Aktives Alter. mit. Neuen Medien

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3 Aktives Alter mit Neuen Medien Projektdokumentation Weiterbildungskurse zur Nutzung von internetbasierten Anwendungen im Alltag von Seniorinnen und Senioren und begleitende Erkundungsstudie gefördert durch die Sächsische Landesmedienanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien Projektträger: Aktives Alter Neue Medien e. V.

4 Impressum Aktives Alter mit Neuen Medien Projektdokumentation Weiterbildungskurse zur Nutzung von internetbasierten Anwendungen im Alltag von Seniorinnen und Senioren und begleitende Erkundungsstudie gefördert durch die Sächsische Landesmedienanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien Herausgeber: Aktives Alter Neue Medien e. V., Leipzig Alle Rechte vorbehalten der Texte bei den jeweiligen Autoren Leipzig 2010 Layout, Grafik, Produktion: monade agentur für kommunikation GmbH Leipzig

5 Inhaltsverzeichnis Dr. Herbert Grunau Senioren, Computer und Internet Einführung 6 Dr. Herbert Grunau Projektbeschreibung»Aktives Alter durch Neue Medien«9 Dr. Herbert Grunau Die Fallstudie. Auswertungsergebnisse 19 Prof. Dr. Heinz Lohse Lernen im Alter? 31 Psychologisches, Methodisches und Anregendes zum Erhalt und zur Vervollkommnung der Kompetenzen Älterer Dr. Jürgen Bewilogua Die Spezifik von Computerkursen für Senioren 47 Erfahrungen eines Kursleiters Erste Schritte zu einer zielgruppenspezifischen Methodik und Didaktik in der Erwachsenenbildung Karin S. Meine Erlebnisse im Projekt»Aktives Alter mit neuen Medien«66 Erika K. Mein Einstieg in die PC-Welt 69 Dr. Jürgen Bewilogua Das Bildungszentrum»Aktives Alter Neue Medien«71

6 Dr. Herbert Grunau Senioren, Computer und Internet Einführung Seit einigen Jahren ernte ich zuverlässig Lacher, wenn ich davon berichte, dass wir uns in Leipzig damit beschäftigen, Seniorinnen und Senioren mit Computer und Internet vertraut zu machen. Intellektuell sonst ernstzunehmende Medienpädagogen winken grinsend ab und reden weiter über Jugendliche, selbst noch 64-jährige schmunzeln überlegen, wenn von Senioren die Rede ist. Jeder will alt werden aber keiner alt sein.»sieg total«für den mediengeleiteten Jugendwahn. Dabei weiß jeder, dass es ihn auch erwischt, aber keiner so genau, wann. Nach Definition des zuständigen Bundesministeriums für Frauen, Senioren, Familie und Jugend oder so ähnlich beginnt die Seniorenzeitrechnung mit 50 Jahren, im vielzitierten Volksmund galt bisher der Eintritt ins Rentenalter mit 65 als magische Schwelle. Wenn die Erhöhung der Bezugsgrenze seitens der Politik so weitergeht,»rentnert«es wohl bald erst mit 70. Da fallen dem alten Volksmund glatt die Zähne aus. Spätestens seit Frank Schirrmachers»Methusalem Komplott«wurde die von Soziologen schon lange angekündigte Altersentwicklung unserer Gesellschaft auch in breiter Öffentlichkeit diskutiert. Wie üblich verpuffte die Aufregung relativ schnell, bis auf Sonntagsreden weniger Politiker ist die inhaltliche Beschäftigung mit dem Thema schon wieder out. Ernsthafte Debatten über Detailprobleme fanden in relevanten Wissenschaften kaum statt, bei der Ableitung von Handlungskonsequenzen in betroffenen Politikbereichen dient die Alterspyramide meist nur als Begründung für Sparzwänge. Einer der Gründe dafür liegt auch darin, dass selbst unter Wissenschaftlern die Stammtischperspektive der Altersdefinition nach fortschreitenden körperlichen und geistigen Einschränkungen dominiert, frei nach dem Motto:»Alte können und wollen nicht mehr«. 6

