Frank Welskop: "BBI - ein neuer Berliner Bankenskandal?"

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Frank Welskop: "BBI - ein neuer Berliner Bankenskandal?""

Transkript

1

2 Vom BBI-Skandal zur BER-Pleite: Das politisch programmierte Flughafendesaster! Denn es geht immer das alles schief, was schief gehen kann! Und es geht alles schief, weil es schief gehen muss! Der 22. Vortrag am widmet sich auf Schloss Diedersdorf dem Thema: Das Pleiteprojekt: Was kostet der BER wirklich! Kostenklarheit von Beginn bis Ende, wie kann die Frage von Kosten/Folgekosten und ausbleibender Wirtschaftlichkeit zum öffentlichen Kriterium gemacht werden?

3 Seit Erscheinen meines Buches in 2009 vier Eröffnungstermine: Kein Datum mehr zur Bekanntgabe des neuen Eröffnungstermins! Mehdornzitat: "Die Endabrechnung wird zeigen, dass das ein billiger Flughafen ist ( n-tv) Ohne Eröffnungstermin, gibt es auch keine Kostenklarheit! Ohne Kostenklarheit kein Finanzierungskonzept Ohne Finanzierungskonzept auch keinen Businessplan

4 "Staatsbankrott dank Großflughafen?" Ein immer realistischeres Szenario!

5 Zitat von Ferdinand Porsche: Wir bauen Autos, die keiner brauchen kann, aber jeder haben will Abwandlung des Zitats für die Berliner und Brandenburger Politik: Wir bauen einen Flughafen, den keiner brauchen kann, aber den die Politik um jeden Preis will

6 Frage an Sender Eriwan: Wie wird man Millionär? In dem man als Milliardär eine Airlines gründet! Und wie macht man als Öffentliche Hand Milliarden Schulden? Indem man auf Kosten der Steuerzahler einen Großflughafen auf Kredit zu bauen versucht, der zu kein wäre, wenn er eröffnet werden würde, und der niemals wirtschaftlich arbeiten könnte! Nicht nur die Entrauchungsanlage zum Schutz vor wahrscheinlichen Kabelbränden funktioniert nicht, sondern auch die beteiligten und nicht bezahlten Unternehmen werden auf Geheiß des BBI-Kartells ruiniert, damit das finale BER-Desaster solange wie möglich herausgezögert wird.

7 Die olympischen Phasen zur Durchsetzung des falschen Standortes (synchronisiert mit den olympischen Winterspielen) Bis 1994: BOS (Baufeld-Ost-Skandal) und gemäß ROV Schönefeld als Standort ungeeignet Bis 1998: Konsensbeschluss für den falschen Standort Schönefeld und das Scheitern des ersten Privatisierungsversuches der BBF Bis 2002: Entschuldung der BBF infolge BOS und Beginn der LCC- Subventionierung unter dem Diktat von Wowereit Bis 2006: Scheitern des 2. Privatisierungsversuchs und Baubeginn der Jobmaschine Bis 2010: Kredite zur Finanzierung der Verlustmaschine im LCC-Modus und Bekanntgabe der Flugrouten für den Schuldenflughafen BER Bis 2014: Vier Eröffnungsterminverschiebungen durch gravierende oder gar irreparable Baumängel und immer noch kein Eröffnungstermin in Sicht! Bis 2018?: 4 weitere Eröffnungstermine, Baustopp, Abriss, -Crash?

8

9

10

11

12

13

14 Der doppelte Sinn des BER-Slogan: Bei uns sind Sie schnell hin und weg! Die Milliarden! Erst recht wenn der BER als Baustelle dauerhaft geschlossen bleibt! 2. Die Billigflugpassagiere, die so schnell und billig wie möglich zu einem Hub oder zum Urlaubsort wollen: - Falls er irgendwann eröffnet - Kurz zur Scheinwelt der Prognosen des BBI-Kartells!

15

16

17

18 Die einzige richtige Prognose des BBI-Kartells!!!! Keine Privatisierung der Flughafengesellschaft (dpa/bb) Ein Einstieg privater Investoren beim künftigen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) steht in den nächsten Jahren nicht zur Debatte. Im Gesellschafterkreis gebe es keine solchen Überlegungen, teilte die Berliner Senatskanzlei in einer am Mittwoch veröffentlichten Antwort auf eine Anfrage der FDP im Abgeordnetenhaus mit. Der Bund und beide Länder hätten den Banken im Rahmen des Kreditkonzepts eine «Beständigkeitserklärung» gegeben, ihre Anteile an der Betreibergesellschaft «bis mindestens zwei Jahre nach Inbetriebnahme» des BBI zu halten. Sie ist Ende 2011 geplant. Zudem gebe es ein gegenseitiges Vorkaufsrecht der Gesellschafter.

19

20 Leerbetriebskosten 40 Mio. /Monat in 5 Jahren = 2,4 Mrd.

21

22 Die Finanzierungskosten und das Risiko steigender Zinsen, die zwangsläufig steigen werden Hamburg - Die Nachrichtenagentur Bloomberg hat eine gewaltige Zahl ausgerechnet: Nach Angaben der Agentur müssen die führenden Nationen der Welt in diesem Jahr Staatsschulden im sagenhaften Umfang von 7,43 Billionen Dollar (5,47 Billionen Euro) refinanzieren. Inklusive Zinszahlungen, so Bloomberg, müssten die Länder 2014 sogar 8,1 Billionen Dollar aufbringen. Das Problem, das die Länder dabei laut Bloomberg haben: Die Zinsen beginnen zu steigen. Zu der astronomischen Umschuldung kommen also auch noch künftig höhere Finanzierungskosten hinzu. Manager Magazin

23 Fiktives Kompensationsszenario für einen neutralen Umsatz Jährlicher Schuldendienst mit Zinssatz 3 %, Tilgung 3,7 %, 20 Jahre

24 Restriktionen für das Kompensationsszenario zur Schuldentilgung 1. Ohne erhebliche Erweiterungen max. PAX-Kapazität für BER bei 30 Mio. PAX/a (eigentlich nur 27 Mio. PAX)! 2. Die fetten Jahre sind vorbei und die Luftverkehrsbranche kommt in eine unumkehrbare Krise (Finanz- und Währungskrisen)! 3. Der Berliner Markt ist durch die Politik irreversibel zur Hauptstadt der Billigflieger geworden und die Umsätze sind und bleiben minimal! 4. Das Versagen der Berliner Politik durch das falsche Standortdiktat, die rechtswidrige Subventionierung der Billigairlines und der ungezügelte Kostenaufwuchs sowie die Schuldenexplosion hat alle Potentiale für den Berliner Luftverkehrsmarkt jenseits der Billigfliegerei vernichtet. 5. Ein BER-Umsatz mit 25 /a ist nur mit einem Drehkreuz realisierbar, aber die Luftverkehrsmärkte sind weitgehend aufgeteilt! ( ca. 25 /PAX der Durchschnitt der deutschen Verkehrsflughäfen)

