Whitepaper Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. Autor: Rainer Kruschwitz

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1 Whitepaper Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. Autor: Rainer Kruschwitz

2 INHALT 1 Publishing-Strategien 1.1 Print, Online oder exklusiv? 1.2 Das richtige Format epaper Native News Reader emagazine 1.3 Wann wird publiziert? 1.4 Make or Buy? 1.5 Kiosk oder eigene App? 2 Endgeräte und Umsetzung 3 Das bringt die Zukunft 4 Links und Literatur Der Autor: Rainer Kruschwitz ist geschäftsführender Gesellschafter der Neofonie Mobile GmbH in Berlin. Das Unternehmen ist Spezialist für die Entwicklung mobiler Digital Publishing Lösungen für Verlage. Zu den Kunden gehören Axel Springer, FAZ, Wort & Bild Verlag und andere. Kruschwitz ist seit 20 Jahren als Unternehmer in der IT-Branche tätig, seit mehr als 10 Jahren im Mobile-Bereich, u.a. als Berater für Mobilfunkanbieter, als Co-Autor mehrerer Bücher sowie als Dozent. mobilszene.de informiert Menschen im Mobile Business aktuell und kompetent. Das unabhängige B2B-Informationsangebot aus dem Hause Haymarket Media richtet sich an leidenschaftliche und professionelle Mobilisten (und solche, die es werden wollen) in Marketing und Vertrieb, in Unternehmen und Agenturen sowie deren Entwickler und Dienstleister. Redaktion: Christian Lohmüller. mobile-zeitgeist.com ist das führende Online-Magazin zum Mobile Business im deutschsprachigen Raum. Seit 2006 vereint mobile-zeitgeist.com versierte Praktiker, Analysten und Autoren rund um die Gründerin Heike Scholz. Zu den Lesern gehören Entscheider sowohl der Medien und werbungtreibenden Industrie als auch der Mobilbranche. Impressum mobilszene.de Redaktion: Wieblinger Weg 17; Heidelberg. Verlag: Haymarket Media GmbH; Weidestraße 122 a; Hamburg; Telefon: Geschäftsführer: Dr. Nicolas Bogs. Amtsgericht Hamburg; Handelsregister B HR Hamburg; Ust-ID Nr. DE Rainer Kruschwitz: Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. August

3 Mobile Publishing: Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. Smartphones und Tablets sind mittlerweile state of the art, und die Mediennutzung über diese Smart Devices ist enorm. Spätestens seit der Einführung des iphones und ipads wird Mobile zu Recht als eigenständiger Kanal für Publikationen digitaler Inhalte wahrgenommen. Denn die Tablet- und Smartphone-Nutzung steigt ungebremst. So nutzen beispielsweise 97,4% der Tablet-Nutzer ihr Geräte mindestens einmal täglich (Tomorrow Focus Media: 2011). Insbesondere den Nachrichten kommt bei der Nutzung des mobilen Internets eine herausragende Bedeutung zu (ebd.): 58% nutzen mobiles Internet, um Nachrichten zu lesen. Der Markt gehört aber längst nicht mehr nur Apple allein. Hieß es anfangs noch: Wie kommen wir aufs iphone oder ipad?, so ist die Frage jetzt: Wie publizieren wir unsere Inhalte auf allen mobilen Kanälen? Insbesondere Android hat erheblich aufgeholt. Akteure in der Medienbranche müssen sich immer intensiver mit dem Thema Mobile Publishing auseinandersetzen. Dieses Engagement kann sich lohnen. Mehr als die Hälfte der Gerätebesitzer ist prinzipiell an einem App-Angebot ihrer Zeitung interessiert. Inzwischen sind die Leser hier auch bereit, in einem erheblichen Maße für den Medienkonsum zu bezahlen die Bezahlbereitschaft liegt bei 8 bis 9 Euro pro Monat (BDZV: 2011). Klare Marktstrukturen fehlen aber bislang. Darum müssen sich Herausgeber mobiler Nachrichten- und Informationsangebote immer wieder mit spezifischen Fragen auseinandersetzen: Welche Formate existieren und was passt zu uns? Welche Distributionskanäle kann man wählen? Welche Publishing-Strategien sollten zur Anwendung gelangen und welche Endgeräte sind relevant? Auf welche Technologien sollten wir setzen? Die Antworten sind so vielfältig und potenziell unterschiedlich wie die Nachrichten selbst. Wir geben hier einen Überblick über die relevantesten Fragen und zeigen Lösungsansätze auf. Rainer Kruschwitz: Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. August