7 In der internationalen Literatur ist zumindest bei der Beschreibung und Interpretation der Senioren als»best agers«eine differenziertere und häufig positivere Sicht zu finden. Aus Untersuchungen der 50-plus-Generationen weiß man:»die Alten«gibt es nicht, alt ist nicht gleich alt. Umso schwieriger ist es beispielsweise, etwaige Besonderheiten der Älteren in der Medienrezeption, so bei der Wahrnehmung und Interpretation von Filmen und dem Umgang mit multimedialen Angeboten zu bestimmen. Folgerichtig gibt es dazu auch nur wenige Untersuchungen. Wenigstens die quantitative Mediennutzung Älterer wird in der Medienforschung am Rande der Altersgruppen mit erfasst (GfK). Über den tatsächlichen individuellen Medienumgang kursieren dann zumeist wieder subjektive Interpretationen und häufig verallgemeinernd abfällige Bewertungen (»die Alten«als die wahren Fernsehvielseher, Volksmusikzombies usw.). Nun erreichen uns seit einiger Zeit Nachrichten, dass in den USA die»best agers«zunehmend Freude an Computerspielen finden und als Käuferschicht bereits ernsthaft zum Umsatz beitragen. Wir haben in Leipzig mit den Netz«und»Computerspiele für Senioren?«bereits Ende der 90er Jahre positive Erfahrungen im Umgang Älterer mit Computern, Internet und Computerspielen gemacht. Einige Aspekte dazu: Lehnten zu Beginn die Senioren fast vollständig die komplizierte Technik und im Spieleprojekt die für Jugendliche programmierten Softwareangebote ab, so entwickelten sie mit der intensiveren Beschäftigung eine beachtliche Kompetenz in dieser für sie neuen Erlebniswelt. Sie nutzten diese vorrangig, um im Laufe der Zeit verschüttet gegangene Spielfreude wieder zu entdecken und als beglückend zu empfinden. Selbstverständlich sehen die SeniorInnen z. B. die gewaltdominanten Spielangebote nach wie vor kritisch, aber differenzierter und vom Standpunkt der positiven Aufgeschlossenheit. Sie benannten prinzipiell große Chancen der Computerspiele und der Edutainmentlernsoftware, bei höherer Verbreitung und bei spezifischeren Angeboten für eine wesentliche Bereicherung des 7

8 Alltagslebens der 50-plus-Generation beizutragen und formulierten diesbezüglich klare Erwartungen an die Produzenten. Dabei standen vor allem die gemeinsamen neuen Erlebnismöglichkeiten von Großeltern und Enkeln durch Computerspiele und Lernsoftware im Mittelpunkt der positiven Erfahrungen und Wünsche. Computer, Internet und Spiele wurden in allen Facetten weniger als Selbstzweck und mehr als Werkzeug und Möglichkeit zu Erweiterung vorhandener Neigungen und Interessen (z. B. Hobbies) aber auch zur Kompensation vorhandener Altersdefizite (bspw. eingeschränkte Mobilität und Kommunikation) gesehen. Neue Angebote und Kompetenz zur Bereicherung des Alltagslebens und z. B. zur Aktivierung verloren geglaubter Persönlichkeitseigenschaften bei älteren Menschen etwas Besseres kann weder mit alten noch mit neuen Medien erreicht werden! Voraussetzung dafür ist aber, in der öffentlichen Diskussion vorurteilsfreier mit den Auswirkungen der älter werdenden Gesellschaft auch im Mediensektor umzugehen und sich endlich auch in der medien- und medienpädagogischen Forschung dieser Thematik stärker zu widmen. 8

9 Dr. Herbert Grunau Projektbeschreibung»Aktives Alter durch Neue Medien«Projekttitel Aktives Alter mit Neuen Medien Weiterbildungskurse zur Nutzung von internetbasierten Anwendungen im Alltag von Seniorinnen und Senioren und begleitende Erkundungsstudie Kurzbeschreibung des Projektes Maximal 30 Seniorinnen und Senioren werden in zwei Kursen mit den Grundlagen von Computer und Internet vertraut gemacht und in den Gebrauch moderner Anwendungen des Web 2.0 eingeführt. Ziel ist es, diese Angebote für die Bereicherung des Alltags der Zielgruppe zu nutzen und dabei die Spezifik der Anforderungen Älterer an Internet- und Computeranwendungen und die mögliche Veränderung dieser Vorstellungen durch die absolvierten Kurse zu erkunden. Das soll letztlich auch dazu beitragen, Vorurteile gegenüber älteren Computernutzern abzubauen und bestehende Ängste der Nichtcomputerbesitzer gegenüber den Neuen Medien zu überwinden. Die Kurse werden pädagogisch und wissenschaftlich begleitet und die Ergebnisse in einer Erkundungsstudie sowie in einer Tagung bei der SLM dargestellt. Projektträger Aktives Alter Neue Medien e. V., Kreuzstraße 17, Dr. Jürgen Bewilogua, Tel. 0341/ , Funk 0162/ , Web: Organisatorische Rahmenbedingungen des Projektes Kooperationen: Aktives Alter Neue Medien e. V. Senioren Internetclub Leipzig e. V. Medienstadt Leipzig e. V. 9

