Mindmapping. 1 Fallbeispiel 2. 2 Was sind Kreativitätstechniken? 2. 3 Das Mindmapping 3. 4 Ziel 3. 5 Vorgehen 3. 6 Vorteile/Nachteile 4

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mindmapping. 1 Fallbeispiel 2. 2 Was sind Kreativitätstechniken? 2. 3 Das Mindmapping 3. 4 Ziel 3. 5 Vorgehen 3. 6 Vorteile/Nachteile 4"

Transkript

1 Mindmapping 1 Fallbeispiel 2 2 Was sind Kreativitätstechniken? 2 3 Das Mindmapping 3 4 Ziel 3 5 Vorgehen 3 6 Vorteile/Nachteile 4 7 Fallbeispiele/Ergebnis 4 8 Beispiel: Mindmap 5 8 Literaturverzeichnis 6

2 1 Fallbeispiel In einem KMU werden Consumer-Products für einen lokalen Markt hergestellt. Da das Unternehmen keine Marketingabteilung besitzt, wurde der Name eines Produktes bisher nie systematisch ermittelt. Meist ergab sich dieser schon während der Entwicklungsphase oder die Unternehmensführung zauberte ihn aus dem Hut. Auf Grund des sich verstärkenden Wettbewerbs im Absatzmarkt des Unternehmens soll die Produktpalette eine einheitliche Namensgebung mit Wiedererkennungswert erhalten. Die Unternehmensleitung möchte die Produktnamen nicht alleine auswählen und bittet daher die Mitarbeiter Vorschläge zu unterbreiten. Durch WiPro auf die verschiedenen Möglichkeiten der methodischen Unterstützung eines solchen Prozesses aufmerksam geworden, bietet sie den Mitarbeitern an, dabei die genannten, intuitiven Kreativitätstechniken auszuprobieren 2 Was sind Kreativitätstechniken? Warum war Leonardo da Vinci so kreativ? Unfassbares Genie oder entlarvter Mythos? Um ein Problem mit einer kreativen Idee lösen zu können, bedarf es mehrerer Eigenschaften eines Menschen. Es wird davon ausgegangen, dass ein Mensch eine Art natürliche Kreativität besitzt. 1 Diese ist eine angeborene und unterschiedlich stark ausgeprägte Leistung des menschlichen Gehirns. 2 Eine zweite Vorraussetzung für das kreative Lösen schwieriger Probleme ist eine vorhandene Wissensbasis über das vorliegende Problemfeld. Je mehr Wissen ein Mensch besitzt, desto leichter fällt es ihm eine neue Idee zu entwickeln. 3 Eine dritte Komponente, die das Potenzial eines Menschen bestimmt, Problemlösungen zu erarbeiten, ist seine Methoden kompetenz bzw. sein Wissen um Verfahren, die den Lösungsprozess beeinflussen, so z.b. die Abstraktion eines Problems oder die Analogien bildung aus problemfremden Wissensbereichen. 4 Genau an diesem Punkt sollen die hier aufgeführten Kreativitätstechniken ansetzen. Sie können nur indirekt das Wissen der beteiligten Mitarbeiter erhöhen und ihre angeborene Fähigkeit zum kreativen Entwickeln neuer Ideen beeinflussen. Was Kreativitätsmethoden jedoch leisten, ist eine systematische Herangehensweise an Problemstellungen und die optimale Nutzung des vorhandenen Wissens und kreativen Potenzials aller Beteiligten. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass Kreativitäts techniken häufig nur in Gruppen funktionieren, oder im Gegenteil nur von einzelnen Personen durchgeführt werden können. Der Erfolg der Techniken im Einsatz bei Gruppen ist zumeist höher als der Einsatz bei einzelnen Personen. Aus der großen Menge, der in der Literatur beschriebenen Techniken wurden, in WiPro elf aufgrund ihrer Umsetzbarkeit in die Praxis (KMU) ausgewählt. Dabei wird unterschieden zwischen intuitiven Kreativitätsmethoden und Methoden der Assoziation. Die hier gewählten sechs intuitiven Techniken haben einen geringen Formalisierungsgrad und sollen die kreative Leistungsfähigkeit des Gehirns stimulieren und ausschöpfen, indem sie die Ideengeber in 1 Vgl.: Gausemeier, J.; Ebbesmeyer, P.; Kallmeyer, F.: Produktinnovation, München 2001, S Vgl.: Probst, G.; Raub, S.; Romhardt, K.: Wissen managen, Wiesbaden 2003, S Vgl.: Gausemeier, J.; Ebbesmeyer, P.; Kallmeyer, F.: Produktinnovation, München 2001, S. 119 / Vahs, D.: Organisation, Stuttgart 2003, S Vgl.: Gausemeier, J.; Ebbesmeyer, P.; Kallmeyer, F.: Produktinnovation, München 2001, S

