Gemeindebrief Nr. 202 April / Mai 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gemeindebrief Nr. 202 April / Mai 2012"

Transkript

1 Gemeindebrief Nr. 202 April / Mai 2012

2 Inhaltsverzeichnis / Impressum Themen und Berichte Leitartikel Seite 3 Haus- Gesprächs- und Bibelkreise Seite 4 Passionsnacht in der FeG Brüchermühle Seite 5 Ostern Seite 6 Aus unserer Gemeinde - Gemeindeversammlung im März Seite 7 Aus unserer Gemeinde - Passion im Seite 8 Kalender April / Mai Seite 9 Aus unserer Gemeinde - Krimitage für Kinder Seite 13 Aus unserer Gemeinde - Termine Seite 14 Termine in Allianz und Ökumene Seite 14 Im Interview Seite 15 Aus unserer Gemeinde - Geburtstage Seite 16 Pfingsten Seite 17 Gottesdienste in April und Mai Seite 18 Kinderseite Seite 19 Freie evangelische Gemeinde Waldbröl Pastor: Hartmut Hunsmann Waldbröl, Tersteegenstraße 18 Fax: Gemeindeleitung: Ingrid Herhaus Philip den Hollander Ulrich Oster Stephan Propach Elke Schmidt Kasse: Gerda den Hollander Ute Kleinsorge Fahrdienst: Ingrid Herhaus Bankverbindungen: Spar und Kreditbank des Bundes Freier ev. Gemeinden Witten Blz Kto Baukonto: Kto Internet: Der Gemeindebrief erscheint alle zwei Monate Herausgeber: Gemeindeleitung (Ältestenkreis) der FeG Waldbröl Redaktion: H. Hunsmann, St. Propach Mail: Bilder: Pfeffer (1, 6), M. Propach (3), St. Propach (5, 7, 8, 15), ATM(13), GeP (16, 17), Reichert 18), (19) Was ist wirklich wichtig? Ein Mensch ist gestorben, die Hinter- So ab und zu bliebenen kümmern sich um den im Laufe der Zeit Nachlass, sortieren Schubladen und da setz ich mich Schrankinhalte, lösen die Wohnung hin und dann auf und organisieren, was eben zieh ich Bilanz. getan werden muss. Keine alltägli- Manfred Sieche Arbeit. Uns als Familie traf es im bald hat dieses Januar. Als alles soweit geregelt, die Lied vor langer Zeit gesungen. Es fiel Beerdigung lange vorbei war, da mir wieder ein, als ich in den Kisten standen in unserer Garage noch wühlte. Ich glaube, es ist gut, regelimmer drei Kisten mit ganz persönli- mäßig Bilanz zu ziehen, persönlich, chen Unterlagen, Briefen und Kar- in Ehe und Familie, im Beruf und ten unserer verstorbenen Tante. auch in der Gemeinde. Nach den Kisten mit dem Nachlass meiner Tante habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, auch mein Leben einmal durchzusehen. Mit Gott gemeinsam möchte ich meine Kisten durchwühlen, nachschauen, was sich im Laufe der Jahre so alles angesammelt hat. Was ist da wich- tig? Wo widme ich mich Dingen, die für mich, meine Familie oder meine Gemeinde wichtig sind? Wo vergeu- de ich meine Lebenszeit mit dem, was niemand, nicht mal ich selbst brauche und wo kann ich meine Zeit stattdessen sinnvoll investieren? Irgendwann habe ich mich daran gemacht, die Inhalte der Kisten, die wir aus der Wohnung mitgebracht hatten, wenigstens einmal zu sortieren, bevor ich sie irgendwann mit Geschwistern und Cousinen gründlicher durchsehe. Unwillkürlich musste ich darüber nachdenken, was wohl einmal übrig bleibt, wenn mein Leben zu Ende ist. Wer räumt dann bei mir einmal auf, wer liest meine Briefe, schaut meine Bücher durch, interessiert sich für CDs und Bilder? Leitartikel Stephan Propach Lange nach diesen Abenden des Sortierens gehen mir noch zwei weitere Ich möchte mir von Gott zeigen las- Fragen durch den Kopf: Was bleibt sen, wie es bei mir persönlich weiter eigentlich, wenn ich Bilanz ziehe? gehen soll. Worauf sollte ich in Was ist wirklich wichtig? Zukunft verzichten? Ich weiß schon 3

