Kommission kommt bei der Einstellung von Mitarbeitern aus den zwölf neuen Mitgliedstaaten gut voran

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kommission kommt bei der Einstellung von Mitarbeitern aus den zwölf neuen Mitgliedstaaten gut voran"

Transkript

1 IP/07/884 Brüssel, den 26. Juni 2007 Kommission kommt bei der Einstellung von Mitarbeitern aus den zwölf neuen Mitgliedstaaten gut voran Bis zum 1. Mai 2007 wurden 2701 Beamte und Zeitbedienstete aus den zwölf neuen Mitgliedstaaten eingestellt. Die Kommission ist auf gutem Wege, bis Ende des Jahres ihre Einstellungsziele für 2007 zu erreichen. Die Zahlen stammen aus einem Bericht über die Einstellung von Mitarbeitern aus der EU-12 1 an die Haushaltsbehörde und geben den neuesten Stand der Einstellungen von Mitarbeitern aus der EU-10 2 bzw. aus der EU-2 3 wieder. EU-10-Einstellungen im Soll Insgesamt verliefen die EU-10-Einstellungen sehr zufriedenstellend: Zum 1. Mai 2007 hat die Kommission 2520 Beamte und Zeitbedienstete aus den neuen Mitgliedstaaten eingestellt. Dies entspricht bereits 90,4 % des ehrgeizigen Einstellungsziels für (2790). In den ersten vier Monaten des Jahres 2007 wurden über 350 EU-10-Bedienstete eingestellt (57 % der Zielvorgabe für 2007). EU-2-Einstellungen: bislang vielversprechend Zum 1. Mai 2007 wurden aus der EU-2 insgesamt 181 Beamte und Zeitbedienstete eingestellt, was 78,7 % der Zielvorgabe für 2007 entspricht (230). Momentan stehen rund 80 erfolgreiche Absolventen von EU-2-Auswahlverfahren (für AD-Linguisten) für eine Einstellung zur Verfügung. Ferner stehen ab Juli erfolgreiche Absolventen von AST-Auswahlverfahren für Sekretariatskräfte und ab Herbst erfolgreiche Absolventen der ersten allgemeinen AD-Auswahlverfahren zur Verfügung Zur EU-12 gehören die EU-10-Länder, die am 1. Mai 2004 beigetreten sind, sowie Bulgarien und Rumänien (EU-2). EU-10: Tschechische Republik, Estland, Zypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Slowenien und die Slowakei EU-2: Bulgarien und Rumänien.

2 Einstellungsverlauf bei Führungspersonal zufriedenstellend Die Kommission hat ihre Bemühungen um die Berufung von Staatsangehörigen aus den neuen Mitgliedstaaten auf Führungspositionen fortgesetzt. Insgesamt sind die Fortschritte in diesem Bereich zufriedenstellend, und die Kommission ist zuversichtlich, dass sie ihre Einstellungsziele fristgerecht erreicht. Es wird besonders darauf geachtet, dass bei jedem einzelnen Mitgliedstaat die Einstellungsziele erreicht werden. Auf Ebene der Generaldirektoren und stellvertretenden Generaldirektoren ergingen bislang acht Ernennungsbeschlüsse, und zwei weitere Auswahlverfahren sind ausgeschrieben 4. Bislang wurden 27 Staatsangehörige der EU-10 zu Direktoren bzw. Hauptberatern ernannt, sechs weitere Auswahlverfahren finden derzeit statt 5. Auf der mittleren Führungsebene hat die Kommission 111 Staatsangehörige aus der EU-10 eingestellt, was nahezu 60 % des bis Ende 2009 zu erreichenden Einstellungsziels entspricht. In Kürze finden EU-2-Auswahlverfahren für die mittlere Führungsebene zusammen mit Auswahlverfahren für eine Reihe von EU-10-Mitgliedstaaten, aus denen nicht genügend erfolgreiche Bewerber zur Verfügung stehen, statt. Die Stelle eines Leiters der Vertretung wurde in allen EU-10-Mitgliedstaaten besetzt. Die Auswahlverfahren für die Stellen in Bulgarien und Rumänien finden derzeit statt und dürften bis spätestens Ende des Jahres erfolgreich abgeschlossen sein. Hintergrund Um ihren Personalbestand von Staatsangehörigen aus der EU-10 und der EU-2 schrittweise aufzubauen, hat die Kommission für jede Gruppe in einem Übergangszeitraum ein indikatives Gesamteinstellungsziel sowie indikative Zielvorgaben für den relativen Anteil von Einstellungen aus jedem neuen Mitgliedstaat festgelegt. Hierdurch sollen die Staatsangehörigen der neuen Mitgliedstaaten bis zum Ende der Übergangsfrist (2010 für die EU-10, 2011 für die EU-2) in allen Laufbahn- und Besoldungsgruppen angemessen vertreten sein. 4 5 Ziel ist es, eine(n) Staatsangehörige(n) aus jedem der neuen Mitgliedstaaten einzustellen. Das Einstellungsziel für die EU-10 liegt auf dieser Ebene bei 41. 2

