Zum dritten Mal erscheint Blut.at, und mit dieser Ausgabe. Helfen Sie uns! W OLFGANG R. MAYR

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zum dritten Mal erscheint Blut.at, und mit dieser Ausgabe. Helfen Sie uns! W OLFGANG R. MAYR"

Transkript

1 7 Medien-Observer 7 Blutspendezentrale Wien 7 Neues auf 7 Faxblatt: Ihre Meinung Nummer 3/ Oktober 1999 Newsletter für transfusionsmedizinische Forschung und klinische Praxis INALT Der PCR-Test ist noch ausbaufähig, glaubt die Leiterin des Labors für Molekularbiologie, Dr. Barbara Glock. Wie beurteilen Sie den Stellenwert des PCR-Tests PCR ist eine Methode von vielen, die in der letzten Zeit möglich geworden sind. Dadurch werden neue Möglichkeiten für die Blutsicherheit eröffnet. Welche Möglichkeiten sind das im Einzelnen Der Stellenwert der Nukleinsäureamplifikationstechniken an sich ist ein großer, weil dadurch besonders im Fall von epatitis C sehr viel Zeit gewonnen wird, in der infektiöse Blutkonserven von Spendern, die sich im diagnostischen Fenster befinden, entdeckt werden können. Das heißt, es kann die Sicherheit dieses Arzneimittels gesteigert werden. 7 Seite 3 FOTOS: CONTRAST, ANNA STÖCER Zum dritten Mal erscheint Blut.at, und mit dieser Ausgabe wollen wir Ihnen nicht nur den (hoffentlich) schon gewohnten Informationsservice bieten, sondern wir möchten Sie auch zur Mitarbeit einladen. Teilen Sie uns Ihre Meinung, Kritik und Vorschläge zur Zeitschrift mit und helfen Sie uns, Blut.at noch genauer auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen. Freilich sind wir auf möglichst zahlreiche Rückmeldungen angewiesen, um zu brauchbaren Ergebnissen für die Gestaltung dieses Newsletters zu kommen. elfen Sie uns! W OLFGANG R. MAYR Auf der Online-Ergänzung dieses Newsletters, finden Sie dieser Tage einige neue Funktionen, die Ihnen mehr Service, ausgewählte Termine und monatliche Aktualität bieten werden. wird in diesem Sinn künftig stärker ausgebaut werden. Mehr darüber erfahren Sie auf Seite 6. Zu guter Letzt eine Neuerung, die Ihnen vielleicht nicht sofort ins Auge stechen wird. Mit dieser Ausgabe erscheint auch Blut.at nach den Regeln der neuen Rechtschreibung. Mit dieser Regelung können wir im Gegensatz zu anderen leicht leben.

2 Aus nationalen und internationalen Medien Rotes Kreuz verarbeitete infiziertes Blutplasma Zwischenprodukte nicht weitergegeben Das Zentrallabor des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) hat Plasma von einem IV-infizierten Blutspender aus dem amerikanischen Gliedstaat Virginia weiterverarbeitet. Das Zentrallabor habe sich auf die Tests der amerikanischen Blutbank verlassen. Als es informiert wurde, sei das Plasma bereits verarbeitet worden. Zwischenprodukte seien aber noch nicht weitergegeben worden. Absolute Ausnahme Paul-Ehrlich-Institut plant zusätzlichen Test Darmstadt, 5. Juli. Nach der Infektion von Krankenhauspatienten mit epatitis C will das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) mit einem Zusatztest die Übertragung der Viren durch Spenderblutplasma sicher ausschließen. Dazu soll ein schon bei Vollblutspenden vorgeschriebenes Verfahren auch bei Blutplasma angewandt werden, das in Quarantäne gelagert wird, kündigte das bundeseigene Prüfinstitut am Montag an. In der Göttinger Universitätsklinik waren acht Menschen bei Bluttransfusionen trotz vorschriftsmäßiger Prüfung der Spenden an epatitis C erkrankt, da ein anerkannter Bluttest versagt hatte. Institutssprecherin Susanne Stöcker sprach von einer absoluten Ausnahme. Es sei das erste Mal, daß der bei Millionen von Blutspenden erfolgreich angewandte Test die Antikörper nicht korrekt angezeigt habe. Das hätten auch Stichproben-Überprüfungen der Reagenzien beim Paul-Ehrlich-Institut ergeben. Allerdings gebe es Menschen, bei denen sich die Antikörper extrem langsam entwickeln. Die Empfänger von Blutplasmaspenden könnten trotzdem unbesorgt sein. Soweit man in der Biologie von Sicherheit reden kann, ist der bisher angewandte epatitis-c-test sicher, sagte die Institutssprecherin. Acht Klinikpatienten mit epatitis C infiziert Blutplasma geprüft, aber Testverfahren versagte An der Universitätsklinik Göttingen haben sich acht Patienten bei Bluttransfusionen mit epatitis C infiziert. Die Ansteckung mit der gefährlichen Form der Gelbsucht geschah offenbar, obwohl das Blutplasma nach Vorschrift geprüft worden war. Nach Einschätzung des Regierungspräsidiums Kassel versagte erstmals in Deutschland ein bisher einwandfreies Testverfahren. Schlamperei schloss ein Sprecher des Regierungspräsidiums aus. epatitis-c-viren schwer zu fassen Miniaturisierte Virusgenome konstruiert Bis heute ist es nicht gelungen, das epatitis-c-virus im Labor zu vermehren. Wissenschaftler des Instituts für Virologie der Universität Mainz haben nun einen beachtlichen Fortschritt erzielt. Sie haben miniaturisierte Virusgenome konstruiert, die sich im Labor in Leberzellen vermehren. Das dürfte die Analyse des Erregers voranbringen. Virus aus der Spritze epatitis C aus Blutprodukten ist weniger gefährlich als die natürliche Infektion Immer wieder stecken Ärzte Menschen mit gefährlichen Erregern an: Erst vor kurzem kam ans Tageslicht, dass sich im vergangenen Jahr acht Patienten der Göttinger Universitätsklinik durch Blutplasma mit dem lebensbedrohlichen epatitis-c-virus infizierten. Und in Leipzig nahmen Kinder auf einer Krebsstation der Universitätsklinik dieses zu Leberzirrhose oder gar Leberkrebs führende Virus vermutlich aus verseuchten Blutprodukten auf. Die Ansteckung mag schrecklich sein. Doch für die Infizierten gibt es nun gleich zwei gute Nachrichten: Zum einen ist seit drei Monaten eine Therapie gegen die Infektion mit epatitis-c-viren zugelassen, die eilungschancen von bis zu 85 Prozent verspricht. Zum anderen trösten irische Ärzte mit folgender Entdeckung: Durch medizinische Maßnahmen (iatrogen) übertragene epatitis-c-viren lösen deutlich seltener die gefürchtete Leberzirrhose aus als auf natürlichem Weg übertragene Erreger. EIGENTÜMER, ERAUSGEBER UND VERLEGER: Direktorium für das Blutspendewesen des ÖRK. Tel.: 01/ Fax: DW 219. Für den Inhalt verantwortlich: Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang R. Mayr (Vorsitzender), Prim. Univ.-Prof. Dr. Barbara Blauhut (stv. Vorsitzende). Redaktion: Thomas Aistleitner (Leitung), Univ.-Doz. Dr. Dieter Schwartz, Mag. Andreas Feiertag, Vanessa Walder. erstellung: LIOP ZeitungsproduktionsGmb, 1010 Wien. Layout & Satz: Mag. Andrea Chadt. Lektorat: Florian Praxmarer. Repro: Repro Limit, 1230 Wien. Druck: Typographische Anstalt, 1190 Wien. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Autors wieder. 2 Blut.at / 03 Oktober 1999

