ESF Jahrestagung Europäischer Sozialfonds Investition in Ihre Zukunft. "Europa lohnt sich!"

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ESF Jahrestagung 2014. Europäischer Sozialfonds Investition in Ihre Zukunft. "Europa lohnt sich!""

Transkript

1 ESF Jahrestagung 2014 Europäischer Sozialfonds Investition in Ihre Zukunft "Europa lohnt sich!" REDEBEITRAG von Adam Pokorny, Referatsleiter GD EMPL: "Der Europäische Sozialfonds für Brandenburg " Potsdam, 6. November

2 Sehr geehrte Ministerin Golze, Meine sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Partner des ESF in Brandenburg, schön, wieder in Brandenburg zu sein. Letztes Jahr in Cottbus haben wir eine Vorschau des neuen ESF-Programms gehabt und gehofft, dass alles gut gehen würde und jetzt sind wir tatsächlich da, um den Auftakt zu feiern. Vielen Dank für die Einladung zur Auftaktveranstaltung für den Europäischen Sozialfonds in Brandenburg. Ihr Slogan "Europa lohnt sich!" zeigt, wie europäisch Brandenburg denkt und handelt. Ich kann es nur wärmstens unterstreichen, bin mir auch bewusst, dass es an uns liegt, es immerfort zu verwirklichen und beweisen. Dafür sind wir alle hier. Ich möchte Ministerin Golze zu Ihrem neuen Amt beglückwünschen. Schön, dass es bei Ihrer ersten Veranstaltung um den ESF geht. Wir, im Namen der Europäischen Kommission, freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Ich möchte Ihnen heute die europäische Sicht der beschäftigungs- und sozialpolitischen Herausforderungen für die nächsten sieben Jahre näherbringen. Ich möchte dabei besonders die künftige Ausgestaltung des Europäischen Sozialfonds - auch mit Blick auf die Situation in Brandenburg - skizzieren. Sie haben als Tagungsort die prächtige Schinkelhalle gewählt, die die reiche Geschichte und Kultur Potsdams widerspiegelt und übrigens noch ein ESF Slogan aus Brandenburg "Auch ganz schön". Passend dazu bringe ich die schöne Nachricht, dass die inhaltlichen Verhandlungen für Ihr neues ESF Programm abgeschlossen sind, dass das Operationelle Programm bald eingereicht wird und wir davon ausgehen können, dass eine Genehmigung gegen Ende des Jahres erfolgen wird. Von 187 Operationellen Programmen sind derzeit 12 OPs angenommen. 2

3 Wenn Sie mir erlauben, möchte ich an dieser Stelle einen besonderen Dank für die ausgezeichnete, partnerschaftliche Zusammenarbeit an Frau Scherfig, Leiterin der ESF-Verwaltungsbehörde, und an ihr Team im Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, aussprechen. Wir haben uns heute hier versammelt, um sieben neue Jahre der Förderung durch den Europäischen Sozialfonds zu begrüßen und um miteinander zu diskutieren, wie sich die Chancen, die der Fonds bietet, am wirksamsten nutzen lassen. Bedeutung des ESF Lassen sie mich zunächst noch einmal daran erinnern, warum der Europäische Sozialfonds ein so bedeutendes Instrument für die EU in der heutigen Zeit ist. Wie Sie sicherlich schon mehrfach gehört haben, werden sämtliche Europäischen Struktur- und Investitionsfonds einschließlich des ESF zukünftig noch stärker als in der Vergangenheit darauf ausgerichtet, den Mitgliedstaaten dabei zu helfen, die strategischen Ziele für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum zu erreichen, die sich Europa in seiner 2020-Strategie gesteckt hat. Das klingt nun recht verfahrenstechnisch, aber in Wirklichkeit könnte es nichts Wichtigeres für unsere Bürgerinnen und Bürger und für die Volkswirtschaften unserer Länder geben. Diese Strategie ist der Weg, der uns aus der Wirtschafts- und Finanzkrise führt. Auf diese Art wird gewährleistet, dass die Mitgliedstaaten ihren fiskalischen, wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Verpflichtungen nachkommen. 3