4 1 Publishing-Strategien Eine Publishing-Strategie für Mobile-Formate beantwortet folgende Fragen: Geschäftsmodell: Welche Umsatzkanäle sind geplant? Content: Woher kommen die Inhalte, die publiziert werden sollen? Format: In welchem Format werden die Inhalte dem Nutzer präsentiert und welche Art von User-Experience wird geboten? Technologie/Umsetzung: Mit welcher Technologie werden die Inhalte publiziert? Devices: Auf welchen Geräten sind die Inhalte verfügbar? All diese Fragen müssen vor der Publikation beantwortet werden. Zudem ergeben sich eine Reihe weiterführender Fragen, zum Beispiel die nach der Werbevermarktung oder der Distribution. Solche Aspekte sind zentral für den wirtschaftlichen Erfolg eines mobilen Publishing- Angebots, fallen jedoch in die ureigenste Kompetenz der Medienhäuser und werden deshalb an dieser Stelle nicht beantwortet. 1.1 Print, Online oder exklusiv? Im Mobile Publishing geht es zumeist darum, bestehende Inhalte etwa aus Magazinen oder Websites auf Smart Devices zu veröffentlichen und dort ggf. anzureichern. Einzelne Mobile Publisher publizieren ausschließlich auf Smart Devices, zum Beispiel The Daily. Woher kommen die Inhalte für das Mobile-Angebot? Print, Online oder exklusiver Content: Diese drei Strategien gibt es nur selten in Reinform. In der Praxis bestehen unterschiedliche Cross-over-Umsetzungen. So wie bisher Inhalte online oder gedruckt erschienen sind, erweitert sich nun das Spektrum auf die Smart Devices. Bei den meisten Smartphone-Apps sind dabei zuvorderst aktuelle Online-News zu finden, während auf Tablets eher Print-Inhalte publiziert werden. Vor allem müssen die Mobile-Inhalte auf das Geschäftsmodell hin ausgerichtet werden. Beispielsweise korrespondieren klassische Online- und Print-Inhalte (und Darbietungsformen) mit unterschiedlicher Bezahlbereitschaft. Rainer Kruschwitz: Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. August

5 Anzahl der Content-Umsetzungsarten aufgeteilt nach iphone und ipad in % 100% 90% Print 80% 70% Online 60% 50% 40% 30% eigenständig 20% 10% Print Online eigenständig 0% iphone ipad Auf unterschiedlichen Geräten können unterschiedliche Inhalte sinnvoll sein. (Bulletproof 2011, S. 28) 1.2 Das richtige Format So wichtig die Frage nach den Inhalten auch sein mag, zentral ist die Frage nach dem Produkt: Wie werden die Inhalte dem Leser präsentiert? Hierzu hat es in den letzten Jahren eine große Bandbreite an Innovationen und Feldversuchen gegeben. Manche Produkte bieten eine laufende Aktualisierung der Inhalte, andere bieten tägliche Ausgaben, und wieder andere haben nicht aktualisierbare Inhalte. Und als wäre all die nicht schon komplex und interessant genug: Unter all diesen Ansätzen finden sich auch Mischformen (vgl. Hierzu auch Schwab, Christoph: 2012 sowie Bulletproof: 2011). Somit existiert nicht ein einziges und damit richtiges Publikationsformat für alle Titel oder Devices. Vielmehr müssen die Inhalte, die Zielgruppe, die Endgeräte und Geschäftsmodelle analysiert und für jeden Titel die geeignete Form gefunden werden. Allerdings existieren einige Grundformen wie: epaper Native News-Reader emagazine HTML5-Hybride bzw. mobile Websites ebooks/epub Rainer Kruschwitz: Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. August

