LRS - 'Lesen, Reden, Schreiben'

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1 NORBERT GUTENBERG, ROBIN STARK, BABETTE KOCH LRS - 'Lesen, Reden, Schreiben' Ein Forschungsprojekt zum Leseverstehen, Hörverstehen, mündliches und schriftliches Formulieren bei Hauptschulabsolvent/inn/en deutscher und nicht deutscher Muttersprache: Leistungstests - Förderprogramm Evaluation Dieses Forschungsprojekt wird seit April 2005 vom Microsoft Bildungsnetzwerk Deutschland und seit Februar 2006 vom Verband saarländischer Unternehmen mit jeweils einer halben Stelle gefördert. Ausgangspunkt Die PISA-Studie hat gezeigt, dass deutsche Schüler/innen nur unzureichend dazu in der Lage sind, Gebrauchstexte zu verstehen und zu nutzen. Das trifft in verstärktem Maße vor allem für Schüler/innen nicht-deutscher Muttersprache zu. Was in diesem Sinne für das Leseverstehen gilt, dürfte in wohl größerem Ausmaß für das Hörverstehen (z.b. von Texten in Hörfunk und Fernsehen) zutreffen. Logischerweise können die aktiven Sprachfähigkeiten und Sprachfertigkeiten nicht besser entwickelt sein als die passiven. Der Bedarf an Maßnahmen, die diese grundlegenden Fähigkeiten und Fertigkeiten schult, ist groß. Zudem wünschen sich Wirtschaft und Gesellschaft seit Jahren mehr Professionalität im gesamten Bereich der sprachlich- sprecherischen Kommunikation als einer der entscheidenden 'Schlüsselqualifikationen. Unseres Wissens gibt es im gesamten Bundesgebiet keine Studie und kein Projekt, das sich explizit damit auseinander setzt, wie dem Wunsch nach mehr sprachlich- sprecherischer Professionalität in bezug auf 'Lesen-Reden-Schreiben' Rechnung getragen werden kann. Besonders wichtig sind diese Qualifikationen für Kinder mit Migrationshintergrund. In der Regel sind Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, in Hinsicht auf diese Qualifikationen in noch größerem Maße gehandikapt als Kinder, die Deutsch sprechen. Aus diesem Grund beteiligt sich der Lehrstuhl 'Deutsch als Fremdsprache' (DaF), unter der Leitung von Prof. Dr. Lutz Götze, an dem Projekt. In diesem Bereich gibt es sinnvolle Curricula, mit denen die genannten Schlüsselqualifikationen trainiert werden können. Mit der geplanten Evaluation des Trainings wird der Erfolg der Schulungen messbar. So wird es möglich, das Schulungs-Programm zu optimieren und entsprechende Konsequenzen für die Lehrerbildung zu ziehen. Die Testentwicklung und die Evaluation leistet der Lehrstuhl Erziehungswissenschaft, unter der Leitung von Prof. Dr. Stark, zusammen mit dem Lehrstuhl DaF und dem FG Sprechwissenschaft und Sprecherziehung. 'Lesen-Reden-Schreiben' zielt vor allem auf Schüler/innen, die sich um eine Lehrstelle bewerben, also für die Schuljahre 5 bis 9. Die Wirtschaft klagt darüber, dass ca. 25% der Lehrstellenbewerber/innen wegen Mängeln in den hier interessierenden Grundqualifikationen nicht 'ausbildungsfähig' sind. Dabei geben die Bildungsstandards im Fach Deutsch für den Hauptschulabschluss (Jahrgangsstufe 9) sehr klar vor, welche Schlüsselqualifikationen als Ausbildungsvoraussetzungen anzusehen sind (ebenso wie früher die Deutsch-Lehrpläne!). Die Schule hat richtige Zielvorgaben, aber sie scheint es nicht leisten zu können, aus welchen Gründen auch immer, in den Bereichen 'Lesen - Reden - Schreiben - Hören die Schülerinnen und Schüler zu besseren, bzw. zu optimalen Leistungen zu führen. Dabei ist hier noch nicht

2 einmal von dem Aspekt 'media literacy', den die Grundqualifikationen ja immer auch haben, die Rede. Das demonstrieren einige erschreckende Beispiele, die wir in unserer Delphi Studie (s. u.) erhoben haben: Beispiel 1: Viele Menschen denke das Kiffen also Mariuahana Konsumieren. Einstiegs droge wär. Falsch das hat damit nichts zu tun. Hash ist die Harmloseste Droge dies gibt wenn man es nicht Regelmäßig konsumiert. Wenn man in Monat zwei Joints Raucht ist das die Grenze. Aber wenn man 2 täglich konsumiert ist schon überschritten die Grenze. Die Nachfolgen von Hash konsumieren, sind Depressionen Persöhnlichkeitsstörungen Ermüdung und Körperlichschwäche.

3 Beispiel 2: Meine Berufswunsch ist als Verkäuferin Ich habe bei Ihr Platz ein Praktikum gemacht. Da hat mir gut gefallen, mit Kunden beraten, Geschengen einpacken, die Ware reinräumen und auch den Laden dekorieren. Ich freue mich, wenn ich bei eine Verkäuferin richdich arbeiten. Ich bin sicher, das diese Beruf wirglich was für mich ist, weil ich mit Kunden gerne umgehen. Über eine Ausbildung als Verkäufer, ist für mich einglich gut, aber für mument habe ich nicht sogern lust auf eine Ausbildung, weil ich erst ein neben Job suche und ein bischen Geldverdienen.

4 Beispiel 3: Bewerbung um ein Ausbildungsplatz Als Verkäufer, zum August 2005 Sehr geehrte Frau x, z.z. besuche ich das BVJ Wiertschaft ich hab noch keine Fehltage und keine verspäth hiermit möchte ich mich um ein Vorstelunggespech bewerben. M.F.G. X

5 Beispiel 4: Sehr geehrte Frau X, Hiermit bewerbe ich mich bei ihnen wegen der freien Ausbildungsstelle. Ich bin momentan Schühler des BVJ an der BBS Am Pottgraben. Durch einen Einjährigen Praktikum An einer andern Filiale hatte ich bereits Ehrfahrunge im Einzelhandel gesammelt. Meine Stärken liegen in meine flexibität und meine zuverlässigheit. Ich würde mich auf ein persöhliches Bewerbungsgespräch würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüssen, x

6 Genau hier will dieses Projekt ansetzen. Dabei sind in allen Unterrichtsreihen besondere Übungen für Schüler/innen nicht-deutscher Muttersprache vorgesehen. Forschungsabschnitt 1 Testverfahren im Bereich schriftliches Formulieren Ziel Konzeption und Erprobung eines Testverfahrens im Bereich schriftliches Formulieren Methoden Expertenbefragung zur Konzeption des zu untersuchenden Bereichs und zur Generierung geeigneter Testitems, Testkonstruktion Feldstudien an Hauptschulen zur Erprobung und Evaluation des Tests bzw. Defizit- Diagnostik Stand der Forschung Seit Projektbeginn arbeitet das interdisziplinäre Projektteam an der Konstruktion eines angemessenen Testverfahrens. Der fächerübergreifende Austausch ermöglicht eine neue Herangehensweise an die Aufgaben in den verschiedenen Projektphasen und ist inhaltlich besonders fruchtbar. Um das oben genannte Ziel Konzeption und Erprobung eines Testverfahrens im Bereich "schriftliches Formulieren zu erreichen, werden folgende Phasen der Testentwicklung durchlaufen: 1. Erkundungsphase 2. Theoretische Phase 3. Planungsphase 4. Untersuchungsphase 5. Auswertungsphase 6. Entscheidungsphase Die ersten beiden Phasen, Erkundungsphase und theoretische Phase, sind bereits abgeschlossen. Im Folgenden sind entsprechende Ergebnisse zusammengefasst. Auf die derzeit laufende Planungsphase wird anschließend eingegangen. Abschließend wird ein Ausblick auf das weitere Vorgehen gegeben. Erkundungsphase In der Erkundungsphase wurde eine breit gefächerte Literaturrecherche initiiert und eine Expertenbefragung in Form einer Delphi-Studie durchgeführt. Im Gegensatz zur Literaturrecherche, aus der sich lediglich allgemeine Anregungen für das Projekt ergaben, hat das weitere Vorgehen von Informationen aus der Praxis sehr profitiert. Zur theoretischen Konzeption des zu untersuchenden Bereichs und insbesondere zur Generierung geeigneter Testitems hat die Delphi-Studie wesentliche Beiträge geleistet. Die bekannte Kluft zwischen Theorie und Praxis konnte durch diese Vorgehensweise deutlich reduziert werden. Die beiden Erkundungsabschnitte werden im Folgenden beschrieben. Zu Beginn des Projektes ergab eine ausgiebige Literaturrecherche, dass es in verschiedenen Disziplinen Literatur zum Thema schriftliches Formulieren gibt (siehe Literaturverzeichnis). Die meisten Publikationen sind jedoch keine brauchbare Grundlage für das vorliegende Vorhaben.

7 In den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, die sich mit den genannten Themen beschäftigen, sind bestimmte Vorgehensweisen vorzufinden. Beiträge aus der Linguistik und Sprachdidaktik sind selten empirisch orientiert. In der Psychologie hingegen wird in der Regel empirisch vorgegangen. Die Literaturbeiträge in diesem Feld basieren auf ausführlich beschriebenen empirischen Studien, die jedoch für unsere Projektziele zu wenig Praxisbezug aufweisen. In der Literatur aus dem Bereich der Erziehungswissenschaft ist demgegenüber der Praxisbezug gegeben; die Arbeiten konzentrieren sich jedoch nur selten auf die Gruppe der Hauptschüler/innen. Eine Delphi-Studie ist ein systematisches, mehrstufiges Interviewverfahren. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in der schrittweisen Erschließung des untersuchten Themas unter Berücksichtigung verschiedener Expertenbeiträge. Der wechselseitige Diskurs zwischen Forschergruppe und Praktiker/inne/n ermöglicht praxisnahe Lösungen. In dem vorliegenden Projekt wurden Expert/inn/en aus mehreren Bereichen interviewt. Zu den Expert/inn/en zählten Ausbilder/innen von Unternehmen unterschiedlicher Branchen (technisch-gewerblich & kaufmännisch), Lehrkräfte verschiedener Bildungsträger (Berufsschulen in Pirmasens und Osnabrück) und Berufsberater (Agentur für Arbeit, IHK Saarland). Die Ergebnisse des halbstandardisierten Interviews und Beispiele aus der Praxis beeinflussten weitere Entscheidungen des interdisziplinären Projektplenums. In den Projektsitzungen wurde, angeregt durch Erfahrungen der Praktiker/innen, über das Schreiben im Allgemeinen, Theorien zur Schreibfähigkeit und sinnvolle Ansätze des Messens der Schreibfähigkeit diskutiert. Parallel zu den Interviews mit Expert/inn/en aus der Praxis wurde auch einiges Datenmaterial der zu untersuchenden Gruppe beschafft, um ein realistisches Bild der Defizite der Hauptschulabsolvent/inn/en zu gewinnen. Die kooperierenden Lehrkräfte erteilten ihren Schüler/- inne/n verschiedene Aufgaben, die das Forscherteam entwickelt hatte. So wurde unter anderem ein Bericht über ein freies Thema geschrieben. Außerdem gibt es Beispiele zur Berichtsheftführung von Auszubildenden, die einen mittleren Bildungsabschluss haben. Sie vermitteln einen Eindruck über die Anforderungen, denen die meisten Hauptschulabsolvent/ inne/n nicht gewachsen sind. Theoretische Phase Textfähigkeit ist einer der in den verschiedenen Disziplinen gebräuchlichen Begriffe, die das schriftliche Formulieren umschreiben. Häufig werden auch die Begriffe Schreibfähigkeit (Augst, 1988), Schriftlichkeit (Ossner, 1995) oder Schreibleistung (Grundmann & Lehmann, 1989) verwendet. Die Vielzahl der verwendeten Begriffe macht deutlich, dass sich Autoren verschiedener Disziplinen unabhängig voneinander mit diesem Thema beschäftigen. Umso wichtiger ist es, die häufig heterogenen Ansätze der Forschungsbeiträge aufeinander zu beziehen und zu integrieren. Der Begriff Textfähigkeit (Horn et al., 1994) ist für das vorliegende Projekt sehr geeignet. Begriffe wie Schreibfähigkeit, Schriftlichkeit oder Schreibleistung betonen vor allem die Fähigkeit, das Schreiben an sich zu beherrschen. Der Begriff Textfähigkeit dagegen beinhaltet darüber hinaus die Fähigkeit, einen vollständigen Text schreiben zu können. Zur Textfähigkeit gehören die Beherrschung von Rechtschreibung, Grammatik und Idiomatik. Das bedeutet im Detail die Fähigkeiten, orthographisch, syntaktisch, morphologisch, semantisch und idiomatisch korrekt schreiben zu können. Darüber hinaus ist ein gewisses Textmusterwissen erforderlich. Im folgenden Abschnitt werden die vier Faktoren Rechtschreibung, Grammatik, Idiomatik und Textmusterwissen im Einzelnen beschrieben.

