DGIM aktuell Newsletter der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin

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1 DGIM aktuell Newsletter der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin Editorial Inhalt 1/2014 Liebe Mitglieder der DGIM, es freut mich sehr, Ihnen diese Ausgabe unseres Mitglieder-Newsletters präsentieren zu dürfen. Der Newsletter steht ganz im Zeichen des nahenden 120. Internistenkongresses nicht zuletzt deswegen greife ich in den Presidential News auch dieses Thema auf: Forschung wird zu Medizin. Das Thema bewegt uns nicht nur als Kongressmotto, sondern auch als wissenschaftliche Fachgesellschaft und das über 2014 hinaus. Ein besonderer Gruß gilt an dieser Stelle auch den Kollegen aus Österreich, die wir in diesem Jahr als Vertreter des Partnerlandes 2014 in Wiesbaden begrüßen dürfen. Außer dem Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin, Herr Prof. Watzke, wird auch der Botschafter der Republik Österreich, Herr Dr. Scheide, bei der Festveranstaltung am Sonntag, den 27. April Uhr, anwesend sein und Grußworte sprechen. Des Weiteren freue ich mich, Ihnen nun gemeinsam mit dem DGIM-Generalsekretär Herrn Professor Fölsch und dem Sachverständigen Herrn Kapitza erste Einblicke in die Studie Ärzte-Manager 2013 gewähren zu können. Nicht zuletzt durch die rege Teilnahme vieler von Ihnen, 627 an der Zahl, konnte diese Studie zu einem aussagekräftigen Ergebnis gelangen. Dieses spiegelt auch wieder, welche Herausforderungen auf unser Fachgebiet, den Klinikbetrieb und die Fachgesellschaft selbst zukommen. Unserem grundlegenden Anliegen, der Nachwuchsförderung, werden wir nicht nur mit Chances beim Internistenkongress gerecht, sondern auch mit der Vergabe zahlreicher Stipendien. Ich wünsche viel Freude bei der Lektüre und hoffe auf eine rege Teilnahme am Internistenkongress und ein Wiedersehen in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen vom April Mit den besten kollegialen Grüßen verbleibe ich Editorial DGIM Presidential News Der 120. Internistenkongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden und was die DGIM im Jahr 2014 bewegt... Seite 2 DGIM aktiv DGIM im Gespräch: Professor Ulrich R. Fölsch und Thomas Kapitza über die Studie Ärzte-Manager 2013 Die zunehmende Durchdringung des Gesundheitswesens mit betriebswirtschaftlichen Denkmustern und Management-Paradigmen wirkt sich deutlich auf das ärztliche Berufsbild aus. Die DGIM hat deshalb die Studie Ärzte- Junge Ärzte bilden Zukunftsbündnis... Seite 6 Neue Leitlinien-App in Vorbereitung... Seite 6 Medizinstudium nicht verschulen : DGIM legt Lehrkatalog Innere Medizin für Studierende vor... Seite 7 Neue Broschüre: Den internistischen Nachwuchs im Blick... Seite 7 DGIM e.akademie: Neue multimediale Fortbildungen... Seite 8 DGIM, DGK und DHL in Berlin unter einem Dach... Seite 9 DGIM Kongress Partnerland Österreich: Fortbildung kennt keine Grenzen In diesem Jahr ist Österreich Partnerland beim 120. Internistenkongress. Mit einem klinischen Symposium und einer Sondersitzung zum Thema Evidenzbasierte Therapie Der DGIM-Kongress im Netz... Seite 10 Erfolgsgeschichte Research-Gate: Über vier Millionen Wissenschaftler nutzen die Online-Plattform... Seite 10 DGIM Korporative Mitglieder Medizin nach Maß: Das Opinion Leader Meeting in Eltville-Erbach... Seite 11 Presseschau Impressum Manager 2013 initiiert. Im Gespräch mit DGIM aktuell stellen Generalsekretär Professor U.R. Fölsch und der Sachverständige Thomas Kapitza erste Ergebnisse vor. Seite 4 sterbender Patienten sind internistische Kollegen aus dem Nachbarland direkt beteiligt an der Gestaltung des diesjährigen Kongresses in Wiesbaden. Seite 9 Michael Manns 1

2 DGIM Presidential News Der 120. Internistenkongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden und was die DGIM im Jahr 2014 bewegt 120. Internistenkongress der DGIM in Wiesbaden 26. bis 29. April in den Rhein-Main-Hallen Wiesbaden Plenarvorträge auf dem 120. Internistenkongress Adipositas: Einfluss der neuen Forschungsergebnisse auf aktuelle Präventions- und Therapiestrategien? Samstag, 26. April 2014, bis Uhr Referent: Prof. Dr. S. C. Bischoff Lösungen der Altersforschung für den demographischen Wandel Dienstag, 29. April 2014, bis Uhr Referent: Prof. Dr. med. Lenhard Rudolph, Jena Krebsforschung und Onkologie auf dem Weg zur individualisierten Krebsmedizin Montag 28. April 2014, bis Uhr Referent: Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Heidelberg Die Bedeutung der akademischen Medizin für Innovationen in Arzneimittelentwicklung und Biomedizintechnik ist heute größer denn je. Deshalb hat die DGIM das Thema in diesem Jahr bereits aktiv aufgegriffen und mit hochkarätigen Experten bei einem Opinion Leader Meeting im Januar 2014 in Eltville diskutiert (siehe S. 11). Dabei hat sich vor allem die Erkenntnis bestätigt, dass wir ein Credo nicht oft genug wiederholen können: Kooperation. Das betrifft einerseits eine stär kere interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachgebieten und Einrichtungen. Es betrifft aber auch die transparente Nutzung von Synergien in der Kooperation von Industrie und Forschung (siehe auch S. 4). Denn die Durchlässigkeit zwischen akademischer Forschung und Industrie muss größer werden: Wir brauchen mehr Persönlichkeiten, die zwischen beiden Bereichen wechseln, diese vernetzen und somit den Austausch fördern unter Wahrung der Unabhängigkeit beider Seiten. Ein sehr geeignetes Beispiel aus der Praxis ist dafür die personalisierte Medizin etwa in der Behandlung von Krebs. Sie bietet zahlreiche Ansätze, Chancen und Aufgaben für Wissenschaftler, klinisch forschende Ärzte, kleine Entwicklungsunternehmen und große Pharmafirmen gleichermaßen. Etwa, wenn es darum geht, als Folge der Individualisierung der Therapie Produkte für kleinere Patientengruppen zu entwickeln. Um dabei mögliche Interessenkonflikte zu vermeiden, könnten zum Beispiel universitäre Kommissionen Rahmenbedingungen für solche Kooperationen schaffen und die Einhaltung von Standards kontrollieren. Welche große Rolle universitäre Forschung für die Entwicklung von Medikamenten spielt, zeigt sich am Beispiel Hepatitis C. Bislang konnten wir Hepatitis-C-Patienten nur mit Medikamenten behandeln, die unspezifisch wirken und zahlreiche Nebenwirkungen haben, etwa Interferone, oder mit anderen Präparaten wechselwirken. Nicht wenige Patienten waren dadurch gänzlich von der Medikation ausgeschlossen, eine Behandlung oft unmöglich. Neue Medikamente erlauben jetzt direkt antiviral wirkende Therapien, ohne signifikante Nebenwirkungen, mit kaum Wechselwirkungen und last but not least Heilungsraten über 80 Prozent, manchmal sogar über 90 Prozent. Die innovativen Wirkstoffe nehmen die Betroffenen über einen Zeitraum von zwölf Wochen ein. Medizinisch gesehen können wir die Hepatitis C damit quasi besiegen. Doch von einer Therapie in der Breite, etwa auch in Schwellenländern, sind wir derzeit noch weit entfernt: Der zuletzt zugelassene Wirkstoff Sofosbuvir kostet etwa Euro pro Monat, weitere innovative neue Hepatitis-C- Medikamente wie Simeprevir und Daclatasvir werden noch in 2014 folgen. Der nächste Schritt wird also eine Diskussion über die Kosten sein und darüber, welche Patienten diese Therapien bekommen sollen. Derzeit sind viele weitere entscheidende Innovationen in der Medikamententherapie internistischer Erkrankungen in greifbarer Nähe. Sie finden in Bereichen der Inneren Medizin statt, die sich mit weit verbreiteten und hochrelevanten Krankheitsbildern befassen, wie der Gastroenterologie, der Kardiologie, der Onkologie und der Rheumatologie. Das Kongressheft der Zeitschrift DER INTERNIST, Organ unserer Gesellschaft, im April 2014 wird einige Beispiele neuer Medikamente in der Inneren Medizin darstellen. Bei der Therapie bösartiger Tumoren setzt sich der Trend einer Abkehr von unspezifisch wirkenden Chemotherapien und einer Fokussierung auf zielgerichtet wirkende Medikamente fort. Hierbei wird versucht, die im Tumor gestörten Signal wege zu beeinflussen, um eine maximale Wirkung bei gleichzeitig optimaler Verträglichkeit zu erreichen. Neben den bereits gut etablierten therapeutischen Ansätzen zur Blockade von Wachstumssignalen und der Gefäßneubildung sind weitere Zielstrukturen identifiziert worden: Hierzu zählen die Beeinflussung von Tumorstammzellen, die häufig zum Ausgangspunkt von Rezidiven werden, sowie die Beeinflussung wichtiger Signalübertragungswege. Für Furore sorgen derzeit insbesondere neue Antikörper, die in der Lage sind, sogenannte Immun-Checkpoint-Mechanismen zu beeinflussen. Die be stehenden onkologischen Therapien werden in den nächsten Jahren um eine Reihe neuer Ansätze erweitert werden, die der Kom- Fortsetzung auf Seite 3 2

3 DGIM aktuell 1/2014 DGIM Presidential News Fortsetzung von Seite 2 Der 120. Internistenkongress der DGIM Wiesbaden Programm zum 120. Internistenkongress Das ausführliche Programm mit allen Veranstaltungen und Informationen zum 120. Internistenkongress finden Sie als Download oder zum Bestellen im Internet unter plexität der Behandlung von Patienten mit malignen Erkrankungen besser gerecht werden sollten. Eine besondere Herausforderung stellt die Entwicklung neuer Medikamente in der Rheumatologie dar, was teilweise auf die große Variabilität und oft Seltenheit der Krankheitsbilder zurückzuführen ist. Dennoch stehen in diesem Jahr für fast alle Hauptgruppen rheumatologischer Erkrankungen neue Therapieoptionen zur Verfügung oder kurz vor der Zulassung. Beispiele hierfür sind der Antikörper Rituximab für die Behandlung von ANCA-assoziierten Vaskulitiden, Ustekinumab für die Psoriasisarthritis oder IL-1-Hemmer zur Therapie der komplizierten Gicht. Eine Vielzahl von Kinase- und Entzündungszellhemmern ist in Entwicklung. Der 120. Internistenkongress der DGIM findet unter genau diesem Motto statt: Forschung wird zu Medizin. Ziel ist es, innerhalb von vier Tagen das gesamte Spektrum der Inneren Medizin zu erfassen. Hauptthemen sind Infektionskrankheiten, Viszeralmedizin, Metabolisches Syndrom und Ernährungsmedizin, interdisziplinäre Onkologie, internistische Intensiv- und Notfallmedizin, Transplantationsmedizin, Grenzgebiete der Inneren Medizin und Prävention. In drei Plenarvorträgen renommierter Experten wird es außerdem um wesentliche Themen unserer Zeit gehen, die zwar die Innere Medizin im Besonderen betreffen, aber weit darüber hinaus Bedeutung haben: Adipositas und damit Übergewicht als Seuche mehr als 23 Prozent der Bevölkerung hierzulande gelten mit einem Body- Mass-Index von 30 als fettleibig, mit beträchtlichen negativen gesundheitlichen Folgen. In diesem Zusammenhang werden neueste ernährungsphysiologische Erkenntnisse vermittelt. Personalisierte und interdisziplinäre Onkologie ist Thema eines weiteren Plenarvortrags. Und nicht minder wichtig ist das Plenarthema Altersforschung und demografischer Wandel mit besonderer Relevanz für die Geriatrie. Daran knüpft unmittelbar auch ein Symposium zu einem weiteren, derzeit viel diskutierten und brennenden Thema an: Palliativmedizin. Darin wird es um evidenzbasierte Therapien sterbender Patienten gehen, aber auch ganz konkret um den Einsatz von Opioiden und Flüssigkeitszufuhr am Lebensende. Der Präsident der Gesellschaft für Innere Medizin in Österreich (ÖGIM), Professor Herbert Watzke, leitet diese Sitzung. Österreich ist Partnerland unseres diesjährigen Internistenkongresses (siehe auch S. 7). Der Kongress hat ein sehr breites Teilnehmerspektrum und spricht auch viele junge Ärzte aus dem In- und deutschsprachigen Ausland an. Wir stellen uns deshalb bewusst der Herausforderung, Inhalte zu vermitteln, die wirklich relevant für Klinik und Praxis sind und den aktuellsten Stand der medizinischen Forschung abbilden. Professor Michael P. Manns, Vorsitzender der DGIM 2013/14, Hannover 3

4 DGIM aktiv DGIM-Studie: Ärzte-Manager 2013 Ärztliche Führungskräfte im Spagat zwischen Patientenwohl und Kostendruck Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich R. Fölsch Als deren Direktor leitete Professor Fölsch bis 2009 die Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein/Campus Kiel. Seit dem Jahr 2011 widmet er große Teile seiner Zeit der DGIM und lenkt als Generalsekretär zusammen mit dem Vorstand und der Geschäftsführung deren strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung. Kontakt: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin Irenenstraße Wiesbaden Dipl.-Kfm. Thomas Kapitza Als Sachverständiger im Bereich Gesundheitswesen leitet Dipl.- Kaufmann Thomas Kapitza ein Sachverständigenbüro in Germe ring bei München. Zusätzlich koordiniert er ein interdisziplinäres bundesweites Sachverständigennetzwerk. In den letzten 25 Jahren führte er zahlreiche nationale und internationale Projekte im Gesundheitswesen durch, darunter die Studie Ärzte-Manager Kontakt: Sachverständigenbüro Kapitza Ludwigstr Germering Die zunehmende Durchdringung des Gesundheitswesens mit betriebswirtschaftlichen Denkmustern und Management-Paradigmen wirkt sich deutlich auf das ärztliche Berufsbild aus. Die DGIM hat deshalb die Studie Ärzte-Manager 2013 initiiert. Erstmals wurden hier unter Leitung von DGIM-Generalsekretär Professor Dr. med. Dr. h. c. Ulrich R. Fölsch und dem Sach verstän digen im Bereich Gesundheitswesen Thomas Kapitza Anforderungen und Chancen im Spannungsfeld Medizin Klinikmanagement aus Sicht Ärztlicher Führungskräfte internistischer Fachabteilungen detailliert beleuchtet. Im Gespräch mit DGIM aktuell stellen beide erste Ergebnisse vor. Was hat die DGIM konkret dazu veranlasst, eine Studie zu diesem Thema ins Leben zu rufen? U.R. Fölsch: Ausgangspunkt war eine Debatte im Vorstand der DGIM über die Bonusverträge der Ärzte. Denn finanzielle Anreize könnten Mediziner dazu verleiten, gegen ihre Berufsordnung zu verstoßen. Krankenhäuser sind jedoch keine Kaufhäuser, sondern Einrichtungen der Daseinsfürsorge. Mit der zunehmenden Bedeutung finanzieller Aspekte hat sich die Interaktion zwischen kaufmännischer Geschäftsführung und Ärztlicher Leitung in Kliniken in den letzten zehn Jahren deutlich verändert. Genau diese Schnittstelle wollten wir untersuchen und herausfinden, wie einzelne leitende Ärzte diese Veränderungen empfinden. Daher haben wir uns zu einer Studie entschlossen, die speziell an Ärztliche Führungskräfte gerichtet war. Besonders wichtig war uns dabei, zu erfahren, wie das Klima zwischen kaufmännischer und Ärztlicher Leitung ist und welche Inhalte zentral bei der Zusammenarbeit eine Rolle spielen. Wie sind Sie bei der Untersuchung vorgegangen und was war das Kernstück der Studie? T. Kapitza: In meiner Sachverständigentätigkeit konnte ich verstärkt beobachten, dass immer häufiger ökonomische Themen an leitende Ärzte herangetragen werden. Dies führt an vielen Stellen zu Konflikten, denn kaufmännische Problemstellungen entsprechen nicht der Kernkompetenz von Ärzten und Wissenschaftlern, sondern sind als neue Anforderung zum Berufsbild hinzugekommen, ohne dass dies gründlich hinterfragt wurde. Ein sehr hoher Innovationcharakter und gleichsam der Kern der Studie liegt darin, dass es zur Zusammenarbeit zwischen kaufmännischer Geschäftsleitung und Ärztlichen Führungskräften internistischer Fachabteilungen bisher kein empirisches Datenmaterial gibt. Die Studie hat gezeigt, dass hier offenbar ein sehr hoher Diskussionsbedarf besteht. Daher ist es gar nicht hoch genug einzuschätzen, dass die DGIM sich dieses Themas an nimmt. Dies gibt uns erstmals überhaupt die Möglichkeit, gesundheits- und branchenpolitische Konsequenzen auf einer validen Basis zu diskutieren. Wie hat sich das Berufsbild des Mediziners in den letzten Jahren ver ändert? U.R. Fölsch: Leitende Ärzte werden durch ein Übermaß an Ökonomisierung in der Ausübung des Arztberufs deutlich beeinträchtigt. Die fallbezogene Abrechnung führt dazu, dass Patienten in Kliniken zu mehr oder weniger lukrativen Fällen werden. Zugleich sind Ärzte angehalten, Umsatz zu machen, damit das Krankenhaus eine schwarze Null oder schwarze Zahlen schreiben kann. Das ist jedoch immer schwieriger zu er reichen, da die Schere zwischen Kosten und Erlösen sich zunehmend spreizt. Beispielsweise fängt das DRG-Entgeltsystem gestiegene Sach-, Personal- oder Energiekosten kaum auf. Dieser finanzielle Druck ruht zunehmend auf den Schultern der Ärzte und prägt das Berufsbild des Mediziners nachhaltig. Zu welchem Ergebnis ist die Studie gekommen? Wurden Sie vom Ergebnis der Studie auch überrascht? T. Kapitza: Absolut. Ein Beispiel: Von den befragten Führungskräften waren rund drei Viertel der Meinung, dass von ihnen im Beruf betriebswirtschaftliche Steuerung verlangt wird. Jedoch stehen ihnen, so die Sicht der Befragten weiter, dafür keine Steuerungsinstrumente zur Verfügung, um dieser Forderung nur entfernt gerecht zu werden. Auch gaben 89,5 Prozent der Befragten an, dass die Ökonomisierung Auswirkungen auf das Arzt-Patienten-Verhältnis hat. Fast die Hälfte der Befragten waren der Meinung, dass keine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwi- 4

5 DGIM aktuell 1/2014 DGIM aktiv Fortsetzung von Seite 4 DGIM-Studie: Ärzte-Manager 2013 schen kaufmännischer Betriebsleitung und Ärztlichen Führungskräften existiert. Zudem wurde die Zusammenarbeit von vielen als negativ eingeschätzt, was alles Zeichen sind, das an dieser Stelle noch viel zu leisten ist. Insbesondere ärztliche Erfolgsbeteiligungen können weitreichende Konsequenzen haben. Knapp 70 Prozent aller Zielvereinbarungen sind laut Studie nicht einmal anteilig medizinischer Natur, sondern bezogen sich lediglich auf ökonomische Punkte. Das verdeutlicht aus meiner Sicht das Problem, dem Ärztliche Führungskräfte ausgesetzt sind. Stichwort Ökonomisierung des Gesundheitswesens: Wie können Klinikärzte ihre ärztliche Therapiefreiheit zur Wahrung des Patientenwohls trotz betriebswirtschaftlicher Vorgaben des Krankenhausmanagements sichern? U.R. Fölsch: Wenn die Krankenhäuser kostendeckend arbeiten könnten, wären sie dieser Problemstellung erst gar nicht ausgesetzt. Die Kliniken haben in den vergangenen Jahren alles unternommen, um das System auf Kosteneffi zienz zu trimmen. Hier besteht kein Spielraum mehr. Die Einnahmen müssen die Ausgaben decken, das ist aus meiner Sicht die einzige Lösung, um lang fristig ein von Vertrauen geprägtes Verhältnis zum Patienten gewährleisten zu können. Welche Konsequenzen ergeben sich auf Basis der Studie, welche Empfehlungen können Sie aussprechen? T. Kapitza: Unsere Studie hat gezeigt: Es gibt kein Geld für gute Medizin, sondern nur für ökonomische Zielgrößen wie Wirtschaftlichkeit. Ärzte sind häufig in der Bringschuld gegenüber der kaufmännischen Geschäftsführung. Eigentlich sollte es umgekehrt sein: Die kaufmännische Geschäftsleitung muss die Pflicht haben, Ärztliche Führungskräfte und Fachabteilungen in die Entscheidungsprozesse einzubeziehen, damit der vorhandene medizinische Sachverstand als Kernkompetenz medizinischer Versorgung tatsächlich in die gemeinsame Entwicklung integriert werden kann. Und dies nicht in erster Linie nur bei ökonomischen Themen. Etwas, wozu ein Mediziner sehr viel besser Auskunft geben kann, ist beispielsweise die strategische Leistungsplanung, die im Ranking gegenüber ökonomischen Themen jedoch deutlich abfällt. Welche Schlüsse zieht die DGIM aus den Ergebnissen, welche Handlungsschritte ergeben sich daraus für die Fachgesellschaft? U.R. Fölsch: Wenn die Kliniken in erster Linie aufgefordert sind, Umsatz zu machen, bleibt zwangsläufig die Zuwendung zum Patienten, aber auch die Weiterbildung auf der Strecke. Das ist ein immens wichtiger Aspekt: Weiterbildung kostet Zeit, bringt jedoch kein Geld. Nicht zuletzt deshalb haben wir, in Ergänzung zu der Stellungnahme der Bundesärztekammer vom Februar 2013 (Deutsches Ärzteblatt, Jahrgang 110, Heft 8) ein Positionspapier zur Finanzierung der Krankenhäuser auf den Weg gebracht (Deutsche Medizinische Wochenschrift 2013; 138, Nr.31/32). Damit wollen wir erreichen, dass der Arzt seinen Kernkompetenzen einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Diagnostik und Therapie seiner Patienten laut fünftem Sozialgesetzbuch, Paragraph 12, treu bleiben kann und sich nicht noch um fassend um ökonomische Aspekte kümmern muss. Das können und müssen Ärzte nicht leisten. Unser Anliegen wurde im Koalitionsvertrag bereits aufgenommen, künftig soll durch eine weitere Finanzierungssäule die ökonomische Sicherheit der Krankenhäuser gewährleistet werden. Das kann bereits als großer Erfolg gewertet werden. Vielen Dank für dieses Gespräch! Ausgewählte Ergebnisse der Studie 6,7% 17,1% 1,9% 57,1% 23,8 % Ärztliche Führungskräfte 73,6% 57,9% 75,9% 26,4% 89,5% Die DGIM-Studie Ärzte Manager 2013 erscheint in voller Länge in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift DWM 2014; 139: Auf der Homepage der DMW ist sie bereits verfügbar. DOI /s Erfolgsbeteiligungen sind nicht an konkrete Zielvorgaben gebunden. an betriebswirtschaftliche Zielvorgaben gebunden. an medizinische Zielvorgaben gebunden. an medizinische und betriebswirtschaftliche Zielvorgaben gebunden. Bonus- und Malus-Vorgaben.... sehen in der Erfüllung von betriebswirtschaftlichen Leistungsvorgaben eine erhebliche Anstrengung.... sehen Budgetfragen als typisches Thema im Gespräch mit der betriebswirtschaftlichen Geschäftsleitung.... sind der Meinung, dass sie alle wichtigen wirtschaftlichen Sachverhalte ihrer Klinik/ihres Leistungsbereichs selten oder nie erfolgreich steuern können.... sehen sich selten oder nie in der Lage, unter den gegebenen wirtschaft lichen Bedingungen in ihrer Fachabteilung/Klinik eine Leitlinien-gerechte medizinische Versorgung durchzuführen.... gehen davon aus, dass die Ökonomisierung des Gesundheitswesens, hier definiert als Bedeutung wirtschaftlicher Aspekte in der klinischen Gesundheitsversorgung, negative Auswirkungen auf das Arzt-Patienten-Verhältnis hat. 5

6 DGIM aktiv Fortsetzung von Seite 5 Junge Ärzte bilden Zukunftsbündnis Stipendien für die ESIM Summer-School Vom 15. bis zum 21. Juni 2014 findet wieder die European School of Internal Medicine (ESIM) statt. Die DGIM vergibt bis zu vier Stipendien für die Reise nach Sardinien. Bewerbungsschluss ist der 7. April Mehr Informationen finden Sie im Internet unter Weiterbildung Nachwuchsförderung Versorgungsqualität und Menschlichkeit in deutschen Kliniken sollen auch in Zukunft nicht unter der zunehmenden Arbeitsver dichtung leiden. Mit diesem Ziel haben nun die gewählten Vertreter der Assistenzärzte sowie der jungen Fachärzte der größten deutschen medizinischen Berufsverbände und Fachgesellschaften das Bündnis JUNGE ÄRZTE gegründet. Auf die Initiative von Dr. med. Alexis Müller- Marbach, dem Sprecher der Young Internists der DGIM sowie Kevin Schulte, dem Sprecher des Jungen Forums des Berufsverbandes Deutscher Internisten e. V., wurde in Berlin das Bündnis Junge Ärzte gegründet. Dieses interdisziplinäre, verbands- und fachgesellschaftsübergreifende Bündnis versteht sich als Ansprechpartner für aktuelle Entwicklungen, die die Qualität der ärztlichen Weiterbildung und damit die zukünftige Basis einer hochwertigen Patientenversorgung bedrohen. Weitere zentrale Themen des Bündnisses sind die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die zunehmende Marginalisierung der Wissenschaft im klinischen Alltag. Zahlreiche Verbände beteiligen sich an dem Bündnis Die Assistentenvertreter aller internistischen Berufsverbände und Fachgesellschaften sind ausdrücklich zur Mitarbeit eingeladen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter Neue Leitlinien-App in Vorbereitung Im Rahmen ihrer im Jahr 2012 gestarteten e.akademie hat die DGIM im vergangenen Jahr auch eine mobile Leitlinien-App zur Inneren Medizin in ihr Programm aufgenommen. Leit linien empfehlen Ärzten nach derzeit aktuellem Kenntnisstand, wie sie therapieren und diagnos tizieren sollten und dies schnell, unkompliziert und mobil. Zu den besonderen Highlights dieser App gehören interaktive Elemente, die Medizinern die leitliniengerechte Diagnose und Therapie im Alltag erleichtern. Diese fragen in Form von Entscheidungsbäumen Symptome und Diagnoseparameter ab und führen die Nutzer je nach Antwort unmittelbar zu den leitliniengerechten Therapiemaßnahmen und Medikationen. Die Diagnosepfade sind einfach und übersichtlich aufgebaut, sodass sie auch am Krankenbett oder im Patientengespräch schnell geprüft werden können. Praktisch ist zudem, dass die Leitlinien auch ohne Internetverbindung verfügbar sind. Die Herstellung und Zulassung hat die DGIM dem Börm Bruckmeier Verlag in München übertragen, der dafür Sorge getragen hat, der Gefahr falscher medizinischer Schlüsse durch diese interaktiven Steuerungselemente vorzubeugen. Bisher beinhaltete die App die Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der tiefen Venenthrombose und der Lungenembolie. Für das Jahr 2014 hat die DGIM die Veröffentlichung weiterer Leitlinien in ihrer mobilen Leit linien-app vorgesehen, einige davon sollen schon zum 120. Internistenkongress Ende April in Wiesbaden vorliegen. Die App kann exklusiv von DGIM-Mitgliedern erworben werden und steht sowohl für iphone und ipad als auch für Android-Endgeräte zur Verfügung. Foto: Bruckmeier Verlag 6

7 DGIM aktuell 1/2014 DGIM aktiv Fortsetzung von Seite 6 Medizinstudium nicht verschulen DGIM legt Lehrkatalog Innere Medizin für Studierende vor In Deutschland studierten im Jahr 2013 rund junge Frauen und Männer Humanmedizin. Auf Studienplätze bewarben sich rund Abiturienten. Die Studienplatzvergabe sieht unter anderem vor, dass zwanzig Prozent der Plätze an die Abitursbesten ( Numerus Clausus 1,0 bis 1,4, abhängig vom Bundesland) vergeben werden.entsprechend anspruchsvoll, fundiert und systematisch sollte auch das Studium sein, so fordert die DGIM. Die Fachgesellschaft ist in Sorge um das akademische Niveau der internistischen Ausbildung und befürchtet, dass der Entwurf für einen aktuellen Lernzielkatalog für das Medizin studium eine fachschulähnliche Situation erzeugt. Daher legt die DGIM jetzt mit dem Lehrkatalog Innere Medizin einen Vorschlag für ein Ausbildungsprogramm für den ärztlichen Nachwuchs vor. Nur eine systematische internistische Lehre von hoher Qualität bringt auch Ärzte hervor, die den Patienten als ganzen Menschen betrachten, anstatt einzelne Symptome zu therapieren. Dieses Risiko besteht jedoch, wenn sich der 2013 vorgelegte Nationalen Kompetenzbasierte Lernzielkatalog Medizin (NKLM) durchsetzt. Die Lenkungsgruppe des NKLM der Medizinische Fakultätentag, die Gesellschaft für Medizinische Ausbildung und weitere Institutionen streben derzeit eine Neuordnung des Medizinstudiums an. Ein humanmedizinisches Studium, das solchen Vorgaben unterliegt, könne die DGIM nicht unterstützen, sagt auch Professor Dr. med. Peter von Wichert aus Hamburg, der die Abstimmung des Lehrkataloges der DGIM koordiniert. Die DGIM müsse dafür Sorge tragen, so von Wichert, dass das Fach in seiner Gesamtheit gelehrt werde, anstatt sich in unverbundene Einzelteile zu zergliedern. Dies käme einer Verschulung nahe, anstatt dem Ansatz eines systematischen akademischen Studiums zu folgen. Die DGIM-Pressemeldung in voller Länge finden Sie im Internet unter Presse/Publikationen Neue Broschüre: Den internistischen Nachwuchs im Blick In der Broschüre Weiterbildung Innere Medizin? stellt die DGIM die Förderung des internistischen Nachwuchses in den Mittelpunkt. Dazu gehört, Medizinstudenten, Assistenzärzten und Fachärzten Perspektiven und Wege aufzuzeigen, die das Gebiet Innere Medizin bietet. Damit bietet die DGIM jungen angehenden und auch etablierten Medizinern Unterstützung an allen Stationen ihres beruflichen Werdegangs und setzt sich mit Perspektiven und Berufsbildern der Inneren Medizin intensiv auseinander. Die Broschüre ist Orientierungshilfe auf dem Weg zur Inneren Medizin. Auch beschreiben eine Fachärztin und ein Assistenzarzt ihren Weg zur Inneren Medizin. Sie berichten persönlich von ihrer Entscheidung für den eigenen beruf lichen Weg und für eine Mitgliedschaft in der DGIM. Interessierte können die Broschüre bei der Geschäftsstelle bestellen oder online ein sehen unter Weiterbildung Nachwuchsförderung. Die DGIM fördert ihren Nachwuchs. WEITERBILDUNG: INNERE MEDIZIN? Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. DGIM_Broschüre_Nachwuchsförderung_ok.indd :11:33 HERAUSRAGENDE FORSCHUNG HAT IHREN PREIS Ihr Erfolg ist unser Ansporn. Denn die DGIM versteht es als ihren Auftrag, Wissenschaft und Forschung in der Inneren Medizin zu fordern und zu fördern. Nur Fortschritt vermehrt das Wissen über internistische Erkrankungen, deren Diagnostik und Therapie zum Wohle des Patienten. Deshalb verleiht die DGIM für herausragende wissenschaftliche Arbeiten hoch dotierte Preise. Sie zeichnet damit sowohl klinisch als auch experimentell arbeitende Internisten aus und auch Forscher, die aktiv nach neuen Wegen in der Prävention innerer Erkrankungen suchen. Der Theodor- Frerichs-Preis ist mit Euro dotiert, der Präventionspreis, der von der Deutschen Stiftung Innere Medizin gefördert wird, ist mit Euro dotiert. Wissenschaftlern, die sich mit ihren Studien bewerben, finanziert die DGIM die Anreise zum Internistenkongress. Informationen zur Bewerbung finden Sie auf der Website der DGIM. DGIM_Broschüre_Nachwuchsförderung_ok.indd :11:37 DGIM_Broschüre_Nachwuchsförderung_ok.indd

8 DGIM aktiv Fortsetzung von Seite 7 DGIM e.akademie: Neue multimediale Fortbildungen Die DGIM e.akademie finden Sie im Internet unter Weiterbildung/ Fortbildung/DGIM e.akademie Mit Notfallmedizin im Alter und Eisenmangelanämien starten zwei aktuelle E-Learning- Kurse in der DGIM e.akademie. Die neuen interaktiven, multimedialen Fortbildungseinheiten (e.tutorial plus) werden von DGIM-Generalsekretär Prof. Dr. Dr. h.c. U. R. Fölsch herausgegeben und in Kooperation mit Springer Medizin als Fortbildungsanbieter entwickelt. Diese digitale Lernmethode bietet zahlreiche interaktive Angebote, integriert anschauliche Videos, Animationen und bietet verschiedene Optionen der Wiederholung und Vertiefung des Fachwissens. Die E-Learning- Kurse sind zertifiziert und für DGIM-Mitglieder kostenfrei. müssen, vorgestellt. Ein Lehrvideo DGIM e.akademie aus dem Arzt-Patienten-Alltag schildert zudem eindrücklich, wie das delirante Syndrom ein häufig auftretender Notfall bei geriatrischen Patienten sicher diagnostiziert werden kann. Der Fragebogen umfasst 20 MC- Fragen und ist mit fünf CME-Punkten zertifiziert. Anämien Modul 2: Eisenmangelanämien Geriatrie Modul 3: Notfallmedizin im Alter In dem Modul 3 der Serie e.curriculum Geriatrie befassen sich Frau PD Dr. K. Singler et al. (Erlangen) mit dem aktuellen Thema Notfallmedizin im Alter. Der Anteil älterer Patienten, die sich in Notaufnahmen vorstellen, liegt bei immerhin fast einem Viertel und etwa 20 Prozent der Fälle weisen eine atypische Symptomatik auf. Die Autoren bereiten das Thema anschaulich und fallbasiert auf. Sie stellen in diesem e.tutorial verschiedene Screening- und Assessmentinstrumente zur Beurteilung geriatrischer Patienten vor und nutzen dabei alle Möglichkeiten dieser neuen interaktiven Fortbildungsmethode. Aus der Praxis werden Hinweise, welche spezielle Aspekte und Besonderheiten bei der Diagnostik und weiteren Versorgung berücksichtigt werden In dem Modul 2 der Serie Anämien befassen sich Prof. Dr. Dr. J. Stein (Frankfurt a.m.) und Prof. Dr. A. Arlt (Kiel) mit den Eisenmangelanämien. Das Modul setzt die Serie zu Anämien fort, die in Modul 1 mit der praxisorientierten Differenzialdiagnostik und Klassifikation begann und im Sommer mit Modul 3 zu megaloblastären Anämien fortgesetzt wird. Der Eisenhaushalt ist überaus komplex. Die Autoren wiederholen und vertiefen in diesem e.tutorial plus die grundlegenden Schritte des Eisenkreislaufs. Verschiedene Animationen zeigen verständlich und Schritt für Schritt, wie Eisen resorbiert und der Eisenkreislauf reguliert wird. Diesem Prinzip folgend, können anhand klarer Laborwerte die unterschiedlichen Stadien der Eisenmangelanämie diagnostiziert und behandelt werden. Auch eine Anämie bei chronischen Erkrankungen lässt sich sicher abgrenzen. Das Modul schließt mit einem CME-Fragebogen mit 10 MC-Fragen ab. Der Kurs ist mit drei CME-Punkten zertifiziert. 8

9 DGIM aktuell 1/2014 DGIM aktiv Fortsetzung von Seite 8 DGIM, DGK und DHL in Berlin unter einem Dach Die Berliner Niederlassung der DGIM wird zukünftig noch intensiver frequentiert: Ab sofort nutzt die DGIM die Räumlichkeiten in der Oranienburger Straße 22 zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie e.v. (DGK) und der Deutsche Hochdruckliga Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention e.v. (DHL ). Gemeinsam luden DGIM, DGK und DHL deshalb am 13. März zum Empfang in die neu bezogenen Räumlichkeiten in Berlin Mitte ein. Die DGIM baut auf diese Weise ihr Netzwerk aus, vertieft die Kontakte zu Partnern und sorgt auch für eine optimale Auslastung der eigenen Ressourcen, sagt DGIM-Geschäftsführer Maximilian Broglie. Zum Auftakt begrüßten die drei Präsidenten Professor Michael P. Manns, Professor Christian W. Hamm und Professor Martin Hausberg in kurzen Ansprachen die Gäste aus Medizin, Politik und Gesundheitswesen. Darunter waren außerdem Vertreter von Verbänden und weiteren medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften. Bei Sekt und Häppchen besichtigten diese anschließend die Räume und tauschten sich im Gespräch aus Internistenkongress in Kooperation mit der ÖGIM Klinisches Symposium: Neues aus der Neuroendokrinologie Sonntag, 27. April 2014, bis Uhr Vorsitz: H. Lehnert, Lübeck A. Luger, Wien Sondersitzung: Evidenzbasierte Therapie sterbender Patienten Montag, 28. April 2014, bis Uhr Vorsitz: H. Watzke aus Wien DGIM Kongress Partnerland Österreich: Fortbildung kennt keine Grenzen MEDICA EDUCATION CONFERENCE 12. bis 15. November 2014 in Düsseldorf Über die letzten Jahre stammten etwa 10 Prozent der Kongressteilnehmer aus Österreich dies möchte die DGIM durch die Wahl Österreichs zum Partnerland beim 120. Internistenkongress besonders würdigen. Mit einem klinischen Symposium und einer Sondersitzung zum Thema Evidenzbasierte Therapie sterbender Patienten sind internistische Kollegen aus dem Nachbarland direkt beteiligt an der Gestaltung des diesjährigen Kongresses in Wiesbaden. Unabhängig vom Internistenkongress ist die Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin (ÖGIM) als Schwestergesellschaft bereits in mehrfacher Weise mit der DGIM verbunden. So ist seit Jahren je ein Vorstandsmitglied im Vorstand der jeweils anderen Fachgesellschaft vertreten. Darüber hinaus haben die engen wissenschaftlichen Kontakte zwischen beiden Ländern dazu geführt, dass auch ein Austausch von Vortragenden und Vorsitzenden in den Jahreskon- gressen beider Fachgesellschaften entstanden ist. Und schließlich zeigen auch die zahlreichen österreichischen Kongressteilnehmer an den DGIM Kongressen, dass der Wunsch nach Fortbildung keine Grenzen kennt. Weitere Parallelen der beiden Fachgesellschaften haben sich in jüngster Zeit dadurch ergeben, dass sowohl in Deutschland als auch in Österreich die postgraduelle Ausbildung in Inne rer Medizin grundlegend reformiert wurde. Dieser Prozess ist in Deutschland bereits abgeschlossen und wird in Österreich noch in diesem Jahr beendet sein. Dabei ist es gelungen, die Ausbildung fast vollständig zu harmonisieren, was in Zeiten einer stark zunehmenden Ärztemigration für Internisten beider Länder von großem Vorteil sein wird. Der amtierende Präsident der ÖGIM, Professor Dr. med. Herbert Watzke aus Wien, ist Arzt und Forscher auf dem Gebiet der Palliativmedizin und leitet beim Kongress eine Sondersitzung mit dem Titel Evidenzbasierte Therapie sterbender Patienten. Dort werden sich Mediziner aus Österreich und Deutschland mit aktuellen Fragen der Palliativmedizin befassen und unter anderem diskutieren, ob Opioide sich lebensverkürzend auswirken und welchen Sinn die parenterale Flüssigkeitszufuhr am Lebendende hat. Medizin trifft Technik Technik trifft Medizin. In diesem Kontext werden neueste Erkenntnisse und Forschungsergebnisse aus Medizin und Technik dargestellt und interaktiv diskutiert. Für 2014 sind folgende Themen vorgesehen: Infektion und Entzündung Telemedizin und Robotik Gastrointestinale Onkologie Interventionelle Medizin Weitere Informationen finden Sie im Internet unter 9

10 DGIM Kongress Fortsetzung von Seite 7 Der DGIM-Kongress im Netz Der DGIM-Kongress im Netz Vier Kongresstage gefüllt mit zahlreichen Sitzungen, Vorträgen und wissenschaftlichen Postern: Selbst gut organisierten Besuchern wird es nicht möglich sein, alle interessanten Veranstaltungen zu besuchen. Daher gibt die DGIM auch in diesem Jahr ihren Mitgliedern und den Besuchern des 120. Internistenkongresses die Möglichkeit, Sitzungen des Kongresses online anzusehen. Nach der Jahrestagung wird ein Großteil der Sitzun gen multimedial aufbereitet und im Internet unter online gestellt. Zusätzlich zu finden sind Informationen zur Fachgesellschaft und zur Industrie und redaktionelle Beiträge zu Themen des Kongresses. Der DGIM-Onlinekongress vereint wissenschaftliche Inhalte aus den DGIM-Kongressen 2013 und 2014, der Fachgesellschaft, der Industrie und redaktionelle Beiträge. Als Ergänzung zur Veranstaltung vor Ort oder für jene, die den Kongress nicht besucht haben, bietet sich damit die optimale Lösung. Um schnell auf wichtige Inhalte zugreifen zu können, sind die Videos und Vorträge thematisch zusammengefasst, strukturiert aufbereitet und nach Stichwörtern und Referenten sowie mittels komfortabler Volltextsuche auffindbar. Forum für junge Mediziner Forum für junge Mediziner 27. bis 29. April 2014 in den Rhein-Main-Hallen Prägnant, praxisnah und alltagsrelevant vermitteln Referenten beim 120. Internistenkongress Studierenden und angehenden Ärzten in Wiesbaden Tipps zum Berufseinstieg. Darüber hinaus geben sämtliche internistischen Schwerpunkte Einblick in ihr Fachgebiet. Für Studierende ist die Teilnahme kostenlos. Auch dabei: ResearchGate-Gründer Ijad Madisch. Terminhinweis: Facebook für Wissenschaftler: Research Gate stellt sich vor Montag, 28. April, Uhr Referent: Dr. Ijad Madisch Das vollständige Programm finden Sie im Internet unter Erfolgsgeschichte Research-Gate Über vier Millionen Wissenschaftler nutzen die Online-Plattform ResearchGate wurde 2008 von den beiden Ärzten Ijad Madisch und Sören Hofmayer sowie dem Informatiker Horst Fickenscher gegründet. Auf der Plattform können Wissenschaftler Forschungsarbeiten veröffentlichen und andere Publikationen einsehen. Heute publizieren dort mehr als vier Millionen Wissenschaftler aus aller Welt Ergebnisse ihrer Studien. ResearchGate funktioniert wie zahlreiche andere Netzwerke auch: Wer Mitglied werden will, füllt ein Nutzerprofil aus, gibt seine Interessen an und vernetzt sich mit anderen Mitgliedern. Der Unterschied: Hier tummeln sich zwischenzeitlich über vier Millionen Wissenschaftler zum Austausch über ihre jeweiligen Fachgebiete. Die Plattform erlaubt den Zugriff auf über 50 Millio Die Sitzungen, die aufgenommen werden, sind im Kongressprogramm mit dem Play-Logo markiert. Der Zugangscode für DGIM-Mitglieder lautet DGIM2014. Researchgate-Gründer Ijad Madisch (hinten) mit Mitarbeiter Axel Tölke in den Berliner Büros des Startups. 10

11 DGIM aktuell 1/2014 DGIM Kongress Fortsetzung von Seite 10 Erfolgsgeschichte Research-Gate nen Abstracts und gut 11 Millionen Volltexte, bei Interesse können Texte direkt beim Verfasser angefragt werden. Jeder kann auf der Plattform zu verschiedenen Themen Fragen stellen und um Antworten aus der Community bitten. Ein Konzept, das mittlerweile hochkarätige Inves toren angelockt hat. Neben Microsoft-Gründer Bill Gates haben auch namenhafte Investoren wie Matt Cohler, der an der Gründung des Job-Netzwerkes LinkedIn beteiligt war, rund 35 Millionen US-Dollar in das Unternehmen gesteckt. Eine Mitgliedschaft bei ResearchGate ist kostenlos, Einkünfte erzielt das Unternehmen durch eine umfangreiche Jobbörse. Mitgründer Dr. Ijad Madisch ist Arzt, studierte an der Medizinischen Hochschule Hannover und an der Universität in Harvard, schrieb seine Doktorarbeit in der Virologie und studierte nebenbei Computerwissenschaften. Beim 120. Internistenkongress wird er sein Online-Netzwerk im Rahmen des Forums Chances jungen Medizinern vorstellen. DGIM Korporative Mitglieder Medizin nach Maß Das Opinion Leader Meeting in Eltville-Erbach Mehr Kooperation nicht nur zwischen Industrie und Forschung, sondern auch eine stärkere interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Unternehmen untereinander: Das war das Credo des 6. Opinion Leader Meetings, zu dem die DGIM eingeladen hatte. Insbesondere die Personalisierte Medizin stellt Forschung und Industrie vor neue Herausforderungen. Welche Chancen bietet die Personalisierte Medizin, was bedeutet der Ansatz für Ärzte und was für die Pharma- und Medizintechnik-Industrie, die als Folge der Individualisierung Produkte für kleinere Patientengruppen entwickeln muss? Beim Opinion Leader Meeting diskutierten sowohl forschende Mediziner als auch Vertreter der pharmazeutischen Industrie Möglichkeiten einer verstärkten Kooperation, nicht nur auf dem Feld der Personalisierten Medizin. DGIM- Vorsitzender Professor Dr. Michael P. Manns warb dafür, bessere berufliche Perspektiven für forschende Mediziner zu schaffen. Er rief die Bundesärztekammer in diesem Zusammenhang dazu auf, Forschungsprojekte als Weiterbildung in der Inneren Medizin anzuerkennen. Für weniger Berührungsängste zwischen universitärer Forschung und der Industrie sprach sich auch Professor Dr. Dr. h.c. Ulrich R. Fölsch, Generalsekretär und Beauftragter der korporativen Mitglieder bei der DGIM, aus. Auch Industrievertreter befürworteten eine Kooperation mit der akademischen und der außeruniversitären Forschung. Der Weg von der Forschung hin zum marktfertigen Medikament war nicht nur Thema des Opinion Leader Meetings, sondern findet sich mit Forschung wird zu Medizin auch im Motto des diesjährigen Internistenkongresses wieder, bei dem Referenten diesen Schwerpunkt erneut aufgreifen werden. 11

12 Informationen für DGIM-Mitglieder Presseschau Das EFIM-Journal Das European Journal of Case Reports in Internal Medicine bietet als Forum exklusiv DGIM-Mit gliedern kostenfrei die Möglichkeit, interessante Fälle aus dem Gebiet der Inneren Medizin einzusehen und darzustellen. Weitere Informationen finden sie im Internet unter Der Arbeitskreis Gesunde Führung Der Arbeitskreis hat sich aus der Kommunalen Gesundheitskonferenz heraus entwickelt. Mit diesem Zusammenschluss haben sich Führungskräfte über Träger- und Fachrichtungen hinweg verpflichtet, sich mit der Personalsituation im Gesundheitswesen auseinanderzusetzen und die Situation dieses Berufsstandes zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter Aktuelles Impressum Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) Geschäftsstelle: Hausanschrift: Irenenstraße 1, Wiesbaden Postfachadresse: Postfach 21 70, Wiesbaden Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Redaktion: Pressestelle DGIM Postfach , Stuttgart Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Generation Y träumt vom 8-Stunden-Tag 100 Prozent Arzt acht Stunden am Tag: Geht das? Wenn es nach den Wünschen und Arbeitsvorstellungen der sogenannten Generation Y geht: ja. Das verdeutlichte eine Diskussionsveranstaltung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) heute in Berlin. Bei der Arbeitsplatzwahl rücken demnach gute berufliche Bedingungen und ein gesundes Umfeld für junge Ärztinnen und Ärzte immer stärker in den Fokus. Sie legen mehr Wert auf Freizeit, wollen geregelte Arbeitszeiten, akzeptieren ungern Überstunden und lehnen autoritäre, stark hierarchische Strukturen ab. Leben, um zu arbeiten: Das kommt für viele nicht mehr infrage. ( ) Mit dieser Einstellung können ältere Kollegen teilweise wenig anfangen. Als niedergelassener Arzt empfinde ich die Überstunden nicht als Überstunden, sondern als eine Investition in meine Praxis und zum Wohle meiner Patienten, die ich betreuen darf, sagte Johannes Gerber. Er ist Inselarzt auf Fehmarn in dritter Generation und gehört zu der sogenannten Generation X. ( ) Wir dürfen die Forderungen und Bedürfnisse der jungen Ärzte nicht ignorieren, mahnte KBV- Vorstand Regina Feldmann. Wir haben nicht nur den gesellschaftlichen Auftrag, die Bevölkerung zu versorgen, sondern auch dafür zu sorgen, dass wir Ärzte haben, die nicht ausgebrannt sind und gern arbeiten. ( ) Deshalb sei ein sehr enger Dialog mit allen Akteuren notwendig, um die Arbeitsbedingungen durch Bürokratieabbau, flexible Arbeitszeiten und Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Bereits jetzt gebe es viele neue Modelle, die mehr Flexibilität böten, und die Versorgungslandschaft werde sich in den nächsten Jahren weiter an die Erwartungen der jungen Generation anpassen. ( ) Quelle: Deutsches Ärzteblatt Online Ärzte zieht s zu den Privatpatienten Die Parole schwebte schon über so manchem Stammtisch: Wo es viele Privatversicherte gibt, lassen sich Ärzte gerne nieder. Eine Untersuchung zweier Gesundheitsökonominnen erhärtet nun die These. Wo die Schönen, Reichen und Privatversicherten leben, da lassen sich mehr Vertragsärzte nieder. Diese populäre These sehen Ökonominnen aus Berlin und München nun bestätigt. ( ) Beim Public Health-Kongress Armut und Gesundheit präsentierte Sundmacher eine Untersuchung zum Zusammenhang zwischen dem Anteil von Privatversicherten in einer Region und der Vertragsärztedichte, die sie im vergangenen Jahr gemeinsam mit ihrer Kollegin Dr. Susanne Ozegowski angestellt hatte. Ihre Daten stammen aus 2010 und Jedes Prozent mehr an Privatversicherten in einem städtisch geprägten Kreis sei mit einem Anstieg von vier Vertragsärzten auf Einwohner verbunden, drei Fachärzten und statistisch gerechnet etwas weniger als einem Hausarzt. In ländlichen Kreisen ließ sich das Phänomen abgeschwächt ebenfalls beobachten. Die Wissenschaftlerinnen haben 318 der 412 Stadt- und Landkreise untersucht praktizierten dort im Schnitt auf Einwohner 162 Vertragsärzte, 98 Fach- und 64 Hausärzte. Der durchschnittliche Anteil an Privatversicherten lag bei 13,48 Prozent, in urbaneren Gegenden bei 14,23, auf dem flachen Land bei 12,50 Prozent. ( ) Quelle: Deutsche Ärztezeitung Online 12

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