Nationalrat, XXIV. GP 20. März Sitzung / 1

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nationalrat, XXIV. GP 20. März Sitzung / 1"

Transkript

1 Nationalrat, XXIV. GP 20. März Sitzung / Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst Gabriele Heinisch-Hosek: Frau Präsidentin! Hohes Haus! Sehr geehrte Damen und Herren! Ich freue mich sehr, dass wir heute in der Aktuellen Stunde über das Thema Gleichstellung sprechen, denn es ist wichtig, zu sagen, je mehr Gleichstellung in einem Land passiert, desto erfolgreicher ist dieses Land sei es in Wirtschaftsfragen, sei es in allen anderen gesellschaftspolitischen Bereichen. Und ich kann heute mit Fug und Recht behaupten, dass wir diesbezüglich auf einem guten Weg sind, wiewohl ich auch ausführen möchte, was noch zu tun ist, damit wir in Österreich wirklich sehr erfolgreich sind. Es geht auf der einen Seite darum, die Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt zu beleuchten. Wie schaut es da aus? Finden alle die Arbeitsplätze vor, die sie sich vorgestellt haben? Können sich auch alle Frauen aussuchen, welchen Beruf sie ergreifen möchten, oder gibt es das eine oder andere Mal Vorgaben, durch die es dann ein bisschen schwierig ist, Beruf und Privatleben, Beruf und Familie vereinbaren zu können sei es wegen der Frage, wie man zu einem Arbeitsplatz kommt, sei es wegen der Frage, wie viele Stunden angeboten werden, sei es wegen der Frage, wie viele Stunden man arbeiten kann, damit man Vereinbarkeit leben kann. Also all diese Fragen des Arbeitsmarktes sind ausgesprochen wesentlich und wichtig, damit Frauen auch ein eigenständiges, ein finanziell unabhängiges Leben leben können. (Beifall bei der SPÖ.) Es geht selbstverständlich auch um die Gleichstellung außerhalb der Arbeitswelt. Wie viel Zeit hat jemand für sich selbst zur Verfügung? egal, ob Frauen oder Männer. Wie viel Freizeit hat jemand? Wie viel Zeit hat jemand, um sich in Vereinen, in Organisationen zu engagieren? Wie viel Zeit hat jemand für Familienarbeit? Da spreche ich besonders den männlichen Teil der Bevölkerung an, denn da sagen sehr, sehr viele, wenn man nachfragt: Ich würde gerne mehr Zeit mit der Familie verbringen, aber es ist so, dass ich, um Geld zu verdienen, Überstunden machen muss und ich eigentlich zu wenig Zeit für die Familie habe! Viele Männer würden gerne ihre Überstunden reduzieren, damit mehr Zeit für die Familie zur Verfügung steht. Und es geht auch und ich werde dann noch darauf zurückkommen um die Gleichstellung verschiedenster Lebensentwürfe, die Menschen in unserem Land leben wollen, weil Frauen, die mit Frauen leben wollen, Männer, die mit Männern leben wollen, sogenannte Regenbogenfamilien das heißt, gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern, die gleichen Bedingungen wie andere Paare vorfinden wollen, und so weiter und so fort. Immerhin geht es dabei auch um einen nicht unbeträchtlichen Anteil der

2 Nationalrat, XXIV. GP 20. März Sitzung / 2 Bevölkerung. Warum sollten wir von der Politik jemandem vorschreiben wollen, wie er nicht leben darf oder wie er zu leben hat? Ich glaube, da sollten wir uns alle noch ein bisschen zusammennehmen und hier noch einiges an Gleichstellungsmaßnahmen setzen. Lassen Sie mich sagen, um wie viele Frauen es geht, sehr geehrte Damen und Herren: In Österreich leben 4,3 Millionen Frauen, das sind 51,2 Prozent der Bevölkerung. Nicht jede Frau und das habe ich eingangs erwähnt kann ihr Leben so gestalten, wie sie es gern hätte, und daher braucht es entsprechende Rahmenbedingungen. Die Bilanz, die nach fast 5 Jahren in dieser Legislaturperiode zu legen ist, kann sich allemal sehen lassen einiges wurde von Frau Kollegin Wurm schon erwähnt. Wenn wir schon über Transparenz reden, Transparenz, wie viel die Männer und wie viel die Frauen in unserem Land verdienen, denn müssen wir die Frage stellen: Wie können wir diesbezüglich Nachschau halten, denn wenn es Gehaltsunterschiede gibt und die gibt es in Österreich, denn bei der Lohnschere sind wir an vorletzter Stelle innerhalb der Europäischen Union, dann muss man Maßnahmen dagegen setzen? Die Maßnahmen, die wir gesetzt haben, beginnen schön langsam zu greifen. Wir haben uns um einige Prozente verbessert. Das ist noch nicht genug, aber in einem Betrieb nachzuschauen, wer wie viel verdient, und diese Unterschiede, die man nicht erklären kann, vielleicht zu beseitigen, das ist gemeinsam mit den Sozialpartnern allemal gelungen und das wird weitergehen. Diesbezüglich möchte ich jetzt im Frühling auch noch einen nächsten Schritt setzen. Ich lade wieder die Präsidenten der Sozialpartner ein, und wir werden gemeinsam genau nachschauen, wie sehr diese Sache mit den Einkommensberichten schon von Erfolg gekrönt ist, denn vielleicht haben wir da ja nachzubessern. Genau um diese Frage geht es: Sind wir gut genug oder sollen wir, müssen wir für die Frauen in diesem Land noch einiges an Nachbesserungsarbeiten machen? Und ich glaube schon, dass das notwendig ist, wenn ich mir die Einkommensberichte anschaue, die wir gerade mithilfe der Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter sammeln, die erheben, wie denn die Unternehmen damit umgehen. Hier gibt es noch einige Verbesserungsvorschläge, das kann ich Ihnen versichern! Ich möchte auch erwähnen, dass von den 4,3 Millionen Frauen fast 2 Millionen erwerbstätig sind. Das ist ein wirklich hoher Prozentsatz, und wir können auch sehr stolz darauf sein, wie viele Frauen in unserem Land im Berufsleben einen guten Platz gefunden haben, aber ich muss auch erwähnen, dass es über Frauen gibt, die in einer Teilzeitbeschäftigung sind, die sie nicht immer ausfüllt.

