Workshops zur Brain Circulation zwischen Deutschland und der Türkei für bessere naturwissenschaftliche

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Workshops zur Brain Circulation zwischen Deutschland und der Türkei für bessere naturwissenschaftliche"

Transkript

1 Deutsch-Türkisches Jahr der Forschung, Bildung und Innovation 2014 Ideenwettbewerb Titel Workshops zur Brain Circulation zwischen Deutschland und der Türkei für bessere naturwissenschaftliche und technologische Bildung Türkischer Partner Assoc. Prof. Dr. Bülent Çavaş, Dokuz Eylül Universität Izmir Deutscher Partner Prof. Dr. Martin Lindner, Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg, Fachbereich Biologie und Geografie Prof. Dr. Michael Gebauer, Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg, Fachbereich Biologie Prof. Dr. Andrea Möller, Universität Trier, Fachbereich Biologie Prof. Dr. Jörg Zabel, Universität Leipzig, Fachbereich Biologie Prof. Dr. Thorid Rabe, Universität Potsdam, Fachbereich Physik Alexander Finger, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Fachbereich Outdoor Anne-Kathrin Lindau, Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg, Fachbereich Outdoor Stephan Domschke, Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg, STEM-Experte Francesco Cuomo, Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg, Lehrplan Louse Bindel, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, STEM-Experte Dr. Doris Möller, Universität Dresden, Fachbereich Biologie

2 Arnold Knoche, Universität Dresden, Fachbereich Biologie Christian Kubat, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Benjamin Heynoldt, Universität Flensburg, Fachbereich Pädagogik Dr. Angela Peterson, Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg, Biologische Sicherheit Dr. Wolfgang Gräber, IPN Kiel, Fachbereich Chemie Martin Jurgowiak, Universität Leipzig, Fachbereich Biologie Dr. Helmut Hofemeister, Universität Dresden, Fachbereich Chemie Veranstaltung Workshops zur Brain Circulation zwischen Deutschland und der Türkei für bessere naturwissenschaftliche und technologische Bildung Kurzbeschreibung: Die Workshops zielen darauf ab, einen Strategieplan für Projekte, Seminare sowie Studenten-und Dozentenaustausch vorzubereiten, um eine Brain Circulation (Mobilität von Intelligenz) zwischen deutschen und türkischen Partnern zu folgenden Themen zu gewährleisten: 1. Vergleich deutscher und türkischer Bildungsprogramme in den Naturwissenschaften: Herausarbeitung der Unterschiede und Gemeinsamkeiten, Austausch von Best Practices. 2. Wissenschaftskommunikation: Zur besseren naturwissenschaftlichen Bildung sollen Überlegungen angestellt werden, wie Aktivitäten außerhalb des Klassenzimmers (Museumsbesuche, Besuche im Wissenschaftszentrum usw.) besser entwickelt werden können. 3. Förderung des H2020-/FP-Projektmarkts und der Zusammenarbeit: Gedankenaustausch zu EU-Projekten wie PROFILES, PARSEL, FIBONACCI, POLEN, STEAM usw. zu forschend-entdeckenden Lehr- und Lernmethoden in den Naturwissenschaften. Fer

3 ner die Lokalisierung von Best Practices und die Integration dieser in Lehr- und Lernmethoden in Deutschland und der Türkei und Informationen zum neuen EU-Programm H2020 und Erörterung von Projektvorschlägen. 4. Interesse und Einstellung zu Wissenschaft und Technik: Erstellung von Aktionsplänen zur Steigerung von Interesse und Motivation für Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik bei Studenten, insbesondere unter Gendergesichtspunkten. 5. Mobile Technologien bei Naturwissenschaften: Erstellung von Aktionsplänen zum effektiveren und effizienteren Einsatz neuer Technologien im Lehr- und Lernumfeld. Der Workshop soll auf die oben genannten fünf Dimensionen ausgerichtet werden unter dem Dach der Themen Unternehmergeist und Innovation. Berichte und Präsentationen des Workshops werden unter dem Titel Unternehmergeist und Innovation vorbereitet. Teilnehmende deutsche und türkische Forscher werden in Gruppen eingeteilt, führen die erforderlichen Arbeiten aus und erstellen entsprechende Berichte. Bei der Erstellung der Berichte wird darauf geachtet, Inhalte zu erarbeiten, auf Grundlage derer insbesondere Projekte zu Brain Circulation ermöglicht werden und die als Basis für künftige Kooperationen dienen. In den Workshops soll eine Atmosphäre geschaffen werden, in der insbesondere türkische und deutsche Forscher zur Zusammenarbeit und der Diskussion über Ideen angeregt werden. Laut Studien in der EU und der Türkei nimmt das Interesse der Schüler an Naturwissenschaften, Mathematik, Technik und Technologie mit zunehmender Klassenstufe deutlich ab. Entsprechend ist in der EU die Anzahl der Studenten, die eine Karriere in Wissenschaft, Technik und Ingenieurwesen anstreben, stark gesunken (Rocard, 2007). Laut Ergebnissen der ROSE-Erhebung zeigen nur sehr wenige Schülerinnen Interesse für eine wissenschaftliche Karriere. Eines der wichtigsten Ergebnisse der Rose- Erhebung ist, dass nur 50 % der Schüler auf Ich würde gerne einen technischen Beruf ergreifen mit Ja geantwortet haben (Sjoberg und Schreiner, 2010). Diese Ergebnisse

4 bekräftigen die Notwendigkeit, in den Schulen Unterrichtsmethoden wissenschaftlicher Fächer effektiver und effizienter zu gestalten. In der Europäischen Union werden Projekte mit großen Budgets mit dem Ziel finanziert, forschend-entdeckende Lehr- und Lernmethoden in den Naturwissenschaften wirksam und effizient einzusetzen. Allerdings werden derzeit auch die traditionellen Methoden in den Klassen noch sehr häufig eingesetzt (Rocard et al, 2007). In dem von Rocard und Kollegen veröffentlichten Bericht werden die Vorteile der forschend-entdeckenden Lehrund Lernmethoden in den Naturwissenschaften erläutert und diese für die EU-Länder empfohlen. In diesem Zusammenhang wurden und werden mehrere Projekte durchgeführt (z. B. ESTABLISH, PARSEL, PROFILES, FIBONACCI und ENGINEER). Der Lehrplan für Wissenschaft und Technik wurde in der Türkei im Jahr 2004 neu strukturiert. Mit diesem Lehrplan wird den Schülern die Möglichkeit geboten, unabhängig von individuellen Ausgangssituationen Wissenschafts- und Technologiekompetenz zu erwerben. Dazu wurden für die Schüler Aktivitäten geplant und Arbeitsbücher erstellt. Allerdings haben mehrere Studien gezeigt, dass die forschend-entdeckenden Lehr- und Lernmethoden in den Naturwissenschaften in der Türkei bisher nicht erfolgreich eingesetzt werden. Aus diesem Grund sind für wirksamere und effizientere forschend-entdeckenden Lehr- und Lernmethoden noch weitere Aktivitäten notwendig. Wissenschaftskommunikation ist eines der Themen der Workshops. Sie wird in verschiedenen Quellen unterschiedlich definiert. Laut Çiler ist Wissenschaftskommunikation im Allgemeinen die Kommunikation, mit der alle Arten von Inhalten, die gewöhnliche Menschen mit wissenschaftlichen und technologischen Prozessen sowie mit Wissenschaftlern verbinden, insbesondere durch die Medien vermittelt werden. Durch Veränderungen in der Beziehung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, durch den wissenschaftlichen Paradigmenwechsel und durch die kritische Dimension der Medienwissenschaften wurde die Wissenschaftskommunikation seit 1990 zu einem Arbeitsbereich, der signifikante Unterschiede in der Herangehensweise aufweist. In der Türkei wurden in den letzten Jahren einige Studien zu diesem Bereich durchgeführt, allerdings sind diese sehr eingeschränkt bezüglich Quantität und Qualität. Aus diesem Grund wurde die Wissenschaftskommunikation als ein Thema des Workshops ausgewählt. Ein anderes Thema des Workshops ist die Förderung des H2020-/FP

5 Projektmarkts und der Zusammenarbeit. Zurzeit kann die Türkei nicht angemessen vom RP7-Programm profitieren, da Wissen und Erfahrung unserer Forscher in Bezug auf EU- Projekte ungenügend sind. Im Rahmen des Workshops sollen deutsche und türkische Forscher mit Erfahrung bei AB-FP6-7-Projekten ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen und für das Programm Horizont 2020 zusammenarbeiten. Ein weiteres Thema der Workshops ist Interesse an und Einstellungen zu Wissenschaft und Technik. In diesem Teil der Workshops werden Interessen und Einstellungen geschlechtsabhängig untersucht. Wissenschaft und Technologie entwickeln sich ungeheuer schnell. Insbesondere Fortschritte in der Technologie sind ein Teil unseres täglichen Lebens. Viele Menschen in unserer Gesellschaft benutzen heute Smartphones. Studien zeigen, dass solche Technologien in der Zukunft eine noch aktivere Rolle in unserem Leben spielen werden. Zudem lässt sich beobachten, dass technologische Fortschritte insbesondere in den Naturwissenschaften genutzt werden. Beim Thema mobiler Technologien wird eine effektive und effiziente Anpassung von Tablet-PCs an die Lehr- und Lernumgebung untersucht. Diskussionen über gute Beispiele in diesem Bereich und berufliche Entwicklungsprogramme für Lehrer gehören ebenfalls zum Programm. Im Allgemeinen werden bei den Veranstaltungen Austauschmöglichkeiten von Studenten, Lehrern und Dozenten diskutiert und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit erörtert

Unmittelbares Feedback

Unmittelbares Feedback Unmittelbares Feedback Da Sie am Discover the COSMOS Workshop teilnehmen würden wir gerne mehr über Ihre Erfahrungen mit innovativen Lehrmethoden, e-science Tools, etc. erfahren. Mit diesem Fragebogen

Mehr

Projektskizze im Rahmen der Initiative Study and Work: Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden

Projektskizze im Rahmen der Initiative Study and Work: Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden Projektskizze im Rahmen der Initiative Study and Work: Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden Benjamin Nguyen Akademisches Auslandsamt Universität Potsdam Universität Potsdam

Mehr

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie:

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie: Foto: Andreas Arnold Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Im Fachgebiet Synthetische Biologie arbeiten Biologen, Chemiker und Ingenieure zusammen, um biologische Systeme zu erzeugen, die

Mehr

Vorbereitung auf die Studienstufe

Vorbereitung auf die Studienstufe Vorbereitung auf die Studienstufe Eltern und Schüler werden auf zentralen Informationsveranstaltungen über alle wichtige Regelungen und Angebote informiert und umfassend beraten. Die erste Veranstaltung

Mehr

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie:

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie: Foto: Alina Ackermann Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Im Fachgebiet Synthetische Biologie arbeiten Biologen, Chemiker und Ingenieure zusammen, um biologische Systeme zu erzeugen, die

Mehr

Der Lehrplan. Vorbereitungskurs zur eidgenössischen Maturitätsprüfung. Academic Gateway Jungholzstrasse 43 8050 Zürich

Der Lehrplan. Vorbereitungskurs zur eidgenössischen Maturitätsprüfung. Academic Gateway Jungholzstrasse 43 8050 Zürich Vorbereitungskurs zur eidgenössischen Maturitätsprüfung Der Lehrplan Academic Gateway Jungholzstrasse 43 8050 Zürich T: +41 44 312 01 00 M: +41 79 735 95 36 sekretariat@academic-gateway.ch www.academic-gateway.ch

Mehr

Außeruniversitäre Wissenschaftseinrichtungen

Außeruniversitäre Wissenschaftseinrichtungen Außeruniversitäre Oeckl, Handbuch des Öffentlichen Lebens :www.oeckl.de Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD): www.daad.de 2 Außeruniversitäre Fraunhofer-Gesellschaft: www.fraunhofer.de, Hauptsitz

Mehr

Kooperationsprojekte BvonA und TU Kaiserslautern

Kooperationsprojekte BvonA und TU Kaiserslautern Forscherprojekte Orientierungsstufe in Kooperation mit den Grundschulen SCOOL-Projekt KL 9/10 Fachdidaktik Chemie TU KL Modellprojekte BIO LK 11 Fachdidaktik Biologie TU KL e Fachbereiche TU KL Lehrer

Mehr

Theorie und Praxis der Schulentwicklung EU-Projekte als Mittel der Schulentwicklung am Beispiel Forschendes Lernen

Theorie und Praxis der Schulentwicklung EU-Projekte als Mittel der Schulentwicklung am Beispiel Forschendes Lernen LD-skills: Development of learning design skills for enhancing students' key competencies Theorie und Praxis der Schulentwicklung EU-Projekte als Mittel der Schulentwicklung am Beispiel Forschendes Lernen

Mehr

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009 Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011 Saarbrücken, 23.Juni 2009 Wissenschaft im Dialog wurde 1999 auf Initiative des Stifterverbandes für f die Deutsche Wissenschaft von den großen

Mehr

Studium: Grundschulbildung

Studium: Grundschulbildung Studium: Grundschulbildung Universität Koblenz-Landau Campus Landau Prof. Dr. Anja Wildemann 1 Aufbau des Studiums: 1-4.Semester: Fachstudium Lehramtsspezifischer Schwerpunkt: 5 + 6. Semester (Bachelor)

Mehr

Virtuelles Rollenspiel mit Social Software. David Weiß, Sarah Voß DeLFI 2010 Duisburg

Virtuelles Rollenspiel mit Social Software. David Weiß, Sarah Voß DeLFI 2010 Duisburg Virtuelles Rollenspiel mit Social Software DeLFI 2010 Duisburg Social Software http://www.flickr.com/photos/stabilo-boss/ 2 / 14 Popularität am Beispiel von Facebook http://facebookmarketing.de/ (Stand:

Mehr

https://office.kis.uni-kl.de/

https://office.kis.uni-kl.de/ KIS-Office https://office.kis.uni-kl.de/ Anmelden Benutzername Passwort Datenschutzerklärung Was ist KIS-Office > Login Web-Organizer für Studierende der TU Kaiserslautern KIS-Office ist das Informationsmanagementtool

Mehr

Das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (FP7) - Eine kurze Übersicht -

Das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (FP7) - Eine kurze Übersicht - Dezernat 5 European Project Center (EPC) Das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (FP7) - - Sven Kreigenfeld Dresden, 10.06.2010 7. Forschungsrahmenprogramm Vertrag von Nizza, Art. 163 Stärkung

Mehr

Universität Ulm 89069 Ulm Germany. Ansprechpartner in den Fakultäten siehe Fußzeile

Universität Ulm 89069 Ulm Germany. Ansprechpartner in den Fakultäten siehe Fußzeile Universität Ulm 8909 Ulm Germany Zentrale Lehrveranstaltungsevaluation der Nicht-Medizinischen Fakultäten Leitung Dr. Katrin Behaghel Stabsstelle Qualitätsmanagement und Berichtswesen Helmholtzstraße 8908

Mehr

NOW Nachfrage- und adressatenorientierte akademische Weiterbildung an der Universität Erfurt.

NOW Nachfrage- und adressatenorientierte akademische Weiterbildung an der Universität Erfurt. Ergebnisse im Rahmen der Entwicklung des Weiterbildungsstudienprogramms Master Lehramt berufsbildende Schulen und Zeitfächer Mathematik und Sozialkunde im Vorhaben NOW - Good practice Beispiel: Umsetzung

Mehr

Die Realschule in Baden-Württemberg. www.kultusportal-bw.de

Die Realschule in Baden-Württemberg. www.kultusportal-bw.de Zahlen 427 öffentliche Realschulen 41 private Realschulen Folie 2, 15. November 2007 Bildungswege in Baden-Württemberg Folie 3, 15. November 2007 Bildungswege mit dem Realschulabschluss / Mittlere Reife

Mehr

TUMKolleg Werner Heisenberg

TUMKolleg Werner Heisenberg TUMKolleg Werner Heisenberg Was ist das TUM-Kolleg? Ziel: Förderung von Schülerinnen und Schülern in den MINT-Fächern eigenständiger Oberstufenzug Ersatz der regulären Oberstufen-Seminare (W- und P-Seminar)

Mehr

Smarter Sales Program 2014 ales Acquisition Pilot. Vertriebstraining für IBM Business Partner im Überblick

Smarter Sales Program 2014 ales Acquisition Pilot. Vertriebstraining für IBM Business Partner im Überblick Smarter Sales Program 2014 ales Acquisition Pilot Vertriebstraining für IBM Business Partner im Überblick Hintergrund Der Zweck - systematisch und nachhaltig Vertriebskompetenz aufbauen, die direkt im

Mehr

Umsetzung der Massnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung durch die Pädagogische Hochschule Zürich

Umsetzung der Massnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung durch die Pädagogische Hochschule Zürich Umsetzung der Massnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung durch die Pädagogische Hochschule Zürich Prof. Dr. Susanne Metzger Pädagogische Hochschule Zürich 0 Umsetzung der Massnahmen durch die PH Zürich

Mehr

Gymnasium Wendalinum

Gymnasium Wendalinum Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres möchte ich Ihnen die Neuigkeiten aus dem Wendalinum mitteilen. Eltern- und Schülerberatungstag Wie Sie bereits wissen, wollen

Mehr

Praktikum in der Türkei: Interkulturelles Lernen

Praktikum in der Türkei: Interkulturelles Lernen Wir bilden Erzieherinnen und Erzieher aus. Bewerbungsschluss im Dezember Praktikum in der Türkei: Interkulturelles Lernen Stipendium der Bernstein Köllner Stiftung für angehende Erzieherinnen und Erzieher

Mehr

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004. ForschungsUniversitäten 2004

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004. ForschungsUniversitäten 2004 Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 ForschungsUniversitäten 2004 Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Meike Siekermann

Mehr

Fachoberschule Klasse 13

Fachoberschule Klasse 13 Alle Infos in 5 Klicks: Blättern Sie in unserer Online-Broschüre, indem Sie über die Seiten wischen bzw. mit dem Mauszeiger die unteren Seitenecken bewegen. Fachoberschule Klasse 13 für Gesundheit und

Mehr

T³ - Fortbildungszentrum Berlin

T³ - Fortbildungszentrum Berlin T³ - Fortbildungszentrum Berlin TEACHERS TEACHING WITH TECHNOLOGY Computeralgebrasysteme und Grafikrechner im Unterricht am Primo-Levi-Gymnasium, 03Y14, 13086 Berlin Haus A: Pistoriusstrasse 133, Haus

Mehr

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30.

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. März 2015 Überblick 1. Was ist Citizen Science? 2. Das GEWISS-Projekt 3.

Mehr

WIE INTERNATIONAL SOLL MINT SEIN?

WIE INTERNATIONAL SOLL MINT SEIN? Globale Talente interkulturelle Kompetenzen WIE INTERNATIONAL SOLL MINT SEIN? Berlin 13. Oktober 2016 Eine Initiative von WIE INTERNATIONAL SOLL MINT SEIN? Globale Talente interkulturelle Kompetenzen 13.

Mehr

Lehren im 21. Jahrhundert. www.next-tell.eu

Lehren im 21. Jahrhundert. www.next-tell.eu Lehren im 21. Jahrhundert Lehren im 21. Jhdt. Politik Wir brauchen bessere PISA- Resultate! Sorry, wir haben leider keine Ressourcen für Technik und Medien. Wir brauchen besser ausgebildete Schulabgänger!

Mehr

Mitarbeitergespräche führen

Mitarbeitergespräche führen Beratungsthema 2009 2010 Mitarbeitergespräche führen Offene Seminare 2011 Wer glaubt, dass die Mitarbeiter ihren Führungskräften die reine Wahrheit erzählen, befindet sich im Irrtum! (Michael Porter 2004).

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen

Digitale Schule vernetztes Lernen Digitale Schule vernetztes Lernen Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH Berlin/Karlsruhe, 9. Dezember 2014 Jeder fünfte Schüler hält die

Mehr

Einsatz interaktiver Vorlesungsfragen in der Experimentalphysik

Einsatz interaktiver Vorlesungsfragen in der Experimentalphysik Einsatz interaktiver Vorlesungsfragen in der Experimentalphysik Mechanik und ihre mathematischen Methoden Frank Stallmach Institut für Experimentelle Physik I Vortrag während des LiT.Shortcuts Aktivierung

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Promotionsreglement! für die Fachmittelschulen des Kantons Zürich

Promotionsreglement! für die Fachmittelschulen des Kantons Zürich Fachmittelschulen des Kantons Zürich Promotionsreglement 43.5.4 Promotionsreglement! für die Fachmittelschulen des Kantons Zürich (vom 9. Juni 007) Der Bildungsrat, nach Einsichtnahme in den Antrag der

Mehr

ROSE - Ausgewählte Ergebnisse einer Interessenstudie

ROSE - Ausgewählte Ergebnisse einer Interessenstudie ROSE - Ausgewählte Ergebnisse einer Interessenstudie 7. Set-Treffen NRW 31. August 2006, Wolfsburg, Mülheim/ Ruhr Martin Linsner ROSE - Ausgewählte Ergebnisse einer Interessenstudie 7. Set-Treffen NRW

Mehr

Inhalt. Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik

Inhalt. Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Inhalt Vorwort Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung... 1 Was will ich?... 1 Wo will ich hin?... 2 Wer hilft mir dabei?... 2 Was ist Mathematik?... 3 Was ist Physik?... 4 Wie ist das

Mehr

Silke Viol 18.10.2013. Was macht die Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mobil?

Silke Viol 18.10.2013. Was macht die Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mobil? Silke Viol 18.10.2013 Was macht die Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mobil? Wer ist die TU Dortmund? Gegründet 1968 300 Professorinnen und Professoren 6.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

Bewerbungsbogen MINT-Schule Niedersachsen

Bewerbungsbogen MINT-Schule Niedersachsen Bewerbungsbogen MINT-Schule Niedersachsen Ausschreibung 2013/2014 Bewerbungsbogen MINT-Schule Niedersachsen Ausschreibung 2013/2014 Anhand des Bewerbungsbogens bitten wir Sie, die MINT-Aktivitäten Ihrer

Mehr

Schüler-E-Tutorial für mobile Endgeräte. Ein Folgeprojekt des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg mit der HdM

Schüler-E-Tutorial für mobile Endgeräte. Ein Folgeprojekt des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg mit der HdM Schüler-E-Tutorial für mobile Endgeräte Ein Folgeprojekt des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg mit der HdM Von der Themenwahl bis zur Hausarbeit Studierende der HdM Stuttgart Studiengang

Mehr

Für Studenten. FAN09 - verbindet!

Für Studenten. FAN09 - verbindet! Für Studenten FAN09 - verbindet! Das Konzept FAN09 verbindet Expertenwissen und Wirtschaft. Der Verein zur Förderung des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen wurde im September 2001 in Kooperation mit

Mehr

Lebenslanges Lernen am Arbeitsplatz. Christopher Knapper Queen s University, Kanada

Lebenslanges Lernen am Arbeitsplatz. Christopher Knapper Queen s University, Kanada Lebenslanges Lernen am Arbeitsplatz Christopher Knapper Queen s University, Kanada Lebenslanges Lernen Umfeld Veränderungen Komplexität Demokratie Autonomie Vielfalt Faures Entwurf für ein Bildungskonzept

Mehr

Die Schulbibliothek und naturwissenschaftliche Fächer

Die Schulbibliothek und naturwissenschaftliche Fächer Die Schulbibliothek und naturwissenschaftliche Fächer Brauchen die naturwissenschaftlichen Fächer die Schulbibliothek? Physik und Chemie als ungeliebte Fächer Mädchen lesen ander(e)s als Jungen E-Learning

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Schulischer Umgang mit Schwächen und Stärken

meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Schulischer Umgang mit Schwächen und Stärken meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Schulischer Umgang mit Schwächen und Stärken Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite

Mehr

Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit

Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit Seminar Wirkung³ Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit Ein offenes Seminar für Sie und Ihre Mitarbeiter, das Wirkung hoch 3 erzielt Eine Plattform des Austausches für Menschen, die mehr erreichen wollen

Mehr

Ulmer Universitäts-Trainingscamp. 1. bis 24. September 2015

Ulmer Universitäts-Trainingscamp. 1. bis 24. September 2015 Ulmer Universitäts-Trainingscamp 1. bis 24. September 2015 Grußwort des Präsidenten der Universität Ulm Sehr geehrte Teilnehmer des Trainingscamps, liebe Erstsemester, ich bedanke mich ganz herzlich bei

Mehr

Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014

Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014 Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014 ERASMUS+ Eine kurze Einführung Johannes Lebfromm Akademisches Auslandsamt ERASMUS+ Programm: politische & soziale Ziele - Beitrag zur Entwickung von sozialem

Mehr

Präsenzlehre und E-Learning: Zur Vermittlung von Informationskompetenz (IK) an der Universität Konstanz

Präsenzlehre und E-Learning: Zur Vermittlung von Informationskompetenz (IK) an der Universität Konstanz Präsenzlehre und E-Learning: Zur Vermittlung von Informationskompetenz (IK) an der Universität Konstanz Vortrag im Rahmen des ekz-bib-seminars Lernen und Bibliothek Reutlingen, 7.-9. Juni 2005 Überblick

Mehr

Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz?

Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz? Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz? Vortrag im Rahmen der Weiterbildung zum Thema Informationskompetenz Oberwolfach, 24.-28. Oktober 2005 Überblick 1. Die Ausgangssituation

Mehr

Das digitale Schulbuch kommt Mit digitalen Kompetenzen sicher in die Zukunft. BMin Sophie Karmasin BMin Gabriele Heinisch-Hosek

Das digitale Schulbuch kommt Mit digitalen Kompetenzen sicher in die Zukunft. BMin Sophie Karmasin BMin Gabriele Heinisch-Hosek Das digitale Schulbuch kommt Mit digitalen Kompetenzen sicher in die Zukunft BMin Sophie Karmasin BMin Gabriele Heinisch-Hosek Wozu digitale Kompetenz? Digitale Medien bestimmen unseren Alltag, Medien

Mehr

Anregungen zur formativen Analyse des Unterrichtserfolgs beim Einsatz der PARSEL-Materialien in den (eigenen) Klassen

Anregungen zur formativen Analyse des Unterrichtserfolgs beim Einsatz der PARSEL-Materialien in den (eigenen) Klassen Unterrichts- und Lernmaterialien geprüft vom PARSEL-Konsortium im Rahmen des EC FP6 geförderten Projekts: SAS6-CT-2006-042922-PARSEL Kooperierende Institutionen und Universitäten des PARSEL-Projekts: Anregungen

Mehr

Kolloquium7. 7. Veranstaltungsreihe September 2015 - Februar 2016. Wissenschafts- und praxisorientierte Vorlesungsreihe

Kolloquium7. 7. Veranstaltungsreihe September 2015 - Februar 2016. Wissenschafts- und praxisorientierte Vorlesungsreihe Kolloquium7 7. Veranstaltungsreihe September 2015 - Februar 2016 Wissenschafts- und praxisorientierte Vorlesungsreihe 11.09.2015 06.11.2015 27.11.2015 Dr. Friedrich von Hesler Novamont GmbH, Eschborn 18.12.2015

Mehr

Pflichtlektionen Pflichtlektionen

Pflichtlektionen Pflichtlektionen 5 B. Stundentafel Sekundarschule Erläuterungen zur Stundentafel 1. Spezielle Förderung Gemäss 54 der Verordnung für die Sekundarschule werden bis auf Weiteres Kleinklassen im 6. bis 8. Schuljahr und das

Mehr

M:TRIPS ON SNOW KICK-OFF 2015 ZERMATT 29.01. 01.02.2015

M:TRIPS ON SNOW KICK-OFF 2015 ZERMATT 29.01. 01.02.2015 M:TRIPS ON SNOW KICK-OFF 2015 ZERMATT 29.01. 01.02.2015 KURZBESCHREIBUNG Die Agentur M:Consult wird in der Zeit vom 29. Januar bis 01. Februar 2015 in Zermatt einen 3 ½ -tägigen Workshop unter dem Titel

Mehr

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse 12. September 2014 17. Jahrestagung der DeGEval gemeinsam mit der SEVAL Dr. Sonja Kind, Dr. Julia Hapkemeyer, Dr. Martin Rost

Mehr

La main à la pâte in deutscher Sprache

La main à la pâte in deutscher Sprache La main à la pâte in deutscher Sprache Zentrierung auf kind dann pisa-schock La main à la pâte hat in den letzten 11 Jahren sehr viel zur Förderung und Erneuerung des naturwissenschaftlichen Unterrichts

Mehr

Cultural education as innovative factor for the school system

Cultural education as innovative factor for the school system Deutsche Übersetzung vom Vortrag Cultural education as innovative factor for the school system von Paul Collard auf der Konferenz am 31. Januar 2013 um 13:15 Uhr Was ist kulturelle Bildung und warum ist

Mehr

Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh

Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh Beratung Training Workshops Coaching Offene Seminare Möchten Sie sich und Ihre Mitarbeiter in Höchstform bringen? Die Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh ist seit

Mehr

DIGITAL VERNETZTE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION WIE UNTERNEHMEN ZUKÜNFTIG KOMMUNIZIEREN

DIGITAL VERNETZTE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION WIE UNTERNEHMEN ZUKÜNFTIG KOMMUNIZIEREN Value Creating Communication Forschungsworkshop Modul I: DIGITAL VERNETZTE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION WIE UNTERNEHMEN ZUKÜNFTIG KOMMUNIZIEREN 23. Juni 2016, 9:00 Uhr 17:00 Uhr Bitkom Servicegesellschaft

Mehr

Kompetenznetzwerk für Unternehmen

Kompetenznetzwerk für Unternehmen Kompetenznetzwerk für Unternehmen Vorstellung des Projektes Der ebusiness-lotse Schwaben ist Teil der Förderinitiative ekompetenz-netzwerk für Unternehmen, die im Rahmen des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital

Mehr

Vom Studiolo zur virtuellen Forschungsumgebung

Vom Studiolo zur virtuellen Forschungsumgebung Vom Studiolo zur virtuellen Forschungsumgebung 4. DFN-Forum Kommunikationstechnologien Bonn, 20. und 21. Juni 2011 Alexander Strothmann Agenda Alexander Strothmann Vorstellung der Studiolo cummunis Paradigmenwechsel

Mehr

Inhalt Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung Was ist Mathematik? Was ist Physik? Wie ist das Studium aufgebaut?

Inhalt Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung Was ist Mathematik? Was ist Physik? Wie ist das Studium aufgebaut? Inhalt Vorwort Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung... 1 Was will ich?... 1 Wo will ich hin?... 2 Wer hilft mir dabei?... 2 Was ist Mathematik?... 3 Was ist Physik?... 4 Wie ist das

Mehr

Daten zum wissenschaftlichen Werdegang. Prof. Dr.-Ing. habil. Wolfgang Fratzscher

Daten zum wissenschaftlichen Werdegang. Prof. Dr.-Ing. habil. Wolfgang Fratzscher Fachbereich Ingenieurwissenschaften Merseburg, den 15.12.1999 1. Lebenslauf 11.06.1932 Geburt Daten zum wissenschaftlichen Werdegang Prof. Dr.-Ing. habil. Wolfgang Fratzscher 1938-1950 Schulbesuch (Abitur)

Mehr

RAPID MANUFACTURING CENTER FOR BUSINESS, KNOWLEDGE AND INNOVATION

RAPID MANUFACTURING CENTER FOR BUSINESS, KNOWLEDGE AND INNOVATION RAPID MANUFACTURING CENTER FOR BUSINESS, KNOWLEDGE AND INNOVATION Stiftung Rapid Manufacturing Zentrum ist ein Offenes Verband für Zusammenarbeit mit Forschungseinstellungen, Organisationen und professionellen

Mehr

Abschlussfragebogen zum Projekt EE sichtbar machen! Die pädagogische Nutzung von Photovoltaik-Anlagen in Schulen und Bildungseinrichtungen

Abschlussfragebogen zum Projekt EE sichtbar machen! Die pädagogische Nutzung von Photovoltaik-Anlagen in Schulen und Bildungseinrichtungen Die pädagogische Nutzung von Photovoltaik-Anlagen in Schulen und Bildungseinrichtungen Berlin, im August 2010 1. Rahmendaten zur Schule Schulname Marion-Dönhoff-Realschule Ort Brühl Ansprechpartner Herr

Mehr

Grafen-von-Zimmern-Realschule Meßkirch Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen. (I. Prekop)

Grafen-von-Zimmern-Realschule Meßkirch Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen. (I. Prekop) Grafen-von-Zimmern-Realschule Meßkirch Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen. (I. Prekop) Fachkompetenz Methodenkompetenz Soziale Kompetenz Personale Kompetenz breites, vertieftes Grundwissen Praxisorientierung

Mehr

Kernbotschaften. Sperrfrist: 7. November 2011, Uhr Es gilt das gesprochene Wort.

Kernbotschaften. Sperrfrist: 7. November 2011, Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Sperrfrist: 7. November 2011, 11.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Statement des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, bei der Eröffnung des Münchner

Mehr

SEESTADT BREMERHAVEN INFORMATIONEN ÜBER DIE GYMNASIALE OBERSTUFE IN BREMERHAVEN

SEESTADT BREMERHAVEN INFORMATIONEN ÜBER DIE GYMNASIALE OBERSTUFE IN BREMERHAVEN SEESTADT BREMERHAVEN INFORMATIONEN ÜBER DIE GYMNASIALE OBERSTUFE IN BREMERHAVEN Themenüberblick GyO im Überblick Anmeldung Schulen mit Abitur www.lloydgymnasium.de An welchen Schulen kann ich in Bremerhaven

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

Gemeinsam finden wir den Weg, der zu Ihnen passt.

Gemeinsam finden wir den Weg, der zu Ihnen passt. www.keintagwiederandere.de Allianz Führungskräfte-Entwicklungsprogramme im Vertrieb Gemeinsam finden wir den Weg, der zu Ihnen passt. Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen Führungskräfte-Entwicklungsprogramme

Mehr

Bedroht Entscheidungsfreiheit Gesundheit und Nachhaltigkeit? Zwischen notwendigen Grenzen und Bevormundung

Bedroht Entscheidungsfreiheit Gesundheit und Nachhaltigkeit? Zwischen notwendigen Grenzen und Bevormundung Die Arbeitsgruppe Ethik in der Praxis der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina lädt zum Workshop Bedroht Entscheidungsfreiheit

Mehr

IHR Gymnasium 01/2009 1

IHR Gymnasium 01/2009 1 IHR Gymnasium 01/2009 1 Übersicht FEBB allgemein Organisationsstruktur Bläserklassen Unterricht Jahrgangsteams Sozial- und Methodenkompetenz Schulformen IHR Gymnasium Wie geht es weiter? Besichtigung der

Mehr

Open MINT Labs. Auftaktveranstaltung zum Verbundprojekt 6. November 2012

Open MINT Labs. Auftaktveranstaltung zum Verbundprojekt 6. November 2012 Open MINT Labs Auftaktveranstaltung zum Verbundprojekt 6. November 2012 Das Verbundprojekt Open MINT Labs, das im Qualitätspakt Lehre von Ländern und Bund ausgezeichnet wurde, ist nicht nur ein besonders

Mehr

Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für Fächer der Berufsmaturität

Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für Fächer der Berufsmaturität Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI Grundsatzfragen und Politik Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Herzlich Willkommen zur INFO 4 Veranstaltung der Grimmelshausenschule Renchen

Herzlich Willkommen zur INFO 4 Veranstaltung der Grimmelshausenschule Renchen Herzlich Willkommen zur INFO 4 Veranstaltung der Grimmelshausenschule Renchen So real ist Schule Die Realschule Weiterentwicklung der Realschule Ab dem Schuljahr 2016/2017 werden die Realschulen neben

Mehr

Alexander-von-Humboldt-Gymnasium. Informationen zur Qualifikationsphase

Alexander-von-Humboldt-Gymnasium. Informationen zur Qualifikationsphase Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Informationen zur Qualifikationsphase Gliederung 1. Allgemeine Informationen 2. Kurswahlen in der Qualifikationsphase 3. Zulassungsbedingungen zur Abiturprüfung 4. Abiturprüfung

Mehr

Psychologie-Geschichte in der Lehre Würzburg, 08. September 2011 (Gallschütz)

Psychologie-Geschichte in der Lehre Würzburg, 08. September 2011 (Gallschütz) 1 Schorr & Wehner (1990, S. 306) : Die Psychologiegeschichte ist in durchaus ausbaufähiger Weise in der Ausbildung vertreten. 2 Damals: Befragung von 145 Hochschulinstituten mit Haupt- oder Nebenfachausbildung

Mehr

Zukunft Schule: Lehrerinnen und Lehrer stärken Sommer-Uni 2013 DOKUMENTATION

Zukunft Schule: Lehrerinnen und Lehrer stärken Sommer-Uni 2013 DOKUMENTATION Zukunft Schule: Lehrerinnen und Lehrer stärken Sommer-Uni 2013 DOKUMENTATION Cornelsen Sommer-Uni 2013 Wissenschaftlicher Disput 80 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewerteten Programm, Tagungsort

Mehr

INKAS Projekt der Lohwertmethode. Industrie- und Handelskammer Pécs-Baranya Ungarn

INKAS Projekt der Lohwertmethode. Industrie- und Handelskammer Pécs-Baranya Ungarn INKAS Projekt der Lohwertmethode Industrie- und Handelskammer Pécs-Baranya Ungarn Vorstellung der IHK Pécs-Baranya Kammersystem in Ungarn: keine Pflichtmitgliedschaft, IHK, Agrarkammer, Kammern für einzelne

Mehr

Mathematisch-naturwissenschaftliche Tagung für junge Lehrerinnen und Lehrer ( JuLe )

Mathematisch-naturwissenschaftliche Tagung für junge Lehrerinnen und Lehrer ( JuLe ) Mathematisch-naturwissenschaftliche Tagung für junge Lehrerinnen und Lehrer ( JuLe ) Liebe Kolleginnen und Kollegen, das DZLM (Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik), der MNU (Verein zur Förderung

Mehr

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com E-Learning-Szenarien für die Biologie Dr. Wiebke Homann, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/ Zellbiologie), wiebke.homann@uni-bielefeld.de Dr. Claas Wegner, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/Zellbiologie),

Mehr

Modulplan Master Soziologie. Aachen, 30.08.2009

Modulplan Master Soziologie. Aachen, 30.08.2009 Modulplan Master Soziologie Aachen, 30.08.2009 Modul 1: Soziologische Theorien (12 ECTS) Kategorie Lehrformen / Veranstaltung Erläuterung Intensivseminar Vorlesung Soziologische Theorien I (insgesamt 3

Mehr

Lehramtsstudium. Informationen und Empfehlungen. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend. Grund- und Hauptschulen. Realschulen.

Lehramtsstudium. Informationen und Empfehlungen. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend. Grund- und Hauptschulen. Realschulen. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend Lehramtsstudium Grund- und Hauptschulen Realschulen Gymnasien Sonderschulen berufsbildende Schulen Informationen und Empfehlungen Liebe Schülerinnen und Schüler,

Mehr

Workshop Fit für 2015!

Workshop Fit für 2015! Workshop Fit für 2015! Überblick über die Themen und Instrumente der Calls im Bereich Secure Societies 2015 Ottobrunn, 18. November 2014 Dr. Steffen Muhle Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung VDI

Mehr

eteaching-weiterbildung

eteaching-weiterbildung eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur

Mehr

Sprachfördercurriculum der Schule am Martinsberg

Sprachfördercurriculum der Schule am Martinsberg Sprachfördercurriculum der Schule am Martinsberg für Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache sowie für deutschsprachige Kinder mit besonderem Förderbedarf in ihrer Muttersprache Deutsch. Vorwort Übergeordnetes

Mehr

Computational Life Science

Computational Life Science Computational Life Science Algorithmik Analysis Bildverarbeitung Biochemie Bioinformatik Biologische Systeme Chemie Lineare Algebra Numerik Programmierung Stochastik mit dem Leben im Focus Computational

Mehr

Anhang Nr. 1 Bearbeitungsgebühr der Zulassung für rumänische Staatsbürger/innen und für Bürger/innen der EU 1, EWR 2 şi CH 3. Studienjahr 2014 / 2015

Anhang Nr. 1 Bearbeitungsgebühr der Zulassung für rumänische Staatsbürger/innen und für Bürger/innen der EU 1, EWR 2 şi CH 3. Studienjahr 2014 / 2015 Anhang Nr. 1 Bearbeitungsgebühr der Zulassung für rumänische Staatsbürger/innen und für Bürger/innen der EU 1, EWR 2 şi CH 3. Studienjahr 2014 / 2015 Studium Alle Fachrichtungen 30 - - 30-30 30 1. Fakultät

Mehr

Faszination Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Informationen für Lehrkräfte

Faszination Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Informationen für Lehrkräfte Faszination Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Informationen für Lehrkräfte Faszination Materialien und Werkstoffe Wie müssen Werkstoffe gestaltet sein, um starkem Druck in der Tiefsee standzuhalten?

Mehr

a) die doppelte Summe aller Notenabweichungen von 4 nach unten nicht grösser ist als die Summe aller Notenabweichungen von 4 nach oben;

a) die doppelte Summe aller Notenabweichungen von 4 nach unten nicht grösser ist als die Summe aller Notenabweichungen von 4 nach oben; Maturität 2016 1. Fächer, Prüfungen, Prüfungserfolg Maturitätsfächer 1. Deutsch 2. Französisch (Zweite Landessprache) 3. Englisch (Dritte Sprache; Profil N: evtl. Italienisch) 4. Mathematik 5. Biologie

Mehr

Arbeits- Gesundheits- und Umweltschutz längst integriert an Hochschulen als kaum beachtetes Mauerblümchen?

Arbeits- Gesundheits- und Umweltschutz längst integriert an Hochschulen als kaum beachtetes Mauerblümchen? Arbeits- Gesundheits- und Umweltschutz längst integriert an Hochschulen als kaum beachtetes Mauerblümchen? Fachtagung an der FH Dortmund in Kooperation mit dem Arbeitskreis gesundheitsfördernde Hochschulen

Mehr

Erfolgreicher Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule

Erfolgreicher Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule Erfolgreicher Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule Bildung von Anfang an - Individuelle Förderung - - Fördern und fordern - - Bildung und Integration - Frühkindliche Bildung : das Bildungsprogramm

Mehr

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen GOOD-PRACTICE Projekt Titel: Rurener Roadshow Name der Organisation: EnerMaTec GmbH Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen Adresse: Hamburger Straße 237, 38114 Braunschweig Ansprechpartner: Dr.

Mehr

Die neue Schule für Emmerich am Rhein

Die neue Schule für Emmerich am Rhein Die neue Schule für Emmerich am Rhein Grundprinzipien Längeres gemeinsames Lernen Offene, gleichberechtigte Bildungswege G 9 - Abitur nach 9 Jahren Ganztagsschule Schule der Vielfalt Abschlüsse KLasse

Mehr

Maria-Ward-Gymnasium Altötting

Maria-Ward-Gymnasium Altötting Folie 1 Pflichtfächer Wahlpflichtfächer Besonderheiten für SchülerInnen mit Spanisch Das Sport Additum Die Profilfächer (das Zusatzangebot der Schule) Die Testwahl Die Seminare Das Flexibilisierungsjahr

Mehr

Merkblatt für das Wirtschaftsgymnasium - Profil Wirtschaft (WGW) -

Merkblatt für das Wirtschaftsgymnasium - Profil Wirtschaft (WGW) - Herdstraße 7/2 * 78050 Villingen-Schwenningen * 07721 9831-0 * Fax 07721 9831-50 E-Mail info@ks1-vs.de * Homepage www.ks1-vs.de Merkblatt für das Wirtschaftsgymnasium - Profil Wirtschaft (WGW) - Aufnahmevoraussetzungen

Mehr

Wirksamkeit und Nachhaltigkeit bei Angeboten zur Studienorientierung

Wirksamkeit und Nachhaltigkeit bei Angeboten zur Studienorientierung GIBeT-Fachtagung 10.-12. September 2014 Wirksamkeit und Nachhaltigkeit bei Angeboten zur Studienorientierung Katharina Pommerening Ablauf 11.30 Begrüßung und Einleitung 11.35 Angebote zur Studienorientierung

Mehr

DIE GYMNASIALE OBERSTUFE DER GESAMTSCHULE SÜD ESSEN

DIE GYMNASIALE OBERSTUFE DER GESAMTSCHULE SÜD ESSEN DIE GYMNASIALE OBERSTUFE DER GESAMTSCHULE SÜD ESSEN Die gymnasiale Oberstufe (Abitur weiterhin nach 13 Jahren) Einführungsphase 11. Jahrgang Qualifikationsphase 12. und 13. Jahrgang Abiturprüfung Abschlüsse

Mehr

Besuchstage für zukünftige Schülerinnen und Schüler

Besuchstage für zukünftige Schülerinnen und Schüler 5. Januar 2014 Besuchstage für zukünftige Schülerinnen und Schüler 9. und 10. Januar 2014 Liebe Besucherinnen und Besucher Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kantonsschule Enge interessieren, und geben

Mehr