Betriebsdatenvisualisierung von intelligenten, vernetzten Systemen in Echtzeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Betriebsdatenvisualisierung von intelligenten, vernetzten Systemen in Echtzeit"

Transkript

1 Betriebsdatenvisualisierung von intelligenten, vernetzten Systemen in Echtzeit Dr.-Ing. Carsten Matysczok Dipl.-Ing. (FH) Christian Neider UNITY AG Lindberghring 1, Büren {carsten.matysczok, Zusammenfassung In der heutigen Zeit befinden sich Industrieunternehmen in einem schwierigeren Geschäftsumfeld. Um ihre aktuelle Marktposition zu festigen, auszubauen und auch künftig weiterhin kostendeckend zu produzieren, müssen sie ihre aktuellen Produktionsprozesse ständig der aktuellen Marktlage anpassen und weiter optimieren. So müssen z.b. Durchlaufzeiten verkürzt oder die Zuverlässigkeit der Produkte gesteigert werden. Parallel steigt die Komplexität aktueller Produkte. Gründe hierfür sind mehr bereitgestellte Funktionalitäten, aber auch die Fähigkeit, mit anderen Produkten zu kommunizieren. Erzielt wird dieses durch die Integration verschiedener Sensoren und dedizierter Kommunikationseinheiten. Auf diese Weise entstehen intelligente, vernetzte Systeme unterschiedlicher Komplexität. Dabei stellen Komponenten und Teilsysteme Betriebsdaten in Echtzeit bereit. Mittels dieser Daten kann der Zustand jedes einzelnen Systems, aufgetretene Fehler aber auch der Zustand des Gesamtsystems überprüft und sichergestellt werden. Durch die hohe Anzahl von Komponenten und verschalteten System steigt die Menge der Betriebsdaten jedoch schnell an, so dass die Gesamtheit aller Einzeldaten kaum noch einen Rückschluss auf den Status des Gesamtsystems zulässt. Hier muss auf innovative Software zurückgegriffen werden, die die Betriebsdaten solcher komplexer, vernetzter Systeme erfasst und in Echtzeit leicht verständlich visualisiert. Dieser Beitrag beschreibt die Visualisierung der Betriebsdaten von intelligenten, hochgradig vernetzten Systemen in Echtzeit. Als Beispiel dient eine neue Generation intelligenter Geldautomaten und Kassensysteme, die untereinander vernetzt sind und ihre Betriebszustände untereinander austauschen. Durch den Einsatz geeigneter Metaphern und Visualisierungstechniken wird der Status aller Geldautomaten innerhalb dieses Netzwerkes in Echtzeit dargestellt. Schlüsselwörter Betriebsdaten, Echtzeit, vernetzte Systeme, Visualisierung, Virtual Reality

2 Seite 210 C. Matysczok, C. Neider 1 Einleitung Die heutige Industriegesellschaft befindet sich im ständigen Wandel. Hieraus ergeben sich neue Herausforderungen an die produzierenden Unternehmen. Globalisierte Märkte verlangen einerseits nach verkürzten Durchlaufzeiten, geringeren Produktkosten, permanenten Produktinnovationen, zunehmender Produkthaftung und hohe Zuverlässigkeit der Produkte. Andererseits bewirkt die vermehrte Nutzung mechanischer, elektronischer und informationstechnischer Elemente im Bereich der Mechatronik eine zunehmende Komplexität der Produkte. Weitere Gründe für die steigende Produktkomplexität sind zum einen mehr bereitgestellte Funktionalitäten und auch die Fähigkeit, mit anderen Produkten zu kommunizieren. Erzielt wird dieses durch die Integration verschiedener Sensoren und dedizierter Kommunikationseinheiten. Sie ermöglichen es z.b., dass der Kühlschrank nicht mehr nur Lebensmittel kühlt, sondern mittlerweile auch weiß, welche und wie viele Lebensmittel in ihm lagern und welches Verfallsdatum sie besitzen. Bild 1: Schematische Darstellung von Sensoren und Steuerungsgeräten für die intelligente Gebäudetechnik [Rot09] Unter dem Schlagwort SmartHome steuert eine intelligente Gebäudetechnik die Haustechnik (Energiezähler, Alarmanlagen, Heizungs- und Lichtsteuerung, etc.), Elektrohaushaltsgeräte (Herd, Kühlschrank, etc.) und Multimediageräte (Fernseher, Videorekorder, Tuner, etc.) (siehe Bild 1). Die Ansteuerung erfolgt hier mit Hilfe von Bussystemen oder direkter Funkanbindung. Ziel dieser intelligenten Vernetzung von Haustechnik, Elektrohaushalts- und Multimediageräten ist es, mehr Energieeffizienz, Komfort, Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Sicherheit zu schaffen.

3 Betriebsdatenvisualisierung von intelligenten, vernetzten Systemen in Echtzeit Seite 211 Die Zunahme von Sensoren und die Integration dedizierter Kommunikationstechnik lässt sich auch bei den Pkws beobachten. So hielt 1981 mit dem Antiblockiersystem (ABS) erstmalig ein Netzwerk von Sensoren, Hydraulik und Elektronik im Auto Einzug. Das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP) gründet auf ABS und integriert weitere Funktionen. Befanden sich früher nur einige wenige Sensoren in einem Pkw, so findet man heute in der E-Klasse schon mehr als 60 Sensoren und dazugehörige Steuergeräte (siehe Bild 2). Diese Sensoren dienen z.b. der Stabilisierung des Fahrzeugs in kritischen Situationen (ABS, ESP, etc.) aber auch der Ansteuerung der Infotainmentsysteme (Navigation, CD-Wechsler, Handy, etc.). Bild 2: Schematische Darstellung der Elektronik/Elektrik-Vernetzung im T-Modell der E-Klasse [Quelle: Mercedes-Benz] Realisiert werden kann dieses nicht alleine nur durch die Integration von Sensoren. Vielmehr ist eine Vernetzung der Sensoren untereinander notwendig sowie eine entsprechende Informationsverarbeitung, um aus der Vielzahl der anfallenden Daten die richtigen Rückschlüsse zu ziehen. So arbeitet das ABS-System mit der Antischlupfregelung zusammen. Mittels weiterer Daten der Geschwindigkeitssensoren, Lenkwinkelsensoren, Querbeschleunigungssensoren und des Bremsdrucksensors werden in Sekundenbruchteilen die notwendigen Befehle errechnet, um ein mögliches Blockieren der Räder zu vermeiden. Auf diese Weise entstehen intelligente, vernetzte Systeme unterschiedlicher Komplexität. Sie reichen vom integrierten Temperatursensor im Lebensmitteletikett über den Pkw, der Informationen von mehr als 60 Sensoren während der Fahrt auswertet, bis hin zu hochgradig komplexen Systemen, die aus mehr als Einzelsystemen bestehen. Komplexe Systeme sind nicht nur durch ihre hohe Anzahl an Elementen bestimmt sondern auch durch Grad und Art ihrer Verknüpfungen. Die wichtigste Eigenschaft von komplexen Systemen bildet also die Interaktion der Elemente untereinander [Lie99].

4 Seite 212 C. Matysczok, C. Neider Solche intelligenten, vernetzten Systeme liefern zur Laufzeit eine Vielzahl von Betriebsdaten. Diese geben Aufschluss über den aktuellen Zustand jedes einzelnen Systems, aufgetretene Fehler aber auch über den Zustand des Gesamtsystems. Jedoch wachsen die anfallenden Betriebsdaten schnell bei komplexen Systemen dermaßen an, dass diese kaum noch einen Rückschluss auf den Status des Gesamtsystems zulassen. Hier sind leicht verständliche Visualisierungskonzepte gefragt, die die Betriebsdaten solcher komplexer, vernetzter Systeme erfassen und in Echtzeit visualisieren. Es muss jedoch gewährleistet sein, dass durch eine geschickte Aggregation von Informationen alle relevanten Informationen dargestellt werden. Dieses bedingt ebenfalls den Einsatz geeigneter Metaphern, wie z.b. die grafische Repräsentation mittels 3D-Objekten oder durch Nutzung abstrakter Grafiken wie z.b. Diagramme. 2 Stand der Technik Die Visualisierung von Betriebsdaten innerhalb einer VR-Anwendung hat eine Reihe von Vorteilen: Visualisierung von Störfällen, Überwachung der Fertigungsaufträge sowie die Darstellung von Engpasssituationen. Auf diese Weise können Planungsfehler reduziert und auf Störungen schneller und gezielter reagiert werden. Darüber hinaus erhalten Verantwortliche durch die Möglichkeiten der Interaktion mit der Maschine als VR-Modell und der Online-Kopplung zum Prozess einen anschaulichen Überblick über das Fertigungsgeschehen. So wurde für die Krause-Biagosch GmbH eine interaktive VR-Visualisierung für eine Belichtungsmaschine entwickelt [KKK04]. Ziel hierbei war es, den aktuellen Zustand der Maschine während des Belichtungsprozesses zu visualisieren, da die beweglichen Komponenten wie Belichtungsplattenförderer, Feeder, Belichtertisch oder Deloader im Betrieb nicht eingesehen werden können. Im Falle eines Fehlers wird in der VR- Visualisierung neben den aktuellen Zustand der Maschine auch dargestellt, ob einzelne Komponenten zugänglich sind ohne die Belichtung der Platte zu stören. Bild 3 zeigt die VR-Visualisierung der Betriebsdaten dieses Belichtungsautomaten. Zur Laufzeit liefern die internen Sensoren der realen Maschine eine Vielzahl von Betriebsdaten (Zustand der Belichtungseinheit, Position des Belichtungsplattenförderers, aufgetretene Fehler, etc.). Diese Daten werden dann in Echtzeit über eine Schnittstelle eingelesen und innerhalb der VR-Anwendung visualisiert.