3 Nationalrat, XXIV. GP 20. März Sitzung / 3 Eine Zeit lang mag das wohl eine gute Alternative sein, aber wenn es zu lange dauert, dann kann sich das später einmal sehr negativ auf die Pensionsbemessung auswirken. Und auch hier kann und muss die Politik, denke ich, gemeinsam mit der Wirtschaft Rahmenbedingungen schaffen, dass auch ein Vollzeitarbeitsplatz angenommen werden kann, dass darüber informiert wird, wenn so einer fällig ist, dass außerhalb des Arbeitslebens alle Bedingungen passen, damit man Vollzeit arbeiten kann. Darum geht es in Wirklichkeit! Ich möchte auch nicht unerwähnt lassen, dass fast Frauen in unserem Land prekär beschäftig sind. Das heißt, das sind Arbeitsplätzchen, wenn ich das so sagen darf, von denen man nicht leben kann, und wir wissen, dass Frauen oft zwei oder drei dieser Arbeitsplätzchen annehmen müssen, damit ein Arbeitsplatz herauskommt, was das Einkommen anbelangt. Diesen Stress und diese Mehrfachbelastung kann man sich ja vorstellen: Man arbeitet in der Früh drei Stunden, dann versorgt man die Kinder, am Nachmittag arbeitet man wieder drei Stunden und vielleicht in der Nacht auch noch. Auch da braucht es die Politik, denn wir müssen versuchen, die Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen, wenn sie schon eine Zeit lang so arbeiten müssen, zumindest so abzusichern, dass wirklich alle einen Sozialversicherungsschutz haben. Noch besser wäre natürlich, niemand wäre prekär beschäftigt. Noch drei Punkte zu diesem Thema: Erstens wollen wir, wie schon erwähnt, noch mehr Transparenz, was die Einkommen von Frauen und Männern anlangt. Der öffentliche Dienst hat diese Transparenz schon immer, und die Einkommensunterschiede im öffentlichen Dienst, die man zu einem großen Teil erklären kann, sind viel geringer als in der Privatwirtschaft. Zweitens brauchen wir selbstverständlich auch Maßnahmen, damit man Beruf und Privatleben besser vereinbaren kann. Wir können mit Stolz sagen, dass in den letzten Jahren pro Jahr Plätze in Kinderbetreuungseinrichtungen geschaffen wurden insgesamt weit über Plätze. Damit wurden auch an die Arbeitsplätze geschaffen, wodurch hauptsächlich Frauen eine neue Tätigkeit gefunden haben. Wir haben aber das Ziel, jedem dritten Kleinkind einen Betreuungsplatz anzubieten, noch nicht erreicht; daran müssen wir noch etwas arbeiten. Beim Thema Vereinbarkeit das wurde auch schon von Frau Kollegin Wurm erwähnt sollten wir nicht die Lust der Väter auf Väterkarenz kleinreden, sondern wir sollten die Väter dabei unterstützen, in Karenz zu gehen. Ich sehe den Papamonat im öffentlichen Dienst als guten Einstieg in die Väterkarenz. 452 Väter im öffentlichen Dienst nehmen den Papamonat in Anspruch, und ich möchte das gerne jetzt im