8 Theoretische Herleitung der Bewertungskriterien zur Textfähigkeit Der Gedanke, die Textfähigkeit an Rechtschreib- und Grammatikkenntnissen zu messen, ist nicht neu. Im vorliegenden Projekt wird die Rechtschreibung anhand der Fehler im Bereich der Interpunktion und der Orthographie gemessen. Unter dem Oberbegriff Grammatik werden verschiedene Variablen zusammengefasst. Sowohl Fehler in der Syntax (Satzverbindungen, Parataxe, Hypotaxe, falsche Konstituentenstellung) als auch in der Morphologie (Flexionsmorphologie) und der Semantik (Verknüpfung semantisch inkohärenter Nomen und Verben, Fremdwörter, Verwendung der Präpositionen, Neologismen, fehlende Verbergänzung, Präzision/ Genauigkeit, Jargon/Subkultur) werden erhoben. Ebenso wichtig für die Bewertung von Texten Jugendlicher ist die Beachtung von Fehlern, die die Idiomatik bzw. die Stilebene betreffen. Im vorliegenden Projekt wird die Idiomatik bzw. die Stilebene anhand falscher Redewendungen und Routinen gemessen. Das etwas weniger gebräuchliche Bewertungskriterium Textmusterwissen wurde aufgenommen, da die darunter fallenden Variablen immer wieder von den Praktiker/inne/n in den Interviews erwähnt wurden. Es fehlt demnach den meisten Jugendlichen das Bewusstsein für gängige Textanfänge und Schlussformeln, für eine gewisse Gliederung (graphisch und semantisch), für Logik und Chronologie beim Verfassen eines Textes. Das Textmusterwissen beinhaltet noch weitere Aspekte, wie Topographie, Explizitheit, Redundanz, Textphorik und Leserperspektive. Die vier genannten Faktoren und untergeordneten Variablen wurden aufgrund einiger im Folgenden dargestellten Überlegungen in das Konstrukt Textfähigkeit aufgenommen. Textfähigkeit liegt dann vor, wenn neben Kenntnissen in der Rechtschreibung und Grammatik idiomatische bzw. stilistische Aspekte hinreichend berücksichtigt werden und eine angemessene Strukturierung realisiert wird. Ein Text ist erst dann nachvollziehbar, wenn er eine angemessene Gliederung im semantischen und graphischen Bereich aufweist, an der sich der Leser orientieren kann. Der Autor muss sich klar darüber sein, welche Informationen an welcher Textstelle vermittelt werden müssen. Oft bauen Informationen am Ende des Textes auf Vorwissen auf, welches zu Anfang des Textes eingeführt werden muss, damit der Leser den verfassten Text verstehen kann. In der Linguistik und Sprachdidaktik spricht man hier von Chronologie, die eingehalten werden muss, um einen Text verständlich zu gestalten. Der Verfasser baut quasi eine (möglichst lückenlose) Kette von Informationen auf, die sich aufeinander beziehen. An dieser Stelle wird deutlich, dass Textfähigkeit im Allgemeinen und der beschriebene Aspekt des Textmusterwissens nicht unabhängig von Intelligenzaspekten wie z. B. dem logisch-schlussfolgernden Denken sind. Darüber hinaus muss der Autor, um adressatenorientiert formulieren zu können, in der Lage sein, beim Verfassen seines Textes immer wieder die Leserperspektive einnehmen. Je besser der Autor sich in die Perspektive des Lesers hineindenken bzw. ein mentales Modell von seinem Adressaten konstruieren kann, umso leserorientierter und damit verständlicher kann er seinen Text gestalten. Auch dieser Aspekt der Textfähigkeit ist nicht unabhängig von kognitiven Voraussetzungen, insbesondere der Kompetenz, Perspektiven wechseln bzw. sich in eine andere Person hineinversetzen zu können. Die genannten Aspekte der Textfähigkeit können als quantitative und qualitative Kriterien formuliert und an die Bewertung eines Textes angelegt werden. Um die Stilebene und das Textmusterwissen von Schüler/inne/n bewerten zu können, müssen trotz aller damit verbundenen Probleme - frei formulierte Texte analysiert werden. In der PISA-Studie werden bei der Erhebung des Leseverstehens systematische Unterscheidungen von Textsorten, Lesesituationen und Leseaufgaben vorgenommen (Baumert et al., 2001), an denen wir uns im vorliegenden Projekt orientieren. Im Gegensatz zur PISA-Studie wird hier jedoch nicht zwischen kontinuierlichen und nicht kontinuierlichen Texten unterschieden, sondern zwischen spezifischen Textsorten, wie

9 beispielsweise dem Bewerbungsschreiben und der Gegenstandsbeschreibung. Es wurden alltags- bzw. berufsnahe Schreibsituationen in die Testkonstruktion aufgenommen, um den Forderungen der Wirtschaft an die Ausbildungsplatzsuchenden nach berufsrelevantem Wissen Rechnung zu tragen. Die Gegenstandsbeschreibung wurde ausgewählt, weil sie eine Basis für viele berufsrelevante Textsorten bietet, sei es für einen Bericht, eine Dokumentation oder eine Präsentation. Was die Aufgabenstellung anbelangt, wurden in der PISA-Studie Antwortformate unterschieden. Es gab Mehrfachwahlaufgaben und offene Formate. Im vorliegenden Projekt ist es nicht sinnvoll, Mehrfachwahlaufgaben zu stellen, da mit dieser Art der Antwortformate keine Aussagen über die Nutzung des aktiven Wortschatzes beim schriftlichen Formulieren gemacht werden können. Hier sind Variablen zu messen, die den Schreibprozess betreffen, der nur in frei formulierten Texten analysiert werden kann. Den oben entwickelten Bewertungskriterien für eine Fehleranalyse frei formulierter Texte werden mögliche Fehlerursachen zugeordnet. Es ist zu unterscheiden zwischen Fehlern, die trotz Beherrschung der Muttersprache vorkommen, und solchen Fehlern, die durch einen eventuell fremdsprachigen Hintergrund des Autors zu erklären sind. Zudem werden Fehler unterschieden, die durch die Sprechsprache oder einen Dialekt verursacht werden. Dies geht in die Bewertungsmatrix Textfähigkeit ein. Mit der Dokumentation der Fehlerursachen ist es z.b. möglich, die Testergebnisse nach Unterschieden zwischen Migrant/inne/n und Muttersprachler/inne/n zu untersuchen. Darüber hinaus lassen sich aus diesen Fehlerdiagnosen wertvolle Anhaltspunkte für die Konzeption von Fördermaßnahmen gewinnen. Bestätigung der Bewertungskriterien zur Textfähigkeit aus der Praxis Ausbilder/innen, Lehrkräfte und Berufsberater/innen wiesen in den Interviews oft darauf hin, dass viele Jugendliche Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung und Grammatik haben. Darüber hinaus wurde berichtet, dass Schüler/innen teilweise ihr Anliegen beispielsweise ohne Anrede und Grußwort formulieren, also zu wenig Textmusterwissen haben. Diese Erfahrung bestätigte sich in einigen Bewerbungsschreiben von Schüler/inne/n, die verschiedene Lehrkräfte für das vorliegende Projekt gesammelt hatten. Ebenso gab es Kritik an der Logik und Chronologie von Texten. Sei es in Bewerbungsschreiben oder in den während einer Ausbildung zu führenden Berichtsheften, die geschriebenen Texte seien oft zu kurz und häufig geprägt von zusammenhanglosen Sätzen. Weiterhin wurde das Fehlen der Leserperspektive bemängelt. Es fehle an Einleitungen und abschließenden Worten in Berichten sowie an höflichen Formulierungen in s, die an höhergestellte Personen gerichtet sind. Eine Fehleranalyse von Texten, die von verschiedenen Klassen erstellt wurden, belegt die Aussagen der Interviewten mit anschaulichen Beispielen. Aufgrund der kleinen Stichprobengröße lassen sich zwar keine generalisierbaren Aussagen über Fehlerhäufigkeiten machen. Es lässt sich jedoch, wie erwartet, bestätigen, dass orthographische Fehler am häufigsten vorkommen; der Fokus auf die Rechtschreibung bei den gebräuchlichen Tests ist demnach angemessen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob nicht eventuell ein Rechtschreibfehler beispielsweise in einem Bewerbungsschreiben akzeptiert wird, während das Fehlen der Anrede die Chancen des Kandidaten zunichte macht. Hier zeigt sich, dass schriftliches Formulieren mit einem differenzierten Kriterienkatalog multipel zu operationalisieren ist. Die Delphi-Studie hat darüber hinaus ergeben, dass in der Praxis sehr viele verschiedene Textsorten erstellt werden müssen. In nahezu allen ausbildenden Unternehmen werden von Arbeitssuchenden Bewerbungsmappen verlangt. Das von der Industrie- und Handelskammer vorgeschriebene Führen eines Berichtshefts ist in allen Ausbildungsgängen notwendig. Innerhalb vieler Unternehmen wird per kommuniziert. Zudem ist immer wieder etwas frei zu formulieren, sei es nur eine Entschuldigung für die Berufsschule, eine Dokumentation der

10 laufenden Prozesse oder gar eine Präsentation von Arbeitsergebnissen, wie es die neuen Ausbildungsverordnungen verlangen. Ein/e Hauptschulabsolvent/in muss demzufolge fähig sein, eine Bewerbungsmappe fertig zu stellen, und solide Basiskenntnisse für verschiedene Textsorten mitbringen. Die Entscheidung für die Aufnahme des Bewerbungsschreibens und der Gegenstandsbeschreibung in die Testkonstruktion wird somit durch die Expert/inn/en der Praxis eindeutig unterstützt. Des Weiteren wurde von den Interviewten angemerkt, dass die meisten Jugendlichen zu wenig Verständnis für kommunikative Umgangsformen aufbrächten. In diesem Zusammenhang wurden unter anderem die für die Arbeitswelt grundlegenden Werte und Prinzipien von Höflichkeit, Respekt und Zuverlässigkeit genannt. Diese Voraussetzung für den Eintritt in die Berufswelt erschien einigen Interviewten nicht weniger wichtig als die Fähigkeit, schriftlich formulieren zu können. Planungsphase Die Planungsphase umfasst die Operationalisierung des Konstrukts Textfähigkeit. Dazu gehört die Entwicklung der Testitems und das konkrete Festlegen der Auswertungskriterien. Zudem sind Entscheidungen bezüglich verschiedener Eignungsvoraussetzungen zu treffen, die erhoben werden sollen. Im vorliegenden Test müssen neben soziographischen Daten auch Daten zur Computerkompetenz erhoben werden. Die Planungsphase schließt darüber hinaus die Untersuchungsplanung, also die Festlegung von Rahmenbedingungen zur Erprobung des Testverfahren und die Organisation der notwendigen Voraussetzungen für die Umsetzung der Untersuchung ein. Die einzelnen Punkte werden im Folgenden behandelt. Operationalisierung des Konstrukts Textfähigkeit Es sind uns keine Operationalisierungen bzw. Kategoriensysteme zur Beurteilung schriftlichen Formulierens bekannt, die für eine Leistungsmessung im vorliegenden Projekt brauchbar sind. Viele der veröffentlichten Operationalisierungsansätze beachten lediglich den passiven Wortschatz. Sei es zur Einstufung in Sprachkursen, sei es in der psychologischen Diagnostik: Die durchweg gerne angewandte Form der Überprüfung des Sprachniveaus oder gar von Intelligenz im sprachlichen Bereich besteht überwiegend im Ausfüllen von Lückentexten bzw. Lückendiktaten. Diese Testform hat große Vorteile, insbesondere im Hinblick auf die Ökonomie der Auswertung. Allerdings ist es fraglich, ob man mit diesem Prozedere tatsächlich sprachliche Kompetenz bzw. Fähigkeit im schriftlichen Formulieren messen kann. Beim Ausfüllen von Lückentexten geht es weniger um das Anwenden des eigenen aktiven Wortschatzes, als vielmehr um das Erschließen des Sinnes eines Textes (Leseverstehen) und das Abfragen von Vorwissen eines sich aus dem Sinn ergebenden, zur vorliegenden Formulierung passenden Wortes. Mit Lückentexten sind bestimmte Faktoren der Textfähigkeit nicht messbar. So können Fähigkeiten im Bereich der Interpunktion und der Grammatik nur eingeschränkt erfasst werden. Auch das Wissen um Textmuster und die Idiomatik/Stilebene können nicht gemessen werden. Es kann durchaus sein, dass ein und dieselbe Person mit einer nach einem Lückentext-Test schlechten Sprachleistung dennoch den gleichen Inhalt des vorgegebenen Textes in eigenen Worten wortgewandt ausdrücken kann. Dieses Testverfahren ist also nicht ausreichend valide. Die Entwicklung der Testitems resultierte im vorliegenden Projekt in zwei schriftlichen Aufgaben zu berufsbezogenen bzw. alltagsrelevanten Textsorten. Der Test zum schriftlichen Formulieren beinhaltet das Verfassen eines Bewerbungsschreibens und eine Beschreibung eines Gegenstands. Beide Aufgaben werden jeweils nicht mehr als 30 Minuten Zeit in Anspruch nehmen, genau soviel Zeit, wie es die einzelnen Aufgabenblöcke in den von PISA entwickelten Testheften (Prenzel, 2004, S.29) vorsehen.

11 Zu beiden Aufgaben gibt es sowohl eine mündliche, als auch eine schriftliche Instruktion. Um Verständnisprobleme zu vermeiden, sind die Instruktionen so kurz und präzise wie möglich gehalten. Es gibt einen entscheidenden methodischen Unterschied zwischen den beiden Aufgaben. Das Bewerbungsschreiben muss handschriftlich angefertigt werden, wohingegen die Gegenstandsbeschreibung computergestützt verfasst werden soll. Somit wird sowohl der Forderung vieler Unternehmen nach handschriftlichen Bewerbungsmappen als auch den mittlerweile vorausgesetzten Basiskenntnissen am Computer Rechnung getragen. Im Folgenden werden die Aufgaben Bewerbungsschreiben und Gegenstandsbeschreibung näher erläutert. Bei der Aufgabe zum Bewerbungsschreiben erhalten die Schüler/innen eine kurze Aufforderung, ein Bewerbungsschreiben handschriftlich an ihre Traumfirma zu verfassen. Welche Ergebnisse hier zu erwarten sind, machen einige Beispiele oben deutlich. Die Gegenstandsbeschreibung bezieht sich auf den Gegenstand Handy, der den Jugendlichen sehr vertraut ist. Die Schüler/innen werden aufgefordert, ihr eigenes Handy auf den Tisch zu legen und es dann so genau wie möglich zu beschreiben. Es wird weiterhin darauf hingewiesen, dass die Handys nach der Beschreibung eingesammelt werden. Der (fiktive) Grund zur Beschreibung ist ein überzeugender Eigentumsnachweis, so dass es später beim Aushändigen der Handys nicht zu Verwechslungen kommen kann. Um die inhaltliche Richtigkeit der Beschreibung zu beurteilen, werden die Handys fotografiert. Falls ein/e Schüler/in kein Handy dabei haben sollte, wird ihr/m eins zur Verfügung gestellt. Die schriftliche Beschreibung des eigenen Handys wird im Sinne eines Polizeiberichts verlangt. Wird ein Gegenstand versichert, gestohlen, geht er verloren, muss auch im Alltag eine schriftliche Formulierung bei dem Versicherer, der Polizei, in der Öffentlichkeit, auf Aushängen beispielsweise, abgegeben werden. Diese Aufgabe ist also zweifellos alltagsnah. Bemerkenswert ist, dass in den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz vom ein ähnliches Aufgabenbeispiel aufgeführt ist. Hier wird von den Hauptschüler/inne/n eine Reklamation zu einem Handy verlangt. Dieses Aufgabenbeispiel bestärkt die Wahl des Gegenstands Handy und die Art der Aufgabenstellung im vorliegenden Projekt. Es wurden für die Testitems bestimmte Auswertungskriterien festgelegt. Die Kriterien wurden in Auswertungsbögen festgehalten. Letzteren ist eine Skala zugeordnet, an der die Beurteiler/innen sich orientieren werden. Zu jeder Testaufgabe gibt es einen speziellen Auswertungsbogen, der neben einer Fehleranalyse mittels der Bewertungsmatrix zusätzlich ausgefüllt wird. Zur Auswertung von offenen Antwortformaten ist es notwendig, mehrere trainierte Beurteiler/innen parallel auswerten zu lassen. Nur auf diese Weise kann eine objektive Auswertung garantiert werden. Das standardisierte Training der Beurteiler/innen wird vor der Testdurchführung stattfinden. Erfassung verschiedener Eingangsvoraussetzungen Neben der Erhebung von soziographischen Daten (u. a. Alter, Geschlecht, Muttersprache, Migrationsstatus) werden verschiedene Eingangsvoraussetzungen überprüft. Zum einen werden auf der Basis einschlägiger Verfahren verschiedene motivationale Aspekte erhoben (u. a. intrinsische Motivation und Leseinteresse). Zum anderen gilt es, die Computerkompetenz zu erfassen. Die Messung der Computerkompetenz wird auf implizite und explizite Weise realisiert. Beispiele für die implizite Testung sind die Aufforderung an die Schüler/innen, ihr geschriebenes Dokument auf einen Datenträger (wahlweise Diskette, CD oder Speicherstick, je nach Ausrüstung der Computer) zu speichern, den zu formulierenden Text in eine