5 Betriebsdatenvisualisierung von intelligenten, vernetzten Systemen in Echtzeit Seite 213 Bild 3: Visualisierung der Krause CPT) internen Prozesse eines Belichtungsautomaten (Quelle: Als komplexes, vernetztes System kann auch ein Produktionssystem angesehen werden, welches aus vielen miteinander gekoppelten Einzelsystemen besteht. Innerhalb von Produktionssystemen sind mit Betriebsdaten alle beim betrieblichen Wertschöpfungs- prozess anfallen Daten, hier insbesondere die Maschinendaten, gemeint [AWA05]. Die einzelnen Abläufe innerhalb des Produktionssystems wie Teilefertigung, Montage, La- wer- gerhaltung, betriebliches Transportwesen, Instandhaltung und Qualitätssicherung den durch die Fertigungssteuerung oder Manufacturing Execution Systeme (MES) ge- steuert [GPW09]. Hierzu werden die aktuellen Daten aller einzelnen Produktionssyste- me zum MES gesendet, dort aggregiert und visuell für den Benutzer dargestellt. Bild 4: Visualisierung eines Anlagenteils innerhalb des Papierherstellungsprozes- ses (Quelle: Mewes & Partner GmbH)

6 Seite 214 C. Matysczok, C. Neider So wurde ein für den Papierherstellungsprozess der Voith Paper Holding GmbH & Co. KG ein Anlagenteil des Papierherstellungsprozesses in einer virtuellen Umgebung abgebildet (siehe Bild 4). Die einzelnen Geräte wurden dazu als virtuelle Komponenten nachgebaut und bilden in Ihrer Gesamtheit den gesamten Anlagenteil ab. Über ausgewählte Systemkonfigurationen wurde dann die VR-Anwendung mit den Steuerungssystemen der realen Anlage verbunden. Auf diese Weise konnten z.b. die Signale der realen Steuerung für die Fördererantriebe in der VR-Anwendung exakt dargestellt werden. 3 Geldautomaten als Beispiel für hochgradig vernetzter, intelligente Systeme Beispiele solcher in Kapitel 1 beschriebenen hochgradig vernetzten, intelligenten Systeme sind auch Geldautomaten und Kassensysteme. Deutschlandweit sind über Geldautomaten aufgestellt. Der reibungslose Betrieb dieser komplexen Systeme stellt hohe Anforderungen an Verfügbarkeit, Qualität und Ausfallsicherheit. Hierzu ist eine Überwachung aller dieser Systeme in Echtzeit notwendig. Gerade im Bereich des Bargeld-Managements ist es wichtig, alle beteiligten Systeme lückenlos zu erfassen, da jederzeit Informationen über Ort und Zustand des Bargelds verfügbar sein müssen. Durch die hohe Anzahl an Geldautomaten und Kassensystemen wird ein solches Netzwerk zu einem sehr komplexen System. Da alle Betriebsdaten nicht nur zu einem zentralen Server gemeldet werden, sondern über intelligente Geldkassetten auch untereinander ausgetauscht werden, steigt hiermit auch die Komplexität des Gesamtsystems. 3.1 Systemarchitektur Eine lückenlose Verfolgung des Bargelds kann nur erreicht werden, wenn der Betriebszustand jedes Geldautomaten und Kassensystems zu jeder Zeit bekannt ist. Daher melden alle Systeme permanent ihren Status an einen zentralen Server. Komplexe Analysesoftware verarbeitet hier die Betriebsdaten und bereitet sie auf. Im drohenden oder auftretenden Ausfall der Systeme werden dann entsprechende Maßnahmen initiiert. Alle Geldautomaten und Kassensysteme sind über ein Netzwerk mit dem zentralen Monitoring-Server (ProView) verbunden. Dieser registriert den Status der einzelnen Systeme und kann entsprechende Maßnahmen bei Statusänderungen bzw. Fehlfunktion veranlassen. Ein Überblick über die beteiligten Systeme und die Vernetzung untereinander ist in Bild 5 dargestellt. Der Bargeldzyklus startet im Cash Center. Hier wird das Geld von der Zentralbank in die einzelnen Geldkassetten kommissioniert. Die Information über den Inhalt wie Nennwert, Gesamtbetrag, Ursprung und Zielsystem der Geldkassette wird zum zentralen Monitoring-Server übermittelt. Zusätzlich werden diese Informationen auch auf der Geldkassette gespeichert. Für den Transport zum Geldautomaten wird die Kassette dem Geldtransportunternehmen übergeben. Das Rack im Transporter, welches

7 Betriebsdatenvisualisierung von intelligenten, vernetzten Systemen in Echtzeit Seite 215 die Geldkassetten aufnimmt, liest ebenfalls alle Informationen auf der Geldkassette aus, sodass die Position des Geldes jederzeit verfolgt werden. Mit Hilfe der Zieldaten kann auch die Route des einzelnen Fahrzeugs optimiert werden. Am Geldautomaten angekommen, werden die Informationen auf der Geldkassette vom Automaten mit den Soll- Daten des Servers abgeglichen. Die manuelle Initialisierung und Bestückung des Automaten entfällt. Bild 5: Systemarchitektur und Vernetzung der Systeme Analog zur Befüllung der Geldautomaten kann die Entsorgung des Bargelds mit Hilfe der Betriebsdatenerfassung vereinfacht und optimiert werden. Zusätzlich ergibt sich weiteres Einsparpotential beim Tausch der Geldkassette unter den einzelnen Automaten.

8 Seite 216 C. Matysczok, C. Neider Damit ist es nun nicht mehr notwendig, jede Kassette neu über das Cash Center zu befüllen und zu entsorgen. Durch die völlige Transparenz der Daten kann nun z.b. auch eine leere Geldkassette von einem Geldautomaten einer Bank mit einer vollen Kassette eines Tresors in einem Handelsunternehmen ausgetauscht werden dieses war bisher nicht möglich. Die Informationen über Inhalt, Ursprung- und Zielautomat werden dann auf der Kassette gespeichert. Beim Austausch der Kassette zwischen den Automaten werden die Daten des zentralen Servers mit den Daten auf der Kassette abgeglichen. Daraufhin werden dort die entsprechenden Buchungsvorgänge gestartet, um somit die Zuordnung der Bargeldbestände zu gewährleisten. Die Vernetzung aller Geldautomaten und Kassensysteme ist mittels einer Client-Server Architektur realisiert, so dass nur die Systeme ihre Betriebsdaten zentral melden aber nicht direkt miteinander kommunizieren. Über die intelligente Geldkassette können jedoch Daten auch untereinander ausgetauscht werden. Über die Daten auf dem RFID- Chip weiß die Kassette somit, wem das Geld zuzuordnen ist und mit wem es bei einem Austausch der Kassette verrechnet werden muss. Somit unterscheidet sich diese Technologie von einer klassischen Stern-Architektur und ermöglicht Zeit und Kosten im Bargeldzyklus zu sparen. 3.2 Anwendungfälle für die Wincor World 2010 Mit Hilfe einer anschaulichen Darstellung der einzelnen Systemzustände zeigt Wincor Nixdorf den Kunden und Besuchern der Wincor World 2010 mit einer innovativen und ansprechenden Visualisierung, wie durch das ganzheitliche Lösungsangebot alle Bargeld-Prozesse im Geldkreislauf von der Befüllung im Cash Center bis zur Geldausgabe im Automaten hinweg optimiert werden kann. Für die Wincor World 2010 wird die Komplexität von tausenden vernetzten Systemen auf 20 Hardwareexponaten reduziert. Zusätzlich ist über jedem Exponaten ein großformatiger Bildschirm angebracht. Auf diesem wird die Visualisierung der Betriebsdaten gezeigt. Eine Darstellung des Beispielsetups ist in Bild 6 zu sehen. Durch Aktionen an der Hardware (z.b. Ein- bzw. Auszahlung am Geldautomaten) werden die Betriebsdaten mit den geänderten Systemstatus über die Hardware-Schnittstelle an die Visualisierung gesendet, dort aufbereitet und auf dem Bildschirm anschließend angezeigt.