3 Leitartikel heute, was ich in Zukunft wieder ver- Wo vergeuden wir Kapazitäten mit stärkt tun möchte. Meine Modell- Dingen, die im Grunde niemand, bahn gehört dazu, regelmäßiges nicht mal wir selbst wirklich brau- Laufen im Wald und mehr Schlaf. chen und wo investieren wir unsere Das tut mir - und weil ich ausgegli- Zeit stattdessen sinnvoll? chener bin auch den Menschen um mich her - gut. Und ich glaube, dass Wenn wir Bilanz ziehen, tun wir das so auch neue Kapazitäten für neue zum Glück nicht allein. Wir sind Got- Aufgaben frei werden. Ich danke tes Gemeinde und wir vertrauen Gott für die Möglichkeiten. darauf, dass er uns zeigt, wo es lang geht. Zugleich aber haben wir die Spannend finde ich, dass wir als Chance, Menschen zu fragen, die er Gemeinde gerade einen ähnlichen uns zeigt, damit sie uns mit ihrer Prozess ansteuern. Wir wollen wie- Erfahrung und ihrem Glauben zur der neu aufbrechen, Gott fragen, Seite stehen. welche Ziele wir ansteuern sollen. Ich habe mir sagen lassen, dass ein Vielleicht sind sie ja nicht so Umzug die beste Gelegenheit zum betriebsblind wie wir, nicht so einge- Ausmisten ist. Bei einem Aufbruch ist fahren. Menschen, die von Außen das auch so. Wir haben lange gela- schauen, haben eine ganz andere gert an einem Ort, nun geht es wei- Perspektive auf uns und auf unsere ter. Was nehmen wir mit? Was las- Stadt. Das könnte selbst einer so sen wir womöglich zurück? Was ist alten Gemeinde, wie wir es sind, wichtig? Wo widmen wir uns noch einmal völlig neue Impulse für womöglich Dingen, die für uns als die Zukunft geben. Das könnte aber Gemeinde und die Menschen in auch für die Menschen in unserer unserer Umgebung wichtig sind? Stadt gut sein. Anbetungslieder bis Mitternacht Passionsnacht in der FeG Brüchermühle Stephan Propach Fast schon "Himmelsstimmung" geladen. Mit dabei war auch eins glaubte Andre Wernik am Gründon- unserer Musikteams, das die Anbenerstag in der FeG Brüchermühle zu tungszeit etwa eine Stunde lang spüren. Unsere Nachbarn hatten gestaltete. Danach wurde bis tief in Gemeinden aus dem Oberbergi- die Nacht hinein weiter Gott gelobt schen Süden zur Passionsnacht ein- und gepriesen. Christen aller Haus-, Gesprächs- und Bibelkreise Hauskreis sonntags, (Info H. Kleinsorge ) Hauskreis mittwochs, (Info St. Propach ) Hauskreis nach Absprache, (Info G. Kriebisch ) Treffpunkt Bibel jeden ersten Donnerstag, Uhr* *Im Gemeindehaus 4 5