10 Beginn und Ende des Projektes Tag/Monat/Jahr: Zielgruppe des Projektes Senioren (nach Definition des Bundesministeriums für Gesundheit Menschen ab 50 Jahren) stehen meist nicht im Focus medientechnischer Weiterbildungsangebote und medienpädagogischer Überlegungen. Dies hängt eindeutig mit der einseitigen Ausrichtung der Medien auf die werberelevante Zielgruppe der jährigen zusammen, obwohl dies nach allen Erkenntnissen beteiligter Sozialwissenschaften eine willkürliche und durch nichts gerechtfertigte Grenzsetzung ist. Gerade für Ältere bieten Computer und Internet viele Möglichkeiten zur Bereicherung des Alltags und Erleichterung des Lebens. Welche Voraussetzungen für medienpädagogische Aktionen sind nach neuestem Kenntnisstand der empirischen Forschung gegeben? Medienpädagogische Zielstellung des Projektes: 1. hinsichtlich des technischen Wissens und der technischen Fähigkeiten bei der Nutzung neuer Medien, insbesondere des PCs und des Internets Als Ausgangspunkt für medienpädagogische Aktionen ist u. E. die derzeitige Mediennutzung der Zielgruppe zu bestimmen: Mediennutzung von Seniorinnen und Senioren In der Fachliteratur wird von einer ständig zunehmenden Computerund Internetnutzung ausgegangen (Tabelle 1). Die inhaltlichen Präferenzen der Internetnutzer stellten sich 2008 wie in Tabelle 2 abgebildet dar. Den größten Zuwachs gab es dabei der Studie zufolge bei den»silver-surfern«. Die Nutzungsmotive sind dabei eindeutig informationsorientiert. Das war zu Beginn der Internetnutzung auch bei jüngeren Gruppen so und wiederholt zeitversetzt die Entwicklung hin zu komplexeren und kommunikationsorientierteren Anwendungen. 10

11 Entwicklung der Onlinenutzung in Deutschland 1997 bis 2008 gelegentliche Nutzer, in % (Basis: Erwachsene ab 14 Jahren) Gesamt 6,5 10,4 17,7 28,6 38,8 44,1 53,5 55,3 57,9 59,5 62,7 65,8 Geschlecht männlich 10,0 15,7 23,9 36,6 48,3 53,0 62,6 64,2 67,5 67,3 68,9 72,4 weiblich 3,3 5,6 11,7 21,3 30,1 36,0 45,2 47,3 49,1 52,4 56,9 59,6 Alter in Jahren ,3 15,6 30,0 48,5 67,4 76,9 92,1 94,7 95,7 97,3 95,8 97, ,0 20,7 33,0 54,6 65,5 80,3 81,9 82,8 85,3 87,3 94,3 94, ,4 18,9 24,5 41,1 50,3 65,6 73,1 75,9 79,9 80,6 81,9 87, ,7 11,1 19,6 32,2 49,3 47,8 67,4 69,9 71,0 72,0 73,8 77, ,0 4,4 15,1 22,1 32,2 35,4 48,8 52,7 56,5 60,0 64,2 65,7 60 und älter 0,2 0,8 1,9 4,4 8,1 7,8 13,3 14,5 18,4 20,3 25,1 26,4 Berufstätigkeit in Ausbildung 15,1 24,7 37,9 58,5 79,4 81,1 91,6 94,5 97,4 98,6 97,6 96,7 berufstätig 9,1 13,8 23,1 38,4 48,4 59,3 69,6 73,4 77,1 74,0 78,6 81,8 Rentner/nicht 0,5 1,7 4,2 6,8 14,5 14,8 21,3 22,9 26,3 28,3 32,0 33,6 berufstätig Quellen: ARD-Onlinestudie 1997, ARD/ZDF-Onlinestudien , nach Media Perspektiven, Heft 11/2008, S. 581 ff. Tabelle 1 Aus der vergleichsweise geringeren Akzeptanz kommunikationsintensiver Angebote (siehe Tabelle 3) folgt u. E. ein erster Schwerpunkt medientechnischer Bildung für Ältere: die Einführung in die Anwendung komplexer Anwendungen für die spezifischen Bedürfnisse der Älteren ist eine wesentliche Voraussetzung für deren Nutzung. 2. hinsichtlich der Bewertung der vermittelten Anwendungen Nicht erfasst ist bei dieser Auflistung die Art und Weise des Umgangs z. B. mit Suchmaschinen und Wörterbüchern: Dominiert hier blinder Glaube ans elektronisch geschriebene Wort oder ein kritischer distanzierter Umgang, der Informationen aus dem Netz 11

12 Onlineanwendungen 2008 nach Altersgruppen mindestens einmal wöchentlich genutzt, in % (Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahren in Deutschland, n=1186) Gesamt J J J. ab 50 J. Suchmaschinen nutzen Versenden/empfangen von s zielgerichtet bestimmte Angebote suchen einfach so im Internet surfen Homebanking Instant Messaging Gesprächsforen, Newsgroups, Chats Onlinecommunitys nutzen Download von Dateien Onlinespiele Onlineauktionen Onlineshopping live im Internet Radio hören Musikdateien aus dem Internet RSS-feeds/Newsfeeds Buch- und CD-Bestellungen andere Audiodaten aus dem Internet Video/TV zeitversetzt Kontakt-/Partnerbörsen live im Internet fernsehen Audio/Radiosendungen zeitversetzt Videopodcasts Tauschbörsen Audiopodcasts Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2008, nach Media Perspektiven, Heft 11/2008, S. 581 ff. Tabelle 2 einordnet und sich der u. U. unseriösen Quellen bewusst ist? Erfahrungen aus anderen Seniorenkursen sprechen eher für zweiteres, die Begleitforschung im Projekt soll hier ebenfalls mehr Klarheit erbringen. In den Kursen ist kritischer Umgang und die Kenntnis von Gefahren bei der Nutzung von Internetangeboten immanenter Bestandteil. 12

13 Web-2.0-Nutzung 2008 nach Geschlecht und Alter zumindest selten genutzt, in % (Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahren in Deutschland, n=1186) Ge- Frau- Män ab samt en ner 19 J. 29 J. 39 J. 49 J. 59 J. 60 J. Videoportale (z. B. YouTube) Wikipedia Fotosammlungen, Communitys Lesezeichensammlungen berufliche Netzwerke u. Communitys private Netzwerke u. Communitys Weblogs virtuelle Spielewelten Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2008, nach Media Perspektiven, Heft 11/2008, S. 581 ff. Tabelle 3 Aussagen/Meinungen zur Nutzung des Internets 2008 stimme voll und ganz/weitgehend zu, in % (Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahren in Deutschland, n=1186) Gesamt J. ab 60 J. täglicher Begleiter für alle möglichen Fragen und Themen Instrument, das ich nur ab und zu für die eine oder andere Information bzw. Auskunft brauche Der Austausch mit anderen (Chats, Foren, ) ist mir wichtig geworden Ich lasse mich immer wieder gerne von neuen Seiten und Angeboten anregen Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2008, nach Media Perspektiven, Heft 11/2008, S. 581 ff. Tabelle 4 Durch die projektzielgruppenspezifische Erfassung der Meinungen und Bewertungen eine allgemeine Bewertung findet sich in Tabelle 4 vor Beginn der Kurse und nach Abschluss des Projekts ist eine Weiterentwicklung und Veränderung als Ergebnis des Projekts in den einzelnen Kategorien erfasst und dokumentiert. 13

14 3. hinsichtlich des kompetenten Medienhandelns Ziel der Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten im Umgang mit Computer und Internet bei den Seniorinnen und Senioren ist die Entwicklung eines bewussten, kritischen Umgangs mit ihnen und die Nutzung der positiven Möglichkeiten für den persönlichen Alltag. Einerseits zur Bereicherung, da mit der technischen Beherrschung neue Welten individuellen Handelns erschlossen werden. Dies betrifft das sich aktive Einbringen in kommunikative Zusammenhänge und eine virtuelle Öffentlichkeit, die Erschließung neuer Wissensquellen und Betätigungsfelder, nicht zuletzt auch im intergenerativen familiären Dialog mit den Enkeln. Andererseits können damit auch fortschreitende altersbedingte Einschränkungen z. B. in der körperlichen Mobilität bis zu einem gewissen Grad kompensiert werden. Es ist bisher weder in der Forschung noch in der Öffentlichkeit genügend bekannt, wie kreativ und zielstrebig Ältere tatsächlich mit den Möglichkeiten der Neuen Medien umgehen. Natürlich bedürfen gerade Menschen im höheren Alter zunehmend Anregungen und Anstöße, sich tatsächlich dem»neuen Zeugs«zu widmen. Hier sind beim Projektträger viele positive Erfahrungen vorhanden, dies hat auch mit der gebotenen Feinfühligkeit und Nachdrücklichkeit zu tun. Projektphasen 1. Gewinnung von rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern 2. Ausgangsanalyse: Befragung der Projektteilnehmer (Anfänger, warum Teilnahme, persönliche Zielstellung, Voraussetzungen usw.) per Fragebogen 3. Planung der Inhalte und Ablauf (Computergrundlagen, Befähigung zum Gebrauch, Vorstellung der Anwendungen, persönliche Nutzungsmöglichkeiten, Einführung und Training der ausgewählten Anwendungen) 4. Durchführung der Kurse in 2 Gruppen mit je 15 Teilnehmern 14

15 5. Erfolgskontrolle/Evaluation durch erneute Befragung mit demselben Fragebogen, Erfassung und Bewertung der Unterschiede auf mögliche Entwicklung der Nutzungsinhalte und Vorstellungen 6. Ergebnisbroschüre, Darstellung auf der Website des Projektträgers und Konferenz SLM 7. Sicherung der Nachhaltigkeit durch eigenständige Projekte des Trägers Die methodische Umsetzung Ablauf Kursplan für 100 Stunden - Einführung Grundlagen Computer (20h) - Grundlagen Internet (10h) - internetbasierte Anwendungen, Gefahrenabwehr (30h) - Einführung offline Anwendungen (10h) - individuelle Nutzungsmöglichkeiten (10h) - intergenerative Projekte (5h) - freie Auswahl inhaltlicher Angebote (5h) - Auswahl, Zuordnung und Einführung zu nachhaltigen Projekten (10h) Inhaltliche Schwerpunkte der Kurse Seniorenspezifische Nutzung von Computer und Internet im Alltag: - Hilfe beim Recherchieren im Netz - digitale Mitbestimmung: Online-Angebote von Parteien, Institutionen und Initiativen - die persönliche Meinung im Netz: , Chat, Blogs, persönliche Website - Internetdienste für Reisen: örtliche Verkehrsbetriebe (wie LVB oder MDV), regionale und überregionale Verkehrsdienstleistungen (Deutsche Bahn, Connex und Interconnex, Air Berlin und andere), Reisebüros und -agenturen, Google Maps und andere Anbieter zur Routenplanung) - Internetdienste für Kultur (Oper, Kino, Schauspiel, freie Szene etc.) 15

16 - Internetdienste für Gesundheit - Internetspiele von Skat und Schach bis Poker - Online-Banking (alle im Internet vorhandenen Banken werden nach Prüfung mit deren Angeboten gelehrt) - Internetradio und Internetfernsehen, elektronischer Programmführer, Videotelefonie (z. B. über Skype) - Newsgroups nach gewünschten Inhalten (z. B. Gesundheit, Reisen, Kleingarten, Politik) Das Internet ist ein dynamisches System. Aus unserer langjährigen Erfahrung heraus ergeben sich immer wieder neue Themeninhalte, die in die laufenden und kommenden Kurse aufgenommen werden. Konkrete Projekte nach Ablauf der SLM-Förderung zur Sicherung der Nachhaltigkeit im Bildungszentrum»Aktives Alter Neue Medien«und im Senioren Internetclub Leipzig (SICL) e. V.: - Vom Knipsen zum Fotografieren digitale Kameras, Bildbearbeitung, Gestaltung einer Diaschau. - Vom Wackelfilm zur Videochronik Digitalfilm, Videoschnitt, multimediale Lebenschronik. - Multimediale Schreibwerkstatt»Leipziger erzählen«. Zeitzeugenarbeit mit digitaler Aufzeichnung und multimedialer Präsentation. Alt und Jung erleben Vergangenheit und Geschichten sowie Gegenwart mittels Multimedia gemeinsam neu, basteln gemeinsam an einer Dokumentation. Schreiben, Reden, Foto und Video werden hier miteinander verbunden und in einem Portal, auf dem Web-Portal vom Bildungszentrum»Aktives Alter Neue Medien«, veröffentlicht. -»Omas neue Emanzipation«Hilfe bei Hausaufgaben durch Arbeit mit Lernsoftware und Internet»Meinem Enkel werd ich es zeigen!«. 16

17 Fachliche und pädagogische Betreuung der Teilnehmer Speziell geschultes und in der Arbeit mit der Zielgruppe erfahrenes Personal der Bildungs- und Begegnungsstätte Aktives Alter Neue Medien und des Senioreninternetclubs Leipzig (SICL) unterrichten und betreuen die Teilnehmer. Sie werden dabei unterstützt und der Lernerfolg kontrolliert durch einen externen kompetenten Gutachter. Evaluationsinhalte a) Begleitung und Beobachtung der Seminare b) Erfassung der Akzeptanz Neuer Medien im persönlichen Leben der Seniorinnen und Senioren während und nach der Kursteilnahme, Sicherung der Nachhaltigkeit durch Mitarbeit in angebotenen Projekten Evaluationsmethoden: - Begutachtung der Kursmaterialien und Schulung der Seminarleiter - Befragung der Teilnehmer, Ausgangsanalyse - Beobachtung der Kursdurchführung und Kontrolle des Lernerfolgs - Teilnehmerbefragung über Lernergebnisse und Nutzung der neuen Kenntnisse und Fähigkeiten im persönlichen Leben Qualifikation der Projektdurchführenden - Dr. Jürgen Bewilogua, Leiter der Bildungs- und Begegnungsstätte»Aktives Alter Neue Medien«; Medienpädagoge, leitender Mitarbeiter des Netz«, leitender Projektpartner des EU-Projekts»Meeting Generations«- Dr. sc. phil. Herbert Grunau, freier Projektberater und Dozent; Initiator des Netz«und Projektleiter des Lintec-Senior - Prof. em. Dr. nat. Heinz Lohse, Berater des Bildungszentrums; wissenschaftlicher Begleiter des Netz«17

18 - Jens Rau, Mediengestalter - Harry Wenzel, Vorsitzender des Senioren Internet Club Leipzig e. V.; Dozent - Diethelm Richter, Vorstand»Aktives Alter Neue Medien e. V.«Dazu kommen externe Gutachter, die ihre Kompetenz durch Seniorenprojekte Netz«u. a. nachgewiesen haben (VSBI e. V., Medienstadt Leipzig e. V.). 18

19 Dr. Herbert Grunau Die Fallstudie. Auswertungsergebnisse Die Zielstellung der Untersuchung der Zielgruppe 50+ besteht darin, - die Bedürfnislage, Vorstellungen und Gewohnheiten im Hinblick auf Computer-, Internetnutzung und Bildungsangebote kennenzulernen. - die mögliche Entwicklung dieser Vorstellungen durch Besuch von Computerbildungskursen zu erfassen. Dazu ist es notwendig, - Vorerfahrungen und Faktenwissen der Teilnehmer zu Computern/Internet zu erfragen - das für die Ergebnisse relevante familiäre und häusliche Umfeld zu beschreiben, das in der Zielgruppe vorgefunden wird. - relevante sozioökonomische Merkmale wie Geschlecht, Alter, Bildungsstand usw. zu erheben. Als Untersuchungsmethoden kommen die Exploration und eine schriftliche Selbstauskunft zum Einsatz. In der Exploration wird den Untersuchungsteilnehmern das Anliegen des Projekts vorgestellt und deren Einstellungen zur modernen Kommunikations- und Informationstechnik erfasst. Dies wird qualitativ ausgewertet. Mit Hilfe der Selbstauskunft werden die soziale/sozioökonomische Situation, Wissen und Erfahrungen zu Computer/Internet sowie die Bedürfnislage der Befragungspersonen anhand eines vorgegebenen Schemas in Form eines Fragebogens erhoben. Wegen zu erwartender Verständnisprobleme wird der Fragebogen im Regelfall gemeinsam mit einem Versuchsleiter ausgefüllt, der die erforderlichen Hintergrundinformationen bereitstellt, wenn einzelne Fragen nicht verstanden werden. Der Fragebogen selbst umfasst drei allgemeinere Teile (Personenangaben, Haushaltsangaben, allgemeine Vorstellungen zu Computern) und vier spezifische Teile zur Bewer- 19

20 tung der persönlichen Wichtigkeit inhaltlicher Computer- und Internetangebote. Die Fragen selbst sind zum Teil in geschlossener Form (die Befragungspersonen haben sich zwischen vorgegebenen Alternativen zu entscheiden) bzw. in offener Form (die Befragungspersonen formulieren freie Antworten) gestaltet. Die geschlossenen Fragen werden quantitativ, die offenen Fragen qualitativ ausgewertet. Für die Mehrzahl der Fragen aus den spezifischen Teilen wird ein fünfstufiges Antwortmodell verwendet (1: sehr große Bedeutung, 2: große Bedeutung, 3: mittlere Bedeutung, 4: geringe Bedeutung, 5: keine Bedeutung). Die Befragungsteilnehmer werden dabei aufgefordert, die Beurteilung jeweils aus zwei Perspektiven vorzunehmen: ihre individuelle Sicht (persönliche Bedeutung) bzw. die von ihnen vermutete Sicht der Zielgruppe 50+ (Attraktivität für die Altersgruppe). Exploration und Selbstauskunft erfolgen anonym. Die Stichprobe wurde in verschiedenen Kursen des Bildungszentrums»Aktives Alter Neue Medien«zu Beginn der Weiterbildung im Herbst 2009 gezogen und nach Beendigung der Kurse im Februar 2010 wiederholt. An der Befragung im Rahmen der Erkundungsstudie waren N=30 Personen beteiligt. Diese geringe Anzahl lässt natürlich von vornherein nur vage begründete Annahmen und Ansätze zu Trendvermutungen zu, ist aber aufgrund der Projektbegrenzungen und der Erfassung von Veränderungen durch Besuch von Bildungsveranstaltungen nicht anders machbar. In Letzterem liegt andererseits aber auch eine Stärke dieser Erkundungsstudie: Bei größeren Teilnehmerzahlen sind die Einflüsse von Bildungsveranstaltungen schwer erfassbar, da es in der Bundesrepublik kaum Bildungseinrichtungen für Senioren im Bereich Computer und Internet gibt, die in einem überschaubaren Zeitrahmen hunderte von Senioren schulen könnten. Unseres Wissens nach ist daher diese Erkundungsstudie auch eine der ersten, die sich der Erfassung von Einflüssen absolvierter Bildungsmaßnahmen auf Computer- und Internetnutzung von Seniorinnen und Senioren widmet. 20

21 Charakterisierung der Stichprobe Die Tabellen 1 bis 7 enthalten die Ergebnisse, wie sich die Stichprobe hinsichtlich der Personenmerkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung, berufliche Tätigkeit, Familiensituation, Nettohaushaltseinkommen und Vorkenntnisse Computer/Internet zusammensetzt. Die Resultate zeigen, dass die Stichprobe die Untersuchungspopulation insgesamt gut repräsentiert. Dreiviertel der Befragungspersonen sind im Alter von 55 bis 70 Jahren, 2 jünger und drei älter als 70 Jahre. In der Stichprobe sind etwa gleich viele männliche und weibliche Personen. Bis zum Alter von 70 Jahren sind die Altersverteilungen beider Geschlechtergruppen identisch. Unter den»über-70-jährigen«gibt es mehr Männer als Frauen. Je 5 haben Volks-/Grundschulabschluss bzw. Haupt-/Mittelschulabschluss. 20 Personen weisen das Abitur auf. Schulbildung Schule Häufigkeit Prozent Volks-/Grundschule 5 25 Haupt-/Mittelschule 5 25 Oberschule/Gymnasium Tabelle 1 Tätigkeit Wert Häufigkeit Prozent Hausfrau/m arbeitslos 4 13 Rentner erwerbstätig Tabelle 2 21

22 Je etwa eine von drei Personen schätzt ihre (ehemalige/jetzige) Tätigkeit in den Kategorien»Facharbeiter(in)/mittlere(r) Angestellte(r)«bzw.»Geschäftsmann(frau)/leitende(r) Angestellte(r) ein, fünf Personen ordnen sich der Kategorie»Manager, Freiberufler«zu. Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind die»höherbewerteten«tätigkeiten in der Stichprobe etwas überrepräsentiert. Drei von zehn Personen leben in Einzelhaushalten, sieben von zehn Befragten leben in Gemeinschaft mit einem Partner. Dreiviertel der Befragten haben bereits am Computer gearbeitet, davon aber nur ¼ mit Internetzugang und besitzen im Haushalt ein meist älteres Gerät. Der Stand der Vorkenntnisse hinsichtlich Computer bzw. Internet wurde über zwei Fragen mit insgesamt 11 Einzelaufgaben erfasst. Die Kategorie»gering«entspricht einem erreichten Ergebnis von weniger als 3 Punkten; entsprechend»hoch«bei mehr als 8 Punkten. Es gibt etwa gleich viele Personen mit geringem bzw. hohem Vorwissen. In Tabelle 4 wird der Nachweis der Objektivität der Selbsteinschätzung der Befragungspersonen im Hinblick auf ihren Leistungsstand hinsichtlich Computer/Internet geführt. Es besteht die Möglichkeit, die Zuverlässigkeit der Befragung als Ganzes einzuschätzen. Sie ist dann gegeben, wenn die Selbsteinschätzung der Befragungspersonen über ihren Leistungsstand im Hinblick auf Computer/Internet (Fragebogen, Frage 3.12) mit einer Vorkenntnisse Computer/Internet [kategorisiert] Wert Häufigkeit Prozent gering mittel 8 27 hoch Tabelle 3 22

