$KANTON TIME-OUT FÜR JUGENDLICHE NIDWALDEN BILDUNGSDIREKTION SCHULISCHE DISZIPLINARMASSNAHMEN KONZEPT STANS, 31 MAI 2007

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "$KANTON TIME-OUT FÜR JUGENDLICHE NIDWALDEN BILDUNGSDIREKTION SCHULISCHE DISZIPLINARMASSNAHMEN KONZEPT STANS, 31 MAI 2007"

Transkript

1 $KANTON NIDWALDEN BILDUNGSDIREKTION SCHULISCHE DISZIPLINARMASSNAHMEN TIME-OUT FÜR JUGENDLICHE KONZEPT STANS, 31 MAI

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Kurzbeschrieb Evaluation des Time-out-Projekts 4 2 Übersicht Vorbemerkung Grundlagen des Konzepts Schritte Arbeitsplätze 5 3 Fachstelle Grundsätzliches Aufgabe der Fachstelle Aufwand der Fachstelle 6 4 Klärungsbedarf der Betroffenen Schülerin / Schüler Eltern Betrieb Klassenlehrperson 8 5 Arbeitseinsatz Rechtliche Grundlagen Ziele des Arbeitseinsatzes Erwartungen an die Betriebe Entschädigung der Betriebe Gespräche und Informationsaustausch Abbruch eines Time-outs 9 6 Rückkehr in die Schule 10 7 Abläufe Ablauf Time-out Gespräche und Informationsaustausch 12 8 Finanzierung / Kosten Kosten für die Gemeinden Kosten pro Fall 13 Anhang Vereinbarung über die Sanktionierung des Verhaltens Vereinbarung Eltern Betrieb Fachstelle Bundesgesetzgebung Arbeitnehmerschutz Konzept vom 31. Mai

3 1 Einführung In den vergangenen drei Jahren haben Schulen und Schulbehörden vermehrt über untragbare Situationen berichtet. Die Gründe wurden hauptsächlich in der verstärkten Heterogenität der Schulklassen geortet, deren Ursache nicht nur in der Immigration sondern auch in der umfassenden Integration liegen. Eine Arbeitsgruppe erstellte im Auftrag der Bildungsdirektorin einen Bericht 1 über die aktuelle Situation an den Nidwaldner Schulen. Darin werden die seit 2000 verhängten, einschneidenden disziplinarischen Massnahmen analysiert, Möglichkeiten von Outplacements aufgezeigt sowie die Verhältnisse im Bereich sonderpädagogisch geschultes Personal dargestellt. Der Auftrag umfasste auch die Ausarbeitung eines Verfahrens- und Betreuungsszenarios für zeitlich beschränkte Schulausschlüsse, welches im vorliegenden Konzept dargestellt wird. Time-out heisst Auszeit. Das Time-out kennen wir aus dem Sport. Es wird vom Trainer oder Coach verlangt, wenn er von seiner Mannschaft eine Änderung erwartet. Er setzt den Zeitpunkt fest und ist überzeugt, dass durch eine kurze Auszeit eine Veränderung in der Mannschaft möglich gemacht werden kann. Im Rahmen der schulischen Disziplinarmassnahmen stellt das Time-out eine Möglichkeit dar, Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I während einem vorübergehenden Schulausschluss in einem andern Umfeld zu beschäftigen und zu betreuen. Dahinter steht die Idee, einen Prozess, der nicht mehr funktioniert, zu unterbrechen, um ihn nach einer Veränderung wieder aufzunehmen. In diesem Sinn soll die zeitliche und örtliche Distanz sowie eine gezielte Unterstützung neue Sichtweisen schaffen, welche bei einer Schülerin oder einem Schüler das Interesse an der Schule und den Glauben an die persönlichen Stärken wieder wecken und schliesslich die Reintegration in die Schule ermöglichen. Voraussetzung für ein schulisches Timeout wie es im vorliegenden Konzept vorgestellt wird, ist ein einvernehmliches Vorgehen aller Beteiligten. Die vorliegende Umsetzungshilfe deren Inhalte zu den Bereichen Übersicht, Begleitung und Arbeitseinsatz der Übersichtlichkeit halber nur stichwortartig festgehalten wurden orientiert sich am Konzept Schul-Time-out für Jugendliche der Solothurner Fachstelle Kompass Kurzbeschrieb Das vorliegende Konzept Time-out sieht vor, dass Schülerinnen und Schülern der Orientierungsschule (ORS), welche gemäss der Konzeptunterlage Umgang mit Disziplinproblemen 3 zeitlich befristet die Schule verlassen müssen, grundsätzlich die Möglichkeit gegeben wird, in einem ausgewählten Betrieb einen Arbeitseinsatz zu leisten. Das Ziel eines Time-outs besteht in der Wiedereingliederung der bzw. des Betroffenen in den ordentlichen Schulbetrieb. Time-outs im letzten halben Jahr vor Abschluss der obligatorischen Schulzeit sollten vermieden werden, da das Ziel der Reintegration in der Regel nicht mehr erreicht werden kann Bidlungsdirektion Nidwalden. Schulisch Disziplinarmassnahmen. Time-out für Schülerinnen und Schüler. Bericht der Arbeitsgruppe. Stans, 2007 Moerler, Silke / Spiegel, Ruedi: Konzept Schul-Time-out. Fachstelle Kompass, Solothurn 2005 Bildungsdirektion Nidwalden Amt für Volksschulen. Umgang mit Disziplinproblemen. Handlungshilfe für Lehrpersonen, Hauswarte, Schulleitungen und Schulbehörden. Stans, 2003 Konzept vom 31. Mai

4 Die Zuständigkeit für die Vorbereitung und Durchführung von Time-outs wird der Fachstelle für Jugend- und Elternberatung des Sozialamts Nidwalden (nachfolgend Fachstelle genannt) übertragen. Sie erarbeitet zusammen mit den Betroffenen (Schülerin / Schüler, Eltern, Schule und Arbeitgeber) Ziele mit überprüfbaren Kriterien. Die Fachstelle begleitet die Schülerin / den Schüler im Time-out und ist zuständig für die nötigen Absprachen und Koordinationen sowie für die Zusammenarbeit zwischen den Betroffenen. 1.2 Evaluation des Time-out-Projekts 2 Übersicht 2.1 Vorbemerkung 2.2 Grundlagen des Konzepts Der Erfolg des Schul-Time-outs wird sich in erster Linie an der Anzahl von geglückten Wiedereingliederungen von Schülerinnen und Schülern in den Schulalltag messen müssen. Das Projekt soll in diesem Sinn nach einer dreijährigen Phase evaluiert und die gewonnenen Erkenntnisse ins Konzept eingearbeitet werden; allenfalls ist das Projekt danach abzubrechen. Ein Time-out soll nur in Fällen verhängt werden, in denen die aktuelle Schulsituation in disziplinarischer Hinsicht grundsätzlich überdacht werden muss. In diesem Sinne muss eine gewisse Schwelle überschritten sein, damit die Massnahme umgesetzt wird. Auf der andern Seite ist ein Time-out so anzusetzen, dass die Erreichung des Ziels nämlich die nachmalige Wiedereingliederung in Klasse und Schule realistisch ist. So ist es wohl sinnvoll, wenn ein Time-out nicht erst dann verhängt wird, wenn die disziplinarische bzw. schulische Situation einer oder eines Betroffenen bereits völlig unhaltbar ist. 4 Gesetzliche Grundlage Vorgehen Beschäftigung Schulstufe / Zeitpunkt Dauer Alter Schülerin / Schüler Ziel Profil Volksschulgesetz vom 17. April 2002, Art. 54 Abs. 3: Der Schulrat kann auf Antrag der Schulleitung folgende Massnahmen ergreifen: (...) 2. vorübergehende Wegweisung vom obligatorischen und fakultativen Unterricht bis höchstens vier Wochen. (...) gemäss Kap. 7 Abläufe Arbeit in einem Betrieb mit klaren, eindeutigen Rahmenbedingungen und Vorgaben (vgl. Kap. 2.3 und 5) Orientierungsschule; von Time-outs im letzten halben Schuljahr der obligatorischen Schulzeit sollte abgesehen werden. drei bis vier Wochen (eine Verlängerung ist aufgrund der gesetzlichen Grundlagen nicht möglich) mindestens 13 Jahre Reintegration in die Schule (Vermeidung eines Schulausschlusses)...einer Schülerin / eines Schülers für ein Time-out (eines oder mehrere Merkmale sollten gegeben sein): - Verhaltensauffälligkeit - massive Motivationskrise - massive Störung des Unterrichts bzw. der Klasse 4 Die Analyse eines Bundesgerichtsentscheids kommt hier zu einem andern Resultat und bezeichnet den zeitlich beschränkten Schulausschluss als ultima ratio. Vgl. dazu die Erläuterung im Bericht Time-out für Schülerinnen und Schüler. Konzept vom 31. Mai