4 Passionsnacht in der FeG Brüchermühle Altersgruppen beteten ihn an und Geschwister vor allem aus Waldbröl dankten für den Opfertod Jesu am wollen sich am 6. Mai, 19 Uhr, in Kreuz. Ein Lobpreisteam der Men- unserem Gemeindehaus wieder trefnoniten-brüdergemeinde war eben- fen, um über Gemeindegrenzen hinso dabei, wie die Musiker der gast- weg gemeinsam für unsere Stadt vor gebenden FeG. Einen Höhepunkt bil- Gott einzutreten. Wir wollen betend dete schließlich eine große gemein- unsere Verantwortung wahrnehsame Abendmahlsfeier. men. 6 So viele Träume begraben und Hoffnungen zu den Akten gelegt. So viele Wagnisse ausgelassen und Worte zu sagen versäumt. So oft Dir nicht vertraut und dem Himmel die Tür gewiesen. Verschlossen in dunklen Kammern liegt das, was in mir gestorben ist. Gott, ich brauche den Engel, der Steine beiseitewälzt. Der mich bei meinen Namen ruft und mein Leben ins Licht bringt. Tina Willms Wie geht's jetzt weiter? "101 Jahre - und wie geht's jetzt wei- Michael Lauff, dessen Missionseinter?" Diese Frage hat uns auch bei satz in Innsbruck wir in den vergander Gemeindeversammlung be- genen Jahren finanziell unterstützt schäftigt. Der Gedanke, Verantwor- haben, ist Pastor in der FeG Simtung für die Menschen in unserer mern im Hunsrück. Die Gemeinde- Stadt zu übernehmen und noch ein- leitung hat entschieden, die bisher mal ganz neu nach unserem Platz über die Allianz-Mission für ihn überhier in Waldbröl zu fragen, ist auf wiesenen Beträge in diesem Jahr positive Resonanz gestoßen. Wir wol- projektbezogen weiter zu geben. len Professor Johannes Reimer von Die ersten 400 Euro haben wir für der Theologischen Hochschule in das Kinderheim in Matyazo (Tansa- Ewersbach einladen. Er soll uns ein- nia) bestimmt. mal detailliert sein Beratungskonzept vorstellen. Danach entscheiden wir, ob wir eine solche Beratung in Anspruch nehmen. Trotz kräftiger Nachzahlungen bei Gas und vor allem Abwasser - die Stadt Waldbröl hatte Rechnungen für 2009, 2010 uns 2011 geschickt Aus unserer Gemeinde Stephan Propach Aus der Gemeindeversammlung im März Gesucht werden noch immer Mitar- beiter für die Hausmeistertätigkei- - und trotz zusätzlicher Ausgaben für ten. Herbert Kleinsorge hat sich unser Jubiläum konnten wir unsere bereit erklärt, im Winterhalbjahr die- Kasse im vergangenen Jahr mit sen Job zu übernehmen. Für die übrieinem Plus abschließen. Das hat Ute gen Zeiten im Jahr müssen wir die Kleinsorge im Rahmen des Kassen- anstehenden Aufgaben verteilen. berichtes erklärt. Für alle, die beim Rasenmähen mit- Unsere Baudarlehn konnten wir helfen wollen, hat der Hausverwal von auf Euro tungskreis ein neues Trimmgerät reduzieren. Wenn wir weiter so angeschafft. Der Honda(!)-Mäher abzahlen, wie im vergangenen Jahr, mit Antrieb zum Hinterherlaufen sind die Darlehn Ende 2013 getilgt, kann nach Vereinbarung für die Ein Jahr später wäre sogar unsere Gemeindewiese ausgeliehen wer- Rücklage wieder angespart. den. 7

5 Passion im Kerstin Ising Ein Kreuz an der Orgel Spannend in den Juni Krimitage für Kinder Kerstin Ising hungsgeschichte und das Erscheinen Jesu bei seinen Jüngern. Bei allen Einheiten wurden die erzählten Sequenzen aus der Sicht des Petrus erzählt und durch ein Bodenbild verdeutlicht. Alle Teile aus denen das Bodenbild zusammen- gestellt wurde, dienten als Symbole: Teelichter (Jünger), Kerze (Jesus), schwarze Dreiecke (Sol- daten), Schwert, Holz- In diesem Jahr haben wir im gemeinsam mit dem Jünger Petrus die Passionszeit erlebt. Petrus, der Jesus sehr nahe gestanden hat, wurde den Kindern nach und nach vertrauter. Ausgehend von der Fußwaschung, die auch praktisch mit den Kindern durchgeführt wurde, sprachen wir über die Gefangen- Vom 1. bis 3. Juni finden in unserer und erleben so ein packendes Abennende Gemeinde aufregende und span- teuer mit allen Sinnen. Anmel- Krimitage statt. Ein berühm- dungen folgen. ter Meisterdetektiv und sein mitgereistes Hauspersonal brauchen Hilfe. Darum lädt er Kinder von acht bis zwölf Jahren in seine Zentrale ein, wo sie zu Detektiven ausgebildet werden, denn nur gemeinsam wird der schwierige Fall zu knacken sein! nahme Jesu im Gar- kreuz und weiße ten Gethsemane und Dreiecke (Engel). An Petrus Wutausbruch, jedem Sonntag wurbei dem er einem der den außerdem Bilder Soldaten ein Ohr gestaltet, die zu einem abschlug. Die Ge- großen Bilderkreuz schichte des Verrates zusammen gestellt war für die Kinder wurden. Dieses Bilbesonders beeindru- derkreuz wurde als ckend. Abgeschlossen Erinnerung an eine wurde der Zyklus d u r c h wertvolle Passionszeit im Gottesdie Kreuzigungs- und Auferste- dienstraum aufgehängt. Die Krimitage bestehen aus zahlreichen interaktiven Bausteinen wie Detektivwerkstatt, Schauspiel, Geländespielen, musikalischen Elementen und geistigen Inputs. Die Kinder sind als Junior-Detektive in die Geschichte eingebunden Den Abschluss der Krimitage bildet der halbzwölf-gottesdienst, der ausnahmsweise statt Ende Mai Anfang Juni - und damit zweimal in einem Monat - stattfindet. 8 13