3 eine dazu anregende Stimmung versetzen. Die fünf dargestellten assoziativen Techniken sind im Gegensatz zu den Intuitiven stark formalisiert und nutzen das vorhandene Wissen der Projektteilnehmer aus. Ziel ist es, Problemlösungsvorschläge systematisch und strukturiert zu erarbeiten. 5 Dabei lässt sich auch feststellen, dass intuitive Kreativitätstechniken eher für die Ideenfindung im Sinne eines schöpferischen Aktes geeignet sind, z.b. für die Namensfindung eines marktreifen Produktes, während sich die assoziativen Techniken gerade zur Findung von Ideen eignen, deren Lösung zwar bereits existiert, z.b. in Form einer optimalen Materialverwendung, jedoch noch nicht ermittelt werden konnte. Zu den ausgewählten Kreativitätstechniken gehören: Intuitive Kreativitätstechniken Brainstorming, Brainwriting, Methode 635, Mindmapping, Meta-Plan, MKL-Metamind Assoziative Kreativitätstechniken Funktionsanalyse, Bionik, Synektik, TRIZ- Methode, Morphologischer Kasten 3 Das Mindmapping Das Mindmapping ist eine intuitive, personenbezogene Kreativitätsmethode. 4 Ziel Ziel der Methode ist es systematisch die Ideen einer einzelnen Person zu strukturieren und in einen Sinnzusammenhang zu bringen. 5 Vorgehen Um eine kreative Grundstimmung zu erreichen, sollte der Anwender in einen Raum außerhalb des Büros (Arbeitsplatzes) ausweichen, in dem er während der Sitzung nicht gestört oder unterbrochen werden kann. Auf einem Medium (Blatt Papier, Tafel, Overhead, Clipboard) wird das Problem oder die Fragestellung genau in die Mitte geschrieben. Dies ist nötig, da sich eine Mindmap nicht linear (z.b. von rechts nach links) entwickelt, sondern sich organisch in alle Richtungen gleichzeitig ausbreitet. Dazu werden die Ideen, die entstehen, ausgehend von der Fragestellung wie auf den Ästen eines Baumes eingetragen. Wird eine gänzlich neue Idee generiert, so wird ein neuer Ast begonnen und so weit verzweigt, bis diese Idee zu Ende gedacht ist oder sich eine neue Idee in den Vordergrund schiebt. Dabei kann es vorkommen, dass sich Schleifen bilden. Schleifen sind Äste, die sich an einem weiteren Punkt außer der Problemstellung treffen. Um ein Beispiel zu nennen: Ausgehend von der Problemstellung Entscheidungskriterien beim Auto kauf entwickelt ein Anwender die Äste Farbe und Sonderausstattung. Den Ast Farbe verzweigt er unter anderem zu dem Punkt Metalliclackierung. Da dies auch ein Unterpunkt des Astes Sonderaustattung ist, haben die beiden Äste hier einen Berührungspunkt und eine Schleife ist entstanden. Entscheidungen über eine Metalliclackierung lassen sich also nicht redundanzfrei treffen, da sie zwei Entscheidungskriterien beim Autokauf betreffen. Die Regeln dieser Methode sind einfach: Jeder Gedanke, jede Idee ist es wert 5 Vgl.: Pleschak, F.; Sabisch, H.; Innovationsmanagement, Stuttgart 1996, S. 30f. 3

4 aufgeschrieben zu werden. Eine Bewertung der Ideen sollte vom Anwender der Methode selbst einige Zeit nach der Erstellung der Mindmap vorgenommen werden. Dieser kann dann eine oder mehrere durchdachte Ideen weitergeben und entsprechende Vorschläge unterbreiten. 6 Vorteile/Nachteile Ein Vorteil des Mindmappings ist, dass kein Moderator benötigt wird und dass eine Person alleine diese Methode anwenden kann. Sie ist besonders nützlich, um schwierige Probleme, deren komplexe Struktur mit all ihren Facetten sich schwer vorzustellen ist, abzubilden. Dadurch, dass die Methode fordert jeden Gedanken und jede Idee bis ins Detail zu durchdenken, kann erreicht werden, dass alle relevanten Aspekte eines Problems auch bedacht werden. Der größte Nachteil der Methode liegt allerdings darin, dass ihre Anwendung eine gewisse Übung erfordert, sowie absolut keinen Zeitdruck zulässt, der das Ergebnis entscheidend stören kann. Außerdem kann es passieren, dass eine Mindmap sehr groß und dadurch unübersichtlich werden kann, mit Schleifen und toten Enden. 6 Erfolgsfaktoren Um eine Mindmap erstellen zu können bedarf es ungestörter Ruhe und der nötigen Zeit, sich intensiv gedanklich mit einem Problem auseinandersetzen zu können. Es ist auch möglich im Gespräch mit anderen Teilnehmern gemeinsam Ideen zu entwickeln. 7 Fallbeispiel/Ergebnis Alle Mitarbeiter des Unternehmens werden gebeten konkrete und durchdachte Vorschläge für Produktnamen zu machen. Dazu wird von Seiten der Geschäftsleitung vorgeschlagen, dass jeder Mitarbeiter in den nächsten 2 Wochen einen Nachmittag darauf verwenden darf. Nachdem Mitarbeiter Karl Karlsen sich mit der Methode des Mindmapping vertraut gemacht hat, nimmt er sich einen Nachmittag frei und legt sich in seine Badewanne. Dort kann er sich am besten konzentrieren. Er liest noch einmal genau die der Geschäftsleitung, in der die Anforderungen an die neuen Produktnamen aufgelistet sind. In die Mitte seiner Mindmap, die er vorausschauend auf einem großen Stück Karton anfertigt, trägt er die Fragestellung ein. Danach lässt er seinen Gedanken freien Lauf. Zunächst fällt ihm zum Thema Milchprodukte die Gesundheit ein. Ein erster Ast entsteht. Nach und nach verzweigt sich dieser Ast über Vitamine, Vitamin E etc. immer weiter, bis Karl schließlich einen neuen Ast erstellt, an dem er diverse Namensteile, wie sie ihm in den Sinn kommen einträgt. Nach und nach entwickelt er noch die Äste Farbe, Geruch, Bio-Landwirtschaft und Regionales. Danach legt er die Mindmap erst einmal beiseite. Am Tag darauf im Büro schaut er sich seine Gedanken vom letzten Abend noch einmal an und entscheidet sich nach einer Weile für fünf verschiedene Namen, die er als Vorschlag an die Geschäftsleitung weiter geben will. Diese erhält im Laufe der veranschlagten zwei Wochen eine Fülle von wohlüberlegten, sehr verschiedenen Vorschlägen, über die sie entscheiden kann. 6 Vgl.: Higgins, J. M.; Wiese, G.C.: Innovationsmanagement, Berlin 1996, S. 104 / Vahs, D.: Organisation, Stuttgart 2003, S

5 8 Beispiel: Mindmap 5

6 Literaturverzeichnis Higgins, J.M., Wiese, G.C.: Innovationsmanagement, Berlin Vahs, D:, Organisation, Stuttgart Pleschak, F.; Sabisch, H.: Innovationsmanagement, Stuttgart Gausemeier, J.; Ebbesmeyer, P.; Kallmeyer, F.: Produktinnovation, München Probst, G.; Raub, S.; Romhardt, K.: Wissen managen, Wiesbaden

Funktionsanalyse. 1 Fallbeispiel 2. 2 Was sind Kreativitätstechniken? 2. 3 Die Funktionsanalyse 3. 4 Ziel 3. 5 Vorgehen 3. 6 Vorteile/Nachteile 4

Funktionsanalyse. 1 Fallbeispiel 2. 2 Was sind Kreativitätstechniken? 2. 3 Die Funktionsanalyse 3. 4 Ziel 3. 5 Vorgehen 3. 6 Vorteile/Nachteile 4 Funktionsanalyse 1 Fallbeispiel 2 2 Was sind Kreativitätstechniken? 2 3 Die Funktionsanalyse 3 4 Ziel 3 5 Vorgehen 3 6 Vorteile/Nachteile 4 7 Fallbeispiele/Ergebnis 5 6 Literaturverzeichnis 6 7 1 Fallbeispiel