5 Bedingungen an das Umfeld Grenzen Begleitung - drastischer Vorfall, der eine sofortige Intervention erfordert - Gewalttätigkeit - Mobbing - Bereitschaft der Erziehungsberechtigten zur Kooperation - Bereitschaft zur Reintegration in der Schule nach dem Timeout Time-out ist keine geeignete Massnahme bei - Straffälligkeit - Drogenproblemen zuständige Person der Fachstelle (Vermeidung von Rollenkonflikten) 2.3 Schritte Die Schritte, die zu einem Time-out und durch dieses hindurch führen, werden in Kapitel 7 detailliert dargestellt. Der Einsatz des Schulpsychologischen Dienstes wird in den vorliegenden Vorgehenslisten nicht explizit aufgeführt. Es wird aber davon ausgegangen, dass dieser anlässlich der Sprechstunden an den Schulen in Bezug auf aktuelle Time-out-Fälle beratend beigezogen wird. Eine Schülerin / ein Schüler hat grössere disziplinarische Probleme in Unterricht und Klasse. Die Lehrperson sucht das Gespräch und vereinbart Regeln. Einbezug der Eltern: Die Vorgehensweise wird besprochen; Abmachungen und ev. disziplinarische Massnahmen werden getroffen. Thematisierung eines Time-outs zwischen Eltern und Schulleitung Einleitung der Massnahme Time-out. Klärung der Organisation; Kontaktaufnahme mit der Fachstelle Einbezug der Schulbehörde: Es wird eine vorübergehende Wegweisung vom Unterricht verfügt und die gleichzeitige Einweisung in ein Time-out festgelegt. Organisatorische Massnahmen zum Time-out; der Time-out-Betrieb wird bestimmt Abschluss der notwendigen Vereinbarungen Durchführung des Time-outs: Arbeitseinsatz unter Begleitung der Fachstelle Wiedereingliederung in die Schule; Standortbestimmung Rückmeldung an die Schulbehörde 2.4 Arbeitsplätze Mögliche Arbeitsplätze: - Werkhof einer Gemeinde - Alters- und Pflegeheime (ev. Einsatz in der Küche) - KMU-Betriebe - Landwirtschaftsbetrieb Vereinbarung zwischen Eltern Betrieb und Fachstelle - Entschädigung des Betriebs - Rolle der Fachstelle - Vorgehen bei Schwierigkeiten - Abbruch des Time-outs - Versicherungsfragen - Kosten zu Lasten der Eltern / Erziehungsberechtigten Konzept vom 31. Mai

6 3 Fachstelle 3.1 Grundsätzliches Betreuung: Ein Time-out muss durch eine neutrale und professionelle Fachstelle betreut werden, welche Mittlerin zwischen Schülerin / Schüler, Eltern, Schule und Time-out-Betrieb ist. Die Fachstelle arbeitet zusammen mit den Beteiligten Ziele mit überprüfbaren Kriterien aus. Die Fachstelle für Jugend- und Elternberatung des Kantonalen Sozialamts ist prädestiniert, die vorgesehene Aufgabe im Rahmen des schulischen Time-outs zu übernehmen. Schularbeit: Die Klassenlehrperson schnürt ein Aufgabenpaket für max. 15 Arbeitsstunden (Texteschaffen, Lesen, Sachunterricht, Repetition Mathematik...) und achtet dabei darauf, dass die Aufträge hinreichend geklärt, auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der / des Betroffenen abgestimmt und also leistbar sind. Die Aufträge können im Betrieb erledigt werden. Die zuständige Person der Fachstelle kontrolliert die Erledigung der Schularbeit. 3.2 Aufgabe der Fachstelle Die Fachstelle begleitet die Schülerin / den Schüler im Time-out und ist zuständig für die nötigen Absprachen und Koordinationen sowie für die Zusammenarbeit zwischen den Betroffenen. Sie nimmt von der zuständigen Schulleitung den Fall entgegen und lässt sich darüber informieren; nimmt an einer Besprechung mit der betroffenen Schülerin oder dem Schüler und den Eltern teil; sucht einen geeigneten Betrieb und organisiert den Arbeitseinsatz; informiert den ausgewählten Betrieb über den aktuellen Time-out-Fall und kommuniziert die Zielvorgaben; legt zusammen mit dem Betrieb das Zeitfenster für die Erledigung der Schularbeiten fest; führt den Abschluss der Vereinbarung zwischen Eltern, Betrieb und der Fachstelle; betreut während des Time-outs die betreffende Schülerin / den betreffenden Schüler und führt mindestens zwei Standortgesprächen am Arbeitsort; überprüft während des Time-outs die Erledigung der Schularbeiten; unterhält während des Time-outs den Kontakt zur zuständigen Lehrperson, d.h. berichtet über die Erfahrungen sowie die Zielerreichung und bereitet die Rückkehr in die Schule vor; organisiert und führt ein Schlussgespräch im Betrieb mit den Beteiligten; organisiert ca. 4 Wochen nach dem Time-out eine Reflexion zur aktuellen Situation zusammen mit der Schülerin / dem Schüler, den Eltern, der Lehrperson und der Schulleitung; verfasst einen kurzen Schlussbericht z.h. der betroffenen Schulgemeinde. 3.3 Aufwand der Fachstelle Der Aufwand der Fachstelle kann pro Fall etwa mit folgenden Richtgrössen beziffert werden: Konzept vom 31. Mai

7 Arbeit Zeitaufwand in Stunden Auftrag der Schulleitung entgegennehmen 1 Information durch Klassenlehrer / Klassenlehrerin 1 Besprechungen mit Schülerin / Schüler 2 Besprechungen mit Eltern 3 Suche eines Betriebs / Information 1 Standortgespräch u. Kontrolle Schularbeit (2x Schülerin / Schüler, 1x Betrieb) 6 Schlussgespräch im Betrieb mit Beteiligten 2 Reintegration in die Schule / Klasse (Vorbereitung Klassenlehrperson und Klasse auf Rückkehr Schülerin / Schüler 3 Administration (Schlussbericht, Aktenführung etc.) 4 Wegzeiten 3 Total 26 Rechnet man mit sechs Fällen pro Jahr, so ergibt dies einen Aufwand von rund 160 Arbeitsstunden, bzw. rund 8 Stellenprozenten. Die Kosten der Fachstelle belaufen sich damit pro Fall auf rund Franken; total muss jährlich voraussichtlich mit einem Aufwand von rund Franken gerechnet werden. 4 Klärungsbedarf der Betroffenen Die nachfolgende Zusammenstellung umfasst die wichtigsten Inhalte, welche im Zusammenhang mit den am Time-out beteiligten Personen zu beachten sind. Eine tabellarische Übersicht über den Informationsaustausch und die Beteiligten vermittelt Kap Schülerin / Schüler Grundsatz: Die Schülerin / der Schüler soll merken, dass es die Erwachsenen ernst meinen und die Haltung vermitteln Du bist uns nicht egal! Gespräche im Rahmen des Interventionsmodells führen (vgl. Kap. 7.1) über das Time-out (Erwartungen, Anforderungen, Ablauf, Zuständigkeiten...) informieren Standortgespräche im Rahmen des Time-outs führen Aufträge für Schularbeit während des Time-outs erteilen (vgl. Kap. 3.1) Konzept vom 31. Mai