6 Freie evangelische Gemeinde Waldbröl April 2012 Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Erster Ferientag Treffpunkt Bibel Karfreitag Abendmahl Ostern Osterfrühstück FeG Brüchermühle5 6 7 Ostermontag Frauenkreis "Lebensbild" Passionsnacht Missionssammlung "halbzwölf" Gottesdienst für Ausgeschlafene anschl. Mittagessen Erster Schultag Gemeindeleitung Seniorentreff "Reifestufen im Menschenleben" 8.00 Gemeindeleitung

7 Freie evangelische Gemeinde Waldbröl Mai 2012 Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Abendmahl Gebet für Waldbröl in unserem Gedehas Missionssammlung Frauenkreis "Besuch in Bielstein" Treffpunkt Bibel Himmelfahrt Abschlussfeier Biblischer Pfingsten FeG-Kongress, Kassel Gemeindeleitung Pfingstmontag Seniorentreff "Thema noch offen" Ferientag ökum. Bibelwoche ökum. Bibelwoche ökum. Bibelwoche FeG 29 katholisches Pfarrheim 30 evang. Gemeindehaus 31 FeG-Kongress, Kassel 1. Juni: ökum. Gottesdienst katholische Kirche FeG-Kongress, Kassel 19

8 Aus unserer Gemeinde Termine halbzwölf - Gottesdienst für Ausgeschlafene Sonntag, 29. April, Uhr anschließend Mittagessen Sonntag, 3. Juni, Uhr Abschluss der Krimitage für Kinder anschließend Mittagessen Passionsnacht Gründonnerstag, 5. April, ab 19 Uhr FeG Brüchermühle, Olpener Straße Osterfrühstück Ostersonntag, 8. April, 9 Uhr Gebet für Waldbröl Sonntag, 6. Mai, 19 Uhr in unserem Gemeindehaus Abschluss Biblischer Sonntag, 20. Mai, 10 Uhr, Nicole Pache, Carla Wirths, Deborah Hauk FeG-Kongress 2012 "Aufbruch Montag" Termine in Allianz und Ökumene Gottesdienst im CBT-Wohnheim St. Michael sonntags, Uhr Allianz-Gebetskreis im ev. Gdehaus am Wiedenhof montags, Uhr Ökum. Abendfeier in der ev. Kirche am letzten Samstag im Monat, Uhr Kurzandacht in der ev. Kirche donnerstags, 9.30 Uhr Kurzandacht im CBT-Wohnheim St. Michael donnerstags, Uhr Gideon-Bund dienstags, Uhr jeden ersten und dritten Dienstag im Monat mit Frauen 14 Freitag bis Sonntag, Mai, in Kassel Krimitage Freitag, 1. Juni bis Sonntag, 3. Juni genaue Uhrzeiten folgen noch Ökumenische Bibelwoche Dienstag, 29. Mai, 20 Uhr, FeG Mittwoch, 30. Mai, 20 Uhr, kath. Pfarrhm. Donnerstag, 31. Mai, 20 Uhr, ev. Gdehaus Ökumenischer Gottesdienst zum Abschluss der Bibelwoche Freitag, 1. Juni, 20 Uhr, katholische Kirche Frauenkreis Dienstag, 10. April, Uhr Dienstag, 8. Mai, Uhr Seniorenkreis Dienstag, 24. April, 15 Uhr Dienstag, 22. Mai, 15 Uhr Gemeindeleitung Dienstag, 17. April, 20 Uhr Samstag, 28. April, 8 Uhr Dienstag, 15. Mai, 20 Uhr Edwin Keimer, ehemaliger Lei- ter der KEB Österreich, weil sein Leben aus einer gesunden Mischung von überzeugendem Glauben, Liebe für seine Mitmenschen und viel Humor besteht. Almut Oster hat sich in den vergangenen Jahren an vielen Stellen unseres Gemeindelebens eingebracht. Zurzeit arbeitet sie als Köchin auch bei der Hausaufgabenhilfe mit. Welche Deiner