Managements. Launchveranstaltung des Compliance Netzwerk Österreich. Prof. Dr. Josef Wieland. WerteManagement KIeM

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Managements. Launchveranstaltung des Compliance Netzwerk Österreich. Prof. Dr. Josef Wieland. WerteManagement KIeM"

Transkript

1 Bausteine eines effizienten Compliance Managements Launchveranstaltung des Compliance Netzwerk Österreich Wien, am 16. November 2010 Prof. Dr. Josef Wieland Konstanz Institut für WerteManagement KIeM

2 WerteManagementSystem Code of Ethics Werteorientierung Führungskultur Unternehmenskultur Tone from the top Führungsstil Kommunikation Compliance Management Code of Conduct Compliance-Prozess Compliance-Verhalten Compliance-Richtlinien, Anweisungen, Prozesse Audit Compliance-Organisation Training Integritätsprüfung, Personalauswahl Compliance-Erklärung Disziplinarmaßnahmen Audit-Organisation Personalauswahlverfahren Karriereplanung, Vergütung, Boni CSR Management SA 8000, ILO Core norms, ISO Nachhaltigkeits-Management Compliance-Programme Qualitäts-Management Contract Management Audit Training Lieferanten-Management Projekte (Kinderarbeit, Umwelt, Menschenrechte) Personalauswahlverfahren Karriereplanung, Vergütung, Boni HR Management Führungsrichtlinien Lead Process Leadership Development Program HR-Compliance Prof. Dr. Josef Wieland Training Education Diversity Management Konstanz Institut für WerteManagement KIeM Personalauswahlverfahren Karriereplanung, Vergütung, Boni

3 Referenzstandards Bausteine eines Die inhaltlichen und operativen Anforderungen an ein ergeben sich aus Regeln und Standards verschiedener gesellschaftlicher Akteure, die wir als Rechtsrisiken bezeichnen. Es sind id zu unterscheiden: hid a) public regulations, also staatliche Gesetze und Konventionen, b) public-private private regulations, also Kodizes und Standards, die aus der Interaktion öffentlicher und private Akteure entstanden sind und c) private regulations, also gesellschaftliche oder professionelle Standards und Empfehlungen. Während etwa das deutsche StGB oder die OECD Convention den Tatbestand der Korruption inhaltlich definieren, enthalten die US-Sentencing Guidelines oder die TI/SAI Business Principles detaillierte Festlegungen zu einzurichtenden Managementsystemen, die geeignet sind, Korruption zu verhindern und die daher als Minimumanforderungen an zu verstehen sind.

4 Bausteine eines ComplianceManagementsSystems () Die Effektivität und Effizienz eines materialisiert sich in folgenden 10 Bausteinen. Bausteine eines Sie ergeben sich aus öffentlichen, öffentlich-privaten und privaten Regeln und Standards und sind damit international akzeptierte und geforderte Elemente der Entwicklung und Implementierung eines als einer gelebten Geschäftskultur.

5 Bausteine eines ComplianceManagementsSystems () Bausteine eines Baustein 10: Monitoring C) Review Baustein 8: Compliance im Personalmanagement Implementierung Baustein 9: Compliance Organisation Implementierung Baustein 5: Baustein 6: Baustein 7: Gelebte Führungs- und Kommunikation Training Unternehmenskultur B) Implementierung Implementierung Implementierung Baustein 1: Verhaltensgrundsätze (Code of Ethics) A) Entwicklung Baustein 2: Verhaltensrichtlinie (Code of Conduct) Entwicklung Baustein 3: Leitlinien&Verfahren (Policies&Procedures) Entwicklung Baustein 4: Transparenz A) Entwicklung Entwicklung Entwicklung Entwicklung

6 A) Entwicklung Baustein 1: Verhaltensgrundsätze (Code of Ethics) Bausteine eines Die Handlung leitenden und Orientierung gebenden Werte eines Unternehmens oder einer Organisation müssen schriftlich zu einer Grundwerteerklärung kodifiziert werden. Diese Erklärung muss sich a) spezifisch aus der Firmentradition, der Strategie und den Zielsetzungen sowie b) angemessen aus der Größe und Struktur des Unternehmens herleiten. Die Grundwerteerklärung muss veröffentlicht werden und den Mitarbeitern und anderen Interessenvertretern zugänglich sein. Sie muss mindestens folgende inhaltlichen Elemente enthalten: Definition der (Organisations- und) Unternehmensziele und (Organisations- und) Unternehmenswerte Definition der Prinzipien der Geschäftsethik Benennung der wesentlichen Stakeholder

7 A) Entwicklung Baustein 2: Verhaltensrichtlinie h li i (Code of Conduct) Bausteine eines Die Grundwerteerklärung muss in operative und schriftlich niedergelegte Verhaltensstandards (Code of Conduct) umgesetzt werden. Anzahl und Art der Standards sind grundsätzlich unternehmensspezifisch zu bestimmen. Dies vorausgesetzt, sind Festlegungen zu folgenden Themenbereichen in der Regel gefordert: Einhaltung der Gesetze, Rechtstreue Korruptionsverbot (zero tolerance), Verbot kartellrechtlicher Absprachen Sicherstellung der Einhaltung der Gesetze und der Geschäftsethik im Umgang mit Auftraggebern und Vertriebsintermediären Facilitation Payments

8 A) Entwicklung Baustein 2: Verhaltensrichtlinie (Code of Conduct) Sicherstellung der Einhaltung der Gesetze und der Geschäftsethik hik Umgang mit Lieferanten und Subunternehmen Annahme und Vergabe von Geschenken, Einladungen zu Bausteine eines Bewirtungen und sonstige Vorteile Umgang mit Interessenkonflikten (Sicherstellung der Trennung und des Vorrangs der Unternehmensinteressen von/vor privaten Interessen) Umgang mit Spenden, gemeinnützigem Engagement und Sponsoring Vermögensschutz des Unternehmens, Nebentätigkeiten, Schutz des Vermögens von Geschäftspartnern Regeln für Hinweisgebersysteme, whistle blowing

9 A) Entwicklung / Baustein 3: Leitlinien i (Policies) i & Verfahren (Procedures) Bausteine eines Im Einklang mit den besonderen Erfordernissen und Ansprüchen des Geschäftsfeldes und des Unternehmens sind die Verhaltensgrundsätze und Verhaltensrichtlinien in Leitlinien und Verfahren so zu konkretisieren, dass sie eine Orientierung und Hilfe für das alltägliche Geschäftshandeln der Mitarbeiter und Partner sind. Diese Leitlinien und Verfahren können sich sowohl auf die Rechtstreue (Compliance) als auch auf die gesellschaftliche Verantwortung (Corporate Social Responsibility/CSR) mit den folgenden Themenschwerpunkten des Unternehmens beziehen.