Mehr

Kreativitätstechniken und Ideenfindungsmethoden SCS R. Schmidt SCS

Kreativitätstechniken und Ideenfindungsmethoden SCS R. Schmidt SCS Bekannte Denkmuster Der kreative Prozess Methoden der Ideenfindung/Kreativitätstechniken Brainstorming / 6-3-5 Methode Morphologischer Kasten Bionik Mindmaps Osborn Checkliste Synektik Imaginationstechniken

Mehr

Kreativitätstechniken Operatives Management. Berufspädagogen

Kreativitätstechniken Operatives Management. Berufspädagogen Kreativitätstechniken Operatives Management Berufspädagogen Gliederung Kreativitätstechniken Thesen über Kreativität Der kreative Prozess und seine Techniken Kreativitätstechniken Brainstorming (mit Moderation

Mehr

Techniken des Innovationsmanagers Ideengenerierung und -bewertung

Techniken des Innovationsmanagers Ideengenerierung und -bewertung Techniken des Innovationsmanagers Ideengenerierung und -bewertung Dr. Utz Dornberger small enterprise promotion & training 1 Entscheidungsgrundlagen für Innovationsprojekte Strategische Orientierung Ideenbewertung

Mehr

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Beim Mind Mapping notieren Sie Ihre Gedanken nicht wie üblich hinter- oder untereinander. Anstelle dessen schreiben Sie das Hauptthema Ihrer Notizen auf die Mitte

Mehr

Brainstorming. Innovation Praxisnah 22. August 2013. Prof. Daniel Huber www.mzbe.ch

Brainstorming. Innovation Praxisnah 22. August 2013. Prof. Daniel Huber www.mzbe.ch Brainstorming Innovation Praxisnah 22. August 2013 Prof. Daniel Huber www.mzbe.ch Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University t of Applied Sciences Es gibt eine grosse Anzahl

Mehr

Auswahl an Kreativitätstechniken. W9 Kreatives Lehren Gerhild Bachmann, Susanne Müller-Using

Auswahl an Kreativitätstechniken. W9 Kreatives Lehren Gerhild Bachmann, Susanne Müller-Using Auswahl an Kreativitätstechniken W9 Kreatives Lehren Gerhild Bachmann, Susanne Müller-Using 1 Freies Assoziieren Typische Techniken: Brainstorming, Brainwriting, Mindmaps Brainstorming: Fünf bis acht Personen

Mehr

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Die 5 folgenden Techniken können Ihnen dabei helfen, ein passendes Thema bzw. eine Hypothese zu finden. 1. Fragen helfen beim

Mehr

Planungsvorbereitende Methoden

Planungsvorbereitende Methoden Planungsvorbereitende Methoden Methoden, die im Vorfeld von Entscheidungen der Generierung von Ideen, dem Aufdecken von Handlungsalternativen, der ersten Auseinandersetzung mit diesen Alternativen dienen.

Mehr

Ishikawa-Diagramm. 1 Fallbeispiel 2. 2 Was ist ein Ishikawa-Diagramm 2. 3 Vorgehen bei der Erstellung eines Ishikawa-Diagramms 2.

Ishikawa-Diagramm. 1 Fallbeispiel 2. 2 Was ist ein Ishikawa-Diagramm 2. 3 Vorgehen bei der Erstellung eines Ishikawa-Diagramms 2. Ishikawa-Diagramm 1 Fallbeispiel 2 2 Was ist ein Ishikawa-Diagramm 2 3 Vorgehen bei der Erstellung eines Ishikawa-Diagramms 2 4 Vorteile 5 5 Nachteile 5 6 Fazit 5 7 Literaturverzeichnis 6 1 Fallbeispiel

Mehr

Ablauf Wieso das Ganze? ABC-Listen 6-3-5 Methode Brainstorming Brainwriting MindMapping Sandwitch Domino. Wieso das Ganze? Wieso das Ganze?

Ablauf Wieso das Ganze? ABC-Listen 6-3-5 Methode Brainstorming Brainwriting MindMapping Sandwitch Domino. Wieso das Ganze? Wieso das Ganze? Ablauf Wieso das Ganze? ABC-Listen 6-3-5 Methode Brainstorming Brainwriting Sandwitch Domino Wieso das Ganze? Wieso das Ganze? Wieso das Ganze? sieht Symbole, z. B. Buchstaben, Wörter eher auditiv Braucht

Mehr

Schülerfirmen. Kreativität. Kaufhold. Universität Stuttgart Institutfür Kunststoffprüfung und Kunststoffkunde

Schülerfirmen. Kreativität. Kaufhold. Universität Stuttgart Institutfür Kunststoffprüfung und Kunststoffkunde ist die Fähigkeit, aus bekannten Informationen neue Kombinationen zu bilden. Basis-Techniken: Fähigkeit zur Logik: Herstellung logischer, eindeutiger Verknüpfungen Fähigkeit zur Bildung von Analogien:

Mehr

Trainingskatalog Innovations- und Entwicklungsmanagement

Trainingskatalog Innovations- und Entwicklungsmanagement skatalog Innovations- und Entwicklungsmanagement Office Heidelberg Marktstraße 52a, 69123 Heidelberg, Deutschland T. +49 (0) 6221 65082 49. F. +49 (0) 6221 7399395 info@amt-successfactory.com Office Leoben

Mehr

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013 Lernen lernen 1 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Gedächtnis und Konzentration Lerntypen und Lernsituationen Lernstrategien / Lerntechniken Einführung Mnemotechnik 2 Konzentration Konzentration bedeutet, die

Mehr

Brainstorming. Brainstorming gehört zu den assoziativen Methoden. Der Vorteil ist, dass diese meist rasch zu erlernen sind.

Brainstorming. Brainstorming gehört zu den assoziativen Methoden. Der Vorteil ist, dass diese meist rasch zu erlernen sind. Brainstorming Allgemeines Dieses Paper beschreibt die Kreativitätstechnik Brainstorming und verweist zusätzlich auf die relevanten Inhalte des BABOKs V2.0 (Business Analysis Body of Knowledge). Brainstorming

Mehr

Kreativmethoden in Phasen

Kreativmethoden in Phasen Kreativmethoden in Phasen eingeteilt: Etappe 1: Das Ziel klären - Hier geht es darum, das Ziel zu präzisieren oder das Problem klarer zu sehen - Beispiele für Methoden: o Mindmapping o Dreieck auf der

Mehr

BRAINSTORMING UND VISUALISIERUNGS- METHODEN

BRAINSTORMING UND VISUALISIERUNGS- METHODEN Wolfgang Wyskovsky BRAINSTORMING UND VISUALISIERUNGS- METHODEN 1. BRAINSTORMING Was ist Brainstorming? Brainstorming ist eine Methode um in kurzer Zeit eine große Anzahl von Ideen zu einer gegebenen Problemstellung

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel 1 Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für agile Softwareentwicklung interessieren. Einleitend möchten wir unser mit diesem Buch verbundenes Ziel, unseren Erfahrungshintergrund, das dem Buch zugrunde

Mehr

Kreativität & Innovation

Kreativität & Innovation Kreativität & Innovation 1 August 2015 Begriff Wissenschaftlich gibt es bislang keine allgemeingültige Definition von Kreativität. Im Sprachgebrauch wird sie als die Fähigkeit des Menschen verstanden,

Mehr

Uta Friedrich Norbert Schuster. 30 Minuten vom Mind Mapping zum. Business Mapping

Uta Friedrich Norbert Schuster. 30 Minuten vom Mind Mapping zum. Business Mapping Uta Friedrich Norbert Schuster 30 Minuten vom Mind Mapping zum Business Mapping Inhalt Vorwort 6 1. Die Methode 8 Mind Mapping hilft Ihnen 13 Die Nachteile 15 2. Business Mapping 18 Mind Mapping am PC

Mehr

DAS EINSTEIGERSEMINAR. Mindmapping mit. Mindjet MindManager 2012. Gudrun Rehn-Göstenmeier LERNEN ÜBEN ANWENDEN

DAS EINSTEIGERSEMINAR. Mindmapping mit. Mindjet MindManager 2012. Gudrun Rehn-Göstenmeier LERNEN ÜBEN ANWENDEN DAS EINSTEIGERSEMINAR Mindmapping mit Mindjet MindManager 2012 Gudrun Rehn-Göstenmeier LERNEN ÜBEN ANWENDEN qéáä=fw=iéêåéå in t~ë=ëáåç=jáåçã~ééáåö=ìåç jáåçàéí=jáåçj~å~öéê\ jáåçã~ééáåö Beim Mindmapping

Mehr

Brainstorming, Mind Mapping & Affinity-Diagram Ferienakademie Tutzing 26.4.09

Brainstorming, Mind Mapping & Affinity-Diagram Ferienakademie Tutzing 26.4.09 Institut für Werkzeugmaschinen Brainstorming, Mind Mapping & Affinity-Diagram Ferienakademie Tutzing 26.4.09 Andrea Reiter Institut für Werkzeugmaschinen Gliederung 1. Idee und Kreativität 2. Brainstorming

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Klaus J. Conrad. Grundlagen der Konstruktionslehre. Methoden und Beispiele für den Maschinenbau ISBN: 978-3-446-42210-0

Inhaltsverzeichnis. Klaus J. Conrad. Grundlagen der Konstruktionslehre. Methoden und Beispiele für den Maschinenbau ISBN: 978-3-446-42210-0 Inhaltsverzeichnis Klaus J. Conrad Grundlagen der Konstruktionslehre Methoden und Beispiele für den Maschinenbau ISBN: 978-3-446-42210-0 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42210-0

Mehr

Aufgabeneinheit 5: Aufgab, öffne dich!

Aufgabeneinheit 5: Aufgab, öffne dich! Aufgabeneinheit 5: Aufgab, öffne dich! Ralf Früholz / Renate Lenz / Georg Schmitt Methodische Vorbemerkungen Diese Aufgabeneinheit ist nicht vergleichbar mit den anderen Aufgabeneinheiten in dieser Broschüre.

Mehr

Kreative Potentiale wecken Inspirationen gewinnen

Kreative Potentiale wecken Inspirationen gewinnen Beschreibung für die Teilnehmer Titel der Maßnahme Zielgruppe Seminarziele Inhalte Vermittler mit abgeschlossener Erstqualifikation in der Versicherungswirtschaft, IT-Führungskräfte, Software-Entwickler,

Mehr

Plan. Act. Kreativität. Um was geht es?

Plan. Act. Kreativität. Um was geht es? Kreativität Um was geht es? Kreativität ist eine zeitnahe Lösung für ein Problem mit ungewöhnlichen, vorher nicht gedachten Mitteln und mehreren Möglichkeiten der Problemlösung (Ideenflüssigkeit), die

Mehr

Zwei Arten von Kreativität Einführung in Kreativitätstechniken

Zwei Arten von Kreativität Einführung in Kreativitätstechniken Zwei Arten von Kreativität Einführung in Kreativitätstechniken Wir unterscheiden zwei Arten von Kreativität: Graham Horton FIN-ISG, Universität Magdeburg 17.04.2001 1 Künstlerische Kreativität Nicht vermittelbar,

Mehr

InnoLab. Vorgehensweise des Raum-Methoden-Konzepts. DB Mobility Logistics AG DB Training, GE Beratung Jane Schmidt management meetings, 06.09.

InnoLab. Vorgehensweise des Raum-Methoden-Konzepts. DB Mobility Logistics AG DB Training, GE Beratung Jane Schmidt management meetings, 06.09. InnoLab Vorgehensweise des Raum-Methoden-Konzepts DB Mobility Logistics AG DB Training, GE Beratung Jane Schmidt management meetings, 06.09.12 Ausgangssituation: Wir leben in einer Gesellschaft des permanenten

Mehr

Headline. ATIV oder. Was ist an einem Lebkuchen schon innovativ? Von Martina Meißner, Ltg. Produktmanagement Eigenfertigungsart.

Headline. ATIV oder. Was ist an einem Lebkuchen schon innovativ? Von Martina Meißner, Ltg. Produktmanagement Eigenfertigungsart. ATIV oder Headline Was ist an einem Lebkuchen schon innovativ? Von Martina Meißner, Ltg. Produktmanagement Eigenfertigungsart. Headline Inhalt 1. Wer ist Lebkuchen Schmidt? 2. Wie kam LKS zu Innovations-Management?

Mehr

Sponsoring aus Verbands- bzw. Vereinssicht

Sponsoring aus Verbands- bzw. Vereinssicht 65 4 Sponsoring aus Verbands- bzw. Vereinssicht Zur Lernorientierung Nach Erarbeitung dieses Kapitels sind Sie in der Lage! ein Sponsoringkonzept für einen Sportverein zu erstellen;! zu beschreiben, wie

Mehr

Inhalt: Methoden für visuelles Lernen

Inhalt: Methoden für visuelles Lernen Inhalt: Methoden für visuelles Lernen Visueller Anfang Brainstorming Brainwriting Clustering Mindmap Kognitive Landkarten Morphologischer Kasten Eselsbrücken Storytelling Anfertigung von Collagen Diese

Mehr

1. Standortbestimmung

1. Standortbestimmung 1. Standortbestimmung Wer ein Ziel erreichen will, muss dieses kennen. Dazu kommen wir noch. Er muss aber auch wissen, wo er sich befindet, wie weit er schon ist und welche Strecke bereits hinter ihm liegt.

Mehr

Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste

Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste Schauen wir uns nun also an, welche Fähigkeiten, Talente und persönlichen Stärken Du bereits besitzt. Dazu gehe am besten noch einmal zurück in die Vergangenheit,

Mehr

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung. Fach: Projektmanagement (Basiswissen) Kandidat/in: 7 Aufgaben

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung. Fach: Projektmanagement (Basiswissen) Kandidat/in: 7 Aufgaben SwissSupplyChain SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Fach: Projektmanagement (Basiswissen) 7 Aufgaben Mögliche Gesamtpunkte: 60 Erreichte Punkte: Kandidat/in: Fallbeispiel MONTECH Ausgangslange Die

Mehr

Funktionenbasierte Vorgehensweise zur Ideenfindung für hybride Produkte in den frühen Phasen der Produktentwicklung

Funktionenbasierte Vorgehensweise zur Ideenfindung für hybride Produkte in den frühen Phasen der Produktentwicklung Funktionenbasierte Vorgehensweise zur Ideenfindung für hybride Produkte in den frühen Phasen der Produktentwicklung Von der Graduate School of Excellence advanced Manufacturing Engineering (GSaME) der

Mehr

Folie 1. Übung 1 Kreativitätstechnik. Skript. Stand : 03 E-Ü-N Autor : Prof. Kögl. Projektmanagement Übung Datei : 33Kre_U1

Folie 1. Übung 1 Kreativitätstechnik. Skript. Stand : 03 E-Ü-N Autor : Prof. Kögl. Projektmanagement Übung Datei : 33Kre_U1 Skript Übung 1 Kreativitätstechnik 1 Übung 1 Kreativitätstechnik 2 Aufgaben / Fragen Skript Bearbeiten Sie bitte in der Gruppe folgende Fragestellung : 1., Mit welchen Maßnahmen ist die Kantine zu verbessern?

Mehr

Innovationsmanagement

Innovationsmanagement POCKET POWER Innovationsmanagement 2. Auflage 3 Inhalt Wegweiser 6 1 7 Was ist Innovationsmanagement? 1.1 Zum Begriff der Innovation 1.2 Entwicklung des Innovations managements 1.3 Ziele des Innovationsmanagements

Mehr

Mindmapping: Die Kunst, Ihre Gedanken kreativ zu ordnen... 60 Die grundlegenden Prinzipien 61 Checkliste: Recherche 63

Mindmapping: Die Kunst, Ihre Gedanken kreativ zu ordnen... 60 Die grundlegenden Prinzipien 61 Checkliste: Recherche 63 Vorwort... 11 Die Vorbereitung... 13 Expertentum ist gefragt... 14 Ihr Background stützt Ihr Expertentum... 14 Seien Sie einzigartig!... 16 Wie der Vortrag Sie Ihren langfristigen Zielen näher bringt...

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 1 Teil 3 (15.04.2013): Arbeitstechniken I SS 2013 1 Arbeitstechniken im Projektmanagement Kreativitätstechniken Kreativ-intuitive Techniken

Mehr

Erfolg Reich Leben Motivation durch bewusste Aktion

Erfolg Reich Leben Motivation durch bewusste Aktion www.medi-ation.com Mediation - Allgemeine Informationen Mediation ist eine erfolgreich eingesetzte Methode zur Vermittlung in Konflikten. Der Mediator vermittelt als neutraler Dritter zwischen den Beteiligten

Mehr

Consumer Idealized Design

Consumer Idealized Design Consumer Idealized Design Der Erfolg von Produkt- und Dienstleistungsinnovationen ist daran gekoppelt, inwieweit es gelingt, tatsächliche Kundenbedürfnisse zu erfüllen. In der Literatur wird daher vorgeschlagen,

Mehr

MuP-Arbeitshilfen. Kreativität organisieren Der innovative Prozess. Problem-Phase

MuP-Arbeitshilfen. Kreativität organisieren Der innovative Prozess. Problem-Phase MuP-Arbeitshilfen Kreativität organisieren Der innovative Prozess Kreativität und Organisation erscheinen zunächst als Gegensatz. Gerade die Verbindung aus einem eher sprunghaften, emotionalen und einem

Mehr

Team. das ist ein gutes Team. Landesschulamt Führungsakademie

Team. das ist ein gutes Team. Landesschulamt Führungsakademie Team 1 das ist ein gutes Team 1. Ziele sind definiert 2. Es gibt eine innere Struktur 3. Das Arbeitsklima ist gut 4. Die Entwicklung ist dynamisch 2 1 Teamentwicklung im System Schule Soziale Systeme Veränderungsarbeit

Mehr

Unternehmen XY sucht neue Ideen für Sport App

Unternehmen XY sucht neue Ideen für Sport App Unternehmen XY sucht neue Ideen für Sport App 1.) Briefing Welche Aufgabenstellung gilt es zu bearbeiten? (2 Punkte) Wir sollen Ideen für eine neue Sport App suchen. Dies soll natürlich zum Unternehmen

Mehr

1.1 D-A-B-Methode: Denken, Austauschen, Besprechen 5 10 Min.

1.1 D-A-B-Methode: Denken, Austauschen, Besprechen 5 10 Min. 1.1 D-A-B-Methode: Denken, Austauschen, Besprechen 5 10 Min. Vorwissen aktivieren Wissensaustausch nachdenken / reflektieren offene Frage / Arbeitsanweisung Die Methode Denken Austauschen Besprechen ist

Mehr

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Das wichtige erste Jahr mit dem Kind Sie erfahren, was Ihrem Kind gut tut, was es schon kann und wie Sie es in seiner

Mehr

Tourismus Management von Innovationen

Tourismus Management von Innovationen Bibiana Walder Tourismus Management von Innovationen Tectum Verlag Bibiana Walder Tourismus - Management von Innovationen Zugl.: Innsbruck, Univ. Diss. 2005 Umschlagabbildungen: Fotografien der Autorin

Mehr

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen)

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen) Coaching Was ist Coaching? - Coaching ist eine intensive Form der Führungskräfteentwicklung: Die KlientInnen (Coachees) entwickeln mit Hilfe eines Coachs ein individuelles Curriculum, das sich aus dem

Mehr

PUMA 8. Kreativitätstechniken. Literatur: tstechniken. Exkurs. Thomas Stütz. Kreativitätstechniken 2

PUMA 8. Kreativitätstechniken. Literatur: tstechniken. Exkurs. Thomas Stütz. Kreativitätstechniken 2 PUMA 8 Exkurs Kreativitätstechniken tstechniken Thomas Stütz IBGU / PUMA 8 1 Kreativitätstechniken Kreativitätstechniken 2 Literatur: http://www.iq.unihannover.de/vorlesung/download/qm3/qm3ws9900k3.pdf

Mehr

MindMapping. Grundlagen. - Ein Werkzeug für Kopfarbeiter -

MindMapping. Grundlagen. - Ein Werkzeug für Kopfarbeiter - MindMapping - Ein Werkzeug für Kopfarbeiter - Grundlagen Der Nutzen von MindMapping ergibt sich primär aus der Kombination von logischem und bildhaft - assoziativem Denken. Diese Kombination ermöglicht

Mehr

Montage braucht Erfahrung nur der Mensch garantiert die Wandlungsfähigkeit des Produktionssystems

Montage braucht Erfahrung nur der Mensch garantiert die Wandlungsfähigkeit des Produktionssystems Montage braucht Erfahrung nur der Mensch garantiert die Wandlungsfähigkeit des Produktionssystems Dr. Sabine Pfeiffer ISF München Kompetenz Montage am 4. Dezember 2008 TUM Forschung Wir haben in fünf Montageunternehmen

Mehr

&#' Ansätze der Innovationsförderung 2

&#' Ansätze der Innovationsförderung 2 ! "# $% &#' ( )# Ansätze der Innovationsförderung 2 * Ansätze der Innovationsförderung 3 +,-./ 0/. 1/23! / 4 2 5 6.7 2 / Ansätze der Innovationsförderung 4 0 Impuls Ideenfindung Konkretisierung Umsetzung

Mehr

Wie intelligent sind Unternehmen?

Wie intelligent sind Unternehmen? Wie intelligent sind Unternehmen? Von Klaus North und Alexander Pöschel Autor: Professur an der Fachhochschule Wiesbaden, Fachbereich Wirtschaft (k.north@bwl.fh-wiesbaden.de) Der Begriff des intelligenten

Mehr

Claudia Maria Bayerl. 30 Minuten für Kreativitätstechniken

Claudia Maria Bayerl. 30 Minuten für Kreativitätstechniken Claudia Maria Bayerl 30 Minuten für Kreativitätstechniken 1 Inhalt Vorwort 6 Wichtiges über Kreativitätstechniken 10 Gute Ideen sind kein Zufall 11 Schaffen Sie einen Schutzraum für Ihre Ideen 11 Die drei

Mehr

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen Altersvorsorge Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen

Mehr

Digital Signage Ziele und Inhalte

Digital Signage Ziele und Inhalte Ziele und Inhalte Digital Signage als Marketing-Tool nutzen Ziele und Inhalte Digital Signage als Marketing-Tool nutzen Begreift man Digital Signage als weiteres Instrument im Marketing-Mix, dann ergibt

Mehr

I N N O V A T I O N C A M P

I N N O V A T I O N C A M P I N N O V A T I O N C A M P DER WORKSHOP, DER NEUE IDEEN GENERIERT Peter Schlack Consultant Innovation Camp Das neue Workshop-Format Zündende Impulse für Innovation Innovation Camp ist ein neues Workshop-Format

Mehr

Kreativitätstechniken im Rahmen von Innovationsprozessen

Kreativitätstechniken im Rahmen von Innovationsprozessen DIFI - Forum für Innovationsmanagement Kreativitätstechniken im Rahmen von Innovationsprozessen 13. März 2014 Darmstadt, MARITIM Rhein-Main Hotel Kreativitätstechniken für Innovationsprozesse - Welche

Mehr

Innovation Management Innovationsmanagement 3 Ideengenerierung

Innovation Management Innovationsmanagement 3 Ideengenerierung Innovation Management Innovationsmanagement 3 Ideengenerierung Prof. Dr. Rolf Dornberger Innovation Management: 3 Ideen-Generierung 28.02.2006 1 3 Ideengenerierung 3 Ideengenerierung 3.1 Ideengenerierung

Mehr

Ein Mind Map erstellen - Schritt für Schritt

Ein Mind Map erstellen - Schritt für Schritt Ein Mind Map erstellen - Schritt für Schritt Beim Mind Mapping notieren Sie Ihre Gedanken nicht wie üblich hinter- oder untereinander. Anstelle dessen schreiben Sie das Hauptthema Ihrer Notizen auf die

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Kreativitätstechniken Kreative Prozesse anstoßen, Innovationen förderndie K 7

Kreativitätstechniken Kreative Prozesse anstoßen, Innovationen förderndie K 7 Hendrik Backerra, Christian Malorny, Wolfgang Schwarz Kreativitätstechniken Kreative Prozesse anstoßen, Innovationen förderndie K 7 ISBN-10: 3-446-41233-6 ISBN-13: 978-3-446-41233-0 Leseprobe Weitere Informationen

Mehr

Der Preis ist heiß bleiben Sie cool!... 10 Ihre Beziehung zum Kunden 1 die Basis für das Preisgespräch. 13 2 Welcher Typ sind Sie?...

Der Preis ist heiß bleiben Sie cool!... 10 Ihre Beziehung zum Kunden 1 die Basis für das Preisgespräch. 13 2 Welcher Typ sind Sie?... Schnellübersicht Auf die Sprache kommt es an! Alexander Christiani.................. 7 Der Preis ist heiß bleiben Sie cool!................ 10 Ihre Beziehung zum Kunden 1 die Basis für das Preisgespräch.

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

WETTBEWERB. Wettbewerbsvorgaben. Landschaften fürs Leben Gestern, heute, morgen

WETTBEWERB. Wettbewerbsvorgaben. Landschaften fürs Leben Gestern, heute, morgen Wettbewerbsvorgaben Für alle Schulklassen der folgenden Stufen: 3. 4. Klasse (5. 6. Stufe gemäss Harmos) 5. 6. Klasse (7. 8. Stufe gemäss Harmos) Inhalt 1. 1. Der Wettbewerb Worum geht es? S. 3 1.1 Was

Mehr

Begriff und Aufgaben des Geldes Unterrichtsidee

Begriff und Aufgaben des Geldes Unterrichtsidee Unterrichtsidee Phase 1: Motivation, Problematisierung Assoziationen zu Geld Brainstorming, Erstellung Mindmap im Lehrer-Schüler- Gespräch Tafel oder Projektor, Arbeitsblatt Assoziationen zu Geld (Unterrichtsmaterial

Mehr

+ + + Ausbildungsstand. PowerPoint Präsentation K7 Sieben Kreativitätstechniken. Qualifikationsbescheinigung. Moderationsgrundlagen.

+ + + Ausbildungsstand. PowerPoint Präsentation K7 Sieben Kreativitätstechniken. Qualifikationsbescheinigung. Moderationsgrundlagen. + + + Moderationsgrundlagen Weiterbildungsorganisation + + + + Feedback Teilnehmer + + PowerPoint Präsentation K7 Sieben Kreativitätstechniken Teilnehmerliste Trainerleitfaden Kreativitätstechniken zur

Mehr

Die Herausforderungen im Key Account Management

Die Herausforderungen im Key Account Management Die Herausforderungen im Key Account Management Immer mehr Unternehmen planen ein professionelles Key Account Management oder wollen das bestehende leistungsfähiger machen, um die Schlüsselkunden noch

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Klaus J. Conrad. Grundlagen der Konstruktionslehre. Methoden und Beispiele für den Maschinenbau und die Gerontik

Inhaltsverzeichnis. Klaus J. Conrad. Grundlagen der Konstruktionslehre. Methoden und Beispiele für den Maschinenbau und die Gerontik Inhaltsverzeichnis Klaus J. Conrad Grundlagen der Konstruktionslehre Methoden und Beispiele für den Maschinenbau und die Gerontik ISBN (Buch): 978-3-446-43533-9 ISBN (E-Book): 978-3-446-43667-1 Weitere

Mehr

II Schriftlich kommunizieren Beitrag 7. Gliedern, verfassen, vortragen so halte ich eine Rede. Voransicht

II Schriftlich kommunizieren Beitrag 7. Gliedern, verfassen, vortragen so halte ich eine Rede. Voransicht II Schriftlich kommunizieren Beitrag 7 Rede halten 1 von 30 Gliedern, verfassen, vortragen so halte ich eine Rede Zeichnung: Isabelle Göntgen Von Elke Duus, Coburg, und Yvonne Pröschel, Pfaffenhofen an

Mehr

Making Your Translation Sound Natural Wie schaffst Du es, dass Deine Übersetzung natürlich klingt?

Making Your Translation Sound Natural Wie schaffst Du es, dass Deine Übersetzung natürlich klingt? Making Your Translation Sound Natural Wie schaffst Du es, dass Deine Übersetzung natürlich klingt? Was ist der Zweck einer Übersetzung? Eine Übersetzung soll einen Text für eine andere Sprache und Kultur

Mehr

2 Kompetenzen für das P-Seminar

2 Kompetenzen für das P-Seminar Nicht nur in der modernen Arbeitswelt und im Studium, sondern auch in der Schule finden durch offenere, kreative und innovative Unterrichtsformen notwendige und sinnvolle Veränderungen statt. Mit dem P-Seminar

Mehr

Veränderungen. Konflikte, Mobbing

Veränderungen. Konflikte, Mobbing 290407 Veränderungen Thesen: Veränderungen... bringen mir keine Vorteile, nur Unsicherheit!... gibt es immer, Widerstand verzögert aber?!... ändern das bestehende Gleichgewicht der Arbeitsteilung.... sollten

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Tipps für die Erstellung einer Hausarbeit

Tipps für die Erstellung einer Hausarbeit Tipps für die Erstellung einer Hausarbeit Eine Hausarbeit gilt als eine erste anspruchsvolle, wissenschaftliche Arbeit, die ein Student an einer Universität verfassen muss. Auch wenn eine Hausarbeit meistens

Mehr

2 Der Kaufmannsbegriff

2 Der Kaufmannsbegriff Der Gewerbebegriff 25 2 Der Kaufmannsbegriff 2.1 Der Gewerbebegriff ImFolgendenwirdzunächstaufdenBegriffdes Gewerbes eingegangen.dennderge werbebegriff ist die Grundlage für das Verständnis des vom Handelsgewerbe

Mehr

Automatisieren von Strategien, nicht von Einzelfakten!

Automatisieren von Strategien, nicht von Einzelfakten! Automatisierendes Üben mit "rechenschwachen" Kindern: Automatisieren von Strategien, nicht von Einzelfakten! 20. Symposion mathe 2000 Dortmund, 18. September 2010 Michael Gaidoschik, Wien michael.gaidoschik@chello.at

Mehr

Selbstcoaching. Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung

Selbstcoaching. Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung Selbstcoaching Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung Wozu dient Selbstcoaching? Um mehr von dem zu erhalten, was Ihnen wirklich wichtig ist. Mehr von dem, was Ihrem Leben Sinn

Mehr

Online-Communities informelle Lerngemeinschaften in der Aus- und Weiterbildung

Online-Communities informelle Lerngemeinschaften in der Aus- und Weiterbildung Online-Communities informelle Lerngemeinschaften in der Aus- und Weiterbildung Online-Communities als Lerngelegenheit Ergebnisse aus empirischen Erhebungen Ausgangsüberlegung Das Internet ermöglicht informelle,

Mehr

Fazit. Was hat mich weitergebracht?

Fazit. Was hat mich weitergebracht? Fazit Auf diesem Arbeitsblatt werden der Ablauf des Projekts und die Aufgabenstellungen festgehalten. Es soll herausgefunden werden, mit welchen Bausteinen die Studierenden engagiert arbeiten konnten und

Mehr

Kopiervorlage 3. Die Schülerinnen und Schüler können mit einem Stift exakt dem Schriftzug folgen. Organisationsform Material

Kopiervorlage 3. Die Schülerinnen und Schüler können mit einem Stift exakt dem Schriftzug folgen. Organisationsform Material Titel nachschreiben Kopiervorlage 3 Die Schülerinnen und Schüler können mit einem Stift exakt dem Schriftzug folgen. Der Titel des Bilderbuches wird von der Lehrperson so aufgeschrieben, dass die Kinder

Mehr

Kompetent entscheiden verantwortungsbewusst handeln

Kompetent entscheiden verantwortungsbewusst handeln Kompetent entscheiden verantwortungsbewusst handeln T RAININGSUMFANG: 16 UE (2 TAGE) Relevanz des Themas Kurzbeschreibung des Seminars Zielgruppen/ Teilnahmevoraussetzungen Themen und Lernziele Beispiel

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann?

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt die Potenziale Ihrer Mitarbeiter erkennen, nutzen und fördern ein Beitrag von Rainer Billmaier Personalentwicklung ist alles andere als ein Kostenfaktor

Mehr

Zeit. Bewusst. Handeln.

Zeit. Bewusst. Handeln. Zeit. Bewusst. Handeln. Zeitmanagement: Ihr Schlüssel zu mehr Lebens qualität Erfolgreiche Persönlichkeiten berichten oft, dass der bewusste Umgang mit der Zeit auf ihrem Weg zum Erfolg von maßgeblicher

Mehr

Drei Geheimnisse des menschlichen Geistes

Drei Geheimnisse des menschlichen Geistes Drei Geheimnisse des menschlichen Geistes Wenn Sie diese Geheimnisse kennen und anwenden, werden Sie in der Lage sein, Dinge zu erreichen, die Sie heute noch für unmöglich halten. Dr. Norbert Preetz www.hypnose-doktor.de

Mehr

Die wichtigsten Werkzeuge, um UNTERNEHMENSKULTUR BEWUSST zu gestalten.

Die wichtigsten Werkzeuge, um UNTERNEHMENSKULTUR BEWUSST zu gestalten. 3 Die wichtigsten Werkzeuge, um UNTERNEHMENSKULTUR BEWUSST zu gestalten. Rasante Marktverände-rungen und eine ständig wachsende Komplexität beeinflussen heute die Unternehmensentwicklung mehr denn je zuvor.

Mehr

Ziele. Warum sind Ziele für Sie wichtig? Kriterien der Zielformulierung

Ziele. Warum sind Ziele für Sie wichtig? Kriterien der Zielformulierung Ziele Grinse-Katze, begann sie ein wenig zaghaft... Würdest Du mir sagen, welchen Weg ich von hier aus nehmen soll? Kommt drauf an, wohin Du gehen möchtest, antwortete die Katze. Es ist mir gar nicht so

Mehr

Diese Website wurde mit dem Ziel entwickelt, Schulen ein neues Werkzeug zur Herstellung von Kartenspielen zur Verfügung zu stellen.

Diese Website wurde mit dem Ziel entwickelt, Schulen ein neues Werkzeug zur Herstellung von Kartenspielen zur Verfügung zu stellen. Didaktische Hinweise Diese Website wurde mit dem Ziel entwickelt, Schulen ein neues Werkzeug zur Herstellung von Kartenspielen zur Verfügung zu stellen. Es gibt verschiedene Herangehensweisen, wie dieses

Mehr

Aufgaben mit Mind-Maps festhalten und verteilen

Aufgaben mit Mind-Maps festhalten und verteilen Aufgaben mit Mind-Maps festhalten und verteilen Mind Mapping nicht nur für Kreative IN DIESEM DOKUMENT: Aufgaben mit Mind-Maps festhalten und verteilen Mind-Maps für Planung und Zeitmanagement Mind-Maps

Mehr

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Jochen Steffens und Torsten Ewert Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Revolutionieren Sie Ihr Trading mit der Target-Trend-Methode 13 Erster Teil: Eine neue Sicht auf die Börse 15 Prolog Traden ist eine»kunst«,

Mehr

Thema 3: Verwendung von Texten

Thema 3: Verwendung von Texten PASCH-net und das Urheberrecht Thema 3: Verwendung von Texten Texte sind zwar nicht immer, aber meistens durch das Urheberrecht geschützt. Nur ganz kurze Texte, die zum Beispiel ausschließlich aus einfachen

Mehr

SSC BP MUSTERPRÜFUNG mit Lösungsansätzen Prüfungsfach: Projektmanagement

SSC BP MUSTERPRÜFUNG mit Lösungsansätzen Prüfungsfach: Projektmanagement Prüfungsfach Prüfungsdauer Projektmanagement (Fallstudie) 1 Stunde Anzahl Aufgabenblätter 6 Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte beachten Sie: Sollten Sie bei der Lösung

Mehr

Fachhochschule Südwestfalen Hochschule für Technik und Wirtschaft. richtung weisend

Fachhochschule Südwestfalen Hochschule für Technik und Wirtschaft. richtung weisend Fachhochschule Südwestfalen Hochschule für Technik und Wirtschaft richtung weisend Thema der Präsentation: Kreativitätsmethoden Folie 2 Überblick: 1. Wozu Kreativitätsmethoden? 2. Einteilung der Kreativitätsmethoden

Mehr

Schritt für Schritt vom Denken zum Handeln

Schritt für Schritt vom Denken zum Handeln Schritt für Schritt vom Denken zum Handeln Was ist Coaching? Coaching ist individuelles Lernen: Lernen, wo Bücher und Expertentipps Sie nicht weiterbringen. Dort, wo Sie spüren, dass Sie Ihren eigenen

Mehr

SSC BP MUSTERPRÜFUNG Prüfungsfach: Projektmanagement

SSC BP MUSTERPRÜFUNG Prüfungsfach: Projektmanagement Prüfungsfach Prüfungsdauer Projektmanagement (Fallstudie) 1 Stunde Anzahl Aufgabenblätter 6 Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte beachten Sie: Sollten Sie bei der Lösung

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

BRAINactivity. Mentales Coaching für Unternehmen NEUE IMPULSE FÜR MEHR LEISTUNGSFÄHIGKEIT.

BRAINactivity. Mentales Coaching für Unternehmen NEUE IMPULSE FÜR MEHR LEISTUNGSFÄHIGKEIT. NEUE IMPULSE FÜR MEHR LEISTUNGSFÄHIGKEIT. NEUE IMPULSE FÜR MEHR LEISTUNGSFÄHIGKEIT. Motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital eines Unternehmens. Deshalb erkennen zahlreiche

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr