RAHMEN UND RICHTLINIEN FÜR EINEN LEISTUNGSFÄHIGEN SCHULBAU IN DEUTSCHLAND

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "RAHMEN UND RICHTLINIEN FÜR EINEN LEISTUNGSFÄHIGEN SCHULBAU IN DEUTSCHLAND"

Transkript

1 RAHMEN UND RICHTLINIEN FÜR EINEN LEISTUNGSFÄHIGEN SCHULBAU IN DEUTSCHLAND Erste Eckpunkte eines Referenzrahmens Expertise zum Themenfeld Quantitative Bedarfe und Orientierungswerte!

2 QUANTITATIVE BEDARFE UND ORIENTIERUNGSWERTE 1 EINFÜHRUNG 2 2 STECKBRIEFE DER SCHULEN Ringstabekk Schule Gesamtschule In der Höh Schule im Park 6 3 ANALYSE/TABELLEN Differenzierte Lernlandschaften Lehrerarbeitsplätze Demokratische Schule Flächeneffizienz Flächentabelle Flächen Gesamt Ringstabekk Schule Gesamtschule In der Höh Schule im Park 15 4 FLÄCHENSCHEMATA Ringstabekk Schule Gesamtschule In der Höh Schule im Park 21 5 FAZIT 23 6 IMPRESSUM 25 1

3 1 EINFÜHRUNG Mit der vorliegenden Flächenauswertung drei ausgewählter Schulbauten soll überprüft und veranschaulicht werden, inwieweit es erforderlich ist, Flächenwerte neu zu bestimmen und eine größere Variabilität innerhalb der Raumkategorien zuzulassen. Die Flächenwerte Die Flächenvorgaben vieler derzeit noch geltenden Schulbau- und Förderrichtlinien werden den aktuellen und zukünftigen Anforderungen insbesondere seit der Errichtung von Ganztagsschulen und von inklusiven Schulen und wegen der Forderung nach differenzierten Lernflächen in allen Schulformen und auf allen Schulstufen längst nicht mehr gerecht. Die aktuellen Vorgaben basieren auf einem Flächenbedarf, den ca. 30 Schüler haben, um von ihrem Platz aus dem traditionellen Frontalunterricht folgen zu können. Daraus resultieren Musterraumprogramme, die auf einem Verständnis von Schule beruhen, wie sie vor hundert Jahren gedacht und geplant wurde, und die festgeschriebene Verhältnisse von Programm- und Verkehrsflächen aufweisen. Die Vergleichsstudie von 10 ausgewählten Schulbaurichtlinien legt die immensen Unterschiede in den Flächenangaben der einzelnen Richtlinien offen. Vor allem weichen die Vorgaben für den allgemeinen Unterrichtsbereich, das Klassenzimmer inklusive Gruppen- bzw. Differenzierungsraum, stark voneinander ab. Einem baden-württembergischen Grundschüler werden nur 1,9 2,35 m2 zugestanden, während einem Kölner Grundschüler 3 m2 und einem Grundschüler in Zürich 3,6 m2 Unterrichtsfläche im erweiterten Klassenzimmer zur Verfügung stehen. 1 Die Ergebnisse dieser Studie sind der Anlass für eine stichprobenhafte Untersuchung einiger ausgewählter Schulbauten im Hinblick auf die dort realisierten Flächenangebote und Nutzungskennziffern. Es wurden zunächst drei Schulbauten untersucht, die sich in ihrem pädagogischen und typologischen Profil deutlich unterscheiden. Ermittelt und verglichen wurden die Flächenwerte für den allgemeinen Unterrichtsbereich, für die Fachräume, für den Lehrerbereich sowie die gemeinschaftlichen Bereiche der jeweiligen Schulen. Die Ringstabekk Schule ist eine Sekundarschule (Schüler von Jahren) in der Nähe von Oslo, Norwegen. Das Schulgebäude zeichnet sich durch ein sehr kompaktes Volumen aus mit differenzierten Lehr- und Lernflächen sowie zentral gelegenen gemeinsamen Einrichtungen für die Schulgemeinschaft wie beispielsweise Aula und Bibliothek. Die Schule funktioniert als Ganztagesschule, alle Lernbereiche und sonstige Flächen wurden für eine Ganztagesnutzung entworfen. Die Gesamtschule In der Höh in Volketswil, Schweiz (Schüler von 4-16 Jahren) ist ein kompakter quadratischer Bau mit einem begrünten Lichthof. Der Grundriss besteht aus gleichwertigen, modular teilbaren und kombinierbaren Räumen. Diese Universalräume sind mit flexiblem Mobiliar ausgestattet, so dass alle Lehr- und 1 siehe Lederer, A./ Pampe, B. /Seydel, O. (2011): Vergleich ausgewählter Richtlinien zum Schulbau Kurzfassung, Heft 1 zur Reihe Rahmen und Richtlinien für einen leistungsfähigen Schulbau in Deutschland der Montag Stiftungen Urbane Räume und Jugend und Gesellschaft 2

4 Lernformen zu realisieren sind und auf Fachräume weitestgehend verzichtet werden kann. In Teilbereichen ist auch diese Schule für den Ganztagesbetrieb ausgelegt. Außer für den Kindergarten und Teile der ersten Primarklassen werden die Flächen ganztäglich genutzt. Die dritte Schule liegt in Baden-Württemberg. Das Schulzentrum im Scharnhauser Park in Ostfildern ist eine Grund- und Werkrealschule (Schüler von 6 15 Jahren). Ihr Grundriss entspricht dem eines traditionellen Schulhauses, das durch die Aufreihung von Räumen links und rechts eines innen liegenden Korridors geprägt ist. Die Grundschule ist aufgeteilt in Vormittagsunterricht, Kernzeitenbetreuung und Hort. Die Werkrealschule wiederum funktioniert als Ganztagesschule. Die drei ausgewählten Schulen stehen beispielhaft für drei unterschiedliche räumliche Organisationsformen des schulischen Lernens und des Schullebens. Sie repräsentieren unterschiedliche Schultypen in unterschiedlichen Schulsystemen und unterscheiden sich auch nach Größe und Schülerzahl. Die Basis für die Flächenauswertung bildet Planmaterial, das von den jeweiligen Architekturbüros zur Verfügung gestellt wurde. Die unterschiedlichen Detaillierungstiefen der Planzeichnungen sowie Abweichungen innerhalb der Planungsstände machten es erforderlich, einige Flächenwerte nur näherungsweise zu ermitteln. Um die Schulen miteinander vergleichen zu können, sind die Flächenwerte in m2 pro Schüler angegeben. Die Schüleranzahl entspricht dem aktuellen Stand der jeweiligen Schule. Es ist aber davon auszugehen, dass beispielsweise die Schule im Park in Ostfildern ursprünglich für mehr Schüler geplant worden ist. Erwähnt werden muss auch, dass sich hier der Schulträger dieser Schule bewusst für größere Klassenzimmer entschieden hat, so dass die tatsächliche Fläche, die einem Schüler in dieser Schule zur Verfügung steht, weit über dem Wert liegt, der im Musterraumprogramm der Baden-Württembergischen Förderrichtlinien vorgegeben ist und vom Land finanziert wird. Umgekehrt lag die Schüleranzahl der Schweizer Schule In der Höh zu Beginn bei 160 Schülern (2011: 216 Schüler), so dass der Flächenanteil je Schüler anfangs viel höher war als heute (2004: 28 m2 BGF/Schüler; 2011: 20,5 m2 BGF/Schüler). Die ursprünglich geplante Erweiterung ist bis heute nicht realisiert worden. Sicherlich muss diese stichprobenhafte Flächenanalyse auf weitere Schulen ausgeweitet werden, um möglichst fundierte Empfehlungen für einen Referenzrahmen zu entwickeln. Dennoch können einige entscheidende Aussagen zu Flächenwerten für Lern- und Lehrflächen und zu Flächenverhältnissen der untersuchten Schulgebäude auf der Basis dieser ersten Auswertung getroffen werden. 3

5 2 STECKBRIEFE DER SCHULEN 2.1 Ringstabekk Schule Ort: Architekt: Baerum, Norwegen Peiks vei Bekkestua div.a arkitekter AS Baujahr: Schulart: Stufen: Schülerzahl: Zügigkeit: Klassengröße: Klassenanzahl: Jahrgangsmischung: Lehrer: Spezialangebote: Sekundarschule 8-10 (13-15 Jahre) 360 Schüler; 120 pro Jahrgang 2-zügig Jahrgangsgruppen á 60 Schüler 6 Klassen k.a. 50 Pädagogen (6 Lehrerteams) Mittagstisch, Doppelsporthalle, Veranstaltungssaal mit Bühne m2 Klassenzimmer/Schüler: 2,32 m2 Lernfläche/Schüler: 3,60 2 Bruttogeschossfläche (BGF): 6435 m² Bruttorauminhalt (BRI): m² Nutzfläche (NF): 4409,7 m² siehe S.19 Flächenschemata; Bereich Klassenzimmer/Arbeitsbereich siehe S.19 Flächenschemata; gesamte differenzierte Lernlandschaft 4

6 2.2 Gesamtschule In der Höh Ort: Architekt: Volketswil, Schweiz In der Höh 9 Gafner & Horisberger Architekten Baujahr: Schulart: Stufen: Schülerzahl: Zügigkeit: Klassengröße: Klassenanzahl: Jahrgangsmischung: Lehrer: Spezialangebote: Gesamtschule Grundstufe (4-7 Jahre; 1. & 2. Kindergarten & 1. Primarklasse) Primarklasse 2-4 (8-10 Jahre), Primarklasse 4-6 (10-12 Jahre) Sekundarstufe (13-16 Jahre) 216 Schüler Grundstufe: 4 Klassen Primarklasse 2-4: 2 Klassen Primarklasse 4-6: 2 Klassen Sekundarstufe: 3 Klassen Schüler 11 Klassen je Klasse 3 Jahrgänge; Sekundarstufe: Klasse = Jahrgang 21 Pädagogen Mittagstisch, Kindergarten m2 Klassenzimmer/Schüler: 3,80 m2 Lernfläche/Schüler: 4,50 2 Bruttogeschossfläche (BGF): 4430 m² Bruttorauminhalt (BRI): m² Nutzfläche (NF): 2945 m² siehe S.21 Flächenschemata; Bereich Klassenzimmer/Arbeitsbereich siehe S.21 Flächenschemata; gesamte Lernlandschaft inklusive Flurerweiterungen/Mehrzweckräume 5

7 2.3 Schule im Park Ort: Architekt: Ostfildern, Deutschland Gerhard-Koch-Straße 6 Lederer, Ragnarsdóttir, Oei Baujahr: 1. Bauabschnitt (Hauptschule & Sporthalle) Bauabschnitt (Grundschule) 2002 Schulart: Stufen: Grundschule & Werkrealschule Grundschule Klasse Werkrealschule Klasse Schülerzahl: 460 (Grundschule 268, Werkrealschule 192) Zügigkeit: Klassengröße: Klassenanzahl: Jahrgangsmischung: Lehrer: Spezialangebote: Grundschule: 3-zügig Werkrealschule: 2-zügig Grundschule: 22 Schüler Werkrealschule: 18 Schüler (eine Sprachenklasse mit 15 Schülern) 23 Klassen keine k.a. Mittagstisch; Sporthalle + Tribüne; Kernzeitenbetreuung m2 Klassenzimmer/Schüler: 4,20 m2 Lernfläche/Schüler: 4,30 2 Bruttogeschossfläche (BGF): m² Bruttorauminhalt (BRI): m² Nutzfläche (NF): 6200 m² siehe S.23 Flächenschemata; Bereich Klassenzimmer/Arbeitsbereich siehe S.23 Flächenschemata; Klassenzimmer inklusive Gruppenräume 6

8 3 ANALYSE/TABELLEN 3.1 Differenzierte Lernlandschaften Ringstabekk In der Höh Schule im Park Klassenzimmerfläche/Schüler 2, 32 m² 3, 8 m² 4,2 m² Lernfläche/ Schüler 3,6 m² 4,5 m² 4,3 m² Fachräume/ Schüler 2,2 m² 1,8 m² 2,1 m² Die Lernfläche der Ringstabekk Schule lässt sich als vielfältige Lernlandschaft beschreiben. Das herkömmliche Klassenzimmer ist hier nicht zu finden. Vielmehr setzt sich eine Lerneinheit für 60 Schüler aus mehreren Räumen zusammen, die den Schülern unterschiedliche Raumsituationen bieten und die verschiedenartigsten Unterrichtsarrangements ermöglichen. Das Raumangebot umfasst abgeschlossene Gruppen- und Rückzugsbereiche von 6 m² bis 34 m² Größe, die durch Glaswände von der offenen zentralen Lernlandschaft abgetrennt sind. Ferner gibt es ein Auditorium mit ansteigendem Gestühl, das sich zwei Jahrgangsgruppen von je 60 Schülern teilen. Verschiedene Möbelelemente, die räumliche Rückzugsmöglichkeiten in der Lernlandschaft darstellen, komplettieren die vielfältigen Lernarrangements. In der Ringstabekk Schule steht rein rechnerisch jedem Schüler eine Lernfläche von 3,6 m² zur Verfügung. Ergänzend zu den Lernlandschaften im Obergeschoss befindet sich im Erdgeschoss eine Vielzahl von Fachräumen, aber nur solche, die eine (fach-)spezifische Einrichtung benötigen. So gibt es naturwissenschaftliche Arbeitsräume, eine Lernküche, Computerräume, Räume für Kunst, Musik und Textiles Werken sowie eine Technikwerkstatt und einen Sportbereich. Die Schule In der Höh besteht überwiegend aus gewöhnlichen, aber vergleichsweise großen Klassenräumen, den sogenannten Universalräumen, mit einer Fläche von ca. 78 m². Diese Räume können auch noch miteinander verbunden werden. Dadurch entstehen dann großzügige Lernflächen, die man für die unterschiedlichsten Lernformationen nutzen kann. Unabhängig davon sind hier immer zwei Klassen zu einem Tandem zusammengefasst, für das ein eigenes Lehrerteam zuständig ist. Die nebeneinander liegenden Klassen können ihren Raum je nach Bedarf durch Schiebewände unterschiedlich gestalten. 7

9 Die mobile Möblierung unterstützt die flexible Nutzung. Dank der großen Universalräume und der hohen Gesamtanzahl von Räumen steht in dieser Schule jedem Schüler eine Lernfläche von 4,5 m² zur Verfügung. Die Fläche der Fachräume ist mit 1,8 m² je Schüler vergleichsweise klein, da die Schule zum Beispiel auf naturwissenschaftliche Fachräume verzichtet. Außer einem Werkraum, einem Handarbeitsraum, einem Musikraum und einem Malatelier lassen sich hier keine weiteren Fachräume finden. Mithilfe der entsprechend ausgestatteten mobilen Lernboxen findet der übrige Fachunterricht in den allgemeinen Klassenräumen statt. Durch die flexible Möblierung kann im Unterricht die Raumnutzung jederzeit problemlos verändert werden. Die Schule im Park kann man als eine klassische Flurschule bezeichnen. Neben den Klassenzimmern bietet sie abgesehen von einigen kleineren Gruppenräumen für die Grundschule keine weiteren Lernflächen für differenzierte Lern- und Lehrformen an. Die Besonderheit liegt hier jedoch darin, dass die Klassenzimmer mit m² größer gebaut wurden, als das Raumprogramm der Förderrichtlinie in Baden-Württemberg vorgibt (54-66 m²). Darüber hinaus liegt die Klassengröße bei maximal 22 Schülern und damit wesentlich unter dem Durchschnitt (Baden-Württemberg: 31 Schüler), so dass jedem Schüler eine Lernfläche von 4,3 m² zur Verfügung steht. Wenn man die Flächen der Schule im Park mit einem Klassenteiler von 31 Schülern nutzen müsste (man hätte dann bei 23 Klassen insgesamt 713 Schüler), würden jedem von ihnen nur noch 2,7 m² zur Verfügung stehen. Gleichwohl liegt dieser Wert dadurch, dass es mehr Klassenräume als Klassen gibt, höher als die Standardvorgaben in den Förderrichtlinien von Baden-Württemberg, die nur 1,9-2,0 m² je Schüler betragen. Würde man desweiteren von den geplanten 27 Klassen ausgehen, was eine Schüleranzahl von 837 (bei 31 Schüler pro Klasse) ergeben würde, stände jedem Schüler eine Lernfläche von 2,4 m² zur Verfügung. Dieser Wert läge immer noch über den Standardvorgaben der Förderrichtlinien von Baden-Württemberg. Obwohl dem Grundriss der Klassenzimmer eine Frontalsituation zugrunde gelegt ist, können dank der kleineren Klassen in größeren Klassenzimmern doch sehr unterschiedliche Lern- und Lehrsituationen hergestellt werden. Aufgrund der genannten höheren Anzahl an Klassenräumen, können hier auch Klassenräume für Gruppenarbeiten genutzt werden. Trotzdem lässt sich auch bei den Fachräumen noch das klassische Schulbild erkennen, weil für die Nutzung der einzelnen Räume klare fachspezifische Zuordnungen festgelegt sind (Musik, Chemie, Physik, Biologie, Hauswirtschaft, Kunst, Computerraum). 8

10 3.2 Lehrerarbeitsplätze Ringstabekk In der Höh Schule im Park Pädagogenanzahl k.a. Lehrerbereich 381 m² 156 m² 226 m² Lehrerbereich/ Pädagoge 7,6 m² 7,4 m² k.a. In der Ringstabekk Schule gibt es sehr differenzierte Lehrerbereiche. Die insgesamt 50 Pädagogen, die in 6 Lehrerteams aufgeteilt sind, können zum einen in den Lernbereichen arbeiten. Dort ist jeder Jahrgangsgruppe mit jeweils 60 Schülern eine kleine Lehrerstation mit 6 Arbeitsplätzen zugeordnet. Zum anderen gibt es für die Lehrer im Erdgeschoss, in direkter Nähe zur Schulleitung und Verwaltung, einen größeren zentralen Aufenthaltsbereich inklusive Teeküche. Als Arbeits- und Aufenthaltsbereich für die 21 Pädagogen der Schule in Volketswil dienen zwei der Universalräume mit je ca. 78 m2, die in loungeartige Entspannungsräume, Arbeitsbereiche, einen Besprechungsraum und ein Schulleitungsbüro aufgeteilt sind. Die Schule im Park verfügt über ein zentrales Lehrerzimmer für die Werkrealschule und einen kleineren Lehrerbereich für die Grundschule. In der Werkrealschule bildet das Lehrerzimmer zusammen mit dem Schulleiterbüro und dem Verwaltungsbereich eine Einheit im Obergeschoss mit einer Fläche von 120 m². In der Grundschule ist der Lehrerarbeitsbereich im Obergeschoss zwischen die einzelnen Klassenzimmer geschoben. Er weist eine Fläche von insgesamt 40 m² auf. 9

11 3.3 Demokratische Schule Ringstabekk In der Höh Schule im Park Aula 155,8 m² 289 m² k.a. Gemeinschaftsfläche Gesamt 434,5 m² 554 m² 397 m² Gemeinschaftsfläche/Schüler 1,2 m² 2,6 m² 0,9 m² Die gemeinschaftlichen Räume, die das Zusammenleben an einer demokratischen Schule unterstützen und mitbestimmen, setzen sich in der Ringstabekk Schule vor allem aus dem Speiseraum und der Aula, die man zusammenschalten kann, sowie aus einer Bibliothek mit Leseecken zusammen. Die Sporthalle, die ebenfalls für Veranstaltungen und Treffen genutzt werden kann, lässt sich als zusätzliche Fläche benennen. Der wichtigste Gemeinschaftsbereich für das Zusammenleben an der Schule In der Höh befindet sich im Erdgeschoss. Er wird als Aula, Speiseraum und Lernfläche auf vielfältige Weise genutzt. Im Obergeschoss werden die Flurbereiche als Kultur- und Lernraum in das Unterrichtsgeschehen mit einbezogen. Darüber hinaus dienen sie als Treffpunkte im Freizeitbereich. Diese kleineren Lernbistros und -ecken werden gemeinschaftlich genutzt und tragen ebenfalls zum Schulleben einer demokratischen Schule bei. Die gemeinschaftlich nutzbaren Flächen in der Schule im Park sind vor allem der Speiseraum, der auch als Aula funktionieren kann, und die Sporthalle (mit eingebauter Tribüne), die ein guter Treffpunkt und Veranstaltungsort ist. 10

12 3.4 Flächeneffizienz Ringstabekk In der Höh Schule im Park BGF/Schüler 17,9 m² 20,5 m² 24,5 m² BRI/Schüler 62,5 m² 82,0 m² 98,0 m² NGF/Schüler 15,1 m² 17,6 m² 18,1 m² NF/Schüler 12,2 m² 13,6 m² 13,5 m² VF/Schüler 2,8 m² 3,9 m² 4,6 m² NF/NGF 0,81 0,78 0,74 VF/NGF 0,19 0,22 0,26 Die Flächenverhältnisse unterscheiden sich bei den drei Schulen teilweise beträchtlich. An dem Verhältnis von Verkehrs- zu Nutzflächen erkennt man deutlich, wie sich die einzelnen Gebäudestrukturen auf die Flächeneffizienz auswirken. Die Schule im Park, die, anders als die Ringstabekk Schule und die Schule In der Höh, eine klassische zweibündige Flurschule darstellt, weist eine vergleichsweise große Verkehrsfläche auf. Die Ringstabekk Schule dagegen erreicht durch die ineinander übergehenden Räume der Lernlandschaften einen sehr geringen Verkehrsflächenwert, so dass das Verhältnis von Verkehrs- zu Nutzflächen sehr günstig ausfällt. Die Schule In der Höh erreicht durch die zusätzliche Nutzung der Flurbereiche ebenfalls eine höhere Flächeneffizienz, weil dort schmale Flure sich durch größere Nischen erweitern und damit zusätzliche Lern- und Rückzugsmöglichkeiten bieten. Durch vielfältige Raumarrangements und differenzierte Lernräume kann somit eine höhere Flächeneffizienz erzielt werden, so dass die tatsächlich nutzbare Fläche je Schüler größer wird. Desweiteren verfügt die Schule im Park zunächst über eine hohe Bruttogeschossfläche (BGF). Der vergleichsweise große Unterschied zwischen BGF und NGF lässt sich durch die hohe Konstruktionsfläche aufgrund des Ziegelmauerwerks erklären. Obwohl diese Bauweise mehr Fläche einnimmt, weist sie jedoch eine hohe nachhaltige, robuste und zugleich ästhetische Qualtität auf. 11

13 3.5 Flächentabelle Flächen Gesamt OFI (Gesamt) Ringstabekk In der Höh Anzahl Raumgröße Summe Anzahl Raumgröße Summe Anzahl Raumgröße Summe Klassenteiler Schüleranzahl Klassenzimmergröße Klassenzimmer Gesamtfläche Klassenzimmer , ,9 (3) + 129,8 (2) + 834,70 69,4 (3) + 67,1 + 76,8 (2) 816,55 152,4 + 78, ,6 + 77,15 (2) + 77,1 Gruppen(Differenzierungs-)raum 1 49,10 49, ,0 (3) + 6,5 (3) + 12,1 (3) 223, , , ,8 (2) + 20,2 (2) Auditorium 3 83,9 251,70 Lernfläche Gesamt 1974, ,20 971,85 Klassenzimmerfläche/Schüler 4,20 2,32 3,80 Lernfläche/Schüler 4,30 3,60 4,50 Fachräume Mehrzweckraum 4 39,07 156,28 Vorbereitung Chemie 1 16,45 16,45 Physik 1 81,70 81,70 Vorbereitung Physik 1 21,75 21,75 Biologie 1 73,00 73, ,3 19,30 Vorbereitung Biologie 1 25,20 25,20 Gewächshaus 1 9,5 9,50 Naturwissenschaften Arbeitsraum 2 39, ,70 Naturwissenschaften Versuchsraum 1 50,7 50,70 Vorbereitung NWR 1 36,9 36,90 Hauswirtschaft (Mensch und Umwelt) 2 57,6 + 31,8 89, ,2 + 23,4 81,40 Lehrküche 1 114,3 114,30 Lager 1 5,8 5,80 Hausarbeitraum 1 13,70 13,70 Textiles Werken 1 74,70 74, ,0 50, ,50 75,50 Nebenraum Textiles Werken Universalraum Werken 2 77,3 + 78,35 155,65 Universalraum Technik 2 74,70 149, ,0 74,00 Holzwerkstatt 1 27,7 27,70 Metallwerkstatt 1 27,7 27,70 Schrauber-Werkstatt 1 27,7 27,70 Werkstatt-Nebenräume ,5 + 7,5 + 9,4 29,40 Kunstraum 1 81,70 81, ,6 111, ,45 79,45 Nebenraum Kunstraum 1 21,30 21,30 Keramikraum 1 24,4 24,40 Brennofenraum 1 6,8 6,80 Lager Keramik 1 5,8 5,80 Fotolabor 1 26,80 26,80 Musikraum 1 75,00 75, ,0 50, ,40 75,40 Nebenraum Musikraum 1 12,50 12, ,3 + 5,5 + 8,5 24,30 Akkustikschleusen Musikraum 2 4,8 9,60 Proberaum 2 16,8 33,60 Bühne 1 51,1 51,10 Informatik und Computerraum 1 68,20 62, ,2 32,40 Fachräume gesamt 981,68 991,70 386,00 Lehr- und Lernräume gesamt 2956, , ,85 Gemeinschaftsbereiche Aula 1 155,8 155, ,00 289,00 Medienraum 1 11,0 11, ,15 116,15 Bibliothek 1 147,5 147,50 Magazin 1 31,2 31,20 Kulturraum/Lernbistro ,00 Bibliothek Leseraum 2 6,3 12,60 Bibliothek Lager 2 8,6 + 13,3 21,90 Bibliothek + SMV 1 53,50 53,50 Gemeinschaftsbereiche Gesamt 53,50 380,00 554,15 Ganztagsbereich Küche 1 16,1 16, ,35 48,35 Speiseraum 1 72,30 72, ,6 118,60 GTB Sozialarbeit 1 72,70 72,70 Kernzeitenbetreuung 1 68,11 68,11 Spiel-, Musik-, Aufenthaltsraum 1 184,00 184,00 Ganztagsbereich gesamt 397,11 134,70 48,35 Lehrer/sonstige Verwaltung Lehrerzimmer 2 120,3 + 39,07 159, ,8 + 22,7 98, ,6 + 39,3 116,93 Lehrerstation 6 24,8 (3) + 27,7 (3) 157,50 Lehrmittelraum 2 41,1 + 39,07 80, ,75 144,75 Lernmittelraum 1 35,40 35,40 Schulleitung 1 24,50 24, ,5 20, ,33 39,33 stellv. Schulleitung 1 17,70 17,70 Soziallehrer 1 13,5 13,50 Beratungslehrer 1 13,5 13,50 Verwaltungs- / Lehrerräume ,7 + 13,2 77,90 Sekretariat 1 24,40 24,40 separater Kopierraum 3 3,6 10,80 2 0,50 1,00 Sprechzimmer 1 17,70 17,70 Arzt 1 37,0 37,00 Pforte/ Aufsicht 1 7,5 7,50 Hausmeisterwohnung 1 101,20 101,20 Hausmeisterwerkstatt 1 26,80 26, ,1 13, ,15 30,15 Hausmeister Dienstraum 1 11,85 11, ,1 13, ,00 17,00 Verwaltungsräume gesamt 499,09 462,90 349,16 Raum für Server und Geräte 1 13,0 13,00 Garderobe / Aufbewahrung 1 123,6 123,60 2 2,00 4,00 (450) Garderobe Lehrer 2 12,7 + 27,1 39,80 Archivraum 1 15,0 15, ,75 96,75 WC Jungen 4 78,19 2 8, ,50 WC Mädchen 4 73,07 2 9,0 + 17,55 26,55 WC Behinderte 2 9,35 1 3,00 3,00 WC Lehrer 4 31,20 1 3,00 3,00 Dusche Herren 1 3,45 3,45 Dusche Damen 1 3,45 3,45 Sanitär 20 2,0 ( 18) + 7,4 (2) 50,80 Flur, Treppen 1687, ,00 338, , ,6 850,43 Haustechnik 4 46, ,6 + 1,5 (2) + 5,0 + 1,3 348,80 15, ,1 115,25 (4) Heiraum/Energiezentrale 1 63,8 63,80 34,50 34,50 Müllraum 1 10,00 10,00 Reinigungsgeräte 1 4,70 4,70 4 5,5 + 3,1 (2) + 4,6 16, ,00 25,00 Putzraum 2 10, ,4 24,40 3 5,8 + 18, ,85 43,10 Waschraum 1 12,70 12,70 Lager + Abstellräume 5 139, ,3 (3) +14,8 + 11,6 (2) + 70,20 9, ,75 + 9, ,6 112,15 4,4 (3) + 9,1 Sonstiges Gesamt 2090, , ,83 Sporthalle , , ,6 417,60 Garderoben / Duschen 1 142,00 142, ,00 Sportlehrpersonen- und Sanitätszimmer 2 60,00 2 5,3 10,60 WC 5 5,3 + 5,2 + 6,9 17,40 2 2,3 (2) + 6,35 (2) 17,30 Geräteraum innen 4 27,9 111,60 Vehrkehrsfläche 282,90 282,90 Verbindungsgang 1 154,00 154,00 Technik 34,40 34,40 Besucher-WC 3 13,2 + 14, ,70 Teeküche 1 7,70 7,70 Tribüne 1 150,00 150,00 Sporthalle gesamt 2360,15 777,10 Außenbereich Pausenfläche überdeckt 343,3 343,30 29,5 + 20,9 50,40 Pausenfläche innen /Foyer 41,6 + 39,9 + 42,7 + 70,6 194,80 Pausenfläche ,00 Fahrrad Lehrer 15,60 15,60 Verkehrsfläche 1687, , , ,00 850,43 BGF 11250, , ,00 BRI 45050,00 ca ,00 Nutzfläche 6200, , ,00 Verhältnis umbauter Raum zur / , / 4409,7 5, / ,00 Nutzfläche Verhältnis Nutzfläche zur Restfläche 6200 / , ,77 / 1428,6 3, / 1000,2 2,90 Verhältnis Nutzfläche zur 6200 / 2124,73 2,9 4409,77 / , / 850,43 3,50 Verkehrsfläche 12

14 3.5.2 Ringstabekk Schule Ringstabekk Klassenzimmer Anzahl Raumgröße Summe Klassenteiler 60 Schüleranzahl 360 Klassenzimmergröße Gesamtfläche Klassenzimmer 6 140,9 (3) + 129,8 (2) + 152,4 834,70 Gruppen(Differenzierungs-)raum 13 34,0 (3) + 6,5 (3) + 12,1 (3) + 223,80 12,8 (2) + 20,2 (2) Auditorium 3 83,9 251,70 Lernfläche Gesamt 1310,20 Klassenzimmerfläche/Schüler 2,32 Lernfläche/Schüler 3,60 Fachräume Biologie 1 19,3 19,30 Gewächshaus 1 9,5 9,50 Naturwissenschaften Arbeitsraum 2 39, ,70 Naturwissenschaften Versuchsraum 1 50,7 50,70 Vorbereitung NWR 1 36,9 36,90 Hauswirtschaft (Mensch und Umwelt) 2 58,2 + 23,4 81,40 Lehrküche 1 114,3 114,30 Lager 1 5,8 5,80 Textiles Werken 1 50,0 50,00 Universalraum Technik 1 74,0 74,00 Holzwerkstatt 1 27,7 27,70 Metallwerkstatt 1 27,7 27,70 Schrauber-Werkstatt 1 27,7 27,70 Werkstatt-Nebenräume ,5 + 7,5 + 9,4 29,40 Kunstraum ,6 111,60 Keramikraum 1 24,4 24,40 Brennofenraum 1 6,8 6,80 Lager Keramik 1 5,8 5,80 Musikraum 1 50,0 50,00 Nebenraum Musikraum 3 10,3 + 5,5 + 8,5 24,30 Akkustikschleusen Musikraum 2 4,8 9,60 Proberaum 2 16,8 33,60 Bühne 1 51,1 51,10 Informatik und Computerraum 2 16,2 32,40 Fachräume gesamt 991,70 Lehr- und Lernräume gesamt 2301,90 Gemeinschaftsbereiche Aula 1 155,8 155,80 Medienraum 1 11,0 11,00 Bibliothek 1 147,5 147,50 Magazin 1 31,2 31,20 Bibliothek Leseraum 2 6,3 12,60 Bibliothek Lager 2 8,6 + 13,3 21,90 Gemeinschaftsbereiche Gesamt 380,00 Ganztagsbereich Küche 1 16,1 16,10 Speiseraum 1 118,6 118,60 Ganztagsbereich gesamt 134,70 Lehrer/sonstige Verwaltung Lehrerzimmer 2 75,8 + 22,7 98,50 Lehrerstation 6 24,8 (3) + 27,7 (3) 157,50 Schulleitung 1 20,5 20,50 Soziallehrer 1 13,5 13,50 Beratungslehrer 1 13,5 13,50 Verwaltungs- / Lehrerräume ,7 + 13,2 77,90 separater Kopierraum 3 3,6 10,80 Arzt 1 37,0 37,00 Pforte/ Aufsicht 1 7,5 7,50 Hausmeisterwerkstatt 1 13,1 13,10 Hausmeister Dienstraum 1 13,1 13,10 Verwaltungsräume gesamt 462,90 Sonstiges Raum für Server und Geräte 1 13,0 13,00 Garderobe / Aufbewahrung 1 (450) 123,6 123,60 Garderobe Lehrer 2 12,7 + 27,1 39,80 Archivraum 1 15,0 15,00 Sanitär 20 2,0 ( 18) + 7,4 (2) 50,80 Flur, Treppen 1016,00 Haustechnik 1 335,6 + 1,5 (2) + 5,0 + 1,3 (4) 348,80 Heiraum/Energiezentrale 1 63,8 63,80 Reinigungsgeräte 4 5,5 + 3,1 (2) + 4,6 16,30 Putzraum 1 24,4 24,40 Lager + Abstellräume 11 3,3 (3) +14,8 + 11,6 (2) + 4,4 70,20 (3) + 9,1 Sonstiges Gesamt 1781,70 Sporthalle 1 417,6 417,60 Garderoben / Duschen ,00 Sportlehrpersonen- und Sanitätszimmer 2 5,3 10,60 WC 2 2,3 (2) + 6,35 (2) 17,30 Geräteraum innen 4 27,9 111,60 Sporthalle gesamt 777,10 Außenbereich Pausenfläche überdeckt 343,3 343,30 Pausenfläche innen /Foyer 41,6 + 39,9 + 42,7 + 70,6 194,80 Verkehrsfläche 1016,00 BGF 6435,00 BRI ca Nutzfläche 4409,70 Verhältnis umbauter Raum zur / 4409,7 5,10 Nutzfläche Verhältnis Nutzfläche zur Restfläche 4409,77 / 1428,6 3,10 Verhältnis Nutzfläche zur Verkehrsfläche 4409,77 / ,30 13

15 3.5.3 Gesamtschule In der Höh Kanton Zürich Primar Kanton Zürich Sek I In der Höh Anzahl Raumgröße Summe Anzahl Raumgröße Summe Anzahl Raumgröße Summe Klassenteiler , Schüleranzahl 216 Klassenzimmer Klassenzimmergröße 72,00 72,00 20 Gesamtfläche Klassenzimmer 11 69,4 (3) + 67,1 + 76,8 (2) + 78, ,6 + 77,15 (2) + 77,1 816,55 Gruppen(Differenzierungs-)raum 1/KZ 18,00 1/KZ 18, , ,30 Lernfläche Gesamt 971,85 Klassenzimmerfläche/Schüler 3,80 Lernfläche/Schüler 4,50 Fachräume Naturwissenschaften Arbeitsraum 1,00 108,00 108,00 Hauswirtschaft (Mensch und Umwelt) 1,00 108,00 108,00 Textiles Werken 1,00 72,00 72,00 1,00 72,00 72, ,50 75,50 Nebenraum Textiles Werken 1,00 18,00 18,00 1,00 18,00 18,00 Universalraum Werken 1,00 72,00 72, ,3 + 78,35 155,65 Technik Material 1,00 18,00 18,00 Holzwerkstatt 1,00 72,00 72,00 Metallwerkstatt 1,00 72,00 72,00 Kunstraum 1 79,45 79,45 Brennofenraum 1,00 18,00 18,00 Musikraum 1 75,40 75,40 Universalraum mus-tech Bereich 1,00 108,00 108,00 Nebenraum Kunst-Technik 1,00 18,00 18,00 Informatik und Computerraum 1,00 72,00 72,00 Fachräume gesamt 756,00 386,00 Lehr- und Lernräume gesamt 1357,85 Gemeinschaftsbereiche Aula 108,00 108,00 108, ,00 289,00 Medienraum ,15 116,15 Bibliothek 72,00 72,00 72,00 Kulturraum/Lernbistro ,00 Therapieraum 36,00 Gemeinschaftsbereiche Gesamt 554,15 Ganztagsbereich Küche 3,00 108,00 324, ,35 48,35 Spiel-, Musik-, Aufenthaltsraum 72,00 1,00 72,00 72,00 Ganztagsbereich gesamt 396,00 48,35 Lehrer/sonstige Verwaltung Lehrerzimmer 6/ KZ pro KZ 6, ,6 + 39,3 116,93 Lehrerstation 6/ KZ 96,00 Lehrmittelraum 144,00 pro KZ 9, ,75 144,75 Schulleitung 18, ,33 39,33 separater Kopierraum 2 0,50 1,00 Hausmeisterwerkstatt 1 30,15 30,15 Hausmeister Dienstraum 1 17,00 17,00 Verwaltungsräume gesamt 349,16 Sonstiges Garderobe / Aufbewahrung 2 2,00 4,00 Archivraum 1/KZ 9,00 38,00 9,00 342, ,75 96,75 WC Jungen 2 8, ,50 WC Mädchen 2 9,0 + 17,55 26,55 WC Behinderte 1 3,00 3,00 WC Lehrer 1 3,00 3,00 Dusche Herren 1 3,45 3,45 Dusche Damen 1 3,45 3,45 Sanitär 0,3/Schüler 0,3/Schüler Flur, Treppen 338, , ,43 170,6 Haustechnik 15, ,1 115,25 Heiraum/Energiezentrale 34,50 34,50 Reinigungsgeräte 1 25,00 25,00 Putzraum 3 5,8 + 18, ,85 43,10 Waschraum 1 12,70 12,70 Lager + Abstellräume 9, ,75 + 9, ,15 77,6 Sonstiges Gesamt 1352,83 Sporthalle 1/10 Klassen 448,00 896,00 1,00 16x28 448,00 Garderoben / Duschen 80,00 80,00 Sportlehrpersonen- und Sanitätszimmer 15,00 15,00 Geräteraum innen 2,00 80,00 160,00 80,00 80,00 Geräteraum außen 25,00 25,00 Sportanlagen außen 1x ,00 1x , Sporthalle gesamt 1x405 1x405 Außenbereich Pausenfläche überdeckt pro KZ 9,00 9/ KZ 29,5 + 20,9 50,40 Pausenfläche 72/KZ ,00 Verkehrsfläche 850,43 BGF 4430,00 BRI 17715,00 Nutzfläche 2945,00 Verhältnis umbauter Raum zur / ,00 Nutzfläche Verhältnis Nutzfläche zur Restfläche 2945 / 1000,2 2,90 Verhältnis Nutzfläche zur Verkehrsfläche 0,30 0, / 850,43 3,50 14

16 3.5.4 Schule im Park BW- Förderunsgrichtl inien Sek I BW- Förderungsrichtl inie Primar OFI (Gesamt) Anzahl Raumgröße Summe Anzahl Raumgröße Summe Anzahl Raumgröße Anzahl Klassenteiler Schüleranzahl 460 Klassenzimmer Klassenzimmergröße 31 Gesamtfläche Klassenzimmer ,65 Gruppen(Differenzierungs-)raum 1 49,10 49,10 Lernfläche Gesamt 1974,75 Klassenzimmerfläche/Schüler 4,20 Lernfläche/Schüler 4,30 Fachräume Mehrzweckraum 5, ,07 156,28 Chemie Vorbereitung Chemie ,45 16,45 Physik ,70 81,70 Vorbereitung Physik ,75 21,75 Biologie ,00 73,00 Vorbereitung Biologie ,20 25,20 Hauswirtschaft (Mensch und Umwelt) ,6 + 31,8 89,40 Hausarbeitraum 1 13,70 13,70 Textiles Werken 1 74,70 74,70 Universalraum Technik 2 74,70 149,40 Kunstraum ,70 81,70 Nebenraum Kunstraum ,30 21,30 Fotolabor ,80 26,80 Musikraum ,00 75,00 Nebenraum Musikraum ,50 12,50 Universalraum mus-tech Bereich 246 Informatik und Computerraum ,20 62,80 Fachräume gesamt ,68 Lehr- und Lernräume gesamt 2956,43 Gemeinschaftsbereiche Aula Medienraum Bibliothek Schüleraufenthaltsraum Therapieraum Bibliothek + SMV 1 53,50 53,50 Gemeinschaftsbereiche Gesamt 53,50 Ganztagsbereich Küche Speiseraum 1 72,30 72,30 GTB Sozialarbeit 1 72,70 72,70 Kernzeitenbetreuung 1 68,11 68,11 Spiel-, Musik-, Aufenthaltsraum 1 184,00 184,00 Ganztagsbereich gesamt 397,11 Lehrer/sonstige Verwaltung Lehrerzimmer , ,3 + 39,07 159,37 Lehrmittelraum ,1 + 39,07 80,17 Lernmittelraum 1 35,40 35,40 Schulleitung ,50 24,50 stellv. Schulleitung ,70 17,70 Sekretariat ,40 24,40 Sprechzimmer ,00 Arzt 17,70 17,70 Hausmeisterwohnung 1 101,20 101,20 Hausmeisterwerkstatt 1 26,80 26,80 Hausmeister Dienstraum , ,85 11,85 Verwaltungsräume gesamt ,09 Sonstiges Schülervertretung x Raum für Server und Geräte 6,0-12,0 6,0-12,0 WC Jungen 4 78,19 WC Mädchen 4 73,07 WC Behinderte 2 9,35 WC Lehrer 4 31,20 Flur, Treppen 1687,83 Haustechnik 4 46,31 Müllraum 1 10,00 10,00 Reinigungsgeräte 1 4,70 4,70 Putzraum 2 10,47 Lager + Abstellräume 5 139,51 Sonstiges Gesamt 2090,63 Sporthalle , ,05 Garderoben / Duschen 1 142,00 142,00 Sportlehrpersonen- und Sanitätszimmer 2 60,00 WC 5 5,3 + 5,2 + 6,9 17,40 Vehrkehrsfläche 282,90 282,90 Verbindungsgang 1 154,00 154,00 Technik 34,40 34,40 Besucher-WC 3 13,2 + 14, ,70 Teeküche 1 7,70 7,70 Tribüne 1 150,00 150,00 Sporthalle gesamt 2360,15 Außenbereich Pausenfläche überdeckt 0,3/Schüler 134,00 Pausenfläche 3-5 / Schüler Fahrrad Lehrer 15,60 15,60 Verkehrsfläche 1687, ,9 2124, BGF 11250,00 BRI 45050,00 Nutzfläche 6200,00 Verhältnis umbauter Raum zur 7 7, / ,3 Nutzfläche Verhältnis Nutzfläche zur Restfläche 1,50 1, / ,80 Verhältnis Nutzfläche zur Verkehrsfläche 6200 / 2124,73 2,9 15

Schulen weiter bauen: Richtlinien

Schulen weiter bauen: Richtlinien Schulen weiter bauen: Richtlinien Macht es Sinn, Qualität über die Größe zu steuern? Analyse von 3 Schulbauten im Blick auf ihre Flächenwerte und ihre Flächeneffizienz als Anfang einer umfangreicheren

Mehr

Nach welchen Regeln werden in Köln Schulen gebaut?

Nach welchen Regeln werden in Köln Schulen gebaut? Nach welchen Regeln werden in Köln Schulen gebaut? Gegenüberstellung von Raumprogrammen im Schulbau Vorgabe der Kölner Schulbauleitlinie Bildungslandschaft Altstadt Nord Flexible Bauweise Um stetig verändernden

Mehr

Verordnung über das Raumprogramm für Sekundarschulanlagen

Verordnung über das Raumprogramm für Sekundarschulanlagen Chronologische Gesetzessammlung BL: www.bl.ch/gs 648. Verordnung über das Raumprogramm für Sekundarschulanlagen Änderung vom 8. Juni 0 GS 8.098 Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft beschliesst:

Mehr

Satzung zur Festsetzung der Aufnahmekapazitäten an den öffentlichen allgemein bildenden Schulen in Trägerschaft des Landkreises Ludwigslust

Satzung zur Festsetzung der Aufnahmekapazitäten an den öffentlichen allgemein bildenden Schulen in Trägerschaft des Landkreises Ludwigslust Satzung zur Festsetzung der en an den öffentlichen allgemein bildenden Schulen in Trägerschaft des Landkreises Ludwigslust Gemäß 5 und 92 der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern in der

Mehr

Hoch hinaus? - Neubau einer Bibliothek mit Rechenzentrum an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

Hoch hinaus? - Neubau einer Bibliothek mit Rechenzentrum an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer Hoch hinaus? - Neubau einer Bibliothek mit Rechenzentrum an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer Dr. Markus Latka April 2010 1 Die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften

Mehr

STELLUNGNAHME ZU DEN BEHAUPTUNGEN AUF DER INTERNETSEITE

STELLUNGNAHME ZU DEN BEHAUPTUNGEN AUF DER INTERNETSEITE STELLUNGNAHME ZU DEN BEHAUPTUNGEN AUF DER INTERNETSEITE WWW.KLINGELPUETZPARK.DE 26. März 2010 PÄDAGOGISCHES KONZEPT (VON DIETER JÜRGEN LÖWISCH) Zu http://www.klingelpuetzpark.de/docs/20100227-ban-bildungskonezptloewisch.pdf

Mehr

Vorentwurfsplanung NEUBAU KÖNIGSEGG-GRUNDSCHULE IN IMMENSTADT. aldingerarchitekten. Planungsgesellschaft mbh Freie Architekten BDA

Vorentwurfsplanung NEUBAU KÖNIGSEGG-GRUNDSCHULE IN IMMENSTADT. aldingerarchitekten. Planungsgesellschaft mbh Freie Architekten BDA Vorentwurfsplanung Planungsgesellschaft mbh Freie Architekten BDA Grosse Falterstrasse 23a 70597 Stuttgart t 0711 97678-0 f 0711 97678-33 info@.de www..de Lageplan Standort P NEUBAU KÖNIGSEGG-GRUNDSCHULE

Mehr

I Zugrunde gelegte Flächenmasse (Richtlinien und Standards) 1

I Zugrunde gelegte Flächenmasse (Richtlinien und Standards) 1 I Zugrunde gelegte Flächenmasse (Richtlinien und Standards) 1 I/1 A1 R1 A2 Klassenzimmer oder Kindergarten Hauptraum Gruppenraum oder m 2 Kindergarten (KG) Primarstufe (PS) Bemerkungen 80 1 pro Klasse

Mehr

Planungselement Brandschutz

Planungselement Brandschutz AGV Aargauische Gebäudeversicherung Planungselement Brandschutz Brandschutz im Schulbau Vorabendveranstaltung Netzwerk Bildung & Architektur Fritz Lörtscher Abteilungsleiter-Stv. Brandschutz AGV AGV Aargauische

Mehr

FACHKONGRESS SCHULUMBAU Workshop 2: Schulen weiter bauen

FACHKONGRESS SCHULUMBAU Workshop 2: Schulen weiter bauen FACHKONGRESS SCHULUMBAU Workshop 2: Schulen weiter bauen Jochem Schneider,, Stuttgart/Köln Dr. Otto Seydel, Institut für Schulentwicklung, Überlingen PROZESSE GESTALTEN Die Präsentation fasst Erkenntnisse

Mehr

Löffler Weber Architekten. Hubertusstraße 4, 80639 München, T: 089-178093-06/-07, F: 089-17809308, www.loefflerweber.de

Löffler Weber Architekten. Hubertusstraße 4, 80639 München, T: 089-178093-06/-07, F: 089-17809308, www.loefflerweber.de Hubertusstraße 4, 80639 München, T: 089-178093-06/-07, F: 089-17809308, www.loefflerweber.de Das vom Verlagsgründer Carl Hanser Anfang der 60er Jahre erbaute Wohn- und Bürogebäude im Münchner Herzogpark

Mehr

Schulbauleitlinie Stadt Köln

Schulbauleitlinie Stadt Köln Schulbauleitlinie Stadt Köln Integrierte Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung Kontakt: Dezernat für Bildung, Jugend und Sport IV/2, Integrierte Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung Stadthaus

Mehr

Peter Märkli: Schulhaus in Bricht 2004

Peter Märkli: Schulhaus in Bricht 2004 Peter Märkli: Schulhaus in Bricht 2004 In Bricht am Nordrand von Zürich liegt das Schulhaus, das einer der größten in der Stadt ist. Es bietet Schulraum für 800 SchullerInnen und umfasst 3 Kindergärten

Mehr

6 Hörsaalgebäude. Hochschulzentrum vonroll. 8 Institutsgebäude. Musikhaus (ab 2016) Verwaltung PHB. Seminargebäude. F a b r i k s t r a s s e

6 Hörsaalgebäude. Hochschulzentrum vonroll. 8 Institutsgebäude. Musikhaus (ab 2016) Verwaltung PHB. Seminargebäude. F a b r i k s t r a s s e Anlieferung B r e m g a r t e n s t r a s s e 8 Institutsgebäude 6 Hörsaalgebäude Veloeinstellhalle 14 12 Kulturhalle F a b r i k s t r a s s e Velos Velos Velos 2e 4 Musikhaus (ab 2016) gebäude Baustelleneinrichtung

Mehr

MACHBARKEITSSTUDIE GRUNDSCHULCAMPUS OT EGGERDORF

MACHBARKEITSSTUDIE GRUNDSCHULCAMPUS OT EGGERDORF MACHBARKEITSSTUDIE GRUNDSCHULCAMPUS OT EGGERDORF MACHBARKEITSSTUDIE FÜR DIE UMGESTALTUNG DES GRUNDSCHULCAMPUS PHASE 1 VARIANTEN 1-6 / 19. DEZ. 13 / KARL-MARX-STR:16, 15345 EGGERSDORF AUFTRAGGEBER: GEMEINDE

Mehr

Energiesparendes Bauen im kommunalen Umfeld P S A Pfletscher und Steffan Architekten

Energiesparendes Bauen im kommunalen Umfeld P S A Pfletscher und Steffan Architekten Energiesparendes Bauen wird vor dem Hintergrund des Klimawandels und der zur Neige gehenden fossilen Energieträger für die nächsten Jahrzehnte sowohl für den Neubau als auch die Gebäudesanierung eines

Mehr

Rangierte Projekte 1. Stufe. Projekt Nr. 15: Serafin 4. Rang/4. Preis. Architektur: Peter Reuss, dipl. Architekt ETH Ittigen-Bern

Rangierte Projekte 1. Stufe. Projekt Nr. 15: Serafin 4. Rang/4. Preis. Architektur: Peter Reuss, dipl. Architekt ETH Ittigen-Bern Rangierte Projekte Projekt Nr. 15: Serafin 4. Rang/4. Preis Architektur: Peter Reuss, dipl. Architekt ETH Ittigen-Bern 50 Serafin Gut dimensionierte und subtil ins Terrain gesetzte Baukörper besetzen das

Mehr

BRUNNERARCHITEKTEN Dipl.-Ing. / Architekt / Stadtplaner R. Brunner

BRUNNERARCHITEKTEN Dipl.-Ing. / Architekt / Stadtplaner R. Brunner BRUNNERARCHITEKTEN Dipl.-Ing. / Architekt / Stadtplaner R. Brunner Bauen für Kinder Impulsvortrag Räume schaffen und gestalten für Kleinkinder Vorstellung von Umbaumaßnahmen zur Errichtung von Kinderkrippen

Mehr

BEISPIELGEBÄUDE [SI-MODULAR] DER GEBÄUDEBAUKASTEN

BEISPIELGEBÄUDE [SI-MODULAR] DER GEBÄUDEBAUKASTEN BEISPIELGEBÄUDE [SI-MODULAR] DER GEBÄUDEBAUKASTEN [SI-MODULAR] Ein modularer Baukasten für Gebäude Ein BAUKASTEN kein BAUSATZ! Ein phänomenaler Unterschied. [SI-MODULAR] bietet keine feststehenden Fertighaustypen,

Mehr

Tag der offenen Tür am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium

Tag der offenen Tür am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium Schülerzeichnung Tag der offenen Tür am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium 28.01.2012 Auf der Steinkaut 1-15 61352 Bad Homburg v.d.h. Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler aus den Grundschulen,

Mehr

VERGLEICH AUSGEWÄHLTER RICHTLINIEN ZUM SCHULBAU KURZFASSUNG

VERGLEICH AUSGEWÄHLTER RICHTLINIEN ZUM SCHULBAU KURZFASSUNG Montag Stiftung Urbane Räume Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft VERGLEICH AUSGEWÄHLTER RICHTLINIEN ZUM SCHULBAU KURZFASSUNG Heft 1 zur Reihe»Rahmen und Richtlinien für einen leistungsfähigen Schulbau

Mehr

Exposé Bieterverfahren für das Jugendgästehaus Karl Renner der NaturFreunde Berlin e.v.

Exposé Bieterverfahren für das Jugendgästehaus Karl Renner der NaturFreunde Berlin e.v. Exposé Bieterverfahren für das Jugendgästehaus Karl Renner der NaturFreunde Berlin e.v. Telefon (030) 833 20 13 Seite 1 Anfangsgebot im Rahmen eines Bieterverfahrens 1.200.000 Ende des Bieterverfahrens:

Mehr

Welche weiterführende Schule passt für mein Kind

Welche weiterführende Schule passt für mein Kind Welche weiterführende Schule passt für mein Kind? Kompetenzraster Kompetenzraster Kompetenzraster Deutsch 5 Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg Die Gemeinschaftsschule in Baden-Wu rttemberg.avi Gemeinsamkeiten

Mehr

Die Konzeptgruppe - Repräsentanten - aller Hennefer Schulen

Die Konzeptgruppe - Repräsentanten - aller Hennefer Schulen Die Konzeptgruppe - Repräsentanten - aller Hennefer Schulen (Gymnasium, Gesamtschule, Realschule, Hauptschule, Grundschulen, Förderschule) - Sozialarbeit und Jugendhilfe -der Schulträger Prämissen Die

Mehr

Informationsabend für die Eltern der Viertklässler 2015/2016. www.anne-frank-gs.de/übergänge/

Informationsabend für die Eltern der Viertklässler 2015/2016. www.anne-frank-gs.de/übergänge/ Informationsabend für die Eltern der Viertklässler 2015/2016 www.anne-frank-gs.de/übergänge/ Gliederung 1. Die weiterführenden Schulformen 2. Die gesetzliche Regelungen beim Übergang und das Anmeldeverfahren

Mehr

Barrierefreiheit an der Hochschule Esslingen

Barrierefreiheit an der Hochschule Esslingen Hochschule Esslingen University of Applied Sciences Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege Barrierefreiheit an der Hochschule Esslingen Überprüfung der Hochschule Esslingen auf Barrieren der Mobilitäts-

Mehr

Pädagogische Weichen für den Schulbau

Pädagogische Weichen für den Schulbau Institut für Schulentwicklung Dr. Otto Seydel www.schulentwicklung-net.de otto.seydel@t-online.de (Vortrag Stuttgart, 3.11.09) Pädagogische Weichen für den Schulbau In der Vergangenheit hatten Architekten

Mehr

Schema zur Ermittlung des Flächenbedarfs für berufliche Schulen in Baden-Württemberg

Schema zur Ermittlung des Flächenbedarfs für berufliche Schulen in Baden-Württemberg Anlage 8 Schema zur Ermittlung des Flächenbedarfs für berufliche Schulen in Baden-Württemberg Gliederung Raumprogramm Zahl m 2 Berechnungsverfahren 1 Allgemeine Unterrichtsräume Raumbelegung 36 h / Woche

Mehr

Ergebnisse der Veranstaltung

Ergebnisse der Veranstaltung Ergebnisse der Veranstaltung Gemeinschaftsschule hinterfragen und verstehen eine Veranstaltung von Eltern für Eltern Tatsachen, Fakten Fragen zum Konzept der GMS (Sandra Kugler) Gibt es ein einheitliches

Mehr

Tr Ge Raum Bezeichnung Nutzung Nutzer % Nutzer % Verfüger Fläche BE 01 01 Sozialraum 1.2 Gemeinschaftsräume 317 100 300 29,47

Tr Ge Raum Bezeichnung Nutzung Nutzer % Nutzer % Verfüger Fläche BE 01 01 Sozialraum 1.2 Gemeinschaftsräume 317 100 300 29,47 Räume nach Gebäude Gebäude BE Gumpendorferstr. 7 Lückenbau BE Gumpendorfer Str. 7 1060 Wien Trakt Gesch BE01 Lückenbau, 1. Stock BE 01 01 Sozialraum 1.2 Gemeinschaftsräume 317 100 300 29,47 BE 01 02 Stiege

Mehr

Michael Meisel Koordinator der Privaten Sekundarschule Schloss Varenholz

Michael Meisel Koordinator der Privaten Sekundarschule Schloss Varenholz Internat mit Privater Real- und Sekundarschule Vergleich der Anzahl der geforderten und Klassenarbeiten zwischen Schulen in und der Privaten Sekundarschule in Michael Meisel Koordinator der Privaten Sekundarschule

Mehr

Institutsgebäude HA-HI. Tr Ge Raum Bezeichnung Nutzung Nutzer % Nutzer % Verfüger Fläche HA 01 01 Gang 9.1 Flure, Hallen 010R 100 010R 72,11

Institutsgebäude HA-HI. Tr Ge Raum Bezeichnung Nutzung Nutzer % Nutzer % Verfüger Fläche HA 01 01 Gang 9.1 Flure, Hallen 010R 100 010R 72,11 Räume nach Gebäude Gebäude HA Favoritenstraße 9-11 Institutsgebäude HA-HI Favoritenstr. 9-11 1040 Wien Trakt Gesch HA01 Institutsgebäude, 1. Stock HA 01 01 Gang 9.1 Flure, Hallen 010R 100 010R 72,11 HA

Mehr

Kommunikativ Flexibel Innovativ. Zukunftsweisendes Konzept für moderne Lehrerzimmer

Kommunikativ Flexibel Innovativ. Zukunftsweisendes Konzept für moderne Lehrerzimmer Kommunikativ Flexibel Innovativ Zukunftsweisendes Konzept für moderne Lehrerzimmer 2 WILLKOMMEN IM SOCIAL-ROOM-ZEITALTER Kennen Sie das? Störende Nebengeräusche, Enge und festgefahrene Strukturen im Lehrerzimmer.

Mehr

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks 22. August 2014 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich Assoziiertes

Mehr

Portfolio öffentliche Gebäude

Portfolio öffentliche Gebäude Generalsanierung der Stadthalle Waldshut- Tiengen in Waldshut S4 Architekten (Duffner Müller Musahl Preiser) Konzept: Um auch als kleines Büro große Projekte bearbeiten zu können, schlossen wir uns 2013

Mehr

Holzgerlingen - Hülben II. Unverbindliche Illustration. 2- bis 5- Zimmer-Wohnungen, Werastraße 1, 3 und 5 Eigentumswohnungen mit Perspektive

Holzgerlingen - Hülben II. Unverbindliche Illustration. 2- bis 5- Zimmer-Wohnungen, Werastraße 1, 3 und 5 Eigentumswohnungen mit Perspektive Holzgerlingen - Hülben II Unverbindliche Illustration 2- bis 5- Zimmer-Wohnungen, Werastraße 1, 3 und 5 Eigentumswohnungen mit Perspektive Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent, HOLZGERLINGEN

Mehr

Forschung Büros (Einzel- / Doppelarbeitsplätze) 200 m²

Forschung Büros (Einzel- / Doppelarbeitsplätze) 200 m² RAUMPROGRAMM Haus der Zukunft Wissen Präsenzbibliothek Cinemathek Mediathek 50.000 Bände (Freihandaufstellung) Lesebereich Scan- und Kopiermöglichkeit Information Foyer mit Sicherheitsschleuse und Aufsicht

Mehr

Kurzprofil der Anna-Freud-Schule

Kurzprofil der Anna-Freud-Schule Förderschule des Landkreises Gießen Förderschwerpunkte: Lernen und emotionale und soziale Entwicklung Regionales Beratungs- und Förderzentrum (BFZ) Telefon: 0 64 04 / 78 79 Fax: 0 64 04 / 66 41 29 poststelle@anna-freud.lich.schulverwaltung.hessen.de

Mehr

1. DIN 277 Grundflächen und Rauminhalte

1. DIN 277 Grundflächen und Rauminhalte 1. DIN 277 Grundflächen und Rauminhalte Herausgeber der Norm: DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Burggrafenstraße 6 D-10787 Berlin Tel.: +49 -(0)30-2601-0 Fax: +49 -(0)30-2601-1231 E-Mail: postmaster(at)din.de

Mehr

Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil

Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil Agglomeration Zürich 18 000 Einwohner 10 Jahre In der Höh (Quartierschule) 220 Kinder: Grundstufe bis Sj 12/13 Primarschule Sekundarschule Ca 24 Lehrpersonen

Mehr

Schule und soziale Netzwerke

Schule und soziale Netzwerke Schule und soziale Netzwerke Erste Ergebnisse der Befragung von Schulleitern zur Zusammenarbeit allgemein bildender Schulen mit anderen Einrichtungen und Personen Jens Lipski, Doris Kellermann Zwischenbericht

Mehr

Informationsveranstaltungen für Eltern der Grundschulen und der Kindertageseinrichtungen November 2013 Dr. Detlef Garbe

Informationsveranstaltungen für Eltern der Grundschulen und der Kindertageseinrichtungen November 2013 Dr. Detlef Garbe Stadt Leichlingen wie soll die Schullandschaft der Sekundarstufe gestaltet werden?! Informationsveranstaltungen für Eltern der Grundschulen und der Kindertageseinrichtungen November 2013 Dr. Detlef Garbe

Mehr

Wir suchen dringend Räume für unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Wir suchen dringend Räume für unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Wir suchen dringend Räume für unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Der KINDERSCHUTZ MÜNCHEN ist u.a. anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe, staatlich anerkannter Schulträger sowie

Mehr

Elternabend Jahrgang 8. Herzlich Willkommen!

Elternabend Jahrgang 8. Herzlich Willkommen! Elternabend Jahrgang 8 Herzlich Willkommen! Tagesordnung Teil I: Ausblick auf das nächste Schuljahr 1. Differenzierung in den Kernfächern 2. Noten 3. Profile (parallel zur zweiten Fremdsprache) 4. Vorbereitung

Mehr

afs-weiterstadt.de Ganztags-Schulentwicklung an der Anna-Freud-Förderschule in Weiterstadt (bis 2009/10: pps-weiterstadt) Samstag, 23.

afs-weiterstadt.de Ganztags-Schulentwicklung an der Anna-Freud-Förderschule in Weiterstadt (bis 2009/10: pps-weiterstadt) Samstag, 23. afs-weiterstadt.de (bis 2009/10: pps-weiterstadt) Ganztags-Schulentwicklung an der Anna-Freud-Förderschule in Weiterstadt 1 36 Schüler 1997/98 vier Lerngruppen - 5 Lehrer 22 bis 26 Wochenstunden Unterricht

Mehr

Spatenstich: Peter Jordan-Schule / Gleisbergschule. Schaffen einen weiteren starken Inklusionsstandort Zeit der Provisorien nimmt für Schule ein Ende

Spatenstich: Peter Jordan-Schule / Gleisbergschule. Schaffen einen weiteren starken Inklusionsstandort Zeit der Provisorien nimmt für Schule ein Ende Pressemitteilung 16.10.2015 Spatenstich: Peter Jordan-Schule / Gleisbergschule Schaffen einen weiteren starken Inklusionsstandort Zeit der Provisorien nimmt für Schule ein Ende Zusammenführung beider Schulen

Mehr

Gemeinschaftshauptschule Bergneustadt. Kurzvorstellung

Gemeinschaftshauptschule Bergneustadt. Kurzvorstellung Home: www.hauptschule-bergneustadt.de e-mail: ghb@gm.nw.schule.de Kurzvorstellung Hauptschule 2012/13 Schülerzahl: 303 Klassen: Personal: Lehrkräfte: Sozialarbeit: GT-Betreuung: Ehrenamtliche: Ausstattung:

Mehr

Herzlich Willkommen. Informationsabend für die Eltern der Viertklässler. Elterninformation zu den Schulformen der weiterführenden Schulen

Herzlich Willkommen. Informationsabend für die Eltern der Viertklässler. Elterninformation zu den Schulformen der weiterführenden Schulen Herzlich Willkommen Informationsabend für die Eltern der Viertklässler Schulform Gesamtschule Schulform Gesamtschule Aufnahme und Dauer der Bildungsgänge An der Gesamtschule werden Schüler und Schülerinnen

Mehr

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten.

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Die Kinderkrippe und der Kindergarten Die Kinder von 6. Monate können

Mehr

zu vermieten Geschäftshaus mit Produktions-/Lagerhalle Moosgrabenstrasse 12 8595 Altnau / TG

zu vermieten Geschäftshaus mit Produktions-/Lagerhalle Moosgrabenstrasse 12 8595 Altnau / TG THOMA Immobilien Treuhand AG Bahnhofstrasse 13 A 8580 Amriswil Telefon 071 414 50 60 Fax 071 414 50 68 www.thoma-immo.ch infotg@thoma-immo.ch Ihr repräsentatives Firmendomizil! zu vermieten Geschäftshaus

Mehr

Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus. Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus. Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder. MATERIAL ZU MODUL 1 FRAGEBOGEN PDF 1.1: EINGANGSFRAGEBOGEN MEP GRUNDSCHULE (von einer Lehrkraft an der Schule auszufüllen) Schulische Rahmendaten Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus. Die mit * gekennzeichneten

Mehr

Fragestellungen formative Evaluation

Fragestellungen formative Evaluation Grund- und Basisstufe: Umsetzung, Unterrichtsentwicklung und Akzeptanz bei Eltern und Lehrpersonen Schlussbericht der formativen Evaluation Dr. Franziska Vogt Lic. phil. Bea Zumwald Dr. Christa Urech Lic.

Mehr

Schulprogramm in der Kurzfassung 2014/2015

Schulprogramm in der Kurzfassung 2014/2015 Leitbild und Schulprogramm Schulprogramm in der Kurzfassung 2014/2015 Unser Schulprogramm in der Langfassung finden Sie hier. Ausgangssituation der Schule Unsere Oberschule befindet sich im Ortszentrum

Mehr

Imagine... deine Schule ton école

Imagine... deine Schule ton école Imagine... deine Schule ton école L i b e r t a s s c i e n t i a f e l i c i t a s Schule macht Freude Sie macht Dich neugierig, fördert Deine Talente und fordert Dich zu Spitzenleistungen heraus. Wir

Mehr

TAG DER OFFENEN TÜR 22. November 2014 Informationsveranstaltung

TAG DER OFFENEN TÜR 22. November 2014 Informationsveranstaltung TAG DER OFFENEN TÜR 22. November 2014 Informationsveranstaltung 1 24.11.2014 Basisdaten Schulform: integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe in privater Trägerschaft Träger: DIE Stiftung private

Mehr

www.strassenkinder-ev.de ² Zukunft für Kinder- und Jugendhaus

www.strassenkinder-ev.de ² Zukunft für Kinder- und Jugendhaus www.strassenkinder-ev.de ngsbau: inder u r e t i e w r E K ² Zukunft für m 0 6 6 Kinder- und Jugendhaus Bis zu 2500 Kinder und Jugendliche geraten in Deutschland jährlich auf die Straße. Je nach Jahreszeit

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IV D DST 1933-4(20) Bonn, den 27.04.2009 Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in

Mehr

Herzlich Willkommen zum Elternabend weiterführende Schulen. In der Städtischen katholische Grundschule

Herzlich Willkommen zum Elternabend weiterführende Schulen. In der Städtischen katholische Grundschule Herzlich Willkommen zum Elternabend weiterführende Schulen In der Städtischen katholische Grundschule Ablauf des Abends Begrüßung Grundschule- Was dann? Schulformen in Gütersloh Offene Fragerunde Die

Mehr

Neues Schulmodell bei sinkenden Schülerzahlen

Neues Schulmodell bei sinkenden Schülerzahlen Informationsveranstaltung Neues Schulmodell bei sinkenden Schülerzahlen Donnerstag, 19. Februar 2015 20.00 Uhr bis ca. 21.30 Uhr 1. Begrüssung und Ablauf Rebecca Hirt 2. Ausgangslage und Prozess Rebecca

Mehr

Dipl. Ing. Architekt Immobilien und Projektentwicklung Aachenerstr. 382 50933 Köln Tel.: 0221 / 58 98 300 * Fax: 0221 / 58 98 30 20

Dipl. Ing. Architekt Immobilien und Projektentwicklung Aachenerstr. 382 50933 Köln Tel.: 0221 / 58 98 300 * Fax: 0221 / 58 98 30 20 Wohnen als Emotion Denkmalgeschützte Scheune im Quettinghof Sinnersdorferstr. 116 in 50769 Köln-Roggendorf Unter Hinweis auf unseren allgemeinen Geschäftsbedingungen bieten wir Ihnen im Alleinauftrag das

Mehr

Küche. Esszimmer. Hobbyzimmer. Wohnzimmer

Küche. Esszimmer. Hobbyzimmer. Wohnzimmer Bad 24 2. 60 3. 99 17 5 Bad Bad Wohnzimmer Küche Esszimmer Küche Esszimmer Hobbyzimmer Esszimmer Küche Wohnzimmer Wohnzimmer 9. 82 3. 40 3. 50 Gästezimmer Das erste Obergeschoss teilt sich in drei Bereiche:

Mehr

Kirchentellinsfurter Straße 1, 72127 Kusterdingen, Tel. 07071-38824, Fax 07071-38827 Homepage: www.schaich-immobilien.de. Anbieter-Objekt-Nr.

Kirchentellinsfurter Straße 1, 72127 Kusterdingen, Tel. 07071-38824, Fax 07071-38827 Homepage: www.schaich-immobilien.de. Anbieter-Objekt-Nr. Preiswert wohnen in Pfrondorf Anbieter-Objekt-Nr.: AS-1010 Objektbeschreibung: Sie suchen ein Haus mit viel Potential für die große Familie in einer ruhigen Lage nahe dem Ortszentrum? Dann sehen Sie sich

Mehr

4 ½-Zimmer-Wohnung im 2. Obergeschoss

4 ½-Zimmer-Wohnung im 2. Obergeschoss 4 ½-Zimmer-Wohnung im 2. Obergeschoss mit grossem Estrich und 2 Keller Forrenbergstrasse 27 in 8472 Seuzach Gasser & Partner Architekten + GU AG Sonneggweg 5, 8180 Bülach Telefon 044 863 70 80 E-Mail:

Mehr

Viele Wege öffnen. Karl Kisters Der Unternehmer, der uns seinen Namen gab. 1997 Gründung in Kellen Schulträger Stadt Kleve

Viele Wege öffnen. Karl Kisters Der Unternehmer, der uns seinen Namen gab. 1997 Gründung in Kellen Schulträger Stadt Kleve Wir sind unverwechselbar Informationen zum Profil der Schule Entscheidungshilfen für die Anmeldung Herzlich Willkommen zum Informationsabend für Grundschuleltern 23.11.2011 Wo unsere Wurzeln liegen 1997

Mehr

Anforderungen an Arbeitsstätten

Anforderungen an Arbeitsstätten Anforderungen an Arbeitsstätten Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR) Karlsruhe, den 08. Juli 2015 ASR A1.2 Raumabmessungen und Bewegungsflächen Allgemeines (1) Arbeitsräume ausreichende Grundfläche,

Mehr

BV: Errichtung einer 2-zügigen Grundschule mit Tagesheim, sowie Räumen für die ganztägige Betreuung, Sporthalle und Freisportanlagen

BV: Errichtung einer 2-zügigen Grundschule mit Tagesheim, sowie Räumen für die ganztägige Betreuung, Sporthalle und Freisportanlagen Projektbeteiligte BV: Errichtung einer 2-zügigen Grundschule mit Tagesheim, sowie Räumen für die ganztägige Betreuung, Sporthalle und Freisportanlagen Bauherr: Bauherrnvertreter: Projektsteuerung: Objektplanung:

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor In einer von der FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegebenen und von der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten

Mehr

INTERNET - E X P O S E E ZUM W E R T- G U T A C H T E N

INTERNET - E X P O S E E ZUM W E R T- G U T A C H T E N Gesch.-Nr.: 640 K 229/06 Amtsgericht Kassel INTERNET - E X P O S E E ZUM W E R T- G U T A C H T E N über den Verkehrswert des Grundstückes mit einem Mehrfamilienhaus und Doppelgarage Südring 2-6 in 34246

Mehr

H 4.5 PROJEKTSZENARIO STADTTEILSCHULE KALK NORD

H 4.5 PROJEKTSZENARIO STADTTEILSCHULE KALK NORD H 4.5 PROJEKTSZENARIO STADTTEILSCHULE KALK NORD Das Konzept gliedert sich in folgende Bestandteile: Planungsgrundlagen A. Standortanalyse B. Bedarfsermittlung C. Zukünftiges Programm A. STANDORTANALYSE

Mehr

WP-Fach Informationen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5

WP-Fach Informationen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 Schule der Sekundarstufe I in Trägerschaft der Stadt im Schulzentrum Rothenstein WP-Fach Informationen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 Liebe Schülerinnen und Schüler, im 6. Schuljahr

Mehr

Wirtschaftsschule der Schulstiftung Seligenthal. Für Mädchen und Jungen. vierstufige Wirtschaftsschule zweistufige Wirtschaftsschule

Wirtschaftsschule der Schulstiftung Seligenthal. Für Mädchen und Jungen. vierstufige Wirtschaftsschule zweistufige Wirtschaftsschule Stark sein fürs Leben Wirtschaftsschule der Schulstiftung Seligenthal Für Mädchen und Jungen vierstufige Wirtschaftsschule zweistufige Wirtschaftsschule www.seligenthal.de Der Schmuckhof vereint sieben

Mehr

Informationsveranstaltungen weiterführender Schulen in Bonn für Eltern und Schüler/innen der 4. Grundschuljahre im Schuljahr 2014/ 2015

Informationsveranstaltungen weiterführender Schulen in Bonn für Eltern und Schüler/innen der 4. Grundschuljahre im Schuljahr 2014/ 2015 Informationsveranstaltungen weiterführender Schulen in Bonn für Eltern und Schüler/innen der 4. Grundschuljahre im Schuljahr 2014/ 2015 (Die Kontaktdaten zu den Schulen finden Sie am Ende dieser Zusammenstellung.)

Mehr

Flächenmanagement. Prof. Dr.-Ing. Jörn Krimmling, HS Zittau / Görlitz (FH) www.joern-krimmling.de

Flächenmanagement. Prof. Dr.-Ing. Jörn Krimmling, HS Zittau / Görlitz (FH) www.joern-krimmling.de Flächenmanagement Prof. Dr.-Ing. Jörn Krimmling, HS Zittau / Görlitz (FH) www.joern-krimmling.de Vorlesungsinhalt 1. Übersicht Gebäudemanagement 2. Flächenarten nach DIN 277 3. Bedarfsplanung für Arbeitsplätze

Mehr

Äquivalenzliste (Stand: 31.01.2013)

Äquivalenzliste (Stand: 31.01.2013) Äquivalenzliste (Stand: 31.01.2013) für Schülerinnen und Schüler, die aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens nach Nordrhein- Westfalen wechseln (Kursiv = Berechtigungen in Bei jeder Aufnahme sind

Mehr

Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum. 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte

Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum. 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte Gliederung Die Gemeinde Bakum Die Bauerschaftsschulen Carum Harme Hausstette

Mehr

gefordert BA 2 Stck NF (m²) Stck NF (m²)

gefordert BA 2 Stck NF (m²) Stck NF (m²) Teil C Raum- und Flächenprogramm Nr. Raumbezeichnung 1.1 Eingangsbereich / Foyer 1. ZENTRALBEREICH Der Zentralbereich dient als repräsentativer Eingangsbereich für beide Bauabschnitte. Hier sind die Zentrumsverwaltung

Mehr

Herzlich willkommen zum Tag der offenen Tür! Den Einzelnen und die Gruppe im Blick

Herzlich willkommen zum Tag der offenen Tür! Den Einzelnen und die Gruppe im Blick Herzlich willkommen zum Tag der offenen Tür! Den Einzelnen und die Gruppe im Blick Alle Abschlüsse sind an unserer Schule möglich, bis zum Abitur (G9) Unser Programm heute: Beratung Mitmachangebote in

Mehr

Baden ist. Orientierung. Sekundarstufenzentrum Burghalde

Baden ist. Orientierung. Sekundarstufenzentrum Burghalde Baden ist. Orientierung Sekundarstufenzentrum Burghalde Grundlagen für die Schulraumplanung in Baden Das im März 2012 durch das Stimmvolk angenommene kantonale Reformprojekt «Stärkung der Volksschule»

Mehr

Willkommen zur Infoveranstaltung Übergang Grundschule Sekundarstufe

Willkommen zur Infoveranstaltung Übergang Grundschule Sekundarstufe Willkommen zur Infoveranstaltung Übergang Grundschule Sekundarstufe Copyright I.Wernsing, GLS 2015 1 Was uns erwartet Vorstellen der einzelnen Schultypen der Sekundarstufe I wichtige Aspekte der Erprobungsstufe

Mehr

Eine Sonderausgabe statt einer Diashow da sich die Hälfte der

Eine Sonderausgabe statt einer Diashow da sich die Hälfte der Abendgymnasium Köln Statt Diashau 08.04.14 Seite 1 von 8 10 - Die Zeitschrift der Arbeitsgruppe Digitale Medien Sonderausgabe Unsere Schule 17 - Der Arbeitsgruppe zur Erprobung von digitalen Medien zur

Mehr

Sylvia Löhrmann: "Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens"

Sylvia Löhrmann: Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens Artikel Bilder Schulstruktur Zweigliedrigkeit: Ist immer drin, was draufsteht? didacta 2012 Themendienst: Sylvia Löhrmann und Bernd Althusmann zum Dauerthema Schulstruktur Mehr zu: didacta - die Bildungsmesse,

Mehr

FIRMENGEBÄUDE DER SUPERLATIVE Sie haben Erfolg? Ihr Unternehmen wächst? Die Umgebung aber nicht? Dann haben wir was für Sie!

FIRMENGEBÄUDE DER SUPERLATIVE Sie haben Erfolg? Ihr Unternehmen wächst? Die Umgebung aber nicht? Dann haben wir was für Sie! LIS-09-55 FIRMENGEBÄUDE DER SUPERLATIVE Sie haben Erfolg? Ihr Unternehmen wächst? Die Umgebung aber nicht? Dann haben wir was für Sie! Eckdaten Objektart: Gewerbeobjekt (Büro) Lage: Gewerbegebiet St. Leon

Mehr

Die gymnasiale Oberstufe

Die gymnasiale Oberstufe Wer wird aufgenommen? Die gymnasiale Oberstufe - alle Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef mit Fachoberschulreife und Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (Qualifikationsvermerk)

Mehr

Ich erschließe die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler durch Unterrichtsbeobachtungen und Gespräche.

Ich erschließe die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler durch Unterrichtsbeobachtungen und Gespräche. Ich erschließe die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler durch Unterrichtsbeobachtungen und Gespräche. Ausbildungsbeginn Kollegium, Mentor(in), ABA, SL Ich plane, führe durch und reflektiere

Mehr

Beck. Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Steinenbronn

Beck. Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Steinenbronn Beck. Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Steinenbronn Grundriss Erdgeschoss Blick von Nord-Ost Eingangsbereich Beck entwickelt und fertigt seit fünfzig Jahren Komponenten zur Überwachung physikalischer

Mehr

Schulanlage Glärnisch, Ersatz- und Neubau Kindergarten/Hort/Krippe und Schulräume; Projektierungskredit

Schulanlage Glärnisch, Ersatz- und Neubau Kindergarten/Hort/Krippe und Schulräume; Projektierungskredit Weisung 34 28.03.80 Schulanlage Glärnisch, Ersatz- und Neubau Kindergarten/Hort/Krippe und Schulräume; Projektierungskredit Antrag des Stadtrats an den Gemeinderat 1. Für den Ersatz- und Neubau von Kindergarten/Hort/Krippe

Mehr

Informationsabend 2013 / 2014. Übergang in die Jahrgangsstufe 5

Informationsabend 2013 / 2014. Übergang in die Jahrgangsstufe 5 Informationsabend 2013 / 2014 Übergang in die Jahrgangsstufe 5 4 Jahre Grundschule und dann? 1. Übergangsverfahren Primarstufe Sek. I 2. Besonderheiten der verschiedenen Schulformen 3. Kriterien für die

Mehr

Felix - Fechenbach - Berufskolleg

Felix - Fechenbach - Berufskolleg Felix - Fechenbach - Berufskolleg Saganer Str. 4 / Klingenbergerstr. 2, 32756 Detmold Gebäude 1 (DBB) Gebäude 2 Gebäude 3 Gebäude 4 Verbindungsgänge Einfachsporthalle Dreifachsporthalle Pavillon (Lift)

Mehr

Friedberg 2-Familienhaus auf 1.060 qm Grundstück am Feldrand

Friedberg 2-Familienhaus auf 1.060 qm Grundstück am Feldrand Friedberg 2-Familienhaus auf 1.060 qm Grundstück am Feldrand Objektkennung 6201 Franz & Köhler Immobilien GbR Die Wohnwunschexperten Bessemerstr. 20, 60388 Frankfurt am Main 1/13 Eckdaten Objektart Zweifamilienhaus

Mehr

Gewerbe- und Logistikhalle Industrie Burstriet 5, 9465 Salez Beratung und Vermietung:

Gewerbe- und Logistikhalle Industrie Burstriet 5, 9465 Salez Beratung und Vermietung: Gewerbe- und Logistikhalle Industrie Burstriet 5, 9465 Salez Beratung und Vermietung: Sonnenbau Dienstleistungs AG Christian Häle Moosstrasse 1 9444 Diepoldsau Tel. 071-737 90 70 www.sonnenbau.ch info@sonnenbau.ch

Mehr

Das allgemein bildende Gymnasium

Das allgemein bildende Gymnasium Das allgemein bildende Gymnasium Auf direktem Weg zum Abitur mit einem qualifizierten Fundament an Wissen, Werten und Kompetenzen Das Gymnasium gewinnt weiter an Bedeutung Übergänge von den Grundschulen

Mehr

MA-Oststadt beste Lage im ruhigen Hinterhaus - Umbau + Selbstnutzung möglich Kapitalanlage mit erheblichem Wertsteigerungspotential ab 2015

MA-Oststadt beste Lage im ruhigen Hinterhaus - Umbau + Selbstnutzung möglich Kapitalanlage mit erheblichem Wertsteigerungspotential ab 2015 MA-Oststadt beste Lage im ruhigen Hinterhaus - Umbau + Selbstnutzung möglich Kapitalanlage mit erheblichem Wertsteigerungspotential ab 2015 Hofansicht Hinterhaus Komplette Etage inklusive Dach im separaten

Mehr

Ihr eigenes, modernes Bürogebäude im Gewerbegebiet mit Top Anbindung zur Autobahn

Ihr eigenes, modernes Bürogebäude im Gewerbegebiet mit Top Anbindung zur Autobahn Ihr eigenes, modernes Bürogebäude im Gewerbegebiet mit Top Anbindung zur Autobahn Ihr Ansprechpartner: Herr Frank Menzl Verfügbar ab: Mietdauer: Fußweg zu Öffentl. Verkehrsmitteln: Fahrzeit zur nächsten

Mehr

Repräsentative Büroräume

Repräsentative Büroräume Repräsentative Büroräume in Groß-Gerau zu vermieten 190 m² / 330 m² / 520 m² / 665 m² Kontakt: Günter Lapp EMail: g.lapp@t-online.de Tel: 06152 / 20 62 Mobil: 0171 / 3647 729 Lage, makro: Groß-Gerau liegt

Mehr

Säntishalle Arbon, 2011

Säntishalle Arbon, 2011 Michael Meier und Marius Hug Architekten Zürich Säntishalle Arbon, 2011 Turnhalle, Schulräume und Mehrzwecksaal Wettbewerb im offenen Verfahren 2008, 1. Preis, Realisierung 2009 2011 Anlagekosten CHF 8.7

Mehr

Projekt: Haus der Jugend in Zürich

Projekt: Haus der Jugend in Zürich Projekt: Haus der Jugend in Zürich Auswertung der Umfrageergebnisse okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich tel 044 366 50 10 fax 044 366 50 15 email info@okaj.ch

Mehr

22.11.2015. Inklusion. Raum und Inklusion. Rosenmaar Primarschule Köln. Grundlage eines Perspektivwechsels und einer Transformation im BildungsRaum

22.11.2015. Inklusion. Raum und Inklusion. Rosenmaar Primarschule Köln. Grundlage eines Perspektivwechsels und einer Transformation im BildungsRaum Raum und Inklusion Die Ausgeschlossenen sollen nicht ins alte System eingeschlossen werden [...], sondern als Gleiche in einem neuen institutionellen Moment [...] partizipieren. Man kämpft nicht für die

Mehr

Schülerinnen und Schüler an öffentlichen und privaten Schulen

Schülerinnen und Schüler an öffentlichen und privaten Schulen Schülerinnen und Schüler an öffentlichen und privaten Schulen Schulform Schülerinnen und Schüler Zunahme bzw. Abnahme 2014/15 2015/16 2015/16 gegenüber 2014/15 ist voraussichtlich absolut in % Grundschule

Mehr

Bürofläche mit Lagerhallen von ca. 325,81 m² zu vermieten!

Bürofläche mit Lagerhallen von ca. 325,81 m² zu vermieten! Bürofläche mit Lagerhallen von ca. 325,81 m² zu vermieten! Fakten Objektart: Bürofläche und Lagerhalle Baujahr: 1984 Gewerbefläche/Lagerfläche: ca. 325,81 m² Gäste-WC: ja, 3 Büroräume: 10 Lager: 1 Werkräume:

Mehr

Wohnflächenberechnung für Bauvorhaben nach 35 Abs. 4 Nr. 5 BauGB

Wohnflächenberechnung für Bauvorhaben nach 35 Abs. 4 Nr. 5 BauGB Wohnflächenberechnung für Bauvorhaben nach 35 Abs. 4 Nr. 5 BauGB Inhalt: 1. Einleitung 2. Allgemeine Grundsätze 3. Aufenthaltsräume und Treppen 4. Kellergeschoss ohne Aufenthaltsräume 5. Kellergeschoss

Mehr