10 A) Entwicklung / Baustein 3 ff.: Leitlinien i (Policies) i & Verfahren (Procedures) Bausteine eines Compliance-Management: Annahme und Vergabe von Geschenken Compliance-Erklärung für Führungskräfte, Mitarbeiter Compliance-Prüfung für third parties (Agenten, Berater, Handelsbeauftragte) in sensiblen Geschäftsfeldern und Ländern vor Beauftragung Compliance-Agreement for third parties (Compliance-Erklärung; Regelung Provisionen, Vergütungen) Lieferantencompliance (z.b. Compliance-Erklärung, Lieferantenprüfung, Lieferantenbewertung) Sanktionen bei Complianceverstößen CSR-Management: Beachtung von Menschenrechten in Wertschöpfungsketten Beachtung von Sozialstandards bei Lieferanten und Partnern Beachtung von Umweltstandards d

11 A) Entwicklung Baustein 4: Transparenz Bausteine eines Die bisherigen Bausteine können ihre vollständige Wirksamkeit nur dann entfalten, wenn sie in Verfahren eingebettet sind, die die Transparenz wesentlicher Geschäftsprozesse herstellen. Zu diesen Prozessen gehören in der Regel: Risiko-Screening für sensible Geschäftsbereiche Kontrolle des Risikomanagements in sensiblen Geschäftsbereichen Dokumentation sensibler Zahlungsvorgänge (z.b. Spenden, Provisionen) Sicherung der EDV-Systeme gegen Datenmanipulation Vier-Augen-Prinzip bei sensiblen Funktionen Kontrolle der Einhaltung der Bilanzgrundsätze Compliance Monitoring

12 B) Implementierung / Baustein 5: Glb Gelebte Führungs- und Unternehmenskultur Bausteine eines Die folgenden Bausteine zur Implementierung zielen darauf, die Grundsätze, Richtlinien, Leitlinien und Verfahren des Wertemanagements auch wirklich mit Leben zu erfüllen. Dazu sind die folgenden Maßnahmen grundlegend, deren konkrete Realisierung unternehmensspezifisch sein muss: Baustein 5: Gelebte Führungs- und Unternehmenskultur Wertemanagement ist eine Führungsaufgabe. Das Engagement und die Vorbildfunktion der Unternehmensleitung und der Führungskräfte sind entscheidend für dessen Erfolg und materialisieren sich in folgenden Aspekten: Compliance als Nachhaltigkeitsstrategie i i (legal, l ökonomisch, ökologisch, gesellschaftlich) Orientierung an ethischen Werten

13 B) Implementierung / Baustein 5: Gelebte Führungs- und Unternehmenskultur Führungsstil: Entschlossenheit, h i Verantwortlichkeit, Integrität Selbstbindung, Selbstverpflichtung, Legalität Bausteine eines Vorbildrolle und Führungsverantwortung für Compliance (tone from the top) und gesellschaftliche Verantwortung Proaktive und offensive Kommunikation des Wertemanagements durch Leitung und Management

14 B) Implementierung Baustein 6: Kommunikation Grundfrage Faule Eier & Komplexität Bad apples in bad barrels Kognitive u. strukturelle Mechanismen Cross-Cultural Concept Unzulänglichkeiten der law driven Compliance Die vier Prozessstufen eines WMS Bausteine eines Idee und Umsetzung des Wertemanagements müssen den relevanten Bezugsgruppen des Unternehmens Kunden, Kreditoren, Mitarbeitern, Lieferanten, Gesellschaft kommuniziert werden. Folgende Maßnahmen sind geeignet, dieser Aufgabe nachzukommen: Interne Kommunikation (Meetings, Broschüren, Zeitschriften, Intranet-Plattform) Externe Kommunikation (z.b. Geschäftsberichte, Reporting, Broschüren) Schriftliche und mündliche Information/Beratung für Agenten, Lieferanten, Berater Mitgliedschaft und Engagement in Compliance- oder CSR-Initiativen und Erfahrungsaustausch

15 B) Implementierung Baustein 7: Training i Bausteine eines Alle Führungskräfte und die Mitarbeiter in sensiblen Bereichen sind über die rechtlich relevanten Elemente des Verhaltensstandards, deren Bedeutung für das Geschäft und mögliche Konsequenzen und Sanktionen zu unterweisen. Für Führungskräfte und Mitarbeiter mit besonderen Compliancerisiken sind umfassende und regelmäßige Trainingsmaßnahmen Pflicht. Dabei ist auf die folgenden Qualitätskriterien zu achten: Face-to-face Training für obere Führungsebene und Funktionen mit erhöhtem Compliancerisiko Funktions- und Risikogruppenspezifisches (z.b. Einkauf, Vertrieb, Lieferanten) Face-to-face Training Trainingsinhalt sind Rechtsinformation plus im Schwerpunkt real cases Web- oder Intranet-basiertes Training für alle Mitarbeiter

16 B) Implementierung Baustein 8: Compliance im Personalmanagement Bausteine eines Werte realisieren sich letztlich in den Handlungen und Entscheidungen von Mitarbeitern des Unternehmens. Um diesen Prozess zu fördern und den notwendigen Sorgfaltspflichten nachzukommen, sind folgende Maßnahmen geeignet und notwendig: Integritätsprüfung und Compliance-Erklärung für Mitarbeiter in Bereichen mit hohen Compliancerisiken Integration in Personalauswahlprozesse Karriereplanung für Führung und Management Zielvereinbarungen in sensiblen Geschäftsbereichen Compliancerisiken in Vergütungs- und Bonisystemen Angemessene Disziplinarmaßnahmen

17 Bausteine eines B) Implementierung Baustein 9: Compliance Organisation i Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Wertemanagements sind wesentlich auch dadurch bestimmt, dass ein Unternehmen geeignete organisatorische Maßnahmen zu seiner Implementierung ergreift. Dabei ist die Verantwortlichkeit des Top-Managements für alle Unternehmen Pflicht, während sich darüber hinausgehende Maßnahmen aus der Größe des Unternehmens und der Art des Geschäfts ergeben: Top-Management-Verantwortung (Vorstand, Geschäftsleitung, Audit Committee) Lenkungskreis Compliance (z.b. Compliance, Recht, Revision, Vertrieb, HR) Compliance-Office mit angemessenen Ressourcen Externer Compliance-Monitor Hinweisgebersysteme (z.b. int. Help-Line, Ethic Help-Line, BKMS -Sytem, Sytem, Ombudsperson) Aufbau- und Ablauforganisation

18 C) Review Bausteine eines Die Umsetzung des eingerichteten Wertemanagements in eine gelebte Geschäftskultur muss durch die Führung des Unternehmens und die von ihr damit beauftragten Personen regelmäßig intern oder extern geprüft werden. Diese Prüfung wird im Folgenden als Monitoring bezeichnet. Die externe Prüfung soll in regelmäßigen Zeitabständen erfolgen. Mit dieser Prüfung soll festgestellt werden, dass das Unternehmen ein entwickelt und implementiert hat, und dass dieses Compliancemanagement geeignet ist, den damit angestrebten Zweck, nämlich die Aufdeckung und vor allem Prävention doloser Handlungen, zu erreichen. Die Prüfungen selbst sollen folgende Elemente beinhalten:

19 Bausteine eines C) Review Baustein 10: Monitoring i Intern: Interne Revision des Wertemanagements in sensiblen Geschäftsbereichen Kontrolle sensibler Zahlungsvorgänge (z.b. Spenden, Provisionen) Überprüfung der Einhaltung und der Implementierung des Wertemanagements in ein gelebtes Alltagsgeschäft. Mindestes einmal im Jahr ist die Unterrichtung und Beratung der Unternehmensleitung über die Entwicklung des Wertemanagements verpflichtend. Selbstevaluierung von Geschäftsbereichen und Unternehmen Extern: 1. Externes Monitoring / Zertifizierung der Entwicklung, Implementierung und Zweckangemessenheit des Wertemanagements durch Sachverständige und Prüfgesellschaften

Der Wittenbergprozess im Unternehmen Frankenthaler Sozialpartnerforum

Der Wittenbergprozess im Unternehmen Frankenthaler Sozialpartnerforum Der Wittenbergprozess im Unternehmen Frankenthaler Sozialpartnerforum Frankenthal, am 28. Juni 2011 Prof. Dr. habil. Josef Wieland Führungsaufgaben in der Globalisierung Bereich Aufgabe Standard Compliance

Mehr

Pflichtenheft zum ComplianceManagement in der Immobilienwirtschaft. Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v.

Pflichtenheft zum ComplianceManagement in der Immobilienwirtschaft. Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v. Pflichtenheft zum ComplianceManagement in der Immobilienwirtschaft Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.v. 2 Vorwort Die Integrität von Managementhandlungen und Geschäftsmodellen

Mehr

rtwe Ethikförderprogramm

rtwe Ethikförderprogramm Strategisches CSR: Grundlagen und die Rolle der ISO 26.000 Corporate Social Responsibility - Begriff, Konzepte, Bedeutung und praktische Umsetzungsmöglichkeiten rtwe Ethikförderprogramm Am 23. Oktober

Mehr

Wirtschaftsethik und Wertemanagement

Wirtschaftsethik und Wertemanagement Wirtschaftsethik und Wertemanagement Prof. Dr. Josef Wieland Das WerteManagement betrifft drei Handlungsebenen Personen Systeme Organisationen Tugendethik Governanceethik Motive Werte Informale Institutionen

Mehr

Compliance für am Bau Beteiligte

Compliance für am Bau Beteiligte ESWiD Evangelischer Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis 11. Weimarer Baurechtstage Weimar, 29. März 2012 Compliance für am Bau Beteiligte KICG Konstanz Institute for Corporate

Mehr

Unternehmensethik Marketingtrick oder Geschäftsmodell?

Unternehmensethik Marketingtrick oder Geschäftsmodell? Unternehmensethik Marketingtrick oder Geschäftsmodell? Handelskammer Hamburg, am 15. September 2008 Prof. Dr. Josef Wieland Konstanz Institut für KIeM Die zunehmende Globalisierung Wandel der Faktor Komplexität

Mehr

Pflichtenheft zum. in der Immobilienwirtschaft. Duties Record Book on Compliance Management in the Real Estate Sector

Pflichtenheft zum. in der Immobilienwirtschaft. Duties Record Book on Compliance Management in the Real Estate Sector INITIATIVE CORPORATE GOVERNANCE DER DEUTSCHEN IMMOBILIENWIRTSCHAFT Pflichtenheft zum ComplianceManagement in der Immobilienwirtschaft Duties Record Book on Compliance Management in the Real Estate Sector

Mehr

Überblick über das Compliance Management System von Seves

Überblick über das Compliance Management System von Seves Überblick über das Compliance Management System von Seves 1. Chief Compliance Officer und Compliance-Beauftragte 2. Risikoanalyse und Risikobewertung 3. Unterlagen 4. Schulungen 5. Compliance-Bestätigungen

Mehr

Unternehmenswerte in der Globalisierung Utopie oder Realität? Globaler Wirtschaftsethos und Individuelle Tugenden.

Unternehmenswerte in der Globalisierung Utopie oder Realität? Globaler Wirtschaftsethos und Individuelle Tugenden. Unternehmenswerte in der Globalisierung Utopie oder Realität? Globaler Wirtschaftsethos und Individuelle Tugenden Werner Krüdewagen Forum Kirche und Wirtschaft Kappel, 9. März 2010 Was soll ich tun? Warum

Mehr

COMPLIANCE-KOMMUNIKATION

COMPLIANCE-KOMMUNIKATION COMPLIANCE-KOMMUNIKATION Compliance Solution Day Wien, 17. September 2014 Meike Franck digital spirit GmbH 2 digital spirit SPEZIALIST FÜR COMPLIANCE-TRAINING/-KOMMUNIKATION Individuelle CBT-/WBT- Produktion

Mehr

Compliance Management

Compliance Management Compliance Management Fernwärmetage 2013 13.03.2013 RA Dr. Gregor Schett, LL.M. Mag. Christoph Kochauf Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH A-1010 Wien, Schottenring 12, T: +43 (1) 537 70 F:

Mehr

Anti-Korruptions-Compliance

Anti-Korruptions-Compliance Mark Pieth Dr. iur., Professor an der Universität Basel Anti-Korruptions-Compliance Praxisleitfaden für Unternehmen Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Dank... VI Inhaltsverzeichnis...VII Literaturverzeichnis...

Mehr

15. Compliance Netzwerktreffen

15. Compliance Netzwerktreffen 15. Compliance Netzwerktreffen Die CMS-Prüfung nach IDW PS 980 Dr. Martin Walter, Director Group Compliance Warum externe Prüfung? Das Ziel einer externen Prüfung des Compliance Management Systems ist

Mehr

6.4.5 Compliance-Management-System (CMS)

6.4.5 Compliance-Management-System (CMS) Seite 1 6.4.5 6.4.5 System (CMS) Grundlage eines CMS ist die Compliance. Ein CMS enthält jene Grundsätze und Maßnahmen, die auf den von den gesetzlichen Vertretern festgelegten Zielen basieren und ein

Mehr

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit?

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit? Corporate Citizenship Fachtagung: Unternehmen, soziale Organisationen und bürgerschaftliches Engagement, 22.04.2004 in Heidelberg Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine

Mehr

Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis. Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11.

Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis. Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11. Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11.2012 Gliederung Kapitel 1 - Festlegung des Compliance-Zielbilds

Mehr

Corporate Compliance als zwingende

Corporate Compliance als zwingende Corporate Compliance als zwingende Geschäftsführungsaufgabe Dr. Jörg Viebranz GmbH Geschäftsführer Tag, Bonn 20. Mai 2014 www.comformis.de 20.05.2014 Gefahren von Non Compliance Mld Meldungen in den Medien

Mehr

Compliance Der Mensch im Mittelpunkt. Colette Rückert-Hennen

Compliance Der Mensch im Mittelpunkt. Colette Rückert-Hennen Compliance Der Mensch im Mittelpunkt Colette Rückert-Hennen Vorstand Personal und Marke der SolarWorld AG Bonner Unternehmertag, 10.10.2011 Letzten Endes kann man alle wirtschaftlichen Vorgänge auf drei

Mehr

Bertelsmann: ein vertrauenswürdiger Geschäftspartner

Bertelsmann: ein vertrauenswürdiger Geschäftspartner Bertelsmann: ein vertrauenswürdiger Geschäftspartner Informationen zu Ethics & Compliance bei Bertelsmann 2 Über Uns Unternehmensstruktur Bertelsmann macht Medien, leistet Dienste rund um die Medien und

Mehr

COMPLIANCE MANAGEMENT SYSTEME (CMS) ISO 19600 P.JONAS@AUSTRIAN-STANDARDS.AT. www.austrian-standards.at

COMPLIANCE MANAGEMENT SYSTEME (CMS) ISO 19600 P.JONAS@AUSTRIAN-STANDARDS.AT. www.austrian-standards.at COMPLIANCE MANAGEMENT SYSTEME (CMS) ISO 19600 P.JONAS@AUSTRIAN-STANDARDS.AT COMPLIANCE STANDARD: WOZU? Leitfaden/Richtlinie beim Aufbau eines Compliance Management Systems Schaffung eines State-of-the-Art

Mehr

Projekt-Compliance Neues Handlungsfeld des Projektmanagements. Prof. Dr. Michael Klotz. 14. gfo-regionalmeeting 19.

Projekt-Compliance Neues Handlungsfeld des Projektmanagements. Prof. Dr. Michael Klotz. 14. gfo-regionalmeeting 19. Neues Handlungsfeld des Projektmanagements Prof. Dr. Michael Klotz 4. gfo-regionalmeeting 9. Januar 20 SIMAT STRALSUND INFORMATION MANAGEMENT TEAM Gliederung. Was ist? 2. Um welche geht es? 4. Wozu das

Mehr

Governance und Compliance

Governance und Compliance Governance und Compliance DB-Konzern Compliance Wolfgang Schaupensteiner, CCO Wiesbaden, 13.11.2008 1 Compliance was ist das? Compliance Der Ursprung des Begriffs Compliance liegt in der Medizin: Compliance

Mehr

Wertemanagement Die Zukunftsaufgabe von Unternehmen

Wertemanagement Die Zukunftsaufgabe von Unternehmen Wertemanagement Die Zukunftsaufgabe von Unternehmen 12. Herbstakademie Wirtschafts- und Unternehmensethik Weingarten, 27.11.-1-12.2006 Prof. Dr. habil. Josef Wieland Wissenschaftlicher Direktor Konstanz

Mehr

Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47. Compliance

Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47. Compliance Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47 Compliance Compliance ist ein unverzichtbarer Teil der Integritätskultur bei Daimler. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir uns an alle relevanten

Mehr

Compliance nach dem Baukastenprinzip

Compliance nach dem Baukastenprinzip Compliance nach dem Baukastenprinzip Eine Lösung für kosteneffizientes und rechtssicheres Global Sourcing? Prof. Dr. Matthias Klumpp Christof Kandel FOM ild München, 28. September 2011 Supply Chain Management

Mehr

Compliance im Betrieb

Compliance im Betrieb Compliance im Betrieb Konzeption eines Compliance-Management-Systems (CMS) in der Unternehmensgruppe Stadtwerke Mainz AG unter Berücksichtigung des IDW Prüfungsstandards PS 980 1 Begriffsdefinition und

Mehr

Compliance: 10 Thesen für die Unternehmenspraxis

Compliance: 10 Thesen für die Unternehmenspraxis Wirtschaftsrecht Aufsätze DB vom 16.07.2010, Heft 27/28, Seite 1509-1518 DB0358991 Compliance: 10 Thesen für die Unternehmenspraxis Arbeitskreis Externe und Interne Überwachung der Unternehmung der Schmalenbach-Gesellschaft

Mehr

CODE OF CONDUCT. für Lieferanten und Business Partner

CODE OF CONDUCT. für Lieferanten und Business Partner CODE OF CONDUCT für Lieferanten und Business Partner Version: 2.0 Gültig ab: 01.01.2015 Kontakt: MAN SE, Compliance Awareness & Prevention, Oskar-Schlemmer-Straße 19-21, 80807 München Compliance@man.eu

Mehr

Certified Compliance Officer

Certified Compliance Officer Fachgebiet: Grundlagen Compliance Lehrbrief 1 Definition und Abgrenzung Compliance Grundlagen Mittelstand Rechtliche Grundlagen zu Compliance Organisatorische Grundlagen Corporate Governance und Compliance

Mehr

COMPLIANCE CODE OF CONDUCT. Richtlinien zur Formulierung und Anwendung

COMPLIANCE CODE OF CONDUCT. Richtlinien zur Formulierung und Anwendung COMPLIANCE CODE OF CONDUCT Richtlinien zur Formulierung und Anwendung 2012 Der Zweck dieser Broschüre Diese Broschüre soll dazu dienen, den Begriff Compliance zu erläutern und den russischen Unternehmen

Mehr

Code of Conduct. Integrität und ethisches verhalten

Code of Conduct. Integrität und ethisches verhalten Code of Conduct Integrität und ethisches verhalten Code of Conduct Liebe Kolleginnen und Kollegen Ethik und Integrität waren immer ein wichtiger Teil der Sika Kultur. Das Leitbild verlangte bereits in

Mehr

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Deutsche Übersetzung. Im Zweifelsfall gilt das englische Original Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Ausgabe 2012 Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Prüfung von Compliance Management- Systemen (CMS) nach dem IDW PS 980

Prüfung von Compliance Management- Systemen (CMS) nach dem IDW PS 980 COMPLIANCE ASSURANCE Prüfung von Compliance Management- Systemen (CMS) nach dem IDW PS 980 Ein wirksames CMS hilft Ihnen, Compliance Verstöße zu erkennen und Risiken präventiv zu begegnen. Wir prüfen die

Mehr

Wertemanagement in der Naturkostbranche

Wertemanagement in der Naturkostbranche Wertemanagement in der Naturkostbranche Frankfurt, 20.1.2005 Güter, Dienstleistungen und Moral Güter-/ Prüfverfahren Prüfkriterium Beispiel Dienstleistungsart Suchgüter Inspektion Qualität (Preis) Kleidung

Mehr

Zu den wesentlichen Compliance-Maßnahmen, die der Compliance-Bereich im Berichtszeitraum entwickelt und umgesetzt hat, zählen die Folgenden:

Zu den wesentlichen Compliance-Maßnahmen, die der Compliance-Bereich im Berichtszeitraum entwickelt und umgesetzt hat, zählen die Folgenden: An die Aktionäre Corporate Governance Zusammengefasster Lagebericht Konzernabschluss Weitere Informationen 17 Compliance/Risikomanagement Der Vorstand der MAN SE hat im Rahmen seiner durch den Kodex vorgegebenen

Mehr

code Of die WERTE der conduct RHOMBERG GRUPPE RHOMBERG GRUPPE

code Of die WERTE der conduct RHOMBERG GRUPPE RHOMBERG GRUPPE code of DIE WERTE DER conduct rhomberg GRUPPE RHOMBERG GRUPPE vorwort inhaltsverzeichnis Die Rhomberg Gruppe betrachtet es als ihren unternehmerischen Auftrag, für Kunden, Mitarbeiter, Partner und insgesamt

Mehr

Compliance Management im Unternehmen

Compliance Management im Unternehmen www.pwc.de, München Compliance Management im Unternehmen Joern Schlimm, 21. Agenda 1. Einführung: Steigende Bedeutung von Compliance 2. Unternehmenskultur und Compliance 3. Grundelemente eines Compliance

Mehr

Das Interne Kontrollsystem aus Prozessperspektive DI Martin von Malottke, MBA Wien, 15. April 2010

Das Interne Kontrollsystem aus Prozessperspektive DI Martin von Malottke, MBA Wien, 15. April 2010 Das Interne Kontrollsystem aus Prozessperspektive DI Martin von Malottke, MBA Wien, 15. April 2010 Agenda Zielsetzung Information zum IKS Unser Ansatz Ihr Nutzen Kontakt 2 1. Zielsetzung Zielsetzung Der

Mehr

Compliance Management System der Telekom Austria Group

Compliance Management System der Telekom Austria Group Compliance Management System der Telekom Austria Group Integrität ist die Basis unseres Geschäfts. ehrlich. fair. transparent. September 2013 Compliance Management System der Telekom Austria Group 2 Inhalt

Mehr

Timo Boldt Berlin, 7. Mai 2014. Alles neu für die Compliance? Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen MaRisk-Compliance-Funktion

Timo Boldt Berlin, 7. Mai 2014. Alles neu für die Compliance? Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen MaRisk-Compliance-Funktion Timo Boldt Berlin, 7. Mai 2014 Alles neu für die Compliance? Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen MaRisk-Compliance-Funktion v Agenda 1. Einleitung 2. Umsetzung der MaRisk-Compliance 3. Ausblick und

Mehr

WerteManagement und Corporate Governance

WerteManagement und Corporate Governance Josef Wieland WerteManagement und Corporate Governance KIeM Konstanz Institut für WerteManagement Fachhochschule Konstanz University of Applied Sciences Brauneggerstrasse 55 D 78462 Konstanz Phone.49.7531

Mehr

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH RICHTLINIE ZUR NACHHALTIGKEIT - 1 - Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit ist ein langfristiger strategischer Erfolgsfaktor, nicht nur für die BOLL &

Mehr

Compliance as a Service

Compliance as a Service Compliance as a Service Hintergrund - Vorgehen - Ziel Jürgen Vischer, Principial Management Consultant Nürnberg, 08.10. - 10.10.2013 Folie 1 / Titel Präsentation / Referent 01. Januar 2010 Compliance ein

Mehr

Schwerpunkt. Präsentationstitel Untertitel bearbeiten. Compliance - Vorstellung, Kurzprofil -

Schwerpunkt. Präsentationstitel Untertitel bearbeiten. Compliance - Vorstellung, Kurzprofil - Schwerpunkt Präsentationstitel Untertitel bearbeiten Compliance - Vorstellung, Kurzprofil - Was ist Compliance? Regeltreue im Unternehmen: Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und der unternehmensinternen

Mehr

Code of Conduct. Compliance in der NETZSCH-Gruppe

Code of Conduct. Compliance in der NETZSCH-Gruppe Code of Conduct Compliance in der NETZSCH-Gruppe Vorwort Liebe NETZSCH-Mitarbeiter! Compliance ist für uns mehr als ein Schlagwort. Die Gesellschafter und Geschäftsführer der NETZSCH-Gruppe wollen ein

Mehr

ComPlianCe leitbild Präambel

ComPlianCe leitbild Präambel Compliance Leitbild Präambel Als Familienunternehmen legen wir Wert auf partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden und Baupartnern. Unser oberstes Unternehmensziel, langfristige Gewinne zu erwirtschaften,

Mehr

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH Verhaltenskodex Einleitung Die hat einen Verhaltenskodex erarbeitet, dessen Akzeptanz und Einhaltung für alle Mitarbeiter als Voraussetzung zur Zusammenarbeit gültig und bindend ist. Dieser Verhaltenskodex

