Josef Maisch. Wissensmanagement am Gymnasium

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1 Josef Maisch Wissensmanagement am Gymnasium

2 Forschung PädagogikFr

3 Josef Maisch Wissensmanagement am Gymnasium Anforderungen der Wissensgesellschaft

4 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.ddb.de> abrufbar. 1. Auflage Februar 2006 Alle Rechte vorbehalten VS Verlag für Sozialwissenschaften GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006 Lektorat: Monika Mülhausen / Bettina Endres Der VS Verlag für Sozialwissenschaften ist ein Unternehmen von Springer Science+Business Media. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: KünkelLopka Medienentwicklung, Heidelberg Druck und buchbinderische Verarbeitung: MercedesDruck, Berlin Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN

5 Dieses Buch ist meiner Frau Angelika gewidmet.

6 Inhalt 1 Einführung 1.1 Wissensmanagement - Stein der Weisen oder Modebegriff? Fragestellung, Anliegen und Vorgehen Die Wissensgesellschaft 2.1 Entwicklung zu einer Wissensgesellschaft Anforderungen in der Wissensgesellschaft Die Arbeit in der Wissensgesellschaft Informationsverarbeitung Allgemeinwissen Fähigkeiten zur Beurteilung und Bewertung Kommunikation und Kooperation Lebenslanges Lernen Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen Soziale Fähigkeiten und soziale Verantwortung Kulturelles Bewusstsein Wissensmanagement als Folge der Wissensgesellschaft Das Wissensmanagement 3.1 Konzepte von Wissen Wissen in der Philosophie Wissensverständnis in den Gesellschaftswissenschaften Der Wissensbegriff in der Schulpädagogik Wissensdifferenzierung für die Schule in der Wissensgesellschaft... 50

7 8 Inhalt 3.2 Wissensträger Medien Personen Organisationen Konzepte des Wissensmanagements Entwicklung des Wissensmanagements Nonaka und Takeuchi: The Knowledge Creating Company Probst, Raub und Romhardt: Wissen managen Das Münchener Modell Das 4 x 9-Analysemodell für Wissensmanagemet 4.1 Modellentwicklung Medien Fachwissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Medien Handlungswissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Medien Bewertungswissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Person Fachwissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung... 95

8 Inhalt Person Handlungswissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Person Bewertungswissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Organisation Fachwissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Organisation Handlungswissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Organisation Bewertungswissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Das Gymnasium 5.1 Theorie der Schule Die Schule als Subsystem der Gesellschaft Funktionen und Aufgaben der Schule Das Gymnasium Die Geschichte des Gymnasiums Das bayerische Schulsystem Das Gymnasium in Bayern Das Subsystem Gymnasium

9 10 Inhalt Aufgaben des Gymnasiums in der Wissensgesellschaft Kompetenzen für Wissensmanagement Wissensmanagement für das Gymnasium 6.1 Medien Fachwissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Medien Handlungswissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Medien Bewertungswissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Person Fachwissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Person Handlungswissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Person Bewertungswissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung

10 Inhalt Organisation Fachwissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Organisation Handlungswissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Organisation Bewertungswissen Wissensrepräsentation Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensnutzung Folgerungen für das moderne Gymnasium 7.1 Potenziale für die Organisation des Gymnasiums Sektor: Evaluation Sektor: Arbeitsgruppen Sektor: Aus- und Fortbildung Sektor: Information und Kommunikation Sektor: Schulleitung Sektor: Schulkultur Potenziale für den Unterricht am Gymnasium Das Fünf-Phasen-Konzept Unterrichtskonzepte und -methoden Ergebnis und Ausblick Literatur Lebenslauf

11 1 Einführung 1.1 Wissensmanagement - Stein der Weisen oder Modebegriff? Die Süddeutsche Zeitung benutzte den Begriff Wissensmanagement am 5. August 1995 zum ersten Mal. Unter dem Titel Alter Wein in neuen Schläuchen Die Management-Gurus wollen dem Wissen wieder einmal auf die Sprünge helfen berichtete die SZ über die erste europäische Fachtagung zu diesem Thema. Know-how flott machen lautete der Titel dieser Tagung des Schweizer Gottlieb-Duttweiler-Instituts und, obwohl 1995 nach den ernüchternden Erfahrungen mit verschiedenen neuen Managementansätzen noch die Skepsis überwog, sah man doch große Chancen: Wissensmanagement richtet aber den Blick nunmehr sehr radikal auf die tatsächlich zentrale Größe im unternehmerischen Prozess. Wenn die daran anschließenden Gestaltungsmöglichkeiten der Personal- und Organisationsentwicklung konsequent am Wissen der Mitarbeiter und des Unternehmens ausgerichtet werden, erhöht sich die Chance, dass der Wein nun endlich einmal getrunken wird (Süddeutsche Zeitung vom ). Das Ergebnis einer Stichprobe aus den Daten des Deutschen Pressearchivs zeigt die rasante Verbreitung des Begriffs Wissensmanagement in den folgenden Jahren. In Abb.1 ist jeweils die Anzahl der Artikel, welche den Begriff Wissensmanagement verwendeten, pro Jahr angetragen. Der Höhepunkt der öffentlichen Diskussion war in den Jahren 2000/01. Drei Jahre später nach dem schon inflationärem Gebrauch des Begriffs Wissensmanagement hört sich das Echo in der Presse resigniert an: Das so genannte Wissensmanagement war eine dieser verheißungsvollen Neuschöpfungen, die von vielen Beratern aufgegriffen wurde. [...] Das brachte zwar das eine oder andere gute Geschäft - aber es wurde nicht zum Massentrend. Wissensmanagement kam nie richtig aus den Startlöchern (Financial Times Deutschland vom ). Es stellt sich somit zurecht die Frage, ob es sich bei Wissensmanagement nicht nur um einen Modebegriff der letzten Jahre handelt, über den in 10 Jahren keiner mehr diskutieren wird. Die tendenzielle Entwicklung der öffentlichen Diskussion, so weit sie in der Presse widergespiegelt wird, legt diese Einschätzung nahe.

12 14 1 Einführung 60 Anzahl der Artikel pro Jahr Neue Züricher Zeitung Süddeutsche Zeitung Handelsblatt Frankfurter Allgemeine Zeitung Abbildung 1: Der Begriff Wissensmanagement in der Presse Man kann diese Daten aber auch anders interpretieren. So sprechen die Untersuchungsergebnisse einer Studie der OECD zum Wissensmanagement (Edler, 2003a; 2003b) eine andere Sprache. Auf Deutschland bezogen stellt diese Studie fest, dass 29% der Unternehmen ein extra Budget für Wissensmanagement besitzen, fast 40% eine entsprechende Unternehmenskultur haben und über 50% Ablaufschemata zur Wissenssicherung und Partnerschaften mit externen Experten nutzen. Es besteht die zunehmende Tendenz Projektarbeiten mit externen Experten durchzuführen. Fast alle Unternehmen nutzen Trainings- und Mentorensysteme in der Personalentwicklung, moderne Kommunikationsmethoden sind weit verbreitet und nicht zuletzt sind die Informationstechnologien inzwischen ein Standardwerkzeug. Wissensmanagementmethoden sind also überwiegend in Gebrauch, obwohl die meisten Unternehmen keine klare strategische, festgeschriebene Planung des Wissensmanagements haben. Der wichtigste Grund für den Einsatz von Wissensmanagement ist die Sicherung der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit (vgl. a.a.o.). Diese Ergebnisse legen nahe, dass Wissensmanagement zwar von den Titelblättern verschwunden ist, aber in dem Unternehmensalltag auf breiter Front Einzug gehalten hat. Dabei ist sicherlich zu beachten, dass nicht alle Tätigkeiten

13 1.2 Fragestellung, Anliegen und Vorgehen 15 erst durch Wissensmanagement erfunden worden sind. Vieles war schon immer Bestandteil einer vernünftigen Personalpolitik einer Firma, aber neu ist sicherlich der eher systemische Blick auf die vernetzten Bereiche eines Unternehmens, wie z.b. die Personal-, Entwicklungs- und informationstechnologische Abteilung. Peter Pawlowsky, Präsident der Gesellschaft für Wissensmanagement bestätigt diese Ansicht: Der Blick in die Unternehmen überrascht. Mit knappen Budgets und ohne viel zusätzlichen Beraterinput wird an vielen Stellen aktiv Wissensmanagement betrieben; zumeist weniger unter dem Banner einer umwälzenden Wissensrevolution von Organisationen, sondern in kleinen Schritten und deutlich problemorientiert (Pawlowsky, 2003). Wissensmanagement scheint also mehr als nur ein Modebegriff der letzten Jahre zu sein. Für Unternehmen ist Wissensmanagement eine Notwendigkeit, um ihre zukünftige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die Entstehung und der zunehmende Einsatz von Wissensmanagement in der Wirtschaft ist Teil der Entwicklung zur Wissensgesellschaft, welche ich im Folgenden näher darstellen werde. Der Entwicklung zur Wissensgesellschaft kann sich keine gesellschaftliche Gruppe entziehen. Früher oder später werden alle dieser Entwicklung unterworfen. Der Bildungsbereich und damit auch die Schulen, als Teil dieser Gesellschaft, müssen sich mit den veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen auseinandersetzen und ihre Konsequenzen aus denselben ziehen. Da Wissensmanagement mehr als nur ein Modebegriff in der Wirtschaft ist und die Arbeitsweisen und die daraus resultierenden Anforderungen zukünftiger Arbeitnehmer nachhaltig zu verändern scheint, ist es an der Zeit sich aus schulpädagogischer Sicht mit Wissensmanagement und Schule auseinanderzusetzen. 1.2 Fragestellung, Anliegen und Vorgehen Wissensmanagement, ein ursprünglich betriebswirtschaftliches Konzept, soll das Gymnasium verbessern? Also der Versuch ökonomische Prinzipien in das Bildungssystem zu übertragen? Dass sich die Schulen und somit auch die Gymnasien weiterentwickeln müssen, ist allerorten zu hören und Schulentwicklungskonzepte werden an allen Schulen erarbeitet. Kann Wissensmanagement hierzu einen sinnvollen Beitrag leisten? Vorangestellt sei Verbindendes. Wissen ist wohl der zentrale inhaltliche Verbindungspunkt zwischen Schulen und Wissensmanagement. Wissensmanagement ist von jeher ein Aufgabenfeld der Institution Schule, die mit der Vermittlung von Wissen (zusammen mit Einstellungen und Verhaltensweisen) an die nachwachsende Generation ihrem gesellschaftlichen Bildungsauftrag nachkommt (Wiater, 2004, S.198). So betrachtet ist der Umgang mit Wissen ur-

14 16 1 Einführung sprünglichstes Feld der Schule und erst später ist dieser als Wissensmanagement von der Wirtschaft entdeckt worden. Wissen und Lernen haben natürlich schon immer eine zentrale Rolle in Organisationen gespielt die Frage ist nur, wie systematisch, bewusst und planvoll der Umgang mit Wissen und die damit angestrebten Lernprozesse praktiziert wurden und werden. Und genau hier liegt das»neue«am Wissensmanagement: Nämlich den Umgang mit Wissen nicht dem Zufall überlassen, sondern gestaltend und wo es geht und Sinn macht auch steuernd in Wissensprozesse einzugreifen (Reinmann-Rothmeier, 2001c, S.7). Wissensmanagement ist also durchaus mehr als das, was Schule schon immer getan hat. Das Konzept ist inzwischen gereift, hat Anregungen aus den verschiedensten Disziplinen und der unternehmerischen Praxis aufgenommen und es gibt heute eine Vielzahl von Methoden und Ansätzen. Somit stellt sich berechtigterweise die Frage, ob Schulen, insbesondere das Gymnasium, von diesem Konzept profitieren können. Denn zu beachten bleibt immer, dass Schulen in der Wahrnehmung ihres Bildungsauftrags, einer doppelten Verpflichtung, einerseits gegenüber der Gesellschaft und andererseits gegenüber dem Individuum, unterliegen (vgl. Wiater, 2004, S.162). Deshalb auch verbietet sich eine einfache Übertragung von Modellen, wie sie für die Entwicklung von Unternehmen in Industrie und Dienstleistung bereitgestellt werden. Dies schließt nicht aus, Erfahrungen, die sich in anderen Kontexten bewährt haben, zu berücksichtigen (von Lüde, 1996, S.286). Wissensmanagement an Schulen impliziert immer zwei Ansatzpunkte. Erstens Wissensmanagement im Unterricht, um einerseits die Schüler zum Wissensmanagement zu qualifizieren und andererseits um innovative Lehr- und Lernformen abzuleiten. Zweitens Wissensmanagement in der Organisation der Schule. Als pädagogische Einrichtungen sind sie [die Schulen, J.M.] von daher durchaus als Operationsfeld für Wissensmanagement geeignet. Eine Beschränkung des Anliegens vom Wissensmanagement auf Betriebe und Unternehmen ist deshalb nicht gerechtfertigt (Wiater, 2004, S.51). In dieser Arbeit wird versucht, die folgenden Fragen zu beantworten: 1. Welche neuen Aufgaben werden aufgrund der Entwicklung zur Wissensgesellschaft dem Gymnasium erwachsen? 2. Kann die Organisation Gymnasium durch Wissensmanagement den Anforderungen der Wissensgesellschaft gerechter werden? 3. Wie können im Unterricht Kompetenzen für Wissensmanagement aufgebaut werden? 4. Welche Methoden des Wissensmanagement eignen sich als innovative Lehr- und Lernformen?

15 1.2 Fragestellung, Anliegen und Vorgehen 17 Dazu werden auf der Basis vorhandener Theorien und Studien aus den wissenschaftlichen Disziplinen Schulpädagogik, Betriebswirtschaft, Soziologie, Pädagogik und Psychologie folgende Teilaufgaben bearbeitet: a. Aus der Analyse der Konzepte und Studien zur Wissensgesellschaft werden die daraus resultierenden Anforderungen identifiziert. b. Die Methoden und Ansätze des Wissensmanagements sollen gesammelt, kategorisiert und analysiert werden. Das dazu notwendige Analysemodell wird auf der Basis des Münchener Modells des Wissensmanagements erstellt. c. Am Beispiel des bayerischen Gymnasiums wird dasselbe aus verschiedenen Perspektiven analysiert. Aus dieser Analyse und den identifizierten Anforderungen in der Wissensgesellschaft werden dann die zukünftigen Aufgaben des Gymnasiums gefolgert. d. Die Synthese der kategorisierten und analysierten Sammlung von Methoden des Wissensmanagements mit der Analyse des Gymnasiums und seiner Aufgaben führt dann zu einer kategorisierten Sammlung von Entwicklungspotenzialen für das Gymnasium. e. Zusammenfassend wird dann ein mögliches Gesamtkonzept für Wissensmanagement in der Organisation des Gymnasiums vorgestellt und es werden Potenziale für den gymnasialen Unterricht aufgezeigt. Bei dieser Arbeit handelt es sich um angewandte Forschung mit dem Ziel, Strategien zur Verbesserung der schulischen Praxis am Gymnasium vorzulegen. Die Analysen stützen sich auf Theorien und Studien verschiedener Fachbereiche, somit ist die Arbeit integrativ angelegt. Die Synthese führt zu einer weit gefassten geordneten Sammlung verschiedener Entwicklungspotenziale, welche ein neues Forschungsfeld explorativ erschließen soll.

16 2 Die Wissensgesellschaft 2.1 Entwicklung zu einer Wissensgesellschaft Ähnlich wie der Begriff Wissensmanagement hat auch der Begriff der Wissensgesellschaft eine inflationäre Verbreitung gefunden. Durch die extrem schnellen technologischen Entwicklungen im Bereich der Informationsverarbeitung, Kommunikation und Medien sind die Modelle der Industriegesellschaft überholt und das Konzept Dienstleistungsgesellschaft scheint nicht geeignet, den auftretenden Erklärungs- und Vorhersagebedarf zu befriedigen. So wurden in Folge verschiedene neue Begriffe in der Politik verwendet: Informationsgesellschaft, Mediengesellschaft, Kommunikationsgesellschaft u.a.. In diesem Zusammenhang taucht verstärkt der in den 60er Jahren geprägte Begriff der Wissensgesellschaft auf. Wie auch bei dem Begriff Wissensmanagement läge es nahe, die Wissensgesellschaft als einen politischen Modebegriff abzuwerten, der als wohlklingenderes (weil weniger technologisches) Synonym für die Informationsgesellschaft verwendet wird, bis auch er zu abgenutzt durch den nächsten Modebegriff der Politik ersetzt wird. Bei näherer (sozial-)wissenschaftlicher Betrachtung des Konzepts Wissensgesellschaft hält diese ein erhebliches Erklärungs- und Vorhersagepotenzial für die nächsten Jahrzehnte bereit. Deswegen sollte die Entwicklung zur Wissensgesellschaft Grundlage jeder aktuellen Veränderung im Bildungssystem sein. Was ist also die Wissensgesellschaft? In den 60er und 70er Jahren wird der Begriff der Wissensgesellschaft durch Publikationen von Peter F. Drucker (Drucker, 1969), Amitai Entzioni (Entzioni, 1968) und Daniel Bell (Bell, 1975) eingeführt. Es wurde damals eine Gesellschaft angekündigt, die sich vor allem durch eine starke Ausweitung der staatlichen und privaten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, der stärker werdenden auch wirtschaftlichen Bedeutung des theoretischen Wissens und der Wissenschaften und durch einen, im Vergleich zu den 60er Jahren sehr hohen Anteil akademischer Angestellter, den so genannten Wissensarbeitern, auszeichnet. Im Unterschied zu der Industriegesellschaft, die durch den Gegensatz von Arbeit und Kapital und die industrielle Güterproduktion durch im weitesten Sinne manuelle Tätigkeiten und dem damit verbundenen Erfahrungswissen gekennzeichnet ist, ist in der damaligen Vor-

17 2.1 Entwicklung zu einer Wissensgesellschaft 19 stellung die Wissensgesellschaft eine verwissenschaftlichte, dienstleistungszentrierte und akademisierte Gesellschaft (vgl. Heidenreich, 2002, S.340). In der heutigen politischen Diskussion wird der Begriff der Wissensgesellschaft benützt, um die verschiedensten gesellschaftlichen Veränderungen zusammenzufassen. Nach Heidenreich (S.335f) sind in der politischen Diskussion vier Faktoren ausschlaggebend: Informations- und Kommunikationstechnologien: Häufig wird einfach der Begriff der Informationsgesellschaft durch den aktuelleren Begriff der Wissensgesellschaft ersetzt, ohne eine Veränderung der beschriebenen Inhalte. Innovationen: Darunter versteht Heidenreich den Focus auf das Generieren und Nutzen von Wissen für wirtschaftliches Wachstum, merkt aber an, dass dabei Wissen als Residuenkategorie oft nur auf den nicht durch Arbeit und Kapital erklärbaren Anteil des Wachstums reduziert wird. Veränderter Stellenwert von Bildung: Durch Reformen im Bildungssystem sollen die Grundlagen für die bereits beschriebenen Innovationsprozesse gelegt werden. Zunehmende Bedeutung wissensbasierter Tätigkeiten und Wirtschaftsbereiche: Mit Bezug auf die Transformation von der Agrar- zur Industriegesellschaft, bei der offensichtlich und für alle sichtbar das Haupterwerbsfeld von der Landwirtschaft zur Industrie wechselte, der Anteil der landwirtschaftlichen Produkte am Bruttoinlandsprodukt dramatisch zu Gunsten der industriellen Güter verfiel, kann man eine Entwicklung zur Wissensgesellschaft postulieren, denn derzeit sinkt der Anteil der Industriegüter zugunsten der wissensbasierten Dienstleistungen und finden immer weniger Menschen Arbeit in der Produktion der Industriegüter, während Experten weltweit gefragt sind. (vgl. Willke, 2001, S.295f) Diese Diskussionslinien werden auch in der wissenschaftlichen Diskussion aufgegriffen. So z.b. in der unter Bildungsdelphi bekannt gewordenen Studie zur Bildung in der Wissensgesellschaft. Diese [die Wissensgesellschaft, J.M.], lässt sich etwas vereinfacht als eine Gesellschaft charakterisieren, in der Wissen für eine Reihe von gesellschaftlichen Aufgaben und Funktionen immer zentraler wird. Dies geht einher mit der Vorstellung, dass die Produktivkräfte Arbeit und Kapital an Bedeutung verlieren, während Wissen an Bedeutung stark zunimmt (Kuwan/Waschbüsch, 1998/99, S.6). Und an anderer Stelle: Wachstum und Wandel in der Wissensgesellschaft haben ihre wesentlichen Ursachen in einem beispiellosen Entwicklungsschub in der Kommunikations-, Medien- und Informationstechnologie (a.a.o., S.85).

18 20 2 Die Wissensgesellschaft Drei Entwicklungen charakterisieren nach Probst (1999, S.23f) den Umgang mit Wissen in der Wissensgesellschaft: Erstens die starke Vermehrung der zugänglichen Informationen und die nach seiner Ansicht damit einhergehende Expansion des Wissens. Dies lässt sich z.b. anhand der Zunahme der wissenschaftlichen Publikationen oder des Prozentanteils der in Entwicklung und Forschung beschäftigten Mitarbeitern ablesen. Zweitens die daraus folgende immer stärker werdende Spezialisierung, die dazu führt, dass das Wissen immer stärker fragmentiert wird. Er veranschaulicht dies am Beispiel der Zunahme der Mitarbeiter an der Edition der Encyclopaedia Britannica. Und drittens die zunehmende Globalisierung des Wissens. Nach Heidenreich (2002, S.338f) sind diese durchaus zutreffenden Entwicklungsbeschreibungen jedoch nicht ausreichend, um aus soziologischer Sicht eine Wissensgesellschaft zu definieren. Das Postulat, dass die Menge des Wissens zunehme, hält er für fragwürdig, da es keinen objektiven und sinnvollen Maßstab für die Menge des Wissens gibt. Es ist nicht nachzuweisen, dass ein Laptop mehr Wissen repräsentiert als ein Faustkeil. Des Weiteren sollte ein sozialwissenschaftliches Konzept auch die Schattenseiten einer Entwicklung beinhalten. Als Beispiel einer solchen Schattenseite der Entwicklung zur Wissensgesellschaft führt er das Attentat auf das World Trade Center am 11.Sept an: Nicht nur die Tätigkeit der Broker im World Trade Center, sondern auch die ihrer Mörder war wissensbasiert: Mit primitivsten Instrumenten, aber einer überragenden Logistik haben die Mitglieder einer weltweit operierenden Organisation hochmoderne Flugzeuge in das wirtschaftliche und militärische Zentrum der USA gelenkt während andere Organisationsmitglieder möglicherweise die Kosten solcher Attentate durch anspruchsvolle Finanztransaktionen gedeckt haben (a.a.o.). Ein sozialwissenschaftliches Konzept Wissensgesellschaft muss daher nicht nur Erklärungs- und Vorhersagepotenzial für die Entwicklung von Innovationen und dem Umgang mit Wissen liefern, sondern auch Erklärungsmuster für die Zunahme von Nichtwissen und Destruktionen bereitstellen. Eine Lösung bietet sich durch eine Konkretisierung des Wissensbegriffs (ausführlich siehe ) an. Unterscheidet man Wissen und Normen wie der Systemtheoretiker Niklas Luhmann (1994, S.138), so sind Wissen und Normen das Ergebnis zweier unterschiedlicher Regeln zum Umgang mit irritierenden (d.h. einer Erwartung widersprechenden) Erkenntnissen: An normativ stilisierte Erwartungen, den Normen, wird trotz der Irritation festgehalten. Die Enttäuschung durch die nicht erfüllte Erwartung wird einem Fehlverhalten eines externen Systems zugerechnet. Für das eigene System ergibt sich keine Notwendigkeit der Veränderung.

19 2.1 Entwicklung zu einer Wissensgesellschaft 21 Führt die Irritation zu einer Veränderung der Erwartung, so werden dieselben kognitiv modalisiert. Die vorherige Irritation ist nun strukturkonform. Diesen Umgang mit irritierenden Erkenntnissen beschreibt Wissen. Wissen sind dann veränderungsbereite, als wahr geltende kognitive Schemata, die den Umweltbezug sozialer und psychischer Systeme regeln (Heidenreich, 2002, S.341). Wissen wird aufgrund von Erfahrungen mit der Umwelt überprüft und verändert und beinhaltet damit immer eine gewisse Unsicherheit. Die Wahrheit des Wissens kann nie absolut festgestellt werden, aber durch die Bewährung in der Praxis und der durch Kommunikation erzielten intersubjektiven Übereinstimmung konstruiert sich eine Gewissheit. Wissen ist also durch die Bereitschaft charakterisiert, mit den eigenen Erwartungen lern- und enttäuschungsbereit umzugehen (vgl. a.a.o.). Das Charakteristikum einer Entwicklung zur Wissensgesellschaft ist somit die zunehmende Bereitschaft, aber auch Notwendigkeit für Individuen und Organisationen, mit den eigenen, personalen, aber auch systemimmanenten Erwartungen lern- und enttäuschungsbereit umzugehen. Deshalb ist eine Wissensgesellschaft nicht nur durch die Zunahme von Wissen, Fachkompetenz und Innovationen, sondern auch [durch, J.M.] die Zunahme von Ungewissheiten, Risiken und Ambiguitäten gekennzeichnet (Heidenreich, 2000, S.108). Eine Wissensgesellschaft ist somit vor allem eine Lerngesellschaft, weshalb durchaus diskutiert wird diese Bezeichnung vorzuziehen. Vorteile des Begriffs Lerngesellschaft wären vor allem, dass die Prozessorientierung, die autopoietische Sichtweise im systemischen Kontext und weniger die ökonomische Sichtweise dominieren würden. Andererseits hat der Begriff der Wissensgesellschaft bereits entsprechende Verbreitung gefunden und, da eine Wissensgesellschaft in diesem Sinne eine lernende Gesellschaft darstellt, besteht keine Notwendigkeit den Begriff zu verändern (vgl. Schiersmann, 2002, S.19). Die Wissensgesellschaft ist demnach vor allem durch die Veränderungsbereitschaft und Fragilität der gesellschaftlichen Strukturen (a.a.o., S.17) charakterisiert. In Folge dessen werden neue Anforderungen an die Menschen herangetragen und damit steht das Bildungssystem vor der Aufgabe die jungen Menschen auf diese Anforderungen vorzubereiten. Hierbei wird vorsichtig abzuwägen sein, welche traditionellen Bildungsinhalte und Methoden in diesem Zusammenhang neuen Inhalten und Methoden weichen müssen und welche unter dieser neuen Perspektive geradezu unverzichtbar sind.

20 22 2 Die Wissensgesellschaft 2.2 Anforderungen in der Wissensgesellschaft Die Arbeit in der Wissensgesellschaft Die Wissensgesellschaft existiert noch nicht, aber sie wirft ihre Schatten voraus (Willke, 2001, S.289). Welche Anforderungen werden in der Wissensgesellschaft an die Menschen gestellt? Die Beantwortung dieser Frage weist in die Zukunft, man kann also nur versuchen bereits beobachtbare Entwicklungslinien weiterzuzeichen. Ich werde im folgenden Bereiche erläutern, in denen besondere Anforderungen für die Zukunft vermutet werden. Naturgemäß kann diese Auflistung nicht den Anspruch der Vollständigkeit erheben. Sie bezieht zudem die Bedeutungen für das Bildungssystem mit ein. Diesbezüglich wird im Bildungsdelphi (Kuwan/Waschbüsch, 1998) festgestellt, dass im Unterschied zur Informationsgesellschaft die Vorstellung der Wissensgesellschaft die Aufnahme und Weiterverarbeitung von Informationen durch in erster Linie Personen zu Wissen beinhaltet und sie somit mit ihren notwendigen Implikationen für das Bildungssystem deutlich ausschlaggebender als eine Informationsgesellschaft ist (vgl. a.a.o., S.6). In den zurückliegenden Jahren wurde eine Vielzahl verschiedener Förderprogramme und Aktionen zur Einführung der Informationstechnologien in den Schulen gestartet. Diesen Konzepten mangelte es eben oft an der Orientierung an der Wissensgesellschaft, einer den ganzen Menschen in seiner Umwelt umfassenden Konzeption. Stattdessen wurde die Informationsgesellschaft als Zielkonzeption zugrunde gelegt, und eine einseitige Orientierung an den technologischen Konzepten war die Folge. Diese einseitige Orientierung führte dazu, dass viele der gestarteten Aktionen allen Erfolgsmeldungen zum Trotz an Schülern und Lehrern vorbei liefen und nur punktuelle Wirkungen zeigten. Wie Kuwan und Waschbüsch in ihrem Abschlussbericht zum Bildungsdelphi (a.a.o.) eben feststellten, ist das Konzept der Wissensgesellschaft, verglichen mit dem der Informationsgesellschaft, erheblich ausschlaggebender für die Ausrichtung des Bildungssystems für das 21. Jahrhundert, weil es eine ganzheitliche Sichtweise von Mensch, Organisation und Technik beinhaltet. Zurückblickend auf die Transformation von der Agrar- zur Industriegesellschaft im 19. Jahrhundert stellt man fest, dass sich diese vor allem durch die Veränderung der vorherrschenden Arbeitsform von landwirtschaftlicher Arbeit zur Produktion von Industriegütern identifizieren lässt. Überträgt man diese Sichtweise auf die Entwicklungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts, stellt man fest, dass der Anteil an wissensbasierten Arbeiten (der Begriff wird im Folgenden präzisiert) bereits deutlich zugenommen hat (vgl. Willke, 2001, S.195ff; Heidenreich, 2002, S.348ff).

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