4 Nationalrat, XXIV. GP 20. März Sitzung / 4 Frühling auch noch für die Privatwirtschaft diskutieren. Es kostet nicht mehr. Wir können den Papamonat in der Privatwirtschaft über das Kinderbetreuungsgeld durch eine Art Frühkarenz für Väter finanzieren. Wir müssen die Unternehmen, vor allem die Klein- und Mittelbetriebe, dabei unterstützen, das Fehlen der Männer für vier Wochen unmittelbar nach der Geburt ihres Kindes durch innerbetriebliche Maßnahmen auszugleichen. (Zwischenruf der Abg. Fürntrath-Moretti.) Wenn ein Mitarbeiter eine Weiterbildungsmaßnahme macht oder einen Krankenstand in Anspruch nehmen muss, der länger dauert, dann fehlt dieser Mitarbeiter ja auch. Warum sollen wir den Vätern also diese Chance nicht bieten? (Beifall bei der SPÖ.) Drittens: Ich glaube, mit Stolz sagen zu dürfen, dass wir, was die Lebensentwürfe von Menschen und die Gleichstellung der verschiedenen Lebensformen, der verschiedenen Familienformen anlangt, in den letzten Jahren mit dem Gesetz der eingetragenen Partner- und Partnerinnenschaft einen großen Schritt weitergekommen sind. Wir haben die Möglichkeit geschaffen, dass sich gleichgeschlechtliche Paare verpartnern, und wir werden demnächst die Möglichkeit schaffen, dass Kinder, die in eine Beziehung mitgebracht werden, auch vom Partner oder der Partnerin adoptiert werden können. Das ist etwas, was, wie es uns der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte vorschreibt, repariert werden muss, und das wird demnächst erfolgen, sodass wir noch vor dem Sommer sagen können, dass wenigstens die Stiefkindadoption für Regenbogenfamilien sichergestellt ist. Mein Wunsch ist natürlich die völlige Gleichstellung, denn ich habe zu Beginn schon gesagt: Wieso sollen wir vonseiten der Politik Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben? Das wollen wir nicht. Wir sollten allen Menschen ermöglichen, ihre Lebensentwürfe so zu leben, wie sie wollen. Da können wir sicherlich noch ein, zwei, drei Schritte in Richtung Gleichstellung gehen. (Beifall bei der SPÖ.) Ich komme zum Schlusssatz: Alles in allem, sehr geehrte Damen und Herren, war das nur ein kleiner Auszug aus dem und ich glaube nicht, dass das kleinzureden ist, was in den letzten fünf Jahren für Frauen und für Menschen, die verschiedene Lebensformen leben wollen, weitergegangen ist. Ich habe nur einiges erwähnen können, bedanke mich aber bei allen, die mitgeholfen haben, Österreich ein Stück weit mehr in Richtung Gleichstellung zu bringen. (Beifall bei der SPÖ, bei Abgeordneten der ÖVP sowie des Abg. Dr. Grünewald.) 9.44

5 Nationalrat, XXIV. GP 20. März Sitzung / 5 Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Ich mache darauf aufmerksam, dass die Redezeit der nun in der Aktuellen Stunde zu Wort kommenden Abgeordneten nicht mehr als 5 Minuten betragen darf. Als Nächster gelangt Herr Abgeordneter Katzian zu Wort. Bitte.

Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 18.45 Abgeordnete Mag. Daniela Musiol (Grüne): Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Frau Staatssekretärin! Es mutet schon amüsant an, wie die

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 09-8 vom 30. Januar 2014 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, zur Familien-, Senioren-, Frauen- und Jugendpolitik der Bundesregierung

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 19. Februar 2013 190. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 19. Februar 2013 190. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 19. Februar 2013 190. Sitzung / 1 11.17 Abgeordneter Ing. Robert Lugar (STRONACH): Frau Präsidentin! Hohes Haus! Herr Cap, ich habe Ihre Rede mit sehr viel Aufmerksamkeit verfolgt

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 16. November 2011 132. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 16. November 2011 132. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 16. November 2011 132. Sitzung / 1 11.43 Abgeordneter Mag. Ewald Stadler (BZÖ): Herr Präsident! Hohes Haus! Gestatten Sie mir zunächst ein paar Vorbemerkungen, zunächst an den Vertreter

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 8. März 2012 146. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 8. März 2012 146. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 8. März 2012 146. Sitzung / 1 10.05 Bundeskanzler Werner Faymann: Sehr verehrte Frau Präsidentin! Sehr verehrte Mitglieder der Regierung! Sehr verehrte Abgeordnete! Meine Damen und

Mehr

Nationalrat, XXIII. GP 24. September Sitzung / 1

Nationalrat, XXIII. GP 24. September Sitzung / 1 Nationalrat, XXIII. GP 24. September 2008 72. Sitzung / 1 10.34 Bundesminister für Finanzen Vizekanzler Mag. Wilhelm Molterer: Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren des Hohen

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 23. September 2009 37. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 23. September 2009 37. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 23. September 2009 37. Sitzung / 1 18.46 Abgeordneter Ing. Norbert Hofer (FPÖ): Herr Präsident! Hohes Haus! Meine Damen und Herren! Wenn wir heute das Ökostromgesetz behandeln, dann

Mehr

22. Februar 2016 im BMAS

22. Februar 2016 im BMAS Rede von Elke Ferner Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Impulsrede anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Europäischen Hilfsfonds für die

Mehr

Bundesrat 23. Juli Sitzung / 1

Bundesrat 23. Juli Sitzung / 1 Bundesrat 23. Juli 2015 844. Sitzung / 1 9.41 Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer: Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Es ist schon einiges gesagt

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 21. Mai 2015 75. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 21. Mai 2015 75. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 21. Mai 2015 75. Sitzung / 1 20.09 Abgeordnete Mag. Daniela Musiol (Grüne): Sehr geehrte Damen und Herren! Frau Staatssekretärin! Herr Minister! Ich habe schon im Ausschuss gesagt,

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 8. Juli 2009 29. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 8. Juli 2009 29. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 8. Juli 2009 29. Sitzung / 1 16.39 Abgeordnete Mag. Daniela Musiol (Grüne): Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Frau Ministerin! Sehr geehrte BesucherInnen auf den Rängen!

Mehr

ANTRAG. an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011

ANTRAG. an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011 ANTRAG an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011 Wien, 08.11.2011 Im Wirtschaftsparlament der WK Wien am 31. Mai dieses Jahres wurden folgende Forderungen bereits eingebracht:

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 10. Dezember 2015 109. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 10. Dezember 2015 109. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 10. Dezember 2015 109. Sitzung / 1 10.41 Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Frau Präsidentin! Herr Bundesminister! Frau Kollegin Dietrich, Sie waren zwar als Kontrarednerin

Mehr

Rede. am in Berlin anlässlich der DGB Fachtagung Weiblich, qualifiziert sucht: Wirtschaftliche Unabhängigkeit!

