Auftraggeber Bundeswehr

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Auftraggeber Bundeswehr"

Transkript

1 Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung Auftraggeber Bundeswehr Organisation Auftragsvergabe Vertragsgestaltung Stand: April 2012

2

3 Inhalt 3 Auftraggeber Bundeswehr Allgemeine Informationen zu Organisation, Auftragsvergabe und Vertragsgestaltung Vorwort 1. Die Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor 2. Bedarfsermittlung und Bedarfsdeckung - ein Überblick 3. Organisation und Zuständigkeiten 3.1 Die Abteilung Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung (AIN) des BMVg 3.2 Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) 3.3 Das Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) 4. Wer die Aufträge vergibt 4.1 Die zentrale Beschaffung 4.2 Die dezentrale Beschaffung 5. Wie die Aufträge vergeben werden 5.1 Vergabeverfahren Nationales Vergabeverfahren Europäische Verfahren nach den Liefer- und Dienstleistungsrichtlinien der Europäischen Union und dem Abkommen über öffentliche Beschaffungen (GPA) der Welthandelsorganisation (WTO) 5.2 Die Vergabearten der Vergabeverfahren im Überblick Öffentliche Ausschreibung/offenes Verfahren Beschränkte Ausschreibung/nicht offenes Verfahren Freihändige Vergabe/Verhandlungsverfahren Wettbewerblicher Dialog Auslobungen 5.3 Internationales EDA-Verfahren 5.4 Internationales NATO-Infrastrukturverfahren 6. Wie man ins Geschäft kommt 6.1 Öffentliche Markterkundung 6.2 Nichtöffentliche Markterkundung 6.3 Elektronische Öffentliche Auftragsvergabe (e-vergabe) 7. Vertragsgestaltung 8. Qualitätssicherung 9. Förderungen 9.1 Förderung des Mittelstandes 9.2 Förderung von Werkstätten für Behinderte und Blindenwerkstätten Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung - Z3.1 Auftraggeber Bundeswehr Stand April 2012

4 4 Vorwort Die Bundeswehr hat einen von der Verfassung vorgegebenen Auftrag zur Landesverteidigung. Um diesen Auftrag und die daraus abgeleiteten Aufgaben erfüllen zu können, müssen den Streitkräften u. a. durch Bereitstellung der erforderlichen Ausstattung die notwendigen Fähigkeiten verfügbar gemacht werden. Die Deckung des Sachbedarfs der Streitkräfte, also des Bedarfs an Material und Dienstleistungen, ist durch Art. 87b des Grundgesetzes der Bundeswehrverwaltung übertragen. Die für die Ausstattung der Streitkräfte erforderlichen Aufträge an Industrie, Handel und Gewerbe werden daher von den dafür vorgesehenen zivilen Dienststellen der Bundeswehrverwaltung unter Beachtung der vergaberechtlichen Vorschriften und Richtlinien der Bundesregierung vergeben. Die Informationsschrift "Auftraggeber Bundeswehr" soll den Bürger und vor allem die an Bundeswehraufträgen interessierten Firmen über die Organisation, Auftragsvergabe und Vertragsgestaltung der Bundeswehr informieren und ihnen Hinweise für den "Einstieg" ins Geschäft mit der Bundeswehr geben.

5 1. Die Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor 5 Verteidigungshaushalt 2012 = 31,87 Mrd. Betriebsausgaben 18,26 Mrd. Betreiberlösungen 1,56 Mrd. Verteidigungsinvestive Ausgaben 7,36 Mrd. Sonstige Betriebsausgaben 5,41 Mrd. Materialerhaltung 2,59 Mrd. 8,1 % 17,0 % 4,9 % 2,9 % Forschung, Entwicklung, Erprobung 0,92 Mrd. 0,5 % 17,2 % 2,6 % Militärische Beschaffungen 5,48 Mrd. Militärische Anlagen 0,83 Mrd. 32,2 % 14,7 % Sonstige Investitionen 0,14 Mrd. Personalausgaben 10,27 Mrd. Versorgung 4,69 Mrd. Den finanziellen Rahmen für die Auftragsvergabe der Bundeswehr setzt jährlich der Verteidigungshaushalt. Mit dem Verteidigungshaushalt werden die finanziellen Grundlagen dafür gelegt, dass die Bundeswehr ihren Auftrag erfüllen kann umfasst der Verteidigungshaushalt 31,87 Milliarden Euro. Mit 18,26 Mrd. Euro (= 57,3 % des Verteidigungshaushalts 2012) machen Betriebsausgaben den Löwenanteil des Haushaltes aus. 7,36 Mrd. Euro (= 23,1 % des Haushaltes) werden investiert, hier schlagen vor allem militärische Beschaffungen in Höhe von ca. 5,48 Milliarden Euro zu Buche. Die Betreiberverträge wurden mit 1,56 Mrd. Euro separat ausgewiesen. Ihr Hintergrund: Zur Erhöhung der Effizienz und der Einsatzfähigkeit soll die Bundeswehr nur noch die Leistungen selbst erbringen, die zu ihren Kernaufgaben gehören oder die sie wirtschaftlicher erbringen kann als zivile Anbieter. Bauvorhaben werden durch die Finanzbauverwaltungen der Länder betreut, so dass die Bundeswehr hier nicht unmittelbar Auftraggeber ist. Die Bundeswehr beeinflusst durch die Einrichtung und den Betrieb von Kasernen, Depots und Dienststellen die regionale Wirtschafts- und Infrastruktur. Mit den Einkommen der Soldaten und zivilen Mitarbeiter nimmt sie überdies am Marktgeschehen teil und fördert damit das örtliche Wirtschaftsleben.

6 2. Bedarfsermittlung und Bedarfsdeckung - ein Überblick 6 Die Bundeswehr braucht zweckentsprechende, wirksame und moderne Ausrüstung. Diese soll grundsätzlich kompatibel zur Ausrüstung unserer Partner sein. Um zum einen den Ansprüchen einer Einsatzarmee, zum anderen dem technologischen Fortschritt gerecht werden zu können, sind die Beschaffungszeiten kurz zu halten. Die bundeswehrinternen Verfahrensbestimmungen Customer Product Management (CPM) sind im Rahmen der Bedarfsermittlung und -deckung zur Verbesserung der Fähigkeiten der Bundeswehr das Instrument zur Umsetzung dieser Absichten. Die Bedarfsermittlung und -deckung ist in Phasen gegliedert: In der ANALYSEPHASE werden in integrierten Arbeitsgruppen (IAGFA), unter der Verantwortung des Generalinspekteurs der Bundeswehr, die erforderlichen und die vorhandenen Fähigkeiten der Bundeswehr analysiert. Auf der Grundlage dieser umfassenden, bundeswehrübergreifenden Fähigkeitsanalyse werden Fähigkeitsdefizite identifiziert und Lösungsmöglichkeiten in den fünf Planungskategorien Personal, Einsatz, Organisation, Infrastruktur und Rüstung untersucht. Für Lösungen im Bereich Rüstung werden die Forderungen funktional beschrieben, die für das Schließen des Defizits maßgeblich sind. Daran schließt sich grundsätzlich die Bedarfsdeckung durch Einführung auf dem Markt verfügbarer Produkte an (EINFÜHRUNGSPHASE). Nur bei Bedarfsdeckung mittels eines am Markt noch nicht vorhandenen Produkts schließt sich nach der Analysephase noch eine PROJEKTIERUNGSPHASE zur Begrenzung der Realisierungsrisiken an. Diese Risikobegrenzung wird insbesondere von der gewerblichen Wirtschaft in Form von Nachweisen erbracht, dass die von der Bundeswehr geforderten Fähigkeiten in der Praxis erfüllt werden können. Hierzu dienen insbesondere Simulatoren, Demonstratoren oder Prototypen. (Max 3 Phasen) Verantwortung: GenInsp ühal Rü, IT-Dir, AL WV Nutzer (Insp, IT-Dir, AL WV) Unterstützung durch die gewerbliche Wirtschaft Analysephase Projektierungsphase Einführungsphase 4 Integrierte Arbeitsgruppen Fähigkeitsanalyse (IAGFA) Führungsfähigkeit Nachrichtengewinnung und Aufklärung Unterstützung/ Durchhaltefähigkeit und Mobilität Wirksamkeit im Einsatz und Überlebensfähigkeit Projektleiter PL ist für die Projektrealisierung in der Projektierungs- und Einführungsphase im vorgegebenen Leistungs-, Zeit- und Kostenrahmen verantwortlich. Ein bevollmächtigter Vertreter des Materialverantwortlichen (BV MatV) unterstützt den PL bei der planerischen Vorbereitung, Steuerung und Verfolgung der Aktivitäten auch im Bereich der zukünftigen Nutzer zur Realisierung des Projektes. Nutzungsphase Nutzungsleiter NL

7 7 In den verschiedenen Phasen des CPM können Verträge mit der Wirtschaft geschlossen werden, zum Beispiel Studien- und Forschungsverträge in der Analysephase, Vergabe von Entwicklungsleistungen oder Mitbenutzungsverträgen in der Projektierungsphase, Vergabe von Entwicklungsleistungen, Kaufverträgen oder Werkverträgen in der Einführungsphase und Verträge in der Nutzungsphase. 3. Organisation und Zuständigkeiten Der Bereich Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung als Teil der Bundeswehrverwaltung hat die Streitkräfte mit dem für die Erfüllung ihres Auftrages notwendigen Wehrmaterial bedarfsgerecht und wirtschaftlich auszurüsten. Zu diesem Zweck schließt er die erforderlichen Verträge mit der Wirtschaft ab. Er besteht funktional aus dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) in Koblenz, dem Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) in Koblenz sowie deren nachgeordneten Dienststellen. Das BWB sowie das IT-AmtBw sind der Abteilung Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung des Bundesministeriums der Verteidigung unterstellt. 3.1 Die Abteilung Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung (AIN) des BMVg Die Abteilung Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung nimmt die Planung, Steuerung und Kontrolle der nationalen und internationalen Rüstungsaktivitäten mit Blick auf die Aufgaben der Bundeswehr und das daraus abgeleitete Fähigkeitsprofil wahr. Sie trägt die Gesamtverantwortung für den Ausrüstungs- und Nutzungsprozess und die IT-Strategie in der Bundeswehr. Dies umfasst auch die Materialverantwortung für die Einsatzreife des gesamten Wehrmaterials, die bei dem Leiter der Abteilung Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung liegt. Der Leiter der Abteilung Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung ist gleichzeitig der Nationale Ausrüstungs-/Rüstungsdirektor (National Armament Director NAD) und damit für die konkretisierende Ausgestaltung der Rüstungspolitik im Rahmen der strategischen Leitlinien (Abteilung Politik) verantwortlich. Er nimmt die nationalen rüstungs- und rüstungswirtschaftlichen Interessen in internationalen Gremien wahr. Die Abteilung Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung besteht aus der Unterabteilung Zentrale Aufgaben, der Unterabteilung Forschung und Technologie, Internationale Angelegenheiten, der Unterabteilung Modernisierung, Beteiligungsangelegenheiten, der Unterabteilung Informationstechnik, IT-Direktor sowie der Unterabteilung Ausrüstung, Nutzung.

8 8 3.2 Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) Präsident Vizepräsident PRL Präsidialbüro Pressestelle P ZC InRev FAS Gleichstellungs- Projektbereich Zentralcontrolling Innere Revision Fachkraft für beauftragte des Arbeitssicherheit BWB SAbt Z Serviceabteilung Zentralservice SAbt T Serviceabteilung Wirtschaftlich- Technischer Service SAbt E Serviceabteilung Strategischer Einkauf Bw PA K PA U PA L PA S Projektabteilung Projektabteilung Projektabteilung Projektabteilung Land-Kampf Land- Luft See Unterstützung Nachgeordneter Bereich: Wehrtechnische Dienststellen Wehrwissenschaftliche Dienststellen Marinearsenal DtVStRü USA/Ka Reston, USA

9 9 Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) mit Hauptsitz in Koblenz ist die größte technische Behörde in Deutschland. Das BWB bildet einen Kern des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung und hat die Aufgabe der bedarfsgerechten Ausstattung der Bundeswehr mit moderner Technik und modernem Gerät zu wirtschaftlichen Bedingungen. Es ist zentral zuständig für das Management aller Rüstungsvorhaben, mit Ausnahme des Bereiches Informationsmanagement und der Informationstechnik. Das BWB wird von einem Präsidenten und einem Vizepräsidenten geleitet. Die Leitung des BWB wird unterstützt durch den Projektbereich, das Zentralcontrolling sowie die Innere Revision. Die beiden Serviceabteilungen Z und T bearbeiten zentrale Verwaltungsangelegenheiten sowie wirtschaftliche und technische Querschnittsaufgaben. In der Serviceabteilung E sind innovative, ganzheitliche Beschaffungsprozesse in den Bereichen operative (anlassbezogene) Beschaffung, Strategischer Einkauf mittels sog. Bündelungsrahmenverträge und komplexe Dienstleistungsverträge unter einem Dach zusammengefasst. Im Sinne des Regierungsprogramms Zukunftsorientierte Verwaltung durch Innovationen sind die Weiterentwicklung der Beschaffungsabläufe sowie die Erschließung neuer Geschäftsfelder die Hauptaufgaben dieser jungen Serviceabteilung. Die vier Projektabteilungen Land-Kampf, Land-Unterstützung, Luft und See sind zuständig für - das Management komplexer Vorhaben, - Systemtechnik und Integration, - Forschung und Technologie, - technisch/wirtschaftliche Aspekte des Nutzungsmanagements, - Vertrags- und Preisverhandlung. Die zum Geschäftsbereich des BWB gehörenden sieben fachlich orientierten Wehrtechnischen Dienststellen und zwei Wehrwissenschaftlichen Dienststellen sind im Wesentlichen zuständig für - fachtechnische Beratung und Unterstützung des Projektmanagements im Komponenten- und Gerätebereich, - die Durchführung von Studien und Forschungs- und Technologieaufgaben und - die Durchführung von experimentellen und analytischen Untersuchungen. Das Marinearsenal führt Instandsetzungen für die Marine durch. In der Nähe von Washington nimmt die Deutsche Verbindungsstelle des Rüstungsbereiches USA/Kanada für Wehrmaterial die Kontakte zu den transatlantischen Partnern wahr.

10 Das Bundesamt für Informationsmanag ement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) Das IT-AmtBw ist eine Bundesoberbehörde im Bereich Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehrverwaltung mit Hauptsitz in Koblenz. Es untersteht in fachlicher, organisatorischer und personeller Hinsicht ab dem 01. April 2012 der Abteilung Ausrüstung Informationstechnik und Nutzung im BMVg. Aufgabe des IT-AmtBw ist die Ausstattung und Ausrüstung der Bundeswehr mit aufgabengerechten, modernen und wirtschaftlichen IT- Verfahren und -Systemen. Es ist damit zentraler Dienstleister für die Streitkräfte und die Bundeswehrverwaltung. Dies umfasst die Konzeption, die Analyse, die Projektierung und die Einführung sowie das Nutzungsmanagement. Das IT-AmtBw schafft so die Rahmenbedingungen für ein zeitgemäßes Informationsmanagement in der Bundeswehr. Die Struktur des IT-AmtBw orientiert sich an seinem komplexen und anspruchsvollen Aufgabenspektrum, das Bedarfsträger- und Bedarfsdeckungsaufgaben umfasst. Sie ist konsequent auf das effektive Umsetzen der Verfahrenbestimmungen für die Bedarfsermittlung und Bedarfsdeckung in der Bundeswehr (Customer Product Management (CPM)) ausgerichtet und stellt die notwendige enge Verzahnung der querschnittlichen Aufgaben Konzeption, Vertrag, Finanzen und Wirtschaftlichkeit mit den Aufgaben der Projektierung, Einführung und des Nutzungsmanagements sicher.

11 11 Das IT-AmtBw wird von einem Präsidenten geleitet, ein Vizepräsident vertritt ihn. Der Vizepräsident ist zugleich IT-Sicherheitsbeauftragter der Bundeswehr. Die Leitung des IT-AmtBw wird unmittelbar durch die beiden Stabselemente Leitungsstab/Controlling sowie Zentrale Angelegenheiten bei der Wahrnehmung administrativer Aufgaben unterstützt. Schwerpunkt der konzeptionellen Arbeit des IT-AmtBw ist die Ausgestaltung des IT-Systems der Bundeswehr. Dies umfasst u. a. auch Aufgaben des Informationsmanagements und der Interoperabilität ebenso wie die Festlegung von IT-Standards und Sicherheitsarchitekturen. Ziel ist es, durch die Realisierung des Verbund Aufklärung - Führung - Wirkung die informations-technischen Grundlagen für eine Befähigung der Streitkräfte zur Vernetzten Operationsführung zu schaffen. IT-System der Bundeswehr Informationsmanagement Informations- Versorgung IT-Sicherheit Kommunikationssystem Bundeswehr Informationssystem Bundeswehr KommSys Grundbetrieb KommSys Einsatz InfoSys Unterstützung Führungs- InfoSys Bsp.: - SATCOMBw - HERKULES Bsp.: - MobKommSys - SDR Bsp.: SASPF HERKULES Bsp.: - FüInfoSys SK - FüInfoSys H FüInfoSys H = Führungsinformationssystem des Heeres SATCOMBw = Satellitenkommunikationssystem der Bundeswehr FüInfoSys SK = Führungsinformationssystem der Streitkräfte SASPF = Standard-Anwendungs-Software-Produkt-Familien MobKommSys = Mobiles Kommunikationssystem SDR = Software Defined Radio Die Abteilung A bildet den konzeptionellen Kern des Amtes und schafft die Voraussetzungen für die zielgerichtete Weiterentwicklung des IT-Systems der Bundeswehr. Alle übergreifenden Aufgaben aus den Bereichen Informationsmanagement, Innovation und Konzeption werden daher in der Abteilung A wahrgenommen. Die Abteilung B ist zuständig für die vertragliche Umsetzung der Projekte des IT-AmtBw. Sie sichert die Wirtschaftlichkeit der Beschaffung und führt die Planung, Bewirtschaftung und Abrechnung der Haushaltsmittel durch.

12 12 Die Abteilung C ist für die Projektrealisierung und Nutzungssteuerung für die Informationsversorgung im Einsatz verantwortlich. Hierzu gehören neben Funkkommunikationssystemen, Data Link Systemen, Satellitenkommunikationssystemen und verlegefähige Netzen auch die Informationssysteme zur Führungsunterstützung. Ziel ist, einen wirkungsvollen Verbund zwischen Sensoren, Aufklärungs- und Auswertesystemen, Waffensystemen und Systemen der Einsatzunterstützung zu schaffen. Die Aufgabe "Informationssysteme Unterstützung" der Abteilung G umfasst die Steuerung der Softwarepflege und -änderung der bestehenden Fachinformationssysteme der Bundeswehr ("Systeme in Nutzung" (SinN)) sowie die Nutzungsleitung und das Produktmanagement für die aus der Realisierung von SASPF übernommenen Anteile. Die Sonderorganisation HERKULES nimmt im Rahmen der Bearbeitung von Projekten für den Grundbetrieb des IT-Systems der Bundeswehr insbesondere die auftraggeberseitige Steuerung des IT-Projekt HERKULES auf Seite der Bundeswehr wahr. Sie kontrolliert dabei die Erfüllung aller Leistungen, zu der die BWI Informationstechnik GmbH mit Abschluss des HERKULES-Vertrages verpflichtet ist. Die Realisierungsorganisation SASPF (Standard-Anwendungs-Software-Produkt- Familien) ist zuständig für die Realisierung des Projekts SASPF in der Bundeswehr. Mit Einführung von SASPF für administrative und logistische Aufgaben werden die bisherigen Systeme in Nutzung soweit wie möglich durch eine organisationsbereichsübergreifende SAP R/3-basierte Lösung schrittweise abgelöst. Dem IT-AmtBw nachgeordnet ist das Zentrum für Informationstechnik der Bundeswehr (IT-ZentrumBw) zur Durchführung betrieblicher Aufgaben. Die Fachgruppen des IT-ZentrumBw nehmen insbesondere Aufgaben der IT- Sicherheit, der Systemintegration, der Projektunterstützung sowie der konkreten IT-Unterstützung für den Einsatz wahr. Zusätzlich ist der Stab Feldversuch Führungsinformationssystem (FüInfoSys) Heer als temporäres Organisationselement des IT-ZentrumBw eingerichtet. Er ist zuständig für die Koordinierung und Steuerung der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Feldversuchen und Einsatzprüfungen für das FüInfoSys Heer.

13 13 4. Wer die Aufträge vergibt Der umfangreiche Bedarf der Streitkräfte und der zivilen Verwaltung an Gütern und Dienstleistungen wird in Arbeitsteilung von verschiedenen Beschaffungsbehörden gedeckt. Bei der Bundeswehr sind mehr als 1,8 Millionen Versorgungsartikel eingeführt. 4.1 Die zentrale Beschaffung Zentrale Beschaffung bedeutet, dass der Bedarf der Teilstreitkräfte zusammengefasst ermittelt und sodann beschafft wird. Dies gibt Raum für breiten Wettbewerb. Hohe Stückzahlen des zusammengefassten Bedarfs senken die Einzelpreise. Zentral werden Studien-, Forschungs- und Entwicklungsaufträge sowie der Erstund Folgebedarf an Verteidigungs- und Versorgungsgütern (Kraftfahrzeuge, Luftwaffen- und Marineausrüstung, Fernmeldegerät, Informationstechnik, Waffen, Munition, Flugkörper, Betriebsstoffe, Verpflegung etc.) einschließlich Instandsetzungsleistungen für die Teilstreitkräfte vergeben. Die Aufträge bei der zentralen Beschaffung vergeben schwerpunktmäßig das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) Ferdinand-Sauerbruch-Straße Koblenz Tel.: Fax: mit den Projektabteilungen PA K: Projektabteilung Land-Kampf Kampffahrzeuge Artillerie-Waffensysteme Flugabwehr-Waffensysteme Infanteriebewaffnung und PzAbwehrsysteme Luftverteidigungs-Waffensysteme Pionierkampfmittel, Such- und Räumsysteme Landgestützte Flugkörper Brücken und Übersetzmittel PA L: Projektabteilung Luft Management fliegender Waffen- und Aufklärungssysteme einschließlich raumgestützter Systeme Systemtechnik und Integration von Subsystemen einschließlich Bewaffnung Systembezogene Forschung und Technologie Technische und wirtschaftliche Betreuung während der Nutzung bemannter und unbemannter Luftfahrzeuge der Bundeswehr

14 14 PA S: Projektabteilung See Überwasserkampfschiffe U-Boote Unterstützungseinheiten und Hilfsschiffe PA U: Projektabteilung Land-Unterstützung Einsatzunterstützungssysteme Unterbringung im Feld und Ausstattung System Soldat Aufklärungs- und Elektronische Kampfführungs-Systeme Ausbildungssysteme/Simulationssysteme sowie das Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) Ferdinand-Sauerbruch-Straße Koblenz Tel.: Fax: Die Durchführung der Vergabeverfahren sowie der Abschluss und die Abwicklung der Beschaffungsverträge obliegt den Bereichen B 1, B 2 und B 3 innerhalb der Abteilung B. IT-AmtBw Industrie Abteilungen Abteilung B Forderungen u. a. an: IT-Ausstattung Dienststellen IT-Ausstattung Einsatz Softwarepflege Telefon/Fax Internet Datenbankanwendungen Öffentliche Ausschreibung / andere Vergabeart Angebotsauswertung Wirtschaftliche Umsetzung der Forderungen in Verträge Vertragsabwicklung und Abrechnung Angebotserstellung Lieferung forderungsgerechter Produkte und Dienstleistungen

15 15 Aufträge für die Instandsetzung von Schiffen und Booten erteilt das Marinearsenal Postfach Wilhelmshaven Tel.: Fax: Die nachfolgend aufgeführten Wehrtechnischen und Wehrwissenschaftlichen Dienststellen im Geschäftsbereich des BWB vergeben Forschungs- und Studienaufträge im Rahmen ihrer technischen Zuständigkeit. Darüber hinaus vergeben sie Beschaffungs- und Instandsetzungsaufträge zur Deckung des Eigenbedarfs an Grundausstattung, Verbrauchsgütern und Erprobungsträgern/ -hilfsmitteln. Wehrtechnische Dienststelle für Kraftfahrzeuge und Panzer (WTD 41) Kolonnenweg Trier Tel.: Fax: Wehrtechnische Dienststelle für Pionier- und Truppengerät (WTD 51) Universitätsstraße Koblenz Tel.: Fax: Wehrtechnische Dienststelle für Schutz- und Sondertechnik (WTD 52) Oberjettenberg Schneizlreuth Tel.: Fax: Wehrtechnische Dienststelle für Luftfahrzeuge - Musterprüfwesen für Luftfahrtgerät der Bundeswehr (WTD 61) Flugplatz Manching Tel.: Fax: Wehrtechnische Dienstelle für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung (WTD 71) Berliner Straße Eckernförde Tel.: Fax: Wehrtechnische Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Bergstraße Greding Tel.: Fax:

16 16 Wehrtechnische Dienststelle für Waffen und Munition (WTD 91) Schießplatz Meppen Tel.: Fax: Wehrwissenschaftliches Institut für Schutztechnologien - ABC-Schutz (WIS) Humboldtstraße Munster Tel.: Fax: Wehrwissenschaftliches Institut für Werk- und Betriebsstoffe (WIWEB) Institutsweg Erding Tel.: Fax: Die jeweilige Homepage sowie das Organigramm der Dienststelle ist unter > Dienststellen einsehbar. In Einzelfällen vergibt die Aufträge bei der zentralen Beschaffung das Bundesministerium der Verteidigung Stauffenbergstraße Berlin Tel: Fax:

17 Die dezentrale Beschaffung Dezentrale Beschaffung bedeutet, dass mehrere Stellen jeweils den Bedarf eines regionalen Teilbereichs der Bundeswehr an Material oder sonstigen Leistungen decken. Dezentral beschafft werden Produkte und Leistungen, für die eine zentrale Beschaffung von der Natur der Sache her nicht zweckmäßig ist und die sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht dafür eignen. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um die Beschaffung handelsüblicher Versorgungsgüter des täglichen Bedarfs für die Truppe oder standortbedingt für die Bundeswehrverwaltung. Hierunter fallen zum Beispiel: Beschaffung von Verpflegungsmitteln (wie Frischfleisch, Eier, Obst, Gemüse) Beschaffung von Verbrauchsmaterial für die Unterhaltung von Unterkünften und Liegenschaften (wie Kleineisenwaren, Farben, Lacke, Spezialöle, Düngemittel) Beschaffung von Geländebetreuungsgerät, Liegenschaftsbetriebsgerät und Küchengerät (wie landwirtschaftliches Gerät, Möbel, Matratzen, Bettzeug, Flaggen, Kaffeemaschinen, Allesschneider) Beschaffung von Ersatzteilen für handelsübliches Gerät (wie Reifen, Starterbatterien) Beschaffung von DV-Verbrauchsmaterial (wie Druckerfarbe, Toner) Vergabe von Instandsetzungsleistungen (wie Reparatur gängiger Automarken und ungepanzerter Rad-KfZ) Vergabe von Bewachungs- und Reinigungsleistungen. Dezentrale Beschaffungen führen durch: - die vier Wehrbereichsverwaltungen und die drei Außenstellen Wehrbereichsverwaltung Nord Hans-Böckler-Allee Hannover Tel.: Fax: Wehrbereichsverwaltung Nord Außenstelle Kiel Feldstraße Kiel Tel.: Fax: Wehrbereichsverwaltung West Wilhelm-Raabe-Straße Düsseldorf Tel: Fax: Wehrbereichsverwaltung West Außenstelle Wiesbaden Moltkering Wiesbaden Tel: Fax:

18 18 Wehrbereichsverwaltung Süd Heilbronner Straße Stuttgart Tel.: Fax: Wehrbereichsverwaltung Süd Außenstelle München Dachauer Straße München Tel Fax: Wehrbereichsverwaltung Ost Prötzeler Chaussee Strausberg Tel.: Fax: die regionalen Bundeswehr-Dienstleistungszentren, die den jeweiligen Wehrbereichsverwaltungen zugeordnet sind, sowie - Truppenteile und militärische Dienststellen, größtenteils bis zu bestimmten Wertgrenzen.

19 19 5. Wie die Aufträge vergeben werden 5.1 Die Vergabeverfahren Bei der Vergabe von Aufträgen ist die Bundeswehr als öffentlicher Auftraggeber an die Regeln des Vergaberechts gebunden. Je nach Art und Umfang der gewünschten Leistung ist nationales oder europaweites Vergabeverfahren anzuwenden. Bei EU-weiten Vergabeverfahren haben die Bewerber und Bieter ein subjektiv einklagbares Recht auf Anwendung der Vergabevorschriften, Gleichbehandlung und Transparenz des Vergabeverlaufs. Struktur des Vergaberechts Europäisches Vergaberecht Nationales Vergaberecht Rechtsgrundlagen Rechtsgrundlagen - AEUV Haushaltsrecht ( 30 HGrG) EU-Richtlinien Bundeshaushaltsordnung ( 55 BHO) GWB 4. Teil Vergabeverordnung Vergabeverfahren Vergabeverfahren Abschnitt 2 VOL/A Abschnitt 1 VOL/A VOF Vergabearten Vergabearten Offenes Verfahren Öffentliche Ausschreibung Nicht offenes Verfahren Beschränkte Ausschreibung Verhandlungsverfahren Freihändige Vergabe Wettbewerblicher Dialog Auslobung Rechtsschutz für Bewerber und Bieter 97 ff. GWB Primärrechtsschutz Anspruch auf Anwendung der Vergabevorschriften Schadensersatz (Ersatz des positiven Interesses) Nachprüfungsverfahren 1. Instanz: Vergabekammer 2. Instanz: OLG BGB Sekundärrechtsschutz Schadensersatz (Ersatz des negativen Interesses nach den Grundsätzen der culpa in contrahendo, 311 Abs. 2 und 3 BGB) Nationales Vergabeverfahren Grundlage des nationalen Vergabeverfahrens ist die Bundeshaushaltsordnung ( 55 BHO) und der Abschnitt 1 des Teils A der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (Abschnitt 1 VOL/A). Die VOL/A vollzieht als Verwaltungsrichtlinie zur Ausgestaltung der Bundeshaushaltsordnung (BHO) den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit. Sie bestimmt daher, dass Leistungen in der Regel im Wettbewerb zu vergeben sind.

20 Europäische Verfahren nach den Li efer- und Dienstleistungsrichtlinien der Europäischen Union und dem Abkommen über öffentliche Beschaffungen (GPA) der Welthandelsorganisation (WTO) Wesentliche Grundlagen für das europäische öffentliche Auftragswesen bilden der Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), die Richtlinie 2004/18/EG über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Bauaufträge, Lieferaufträge und Dienstleistungsaufträge sowie die Richtlinie 2009/81/EG über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe bestimmter Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit. Das Abkommen über öffentliche Beschaffungen (Government Procurement Agreement - GPA) der Welthandelsorganisation (WTO) ist von der EU in ihren Richtlinien umgesetzt. Die Vergabebestimmungen der EU sind mit dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB - Vierter Teil - Vergabebestimmungen), der Vergabeverordnung (VgV) und in Abschnitt 2 der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL/A) sowie der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) in deutsches Recht umgesetzt. Ausgenommen vom internationalen Vergabeverfahren sind Verträge, wie sie in 100 Abs. 3 bis 6 und 8 sowie 100a bis 100c GWB definiert sind. Die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen, welche die Schwellenwerte oder bzw. bei verteidigungs- und sicherheitsrelevanten Aufträgen erreichen oder überschreiten, unterliegen nach 102 ff. GWB dem Nachprüfungsverfahren durch die Vergabekammern des Bundeskartellamtes. Die zuständige Vergabekammer ist im jeweiligen Anschreiben zur Angebotsaufforderung angegeben.

21 Die Vergabearten der Vergabeverfahren im Überblick: Vergabeverfahren Abschnitt 1 VOL/A Abschnitt 2 VOL/A VOF Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren Beschränkte Ausschreibung Nicht offenes Verfahren Freihändige Vergabe Verhandlungsverfahren Verhandlungsverfahren Wettbewerblicher Dialog Auslobung Öffentliche Ausschreibung/offenes Verfahren Die Öffentliche Ausschreibung/ das offene Verfahren ist die grundsätzlich anzuwendende Vergabeart, um einen möglichst breiten Wettbewerb zu gewährleisten. Es handelt sich um ein streng formalisiertes Verfahren. Bei einer Öffentlichen Ausschreibung bzw. im offenen Verfahren können sich eine unbegrenzte Zahl von Unternehmen an den Ausschreibungen beteiligen. Die Vergabeunterlagen können von jedem Unternehmen angefordert werden. Die Unternehmen geben ein Angebot ab und gelangen dann in die Angebotswertung. Im Rahmen der Angebotswertung wird der Bieter auf seine Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) geprüft. Aus den Angeboten, die im Übrigen den Forderungen der Vergabeunterlagen entsprechen, wird sodann das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Anwendung der neuen EVB-IT Verträge in der Praxis

Anwendung der neuen EVB-IT Verträge in der Praxis 10. Fachtagung IT-Beschaffung Fachforum 4 Anwendung der neuen EVB-IT Verträge in der Praxis 18. September 2014 Berlin Prof. Dr. Manfred Mayer INFORA Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Willy-Brandt-Platz 6 81829

Mehr

Ingenieurin/Ingenieur in der zivilen Bundeswehrverwaltung Gehobener technischer Verwaltungsdienst. Bundeswehr Karriere mit Zukunft.

Ingenieurin/Ingenieur in der zivilen Bundeswehrverwaltung Gehobener technischer Verwaltungsdienst. Bundeswehr Karriere mit Zukunft. Heer Luftwaffe Marine Sanitätsdiens Wehrverwaltu i/loderner Beruf, innovative Technik, sichere Zukum, Ingenieurin/Ingenieur in der zivilen Bundeswehrverwaltung Gehobener technischer Verwaltungsdienst www.bundeswehr-karriere.de

Mehr

D-Greifswald-Insel Riems: Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen 2010/S 253-389388 BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag

D-Greifswald-Insel Riems: Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen 2010/S 253-389388 BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag 1/7 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:389388-2010:text:de:html D-Greifswald-Insel Riems: Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen 2010/S 253-389388 BEKANNTMACHUNG

Mehr

D-Berlin: Büroreinigung 2013/S 061-102487. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

D-Berlin: Büroreinigung 2013/S 061-102487. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/6 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:102487-2013:text:de:html D-Berlin: Büroreinigung 2013/S 061-102487 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen Richtlinie

Mehr

HÖHERER TECHNISCHER VERWALTUNGSDIENST BEAMTER

HÖHERER TECHNISCHER VERWALTUNGSDIENST BEAMTER HÖHERER TECHNISCHER ALS BEAMTIN / VERWALTUNGSDIENST BEAMTER FACHRICHTUNG INGENIEURIN/INGENIEUR WEHRTECHNIK MIT MASTER-ABSCHLUSS IN DER BUNDESWEHRVERWALTUNG ZUSAMMENKUNFT IST EIN ANFANG. ZUSAMMENHALT IST

Mehr

Deutschland-Mainz: Softwarepaket und Informationssysteme 2014/S 032-051355. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag

Deutschland-Mainz: Softwarepaket und Informationssysteme 2014/S 032-051355. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:51355-2014:text:de:html Deutschland-Mainz: Softwarepaket und Informationssysteme 2014/S 032-051355 Auftragsbekanntmachung

Mehr

Hamburger Vergabetag - Workshop III

Hamburger Vergabetag - Workshop III Hamburger Vergabetag - Workshop III Richtige Auswahl des Vergabeverfahrens bei der Ausschreibung von Versicherungsdienstleistungen Referent: Rüdiger Falken, Versicherungsberater am 31.01.2013 in Hamburg

Mehr

Deutschland-München: Werbe- und Marketingdienstleistungen 2014/S 002-001741. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

Deutschland-München: Werbe- und Marketingdienstleistungen 2014/S 002-001741. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:1741-2014:text:de:html Deutschland-München: Werbe- und Marketingdienstleistungen 2014/S 002-001741 Auftragsbekanntmachung

Mehr

Informationen zur Öffentlichen Ausschreibung. Offenen Verfahren (EU-weit) Dezernat Bau- und Gebäudemanagement Abteilung Zentrale Beschaffung

Informationen zur Öffentlichen Ausschreibung. Offenen Verfahren (EU-weit) Dezernat Bau- und Gebäudemanagement Abteilung Zentrale Beschaffung Informationen zur Öffentlichen Ausschreibung (national)/ zum Offenen Verfahren (EU-weit) Dezernat Bau- und Gebäudemanagement Abteilung Zentrale Beschaffung Die Öffentliche Ausschreibung hat gemäß VOL grundsätzlich

Mehr

MITTLERER TECHNISCHER VERWALTUNGSDIENST FACHARBEITER, MEISTER UND TECHNIKER IN DER BUNDESWEHRVERWALTUNG ALS BEAMTIN/BEAMTER FACHRICHTUNG WEHRTECHNIK

MITTLERER TECHNISCHER VERWALTUNGSDIENST FACHARBEITER, MEISTER UND TECHNIKER IN DER BUNDESWEHRVERWALTUNG ALS BEAMTIN/BEAMTER FACHRICHTUNG WEHRTECHNIK MITTLERER TECHNISCHER VERWALTUNGSDIENST FACHARBEITER, MEISTER UND TECHNIKER IN DER BUNDESWEHRVERWALTUNG ALS BEAMTIN/BEAMTER FACHRICHTUNG WEHRTECHNIK UM DIE TECHNOLOGIE ZU BEHERRSCHEN, BEDARF ES DER ZUSAMMENARBEIT

Mehr

Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Brühl

Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Brühl Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Brühl DIENSTLEISTUNGSAUFTRAG OFFENES VERFAHREN ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Stadt Brühl, Stabsstelle Justitiariat

Mehr

Fachbegriffe zum Vergaberecht von A bis Z Eine Auswahl

Fachbegriffe zum Vergaberecht von A bis Z Eine Auswahl Fachbegriffe zum Vergaberecht von A bis Z Eine Auswahl Änderungen und Korrekturen Fehler können vorkommen. Wenn Änderungen der eigenen Eintragungen durch den Bieter notwendig sind, vermerken Sie dies eindeutig

Mehr

GEHOBENER TECHNISCHER VERWALTUNGSDIENST BEAMTER

GEHOBENER TECHNISCHER VERWALTUNGSDIENST BEAMTER GEHOBENER TECHNISCHER ALS BEAMTIN / VERWALTUNGSDIENST BEAMTER FACHRICHTUNG INGENIEURIN/INGENIEUR WEHRTECHNIK MIT BACHELOR-ABSCHLUSS IN DER BUNDESWEHRVERWALTUNG SEHR EINFACHE IDEEN LIEGEN NUR IN REICHWEITE

Mehr

HERKULES IT-ÖPP bei der Bundeswehr

HERKULES IT-ÖPP bei der Bundeswehr Impulse für eine Diskussion HERKULES Michael Woydich Wiesbaden, 21. Februar 2013 Ziele der Bundeswehr 2 Umsetzung der größten Öffentlich Privaten Partnerschaft in Europa im IT-Bereich Laufzeit 10 Jahre

Mehr

L-Luxemburg: FL/RAIL11 Übersetzungsdienste 2011/S 226-365961. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

L-Luxemburg: FL/RAIL11 Übersetzungsdienste 2011/S 226-365961. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/7 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:365961-2011:text:de:html L-Luxemburg: FL/RAIL11 Übersetzungsdienste 2011/S 226-365961 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen

Mehr

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber Europäische Union Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg Fax: +352 29 29 42 670 E-Mail: ojs@publications.europa.eu Infos und Online-Formulare:

Mehr

Geschichte und Struktur des Vergaberechts und seine Auswirkung auf die Vergabepraxis

Geschichte und Struktur des Vergaberechts und seine Auswirkung auf die Vergabepraxis Rechtsanwalt Martin Liebert Eisenacher Straße 2, 10777 Berlin Dozent der Fachhochschule für Verwaltung und Recht Berlin, BBA Berlin, IAPH Berlin, MCI Innsbruck Geschichte und Struktur des Vergaberechts

Mehr

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem DE BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. November 2008 zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem (EZB/2008/17) DER EZB-RAT gestützt auf den Vertrag zur Gründung

Mehr

Deutschland-Stuttgart: Call-Center 2014/S 213-377517. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

Deutschland-Stuttgart: Call-Center 2014/S 213-377517. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:377517-2014:text:de:html Deutschland-Stuttgart: Call-Center 2014/S 213-377517 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen

Mehr

Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen

Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen Vom 21. November 1953 (BAnz. Nr. 244), zuletzt geändert durch Verordnung PR Nr. 1/89 vom 13. Juni 1989 (BGBl. I S. 1094) Um marktwirtschaftliche

Mehr

Vergaberecht im Rahmen der Projektdurchführung

Vergaberecht im Rahmen der Projektdurchführung NBank Engagement für Niedersachsen Matthias Kater Vergabeteam NBank Vergaberecht im Rahmen der Projektdurchführung I. Grundlage der Verpflichtung II. Das Vergabeverfahren III. Häufige Fehler IV. Rechtsfolgen

Mehr

Ausschreibungen Herzlich Willkommen zum Vortrag über Ausschreibungen

Ausschreibungen Herzlich Willkommen zum Vortrag über Ausschreibungen Herzlich Willkommen zum Vortrag über Ausschreibungen Referent: Oliver Schliesser Agenda: Vorstellung Oliver Schliesser Kurzüberblick Inhaltsverzeichnis Vortrag Diskussion / Informationsaustausch Leiter

Mehr

Aktuelle Seminartermine 2015/2016

Aktuelle Seminartermine 2015/2016 Aktuelle Seminartermine 2015/2016 4. Vergabekongress Sachsen-Anhalt Mit dieser Veranstaltung möchten wir an unsere erfolgreich durchgeführten drei Vergabekongresse in den letzten Jahren anknüpfen. Der

Mehr

die Schweiz-Zürich: Schlammbehandlungsanlage 2015/S 083-148640 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen

die Schweiz-Zürich: Schlammbehandlungsanlage 2015/S 083-148640 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:148640-2015:text:de:html die Schweiz-Zürich: Schlammbehandlungsanlage 2015/S 083-148640 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen

Mehr

Veröffentlichung. 1. Auftraggeber: Flughafen München GmbH Beschaffung Frau Renate Lohmair Telefax: 0049 89 975-61216 Email: vergabe@munich-airport.

Veröffentlichung. 1. Auftraggeber: Flughafen München GmbH Beschaffung Frau Renate Lohmair Telefax: 0049 89 975-61216 Email: vergabe@munich-airport. Veröffentlichung 1. Auftraggeber: Beschaffung Frau Renate Lohmair Telefax: 0049 89 975-61216 Email: vergabe@munich-airport.de 2. Art des Auftrages: Dienstleistungsauftrag LV-Nr. D 1953 Generalplanerleistungen

Mehr

D-Bad Homburg: Fahrzeuge für Abfall und Abwasser

D-Bad Homburg: Fahrzeuge für Abfall und Abwasser DTAD.de - Deutscher Auftragsdienst ID: 5642640, D-Bad Homburg: Fahrzeuge für Abfall und Abwasser Seite: 1 D-Bad Homburg: Fahrzeuge für Abfall und Abwasser Art des Dokumentes: Ausschreibung Frist: 04.01.2011

Mehr

Methodische Entwicklung des Softwareprojektmanagements

Methodische Entwicklung des Softwareprojektmanagements Methodische Entwicklung des Softwareprojektmanagements 2 2.1 Darstellung von Abläufen Im Zusammenhang mit dem Softwareprojektmanagement wird eine Reihe von Abläufen behandelt. Es ist sehr hilfreich und

Mehr

Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb gem. 3 Abs. 3 VOL/A 2009

Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb gem. 3 Abs. 3 VOL/A 2009 Bekanntmachung 1. Art der Vergabe Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb gem. 3 Abs. 3 VOL/A 2009 2. der zur Angebotsabgabe auffordernden und der zuschlagserteilenden Stelle Landes-Gewerbeförderungsstelle

Mehr

Deutschland-Mainz: Hilfs- und Nebentätigkeiten im Bereich Verkehr; Reisebürodienste 2013/S 147-255979. Auftragsbekanntmachung.

Deutschland-Mainz: Hilfs- und Nebentätigkeiten im Bereich Verkehr; Reisebürodienste 2013/S 147-255979. Auftragsbekanntmachung. 1/6 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:255979-2013:text:de:html Deutschland-Mainz: Hilfs- und Nebentätigkeiten im Bereich Verkehr; Reisebürodienste 2013/S

Mehr

Rechnungshof der Freien Hansestadt Bremen

Rechnungshof der Freien Hansestadt Bremen Rechnungshof der Freien Hansestadt Bremen Mitteilung über die Prüfung IT-Dienstleister bei der Polizei Bremen Diese Prüfungsmitteilung des Rechnungshofs der Freien Hansestadt Bremen ist urheberrechtlich

Mehr

Informationsblatt. Stand April 2015

Informationsblatt. Stand April 2015 Informationsblatt zum Rechtsschutz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge ( 97 ff. GWB in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Juli 2005, zuletzt geändert am 5. Dezember 2012) Stand April 2015 Dieses

Mehr

Ausschreibung 15-045-000196 46 - Neubau Geb.46 Biorepository-Elektro VOB-132-15

Ausschreibung 15-045-000196 46 - Neubau Geb.46 Biorepository-Elektro VOB-132-15 [Geben Sie Text ein] Ausschreibung 15-045-000196 46 - Neubau Geb.46 Biorepository-Elektro VOB-132-15 Helmholtz Zentrum München - Ausschreibung 15-045-000196 Offen - Ausschreibung - 12 EG VOB/A TED ist

Mehr

Recht so: Europa, Deutschland und die elektronische Vergabe

Recht so: Europa, Deutschland und die elektronische Vergabe Recht so: Europa, Deutschland und die elektronische Vergabe Dr. Sönke E. Schulz 30.09.2014 3. Kölner Vergabetag Agenda E Vergabe nach bisherigem Recht E Vergabe nach der RL 2014/24/EU Pflicht Reichweite

Mehr

Die Senatorin für Finanzen. Vortrag

Die Senatorin für Finanzen. Vortrag Vortrag Nationaler Plan zum Schutz der Informationsinfrastrukturen Ressortübergreifend abgestimmte IT- Sicherheitsstrategie für Deutschland Drei strategische Ziele Prävention: Informationsinfrastrukturen

Mehr

Konsolidierte Fassung der AVV-EnEff ab 25. Januar 2013

Konsolidierte Fassung der AVV-EnEff ab 25. Januar 2013 Konsolidierte Fassung der AVV-EnEff ab 25. Januar 2013 (Änderungen rot markiert) Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Beschaffung energieeffizienter Produkte und Dienstleistungen (AVV-EnEff) vom 17. Januar

Mehr

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber Europäische Union Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg Fax: +352 29 29 42 670 E-Mail: ojs@publications.europa.eu Infos und Online-Formulare:

Mehr

Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren

Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren 1/6 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:391321-2011:text:de:html D-Hamburg: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 2011/S 241-391321

Mehr

Europäische Union Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union

Europäische Union Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union Europäische Union Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg +352 29 29 42 670 ojs@publications.europa.eu Infos und Online-Formulare:

Mehr

Freihändige Vergabe mit Öffentlichem Teilnahmewettbewerb Software-Tool zur Newsletter-Erstellung und -Versand (gem. 3 Abs. 1 S.

Freihändige Vergabe mit Öffentlichem Teilnahmewettbewerb Software-Tool zur Newsletter-Erstellung und -Versand (gem. 3 Abs. 1 S. Teilnehmer des Öffentlichen Teilnahmewettbewerbs Frankfurt/Main, den 07.09.2015 Anschreiben zum Öffentlichen Teilnahmewettbewerb (zum Verbleib beim Teilnehmer bestimmt) Freihändige Vergabe mit Öffentlichem

Mehr

BEKANNTMACHUNG ÜBER ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN, INFORMATIONEN ÜBER NICHTABGESCHLOSSENE VERFAHREN ODER BERICHTIGUNG

BEKANNTMACHUNG ÜBER ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN, INFORMATIONEN ÜBER NICHTABGESCHLOSSENE VERFAHREN ODER BERICHTIGUNG 1/ 6 ENOTICES_WBM 15/12/2010- ID:2010-167385 Standard-Formblatt 14 - DE Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, L-2985 Luxemburg Fax (352) 29 29-42670 E-Mail:

Mehr

Kostenpflichtige Informationsquellen für Ausschreibungen Eine Auswahl (Stand 19. September 2013)

Kostenpflichtige Informationsquellen für Ausschreibungen Eine Auswahl (Stand 19. September 2013) Kostenpflichtige Informationsquellen für Ausschreibungen Eine Auswahl (Stand 19. September 2013) Auftragsbörse IT-Ausschreibung Deutsche Medienagentur Wetzlarer Str. 14 35435 Wettenberg www.it-ausschreibung.de

Mehr

Die Vergabe öffentlicher Aufträge

Die Vergabe öffentlicher Aufträge Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 54032 Die Vergabe öffentlicher Aufträge Inhalt: Einführung... 3 Rechtsgrundlagen... 3 Öffentlicher Auftraggeber... 3 Öffentlicher Auftrag...

Mehr

Rechtsgrundlagen für den Ausschluss unzuverlässiger, weil rechtsbrüchiger Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge

Rechtsgrundlagen für den Ausschluss unzuverlässiger, weil rechtsbrüchiger Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge Martin Runge 0507 Rechtsgrundlagen für den Ausschluss unzuverlässiger, weil rechtsbrüchiger Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge Unternehmen, die sich offenkundig schwerer Verfehlungen wie

Mehr

Kriterienkatalog für Softwarelösungen zur elektronischen Vergabe

Kriterienkatalog für Softwarelösungen zur elektronischen Vergabe Kriterienkatalog für Softwarelösungen zur elektronischen Vergabe Herausgegeben von der KGSt und den Firmen Administration Intelligence, Cosinex, CSC Ploenzke, Healy Hudson, Intersource und subreport 2

Mehr

Der FuhrparkService der Bundeswehr Fuhrparkmanagement für die Bundeswehr

Der FuhrparkService der Bundeswehr Fuhrparkmanagement für die Bundeswehr Der FuhrparkService der Bundeswehr Fuhrparkmanagement für die Bundeswehr Patrick Neuhaus Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb mbh Team Flottenmanagement Inhalt Was ist Flottenmanagement?

Mehr

D-Berlin: Computerspeichereinheiten 2009/S 2-002234 BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag

D-Berlin: Computerspeichereinheiten 2009/S 2-002234 BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag 1/6 D-Berlin: Computerspeichereinheiten 2009/S 2-002234 BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Humboldt-Universität zu Berlin, Haushaltsabteilung

Mehr

BEKANNTMACHUNG ÜBER ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN, INFORMATIONEN ÜBER NICHTABGESCHLOSSENE VERFAHREN ODER BERICHTIGUNG

BEKANNTMACHUNG ÜBER ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN, INFORMATIONEN ÜBER NICHTABGESCHLOSSENE VERFAHREN ODER BERICHTIGUNG 1/ 6 ENOTICES_itdzberlin 26/09/2011- ID:2011-133889 Standard-Formblatt 14 - DE Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, L-2985 Luxemburg Fax (352) 29 29-42670

Mehr

-Vorbemerkungen- Inhaltsverzeichnis. 1 von 13. 1 Allgemeines 1.1 Auftraggeber 1.2 Ausschreibungsgegenstand 1.3 Ziele 1.

-Vorbemerkungen- Inhaltsverzeichnis. 1 von 13. 1 Allgemeines 1.1 Auftraggeber 1.2 Ausschreibungsgegenstand 1.3 Ziele 1. 1 von 13 Einführung eines IT-gestützten Dokumentenmanagementsystems (DMS) zur Abbildung von elektronischen Akten und zur Einführung einer medienbruchfreien Vorgangsbearbeitung Inhaltsverzeichnis -Vorbemerkungen-

Mehr

E-Form. Vergabesoftware für Auftraggeber

E-Form. Vergabesoftware für Auftraggeber E-Form Vergabesoftware für Auftraggeber Einfach für Sie. E-Form E-Form ist eine Softwarelösung für Auftraggeber zur Abwicklung von Vergabeverfahren nach VOB und VOL. Die Software führt Sie als Anwender

Mehr

Bekanntmachungstext. 2. Vergabeverfahren Freihändige Vergabe mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb (VOL/A)

Bekanntmachungstext. 2. Vergabeverfahren Freihändige Vergabe mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb (VOL/A) Bekanntmachungstext 1. Name, Anschrift, Telefonnummer und Adresse des Auftraggebers Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie Weinstraße 100 76889 Klingenmünster Tel. 06349/900-0 2. Vergabeverfahren

Mehr

Rechnungshof Rheinland-Pfalz

Rechnungshof Rheinland-Pfalz Rechnungshof Rheinland-Pfalz Präsident Rechnungshof Rheinland-Pfalz Postfach 17 69 67327 Speyer Mail an: Kreisfreie Städte, Große kreisangehörige Städte, Verbandsfreie Städte und Gemeinden, Verbandsangehörige

Mehr

Bekanntmachung. Vergabebekanntmachung Öffentliche Ausschreibung. Aktenzeichen:

Bekanntmachung. Vergabebekanntmachung Öffentliche Ausschreibung. Aktenzeichen: Bekanntmachung 1. Art der Vergabe Öffentliche Ausschreibung gemäß 3 Abs. 1 VOL/A Aktenzeichen: 2. der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle Rhein-Sieg-Kreis, Der Landrat, Zentrale Vergabestelle Kaiser-Wilhelm-Platz

Mehr

Zur Schnittstelle zwischen Streitkräften und Privatwirtschaft im Bereich Beschaffung/Logistik aus militärischer Sicht

Zur Schnittstelle zwischen Streitkräften und Privatwirtschaft im Bereich Beschaffung/Logistik aus militärischer Sicht Prof. Dr. J. Schnell, Generalleutnant a. D. Universität der Bundeswehr München Werner-Heisenberg-Weg 39 D 85577 Neubiberg privat: Weinberg-Str. 12 53177 Bonn Bad Godesberg Tel: 0228-9324440 Fax: 0228-9339451

Mehr

Bekanntmachung. 1 Auftraggeber. 2 Vergabestelle. 3 Angaben zur Leistung

Bekanntmachung. 1 Auftraggeber. 2 Vergabestelle. 3 Angaben zur Leistung Bekanntmachung Untersuchung der Erforderlichkeit einer Verlängerung der Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei Bauwerken sowie Planungs- und 1 Auftraggeber Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Mehr

Berufsgenossenschaft Holz und Metall. Bekanntmachung. Servicemanagement Software 2015-013-HIT

Berufsgenossenschaft Holz und Metall. Bekanntmachung. Servicemanagement Software 2015-013-HIT Berufsgenossenschaft Holz und Metall Bekanntmachung Servicemanagement Software 2015-013-HIT Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A Servicemanagement Software 2015-013-HIT 1. Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer

Mehr

I-Bozen: Dienstleistungen im Bereich Personal sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung 2013/S 114-194879. Auftragsbekanntmachung.

I-Bozen: Dienstleistungen im Bereich Personal sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung 2013/S 114-194879. Auftragsbekanntmachung. 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:194879-2013:text:de:html I-Bozen: Dienstleistungen im Bereich Personal sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung 2013/S 114-194879

Mehr

Richtlinie zur Beschaffung von Gegenständen und Leistungen an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg

Richtlinie zur Beschaffung von Gegenständen und Leistungen an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg Bearbeiter: Frau Schwencke Datum: September 2013 Richtlinie zur Beschaffung von Gegenständen und Leistungen an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg 1. Geltungsbereich Diese Richtlinie regelt

Mehr

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus 1. Anlass der Aufforderung Die Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt im Rahmen

Mehr

evergabe in Bewegung.

evergabe in Bewegung. evergabe in Bewegung. Neue Impulse für die Optimierung von Vergabeprozessen Titel Friedeman Kühn Leiter evergabe bi medien GmbH AusschreibungsDienste Für alle, die mehr wollen. www.bi-medien.de kompetenz

Mehr

Maximale Effizienz bei der Auftragsvergabe

Maximale Effizienz bei der Auftragsvergabe Maximale Effizienz bei der Auftragsvergabe bfd-online-seminar Donnerstag, 22. September 2011 10:00 11:00 Uhr + 15 Min. Fragen Referentin: Katrin Ottenströer Ax, Schneider & Kollegen Essen Rechtsanwältin

Mehr

Rahmenvertrag: Übersetzungen von Normtexten vom Englischen ins Deutsche im Rahmen der CEN-Übersetzungsregelung

Rahmenvertrag: Übersetzungen von Normtexten vom Englischen ins Deutsche im Rahmen der CEN-Übersetzungsregelung Rahmenvertrag: Übersetzungen von Normtexten vom Englischen ins Deutsche im Rahmen der CEN-Übersetzungsregelung Ausschreibende Stelle: DIN Deutsches Institut für Normung e.v. Ausschreibungsort: 10787 Berlin

Mehr

Vergabeordnung der Hansestadt Herford

Vergabeordnung der Hansestadt Herford Vergabeordnung der Hansestadt Herford vom 03.03.2014 Der Rat der Stadt Herford hat in seiner Sitzung am 28.02.2014 die Vergabeordnung für die Stadt Herford wie folgt beschlossen: 1 Geltungsbereich 1. Diese

Mehr

2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg Fax: +352 29 29 42 670

2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg Fax: +352 29 29 42 670 Europäische Union Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg Fax: +352 29 29 42 670 E-Mail: ojs@publications.europa.eu Infos und Online-Formulare:

Mehr

Deutscher Bundestag. Bekanntmachungstext gemäß 12 VOL/A. Referat ZT 6 - Vergaben

Deutscher Bundestag. Bekanntmachungstext gemäß 12 VOL/A. Referat ZT 6 - Vergaben Deutscher Bundestag Bekanntmachungstext gemäß 12 VOL/A a) Bezeichnung und Anschrift der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle, der den Zuschlag erteilenden Stelle sowie der Stelle, bei der die Angebote

Mehr

Schulung Beschaffungswesen für Verwaltungs- und Behördenmitglieder (vszgb) Welches Verfahren muss ich wählen?

Schulung Beschaffungswesen für Verwaltungs- und Behördenmitglieder (vszgb) Welches Verfahren muss ich wählen? Schulung Beschaffungswesen für Verwaltungs- und Behördenmitglieder (vszgb) Welches Verfahren muss ich wählen? Inhaltsverzeichnis 1. Vorgehensweise 2. Auftragswert 3. Auftragsarten 4. Schwellenwerte 5.

Mehr

ENERGIEEFFIZIENZ IN DER INFORMATIONSTECHNOLGIE IN DER LANDESVERWALTUNG RHEINLAND-PFALZ

ENERGIEEFFIZIENZ IN DER INFORMATIONSTECHNOLGIE IN DER LANDESVERWALTUNG RHEINLAND-PFALZ ENERGIEEFFIZIENZ IN DER INFORMATIONSTECHNOLGIE IN DER LANDESVERWALTUNG RHEINLAND-PFALZ Peter Werle Mainz Folie 1 HISTORIE Potenzial bei ressortübergreifender Entwicklung 18. Mai 2006: Zusammenführung der

Mehr

GSW NRW Mitgliederversammlung 2012. CALS Forum Deutschland

GSW NRW Mitgliederversammlung 2012. CALS Forum Deutschland . GSW NRW Mitgliederversammlung 2012 1 CALS als Initiative der USA und der NATO 1986 Initiative des US DoD / US Industrie Computer-aided Acquisition and Logistic Support 1988 NATO ( CNAD ) übernimmt CALS

Mehr

Das modernisierte Vergaberecht und seine Auswirkungen auf den ÖPNV

Das modernisierte Vergaberecht und seine Auswirkungen auf den ÖPNV Das modernisierte Vergaberecht und seine Auswirkungen auf den ÖPNV bdo-kongress 2010 am 16./17. März 2010 in Berlin Rechtsanwalt Professor Dr. Holger Zuck Anwaltskanzlei Zuck, Stuttgart Lehrbeauftragter

Mehr

Deutschland-Dessau-Roßlau: Datenverwaltung 2014/S 128-229127. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

Deutschland-Dessau-Roßlau: Datenverwaltung 2014/S 128-229127. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:229127-2014:text:de:html Deutschland-Dessau-Roßlau: Datenverwaltung 2014/S 128-229127 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen

Mehr

Bekanntmachung der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil A (VOL/A) Ausgabe 2009

Bekanntmachung der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil A (VOL/A) Ausgabe 2009 Herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz ISSN 0720-6100 G 1990 Jahrgang 61 Ausgegeben am Dienstag, dem 29. Dezember 2009 Nummer 196a Bekanntmachung der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen

Mehr

Migration IT-System der Bundeswehr

Migration IT-System der Bundeswehr Migration IT-System der Vizepräsident IT-AmtBw Brigadegeneral Dipl.-Ing. Klaus F. Veit 28.08.2008 Definition IT-SysBw 2 Das IT-SysBw umfasst als ganzheitliches System personelle, organisatorische, infrastrukturelle

Mehr

Auswirkung von Beschaffungsportalen auf interne E-Government-Prozesse

Auswirkung von Beschaffungsportalen auf interne E-Government-Prozesse Workshop Prozesse, Magdeburg, 25. Mai 2011 Auswirkung von Beschaffungsportalen auf interne E-Government-Prozesse Patrick Spahn Vertriebsberater Segment Bund 1 Was ist E-Government? E-Government = Electronic

Mehr

Qualitätssicherung bei Aufträgen der Bundeswehr 6. Ausgabe

Qualitätssicherung bei Aufträgen der Bundeswehr 6. Ausgabe 6. Ausgabe 6. Ausgabe BDI Bundesverband der Deutschen Industrie 3 Vorwort Bei Aufträgen der Bundeswehr werden dem Auftragnehmer besondere Anforderungen hinsichtlich der Qualitätssicherung im Rahmen des

Mehr

Öffentliche Ausschreibung. Notebook - Arbeitsplätze. Leistungsbeschreibung / Verdingungsunterlage

Öffentliche Ausschreibung. Notebook - Arbeitsplätze. Leistungsbeschreibung / Verdingungsunterlage Öffentliche Ausschreibung Notebook - Arbeitsplätze Leistungsbeschreibung / Verdingungsunterlage 09.01.2013 1 Allgemeine Angaben Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ist ein gemeinnütziges

Mehr

VOF Art der geforderten Erklärungen und Nachweise Erklärung des Bewerbers J/N *)

VOF Art der geforderten Erklärungen und Nachweise Erklärung des Bewerbers J/N *) Auftraggeber Deutsche Provinz der Salesianer Don Boscos St.-Wolfgangs-Platz 10, D-81669 München Eingang des Bewerbungsbogens: Bewerber-Nr.: fristgerecht Bemerkungen Bitte die hinterlegten Felder ausfüllen

Mehr

2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg Fax: +352 29 29 42 670. Ort: Kassel Postleitzahl: 34131 Land: Deutschland (DE)

2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg Fax: +352 29 29 42 670. Ort: Kassel Postleitzahl: 34131 Land: Deutschland (DE) Europäische Union Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg Fax: +352 29 29 42 670 E-Mail: ojs@publications.europa.eu Infos und Online-Formulare:

Mehr

2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg Fax: +352 29 29 42 670

2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg Fax: +352 29 29 42 670 Europäische Union Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg Fax: +352 29 29 42 670 E-Mail: ojs@publications.europa.eu Infos und Online-Formulare:

Mehr

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Bekanntmachung gemäß 17 Nr. 1 (2) VOL/A Die Verteilung macht s Gleichstellung und soziale Gerechtigkeit durch geschlechtersensible Haushalte 1.

Mehr

FUNKTIONSANFORDERUNGEN FÜR

FUNKTIONSANFORDERUNGEN FÜR FUNKTIONSANFORDERUNGEN FÜR DIE ELEKTRONISCHE VERGABE ÖFFENTLICHER AUFTRÄGE IM EINKLANG MIT DEM EU- RECHTSRAHMEN BAND I JANUAR 2005 Public eprocurement Disclaimer European Commission Original document in

Mehr

Customer, Product, Management (CPM 2001)

Customer, Product, Management (CPM 2001) Org 1 Bonn, Juli 2001 Az 72-01-01/20 Customer, Product, Management (CPM 2001) 1 Grundlagen der Bedarfsermittlung und Bedarfsdeckung in der Bundeswehr 1 1.1 Ausgangslage 1 1.2 Ziele 1 1.3 Vorgaben 1 1.4

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Infrastruktur Überregionale Revision. Revision SGB III

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Infrastruktur Überregionale Revision. Revision SGB III Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Infrastruktur Überregionale Revision Inhaltsverzeichnis 1 Revisionsauftrag 1 2 Zusammenfassung 1 3 Revisionsergebnisse 1 3.1 Geschäftsprozesse des Inventarmanagements

Mehr

Elektronische Auftragsvergabe im Land Niederösterreich

Elektronische Auftragsvergabe im Land Niederösterreich Elektronische Auftragsvergabe im Land Niederösterreich Wirtschaftskammer Niederösterreich 24. Juni 2015 Referenten: RA Dr. Matthias Öhler RA Mag. Michael Weiner Was ist evergabe? 4 Elemente: schon jetzt

Mehr

Ausländische Unternehmen als Bewerber in öffentlichen Ausschreibungsverfahren in Polen und Deutschland praktische Fragestellungen

Ausländische Unternehmen als Bewerber in öffentlichen Ausschreibungsverfahren in Polen und Deutschland praktische Fragestellungen Ausländische Unternehmen als Bewerber in öffentlichen Ausschreibungsverfahren in Polen und Deutschland praktische Fragestellungen Warschau, 24. September 2013 Referent: Dr. Florian Kirchhof Kapellmann

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Auftragsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren

Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Auftragsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 1/7 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:64396-2011:text:de:html D-Berlin: Entwicklung von Internet- oder Intranet-Kundenanwendungen 2011/S 39-064396 BEKANNTMACHUNG

Mehr

D-Berlin: Website-Gestaltung 2013/S 037-058677. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

D-Berlin: Website-Gestaltung 2013/S 037-058677. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/7 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:58677-2013:text:de:html D-Berlin: Website-Gestaltung 2013/S 037-058677 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen Richtlinie

Mehr

OLG Düsseldorf: Erneute Entscheidung zur Anwendung des Vergaberechts bei Verkauf gemeindlicher Grundstücke mit Bauverpflichtung

OLG Düsseldorf: Erneute Entscheidung zur Anwendung des Vergaberechts bei Verkauf gemeindlicher Grundstücke mit Bauverpflichtung BONNER BÜRO DStGB Marienstraße 6 Bonner Büro 12207 Berlin August-Bebel-Allee 6 Telefon: 030-77307-0 53175 Bonn Telefax: 030-77307-200 Telefon: 0228-95962-0 Internet: www.dstgb.de Telefax: 0228-95962-22

Mehr

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ausschreibung einer Beschäftigtenbefragung Standpunkte 2009 im Geschäftsbereich des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Mehr

Der bow-projekt Management-Server Projektunterlagen elektronisch verwalten Stand: 17. Januar 2007

Der bow-projekt Management-Server Projektunterlagen elektronisch verwalten Stand: 17. Januar 2007 Der bow-projekt Management-Server Projektunterlagen elektronisch verwalten Stand: 17. Januar 2007 bow ist seit langem auf dem Feld der Gesamtplanung von Bauaufgaben tätig. Die Wahrnehmung dieser Aufgabe

Mehr

SASPF und BWI Beraten. Ausrollen. Betreiben. BWI der Partner der Bundeswehr für das IT-Projekt HERKULES

SASPF und BWI Beraten. Ausrollen. Betreiben. BWI der Partner der Bundeswehr für das IT-Projekt HERKULES SASPF und BWI Beraten. Ausrollen. Betreiben. BWI der Partner der Bundeswehr für das IT-Projekt HERKULES HERKULES und SASPF Die Aufgabe Die gesamte nichtmilitärische Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr

Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr 206 Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr 26. IT-Beschaffungen in ausgewählten Bereichen und Instituten der Universitäten und Fachhochschulen Die Hochschulen verstoßen bei der Beschaffung

Mehr

NACHHALTIGER EINKAUF VON BIOBASIERTEN PRODUKTE IM BEREICH ES BUNDES

NACHHALTIGER EINKAUF VON BIOBASIERTEN PRODUKTE IM BEREICH ES BUNDES fnr.de / kommunal.de NACHHALTIGER EINKAUF VON BIOBASIERTEN PRODUKTE IM BEREICH ES BUNDES Produktpräsentation und Informationsaustausch im Beschaffungsamt am 11. 2. 2014 (FNR) Funktion: Zentrale Koordinierungsstelle

Mehr

Eckpunkte zur Reform des Vergaberechts

Eckpunkte zur Reform des Vergaberechts Eckpunkte zur Reform des Vergaberechts Beschluss des Bundeskabinetts, 7. Januar 2015 Der Europäische Gesetzgeber hat mit dem Paket zur Modernisierung des europäischen Vergaberechts ein vollständig überarbeitetes

Mehr

Flexible IT-Beschaffung mittels Rahmenverträgen

Flexible IT-Beschaffung mittels Rahmenverträgen 10. Fachtagung IT-Beschaffung Fachforum 1 Flexible IT-Beschaffung mittels Rahmenverträgen - Grundlagen - Berlin 17. September 2014 Günther Pinkenburg, LL.M. Rechtsanwalt Geschäftsführer INFORA Rechtsanwaltsgesellschaft

Mehr

Ausschreibungsbekanntmachung

Ausschreibungsbekanntmachung Ausschreibungsbekanntmachung Offenes Verfahren Bauauftrag VOB/A HAD-Referenz-Nr.: 2018/463 Bekanntmachung Bauauftrag Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name, Adressen und : Postanschrift Ludwig-Erhard-Anlage

Mehr

Modernisierung der Basislogistik (Projektskizze Logistik)

Modernisierung der Basislogistik (Projektskizze Logistik) Modernisierung der Basislogistik (Projektskizze Logistik) Ergebnisse Chancen und Perspektiven 2010 Wachtberg, 23. November 2009 Brigadegeneral Peter Bohrer BMVg StAL PROJEKTSKIZZE LOGISTIK I PROFESSIONELLE

Mehr

Private Arbeitsvermittlung

Private Arbeitsvermittlung Private Arbeitsvermittlung 1. Was ist private Arbeitsvermittlung? Private Arbeitsvermittlung ist die Zusammenführung von arbeitsuchenden oder ausbildungssuchenden Personen mit Arbeitgebern, mit dem Ziel

Mehr

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Leitlinien zur Stand: 07. August 2015 Investiven Förderung von Bau- und Ausstattungsmaßnahmen an Berufsbildungsstätten der

Mehr