6 1.2.1 epaper Ein epaper ist zumeist ein 1:1-Faksimile einer Print-Publikation. Häufig werden epaper technisch als PDF umgesetzt. Die Vor- und Nachteile gleichen denen des ebook, auch wenn dieses meist nicht als PDF, sondern im nicht paginierten epub-format publiziert wird. epaper zeichnen sich durch geringe Produktionskosten aus, da der Publishing-Workflow meist voll automatisiert werden kann. Leser erhalten ein bekanntes Format mit bekannter inhaltlicher Gliederung und Navigation. epaper bieten einerseits Umsatzpotenzial, da die Nutzer Bezahlbereitschaft von Print auf das digitale epaper übertragen. Andererseits ist die Weitervermarktung eingeschränkt, da alle Anzeigenkunden aus der Print-Ausgabe automatisch auch auf den Smart Devices vertreten sind und so proprietäre Werbeformen nur schwer vermarktbar sind. Ein weiterer Nachteil ist die eingeschränkte Device-Anpassung. Eine A0-Zeitung ist nur suboptimal auf einen 7 -Bildschirm zu skalieren. Der Leser ist gezwungen, häufig zu zoomen; Lesbarkeit im Detail und Übersicht im Ganzen sind meist nicht miteinander zu vereinbaren. Diese schlechte Lese-Erfahrung wird durch häufig fehlende multimediale Erweiterung und mangelhafte Aktualität verstärkt, denn schließlich folgt das digitale epaper der Printausgabe Native News Reader Besonders auf dem iphone sind Native News Reader recht weit verbreitet, da hier epaper aufgrund des kleinen Bildschirms noch größere Usability-Probleme mit sich bringen. Diese Apps basieren in der Regel auf Listen von Schlagzeilen mit separater Nachrichtenansicht. Beispiele hierfür sind die Bild iphone App, Süddeutsche.de aber auch Reeder. Diese Apps nutzen die vom jeweiligen Betriebssystem vorgegebenen Navigationsmuster, so dass sie eine sehr Device-adäquate Darstellung mit höchster Aktualität verbinden. Auch die laufenden Produktionskosten halten sich im Rahmen, da die Nachrichten meist direkt aus dem Online- Redaktionssystem eingespeist werden. Rainer Kruschwitz: Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. August

7 Größtes Manko ist die relativ geringe Bezahlbereitschaft, die darauf zurückzuführen ist, dass die Nutzer diese Art von Apps nahe an einer Online-Lese-Experience positionieren, die gelernt kostenlos ist emagazine Im Vergleich mit nativen News-Readers führen beispielsweise emagazines auf dem ipad zu einer um ein Vielfaches höheren Nutzungsdauer. Diese liegt teilweise bei mehr als 30 Minuten (Axel Springer Media Impact: 2011). Durch ihre multimediale Aufbereitung bieten emagazines für gewöhnlich ein sehr gutes Lese-Erlebnis, da die Darstellung sehr gut auf die einzelnen Geräte angepasst ist. Da Inhalte ausgabenbasiert ausgeliefert werden, zeigt sich hier eine vergleichsweise hohe Zahlungsbereitschaft. Allerdings sind emagazines meist aufwändig zu produzieren, da nahezu jede Ausgabe z.b. mit der Adobe Digital Publishing Suite (DPS) für alle Auflösungen und Seitenorientierungen von Hand produziert wird. Alternativen hierzu sind schlankere Produktions-Workflows mit HTML- Templates, die semi-automatisierte Cross-Device Publikationen erlauben (z.b. Neofonie Mobile App Publishing Platform). HTML5 und was damit gemeint ist HTML5 wird oft als Allheilmittel angesehen. Gemeint ist derzeit der Einsatz von Web-Technologien (HTML, Javascript, CSS), um Inhalte auf verschiedenen Plattformen mit überschaubaren Anpassungsaufwänden nutzbar zu machen. Das Ergebnis ist eine Website, die auch als App (mit nativem Wrapper z.b. Phone- Gap) in App Stores gestellt werden kann. Einfache HTML-Apps mit geringem Anspruch an Geräte-Anpassung sind einfach portierbar. Der Aufwand einer hoch-optimierten, komplexen HTML-App ist allerdings häufig vergleichbar mit einer nativen Entwicklung. Obwohl häufig noch die Frage nach HTML oder nativ gestellt wird, ist es inzwischen meist angebrachter zu fragen, wie viel HTML und wie viel nativ sinnvoll ist. Der Übergang solcher Publishing-Lösungen zu HTML-Hybriden oder gar rein mobilen Websites ist fließend, da sie sich Rainer Kruschwitz: Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. August

8 lediglich im Grad der Nutzung von HTML-Technologie unterscheiden. Als HTML-Hybride werden Apps bezeichnet, deren Darstellung komplett auf HTML basiert, das in eine native App (eine Art Browser) eingebettet ist. Häufig sind diese HTML-Seiten aber auch allein im Browser lauffähig. Die native App kann auch zusätzliche Funktionen bereitstellen, die Websites alleine nicht bieten können (z.b. Push-Notifications). 1.3 Wann wird publiziert? Werden Nachrichten gebündelt oder sogar als eine Ausgabe veröffentlicht oder existiert ein News-Stream, in dem jede neue Nachricht automatisch publiziert wird? Die Antwort auf diese Frage hängt erstens vom Ausgangsmedium ab. Bei einem wöchentlichen Magazin ist die Aktualität weniger relevant als bei einer Tageszeitung oder einem Anzeigenblatt. (Aber wie Der Spiegel zeigt, mag hier die offensichtliche Antwort nicht die Beste sein.) Zweitens geht es um das verlegerische Geschäftsmodell: Soll das Mobile-Angebot in erster Linie Reichweite generieren und sich über Werbung finanzieren oder vom Nutzer bezahlt werden? Leser sind das Bezahlen regelmäßiger Printprodukte gewohnt, News aus dem Internet hingegen sind in der Regel durchweg kostenlos. Darum kann es durchaus sinnvoll sein, in Ausgaben zu publizieren, denn die Bezahlbereitschaft manifestiert sich oft an einer Ausgabe. Eine Ausgabe stellt einen greifbaren Aktualisierungskonzepte, aufgeteilt nach iphone und ipad in % 80% 70% 60% 50% 40% dauernd periodisch 30% 20% 10% einmalig periodisch einmalig dauernd 0% iphone ipad Ausgaben oder kontinuierliche Aktualisierung hängt auch vom Device-Typ und dessen Nutzungsverhalten ab. (Bulletproof 2011, S. 28) Rainer Kruschwitz: Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. August

9 Gegenwert dar mitunter sogar auch dann, wenn die Inhalte identisch mit dem Online-Angebot oder der Print-Ausgabe sind. Allerdings ist das Nutzerverhalten auf Smartphones und Tablets unterschiedlich. So erwarten Nutzer auf Smartphones eher laufend aktualisierte, neueste Nachrichten, während sie sich auf einem Tablet die Zeit nehmen, um eine gesamte Ausgabe zu lesen. Eine App oder viele Apps? Die Anzahl von Apps pro Marke liegt bei dem iphone bei durchschnittlich knapp zwei. Insbes. Prinz und Merian sowie Süddeutsche sind mit über 5 Angeboten pro Marke hoch aktiv auf dem iphone. Auf dem ipad werden einzelne Marken-Apps gelaunched. Es gibt in den seltensten Fällen mehrere Apps auf dem ipad pro Print-Marke, so z.b. BILD und SPIEGEL. (Bulletproof 2011) 1.4 Make or Buy? In der Anfangszeit der App-Entwicklung war es üblich, dass jeder Herausgeber seine eigene App selbst entwickelte oder durch einen Dienstleister entwickeln ließ. Allerdings unterschätzten viele die laufenden Kosten für App- und HTML-Entwicklungen. Sowohl die ios- als auch die Android-Plattform sind von laufenden Aktualisierungen und grundlegenden Neuerungen geprägt, die eine stetige Weiterentwicklung der Apps erforderlich machen. Änderungen wie ios 5, ios 6 im Herbst 2012 oder Apples Newsstand erfordern teils signifikante Anpassungen. Mit zunehmender Anzahl von Geräten wird das für viele Verlage zu einem gravierenden Problem und lenkt sie davon ab, sich mit dem eigentlichen Produkt und den Inhalten zu beschäftigen. Inzwischen hat sich auf dem Markt allerdings eine Vielzahl technischer Lösungen etabliert, so dass heute kein Verlag seine Publikationen komplett selbst entwickeln muss. Für jeden Publikationstyp existieren spezielle Lösungen: epaper können beispielsweise über PressMatrix erstellt werden, während für emagazines häufig Woodwing bzw. die Adobe Digital Publishing Suite eingesetzt wird. Zudem finden sich typ-übergreifende Lösungen wie die Neofonie Mobile A.P.P. Rainer Kruschwitz: Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. August

10 Cross-Plattform-Entwicklung Wenn es darum geht, Apps für mehrere Smart Devices zu entwickeln, kommen häufig auch Cross-Platform Development Tools ins Spiel. Inzwischen gibt es mehr als 100 solcher Werkzeuge mit dem Versprechen: Code once, run anywhere. Das heißt, eine App muss nur einmalig entwickelt werden und soll dann auf allen Endgeräten lauffähig sein. Doch schon ein Blick auf die Referenzen der einzelnen Anbieter sorgt für Ernüchterung. Bisherige Analysen zeigen immer wieder vor allem die Beschränkungen und die mangelnde Reife auf. Insgesamt sind diese Tools nur sehr eingeschränkt für einfache Apps einsetzbar. Bei großen, komplexen Apps können sie ihre Versprechen noch nicht halten. (Einen sehr umfangreichen Überblick bietet Vision Mobile Research: Detaillierte Tests finden sich bei heise: 2012) 1.5 Kiosk oder eigene App? Bei einer Kiosk-Lösung liefert der Verlag sämtliche Inhalte in einem vordefinierten Format an eine standardisierte Schnittstelle. Die Aufbereitung, die Software-Entwicklung, die Distribution und die Anpassung an verschiedenste Endgeräte werden vom Kiosk-Betreiber übernommen. Das klingt auf den ersten Blick sehr verführerisch. Lohnt sich da überhaupt der Aufwand eines eigenen Weges? Allerdings könnte die Kiosk-Lösung die Medienhäuser zu reinen Inhaltelieferanten degradieren. Noch viel wichtiger ist die Frage nach der Sichtbarkeit. Egal wie populär ein Kiosk ist, bleibt er immer nur einer von mehreren und ist u.u. weniger sichtbar. Der einzelne Titel, sei es eine Zeitung oder ein Magazin, ist wiederum darin versteckt und wird von den Lesern möglicherweise erst gar nicht gefunden. Der bekannte Kiosk Pubbles auf dem ipad befindet sich beispielsweise aktuell auf Platz 152 der meistgeladenen Nachrichten Apps (Stand ). Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand den Kiosk herunterlädt und darin einen bestimmten Titel findet, ist eher gering. Darum ist in den seltensten Fällen ein Kiosk die Antwort auf die Frage nach der Mobile-Strategie. Vielmehr stellt sich mit Blick auf jeden einzelnen Kiosk die Frage: Ist dieser Kanal so vielversprechend, dass sich der Aufwand lohnt, ihn zusätzlich zu bedienen? Rainer Kruschwitz: Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. August

11 2 Endgeräte und Umsetzung Die gezielte Auswahl und die adäquate Adressierung unterschiedlicher Endgeräte stellen ein zunehmendes Problem dar. Sollte man sich nur auf ein Endgerät wie z.b. das iphone beschränken und riskieren, dass man einen Teil seiner Zielgruppe verliert? Oder will man auf möglichst vielen Geräten vertreten sein, kämpft mit hohen Entwicklungsaufwänden und nimmt eine lange Time-To-Market Zeit in Kauf? Insbesondere Unternehmen, die bisher noch wenig oder keine Erfahrung mit Smart Devices gemacht haben, sollten den Markt schrittweise betreten. Auf diese Weise kann die Produktentwicklung agil an den Lernprozess des Unternehmens angepasst werden, ohne dass Änderungen am Produkt über alle Endgeräte ausgerollt werden müssen. Doch welche sind die relevanten Endgeräte? Apples iphone und ipad sowie Googles Android Smartphones und Tablets beherrschen aktuell den Markt. Zu Marktanteilen und der jeweiligen Nutzung existieren inzwischen eine Fülle an Statistiken (siehe Linkliste). Jede Statistik sollte jedoch hinterfragt werden: Handelt es sich um Geräte, die aktuell auf dem Markt genutzt werden, oder wie häufig nur um die Verteilung der aktuell neu verkauften Geräte? Zudem müssen bei allen Statistiken die zeitlichen Entwicklungen berücksichtigt werden. So ist die aktuelle Nutzung von Symbian-Geräten zwar noch überraschend hoch, nimmt allerdings dramatisch ab. Bei der präzisen Geräteauswahl ist häufig ein pragmatischer Weg auch der Beste. Eine Analyse der eigenen Server-Logs der mobilen und Desktop-Website kann Aufschluss geben. Diejenigen Geräte, die hier am meisten zugreifen, sind normalerweise diejenigen, die vorrangig unterstützt werden sollten. Wichtig ist auch, sich nicht blind auf quantitative Statistiken zu verlassen, sondern zu berücksichtigen, welche Zielgruppen und Nutzungskontexte hinter den Geräten stecken. Es kann z.b. sein, dass Android-Geräte zwar verbreitet sind, aber bestimmte Lesergruppen eher Blackberry nutzen. Rainer Kruschwitz: Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. August

12 Auch werden Smartphones völlig anders genutzt als Tablets. Tablets werden z.b. zu über 80% zu Hause benutzt, Smartphones eher unterwegs (Tomorrow Focus Media: 2011). Dies führt zu unterschiedlichen Nutzungsbedürfnissen, denen im Produkt selbst Rechnung getragen werden muss. Es reicht also nicht aus, ein generisches Mobile-Produkt auf die verschiedenen Geräteklassen zu portieren. Vielmehr sollte jede Geräteklasse individuell auf den Nutzungskontext angepasst werden. Share of Device Page Traffic Over a Day 9% 8% 7% 6% 5% 4% 3% 2% 1% 0% 12:00 AM 6:00 AM 12:00 PM 6:00 PM Tablet Mobile Computer Auch über den Tagesverlauf zeigen sich unterschiedliche Nutzungsmuster je Device. (comscore, ) Bei den Mobile-Angeboten von Medienhäusern bestehen deshalb deutliche Unterschiede in den Apps für Smartphones und Tablets (Bulletproof: 2011). Während es sich auf den Smartphones meist um Apps für ein schnelles Überfliegen der allerneusten Nachrichten handelt, bemühen sich die Verlage auf dem ipad um eine hochwertige Umsetzung ihrer Inhalte für ein längeres Leseerlebnis. Entsprechend finden sich auf dem iphone eher kostenlose Online-Inhalte in News-Reader-Form, während auf dem ipad kostenpflichtige Magazin- oder Zeitungs-ähnliche Apps dominieren (Bulletproof: 2011). Es kann daher nur davor gewarnt werden zu glauben, eine App sei für alle Kanäle geeignet und müsse lediglich technisch angepasst werden. Rainer Kruschwitz: Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. August

13 3 Das bringt die Zukunft 2011 war geprägt von vielen Test-Cases im E-Publishing wird geprägt werden von der strategischen Einpassung der Tests in eine geschlossene transmediale Publishing-Strategie. (Bulletproof: 2011) Es existieren inzwischen viele Erfahrungen im Bereich Mobile Publishing, die trotz der schnellen Entwicklungen am Markt und der sich laufend veränderten Kontexte eine klare Orientierung für Medienschaffende bieten können. Es werden inzwischen auch umfangreiche kommerzielle Branchen-Lösungen für alle Publishing-Strategien angeboten, so dass im Jahre 2012 niemand mehr das Mobile-Rad neu erfinden muss. Die technische Lösung ist allerdings noch lange keine Strategie. Eine erfolgreiche Publishing-Strategie für Medienunternehmen kann niemals von außen vorgegeben werden. Sie resultiert immer aus der individuellen Abwägung der oben genannten Faktoren. Ein stimmiges Produkt muss in Pricing, Usability, Content und Devices auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Ebenso wichtig ist die Integration der Strategie in das Unternehmen. Nur wenn die Arbeitsprozesse zu mobilen Publikation an die redaktionelle Arbeitsweise angepasst sind, können mobilen Publikationen auch wirtschaftlich erfolgreich sein, denn Verlage werden 2012 durch die Entwicklungen im Bereich Tablet-PC und Smartphones vor noch stärkeren prozessualen und organisatorischen Veränderungen stehen als in den letzten Jahren. (Bulletproof: 2011) Rainer Kruschwitz: Mobile Publishing Inhalte erfolgreich mobil publizieren auf iphone, ipad, Android & Co. August

14 4 Links und Literatur Akamai IO (Hrsg.), Introducing Browser Usage Data, Cambridge / Massachusetts: Zu finden unter: Axel Springer Media Impact (Hrsg.), Neue Erkenntnisse zur Tablet-Nutzung aus dem ipad-panel, Hamburg: Zu finden unter: Bundesverband Deutsche Zeitungsverleger (BDZV) u.a. (Hrsg.), Was Nutzer wollen, Kernergebnisse der BDZV-Tablet- Studie, Berlin: Zu finden unter: Bulletproof Media (Hrsg.), Ein i zwei Welten: Strategien und Konzepte deutscher Print-Titel auf den Apple-Geräten iphone und ipad, bulletproofed-insight, Hamburg: Dies. (Hrsg.), I am Robot Smart-Device-Strategien im E-Publishing, Apps-E-Kioske-Strategien-Cases 2011, Trends 2012, Hamburg: comscore Inc./Telefónica Germany GmbH & Co. OHG (Hrsg.), CONNECTED EUROPE, How smartphones and tablets are shifting, London/München: Franke, Florian, Doppelseite Bildschirm, Diplomarbeit an der Fachhochschule Mainz, Mainz: Schwab, Christoph, Usability von ipad Apps, Berlin: Zu finden unter: Heise Zeitschriften Verlag GmbH & Co. KG (Hrsg.), ix Magazin, ix Developer App-Entwicklung, Hannover: Zu finden unter: IAB Mobile Center of Excellence Research Program (Hrsg.), Mobile s Role in the Consumer s Media Day, Scottsdale u.a: Zu finden unter: mobile zeitgeistspecial: Digital Publishing, Ausgabe 1/12, Hamburg: Tomorrow Focus Media (Hrsg.), Mobille Effects September 2011, Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken: Mobiles Internet!, München: Zu finden unter: Tomorrow Focus Media (Hrsg.), Mobille Effects , Mobiles Internet zu jeder Zeit und überall, München: Vision Mobile Research (Hrsg.), Cross-PlatformDeveloper Tools 2012, London: Zu finden unter:

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