4 Das Ausmaß der Finanz- und Wirtschaftskrise hat allmählich abgenommen, aber die Lage bleibt instabil und die Erwartungen für wirtschaftliches Wachstum in Europa wurden leider vorgestern noch einmal nach unten revidiert. Deutschland ist im Moment noch auf einem positiven Wege. Für viele deutsche Bundesländer besteht sogar die Herausforderung darin, genügend qualifiziertes Personal zu finden, um alle offenen Stellen zu besetzen. Aus Brüsseler Sicht wird jedoch deutlich, dass die wirtschaftlichen Herausforderungen für die EU insgesamt bei Weitem noch nicht vorüber sind, und dass die Krise Gefahr läuft, zu einer politischen und sozialen zu mutieren, die uns alle gemeinsam betreffen wird. Das lässt sich an den noch extrem hohen Arbeitslosenzahlen ablesen, an ganzen Familien, die in Armut abgleiten, an der Abkehr der Wähler vom gesamten politischen Prozess und am Vormarsch von Protestparteien und Nationalismus in vielen Mitgliedstaaten. Die offensichtlichste, die am besten quantifizierbare, aber bedauerlicherweise auch verheerendste Auswirkung der Wirtschaftskrise ist die Arbeitslosigkeit. Sie trifft Europas wertvollste Ressource, nämlich die Menschen und besonders die Jugend mit ihrem Enthusiasmus, ihrer Leidenschaft und Phantasie, ihrem Streben nach persönlichem Fortschritt, ihren Fertigkeiten und Erfahrungen, kurzum der Motor für unseren gemeinsamen Wohlstand in der Zukunft. Derzeit sind 5 Mio. junge Leute in Europa arbeitslos. Wir benötigen all unsere gemeinsamen Kräfte, dies zu ändern und zu verbessern. 4

5 Sehr geehrte Damen und Herren, Beim ESF handelt es sich um das wichtigste Finanzinstrument, das Europa zur Zugangsverbesserung zum Arbeitsmarkt, zur Entwicklung von Fähigkeiten, zur Höherqualifizierung und zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung zur Verfügung steht. Der ESF wird stärker als je zuvor gebraucht! Für einige EU-Mitgliedstaaten stellen die Mittel aus dem Fonds die vorrangige Quelle für öffentliche Investitionen in diesen Politikfeldern dar. In anderen Ländern, wie beispielsweise hier in Deutschland, bildet der ESF eine Ergänzung zu den bestehenden Systemen. Der ESF beschleunigt und erprobt Anpassungen und Innovationen, die dazu beitragen, künftige Herausforderungen, wie den demographischen Wandel oder die soziale Inklusion, zu bewältigen. Welche Ergebnisse kann der ESF vorweisen? An dieser Stelle, möchte ich hervorheben, dass hier in Brandenburg mit Hilfe des ESF bereits viel geleistet und erreicht wurde. Seit Beginn der letzten Förderperiode 2007 wurden mehr als eine halbe Million Personen fast ein Viertel der Bevölkerung dieses Bundeslandes durch den ESF in Brandenburg unterstützt. Davon waren fast junge Menschen in Maßnahmen zur Förderung der Erstausbildung, der Berufs- und Studienorientierung sowie in Projekten für benachteiligte junge Menschen involviert. Im letzten Jahr habe ich selber gesehen, wie der ESF hier in Brandenburg Arbeitsplätze schafft: das war in der Gründerwerkstatt in Cottbus. Es war sehr eindrucksvoll, den Enthusiasmus für neue Geschäftsideen zu sehen und die professionelle und engagierte Begleitung. Das sind sehr beeindruckende Ergebnisse. Deshalb auch mein Dank an SIE 5

6 alle, die bei der Umsetzung des Europäischen Sozialfonds mitgewirkt und Projekte ausgedacht, entwickelt und zum Erfolg geführt haben. Ohne Sie gäbe es keinen ESF! An dieser Stelle möchte ich Ihnen an der erfolgreichen Teilnahme an den REGIOSTARS in den letzten drei Jahren gratulieren! Die EU-Kommission zeichnet innovative Projekte auf lokaler Ebene aus. Brandenburg hat es schon mehrmals bis in die finale Runde geschafft. Das Projekt "Einstiegszeit" für Jugendliche, das in diesem Jahr ausgezeichnet wurde, zeigt die innovative Energie und Kreativität, aber auch den Pragmatismus, der in Brandenburg beheimatet ist. Welche Rolle spielt der ESF in der kommenden Förderperiode? Zunächst einmal bleibt die Zielvorgabe des ESF die gleiche: Der Fonds ist nach wie vor dafür gedacht, Menschen auf ihrem Weg zu einem besseren Leben zu unterstützen, indem sie neue Qualifikationen erwerben und neue oder bessere Arbeitsplätze finden. Der ESF steigert die Beschäftigungsmöglichkeiten und die Mobilität der europäischen Bürger und Bürgerinnen, fördert eine bessere Ausbildung und verbessert die Lage der am meisten von Armut bedrohten Bevölkerungsgruppen. Der ESF hat in Brandenburg trotz des reduzierten Mittelvolumens [362 Millionen EUR] 1 in Zukunft eine noch wichtigere Stellung und Rolle zu spielen. Angesichts der Herausforderungen, vor denen Brandenburg steht, verwundert es nicht, dass die Themen wie Investitionen in Bildung, Ausbildung und Berufsbildung sowie lebenslanges Lernen weiterhin ganz oben auf der 1 von 620 Millionen ESF-Budget