Rede. am in Berlin anlässlich der DGB Fachtagung Weiblich, qualifiziert sucht: Wirtschaftliche Unabhängigkeit! Rede am 09.10.2015 in Berlin anlässlich der DGB Fachtagung Weiblich, qualifiziert sucht: Wirtschaftliche Unabhängigkeit! Seite 2 von 7 des Redemanuskripts * * * * * Sehr geehrte Frau Prof. Allmendinger,

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 24. November Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 24. November Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 24. November 2015 104. Sitzung / 1 18.54 Bundesministerin für Bildung und Frauen Gabriele Heinisch-Hosek: Herr Präsident! Sehr geehrte Abgeordnete! Ich habe mir gedacht, ich melde

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 8. Juli 2015 85. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 8. Juli 2015 85. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 8. Juli 2015 85. Sitzung / 1 10.15 Abgeordneter Josef A. Riemer (FPÖ): Sehr geehrte Frau Präsident! Frau Bundesminister! Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Zum Tabakgesetz, zum Nichtraucher-/Nichtraucherinnenschutzgesetz:

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 5. Juli 2012 166. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 5. Juli 2012 166. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 5. Juli 2012 166. Sitzung / 1 18.40 Abgeordneter Dr. Christoph Matznetter (SPÖ): Herr Präsident! Herr Bundesminister! Wer lesen kann, ist im Vorteil. Sie haben ja gerade eine Leseübung

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 19. Mai Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 19. Mai Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 19. Mai 2009 21. Sitzung / 1 9.16 Bundesminister für Finanzen Vizekanzler Dipl.-Ing. Josef Pröll: Sehr geehrte Frau Präsidentin! Hohes Haus! Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Mehr

Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz

Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz Mehr möglich machen Die Bundes-Ministerin für Arbeit und Soziales Frau Andrea Nahles hat einen Entwurf für ein neues Gesetz gemacht. Es heißt Bundes-Teilhabe-Gesetz.

Mehr

Erkläre mir Weihnachten

Erkläre mir Weihnachten 128 Erkläre mir Weihnachten Gerlinde Bäck-Moder 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 verlag@unda.at www.unda.at Inhalt Kinder stehen vor der Schule zusammen und machen sich im Gespräch

Mehr

Nationalrat, XXIII. GP 4. Dezember 2007 40. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIII. GP 4. Dezember 2007 40. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIII. GP 4. Dezember 2007 40. Sitzung / 1 19.48 Abgeordneter Herbert Kickl (FPÖ): Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bin der Kollegin von den Grünen dankbar

Mehr

Hochverehrter Herr Bundespräsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Hohes Haus!

Hochverehrter Herr Bundespräsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Hohes Haus! Hochverehrter Herr Bundespräsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Hohes Haus! Ich habe die Wahl mit großer Freude und Dankbarkeit angenommen. Ich bin mir der großen Verantwortung bewusst, die diese Funktion

Mehr

HALLO, LIEBE ABGEORDNETE!

HALLO, LIEBE ABGEORDNETE! Nr. 970 Donnerstag, 20. März 2014 HALLO, LIEBE ABGEORDNETE! WIR HABEN EIN PAAR FRAGEN... René (9) und Philipp (9) Servus! Wir sind die Klassen 3A und 3B der Volksschule Birkfeld, und wir kommen aus der

Mehr

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe. haben mit Ihren Anträgen wunderschöne Forderungen ins Schaufenster

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe. haben mit Ihren Anträgen wunderschöne Forderungen ins Schaufenster Dagmar Schmidt (Wetzlar) (SPD): Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Kolleginnen und Kollegen der Linkspartei, Sie haben mit Ihren Anträgen

Mehr

Rede im Deutschen Bundestag am 13. Februar Wir stehen langfristig zu dieser Unterstützung Rede zum ISAF-Einsatz der Bundeswehr

Rede im Deutschen Bundestag am 13. Februar Wir stehen langfristig zu dieser Unterstützung Rede zum ISAF-Einsatz der Bundeswehr Dr. Reinhard Brandl Mitglied des Deutschen Bundestages Rede im Deutschen Bundestag am 13. Februar 2014 Wir stehen langfristig zu dieser Unterstützung Rede zum ISAF-Einsatz der Bundeswehr Plenarprotokoll

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 17. Mai 2011 105. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 17. Mai 2011 105. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 17. Mai 2011 105. Sitzung / 1 16.44 Abgeordneter Mag. Ewald Stadler (BZÖ): Frau Präsidentin! Hohes Haus! Meine Damen und Herren insbesondere von der SPÖ! Glauben Sie wirklich, dass

Mehr

Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40)

Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40) Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40) Assessment mit Mutter (Km) in Kinder- und Jugendberatung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

Mehr

Andrea Kocsis Stellvertretende ver.di-vorsitzende Bundesfachbereichsleiterin Postdienste, Speditionen und Logistik

Andrea Kocsis Stellvertretende ver.di-vorsitzende Bundesfachbereichsleiterin Postdienste, Speditionen und Logistik Andrea Kocsis Stellvertretende ver.di-vorsitzende Bundesfachbereichsleiterin Postdienste, Speditionen und Logistik Statement zum Tarifabschluss zum Generationenvertrag und Schutzpaket bei der Deutschen

Mehr

Der Traum vom Studium? Erfahrungsbericht einer berufstätigen Studierenden

Der Traum vom Studium? Erfahrungsbericht einer berufstätigen Studierenden Der Traum vom Studium? Erfahrungsbericht einer berufstätigen Studierenden 1. Häufig kollidieren die beiden Welten 12 2. Stress aufgrund der Doppelbelastung Selbst schuld? 14 Jasmin Standhartinger Auszug

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 21. Dezember 2010 91. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 21. Dezember 2010 91. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 21. Dezember 2010 91. Sitzung / 1 14.34 Abgeordneter Ing. Robert Lugar (BZÖ): Herr Präsident! Hohes Haus! Herr Bundesminister Berlakovich, ich erlebe Ihr Tun seit mittlerweile zwei

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 13. Oktober Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 13. Oktober Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 13. Oktober 2016 148. Sitzung / 1 11.25 Bundesminister für Finanzen Dr. Johann Georg Schelling: Herr Präsident! Hohes Haus! Geschätzte Damen und Herren! Ich möchte mit einem Dank an

Mehr

stehst du gerade in der Schwangerschaft. Stand: April 2016

stehst du gerade in der Schwangerschaft. Stand: April 2016 Im stehst du gerade in der Schwangerschaft. Stand: April 2016 IHRE SCHWANGERSCHAFT & IHR BERUF Wir haben die wichtigsten Infos für Sie auf einen Blick Sie haben uns Ihre Schwangerschaft mitgeteilt und

Mehr

Wie ticken Väter? Was Väter-Trainer von der Männerforschung wissen sollten. Rainer Volz

Wie ticken Väter? Was Väter-Trainer von der Männerforschung wissen sollten. Rainer Volz Wie ticken Väter? Was Väter-Trainer von der Männerforschung wissen sollten Rainer Volz Ehe, Liebe, Partnerschaft Ideale und Wirklichkeit Männer in Bewegung 2 Ideale Lebensform Männer in Bewegung 3 Wunsch

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

DIE ROLLE DEINES LEBENS

DIE ROLLE DEINES LEBENS Astrid Knie VÄTERKARENZ DIE ROLLE DEINES LEBENS Dein Kind. Eure Zukunft! Vorwort Alexandra Kromus/PID Ein wesentliches Thema im Zusammenleben von Frauen und Männern ist die gerechte Verteilung von unbezahlter

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Es gilt das gesprochene Wort! 140jähriges Stiftungsfest und 40 Jahre Damenwehr der Freiwilligen Feuerwehr Eibelstadt am 15. März 2014 in Eibelstadt Grußwort von Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen

Mehr

Jugendsession > Dossier. Gleichstellung von Mann & Frau September 2011

Jugendsession > Dossier. Gleichstellung von Mann & Frau September 2011 Jugendsession 2011 1. 4. September 2011 > Dossier Gleichstellung von Mann & Frau 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 2 2. Einleitung... 2 3. Stand der Gleichstellung... 2 4. Das Gleichstellungsgesetz...

Mehr

Fragebogen zur Bedarfs- und Befindlichkeitsanalyse zur männlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Fragebogen zur Bedarfs- und Befindlichkeitsanalyse zur männlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie 1 (trifft nicht zu) bis 5 (trifft voll zu) Unterstützung am Arbeitsplatz Fragebogen zur Bedarfs- und Befindlichkeitsanalyse zur männlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie Die Lösungen, die meine Firma

Mehr

24 weihnachtliche Geschichten mit dem Engel Patschelchen

24 weihnachtliche Geschichten mit dem Engel Patschelchen 24 weihnachtliche Geschichten mit dem Engel Patschelchen 1. Dezember Hallo, grüß dich! Hallo, grüß dich! Ich hoffe, es geht dir gut. Ich weiß natürlich, dass jetzt, mit dem Advent, für dich die Zeit beginnt,

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 5. Oktober 2012 171. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 5. Oktober 2012 171. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 5. Oktober 2012 171. Sitzung / 1 13.52 Abgeordneter Mag. Roman Haider (FPÖ): Herr Präsident! Frau Bundesminister! Hohes Haus! Das ist ein beinhartes Geschäft, ein beinhartes Geschäft

Mehr

(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Berlin, den 15. Dezember 2011/cs Rede zu Top 9 vom Donnerstag, den 15. Dezember 2011 Menschenwürde ist nicht verhandelbar Bedingungen in griechischen Flüchtlingslagern sofort verbessern Stephan Mayer (Altötting)

Mehr

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU)

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU) Rede Donnerstag, 19. März 2009 Top 6 Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) Protokoll der 211. Sitzung Vizepräsidentin

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 21. September 2011 118. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 21. September 2011 118. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 21. September 2011 118. Sitzung / 1 12.43 Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend Dr. Reinhold Mitterlehner: Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Danke,

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Stellungnahme. Wir sind ein Verein zur Förderung und Unterstützung von Regenbogenfamilien in Österreich.

Stellungnahme. Wir sind ein Verein zur Förderung und Unterstützung von Regenbogenfamilien in Österreich. 16/SN-432/ME XXIV. GP - Stellungnahme zu Entwurf (elektr. übermittelte Version) 1 von 5 Aßmayergasse 10/5 1120 Wien www.regenbogenfamilien.at Stellungnahme Der Verein FAmOs gestattet sich zum Entwurf des

Mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Delegiertenversammlung der IG Metall Verwaltungsstelle Saarbrücken

Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Delegiertenversammlung der IG Metall Verwaltungsstelle Saarbrücken Vereinbarkeit von Familie und Beruf Delegiertenversammlung der IG Metall Verwaltungsstelle Saarbrücken Vereinbarkeit von Familie und Beruf Die IG Metall Saarbrücken hat das Thema Vereinbarkeit von Familie

Mehr

Exkursion: Parlament, am 21. April Programm

Exkursion: Parlament, am 21. April Programm Exkursion: Parlament, am 21. April 2010 Programm 14:20 SPÖ Klub Gespräch mit Nationalratsabgeordneten 15:00 16:00 Nationalratssitzung Besuchergalerie 16:00 16:30 (ÖVP Klub Gespräch mit Nationalratsabgeordneten)

Mehr

11834/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

11834/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 11834/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 5 11834/AB XXIV. GP Eingelangt am 14.08.2012 Bundeskanzler Anfragebeantwortung An die Präsidentin des Nationalrats Mag Barbara

Mehr

Rede im Deutschen Bundestag am 24. November 2015

Rede im Deutschen Bundestag am 24. November 2015 Dr. Reinhard Brandl Mitglied des Deutschen Bundestages Rede im Deutschen Bundestag am 24. November 2015 Die Sicherheit unseres Landes ist die Herausforderung unserer Zeit Rede zum Einzelplan des Bundesministeriums

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 11.27 Abgeordnete Sigrid Maurer (Grüne): Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Die vorliegende

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 25. März 2015 64. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 25. März 2015 64. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 25. März 2015 64. Sitzung / 1 13.39 Abgeordneter Josef Schellhorn (NEOS): Sehr geehrter Herr Präsident! Geschätzter Herr Bundeskanzler! Liebe Minister auf der Regierungsbank! Liebe

Mehr

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich Präsident Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, 28.6.2013 in der Spitzenpolitik in Österreich Nach 4 Landtagswahlen und ebenso vielen Landesregierungsbildungen im Jahr 2013 sowie unmittelbar vor einer Nationalratswahl

Mehr

Transkription Interview am zum Thema häusliche Arbeitsteilung

Transkription Interview am zum Thema häusliche Arbeitsteilung 5 Goethe-Gymnasium B.A. Soziologie Sommersemester 2016 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Prof. Dr. Grunow Von: Kristina Agrona Vuko (5370719) Transkription Interview am 18.06.2016

Mehr

Leitbild der WAG. Das sind die Regeln für unsere Arbeit:

Leitbild der WAG. Das sind die Regeln für unsere Arbeit: Leitbild der WAG Einige Wörter in diesem Leitbild sind unterstrichen. Das sind schwierige Wörter, die manche Menschen vielleicht nicht kennen. Diese Wörter werden am Ende erklärt. Wir wünschen uns eine

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 07 Familienleben Lehrerkommentar 1. Ziele: Hörsehverstehen, Leseverstehen, Zuordnung und Strukturierung, Sprechen über Tabellen und Statistiken, Kreuzworträtsel, Wortschatzerweiterung, Textproduktion 2.

Mehr

willkommen im landtag Leichte Sprache

willkommen im landtag Leichte Sprache willkommen im landtag Leichte Sprache Inhalt Vorwort 3 1. Das Land 4 2. Der Land tag 5 3. Die Wahlen 6 4. Was für Menschen sind im Land tag? 7 5. Wieviel verdienen die Abgeordneten? 7 6. Welche Parteien

Mehr

Kunst. für. Leben. Künstler arbeiten zugunsten der Osnabrücker Krebsstiftung. Künstler & Kenner für den guten Zweck

Kunst. für. Leben. Künstler arbeiten zugunsten der Osnabrücker Krebsstiftung. Künstler & Kenner für den guten Zweck Kunst für Leben Künstler arbeiten zugunsten der Osnabrücker Krebsstiftung Künstler & Kenner für den guten Zweck www.sparkasse-osnabrueck.de/kuenstler Kunst für Leben Dank Der Bundespräsident Joachim Gauck

Mehr

The Art of Public Speaking

The Art of Public Speaking The Art of Public Speaking Spaß bei öffentlichen Auftritten haben Autor: Jakob Schröger, MSc. 1 Legal Notice Published by: Jakob Schröger, MSc. Almweg 1, 4162 Julbach, Österreich 2015 Jakob Schröger All

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 25. September Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 25. September Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 25. September 2013 219. Sitzung / 1 11.34 Abgeordneter Herbert Kickl (FPÖ): Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Meine Damen und Herren auf der Regierungsbank!

Mehr

ratgeber Betriebsrat Haben Sie keinen? Wählen Sie einen!

ratgeber Betriebsrat Haben Sie keinen? Wählen Sie einen! Mit einem sind Beschäftigte wesentlich besser dran. Sie haben mehr Rechte und sind besser in betriebliche Prozesse einbezogen. Aber wie wählt man eigentlich einen? Was muss man dabei alles beachten? Dieser

Mehr

Kind und Beruf...das geht gut!

