Man Umbrella SICAV. Verkaufsprospekt. Mai 2011

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1 Man Umbrella SICAV Verkaufsprospekt Mai 2011 Investmentgesellschaft mit variablem Kapital (Société d Investissement à Capital Variable) Notierung an der Luxemburger Börse Luxemburg R.C.S. Nr. B Man Convertibles Far East Man Convertibles Japan Man Convertibles Europe Man Convertibles Global Man Convertibles America Man Multi Manager Man AHL Trend Man AHL Diversity Man Short-term Trading Man Long/Short Europe Man Manages Futures Man GLG Multi-Strategy V1

2 Hinweise Der Erwerb von Anteilen am Man Umbrella SICAV (der Fonds ) erfolgt nur auf der Grundlage von Informationen, welche in diesem Verkaufsprospekt (der Verkaufsprospekt ), dem vereinfachten Verkaufsprospekt, dem letzten Jahresbericht beziehungsweise dem letzten Halbjahresbericht enthalten sind. Nur diese Informationen und Erklärungen haben Gültigkeit. Es obliegt jedem Inhaber dieses Verkaufsprospektes und jedem Anleger, der Anteile erwerben möchte, sich eigenverantwortlich über die entsprechenden Gesetze und anderen Vorschriften der betreffenden Hoheitsgebiete zu informieren und diese zu beachten. Den Anlegern wird geraten, sich über etwaige gesetzliche oder steuerliche Folgen sowie Devisenbeschränkungen oder Devisenkontrollbestimmungen nach dem Recht des Landes ihrer Staatsangehörigkeit, ihres Wohnsitzes oder ihres gewöhnlichen Aufenthaltes zu informieren, die für die Zeichnung, den Kauf, den Besitz, den Umtausch, die Umwandlung, die Rücknahme oder die Übertragung der Anteile von Bedeutung sein könnten. Exemplare dieses Verkaufsprospektes, des vereinfachten Verkaufsprospektes sowie der Jahres- und Halbjahresberichte sind kostenlos bei der RBC Dexia Investor Services Bank S.A., 14, porte de France, L-4360 Esch-sur Alzette, Luxemburg, erhältlich. Bei der Geschäftsstelle des Fonds, 69, route d Esch, L Luxemburg, Großherzogtum Luxemburg oder am eingetragenen Sitz der Verwaltungsgesellschaft, 19, rue de Bitbourg, L 1273 Luxemburg, Großherzogtum Luxemburg sind während der üblichen Geschäftszeiten an jedem Bankarbeitstag Exemplare folgender Unterlagen kostenlos erhältlich: 1. die Satzung des Fonds (die Satzung ); 2. der im Kapitel Management erwähnte Dienstleistungsvertrag der Verwaltungsgesellschaft; 3. die im Kapitel Management erwähnten Anlageverwaltungsverträge; 4. der im Kapitel Hauptverwaltung erwähnte Dienstleistungsvertrag des Anlagefonds; 5. der im Kapitel Depotbank erwähnte Depotbankvertrag und 6. die unter Informationen an die Anteilsinhaber erwähnten Berichte. Mai V1

3 Inhalt 5 Verwaltung 7 Der Fonds 8 Management 10 Depotbank 10 Hauptverwaltung 11 Anteile 12 Ausgabe von Anteilen 14 Rücknahme von Anteilen 14 Umtausch von Anteilen 15 Schutz gegen Praktiken des Late Trading und Market Timing 15 Ausschüttungspolitik 15 Kosten 17 Besteuerung 20 Auflösung, Liquidation und Fusion von Teilfonds 21 Informationen an die Anteilsinhaber 22 Gesellschafterversammlungen 22 Rechnungsjahr 23 Allgemeine Anlagerichtlinien und -beschränkungen 30 Ermittlung des Nettoinventarwerts der Anteile 34 Interessenskonflikte 35 Anhang zum Verkaufsprospekt: Die Teilfonds 36 Anhang 1: Man Convertibles Far East 40 Anhang 2: Man Convertibles Japan 43 Anhang 3: Man Convertibles Europe 47 Anhang 4: Man Convertibles Global 52 Anhang 5: Man Convertibles America 55 Anhang 6: Man Multi Manager 78 Anhang 7: Man AHL Trend 103 Anhang 8: Man AHL Diversity 121 Anhang 9: Man Short-term Trading 147 Anhang 10: Man Long/Short Europe 172 Anhang 11: Man Managed Futures 198 Anhang 12: Man GLG Multi-Strategy 213 Anhang 13: Zusätzliche Informationen für Anleger in Deutschland Man Umbrella SICAV 3

4 215 Anhang 14: Zusätzliche Informationen für Anleger in Österreich Man Umbrella SICAV 4

5 Verwaltung Verwaltungsrat Vorsitzender Philip M Bodman Managing Director Man Fund Management (Guernsey) Ltd Guernsey Verwaltungsratsmitglieder John Walley Berater Dublin Irland Dr. Serge Cadelli Chief Operations Officer Man Investments (CH) AG CH-8808 Pfäffikon SZ Yves Wagner Verwaltungsratsmitglied MDO Services S.A. 19, rue de Bitbourg L-1273 Luxemburg Verwaltungsgesellschaft Man Investments (Luxembourg) S.A. 19, rue de Bitbourg L-1273 Luxemburg Vorsitzender Philip M.Bodman Managing Director Man Fund Management (Guernsey) Ltd Guernsey Verwaltungsratsmitglieder Dr. Serge Cadelli Chief Operations Officer und Chief Risk Officer Man Investments (CH) AG CH-8808 Pfäffikon SZ Geschäftsführer Yves Wagner Verwaltungsratsmitglied MDO Services S.A. 19, rue de Bitbourg L-1273 Luxemburg Dr. Serge Cadelli Chief Operations Officer und Chief Risk Officer Man Investments (CH) AG CH-8808 Pfäffikon SZ Hakim Bendriss Senior Manager Institutional Clients France Man Investments (Luxembourg) S.A. 19, rue de Bitbourg L-1273 Luxemburg Michael de Groot Investment Research Man Investments Ltd Sugar Quay, Lower Thames Street London EC3R 6DU Eingetragener Sitz des Fonds 69, route d Esch L-1470 Luxemburg Hauptverwaltungsstelle RBC Dexia Investor Services Bank S.A. 14, porte de France L-4360 Esch-sur-Alzette Anlageverwalter Man Investments (CH) AG Etzelstrasse 27 CH-8808 Pfäffikon SZ Man Investments Ltd. Sugar Quay Lower Thames Street London EC3R 6DU Hakim Bendriss Senior Manager Institutional Clients France 19, rue de Bitbourg L-1273 Luxemburg Yves Wagner Verwaltungsratsmitglied MDO Services S.A. 19, rue de Bitbourg L-1273 Luxemburg Register- und Transferstelle RBC Dexia Investor Services Bank S.A. 14, porte de France L-4360 Esch-sur-Alzette Depotbank RBC Dexia Investor Services Bank S.A. 14, porte de France L-4360 Esch-sur-Alzette Man Umbrella SICAV 5

6 Wirtschaftsprüfer Deloitte S.A. 560 rue Neudorf L-2220 Luxemburg Rechtsberater in Luxemburg Arendt & Medernach 14, rue Erasme L-2082 Luxemburg Man Umbrella SICAV 6

7 Der Fonds Man Umbrella SICAV (der Fonds ) ist eine Aktiengesellschaft, welche in Luxemburg als Investmentgesellschaft mit variablem Kapital (société d'investissement à capital variable SICAV unter dem Namen RMF Umbrella SICAV ) am 13. Dezember 1995 auf unbestimmte Dauer gegründet wurde. Der Fonds wurde nach Teil I des Luxemburger Gesetzes vom 20. Dezember 2002 über Organismen für gemeinsame Anlagen aufgelegt. Der Fonds ist ein Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren ( OGAW ) gemäß der Richtlinie Nr. 85/611/EWG des Rates der Europäischen Gemeinschaften vom 20. Dezember 1985 in der jeweils gültigen Fassung. Als ehemals selbstverwaltete SICAV entsprach der Fonds den Voraussetzungen des Artikels 27 des Luxemburger Gesetzes vom 20. Dezember 2002 über Organismen für gemeinsame Anlagen, in der jeweils gültigen Fassung (das Gesetz vom 20. Dezember 2002 ). Am 17. Februar 2006 wurde die Satzung des Fonds dahingehend geändert, dass der Fonds die Bestimmungen von Teil I des Gesetzes vom 20. Dezember 2002 und die Anforderungen der geänderten Richtlinie Nr. 85/611/EWG des Rates der Europäischen Gemeinschaften vom 20. Dezember 1985 erfüllt. Mit Wirkung vom hat der Fonds seine Anlageverwaltungs-, Verwaltungs- und Marketingfunktionen an eine Verwaltungsgesellschaft übertragen. Zum 10. Dezember 2009 wurde der Name des Fonds von RMF Umbrella SICAV in Man Umbrella SICAV geändert. Der Verwaltungsrat des Fonds beabsichtigt, Anteile am Fonds außer in Luxemburg in mehreren Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in der Schweiz zu vertreiben. Die Rechtsgrundlagen des Fonds werden durch dessen Satzung festgelegt. Ergänzend finden das Luxemburger Gesetz vom 10. August 1915 über die Handelsgesellschaften (das Gesetz vom 10. August 1915 ) sowie das Gesetz vom 20. Dezember 2002 in der jeweils gültigen Fassung Anwendung. Die Satzung wurde erstmals am 17. Januar 1996 im Mémorial C, Recueil des Sociétés et Associations (Amtsblatt des Großherzogtums Luxemburg) veröffentlicht. Die Satzung wurde letztmalig am 10. Dezember 2009 geändert. Ein Hinweis auf die Hinterlegung der aktuellen Satzung wurde am 18. Februar 2010 im Mémorial C, Recueil des Sociétés et Associations, veröffentlicht. Der Fonds wurde als Umbrellafonds, welcher als solcher mehrere Teilfonds umfassen kann (organisme de placement collectif à compartiments multiples), errichtet. Fondsanteile (die Anteile ) sind Anteile an dem jeweiligen Teilfonds. Die Anteile müssen voll eingezahlt sein und haben keinen Nennwert. Jeder Anteil berechtigt zu einer Stimme bei der Gesellschafterversammlung der Anteilsinhaber (die Gesellschafterversammlung ). Das Kapital des Fonds entspricht der Summe des Nettovermögens der jeweiligen Teilfonds. Der Fonds bildet eine gesonderte rechtliche Einheit. Die Vermögenswerte der jeweiligen Teilfonds sind nur für die Schulden, Verbindlichkeiten und Forderungen des jeweiligen Teilfonds haftbar. Im Hinblick auf die Interessen der Anteilsinhaber untereinander wird jeder Teilfonds als getrenntes Portfolio angesehen. Der Verwaltungsrat kann die Auflegung einzelner Anteilsklassen (die Anteilsklasse[n] ) in einem Teilfonds beschließen, deren Vermögen als Teil des Fondsvermögens des Teilfonds investiert wird, für die aber unterschiedliche Verkaufs- und Rücknahmegebühren, besondere Kostenstrukturen, Mindestzeichnungsbeträge, Mindestbeteiligungen, Währungen, Voraussetzungen für die Anleger oder Vertriebsbedingungen bzw. sonstige Unterscheidungskriterien gelten, die jeweils nach Ermessen des Verwaltungsrats festgelegt werden. Im Falle eines Teilfonds, der verschiedene Anteilsklassen enthält, sind dem betreffenden Anhang für den Teilfonds genauere Informationen zu der jeweiligen Anteilsklasse zu entnehmen. Als Investmentgesellschaft mit variablem Kapital kann der Fonds fortlaufend Anteile an seinen Teilfonds zu Preisen ausgeben und zurücknehmen, welche auf der Basis des jeweiligen Nettoinventarwerts der Anteile ermittelt werden. Der Verwaltungsrat kann jederzeit die Auflegung weiterer Teilfonds beziehungsweise die Errichtung neuer Anteilsklassen in einem bestehenden Teilfonds beschließen, in welchem Falle eine entsprechende Änderung des Verkaufsprospektes erfolgt. Die Anteile der einzelnen Teilfonds oder Anteilsklassen können an einer Börse notiert werden. Dies findet Erwähnung in der Beschreibung der jeweiligen Teilfonds im betreffenden Anhang des vorliegenden Verkaufsprospektes. Man Umbrella SICAV 7

8 Folgende Teilfonds bestehen zum gegenwärtigen Zeitpunkt: Man Teilfonds: Man Umbrella SICAV - Man Convertibles Far East Man Umbrella SICAV - Man Convertibles Japan Man Umbrella SICAV - Man Convertibles Europe Man Umbrella SICAV Man Convertibles Global Man Umbrella SICAV Man Convertibles America Man Umbrella SICAV Man Multi Manager Man Umbrella SICAV Man Short-term Trading Man Umbrella SICAV Man Long/Short Europe Man Umbrella SICAV Man Managed Futures Man Umbrella SICAV Man GLG Multi-Strategy Man AHL Teilfonds: Man Umbrella SICAV Man AHL Trend Man Umbrella SICAV Man AHL Diversity Der Verwaltungsrat bestimmt die Anlagestrategie für die einzelnen Teilfonds in Absprache mit dem jeweiligen Anlageverwalter. Die Anlagestrategien der jeweiligen Teilfonds werden nachfolgend im jeweiligen Anhang jedes Teilfonds dargestellt. Management Der Verwaltungsrat und die Geschäftsführung Der Verwaltungsrat trägt die Gesamtverantwortung für das Management und die Verwaltung des Fonds, seiner Teilfonds und der entsprechenden Anteilsklassen (sofern zutreffend), für die Genehmigung der Auflage neuer Teilfonds und Anteilsklassen sowie die Festlegung und Überwachung der Anlagepolitik und der Anlagebeschränkungen. Die Verwaltungsgesellschaft Gemäß dem Dienstleistungsvertrag der Verwaltungsgesellschaft vom hat der Fonds Man Investments (Luxembourg) S.A. zu seiner Verwaltungsgesellschaft im Sinne des Gesetzes vom 20. Dezember 2002 ernannt (der Dienstleistungsvertrag der Verwaltungsgesellschaft ). Die Verwaltungsgesellschaft wird vorbehaltlich der allgemeinen und uneingeschränkten Aufsicht des Verwaltungsrats Dienstleistungen im Bereich (i) Anlagemanagement, (ii) Verwaltung und (iii) Marketing für den Fonds erbringen. Die Rechte und Pflichten der Verwaltungsgesellschaft sind ausführlicher in den Artikeln 82 ff. des Gesetzes vom 20. Dezember 2002 beschrieben. Die Verwaltungsgesellschaft handelt bei der Ausübung ihrer Geschäfte stets aufrichtig und fair im besten Interesse der Anteilsinhaber sowie in Übereinstimmung mit dem Gesetz vom 20. Dezember 2002, dem Verkaufsprospekt und der Satzung des Fonds. Die Verwaltungsgesellschaft wurde am 22. September 2008 nach luxemburgischem Recht als Société Anonyme gegründet, und ihre Satzung wurde am 24. Oktober 2008 im Mémorial veröffentlicht. Die Verwaltungsgesellschaft ist im Régistre de Commerce et des Sociétés de Luxembourg ( RCS ) (Luxemburger Handels- und Gesellschaftsregister) unter der Nummer B eingetragen und wurde gemäß Kapitel 13 des Gesetzes vom 20. Dezember 2002 als Verwaltungsgesellschaft zugelassen. Das Grundkapital der Verwaltungsgesellschaft beläuft sich auf EUR. Der Verwaltungsgesellschaft wurde das tägliche Management des Fonds übertragen. Mit dem Anlageverwaltungsvertrag vom 31. März 2009, der den Anlageverwaltungsvertrag vom 7. Juli 2008 zwischen dem Fonds und Man Investments (CH) AG ( MI (CH) ) ersetzt, hat die Verwaltungsgesellschaft im Einklang mit dem Fonds MI (CH) zum Anlageverwalter der Man Teilfonds ernannt. Des Weiteren hat sie im Einklang mit dem Fonds und mit dem Anlageverwaltungsvertrag vom 15. Juli 2009 (in der jeweils gültigen Fassung) Man Investments Ltd. ( MIL ) als Anlageverwalter für die Man AHL Teilfonds ernannt. Man Umbrella SICAV 8

9 Die Verwaltungsgesellschaft hat die uneingeschränkte Befugnis, den Fonds und seine Teilfonds zu vertreten und zu verpflichten, soweit das Gesetz oder die Satzung des Fonds nicht ausdrücklich bestimmte Befugnisse der Gesellschafterversammlung der Anteilsinhaber ( Gesellschafterversammlung ) vorbehält. Die Verwaltungsgesellschaft hat die Aufgabe, Anlageentscheidungen für die einzelnen Teilfonds des Fonds zu treffen, den Anlageverwaltern übertragen (siehe Abschnitt Anlageverwalter ). Die Anlageverwalter Die Verwaltungsgesellschaft hat MI (CH) derzeit mit der Verwaltung der Vermögenswerte der Man-Teilfonds und Man Investments Ltd. mit der Verwaltung der Teilfonds von Man AHL beauftragt. Man Investments (CH) AG MI (CH) ist der Anlageverwalter des Fonds im Hinblick auf die Man Teilfonds. MI (CH) wurde als Aktiengesellschaft nach Schweizer Recht, mit Schwerpunkt auf der Vermögensverwaltung, gegründet. Er erhielt von der Eidgenössischen Bankenkommission (nun die Finanzmarktaufsicht) die Lizenz als Vermögensverwalter ausländischer kollektiver Kapitalanlagen und wurde am 7. Juli 2008 von der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) als Anlageverwalter des Fonds bevollmächtigt. MI (CH) wurde im Jahr 1991 gegründet und verfügt über eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Aktien- und Aktienderivate. MI (CH) kann sich bei seiner Tätigkeit als Vermögensverwalter und Berater auf seine umfassenden quantitativanalytischen und technologischen Ressourcen stützen, und verfügt sowohl über ein starkes Risikomanagement als auch ein umfangreiches Strukturierungs-Knowhow. Eine der Tochtergesellschaften von MI (CH) ist als Effektenhändler im Sinne des Schweizerischen Börsengesetzes der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht unterstellt. Um eine umfassende Aufsicht sicherzustellen, wird MI (CH) von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht auf konsolidierter Basis überwacht. MI (CH) selbst unterliegt zusätzlich auch der Aufsicht der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht als Schweizer Vertretung für ausländische kollektive Kapitalanlagen und als Finanzintermediär im Sinne des Schweizer Geldwäschegesetzes. Nach der Übernahme der RMF Group durch die Man Group plc im Mai 2002, werden die Aktien der MI (CH) durch die RMF Holdings Limited gehalten, eine hundertprozentige indirekte Tochtergesellschaft der britischen Man Group plc. Als Folge der Übernahme wurde mit Wirkung vom April 2003 der Name des Anlageverwalters und Vertreters in der Schweiz von RMF Investment Products auf RMF Investment Management geändert und mit Wirkung vom 1. Juli 2009 erfolgte eine weitere Namensänderung auf MI (CH). Per 30. September 2010 verwaltet MI (CH) Vermögen in Höhe von insgesamt ca. 14,7 Milliarden US-Dollar. Die Aufgaben von MI (CH) erstrecken sich im Rahmen der allgemeinen Kontrolle durch die Verwaltungsgesellschaft namentlich auf Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Kauf, dem Verkauf, dem Umtausch, der Zeichnung und der Übertragung von Wertpapieren und anderen Vermögenswerten und auf Entscheidungen im Hinblick auf die Ausübung aller Rechte, die mit den Vermögenswerten der jeweiligen Teilfonds des Fonds unmittelbar oder mittelbar zusammenhängen. Zur Erfüllung der Aufgaben kann sich MI (CH) auf eigene Kosten und auf eigene Verantwortung, vorbehaltlich der Genehmigung durch den Verwaltungsrat, dritter natürlicher oder juristischer Personen bedienen sowie weitere Anlageberater hinzuziehen. Etwaige Anlageberater, die vom Anlageverwalter hinzugezogen werden, sind nicht berechtigt, Aufgaben der laufenden Geschäftsführung wahrzunehmen und selbstständig Anlageentscheidungen zu treffen. Man Investments Ltd. Man Investments Ltd. ist der Anlageverwalter des Fonds für die Teilfonds von Man AHL. Man Investments Ltd. ist von der FSA zugelassen und unterliegt im Hinblick auf die Abwicklung ihrer regulierten Geschäftstätigkeit im Vereinigten Königreich deren Aufsicht. Ein Mitglied der Man Group, Man Investments Ltd., eröffnet privaten und institutionellen Anlegern über eine Palette innovativer Produkte und Lösungen weltweit Zugang zu alternativen Anlagestrategien, die speziell für die langfristige Wertentwicklung der Anlagen entwickelt wurden. Man Investments verfügt auf diesem Sektor über eine zwanzigjährige Erfolgsbilanz und wird durch eine starke Produktentwicklung, Knowhow im Bereich der Strukturierung sowie umfassende Dienstleistungen für Anleger und ein globales Vertriebsnetz unterstützt. Man Umbrella SICAV 9

10 Per 30. September 2010 verwaltete Man Investments Ltd. Im Rahmen seiner AHL Produkte ein Vermögen in Höhe von 22,6 Milliarden US-Dollar. Depotbank Mit Wirkung zum 2. Januar 2006 hat die Dexia Banque Internationale à Luxembourg S.A., eine société anonyme (Aktiengesellschaft), mit Sitz in 69, route d'esch, L-2953 Luxemburg, ihre Funktion als Depotbank an die RBC Dexia Investor Services Bank S.A., einer Aktiengesellschaft nach Luxemburger Recht mit Sitz in 14, porte de France, L-4360 Esch-sur-Alzette, Luxemburg, abgetreten. Die Depotbank erfüllt eine Überwachungsaufgabe für das Fondsvermögen in der vom Gesetz vom 20. Dezember 2002 und den entsprechenden Vorschriften vorgeschriebenen Form und erbringt Verwahrungsdienstleistungen nach Luxemburger Recht. Ihre Rechte und Pflichten ergeben sich aus dem Gesetz und dem Depotbankvertrag, der zwischen dem Fonds und Dexia Banque Internationale à Luxembourg S.A. mit Wirkung vom 13. Dezember 1995 abgeschlossen und mit Wirkung zum 2. Januar 2006 an RBC Dexia Investor Services Bank S.A. übertragen wurde. Neben ihrer Aufgabe der Verwahrung des Fondsvermögens hat die Depotbank dafür Sorge zu tragen: (a) dass der Verkauf, die Ausgabe, die Rücknahme und die Annullierung von Anteilen durch oder für den Fonds gemäß den gesetzlichen Vorschriften und der Satzung des Fonds erfolgen; (b) dass dem Fonds bei Transaktionen, die Vermögenswerte des Fonds betreffen, die entsprechende Gegenleistung innerhalb des üblichen Zeitrahmens entrichtet wird; (c) dass die Erträge des Fonds gemäß seiner Satzung verwendet werden. Die Depotbank ist ferner zur Zahlstelle für den Fonds ernannt worden, mit der Verpflichtung zur Auszahlung eventueller Ausschüttungen sowie des Rücknahmepreises auf zurückgegebene Anteile. Hauptverwaltung Gemäß dem Vertrag vom (dem Dienstleistungsvertrag des Anlagefonds ) hat die Verwaltungsgesellschaft im Einklang mit dem Fonds RBC Dexia Investor Services Bank S.A. (je nach Zusammenhang die Hauptverwaltungsstelle" oder die Register- und Transferstelle") als Hauptverwaltungsstelle, Register- und Transferstelle, Domizil- und Vertretungsstelle, Hauptzahlstelle und Zulassungsstelle des Fonds ernannt. RBC Dexia Investor Services Bank S.A. ist beim Handels- und Gesellschaftsregister Luxemburg (RCS) unter der Nummer B47192 eingetragen und wurde 1994 unter dem Namen First European Transfer Agent errichtet. Sie hält eine Banklizenz nach dem Luxemburgischen Gesetz vom 5. April 1993 über den Finanzsektor und ist auf Depotbank-, Fondsverwaltungs- und damit verbundene Dienstleistungen spezialisiert. Zum 1. Juni 2010 beliefen sich ihre Eigenmittel und Rücklagen auf über 580 Millionen EUR. RBC Dexia Investor Services Bank S.A. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der RBC Dexia Investor Services Limited, einer Gesellschaft nach dem Recht von England und Wales, die unter der Kontrolle der Dexia Banque Internationale à Luxembourg S.A., Luxemburg, Großherzogtum Luxemburg, und der Royal Bank of Canada, Toronto, Kanada, steht. In ihrer Eigenschaft als Hauptverwaltungsstelle nimmt die RBC Dexia Investor Services Bank S.A. die nach dem Gesetz erforderlichen allgemeinen administrativen Funktionen wahr. Darüber hinaus fungiert sie als Domizilstelle und ist für die Berechnung des Nettoinventarwerts der Anteile jedes Teilfonds und die Führung der Geschäftsbücher verantwortlich. In ihrer Eigenschaft als Register- und Transferstelle übernimmt die RBC Dexia Investor Services Bank S.A. die Verantwortung für die abwicklungstechnische Betreuung der Ausgabe, Rücknahme, Umwandlung und Übertragung von Anteilen des Fonds sowie für die Führung des Anteilsinhaberregisters. Man Umbrella SICAV 10

11 In ihrer Eigenschaft als Domizil- und Vertretungsstelle übernimmt die RBC Dexia Investor Services Bank S.A. die Verantwortung für die Entgegennahme und Verwahrung der Korrespondenz des Fonds, die Bereitstellung der Räumlichkeiten und Infrastruktur sowie die Einberufung und Abhaltung der Gesellschafterversammlungen der Anteilsinhaber. In ihrer Eigenschaft als Hauptzahlstelle übernimmt die RBC Dexia Investor Services Bank S.A. die Verantwortung für die Ausschüttung der Dividenden auf die Anteile des Fonds. In ihrer Eigenschaft als Zulassungsstelle übernimmt die RBC Dexia Investor Services Bank S.A. die Verantwortung für die Zulassung der Anteilsklassen der Teilfonds des Fonds an der Luxemburger Börse. Der Vertrag zwischen der Hauptverwaltungsstelle, der Verwaltungsgesellschaft und dem Fonds wird auf unbegrenzte Dauer geschlossen und kann durch beide Parteien unter Einhaltung einer Frist von 90 Tagen schriftlich gekündigt werden. Anteile Die Anteile lauten auf den Inhaber oder werden als Namensanteile ausgegeben. Sämtliche Anteile werden in einem Globalzertifikat verbrieft. Eine physische Lieferung der Anteile ist ausgeschlossen. Die Ausgabe von Zertifikaten ist gegen Spesenrechnung möglich. In diesem Prospekt sind Anteile die Anteile an einem Teilfonds. Wie gesetzlich vorgeschrieben, werden für jeden Teilfonds gesonderte Vermögen gebildet. Im Hinblick auf die Interessen der Anteilsinhaber untereinander wird jeder Teilfonds als getrenntes Portfolio angesehen. Die Vermögenswerte der einzelnen Teilfonds sind nur für die Schulden, Verbindlichkeiten und Forderungen des jeweiligen Teilfonds haftbar. Anteile müssen voll eingezahlt werden; sie haben keinen Nennwert und beinhalten keine Vorzugs- oder Vorkaufsrechte. Jeder Anteil berechtigt in Übereinstimmung mit dem Gesetz und der Satzung zu einer Stimme bei jeder Gesellschafterversammlung. Die Feststellung des Nettoinventarwerts der Anteile erfolgt an jedem Bankarbeitstag, an welchem das Fondsvermögen des jeweiligen Teilfonds gemäß der ausführlichen Beschreibung im entsprechenden Anhang jedes Teilfonds und den für diesen Teilfonds getroffenen Bestimmungen bewertet wird (der Bewertungstag ), indem das nach den unter Ermittlung des Nettoinventarwerts der Anteile aufgeführten Grundsätzen bestimmte Fondsvermögen des jeweiligen Teilfonds abzüglich der dem Fondsvermögen dieses Teilfonds zuzurechnenden Verbindlichkeiten (das Nettoteilfondsvermögen ) durch die Anzahl der an dem jeweiligen Bewertungstag im Umlauf befindlichen Anteile an dem entsprechenden Teilfonds dividiert wird. Entsprechend der Satzung des Fonds ist die Ausgabe von Anteilsbruchteilen möglich. Anteilsbruchteile verleihen kein Stimmrecht, berechtigen aber zur Teilnahme an den Erträgen der entsprechenden Anteilsklasse und an den Erlösen aus der Liquidation des jeweiligen Teilfonds auf anteiliger Basis. Es werden jedoch keine Anteilsbruchteile ausgegeben, sofern keine anderslautenden Angaben im Anhang des jeweiligen Teilfonds gemacht wurden. Laut Satzung ist der Verwaltungsrat des Fonds befugt, die von ihm für notwendig erachteten Beschränkungen aufzuerlegen, um sicherzustellen, dass keine Anteile des Fonds von einer Person gesetzeswidrig oder in Verstoß gegen die Gesetze oder Vorschriften eines Landes oder einer Regierungsbehörde oder von einer Person, deren Verhältnisse nach Meinung des Verwaltungsrats für den Fonds zu Verbindlichkeiten, Steuerbelastungen oder sonstigen Nachteilen führen können, die dem Fonds andernfalls nicht entstanden wären, erworben oder gehalten werden (diese Personen werden als unberechtigte Personen bezeichnet). Insbesondere hat der Verwaltungsrat beschlossen, dass US-Personen (gemäß nachstehender Definition) als unberechtigte Personen zu betrachten sind. Unter Angehöriger der Vereinigten Staaten oder US-Person ist eine US-Person zu verstehen, die unter die Definition dieses Begriffs in der im Rahmen des Securities Act von 1933 veröffentlichten Verordnung S (in der jeweils gültigen Fassung) fällt. Insbesondere gilt dies auch in Bezug auf: (i) jede natürliche Person, die in den USA ansässig ist oder die US- Staatsbürgerschaft hat; (ii) jede Personen- oder Kapitalgesellschaft, die nach US-Recht organisiert ist oder gegründet wurde; (iii) jedes Unternehmen, das außerhalb der USA organisiert oder gegründet wurde, als dessen wirtschaftliche Eigentümer u.a. Man Umbrella SICAV 11

12 US-Personen eingetragen sind; (iv) jeder Nachlass, dessen Vollstrecker oder Verwalter eine US-Person ist; (v) jeder Trust, dessen Treuhänder eine US-Person ist; oder (vi) jede Agentur oder Zweigniederlassung eines ausländischen, in den USA domizilierten Unternehmens. Zur Klarstellung gilt der Begriff US Person nicht für: a. Unternehmen, die als Nicht-US-Personen im Sinne von Verordnung S in der jeweils gültigen Fassung eingestuft werden, einschließlich jedes treuhänderisch verwalteten Kontos oder vergleichbaren Kontos (mit Ausnahme eines Nachlasses oder Treuhandvermögens), das zu Gunsten oder auf Rechnung einer Nicht-US-Person von einem Händler oder einem anderen berufsmäßig handelnden Treuhänder geführt wird, der in den Vereinigten Staaten organisiert, gegründet oder (im Falle einer Einzelperson) in den Vereinigten Staaten ansässig ist; oder b. Konten ohne Verwaltungsauftrag oder vergleichbare Konten, die von einem Händler oder einem anderen berufsmäßig handelnden Treuhänder geführt werden, die zu Gunsten oder auf Rechnung einer Nicht-US-Person von einem Händler oder einem anderen berufsmäßig handelnden Treuhänder geführt werden, der in den Vereinigten Staaten organisiert, gegründet oder (sofern es sich um eine natürliche Person handelt) in den Vereinigten Staaten ansässig ist, sofern es sich bei diesen Konten ohne Verwaltungsauftrag nicht in anderer Weise um US-Personen im Sinne der obigen Definition handelt. Zur weiteren Klarstellung gilt der Begriff US-Person nicht für Personen, deren Antrag nach eigenem Ermessen des Verwaltungsrats angenommen wurde. Ferner wird darauf hingewiesen, dass der Begriff US-Person andere steuerbefreite Anleger oder Unternehmen einschließt, deren gesamtes Eigentum vorwiegend durch in den USA steuerbefreite Anleger gehalten wird. Die Begriffe Angehörige der Vereinigten Staaten oder US-Personen sind dementsprechend auszulegen. Der Fonds kann sämtliche Anteile, die von diesen unberechtigten Personen gehalten werden, zwangsweise zurücknehmen. Ausgabe von Anteilen Die Ausgabe von Anteilen des Fonds erfolgt aufgrund der Annahme von schriftlichen, an die Register- und Transferstelle des Fonds eingereichten Zeichnungsanträge. Der Zeichnungsantrag muss folgende Angaben enthalten: Die Identität und Anschrift des Antragstellers, die Anzahl oder der Betrag der zu zeichnenden Anteile, den Teilfonds, an dem diese Anteile gezeichnet werden sollen, und Angaben zum Bankkonto des Antragstellers. Zeichnungsanträge werden zum Nettoinventarwert je Anteil zuzüglich einer anwendbaren Verkaufsprovision (der Ausgabepreis ) an dem Bewertungstag abgerechnet, an dem die Zeichnung erfolgen soll, und am nächsten Bankarbeitstag berechnet und veröffentlicht, wenn sie bis spätestens 12:00 Uhr (Luxemburger Ortszeit) ( Cut-Off Time Stichtermin für die Annahme der Eingangszahlungen) an diesem Bewertungstag bei der Register- und Transferstelle eingegangen sind und der entsprechende Anhang eines Teilfonds keine anderslautenden Vereinbarungen enthält. Zeichnungsanträge, die nach der Cut-Off Time bei der Register- und Transferstelle eingehen, werden zum Ausgabepreis des nächstfolgenden Bewertungstags abgerechnet, der, sofern der entsprechende Anhang eines Teilfonds keine anderslautenden Vereinbarungen enthält, am nächsten Bankarbeitstag berechnet und veröffentlicht wird. Die Einzelheiten zum Ausgabepreis werden im entsprechenden Anhang jedes Teilfonds erläutert. Zeichnungsanträge können (vorbehaltlich der Festlegung des Verwaltungsrats) nicht widerrufen werden. Direktzeichnung von Anteilen Direktzeichnungen von Anteilen müssen über die Register- und Transferstelle des Fonds durch Einreichung eines ausgefüllten Zeichnungsantrags (der beim Sitz der Register- und Transferstelle erhältlich ist) per Fax, elektronischer Datenübertragung oder auf dem Postweg erfolgen. Im Falle von Direktzeichnungen können Orders von Privatanlegern nur für Bareinlagen erteilt werden, Orders für eine bestimmte Anzahl von Anteilen anstelle von Bareinlagen werden nicht entgegengenommen. Im diesem Fall müssen auch private Antragsteller dafür Sorge tragen, dass ihre unwiderruflichen Zahlungen vor Ablauf der Cut-Off-Time spätestens an dem Tag der Transaktionsanzeige, der dem für die Ausübung des Zeichnungsrechts geplanten Handelstag unmittelbar vorausgeht, bei der Depotbank eingehen. Dies gilt vorbehaltlich anderslautender Bestimmungen im betreffenden Anhang jedes Teilfonds. Man Umbrella SICAV 12

13 Die Register- und Transferstelle kann die Dokumente zur Identitätsfeststellung verlangen, die sie nach dem Luxemburger Geldwäschegesetz für erforderlich hält. Wenn Zweifel an der Identität des Antragstellers bestehen oder der Register- und Transferstelle keine ausreichenden Informationen zur Feststellung dieser Identität vorliegen, kann diese weitere Informationen beziehungsweise Dokumente verlangen, die ihr eine zuverlässige Feststellung dieser Identität erlauben. Wenn der Anleger die Vorlage der verlangten Informationen beziehungsweise Dokumente ablehnt oder versäumt, kann die Register- und Transferstelle die Eintragung der persönlichen Daten des Antragstellers in das Anteilsinhaberregister des Fonds ablehnen oder auf einen späteren Zeitpunkt zurückstellen. Alle der Register- und Transferstelle vorgelegten Informationen werden ausschließlich in Übereinstimmungen mit den Regelungen des Geldwäschegesetzes gesammelt. Darüber hinaus ist die Register- und Transferstelle verpflichtet, den Ursprung der von einem Finanzinstitut erhaltenen Gelder zu ermitteln, sofern dieses Finanzinstitut nicht einem mit Luxemburger Recht vergleichbaren obligatorischen Identifizierungsverfahren unterliegt. Alle Zeichnungen können zeitweise ausgesetzt werden, bis die Register- und Transferstelle den Ursprung der Gelder identifiziert hat. Zeichnungen über Vertriebsstellen Zeichnungen von Anteilen können auch indirekt, das heißt über Vertriebsstellen, erfolgen. In diesem Fall kann der Fonds unter folgenden Umständen oder unter Umständen, die nach den aktuellen Regelungen des Luxemburger Geldwäschegesetzes für ausreichend erachtet werden, auf das oben erwähnte Antragsformular und Identifizierungsverfahren verzichten: (a) sofern eine Zeichnung über eine Vertriebsstelle erfolgt, die durch eine Aufsichtsbehörde überwacht wird, die der Vertriebsstelle eine Kundenidentifizierungspflicht gleicher Art auferlegt, wie sie nach dem Luxemburger Anti- Geldwäschegesetz vorgeschrieben ist; (b) sofern eine Zeichnung über eine Vertriebsstelle erfolgt, deren Muttergesellschaft durch eine Aufsichtsbehörde überwacht wird, die eine Kundenidentifizierungspflicht gleicher Art auferlegt, wie sie nach dem Luxemburger Anti-Geldwäschegesetz vorgeschrieben ist, und wo das für die Muttergesellschaft geltende Recht oder die Konzernpolitik ihren Tochtergesellschaften oder Niederlassungen dieselbe Verpflichtung auferlegt. Es wird allgemein davon ausgegangen, dass die Finanzaufsichtsbehörden, die die Empfehlungen der Financial Action Task Force (FATF) als verbindlich anerkannt haben, den ihrer Aufsicht unterliegenden Berufsangehörigen des Finanzsektors eine Kundenidentifizierungspflicht auferlegen, die mit dem nach Luxemburger Recht verlangten Verfahren vergleichbar ist. Vertriebsstellen und lokale Zahlstellen können einen Nominee-Service für Anleger anbieten, die Anteile über sie erwerben. Letztere können für die Erbringung dieser Dienstleistungen vom Anleger eine Gebühr verlangen. Diese Anleger können nach eigenem Ermessen von diesem Service Gebrauch machen, wonach der Nominee (Bevollmächtigte) die Anteile dann in seinem Namen aber auf Rechnung der Anleger halten wird. Sie können dessen ungeachtet jederzeit die unmittelbare Inhaberschaft an den Anteilen verlangen sowie dem Nominee besondere oder allgemeine Weisungen bezüglich des Stimmrechts erteilen, so dass er in ihrem Namen das Stimmrecht in Gesellschafterversammlungen ausüben kann. Abgesehen davon besteht für die Anleger weiterhin die Möglichkeit, Direktanlagen in den Fonds zu tätigen, ohne Nominee-Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Mindestzeichnungsbetrag und Mindestanlagebestand Der Mindestzeichnungsbetrag und Mindestanlagebestand für jeden Teilfonds oder, sofern zutreffend, jede Anteilsklasse eines Teilfonds wird im Anhang des jeweiligen Teilfonds angegeben. Mindestanlagebetrag bei Folgezeichnungen Wenn ein Anteilsinhaber seine bzw. ihren Anlagebestand in einer bestimmten Anteilsklasse oder einem bestimmten Teilfonds aufstocken möchte, muss die Folgeinvestition mindestens in Höhe des Betrages erfolgen, der im Anhang (sofern zutreffend) des jeweiligen Teilfonds angegeben ist. Der Verwaltungsrat muss Folgeinvestitionen, die unter dem angegebenen Betrag liegen, nicht annehmen. Man Umbrella SICAV 13

14 Allgemeine Bestimmungen für Anträge Der Verwaltungsrat kann nach seinem Ermessen zeitweise auf die Geltendmachung von Mindestbeträgen verzichten. Der Verwaltungsrat behält sich das Recht vor, jeden Zeichnungsantrag ganz oder teilweise zurückzuweisen oder jederzeit und ohne vorherige Mitteilung die Ausgabe von Anteilen auszusetzen. Bereits erfolgte Zahlungen auf nicht ausgeführte Zeichnungsanträge wird die Depotbank in solchen Fällen unverzüglich erstatten. Bitte beachten Sie, dass eine Abwicklung des Zahlungsverkehrs über eine andere Einrichtung als ein Registerkonto bei der Register- und Transferstelle, wie beispielweise die Vestima-Plattform von Clearstream oder die Fundsettle-Plattform von Euroclear, zusätzliche Kosten für die Anleger verursachen könnte. Rücknahme von Anteilen Jeder Anteilsinhaber kann vom Fonds an jedem gültigen Bewertungstag die Rücknahme seiner an einem Teilfonds gehaltenen Anteile oder eines Teils davon verlangen. Anteilsinhaber, welche die Rücknahme aller oder eines Teiles ihrer Anteile wünschen, müssen einen schriftlichen Antrag, unter Beilage allfällig ausgegebener Zertifikate, an die Register- und Transferstelle des Fonds richten. Der Rücknahmeantrag muss folgende Angaben enthalten: die Identität und Anschrift des antragstellenden Anteilsinhabers, die Anzahl oder den Betrag der zurückzunehmenden Anteile, den Teilfonds, an dem diese Anteile gehalten werden, und Angaben über die Person, an die die Zahlung erfolgen soll. Rücknahmeanträge, die bis spätestens 12:00 Uhr (Luxemburger Ortszeit) ( Cut-Off Time ) an dem Bewertungstag bei der Register- und Transferstelle eingehen, werden zum Nettoinventarwert je Anteil (der Rücknahmepreis ) des Bewertungstags abgerechnet, an dem die Rücknahme erfolgen soll, und am nächsten Bankarbeitstag berechnet und veröffentlicht, sofern der entsprechende Anhang eines Teilfonds keine anderslautenden Vereinbarungen enthält. Rücknahmeanträge, die nach der Cut- Off Time eingehen, werden zum Rücknahmepreis des nächstfolgenden Bewertungstags abgerechnet, der, vorbehaltlich anderslautender Vereinbarungen im entsprechenden Anhang eines Teilfonds, am nächsten Bankarbeitstag berechnet und veröffentlicht wird. Die Einzelheiten zum Rücknahmepreis werden im entsprechenden Anhang eines Teilfonds erläutert. Die Zahlung erfolgt per Scheck an die vom Anteilsinhaber angegebene Anschrift oder per Bankanweisung an ein vom Anteilsinhaber angegebenes Konto. Alle für diese Transaktion anfallenden Kosten trägt der Anteilsinhaber, ohne irgendeine diesbezügliche Haftung des Fonds. Der Rücknahmepreis wird in der Fondswährung des jeweiligen Teilfonds ausgezahlt. Der Rücknahmepreis kann den zum Zeitpunkt der Zeichnung oder des Kaufs gezahlten Preis unter- oder überschreiten. Auf ausdrücklichen Wunsch des Anteilsinhabers kann die Zahlung des Rücknahmepreises in einer anderen als der Fondswährung des jeweiligen Teilfonds erfolgen; eventuelle Umrechnungskosten gehen in diesem Fall zu Lasten des Anteilsinhabers. Sollte aufgrund der Satzung die Ermittlung des Nettoinventarwerts der Anteile ausgesetzt werden müssen, so erfolgt keine Rücknahme der Anteile. Gemäß der Satzung kann der Fonds, wenn umfangreiche Rücknahmeanträge für einen bestimmten Teilfonds eingehen, darüber hinaus beschließen, dessen Anteile erst nach Verkauf genügender Vermögenswerte und nach Eingang der entsprechenden Erlöse zurückzunehmen, dies unter Berücksichtigung der Interessen aller Anteilsinhaber an diesem Teilfonds. Nicht ausgeführte Rücknahmeanträge werden im Falle einer Aussetzung der Ermittlung des Nettoinventarwerts am nächstfolgenden Bewertungstag vorrangig berücksichtigt. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Abwicklung des Zahlungsverkehrs über eine andere Einrichtung als ein Registerkonto bei der Register- und Transferstelle, wie beispielweise die Vestima-Plattform von Clearstream oder die Fundsettle- Plattform von Euroclear, zusätzliche Kosten für die Anleger verursachen könnte. Umtausch von Anteilen Jeder Anteilsinhaber kann jederzeit an einem gültigen Bewertungstag die von ihm an einer Anteilsklasse beziehungsweise einem Teilfonds gehaltenen Anteile oder einen Teil davon in Anteile an einer anderen bestehenden Anteilsklasse beziehungsweise an einem Teilfonds umtauschen, sofern der entsprechende Anhang des jeweiligen Teilfonds keine anderslautenden Bestimmungen enthält. Der Umtausch von Anteilen erfolgt immer auf Basis des Nettoinventarwerts der Anteile des jeweiligen Teilfonds. Der Umtausch erfolgt zuzüglich einer Umtauschprovision von bis zu 5 % des Nettoinventarwerts der Man Umbrella SICAV 14

15 Anteile des jeweiligen Teilfonds in welchen der Umtausch erfolgen soll und zuzüglich der im Zusammenhang mit dem Umtausch gegebenenfalls anfallenden Kosten. Der Umtausch erfolgt auf Antrag des Anteilsinhabers an die Register- und Transferstelle des Fonds. Für Umtauschanträge gelten die für den Antrag auf Ausgabe beziehungsweise Rücknahme von Anteilen geltenden Formbestimmungen sinnentsprechend. Vor dem Umtausch von Anteilen sollten Anleger sich von ihren Steuer- und Finanzberatern hinsichtlich der rechtlichen, steuerlichen, finanziellen und sonstigen Folgen dieses Umtausches beraten lassen. Der Umtausch unterliegt den jeweiligen Einschränkungen für Mindestzeichnungsbeträge und Mindestbeteiligungen in jeder Anteilsklasse, wie sie im Anhang des betreffenden Teilfonds erläutert werden. Wird eine Mindestbeteiligung an einem Teilfonds oder einer Anteilsklasse, gemäß den Ausführungen im betreffenden Anhang des jeweiligen Teilfonds, aufgrund eines Umtauschs von Anteilen nicht eingehalten, kann der Fonds die verbleibenden Anteile zwangsweise zu ihrem aktuellen Nettoinventarwert zurücknehmen und den betreffenden Anteilsinhabern die Rücknahmeerlöse auszahlen. Schutz gegen Praktiken des Late Trading und Market Timing Der Fonds und die Hauptverwaltungsstelle tragen dafür Sorge, dass Praktiken des Late Trading und des Market Timing im Rahmen des Vertriebes von Anteilen des Fonds unterbunden werden und dass der Anleger bei der Stellung seines Antrages den Ausgabepreis, den Rücknahmepreis bzw. den für den Umtausch maßgeblichen Nettoinventarwert je Anteil nicht kennt. Die vorstehend unter Kapitel Ausgabe von Anteilen, Rücknahme von Anteilen bzw. Umtausch von Anteilen genannten Zeiten im Hinblick auf die Ausgabe, die Rücknahme bzw. den Umtausch von Anteilen werden strikt eingehalten. Der Verwaltungsrat behält sich das Recht vor, Zeichnungs- bzw. Umtauschanträge abzulehnen, die von einem Anleger stammen, von dem der Verwaltungsrat annimmt, dass dieser derartige Praktiken anwendet. Der Verwaltungsrat des Fonds behält sich vor, bei Bedarf Maßnahmen zum Schutz der anderen Anleger des jeweiligen Teilfonds zu ergreifen. Ausschüttungspolitik Der Verwaltungsrat des Fonds kann in jedem Teilfonds Anteile mit Anrecht auf Ausschüttungen ( Ausschüttungsanteile ) und von Anteilen ohne Anrecht auf Ausschüttungen ( Thesaurierungsanteile ) bestimmen, wobei diese als verschiedene Kategorien von Anteilen eines Teilfonds zu betrachten sind und genauer im Anhang des jeweiligen Teilfonds definiert werden. Im Falle von Ausschüttungsanteilen können die ordentlichen Nettoerträge sowie realisierte Kursgewinne zur Ausschüttung verwendet werden. Ferner können die nicht realisierten Kursgewinne sowie sonstige Aktiva zur Ausschüttung gelangen, sofern das Fondsvermögen insgesamt dadurch nicht unter die gesetzliche Mindestgrenze von EUR sinkt. Ansprüche auf Ausschüttungen, die nicht innerhalb von fünf Jahren ab Fälligkeit geltend gemacht werden, verjähren und fallen an den entsprechenden Teilfonds zurück. Ausschüttungen werden ferner in den amtlichen Publikationsorganen des Fonds veröffentlicht. Anteilszeichner haben auf dem Zeichnungsschein anzugeben, ob sie den Bezug oder die Reinvestition des auszuschüttenden Betrages wünschen. Im Falle von Barbezug ist zudem die Bankverbindung anzugeben. Wird keine Angabe über Bezug oder Reinvestition vorgenommen, erfolgt ohne weiteres Reinvestition. Die entsprechenden für Thesaurierungsanteile vorgesehenen Beträge werden nicht ausbezahlt, sondern bleiben zugunsten der Inhaber im entsprechenden Teilfonds investiert. Ungeachtet der obigen Bestimmungen kann der Verwaltungsrat den Anteilsinhabern thesaurierender Anteile eines Teilfonds oder einer Anteilsklasse jedoch anlässlich der Hauptversammlung für jedes Geschäftsjahr, und wenn dies gemäß dem Anhang des jeweiligen Teilfonds vorgesehen ist, den Vorschlag unterbreiten, eine Dividende aus dem laufenden gesamten oder teilweisen Nettoanlageertrag dieses Teilfonds oder dieser Anteilsklasse auszuschütten, wenn der Verwaltungsrat einen solchen Vorschlag für angebracht hält. Kosten Die Verwaltungsgesellschaft erhält eine Vergütung von bis zu 2 % p.a. des Nettoteilfondsvermögens der Man Teilfonds, wie im Anhang des jeweiligen Teilfonds näher erläutert, die an MI (CH) weitergeleitet wird. Diese Vergütung wird aufgrund des täglich errechneten Nettoinventarwerts der Anteile auf das durchschnittliche Nettoteilfondsvermögen während des Berechnungszeitraumes berechnet und monatlich nachträglich ausbezahlt. Man Umbrella SICAV 15

16 Die Gebühren für die Fondsverwaltung und die erfolgsabhängige Vergütung, die auf die Teilfonds von Man AHL entfallen, werden im betreffenden Anhang erläutert. Zur Deckung der Kosten für die Platzierung der Anteile wird eine Verkaufsgebühr von bis zu 5 % des Nettoinventarwerts der neu emittierten Anteile zugunsten der Vertriebsstellen erhoben. Rücknahmegebühren werden nicht erhoben, es sei denn, im entsprechenden Anhang jedes Teilfonds wurde für die jeweiligen Anteilsklassen ausdrücklich etwas anderes festgelegt. Der Verwaltungsrat kann nach eigenem Ermessen auf Verkaufsprovisionen oder Rücknahmegebühren verzichten. Sofern der Anhang des jeweiligen Teilfonds keine anderslautenden Vereinbarungen enthält, beläuft sich die an die Depotbank, Hauptverwaltungsstelle sowie die Register- und Transferstelle für die Erbringung von Leistungen aus dem Depotbankvertrag und dem Dienstleistungsvertrag des Anlagefonds zu entrichtende Vergütung im Durchschnitt als globale Gebühr zusammen auf einen Prozentsatz p.a. des dem jeweiligen Teilfonds zurechenbaren Nettoteilfondsvermögens, wie er näher im jeweiligen Anhang des betreffenden Teilfonds erläutert wird (zusammen Dienstleistungsgebühr oder Verwaltungs- und Betriebsaufwendungen genannt). Die Dienstleistungsgebühr kann je nach Höhe des Nettoteilfondsvermögens höher oder niedriger als dieser Prozentsatz ausfallen. Für die Erbringung von Nebendienstleistungen für den jeweiligen Fonds und in Zusammenhang mit Kerndienstleistungen der Depotbank, Hauptverwaltungsstelle und Register- und Transferstelle können weitere Vergütungen an die Depotbank, Hauptverwaltungsstelle und Register- und Transferstelle zu entrichten sein. Vorbehaltlich anders lautender Vereinbarungen im Anhang des jeweiligen Teilfonds, ist die Erhebung einer Erfolgsgebühr für die Teilfonds nicht vorgesehen. Weitere Kosten, die nur bestimmten Teilfonds belastet werden, werden im Anhang dieses Teilfonds gesondert beschrieben. Die Vergütung der Verwaltungsratsmitglieder wird von der Hauptversammlung der Anteilsinhaber festgelegt. Die Vergütung umfasst auch Auslagen und Aufwendungen der Verwaltungsratsmitglieder für die Ausübung ihrer Tätigkeit einschließlich Kosten für Gerichtsverfahren, sofern diese Kosten nicht durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des betreffenden Verwaltungsratsmitglieds verursacht wurden. Daneben können dem Fondsvermögen weitere allgemeine Kosten belastet werden, wie unter anderem: sämtliche Kosten im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräußerung von Vermögenswerten des Fonds; Gebühren und Auslagen von Korrespondenzbanken der Depotbank, Zahlstellen oder sonstige Repräsentanten in Luxemburg oder in einem anderen Land, in welchem Anteile des Fonds oder eines Teilfonds vertrieben werden; Auslagen und Aufwendungen der Mitglieder des Verwaltungsrats für die Ausübung ihrer Tätigkeit sowie anderer Angestellter des Fonds oder sonstiger Personen, die Aufgaben für den Fonds wahrnehmen; alle Steuern, die auf das Fondsvermögen, dessen Erträge und Aufwendungen zu Lasten des Fonds oder eines Teilfonds erhoben werden; Kosten für Rechtsberatung, die dem Fonds oder der Depotbank entstehen, wenn sie im Interesse der Anteilsinhaber handeln, Honorare der Wirtschaftsprüfer und Versicherungskosten jeglicher Art; die Kosten der Vorbereitung und Herstellung sowie der Hinterlegung und Veröffentlichung von Unterlagen und Dokumenten, die den Fonds betreffen und gemäß den geltenden Gesetzen oder Regelungen der Behörden notwendig sind; Registrierungsgebühren in Verbindung mit dem Vertrieb von Anteilen im Ausland; Versicherungskosten sowie sämtliche Verwaltungsgebühren und ein angemessener Anteil an den Werbungskosten und sonstigen Aufwendungen, die unmittelbar im Zusammenhang mit dem Angebot und Verkauf von Anteilen anfallen. Der Fonds kann im Fondsvermögen des jeweiligen Teilfonds Kosten im Zusammenhang mit der Verwaltung und Verwahrung von Vermögenswerten, sowie andere Kosten regelmäßiger oder wiederkehrender Art über einen geschätzten Betrag, im Voraus über ein Jahr oder über andere Zeiträume berechnen und diese zu gleichen Teilen über die entsprechenden Zeiträume aufteilen. Die Kosten im Zusammenhang mit der Auflegung weiterer Teilfonds, unter anderem die Kosten für Rechts- und Steuerberatung, die Kosten im Zusammenhang mit Eintragungen bei Datendienstleistern (z.b. Bloomberg) und die Kosten für den Druck und Man Umbrella SICAV 16

17 den Vertrieb der entsprechenden Materialien für Emissionen und Vermarktung werden dem Fondsvermögen des betreffenden Teilfonds zugeordnet und über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Das gleiche gilt für die Kosten, die im Zusammenhang mit der Auflegung weiterer Anteilsklassen anfallen. Kosten gehen zu Lasten der einzelnen Teilfonds, soweit sie diese gesondert betreffen. Andernfalls werden die Kosten den einzelnen Teilfonds anteilig gemäß dem Wert des Nettoteilfondsvermögens der jeweiligen Teilfonds belastet. Besteuerung Allgemeines Die folgende Zusammenfassung basiert auf der geltenden Gesetzeslage und -praxis des Großherzogtums Luxemburg zum Zeitpunkt der Prospekterstellung und unterliegt späteren Änderungen des Gesetzes (oder der Auslegung), die auch rückwirkend gelten können. Anleger sollten sich vorab informieren und sofern zutreffend den Rat ihres Steuerberaters über mögliche steuerliche Konsequenzen einholen, die sich aus der Zeichnung, dem Kauf, dem Halten, dem Umtausch, der Rückgabe und dem Verkauf von Anteilen ergeben. Es ist davon auszugehen, dass die Anteilsinhaber des Fonds in vielen verschiedenen Ländern steuerlich ansässig sein werden. Es wird daher in diesem Prospekt nicht der Versuch unternommen, die mit der Zeichnung, dem Umtausch, dem Besitz, der Rückgabe oder einem anderweitigen Erwerb oder einer anderweitigen Veräußerung der Anteile des Fonds verbundenen steuerlichen Konsequenzen für jeden Anleger zusammenzufassen. Diese Folgen unterscheiden sich in Abhängigkeit von den im Land des Wohnsitzes, Sitzes oder der Gründung eines Anteilsinhabers geltenden Gesetzen und Praktiken sowie seinen persönlichen Umständen. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass das in den jeweiligen Abschnitten verwendete Ansässigkeitskonzept nur für Zwecke der Steuerveranlagung in Luxemburg gilt. Jeder Verweis in vorliegendem Abschnitt auf eine Steuer, Gebühr, Umlage, Abgabe oder sonstige Gebühr oder Einbehaltung ähnlicher Art bezieht sich ausschließlich auf Luxemburger Steuerrecht und/oder Konzepte. Nehmen Sie bitte auch zur Kenntnis, dass ein Verweis auf Luxemburger Einkommensteuer allgemein Körperschaftsteuern (impôt sur le revenu des collectivités), Gewerbesteuern (impôt commercial communal), einen Solidaritätszuschlag (contribution au fonds pour l'emploi) sowie Einkommensteuern natürlicher Personen (impôt sur le revenu) umfasst. Anteilsinhaber können darüber hinaus einer Vermögensteuer (impôt sur la fortune) sowie anderen Gebühren, Umlagen oder Steuern unterliegen. Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer sowie der Solidaritätszuschlag gelten grundsätzlich für die meisten steuerlich in Luxemburg ansässigen Gesellschaften. Natürliche steuerpflichtige Personen unterliegen im Allgemeinen der persönlichen Einkommensteuer und dem Solidaritätszuschlag. Unter bestimmten Umständen, unter welchen eine natürliche steuerpflichtige Person gewerblich oder im Rahmen des Managements eines Unternehmens handelt, kann außerdem Gewerbesteuer anfallen. Besteuerung des Fonds Nach Luxemburger Recht und der üblichen Verwaltungspraxis unterliegt der Fonds keiner Einkommens- oder Vermögensteuer. Des Weiteren unterliegen eventuelle Ausschüttungen des Fonds und seiner Teilfonds vorbehaltlich der nachfolgenden Angaben zur EU-Zinsrichtlinie keiner Quellensteuer in Luxemburg. Der Fonds unterliegt jedoch in Luxemburg einer Steuer von 0,05 % pro Jahr ( taxe d abonnement ) auf das Nettoteilfondsvermögen des jeweiligen Teilfonds. Diese Steuer ist vierteljährlich auf der Basis des Nettoteilfondsvermögens am Ende des entsprechenden Quartals zu entrichten. Für Anteilsklassen, die ausschließlich institutionellen Anlegern vorbehalten sind, gilt ein verminderter Steuersatz von 0,01 % p.a. des Nettoteilfondsvermögens der betreffenden Anteilsklasse. Diese Steuer ist vierteljährlich zu entrichten und wird auf der Grundlage des Nettoteilfondsvermögens der jeweiligen Anteilsklasse berechnet. Die vorstehehnd erwähnte Steuer betrifft nicht den Teil des Nettoteilfondsvermögens, der in anderen Luxemburger Organismen für gemeinsame Anlagen angelegt ist. Abgesehen von einer einmaligen Abgabe in Höhe von 1250, die bei Gründung abgeführt wurde, fällt im Allgemeinen bei der Ausgabe von Anteilen des Fonds gegen bar in Luxemburg keine Stempel- oder andere Steuer an. Für Änderungen der Satzung des Fonds fällt im Allgemeinen eine fixe Eintragungsgebühr von 75 an. Der realisierte oder nicht realisierte Kapitalzuwachs des Vermögens des Teilfonds ist in Luxemburg nicht steuerpflichtig. Obwohl nicht erwartet wird, dass die kurz- oder langfristig realisierten Kapitalgewinne der Teilfonds in einem anderen Land Man Umbrella SICAV 17

18 steuerpflichtig werden, müssen die Anteilsinhaber zur Kenntnis nehmen und anerkennen, dass diese Möglichkeit nicht ganz ausgeschlossen ist. Die aus dem Vermögen der jeweiligen Teilfonds erzielten Anlageerträge sowie die auf Bankeinlagen anfallenden Zinsen können im Ursprungsland der Erträge einer Quellensteuer in unterschiedlicher Höhe unterliegen, wobei die Steuer in der Regel nicht erstattungsfähig ist. Der Fonds wird über solche Quellensteuern keine Quittungen einholen und keine Erstattung leisten. Ob die Teilfonds in den Genuss eines von Luxemburg abgeschlossenen Doppelbesteuerungsabkommens kommen, ist im Einzelfall zu bewerten. Besteuerung der Anteilsinhaber Steuerrechtlicher Sitz von Anteilsinhabern in Luxemburg Ein Anteilsinhaber wird alleine aus dem Grunde, dass er die Anteile hält und/oder veräußert, oder durch die Ausübung, Wahrnehmung oder Durchsetzung seiner entsprechenden Rechte in Luxemburg weder ansässig, noch als ansässig betrachtet. Besteuerung von Anteilsinhabern mit Wohnsitz in Luxemburg Ein Anteilsinhaber mit Wohnsitz in Luxemburg unterliegt in Luxemburg keiner Einkommensteuer auf in den Fonds eingezahltes Anteilskapital. In Luxemburg ansässige natürliche Personen als Anteilsinhaber Dividenden und sonstige aus den Anteilen erzielte Zahlungen, die natürliche Personen mit Wohnsitz in Luxemburg im Rahmen ihrer privaten Vermögensverwaltung oder ihrer geschäftlichen Aktivität erhalten, unterliegen der Einkommensteuer mit der gewöhnlichen Progression. Bei Verkauf, Veräußerung oder Rücknahme von Anteilen von natürlichen Personen mit Wohnsitz in Luxemburg im Rahmen ihrer privaten Vermögensverwaltung erzielte Kapitalerträge unterliegen in Luxemburg keiner Einkommensteuer, sofern dieser Verkauf, diese Veräußerung oder Rücknahme mehr als 6 Monate nach dem Erwerb der Anteile erfolgte und sofern die Anteile keinen wesentlichen Anteilsbesitz darstellen. Ein Anteilsbesitz wird in begrenzten Fällen als ein wesentlicher Anteilsbesitz betrachtet, insbesondere, wenn (i) der Anteilsinhaber entweder alleine oder gemeinsam mit seinem (Ehe)partner und/oder seinen minderjährigen Kindern entweder direkt oder indirekt zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der 5 Jahre vor der Gewinnerzielung mehr als 10 % des Anteilskapital des Fonds gehalten hat oder (ii) der Steuerzahler kostenfrei innerhalb der 5 Jahre vor der Übertragung eine Beteiligung erworben hat, die eine wesentliche Beteiligung in den Händen des Veräußerers (oder der Veräußerer im Falle von aufeinanderfolgenden kostenfreien Übertragungen innerhalb desselben 5-Jahreszeitraums) darstellt. Aus einer wesentlichen Beteiligung mehr als 6 Monate nach deren Erwerb erzielte Kapitalerträge unterliegen der Einkommensteuer nach dem Halbeinkünfteverfahren, (d. h. der durchschnittlichen Satz, der auf das gesamte Einkommen anwendbar ist, wird nach den progressiven Einkommensteuersätzen berechnet und die Hälfte des durchschnittlichen Satzes ist auf den Kapitalertrag anwendbar, der aus der wesentlichen Beteiligung erzielt wurde). Eine Veräußerung kann einen Verkauf, einen Umtausch, eine Einlage oder jede andere Art der Veräußerung des Anteilsbesitzes umfassen. In Luxemburg ansässige Gesellschaften als Anteilsinhaber In Luxemburg ansässige Gesellschaften als Anteilsinhaber (sociétés de capitaux) haben alle Gewinne aus Anteilen sowie alle durch Verkauf, Veräußerung oder Rücknahme von Anteile erzielten Gewinne in ihren zu versteuernden Gewinn für Zwecke der Einkommensteuerveranlagung in Luxemburg einzubeziehen. Dieselbe Einbeziehung gilt für natürliche Personen als Anteilsinhaber, die gewerblich oder im Rahmen des Managements eines Unternehmens handeln und steuerlich in Luxemburg ansässig sind. Steuerpflichtige Gewinne werden ermittelt als die Differenz zwischen dem Verkaufs-, Rückkaufs- oder Rücknahmepreis und dem niedrigeren Wert aus Anschaffungspreis oder Buchwert der verkauften oder zurückgegebenen Anteile. In Luxemburg ansässige Anteilsinhaber mit steuerlichen Vergünstigungen Man Umbrella SICAV 18

19 In Luxemburg ansässige Anteilsinhaber mit steuerlichen Vergünstigungen, wie z. B. (i) OGA gemäß Gesetz idgf, (ii) spezialisierte Investmentfonds gemäß Gesetz vom 13. Februar 2007 und (iii) Verwaltungsgesellschaften für Familienvermögen gemäß Gesetz vom 11. Mai 2007, sind in Luxemburg steuerbefreite juristische Personen und unterliegen daher in Luxemburg keiner Einkommensteuer. Besteuerung von nicht in Luxemburg ansässigen Anteilsinhabern Anteilsinhaber, die nicht in Luxemburg ansässig sind und die weder eine ständige Betriebsstätte, noch eine ständige Vertretung in Luxemburg haben, der die Anteile zuzuordnen sind, unterliegen im Allgemeinen keiner Einkommen-, Quellen-, Erbschaft-, Kapitalertrag- oder sonstigen Steuer in Luxemburg. Anleger sollten sich bei ihren professionellen Beratern über die möglichen steuerlichen und sonstigen Konsequenzen des Kaufs oder Haltens, der Übertragung oder Veräußerung von Anteilen des Fonds nach dem Recht des Landes informieren, dessen Staatsbürger sie sind oder in dem sie wohnhaft oder ansässig sind. Nicht ansässige Gesellschaften als Anteilsinhaber, die eine ständige Betriebsstätte oder ständige Vertretung in Luxemburg haben, der die Anteile zuzuordnen sind, haben alle Gewinne aus Anteilen sowie alle durch Verkauf, Veräußerung oder Rücknahme von Anteile erzielten Gewinne in ihren zu versteuernden Gewinnen für Zwecke der Einkommensteuerveranlagung in Luxemburg einzubeziehen. Dieselbe Einbeziehung gilt für natürliche Personen, die gewerblich oder im Rahmen des Managements eines Unternehmens handeln und eine ständige Betriebsstätte oder ständige Vertretung in Luxemburg haben, der die Anteile zuzuordnen sind. Steuerpflichtige Gewinne werden ermittelt als die Differenz zwischen dem Verkaufs-, Rückkaufs- oder Rücknahmepreis und dem niedrigeren Wert aus Anschaffungspreis oder Buchwert der verkauften oder zurückgegebenen Anteile. Nicht ansässige Anteilsinhaber sollten außerdem beachten, dass gemäß der Ratsrichtlinie 2003/48/EG zur Besteuerung von Zinserträgen (die EU-Zinsrichtlinie ) vom Fonds oder dessen Zahlstelle geleistete Zinszahlungen an natürliche Personen und übrige Persönlichkeiten (d. h. Persönlichkeiten (a) ohne Rechtspersönlichkeit (außer [1] eine finnische avoin yhtiö und kommandiittiyhtiö/öppet bolag und kommanditbolag und [2] eine schwedische handelsbolag und kommanditbolag) und (b) deren Gewinne nicht nach den allgemeinen Regelungen für die Unternehmensbesteuerung besteuert werden und (c) die gemäß Ratsrichtlinie 85/611/EEG kein anerkannter OGAW sind oder sich nicht den Bestimmungen unterworfen haben), die in der EU oder einem abhängigen bzw. assoziierten Gebiet (d. h. Aruba, Britische Jungferninseln, Guernsey, Isle of Man, Jersey, Montserrat sowie den ehemaligen Niederländischen Antillen, d. h. Bonaire, Curaçao, Saba, Sint Eustatius und Sint Maarten) ansässig oder niedergelassen sind, in Luxemburg der Quellensteuer unterliegen können, sofern sich der Empfänger nicht für einen Informationsaustausch entscheidet, wobei die Steuerbehörden des Wohnsitzlandes über die entsprechende Zahlung informiert werden. Der Satz einer solchen Quellensteuer beträgt derzeit 20 % und steigt zum 1. Juli 2011 auf 35 %. Diese Quellensteuer gilt für (i) Gewinnausschüttungen des Fonds aus Zinszahlungen (sofern die Anlagen des Fonds in Schuldpapieren 15 % nicht überschreiten) und (ii) Gewinne aus Verkauf, Rückerstattung oder Rücknahme der Anteile, falls der Fonds direkt oder indirekt mehr als 25 % seines Nettovermögens in Schuldpapieren anlegt und soweit solche Gewinne Erträgen entsprechen, die direkt oder indirekt aus Zinszahlungen erzielt wurden. Der aktuelle Revisionsentwurf der EU-Zinsrichtlinie erweitert die Bestimmungen der EU-Zinsrichtlinie auf Zinszahlungen auf bestimmte innovative Finanzprodukte. Nach der Änderung der EU-Zinsrichtlinie sollten sich Anteilsinhaber im Hinblick auf deren Auswirkungen informieren und fachmännischen Rat hierzu einholen. Den Anteilsinhabern wird empfohlen, Auskünfte und eine geeignete Beratung über die gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich eventueller Steuerfolgen, Devisenbeschränkungen oder Devisenkontrollbestimmungen einzuholen, denen sie aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit, ihres gewöhnlichen Aufenthalts oder ihres Wohnsitzes unterliegen. Vermögensteuer Ein in Luxemburg ansässiger Anteilsinhaber oder ein nicht ansässiger Anteilsinhaber mit ständiger Betriebsstätte oder ständiger Vertretung in Luxemburg, der die Anteile zuzuordnen sind, unterliegt in Luxemburg der Vermögensteuer auf solche Anteile, außer ein Anteilsinhaber ist (i) eine im Inland oder im Ausland ansässige natürliche steuerpflichtige Person, (ii) ein OGA gemäß Gesetz idgf, (iii) eine Verbriefungsgesellschaft gemäß Verbriefungsgesetz vom 22. März 2004, (iv) eine Gesellschaft gemäß Man Umbrella SICAV 19

20 Gesetz vom 15. Juni 2004 zu Venture Kapital Vehikeln, (v) ein spezialisierter Investmentfonds gemäß Gesetz vom 13. Februar 2007 oder (vi) eine Verwaltungsgesellschaft für Familienvermögen gemäß Gesetz vom 11. Mai Umsatzsteuer Der Fonds gilt in Luxemburg zum Zweck der Umsatzsteuer ( USt ) als Steuerpflichtiger ohne Recht auf Vorsteuerabzug. Für Dienstleistungen, die als Fondsmanagement-Dienstleistungen gelten, gilt in Luxemburg eine Umsatzsteuerbefreiung. Andere für den Fonds oder seiner Verwaltungsgesellschaft erbrachte Dienstleistungen könnten potenziell Umsatzsteuer auslösen und die umsatzsteuerliche Registrierung des Fonds/der Verwaltungsgesellschaft in Luxemburg erforderlich machen im Hinblick auf die Selbstbewertung der in Luxemburg anfallenden Umsatzsteuer auf zu versteuernde Dienstleistungen (oder teilweise auf Waren), die im Ausland erworben wurden. Keine Umsatzsteuerpflicht entsteht grundsätzlich in Luxemburg hinsichtlich Zahlungen durch den Fonds an seine Anteilsinhaber, soweit diese Zahlungen mit ihrer Zeichnung der Anteile des Fonds in Zusammenhang stehen und keine Vergütung für steuerpflichtige erbrachte Dienstleistungen darstellen. Sonstige Steuern Auf die Übertragung von Anteilen beim Tod eines Anteilsinhaber ist keine Erbschaftsteuer zu bezahlen, sofern der Verstorbene erbschaftsteuerrechtlich nicht in Luxemburg ansässig war. Luxemburger Schenkungssteuer kann auf eine Schenkung oder Spende von Anteilen erhoben werden, falls eine notarielle Beurkundung in Luxemburg oder eine anderweitige Registrierung in Luxemburg erfolgt. Auflösung und Liquidation des Fonds Wenn das gesamte Nettofondsvermögen unter zwei Drittel beziehungsweise ein Viertel des vorgeschriebenen Mindestkapitals fällt, muss der Verwaltungsrat der Gesellschafterversammlung der Anteilsinhaber die Frage der Auflösung des Fonds unterbreiten. Die Gesellschafterversammlung fasst ihren Beschluss im Falle einer Verminderung des Nettofondsvermögens unter zwei Drittel des vorgeschriebenen Mindestkapitals durch eine einfache Mehrheit der in der Versammlung vertretenen Anteile. Im Fall der Verminderung unter ein Viertel kann der Beschluss der Auflösung durch die Anteilsinhaber erfolgen, die ein Viertel der bei der Versammlung vertretenen Anteile halten. Die Gesellschafterversammlung ist jedes Mal dann binnen einer Frist von 40 Tagen einzuberufen und abzuhalten, wenn das Nettofondsvermögen je nach Lage des Falles um zwei Drittel oder ein Viertel des satzungsmäßigen Mindestbetrags gefallen ist. Die Liquidation erfolgt durch einen oder mehrere Liquidatoren, die natürliche oder juristische Personen sein können, und von der Gesellschafterversammlung ernannt werden. Die Gesellschafterversammlung legt deren Befugnisse und Vergütung fest. Der Nettoerlös der Liquidation wird durch die Liquidatoren an die Anteilsinhaber im Verhältnis zu ihrem Anteilsbesitz verteilt. Wird der Fonds liquidiert, so erfolgt die Liquidation in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Gesetzes vom 20. Dezember Dieses Gesetz legt die Formalitäten für die Anteilsinhaber fest, um an der Verteilung der Liquidationserlöse teilzuhaben und sieht ein Hinterlegungsdepot bei der Caisse des Consignation vor für alle Beträge, die bei Abschluss der Liquidation von den Anteilsinhabern nicht eingefordert wurden. Auflösung, Liquidation und Fusion von Teilfonds Die Generalversammlung der Anteilsinhaber eines Teilfonds kann beschließen, das Fondsvermögen durch die Auflösung des betreffenden Teilfonds und Annullierung der an diesem Teilfonds ausgegebenen Anteile zu vermindern und den Anteilsinhabern den Nettoinventarwert der Anteile abzüglich Verwertungskosten auf der Grundlage des Bewertungstages, an welchem der Beschluss Wirksamkeit erlangt, auszahlen. Auf der Gesellschafterversammlung der Anteilsinhaber der betreffenden Teilfonds ist ein Anwesenheitsquorum nicht erforderlich, so dass Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit der anwesenden oder vertretenen Anteile gefasst werden. Nach Abschluss der Liquidation eines Teilfonds verbleiben die Liquidationserlöse für Anteile, die nicht eingereicht wurden für eine Frist von höchstens 6 Monaten ab dem Datum des Abschlusses des Liquidationsverfahrens bei der Depotbank. Danach werden die übrigen Liquidationserlöse bei der Caisse de Consignation hinterlegt. Sofern aus irgendeinem Grund der Gesamtnettovermögenswert eines Teilfonds oder einer Anteilsklasse innerhalb eines Teilfonds unter einen Wert gefallen ist oder diesen Wert nicht erreicht hat, wie er vom Verwaltungsrat als Mindestwert für eine wirtschaftlich effiziente Verwaltung dieses Teilfonds oder dieser Anteilsklasse festgesetzt wurde, sowie im Falle einer Man Umbrella SICAV 20

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