7 Prioritätenliste des ESF stehen. Brandenburg hat in einer eigenständigen Prioritätsachse sieben Millionen Euro für soziale Innovationen vorgesehen. Neue, innovative, zukunftsweisende Lösungen können am Arbeitsmarkt regional erprobt und umgesetzt werden. Damit setzt Brandenburg einen äußerst geschickten Schachzug, sich beispielsweise den Herausforderungen durch den demografischen Wandel auf diese aktive Weise zu stellen, um eine hohe Reaktionsfähigkeit auf aktuelle Handlungsbedarfe zu sichern. Außerdem können Sie die Erfahrungen an andere Bundesländer und EU-Mitgliedsstaaten weitergeben. In seiner Strategie wird Brandenburg auf Maßnahmen setzen, die mehr Qualität, Innovationskraft, Flexibilität und Sicherheit im Beschäftigungssystem beinhalten, um damit die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu fördern. Ein Stichpunkt ist dabei die Brandenburger Arbeitspolitik "Gute Arbeit für alle und sichere Übergänge". Für eine Gesellschaft ist es unabdingbar, gute und familienfreundliche Arbeitsbedingungen zu schaffen, die mit einer hohen Qualität der Ausbildung einhergeht und den Zugang zu Beschäftigung am Arbeitsmarkt für benachteiligte Personen ermöglicht. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf der Unterstützung junger Menschen liegen, die weder über einen Schulabschluss verfügen noch einer schulischen oder beruflichen Ausbildung nachgehen. Hier wird die Herausforderung darin liegen, diese jungen Menschen beim Einstieg ins Berufsleben zu unterstützen, ihnen Chancen aufzuweisen und zu verhindern, dass sie in die Arbeits- und Orientierungslosigkeit abgleiten. Zukünftig, bei allen ESF-Programmen, wird der Fokus stärker auf den Ergebnissen liegen: es werden Vorgaben zur Anzahl von Teilnehmern und Projekten, die erreicht werden sollen, festgelegt und die finanzielle Förderung 7

8 folgt danach. Wir haben jetzt eine stärkere leistungs- und ergebnisbezogene Orientierung, die auf dem Grundsatz beruht, dass die Fördermittel danach ausgewählt und gebündelt werden, wo sie die größte Wirkung zeigen. Dieser Fokus auf Leistungen ersetzt den Schwerpunkt, der in der vergangenen Förderperiode auf dem Einsatz, d. h. dem Input, gelegen hat. Nur auf diese Weise wird die Kohäsionspolitik in Deutschland eine bessere und sichtbare Wirkung erzielen. So kann man nachweisen, was mit den Strukturfonds konkret erreicht wurde. In sieben Jahren soll es unmöglich sein, was 2013 passiert ist, solche wichtigen Mittel zu kürzen. Komplexe Verwaltungsabläufe und Vereinfachung Mir ist durchaus bewusst, dass der ESF das Image hat, ein sperriger, überkomplizierter und umständlicher Fonds zu sein. Bedauerlicherweise muss ich zugeben, das war nicht nur ein Image, es war wirklich oft so. Komplexe Verfahren sind aus guten Gründen eingeführt worden, als Schutzmaßnahme gegen Betrug und als Garant dafür, dass Steuergelder korrekt ausgegeben werden. Das Ergebnis war, dass eine Reihe von potenziellen Trägern, die Mittel hätten beantragen können, dies nicht getan hat und dass einige der Mitgliedstaaten, die am meisten auf die Förderung angewiesen sind, Probleme beim Zugang zu den Fonds hatten. Wie ich bei der letzten Jahreskonferenz schon gesagt habe, für die neue Förderperiode haben wir neue Methoden entwickelt, um die Nutzung des Fonds für den Endverbraucher zu vereinfachen, unter anderem Pauschalen. Jetzt geht's ums Umsetzen! In der letzten Periode kamen die Möglichkeiten zu spät. Somit werden wir den Verwaltungsaufwand, im Zusammenhang mit dem Sammeln und Aufbewahren der Belege für jede einzelne Ausgabe, entweder abschaffen oder minimieren. Deutschland hat hierbei schon den Anfang gemacht und dieses Verfahren in der Vergangenheit bereits zum Teil angewendet. Zukünftig sollte das aber viel weiter ausgebaut werden. 8