8 4.2 Eltern Gespräche im Rahmen des Interventionsmodells führen (vgl. Kap. 7) Situation und deren Hintergründe reflektieren Zielvorgaben bestimmen Kostenfragen klären Rechtliche Fragen klären Informationsfluss absprechen Standortgespräche im Rahmen des Time-outs führen Schuldzuweisungen vermeiden 4.3 Betrieb über den aktuellen Time-out-Fall informieren Rahmenbedingungen Zuständigkeiten, Abgeltung, Sicherheitsfragen klären (Grundlage: Merkblatt AVS) Zielvorgaben für den Betrieb besprechen Zeitfenster für die Erledigung der Schularbeiten festlegen Kontakte und Informationsfluss sicherstellen 4.4 Klassenlehrperson Gespräche im Rahmen des Interventionsmodells führen (vgl. Kap. 7) Absprachen mit der Schulleitung und der Fachstelle führen (Arbeitspensum, Art der Arbeit, Kontrolle der Schularbeit) Information des betroffenen Schülers / der Schülerin, der Eltern und der Klasse sicherstellen Arbeitspaket für die betroffene Schülerin / den Schüler zusammenstellen Fachlehrpersonen informieren Massnahmen während der Integration nach dem Time-out klären, vorbereiten und umsetzen 5 Arbeitseinsatz 5.1 Rechtliche Grundlagen Vereinbarung Eltern Schule (siehe Anhang) Vereinbarung Eltern Betrieb Fachstelle (siehe Anhang) Bundesgesetzgebung Arbeitnehmerschutz (siehe Anhang) Versicherungsschutz (Unfall, Krankheit) 5.2 Ziele des Arbeitseinsatzes korrektes Arbeitsverhalten praktizieren Pünktlichkeit, Arbeitsrhythmus trainieren sich als Mitglied in einem Arbeitsteam wahrnehmen längere Zeit an einer Arbeit bleiben können die Schulsituation und mögliche Veränderung reflektieren Konzept vom 31. Mai

9 5.3 Erwartungen an die Betriebe Von Seiten des Betriebs besteht ein Interesse mit Jugendlichen zu arbeiten. Der Betrieb kann dem / der Jugendlichen angepasste Arbeiten zuweisen. Der Betrieb bezeichnet eine Ansprechperson, welche die Arbeit bespricht, erklärt, überwacht und kontrolliert. Die Ansprechperson nimmt an einer einmaligen Einführungsveranstaltung sowie den (voraussichtlich zwei) Gesprächen mit der Fachstelle, dem/der Jugendlichen und den Eltern teil. Der Arbeitseinsatz soll seinen Namen verdienen und die Betroffenen entsprechend fordern. Die Schularbeit (vgl. Kap. 3.1) im Rahmen von max. 15 Arbeitsstunden kann im Betrieb erledigt werden, wobei dieser die entsprechende Arbeitszeit zur Verfügung stellt. Der Betrieb ist grundsätzlich bereit, maximal zwei Jugendliche jährlich aufzunehmen, kann allerdings von Fall zu Fall über eine konkrete Aufnahme entscheiden. 5.4 Entschädigung der Betriebe Für seinen Aufwand (Betreuung, Überwachung, Gespräche usw.) soll ein Betrieb folgende Pauschale erhalten: Gewerbebetrieb: 100 Franken pro Tag; Landwirtschaftsbetrieb (es ist vorgesehen, dass die / der betreffende Jugendliche während der Woche bei der Bauernfamilie wohnt): 150 Franken pro Tag zuzüglich 15 Franken für die Verpflegung. Lohn- und andere Kosten (Versicherungen) fallen nicht an. Der Betrieb stellt der zuständigen Schulgemeinde Rechnung. 5.5 Gespräche und Informationsaustausch Die Leitung der Gespräche und die Weitergabe der Informationen während des Time-outs ist Aufgabe der Fachstelle. erstes Gespräch vor Beginn des Time-outs Zwischengespräche Abschlussgespräch Klärung des Vorgehens bei mangelnder Kooperation (Widerstand der Schülerin / des Schülers) 5.6 Abbruch eines Time-outs Grundsätzlich sollte ein Time-out nur verfügt werden, wenn die Massnahme als erfolgversprechend eingeschätzt wird. Ein Time-out, welches im Gang ist, sollte wenn immer möglich und mit Unterstützung der Fachstelle zu Ende geführt werden. Sollte sich jedoch eine Schülerin / ein Schüler so verhalten, dass sich für einen Betrieb eine unhaltbare Situation ergibt, ist ein Time-out abzubrechen. Über die entsprechenden Folgemassnahmen muss von Fall zu Fall entschieden werden. Denkbar sind eine Fremdplatzierung in Zusammenarbeit mit der zuständigen Vormundschaftsbehörde oder ein endgültiger Schulausschluss. Konzept vom 31. Mai

10 6 Rückkehr in die Schule Schlussgespräch mit der Fachstelle, der zuständigen Person am Arbeitsplatz, und der Schülerin / des Schülers Folgegespräch etwa 4 Wochen nach Abschluss des Time-outs mit der Schülerin / dem Schüler, den Eltern, der Klassenlehrperson, der Schulleitung und der Fachstelle zur Reflexion über das Time-out sowie zur Standortbestimmung. Die Schulleitung gibt der Schulbehörde eine Rückmeldung zum erfolgten Timeout. 7 Abläufe Gemäss einer Zürcher Untersuchung zum Schulausschluss 5 haben sich nach Angaben der Schulgemeinden folgende Bewältigungs- und Lösungsstrategien bewährt: früh Gespräche führen, Vereinbarungen treffen und das Fachteam einbeziehen Eltern einbeziehen Absprachen mit Beteiligten führen, Einvernehmen suchen schnell reagieren konsequent handeln sichtbare Massnahmen ergreifen abgestuftes Vorgehen planen Arbeitseinsatz vermitteln Schülerinnen und Schüler fachlich begleiten Schülerinnen und Schüler konsequent wiedereingliedern Das vorliegende Time-out-Verfahren bezieht all diese Strategien ein und bietet damit eine Voraussetzung, die in der Regel schwierige Situation, welche zu einem Timeout führen, erfolgreich zu bewältigen. Die Grafik auf Seite 11 zeigt den Ablauf der Massnahmen, welche im Zusammenhang mit einem Time-out getroffen werden müssen. Das Verfahren baut auf den 4 Phasen des Interventionsmodells 03 auf, wobei aufgrund einer einvernehmlichen Absprache mit den betroffenen Eltern ein zügiger Durchlauf der Phasen 2 bis 4 (IM 03-P2 bis IM 03-P4) ermöglicht wird. Eine Darstellung des Phasenmodells mit der Time-out-Erweiterung findet sich im Bericht Time-out für Schülerinnen und Schüler. 5 Mettauer, Belinda / Szaday. Christopher: Befragung der Zürcher Oberstufengemeinden zum Thema Schulausschluss. Bericht über die Ergebnisse. Zürich, 2005 Konzept vom 31. Mai

11 7.1 Ablauf Time-out Schülerin / Schüler: Disziplinarprobleme in Unterricht und Klasse Die Lehrperson sucht das Gespräch mit dem Schüler bzw. der Schülerin. Gemeinsam werden Regeln aufgestellt und schriftlich festgehalten. Information der Klassenlehrperson. (IM 03-P1 [Interventionsmodell 03-Phase 1]) Einbezug der Eltern Die Eltern werden zu einem Gespräch eingeladen. Die Vorgehensweise wird besprochen; Abmachungen und ev. disziplinarische Massnahmen werden getroffen und schriftlich festgehalten. Zu einem vereinbarten Zeitpunkt findet eine gemeinsame Standortbestimmung statt. (IM 03-P2) Thematisierung eines Time-outs Eine Prüfung der Situation ergibt, dass ein Time-out eine angemessene und erfolgversprechende Massnahme darstellt. Die zuständige Klassen-Lehrperson setzt sich dafür umgehend mit den betroffenen Eltern, der Schulleitung und der Fachstelle in Verbindung. Die Umsetzung der Massnahme wird grundsätzlich gutgeheissen. (IM 03-P2) Einleitung der Massnahme Time-out. Klärung der Organisation Die Schulleitung übernimmt die Koordination für das weitere Vorgehen. Von Massnahmen gemäss Art. 54 Abs. 2 VSG wird abgesehen; ein Time-out wird als sinnvolle und angemessene Massnahme beurteilt. Eine Vereinbarung zur vorübergehenden Wegweisung vom Unterricht gemäss Art. 54 Abs. 3 Ziff. 3 durch die Schulbehörde wird vorbereitet. Die Schulleitung nimmt mit der Fachstelle Kontakt auf, sodass diese Vorabklärungen hinsichtlich möglicher Betriebe sowie des Zeitraums vornehmen kann. (IM 03-P3) Einbezug der Schulbehörde Die Schulleitung stellt einen kurzen Bericht zuhanden der Fachstelle und der Schulbehörde zusammen, in welchem u.a. der Sachverhalt dargelegt und Erwägungen zum Time-out (Zielsetzung, Erfolgsaussichten...) gemacht werden. Auf dieser Grundlage wird eine Vereinbarung zwischen der Schulbehörde und den Eltern ausgearbeitet, welche die Sanktionierung des Verhaltens mittels einer vorübergehenden Wegweisung sowie den gleichzeitigen Arbeitseinsatz im Rahmen eines Time-outs umfasst. (IM 03-P4) Organisatiorische Massnahmen zum Time-out Die Fachstelle organisiert in Absprache mit Schulleitung, Eltern und Schüler/Schülerin die Platzierung in einem Betrieb. Abschluss einer Vereinbarung Eltern - Betrieb - Fachstelle Für die rechtliche Abstützung des Time-outs muss neben der Vereinbarung zwischen der Schulbehörde und den Eltern auch eine solche zwischen den Eltern, dem Betrieb und der Fachstelle abgeschlossen werden. Durchführung Time-out Arbeitseinsatz in einem KMU-Betrieb oder auf einem Bauernhof. Während des Time-outs betreut die Fachstelle die betreffende Schülerin / den betreffenden Schüler. Es finden mindestens 2 Besuche mit Standortgesprächen am Arbeitsort statt; die Fachstelle kontrolliert die Erledigung der Schularbeiten. Wiedereingliederung in die Schule Nach einem Schlussgespräch der Fachstelle, der Schülerin / des Schülers, der Eltern und der Klassenlehrperson am Ende des Time-outs findet vier Wochen später ein Folgegespräch und eine Standortbestimmung statt. Rückmeldung an die Schulbehörde Die Schulleitung erstellt z.h. der Schulbehörde einen kurzen Bericht zum Time-out. Konzept vom 31. Mai

12 7.2 Gespräche und Informationsaustausch Schritt Inhalt Besprechungsthemen S Gesprächsteilnehmer E LP SL SB FS B 1 Schülerin / Schüler: Disziplinarprobleme in Unterricht und Klasse (IM 03-P1 [Interventionsmodell 03-Phase 1]) - Aussprache führen, - Massnahmen zur Veränderung der Situation festlegen x x 2 Einbezug der Eltern (IM 03-P2) - Aussprache führen, - Massnahmen festlegen, - über Möglichkeiten hinsichtlich des weiteren Vorgehens informieren x x x i 3 Thematisierung eines Time-outs (IM 03-P2) - Entwicklung seit dem letzten Gespräch erörtern, - Time-out thematisieren (Platzierungsmöglichkeiten Terminierung, Kosten) - Fachstelle informieren, - mögliche Time-out-Betriebe festlegen - Zeitplan, Kostentragung und Rechtliches klären x x x x i x x x 4 Einleitung der Massnahme Time-out. Klärung der Organisation (IM 03-P3) - mögliche Betriebe mit ihren Anforderungen bestimmen, - Dauer des Time-outs festlegen, - Kostenfragen klären, - Rechtliche Fragen klären, - Zielvorgaben bestimmen, - Informationsfluss absprechen x x x x x 5 Einbezug der Schulbehörde (IM 03-P4) - anhand des Berichts über den aktuellen Time-out-Fall informieren, - Kostenfrage klären, - Vereinbarung Wegweisung / Time-out-Einsatz abschliessen x x x 6 Organisatiorische Massnahmen zum Time-out (IM 03-P3) - über den aktuellen Time-out-Fall informieren, - allfällige Fragen zur Entschädigung klären, - Zeitfenster für die Erledigung der Schularbeiten festlegen, - Zielvorgaben kommunizieren; ev. modifizieren, - Kontakte sicherstellen i i i i x x 7 Abschluss Vereinbarung Unterzeichnung Vereinbarung Eltern - Betrieb - Fachstelle x x x 8 Durchführung Time-out - Aussprache über Erfahrungen führen - Zielerreichung erörtern - Erledigung der Schularbeiten überprüfen - Aussprache über Erfahrungen führen - Zielerreichung erörtern - Erledigung der Schularbeiten überprüfen - Rückkehr in die Schule vorbereiten x x (x) x (x) x x (x) 9 Wiedereingliederung in die Schule - Schularbeit während des Time-outs besprechen - über verpasste Unterrichtsinhalte informieren - weiteres Vorgehen klären ca. 4 Wochen nach dem Time-out: aktuelle Situation vor dem Hintergrund des Time-outs reflektieren x x x x x x x 10 Rückmeldung an die Schulbehörde über Verlauf und Erfolg des Time-outs informieren x x Konzept vom 31. Mai

13 8 Finanzierung / Kosten 8.1 Kosten für die Gemeinden 8.2 Kosten pro Fall Für die Einführungsphase ist vorgesehen, der betroffenen Schulgemeinde für die Inanspruchnahme der Fachstelle eine Pauschale von 2000 Franken pro Time-out-Fall in Rechnung zu stellen. Die Abgeltung der Time-out-Betriebe (2'000 bis 3'000 Franken pro Fall) fällt e- benfalls der betreffenden Schulgemeinden zu. Pro Fall ergeben sich damit insgesamt etwa Kosten von bis Franken, je nachdem, ob es sich um eine 24-Stunden-Betreuung (Landwirtschaftsbetrieb) oder die Beschäftigung in einem Gewerbebetrieb (KMU) handelt: Leistungserbringer Kosten pro Fall Kosten Fachstelle (vgl. Kap. 3.3) Kosten für den Betrieb (4 Wochen) (vgl. Kap. 5.4) Total 2'000. 2'000 bis bis 5'000. Im übrigen haben grundsätzlich die Eltern für ihr Kind zu sorgen und folgende Kosten sind von diesen zu tragen: - Verpflegung (im Falle des Einsatzes auf einem Bauernbetrieb): 15 Franken pro Tag (der Betrag wird von der Schulgemeinde eingefordert) - Fahrtkosten an den Arbeitsplatz - allfällige Schäden, welche im Betrieb verursacht werden - weitere Nebenkosten Konzept vom 31. Mai

Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt.

Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt. AB Stadt Luzern Volksschule Umsetzung IF 1 ung Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt. 1.1 Umsetzung und Zielgruppen Die Umsetzung eines Projekts dieser Dimension

Mehr

Neu definierter Berufsauftrag. Informationen

Neu definierter Berufsauftrag. Informationen Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Berufsauftrag Martin Kull Berufsauftrag Neu definierter Berufsauftrag. Informationen 18. März 2015 2/10 Inhalt 1. Einleitung 3 2. Jahresarbeitszeit 4 2.1.

Mehr

Grobkonzept für ein Integrationsmodell Mattenhof - Weissenbühl

Grobkonzept für ein Integrationsmodell Mattenhof - Weissenbühl Grobkonzept für ein Integrationsmodell Mattenhof - Weissenbühl Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung / Zweck 2. Gesetzliche Grundlagen 3. Projektgrundlagen im Schulkreis Mattenhof-Weissenbühl 4. Feinkonzept

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation

Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Ziele und Leitvorstellungen Die öffentliche Volksschule im Kanton Zürich ist den Grundwerten des demokratischen Staatswesens

Mehr

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Schriftliche Anfrage David Zuberbühler, Herisau; Ausländerquote in Primarschulklassen; Antwort des Regierungsrates

Schriftliche Anfrage David Zuberbühler, Herisau; Ausländerquote in Primarschulklassen; Antwort des Regierungsrates Regierungsrat Regierungsgebäude 9102 Herisau Tel. 071 353 61 11 Fax 071 353 68 64 kantonskanzlei@ar.ch www.ar.ch Regierungsrat, 9102 Herisau An das Büro des Kantonsrates Roger Nobs Ratschreiber Tel. 071

Mehr

Allgemeine Information und Kommunikation

Allgemeine Information und Kommunikation 2_1_1 Allgemeine Information und Kommunikation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt 3.1 Mittel 3.2 Interne Kommunikation 3.2.1 Kommunikationsleitsätze 3.2.2 MAG 3.2.3 Sprechstunde der

Mehr

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul- und Berufsbildungsamt Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Grundlagen und Vorgehensweisen zur Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Gesamtkonzept

Mehr

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach_2011.doc 1 Erstelldatum 22.3.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Ziel... 3 3 Abgrenzung... 3 4 Elterndelegierte... 3 5 Organisation...

Mehr

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Informationen für Eltern, Erziehungsberechtigte, Arbeitgeber und Lehrbetriebe Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Mehr

Richtlinien Schüler-Partizipation. (vom 16. August 2010)

Richtlinien Schüler-Partizipation. (vom 16. August 2010) Richtlinien Schüler-Partizipation (vom 16. August 2010) Inhaltsverzeichnis 1. Schüler-Partizipation Oberstufe Gossau (SPOG)...3 2. Zusammensetzung des SPOG...3 3. Organisation der Delegiertenversammlung

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit. Entwurf des Finanzdepartements vom 16. Juni 2015. Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit

Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit. Entwurf des Finanzdepartements vom 16. Juni 2015. Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit 22.15.03 Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit Anhang 3 Entwurf des Finanzdepartements vom 16. Juni 2015 Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit Der Regierungsrat des Kantons Obwalden,

Mehr

VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS)

VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Amt für Sozialbeiträge Behindertenhilfe VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Seite 2 1. Ausgangslage Es gibt immer wieder Situationen, in welchen es sehr schwierig ist, für einzelne erwachsene Personen

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation

Die Volksschule im Kanton Zürich. Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Elterninformation Die Volksschule im Kanton Zürich Ziele und Leitvorstellungen Die öffentliche Volksschule im Kanton Zürich ist den Grundwerten des demokratischen Staatswesens

Mehr

PFLEGEKINDER-AKTION SCHWEIZ PFLEGEVERTRAG

PFLEGEKINDER-AKTION SCHWEIZ PFLEGEVERTRAG PFLEGEKINDER-AKTION SCHWEIZ PFLEGEVERTRAG PFLEGEVERTRAG für Kind: Name:... Vorname:... Geburtsdatum:... Konfession:... Wohnhaft bei:... Heimatort/Nationalität:... Eltern: Mutter: Vater: Vorname:... Vorname:...

Mehr

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh)

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) 1. Unser Kind ist... Percent... ein Mädchen. 57,1% 24... ein Knabe. 42,9% 18 answered question 42 skipped question 0 2. Mein Kind besucht an der Sekundarschule Hohfurri

Mehr

Sonderpädagogisches Konzept der Primarschule Ossingen (Konzept Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen )

Sonderpädagogisches Konzept der Primarschule Ossingen (Konzept Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen ) Sonderpädagogisches Konzept der Primarschule Ossingen (Konzept Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen ) 1. Vorwort Besondere Beachtung schenken wir dem Spannungsfeld

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Schulleitung / Annina Fricker Waldstatt, April 2015 Allgemeine Informationen für Eltern der, Schulleitung, Annina Fricker, Schulstrasse 2/4, 9104 Waldstatt Tel 071 351 73 19, Fax 071 351 73 18, Mail sl-waldstatt@bluewin.ch,

Mehr

Antwortformular Vernehmlassung Kompetenzen von Schulpflege, Schulleitung und Schulverwaltung

Antwortformular Vernehmlassung Kompetenzen von Schulpflege, Schulleitung und Schulverwaltung Antwortformular Vernehmlassung Kompetenzen von Schulpflege, Schulleitung und Schulverwaltung Um eine effiziente Auswertung der Vernehmlassungsantworten zu ermöglichen, bitten wir Sie, die Antworten auf

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios www.schule-windisch.ch Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios Aufbau Der Aufbau deines Portfolios ist verbindlich und soll nur in begründeten Ausnahmefällen angepasst werden.

Mehr

Informationen. zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013

Informationen. zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013 Informationen für Eltern zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013 (Informationen zum Kindergarten, zur Basisstufe und zum Cycle élémentaire

Mehr

Funktionendiagramm der Schulen Wangen-Brüttisellen

Funktionendiagramm der Schulen Wangen-Brüttisellen Gemeinde Wangen-Brüttisellen Ressort Bildung Schulpflege Funktionendiagramm der Schulen Wangen-Brüttisellen Legende: ntscheid, rlass Volksschulgesetz A Ausführen, verantwortlich für Umsetzung oder rarbeitung

Mehr

Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg

Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg Die Qualität einer Schule hängt eng mit der Kommunikationsfähigkeit und der Kommunikationsbereitschaft aller Beteiligten zusammen. Informationen

Mehr

Schulprogramm 2014 19

Schulprogramm 2014 19 Schulprogramm 2014 19 Vorwort Ein Schulprogramm verweist auf Entwicklungsziele und -vorhaben, die eine Schule mittelfristig verfolgt. Das Schulprogramm der Primarschule Winkel wurde unter Einbezug der

Mehr

Richtlinien zum Umgang mit Rückmeldungen und Beschwerden an der Schule Entfelden

Richtlinien zum Umgang mit Rückmeldungen und Beschwerden an der Schule Entfelden Schulpflege Entfelden 5036 Oberentfelden 062 737 41 00 Richtlinien zum Umgang mit Rückmeldungen und Beschwerden Ersteller: steam Q-Steuergruppe in Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen und der Schulpflege

Mehr

Weiterbildung der Lehrpersonen

Weiterbildung der Lehrpersonen Rechtsgrundlagen - 18 Abs. 4 und 23 Lehrerpersonalgesetz (LPG) - 12 und 26-29 Lehrerpersonalverordnung (LPVO) - 94 Abs. 2 Vollzugsverordnung zum Personalgesetz (VVO PG) Grundsätze und Überblick - gehört

Mehr

Herbst-Gemeindeversammlung 20. September 2007

Herbst-Gemeindeversammlung 20. September 2007 Herbst-Gemeindeversammlung 20. September 2007 Geschäft 3 Schulwesen, Blockzeiten an der Unterstufe Thalwil Verankerung der musikalischen Grundausbildung im Unterstufen- Stundenplan, Kredit 105'000 Franken

Mehr

Begriffe und Definitionen

Begriffe und Definitionen Begriffe und Definitionen Begriff Definition Schule Eltern Klasse Von der Schulpflege bezeichnete Organisationseinheit (mit einer Schulleitung). Der Kindergarten ist integriert. Eltern oder ein Elternteil,

Mehr

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen

Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen 410.413 Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen vom 19. Juni 001 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. 64, 65, 67 und 88 des Schulgesetzes vom 7. April 1981, auf 51 des

Mehr

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra Leitfaden für ein Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch NMS Weitra 1 Vorwort Dialog ist die höchste Form der Kommunikation hat August Everding einmal gesagt. Der im Schulgesetzes normierte Anspruch, alle Schülerinnen

Mehr

1 Einleitung. 2 Grundsätze

1 Einleitung. 2 Grundsätze M erkblatt Zugriff durch Vorgesetzte auf E-Mail 1 Einleitung Dieses Merkblatt bezieht sich auf die Arbeitsverhältnisse der kantonalen Verwaltung. Es gilt sinngemäss für Gemeinden und andere öffentliche

Mehr

Schule Steiacher. Konzept zur Schülerinnen- und Schülerpartizipation. Kinder reden mit

Schule Steiacher. Konzept zur Schülerinnen- und Schülerpartizipation. Kinder reden mit Schule Steiacher Konzept zur Schülerinnen- und Schülerpartizipation Kinder reden mit Was ist Partizipation? Die Übersetzung von Partizipation bietet mehrere Möglichkeiten in der deutschen Sprache an. Beteiligung,

Mehr

1. Das Produkt "04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte" sei mit dem Betrieb eines zweiten Mittagstreffs für Oberstufenschüler/-innen zu erweitern.

1. Das Produkt 04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte sei mit dem Betrieb eines zweiten Mittagstreffs für Oberstufenschüler/-innen zu erweitern. Baden, 27. Februar 2012 Der Stadtrat an den Einwohnerrat 29/12 Mittagstreff Innenstadt mit Verpflegungsangebot für Oberstufenschüler/-innen; - Ausweitung Produktebudget "04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte"

Mehr

Berufs-, Studien- Laufbahnberatung Kanton Zürich Weiterbildungsveranstaltung VSKZ vom 13. März 2013

Berufs-, Studien- Laufbahnberatung Kanton Zürich Weiterbildungsveranstaltung VSKZ vom 13. März 2013 Weiterbildungsveranstaltung VSKZ vom 13. März 2013 www.ajb.zh.ch Bundesgesetz Berufsbildung vom 13.12.2002, Art. 49 bis 51: Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung unterstützt Jugendliche und Erwachsene

Mehr

Das Zeugnis für die Primarstufe

Das Zeugnis für die Primarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das Zeugnis für die Primarstufe Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte (Zeugnis 2. und 3. Klasse) Das neue Zeugnis für die Primarstufe Lehren,

Mehr

Veranstaltungsreihe zur beruflichen Grundbildung. ZweiteChance Erste Wahl Erfahrungsbericht. Der Weg zum Ziel. Der Weg zum Ziel. www.chance.

Veranstaltungsreihe zur beruflichen Grundbildung. ZweiteChance Erste Wahl Erfahrungsbericht. Der Weg zum Ziel. Der Weg zum Ziel. www.chance. Veranstaltungsreihe zur beruflichen Grundbildung ZweiteChance Erste Wahl Erfahrungsbericht www.chance.ch Ablauf 1. Hintergrund Stiftung Chance 2. Markanalyse 3. Aufbau Projekt ZweiteChance Erste Wahl 4.

Mehr

Schul- und Kindergartenordnung der Gemeinde Klosters-Serneus

Schul- und Kindergartenordnung der Gemeinde Klosters-Serneus 501 Schul- und Kindergartenordnung der Gemeinde Klosters-Serneus Gestützt auf Art. 20 des Gesetzes für die Volksschulen des Kantons Graubünden (Schulgesetz) vom 21. März 2012, von der Gemeinde erlassen

Mehr

«Ausserordentliche Ereignisse an Schulenund. Das SKIT unterstützt die Verantwortlichen vor Ort!

«Ausserordentliche Ereignisse an Schulenund. Das SKIT unterstützt die Verantwortlichen vor Ort! «Ausserordentliche Ereignisse an Schulenund jetzt?» Das unterstützt die Verantwortlichen vor Ort! Schulisches Kriseninterventionsteam Das Konzept des Kantons Thurgau KIND, KRISE, CARE NNPN Tagung zur psychologischen

Mehr

Coaching Verständnis, Methodik, Vorgehen Kurt-Walter Langer, Systemischer Berater & Coach (dvct) Coaching ist personen- oder rollenorientierte Begleitung Was ist unter Coaching zu verstehen? Mit unterschiedlichen

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Snedwinkela-Realschule

Snedwinkela-Realschule Snedwinkela-Realschule Friedrich-Bülten-Straße 15 Telefon 05973/3136 Telefax 05973/3662 E-mail: swr-nk@neuenkirchen.de Internet: www.snedwinkela-realschule.de S w R Schülerpraktikum 48485 Neuenkirchen,

Mehr

Schul-ABC der Sekundarschule Müllheim

Schul-ABC der Sekundarschule Müllheim Schulleitung Harald Stoller Schulhaus Rietwies Postfach 40 8555 Müllheim schulleitung@sek-muellheim.ch Schul-ABC der Sekundarschule Müllheim Absenzen Eltern melden erkrankte Schülerinnen und Schüler telefonisch

Mehr

Eine Hilfestellung für den Lehrbetrieb bei der Durchführung von Schnupperlehren

Eine Hilfestellung für den Lehrbetrieb bei der Durchführung von Schnupperlehren Merkblatt 08 Schnupperlehre Eine Hilfestellung für den Lehrbetrieb bei der Durchführung von Schnupperlehren Ziel einer Schnupperlehre Durch praktische Arbeit und eigenes Erleben kann die jugendliche Person

Mehr

Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien

Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien Netzwerktreffen 2014 für Schulleitungen und ICT-Verantwortliche Donnerstag, 19. Juni 2014, 17.30 20.30 Uhr Aula Hochschulgebäude Stella Maris, Rorschach

Mehr

Vertrag über die Führung eines Logopädischen Dienstes im Waldenburgertal

Vertrag über die Führung eines Logopädischen Dienstes im Waldenburgertal Vertrag über die Führung eines Logopädischen Dienstes im Waldenburgertal Gestützt auf die ~ 43-45 des Bildungsgesetzes vom 6. Juni2002 (BildungsG) und die Verordnung vom 9. November 2004 über den Förderunterricht

Mehr

Richtlinien zur Bachebüler Jugend Job Börse

Richtlinien zur Bachebüler Jugend Job Börse September 2015 Richtlinien Seite 1 Richtlinien zur Wieso gibt s die? Gemeinsam mit der Jugendarbeit (AJUGA) haben sich die Jugendlichen von Bachenbülach zusammengesetzt, um Ideen zu sammeln, wie sie sich

Mehr

Name Praktikumsbetreuer: Unterschrift für den Betrieb: Unterschrift Klassenlehrer:

Name Praktikumsbetreuer: Unterschrift für den Betrieb: Unterschrift Klassenlehrer: 1 Praktikumsmappe Dauer des Betriebspraktikums: vom _bis _ Name des Schülers: Straße: Postleitzahl/Wohnort: Telefon: Name der Lehrkraft:: Telefon: Schulstempel: Betrieb: Name Praktikumsbetreuer: Unterschrift

Mehr

Heilpädagogische Schule Baselland. Leitkonzept HPS BL. 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11

Heilpädagogische Schule Baselland. Leitkonzept HPS BL. 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11 Leitkonzept HPS BL 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einleitung 4 1.1 Wertebekenntnis 4 1.2 Grundlagen 4 2. Struktur und Organisation 4 2.1 Trägerschaft

Mehr

Leitfaden zur Übertragbarkeit

Leitfaden zur Übertragbarkeit Kantonale BEObachtungsstation Hühnerbühlstrasse 206 CH-3065 Bolligen Tel. +41 (0)31 924 36 36 Fax +41 (0)31 924 36 19 info.beo@jgk.be.ch Modellversuch BEO-Sirius Leitfaden zur Übertragbarkeit Kant. BEObachtungsstation

Mehr

Schulamt. Konzeption zur Integrationshilfe (Schul-Begleitung/Schul-Assistenz)

Schulamt. Konzeption zur Integrationshilfe (Schul-Begleitung/Schul-Assistenz) Schulamt Konzeption zur Integrationshilfe (Schul-Begleitung/Schul-Assistenz) Schulen im Zuständigkeitsbereich des Fachbereichs Soziales der Stadt Leverkusen Abgeschlossen zwischen: Stadt Leverkusen, Fachbereich

Mehr

Besonderheiten der Fachmittelschule FMS

Besonderheiten der Fachmittelschule FMS Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen Amtsleitung Bielstrasse 102 4502 Solothurn Besonderheiten der Fachmittelschule FMS 1. Selbstständiges Lernen Definition Lernen besteht aus verschiedenen Dimensionen

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus \\zeus\gruppen\stmuk\abteilungen\abteilung II\Referat II_1\RRin Neburg\Vergaberecht\Versicherung Schülerfirma\Zuschlag und weiteres Vorgehen\Zu versendende

Mehr

Projekt Freiwilligen Schulsport für Kindergärten und Primarschulen der Baselbieter Gemeinden

Projekt Freiwilligen Schulsport für Kindergärten und Primarschulen der Baselbieter Gemeinden Projekt Freiwilligen Schulsport für Kindergärten und Primarschulen der Baselbieter Gemeinden 1 Ausgangslage Wir wollen mehr Bewegung Die vorliegende Kurzübersicht ist durch das Sportamt in Zusammenarbeit

Mehr

Schule untere Emme. Kommunikationskonzept 2014

Schule untere Emme. Kommunikationskonzept 2014 Schule untere Emme Kommunikationskonzept 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen 1.1 Ausgangslage 1.2 Rahmenbedingungen 1.3 Zweck 1.4 Kommunikationsgrundsätze 2. Interne Kommunikation 2.1 Verbandsrat 2.2

Mehr

Case Management zur beruflichen Integration von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen

Case Management zur beruflichen Integration von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen Case Management zur beruflichen Integration von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen Projektbeschreibung Organisation: fokusarbeit, Angelika Künzle, Neue Fossertstr. 5, 8952 Schlieren

Mehr

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV 1. Kundenorientierung Umsetzung im QM-Handbuch Verantwortung gegenüber Kunden Den Kunden / Patienten / Bewohner als Partner und Mensch behandeln. Welches sind meine Kunden? Bedarfsgerechte Leistung Sicherstellen,

Mehr

Bildungs- und Kulturdepartement. Nachqualifikation Fremdsprachen Französisch Primar

Bildungs- und Kulturdepartement. Nachqualifikation Fremdsprachen Französisch Primar Bildungs- und Kulturdepartement Nachqualifikation Fremdsprachen Französisch Primar Amt für Volks- und Mittelschulen 19. Mai 2008 1 Ausgangslage 3 2 Zielsetzungen 3 2.1 Didaktische Kompetenz 3 2.2 Sprachliche

Mehr

Coaching im Rahmen der Personalentwicklung. Neue Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten. Alexander Mutafoff

Coaching im Rahmen der Personalentwicklung. Neue Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten. Alexander Mutafoff Coaching im Rahmen der Personalentwicklung Neue Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten Alexander Mutafoff Coaching im Rahmen der Personalentwicklung Nachwuchsführungskräfte aus High Potential Programmen

Mehr

Version 2004. Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen

Version 2004. Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen Version 2004 Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen Der Grosse Gemeinderat von Steffisburg, gestützt auf - Artikel 3 des Volksschulgesetzes,

Mehr

Schule Steiacher. Reglement ERST. Elternrat Steiacher

Schule Steiacher. Reglement ERST. Elternrat Steiacher Schule Steiacher Reglement ERST Elternrat Steiacher 1. Grundsatz Gestützt auf 55 des Volksschulgesetzes erlässt die Schule Steiacher folgendes Reglement für den Elternrat. Dieser ist konfessionell, politisch

Mehr

Die Phase 1 wurde mit dem Entscheid der beiden Exekutiven Brugg und Umiken, den Zusammenschluss zu prüfen, im Dezember 2005 abgeschlossen.

Die Phase 1 wurde mit dem Entscheid der beiden Exekutiven Brugg und Umiken, den Zusammenschluss zu prüfen, im Dezember 2005 abgeschlossen. EINWOHNERRAT BRUGG B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Kredit für die Fusionsvorbereitungen für den Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Brugg und Umiken 1. Ausgangslage

Mehr

Ja Nein Welche Medikamente? Welche Allergien?

Ja Nein Welche Medikamente? Welche Allergien? Personalienblatt Gleis 1 Name Geburtsdatum Vorname Staatsangehörigkeit Eintritt Gleis 1 Heimatort Konfession Strafanzeigen Ja Nein Was? Personalien des Jugendlicher Ausweise und Versicherungen Angaben

Mehr

Weisungen zur Weiterbildung der Lehrenden

Weisungen zur Weiterbildung der Lehrenden Weisungen zur Weiterbildung der Lehrenden vom 26. Februar 2002 (Fassung gültig ab 1. Januar 2008) I. Rechtsgrundlagen, Geltungsbereich und Grundsätze Art. 1 Rechtsgrundlagen 1 Gemäss Verordnung über die

Mehr

Gemeindeführungsstab Reglement

Gemeindeführungsstab Reglement Gemeindeführungsstab Reglement Gemeinde Visperterminen, CH-3932 Visperterminen Tel. +41(0)27 946 20 76, Fax +41(0)27 946 54 01, gemeinde@visperterminen.ch, www.heidadorf.ch Die Urversammlung von der Munizipalgemeinde

Mehr

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten 1. Allgemeines Grundlagen - Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung BMV) 2009 - Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität 2012 - Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz

Mehr

Die Sozialbehörde beantragt dem Gemeinderat, gestützt auf Art. 44 lit. c der Gemeindeordnung vom 23. September 2001, folgenden Beschluss zu fassen:

Die Sozialbehörde beantragt dem Gemeinderat, gestützt auf Art. 44 lit. c der Gemeindeordnung vom 23. September 2001, folgenden Beschluss zu fassen: Uster, 27. März 2007 Nr. F5.10 Zuteilung: KSG/RPK Sozialbehörde Antrag der Sozialbehörde betreffend Begleitung von privaten Mandatsträgern vormundschaftlicher Massnahmen durch die Pro Senectute, Kredit

Mehr

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Reglement für den Gemeindeführungsstab Die Urversammlung der Gemeinde Grengiols Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991 über die

Mehr

Schulordnung. Schulen und schulische Einrichtungen Die Gemeinde führt folgende Schulen und schulischen Einrichtungen:

Schulordnung. Schulen und schulische Einrichtungen Die Gemeinde führt folgende Schulen und schulischen Einrichtungen: Der Gemeinderat Degersheim erlässt, gestützt auf Art. 33 des Volksschulgesetzes vom 13. Januar 1983 und Art. 40 der Gemeindeordnung vom 26. März 2012 folgende Schulordnung I. Grundlagen Art. 1 Zweck und

Mehr

Sie benötigen Pflege Wir begleiten Sie. Informationen für die Pflege zu Hause und im Heim

Sie benötigen Pflege Wir begleiten Sie. Informationen für die Pflege zu Hause und im Heim Sie benötigen Pflege Wir begleiten Sie Informationen für die Pflege zu Hause und im Heim Erklärungen rund um Ihre Pflege Pflegeaufwand und Vergütung Sie benötigen persönliche Pflege und Hilfestellungen.

Mehr

Kommunikationskonzept der

Kommunikationskonzept der Kommunikationskonzept der Kindergärten und Primarschulen Bärschwil, Grindel und Kleinlützel Stand: 30.10.2011 1. Public Relations (PR) und Kommunikationsarbeit 2. Kommunikationskonzept 3. Kommunikation

Mehr

gestützt auf Artikel 76 der Kantonsverfassung 2 und in Ausführung von Art. 35 Abs. 1 Ziff. 7 des Gemeindegesetzes (GemG) 3

gestützt auf Artikel 76 der Kantonsverfassung 2 und in Ausführung von Art. 35 Abs. 1 Ziff. 7 des Gemeindegesetzes (GemG) 3 Reglement über die Entschädigung der Mitglieder des Gemeinderates, der Kommissionen und der Arbeitsgruppen der Politischen Gemeinde Oberdorf (Entschädigungsreglement, EntschR) vom 21. Mai 2014 1 Die Gemeindeversammlung

Mehr

Eidg. Handelsmatur, Technische Grundausbildung Sozialversicherungsfachmann SVS Personalmanagement ZGP und SKP, Management Coaching (Müri & Partner)

Eidg. Handelsmatur, Technische Grundausbildung Sozialversicherungsfachmann SVS Personalmanagement ZGP und SKP, Management Coaching (Müri & Partner) Über uns Robert Suter Berufliche Wiedereingliederung, Coaching, Laufbahnberatung Seit 2002 Tätigkeit als Senior Berater im Bereich der beruflichen Reintegration von schwerverunfallten Personen Langjährige

Mehr

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase 1 seeland.biel/bienne Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Von der Begleitgruppe am 18. März 2015 und vom Leitungsgremium

Mehr

Gemeinsamer Tarif 7 2012 2016

Gemeinsamer Tarif 7 2012 2016 ProLitteris Schweizerische Urheberrechtsgesellschaft für Literatur bildende Kunst, Genossenschaft SSA Schweizerische Autorengesellschaft SUISA Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik SUISSIMAGE

Mehr

MERKBLATT FÜR ELTERN, BETRIEBSLEITERIN UND BETRIEBSLEITER

MERKBLATT FÜR ELTERN, BETRIEBSLEITERIN UND BETRIEBSLEITER MERKBLATT FÜR ELTERN, BETRIEBSLEITERIN UND BETRIEBSLEITER 1. Ziele des Praktikums An den landwirtschaftlichen Lehranstalten Tirols nimmt der praktische Unterricht seit jeher einen besonderen Stellenwert

Mehr

Übersicht zur Einführung und Umsetzung des Lehrplans 21 Volksschule Thurgau

Übersicht zur Einführung und Umsetzung des Lehrplans 21 Volksschule Thurgau Amt für Volksschule Übersicht zur Einführung und Umsetzung des Lehrplans 21 Volksschule Thurgau Aktuelle Informationen für die Führungsverantwortlichen der Thurgauer Schulen Stand März 2015 Sehr geehrte

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN G E M E I N D E Münster-Geschinen REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN Die Urversammlung von Münster- Geschinen Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991

Mehr

AMTLICHE GESETZESSAMMLUNG

AMTLICHE GESETZESSAMMLUNG Verordnung über die Anpassung und Aufhebung von Regierungsverordnungen im Zusammenhang mit der Aufhebung des Bündner Lehrerseminars Gestützt auf Art. 45 der Kantonsverfassung von der Regierung erlassen

Mehr

Reglement über die Weiterbildung von Lehrpersonen

Reglement über die Weiterbildung von Lehrpersonen Freiestrasse 6 - Postfach 8952 Schlieren www.schlieren.ch Tel. 044 738 14 11 Fax 044 738 15 90 Reglement über die von Lehrpersonen Inhaltsverzeichnis 1. Anwendungsbereich...2 2. Allgemeine Grundsätze...2

Mehr

Einwohnergemeinde Zuchwil. Reglement über die Schulzahnpflege

Einwohnergemeinde Zuchwil. Reglement über die Schulzahnpflege Einwohnergemeinde Zuchwil Reglement über die Schulzahnpflege Beschluss der Gemeindeversammlung vom 05. Juli 1993 mit Änderungen vom 02. Juli 2001 und 30. Juni 2002 gänzlich überarbeitet am 08. Dezember

Mehr

Management Summary des Zwischenberichts Talentförderung in der Berufsbildung

Management Summary des Zwischenberichts Talentförderung in der Berufsbildung Management Summary des Zwischenberichts Talentförderung in der Berufsbildung 1. Ausgangslage und Definitionen Talentförderung in der Berufsbildung ist der Titel und zugleich das Ziel des Projekts. Ausgangspunkt

Mehr

Mitgliederversammlung KEO, 12. März 2015, Zürich

Mitgliederversammlung KEO, 12. März 2015, Zürich Mitgliederversammlung KEO, 12. März 2015, Zürich Rechtliche Grundlage für den Bildungsbericht Bundesverfassung Art. 61a: Bund und Kantone sorgen gemeinsam für Qualität und Durchlässigkeit Instrument für

Mehr

Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks

Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks myberufswahl Sitemap Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks Einstieg Startseite von myberufswahl myberufswahl - Einstiegsseite Links zu Detailinformationen für die Angebote für - Schüler/in

Mehr

Leitfaden für die Schnupperlehre

Leitfaden für die Schnupperlehre Leitfaden für die Schnupperlehre Name... Vorname... Klasse... Direction de l instruction publiue, de la culture et du sport DICS Direktion für Erziehung, Kultur und Sport EKSD Leitfaden zur Schnupperlehre

Mehr

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 Referent Thomas De Micheli dipl. Wirtschaftsprüfer Kassier 1998 bis 2008 vom FC Deitingen Direktwahl +41 (0)32 624 63 26 E-Mail: thomas.demicheli@bdo.ch

Mehr

Informationen zum Auslandsaufenthalt von schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern an der Liebfrauenschule Oldenburg

Informationen zum Auslandsaufenthalt von schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern an der Liebfrauenschule Oldenburg Informationen zum Auslandsaufenthalt von schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern an der Liebfrauenschule Oldenburg I. Einjähriger Auslandsaufenthalt nach dem Besuch der 10. Jahrgangsstufe Regelfall

Mehr

Projektbericht: Change-Projekt zum Umgang mit Alkohol in einem Produktionsunternehmen

Projektbericht: Change-Projekt zum Umgang mit Alkohol in einem Produktionsunternehmen Change :: flow change process Projektbericht: Change-Projekt zum Umgang mit Alkohol in einem Produktionsunternehmen :: Das Projekt wurde mit Beratung und Begleitung durch die flow consulting gmbh realisiert.

Mehr

Ein zeitgemäßes Instrument zur Potenzialentwicklung von Führungskräften

Ein zeitgemäßes Instrument zur Potenzialentwicklung von Führungskräften Ein zeitgemäßes Instrument zur Potenzialentwicklung von Führungskräften UNTERNEHMENSBERATUNG PERSONALBERATUNG Was ist Coaching? Coaching ist ein interaktiver Beratungsprozess zwischen dem Coach und dem

Mehr

Gut zu wissen. FKSZ Privatschulen. im Herzen von Zürich

Gut zu wissen. FKSZ Privatschulen. im Herzen von Zürich Gut zu wissen FKSZ Privatschulen im Herzen von Zürich Unsere Schulen engagiert und persönlich Sie wollen, dass Ihr Kind eine gute Perspektive hat. Wir vermitteln Inhalte sowie Werte, die unsere Schülerinnen

Mehr

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten:

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten: Individualfeedback Der Unterricht steht für die Lehrperson im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Wird ein wirkungsvolles und glaubwürdiges Qualitätsmanagement angestrebt, so sollte auch der Unterricht in den

Mehr

Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit

Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit Service de l enseignement secondaire du deuxième degré Amt für Unterricht der Sekundarstufe 2 Collège Sainte-Croix Kollegium Heilig Kreuz Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit Rechtliche

Mehr

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage:

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Name: Datum: 1 Förderbereiche Förderziele nach Einsatz des Bogens zur Selbst- und Fremdeinschätzung: Förderziele nach Erfahrungen aus dem Förderpraktikum:

Mehr

Anleitung Arbeitszeiterfassung sonderpädagogische Fachpersonen

Anleitung Arbeitszeiterfassung sonderpädagogische Fachpersonen Anleitung Arbeitszeiterfassung sonderpädagogische Fachpersonen Rechtsgrundlagen Verordnung über die Rechtsstellung der sonderpädagogischen Fachpersonen an der Volksschule (RB 411.116) Verordnung des Regierungsrates

Mehr

Konzept zur Gestaltung einer Einzeloutplacement-Beratung

Konzept zur Gestaltung einer Einzeloutplacement-Beratung Konzept zur Gestaltung einer Einzeloutplacement-Beratung Kathi Terne Am Walde 13 99610 Sprötau Tel.: 0177 2763729 E-Mail: k.terne@erfolgreich-coachen.de Vorwort Outplacement kann als personalpolitisches

Mehr

Neue Autorität. Umsetzungen in der Schule. zürich. November 2010. www.newauthority.net. PEN Das Neue Autorität Programm für Schulen

Neue Autorität. Umsetzungen in der Schule. zürich. November 2010. www.newauthority.net. PEN Das Neue Autorität Programm für Schulen Neue Autorität Umsetzungen in der Schule zürich November 2010 www.newauthority.net Überblick über den Vortrag PEN Das Neue Autorität Programm für Schulen Schwierigkeiten der Lehrer verstehen Die Lehrerpräsenz

Mehr