Kind und Beruf...das geht gut! Kind und Beruf...das geht gut! Hinweise und Tipps zum (Wieder-)Einstieg finden Sie hier Liebe Eltern und Erziehende, die erste aufregende Zeit mit Ihrem Kind haben Sie mittlerweile verbracht und sind in

Mehr

Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, bei dem uns heute vorliegenden Gesetzesentwurf zu den verbesserten Hinzuverdienstmöglichkeiten zum Arbeitslosengeld

Mehr

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Berufswahl 30.07.2015 Lesezeit 3 Min Es ist, wie es ist Männer und Frauen unterscheiden sich mitunter deutlich in ihrer Berufswahl. Dieses Phänomen

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 24. Februar Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 24. Februar Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 24. Februar 2014 12. Sitzung / 1 18.14 Abgeordneter Dr. Harald Walser (Grüne): Frau Präsidentin! Frau Ministerin! Herr Minister! Hohes Haus! Kollegin Jank, das war jetzt aber schon

Mehr

Frühlingsempfang der SPD Jülich

Frühlingsempfang der SPD Jülich Frühlingsempfang der SPD Jülich Begrüßungsrede; Peter Münstermann Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen ich begrüße Sie ganz herzlich und freue mich, dass ich heute beim

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 23. April Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 23. April Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 23. April 2015 70. Sitzung / 1 11.51 Abgeordneter Mag. Gerald Loacker (NEOS): Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Bundesminister! Hohes Haus! Geschätzte Zuschauerinnen und Zuschauer

Mehr

636/A XXII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

636/A XXII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. 636/A XXII. GP - Initiativantrag 1 von 5 636/A XXII. GP Eingebracht am 08.06.2005 Antrag der Abgeordneten Mag. Andrea Kuntzl und GenossInnen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem ein Vaterschutzmonat geschaffen

Mehr

TV-Neujahrsansprache 2008 von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer

TV-Neujahrsansprache 2008 von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer TV-Neujahrsansprache 2008 von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer Guten Abend, meine sehr geehrten Damen und Herren! Vor knapp 20 Stunden hat das Jahr 2008 begonnen. Ich setze viele Hoffnungen in dieses

Mehr

2. Was heißt Gleichstellung bei der Arbeit?

2. Was heißt Gleichstellung bei der Arbeit? 2. Was heißt Gleichstellung bei der Arbeit? Arbeit ist für die meisten Menschen ziemlich wichtig: Menschen müssen arbeiten, damit sie für sich selbst sorgen können. Menschen müssen Arbeit haben, damit

Mehr

Das Leitbild der Stiftung Mensch

Das Leitbild der Stiftung Mensch Seite 1 Das Leitbild der Stiftung Mensch Stiftung für Menschen mit Behinderung In Leichter Sprache Was steht in diesem Leitbild? Leitbild - kurz gesagt: Seite Fehler! Textmarke nicht definiert. 1. Was

Mehr

Dialog International: Eröffnung der vbw Repräsentanz in Teheran

Dialog International: Eröffnung der vbw Repräsentanz in Teheran Dialog International: Eröffnung der vbw Repräsentanz in Teheran Sonntag, 01.11.2015 um 16:30 Uhr vbw Repräsentanz Teheran, Unit 3, Navak Building, Navak Street Nr. 17, Africa (Nelson Mandela) Boulevard,

Mehr

Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen

Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen Vielen Dank, dass du an der Befragung zum Thema Beteiligung und Mitsprache von jungen Menschen in Österreich teilnimmst. Die Befragung wird

Mehr

Germany ISSP Social Inequality III Questionnaire

Germany ISSP Social Inequality III Questionnaire Germany ISSP 1999 - Social Inequality III Questionnaire Bürger aus 35 Ländern sagen ihre Meinung zum Thema: Soziale Gerechtigkeit Internationale Sozialwissenschaftliche Umfrage 2000 Listen-Nr. Lfd. Nr.

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 52-2 vom 11. Mai 2016 Rede des Bundesministers für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, zur Haltung der Bundesregierung zu TTIP vor dem Deutschen Bundestag am 11. Mai

Mehr

am 27. August 2009 in Bonn

am 27. August 2009 in Bonn Rede des Ministers für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen Herrn Armin Laschet anlässlich der Eröffnung der 2. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik am 27. August

Mehr

III-333 der Beilagen XXIV. GP - Bericht - 03 ERP-Jahresbericht 2011 (gescanntes Original) 1 von 55

III-333 der Beilagen XXIV. GP - Bericht - 03 ERP-Jahresbericht 2011 (gescanntes Original) 1 von 55 III-333 der Beilagen XXIV. GP - Bericht - 03 ERP-Jahresbericht 2011 (gescanntes Original) 1 von 55 2 von 55 III-333 der Beilagen XXIV. GP - Bericht - 03 ERP-Jahresbericht 2011 (gescanntes Original) III-333

Mehr

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 TOP ZP 1: 2./3. Lesung - BRRD-Umsetzungsgesetz Für eine echte Europäische Bankenunion Vizepräsidentin Ulla Schmidt: Zu dem BRRD-Umsetzungsgesetz

Mehr

Media Markt GmbH. Wankelstraße Ingolstadt

Media Markt GmbH. Wankelstraße Ingolstadt Media Markt GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt T.: +49(0) 841 634-1111 F.: +49(0) 841 634-2478 E-Mail: kontakt@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: presse@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: berlin-mitte@mediamarkt.de

Mehr

5. Was heißt Barrierefreiheit für Menschen mit Lernschwierigkeiten?

5. Was heißt Barrierefreiheit für Menschen mit Lernschwierigkeiten? 5. Was heißt Barrierefreiheit für Menschen mit Lernschwierigkeiten? Eine Barriere ist etwas, was im Weg steht. Ein Hindernis oder ein Stolperstein oder eine Mauer. Behinderte Personen treffen ganz oft

Mehr

VERDIENT IHR EIGENTLICH?