23 Zusammenhang Vorwissen und Selbsteinschätzung Computer und Internet Selbsteinschätzung Vorkenntnisse Leistungsvermögen gering hoch Gesamt Anfänger % Erfahren % Profi % Tabelle 4»objektiven«Bewertung des Leistungsstands (Fragebogen, Fragen 3.13 bis 3.15) übereinstimmt. Befragungspersonen, die über geringe Vorkenntnisse verfügen, sehen sich realistisch bevorzugt in der Kategorie»Anfänger«. Befragungspersonen mit höheren Vorkenntnissen ordnen sich zutreffend häufig in der Kategorie»Erfahren«ein. Befragungspersonen, die sich als»profi«einschätzen, erreichen in jedem Fall im Wissenstest hohe Leistungen. Eine geringe, aber bemerkbare Abweichung bildet das Auffinden von 3 Befragungspersonen mit hohen Vorkenntnissen in der Kategorie»Anfänger«beim Internet. Hierbei handelt es sich offenbar um eine Unterschätzung des eigenen Leistungsvermögens durch die befragten Personen. Da auf der anderen Seite ebenfalls 3 Personen eine Überschätzung ihrer eigenen Fähigkeiten aufwiesen, kann man die Selbsteinschätzung zusammenfassend als ausgeglichen einstufen. Da die Befragungspersonen in ihrer Selbsteinschätzung insgesamt ein zuverlässiges Antwortverhalten zeigen, kann den Ergebnissen der Befragung Qualität zugeschrieben und Vertrauen entgegengebracht werden. Die Fragekomplexe 4.1 bis 4.13 widmen sich der Bedeutungseinschätzung inhaltlicher Computer- und Internetanwendungen, in denen nach Annahme der Autoren sich durch die Teilnahme an der Weiterbildung die größten Veränderungen zeigen müssten. 23

24 Büro Kommunikation Shop Information Geld Kunst Urlaub sehr groß groß mittel gering keine Medien Gesundheit Unterhaltung 0 % 20 % 40 % 60 % Abbildung 1: Ausgangslage Einschätzung der Bedeutung von Anwendungen in ihrer Computernutzung vor der Weiterbildung An der Ausfüllung des Fragebogens beteiligten sich 30 Personen, 5 von Ihnen ließen aus unterschiedlichen Gründen diesen Fragekomplex aus. Die Auswertung der Fragen ergibt ein sehr differenziertes Bild, es zeichnen sich aber folgende Grundrichtungen ab: Eindeutiger Sieger der Anwendungen ist die Kommunikation, gefolgt von Gesundheit, Unterhaltung, Urlaub, Büro und Geld, wobei 24

25 letzteres die größte Ambivalenz aufweist. Etwa genauso viele, wie das e-banking intensiv nutzen, lehnen es auch ab. Abgeschlagen sind Kunst, Info, Medien und auf dem letzten Platz das e-shopping. Bis auf die geringere Nutzung der Suchmaschinen im Internet spiegelt unsere Fallstudie auch die Bedürfnislage der Computernut- Onlineanwendungen 2008 nach Altersgruppen mindestens einmal wöchentlich genutzt, in % (Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahren in Deutschland, n=1186) Gesamt J J J. ab 50 J. Suchmaschinen nutzen Versenden/empfangen von s zielgerichtet bestimmte Angebote suchen einfach so im Internet surfen Homebanking Instant Messaging Gesprächsforen, Newsgroups, Chats Onlinecommunitys nutzen Download von Dateien Onlinespiele Onlineauktionen Onlineshopping live im Internet Radio hören Musikdateien aus dem Internet RSS-feeds/Newsfeeds Buch- und CD-Bestellungen andere Audiodaten aus dem Internet Video/TV zeitversetzt Kontakt-/Partnerbörsen live im Internet fernsehen Audio/Radiosendungen zeitversetzt Videopodcasts Tauschbörsen Audiopodcasts Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2008, nach Media Perspektiven, Heft 11/2008, S. 581 ff. Tabelle 5 25

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