25 Der Anteil der Billigflieger liegt bei ca. 70 %!

26

27

28 Entwicklung des Berliner Kerngeschäfts seit 2002 bis 2012 Passagiere = 2,01 Umsätze = 1,59 Aviation und Non-Aviation = 1,35 (Non-Aviation seit 2005 = 1,48) (Aviation seit 2005 = 1,32) Fracht = 0,87 Umsatzrelation je PAX in 2002 = 14,29 /PAX Umsatzrelation je PAX in 2012 = 10,66 /PAX (nur noch 74,5 %) Durchschnitt Verkehrsflughäfen = ca. 25 /PAX Das operative Ergebnis im Kerngeschäft ist ausgesprochen schlecht, dürfte nicht einmal die Kosten decken und müsste zu dauerhaften Verlusten führen, wenn der Flugbetrieb nicht permanent subventioniert werden würde. Die Ursache ist in dem Einbruch der Fracht und durch die Heranzüchtung der nun in Berlin dominierenden Billigairlines zu sehen! Der Bau des BER ist aus wirtschaftlicher Sicht ein Super-Gau!

29 Der falsche Standort und die Folge: Die Billigkunden 1. Infolge des dominanten Billigflugregimes müssten die Umsätze heute fast doppelt so hoch sein, um wie bei DUS mit 20,8 Mio. PAX einen Umsatz von 426 Mio. (mit 40 Mio. Gewinn) einzufliegen (Umsatz/PAX 20,47 ) Bei 25,3 Mio. PAX in Berlin mit 20,47 Umsatz/PAX wie in DUS, entstünde ein Gesamtumsatz von 518 Mio.. Es fehlen bei der FBB in 2012 ca. 235,5 Mio., um wenigstens 20 /PAX zu erreichen, weil das frachtlose LCC-Regime (Low Cost Carrier) zu 10 / PAX tendiert. 2. Der Durchschnitt deutscher Verkehrsflughäfen liegt bei ca. 25 /PAX Die FBB-Umsätze müssten also dann theoretisch bei 632 /PAX liegen. 3. Bei 30 Mio. PAX in 2016 und 10 Umsatz/PAX mit durchschnittlichen 21,6 Mio. /a seit 2002 ergibt sich eine durchschnittliche jährliche Differenz gegenüber 20 /PAX in Höhe von 9,8 /PAX. Fazit: Seit 2002 bis 2016 entsteht ein durchschnittlicher jährlicher LCC-Verlust in Höhe von 212 Mio. /a und insgesamt in Höhe von 3,180 Mrd., während die FBB mit diesem Miniumsatz von 10 / PAX 2 Flughäfen betreibt!

30 Abstraktes Szenario, da nur 10 Mrd. Schulden unterstellt werden

31 Wie hoch müsste hierfür die Flughafengebühr am BER sein, um eine schwarze Null zu produzieren? Ein Planspiel: Non-Aviation nicht 50 %, sondern entsprechend Trend nur noch 15 % in 2016! Bei 800 Mio. Umsatz müssten ca. 680 Mio. über Aviation, also über die Flughafengebühr eingenommen werden. Bei 30 Mio. PAX müsste jeder Passagier eine Flughafengebühr in Höhe von 22,2 zahlen. Nur eine theoretische Rechnung, da die Flughafengebühr in der Gesamtrechnung viel höher sein müsste!

32 Lufthansa: Flughafengebühren am Flughafen BBI völlig inakzeptabel! : Bei den Fluggesellschaften wird Widerstand gegen die geplanten Flughafengebühren am BBI laut. Die Lufthansa hat die geplanten Flughafengebühren am neuen Großflughafen BBI als völlig inakzeptabel bezeichnet. Die Gebühren, die die Airline pro Passagier zahlen soll, seien um einiges höher als beispielsweise am Flughafen Tegel oder anderen vergleichbaren Flughäfen. Die Flughafengebühren sollen laut Welt kompakt pro Passagier zwischen 20 Euro und 26 Euro liegen. Somit wären die Gebühren um durchschnittlich 5 Euro höher als derzeit am Flughafen Tegel und um 16 Euro höher als momentan am Flughafen Schönefeld...Vor allem Billigairlines könnten von den hohen Gebühren betroffen sein...wie die Flughafenbetreiber den Konflikt lösen wollen, bleibt vorerst unklar (Hervorhebung F.W.) html

33 Ein Tipp von der Lufthansa! Die Mehrkosten für den Bau des Großprojekts werden derzeit mit 1,2 Milliarden Euro kalkuliert. Die Flughafengesellschaft habe nur wenige Möglichkeiten, mehr Geld einzunehmen - unter anderem über höhere Mieten für die Restaurants und Läden im Terminal oder höhere Start- und Landegebühren für die Fluggesellschaften. Handelsblatt vom Falsch, sie hat keine Möglichkeiten, da der Non-Aviationumsatz durch das Billigflugregime in 2012 nur noch bei 1,78 /PAX liegt!

34 Wie die Flughafenbetreiber den Konflikt lösen wollen, bleibt vorerst unklar Schaffen wir Klarheit! Der Konflikt ist durch den und für den BER unlösbar geworden! Aber die FBB hat eine sehr kreative Lösung gefunden!

35 Passagiergrundentgelte im Vergleich (Beträge in Euro) (Quelle: Entgeltordnungen der Airports bzw. der FBB vom ) SXF TXL FRA DUS BER??? Innerdeutsch 8,65 11,75 16,75 14,37 Schengener Ziele 9,00 13,85 16,75 14,37 Ausserhalb Schengen 9,10 14,10 22,8 15,61 Transfer 6,95 9,40 11,84 8,65 Transit 6,95 9,40 11,84 8,65 Durchschnitt Passagierentgelte (Aviation) Non-Aviation Fracht

36 Passagiergrundentgelte im Vergleich (Beträge in Euro) (Quelle: Entgeltordnungen der Airports) SXF TXL FRA DUS BER Innerdeutsch 8,65 11,75 16,75 14,37 7,13 Schengener Ziele 9,00 13,85 16,75 14,37 7,13 Ausserhalb Schengen 9,10 14,10 22,8 15,61 8,46 Transfer 6,95 9,40 11,84 8,65 5,98 Transit 6,95 9,40 11,84 8,65 5,07 Durchschnitt Passagierentgelte (Aviation) 8,13 15,99 6,75 Non-Aviation Plus 50 % Plus 16 % Gesamtumsätze Plus Fracht Fracht vernachlässigbar

37 Das Kernstück der Flughafenpolitik von FBS bzw. FBB Prämisse: Heranszüchtung der LCC, um den Bau des BBI am falschen Standort zu rechtfertigen! 1. Passagiergrundentgelte für den BER mehr als halbieren, damit das dominante Billigfliegersegment nicht abwandert! 2. Wegen 1. müsste Non-Aviation-Umsatz auf 50 % des Gesamtumsatzes steigen bzw. sich mehr als verdreifachen! 3. Wegen 2. wollte Schwarz andere große europäische Hubs ablösen und den Anteil der Umsteiger kurzfristig auch auf 50 % erhöhen! 4. Wegen 3. sollte Air Berlin auf dem BER ein Drehkreuz aufbauen! Fazit: Air Berlin de facto Pleite und ebenso die FBB wegen BER! Die Quadratur des Kreises: alles schließt sich aus. Schwarz und Mehdorn sind Hochstapler und die BBF, FBS, und FBB ein permanentes Betrugssystem, deren Aufsichtsräte inkompetent, dumm oder ebenfalls Betrüger sind, indem sie massiv und dauerhaft Steuergeld veruntreuen und Insolvenzverschleppung betreiben!

38 Aktueller Vergleich des Flughafen Frankfurt a. Main mit Berlin Mit dem 2,2fachen an Passagieren fliegt Fraport das 9fache des FBB-Umsatzes ein (57 Mio. PAX = Mio. )! Fraport-Umsatz je Passagier beträgt 42,4 (FBB nur noch 10,68 /PAX)

39 Reales Kostenszenario für den BER mit einem fiktivem Eröffnungstermin im Jahr 2016 in Höhe von 21,2 Mrd....Über das 12fache der politischen Kosten von

40 Unter Berücksichtung fast aller Kostenfaktoren, um das Milliardengrab auf Kosten der Steuerzahler verantwortungslos im märkischen Sand zu versenken...tendiert der erforderliche Wert des durchschnittlichen Flughafenentgeltes auf über 30 Euro pro Passagier. (Seite 120) Zitat aus meinem Buch BBI - ein neuer Berliner Bankenskandal?, Berlin 2009

41 Entsprechend des Themas meines Vortrages im 2. Teil: Wie kann die Frage von Kosten/Folgekosten und ausbleibender Wirtschaftlichkeit zum öffentlichen Kriterium gemacht werden? - Blogbetrieb mit 398 Artikeln seit November 2009 unter (Kontakt: - 22 Buchlesungen bzw. Vorträge zu dieser Thematik - Viele Interviews, Artikel, Erarbeitung von vielen Kleinen Anfragen und 2 Großen Anfragen für eine Fraktion zu dieser Thematik Ansonsten Ratlosigkeit wegen permanenter Hofberichterstattung der Systemschreiberlinge in Analogie zur Euro-Propaganda, der auch zwangsläufig zugrunde gehen wird.

42 Folgen des Flugroutenprotestes nach dem Sankt-Florians-Prinzip Solange man um seine besten Flugrouten kämpft, unterstützt man das BBI-Kartell, weil man nichts von der Materie des Betrugssystems verstanden hat und auch nicht dagegen vorgeht, sondern das politische Übel des systematischen Versagens, Tricksens und Täuschens nur noch dadurch verstärkt! Wieder in Analogie zur Euro-Rettung, der nicht mehr zu retten ist! "Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh." Henry Ford ( ), Gründer der Ford Motor Company

43 Die Alternative zur BER-Totgeburt: Das wahrscheinlichste Szenario - Der BER geht nie in Betrieb und es findet kein Neubau eines BBI statt - Der BER wird auch nicht abgerissen: kein Geld - Es kommt zu einem extremer Passagiereinbruch weit unter 10 Mio. PAX/a - Die Schließung eines Flughafens findet statt (wahrscheinlich SXF) - Die Sparguthaben und Jobs werden massenhaft vernichtet Das zwangsläufige Crash-Szenario! Denn der Crash kommt, weil die Welt hoffnungslos verschuldet ist und das Papiergeld durch die Gelddruckerei nichts mehr wert ist: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück - null."voltaire ( ), Die Ursache dafür ist unser Geldsystem, durch den auch der spekulative und unrentable BER überhaupt gebaut werden kann, der genauso spekulativ ist wie unser Falsch- oder Scheingeldsystem! Wie beim BER können die Staats- und Bankenschulden nicht mehr zurückgezahlt werden!

44 Zusammenfassung ohne Worte: zum dauerhaft billigen Flughafen (Mehrdorn), der eine Erfolgsgeschichte ist und bleibt (Wowereit)!

45 Das aktuelle Organigramm der Berliner Flughafenpolitik! Wowereit: Der BER ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Bilanz-Pressekonferenz 2012

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Bilanz-Pressekonferenz 2012 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Berlin 13. Juni 2013 Dr. Hartmut Mehdorn Vorsitzender der Geschäftsführung Heike Fölster Geschäftsführerin Finanzen Uwe Hörmann Leiter Zentrale Planung & Strategie 1 Agenda

Mehr

Finanzierung von Flughäfen Nutzerfinanzierung oder Subventionierung?

Finanzierung von Flughäfen Nutzerfinanzierung oder Subventionierung? Finanzierung von Flughäfen Nutzerfinanzierung oder Subventionierung? Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer Flughafenverband ADV 20. Januar 2015 1 Das deutsche Flughafensystem Polyzentrisch Seit dem 2. Weltkrieg

Mehr

Innovative Technologien am Flughafen. Ralf Kunkel, Leiter Pressestelle Berliner Flughäfen

Innovative Technologien am Flughafen. Ralf Kunkel, Leiter Pressestelle Berliner Flughäfen Logistik und Sicherheit Innovative Technologien am Flughafen Ralf Kunkel, Leiter Pressestelle Berliner Flughäfen Agenda Das Projekt BBI Flughafensicherheit BBI Ausblick 1 Bestens für die Zukunft gerüstet.

Mehr

Mehr Passagiere, mehr Arbeitsplätze Über 21.000 Beschäftigte auf Berliner Airports

Mehr Passagiere, mehr Arbeitsplätze Über 21.000 Beschäftigte auf Berliner Airports Mehr Passagiere, mehr Arbeitsplätze Über 21.000 Beschäftigte auf Berliner Airports Die Ergebnisse der Arbeitsstättenerhebung 2014 Berlin-Tegel 06. November 2014 x Agenda Jobmotor Flughäfen: Schon heute

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 17/10518 17. Wahlperiode 23. 08. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Stephan Kühn, Renate Künast, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter

Mehr

Sachstandsbericht BER

Sachstandsbericht BER Sachstandsbericht BER Stand: 19.06.2013 Hartmut Mehdorn Vorsitzender der Geschäftsführung Vorsitzender des Aufsichtsrates: Matthias Platzeck Vorsitzender der Geschäftsführung: Hartmut Mehdorn, Geschäftsführer

Mehr

Der Hauptstadt-Airport Berlin Brandenburg International. Gerd Rosenbaum, Marketing und Unternehmenskommunikation, Berliner Flughäfen 23.06.