3 PCR-Test bozytentestung, damit hier die Versor- In Österreich ist der Test für das Screening von Blut und Blutprodukten auf gungslage nicht gefährdet Genome des epatitis-c-virus jetzt behördlich vorgeschrieben. Rechtzeitig, zu spät oder wird nur etwas festgeschrieben, was ohnehin in Planung war International betrachtet muss man sagen, dass die behördlichen Vorschreibungen zu diesem Thema nicht sehr zahlreich sind. Es ist in Deutschland vorgeschrieben, aber es ist derzeit noch nirgendwo so rigide vorgeschrieben wie bei uns und in Deutschland. Ich würde sagen, dass wir sehr gut unterwegs ist. Throm- bozytenkonzentrate sind ja nur fünf Tage haltbar. Je schneller PCR durchgeführt ist, desto mehr Zeit bleibt. Es ist auch unser Bestreben, für neu entdeckte Viren, wenn sie transfusionsrelevant sind, Tests zu epatitis B, IV: Fenster wird kleiner sind. Wir sind auf den deutschen Zug aufgesprungen, als der fast am Bahnhof war. Wir haben ein bisschen entwickeln. Vielleicht schon vor den Firmen. Wir wollen einfach das Bestmögliche tun. Zeit gehabt, das durchzuführen. Wird man das diagnostische Fenster Wie beurteilen Sie die zukünftige Entwicklung der PCR Es wird niemals verschwinden. Erst rung des PCR-Tests. Man kann sich weiter verringern können PCR an sich ist eine Technologie, die es schon lange gibt, genau wie die anderen Nukleinsäureamplifikationstechniken. Jetzt geht es um Automatisierung, verbunden mit einer Standardisierung, mit der Einzelspendertestung, wenn einmal die Vollautomatisierung erreicht ist, werden wir an einem Punkt angekommen sein, von dem ich mir derzeit nicht vorstellen kann, wo man ausrechnen, um wie viel das jetzt genauer wird. Bei epatitis C kann der Test das diagnostische Fenster um zwei Drittel verkürzen. Bei IV wird es von 25 Tagen auf zehn Tage verkürzt. die sehr wichtig ist für die noch ansetzen könnte. Vielleicht Wurden dafür auch schon absolute Infektionsdiagnostik. Da wird viel gearbeitet kommt auch noch eine Verbesserung Zahlen genannt zum Beispiel an der Automati- der Detektionsmethodik in Frage. Man muss vergleichen, wie viele virus- sierung der Extraktion. PCR ist ja an Wie groß ist das diagnostische Fenster positive, also nukleinsäurepositive Proben in den verschiedensten Laborato- sich ein automatisierbares Verfahren in der Praxis Wie viele Proben mehr und auch die Detektion kann bereits automatisiert durchgeführt werden. erkennt man mit PCR Vor der Einführung der PCR-Testung rien gefunden wurden, die antikörpernegativ sind und PCR-positiv, und die Wie weit kann diese Automatisierung wurden die Infektionsrisiken durch Zahlen variieren extrem. Im Oktober gehen 1998 in England hat man unter Es geht sogar in Richtung Detektion mit Mikrochips wie beim uman Genome Project, wo auf Mikrochips Proben aufgebracht werden. Es wird Proben keine einzige epatitis-c-positive gefunden. Dann findet man wieder unter eine. Es wird noch dauern, bis man die Zahlen zusammenführen kann. wohl in einigen Jahren einen Das sind geringe Wahrscheinlichkeiten. Der Aufwand dafür ist beachtlich. Vollautomaten geben, der von der Extraktion bis zur Detektion den Virusnachweis im Blut und in Blutprodukten durchführen wird. Bei epatitis B halte ich die Impfaktion für besonders begrüßenswert. Sie ist sicher das bessere Verfahren. Sinnvoll ist es in jedem Fall für epatitis C, weil als Erzeuger eines Arz- Was wird das neue Labor des Roten Kreuzes bieten PCR-Testung: Die Zukunft heißt Automation neimittels eine Verantwortung gegenüber Die Funktionsfähigkeit ist für das Frühjahr 2000 geplant. Das wird ein Labor sein, das auf empfindliche Diagnostik von Viren in Blut und Blutprodukten ausgerichtet ist. auptziel ist die schnelle Abarbeitung der Throm- solche Spender im diagnostischen Fenster für CV mit 1: bis 1: geschätzt, bei epatitis B mit 1: und bei IV mit 1: , und das vor der Einfüh- dem Spender und dem Empfänger da ist. Wenn es die Möglichkeit gibt, die Sicherheit dieses Arzneimittels zu erhöhen, ist es lege artis, sie einzusetzen. Interview: Thomas Aistleitner Fortsetzung von Seite 1 7 Blut.at / 03 Oktober

4 Blutzentrale Wien FOTOS: ANNA STÖCER QuaSi gibt Sicherheit Die Blutspendezentrale in Wien ist eine der sichersten der Welt. Mit dem neuen CallCenter auch eine der kommunikativsten. Jedes Jahr werden weltweit 75 Millionen Bluteinheiten entnommen nur davon, also drei Promille, in der Wiener Blutspendezentrale. Wenn dies auch gering erscheint, so Gabriela enn ist diese Menge im internationalen Vergleich durchaus zu erwähnen. In puncto Sicherheit und Modernität liegt die Blutspendezentrale des ÖRK für Wien, Niederösterreich und Burgenland weltweit ganz vorne. Sowohl im medizinischen Bereich als auch in der Verwaltung heißt es, ständig auf dem neuesten Stand zu bleiben, erklärt der Organisationsleiter Gerhart Svoboda. Nicht Gesetze und Richtlinien allein schreiben hier Verfahren und Abläufe vor, sondern vor allem auch die Sicherheit der Spender und Patienten. ISO Blut.at / 03 Oktober 1999 Wir legen Wert auf große Freundlichkeit Die neueste Anschaffung: Der BacT Alert 3D Die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften wird von der Behörde überprüft. Dabei geht es allerdings vorwiegend um produkt- und patientenrelevante Daten. Ein internationales Maß für den Standard einer Blutspendezentrale ist die Zertifizierung durch ISO. ier werden alle Aspekte des Qualitätsmanagements (QMS) erfasst. Der Nachweis qualitativen Arbeitens auf einem bestimmten Niveau muss erbracht werden. Genormte Spenderkriterien, die Schulungen des Personals auf Neuerungen, die Struktur innerbetrieblicher Abläufe, medizinische Tests oder die Validierung von Maschinen und Prozessen sind lückenlos nachzuweisen. Das ISO-Zertifikat gehört heute zu einer Blutbank wie der Führerschein zum Autofahrer, ist Dr. Gabriela enn, CallCenter Blutspender per Telefon informieren. Einzigartig ist auch das CallCenter der Wiener Blutspendezentrale. Seit erstem Mai dieses Jahres arbeitet die Leiterin, Christine Kröpfel, mit etwa 60 Beschäftigten im Telefon- und Service-Center. Per Knopfdruck sind mehrere Millionen spenderrelevante Daten in der eigens erstellten Datenbank abrufbar. Der Aufgabenbereich des CallCenters beschränkt sich auf Einzelspenderwerbung. Nachdem jemand einmal Blut gespendet hat, wird er seine Erlaubnis vorausgesetzt in die Datenbank aufgenommen. Besteht Bedarf nach seiner Blutgruppe, wird er angerufen und um eine Blutspende ersucht. Es werden aber keine Neuspender akquiriert. Vor externen Blutspendeaktionen, die in den drei Bundesländern 2700-mal im Jahr durchgeführt werden, werden die bekannten Spender im entsprechenden Raum angerufen und auf Blutspendemöglichkeiten in ihrer Nähe aufmerksam gemacht. Die Zeit des Spenders soll so wenig wie möglich in Anspruch genommen werden, erklärt Kröpfel, andererseits legen wir Wert auf besondere Freundlichkeit den Spendern gegenüber. Sie sind ja unsere Kunden. Noch gehen 80 Prozent der Anrufe vom CallCenter aus. Das soll sich in Zukunft ändern. Wir wollen aus dem CallCenter auch ein Service-Center machen, so Christine Kröpfel. Jeder soll bei uns anrufen können, wenn er sich informieren will.