9 Es ist wichtig, den Menschen, die die Vorteile der europäischen Solidarität ganz persönlich erfahren haben, bewusst zu machen, dass sie von der EU unterstützt worden sind. Wenn wir Europa näher an die Bürgerinnen und Bürger bringen und konkrete Lösungen für ihre Probleme liefern, leisten wir auch einen Beitrag dazu, die Kluft zwischen den Menschen und Europa und auch die bei der letzten Europawahl ausgedrückte Unzufriedenheit zu verringern. Schluss Wie zu Beginn erwähnt: Europa lohnt sich. Ich würde es auch andersrum sagen: Brandenburg lohnt sich auf alle Fälle für Europa! Der Innovationsgeist, den wir in Brandenburg finden, ist sehr ermutigend und inspirierend. Mit dem neuen Programm werden wir gemeinsam diesen Innovationsgeist weitertragen. Ich freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und wünsche uns allen eine ideenreiche und gelungene Veranstaltung! Vielen Dank! 9

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Sehr geehrte Damen

Mehr

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. Fachkräftemangel am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Regionalforum Wirtschaft Veranstaltung zum Thema "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm unter Teilnahme von

Mehr

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Grußwort Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger Es gilt das gesprochene Wort. Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer IHK-Bestenehrung.

Mehr

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds: Chancen für Mensch und Arbeitsmarkt

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds: Chancen für Mensch und Arbeitsmarkt Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds: Chancen für Mensch und Arbeitsmarkt Sehr geehrte Damen und Herren, Sie nehmen an einer Maßnahme teil, die der Europäische Sozialfonds (kurz: ESF) finanziell

Mehr

Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020. Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1

Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020. Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1 Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020 Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1 Themen 1. Rolle der Bildung in der Europa 2020 Strategie 2. Anpassung der OMK im

Mehr

ich begrüße Sie herzlich auf der Jahreskonferenz des Europäischen Sozialfonds in Deutschland.

ich begrüße Sie herzlich auf der Jahreskonferenz des Europäischen Sozialfonds in Deutschland. Es gilt das gesprochene Wort! Eröffnungsrede von Olaf Scholz, Bundesminister für Arbeit und Soziales anlässlich der ESF-Jahreskonferenz Chancen schaffen für junge Menschen am 5. Mai 2009 in Berlin Sehr

Mehr

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge 1 Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Karin Schmalriede, ich bin Vorstandsvorsitzende der Lawaetz-Stiftung und leite daneben auch unsere Abteilung für Quartiersentwicklung

Mehr

Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann von Niederösterreich 1. Dr. Erwin Pröll. Landeshauptmann von Niederösterreich, St. Pölten

Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann von Niederösterreich 1. Dr. Erwin Pröll. Landeshauptmann von Niederösterreich, St. Pölten Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann von Niederösterreich 1 Dr. Erwin Pröll Landeshauptmann von Niederösterreich, St. Pölten Sehr geehrter Herr Vizekanzler, geschätzter Herr Kommissar, Exzellenzen, verehrte

Mehr

Rede von Hans-Joachim Fuchtel. Begrüßung

Rede von Hans-Joachim Fuchtel. Begrüßung Rede von Hans-Joachim Fuchtel Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales Begrüßung anlässlich der ESF-Jahreskonferenz 2010 Mit dem ESF in die Selbstständigkeit am 03.05.2010

Mehr

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 5.3.2010 KOM(2010)78 endgültig MITTEILUNG R KOMMISSION Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta Erklärung der Europäischen

Mehr

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft!

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft! Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft! In der Förderperiode 2007 2013 hat der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Hamburg das Ziel, die Regionale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Die EhrenamtMessen und die Perspektiven des Bürgerengagements in Schleswig-Holstein. Dr. Gitta Trauernicht. zur

Die EhrenamtMessen und die Perspektiven des Bürgerengagements in Schleswig-Holstein. Dr. Gitta Trauernicht. zur Gitta Trauernicht: Rede zur Abschlussveranstaltung EhrenamtMessen 2006 Die EhrenamtMessen und die Perspektiven des Bürgerengagements in Schleswig-Holstein Dr. Gitta Trauernicht Ministerin für Soziales,

Mehr

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader Vorlesung Ökonomie der regionalen Ressourcen VO Nr. 731.119 SS 2011 Mainstreaming des Leader Ansatzes Thomas Dax c/o Bundesanstalt für Bergbauernfragen 01/ 504 88 69 0 thomas.dax@babf.bmlfuw.gv.at Das

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg

Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Erster Bürgermeister 30. April 2014: Smart City Initiative / Memorandum of Understanding Meine sehr geehrten Damen und Herren, Wir schaffen das moderne Hamburg. Unter diese

Mehr

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird. Monseigneur Mevrouw de Gouverneur, Madame l Échevine, Beste collega, Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Mehr

Europäischer Sozialfonds Auftaktveranstaltung zur Förderperiode 2014 2020 20. Oktober 2014. Forum 3. Förderung im Hochschulbereich

Europäischer Sozialfonds Auftaktveranstaltung zur Förderperiode 2014 2020 20. Oktober 2014. Forum 3. Förderung im Hochschulbereich Europäischer Sozialfonds Auftaktveranstaltung zur Förderperiode 2014 2020 20. Oktober 2014 Forum 3 Förderung im Hochschulbereich ESF-Programm Chancen fördern ESF-Mittelvolumen 260 Mio. Für das MWK relevante