Der Hauptstadt-Airport Berlin Brandenburg International. Gerd Rosenbaum, Marketing und Unternehmenskommunikation, Berliner Flughäfen 23.06. Der Hauptstadt-Airport Berlin Brandenburg International Gerd Rosenbaum, Marketing und Unternehmenskommunikation, Berliner Flughäfen 23.06.2010 Berliner Flughäfen Verkehrsergebnisse PASSAGIERZAHLEN IM JAHRESVERGLEICH

Mehr

Sachstandsbericht BER

Sachstandsbericht BER Sachstandsbericht BER Stand: 19.04.2013 Vorsitzender des Aufsichtsrates: Matthias Platzeck Vorsitzender der Geschäftsführung: Hartmut Mehdorn, Geschäftsführer Technik: Horst Amann Sitz der Gesellschaft:

Mehr

BER-Desaster: das Ende nicht absehbar?

BER-Desaster: das Ende nicht absehbar? 20. November 2013 KomAbsehfurchtb201113 BER-Desaster: das Ende nicht absehbar? Nur eines steht fest: Es ist/wird furchtbar Von allen guten Geistern verlassen, ohne jegliches Konzept zur Beseitigung des

Mehr

BER-Inbetriebnahme auf der Kippe Keine Antworten auf Fragen zum Finanzierungsproblem

BER-Inbetriebnahme auf der Kippe Keine Antworten auf Fragen zum Finanzierungsproblem 30. September 2013 KomPleiteFBB300913 BER-Inbetriebnahme auf der Kippe Keine Antworten auf Fragen zum Finanzierungsproblem Wer die (Nicht)Berichterstattung über die unwirtschaftliche Situation der Flughafengesellschaft

Mehr

Projekt Flughafen Berlin-Schönefeld

Projekt Flughafen Berlin-Schönefeld 1 BAUMANN RECHTSANWÄLTE Annastraße 28 97072 Würzburg Telefon 0931-46046 0 Telefax 0931-46046 70 info@baumann-rechtsanwaelte.de www.baumann-rechtsanwaelte.de Projekt Flughafen Berlin-Schönefeld 2 Steinbrück

Mehr

Flughafen Berlin: Neuer Eröffnungstermin ist der 17. März 2013 Suite101.de

Flughafen Berlin: Neuer Eröffnungstermin ist der 17. März 2013 Suite101.de Seite 1 von 5 Flughafen Berlin: Neuer Eröffnungstermin ist der 17. März 2013 1 Like 4 17.05.2012 Jörg Tilmes Flughafenchefs Körtgen und Schwarz: Der linke muss gehen - Flughafen Berlin Brandenburg International

Mehr

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes in Mrd. Euro 2.000 1.800 Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Kreditmarktschulden

Mehr

Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag. Axel Vogel

Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag. Axel Vogel Axel Vogel Rede zur Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage 13 der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Wirtschaftlichkeit des Flughafens Berlin Brandenburg International und der Flughafen Berlin-Schönefeld

Mehr

BBI: Gestaltung + Alternative für Umsteige-/Umladeverkehre

BBI: Gestaltung + Alternative für Umsteige-/Umladeverkehre BBI: Gestaltung + Alternative für Umsteige-/Umladeverkehre 8. Juni 2010 Manfred Körtgen, COO Berliner Flughäfen Luftverkehr nimmt wieder Fahrt auf: Die deutschen Airports von Januar bis März 2010 Anzahl

Mehr

Flughafen Hamburg auf einen Blick

Flughafen Hamburg auf einen Blick Flughafen Hamburg auf einen Blick Chart Seite Der Flughafen Hamburg - Zahlen und Fakten (1) 2 Der Flughafen Hamburg - Zahlen und Fakten (2) 3 Streckennetz des Hamburger Flughafens 4 Der Luftfahrtstandort

Mehr

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung 9. Dezember 2014 1 Gliederung I. Digitale Risiken Reale Verluste II. Cybersicherheit als Business Enabler III. Konsequenzen für die deutsche Software

Mehr

Monika Schmitt, Saarbrücken: Survival-Kit für die Finanzkrise

Monika Schmitt, Saarbrücken: Survival-Kit für die Finanzkrise Monika Schmitt, Saarbrücken: Survival-Kit für die Finanzkrise Die letzte Wirtschaftskrise hat eine ganze Branche entzaubert: Die ach so erfolgreichen Manager und Investmentbanker, die in der Vergangenheit

Mehr

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Seminar: Geld ist genug da? Möglichkeiten zur Finanzierung einer neuen Wirtschafts- und Sozialpolitik 17.9.211, DGB Region Niedersachsen-Mitte, Celle Florian

Mehr

Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen

Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen Janne Jörg Kipp Rolf Morrien Staatsbankrott voraus! Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen 1. DIE GRUNDANNAHMEN Es gibt einige Grundannahmen, von denen wir in diesem Buch ausgehen.

Mehr

Privatisierung von FIuc

Privatisierung von FIuc larkus Janße Privatisierung von FIuc London fcieathrow, Frankfurt/Main und Los Angeles VDM Verlag Dr. Müller Privatisierung von Flughäfen im internationalen Vergleich: London Heathrow, Frankfurt und Los

Mehr

1. Der Senat wird durch Frau Sen von Obernitz (SenWiTechForsch) und Herrn StS von Knobelsdorff (SenWiTechForsch) repräsentiert.

1. Der Senat wird durch Frau Sen von Obernitz (SenWiTechForsch) und Herrn StS von Knobelsdorff (SenWiTechForsch) repräsentiert. 17. Wahlperiode Plenar- und Ausschussdienst Beschlussprotokoll Öffentliche Sitzung Ausschuss für Wirtschaft, Forschung und Technologie zu TOP 1 nur presseöffentlich 3. Sitzung 6. Februar 2012 Beginn: Schluss:

Mehr

Stellungnahme des Flughafenverbandes ADV zum Thema: Geplanter Bau des Terminal 3 am Frankfurter Flughafen

Stellungnahme des Flughafenverbandes ADV zum Thema: Geplanter Bau des Terminal 3 am Frankfurter Flughafen Stellungnahme des Flughafenverbandes ADV zum Thema: Geplanter Bau des Terminal 3 am Frankfurter Flughafen Stand: November 2014 Positionierung des Flughafenverbandes ADV zum geplanten Bau des Terminal 3

Mehr

20 Jahre Stuttgart 21 20 Jahre kreative Finanzierung 31. Juli 2014

20 Jahre Stuttgart 21 20 Jahre kreative Finanzierung 31. Juli 2014 20 Jahre Stuttgart 21 20 Jahre kreative Finanzierung 31. Juli 2014 Matthias Lieb Diplom-Wirtschaftsmathematiker Vorsitzender VCD Landesverband Baden-Württemberg e.v. 20 Jahre Stuttgart 21 20 Jahre kreative

Mehr

Flughafen der Zukunft - von der Behörde zum modernen Dienstleister?

Flughafen der Zukunft - von der Behörde zum modernen Dienstleister? Flughafen der Zukunft - von der Behörde zum modernen Dienstleister? Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen Hamburg GmbH Flugverkehr gestern Die Anfänge der Luftfahrt Erkläre

Mehr

Die Schulden-Rückzahlungs-Illusion!!

Die Schulden-Rückzahlungs-Illusion!! Die Rückzahlung der Systemverschuldung ist unmöglich. Die Struktur dieses Systems führt über Jahrzehnte hinweg mit mathematischer Zwangsläufigkeit zu einer schleichenden Enteignung aller Völker durch die

Mehr

Der beste Beitrag der Welt zum Thema Immobilien! RTL: "Raus aus den Schulden - Immobilien-Spezial!"

Der beste Beitrag der Welt zum Thema Immobilien! RTL: Raus aus den Schulden - Immobilien-Spezial! http://www.das-bewegt-die-welt.de/index.php/must-read/2354-der-beste-beitrag-der-welt-zumthema-immobilien-rtl-qraus-aus-den-schulden-immobilien-spezialq Der beste Beitrag der Welt zum Thema Immobilien!

Mehr

Der Hauptstadt-Airport Berlin Brandenburg International

Der Hauptstadt-Airport Berlin Brandenburg International Der Hauptstadt-Airport Berlin Brandenburg International Dr. Till Bunse Bereichsleiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Berliner Flughäfen 30.09.2010 Berlin-Brandenburg Hauptstadtregion im Herzen Europas

Mehr

anhand eines Musterportfolios

anhand eines Musterportfolios anhand eines Musterportfolios (Achtung: die in dieser Erläuterung verwendeten Kennzahlen stammen nicht aus dem soeben abgeschlossenen Finanzierungsvergleich!) Den Berechnungen liegen standardisierte Zinsentwicklungs-Szenarien

Mehr

Von Billig-Airlines abhängig

Von Billig-Airlines abhängig Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Regionalflughäfen 14.01.2016 Lesezeit 4 Min Von Billig-Airlines abhängig Um ihre Kapazitäten auszulasten, sind die Regionalflughäfen auf die

Mehr

SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Interview der Woche Manuskript

SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Interview der Woche Manuskript SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Interview der Woche Manuskript Autor: Gesprächspartner: Redaktion: SWR Studio Berlin Birgit Wentzien Sendung: Samstag,.2010, 18.30 18.40 Uhr, SWR2 2 SWR2 Interview der Woche vom 11.12..2010

Mehr

Der Flughafen Hahn als Erfolgsbeispiel

Der Flughafen Hahn als Erfolgsbeispiel Jörg Schumacher Der Flughafen Hahn als Erfolgsbeispiel für regionalen Luftverkehr Jörg Schumacher Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH XII Kolloquium Luftverkehr TU Darmstadt Der Flughafen Frankfurt-Hahn als

Mehr

Die deutsche Flughafeninfrastruktur eine kritische Bewertung

Die deutsche Flughafeninfrastruktur eine kritische Bewertung Die deutsche Flughafeninfrastruktur eine kritische Bewertung 15. DVWG Luftverkehrsforum Airport-Boom Wachstum ohne Grenzen 29. Mai 2008, Frankfurt am Main Eric Heymann Branchenanalyse Think Tank der Deutsche

Mehr

IMMOBILIEN- ANLAGE ALS CHANCE IN DER EUROKRISE

IMMOBILIEN- ANLAGE ALS CHANCE IN DER EUROKRISE IMMOBILIEN- ANLAGE ALS CHANCE IN DER EUROKRISE EUROPA IN DER KRISE. Immobilien: Last oder Kapitalanlage? Wirkliche Krisen Die Antwort auf diese Frage vorweg: Immobilien sind beides. Das Haus kann zur Last

Mehr

Ist die öffentliche Finanzierung günstiger? Michael Klein Zürich, 10. September 2013

Ist die öffentliche Finanzierung günstiger? Michael Klein Zürich, 10. September 2013 Ist die öffentliche Finanzierung günstiger? Michael Klein Zürich, 10. September 2013 Private und Öffentliche Finanzierungskosten Finanzierung für Regierungen ist häufig billiger (niedrigerer Zins) als

Mehr

Wieso wäre es eine gute Nachricht? Könnten wir nicht mit weniger Arbeit sehr gut leben?

Wieso wäre es eine gute Nachricht? Könnten wir nicht mit weniger Arbeit sehr gut leben? INITIATIVE FÜR NATÜRLICHE WIRTSCHAFTSORDNUNG Arbeitslos? Wieso wäre es eine gute Nachricht? Könnten wir nicht mit weniger Arbeit sehr gut leben? Wir könnten das, wenn das Einkommen reichen würde. Wir hören

Mehr

Mein Handelsblatt Registrieren Login Abo epaper

Mein Handelsblatt Registrieren Login Abo epaper 24. Oktober 2012 Abo epaper Business-Content Archiv Shop Reisen Veranstaltungen Newsletter Jobturbo Mein Handelsblatt Registrieren Login Abo epaper Suchbegriff, WKN, ISIN Home Finanzen Unternehmen Politik

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Zum In-die-Luft-Gehen

Zum In-die-Luft-Gehen Junge Welt 02.01.2014 / Thema / Seite 10 Zum In-die-Luft-Gehen Hintergrund. Das neue Jahr beginnt für den Flughafen BER, wie das alte endet: Mit Stillstand, Kostensteigerungen und Selbstgefälligkeit der

Mehr

nicht Chance, sondern Schuldenfalle

nicht Chance, sondern Schuldenfalle nicht Chance, sondern Schuldenfalle Dipl.-Ing.Alfred Luggenhöscher Architekt Stadtplaner BDA Postallee 11 45964 Gladbeck Tel. 02043-24089 Fax 02043-24088 Mail: archilugg@web.de 19.03.2007 Belege für eine

Mehr

Opel Wie weit sollte der Staat eingreifen?

Opel Wie weit sollte der Staat eingreifen? Opel Wie weit sollte der Staat eingreifen? Missmanagement mit Folgen Aktuelle Situation Mögliche Rettungsmaßnahmen Staatsbeteiligung: Pro und Kontra Resumée Missmanagement mit Folgen 1999 Verfehlte Modellpolitik

Mehr

Mittelstandsanleihe aus Sicht der Dürr AG

Mittelstandsanleihe aus Sicht der Dürr AG Mittelstandsanleihe aus Sicht der Dürr AG Dürr Aktiengesellschaft Günter Dielmann, Vice President IR Frankfurt, 7. Juni 2011 1. Überblick Herausgeber: Dürr AG: Eigenemission Anleihetyp: Inhaberschuldverschreibung,

Mehr

Anfrage an Herrn Bürgermeister Ulrich Roland nach 13 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck

Anfrage an Herrn Bürgermeister Ulrich Roland nach 13 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck DIE LINKE. Stadtverband Gladbeck, Franz Kruse, Welheimer Str. 198, 45968 Gladbeck Herrn Bürgermeister Roland Stadtverwaltung Gladbeck Willy-Brandt-Platz 45964 Gladbeck DIE LINKE. Stadtverband Gladbeck

Mehr

swoodoo Flugpreis-Monitor Analyse der Flugpreisentwicklung von 2014 bis 2016

swoodoo Flugpreis-Monitor Analyse der Flugpreisentwicklung von 2014 bis 2016 Analyse der Flugpreisentwicklung von 2014 bis 2016 Die Suche nach dem günstigsten Flugticket gestaltet sich oft aufwendiger als erhofft, da die Preise je nach Destination und Reisezeit stark variieren.

Mehr

Jetzt...sofort, weil es besser ist: Ein Ende mit Schrecken und kein Schrecken ohne Ende

Jetzt...sofort, weil es besser ist: Ein Ende mit Schrecken und kein Schrecken ohne Ende 29. Juni 2014 KomBERFinanzen290614 Jetzt...sofort, weil es besser ist: Ein Ende mit Schrecken und kein Schrecken ohne Ende Wider die Jammerei nach fehlenden Fakten zu FBB-Finanzen und verweigerten Terminnennung

Mehr

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt Kommunalforum 11. März 2015 Michael Janßen Marco Eisenschmidt Zinsprognose 2 Swap-Sätze aktuelle Zinsen (05.02.15) Zinsprognosevorschlag und Delta zur Altprognose Swapsätze (gg. 6M-Euribor) Tendersatz

Mehr

AviAlliance The Airport Management Company

AviAlliance The Airport Management Company AviAlliance The Airport Management Company Unternehmenspräsentation Q4/2015 Inhalt AviAlliance GmbH Seite 3 Flughafenportfolio Seite 4 14 Athens International Airport Seite 5 Budapest Airport Seite 7 Düsseldorf

Mehr

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise?

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Prof. Dr. Kai Carstensen ifo Institut und LMU München 17. August 2011 Europäische Schuldenkrise und Euro Krisenmechanismus - Agenda 1. Warum werden Eurobonds gefordert?

Mehr

Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der

Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der Verkehrsverlagerung Bensheim Juni 2001 Seite 1 Leistungsbeschreibung

Mehr

Erhöhen Sie Ihre Gewinne mit Zuschüssen - und reduzieren Sie Ihre Lohnkosten!

Erhöhen Sie Ihre Gewinne mit Zuschüssen - und reduzieren Sie Ihre Lohnkosten! Erhöhen Sie Ihre Gewinne mit Zuschüssen - und reduzieren Sie Ihre Lohnkosten! Die günstigste Finanzierung (zinsverbilligte Darlehen) Die besten Zuschussprogramme Jedes Jahr erhalten Unternehmen rund 108

Mehr

WINTER 2013/2014 27.10.2013-29.03.2014. www.tunisair.de

WINTER 2013/2014 27.10.2013-29.03.2014. www.tunisair.de FLUGPLAN WINTER 1/1.10.1 -.0.1 Genießen Sie x wöchentlich das Plus an Komfort und Service. Auf der Strecke ankfurt Tunis ankfurt. In unserer B u si n e s s- C l a s s. Check-In am eigenen Schalter kg eigepäck

Mehr

Luftverkehr in Deutschland Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für den BDL. Berlin, 6. November 2012

Luftverkehr in Deutschland Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für den BDL. Berlin, 6. November 2012 Luftverkehr in Deutschland Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für den BDL Berlin, 6. November 2012 Bevorzugtes Verkehrsmittel für längere Strecken Mit welchem Verkehrsmittel würden Sie am liebsten längere

Mehr

Währungsanalyse COT Report FOREX

Währungsanalyse COT Report FOREX Währungsanalyse COT Report FOREX Yen-Daytrader schließen ihre Shortpositionen Dollarindex fällt Jahrestief Europas Arbeitslosenquote steigt auf 9.1 Prozent Machtkampf USA China KW23/2009 Marktgerüchte

Mehr

12. Wahlperiode 18. 02. 98. 1. über die im Jahr 1997 erzielten betrieblichen Erträge in den Hauptumsatzgruppen

12. Wahlperiode 18. 02. 98. 1. über die im Jahr 1997 erzielten betrieblichen Erträge in den Hauptumsatzgruppen Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 12 / 2522 12. Wahlperiode 18. 02. 98 Antrag der Fraktion der FDP/DVP und Stellungnahme des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Gestaltung der Zukunft des Flughafens

Mehr

www.pwc.de/logistik Die Erwartungshaltung des Passagiers Ist der Ticketpreis wirklich alles?

www.pwc.de/logistik Die Erwartungshaltung des Passagiers Ist der Ticketpreis wirklich alles? www.pwc.de/logistik Die Erwartungshaltung des Passagiers Ist der Ticketpreis wirklich alles? Flugpassagiere haben tiefgreifende Veränderungen im Luftverkehr erlebt Internationale Premiumprodukte als Antwort

Mehr

Projekt Flughafen Berlin-Schönefeld

Projekt Flughafen Berlin-Schönefeld Projekt Flughafen Berlin-Schönefeld BAUMANN RECHTSANWÄLTE Annastraße 28 97072 Würzburg Telefon 0931-46046 0 Telefax 0931-46046 70 info@baumann-rechtsanwaelte.de www.baumann-rechtsanwaelte.de Lausitzer

Mehr

Leben statt Profit! ProSolidar FondsBrief digital #30 / hier abbestellen

Leben statt Profit! ProSolidar FondsBrief digital #30 / hier abbestellen Seite 1 von 5 Karl-Heinz Sabelleck Von: ProSolidar [info@prosolidar.net] Gesendet: Donnerstag, 13. November 2008 13:21 An: Betreff: Adresse Leben statt Profit! ProSolidar: Finanzen und Finanzkrise ProSolidar

Mehr

E I N F A C H E W A H R H E I T E N. Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Copyright BUTTER. Agentur für Werbung GmbH www.butter.

E I N F A C H E W A H R H E I T E N. Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Copyright BUTTER. Agentur für Werbung GmbH www.butter. . Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Was ist richtig. Was ist falsch? Oft hört man den Satz, dass sozialdemokratische Antworten eben komplizierter seien als konservative. Aber ist das

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Bedeutung und Erfordernis des geplanten Flughafens bei Stendal

Bedeutung und Erfordernis des geplanten Flughafens bei Stendal Flughafen BERLIN INTERNATIONAL bei Stendal Projektpräsentation auf dem 4. Fachsymposium Luftverkehr Hubkonzepte im Luftverkehr am 27.11.2001 in Offenbach (Veranstalter RMI Darmstadt) Zusammenfassung des

Mehr

Pressegespräch zum Budgetvoranschlag Land Niederösterreich für 2015

Pressegespräch zum Budgetvoranschlag Land Niederösterreich für 2015 Pressegespräch zum Budgetvoranschlag Land Niederösterreich für 2015 Ort: Palais NÖ, Wien 1, Herrengasse 13 Zeitpunkt: Donnerstag, 12. Juni 2014, 10.30 Uhr Schwachstellen der Budgetpolitik Niederösterreich

Mehr

WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN?

WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN? FACTSHEET WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN? Am 11. Juni dieses Jahres verkündeten die Finanzminister der 7 reichsten Nationen (G7) einen neuen Plan für den Erlass der Auslandsschuld

Mehr

Berichtsvorlage Nr. 12/1514-BE

Berichtsvorlage Nr. 12/1514-BE Sitzung/Gremium S t a d t r a t J e n a Berichtsvorlage Nr. 12/1514-BE Einreicher: Oberbürgermeister - öffentlich - Jena, 14.03.2012 am: Dienstberatung Oberbürgermeister 20.03.2012 Finanzausschuss 03.04.2012

Mehr

Von der Finanzmarktkrise zur Weltwirtschaftskrise musste das sein?

Von der Finanzmarktkrise zur Weltwirtschaftskrise musste das sein? Von der Finanzmarktkrise zur Weltwirtschaftskrise musste das sein? Warum steigt die Arbeitslosigkeit in Österreich, wenn die Immobilienpreise in den USA sinken? Die US-Immobilienkrise Oder: Wer nichts

Mehr

Staatsverschuldung in Europa Mythen und Realitäten

Staatsverschuldung in Europa Mythen und Realitäten 11.12.2014 Jürgen Leibiger, 11.12.2014 Staatsverschuldung in Europa Mythen und Realitäten 1. Die schwäbischen Hausfrau und das Schuldenmanagement des Staates 2. Ursachen der Staatsverschuldung und Euro-Krise

Mehr

E2.6.2.1-1 Auf dem Markt wird ein Jahreszinssatz von 7,00% p.a. und ein Halbjahreszinssatz (183 Tage) von 6,50% p.a.quotiert.

E2.6.2.1-1 Auf dem Markt wird ein Jahreszinssatz von 7,00% p.a. und ein Halbjahreszinssatz (183 Tage) von 6,50% p.a.quotiert. 2.6.2.1 Forward Rate Agreement (FRA) E2.6.2.1-1 Auf dem Markt wird ein Jahreszinssatz von 7,00% p.a. und ein Halbjahreszinssatz (183 Tage) von 6,50% p.a.quotiert. Ermitteln Sie hieraus den impliziten Forwardsatz

Mehr

Rede von. Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, Berlin. anlässlich der Plenardebatte des Abgeordnetenhauses von Berlin. zum Nachtragshaushalt 2015

Rede von. Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, Berlin. anlässlich der Plenardebatte des Abgeordnetenhauses von Berlin. zum Nachtragshaushalt 2015 Rede von Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, Berlin anlässlich der Plenardebatte des Abgeordnetenhauses von Berlin zum Nachtragshaushalt 2015 am 23. April 2015 Herr Präsident, meine Damen und Herren,

Mehr

Das Märchen von der sicherenaltersvorsorge. vip-investment 1

Das Märchen von der sicherenaltersvorsorge. vip-investment 1 Das Märchen von der sicherenaltersvorsorge vip-investment 1 Das wahrscheinlich teuerste Wort in der Finanzbranche heißt: Altersvorsorge Versicherungen, Banken und Sparkassen gaben Milliarden für dieses

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Methode Nr. 1: Die einfachste und primitivste Abzockmethode. direkte persönliche Konfrontation. Bedrohe einfach jemanden, mit einer Waffe,

Methode Nr. 1: Die einfachste und primitivste Abzockmethode. direkte persönliche Konfrontation. Bedrohe einfach jemanden, mit einer Waffe, - Eine Satire - Methode Nr. 1: Die einfachste und primitivste Abzockmethode ist die direkte persönliche Konfrontation. Bedrohe einfach jemanden, am besten mit einer Waffe, und sage, dass er sein Geld und

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

Manager-Report November 2012: Im Westen nichts neues. Weiter stärker aufwärts...

Manager-Report November 2012: Im Westen nichts neues. Weiter stärker aufwärts... Manager-Report November 2012: Im Westen nichts neues. Weiter stärker aufwärts... Der nächste Plusmonat. Das Gelddrucken geht weiter. Wieder hat die US-Zentralbank die nächsten 85 Mrd. Dollar neues Geld

Mehr

Hauptstadt-Airport BBI: Mehr als nur eine Startund Landebahn. Dr. Norbert Minhorst Bereichsleiter Non Aviation Management 16.

Hauptstadt-Airport BBI: Mehr als nur eine Startund Landebahn. Dr. Norbert Minhorst Bereichsleiter Non Aviation Management 16. Hauptstadt-Airport BBI: Mehr als nur eine Startund Landebahn Dr. Norbert Minhorst Bereichsleiter Non Aviation Management 16. November 2010 0 Agenda Die Berliner Flughäfen Definition Non Aviation Non Aviation

Mehr

7 M. ärz März 2010 NEIN zum Rentenklau!

7 M. ärz März 2010 NEIN zum Rentenklau! 7. März 2010 NEIN zum Rentenklau! Rentensenkung von über 10 % 2005: Umwandlungssatz wird von 7,2 auf 6,8 gesenkt = 5,5% der jährlichen Rente Jetzt: Erneute Senkung des Umwandlungssatzes von 6,8 auf 6,4%

Mehr

Das Märchen von der sicherenaltersvorsorge. vip-investment 1

Das Märchen von der sicherenaltersvorsorge. vip-investment 1 Das Märchen von der sicherenaltersvorsorge vip-investment 1 Das wahrscheinlich teuerste Wort in der Finanzbranche heißt: Altersvorsorge Versicherungen, Banken und Sparkassen gaben Milliarden für dieses

Mehr

Airport, Airlines BORDAUFLAGE

Airport, Airlines BORDAUFLAGE Airport, Airlines BORDAUFLAGE 2011 Bader Media ist weltweit der Spezialist für starke Werbung entlang der gesamten Reisekette, sowie in außergewöhnlichen Locations. Wir überzeugen mit Power durch hochwertige

Mehr

Fachschlichtung Stuttgart 21 29.10.2010 Neubaustrecke Wendlingen - Ulm. Michael Holzhey Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21

Fachschlichtung Stuttgart 21 29.10.2010 Neubaustrecke Wendlingen - Ulm. Michael Holzhey Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 Fachschlichtung Stuttgart 21 29.10.2010 Neubaustrecke Wendlingen - Ulm Michael Holzhey Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 Europäische Magistrale Paris Stuttgart Bratislava Magistrale und Transversale suggerieren:

Mehr

Landtag Brandenburg Drucksache 5/3819 5. Wahlperiode

Landtag Brandenburg Drucksache 5/3819 5. Wahlperiode Landtag Brandenburg Drucksache 5/3819 5. Wahlperiode Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage 13 der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Drucksache 5/3119 Wirtschaftlichkeit des Flughafens Berlin Brandenburg

Mehr

13200/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE

13200/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE 13200/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 7 13200/J XXIV. GP Eingelangt am 05.12.2012 ANFRAGE der Abgeordneten Kaufmann-Bruckberger und Kollegen an die Bundesministerin für Finanzen

Mehr

HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT?

HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT? HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT? Fakten, Fakten, Fakten CDU-Fraktions-Chef Kauder: Der Euro ist stabil. Wir haben keine Eurokrise. Quelle: ZDF morgenmagazin vom 24.08.2011 DEUTSCHLAND GEHT ES GUT Immerhin

Mehr

Umsetzung DGUV Vorschrift 2 bei Fraport AG. Dresden, 12. Mai 2015 Jochen Fischer

Umsetzung DGUV Vorschrift 2 bei Fraport AG. Dresden, 12. Mai 2015 Jochen Fischer Umsetzung DGUV Vorschrift 2 bei Fraport AG Dresden, 12. Mai 2015 Jochen Fischer Inhalt 1. Vorstellung Fraport AG 2. Ausgangslage Fraport AG 3. Umsetzungsphase der DGUV Vorschrift 2 4. Modelversuch mit

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

Pressekonferenz der Fraport AG: Entscheidung über den Bau von Terminal 3. Dr. Stefan Schulte, Dr. Matthias Zieschang, 15.

Pressekonferenz der Fraport AG: Entscheidung über den Bau von Terminal 3. Dr. Stefan Schulte, Dr. Matthias Zieschang, 15. Pressekonferenz der Fraport AG: Entscheidung über den Bau von Terminal 3 Dr. Stefan Schulte, Dr. Matthias Zieschang, 15. April 2015 Mio. Passagiere 2 Nachhaltiges Wachstum im Luftverkehr FRA in den vergangenen

Mehr

1. welcher durchschnittliche Zinssatz in den Jahren 2006, 2007 und 2008 für die Kreditmarktschulden des Landes insgesamt zu zahlen war;

1. welcher durchschnittliche Zinssatz in den Jahren 2006, 2007 und 2008 für die Kreditmarktschulden des Landes insgesamt zu zahlen war; Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 4024 12. 09. 2013 Antrag der Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke u. a. FDP/DVP und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Entwicklung

Mehr

Neubau des Skylink - Ziele und Flächenplanung der Austrian Airlines Group Karl FRIEDL

Neubau des Skylink - Ziele und Flächenplanung der Austrian Airlines Group Karl FRIEDL Karl FRIEDL (Mag. Karl FRIEDL, Bene Consulting GmbH, Plenkerstraße 14, 3340 Waidhofen/Ybbs, office@beneconsulting.com) 1 AUSGANGSSITUATION FLUGHAFEN WIEN-SCHWECHAT Der Flughafen Wien-Schwechat, international

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2011 2010 2011 2010 2011 2010 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

BUND-Konzept zur sofortigen Verlagerung von Kurzstreckenflügen am Flughafen Frankfurt am Main auf die Bahn.

BUND-Konzept zur sofortigen Verlagerung von Kurzstreckenflügen am Flughafen Frankfurt am Main auf die Bahn. BUND-Konzept zur sofortigen Verlagerung von Kurzstreckenflügen am Flughafen Frankfurt am Main auf die Bahn. Ein maßgebender Schritt zu einem effizienten und umweltverträglichen Verkehrssystem in Deutschland

Mehr

»Auszug aus Nicht lesen! Bankgeheimnis«

»Auszug aus Nicht lesen! Bankgeheimnis« 1 »«wollte Werner Wildschwein wissen.»es gibt einige wenige Finanzberater, die die Situation genau kennen und ihre Klienten entsprechend beraten. Wenn du von einem solchen beraten werden willst, dann schreib

Mehr

Der riskante Griff nach dem Hebel

Der riskante Griff nach dem Hebel Der riskante Griff nach dem Hebel Diskussion mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages Berlin, 26. Oktober, 2011 Prof. Harald Hau, PhD Universität Genf und Swiss Finance Institute www.haraldhau.com 1

Mehr

Flughafen Wien AG Jahresergebnis 2010

Flughafen Wien AG Jahresergebnis 2010 Flughafen Wien AG Jahresergebnis 2010 März/April 2011 2010 Auf einem Blick Gesamtumsatz: EBITDA: Konzernergebnis: Passagiere: (europäischer Durchschnitt: +4.2%*) EUR 533,8 Mio. EUR 168,1 Mio. EUR 75,7

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

des Abg. Dr. Dietrich Hildebrandt u. a. Bündnis 90/Die Grünen

des Abg. Dr. Dietrich Hildebrandt u. a. Bündnis 90/Die Grünen Landtag von Baden-Württemberg 12. Wahlperiode Drucksache 12 / 5070 07. 04. 2000 Antrag des Abg. Dr. Dietrich Hildebrandt u. a. Bündnis 90/Die Grünen und Stellungnahme des Ministeriums für Umwelt und Verkehr

Mehr

Bodenverkehrsdienste an Flughäfen Die Schnittstelle zwischen Airlines und Betreiber

Bodenverkehrsdienste an Flughäfen Die Schnittstelle zwischen Airlines und Betreiber Bodenverkehrsdienste an Flughäfen Die Schnittstelle zwischen Airlines und Betreiber München, Oktober 2009 www.icme.com Marktentwicklung aus Sicht der ICME Der Markt für Facility Management ist den Bodenverkehrsdiensten

Mehr

Forward Rate Agreements sind OTC-Produkte, werden meist telefonisch vereinbart.

Forward Rate Agreements sind OTC-Produkte, werden meist telefonisch vereinbart. 3.6 Derivate Finanzinstrumente / 3.6.2 Forward Rate Agreement EinForward-Kontrakt ist die Vereinbarung zwischen zwei Kontraktparteien über die Lieferung und Zahlung eines bestimmten Gutes zu einem späteren

Mehr

Eine andere unsichtbare Hand des Marktes

Eine andere unsichtbare Hand des Marktes Eine andere unsichtbare Hand des Marktes Prof. Dr. Jürgen Kremer 2012 Die Polarisierung der Gesellschaft Ursachen und Reformvorschläge Prof. Dr. Jürgen Kremer (2012) Eine andere unsichtbare Hand Polarisierung

Mehr

Warum Deutschland eine Alternative braucht

Warum Deutschland eine Alternative braucht Roland Klaus Warum Deutschland eine Alternative braucht Die drei Phrasen der Volksverdummung Deutschland ist der größte Profiteur des Euro Das Ende des Euro ist das Ende Europas Deutschland ist finanziell

Mehr

Entwicklung der öffentlichen Finanzen

Entwicklung der öffentlichen Finanzen Entwicklung der öffentlichen Finanzen In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* in Mrd. Euro 1.200 1.000 800 600 400 235,6 352,8 Finanzierungssaldo 889,5 558,0 444,8 18,6

Mehr

Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO

Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO Seite 1 Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO Als zuständige Person werden Sie sich in erster Linie mit den Zahlen der Unternehmung auseinander setzen. Es ist also wichtig, dass Sie einen ersten Überblick

Mehr