Mehr

Compliance Richtlinie der Viessmann Gruppe

Compliance Richtlinie der Viessmann Gruppe Compliance Richtlinie der Viessmann Gruppe Inhaltsverzeichnis Vorwort Übersicht 5 6 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Definition und Anwendungsbereich Informationspflicht Grundsätzliche

Mehr

Name des Unternehmens (inklusive Angabe der Rechtsform)

Name des Unternehmens (inklusive Angabe der Rechtsform) Name des Unternehmens (inklusive Angabe der Rechtsform) Dibella GmbH (Dibella b.v.) Hamalandstr. 111 46399 Bocholt +Adresse des Unternehmens : (Hamelandroute 90, NL-7121 JC Aalten) +Ansprechpartner für

Mehr

Verhaltenskodex. ElringKlinger-Gruppe, April 2013

Verhaltenskodex. ElringKlinger-Gruppe, April 2013 Verhaltenskodex. ElringKlinger-Gruppe, April 2013 Vorbemerkung ElringKlinger ist ein weltweit aufgestellter, unabhängiger Entwicklungspartner und Erstausrüster für hochleistungsfähige Zylinderkopf- und

Mehr

COMPLIANCE-HANDBUCH DER STAMM BAU AG. Unternehmens- und Verhaltensrichtlinien

COMPLIANCE-HANDBUCH DER STAMM BAU AG. Unternehmens- und Verhaltensrichtlinien COMPLIANCE-HANDBUCH DER STAMM BAU AG Unternehmens- und Verhaltensrichtlinien 2013 Vom VR genehmigt und in Kraft gesetzt am 23. Mai 2013 INHALT VORWORT... 3 VERHALTENSRICHTLINIEN VON STAMM BAU AG... 4 1.

Mehr

Verhaltenskodex der MAINGAU Energie GmbH

Verhaltenskodex der MAINGAU Energie GmbH Verhaltenskodex der MAINGAU Energie GmbH Dieser Verhaltenskodex ist der verbindliche Leitfaden für unser Handeln in allen, der MAINGAU Energie GmbH und deren Leistungen betreffenden Bereichen. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Enterprise Information Management

Enterprise Information Management Enterprise Information Management Risikominimierung durch Compliance Excellence Stefan Schiller Compliance Consultant Ganz klar persönlich. Überblick Vorstellung The Quality Group Status Quo und Herausforderungen

Mehr

18.03.2011. G.Riekewolt 1. Meine Daten gehören mir! Datenschutz - ein Managementthema. Übersicht

18.03.2011. G.Riekewolt 1. Meine Daten gehören mir! Datenschutz - ein Managementthema. Übersicht - ein Managementthema beauftragte in Werkstätten für Menschen mit Behinderung Werkstätten:Messe 2011 Nürnberg, 18.03.2011 datenschutzbeaufragter (gepr.udis) datenschutzauditor (pers.cert.tüv) höfle 2 73087

Mehr

Die nachhaltige Implementierung eines Compliance-Systems

Die nachhaltige Implementierung eines Compliance-Systems Die nachhaltige Implementierung eines Compliance-Systems Praxisbeispiel SCHOTT AG 2 Agenda SCHOTT im Überblick Compliance@SCHOTT Die nachhaltige Implementierung eines Compliance-Systems SCHOTT im Überblick

Mehr

Compliance Die neuen Spielregeln der Veranstaltungswirtschaft. Prof. Dr. Peter Fissenewert. 6. März 2013 Business Travel MICE Day

Compliance Die neuen Spielregeln der Veranstaltungswirtschaft. Prof. Dr. Peter Fissenewert. 6. März 2013 Business Travel MICE Day 6. März 2013 Business Travel MICE Day 2 Interessenlage 2005: gering Interessenlage heute: extrem gestiegen Eine Studie aus dem Jahr 2011 zum Thema Erfolgsfaktoren im Mittelstand zeigt, dass das Thema Compliance-Management-Systeme

Mehr

Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis. Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein

Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis. Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein Begriffe: Compliance und Risikomanagement Compliance = Einhaltung aller externen und internen

Mehr

Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH

Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH Corporate Governance Kodex - Standards zur Steigerung der Transparenz und Kontrolle - Stand: Oktober 2011 1 Präambel und Geltungsbereich Die Messe Düsseldorf GmbH erkennt ihre soziale Verantwortlichkeit

Mehr

Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. ISO 9001 / Glossar

Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. ISO 9001 / Glossar Audit Überprüfung, ob alle Forderungen der zu prüfenden Norm tatsächlich erfüllt werden und ob die ergriffenen Maßnahmen wirksam sind. Siehe auch Verfahrensaudit, Internes Audit und Zertifizierungsaudit.

Mehr

IKS, IKS-COSO, IKS COSO, COSO, COSO deutsch, Finanzkontrolle der Stadt Zürich, Interne Revision, INTERNE KONTROLLSYSTEME

IKS, IKS-COSO, IKS COSO, COSO, COSO deutsch, Finanzkontrolle der Stadt Zürich, Interne Revision, INTERNE KONTROLLSYSTEME IKS, IKS-COSO, IKS COSO, COSO, COSO deutsch, Finanzkontrolle der Stadt Zürich, Interne Revision, INTERNE KONTROLLSYSTEME in Wirtschafts- und Verwaltungsunternehmungen Internal Audit, CIA, Internal Control

Mehr

Governance, Risk & Compliance

Governance, Risk & Compliance Governance, Risk & Compliance 05 Sehr geehrte Damen und Herren, ein erfolgreiches Unternehmen definiert sich heute nicht mehr ausschließlich über Umsatz und Gewinn. Die Art und Weise, wie Erfolge erzielt

Mehr

Eine ISO-Norm für Wissensmanagement?

Eine ISO-Norm für Wissensmanagement? Eine ISO-Norm für Wissensmanagement? 09.12.2014 von Christian Katz Die aktuelle Revision der ISO 9001 (Qualitätsmanagementsysteme) lädt ein, über die Harmonisierung aller Managementsystem-Normen nachzudenken:

Mehr

Verhaltenskodex. Infinitas Learning Group Compliance Management System. Be safe with Compliance!

Verhaltenskodex. Infinitas Learning Group Compliance Management System. Be safe with Compliance! Verhaltenskodex Infinitas Learning Group Compliance Management System Be safe with Compliance! INHALT DES VERHALTENSKODEX VON INFINITAS LEARNING 1. Fairer Wettbewerb... 3 2. Korruptionsbekämpfung... 3

Mehr

Klöckner & Co SE. Compliance Management System 3.0. Corporate Compliance Office. A Leading Multi Metal Distributor. Ausgabe: Oktober 2013

Klöckner & Co SE. Compliance Management System 3.0. Corporate Compliance Office. A Leading Multi Metal Distributor. Ausgabe: Oktober 2013 Klöckner & Co SE A Leading Multi Metal Distributor Compliance Management System 3.0 Corporate Compliance Office Ausgabe: Oktober 2013 Agenda 01 Compliance Management System 3.0 02 Compliance Organisation

Mehr

Die Rolle der HR-Organisation bei der erfolgreichen Implementierung eines effektiven CMS

Die Rolle der HR-Organisation bei der erfolgreichen Implementierung eines effektiven CMS Die Rolle der HR-Organisation bei der erfolgreichen Implementierung eines effektiven CMS Dipl.-Kffr., CCP Malgorzata B. Borowa Netzwerk Compliance Wien, 24. Oktober 2013 Małgorzata B. Borowa Dipl.-Kffr.,

Mehr

Aufbau und Zielsetzung des Compliance Managements der Deutschen Telekom

Aufbau und Zielsetzung des Compliance Managements der Deutschen Telekom Bescheinigung Wichtiger Hinweis: Regelungen von PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ("PwC") und Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ("Ernst & Young") für den Zugang

Mehr

Compliance Excellence

Compliance Excellence Compliance Excellence Freiräume schaffen und Risiken reduzieren mit Hilfe innovativer IT-Systeme!? Ganz klar persönlich. Steffen Schaar, Mitglied der Geschäftsleitung Juristen im Wandel der Unternehmen

Mehr

tecops personal GmbH

tecops personal GmbH tecops personal GmbH Unternehmensphilosophie und gesellschaftliche Verantwortung (CSR - Corporate Social Responsibility) Bericht 1. Halbjahr 2013 tecops personal GmbH, geändert 30.06.2013 CSR_1. Halbjahr

Mehr

Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit

Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit Fragen und Einblick des Social Auditors Referent: Frank Felix Hartmann Themenüberblick Social Audit: Ein neuer Blickwinkel Schwerpunkte der Normen / Anforderungen

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

Informationssicherheitsmanagement

Informationssicherheitsmanagement Informationssicherheitsmanagement Q_PERIOR AG 2014 www.q-perior.com Einführung Die Herausforderungen an die Compliance in der Informationssicherheit steigen Neue Technologien Fraud und Industriespionage

Mehr

Unternehmensbeschreibung

Unternehmensbeschreibung Pressemappe Artikel 13 Institut für Datenschutz & Compliance Unternehmensbeschreibung Artikel 13 wurde als Institut für Datenschutz & Compliance 2012 in Radebeul bei Dresden von Rechtsanwalt Thomas Weiß

Mehr

Legal Risk als Folge fehlender Compliance

Legal Risk als Folge fehlender Compliance Legal Risk als Folge fehlender Compliance Konzernrechtstag Luther, Düsseldorf, 29.04.2015 Ludger Hanenberg BaFin, Bonn. Gliederung 1. Hintergründe 2. Compliance-Funktion als Risikomangement- Instrument

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

Analyse von Normen/Regelwerken zur Ermittlung von Auditkriterien /-forderungen am Beispiel der Unternehmenspolitik.

Analyse von Normen/Regelwerken zur Ermittlung von Auditkriterien /-forderungen am Beispiel der Unternehmenspolitik. Forderungen zur Unternehmenspolitik aus diversen Normen und Regelwerken Feststellung und Dokumentation der Forderungen zur Unternehmenspolitik verschiedener Normen und Regelwerke. Schritt 1: Hier auszugsweise

Mehr

Transparenz schafft Sicherheit

Transparenz schafft Sicherheit PwC Public Breakfast Transparenz schafft Sicherheit Graz 19. Mai 2010 Advisory Haben Sie einen Überblick darüber, welche Risiken in Ihrem Verantwortungsbereich bestehen und welche Kontrollen von Ihnen

Mehr

Compliance-Management für mittelständische Unternehmen

Compliance-Management für mittelständische Unternehmen Laura von Marnitz Compliance-Management für mittelständische Unternehmen Ein Modell für die Praxis Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Vorwort Abbildungsverzeichnis VII XIX 1 Corporate Compliance - Chancen und

Mehr

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien:

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien: Unsere Philosophie Schlüsselfaktor für Erfolg ist heutzutage Authentizität in nahezu allen Bereichen: Durch die zunehmende Transparenz werden authentisches Handeln und Auftreten immer wichtiger. Diskrepanzen

Mehr

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione Compliance-Reglement 1. Grundsätze und Ziele Compliance ist die Summe aller Strukturen und Prozesse, die sicherstellen, dass und ihre Vertreter/Vertreterinnen alle relevanten Gesetze, Vorschriften, Codes

Mehr

Compliance- und Awareness Training

Compliance- und Awareness Training Compliance- und Awareness Training KA-IT-Si Jubiläumsveranstaltung Herausforderung IT-Sicherheit 3. November 2006 Die Sicherheit eines internationalen Konzerns Wolters Kluwer nv - Fakten! Umsatz: EUR 3,3

Mehr

Leibniz Universität Hannover Services Juni 2009. PwC

Leibniz Universität Hannover Services Juni 2009. PwC Leibniz Universität Hannover Services Juni 2009 PwC Agenda PwC Das interne Kontrollsystem Unser Prüfungsansatz Diskussion und Fragen PricewaterhouseCoopers PwC Daten und Fakten PricewaterhouseCoopers International

Mehr

IXOS SOFTWARE AG - Hauptversammlung 3.12.2003. IXOS Corporate Governance. Peter Rau. Vorstand Finanzen IXOS SOFTWARE AG IXOS SOFTWARE AG

IXOS SOFTWARE AG - Hauptversammlung 3.12.2003. IXOS Corporate Governance. Peter Rau. Vorstand Finanzen IXOS SOFTWARE AG IXOS SOFTWARE AG IXOS SOFTWARE AG - Hauptversammlung 3.12.2003 IXOS Corporate Governance Peter Rau Vorstand Finanzen IXOS SOFTWARE AG IXOS SOFTWARE AG Technopark 1 Bretonischer Ring 12 D-85630 Grasbrunn/München Tel.: +49.(0)89.4629.0

Mehr

Darstellung der vom IDW entwickelten Grundsätze ordnungsgemäßer Prüfung von Compliance-Management-Systemen

Darstellung der vom IDW entwickelten Grundsätze ordnungsgemäßer Prüfung von Compliance-Management-Systemen Buch_145x230_WG_Soziale_Marktwirtschaft 06.05.2011 10:45 Seite 197 Compliance Darstellung der vom IDW entwickelten Grundsätze ordnungsgemäßer Prüfung von Compliance-Management-Systemen Hubertus Eichler

Mehr

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS STANDARDS & STRATEGIEN 23. SEPTEMBER 2015 Maritim Hotel, Köln SPONSORED BY www.wesustain.com DEUTSCHE TELEKOM NACHHALTIGKEIT IN DER LIEFERKETTE Melanie Kubin,

Mehr

Was ist eigentlich ein integriertes Management. System (IMS)? Aufbau eines integrierten Management-Systems (IMS)

Was ist eigentlich ein integriertes Management. System (IMS)? Aufbau eines integrierten Management-Systems (IMS) 1 Was ist eigentlich ein integriertes Management System (IMS)? Aufbau eines integrierten Management-Systems (IMS) Integriertes Managementsystem Das Integrierte Managementsystem (IMS) fasst Methoden und

Mehr

Dolose Handlungen, IKS und Compliance - Maßnahmen zur Vermeidung von Korruption in Kommunen

Dolose Handlungen, IKS und Compliance - Maßnahmen zur Vermeidung von Korruption in Kommunen , IKS und Compliance - Maßnahmen zur Vermeidung von Korruption in Kommunen Hans J. Reisz Rechtsanwalt AGENDA (Korruption, Unterschlagung und andere Straftaten) Berichte über häufen sich Korruption, Unterschlagung

Mehr

Corporate Volunteering bei der Credit Suisse Fachtagung Netzwerk «Freiwillig engagiert»

Corporate Volunteering bei der Credit Suisse Fachtagung Netzwerk «Freiwillig engagiert» Corporate Volunteering bei der Credit Suisse Fachtagung Netzwerk «Freiwillig engagiert» CREDIT SUISSE AG, Corporate Citizenship Switzerland, Zahra Darvishi 10. November 2014 1 Corporate Social Responsibility,

Mehr

IT Security @ EGGER. ISMS- und IKS-Implementierung: Informationssicherheit im produzierenden Gewerbe

IT Security @ EGGER. ISMS- und IKS-Implementierung: Informationssicherheit im produzierenden Gewerbe IT Security @ EGGER ISMS- und IKS-Implementierung: Informationssicherheit im produzierenden Gewerbe Michael Danzl, IT Security Officer, Fritz Egger GmbH und Co.OG Inhalt Die EGGER Gruppe Die EGGER OrgIT

Mehr

Risiken und Haftungsfragen für Sicherheits- und Führungskräfte

Risiken und Haftungsfragen für Sicherheits- und Führungskräfte Risiken und Haftungsfragen für Sicherheits- und Führungskräfte mag. iur. Maria Winkler Geschäftsführerin der IT & Law Consulting GmbH SSI-Fachtagung vom 28.10.2010 Unternehmenssicherheit - Neue Herausforderungen

Mehr

BDCO-Positionspapier. Berufsbild des Compliance Officers 1 Mindestanforderungen zu Inhalt, Entwicklung und Ausbildung

BDCO-Positionspapier. Berufsbild des Compliance Officers 1 Mindestanforderungen zu Inhalt, Entwicklung und Ausbildung BDCO-Positionspapier Berufsbild des Compliance Officers 1 Mindestanforderungen zu Inhalt, Entwicklung und Ausbildung 1. Compliance ist Chefsache, also eine originäre Pflicht der Unternehmensleitung. Sie

Mehr

Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA

Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA Sozial-Audits in der textilen Lieferkette Ziele, Durchführung und Grenzen Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA Übersicht Vorstellung SGS Sozial-Audits Praxis Ergebnisse / Interpretation

Mehr

CAS COMPLIANCE MANAGEMENT MIT VERTIEFUNG IN SCHWEIZERISCHEM ODER DEUTSCHEM RECHT

CAS COMPLIANCE MANAGEMENT MIT VERTIEFUNG IN SCHWEIZERISCHEM ODER DEUTSCHEM RECHT CAS COMPLIANCE MANAGEMENT MIT VERTIEFUNG IN SCHWEIZERISCHEM ODER DEUTSCHEM RECHT CAS Compliance Management (CM-HSG) Unternehmen stehen heute nicht nur vor der Herausforderung, in einer globalisierten Wirtschaft

Mehr

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Stiftungssymposium des Österreichischen Sparkassenverbandes 25. Jänner 2013 Roman H. Mesicek Studiengangsleiter Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement

Mehr

ökonomische und rechtliche Bedeutung Elemente eines CMS in der Struktur des IDW PS 980 Praxishinweise für die Umsetzung

ökonomische und rechtliche Bedeutung Elemente eines CMS in der Struktur des IDW PS 980 Praxishinweise für die Umsetzung www.nwb.de NWB Wirtschaftsprüfung Das wirksame Compliance- Management-System Ausgestaltung und Implementierung in Unternehmen ökonomische und rechtliche Bedeutung Elemente eines CMS in der Struktur des

Mehr

Leitlinie zur Nachhaltigkeit

Leitlinie zur Nachhaltigkeit Leitlinie zur Nachhaltigkeit gültig für alle Standorte (Werke und Verwaltungsstandorte) Herausgeber/Editor Scherdel GmbH R-QW Scherdelstraße 2 D-95615 Marktredwitz Tel. (0 92 31) 603 519 SCHERDEL GmbH

Mehr

Qualitätsmanagementhandbuch ANKÖ. Auftragnehmerkataster Österreich

Qualitätsmanagementhandbuch ANKÖ. Auftragnehmerkataster Österreich ANKÖ Auftragnehmerkataster Österreich Stand: Oktober 2009 Prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2000 Voraussetzung für die langfristig erfolgreiche Bewältigung der sich aus der Beziehung

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

ERGO Rahmenrichtlinie Anti-Fraud-Management

ERGO Rahmenrichtlinie Anti-Fraud-Management ERGO Rahmenrichtlinie Anti-Fraud-Management Stand: 20.02.2008 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 1. Gegenstand der Richtlinie, Anwendungsbereich, Zielsetzung...4 2. Umsetzung...4 3. Definitionen...4 4.

Mehr