12 vorgegebenen Schriftgröße, -form oder -farbe zu bringen oder auszudrucken (je nach technischen Möglichkeiten). Es werden also in die Testkonstruktion einige computertechnische Items eingebaut, anhand derer die Computerkompetenz gemessen werden kann. Die explizite Erfassung der Computerkompetenz wird mit einem Fragebogen durchgeführt und ist somit offensichtlich für die Schüler/innen. Der Fragebogen soll verschiedene Items zur Selbsteinschätzung der Computerkompetenz enthalten, die einschlägigen Instrumenten entnommen werden. Zur Erhebung des Leseinteresses orientiert sich das vorliegende Projekt an der PISA-Studie. Hier wurde u. a. auch die Leselust (Kunter et al., 2000) überprüft. Rahmenbedingungen zur Erprobung des Testverfahrens Vom saarländischen Kultusministerium gibt es bereits die Zusicherung einer Unterstützung bei der Erprobung des Testverfahrens. U. a. kann die Teilnahme verschiedener Schulen an dem vorliegenden Projekt angeordnet werden. Die Durchführung der Studie in verschiedenen saarländischen Schulen ist somit gesichert. Der Stichprobenumfang für eine erste Erprobung des Testverfahrens beträgt ca. 50 Schüler/innen. Jungen und Mädchen sollen ungefähr gleich verteilt sein. In der Stichprobe sollten ebenso einige Migrant/inn/en vertreten sein. Schon jetzt gibt es die Zusage von einer Berufsschule für die Teilnahme an der Erprobung des Testverfahrens. Dort stehen zwei Klassen zur Verfügung; eine Klasse mit Hauptschulabsolvent/inn/en und eine weitere Klasse, die auf das Erreichen des Hauptschulabschlusses vorbereitet wird. Beide Klassen sind ideal für eine Erprobung des vorliegenden Testverfahrens. Ausblick Mit Abschluss der Planungsphase beginnt die Untersuchungsphase. Bis März 2006 wird der vorliegende Test zum schriftlichen Formulieren erprobt. Es wird eine Pilotstudie dazu durchgeführt. Sowohl die Testdurchführung als auch die Testergebnisse der Pilotstudie sind entscheidend für das weitere Vorgehen. In der Auswertungsphase werden die Ergebnisse der Pilotstudie kritisch analysiert und eventuell notwendige Veränderungen in der Testkonstruktion vorgenommen. Für eine effiziente Testdurchführung wäre es von Vorteil, das handschriftlich zu verfassende Bewerbungsschreiben mittels eines Tablet PCs während der Testung direkt digital abspeichern zu können. Eine digitale Datenbank der Testergebnisse würde die Testauswertung erheblich erleichtern. Um die Erprobung des Testverfahrens auf diese Weise zu ermöglichen, müssten für die Pilotstudie ca. 2-3 Tablet PCs mit entsprechender Software zur Verfügung stehen. Mit Hilfe eines computer-gestützten Testverfahrens könnte die Berufsnähe der Testsituation und damit deren ökologische Validität verbessert werden. Zudem könnte die Ökonomie der Testauswertung verbessert werden, da digital gespeicherte Daten mit Hilfe von Textprogrammen einfacher und schneller ausgewertet werden können. In Hinblick auf das aktuell erwerbbare Computerzubehör, wäre es im Zusammenhang mit der Erfassung von Computerkompetenz sinnvoll, die Schüler/innen aufzufordern, ihre geschriebenen Texte auf einem Speicherstick abzuspeichern. Um dieses Vorgehen zu realisieren, müssten Speichersticks verfügbar sein. Die Speichersticks könnten beispielsweise als Werbegeschenke verteilt werden. Diese kleine Anerkennung könnte auch einen Impuls geben, sich mit dem Medium Computer näher zu beschäftigen und würde zudem zur Motivation der Jugendlichen beitragen. Der Speicherstick könnte darüber hinaus auch in der Trainingsphase weiterhin eingesetzt werden.

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