Finance, Business and Government Joining up for Trust and Prosperity in Europe. Main Media Partner. Under the Patronage of

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1 Programme Main Media Partner Under the Patronage of Dr. Wolfgang Schäuble Federal Minister of Finance of the Federal Republic of Germany, Berlin Volker Bouffier Minister President of the State of Hessen, Wiesbaden Finance, Business and Government Joining up for Trust and Prosperity in Europe 1

2 Welcome to the 13th EURO FINANCE WEEK. The Helaba Group looks forward to the most important meeting of Europe s financial services and insurance industry. We wish all participants from more than 60 nations informative and inspiring discussions in Frankfurt.

3 Welcome address by the German Federal Minister of Finance at the 13 th Euro Finance Week 2010 in Frankfurt am Main There are two conclusions we must draw from the crises that hit the financial markets in 2008 and 2009 and struck the euro zone in Firstly, government deficits in a number of industrialized countries are too high, and we need to bring them down. Secondly, financial markets need the state to set the rules of the game for them, and they need institutions other than themselves to enforce these rules. For the countries of the eurozone we need a more effective crisis-prevention and crisis-resolution framework through the strengthening of the preventive and corrective arms of the Stability and Growth Pact. But it is not only countries that need incentives to borrow responsibly. Investors too need incentives to encourage them to lend responsibly. Therefore, any future crisis-prevention and crisis-resolution framework must provide for private-sector participation in the resolution of sovereign-debt crises. Our measures at the G20, European and national level tackle the financial crisis' main causes: At the heart of financial sector reform will be Basel III, the new capital and liquidity requirements. The Basel Committee on Banking Supervision has recently presented welcome proposals, which the G20 will decide upon at its November summit in Seoul. Banks will be obliged to maintain a high quality capital base and sufficient liquidity to survive a sustained loss of confidence as well as a liquidity drought. Equal importance has to be given to reducing the moral hazard created by systemically important financial institutions. Already G20 countries have given their supervisory authorities more powers to intervene pre-emptively and force fully. In Europe, financial supervision will be overhauled, including through the creation of three EU-level authorities to monitor banking, insurance and securities markets as well as a Board to monitor systemic risk in Europe. Financial market stability will be strengthened further through an adjustment to senior bankers compen - sa tion packages and the introduction of bonus and clawback rules. My feeling is, however, that we are only starting to answer the difficult questions: What are the requirements of modern, internationally coordinated financial-market regulation? What else can we do to reduce the threat and fallout of future crises besides the measures already taken? How can the costs of a crisis be distributed fairly? How can we reduce the volatility of markets and their tendency to overshoot? And how can we succeed in doing all of that without weakening financial markets and financial institutions in terms of their welfare-enhancing functions? I am not pretending that we have all the answers nor have we implemented all the known remedies to prevent a financial crisis from reoccurring. That is why we need to push forward. We will continue to push for a comprehensive regulatory framework at the European and international level. A framework that contributes to more responsible behaviour on the part of all financial market participants a behaviour supporting the sustainable growth of the real economy instead of short-term profit maximisation. The financial markets can neither develop nor enforce such frameworks for themselves. That is the job of governments and parliaments, the European Union and the G20. Grußwort Welcome 3 Grußwort des Bundesministers der Finanzen anlässlich der 13. Euro Finance Week 2010 in Frankfurt am Main Aus den Krisen der Finanzmärkte in den Jahren 2008 und 2009 sowie der Eurozone im Jahr 2010 sind zwei Kon se - quen zen zu ziehen: Erstens müssen die zu hohen Staatsdefizite in zahlreichen Industriestaaten abgebaut werden. Zweitens müssen die Spielregeln für die Finanzmärkte vom Staat festgelegt und von unabhängigen Institutionen durchgesetzt werden. Für die Länder der Eurozone benötigen wir einen effizienteren Rahmen zur Krisenvermeidung und bewältigung durch Stärkung der präventiven und korrektiven Komponente des Stabilitäts- und Wachstumspakts mit entsprechend verschärften Sanktionsmöglichkeiten. Aber nicht nur Staaten benötigen Anreize zur verantwortungsvollen Kreditaufnahme. Auch Anleger brauchen Anreize zu einem verantwortungsvollen Investitionsverhalten. Daher muss ein zukünftiger Rahmen zur Krisenvermeidung und bewältigung die Beteiligung des Privatsektors bei der Lösung von Staatsschuldenkrisen vorsehen. Unsere Maßnahmen auf Ebene der G20 sowie auf europäi - scher und nationaler Ebene setzen bei den Hauptursachen der Finanzmarktkrise an: Zentrales Element der Finanzsektorreform wird Basel III mit neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln sein. Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht unterbreitete kürzlich begrüßenswerte Vorschläge, über die auf dem nächsten G20-Gipfel im November in Seoul entschieden wird. Nach einer Übergangsfrist müssen die Banken dann über eine qualitativ hochwertige Eigenkapitalausstattung und ausreichend Liquidität verfü - gen, um anhaltende Vertrauens- und Liquiditätskrisen überstehen zu können. Ebenso wichtig ist die Eindämmung des von systemisch wichtigen Finanzinstituten ausgehenden Moral-Hazard-Risikos. Die G20-Länder haben ihren nationalen Aufsichtsbehörden bereits mehr Kompetenzen für ein präventives und resolutes Eingreifen verliehen. In Europa wird die Finanzaufsicht grundlegend umgestaltet, unter anderem durch die Einrichtung von drei EU-Behörden zur Überwachung der Banken-, Versicherungs- und Wertpapiermärkte sowie eines Gremiums zur Überwachung systemischer Risiken in Europa. Darüber hinaus wird die Finanzmarktstabilität durch eine Anpassung der Vergütungsregelungen für Bank ma na ger mit Bonus- wie Maluselementen weiter gestärkt. Auch wenn die Arbeiten an einem modernen Regelungsrahmen für die Finanzmärkte gut vorankommen, sind zentrale Fragen noch nicht abschließend beantwortet: Was sind die Anforderungen an eine moderne, international koordinierte Finanzmarktregulierung? Wie verringern wir die Gefahr und die Auswirkungen zukünftiger Finanzkrisen über die bereits getroffenen Maßnahmen hinaus? Wie können die Kosten einer Krise gerecht verteilt werden? Wie kann es gelingen, die Volatilität der Märkte und ihre Neigung zum Überschießen zu verringern? Und wie kann all das gelingen, ohne gleichzeitig die Finanzmärkte und institute in ihren wohlfahrtsmehrenden Funktionen zu schwächen? Weil diese zentralen Fragen noch nicht beantwortet sind, werden wir weiterhin auf europäischer und internationaler Ebene auf einen umfassenden Regulierungsrahmen drängen. Einen Rahmen, der bei allen Finanzmarktakteuren zu verantwortungsvollerem Verhalten führt einem Verhalten, das statt kurzfristiger Gewinnmaximierung das nachhaltige Wachstum der Realwirtschaft fördert. Die Finanzmärkte haben gezeigt, dass sie einen solchen Rahmen weder selbst entwickeln noch durchsetzen können. Dies ist Aufgabe der Regierungen und Parlamente, der Europäischen Union und der G20. Dr. Wolfgang Schäuble Federal Minister of Finance of the Federal Republic of Germany, Berlin i

4 i Grußwort Welcome Grußwort des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier zur Euro Finance Week 2010 Die Euro Finance Week ist das größte Treffen der Finanzund Versicherungsbranche in Europa. Mit dem Finanzplatz Frankfurt wurde der passende Veranstaltungsort gewählt. Namhafte Geldinstitute und auch die Europäische Zentralbank haben in Frankfurt ihren Sitz, sodass die Stadt nicht nur geografisch im Herzen Europas liegt, sondern auch den Dreh- und Angelpunkt der europäischen Finanzwelt bildet. Damit geht auch eine große Verantwortung einher. Hierzu hat die Euro Finance Week mit der Integration und Regulierung der europäischen Finanz und Versicherungsmärkte den richtigen Schwerpunkt gelegt. Risiken mu ssen fruḧzeitig erkannt werden, um die Stabilität des europäischen Finanzsystems zu sichern. Die Errichtung des European Systematic Risk Board ist dabei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Mit der Hessischen Landesregierung steht den Finanzakteuren ein zuverlässiger Partner zur Seite. Die Sicherung, Förderung und Ausbau des Finanzplatzes Frankfurt/Rhein- Main ist ein wesentlicher Schwerpunkt der Regierungspolitik, um die herausragende Stellung der Region weiter auszubauen. Ich wu nsche den Veranstaltern eine erfolgreiche Woche und den Teilnehmern und Teilnehmerinnen einen regen Erfahrungsaustausch. Welcome Address by Minister President of the State of Hessen Volker Bouffier at the 13 th Euro Finance Week 2010 The Euro Finance Week is the largest meeting of the finance and insurance industry in Europe. Highly reputed financial institutes and the European Central Bank are headquartered in Frankfurt, which not only means that the city is in the heart of Europe geographically speaking but it is also the hub of the European financial world. Along with it comes a great responsibility and there fore the Euro Finance Week has chosen the right focus with the topic of integration and regulation of the European financial and insurance markets. Risks have to be recognised early on in order to secure the stability of the European finance system. The establishment of the European Systematic Risk Board is an important step in the right direction here. The government of Hessen is a reliable partner for the financial actors. It is a key priority of our government policy to secure, promote and expand Frankfurt/ Rhine- Main as a financial centre in order to further enhance the outstanding position of the region. I wish the organisers and all participants a successful week with lively discussions. Volker Bouffier Minister President of the State of Hessen, Wiesbaden 4

5 Sehr geehrte Damen und Herren, die EURO FINANCE WEEK stand in den vergangenen beiden Jahren noch im Zeichen der Finanzmarktkrise und einer sich anschließenden Wirtschaftskrise. Als Forum, das sich traditionell der Integration und Regulierung der europäischen Finanzmärkte widmet, ist die EURO FINANCE WEEK mit 550 Sprechern, 100 Veranstaltungen und Besuchern aus 60 Nationen eine in Europa einzigartige Plattform. Sie bietet am Finanzplatz Frankfurt ein ideales Netzwerk für die Vertreter aus Finanzen, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, sich über die Aussichten auf den Finanzmärkten auszutauschen sowie die notwendigen Strukturreformen auf europäischer und globaler Ebene voranzutreiben. In der diesjährigen 13. EURO FINANCE WEEK wollen wir kritisch erörtern, in welchen Dimensionen die Neuordnung der Finanzindustrie tatsächlich stattgefunden hat oder zumindest auf den Weg gebracht wurde. Die entscheidende Bewertung wird aufzeigen, welche grundlegenden Reformen in der Politik, der Finanzmarktaufsicht sowie in den Unternehmensstrukturen und -kulturen nachhaltige Wirkungen entfalten können. Der Zeitpunkt für eine solche Zwischenbilanz ist günstig: Aus der Wirtschaft vernehmen wir positive Signale für Beschäftigung, Wachstum und Erträge, der Optimismus kehrt zurück. Gleichzeitig werden zu Beginn der 13. EURO FINANCE WEEK am 15. November 2010 die Ergebnisse des G20-Gipfel von Seoul vorliegen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an den Diskussionen der 13. EURO FINANCE WEEK beteiligen und wir Sie vom 15. bis 19. November 2010 am Finanzplatz Frankfurt begrüßen können. Ladies and Gentlemen, In the past two years the EURO FINANCE WEEK concentrated on the financial market crisis and the subsequent economic slowdown. As a forum with a traditional focus on the integration and regulation of European financial markets, the EURO FINANCE WEEK is a unique platform in Europe which brings together 550 speakers in 100 events, and 10,000 visitors from 60 countries. The financial centre Frankfurt offers an ideal network to representatives from finance, economics, politics and academia. They gather to exchange views on the prospects for the financial markets as well as to advance the necessary structural reforms at European and global levels. At this year s EURO FINANCE WEEK we will assess the extent to which policy makers and market participants have succeeded in restructuring the financial service industry. The evaluation will show which fundamental reforms demonstrate sustained impact with respect to policy making, financial market regulation and corporate governance. The timing could not be better for taking stock of the current situation. Our economies send positive signals for employment, growth and profits optimism is returning. Furthermore, the outcome of the G20 summit in Seoul will be known by the start of the 13 th EURO FINANCE WEEK, which takes place this year from November 15 19, I would like to invite you to join us at the 13 th EURO FINANCE WEEK and look forward to welcoming you to a week of stimulating conferences with leading experts from around the globe. Dr. Nader Maleki Chairman, Maleki Group, Frankfurt am Main 5 i

6 ZUSAMMEN GEHT MEHR. Mit vereinten Kräften arbeiten wir für ein Ziel: Ihren Erfolg. Dafür setzen wir uns als Spitzeninstitut gemeinsam mit über Volksbanken Raiffeisenbanken im genossenschaftlichen FinanzVerbund ein. Denn zusammen geht mehr.

7 Inhalt Content Inhalt Content Deutsch English Seite Page Grußworte Welcome 3 Programmübersicht Programme Overview 8 Auszug Sprecherliste Speakerslist 10 Sprecher Speakers FRANKFURT EURO FINANCE WEEK Sonntag, 14. November Sunday International Piano Forum Frankfurt Opening Piano Concert of the 13 th EURO FINANCE WEEK 23 Konferenzen Conferences Montag, 15. November Monday Eröffnung Opening LEAD CONFERENCE 2010 I Finanzstandort Deutschland Finanz- und wirtschaftspolitische Konzepte für den Standort Deutschland Risk Management Konferenz I Retail Banking Konferenz I European Transaction Banking and Post Trade Efficiency Conference Versicherungsstandort Deutschland F.A.Z. Career in Finance Forum Award Ceremony»European Banker of the Year 2009«40 Dienstag, 16. November Tuesday LEAD CONFERENCE 2010 II Economic and Financial Stability in Europe Financial Services and the European Regulatory Framework Risk Management Konferenz II Retail Banking Konferenz II th European Pension Funds Congress Business Process Management Konferenz 54 Mittwoch, 17. November Wednesday VI. European Real Estate Forum th CEIOPS Conference Belarusian Investment Forum Finance Meets Media Media Meets Finance Central Banker Education & Financial Stability European Parliament Conference 71 Donnerstag, 18. November Thursday nd IFC EURO FINANCE WEEK Conference Congress on Central and Eastern Europe th Corporate Responsibility Conference Islamic Finance Conference 82 Freitag, 19. November Friday Frankfurt European Banking Congress Benefiz Gala 86 Messen Fairs F.A.Z. Career in Finance Forum 89 EURO FINANCE MARKETPLACE 92 Finanz Informatik FI-Forum 95 i Company Profiles Sponsors & Partners 96 7 Design: Informationen & Services Information & Services Allgemeine Informationen General Information 130 Anmeldung Registration 131 Kontakt Contact 132 Sponsoren & Partner Sponsors & Partners Institutionelle Partner / Konferenzpartner Institutional Partners / Conference Partners 133 Medienpartner Media Partners 134 Sponsoren / Partneruniversitäten Sponsors Partner Universities 135 i

8 i Sonntag Sunday 14. November Tag Day 1Montag Monday 15. November 2Dienstag Tuesday 16. November Übersicht Overview Career Forum Exhibition Segment EURO FINANCE WEEK 1.1 LEAD CONFERENCE 2010 I Finanzstandort Deutschland Finanz- und wirtschaftspolitische Konzepte für den Standort Deutschland Uhr Congress Center 1.2 Risk Management Konferenz I Uhr Congress Center 1.3 Retail Banking Konferenz I Uhr Congress Center 1.4 European Transaction Banking and Post Trade Efficiency Conference* 8:00 a.m. 4:00 p.m. Congress Center 1.5 Versicherungsstandort Deutschland Uhr Congress Center 1.6 F.A.Z. Career in Finance Forum Uhr Forum F.A.Z. Career in Finance Forum Forum, Messe Frankfurt 2.1 LEAD CONFERENCE 2010 II Economic and Financial Stability in Europe Financial Services and the European Regulatory Framework* 8:00 a.m. 5:00 p.m. Congress Center 2.2 Risk Management Konferenz II Uhr Congress Center 2.3 Retail Banking Konferenz II Uhr Congress Center th European Pension Funds Congress* 8:00 a.m. 4:30 p.m. Congress Center 2.5 Business Process Management Konferenz Uhr Congress Center EURO FINANCE MARKETPLACE A central meeting point for networking and matchmaking Abend Evening International Piano Forum Frankfurt 1 Opening Piano Concert of 13 th EURO FINANCE WEEK 5:00 p.m. 8:00 p.m. Steigenberger Frankfurter Hof 1.7 Empfang/Reception Deutsche Bundesbank Uhr Restaurant Nizza 1.8 Award Ceremony European Banker of the Year :00 p.m. 7:00 p.m. Congress Center 2.6 Executive Dinner CEIOPS & Pension Funds Uhr Hessischer Hof 2.7 Empfang/Reception VI. European Real Estate Forum Uhr Industrie- und Handelskammer 2.8 Dinner & Preisverleihung Innovationspreis Retail Banking Uhr Steigenberger Frankfurter Hof 2.9 CIO Executive Round Table Uhr DZ BANK AG 2.10 Empfang der Deutschen Bundesbank Uhr Deutsche Bundesbank 1 Nur auf Einladung By invitation only * Konferenzsprache: Englisch Conference Language: English

9 3Mittwoch Wednesday 17. November Tag Day 4Donnerstag Thursday 18. November 5Freitag Friday 19. November 3.1 VI. European Real Estate Forum* 1 8:30 a.m. 5:00 p.m. Congress Center th CEIOPS Conference* 8:15 a.m. 5:20 p.m. Congress Center 3.3 Belarusian Investment Forum 1 8:00 a.m. 5:15 p.m. Congress Center / Forum 3.4 Finance Meets Media Media Meets Finance Uhr Congress Center 3.5 Central Banker Education & Financial Stability * Uhr Congress Center 3.6 European Parliament Conference* 1 2:00 p.m. 5:30 p.m. Congress Center nd IFC EURO FINANCE WEEK Conference* 1 8:00 a.m. 5:00 p.m. Congress Center 4.2 Congress on Central and Eastern Europe* 1 8:30 a.m. 4:30 p.m. Congress Center th Corporate Responsibility Conference 9:00 a.m. 4:30 p.m. Congress Center 4.4 Islamic Finance Conference* 8:00 a.m. 4:00 p.m. Congress Center 5.1 Frankfurt European Banking Congress* 1 8:00 a.m. 3:45 p.m. Alte Oper Frankfurt Congress Center Messe Frankfurt Finanz Informatik FI-Forum from November 2010 Fair Hall Dinner VI. European Real Estate Forum 1 7:00 p.m. 10:00 p.m. Schlosshotel Kronberg 3.8 Dinner Hessische Landesregierung 1 7:00 p.m. 11:00 p.m. Villa Bonn 3.9 Dinner Belarusian Investment Forum 1 7:00 p.m. 10:00 p.m. Restaurant Opéra 4.5 Dinner Frankfurt European Banking Congress 1 7:00 p.m. 10:00 p.m. Schlosshotel Kronberg 5.2 Benefiz Gala 7:00 p.m. 3:00 a.m. Alte Oper Frankfurt Status i

10 i Unter den Sprechern sind Among the speakers are: Christian Achilles Dr. Josef Ackermann Akinwumi Adesina Dominik Adler Thomas Adolph Kerstin af Jochnick Marc Aguilar Joaquín Almunia José Antonio Alvarez Crinu Andanut, PhD Sprecher Speakers Benjamin Angel Frank Annuscheit Alexander Artopé Jörg Asmussen Rüdiger Assion Georgina Baker Klaus-Jürgen Baum Todd Benjamin Pervenche Berès, MEP Dr. Gabriel Bernardino Martin Blessing Christian Böhm Dr. h.c. Rudolf Böhmler Karl-Heinz Boos Peter J.C. Borgdorff Prof. Dr. Jürgen K. Bott Volker Bouffier, MdL Sharon Bowles, MEP Christian Brand Gerald Braunberger Erik Breen Hans-Dieter Brenner João Brion Sanches Dr. Udo Bröskamp Christoph Bubmann Robert Buchberger Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Dr. Michael Buhl Patrick Burke Thomas Bürkle 10

11 Craig Burnett Walter Capellmann Dr. Andre Carls Giovanni Carosio Choy-Soon Chua Charles Cock Claus-Jürgen Cohausz Vítor Constâncio Alberto Corinti Prof. Ben Craig, PhD Patrick Darlap Philippe de Buck Dr. Detlev Dietz Prof. Dr. Andreas Dombret Dr. Barbara Drexler Sprecher Speakers Jürgen Dreymann Philip Dunne Thomas Egner Jörg Eigendorf Guy Ellena Zaid el-mogaddedi Jonathan Faull Joachim H. Faust Prof. Dr. Falko Fecht Georg Fischer Prof. Dr. Matthias Fischer Rainer Fischer Jürgen Fitschen Prof. Dr. Heiner Flassbeck Björn Flismark Markus Frank Kai Friedrich Gerhard Frieg Uwe Fröhlich Hans-Joachim Fuhrmann Lee Fulmer Wolfgang Gaertner Dr. Withold Galinat Fabio Galli Olivier Garnier Mark S. Garvin Dr. Hendrik Garz Rüdiger Geis Dr. Cornelia Gellings Armin Gerhardt 11 i

12 i Federico Ghizzoni Claus-Dieter Gorr Gustavo Grobocopatel Prof. Reint Gropp, PhD Prof. Daniel Gros, PhD Thomas Groß Francis Gross Dr. Rüdiger Grube Dr. Christian Grugel Prof. Dr. Helmut Gründl Jean-Philippe Guillerault Markus Gunter Dr. Paul-Gerhard Haase Dr. Klaus U. Hachmeier Prof. Dr. Andreas Hackethal Sprecher Speakers Jörg-Uwe Hahn, MdL Claus F. Hilles Wolfgang Hartmann Dr. Hussein A. Hassan Michael Heinen Dr. Hans-Christoph Hirt Michael Hofmann Ulrich Höller, FRICS Prof. Dr. Michael Heise Gerd Hoofe Prof. Dr. Gustav A. Horn Gerhard Horrion Dr. Detlef Hosemann Anshu Jain Prof. Dr. Martin Janssen H.E. Jean-Claude Juncker Nils Jung Othmar Karas, MEP Harald Keller Prof. Dr. Claudia Kemfert Dr. Michael Kemmer Brendan Kennedy Najam Ahmed Khan Manish Khera Wandee Khunchornyakong Wolfgang Kirsch Frank Klein Dr. Wolf Klinz, MEP Michael Klöcker Barbara Knoflach 12

13 Robert Kocher Caio Koch-Weser Robert Koehler Doris Köhn Dr. Matthias Kollatz-Ahnen Matthias Kopp Gudrun Kopp, MdB Matthias Kopp Isabelle Körner Marcus Kramer Dr. Jörg Krämer Dainius Kreivys Edgar Kresin Matthias Kröner Christian Kroos Sprecher Speakers Prof. Dr. Peter Kruse Pascal Lamy Stephan Kühnlenz Rachel Kyte Christine Lagarde Dr. Wilm Langenbach Rita Lansch Sabine Lautenschläger Aref H. Lahham Albert Lechner Prof. Dr. Susanne Leist Dr. Peter Leukert Gareth Lewis Gilbert Lichter Peter Lindblad Prof. Peter D. Linneman, PhD Dr. Rüdiger Litten Joachim Löchte Dr. Johannes Lörper Robert Maciejko Prof. Dr. Klaus Mangold David Marsh Ángel Martínez-Aldama Dr. h.c. Carsten Maschmeyer Dr. Hans-Joachim Massenberg Dr. Fouad Nadim Matraji Frank Mattern Dr. Thomas Mayer Atul Mehta Jean-Christophe Menioux 13 i

14 i Yves Mersch Dr. Jochen Messemer Hans-Joachim Metternich Dr. Thomas Mirow Beat Moll Carlos Montalvo Rebuelta Prof. Dr. Jürgen Moormann James Mwangi Dr. Mario Nava Dr. Gerhard Niesslein Sprecher Speakers Prof. Dr. Dirk Jens Nonnenmacher George Papaconstantinou, PhD Dr. Helmut Platzer Hansjörg Nymphius Spyros Papaspyrou Nicolas Plögert Hans Obermeier Klaus Dieter Oehler Alexander Otto Prof. Dr. Hans-Gert Penzel Ole Petersen Prof. Jean Pisani-Ferry Prof. Dr. Eduard Ponds Dr. Thomas Poppensieker Dr. Frank Pörschke Dieter Posch, MdL Gregor Pozniak Dirk Pracht Dr. Thomas Prüm Bernhard Raberger Suryanarayan Rajgopal Guido Ravoet, PhD Prof. Dr. Herbert Rebscher Dr. Preetha Reddy Klaus Regling Olli Rehn Sven Reuter Dr. Volker Rieger Birgit Riess Rainer Riess Alain Rividi Christian T. Roga Frank Romeike Dr. h.c. Petra Roth Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup 14

15 Alfredo Sáenz Abad Jochen Sanio Dr. André Sapir Allan Saunderson Keith Saxton Daniel Schäfer Monika Schaller Dr. Wolfgang Schäuble, MdB Stacy L. Schaus, CFP Stefan Scheidgen Mark Schieritz Andreas Schiller Joachim Schlange Dr. Holger Schmidt Prof. Dr. Reinhard H. Schmidt Sprecher Speakers Andreas Schmitz Thomas Schmitz-Lippert Andreas G. Scholz Carsten Schulz Christof Schwab Joanne Segars Aril Seren Christian Sewing Dr. Loek Sibbing Dr. Sergei Sidorsky Chris Skinner Peter William Skinner, MEP Nikolai G. Snopkov Dr. Ernst Stahl Prof. Dr. Jürgen Stark Prof. Dr. Udo Steffens Harry Stehrenberger Peer Stein Dr. Frank-Walter Steinmeier, MdB Werner Steinmüller Guy Stern Dominique Strauss-Kahn, PhD Christof Strohkark Ronald F. Stubbings Patricia Szarvas Carlos Tavares Dr. Alper Tengüz Mark Tennant Dr. Christian Terp Lars H. Thunell 15 i

16 Save the Date May 2011 Frankfurt am Main Conferences 1Monday 16 May Wettbewerb der Metropolregionen 4. Sustainability Forum Frankfurt Public Private Partnership Dienstleistungsstandort Deutschland Innovationspotential als Wettbewerbsfaktor European Conference on Logistics and Mobility Tuesday 17 May Wirtschaftsfaktor Tourismus Entertainment meets Finance Wirtschaftsfaktor Fußball The Future Face of Media Kongress für Kommunikation & Marketing Wissenschaftsstandort Rhein-Main 3Wednesday 18 May Frankfurter Bildungsforum Standortfaktor Kultur Frankfurt Health & Medical Industry Congress Forum Mittelstandsfinanzierung Leadership Matters Global Economic Crime 4Thursday 19 May Global H2O-Global Energy Day 1 Marktchancen Afrika 5Friday 20 May Global H2O-Global Energy Day 2 A Project of Status

17 Prof. Dr. Rolf Tilmes Peter Tils Jean-Claude Trichet Jürgen Trittin, MdB Paul Tucker Gertrude Tumpel-Gugerell Dr. Stefan Tweraser Christian Ulbrich Thomas Ullrich Karel Van Hulle Geert Vanderbeke Arnaud Ventura Chris Verhaegen Sev Vettivetpillai Klaus Vitt Sprecher Speakers Petar Vlaić Erdmann R.G. Vogt Dr. Hans Volkert Volckens Prof. Dr. Joachim von Braun Robert von Heusinger Fritz von Nordheim Karoline von Richthofen Boris Vuj cić Dr. Robert Wagner Dr. Edgar Wallach Hans-Jürgen Walter Stefan Walter Ruth Wandhöfer Prof. Dr. Axel A. Weber Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber Dr. Monika Weber-Fahr Prof. Dr. Beatrice Weder di Mauro Dr. Ronald Weichert Karl Weinfurtner Frank Westhoff Dr. Uwe Wewel Manfred Wiesner Prof. Dr. Adalbert Winkler Dr. Martin Wittig Prof. Dr. Wolfram Wrabetz 17 Prof. Eddy Wymeersch Alexander Rijn Wynaendts Prof. Charles Wyplosz, PhD Dr. Adnan A. Yousif Prof. Dr. Franz-Christoph Zeitler i

18 i Unter den Sprechern sind Among the speakers are: Sprecher Speakers 18 Christian Achilles Head of Communications and Media Division, Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.v., Berlin Dr. Josef Ackermann Chairman of the Management Board and the Group Executive Committee, Deutsche Bank AG, Akinwumi Adesina Vice President, Policy and Partnerships, Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA), Nairobi Dominik Adler Division Manager Financial Markets, Bundesverband deutscher Banken, Berlin Thomas Adolph Financial Advisor & Publishing Financial Author, Kerstin af Jochnick Managing Director, Swedish Bankers' Association, Stockholm Marc Aguilar General Manager Multi-Channel Bank, BGL BNP Paribas, Luxembourg Joaquín Almunia Vice-President and Commissioner for Competition, European Commission, Brussels José Antonio Alvarez Chief Financial Officer, Grupo Santander, Madrid Crinu Andanut, PhD Chief Executive Officer, Allianz- Tiriac Pensii Private, Bucharest; Chairman, Romanian Pension Funds' Association (APAPR), Bucharest Benjamin Angel Head of Unit Financial Institutions and Financial Stability, DG Economic and Financial Affairs, European Commission, Brussels Frank Annuscheit Group Chief Operating Officer and Member of the Board of Managing Directors, Commerzbank AG, Alexander Artopé Cofounder and Managing Director, smava GmbH, Berlin Jörg Asmussen State Secretary, Federal Ministry of Finance, Berlin Rüdiger Assion Director Corporate Communications, Deutsche Börse AG, Ralph Atkins Bureau Chief, Financial Times, Georgina Baker Director, Short Term Finance, IFC, Washington, D.C. Klaus-Jürgen Baum Chairman of OnVista AG, Cologne; Managing Director of OnVista Bank GmbH, Marc Bayle T2S Programme Manager, European Central Bank, Gianpietro Benedetti Chairman & Chief Executive Officer, Danieli & C. Officine Meccaniche S.P.A., Buttrio Todd Benjamin Todd Benjamin International Ltd., London Pervenche Berès, MEP Chair, Committee on Employment and Social Affairs (EMPL), European Parliament, Brussels Erik Berglof Chief Economist, European Bank for Reconstruction and Development (EBRD), London Dr. Gabriel Bernardino Chairman, CEIOPS Committee of European Insurance and Occupational Pensions Supervisors, ; General Director, Directorate for Development & Institutional Relations, Instituto de Seguros de Portugal (ISP), Lisbon Jan Krzysztof Bielecki Chairman of the Economic Council to the Prime Minister of the Republic of Poland; former Prime Minister, Warsaw Martin Blessing Chairman of the Board of Managing Directors, Commerzbank AG, Christian Böhm Vice-Chairman, EFRP European Federation for Retirement Provision, Brussels; Chief Executive Officer, APK-Pensionskasse AG, Vienna Dr. h.c. Rudolf Böhmler Member of the Executive Board, Deutsche Bundesbank, Karl-Heinz Boos Managing Director, Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands e.v., Berlin Peter J.C. Borgdorff Executive Director, Pensioenfonds Zorg en Welzijn, Zeist Prof. Dr. Jürgen K. Bott Professor for Financial Management, University of Applied Sciences, Kaiserslautern Piero Botto Chief Executive Officer, UniCredit Assicura, Milan Volker Bouffier, MdL Minister President of the State of Hessen, Wiesbaden Sharon Bowles, MEP Chair, Committee on Economic and Monetary Affairs (ECON), European Parliament, Brussels Christian Brand President, Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands VÖB, e.v., Berlin; Chairman of the Board of Management, L-Bank Staatsbank für Baden- Württemberg Gerald Braunberger Chief Editor Financial Markets, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Erik Breen Head of Responsible Investing, Robeco Nederland BV, Rotterdam Hans-Dieter Brenner Chief Executive Officer, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, João Brion Sanches Chief Executive Officer, Norfin SGFII, S.A., Lisbon Dr. Udo Bröskamp Partner, Roland Berger Strategy Consultants, Munich Christoph Bubmann Chief Client Officer, Deutsche Bank AG, Robert Buchberger Managing Director, ROLAND Assistance GmbH, Cologne Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Academic Director Competence Center Finance & Information Management, Chairman of the Board of Elite Graduate Program Finance & Information Manage - ment, University of Augsburg Dr. Michael Buhl Member of the Board, CEE Stock Exchange Group, Vienna Dr. Jörg Buisset Partner, Head of Financial Services Industry, Detecon International GmbH, Eschborn Dr. Albrecht Bürger Senior Vice President, Deutsche Börse AG, Patrick Burke Second Vice-Chairman, EFRP European Federation for Retirement Provision, Brussels; Director Investment Development, Irish Life Investment Managers, Dublin Thomas Bürkle Group CEO, Bank DnB NORD, Copenhagen Craig Burnett Europe DC Consulting Leader, Partner, Mercer, Paris Walter Capellmann General Representative, Monuta Versicherungen, Düsseldorf Dr. Andre Carls Chief Executive Officer Central & Eastern Europe, Commerzbank AG, Giovanni Carosio Chairman, Committee of European Banking Supervisors (CEBS), London; Deputy Director General, Banca d'italia, Rome Choy-Soon Chua Managing Director, SEB Investment GmbH, Charles Cock Head of Client Development and Member of the Executive Committee, BNP Paribas Security Services, Paris Claus-Jürgen Cohausz Member of the Management Board, Westdeutsche ImmobilienBank AG, Mainz Vítor Constâncio Vice President, European Central Bank, Alberto Corinti Deputy Director General and Director Economics and Finance, Comité Européen des Assurances (CEA), Brussels Prof. Ben Craig, PhD Senior Economic Advisor, Federal Reserve Bank of Cleveland; Adjunct Professor of Financial Institutions, EBS Business School, Wiesbaden Patrick Darlap Head of Division, Integrated Financial Markets, Financial Market Authority (FMA), Vienna; Chair of the Financial Stability Committee, CEIOPS, Philippe de Buck Director General, BusinessEurope, Brussels Dr. Detlev Dietz Executive Manager of Retail Banking, Commerzbank AG, Werner Diwald Member of the Board, Enertrag AG, Dauerthal Prof. Dr. Andreas Dombret Member of the Executive Board, Deutsche Bundesbank, Dr. Barbara Drexler Director, Centre of Excellence in Research and Training for Microfinance, Kinshasa Jürgen Dreymann Director, International Policy/ Affairs, Federal Financial Super - visory Authority (BaFin), Bonn Helmut Duhs Chief Executive Officer, Velcom, Minsk Philip Dunne President & COO Europe, ProLogis, Amsterdam Thomas Egner Group Banking Operations Payments Processes and Vendor Management, Director, Commerzbank AG, Jörg Eigendorf Chief Reporter / Member of the Editorial Board, WELT Gruppe, Guy Ellena Director, Manufacturing, Agribusiness and Services Department, Europe, Middle East and North Africa, IFC, Istanbul Zaid el-mogaddedi Founder and Managing Director, Institute for Islamic Banking and Finance (IFIBAF), Jonathan Faull Director General, DG Internal Market and Services, European Commission, Brussels Joachim H. Faust Chief Executive Officer, Hentrich- Petschnigg & Partner GmbH + Co.KG, Düsseldorf Prof. Dr. Falko Fecht Chair of Economics of Financial Institutions, EBS Business School, Wiesbaden Georg Fischer Director Social Protection and Integration, DG Employment, Social Affairs and Equal Opportunities, European Commission, Brussels Prof. Dr. Matthias Fischer Professor for Finance and Banking, Georg-Simon-Ohm Hochschule Nuremberg; Partner, Bankenversicherungen.de Rainer Fischer Director, Swiss Re Europe S.A., Unterföhring Jürgen Fitschen Member of the Management Board and the Group Executive Committee, Deutsche Bank AG, Prof. Dr. Heiner Flassbeck Director, Division on Globalization and Development Strategies, United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD), Geneva Björn Flismark Senior Vice President, GTS Product Management, SEB Merchant Banking, Stockholm Markus Frank Stadtrat, Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport Stadt Frankfurt am Main, Kai Friedrich Deputy CEO, Cortal Consors S.A. Deutschland, Nuremberg Gerhard Frieg Member of the Board of Directors, HDI-Gerling Leben Serviceholding AG, Cologne Uwe Fröhlich President, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.v., Berlin Hans-Joachim Fuhrmann Member of the Managing Board, Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.v., Berlin Lee Fulmer Global Payments Executive, IBM Global Payments Industry, Dublin Wolfgang Gaertner Chief Information Officer, Deutsche Bank AG, Eschborn Dr. Withold Galinat Vice-President, Benefits Policies & Coordination, BASF SE, Ludwigshafen Fabio Galli Director General, Assogestioni, Milan Olivier Garnier Group Chief Economist, Société Générale Group, Paris Mark S. Garvin Chairman, Treasury & Securities Services International, J.P. Morgan Europe Limited, London

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