VERDIENT IHR EIGENTLICH? HANNAH STEINER: WAS VERDIENT IHR EIGENTLICH? Projekt: EQ-Train Equal Pay in der Berufsorientierung Projekt EQ-Train Equal Pay in der Berufsorientierung EQ-Train Equality Training for Trainers 2008 2010

Mehr

VEREINBARKEIT VON BERUF UND FAMILIE Modul der Arbeitskräfteerhebung

VEREINBARKEIT VON BERUF UND FAMILIE Modul der Arbeitskräfteerhebung VEREINBARKEIT VON BERUF UND FAMILIE Modul der Arbeitskräfteerhebung 2010 H e r a u s g e g e b e n von STATISTIK A U S T R I A A STATISTIK AUSTRIA Die Informationsmonager en 2011,,, Amt der Vorarlberger

Mehr

Stephan Mayer, MdB informiert aus Berlin

Stephan Mayer, MdB informiert aus Berlin Stephan Mayer, MdB informiert aus Berlin Berlin, 17. Dezember 2015 Rede anlässlich der 2. / 3. Lesung des von den Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD eingebrachten Gesetzentwurfs zur Änderung des Parteiengesetzes

Mehr

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Deutscher Bundestag - Stenografischer Dienst - Telefax-Nr.: 36178 Telefon-Nr.: 31596 Amtsvorwahl: 227- Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Zugestellte Niederschrift geprüft Seite 2 von 6 Petra

Mehr

Stephan Mayer, MdB informiert aus Berlin

Stephan Mayer, MdB informiert aus Berlin Stephan Mayer, MdB informiert aus Berlin Berlin, 22. Mai 2015 Rede zur ersten Lesung über einen von der Bundesregierung eingebrachten Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Doping im Sport vom Freitag, 22. Mai

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 14: Kuscheltiere Manuskript Die Deutschen lieben ihre Kuscheltiere. Oft bekommen sie schon als Baby eins geschenkt, das sie dann das ganze Leben lang begleitet. Nina und David

Mehr

Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europa-Wahl

Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europa-Wahl Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europa-Wahl In Leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm in Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 9. Juli 2015 86. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 9. Juli 2015 86. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 9. Juli 2015 86. Sitzung / 1 10.30 Abgeordneter Heinz-Christian Strache (FPÖ): Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Bundeskanzler! Sehr geehrte Damen und Herren auf der Regierungsbank!

Mehr

Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Haltung der Bundesregierung zum EZB-Anleihekaufprogramm

Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Haltung der Bundesregierung zum EZB-Anleihekaufprogramm Rede zu ZP - Plenum am 28.01.2015 Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Haltung der Bundesregierung zum EZB-Anleihekaufprogramm (CDU/CSU): Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr

Mehr

Begrüssung von Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher anlässlich des Businesstages 2010 Frauen Macht Unternehmen am 13. April 2010 in Vaduz

Begrüssung von Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher anlässlich des Businesstages 2010 Frauen Macht Unternehmen am 13. April 2010 in Vaduz Es gilt das gesprochene Wort Begrüssung von Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher anlässlich des Businesstages 2010 Frauen Macht Unternehmen am 13. April 2010 in Vaduz 2 Mit der Macht kann man nicht flirten,

Mehr

Ver.di Kongress 26.05.2013, Berlin Umverteilen.Macht.Gerechtigkeit DIE INITIATIVE GLEICHSTELLUNG DER GPA-DJP

Ver.di Kongress 26.05.2013, Berlin Umverteilen.Macht.Gerechtigkeit DIE INITIATIVE GLEICHSTELLUNG DER GPA-DJP Ver.di Kongress 26.05.2013, Berlin Umverteilen.Macht.Gerechtigkeit DIE INITIATIVE GLEICHSTELLUNG DER GPA-DJP Einleitung und Vorstellung Mag.a Barbara Marx Leiterin Bundesfrauenabteilung Bernd Kulterer

Mehr

Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. 11/ABPR XXV. GP - Anfragebeantwortung (textinterpretierte Version) 1 von 5 11/ABPR XXV. GP Eingelangt am 10.12.2014 Präsidentin des Nationalrates ANFRAGEBEANTWORTUNG Der Abgeordnete MSc Rouven Ertlschweiger

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 109-5 vom 10. September 2015 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, zum Haushaltsgesetz 2016 vor dem Deutschen Bundestag

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 18. November Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 18. November Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 18. November 2009 45. Sitzung / 1 13.11 Abgeordneter Ing. Kurt Gartlehner (SPÖ): Sehr geehrter Herr Präsident! Geschätzte Frau Bundesministerin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In

Mehr

Gesundheit ist gewiss nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Gesundheit ist gewiss nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Gesundheit ist gewiss nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. (Arthur Schopenhauer, 1788-1840) Sehr geehrte Ausstellungsbesucherinnen und Ausstellungsbesucher, mit dem Zitat von Arthur Schopenhauer

Mehr

3504/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

3504/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 3504/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung 1 von 6 3504/AB XXIV. GP Eingelangt am 23.12.2009 Bundeskanzler Anfragebeantwortung An die Präsidentin des Nationalrats Mag a Barbara PRAMMER Parlament 1017 Wien

Mehr

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen: Menschen-Rechte für behinderte Frauen, Männer und Kinder auf der ganzen Welt

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen: Menschen-Rechte für behinderte Frauen, Männer und Kinder auf der ganzen Welt UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen: Menschen-Rechte für behinderte Frauen, Männer und Kinder auf der ganzen Welt Alle Menschen haben Menschen-Rechte. Menschen mit Behinderungen

Mehr

634/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

634/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 634/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 634/AB XXIV. GP Eingelangt am 11.03.2009 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Anfragebeantwortung NIKOLAUS BERLAKOVICH Bundesminister

Mehr