9 Betriebsdatenvisualisierung von intelligenten, vernetzten Systemen in Echtzeit Seite 217 Bild 6: Skizze des Hardwaresetups Aus dieser oben beschriebenen Systemarchitektur sind sieben Anwendungsfälle abgleitet worden, die auf der Wincor World 2010 dargestellt werden. Hierzu werden die realen Geldautomaten und die Prozessdarstellung an den Monitoren miteinander verknüpft. Ändert sich der Betriebszustand eines Geldautomaten (z.b. indem eine Geldkassette ausgetauscht wird), wird die Visualisierung der Hintergrundprozesse am Monitor über die Hardware-Schnittstelle gesteuert. Die Anwendungsfälle zeigen die Prozesse in den Branchen Banking und Retail. Innerhalb eines Anwendungsfalls können die Geldkassetten beliebig unter den Systemen ausgetauscht werden. Es werden folgende Themenbereiche unterschieden: Banking/ Retail Cycle: Brancheninterne Prozesse, z.b. ein Tausch von Geldkassetten zwischen zwei Bankautomaten oder Kassensysteme. Interbusiness Cycle: Prozesse zwischen Retail und Banking, z.b. der Tausch einer Geldkassette zwischen einem Automat in einer Bank und einem Kassenautomat. Herzstück dieser Interaktion ist die intelligente Geldkassette. Diese speichert zusätzliche Informationen zu Inhalt und Ursprung auf einem Chip ab. Somit ist es jederzeit erkennbar, welche Beträge welchem Kunden zugeordnet werden können. Mittels RFID- Technik kann zusätzlich die Position der Geldkassette verfolgt werden. Hierdurch ist es nun möglich, die gesamte Prozesskette von der Kasse bis zur Gutschrift auf das Konto des Handelsunternehmens, von der Zentrale über die Filialen bis zu den externen Geldautomaten der Bank zu optimieren. 4 Unser Vorgehen Der Fokus der Visualisierung liegt neben der detailgetreuen Abbildung der Geldautomaten und Kassensysteme auch in den dahinter ablaufenden Prozessen. Das inhaltliche und gestalterische Konzept muss hierauf abgestimmt sein. Für die Darstellung von Betriebsdaten ist eine Visualisierung in Echtzeit notwendig. Die darzustellenden Inhalte

10 Seite 218 C. Matysczok, C. Neider müssen erstellt und hierhin überführt werden. Kernstück dieser Visualisierung ist die Hardware-Schnittstelle zur Übermittlung der Betriebsdaten. Diese Schnittstelle muss konzipiert und entwickelt werden. Schließlich wird die Software getestet und in Betrieb genommen. Bild 7 zeigt die vier notwendigen Phasen für die Entwicklung der Visualisierung. Sie umfasst folgende Phasen: Konzept entwickeln, Inhalte erstellen, Applikation entwickeln und In Betrieb nehmen. Im Folgenden wird auf die einzelnen Phasen weiter eingegangen. Phase 1 Konzept entwickeln : Da neben der Interaktion an den Hardwareexponaten auch die dahinter liegenden Prozesse dargestellt werden, ist es besonders wichtig, ein stimmiges Konzept zu entwickeln. Dieses Konzept beschreibt, wie die Inhalte und Informationen dargestellt und inszeniert werden. Besonderer Fokus liegt hier auf den abstrakten Informationsprozessen. Auf Basis des Konzepts wird das Storyboard erstellt. Dieses deckt die darzustellenden Inhalte sowie die notwendigen Visualisierungselemente ab. Nach der Abstimmung des Storyboards wird ein konkretes Designkonzept entwickelt. Mit den Anforderungen aus dem Designkonzept und dem Storyboard werden die Hardwareanforderungen an das Visualisierungssystem abgeleitet. Phase 2 Inhalte erstellen : Die notwendigen Objekte werden anhand der Vorgaben des in Phase 1 entwickelten Designkonzepts und Storyboards definiert und erstellt. Dieses umfasst je nach Bedarf Grafiken, Fotos, Videos und 3D-Modelle. Die 3D-Modelle werden aus verfügbaren 3D-Daten (z.b. Konstruktions- oder Fertigungsdaten) generiert und anschließend mit realistischen Materialeigenschaften versehen. Schließlich werden die Animationen für die Objekte erstellt. Phase 3 Applikation entwickeln : Zur Echtzeitdarstellung der in Phase 2 erstellten Objekte wird eine die Visualisierungen implementiert, die alle aus Phase 1 und 2 abgeleiteten Leistungsmerkmale aufweist. Die zuvor erstellten Animationen und Objekte werden nun überführt und aufbereitet. Für die Steuerung der Visualisierung wird die notwendige Interaktionsschnittstelle programmiert. Basis für die Interaktion und die Visualisierungslogik sind die im Storyboard entwickelten Abläufe. Die Visualisierung wird über die Status-Meldungen der realen Hardwareexponate gesteuert. Bei Aktionen am Hardwareexponat erzeugt die Analysesoftware definierte Events. Zu dieser Software wird eine Schnittstelle erstellt, welche die Events empfängt und damit die Visualisierung steuert. Phase 4 In Betrieb nehmen : Für den laufenden Realbetrieb ist die reibungslose Funktion aller Komponenten essentiell notwendig. Daher wird die Echtzeitvisualisierung auf der spezifizierten Hardware vorab getestet. Zunächst werden die Applikationen auf den Rechnern installiert und ein Testlauf mit der Hardware durchgeführt. Nach erfolgreicher Durchführung des Probebetriebs wird die Inbetriebnahme begleitet.

11 Betriebsdatenvisualisierung von intelligenten, vernetzten Systemen in Echtzeit Seite 219 Konzept entwickeln Inhalte erstellen Applikation entwickeln In Betrieb nehmen Bestimmung der darzustellende Elemente Definition der Inhalte Erstellung des Storyboards Entwicklung des Designkonzepts Erstellung der Grafikobjekte für die Visualisierung Erstellen von Materialeigenschaften und Beleuchtung Erstellung Animationen Integration der Objekte und Animationen in die Visualisierungsumgebung Erstellung der Hardware- Schnittstelle Programmierung der Visualisierungslogik Entwicklung der Benutzerschnittstelle für die Interaktion Probebetrieb der Hardwareschnittstelle Inbetriebnahme der Echtzeitvisualisierungen Abgestimmte Inhalte Storyboard Designkonzept für das Exponat Hardwarespezifikation Aufbereitete 3D- Modelle Material- Materialeigenschaften eigenschaften und Texturen und Texturen Visualisierte Objekte Interaktive Echtzeitvisualisierungen Benutzerschnittstelle Schnittstelle zur Steuerung der Visualisierungen Getestete Hardwareschnittstelle Betriebsbereite Echtzeitvisualisierungen Bild 7: Vorgehensmodell

12 Seite 220 C. Matysczok, C. Neider 5 Visualisierung der Betriebsdaten in Echtzeit Im Rahmen der Wincor World 2010 wird eine interaktive Betriebsdatenvisualisierung von intelligenten, vernetzten Systemen in Echtzeit entwickelt, um die Mehrwerte der neuste Generation von Geldautomaten und Kassensystemen innovativ darzustellen. Bei der Darstellung der Betriebsdaten sind Komplexität und Verständlichkeit entscheidende Kriterien. Um die Darstellung auch für Laien verständlich zu gestalten, wurde bei Visualisierung bewusst die eigentliche Komplexität der Vernetzung reduziert. Basis der Visualisierung bilden die 3D-Produktdaten der realen Hardwaresysteme. Diese wurden als VRML-Dateien exportiert und in einem 3D-Modellierungswerkzeug aufbereitet. Hier werden ferner realistische Materialeigenschaften erstellt und den 3D-Modellen zugewiesen. Durch realistische Beleuchtungsberechnung erhalten sie realitätsnahe Oberflächeneigenschaften. Die auf diese Weise erstellten Modelle werden danach in die Visualisierung überführt. Die Visualisierungen werden über die Status-Meldungen der realen Hardware gesteuert. Bei Aktionen an den Hardware erzeugt die Analysesoftware ProView definierte Events. Zu dieser Software wird eine Schnittstelle erstellt, welche die ProView Events empfängt und damit die Visualisierung steuert. Zum Beispiel wird beim Abheben eines Geldbetrags das Event Füllstand Schwellenwert unterschritten gemeldet. Hierauf wird die entsprechende Animation auf den Bildschirmen oberhalb der Hardware gestartet und der nächste Prozessschritt eingeleitet. Die Visualisierung läuft nun ab und wartet bis zum nächsten Event, z.b. den Austausch der Geldkassette. Diese Schnittstelle wird über eine activemq [SBD08] von einem zwischengeschalteten Java-Programm abgeholt und an die entsprechende Visualisierungssoftware per TCP im Netzwerk weitergeleitet. Durch diese Hardwaresteuerung wird der aktuelle Status der Automaten in der Visualisierung angezeigt. So ist wird bei Aktionen am System wie z.b. Öffnen der Tresortüren, Entfernen von Kassetten oder Anmeldung am Administratormenü der entsprechende Status mittels eines Piktogramms dargestellt. Parallel hierzu ist ein Blick in das Gerät realisiert, indem der Status der Geldkassetten innerhalb des Tresors in der Visualisierung gezeigt wird. Bei einer Aktion am Hardwaresystem wird das entsprechende Gerät hervorgehoben, indem es aus der Bildschirmebene in den Vordergrund schwebt und seine Farbe wechselt.

13 Betriebsdatenvisualisierung von intelligenten, vernetzten Systemen in Echtzeit Seite 221 Bild 8: Visualisierung von zwei Automaten und Anzeige der Tauschoptionen für die Geldkassette Zusätzlich zu der Darstellung der reinen Hardwareprozesse werden für jeden der sieben Anwendungsfälle die für den Kunden nicht sichtbaren, im Hintergrund laufenden Informationsprozesse visualisiert. Dabei wird jede Visualisierung über die Monitoring- Schnittstelle an das reale Banking- bzw. Retailsystem gekoppelt und in Echtzeit gesteuert. Diese Prozesse werden über eine grafische Bestandsübersicht oberhalb der dargestellten Systeme visualisiert. So kann der komplette Bestand der Systeme auf einen Blick erfasst und die verschiedenen Arten des Geldtransfers dargestellt werden. Befinden sich mehrere Systeme in einer Unter- bzw. Überversorgung, zeigt die Visualisierung mögliche Kombination für einen Austausch der Geldkassetten zwischen den betreffend Systemen an (siehe Bild 8). Das Bild zeigt die Darstellung eines Anwendungsfalls mit einem Auszahlautomaten (rechts) und einem Cash-Recycler (links). Neben der aktuellen Bestandsübersicht oberhalb der Automaten wird der Status auf einem Piktogramm neben den Systemen angezeigt. Der Schwellwert des Füllstands ist hier unter- (rechte Seite) bzw. überschritten (linke Seite). Die Geldkassetten mit kritischem Füllstand werden innerhalb der Automaten gelb angezeigt. Der Betriebszustand der Automaten wird mit einem Piktogramm auf dem Bildschirm dargestellt. Das Piktogramm in der Mitte der Visualisierung weist auf eine Tauschmöglichkeit der Geldkassetten zwischen den beiden Automaten hin.

14 Seite 222 C. Matysczok, C. Neider Bild 9: Darstellung des Transfers der Geldkassette (Cash in Transit) Ebenfalls wird das Geld innerhalb der Geldkassette in der Schwebe gezeigt. Neben der Darstellung der Aktionen an der realen Hardware, z.b. durch Austausch einer Geldkas- So wird sette, werden die dahinterliegenden, informationstechnischen Prozesse gezeigt. das entnommene Geld auf einem virtuellen Zwischenkonto verbucht und gleichzeitig dem Unternehmen gutgeschrieben. Hiernach kann die Geldkassette in ein beliebiges anderes System übergeben werden. Nach Übergabe des Bargelds wird das Geld vom Zwischenkonto entfernt und dem Zielunternehmen belastet (siehe Bild 9) ). Das Bild zeigt denselben Anwendungsfall wie Bild 8. Die Geldkassette für die 20er-Scheine wurde aus dem linken Automaten entfernt und befindet sich in der Schwebe. Die Be- ist frei (rot hervorgehoben). Die entnommene Geldkassette wird zusammen mit den standsanzeige oberhalb des linken Automaten zeigt keine Scheine an; das Kassettenfach gespeicherten Informationen im Vordergrund dargestellt. Durch die Aggregation dieser Einzelinformationen wird eine transparente Verfolgung von Bargeldbeständen über mehrere Automaten und sogar verschiedene Unternehmen hinweg ermöglicht. Eine weitere Visualisierung zeigt die komplette Prozesskette des Bargeldzyklus von der Befüllung der Geldkassette über den Transport und Lieferung zum Automat bis hin zum Entladen der Kassette im Cash Center. Diese hoch verdichtete Darstellung stellt nicht mehr die Statusinformationen des einzelnen Systems in den Vordergrund sondern foein Gesamt- kussiert auf den Prozess der Befüllung und Entleerung. Auf diese Weise ist überblick über die aktuelle Position des Bargelds sowie der Status aller Geldautomaten und Kassensysteme zu jeder Zeit gegeben. Hierzu erhält die Visualisierung ebenfalls Echtzeitdaten der einzelnen Systeme über die Hardwareschnittstelle. Eine Szene ist in Bild 10 dargestellt. Das Bild zeigt die aktuelle Position (grün) innerhalb der Prozessdar- die stellung des Befüllungs- (unten) und Entleerungszyklus (oben). Ebenfalls wird Posi-

15 Betriebsdatenvisualisierung von intelligenten, vernetzten Systemen in Echtzeit Seite 223 tion der Geldkassette innerhalb des Bargeldzyklus markiert (grüne Darstellung des Geldtransporters). Die Hardwareschnittstelle erlaubt eine völlig generische Steuerung der Visualisierung, so dass sie nicht von einem starren Ablauf der zuvor definierten Anwendungsfälle ab- Reaktion innerhalb der Visualisierung. hängig ist. Auf jede definiertee Aktion am Hardwaresystem erfolgt eine entsprechende Bild 10: Visualisierung der kompletten Prozesskette im Bargeldzyklus Für die Bereiche IT-Management und Cash Management wurden zwei Anwendun- gen zur Betriebsdatenvisualisierung erstellt. Diese werden über eine Datenbankschnitt- stelle mit Echtdaten versorgt und visuell sowie inhaltlich aufbereitet. Bild 11 zeigt das Dashboard zur Analyse der Betriebsdaten von weltweiten Systemen. Wie innerhalb ak- verteilten tueller Business-Intelligence-Lösungen sollen hier die Daten der einzelnenn Systeme aggregiert und in hoch verdichteter Form präsentiert werden (sowohl weltweit als auch auf Landesebene). Mit Hilfe von Zeitreihendiagrammen und Status-Ampeln werden die Verfügbarkeit und Statussituation pro Kontinent grafisch dargestellt. In einem Tortendiagramm werden zusätzlich die Fehlerursachen analysiert und die Gesamtverfügbarkeit pro Land visuali- Konti- siert. Über die oberen Reiter oder die Informationsschaltflächen der einzelnen nente gelangt man auf eine Länderansicht. Dort werden die Betriebsdaten der vernetzten Systeme eines Landes analog zur globalen Ebene visuell aufbereitet. In der Regionalansicht wird die hoch aggregierte Darstellung verlassen. Hier bekommt man Zugriff auf das einzelne System und kannn auf einem Blick die Systemverfügbarkeit innerhalb der Region analysieren. Durch Klick auf die Einzelsysteme wird der aktuelle Status vom System abgefragt. Hierbei wird neben dem Status, Fehlerart und ursache auch der ak- tuelle Fortschritt bei der Fehlerbehebung angezeigt.

16 Seite 224 C. Matysczok, C. Neider Bild 11: Visualisierung von Betriebsdaten weltweiter verteilter und vernetzter Systeme 6 Resümee und Ausblick Vernetzte Systeme sind in der heutigen Industriegesellschaft allgegenwärtig. Sie reichen vom integrierten Temperatursensor im Lebensmitteletikett über den Pkw, der Informationen von mehr als 60 Sensoren während der Fahrt auswertet, bis hin zu hochgradig komplexen Systemen, die aus mehr als Einzelsystemen bestehen. Solche intelligenten, vernetzten Systeme liefern zur Laufzeit eine Vielzahl von Betriebsdaten. Diese geben Aufschluss über den aktuellen Zustand jedes einzelnen Systems, auftretende Fehler aber auch über den Zustand des Gesamtsystems. Jedoch wachsen die anfallenden Betriebsdaten schnell bei komplexen Systemen dermaßen an, dass diese kaum noch einen Rückschluss auf den Status des Gesamtsystems zulassen. Ein Beispiel hierfür sind die mehr als Geldautomaten und Kassensysteme in Deutschland. Hier sind innovative und leicht verständliche Visualisierungskonzepte gefragt, die die Betriebsdaten solcher komplexer, vernetzter Systeme erfassen und in Echtzeit visualisieren. Hierbei erweisen sich Visualisierungen auf Basis von 3D-Produktdaten innerhalb einer VR-Anwendung als nützliche Werkzeuge. Durch die direkte Verknüpfung zwischen Information und dem realen System können die einzelnen Status und Daten direkt erfasst und in den richtigen Kontext gebracht werden. Auch im Bereich des Bargeld- Managements bietet die Visualisierung von Betriebsdaten hohe Nutzenpotentiale. Neben der Überwachung des gesamten Netzwerks von Geldautomaten und Kassensystemen im Hinblick auf Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit muss ebenfalls der Betriebsstatus der einzelnen Systeme überwacht werden. Hierfür ist eine Röntgenblick ins Innere des Automaten im laufenden Betrieb notwendig.

17 Betriebsdatenvisualisierung von intelligenten, vernetzten Systemen in Echtzeit Seite Literatur [AWA05] [GPW09] [KKK04] [Lie99] ALISCH, K.; WINTER, E.; ARENTZEN, U.: Gabler Wirtschaftslexikon. Gabler, 16. Auflage, 2005 GAUSEMEIER, J.; PLASS, C.; WENZELMANN, C.: Zukunftsorientierte Unternehmensgestaltung: Strategien, Geschäftsprozesse und IT-Systeme für die Produktion von morgen. Carl Hanser Verlag, 2009 KNOBEL, M.; KRUMM, H.; KAUFHOLD, T.: Praktische Gestaltung von 3D-Produkt- und Prozessvisualisierung im industriellen Umfeld. In: 3. Paderborner Workshop Augmented & Virtual Reality in der Produktentstehung, Paderborn, 2004 LIENING, A.: Komplexe Systeme zwischen Ordnung und Chaos: Neuere Entwicklungen in der Theorie nicht-linearer dynamischer Systeme und die Bedeutung für die Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik, LIT, [SBD08] SNYDER, B.; BOSANAC, D.; DAVIES, R.: ActiveMQ in Action, Manning Publications, 2008 [Rot09] ROTARIU, E.: Das intelligente Haus. In: Bericht der Telekom Praxis, Ausgabe 01-02/2009 Autoren Dr. Carsten Matysczok ist Experte in der UNITY AG und ist im Competence Center Digitale Fabrik tätig. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich Virtual Engineering sowie in der Technologieberatung für Virtual Reality, Augmented Reality und Mobile Computing. Hier berät er internationale Kunden in der Automobil- und Luftfahrtindustrie sowie im Maschinen- und Anlagenbau. Dr. Carsten Matysczok studierte Informatik mit dem Nebenfach Betriebswirtschaftslehre an der Universität Paderborn. Er promovierte zum Thema Augmented Reality am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn. Dipl.-Ing. (FH) Christian Neider ist Berater bei der UNITY. Er berät im Competence Center Digitale Fabrik Unternehmen im Einsatz der Technologien Virtual Reality und Augmented Reality während des Produktentstehungs- und Produktionsprozesses. Branchenschwerpunkte sind neben Maschinen- und Anlagenbau die Automobil- und Luftfahrtindustrie sowie die Gesundheitsbranche. Christian Neider erwarb sein Diplom im Studiengang Medientechnik an der Fachhochschule Düsseldorf in Kooperation mit dem Max Planck Institut für Informatik über den Einsatz von Augmented Reality im virtuellen Studio.

HEITEC 4.0 SCHNELLER ZUR VERNETZTEN PRODUKTION HEITEC 4.0 INDUSTRIEKOMPETENZ IN AUTOMATISIERUNG UND ELEKTRONIK

HEITEC 4.0 SCHNELLER ZUR VERNETZTEN PRODUKTION HEITEC 4.0 INDUSTRIEKOMPETENZ IN AUTOMATISIERUNG UND ELEKTRONIK HEITEC 4.0 SCHNELLER ZUR VERNETZTEN PRODUKTION HEITEC 4.0 INDUSTRIEKOMPETENZ IN AUTOMATISIERUNG UND ELEKTRONIK Innovationen brechen immer etablierte Regeln. Derzeit geschieht dies mit dem Ansatz Industrie

Mehr

Unsere IT-Lösungen helfen dem Handel, die Komplexität zu reduzieren

Unsere IT-Lösungen helfen dem Handel, die Komplexität zu reduzieren Unsere IT-Lösungen helfen dem Handel, die Komplexität zu reduzieren Name: Leyla Feghhi Funktion/Bereich: Consultant im Bereich Strategie und Business Process Reengineering im Handel Organisation: Wincor

Mehr

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH PHOENIX CONTACT Stammsitz Blomberg Bad Pyrmont 2 / Jörg Nolte

Mehr

generic.de WebStateViewer Produktinformationsblatt Zeigt den Status beliebiger IT-Komponenten an und ist über ein WebFrontend intuitiv bedienbar.

generic.de WebStateViewer Produktinformationsblatt Zeigt den Status beliebiger IT-Komponenten an und ist über ein WebFrontend intuitiv bedienbar. generic.de WebStateViewer Produktinformationsblatt Zeigt den Status beliebiger IT-Komponenten an und ist über ein WebFrontend intuitiv bedienbar. Produktbeschreibung generic.de WebStateViewer Der generic.de

Mehr

Online Analytical Processing

Online Analytical Processing Online Analytical Processing Online Analytical Processing Online Analytical Processing (OLAP) ermöglicht die multidimensionale Betrachtung von Daten zwecks E rmittlung eines entscheidungsunterstützenden

Mehr

Collaborative Virtual Environments

Collaborative Virtual Environments Collaborative Virtual Environments Stefan Lücking Projektgruppe Kreativität und Technik AG Domik WS 02/03 09.01.2003 1/35 Was sind CVE? Versuch einer Definition : Ein CVE ist ein Programm, das eine virtuelle

Mehr

Beschreibung der App Production

Beschreibung der App Production Beschreibung der App Production University of Applied Scienes and Arts Augmented Reality 6 Labor Digitale Fabrik 1. Allgemeine Beschreibung der App Production Die App Production ist für den Werkstatt-Einsatz

Mehr

MES MDE BDE VISIO. Das MES System für den gesamten Betriebsprozess führt zu. Kontrolle der Fertigung in Echtzeit

MES MDE BDE VISIO. Das MES System für den gesamten Betriebsprozess führt zu. Kontrolle der Fertigung in Echtzeit MES Das MES System für den gesamten Betriebsprozess führt zu Kontrolle der Fertigung in Echtzeit MES MaschinenDatenErfassung Maschinendaten direkt und besser nutzen _ Maschinenstatus auf einen Blick (Monitoring)

Mehr

Implementierung eines Energiemonitoring und -controllingsystem auf Basis von VBASE HMI/SCADA

Implementierung eines Energiemonitoring und -controllingsystem auf Basis von VBASE HMI/SCADA VISAM GmbH Irlicher Straße 20 D-56567 Neuwied Tel. +49 (0) 2631 941288-0 www.visam.com Implementierung eines Energiemonitoring und -controllingsystem auf Basis von VBASE HMI/SCADA Die steigenden Energie-

Mehr

Easy-Monitoring Universelle Sensor Kommunikations und Monitoring Plattform

Easy-Monitoring Universelle Sensor Kommunikations und Monitoring Plattform Easy-Monitoring Universelle Sensor Kommunikations und Monitoring Plattform Eberhard Baur Informatik Schützenstraße 24 78315 Radolfzell Germany Tel. +49 (0)7732 9459330 Fax. +49 (0)7732 9459332 Email: mail@eb-i.de

Mehr

COMOS Enterprise Server

COMOS Enterprise Server COMOS Enterprise Server White Paper Weltweite Anwendungsvernetzung mit serviceorientierter Architektur August 2010 Zusammenfassung Interoperabilität ist heutzutage für die effiziente Planung und den Betrieb

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

Industrie 4.0: Chancen und Grenzen für die Produktion von morgen 14. November 2013, Dr.-Ing. Roman Dumitrescu. www.its-owl.de

Industrie 4.0: Chancen und Grenzen für die Produktion von morgen 14. November 2013, Dr.-Ing. Roman Dumitrescu. www.its-owl.de Industrie 4.0: Chancen und Grenzen für die Produktion von morgen 14. November 2013, Dr.-Ing. Roman Dumitrescu www.its-owl.de Produktion in Zahlen Herausforderungen für Europa und den Produktionsstandort

Mehr

Visualisierung eines Step7-Programmes in WinCC

Visualisierung eines Step7-Programmes in WinCC Simatic WinCC - Panel Seite 1 Visualisierung eines Step7-Programmes in WinCC MPI-Bus Projektierungsrechner mit Simatic Manager und WinCC Multi-Panel Simatic 300 MPI-Bus Reelle Einund Ausgänge Simatic WinCC

Mehr

Quick Reference Historie des Dokuments

Quick Reference Historie des Dokuments Dokumentinformationen Information Wert Autor BEN Erstelldatum 30.04.08 Historie des Dokuments Version Status / Änderungen Datum Autor 1.0 Version 1.0 / Ursprungsversion 30.04.2008 BEN 1.1 Anpassungen 17.11.2008

Mehr

Treckerverein Monschauer Land e.v.

Treckerverein Monschauer Land e.v. Der Mitgliederbereich Der Mitgliederbereich (TV-MON Intern) ist ein Teil der Webseiten des Treckervereins, der nicht öffentlich und für jedermann zugängig ist. Dieser Bereich steht ausschließlich Mitgliedern

Mehr

Datenvisualisierung mit JMP

Datenvisualisierung mit JMP Datenvisualisierung mit JMP Patrick René Warnat HMS Analytical Software GmbH Rohrbacherstr. 26 Heidelberg patrick.warnat@analytical-software.de Zusammenfassung Das JMP Paket ist ein Softwareprodukt der

Mehr

Qualifikationen und Technologien der Zukunft

Qualifikationen und Technologien der Zukunft Qualifikationen und Technologien der Zukunft Bernd Dworschak, Fraunhofer IAO Forum FreQueNz Qualifikationen und Technologien der Zukunft, 24. Juni 2013, Fraunhofer IAO, Zentrum für virtuelles Engineering

Mehr

PRODUKTINFORMATION MASCHINENDATENERFASSUNG (MDE)

PRODUKTINFORMATION MASCHINENDATENERFASSUNG (MDE) PRODUKTINFORMATION MASCHINENDATENERFASSUNG (MDE) VORHANDENE POTENTIALE EFFEKTIV NUTZEN UND NEUE ENTDECKEN Das Beste aus zwei Welten wird vereint. Entdecken Sie L-mobile MDE. Produktivitätspotentiale werden

Mehr

Lösungen von ha pro tec

Lösungen von ha pro tec Zentrales Leitsystem (ZLS) Eine Produktionsanlage muss mit verschiedenen, übergeordneten Systemen kommunizieren, wenn Daten automatisiert übernommen werden sollen. Auftrags- und Produktinformationen, Programmnamen