5 Blutzentrale Wien Leiterin des Qualitätssicherungslabors und Qualitätsmanagement-Beauftragte, überzeugt. Seit Dezember 1998 hat die Blutspendezentrale in Wien das Zertifikat EN ISO öchster Standard Im medizinischen Bereich haben wir schon vorher nach diesen Richtlinien gearbeitet, erklärt Dr. enn, in der Administration haben wir zu diesem Zeitpunkt umgestellt. Mit der ISO-Zertifizierung hat sich die Blutspendezentrale des Roten Kreuzes die Einhaltung der höchsten Standards auferlegt. Ein großer Vorteil der Das Team des neuen CallCenters mit Leiterin Christine Kröpfel FOTOS: ANNA STÖCER Bei Bedarf Anruf Spender in der Datenbank ISO-Zertifizierung ist, dass man international weiß, auf welchem Niveau man sich bewegt, so enn weiter, nämlich auf dem höchsten. QuaSi-Labor Auch das Qualitätssicherungslabor wurde als zentrales Labor ausgebaut, um eine effizientere Testung zu ermöglichen und die Transportlogistik von Probenmaterial zu verbessern. Für das Personal bedeutet die Qualitätssicherung ständige Schulungen. Unsere Prozesse müssen zu Beginn validiert werden, erklärt Dr. enn. Dann müssen sie regelmäßig nach Aspekten der Sicherheit, der Effizienz und der Qualität geprüft werden. Im Qualitätssicherungslabor werden die fertigen Blutprodukte richtliniengemäß stichprobenartig auf bestimmte Parameter hin getestet. Es werden Restleukozytenkontrollen aller Blutprodukte durchgeführt, der p-wert der Thrombozytenkonzentrate und des frisch gefrorenen Plasmas sowie das freie ämoglobin gemessen. Mitten im Validierungsvorgang steckt die neueste Anschaffung des Labors: der BacT Alert 3D, ein Bakteriologie-Automat zur Untersuchung auf Bakterienwachstum. Der BacT Alert ISO gehört zur Blutbank wie der Führerschein zum Autofahrer zeigt mittels Prüfung der Lichtdurchlässigkeit der Flüssigkeit nicht nur das Wachstum von Bakterien an, sondern zeichnet auch eine Wachstumskurve mit. Sicherheit muss in einer Blutspendeeinrichtung oberstes Gebot sein, weiß Gabriela enn. Teilweise geht das auch auf Kosten der Zeit. Wir sind zuversichtlich, erklärt Gerhart Svoboda, auch dafür eine Lösung zu finden. Das ist dann eben eine Aufgabe für die Verwaltung. Sicherheit versus Zeit Der Ablauf der PCR in der Wiener Blutspendezentrale. Seit erstem April sind alle Österreichischen Blutspendezentralen verpflichtet, den PCR-Test (Polymerase Chain Reaction) durchzuführen. Dieser Test ermöglicht es, ein Virus selbst (IV I und II, epatitis-b und -C) im Blut zu erkennen und nicht nur die Antikörper. Damit wurde das diagnostische Fenster weiter verengt. Die meisten Blutspendezentralen schicken seither die Proben sofort zum PCR-Test. In Wien hat man sich zu einer anderen Vorgangsweise entschlossen. ier werden die Ergebnisse der Tests im Routinelabor abgewartet. Nur die negativ befundeten Proben werden gepoolt zum PCR-Test Antikörpertests werden nach wie vor durchgeführt zu Immuno-Baxter in Wien geschickt. Der Preis der höheren Sicherheit: Bis die lebensrettenden Konserven zur Ausgabe bereitstehen, vergeht mehr Zeit. Damit schließt man aber auch weitgehend die Möglichkeit aus, im Routinelabor positiv befundete Blutproben mit negativen zusammen zu pipettieren und damit einen ganzen Pool nicht freigeben zu können. Blut.at / 03 Oktober

6 Zur Website Neu auf Ein Information Broker betreut die Website des Blutspendedienstes des Roten Kreuzes. Das Informationsangebot ist praktisch unüberschaubar. Menschen, die in der täglichen Routinearbeit stehen, können gar keinen Überblick mehr haben, urteilt Prof. Renate einz über die medizinischen Informationen für Fachleute im Internet. Eine der Aufgaben, die sich die Web- Ergänzung zum Newsletter, gestellt hat, betrifft eben diese Problematik. Forschung aktuell ZUR PERSON Renate einz Univ.-Prof. Dr. Renate einz ist Fachärztin für innere Medizin mit Zusatzfach ämato-onkologie, Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin und für umangenetik. Wissenschaftliche Direktorin des Ludwig- Boltzmann-Instituts für Leukämieforschung und ämatologie. Jahrelange Tätigkeit als Oberärzt in im anusch-krankenhaus. Wissenschaftliche Studien über Probleme bei Lymphknotentumoren. Das Web-Angebot des Blutbankdirektoriums Ein Service, das Fachartikel aus internationalen Zeitschriften und Webseiten überwacht, liest und daraus die wichtigsten Informationen filtert, ist eine ebenso anspruchsvolle wie langwierige Aufgabe. Beim Roten Kreuz ist man überzeugt, dass für diese Aufgabe zumindest die Qualifikation eines erfolgreichen Facharztes gefordert ist der im Idealfall auch Kontakt zu den Experten in der Blutspendezentrale und allen Blutdepotbeauftragten Österreichs hält. Nur ein Information Broker auf höchstem fachlichem Niveau kann ein so anspruchsvolles Web-Service betreuen. Mit der hervorragend qualifizierten Dr. Renate einz hat man dafür die richtige Wahl getroffen (siehe Kasten). Das aktuelle Info-Service Forschung aktuell auf beginnt diesen Monat. Renate einz über die ersten Inhalte: Auf der Seite,Forschung aktuell auf der Webseite sind relevante Journale angeführt. Ich lese diese Fachpublikationen und suche darin nach relevanten Artikeln. Jeden Monat soll ein Schwerpunktthema ausgewählt werden. Diesmal habe ich aus aktuellem Anlass nach neuen Berichten über epatitis C gesucht. Unabhängig von den Berichten in der Laienpresse sieht man auf den Webseiten von Science, Blood und Vox Sanguinis, dass dieses Thema von der Wissenschaft her durchaus im Fluss ist. Auf diesen Seiten sind in den letzten Monaten Artikel zum Thema erschienen. Diese Artikel werden auf mit einer genauen Literaturangabe sowie einer sehr kurzen Darstellung der relevanten Ergebnisse besprochen. Für die Novemberausgabe von Forschung aktuell ist ein aktueller Bericht über den Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI) im Oktober 1999 in Münster vorgesehen. Schon jetzt wird daran gedacht, dieses Angebot auszuweiten. Neben Kongressterminen und Ankündigungen besteht auch die Möglichkeit, interaktive Gespräche mit Fachleuten zu veranstalten. Besteht ein Interesse an solchen Chats Schreiben Sie uns Ihre Meinung! Forschung interaktiv Die Redaktion der Webseite möchte auch die Forschungsberichte interaktiv gestalten und hofft daher auf zahlreiche Meinungen und Anregungen zu diesen monatlichen Rezensionen. Diese können auch veröffentlicht werden. Senden Sie Ihr an: renate. ist die omepage der Österreichischen Blutspendedienste mit Infos für Experten, Ärzte und alle, die Blut spenden oder mehr über Blut wissen wollen. 6 Blut.at / 03 Oktober 1999

7 Anwender-Fragen Was weist der Neopterintest nach Bei jeder Infektion werden die Fresszellen des Immunsystems aktiviert. Dabei scheiden diese Zellen Neopterin aus. Somit gilt das Neopterin als indirekter Nachweis, aber leider nicht als sehr zuverlässiger Parameter der Immunaktivierung. Wie sicher ist der Neopterintest Für einige ausgewählte Einsatzmöglichkeiten hat sich der Neopterintest bewährt: a. Zur Überwachung einer Blutvergiftung (Sepsis) bei Intensivpatienten. b. Bei einigen nicht allen Virusinfektionen, insbesondere zur Verlaufskontrolle von Aids. c. Zur Verlaufskontrolle bei manchen bösartigen Erkrankungen. d. Bei rheumatischen Erkrankungen und zur Verfolgung einer Transplantatabstoßung. Warum wurde der Neopterintest im Blutspendewesen in Ö. eingeführt In der Annahme, dass frühzeitig Virusinfektionen angezeigt werden könnten, hat man sich entschlossen, einen unspezifischen Immunmarker einzuführen. Die Stichhaltigkeit des Neopterintests bei der Blutspende ist noch immer nicht erwiesen und Gegenstand weiterer Forschungen. Vielfach ist die Qualität des Tests unzureichend, es ist auch der Grenzwert umstritten, sodass er unseren Anforderungen zuweilen nicht entspricht. Wie soll ich als Blutspender einen erhöhten Neopterinwert deuten Vielfach kann Stress einen erhöhten Neopterinwert hervorrufen, sodass einem Neopterinwert bis 15 nmol/l keine wesentliche Bedeutung geschenkt werden muss. Sicherheitshalber kann eine Kontrolle erfolgen. Liegt der Neopterinwert über 17 nmol/l, sollte eine neuerliche Kontrolle nach zwei Wochen angesetzt werden. Ist der Wert weiterhin hoch, so könnte sich dahinter eine chronische Infektion oder eine Erkrankung des rheumatischen Formenkreises verstecken. In jedem Fall ist jedoch eine internistische Durchuntersuchung sinnvoll. OA Dr. Christian Gabriel, stellvertretender ärztlicher Leiter des Blutspendedienstes vom Roten Kreuz für Oberösterreich, Blutzentrale Linz. Blutbank-Direktorium Dem obersten fachlichen Gremium bei ärztlichen und medizinischen Entscheidungen in den Rotkreuz- Blutspendediensten Österreichs, dem Direktorium für das Blutspendewesen des ÖRK, gehören an: Prim. Dr. Christiana ARTMANN, Vorstand des Institutes Labor II, a. ö. Krankenhaus Wels Univ.-Prof. Dr. Georg BAUER, Vorstand des Institutes für Gerichtliche Medizin der Universität Wien Univ.-Prof. Dr. ans BERGMANN, Gerätezentrale für Bluttransfusion des ÖRK Gmb, Eugendorf, Schriftführer des Blutbankdirektoriums Prim. Univ.-Prof. Dr. Barbara BLAUUT, Leiterin des Blutspendedienstes vom Roten Kreuz für Oberösterreich, stv. Vorsitzende des Direktoriums Univ.-Prof. Dr. Paul ÖCKER, Leiter der Abteilung für Transfusionsmedizin, Klinisches Institut für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin, AK Wien Univ.-Prof. Dr. anns OFMANN, Vorstand des Institutes für Virologie der Universität Wien Dir. elmut KALLINGER, administrativer Leiter der Blutspendezentrale des ÖRK für Wien, NÖ, Burgenland Dkfm. Dr. Wolfgang KOPETZKY, Mitglied der Geschäftsleitung des ÖRK OA Dr. elmut KRUCER, Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Schmerztherapie, Blutbank, Notarztwagen des a. ö. Krankenhauses St. Pölten MR Dr. Johann KURZ, Beobachter des Bundesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Univ.-Prof. Dr. Gerhard LANZER, Leiter des Departments für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie, Universitätskliniken Graz Prim. Dr. Sigrid LECNER, Leiterin der Blutspendezentrale für Kärnten des ÖRK, Klagenfurt Univ.-Prof. Dr. Werner LIST, Vorstand der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universität Graz; Blutspendereferent des Landesverbandes Steiermark des ÖRK Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang R. MAYR, Vorstand der Klinik für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin, Universität Wien; medizinischer Leiter der Blutspendezentrale des ÖRK für Wien, Niederösterreich und Burgenland; Vorsitzender des Direktoriums Prim. Dr. Ulrike MICL, Vorstand der Blutzentrale, Landeskrankenanstalten Salzburg Prim. Dr. Willi MOLL, Leiter des ÖRK-Blutspendedienstes Vorarlberg, Feldkirch Dr. Peter PERGER, leitender Oberarzt der Blutbank Lainz mit Eigenblutspende, Wien-Lainz ans POLSTER, Generalsekretär des ÖRK, Wien wirkl. R Dr. Ulf POSTUVANSCITZ, Landessanitätsdirektor, Amt der Salzburger Landesregierung, Salzburg; ärztlicher Leiter des ÖRK-Blutspendedienstes Salzburg Divisionär Dr. Robert SCLÖGEL, eeressanitätschef, Vertreter des Bundesministeriums für Landesverteidigung OA Dr. Margarethe SCMITZ, Blutbank a. ö. Krankenhaus Mistelbach Univ.-Doz. Prim. Dr. Dieter SCÖNITZER, Leiter des Zentralinstitutes für Bluttransfusion und Immunologische Abteilung, a. ö. Landeskrankenhaus-Universitätskliniken Innsbruck; Blutspendereferent des Landesverbandes Tirol des ÖRK Dr. einz-peter SLATIN, Chefarzt des ÖRK wirkl. R Dr. G. SÜSS, Landessanitätsdirektor, Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Linz Gerhart SVOBODA, Organisationsleiter der Blutspendezentrale des ÖRK für Wien, NÖ und Burgenland Mag. pharm. Dr. Günther WITTAUER, Geschäftsführer der Gerätezentrale für Bluttransfusion des ÖRK Gmb Blut.at / 03 Oktober

8 Ihre Meinung über Seit März dieses Jahres gibt es Blut.at, den Newsletter für transfusionsmedizinische Forschung und klinische Praxis. In Symbiose mit der Website ist es unser Ziel, zu informieren und eine Diskussionsplattform zu bieten. Nun wollen wir unsere Bemühungen überprüfen indem wir Sie als Leserin und Leser von Blut.at um Ihr Urteil bitten. Bitte füllen Sie dazu dieses Faxblatt aus. Mit Ihren Informationen können wir Blut.at an Ihre Interessen anpassen. Bitte faxen oder senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an folgende Nummer (Adresse): Wir danken für Ihre Mitarbeit! Name: Adresse: Tätig in: (Der Fragebogen kann selbstverständlich auch anonym an die Redaktion gesandt werden.) 01/ ÖRK, Wiedner auptstraße 32, 1041 Wien Wie erhalten Sie Blut.at persönlich adressiert liegt in meiner Dienststelle auf erhalte ich unregelmäßig/nur gelegentlich anders: Wie viele Personen außer Ihnen lesen Ihre Blut.at-Ausgabe noch niemand oder mehr Leiten Sie Blut.at auch an eine andere Person weiter nein ja Wenn ja, welche Funktion hat die Person Besteht das Interesse seitens dieser Person/dieses Instituts, den Newsletter direkt zugesandt zu bekommen Wenn ja: Adresse: Wie beurteilen Sie den Gesamtumfang von Blut.at zu umfangreich gerade richtig zu geringer Umfang Was würden Sie bevorzugen mehr Grafik mehr Text / Berichte keine Veränderung Wie gefällt Ihnen das allgemeine Erscheinungsbild gefällt gefällt nicht weder noch Wie beurteilen Sie die Texte zu allgemein zu fachspezifisch gerade richtig Wie beurteilen Sie die einzelnen Rubriken Bewerten Sie bitte jede Rubrik nach dem Schulnotensystem: Schulnoten 1 5 Titelgeschichte Kommentar Pressespiegel Blutspendedienste Gästebuch Anwender-Fragen Interview Erachten Sie den Newsletter als für Ihren Arbeitsbereich notwendig ja nein Kommentar: Ist der Newsletter aus Ihrer Sicht eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Fachmedien ja nein Welche Themenbereiche sollten zusätzlich bzw. ausführlicher behandelt werden Thema 1: Thema 2: Soll der Newsletter einer größeren Zielgruppe zugänglich gemacht werden ja nein Vorschläge: Was gefällt Ihnen besonders gut an Blut.at Was sollte man ändern aben Sie Verbesserungsvorschläge Nutzen Sie auch die omepage ja selten nein Ihre Meinung zur omepage 8 Blut.at / 03 Oktober 1999

Alle Maßnahmen, die zur Sicherheit

Alle Maßnahmen, die zur Sicherheit 7 Medien-Observer 7 Blutzentrale Vorarlberg 7 Reaktionen auf www.blut.at 7 Interview: Johann Kurz Nummer 2 / Juli 1999 Newsletter für transfusionsmedizinische Forschung und klinische Praxis INHALT Das

Mehr

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte!

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Pressekonferenz der Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz und des AKh Linz 1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Donnerstag, 22. Jänner 2015, 11 Uhr Als Gesprächspartner

Mehr

Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern

Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Bundesland Kompetenzzentrum Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Ansprechperson Adresse Telefonnummer E-Mail-Adresse Niederösterreich Amstetten Helmut Kern 3300 Amstetten, Hauptplatz

Mehr

Informationen zur Blutstammzellspende

Informationen zur Blutstammzellspende Informationen zur Blutstammzellspende Was sind Blutstammzellen? Der Begriff Stammzellen wird sowohl für embryonale (Ursprungszellen in Embryonen) als auch für adulte Stammzellen (Blutstammzellen), die

Mehr

Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung

Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung Deine Chance für die Zukunft! Liebe Lehrlinge! Ein höherer Bildungsabschluss bietet jedem und jeder von euch bessere Berufschancen. Durch die Teilnahme am Projekt»Berufsmatura:

Mehr

Die Spenderdatenbank Arbeitsblatt

Die Spenderdatenbank Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Die Sch kennen das Vorgehen und den Ablauf von der Registrierung bis hin zu einer möglichen Spende. Sie erfahren zudem, wie viele Spender heutzutage existieren.

Mehr

Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann;

Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann; Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann; Amt der Landesregierung Anschrift siehe Seite 5 Wir beantragen die Aufstockung

Mehr

Immobilienpreisspiegel 2015

Immobilienpreisspiegel 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Pressekonferenz des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder anlässlich der Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Ihre Gesprächspartner

Mehr

Barrierefreier Wohnbau

Barrierefreier Wohnbau Barrierefreier Wohnbau Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Grenzenlos versichert.

Grenzenlos versichert. Grenzenlos versichert. Die Gesundheitsvorsorge für Auslandsaufenthalte. Unter den Flügeln des Löwen. Für Ihre Gesundheit nur das Beste. Auch im Ausland. Die Welt wird immer mehr zum Dorf, und immer mehr

Mehr

357655 QM08 170551985 2012-12-11 2015-12-10 2012-10-23

357655 QM08 170551985 2012-12-11 2015-12-10 2012-10-23 ZERTIFIKAT Hiermit wird bescheinigt, dass das Unternehmen Immungenetik Ulm gemeinnützige GmbH ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt hat und anwendet. : durch Erythrozyten-, Granulozyten-, Blutstammzellen-,

Mehr

So arbeitet die Volksanwaltschaft. Eine Leicht Lesen Broschüre der Volksanwaltschaft

So arbeitet die Volksanwaltschaft. Eine Leicht Lesen Broschüre der Volksanwaltschaft So arbeitet die Volksanwaltschaft Eine Leicht Lesen Broschüre der Volksanwaltschaft Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Aufgaben... 4 Zuständigkeit... 5 Organisation... 6 Beschwerden... 7 Prüf-Verfahren...

Mehr

RASTERZEUGNIS IMMUNOLOGIE

RASTERZEUGNIS IMMUNOLOGIE An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H IMMUNOLOGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes

Mehr

JAHRESBERICHT 2008. Fonds Österreichisches Stammzellregister

JAHRESBERICHT 2008. Fonds Österreichisches Stammzellregister JAHRESBERICHT 2008 Österreichische Knochenmarkspendezentrale Fonds Österreichisches Stammzellregister Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Daten unseres heurigen Jahresberichtes zeigen, dass es uns

Mehr

www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM

www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM Dr. med. univ. Angelika Forster Fachärztin für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, Kurärztin sowie Ärztin für Allgemeinmedizin

Mehr

5 JAHRE. EINLADUNG ZUR TAGUNG UND FEIER Freitag, 12. Juni 2015 Festsaal des Parkhotels Brunauer 5020 Salzburg, Elisabethstraße 45a

5 JAHRE. EINLADUNG ZUR TAGUNG UND FEIER Freitag, 12. Juni 2015 Festsaal des Parkhotels Brunauer 5020 Salzburg, Elisabethstraße 45a PSYCHOSOMATISCHE TAGESKLINIK DER CDK IM LKH SALZBURG SONDERAUFTRAG FÜR PSYCHOSOMATIK UND STATIONÄRE PSYCHOTHERAPIE LEITUNG: PRIV.-DOZ. DR. WOLFGANG AICHHORN UND PRIM. DR. MANFRED STELZIG 5 JAHRE PSYCHOSOMATISCHE

Mehr

Kraft und Hoffnung geben - Überleben

Kraft und Hoffnung geben - Überleben Kraft und Hoffnung geben - Überleben Tätigkeitsbericht Kinder-Krebs-Hilfe 2002 Unsere Arbeit beginnt dort, wo die Therapie endet Im Jahr 2001 hat die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe einen sehr detaillierten

Mehr

INITIATIVE BELARUS MS-Betroffene helfen MS-Betrofffenen in Weißrussland. besonderen Bedürfnissen aufgrund. Toiletten erfahren müssen.

INITIATIVE BELARUS MS-Betroffene helfen MS-Betrofffenen in Weißrussland. besonderen Bedürfnissen aufgrund. Toiletten erfahren müssen. 24 diverses neue horizonte ÖSTERREICHISCHE MULTIPLE SKLEROSE GESELLSCHAFT INITIATIVE BELARUS MS-Betroffene helfen MS-Betrofffenen in Weißrussland ÖSTERREICHISCHE MULTIPLE SKLEROSE GESELLSCHAFT Liebe MS-Betroffene,

Mehr

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten

Mehr

Kinder liegen ihnen am Herzen: Europas führende Experten diskutieren in Linz

Kinder liegen ihnen am Herzen: Europas führende Experten diskutieren in Linz Pressekonferenz Kinder liegen ihnen am Herzen: Europas führende Experten diskutieren in Linz Freitag, 15. Juni - 10.00 Uhr Oö. Presseclub - Ursulinenhof - Saal A Landstraße 31/1, 4020 Linz Als Gesprächspartner

Mehr

Büros für Internationale Beziehungen

Büros für Internationale Beziehungen Büros für Internationale Beziehungen Universitäten Universität Wien Forschungsservice u. Internationale Beziehungen Dr. Karl Lueger-Ring 1 1010 Wien T +43 1 42 77-18208 F +43 1 42 77-9182 E fsib@univie.ac.at

Mehr

Blut spenden: Fragen und Antworten

Blut spenden: Fragen und Antworten Blut spenden: Fragen und Antworten SPENDE BLUT RETTE LEBEN Inhaltsverzeichnis Warum ist Blut spenden wichtig? 4 Was ist die Funktion des Blutes und woraus besteht es? 4 Was sind Blutgruppen? 6 Wer kann

Mehr

Fotografieren lernen Band 2

Fotografieren lernen Band 2 Fotografieren lernen Band 2 Cora und Georg Banek leben und arbeiten in Mainz, wo sie Mitte 2009 ihr Unternehmen um eine Fotoakademie (www.artepictura-akademie.de) erweitert haben. Vorher waren sie hauptsächlich

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Familienname/Nachname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Pflegegeldstufe 3 4 5 6 7

Familienname/Nachname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Pflegegeldstufe 3 4 5 6 7 An das Bundessozialamt Landesstelle Eingangsstempel Betrifft: Zuschuss zur Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung Wechsel einer selbständigen Betreuungskraft oder / und Betreuung durch eine zusätzliche

Mehr

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern 33410 AOK NordWest Gesundheit in besten Händen. Spezialisten an Ihrer Seite Ihr Arzt hat Sie falsch oder unzureichend behandelt? Dann haben Sie möglicherweise

Mehr

Ordnung schaffen s Bestattungsvorsorge. In Kooperation mit Caritas und Wiener Verein

Ordnung schaffen s Bestattungsvorsorge. In Kooperation mit Caritas und Wiener Verein Ordnung schaffen s Bestattungsvorsorge In Kooperation mit Caritas und Wiener Verein s Bestattungsvorsorge Die Lebenszeit ist ungewiss. Mit der Geburt eines Menschen beginnt eine unbestimmte Zeit des Lebens

Mehr

ARRIMUS (Austrian Radiology-Rheumatology Initiative for Musculoskeletal Ultrasound) Referat Bildgebung der ÖGR

ARRIMUS (Austrian Radiology-Rheumatology Initiative for Musculoskeletal Ultrasound) Referat Bildgebung der ÖGR ARRIMUS (Austrian Radiology-Rheumatology Initiative for Musculoskeletal Ultrasound) Referat Bildgebung der ÖGR Bericht zum Meeting vom 7. Juli 2012 Hotel Werzer, Pörtschach Anwesende Mitglieder der ARRIMUS:

Mehr

Zusammensetzung Mitglieder / Ersatzmitglieder der Gesundheitsplattform

Zusammensetzung Mitglieder / Ersatzmitglieder der Gesundheitsplattform Zusammensetzung er / er der Gesundheitsplattform Stand 14. April 2014 er mit Stimmrecht Krankenanstaltenreferentin (Vorsitzende) /er Finanzreferentin /er der Landesregierung /er der Kärntner Landesregierung

Mehr

Freier Mitarbeitervertrag für einen Qualitätsbeauftragten für die Überwachung des QM-Systems der Anwendung von Blutprodukten.

Freier Mitarbeitervertrag für einen Qualitätsbeauftragten für die Überwachung des QM-Systems der Anwendung von Blutprodukten. Freier Mitarbeitervertrag für einen Qualitätsbeauftragten für die Überwachung des QM-Systems der Anwendung von Blutprodukten zwischen dem Krankenhaus/der Klinik (genaue Adresse) - nachfolgend Krankenhaus

Mehr

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober / Vorarlberg PRESSEAUSSENDUNG Vorläufige polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober für das Bundesland Vorarlberg Anstieg (+9,5 %) der

Mehr

RASTERZEUGNIS INNERE MEDIZIN

RASTERZEUGNIS INNERE MEDIZIN An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H INNERE MEDIZIN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes

Mehr

Vorsorgeuntersuchung, PSA Test, Prostatabiopsie

Vorsorgeuntersuchung, PSA Test, Prostatabiopsie Kapitel 8: Vorsorgeuntersuchung, PSA Test, Prostatabiopsie Basiswissen Warum soll man zur Prostatavorsorgeuntersuchung? Ziel einer Vorsorgeuntersuchung der Prostata ist, daß eine eventuell bestehende Erkrankung

Mehr

1. ÖSTERREICHISCHER PATIENTENBERICHT RHEUMATOIDE ARTHRITIS 2009

1. ÖSTERREICHISCHER PATIENTENBERICHT RHEUMATOIDE ARTHRITIS 2009 1. ÖSTERREICHISCHER PATIENTENBERICHT RHEUMATOIDE ARTHRITIS 2009 Bedürfnisse Interessen Wünsche Anliegen EINE INITIATIVE DES BUNDESMINISTERIUMS FÜR GESUNDHEIT, DES BUNDESMINISTERIUMS FÜR ARBEIT, SOZIALES,

Mehr

E n t wurf. 1. Abschnitt Anbietungs- und Ablieferungspflicht von Druckwerken nach 43 des Mediengesetzes

E n t wurf. 1. Abschnitt Anbietungs- und Ablieferungspflicht von Druckwerken nach 43 des Mediengesetzes E n t wurf Verordnung des Bundeskanzlers über die Anbietungs- und Ablieferungspflicht von Druckwerken, sonstigen Medienwerken und periodischen elektronischen Medien nach dem Mediengesetz (Pflichtablieferungsverordnung

Mehr

IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben

IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben Befragung im Rahmen des Verbundprojektes Standards für wohnungsbegleitende Dienstleistungen im Kontext

Mehr

Audit. - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe

Audit. - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe Audit - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe 02.06.2012 Peter Lemke 1 Qualität im Gesundheitswesen Qualität

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2011

Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Eine IMAS Studie im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Wolfgang Pinner, Experte für ethisch-nachhaltige

Mehr

UNIQA SafeLine. Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann.

UNIQA SafeLine. Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann. UNIQA SafeLine Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann. Eine Kfz-Versicherung, die einfach mehr kann. Über 40.000 Menschen sterben jedes Jahr in Europa bei Verkehrsunfällen. Bis zu 2.500 davon

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

PRESSEINFORMATION. PRESSEKONFERENZ ZUR STUDIE der Johannes Kepler Universität Linz FREMDWÄHRUNGSKREDITE IN ÖSTERREICH

PRESSEINFORMATION. PRESSEKONFERENZ ZUR STUDIE der Johannes Kepler Universität Linz FREMDWÄHRUNGSKREDITE IN ÖSTERREICH PRESSEINFORMATION PRESSEKONFERENZ ZUR STUDIE der Johannes Kepler Universität Linz FREMDWÄHRUNGSKREDITE IN ÖSTERREICH Fachverband Finanzdienstleister Wirtschaftskammer Österreich (WKO) Café Landtmann Mittwoch,

Mehr

Massiver Gewichtsverlust Bariatrische und Postbariatrische Chirurgie

Massiver Gewichtsverlust Bariatrische und Postbariatrische Chirurgie DEUTSCHE GESELLSCHAFT DER PLASTISCHEN, REKONSTRUKTIVEN UND ÄSTHETISCHEN CHIRURGEN 14. Symposium Qualitätssicherung in der Plastischen Chirurgie Massiver Gewichtsverlust Bariatrische und Postbariatrische

Mehr

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster

Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014. St. Franziskus-Stiftung, Münster Ergebnisse Ärzte in Weiterbildung 2014 St. Franziskus-Stiftung, Münster St. Joseph-Stift Bremen Teil C: Ergebnisse Anästhesie Witzenhausen, April 2014 isquo Seite 1 von 18 Struktur der Ergebnisdarstellung

Mehr

Mannheimer Transfusionsgespräche und Hämotherapietage 2011

Mannheimer Transfusionsgespräche und Hämotherapietage 2011 Mannheimer Transfusionsgespräche und Hämotherapietage 2011 Organisation der Hämotherapie im kl. Krankenhaus u. Praxis Freitag 18.3.2011 Beginn - 14:00 Uhr Selbstinspektion, Berichtspflichten Vorsitz: M.

Mehr

I) Österreichs größter Kongress für Kinder- und Jugendärzte im Festspielhaus Bregenz

I) Österreichs größter Kongress für Kinder- und Jugendärzte im Festspielhaus Bregenz Bregenz, am 28.09.2006 Presseinformation Kongresspräsident Prim. Dr. Bernd Ausserer Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am A.Ö. KH Dornbirn Zur 44. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft

Mehr

Familienname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Ist nur auszufüllen, wenn der Zuschusswerber/die Zuschusswerberin nicht die pflegebedürftige Person ist.

Familienname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Ist nur auszufüllen, wenn der Zuschusswerber/die Zuschusswerberin nicht die pflegebedürftige Person ist. An das Bundessozialamt Landesstelle Eingangsstempel Betrifft: Ansuchen auf Gewährung eines Zuschusses zur Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung gemäß 21b des Bundespflegegeldgesetzes (selbständige Erwerbstätigkeit)

Mehr

Stefan Schrank. Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut

Stefan Schrank. Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Stefan Schrank Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Stefan Schrank Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Kundenbefragung als Element der Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege Bibliografische

Mehr

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV 1. Kundenorientierung Umsetzung im QM-Handbuch Verantwortung gegenüber Kunden Den Kunden / Patienten / Bewohner als Partner und Mensch behandeln. Welches sind meine Kunden? Bedarfsgerechte Leistung Sicherstellen,

Mehr

GEMEINSAM SIND WIR (KNOCHEN) STARK

GEMEINSAM SIND WIR (KNOCHEN) STARK GEMEINSAM SIND WIR (KNOCHEN) STARK 1. Auflage 2008 WAS IST OSTEOPOROSE? In der Schweiz leiden rund 300000 Menschen an Osteoporose und jede zweite Frau sowie jeder fünfte Mann ab fünfzig muss heute damit

Mehr

BTV. Der Partner für grenzüberschreitende

BTV. Der Partner für grenzüberschreitende BTV in kürze. 2014 Der Partner für grenzüberschreitende GeldgeschäftE Seit 1904 BTV in kürze. Die BTV Schweiz. Leidenschaft Engagement = Erfolg. Martin Anker Leiter BTV Schweiz Privatkunden Markus Scherer

Mehr

PSA-Test im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung

PSA-Test im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung Prostata-Früherkennung Inhaltsverzeichnis PSA-Test im Rahmen der Das allgemeine Programm der kann auf Kosten der Sozialversicherung von allen Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in

Mehr

Empfehlungsmarketing Bewertungsportale 2010 Executive Summary

Empfehlungsmarketing Bewertungsportale 2010 Executive Summary Empfehlungsmarketing Bewertungsportale 2010 Executive Summary Oberösterreich Tourismus Georg Bachleitner Freistädter Straße 119, 4041 Linz Tel: 0732/72 77-170 Fax: 0732/72 77-170 E-Mail: georg.bachleitner@lto.at

Mehr

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ Donnerstag, 25. April 2013, 10.00 Uhr DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ www.hypo.at Wir schaffen mehr Wert. durch Nachhaltigkeit und Stabilität. SEHR GUTES GESCHÄFTS- JAHR 2012 Die HYPO Oberösterreich blickt

Mehr

Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern

Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern gefördert durch die Indikatoren von Datenqualität Michael Nonnemacher

Mehr

Die Jagd im steuerlichen Blickfeld

Die Jagd im steuerlichen Blickfeld Die Jagd im steuerlichen Blickfeld Datum Univ.-Lekt. DI Dr. Christian Urban Steuerberater & Gerichtssachverständiger LBG Österreich GmbH Tel.: 01/53105-720 E-Mail: c.urban@lbg.at Burgenland Kärnten Niederösterreich

Mehr

Fuhrparkmanagement. Leasing und mehr. Jetzt neu. Mobilien-Leasing. Kfz-Leasing. Mobilien- Leasing. Immobilien- Leasing

Fuhrparkmanagement. Leasing und mehr. Jetzt neu. Mobilien-Leasing. Kfz-Leasing. Mobilien- Leasing. Immobilien- Leasing Leasing und mehr Jetzt neu Mobilien-Leasing Kfz-Leasing Fuhrparkmanagement Mobilien- Leasing Immobilien- Leasing Kfz-Leasing für Privat- und Geschäftskunden Fahren statt kaufen. Wir finanzieren Ihr Wunschfahrzeug.