Mehr

Europäischer Sozialfonds

Europäischer Sozialfonds Europäischer Sozialfonds Investitionen in Menschen Europäische Kommission Diese Broschüre liegt in allen Amtssprachen der EU vor. Weder die Europäische Kommission noch irgendeine Person, die im Namen der

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem

Mehr

Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9

Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9 Seite 1 von 7 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9 Es gilt

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit - - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit 1. Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage 1.1. Das Land

Mehr

Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter. Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter. Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Herr Landrat Kühn hat auf der letzten Kreistagssitzung

Mehr

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Einführungsreferat von Regierungsrat Ernst Stocker Tagung zur Bedeutung der Versicherungen

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr

mit großer Freude habe ich die Einladung des Präsidenten der Helmut-Schmidt-Universität, Herrn Professor Seidel, und des Kommandeurs der

mit großer Freude habe ich die Einladung des Präsidenten der Helmut-Schmidt-Universität, Herrn Professor Seidel, und des Kommandeurs der Seite 1 von 6 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Auftaktveranstaltung weiterbildender Masterstudiengang Militärische Führung und Internationale Sicherheit

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums

Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums Seite 1 Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums Im Hinblick auf den Programmierungszeitraum 2014-2020 hat das Programm Interreg Italien-Österreich begonnen, eine Strategie

Mehr

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Statement Herr Werner Netzel Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes e.v. Einordnung Green Economy Die Sparkassen-Finanzgruppe

Mehr

9.UGT. wettbewerb Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014. bewerbungsunterlagen

9.UGT. wettbewerb Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014. bewerbungsunterlagen 9.UGT wettbewerb Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014 bewerbungsunterlagen Der Unternehmerinnen- und Gründerinnentag des Landes Brandenburg wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Neue EU-Aktionsprogramme Schwerpunkt Chancengleichheit

Neue EU-Aktionsprogramme Schwerpunkt Chancengleichheit Neue EU-Aktionsprogramme Schwerpunkt Chancengleichheit Mag.a Michaela Petz-Michez, M.E.S. MBA Fachabteilungsleiterin a.i. Landes-Europabüro Leiterin Verbindungsbüro des Landes Salzburg zur EU Woher das

Mehr

Eine Investitionsoffensive für Europa

Eine Investitionsoffensive für Europa Eine Investitionsoffensive für Europa Das magische Dreieck INVESTITIONEN STRUKTUR- REFORMEN HAUSHALTS- DISZIPLIN 1 Eine Investitionsoffensive für Europa MOBILISIERUNG VON FINANZMITTELN FÜR INVESTITIONEN

Mehr

JOB FACTORY Investment in unsere Jugend

JOB FACTORY Investment in unsere Jugend BKB-KMUgespräch im Gundeldingerfeld 14. November 2007 Der kritische Übergang von der Schule in das Berufsleben am, Beispiel der Job Factory JOB FACTORY Investment in unsere Jugend Robert Roth BonVenture

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Positionspapier zur EU-Regionalpolitik ab 2014 Eine Regionalpolitik für die Regionen und mit den Regionen

Positionspapier zur EU-Regionalpolitik ab 2014 Eine Regionalpolitik für die Regionen und mit den Regionen Die Regionalpolitik der EU steht vor neuen Weichenstellungen für die Finanzperiode 2014-2020. Es gilt, sowohl die weniger entwickelten Regionen Europas voran zu bringen wie auch die starken Regionen als

Mehr

Fokus Frau weibliche Erwerbschancen verbessern

Fokus Frau weibliche Erwerbschancen verbessern Dr. Helga Lukoschat Potsdam, 6.Dezember 2012 Fokus Frau weibliche Erwerbschancen verbessern Fachtagung Wirtschaft trifft Gleichstellung Frauen in der Arbeitswelt Impulsvortrag im Dialogforum B I. Gute

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Beschäftigungsperspektiven eröffnen Regionalentwicklung

Beschäftigungsperspektiven eröffnen Regionalentwicklung 1 Projektauswahlkriterien für das Operationelle Programm des Landes Brandenburg für den Europäischen Sozialfonds in der Förderperiode 2007 2013 gemäß Art. 71 VO (EG) Nr. 1083/2006 für die Förderungen:

Mehr

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

Das will ich: einen zweiten Kiosk. Das brauch ich: Das schaff ich: 10.000 für die Einrichtung. zwei neue Arbeitsplätze

Das will ich: einen zweiten Kiosk. Das brauch ich: Das schaff ich: 10.000 für die Einrichtung. zwei neue Arbeitsplätze Das will ich: einen zweiten Kiosk Das brauch ich: 10.000 für die Einrichtung Das schaff ich: zwei neue Arbeitsplätze Ali Kayvar, Kiosk-Besitzer Bringen Sie Ihre Geschäftsidee voran. Erfahren Sie mehr über

Mehr

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013 Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Arbeit in der Zeitarbeit 1 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Mehr

Vorwort...12 Einleitung...14 Von der Idee zum Projekt...17 Die Idee... 17 Konzeptentwicklung / Projektplan...19 Der Antrag...26 Anschreiben...

Vorwort...12 Einleitung...14 Von der Idee zum Projekt...17 Die Idee... 17 Konzeptentwicklung / Projektplan...19 Der Antrag...26 Anschreiben... Vorwort...12 Einleitung...14 Von der Idee zum Projekt...17 Die Idee... 17 Konzeptentwicklung / Projektplan...19 Der Antrag...26 Anschreiben... 28 Angaben zum Antragsteller... 29 Kurzvorstellung des Projektes...

Mehr

Leitbild der SMA Solar Technology AG

Leitbild der SMA Solar Technology AG Leitbild der SMA Solar Technology AG Pierre-Pascal Urbon SMA Vorstandssprecher Ein Leitbild, an dem wir uns messen lassen Unser Leitbild möchte den Rahmen für unser Handeln und für unsere Strategie erläutern.

Mehr

Robert Günther Versicherungsmakler

Robert Günther Versicherungsmakler Robert Günther Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit Krankenzusatzversicherung betriebliche Altersvorsorge Gewerbeversicherung

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen

Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen Philosophie Unabhängig Persönlich Kompetent Wir unterstützen Sie mit über 35 Jahren Erfahrung als freier und unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler. Ihre

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Wie geht es weiter mit der Eurozone?

Wie geht es weiter mit der Eurozone? Wie geht es weiter mit der Eurozone? DR. GERTRUDE TUMPEL- GUGERELL OPEN LECTURE, FH WIENER NEUSTADT 24.OKTOBER 2013 Agenda 1. Euro eine Erfolgsgeschichte 2. Ist die Krise überwunden? 3. Was wurde strukturell

Mehr

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Hilft nicht gegen Influenza, aber gegen Fluktuation: Bessere Strukturen, motivierte Teams,

Mehr

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in Griechenland, Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Beruflicher Bildungsträger, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie

Mehr

DER EUROPÄISCHE SOZIALFONDS IN MENSCHEN INVESTIEREN. Was ist der ESF und was bewirkt er? Soziales Europa

DER EUROPÄISCHE SOZIALFONDS IN MENSCHEN INVESTIEREN. Was ist der ESF und was bewirkt er? Soziales Europa DER EUROPÄISCHE SOZIALFONDS IN MENSCHEN INVESTIEREN Was ist der ESF und was bewirkt er? Soziales Europa Weder die Europäische Kommission noch Personen, die in ihrem Namen handeln, sind für die Verwendung

Mehr

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt 6 Unser Weg WOFÜR stehen wir? WAS zeichnet uns aus? WIE wollen wir langfristig erfolgreich sein? Joe Kaeser Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG Unser Weg

Mehr

Investitionen in Menschen, Kompetenzen und Bildung Schlüssel zu Wachstum und Arbeitsplätzen für alle

Investitionen in Menschen, Kompetenzen und Bildung Schlüssel zu Wachstum und Arbeitsplätzen für alle Editorial Investitionen in Menschen, Kompetenzen und Bildung Schlüssel zu Wachstum und Arbeitsplätzen für alle Weltweit sind Bildung und Wirtschaft schon seit einiger Zeit tief greifenden Veränderungen

Mehr

Erfolgreich bewerben: So klappt es mit dem Master. Herzlich Willkommen

Erfolgreich bewerben: So klappt es mit dem Master. Herzlich Willkommen Erfolgreich bewerben: So klappt es mit dem Master Herzlich Willkommen Übersicht 1. Grundsätzliches zur Bewerbung 2. Motivationsschreiben 3. Lebenslauf 4. Professorengutachten 5. Bewerbung im Ausland Grundsätzliches

Mehr

Non-Paper für eine gemeinsame Positionierung von MS für ein eigenständiges EU-Jugendprogramm ab 2014

Non-Paper für eine gemeinsame Positionierung von MS für ein eigenständiges EU-Jugendprogramm ab 2014 Non-Paper für eine gemeinsame Positionierung von MS für ein eigenständiges EU-Jugendprogramm ab 2014 Vorschlag DEU, Stand 17.08.2011 1. Bewertung von Education Europe 2. Positionen zu einem neuen EU-Jugendprogramm

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Leonardo da Vinci. Berufliche Aus- & Weiterbildung Programm 2007 2013. lebenslanges-lernen.at

Leonardo da Vinci. Berufliche Aus- & Weiterbildung Programm 2007 2013. lebenslanges-lernen.at Leonardo da Vinci Berufliche Aus- & Weiterbildung Programm 2007 2013 lebenslanges-lernen.at Leonardo da Vinci im Überblick Leonardo Da Vinci fördert europäische Zusammenarbeit und Praktika in der beruflichen

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. I. Zitat Christian Morgenstern technischer Fortschritt. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. I. Zitat Christian Morgenstern technischer Fortschritt. Anrede Sperrfrist: 06.12.2012, 15:00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Rede des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Bernd Sibler, anlässlich der Auftaktveranstaltung des

Mehr

Liebe Münchnerinnen und Münchner,

Liebe Münchnerinnen und Münchner, Text in Leichter Sprache Liebe Münchnerinnen und Münchner, ich heiße Sabine Nallinger. Ich möchte Münchens Ober-Bürgermeisterin werden! München ist eine wunderbare Stadt! Deshalb wächst München auch sehr

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit politische Lage verlassen sich auf Familie persönliche, finanzielle Lage meinen, sich Vorsorge leisten zu können meinen, sie seien zu alt nicht mit

Mehr

Studienabbruch Was nun? Innopunkt-Initiative Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung Brandenburg für Europa

Studienabbruch Was nun? Innopunkt-Initiative Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung Brandenburg für Europa Studienabbruch Was nun? Innopunkt-Initiative Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung Brandenburg für Europa Fachhochschule Brandenburg (FHB), Fachbereich Wirtschaft Dipl.-Kffr. (FH) Ursula Schwill Dipl.-Betriebsw.

Mehr

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Reinhild Reska Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, die Soziale Fraktion wird der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes

Mehr

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung 11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung Herausforderung Ausbildung Ines Rohde, Haupt-JAV Land Berlin Stand: 16.05.2013 2 Haupt-Jugend- und Auszubilde ndenvertretung für die Behörden, Gerichte und

Mehr

Europa: Solidarisch. Innovativ. Fokussiert.

Europa: Solidarisch. Innovativ. Fokussiert. Europa: Solidarisch. Innovativ. Fokussiert. Europäische Struktur- und Investitionsfonds 2014 2020 IN EUROPA ZUSAMMEN WACHSEN Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter, Eure Exzellenz Takeshi Nakane, dear Mr. Kimoto, [Chairman Olympus Corp.] sehr geehrter Herr Kaufmann, [Vors.

Sehr geehrter Herr Botschafter, Eure Exzellenz Takeshi Nakane, dear Mr. Kimoto, [Chairman Olympus Corp.] sehr geehrter Herr Kaufmann, [Vors. Seite 1 von 6 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung Zweite Bürgermeisterin Tag der offenen Tür Olympus Europa Holding GmbH 7. September 2013 Es gilt das gesprochene Wort!

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

CSR und Risikomanagement

CSR und Risikomanagement CSR und Risikomanagement Bedeutung der Risiken aus ökologischen und sozialen Sachverhalten im Rahmen der Prüfung des Risikoberichts und des Risikomanagements XX. April 2010 Risk Management Solutions Agenda

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Interview Wichtig ist, was jemand weiß und kann Der DQR macht Aufstiegschancen sichtbar Anhand des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) lassen sich Bildungswege in Deutschland und europaweit leichter

Mehr

Bildung schafft Chancen. Bildungsangebote der Schule des Zweiten Bildungsweges Heinrich von Kleist. Landeshauptstadt Potsdam.

Bildung schafft Chancen. Bildungsangebote der Schule des Zweiten Bildungsweges Heinrich von Kleist. Landeshauptstadt Potsdam. Bildung schafft Chancen Bildungsangebote der Schule des Zweiten Bildungsweges Heinrich von Kleist Herausgeber: Landeshauptstadt Potsdam Der Oberbürgermeister Verantwortlich: Geschäftsbereich Bildung, Kultur

Mehr

Erklärung von Alma-Ata

Erklärung von Alma-Ata Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des

Mehr

Investitionen in Wachstum und Beschäftigung - Wien

Investitionen in Wachstum und Beschäftigung - Wien Investitionen in Wachstum und Beschäftigung - Wien Strukturfondsperiode 2014 2020 Magistratsabteilung 27 Dezernat Urbanistik Dezernat Urbanistik Finanzaufteilung - Wien Technische Hilfe 6% Revitalisierung

Mehr

Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE?

Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE? Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE? Seit der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise leidet die EU unter einer Investitionsschwäche. Daher müssen wir auf europäischer Ebene kollektive

Mehr

Familien stärken. Zukunft sichern.

Familien stärken. Zukunft sichern. Familien stärken. Zukunft sichern. In Kooperation mit: Das Audit familienfreundlichegemeinde vereint zwei wichtige Säulen unserer Gesellschaft: Familienfreundlichkeit und Mitbestimmung der Bevölkerung.

Mehr

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Ideenmanagement 2.0 Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Dr. Hermann Löh Senior Consultant +49 176 1043 1353 Hermann.Loeh@bridging-it.de

Mehr

GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT

GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT Veränderungsfähig durch Geschäftsprozessmanagement (BPM) Beratung und Training BPM-Lösungen und Technologien Branchenfokus Energie und Versorgung Im Zeitalter stetigen Wandels

Mehr

Menschen in Not helfen, Zuwanderung ordnen und steuern, Integration sichern

Menschen in Not helfen, Zuwanderung ordnen und steuern, Integration sichern Menschen in Not helfen, Zuwanderung ordnen und steuern, Integration sichern Positionspapier von CDU und CSU Deutschland und Europa sehen sich der größten Zahl von Flüchtlingen seit Ende des Zweiten Weltkriegs

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede Sperrfrist: 28. November 2007, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Statement des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller, anlässlich des Pressegesprächs

Mehr

Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt für ältere Personen

Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt für ältere Personen Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt für ältere Personen Ergebnisse aus dem Arbeitsmarktmonitoring für das Ziel 2-Gebiet in Rheinland-Pfalz Kaiserslautern, 10. November 2004 Gefördert aus Mitteln des

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Schreibwettbewerb. So ähnlich, so verschieden, so europäisch.

Schreibwettbewerb. So ähnlich, so verschieden, so europäisch. Schreibwettbewerb So ähnlich, so verschieden, so europäisch. Wusstest du, dass die Europäische Union (EU) nach mehreren Erweiterungen die größte Volkswirtschaft der Welt mit über 500 Mio. Einwohnern ist?

Mehr

Stellungnahme zum Eckpunktepapier zur Programmplanung EFRE für die EU- Strukturfondsförderperiode 2014-2020

Stellungnahme zum Eckpunktepapier zur Programmplanung EFRE für die EU- Strukturfondsförderperiode 2014-2020 Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie Frau Wille Postfach 90 02 25 99105 Erfurt LEADER-Management Saale-Orla Asbachstraße 18 / 99423 Weimar Remptendorf, 15. Februar 2013 Stellungnahme

Mehr

Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck zu TOP 36 a+b

Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck zu TOP 36 a+b Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck zu TOP 36 a+b TOP 36a) Entwurf eines Gesetzes zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher

Mehr

Personalbindung und Personaleinstellung

Personalbindung und Personaleinstellung Personalbindung und Personaleinstellung 1. PRÄAMBEL Ein Aktionsrahmen 1.1 Der Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen für alle ist ein grundlegendes Menschenrecht. Dieses Recht ist ein wesentlicher Bestandteil

Mehr

Regionalstatistische Arbeiten in der EU Fachausschuss Regionalstatistik 29/30 Juni 2010

Regionalstatistische Arbeiten in der EU Fachausschuss Regionalstatistik 29/30 Juni 2010 Regionalstatistische Arbeiten in der EU Fachausschuss Regionalstatistik 29/30 Juni 2010 Gunter Schäfer Eurostat Unit E4 Regionalstatistik und geographische Informationen Zweck der Regionalstatistik Quantitative

Mehr

Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung?

Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung? Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung? Anke Wehmeyer, Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume www.netzwerk-laendlicher-raum.de Common Strategic Framework (Gemeinsamer Strategischer Rahmen) ist die

Mehr

Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick

Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick E-Interview mit Manuel Egger Name: Egger, Manuel Funktion/Bereich: Sales Director Presales Human Capital Management

Mehr

Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009. Was sind die größten. Hürden für eine. berufliche Weiterbildung?

Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009. Was sind die größten. Hürden für eine. berufliche Weiterbildung? Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009 Was sind die größten Hürden für eine berufliche Weiterbildung? Eine repräsentative Studie, durchgeführt von TNS Emnid im Auftrag der Hamburger Akademie für Fernstudien.

Mehr

INFORMATIONSVERANSTALTUNG FRAGEN AN EXPERTEN

INFORMATIONSVERANSTALTUNG FRAGEN AN EXPERTEN Departement Volksund Landwirtschaft Obstmarkt 1 www.ar.ch/wirtschaft, An die Mitglieder des Industrievereins sowie weitere interessierte Unternehmer und Unternehmerinnen Tel. 071 353 64 38 Fax 071 353

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010 Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann Oldenburg, den 29.September 2010 Agenda 1. Bertelsmann Stiftung 2. Vision 3. Ziele 4. Ausblick Seite 2 Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Unser Fundament

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

VerbraucherAnalyse2009

VerbraucherAnalyse2009 VerbraucherAnalyse2009 Pressekonferenz Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Ingeborg Glas Bauer Mediagroup Was ist die VerbraucherAnalyse? Die Verbraucheranalyse ist eine der größten Markt-Media- Studien

Mehr