Mehr

connected production www.connected-production.de Industrie 4.0

connected production www.connected-production.de Industrie 4.0 connected production www.connected-production.de Industrie 4.0 Industrie 4.0 intelligente Fertigung Intelligente Fertigung Objekte in Echtzeit orten Die smarte Fabrik lernt mit Die smarte Kombination aus

Mehr

Workshop 3 Industrie 4.0 im Mittelstand: Vorteile der Digitalisierung in Finanzwesen, Produktion, Fertigungssimulation und Fabrikautomation

Workshop 3 Industrie 4.0 im Mittelstand: Vorteile der Digitalisierung in Finanzwesen, Produktion, Fertigungssimulation und Fabrikautomation Workshop 3 Industrie 4.0 im Mittelstand: Vorteile der Digitalisierung in Finanzwesen, Produktion, Fertigungssimulation und Fabrikautomation Björn Schuster, Business Development 11. September 2015 N+P Informationssysteme

Mehr

Referenzkundenbericht

Referenzkundenbericht Referenzkundenbericht Dörken MKS-Systeme GmbH & Co. KG Auf einen Blick Das Unternehmen Seit über 30 Jahren entwickelt Dörken in Herdecke Mikroschicht- Korrosionsschutz-Systeme. Unter dem Markennamen DELTA-MKS

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis XI 1 Einleitung... 1 2 Das Verbundprojekt AVILUS... 4 2.1 Hintergrund und Motivation... 4 2.2 Ausgangssituation und inhaltliche Schwerpunkte... 5 2.2.1 Ausgangssituation... 5 2.2.2 Inhaltliche

Mehr

DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE

DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE DOKUMENTATION MAAS - MONITORING AS A SERVICE DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE Dokumentation MaaS - Monitoring as a Service Inhalt 1. MaaS - Monitoring as Service... 3 1.1 Einleitung...

Mehr

Predictive Maintenance und moderne IT Die Zukunft für den Service im Schienenverkehr

Predictive Maintenance und moderne IT Die Zukunft für den Service im Schienenverkehr Predictive Maintenance und moderne IT Die Zukunft für den Service im Schienenverkehr Industry Siemens Sector, Mobility Rail Division Services We keep the rail world running Schutzvermerk / Copyright-Vermerk

Mehr

Industrie 4.0 Ihre Chance, unsere Herausforderung

Industrie 4.0 Ihre Chance, unsere Herausforderung Ihre Chance, unsere Herausforderung Wir befinden uns in der 4. industriellen Revolution Ende 18. Jhdt. Beginn 20. Jhdt. Beginn 70er Jahre Heute Industrie 1.0 Einführung mechanischer Produktionsanlagen

Mehr

OBECO GMBH AMADAVI. Visualisierung von Maschinen- und Zeitinformation. Joachim Berger 25.08.2008

OBECO GMBH AMADAVI. Visualisierung von Maschinen- und Zeitinformation. Joachim Berger 25.08.2008 OBECO GMBH AMADAVI Visualisierung von Maschinen- und Zeitinformation Joachim Berger 25.08.2008 Beschreibung der Funktionalität zur Visualisierung der Auftrags-, Maschinen- und Zeitinformation Inhaltsverzeichnis

Mehr

THREEDEE Visual FX, Echtzeit 3D-Applikation & Virtual Reality

THREEDEE Visual FX, Echtzeit 3D-Applikation & Virtual Reality 1 THREEDEE Visual FX, Echtzeit 3D-Applikation & Virtual Reality UNTERNEHMENSPRÄSENTATION Eine Idee drei Säulen Die ThreeDee GmbH 2 UNSERE IDEE Die ThreeDee GmbH bietet Ihnen drei aufeinander aufbauenende

Mehr

FrontDoor/Monitor mehr sehen von FrontDoor

FrontDoor/Monitor mehr sehen von FrontDoor FrontDoor/Monitor mehr sehen von FrontDoor BYTEBAR.EU NEHMEN SIE SICH MEHR HERAUS Haben Sie schon einmal mit Ihrem Laptop direkt den Massenspeicher ausgelesen? FrontDoor/Monitor macht dies noch angenehmer.

Mehr

MyJablotron Web Self Service

MyJablotron Web Self Service MyJablotron Web Self Service Der Web Self Service MyJablotron ist eine einzigartige Dienstleistung, die den Benutzern und auch den Montagetechnikern einen online Zugang zu den Geräten der Jablotron Holding

Mehr

Objekte automatisch identifizieren Software-basierte Planung, Kontrolle und Optimierung für Produktions- und Logistikprozesse Verlässlichkeit aus Überzeugung Anwendungsbereiche für Tagpilot Sie wollen

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Industrie4.0 bei WITTENSTEIN

Industrie4.0 bei WITTENSTEIN Industrie4.0 bei WITTENSTEIN Dr. Jochen Schlick Leiter Zukunftsfeld Cyber-Physische Systeme WITTENSTEIN AG Dr.-Ing. Jochen Schlick Proprietary information WITTENSTEIN 1 Übersicht Industrie4.0 Sicherung

Mehr

Einfach. Revolutionär. HomeCom Pro von Junkers.

Einfach. Revolutionär. HomeCom Pro von Junkers. Einfach. Revolutionär. HomeCom Pro von Junkers. 2 HomeCom Pro Lüftung Smart Home Bewegungsmelder Unterhaltungselektronik Rauchmelder Haushaltsgeräte Einzelraumregelung Jalousiensteuerung Beleuchtung Alarmanlage

Mehr

Personenschutz durch optische Raumerfassung

Personenschutz durch optische Raumerfassung Personenschutz durch optische Raumerfassung Für gefährliche Arbeitsumgebungen im klinischen Alltag wie Strahlenschutzbereiche in der Radiologie muss sichergestellt werden, dass das Bedien- und Wartungspersonal

Mehr

Prozessportal. Neben Prozessbeschreibungen, bietet es sich an, Abläufe grafisch zu visualisieren.

Prozessportal. Neben Prozessbeschreibungen, bietet es sich an, Abläufe grafisch zu visualisieren. Das Prozessportal der FHöV NRW Prozessportal Das Prozessportal bietet allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der der FHöV NRW die Möglichkeit, sich über bereits beschriebene und abgebildete interne Prozesse

Mehr

DornerSteuerung SICHER STEUERN STEUERUNG

DornerSteuerung SICHER STEUERN STEUERUNG DornerSteuerung SICHER STEUERN STEUERUNG DISPOSITION LABOR BRM FAKTURIERUNG FOCUS DATENPORTAL Bei der Entwicklung der DornerSteuerung haben wir uns ein klares Ziel gesetzt: Ihnen das Steuern der Produktionsabläufe

Mehr

Lastenheft. Auftraggeber IBR Abteilung ALG

Lastenheft. Auftraggeber IBR Abteilung ALG Lastenheft Auftraggeber IBR Abteilung ALG Versionsübersicht Version Datum Autor Status Kommentar 1.0 9. 2. 2011 Auftraggeber 1.1 1. 4. 2011 Auftraggeber Ergänzung Miniflur, Personenerkennung 1.1.1 6. 4.

Mehr

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Agenda Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Tägliche Herausforderungen & Chancen Industrielle Revolution Detailbeispiele Industrie 4.0 in der Elektronikproduktion Effizienzsteigerung

Mehr

Effizienz und Sicherheit im RZ durch RFID gestützte AIM Systeme

Effizienz und Sicherheit im RZ durch RFID gestützte AIM Systeme Effizienz und Sicherheit im RZ durch RFID gestützte AIM Systeme Inhalt Grundprinzip eines modernen Patchkabel Management Systems Grundfunktionen eines modernen Patchkabel Management Systems Vorteile RFID

Mehr

T est of 1GBit/s Fiber optical communication interfaces based on FlexRIO R Series

T est of 1GBit/s Fiber optical communication interfaces based on FlexRIO R Series T est of 1GBit/s Fiber optical communication interfaces based on FlexRIO R Series Inhalt 1. Einführung... 2 2. Anforderungen... 2 3. Komponenten... 3 3.1. PXI 7952R... 3 3.2. Fiber Optical Interface Module

Mehr

Whitepaper Hardware Management. Whitepaper. Hardware-Management: Integration von Fujitsu DeskView. www.baramundi.de Seite 1/9

Whitepaper Hardware Management. Whitepaper. Hardware-Management: Integration von Fujitsu DeskView. www.baramundi.de Seite 1/9 Whitepaper Hardware-Management: Integration von Fujitsu DeskView www.baramundi.de Seite 1/9 INHALT 1 Umfassende Verwaltung von Fujitsu Endgeräten... 3 2 Integration von DeskView-Funktionen in die baramundi

Mehr

COMOS/SAP-Schnittstelle

COMOS/SAP-Schnittstelle COMOS/SAP-Schnittstelle White Paper Optimierter Datenaustausch zwischen COMOS und SAP Juni 2010 Zusammenfassung Ein konsistenter Datenaustausch zwischen Engineering-Anwendungen und ERP-Systemen ist heutzutage

Mehr

Interview mit Matthias Göbel

Interview mit Matthias Göbel Hannover, den 08.04.2015 Copyright 2015 bei PROJEKTIONISTEN GmbH Das Internet und die Sozialen Medien haben das Leben verändert und beschleunigen den gesellschaftlichen Wandel. Seit sieben Jahren gibt

Mehr

STAHR Controlling. Erste Schritte in der Applikation

STAHR Controlling. Erste Schritte in der Applikation STAHR Controlling 1) Startseite Erste Schritte in der Applikation Nachdem Sie sich mit Ihren Zugangsdaten erfolgreich angemeldet haben, gelangen Sie auf die Startseite der Applikation. Hier sehen Sie die

Mehr

PIWIN II. Praktische Informatik für Wirtschaftsmathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler II. Vorlesung 2 SWS SS 08

PIWIN II. Praktische Informatik für Wirtschaftsmathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler II. Vorlesung 2 SWS SS 08 PIWIN II Kap. 3: Verteilte Systeme & Rechnernetze 1 PIWIN II Praktische Informatik für Wirtschaftsmathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler II Vorlesung 2 SWS SS 08 Fakultät für Informatik Technische

Mehr

2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner

2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner SEITE INHALT 2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner Unsere Lösungen und deren Vorteile Seit der

Mehr

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust Dynamische Rollen Dreh- und Angelpunkt von perbit.insight ist ein intuitiv bedienbares HR Solution Center. Hier stehen alle personalwirtschaftlichen Anwendungen zusammengeführt unter einer einheitlichen

Mehr

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

FAIRMONITOR VERWALTUNG UND VISUALISIERUNG IHRER FAIRTRADE-LIEFERKETTE

FAIRMONITOR VERWALTUNG UND VISUALISIERUNG IHRER FAIRTRADE-LIEFERKETTE FAIRMONITOR VERWALTUNG UND VISUALISIERUNG IHRER FAIRTRADE-LIEFERKETTE FAIRMONITOR FAIRMONITOR FAIRMONITOR wurde als integrierter Bestandteil Ihres von FLOCERT zur Verfügung gestellten Ecert-Webportals

Mehr

Wissenschaftlicher Bericht

Wissenschaftlicher Bericht Ein Auszug aus... Wissenschaftlicher Bericht Augmented Reality als Medium strategischer medialer Kommunikation Die komplette Studie ist bei amazon.de käuflich zu erwerben. Inhaltsverzeichnis 1 Einführung

Mehr

Augmented Reality als Dokumentationswerkzeug für Wartung, Service und Schulung

Augmented Reality als Dokumentationswerkzeug für Wartung, Service und Schulung WELCOME TO THE Augmented Reality als Dokumentationswerkzeug für Wartung, Service und Schulung November 2009 KET gibt es seit 10 Jahren. Ursprung: Produktentwicklung/Konstruktion (Automobil) Spezialisierung:

Mehr

Digitales Entwerfen. Marco Hemmerling und Anke Tiggemann

Digitales Entwerfen. Marco Hemmerling und Anke Tiggemann Digitales Entwerfen Marco Hemmerling und Anke Tiggemann Broschiert: 233 Seiten über 150 Abbildungen Verlag: UTB, Stuttgart; Auflage: 1., Aufl. (7. Oktober 2009) ISBN: 978-3825284152 aus der Reihe: Architektur

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Mobile. Produktversion: 3

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Mobile. Produktversion: 3 Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Mobile Produktversion: 3 Stand: Januar 2013 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control...3 2 Einleitung...4 3 Anmeldung am Self Service Portal...5 4 Einrichten

Mehr

40 Monate IKT 2020 Stimmt die Richtung noch?

40 Monate IKT 2020 Stimmt die Richtung noch? 40 Monate IKT 2020 Stimmt die Richtung noch? 10 Jahre Verbmobil Rückblick und Ausblick 15./16. November 2010, DFKI, Saarbrücken Dr. Erasmus Landvogt, BMBF, Leiter Referat 514 IT-Systeme Forschungsprogramm

Mehr

Pflichtenheft. Ersatz-Router für das Schulnetzwerk der BS Roth. Autor

Pflichtenheft. Ersatz-Router für das Schulnetzwerk der BS Roth. Autor Pflichtenheft Ersatz-Router für das Schulnetzwerk der BS Roth Autor Thomas Barth, Christian Schneider Version 20040108-1 Letzte Änderung 11.01.2004 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Seite 2 Seite 3 Ziel des zu

Mehr

Bustius quidit alisto volupid min naturi. MY-m2m Portal Preventive maintenance

Bustius quidit alisto volupid min naturi. MY-m2m Portal Preventive maintenance MY-m2m Portal Preventive maintenance IHRE VORTEILE Software as a Service Geringe Investitionskosten Sichere Datenübertragung Siemens S7-300/400 Siemens S7-1200 Siemens S7-1500 WAGO IO-System 750 Phoenix

Mehr

ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung

ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung RELEASEPLANUNG HEUTE Heutige Anwendungen in in Grossunternehmen sind sind keine keine alleinstehenden alleinstehenden Insel-Applikationen Insel-Applikationen

Mehr

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015 Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Realize innovation. Eine kleine Zeitreise 1 9 7 3 1 9 8 5 2 0 1 5 Im Jahre

Mehr

Bedeutung und Nutzenpotentiale von Prozessen

Bedeutung und Nutzenpotentiale von Prozessen Bedeutung und Nutzenpotentiale von Prozessen Geschäftsprozess-Management als Erfolgsrezept auch für die öffentliche Verwaltung Kunde Bedürfnis Prozessabwicklung Leistung Produkt Kunde Die öffentliche Verwaltung

Mehr

IT für Intralogistiksysteme 2013 Kapitel 8: XTS - Extensible Transport System

IT für Intralogistiksysteme 2013 Kapitel 8: XTS - Extensible Transport System IT für Intralogistiksysteme 2013 Kapitel 8: XTS - Extensible Transport System Prof. Dr.-Ing. Frank Thomas Dr. Thomas + Partner GmbH & Co. KG, Karlsruhe Karlsruhe, den 17.07.2013 www.tup.com 1 Welche Ziele

Mehr

WARENEINGANGS- PRÜFUNG

WARENEINGANGS- PRÜFUNG WARENEINGANGS- PRÜFUNG Version 4 www.libra.de Inhaltsverzeichnis... RECHNUNGSPRÜFUNG... 2 WARENEINGANGSPRÜFUNG... 4 FRONTEND WARENEINGANGSPRÜFUNG... 6 EINSCHRÄNKUNGEN... 10 KONTAKT... 11 Rechnungsprüfung

Mehr

Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen

Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen Schleupen.CS 3.0 die neue prozessorientierte Business Plattform Geschäftsprozesse automatisiert und individuell Branchenfokus: CRM,

Mehr

Ausschuss für Recht, Wirtschaft und Arbeit Sitzungsdatum 01.07.2015 öffentlich

Ausschuss für Recht, Wirtschaft und Arbeit Sitzungsdatum 01.07.2015 öffentlich I. Anmeldung TOP: Ausschuss für Recht, Wirtschaft und Arbeit Sitzungsdatum 01.07.2015 öffentlich Betreff: Industrie 4.0 hier: Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 20.10.2014 Zwischenbericht Anlagen: -

Mehr

Absender. VLS Engineering GmbH Konrad-Adenauer-Str. 25 50996 Köln DIE SOFTWARE

Absender. VLS Engineering GmbH Konrad-Adenauer-Str. 25 50996 Köln DIE SOFTWARE Absender Konrad-Adenauer-Str. 25 50996 Köln DIE SOFTWARE EIN SCAN, EIN BILD SOFORT ERKENNEN, WO DAS PACKSTÜCK IST Unsere Produkte nennen wir Visual Location Management Systems (VLMS). Denn sie visualisieren,

Mehr

INTEGRIERTE CMDB FÜR DEN SAP SOLUTION MANAGER: LÜCKENLOSES ECHTZEIT-MONITORING IHRER IT

INTEGRIERTE CMDB FÜR DEN SAP SOLUTION MANAGER: LÜCKENLOSES ECHTZEIT-MONITORING IHRER IT SAP IT INFRASTRUCTURE MANAGEMENT INTEGRIERTE CMDB FÜR DEN SAP SOLUTION MANAGER: LÜCKENLOSES ECHTZEIT-MONITORING IHRER IT EINBETTUNG ALLER IT-INFRASTRUKTURINFORMATIONEN IN DAS IT-SERVICE-MANAGEMENT SAP

Mehr

Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0

Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0 Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0 Dr. Reinhard Ploss Vorstandsvorsitzender Infineon Technologies AG Wien, 3. April 2014 Degree of complexity Industrielle Kompetenz: Europa

Mehr

Installation und Benutzer- Handbuch MyAmigo

Installation und Benutzer- Handbuch MyAmigo Seite 1 Installation und Benutzer- Handbuch MyAmigo Mit MyAmigo immer ein Schritt voraus! Version: 2.2.1 Seite 2 Das Vorwort Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung,

Mehr

Session Y: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-sigma 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de

Session Y: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-sigma 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de Session Y: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-sigma 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-sigma Einführung Zielsetzung Ergebnisse Resümee und Ausblick

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

Plug & Play für Automatisierungssysteme

Plug & Play für Automatisierungssysteme Plug & Play für Automatisierungssysteme Dr. Alois Zoitl fortiss GmbH An-Institut Technische Universität München Herausforderungen für die Produktion der Zukunft Industrie 4.0 Schneller Technologiewandel

Mehr

Digitale Kreuzschiene mit EBÜS

Digitale Kreuzschiene mit EBÜS Hardo Naumann Digitale Kreuzschiene mit 02.10.2006 Digitale Kreuzschiene mit Live-Bilder und Lagepläne auf beliebige Monitore schalten AE 1 AE 2 AE 3 AE 4 VA 1 IP-Netz VA 2 BQ 1 BQ 2 BQ 3 BQ 4 BQ 5 Status:

Mehr

Umweltmodellierung in Sensornetzen am Beispiel von SWARMS

Umweltmodellierung in Sensornetzen am Beispiel von SWARMS Umweltmodellierung in Sensornetzen am Beispiel von SWARMS Software Architecture for Radio- Based Mobile Systems Carsten Buschmann, Stefan Fischer 23.7.2003 Ziele von SWARMS Erforschung von Middlewarekonzepten

Mehr

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Vortrag im Seminar XML und intelligente Systeme an der Universität Bielefeld WS 2005/2006 Vortragender: Frederic Siepmann fsiepman@techfak.uni bielefeld.de

Mehr

VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual

VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual Anforderungen, Konfiguration und Restore-Anleitung Ein Leitfaden (September 2011) Inhalt Inhalt... 1 Einleitung... 2 Zusammenfassung... 3 Konfiguration von NovaBACKUP...

Mehr

OPENenergy. Energiekosten sehen und senken.

OPENenergy. Energiekosten sehen und senken. OPENenergy Energiekosten sehen und senken. OPENenergy. Die Software mit Weitblick. Erschließen Sie Einsparpotenziale. Energiepolitik, Wettbewerbsdruck und steigende Kosten für Rohstoffe und Ressourcen:

Mehr

Monitoring von Photovoltaik- Anlagen mit automatischer Fehlererkennung

Monitoring von Photovoltaik- Anlagen mit automatischer Fehlererkennung Einfach intelligentes Monitoring Smart Monitor mit Satelliten- Überwachung Monitoring von Photovoltaik- Anlagen mit automatischer Fehlererkennung www.smartblue.de Solar-Überwachung mit intelligenter Automatik

Mehr

Facebook 10 Tipps, die du beachten solltest! Privatsphäre richtig einstellen, aber wie? Voraussetzung: Zeit einplanen

Facebook 10 Tipps, die du beachten solltest! Privatsphäre richtig einstellen, aber wie? Voraussetzung: Zeit einplanen Facebook 10 Tipps, die du beachten solltest! Privatsphäre richtig einstellen, aber wie? Voraussetzung: Zeit einplanen Begleitmaterial zum Workshop Auf Facebook kannst du dich mit deinen Freunden austauschen.

Mehr

TIOS Control Prozesskontrolle für die Überwachung und Dokumentation von Setzprozessen in der Befestigungstechnik

TIOS Control Prozesskontrolle für die Überwachung und Dokumentation von Setzprozessen in der Befestigungstechnik L TIOS Control Prozesskontrolle für die Überwachung und Dokumentation von Setzprozessen in der Befestigungstechnik TITGEMEYER 335 TIOS Control erlaubt erstmals eine exakte Überwachung und Dokumentation

Mehr

Gauß-IT-Zentrum. DHCP für Institute. Zielgruppe: DV Koordinatoren. Version 1.0

Gauß-IT-Zentrum. DHCP für Institute. Zielgruppe: DV Koordinatoren. Version 1.0 Gauß-IT-Zentrum DHCP für Institute Zielgruppe: DV Koordinatoren Version 1.0 1 DHCP für Institute Inhalt Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) für Institute 2 DHCP-Interface im KDD 2 DHCP beantragen

Mehr

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Windream Exchange Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Facts: Zugriff auf E-Mails sowohl aus Microsoft Outlook als auch aus Windream Komfortable Recherche und Verwaltung

Mehr

Presse-Information Seite: 1 / 5

Presse-Information Seite: 1 / 5 Seite: 1 / 5 Weidmüller gibt Antworten zu Industrie 4.0 während der Hannover Messe auf seinem Messestand in Halle 11, Stand B 60 vom 08.04.2013 bis 12.04.2013. Weidmüller Industrie 4.0 Weiterdenken für

Mehr

Software Intelligenz im Dienste der Maschinen

Software Intelligenz im Dienste der Maschinen Pressemitteilung Software Intelligenz im Dienste der Maschinen Das Prima-Power-Softwarepaket ist konzipiert und entwickelt worden, um sicherzustellen, dass alle Maschinen der Prima Power Group optimal

Mehr

Anleitung GPS CarMagic-APP

Anleitung GPS CarMagic-APP Anleitung GPS CarMagic-APP powered by GPS-CarControl Beschreibung der GPS CarMagic Logger-APP... 1 Registrierung der GPS CarMagic Logger-APP... 4 Konfiguration der GPS CarMagic Logger-APP... 9 Funktionen

Mehr

Technisches Datenblatt

Technisches Datenblatt Technisches Datenblatt Moxa iologik E1212 - HMI Technisches Datenblatt Seite 1 von 6 Version 1.0, Stand: 21. November 2015 1. Allgemeines Copyright 2015 by Holsten Systems GmbH Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Android-Mobiltelefon...

Mehr

Software & Networking

Software & Networking DE touch technology Software & Networking Inhalt Prozessplanung 4 Produktmatrix 4 S.WOP 5 Easy PS 8 Shopfloor 10 Cayman 10 Iguana 12 WinCrimp 13 Maschinensoftware 14 Easy - Cut Strip Terminate 14 S.On

Mehr

smis_secure mail in der srg / pflichtenheft /

smis_secure mail in der srg / pflichtenheft / smis_secure mail in der srg / pflichtenheft / Dok.-Nr: Version: 1.1 PH.002 Status: Klassifizierung: Autor: Verteiler: Draft Erik Mulder, Thanh Diep Erik Mulder, Thanh Diep Pflichtenheft, Seite 2 / 2 Änderungskontrolle

Mehr

KOMPETENZ IN SOFTWARE

KOMPETENZ IN SOFTWARE KOMPETENZ IN SOFTWARE Software- und App-Entwicklung Automotive-Software Elektromobilität Collaboration und Business Intelligence BATTERY STATUS BATTERY STATUS c4c engineering GmbH kompetenz in Software,

Mehr

œ Fleet Store effektive Lösungen für Ihr Flottenmanagement Optimal zur Erhöhung der Effizienz Ihres Fuhrparks

œ Fleet Store effektive Lösungen für Ihr Flottenmanagement Optimal zur Erhöhung der Effizienz Ihres Fuhrparks œ Fleet Store effektive Lösungen für Ihr Flottenmanagement Optimal zur Erhöhung der Effizienz Ihres Fuhrparks œ Fleet Store Gleichbleibende und kalkulierbare Kosten von Anfang an Mit der Flottenmanagement-Lösung

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

Industrie 4.0 Worthülse oder was steckt wirklich dahinter?

Industrie 4.0 Worthülse oder was steckt wirklich dahinter? Industrie 4.0 Worthülse oder was steckt wirklich dahinter? Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Technik Markus C. Krack Klosterzelgstrasse 2 CH - 5210 Windisch markus.krack@fhnw.ch Die vier Revolutionen

Mehr

Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0. Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B

Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0. Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0 Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B Industrie 4.0 schon wieder!? Industrie 4.0 ist (k)ein Schlagwort. Es bezeichnet die vierte industrielle Revolution.

Mehr

Virtuelle Inbetriebnahme mit realen Automatisierungssystemen und virtuellen Maschinen

Virtuelle Inbetriebnahme mit realen Automatisierungssystemen und virtuellen Maschinen Virtuelle Inbetriebnahme mit realen Automatisierungssystemen und virtuellen Maschinen Jürgen Mewes Ingenieurbüro Mewes & Partner GmbH, Hennigsdorf. Die Inbetriebnahmezeiten insbesondere die der Software

Mehr

Smarte Apps für smarte Unternehmen

Smarte Apps für smarte Unternehmen Smarte Apps für smarte Unternehmen Order and go www.ilogs.com Apps erobern die Welt Android Market: > 500 000 Anwendungen iphone Market > 400 000 Anwendungen App = Application for Smartphone ilogs mobile

Mehr

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM Server-Eye Stand 30.07.2013 Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: info@reddoxx.com Internet: http://www.reddoxx.com

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

ParkingManagementSystem. Videobasiertes ParkraumManagementSystem INNENBEREICH und AUSSENBEREICH Beschreibung

ParkingManagementSystem. Videobasiertes ParkraumManagementSystem INNENBEREICH und AUSSENBEREICH Beschreibung ParkingManagementSystem Videobasiertes ParkraumManagementSystem INNENBEREICH und AUSSENBEREICH Beschreibung Stand 2014 Videobasierendes Parkraum Management System INNENBEREICH und AUSSENBEREICH STEUERUNG

Mehr