Mehr

Diabetes im Griff. Therapie Aktiv verbessert die Vorsorge von Diabetikern. Prim. Dr. Reinhold Pongratz, MBA. Ausgangslage

Diabetes im Griff. Therapie Aktiv verbessert die Vorsorge von Diabetikern. Prim. Dr. Reinhold Pongratz, MBA. Ausgangslage Prim. Dr. Reinhold Pongratz, MBA Diabetes im Griff Therapie Aktiv verbessert die Vorsorge von Diabetikern Ausgangslage In Österreich leiden 570.000 Patienten unter Typ-2-Diabetes. Die Zahl der Betroffenen

Mehr

IgY-Studie (eigentlich: PsAerIgY-Studie)

IgY-Studie (eigentlich: PsAerIgY-Studie) IgY-Studie (eigentlich: PsAerIgY-Studie) IgY? Studie? Was ist das eigentlich? Wo wird die Studie durchgeführt? Kann ich/ mein Kind noch teilnehmen? Dr. Andreas Reimann Leiter des IMPACTT-Arbeitspaketes

Mehr

Wie sicher ist Blut?

Wie sicher ist Blut? Wie sicher ist Blut? Prof. Dr. Rainer Seitz Paul-Ehrlich-Institut Paul-Ehrlich-Straße 51-59 63225 Langen GERMANY! +49 (0) 6013 77 2600! +49 (0) 6013 77-1250 Email: seira@pei.de Homepage: http://www.pei.de

Mehr

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling PSA-Test vager Nutzen? Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling Streitfall PSA-Test Krebsfrüherkennung Der Test kann Leben retten, aber auch zu unnötigen Maßnahmen bei gesunden Männern führen

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Die Organisation (Stand: 12/2011)

Die Organisation (Stand: 12/2011) Die Organisation (Stand: 12/2011) 79 80 Die Organisation Das AMS Österreich ist als Dienstleistungsunternehmen öffentlichen Rechts in eine Bundes-, neun Landes- und 100 Regionalorganisationen gegliedert:

Mehr

Forschungsmethodik & Projektmanagement Was sagen uns kognitive Interviews (noch)?

Forschungsmethodik & Projektmanagement Was sagen uns kognitive Interviews (noch)? Forschungsmethodik & Projektmanagement Was sagen uns kognitive Interviews (noch)? Corina Güthlin Kognitive Interviews Meist in der Fragebogenkonstruktion Verwendung Ziel: Was denken Probanden, wenn Sie

Mehr

Aktuelle. Urindiagnostik. für Labor und Arztpraxis. herausgegeben von Peter Hagemann und André Scholer

Aktuelle. Urindiagnostik. für Labor und Arztpraxis. herausgegeben von Peter Hagemann und André Scholer Aktuelle Urindiagnostik für Labor und Arztpraxis herausgegeben von Peter Hagemann und André Scholer Vernachlässigt? Und ob, in zweifacher Hinsicht: Urin ist fast zu einfach zu gewinnen. So vernachlässigt

Mehr

DestinationCompass 2010

DestinationCompass 2010 DestinationCompass 2010 BUDGET- UND GEHALTSRICHTWERTE FÜR TOURISTISCHE ORGANISATIONEN IN ÖSTERREICH Der bewährte Kohl & Partner Gehaltsvergleich wurde weiterentwickelt und stellt als DestinationCompass

Mehr

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Fachverband Versicherungsmakler

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Fachverband Versicherungsmakler in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Fachverband Versicherungsmakler RECOMMENDER 2012 AUFTRAGGEBER: FINANZ-MARKETING VERBAND ÖSTERREICH AUSFÜHRENDES INSTITUT: TELEMARK MARKETING

Mehr

ÜBUNG ÖFFENTLICHES RECHT I WS 2014/2015 148.016 23.10.2014 1. KLAUSUR Bruno Binder/Bettina Renner

ÜBUNG ÖFFENTLICHES RECHT I WS 2014/2015 148.016 23.10.2014 1. KLAUSUR Bruno Binder/Bettina Renner ÜBUNG ÖFFENTLICHES RECHT I WS 2014/2015 148.016 23.10.2014 1. KLAUSUR Bruno Binder/Bettina Renner Name, Matrikelnr.: Punkte [50] I. Sachverhalt Lesen Sie den Sachverhalt auf Seite 4! II. Tatbestand und

Mehr

W A N T E D : bei Internorm-Partnern in ganz Österreich. in Kooperation mit. www.internorm.com

W A N T E D : bei Internorm-Partnern in ganz Österreich. in Kooperation mit. www.internorm.com W A N T E D : Lehrlinge als [ ] VERKAUFSBERATER/IN [ ] VERKAUFSMANAGER/IN bei Internorm-Partnern in ganz Österreich www.internorm.com in Kooperation mit Internorm, Europas führende Fenstermarke, lebt von

Mehr

NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU

NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU 7/11 NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU Laute Handygespräche in öffentlichen

Mehr

11 Jahre Steiermärkischer Wundkoffer (auf der Basis ZWM -Zertifizierter Wundmanager-/in )

11 Jahre Steiermärkischer Wundkoffer (auf der Basis ZWM -Zertifizierter Wundmanager-/in ) 11 Jahre Steiermärkischer Wundkoffer (auf der Basis ZWM -Zertifizierter Wundmanager-/in ) -Validierung- Autoren G.Kammerlander 1), H.Klier 2) 1) DGKP/ZWM, GF Akademie-ZWM -KAMMERLANDER-WFI Schweiz, GF

Mehr

Aktuelle Situation in Österreich: Status Quo Umsetzung des Fortpflanzungsmedizingesetzes in der Praxis.

Aktuelle Situation in Österreich: Status Quo Umsetzung des Fortpflanzungsmedizingesetzes in der Praxis. Aktuelle Situation in Österreich: Status Quo Umsetzung des Fortpflanzungsmedizingesetzes in der Praxis. Alle Bilder: KinderWunschKlinik, Abdruck honorarfrei Bilder von der PK auf www.pressefotos.at Weitere

Mehr

Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland

Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland 12. JÄNNER 2006 Institut für Medizinische Systemtechnik und Gesundheitsmanagement Elisabethstraße 11a, 8010 Graz Inhalt Inhaltsverzeichnis

Mehr

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V.

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. HERAUSFORDERUNG ERSTEN RANGES: HERZKRANKHEITEN. Herzkrankheiten gehören zu den Geißeln unserer Zeit.

Mehr

Virologie 2.0 von Roche Diagnostics. Die neue Dimension an Sicherheit und Zuverlässigkeit

Virologie 2.0 von Roche Diagnostics. Die neue Dimension an Sicherheit und Zuverlässigkeit Virologie 2.0 von Roche Diagnostics Die neue Dimension an Sicherheit und Zuverlässigkeit Das ist Virologie 2.0 von Roche Diagnostics Sicherheit Die neuen Technologie-Designs (Dual-Probe und Dual-Target)

Mehr

Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege. www.elisabethinen.or.at

Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege. www.elisabethinen.or.at Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege forte Fortbildungszentrum, Museumstraße 31, 4020 Linz EINLADUNG zur Tagung am Di, 12.05.2015, 11.00 19.00 www.elisabethinen.or.at Einladung zur Tagung Programm

Mehr

Inhalt. Eröffnungssitzung. 1. Arbeitssitzung

Inhalt. Eröffnungssitzung. 1. Arbeitssitzung Vorwort... 5 Eröffnungssitzung SC ir Prof. Dr. Roland Miklau, Präsident der Österreichischen Juristenkommission... 15 SC HonProf. Dr. Georg Kathrein, Bundesministerium für Justiz... 21 1. Arbeitssitzung

Mehr

Generali Geldstudie 2015

Generali Geldstudie 2015 Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 0 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November 0 Veröffentlichung: 0. Dezember 0 MAKAM Research

Mehr

Next Generation Sequencing. Mit Roche auf dem Weg in die Diagnostik

Next Generation Sequencing. Mit Roche auf dem Weg in die Diagnostik Next Generation Sequencing Mit Roche auf dem Weg in die Diagnostik Leonardo Royal Hotel München 22. 23.5.2012 22. Mai 2012 Programm Bis 12.00 Uhr Individuelle Anreise der Teilnehmer 12.00 13.00 Uhr Mittagsimbiss

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung ualität im Krankenhaus ein Kooperationsprojekt der Strukturkommission MitarbeiterInnenbefragung OP-Organisation Lfnr: KRANKENHAUS: V1 Liebe MitarbeiterIn, lieber Mitarbeiter! Unser Krankenhaus nimmt an

Mehr

Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs?

Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs? mamazone Patientinnen-Umfrage: Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs? Liebe Teilnehmerin, dieser Fragebogen richtet sich an Brustkrebspatientinnen und soll dazu dienen, detaillierte Informationen zu

Mehr

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Der Gemeinsame Bundesausschuss hat im Rahmen der Bewertung

Mehr

Joint Commission International

Joint Commission International MAS Kornelia Fiausch Am LKH Villach beschäftigt man sich schon seit Jahren intensiv mit dem Thema des Qualitätsmanagements. Dem Krankenhausdirektorium war es immer wichtig, neben den Mitgliedern einer

Mehr

TU Graz http://www.tugraz.at

TU Graz http://www.tugraz.at Gesundheitswesen Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN UNI-ORTE Biomedical Engineering TU Graz http://www.tugraz.at Pflegewissenschaft 8 Semester Medizinische Universität Graz http://www.medunigraz.at Wirtschaft,

Mehr

REFERENZBEREICH (NORMALBEREICH) UND DAVON ABWEICHENDE LABORBEFUNDE Univ.Doz.Dr.med. Wolfgang Hübl

REFERENZBEREICH (NORMALBEREICH) UND DAVON ABWEICHENDE LABORBEFUNDE Univ.Doz.Dr.med. Wolfgang Hübl 1 von 8 REFERENZBEREICH (NORMALBEREICH) UND DAVON ABWEICHENDE LABORBEFUNDE Univ.Doz.Dr.med. Wolfgang Hübl Zusammenfassung: Der Referenzbereich eines Laborwerts beschreibt meist den Bereich, in dem 95%

Mehr

Qualitätsbericht 2009 Medizinisches Versorgungs- Zentrum GmbH Am Kurgarten 7 49186 Bad Iburg

Qualitätsbericht 2009 Medizinisches Versorgungs- Zentrum GmbH Am Kurgarten 7 49186 Bad Iburg Qualitätsbericht 2009 Medizinisches Versorgungs- Zentrum GmbH Am Kurgarten 7 49186 Bad Iburg Seite 1 von 16 Inhaltsangabe Kapitel Seite 1. Geltungsbereich und Einleitung 3 2. Strukturqualität 4 3. Prozessqualität

Mehr

Sanofi Aventis Instrumentation laboratory. Nein Nein Nein Nein. Eigentümerinteresse Nein Nein Nein Nein. Nein Nein Nein Nein. Nein Nein Nein Nein

Sanofi Aventis Instrumentation laboratory. Nein Nein Nein Nein. Eigentümerinteresse Nein Nein Nein Nein. Nein Nein Nein Nein. Nein Nein Nein Nein Interessenkonflikterklärungen zu LL 086/001 Leitlinie 086/001 W. Eberl Ina Hainmann Frauke Bergmann Labor Wagner % Stibbe Hannover Prof. Christoph Dame GNPI Roswitha Dickerhoff Düsseldorf / Sanofi Aventis

Mehr

EINLADUNG. 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein

EINLADUNG. 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein EINLADUNG 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie Klinische Immunologie am Rhein Freitag, 22. August bis Samstag, 23. August 2014 Hotel Marriott Johannisstraße

Mehr

Schritten zum. Mit einfachen. neuen Auftritt. Michael Baldamus Dipl.-Ing. inhaber, visuelle kommunikation. adresse kontakt internet

Schritten zum. Mit einfachen. neuen Auftritt. Michael Baldamus Dipl.-Ing. inhaber, visuelle kommunikation. adresse kontakt internet Mit einfachen Schritten zum neuen Auftritt Professionelles Marketing mit MindRefresher Schulungen und Beratung MindRefresher berät und schult Sie und Ihr Personal rund um das Thema Marketing und Kommunikation.

Mehr

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Anschreiben Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit bitte ich Sie, an einer Befragung im

Mehr

Krankenhaushygiene im Rahmen von Qualitätsmanagement und Zertifizierung. Univ.-Prof. Dr. Ojan Assadian. Klinisches Institut für Krankenhaushygiene

Krankenhaushygiene im Rahmen von Qualitätsmanagement und Zertifizierung. Univ.-Prof. Dr. Ojan Assadian. Klinisches Institut für Krankenhaushygiene Krankenhaushygiene im Rahmen von Qualitätsmanagement und Zertifizierung Univ.-Prof. Dr. Ojan Assadian Klinisches Institut für Krankenhaushygiene Medizinische Universität Wien Definition* des Begriffes

Mehr

Nabelschnurblutspende Information für werdende Eltern

Nabelschnurblutspende Information für werdende Eltern Nabelschnurblutspende Information für werdende Eltern Eine Informationsbroschüre übersetzt aus dem Englischen* und an schweizerische Verhältnisse angepasst 1 Die wichtigsten Punkte in Kürze Nabelschnurrestblut

Mehr

Neue diagnostische Verfahren zum Nachweis von Erregern Lebensmittelbedingter Infektionen

Neue diagnostische Verfahren zum Nachweis von Erregern Lebensmittelbedingter Infektionen FEDERAL INSTITUTE FOR RISK ASSESSMENT Neue diagnostische Verfahren zum Nachweis von Erregern Lebensmittelbedingter Infektionen Burkhard Malorny Moderne Erregerdiagnostik: Der Wettlauf gegen die Zeit Ziel:

Mehr

Verschuldensunabhängige Entschädigung Erfahrung aus der Sicht eines chirurgischen Primarius. Prof. W.U. Wayand. Würzburg 20.04.

Verschuldensunabhängige Entschädigung Erfahrung aus der Sicht eines chirurgischen Primarius. Prof. W.U. Wayand. Würzburg 20.04. Verschuldensunabhängige Entschädigung Erfahrung aus der Sicht eines chirurgischen Primarius Prof. W.U. Wayand Würzburg 20.04.2012 AKh Linz Beschwerden / Jahr Zentrales Beschwerdemanagement AKh Linz (BM)

Mehr

QUALITÄTSMANAGEMENT IN NON-PROVIT-ORGANISATIONEN

QUALITÄTSMANAGEMENT IN NON-PROVIT-ORGANISATIONEN DR. ANDREAS KATTNIGG QUALITÄTSMANAGEMENT IN NON-PROVIT-ORGANISATIONEN QUALITÄT STEHT NICHT FÜR SICH ALLEINE, SONDERN ORIENTIERT SICH IMMER AN ZIELEN (E. Hauke; Qualitätssicherung im Krankenhaus, Wien 1994,

Mehr

news UKE Die Zukunft mitgestalten Mitarbeiterbefragung 2012 März 2013 Informationen aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

news UKE Die Zukunft mitgestalten Mitarbeiterbefragung 2012 März 2013 Informationen aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf März 2013 news UKE Informationen aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Mitarbeiterbefragung 2012 Die Zukunft mitgestalten Fotos: Felizitas Tomrlin UKE-Pflegevorstand Joachim Prölß präsentierte

Mehr

Telefonische Kommunikation der Makler mit Versicherern und Nutzung von Callcentern Umfrage und Ergebnisstudie Februar 2011

Telefonische Kommunikation der Makler mit Versicherern und Nutzung von Callcentern Umfrage und Ergebnisstudie Februar 2011 Telefonische Kommunikation der Makler mit Versicherern und Nutzung von Callcentern Umfrage und Ergebnisstudie Februar 2011 Herausgegeben von Herausgeber: deutsche-versicherungsboerse.de Markgrafenstrasse

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr