NOCH MAL LEBEN. Eine Ausstellung über das Sterben 3. MÄRZ BIS 1. APRIL. in der Don Bosco Kirche, Waldenburgerstrasse 32, Basel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NOCH MAL LEBEN. Eine Ausstellung über das Sterben 3. MÄRZ BIS 1. APRIL. in der Don Bosco Kirche, Waldenburgerstrasse 32, Basel"

Transkript

1 NOCH MAL LEBEN Eine Ausstellung über das Sterben 3. MÄRZ BIS 1. APRIL in der Don Bosco Kirche, Waldenburgerstrasse 32, Basel

2 «Keiner fragt mich, wie s mir geht. Weil alle Schiss haben. Dieses krampfhafte Reden über alles Mögliche, das tut weh. Hey, kapiert ihr nicht? Ich werde sterben! Das ist mein einziges Thema in jeder Minute, in der ich alleine bin.» Heiner Schmitz

3 «Die Vorbereitung auf das Sterben ist die beste Vorbereitung auf das Leben.» Dies schreibt der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio. Und doch geschieht heute kaum etwas so verborgen wie das Sterben. Herausgelöst aus Familie und Alltag sind Tod und Sterben zu tabuisierten Erfahrungen unserer Gesellschaft geworden. Gelegen heiten, den Umgang damit einzuüben, sind selten. Die Begegnung mit dem Tod löst Ängste aus. Mit dem Verdrängen des Todes entgleitet uns jedoch eine grundlegende Dimension unserer Existenz: die Möglichkeit von erfülltem Leben angesichts eigener Begrenztheit und Endlichkeit. Der Fotograf Walter Schels und die Journalistin Beate Lakotta baten unheilbar Kranke, sie in ihren letzten Tagen und Wochen begleiten zu dürfen. Aus diesen Begegnungen entstanden einfühlsame Porträts von Menschen, die dem Tod ins Auge sehen. Die grossformatigen Schwarz-Weiss-Bilder wurden kurze Zeit vor und unmittelbar nach dem Sterben aufgenommen. Die Texte lassen die Sterbenden noch einmal zu Wort kommen, gewähren Einblicke in ihre Lebensgeschichte, erzählen von ihren Erfahrungen, Ängsten und Hoffnungen. Alle Porträtierten waren mit der Veröffentlichung einverstanden.

4 Die Ausstellung ist während der vorösterlichen Zeit in der Don Bosco Kirche in Basel zu sehen. Eine berührende Begegnung Auge in Auge mit den Sterbenden. Eine Einladung, das Sterben als Teil des Lebens zu erkennen. Eine Herausforderung, sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Die Kirchen sehen es als eine ihrer wesentlichen Aufgaben, Menschen in der Begegnung mit dem Tod zu begleiten und sich in die Gesellschaft einzubringen, wenn es um Leben und Tod geht. Deswegen haben die beteiligten Veranstalter ein reichhaltiges Begleitprogramm zusammengestellt, welches vielfältige Zu gänge zu verschiedenen Themen und Fragen ermöglicht. Es soll Räume öffnen, in welchen wir entdecken können, wie wir ein erfülltes und achtsames Leben im Angesicht des Todes und im Bewusstsein der eigenen Endlichkeit führen können. Die Ausstellung samt Begleitprogramm ist ein bikantonales Projekt der Pfarreien Bruder Klaus Liestal und Heiliggeist Basel mit der Fachstelle katholisch bl.bs Spiritualität. «So würdevoll hat uns der Tod noch nicht ins Gesicht geblickt.» Bild Hamburg

5 Informationen ÖFFNUNGSZEITEN: täglich von Uhr (4. März bis 1. April) Der Zugang ist barrierefrei. SEELSORGE: Jeden Tag zwischen und Uhr stehen eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger für Gespräche zur Verfügung. GRUPPEN: Schulklassen / Firm- und Konf-Gruppen: Die Ausstellung steht auch ausserhalb der Öffnungszeiten nach Anmeldung für Gruppen zur Verfügung. Jeden Donnerstag Nachmittag ab Uhr und am Freitag, 13. März ab steht die Ausstellung speziell für Gruppen des Religionsunterrichtes bereit. Eine Einführung für Lehrpersonen findet statt am Montag, 2. März Uhr. EINTRITT: Der Zugang zur Ausstellung ist frei. Um einen Beitrag zur Deckung der Unkosten wird gebeten. Für wenige Anlässe des Begleitprogramms wird ein Eintrittpreis erhoben. Die meisten sind frei. Auch hier wird um einen angemessenen Beitrag zur Deckung der Unkosten gebeten. DANK: Wir danken allen, die das Projekt durch finanzielle oder andere Unterstützung möglich machen. DAS BUCH: Zur Ausstellung ist ein Bildband erschienen: Beate Lakotta / Walter Schels: Noch mal leben vor dem Tod. Wenn Menschen sterben. Der Bildband kann am Ausstellungsort erworben werden. Detaillierte INFOS unter:

6 Begleitprogramm Vernissage 03. März Uhr Don Bosco: mit dem Fotografen Walter Schels, der Journalistin Beate Lakotta, der Leitenden Ärztin des Hospizes im Park Arlesheim Dr. Heike Gudat und Orgelmusik von David Blunden 04. März Uhr Don Bosco: Ars moriendi. Die Lebenskunst, sich mit dem Tod zu befreunden. Vortrag von Dr. Michael Bangert, Pfarrer Christkatholische Kirche 05. März Uhr Don Bosco: «Wenn ich mal tot bin, mache ich was ich will...» Ein Abend mit Annett Kuhr und Liedern von Reinhard Mey bis Friedrich Holländer 06. März Uhr Don Bosco: Filmabend «Schmetterling und Taucherglocke» (Frankreich, USA 2007). Regie: Julian Schnabel. Mit Apéro und Gespräch. Eintritt CHF März Uhr Matinee Don Bosco: Ein Haufen letzter Briefe. Szenische Lesung mit Matthias Hungerbühler zur Frage, was bleibt, wenn wir nicht mehr da sind 09. März Uhr Don Bosco: Königlich und zerbrechlich. Begegnung mit Menschen der Bibel im Bibliodrama. Mit Jutta Achhammer und Peter Zürn. Anmeldung erwünscht an 10. März Uhr Don Bosco: Führung durch die Ausstellung für Seniorinnen und Senioren im Rahmen des Programms der Pfarrei Heiliggeist 10. März Uhr Hospiz im Park Arlesheim: Wie lässt sich die letzte Lebenszeit im Hospiz gestalten? Rundgang, Vortrag und Gespräch mit Dr. Heike Gudat, leitende Ärztin. Anmeldung erwünscht an 11. März Uhr Unispital Basel, Kapelle Klinikum 2: Wie werden Menschen in palliativen Situationen begleitet? Mit Prof. Dr. Stephan Marsch, Leiter der Medizin. Intensivstation, Lukas Weibel und Christian Emsden Fachverantwortliche Pflege, Dr. Sandra Eckstein, Leitende Ärztin Palliative Care, Dr. Christine Zobrist, Oberärztin Palliative Care, Lucia Hauser, Seelsorge

7 12. März Uhr Don Bosco: Grabgesang. Ein Makaberett vom Theater Adjeundfort. Ein tragisch verunglücktes Ehepaar wohnt auf dem Weg ins Jenseits der eigenen Beerdigung bei 13. März Uhr Kirche Bruder Klaus Liestal: Abschiedsfeier für Hinterbliebene. Texte, Musik, Stille. Mit Peter Messingschlager, Theologe und Viktor Pantjuchenko, Handorgel 14. März Uhr Pfarreiheim St. Stephan Therwil: Demenz: Was ist das und wo bekommen wir Hilfe? Ein Informationstag der Pfarrei mit einer Vielzahl beteiligter Institutionen 15. März Uhr Kirche Heiliggeist Basel: Tenebrae Lamentationen und Responsorien zur Karwoche. Das Vokalensemble larynx unter Leitung von Jakob Pilgram singt a capella-werke aus dem Frühbarock 16. März Uhr Don Bosco: Mit Kindern über den Tod reden. Ein Workshop für Eltern mit der Kinderphilosophin Eva Zoller Morf. Teilnahmebeitrag CHF 20. Anmeldung erforderlich an 17. März und 18. März Uhr Theater Roxy Birsfelden: Ente, Tulpe und Tod. Ein Stück des Theaters Hora nach dem Bilderbuch von Wolf Erlbruch. Eintritt CHF März Uhr Kantonsspital Liestal: Abschied im Spital: Tod am Anfang, in der Mitte und am Ende des Lebens. Einblick in die Arbeit der ökumenischen Spitalseelsorge Liestal. Anmeldung erwünscht an 19. März Uhr Kapelle und Aula des Bethesdaspitals Basel: Gedenkfeier für Verstorbene des Palliativ-Zentrums Hildegard mit anschliessendem Apéro 20. März Uhr Bruder Klaus Liestal: IN-RIchtung Auferstehung. Ein Outdooranlass für Männer in der Fastenzeit. Mit Peter Messingschlager und Rolf Schlatter. Treffpunkt vor der Kirche. Anmeldung an

8 22. März Uhr Matinee Don Bosco: Wie wollen wir sterben? Antworten aus dem Forschungsprojekt Sterbewünsche. Begleitet von literarischen Texten und Musik. Mit Dr. Heike Gudat, Prof. Dr. Christoph Rehmann-Sutter und Dorothee Becker 23. März Uhr Pfarreiheim Bruder Klaus Liestal: Oma will sterben Interaktives Theater zum Thema Sterbehilfe mit dem Theater Impuls 24. März Uhr Palliativzentrum Hildegard: Vorstellung der Angebote zur palliativen Pflege und Betreuung. 25. März Uhr Don Bosco: Spiritual Care - Annäherungen an die Geheimnisse des Lebens. Vortrag von Marek A. Dolata, Spitalseelsorger im Palliativ Zentrum Hildegard Basel. 27. März Uhr Claraspital Basel Haupteingang: Wie wird das Abschiednehmen im Claraspital gestaltet? Impuls, Begehung und Gespräch mit Andrea Gross und Dorothee Dieterich, Spitalseelsorge und Rita Brogna, Pflegefachfrau und Psychoonko logische Mitarbeiterin. Anmeldung an 28. März Uhr Kirche Heiliggeist Basel: Was am Ende zählt... Gespräch mit Anne und Nikolaus Schneider (ehem. Ratsvorsitzender der Ev. Kirche Deutschlands). Gesprächsleitung Ludwig Hesse. Saxophon Beat Riggenbach. Das Gespräch findet statt, wenn Frau Schneiders Gesundheit es erlaubt. 29. März Uhr Don Bosco: Königlich und zerbrechlich. Begegnung mit Menschen der Bibel im Bibliodrama. Mit Karin Klemm und Monika Hungerbühler. Anmeldung erwünscht an Finissage 01. April Uhr Don Bosco: Wiegenlieder für Verstorbene. Gedichte von Anne Marie Müller, am Saxophon Beat Riggenbach.

9 Veranstaltungsorte Hospiz im Park Arlesheim, Stollenrain 12, Arlesheim Unispital, Kapelle Klinikum 2 Petersgraben 4, Basel Kirche Bruder Klaus Rheinstrasse 18, Liestal Pfarreiheim Bruder Klaus Rheinstrasse 20, Liestal Pfarreiheim St. Stephan Hinterkirchweg 31, Therwil Kirche Heiliggeist Thiersteineralle 51, Basel Theater Roxy Muttenzerstrasse 6, Birsfelden Bethesda-Spital, Kapelle und Aula Gellertstrasse 144, Basel Palliativzentrum Hildegard St. Alban-Ring 151, Basel Claraspital Haupteingang Kleinriehenstrasse 30, Basel PROJEKTLEITUNG: Dorothee Becker und Hella Grunwald (Pfarrei Heiliggeist), Peter Messingschlager (Pfarrei Bruder Klaus), Peter Zürn (Fachstelle katholisch bl.bs). Kontakt: Peter Zürn facebook.com/nochmalleben.ausstellung

10 dt Tram Theod Römergass Burgweg Fischerweg Schaffhauser Rheinweg Rhein Ausfahrt Breite Waldenburgerstrasse Zürcherstrasse torstrasse Klosterberg Aeschenplatz Bahnhof SBB Ausstellungsort: Kirche Don Bosco, Waldenburgerstrasse 32, 4052 Basel. Der Zugang ist barrierefrei. Öffnungszeiten: Uhr. Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Ab Bahnhof SBB mit dem Tram (Linien 8, 10 oder 11) bis zur Station «Aeschenplatz», dort wechseln auf die Linie 3, Fahrtrichtung Birsfelden, drei Stationen bis zur Haltestelle «Waldenburgerstrasse». Anreise mit dem Auto: Von der Autobahn kommend Ausfahrt «Breite» benutzen, Richtung City einspuren. Bleiben Sie auf der Zürcher strasse bis zum nächsten Rotlicht. Unmittelbar danach rechts befindet sich die Don Bosco Kirche.

ENTE, TOD UND TULPE THEATER HORA

ENTE, TOD UND TULPE THEATER HORA ENTE, TOD UND TULPE THEATER HORA Ein Theaterstück über das Leben, für Menschen jeden Alters nach einem Bilderbuch von Wolf Erlbruch Vorstellungen: DI. 17. März 2015, 20:00 Uhr MI. 18. März 2015, 14:30

Mehr

Ethik-Foren-Treffen 2014

Ethik-Foren-Treffen 2014 Ethik-Foren-Treffen 2014 Wenn der Tod unmittelbar bevorsteht Sterben im Spital Ethische Herausforderungen Donnerstag, 4. Dezember 2014, 13:30-17:30 Luzerner Kantonsspital, Hörsaal Wenn der Tod unmittelbar

Mehr

Autorinnen und Autoren

Autorinnen und Autoren 455 Autorinnen und Autoren PD Dr. Johanna Anneser Ärztin für Neurologie, Palliativmedizin Palliativmedizinischer Dienst Klinikum rechts der Isar Technische Universität München D-81675 München PD Dr. med.

Mehr

Palliative Care im Clienia Bergheim. Leben bis zuletzt

Palliative Care im Clienia Bergheim. Leben bis zuletzt Palliative Care im Clienia Bergheim Leben bis zuletzt Geschätzte Leserin Geschätzter Leser Was bedeutet Palliative Care, und wie wollen wir im Bergheim die Grundsätze der Palliativpflege in unsere Arbeit

Mehr

2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten

2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten 2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten Bildungstage Menschen in der letzten Lebensphase zu begleiten, stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Ziel

Mehr

Sterben in Deutschland Wissen und Einstellungen zum Sterben

Sterben in Deutschland Wissen und Einstellungen zum Sterben Sterben in Deutschland Wissen und Einstellungen zum Sterben Sterben in Deutschland Erhebungszeitraum und durchführendes Institut - 25. bis 28. Juni 2012 - Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld GmbH, Mannheim

Mehr

7. ALS-Tag Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) nicht heilbar, aber behandelbar.

7. ALS-Tag Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) nicht heilbar, aber behandelbar. 7. ALS-Tag Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) nicht heilbar, aber behandelbar. Freitag, 4. November 2016, 10 bis 16 Uhr, REHAB Basel, Klinik für Neurorehabilitation und Paraplegiologie Eine Veranstaltung

Mehr

Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden. Alters- und Pflegeheim Weinfelden. Hospizwohnung Weber

Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden. Alters- und Pflegeheim Weinfelden. Hospizwohnung Weber Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern da, wo man verstanden wird. Christian Morgenstern Hospizwohnung Weber Wir bieten unheilbar kranken und

Mehr

12. ALPINES KOLLOQUIUM

12. ALPINES KOLLOQUIUM Anmeldung / Allgemeine Informationen DATUM UND ZEIT: Donnerstag, 03. November 2011, 13:30 Uhr bis 18:30 Uhr (Ab 12:00 Uhr Stehlunch) Freitag, 04. November 2011, 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr (Ab 13:00 Uhr Stehlunch

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier

Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier Information zum Projekt Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr Wir führen ein Projekt durch zur Mitwirkung von Menschen mit Demenz in

Mehr

Hospiz-Initiative Fichtelgebirge e.v. Ausbildungsplan Schulung der ehrenamtlichen Hospizbegleiter/innen 2015/2016

Hospiz-Initiative Fichtelgebirge e.v. Ausbildungsplan Schulung der ehrenamtlichen Hospizbegleiter/innen 2015/2016 e.v. Ausbildungsplan Schulung der ehrenamtlichen Hospizbegleiter/innen 2015/2016 Dienstag, 22.09.2015 19.00-21.15 Uhr Informationsabend Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb, Treffpunkt Pforte Mittwoch, 23.09.2015

Mehr

Patiententag und Symposium zur 750. allogenen Stammzelltransplantation am UniversitätsSpital Zürich

Patiententag und Symposium zur 750. allogenen Stammzelltransplantation am UniversitätsSpital Zürich Patiententag und Symposium zur 750. allogenen Stammzelltransplantation am UniversitätsSpital Zürich Samstag, 6. September 2014, 09.00 Uhr 16.30 Uhr Hörsaal Nord 1 D, UniversitätsSpital Zürich Einleitung

Mehr

7. ALS-Tag Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) nicht heilbar, aber behandelbar.

7. ALS-Tag Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) nicht heilbar, aber behandelbar. 7. ALS-Tag Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) nicht heilbar, aber behandelbar. Freitag, 4. November 2016, 10 bis 16 Uhr REHAB Basel, Klinik für Neurorehabilitation und Paraplegiologie Eine Veranstaltung

Mehr

Malteser Hospiz St. Raphael.»Zu Hause begleiten«der ambulante Palliativund Hospizdienst

Malteser Hospiz St. Raphael.»Zu Hause begleiten«der ambulante Palliativund Hospizdienst Malteser Hospiz St. Raphael»Zu Hause begleiten«der ambulante Palliativund Hospizdienst Wir sind für Sie da Eine schwere, unheilbare Krankheit ist für jeden Menschen, ob als Patient oder Angehöriger, mit

Mehr

Palliative Betreuung am Lebensende

Palliative Betreuung am Lebensende Palliative Betreuung am Lebensende Informationsbroschüre für Angehörige Wir begleiten Menschen www.hospiz-tirol.at Liebe Angehörige unserer Patientinnen und Patienten! Die Zeit des Sterbens einer nahestehenden

Mehr

Lebensqualität im Leben und im Sterben

Lebensqualität im Leben und im Sterben Lebensqualität im Leben und im Sterben Palliative Care beginnt im Leben Lebensqualität im Leben und im Sterben Für alle, die es brauchen 5 Sich auf Menschen verlassen können bis zuletzt 7 Eigenes Leben

Mehr

Donnerstag 13. Oktober Freitag 14. Oktober 2011

Donnerstag 13. Oktober Freitag 14. Oktober 2011 Donnerstag 13. Oktober 2011 19.30 Uhr Ausstellungseröffnung Vortrag von Heiner Eberhardt: "Einführung in das Leben und Werk Marc Chagalls" Musik: Sophia Marquardt (Violoncello) und Heike Marquardt (Klavier)

Mehr

Verwirrt.Verkannt. Verloren. Delir in der Palliative Care

Verwirrt.Verkannt. Verloren. Delir in der Palliative Care Bitte frankieren palliative bs+bl Geschäftsstelle Wahlenstrasse 56 4242 Laufen Verwirrt.Verkannt. Verloren. Delir in der Palliative Care Name Titel Vorname E-Mail Telefon Falls Rechnungsadresse nicht mit

Mehr

Einladung. Fachtagung IMAGEtechnology. 3. Juli 2014 Four Points by Sheraton Sihlcity Hotel, Zürich

Einladung. Fachtagung IMAGEtechnology. 3. Juli 2014 Four Points by Sheraton Sihlcity Hotel, Zürich Einladung 3. Juli 2014 Four Points by Sheraton Sihlcity Hotel, Zürich Einladung Liebe Geschäftspartner Mit einer dünnschichtigen Aussenwärmedämmung geniessen Sie viel Freiheit bei der Gestaltung einer

Mehr

Volklore Gruppe DrevA singt in der Galerie Dreiklang

Volklore Gruppe DrevA singt in der Galerie Dreiklang Juli 2015 TANZ DER ELEMENTE Sommerausstellung des Mündener Kulturrings Vernissage um 11.15 Uhr mit einer Tanzcollage von Caro Frank Ove Volquartz (Saxophon) und Josef Hilker (Gitarre) Karl-Heinz Gollhardt,

Mehr

Patientenverfügung. Was versteht man genau unter einer Patientenverfügung? Meine persönliche Patientenverfügung

Patientenverfügung. Was versteht man genau unter einer Patientenverfügung? Meine persönliche Patientenverfügung Patientenverfügung Erarbeitet vom Klinischen Ethikkomitee im Klinikum Herford. Im Komitee sind sowohl Ärzte als auch Mitarbeitende der Pflegedienste, Theologen und ein Jurist vertreten. Der Text entspricht

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Nahe sein in schwerer Zeit Grundkurs Begleitung in der letzten Lebensphase in Wangs August / September 201 7

Nahe sein in schwerer Zeit Grundkurs Begleitung in der letzten Lebensphase in Wangs August / September 201 7 Nahe sein in schwerer Zeit Grundkurs Begleitung in der letzten Lebensphase in Wangs August / September 201 7 Kurzbeschreibung Die Begegnung mit schwer kranken und sterbenden Menschen erfordert Respekt,

Mehr

Aktuelle Termine ab Januar 2015:

Aktuelle Termine ab Januar 2015: Aktuelle Termine ab Januar 2015: = = Wishcraft-Basisseminar: Der nächste Termine wird in Kürze bekannt gegeben. = = Tag des persönlichen Durchbruchs: Infos zu diesem Einzelcoaching-Angebot finden Sie hier:

Mehr

Info- und Gesprächsabende 2014-2015

Info- und Gesprächsabende 2014-2015 17.09.14 Sabine Simon Eltern werden- viel zu 24.09.14 Karl-Heinz Spring Zeig mal deins, dann zeig ich dir auch meins - Sexualität im Kindesalter; kostenlos, Beginn 18.00 Uhr! Anmeldung Der Sexualpädagoge

Mehr

30 Jahre Klinische Seelsorgeausbildung in Waldbröl

30 Jahre Klinische Seelsorgeausbildung in Waldbröl 30 Jahre Klinische Seelsorgeausbildung in Waldbröl von Karin Vorländer Vor 30 Jahren kamen sechs Pfarrer und Pfarrerinnen aus der Evangelischen Kirche im Rheinland, ein römisch-katholischer Priester und

Mehr

15. Vierwaldstätter- Psychiatrietag. Donnerstag, 22. Januar 2015, Grand Casino Luzern

15. Vierwaldstätter- Psychiatrietag. Donnerstag, 22. Januar 2015, Grand Casino Luzern 15. Vierwaldstätter- Psychiatrietag Donnerstag, 22. Januar 2015, Grand Casino Luzern Einladung Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen Wir stehen mit unserem psychiatrisch-psychotherapeutischen Handeln aufgrund

Mehr

Care. Palliative. Update Palliative Care. Herbsttagung, 21. Oktober 2014. Hörsaal Ettore Rossi Kinderspital, Inselspital Bern

Care. Palliative. Update Palliative Care. Herbsttagung, 21. Oktober 2014. Hörsaal Ettore Rossi Kinderspital, Inselspital Bern Partnerorganisation des SBK Bern für alle Berufe in der Pflege Sektion Bern Section de Berne Update Palliative Care Herbsttagung, 21. Oktober 2014 Hörsaal Ettore Rossi Kinderspital, Inselspital Bern Palliative

Mehr

BEST PRACTICE MEETING Kinderspital Zürich : «Zwischen Notfall, Forschung und optimalen Prozessen» Donnerstag, 26. Februar 2015, 16.30 21.

BEST PRACTICE MEETING Kinderspital Zürich : «Zwischen Notfall, Forschung und optimalen Prozessen» Donnerstag, 26. Februar 2015, 16.30 21. Kinderspital Zürich : «Zwischen Notfall, Forschung und optimalen Prozessen» Donnerstag, 26. Februar 2015, 16.30 21.00 Uhr «Wissen teilen und nutzen» Seit über 50 Jahren fördert die SMG mit ihren Veranstaltungen

Mehr

Liebe Leserinnen und Leser,

Liebe Leserinnen und Leser, Liebe Leserinnen und Leser, hier lesen Sie etwas über Geschlechter-Gerechtigkeit. Das heißt immer überlegen, was Frauen wollen und was Männer wollen. In schwerer Sprache sagt man dazu Gender-Mainstreaming.

Mehr

HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung

HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung Februar 2008 Sonder-Info Sonder-Info Sonder-Info Sonder-Info HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung und Palliative-Care-Versorgung in Deutschland 2007 (Stand: 26.02.2008) Sonder Hospiz Info Brief 1 / 08 Seite

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Die Zahnlückenkinder wollen`s wissen

Die Zahnlückenkinder wollen`s wissen Die Zahnlückenkinder wollen`s wissen Projekt des Ambulanten Kinder-, und Jugendhospizdienstes Heilbronn im Kindergarten Ittlingen So fing es an: Frau Albrecht, Kindergartenleiterin im Kindergarten Ittlingen

Mehr

Wachen und Begleiten

Wachen und Begleiten PALLIATIVE CARE ORGANISATIONSETHIK UND Wachen und Begleiten Freiwillige Begleiterinnen und Begleiter in Palliative Care Basiswissen Weiterbildung für Frauen und Männer, die kranke und sterbende Menschen

Mehr

Palliative Care. Ein spezialisiertes stationäres Angebot

Palliative Care. Ein spezialisiertes stationäres Angebot Palliative Care Ein spezialisiertes stationäres Angebot Den Tagen Leben geben Lebensqualität erhalten trotz unheilbarer und fortschreitender Krankheit: Dafür setzen sich die Mitarbeitenden von Diaconis

Mehr

Wie finde ich hin? Wie erreiche ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Im Krisenfall: Geschäftsstelle: Allee der Kosmonauten 69

Wie finde ich hin? Wie erreiche ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Im Krisenfall: Geschäftsstelle: Allee der Kosmonauten 69 Wie erreiche ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Sprechzeit: Mo Fr 13.00 14.00 Uhr tel 030 / 54 43 11 45 fax 030 / 54 39 66 30 Wie finde ich hin? Allee der Kosmonauten 69 12681 Berlin Außerdem bieten

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

PSYCHIATRIESEELSORGE

PSYCHIATRIESEELSORGE Wenn die Seele weint Psychiatrieseelsorge in den Vitos-Kliniken Die Frau offenbarte dem Pfarrer alles. Wie sie im Wahn ihre Tochter getötet hat, um sie zu schützen, vor denen, deren Stimmen sie zu vernehmen

Mehr

«Seniorinnen und Senioren in der Schule»

«Seniorinnen und Senioren in der Schule» «Seniorinnen und Senioren in der Schule» Dialog der Generationen Ein gemeinsames Angebot der Pro Senectute Kanton Zürich und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich Schulamt Geduld haben Zeit

Mehr

Veranstaltungen NOVEMBER 2015 MäRz 2016

Veranstaltungen NOVEMBER 2015 MäRz 2016 Veranstaltungen NOVEMBER 2015 MäRz 2016 Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe AUSSTELLUNGEN bis 06. Februar 2016 Seelen zarte Wesen aus der Natur Figuren von Hans Wetzl Am

Mehr

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH TRAU DICH AUF EINEN GEMEINSAMEN WEG KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH KIRCHLICH HEIRATEN Am Anfang steht die Liebe zweier Menschen. Sie lebt von der Beziehung der beiden Persönlichkeiten, ihren

Mehr

Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. Die letzte Lebensphase Auseinandersetzung mit Krankheit, Leid und Sterben

Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. Die letzte Lebensphase Auseinandersetzung mit Krankheit, Leid und Sterben Bevölkerungsrepräsentative Umfrage Die letzte Lebensphase Villingen-Schwenningen, den 17. Juni 2014 Inhalt Im Juni 2014 führte die Schwenninger Krankenkasse eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage zum

Mehr

"Tanzende Korken, fliegende Besen, vibrierende Röhren" - Bewegung mit Alltagsmaterialien (3-6 Jahre)

Tanzende Korken, fliegende Besen, vibrierende Röhren - Bewegung mit Alltagsmaterialien (3-6 Jahre) Und ich wär jetzt der Bär... Rollenspielen anleiten und begleiten Theater spielen mit den Allerkleinsten, geht das denn? Ja!! Denn gerade im Alter von 2 bis 3 Jahren suchen die Kinder nach Möglichkeiten,

Mehr

Im Zentrum: Der Patient

Im Zentrum: Der Patient Zum Umgang mit Kranken am Beispiel Krebs Dagmar Schipanski Der Krebs hat mein Leben verändert. Der Krebs war mein Feind. Er hat mir mein Lachen gestohlen. Doch ich habe gekämpft. Der Krebs hat verloren.

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

Wie ist das wenn ich sterbe?

Wie ist das wenn ich sterbe? Wie ist das wenn ich sterbe? Informationen in Leichter Sprache Caritasverband für die Diözese Augsburg e. V. Wie ist das wenn ich sterbe? Informationen in Leichter Sprache Wie ist das wenn ich sterbe?

Mehr

PROGRAMM. H a s l a c h. August 2015. Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte

PROGRAMM. H a s l a c h. August 2015. Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte PROGRAMM August 2015 H a s l a c h Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte Mathias-Blank-Str. 22 79115 Freiburg Tel. 0761 / 4 70 16 68 www.awo-freiburg.de E-Mail: swa-haslach@awo-freiburg.de Beratung und Information

Mehr

Darum geht es in diesem Heft

Darum geht es in diesem Heft Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.

Mehr

Gerontologisches Forum Bonn

Gerontologisches Forum Bonn LVR-Klinik Bonn Gerontologisches Forum Bonn Veranstaltungen 2013 Arbeitsgruppe Gerontologisches Forum Koordination: Klaus Frießner Gerontopsychiatrisches Zentrum Abteilung für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie

Mehr

Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern

Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern Klinik für Kinder und Jugendliche Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Aufenthalt 4 Betreuung 6 Austritt 7 2 EINLEITUNG Willkommen in unserer

Mehr

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab.

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab. Verschiedene Bestattungszeremonien Die katholische Bestattung Die römisch-katholische Kirche ist in Deutschland nach wie vor die größte christliche Religionsgemeinschaft. Im Trauerfall ist für Gemeindemitglieder

Mehr

Hospizarbeit ist mitten im Leben

Hospizarbeit ist mitten im Leben Hospizarbeit ist mitten im Leben Geschichte und Grundhaltungen der Hospizarbeit im gesellschaftlichen Kontext Die Rolle des Todes in der Moderne Der Tod bedeutet Stillstand in einer beschleunigten Gesellschaft

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Pflegewohnhaus Fernitz http://fernitz.lebensraeume-caritas.at

Pflegewohnhaus Fernitz http://fernitz.lebensraeume-caritas.at Pflegewohnhaus http://fernitz.lebensraeume-caritas.at Diözese Graz-Seckau www.caritas-steiermark.at Herzlich willkommen im Pflegewohnhaus! Ein Haus zum Leben, ein Haus zum Wohnen, ein Haus der Gemeinschaft

Mehr

Wäschepflege-Fachtagung Dienstag, 25. Juni 2013

Wäschepflege-Fachtagung Dienstag, 25. Juni 2013 Einladung Wäschepflege-Fachtagung Dienstag, 25. Juni 2013 JETZT ANMELDEN! Schulthess Wäschepflege-Fachtagung vom 25. Juni 2013 Führend in die Zukunft Sehr geehrte Damen und Herren Wir als führender Schweizer

Mehr

2. Nordwestschweizer Lymphomsymposium

2. Nordwestschweizer Lymphomsymposium EINLADUNG 2. Nordwestschweizer Lymphomsymposium Immuntherapie bei Lymphomen und Leukämien Donnerstag, 28. Januar 2016, 14h30 18h30 Institut für Pathologie Credits: SGH, SGMO Veranstalter: Zentrum für Hämato-Onkologie

Mehr

Sterbewünsche bei Menschen in schwerer Krankheit

Sterbewünsche bei Menschen in schwerer Krankheit Sterbewünsche bei Menschen in schwerer Krankheit 29. 30. September 2016 REHAB Basel Klinik für Neurorehabilitation und Paraplegiologie Im Burgfelderhof 40, Basel Sterbewünsche bei Menschen in schwerer

Mehr

Nahe sein in schwerer Zeit Grundkurs Begleitung in der letzten Lebensphase in Gossau April / Mai 201 6

Nahe sein in schwerer Zeit Grundkurs Begleitung in der letzten Lebensphase in Gossau April / Mai 201 6 Nahe sein in schwerer Zeit Grundkurs Begleitung in der letzten Lebensphase in Gossau April / Mai 201 6 Kurzbeschreibung Die Begegnung mit schwer kranken und sterbenden Menschen erfordert Respekt, Offenheit

Mehr

Wien = Menschlich. freigeist.photography

Wien = Menschlich. freigeist.photography Wien = Menschlich freigeist.photography Idee zu diesem Projekt Wovon lebt eine Stadt wie WIEN? Von seiner Geschichte, seiner Architektur, seinen Sehenswürdigkeiten und kulinarischen heimischen Köstlichkeiten.

Mehr

Zu Allerheiligen im Gespräch mit der Ruswilerin Rita Jung

Zu Allerheiligen im Gespräch mit der Ruswilerin Rita Jung Zu Allerheiligen im Gespräch mit der Ruswilerin Rita Jung Für den Anzeiger vom Rottal, Interview mit Hannes Bucher 31.9.2013 Bei der Brücke über den Bielbach nahe ihres Raumes an der Hellbühlerstrasse

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

AK KLIMA 33. Jahrestagung 7. 9. November 2014, Basel. Einladung

AK KLIMA 33. Jahrestagung 7. 9. November 2014, Basel. Einladung 2014 Basel AK KLIMA 33. Jahrestagung 7. 9. November 2014, Basel Einladung Wir laden Sie herzlich ein zur 33. Jahrestagung des Arbeitskreises Klima der DGfG, die vom 07. 09. November 2014 stattfindet und

Mehr

WIE ICH STERBEN MÖCHTE

WIE ICH STERBEN MÖCHTE WIE ICH STERBEN MÖCHTE GLARNER PATIENTENVERFÜGUNG EINFÜHRUNG Die Lebenszeit auf dieser Welt ist für jeden Menschen begrenzt. Zum Leben gehört der Tod. Unter anderem dank der modernen Medizin ist es vielen

Mehr

19. ÖGKV-Kongress Innsbruck WIE KANN STERBEN ZU HAUSE MÖGLICH WERDEN?

19. ÖGKV-Kongress Innsbruck WIE KANN STERBEN ZU HAUSE MÖGLICH WERDEN? 19. ÖGKV-Kongress Innsbruck WIE KANN STERBEN ZU HAUSE MÖGLICH WERDEN? Lass mich in deinen Schuhen gehen, um zu spüren, wo sie dich drücken. Obwohl ich eine andere Größe habe und niemals gleich fühle wie

Mehr

Wie dürfen wir sterben?

Wie dürfen wir sterben? Ökumenischer Arbeitskreis Ethik und Menschenrechte Wie dürfen wir sterben? Informationen über die Diskussion um die Sterbe-Hilfe in Deutschland Text: Brigitte Huber - für den ökumenischen Arbeitskreis

Mehr

2013 / 2014. Pfarrei.Oberdorf. Module und Kirchen - Praktika

2013 / 2014. Pfarrei.Oberdorf. Module und Kirchen - Praktika Anmeldung Hiermit melde ich mich verbindlich fürs TOGETHER 2013 / 2014 an: 2013 / 2014 Name: Vorname: Adresse: Geb.Dat.: Telefon: Natel: E-Mail: Unterschrift: Unterschrift eines Elternteils: KIRCHEN-PRAKTIKUM:

Mehr

Einladung. Wäschepflege-Fachtagung 13. September 2012

Einladung. Wäschepflege-Fachtagung 13. September 2012 Einladung Wäschepflege-Fachtagung 13. September 2012 Schulthess Wäschepflege-Fachtagung vom 13. September 2012 Neue Wege begehen Sehr geehrte Damen und Herren Wir als führender Schweizer Anbieter für Wäschereilösungen

Mehr

» sterben wir, so sterben wir dem Herrn«

» sterben wir, so sterben wir dem Herrn« Lea & Stefan Schweyer» sterben wir, so sterben wir dem Herrn«Bestattung und Trauerfeier aus christlicher Sicht Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Palliative Care eine große Gemeinschaftsaufgabe

Palliative Care eine große Gemeinschaftsaufgabe Palliative Care eine große Alois Glück Vorsitzender Netzwerk Hospiz Südostbayern 1 Die Aktualität des Themas Beratungen im Deutschen Bundestag zu zwei rechtlich unterschiedlichen Sachverhalten, aber innerem

Mehr

Herzlich willkommen Herzlich willkommen

Herzlich willkommen Herzlich willkommen Herzlich willkommen Herzlich willkommen Du frierst und viele werden sagen Es ist nicht kalt Du hast Angst und viele werden sagen Hab nur Mut Du bist allein und viele werden sagen Jetzt keine Zeit Doch

Mehr

BEGEGNEN BEGLEITEN BETREUEN 2015

BEGEGNEN BEGLEITEN BETREUEN 2015 BEGEGNEN BEGLEITEN BETREUEN 2015 Jahresprogramm Veranstaltungen für Betreuerinnen, Betreuer und Bevollmächtigte im Landkreis Aichach-Friedberg Betreuungsrecht 1896 (1) BGB Kann ein Volljähriger auf Grund

Mehr

Yoga. Yoga. Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Deutschkurs. Tagesmütter-Treffen. Kidix

Yoga. Yoga. Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Deutschkurs. Tagesmütter-Treffen. Kidix Die Beratungsstunden der Kindergärten finden in folgenden Räumlichkeiten statt: Caritaskindergarten Der Kleine Prinz :Familien- und Suchtberatung des Caritasverbandes Steinfurt, Parkstr. 6, Ochtrup Familienzentrum

Mehr

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Christus ist auferstanden. Mit diesem Ruf (Christós Anésti) begrüßt man sich in der orthodoxen

Mehr

Einladung zum. Seminar. Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts

Einladung zum. Seminar. Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts Einladung zum Seminar Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts Einführung in Denkweise und Methoden des Systemischen Fundraisings Dienstag, 03. Dezember 2013 von 09:30 bis 17:00 Uhr im Priesterseminar

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS I. MEINE BEZIEHUNG ZU ENGELN 9 II. MIT ENGELN ARBEITEN: EIN 10-PUNKTE-PROGRAMM 13

INHALTSVERZEICHNIS I. MEINE BEZIEHUNG ZU ENGELN 9 II. MIT ENGELN ARBEITEN: EIN 10-PUNKTE-PROGRAMM 13 INHALTSVERZEICHNIS I. MEINE BEZIEHUNG ZU ENGELN 9 II. MIT ENGELN ARBEITEN: EIN 10-PUNKTE-PROGRAMM 13 1. Raum für Engel in unserem Leben schaffen 17 2. Laut beten 19 3. Den Namen Gottes benutzen 21 4. Gebete

Mehr

Dr. Gudrun Schwarzer Wishcraft & Erfolgsteams Lebe Deine Träume - Potentialentfaltung

Dr. Gudrun Schwarzer Wishcraft & Erfolgsteams Lebe Deine Träume - Potentialentfaltung Dr. Gudrun Schwarzer Wishcraft & Erfolgsteams Lebe Deine Träume - Potentialentfaltung TERMINE UND MÖGLICHKEITEN Seminar mit Barbara Sher in Zürich, am 15./16./17. Mai 2015 Infos unter: www.parabolaforum.com

Mehr

Anton ist tot. 1. Das ist Anton

Anton ist tot. 1. Das ist Anton Anton ist tot 1. Das ist Anton Kennst du meinen kleinen Bruder Anton? Gerne möchte ich dir von ihm erzählen. Ich heiße Steffi und bin 16 Jahre alt. Ich bin Antons große Schwester. Anton ist ein Junge mit

Mehr

65 plus aktiv. Programm der Pfarrei Heiliggeist Januar bis Juli 2016

65 plus aktiv. Programm der Pfarrei Heiliggeist Januar bis Juli 2016 65 plus aktiv Programm der Pfarrei Heiliggeist Januar bis Juli 2016 Übersicht Schwerpunktveranstaltungen 65 plus aktiv Montag, 8. Februar 2016, 15 Uhr Der Winter ist da! Singen mit Joachim Krause, Kirchenmusiker

Mehr

Einkehrzeiten für Männer

Einkehrzeiten für Männer Einkehrzeiten für Männer 20 Die Einkehrzeiten für Männer sollen dazu dienen, inne zu halten und über Leben und Glauben nachzudenken und zu sprechen. Sie geben Gelegenheit, vor Gott zur Ruhe zu kommen und

Mehr

Erschöpft? Burn-Out? Depressiv? Lebenskrise? Angst? Spezialstation für Depressionsbehandlung

Erschöpft? Burn-Out? Depressiv? Lebenskrise? Angst? Spezialstation für Depressionsbehandlung Psychotherapie Erschöpft? Burn-Out? Depressiv? Lebenskrise? Angst? Spezialstation für Depressionsbehandlung und Psychotherapie. Was können wir bieten? Aufbauend auf neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen

Mehr

Gut Abschied nehmen: Symbole, Rituale und Bräuche für die Zeit dazwischen

Gut Abschied nehmen: Symbole, Rituale und Bräuche für die Zeit dazwischen Gut Abschied nehmen: Symbole, Rituale und Bräuche für die Zeit dazwischen Abschied ist die innigste Weise menschlichen Zusammenseins. Hans Kundszus 2 Inhalt Zeit zum Abschied nehmen 3 Was geschieht jetzt?

Mehr

Lehrgang für Selbst-Coaching, soziale Kompetenz und kreative Gruppenarbeit

Lehrgang für Selbst-Coaching, soziale Kompetenz und kreative Gruppenarbeit KLVHS Petersberg und AGB-Akademie für Gruppe und Bildung Vorarlberg Lehrgang für Selbst-Coaching, soziale Kompetenz und kreative Gruppenarbeit Weiterbildung zur Gestaltpädagogin/ zum Gestaltpädagogen Jul.

Mehr

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Einigen ist sicher sofort aufgefallen, dass das Programm im Vergleich zu den Vorjahren

Mehr

Amtsanzeiger Lupsingen Seite 13 April 2013 Amtsanzeiger Lupsingen April 2013 Seite 14 KOMPOST ANLEGEN RICHTIG KOMPOSTIEREN KOMPOSTHAUFEN Weil wir vom "Selber Kompostieren" überzeugt sind, zeigen wir unter

Mehr

EINLADUNG Instandhaltungstag 2015. Strategieentwicklung in der Instandhaltung und Blick hinter die Kulissen des Zoo Zürich

EINLADUNG Instandhaltungstag 2015. Strategieentwicklung in der Instandhaltung und Blick hinter die Kulissen des Zoo Zürich EINLADUNG Instandhaltungstag 2015 Strategieentwicklung in der Instandhaltung und Blick hinter die Kulissen des Zoo Zürich 28. Oktober 2015, 13.15 17.30 Uhr Zoo Zürich fmpro schweizerischer verband für

Mehr

Einladung. Nach der Finanzkrise nahtlos in die Debitorenkrise?

Einladung. Nach der Finanzkrise nahtlos in die Debitorenkrise? Einladung Nach der Finanzkrise nahtlos in die Debitorenkrise? Wirksame Debitorenpflege zwischen Verlustprävention und Betreibungshandlung Schweiz/Deutschland Eine gemeinsame Veranstaltung der Creditreform

Mehr

Pierre Stutz. Vertrauenstüren öffnen

Pierre Stutz. Vertrauenstüren öffnen Pierre Stutz Vertrauenstüren öffnen Verlagsgemeinschaft topos plus Butzon & Bercker, Kevelaer Don Bosco, München Echter, Würzburg Lahn-Verlag, Kevelaer Matthias-Grünewald-Verlag, Ostfildern Paulusverlag,

Mehr

Themenhaus Glauben gestalten

Themenhaus Glauben gestalten Themenhaus Glauben gestalten Das Themenhaus Glauben gestalten hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Thema der Bibelarbeit auf vielfältige Weise zu vertiefen. Wir orientieren uns dabei tatsächlich an den Räumen

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Effiziente Medizin mit Blick auf die Kosten

Effiziente Medizin mit Blick auf die Kosten Schweizerische Gesellschaft für Medizincontrolling Controlling im Gesundheitswesen Effiziente Medizin mit Blick auf die Kosten Donnerstag, 18. Juni 2009 InselspitalBern In Verbindung mit: FMH Verbindung

Mehr

Ordnung schaffen s Bestattungsvorsorge. In Kooperation mit Caritas und Wiener Verein

Ordnung schaffen s Bestattungsvorsorge. In Kooperation mit Caritas und Wiener Verein Ordnung schaffen s Bestattungsvorsorge In Kooperation mit Caritas und Wiener Verein s Bestattungsvorsorge Die Lebenszeit ist ungewiss. Mit der Geburt eines Menschen beginnt eine unbestimmte Zeit des Lebens

Mehr

Persönlicher Brief I / Informeller Brief - Schreiben

Persönlicher Brief I / Informeller Brief - Schreiben Persönlicher Brief I / Informeller Brief - Schreiben 1. Ergänzen Sie die Merkmale des persönlichen Briefes nach der Übung 2. und übersetzen Sie sie ins Tschechische. 2. 1. 3. Frankfurt, den 2. Februar

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Einladung zum Brennpunkt: Prophylaxe-Symposium 26. Juni 2015 Die Zusammenarbeit von Zahnarzt(in) und Dentalhygieniker(in)

Einladung zum Brennpunkt: Prophylaxe-Symposium 26. Juni 2015 Die Zusammenarbeit von Zahnarzt(in) und Dentalhygieniker(in) Einladung zum Brennpunkt: Prophylaxe-Symposium 26. Juni 2015 Die Zusammenarbeit von Zahnarzt(in) und Dentalhygieniker(in) im Campussaal Kultur + Kongresse Bahnhofstrasse 6, 5210 Brugg / Windisch Patronat:

Mehr

Sicherheit im Umgang mit der Rechtschreibung gewinnen, Grundwortschatztraining, Rechtschreibregeln verstehen und anwenden lernen.

Sicherheit im Umgang mit der Rechtschreibung gewinnen, Grundwortschatztraining, Rechtschreibregeln verstehen und anwenden lernen. Workshop Schreibwerkstatt Sicherheit im Umgang mit der Rechtschreibung gewinnen, Grundwortschatztraining, Rechtschreibregeln verstehen und anwenden lernen. Workshop mit Andrea Horvatits 5 Einheiten je

Mehr