3 Anhang: Stand der Einstellungen aus den zwölf neuen Mitgliedstaaten 1. Indikative Einstellungsziele und tatsächlich erfolgte Einstellungen im Zeitraum 1. Mai Mai Einstellungsziele und tatsächlich erfolgte Einstellungen für die EU-10 am 1. Mai 2007 CY CZ EE HU LT LV MT PL SI SK Insgesamt Gesamtziel Einstellungen insgesamt Ziele für AD AD-Einstellungen Ziele für AST AST-Einstellungen Einstellungsziele und tatsächlich erfolgte Einstellungen für die EU-2 am 1. Mai 2007 Tabelle: Einstellungsziele und tatsächlich erfolgte Einstellungen für die EU-2 am 1. Mai 2007 BU RO Insgesamt Ziele für AD und AST AD- und AST- Einstellungen Ziele für AD AD-Einstellungen Ziele für AST AST-Einstellungen Einstellung von Führungskräften 2.1. Generaldirektoren und stellvertretende Generaldirektoren (AD15) AD15 CY CZ EE HU LT LV MT PL SI SK BU RO Insgesamt Soll Ist Auf Ebene der Generaldirektoren und stellvertretenden Generaldirektoren will die Kommission mindestens eine(n) Staatsangehörige(n) aus jedem der neuen Mitgliedstaaten einstellen. Bis zum 1. Mai 2007 wurden 16 Verfahren veröffentlicht, die zu acht Ernennungsbeschlüssen auf Ebene der stellvertretenden Generaldirektoren führten. Fünf Verfahren wurden ohne Ernennung abgeschlossen. Ein Verfahren wurde neu veröffentlicht und führte schließlich zu einer Ernennung. 1. RTD, Herr Zoran STANCIC (SI) 2. EMPL, Frau Eleni SAMUEL (CY) 3. EMPL, Frau Marie BOHATA (CZ) 4. RELEX, Herr Karel KOVANDA (CZ) 5. TREN, Herr Zoltan KAZATSAY (HU) 6. TRADE, Herr Peter BALAS (HU) 7. AGRI, Herr Jerzy PLEWA (PL) 8. DDG, ELARG, Herr Jan TRUSZCZYNSKI (PL) 3

4 2.2. Direktoren und Hauptberater (AD14, außer Kabinettchefs) AD14 CY CZ EE HU LT LV MT PL SI SK RO BU Soll Ist Insgesamt 41 der insgesamt 54 Dienstposten für Direktoren und Hauptberater sollten bis Ende 2009 (EU-10) besetzt sein, die übrigen bis 2011 (EU-2). Bis zum 1. Mai 2007 wurden 42 Auswahlverfahren für Direktoren und Hauptberater ausgeschrieben, von denen drei erneut veröffentlicht werden mussten, sechs ohne Ernennung abgeschlossen wurden, und 27 zu Ernennungsbeschlüssen führten. Von den sechs Bewerbern, die zu Hauptberatern ernannt wurden, wurden mittlerweile drei auf Direktorenstellen berufen. 1. RTD, Herr András SIEGLER (HU) 2. ENV, Herr Ladislav MIKO (CZ) 3. ENTR, Frau Maive RUTE (EE) 4. TREN, Frau Marjeta JAGER (SI) 5. MARKT, Herr Elemer TERTAK (HU) 6. REGIO, Frau Katherina MATHERNOVA (SK) 7. AGRI, Herr Antonis CONSTANTINOU (CY) 8. REGIO, Frau Natalija KAZLAUSKIENE (LT) 9. TAXUD, Herr Miroslaw ZIELINSKI (PL) 10. IAS, Frau Agnieska KAZMIERCZAK (PL) 11. OIB, Herr Gabor ZUPKO (HU) 12. RELEX, Herr Janos HERMAN (HU) 13. ESTAT, Frau Inna STEINBUKA (LV) 14. SG, Herr Hubert SZLASZEWSKI (PL) 15. ECFIN, Herr Peter BASCH (HU) 16. DIGIT, Herr Christos ELLINIDES (CY) 17. TRADE, Frau Signe RATSO (EE) 18. TRADE, Frau Ewa SYNOWIEC (PL) 19. COMP, Herr Paul CSISZAR (HU) 20. SANCO, Herr Andrzej RYS (PL) 21. COMM, Herr Tamas SZUCS (HU) 22. EAC, Herr Vladimir SUCHA (SK) 23. AIDCO, Frau Androulla KAMINARA (CY) 24. JRC, Herr Krzysztof MARUZEWSKI (PL) 25. EMPL, Frau Viktorija SMATKO (LT) 26. SJ, Frau Eva KRUZIKOVA (CZ) 27. DGT, Herr Filip MAJCEN (SI) Die Ausschreibung von zwölf Direktorenstellen, die derzeit für die EU-12 vorgesehen sind, erfolgt in den nächsten Monaten. 4

5 2.3. Mittlere Führungsebene (Referatsleiter) Seitdem die Reserveliste für mittlere Führungsposten im März/April 2005 veröffentlicht wurde, kam die Einstellung schrittweise voran. Bis zum 1. Mai 2007 wurden 111 mittlere Führungskräfte aus den neuen Mitgliedstaaten eingestellt bzw. befanden sich im Einstellungsverfahren, was nahezu 60 % des indikativen EU-10- Gesamteinstellungsziels der Kommission für mittlere Führungspositionen (189) entspricht. Einstellungen Mitgliedstaat Ziel Leiter einer AD9 AD12 Vertretung - AD12 Insgesamt CY MT EE LV HU SI LT CZ SK PL Insgesamt Das indikative Einstellungsziel für die EU-2 wurde auf 63 festgelegt. Die in Kürze ausgeschriebenen EU-2-Auswahlverfahren dürften bis Mitte 2008 zu Einstellungsreserven führen. 5

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number)

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number) a = alphanumerisch; n = numerisch 4 4 4670 IBAN AD (Andorra) AD 000 200 200 0 000 4 4 4 67 0 ; n 2n 4 4670 IBAN AT (Österreich) AT6 04 002 47 20 4 467 0 ; n ; n 0 467 IBAN BE (Belgien) BE 6 0 074 704 24

Mehr

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen

Mehr

Die Mitgliedstaaten der EU

Die Mitgliedstaaten der EU Die Mitgliedstaaten der EU Arbeitsaufträge: 1. Trage in die einzelnen EU-Mitgliedstaaten die jeweilige Abkürzung ein! 2. Schlage in deinem Atlas nach, wo die Hauptstädte der einzelnen Länder liegen und

Mehr

EvaluatorInnen im 6.Rahmenprogramm

EvaluatorInnen im 6.Rahmenprogramm EvaluatorInnen im 6.Rahmenprogramm Dr. Tamara Coja 28.9.27 PROVISO Doku-Nr.: TDpro1391coj2897 6RP: EvaluatorInnen nach Staaten* (1) 25 2258 282 217 1991 2 15 1412 Anzahl 1 5 975 913 767 659 62 525 522

Mehr

GRENZENLOSE AUSBEUTUNG ODER FAIRE MOBILITÄT?

GRENZENLOSE AUSBEUTUNG ODER FAIRE MOBILITÄT? Arbeitnehmerfreizügigkeit sozial, gerecht und aktiv GRENZENLOSE AUSBEUTUNG ODER FAIRE MOBILITÄT? DGB BILDUNGSWERK 1 BUND BILDUNGSMODULE ZUR EUROPÄISCHEN ARBEITSMIGRATION ERGÄNZUNGSMATERIAL PRÄSENTATION

Mehr

Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG

Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG Befragung: März 2012 Veröffentlichung: Dezember 2012 Diese Umfrage wurde von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Justiz in Auftrag gegeben

Mehr

Intelligente Energie Europa 2007-2013

Intelligente Energie Europa 2007-2013 PTJ Intelligente Energie Europa 2007-2013 Ergebnisse der Projektförderung Ute Roewer Mai 2015 Beteiligung deutscher Partner an IEE An den Aufrufen des Programms Intelligente Energie Europa (IEE) einem

Mehr

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Inhalt Oranger Einzahlungsschein (TA 826)... 2 Oranger Einzahlungsschein mit indirekt Begünstigter (TA 826)... 3 IPI/IBAN- Beleg (TA 836)... 4 Zahlungen an die Übrigen

Mehr

substaatliche Gebietskörperschaften

substaatliche Gebietskörperschaften 9 200 substaatliche Gebietskörperschaften in der Europäischen Union EDITION 2006 FI SE EE IE UK FR NL BE LU DK DE CZ AT 0,4 SI PL SK HU LV LT PT ES IT GR MT CY Substaatliche Gebietskörperschaften 1. Ebene

Mehr

Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union

Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 2 Mitgliedsländern der Europäischen Union Zusammenstellung enthält Ergebnisse für die EU2 und Deutschland

Mehr

Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union

Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 2 Mitgliedsländern der Europäischen Union Zusammenstellung enthält Ergebnisse für die EU2 und Österreich

Mehr

Seite 1 von 5. Ländercode (ISO 3166) Quellensteuerabzug bei Zinszahlungen aus. Auskunftserteilung von Deutschland nach

Seite 1 von 5. Ländercode (ISO 3166) Quellensteuerabzug bei Zinszahlungen aus. Auskunftserteilung von Deutschland nach Länderaufstellung Kurzübersicht über die aktuellen Abkommen mit anderen Staaten zur Datenübermittlung der Zinsinformationsverordnung (ZIV) Bitte auch die Hinweise unter Aktuelles beachten Stand: September

Mehr

Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC.

Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sparkasse Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, im neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA Single Euro Payments Area) sollen Ihre grenzüberschreitenden

Mehr

S Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC.

S Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC. S Sparkasse Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, im neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA Single Euro Payments Area) sollen Ihre grenzüberschreitenden

Mehr

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM INITIATIVE THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & EN DIDAKTIK Nr. 1 B DIDAKTIK Aufgaben: 1. Markieren Sie in der folgenden Abbildung jene Länder, in denen der Euro Bargeld

Mehr

PRESSEMITTEILUNG GESUNKEN

PRESSEMITTEILUNG GESUNKEN 16. Januar 2012 PRESSEMITTEILUNG ANZAHL DER MONETÄREN FINANZINSTITUTE IM EURO- WÄHRUNGSGEBIET UND IN DER EU IM JAHR 2011 WEITER GESUNKEN Am 1. Januar 2012 belief sich die Anzahl der im Euro-Währungsgebiet

Mehr

Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer)

Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) Die Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) ist eine spezielle Steuernummer, die der Identifikation gegenüber anderen Unternehmen dient. Die UID-Nummer

Mehr

Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV)

Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV) Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV) 20/02/2008-21/03/2008 371 Antworten 0. TEILNAHME Land DE Deutschland 63 (17%) NL Niederlande 44 (11.9%) CZ Tschechische Republik 30 (8.1%) PL Polen 22 (5.9%) UK

Mehr

PRESSEMITTEILUNG ERNEUTER RÜCKGANG DER ANZAHL MONETÄRER FINANZINSTITUTE IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET UND IN DER EU IM JAHR

PRESSEMITTEILUNG ERNEUTER RÜCKGANG DER ANZAHL MONETÄRER FINANZINSTITUTE IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET UND IN DER EU IM JAHR 2. Januar 203 PRESSEMITTEILUNG ERNEUTER RÜCKGANG DER ANZAHL MONETÄRER FINANZINSTITUTE IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET UND IN DER EU IM JAHR 202 Am. Januar 203 belief sich die Anzahl der im Euro-Währungsgebiet ansässigen

Mehr

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005 Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte Anteil der Bevölkerung, der mindestens zwei gut genug spricht, um sich darin unterhalten

Mehr

Europa - Strukturen, Köpfe, Namen, Gesetzgebungsverfahren -

Europa - Strukturen, Köpfe, Namen, Gesetzgebungsverfahren - Europa - Strukturen, Köpfe, Namen, - Halle, am 27. November 2007 Die europäische Idee "... Wir müssen eine Art Vereinigte Staaten von Europa errichten.... Der erste Schritt bei der Neubildung der europäischen

Mehr

Bürger der Europäische Union

Bürger der Europäische Union Eurobarometer-Umfrage, Angaben in Prozent der Bevölkerung, EU-Mitgliedstaaten, Frühjahr 2011 Eurobarometer-Frage: Fühlen Sie sich als Bürger der Europäischen Union? Gesamt Ja = 61 bis 69% Europäische Union

Mehr

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing WDVS in Europa Dr. Wolfgang Setzler 1 1. WDVS in Zahlen aktuelle Marktdaten und Prognosen 2 Deutschland Gesamtmarkt 2009 (in Mio. m 2 ) 42 31,0 % Anteil Altbau 69,0 % Anteil Styropor 82,0 % Anteil Mineralwolle

Mehr

ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012. ch Stiftung

ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012. ch Stiftung ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012 ch Stiftung Oktober 2013 INHALTSVERZEICHNIS 1. Studierendenmobilität... 3 a. Allgemeine Informationen... 3 b. Outgoing-Studierende... 5 i. Hochschulen...

Mehr

Juni 2011 Jährliche Inflationsrate im Euroraum unverändert bei 2,7% In der EU auf 3,1% gesunken

Juni 2011 Jährliche Inflationsrate im Euroraum unverändert bei 2,7% In der EU auf 3,1% gesunken SPERRFRIST: Donnerstag, 14. Juli 2011-11:00 Uhr MEZ 104/2011-14. Juli 2011 Juni 2011 Jährliche Inflationsrate im unverändert bei 2,7% In der EU auf 3,1% gesunken Die jährliche Inflationsrate im 1 lag im

Mehr

Notrufnummer 112: EU-Informationskampagne vor den Sommerferien

Notrufnummer 112: EU-Informationskampagne vor den Sommerferien IP/08/836 Brüssel, 3. June 2008 Notrufnummer 112: EU-Informationskampagne vor den Sommerferien Die Europäische Kommission hat sich heute für eine verstärkte Nutzung der gebührenfreien, europäischen Notrufnummer

Mehr

Dokumentenversion Antrag auf Erstattung von Vorsteuerbeträgen in einem anderen Mitgliedgliedstaat ab 1/2002

Dokumentenversion Antrag auf Erstattung von Vorsteuerbeträgen in einem anderen Mitgliedgliedstaat ab 1/2002 Bundesministerium für Finanzen Seite 1 von 7 Dokumentenversion Antrag auf Erstattung von Vorsteuerbeträgen in einem anderen Mitgliedgliedstaat ab 1/2002 Dokument Änderung Bisher Änderung _ Vorsteuer_Abschluss

Mehr

Wer lebt in Europa? Die Entstehung der Europäischen Union

Wer lebt in Europa? Die Entstehung der Europäischen Union Wer lebt in Europa? Europa wird von verschiedenen Nationen bewohnt. Die meisten Staaten Nord-, West-, Süd- und Mitteleuropas sind Mitglieder der Europäischen Union. Seit 2004 dehnt sich die EU immer weiter

Mehr

Pressefrühstück, 13. November 2014

Pressefrühstück, 13. November 2014 Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Pressefrühstück, 13. November 214 wiiw-prognose für Mittel-, Ost- und Südosteuropa,

Mehr

PRÄFERENZURSPRUNG Informationstabelle II Stand 1. März 2003

PRÄFERENZURSPRUNG Informationstabelle II Stand 1. März 2003 1 EWR (EEA): Island (IS), Norwegen (NO), Liechtenstein (LI) EFTA-Staaten: Island (IS), Norwegen (NO), Schweiz (CH), Liechtenstein (LI) Slowenien (SI), Slowakei (SK), Tschechien (CZ), Bulgarien (BG), Rumänien

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa bleiben schwach trotz eines globalen Aufschwungs

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa bleiben schwach trotz eines globalen Aufschwungs Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw FDI Report 216 Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und

Mehr

ANHANG I VERZEICHNIS DER BEZEICHNUNGEN, DARREICHUNGSFORM, STÄRKE DES ARZNEIMITTELS, ART DER ANWENDUNG, DER ANTRAGSTELLER IN DEN MITGLIEDSTAATEN

ANHANG I VERZEICHNIS DER BEZEICHNUNGEN, DARREICHUNGSFORM, STÄRKE DES ARZNEIMITTELS, ART DER ANWENDUNG, DER ANTRAGSTELLER IN DEN MITGLIEDSTAATEN ANHANG I VERZEICHNIS DER BEZEICHNUNGEN, DARREICHUNGSFORM, STÄRKE DES ARZNEIMITTELS, ART DER ANWENDUNG, DER ANTRAGSTELLER IN DEN MITGLIEDSTAATEN 1 AT - Österreich Flutiform 50 Mikrogramm/5 Mikrogramm pro

Mehr

Geschichte und politisches System der Europäischen Union

Geschichte und politisches System der Europäischen Union Geschichte und politisches System der Europäischen Union Die Geschichte der EU Der Aufbau Europas Von der EKGS der 6 zu der EU der 27 Belgien 1957 Römische Verträge Deutschland Beitritt 1973 Dänemark Großbritannien

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw FDI Report 215 Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und

Mehr

Information über die Konstruktionsregeln der Umsatzsteuer-Identifikationsnummern (UID)

Information über die Konstruktionsregeln der Umsatzsteuer-Identifikationsnummern (UID) Information über die Konstruktionsregeln der Umsatzsteuer-Identifikationsnummern (UID) Folgende Konstruktionsregeln wurden vom jeweiligen Mitgliedstaat aufgrund bilateraler Vereinbarungen zur Veröffentlichung

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

WIE BEZAHLEN SIE? WIE WÜRDEN SIE GERNE BEZAHLEN?

WIE BEZAHLEN SIE? WIE WÜRDEN SIE GERNE BEZAHLEN? WIE BEZAHLEN SIE? WIE WÜRDEN SIE GERNE BEZAHLEN? 14/08/2007-17/09/2007 373 Antworten Teilnahme Land DE Deutschland 57 (15.3%) PL Polen 49 (13.1%) DK Dänemark 43 (11.5%) CZ Tschechische Republik 36 (9.7%)

Mehr

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder*

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* In Prozent, nach Frauen und Männern zwischen 25 bis 54 Jahren, Europäische Union **, 2009 Frauen 75,8 71,3 69,2 3 oder mehr 54,7 * Kinder sind all diejenigen

Mehr

EUROPÄISCHES AMT FÜR PERSONALAUSWAHL (EPSO)

EUROPÄISCHES AMT FÜR PERSONALAUSWAHL (EPSO) 13.7.2010 DE Amtsblatt der Europäischen Union C 188 A/1 V (Bekanntmachungen) VERWALTUNGSVERFAHREN EUROPÄISCHES AMT FÜR PERSONALAUSWAHL (EPSO) BEKANNTMACHUNG ALLGEMEINER AUSWAHLVERFAHREN FÜR ÜBERSETZER

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

Statistik kurz gefasst

Statistik kurz gefasst Statistik kurz gefasst WIRTSCHAFT UND FINANZEN Die Struktur des öffentlichen Schuldenstands in Europa Daten für 2005 Diese Ausgabe enthält eine Analyse der Struktur des öffentlichen Schuldenstands in Europa;

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2012-2013: Wachstumsmotor stottert

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2012-2013: Wachstumsmotor stottert Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 212-213:

Mehr

Mitarbeiterinformation International Office

Mitarbeiterinformation International Office Mitarbeiterinformation International Office (http://www.hs21.de/hochschule/international-office.html) Überblick Das International Office ist im Bereich Organisation und Förderung von Auslandsaufenthalten

Mehr

wiiw-pressegespräch, 6. November 2009

wiiw-pressegespräch, 6. November 2009 Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw-pressegespräch, 6. November Die globale Krise und die Länder Zentral-,

Mehr

Paradigmenwechsel: Weiterbildung statt Frühverrentung?

Paradigmenwechsel: Weiterbildung statt Frühverrentung? Paradigmenwechsel: Weiterbildung statt Frühverrentung? Weiterbildung für ältere Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Arbeitslose im internationalen Vergleich Vortrag im Rahmen des Workshops 15 Ältere Beschäftigte

Mehr

Lebenserwartung bei der Geburt (Teil 1)

Lebenserwartung bei der Geburt (Teil 1) (Teil 1) In Jahren, ausgewählte europäische Staaten, Durchschnitt 2005 bis 2010* 80,2 Island 83,3 79,3 Schweiz 78,7 Schweden * Angaben zur Bevölkerung auf Basis der im Jahr 2008 83,0 zur Verfügung stehenden

Mehr

Bereich Preise und Paritäten. Internationale Kaufkraft- und Preisvergleiche. Bereich Preise und Paritäten. Was ist das ECP?

Bereich Preise und Paritäten. Internationale Kaufkraft- und Preisvergleiche. Bereich Preise und Paritäten. Was ist das ECP? Internationale Kaufkraft- und Preisvergleiche Was ist das ECP? ECP = Europäisches Wirtschafts- Vergleichsprogramm (European Comparison Programme) Die Organisation des ECP Gemeinsames Arbeitsprogramm zwischen

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

V Wirtschaftspolitik und Finanzen Beitrag 9. Wer darf rein, wer muss raus? Die Geschichte des Euroraums VORANSICHT

V Wirtschaftspolitik und Finanzen Beitrag 9. Wer darf rein, wer muss raus? Die Geschichte des Euroraums VORANSICHT Euro 1 von 24 Wer darf rein, wer muss raus? Die Geschichte des Euroraums Die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main Foto: istockphoto Von Simone Matthaei, Overath Dauer Inhalt Ihr Plus 4 Stunden

Mehr

Verhaltene Erwartungen

Verhaltene Erwartungen Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Pressefrühstück, 13. März 15 Neue wiiw-prognose für Mittel-, Ost- und Südosteuropa,

Mehr

STRUKTUR DER STEUERIDENTIFIZIERUNGSNUMMERN

STRUKTUR DER STEUERIDENTIFIZIERUNGSNUMMERN EUROPÄISCHE KOMMISSIO GEERALDIREKTIO STEUER UD ZOLLUIO Indirekte Steuern und Steuerverwaltung Verwaltungszusammenarbeit und Bekämpfung des Steuerbetrugs Brüssel, 10. Februar 2009 ACDT 017-E rev.5 TAXUD.D4(2006)

Mehr

Die Shooting Stars des Ostens verblassen

Die Shooting Stars des Ostens verblassen Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Konjunkturbericht und Prognose für Mittel-, Ost- und Südosteuropa Die Shooting

Mehr

Mindestlöhne und Sozialstandards in Europa Konturen einer Europäische Mindestlohnpolitik

Mindestlöhne und Sozialstandards in Europa Konturen einer Europäische Mindestlohnpolitik Mindestlöhne und Sozialstandards in Europa Konturen einer Europäische Mindestlohnpolitik Dr. Thorsten Schulten Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Bundeskongress 2014 Leipzig, 5. April 2014

Mehr

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0%

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% STAT/14/81 21. Mai 2014 Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% In der EU28 stiegen die Strompreise 1 für

Mehr

VORTRAGSREIHE. Streik um den Mindestlohn

VORTRAGSREIHE. Streik um den Mindestlohn VORTRAGSREIHE Donnerstag, 24. Januar 2013 / 18.30 Uhr Streik um den Mindestlohn Referent: Rechtsanwalt Dr. Sebastian Hopfner, Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland e.v. (München)

Mehr

Die Europäische Union. Martin Saeckl

Die Europäische Union. Martin Saeckl Die Europäische Union Martin Saeckl 11.08.2011 Die Europäische Union Themen 1. Warum Europäische Union? 2. Meilensteine. 3. Erweiterung. 4. Wie arbeitet die Europäische Union? 5. Was macht die Europäische

Mehr

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1)

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1) und (Teil 1) und (Teil 1) Anteile der n und an an der der Bevölkerung in, ausgewählte europäische Staaten, 2010* * unbekannt Luxemburg Schweiz Lettland Estland Spanien Österreich Belgien Deutschland Griechenland

Mehr

Ausländerinnen und Ausländer auf dem Arbeitsmarkt

Ausländerinnen und Ausländer auf dem Arbeitsmarkt Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office EMBARGO: 27.01.2005, 09:15 COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 2004R0911 DE 01.01.2007 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B VERORDNUNG (EG) Nr. 911/2004 DER

Mehr

Zusammenfassung. Untersuchung: Juli-August 2006 Bericht: September 2006

Zusammenfassung. Untersuchung: Juli-August 2006 Bericht: September 2006 The Gallup Organization Flash EB N o 0 Internal Market Flash Eurobarometer European Commission Binnenmarkt: Meinungen und Erfahrungen aus Unternehmen in den 0 neuen Mitgliedsstaaten Zusammenfassung Untersuchung:

Mehr

Leistungsanzeiger der Innovationsunion 2014

Leistungsanzeiger der Innovationsunion 2014 Leistungsanzeiger der Innovationsunion 2014 Leistungsanzeiger der Innovationsunion für Forschung und Innovation Zusammenfassung Fassung DE Unternehmen und Industrie Zusammenfassung Leistungsanzeiger der

Mehr

DOWNLOAD. Die Europawahl. Politik ganz einfach und klar. Sebastian Barsch. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen

DOWNLOAD. Die Europawahl. Politik ganz einfach und klar. Sebastian Barsch. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen DOWNLOAD Sebastian Barsch Die Europawahl Politik ganz einfach und klar Sebastian Barsch Bergedorfer Unterrichtsideen Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen FÖRDER-

Mehr

Gibt es eine Harmonisierungslücke. Alkohol und Straßenverkehr - Regelungen innerhalb der EU

Gibt es eine Harmonisierungslücke. Alkohol und Straßenverkehr - Regelungen innerhalb der EU Gibt es eine Harmonisierungslücke in Europa? Alkohol und Straßenverkehr - Regelungen innerhalb der EU Jacqueline Lacroix Deutscher Verkehrssicherheitsrat Bonn Referatsleiterin Europa und Verkehrsmedizin

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2013-2014: Kapitalreserven abgezogen

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2013-2014: Kapitalreserven abgezogen Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw FDI Report 214 Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und

Mehr

Steuerliche Konsequenzen durch die EU-Erweiterung ab dem 1. Mai 2004

Steuerliche Konsequenzen durch die EU-Erweiterung ab dem 1. Mai 2004 Steuerliche Konsequenzen durch die EU-Erweiterung ab dem 1. Mai 2004 Mit 1. Mai 2004 wurde die Europäische Union um die zehn neuen Mitgliedstaaten Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien,

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

COMENIUS-Assistenzzeiten

COMENIUS-Assistenzzeiten SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND PÄDAGOGISCHER AUSTAUSCHDIENST Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich COMENIUS-Assistenzzeiten

Mehr

DIE GEMEINSAME AGRARPOLITIK IN ZAHLEN

DIE GEMEINSAME AGRARPOLITIK IN ZAHLEN DIE GEMEINSAME AGRARPOLITIK IN ZAHLEN Die nachfolgenden Tabellen enthalten statistische Basiszahlen zu den folgenden Bereichen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP): zur Agrar- und Nahrungsmittelindustrie

Mehr

stark von der globalen Krise getroffen

stark von der globalen Krise getroffen Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 29-21:

Mehr

Mindestlohn in Europa 21 von 28 EU-Staaten haben ihn warum Deutschland nicht?

Mindestlohn in Europa 21 von 28 EU-Staaten haben ihn warum Deutschland nicht? Mindestlohn in Europa 21 von 28 EU-Staaten haben ihn warum Deutschland nicht? DGB /FES Internationale Tagung Mindestlohn hilft allen und überall Berlin, 7. Oktober 2013 Inhalt 1. Mindestlohnsysteme in

Mehr

TOP Führungskräfte (FK) in Europa

TOP Führungskräfte (FK) in Europa Learning to build Europe TOP Führungskräfte (FK) in Europa Anforderungsprofile für staatliche FK am Beispiel ausgewählter europäischer Länder Herma Kuperus Frühjahrstagung SGVW, 7 Mai 2009, Aarau (CH)

Mehr

Anzahl der Einwohner im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg (Stand 12/2013)

Anzahl der Einwohner im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg (Stand 12/2013) Anzahl der Einwohner im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Einwohner gesamt: 273.517 100,00 % davon Einwohner nichtdeutscher Staatsangehörigkeit 63.644 23,27 % davon Einwohner deutsch mit 42.174 15,42 % Deutsche

Mehr

Externes Monitoring der Service-Qualität

Externes Monitoring der Service-Qualität Externes Monitoring der Service-Qualität Die Qualität der internationalen Briefpost verbessern Ergebnisse 2012 UNEX Internationale Briefpost übertrifft weiterhin die Vorgaben 2012 übertrafen die Briefpost-Laufzeiten

Mehr

Standard-Eurobarometer 84 Herbst 2015. Die öffentliche Meinung in der Europäischen Union

Standard-Eurobarometer 84 Herbst 2015. Die öffentliche Meinung in der Europäischen Union Erste Egebnisse Die öffentliche Meinung in der Europäischen Union Befragung November 2015 Veröffentlichung Dezember 2015 Umfrage von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Kommunikation in Aufrage

Mehr

Dezember 2012 Jährliche Inflationsrate im Euroraum unverändert bei 2,2% In der EU auf 2,3% gesunken

Dezember 2012 Jährliche Inflationsrate im Euroraum unverändert bei 2,2% In der EU auf 2,3% gesunken SPERRFRIST: Mittwoch, 16. Januar 2013-11:00 Uhr MEZ 8/2013-16. Januar 2013 Dezember 2012 Jährliche Inflationsrate im unverändert bei 2,2% In der EU auf 2,3% gesunken Die jährliche Inflationsrate im 1 lag

Mehr

Kommission will Wirtschaft im ländlichen Raum mit besserem Highspeed-Internetzugang beleben

Kommission will Wirtschaft im ländlichen Raum mit besserem Highspeed-Internetzugang beleben IP/09/343 Brüssel, den 3. März 2009 Kommission will Wirtschaft im ländlichen Raum mit besserem Highspeed-Internetzugang beleben Wie die Kommission heute erklärte, sollte die Anbindung jener 30 % der ländlichen

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Bürgermeister Fritz Alles setzte ab 1982 die Partnerschaft mit Nogentle-Roi. Inhaltsverzeichnis. Wie kam es zur Partnerschaft mit Nogent-le-Roi?

Bürgermeister Fritz Alles setzte ab 1982 die Partnerschaft mit Nogentle-Roi. Inhaltsverzeichnis. Wie kam es zur Partnerschaft mit Nogent-le-Roi? 1 Unter Bürgermeister Fritz Kessler wurde die Partnerschaft (Jumelage) mit Nogent-le-Roi im Jahre 1974 geschlossen. Bürgermeister Fritz Alles setzte ab 1982 die Partnerschaft mit Nogentle-Roi weiter fort.

Mehr

DIE MEDIENNUTZUNG IN DER EUROPÄISCHEN UNION

DIE MEDIENNUTZUNG IN DER EUROPÄISCHEN UNION Standard Eurobarometer 80 Herbst 2013 DIE MEDIENNUTZUNG IN DER EUROPÄISCHEN UNION BERICHT Befragung: November 2013 Diese Umfrage wurde von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Kommunikation in

Mehr

Erasmus in Österreich

Erasmus in Österreich Erasmus in Österreich Statistischer Überblick (Stand: September 216) Studierendenmobilität a) Teilnehmende Studierende (Europa und Österreich) bis zum Studienjahr b) Zahl der teilnehmenden Länder am Erasmus-Programm

Mehr

DIE EUROPÄISCHEN BÜRGER UND IHRE SPRACHEN

DIE EUROPÄISCHEN BÜRGER UND IHRE SPRACHEN Spezial Eurobarometer 386 DIE EUROPÄISCHEN BÜRGER UND IHRE SPRACHEN BERICHT Befragung: Februar - März 2012 Veröffentlichung: Juni 2012 Diese Umfrage wurde von der Europäischen Kommission, Generaldirektion

Mehr

Zu Ihrer Person: 50 character(s) maximum. 50 character(s) maximum. 100 character(s) maximum. Fields marked with * are mandatory.

Zu Ihrer Person: 50 character(s) maximum. 50 character(s) maximum. 100 character(s) maximum. Fields marked with * are mandatory. Umsetzung europäischer Rechnungsführungsnormen für den öffentlichen Sektor (EPSAS) öffentliche Konsultation zu Verwaltungsgrundsätzen und -strukturen künftiger EPSAS Fields marked with are mandatory. Der

Mehr

Bluetooth -Drucker 0554 0543. Bedienungsanleitung

Bluetooth -Drucker 0554 0543. Bedienungsanleitung Bluetooth -Drucker 0554 0543 Bedienungsanleitung de 2 Sicherheit und Umwelt Bluetooth Das Produkt darf nur in Ländern betrieben werden, für die eine Zulassung vorliegt (siehe Technische Daten). Änderungen

Mehr

ANHANG. zum. Vorschlag für einen Beschluss des Rates

ANHANG. zum. Vorschlag für einen Beschluss des Rates EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 18.2.2016 COM(2016) 70 final ANNEX 1 ANHANG zum Vorschlag für einen Beschluss des Rates über die Unterzeichnung im Namen der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten

Mehr

1. Die EU in 50 Jahren. 2. Die Erweiterung der Europäischen Union DIE ZUKUNFT DER EU. Glauben Sie, dass die EU in 50 Jahren..

1. Die EU in 50 Jahren. 2. Die Erweiterung der Europäischen Union DIE ZUKUNFT DER EU. Glauben Sie, dass die EU in 50 Jahren.. DIE ZUKUNFT DER EU 1. Die EU in 50 Jahren Glauben Sie, dass die EU in 50 Jahren.. (in %, EU27) 2007 eine führende diplomatische Kraft in der Welt sein wird 61 eine eigene Armee haben wird 56 einen eigenen

Mehr

Internationale Bindungen Österreichs im Bereich der sozialen Sicherheit. Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Internationale Bindungen Österreichs im Bereich der sozialen Sicherheit. Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger Internationale Bindungen Österreichs im Bereich der sozialen Sicherheit Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger Derzeit sind im Verhältnis zu 45 Staaten zwischenstaatliche Regelungen

Mehr

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis Spieltag 1 07.09.2014 18:00 D Georgien - Irland 18:00 I Dänemark - Armenien 18:00 F Ungarn - Nordirland 20:45 D Deutschland - Schottland 20:45 D Gibraltar - Polen 20:45 I Portugal - Albanien 20:45 F Färöer

Mehr

UNTERNEHMERTUM IN DER EU UND DARÜBER HINAUS

UNTERNEHMERTUM IN DER EU UND DARÜBER HINAUS Flash Eurobarometer 354 UNTERNEHMERTUM IN DER EU UND DARÜBER HINAUS ZUSAMMENFASSUNG Befragung: Juni - August 2012 Diese Umfrage wurde von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Unternehmen und Industrie

Mehr

DIE MEDIENNUTZUNG IN DER EUROPÄISCHEN UNION

DIE MEDIENNUTZUNG IN DER EUROPÄISCHEN UNION Standard Eurobarometer 76 Herbst 2011 DIE MEDIENNUTZUNG IN DER EUROPÄISCHEN UNION BERICHT Befragung: November 2011 Veröffentlichung: März 2012 Diese Umfrage wurde von der Generaldirektion Kommunikation

Mehr

FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN

FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN Spezial Eurobarometer 376 FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN BERICHT Befragung: September 2011 Veröffentlichung: März 2012 Diese Umfrage wurde von der Generaldirektion Justiz in Auftrag gegeben und von der Generaldirektion

Mehr

STRUKTUR DER POSTLEITZAHLEN

STRUKTUR DER POSTLEITZAHLEN EUROPÄISCHE KOMMISSION GENERALDIREKTION STEUERN UND ZOLLUNION Indirekte Steuern und Steuerverwaltung Verwaltungszusammenarbeit und Bekämpfung des Steuerbetrugs Brüssel, 28. November 2007 ACDT N 022-EN-rev.4

Mehr

gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,

gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, 30.4.2004 L 163/65 VERORDNUNG (EG) Nr. 911/2004 R KOMMISSION vom 29. April 2004 zur Umsetzung der Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf Ohrmarken, Tierpässe

Mehr

Unternehmen nach Beschäftigtengrößenklassen im europäischen Vergleich

Unternehmen nach Beschäftigtengrößenklassen im europäischen Vergleich Unternehmen nach n im europäischen Vergleich Unternehmen Anzahl Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Europäische Union (28) : : : : : : : : : : : : : Belgien

Mehr

Import und Export von Gebrauchtfahrzeugen in Europa

Import und Export von Gebrauchtfahrzeugen in Europa Cornelia Merz, Dr.-Ing. Georg Mehlhart 27.03.2012, Berlin Gliederung Rahmen und Motivation Bilanzierung der Entwicklung der Fahrzeugflotte Abschätzung des Altfahrzeugaufkommens Zusammenfassung 2 Rahmen

Mehr

Wohin wandert die Milch?

Wohin wandert die Milch? Institut für Betriebswirtschaft Wohin wandert die Milch? Methoden, Ergebnisse, Belastbarkeit Prof. Dr. Folkhard Februar 2009 Ein akademisches Thema? Fakt ist: In vielen Wirtschaftszweigen findet eine immer

Mehr

Das Mehrwertsteuer Informations-Austausch-System der EU (MIAS)

Das Mehrwertsteuer Informations-Austausch-System der EU (MIAS) Das Mehrwertsteuer Informations-Austausch-System der EU (MIAS) Salzburg, 26.02.2009 Binnenmarkt i.g.l im MS A Erwerb in MS B CUSTOMS Verkauf A B Preis VAT 100 0 % Wegfall Formalitäten Erklärung VAT (20%)

Mehr

Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr

Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr Für Überweisungsverträge zwischen Kunde und Bank gelten die folgenden Bedingungen. I. Ausführung von Überweisungen 1 Allgemeine Voraussetzungen für die Ausführung

Mehr