persönlichen Daten findest Du wichtig? Es gibt viele; besonders bedeutsam sind mir der 17. April 1989 und der 1. Mai 2007, wo jeweils eins unserer Kinder eine lebensbedrohliche Situation überstanden hat. Was liest Du am liebsten? Lustige Geschichten. Deine Lieblingsmusik? Countrymusik. Was magst Du an unserer Gemeinde? Was würdest Du gern ändern? Die Freiheit so zu sein, wie ich bin. Ändern würde ich gerne den Altersdurchschnitt durch Hinzufügen vieler junger Leute; da ich das nicht ändern kann, bete ich dafür. Wo würdest Du am liebsten Ferien machen? Auf der Insel Teneriffa. Welcher Mensch ist für Dich ein Vorbild? Warum? Im Interview Almut Oster Gibt es einen Bibelvers, der Dir viel bedeutet? Hebräer 13, 6: "Deshalb können wir voller Vertrauen bekennen: 'Der Herr hilft mir, und ich brauche mich vor nichts und niemandem zu fürchten. Was kann mir ein Mensch schon antun?'" Welcher Gestalt der Bibel wärst Du gern einmal begegnet? Petrus. Hast Du einen Traum, einen Wunsch, eine Hoffnung?... dass der Wunsch der Menschen nach Frieden und Gerechtigkeit größer wird als nach Macht und dass dem entsprechende Taten und Veränderungen folgen. Die Fragen stellte Stephan Propach 15

9 Aus unserer Gemeinde Pfingsten Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache? Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein. Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, und lasst meine Worte zu euren Ohren eingehen! Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage; sondern das ist s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch. Apostelgeschichte 2,

10 Gottesdienste Kinder-Seite Gottesdienste April / Mai 18 wenn nicht anders angegeben um 10 Uhr Predigt 1. Timotheus 4, 4 - Monatsspruch Mai 2012 Leitung Eberhard Cramer (FeG Gummersbach-.Dieringhausen) Michael Lenz Kreiskanzeltausch Karfreitag Gerd Kriebisch Doris Holländer Abendmahl Ostern 9 Uhr Osterfrühstück Hartmut Hunsmann Ingrid Herhaus Hartmut Hunsmann Angelika Martin Missionsbericht und -sammlung Ingrid Herhaus Silvia Hunsmann Hartmut Hunsmann Michael Lenz Uhr halbzwölf - Gottesdienst für Ausgeschlafene anschließend Mittagessen Hartmut Hunsmann Philip den Hollander Musikalischer Gottesdienst zu Kantate, Abendmahl Gerd Engelhardt Ute Kleinsorge Missionsbericht und -sammlung Hartmut Hunsmann Michael Lenz Abschlussfeier Biblischer Pfingsten Stephan Propach Kein halbzwölf-gottesdienst ausnahmsweise am 3. Juni mit den Krimitagen für Kinder Ute Kleinsorge Was Du brauchst: - eine leere Eierschale - Eierbecher 3. Dann die Kressesamen auf die - Watte feuchte Watte streuen und nochmals - Kressesamen gießen. - wasserfeste Stifte So wird's gemacht: Einige Tage warten und immer wie- 1. Die leere Eierschale in den Eierbe- der gießen. Die schnell wachsende cher stellen und ein Gesicht drauf Kresse bildet dann einen lustigen malen. grünen Wuschelkopf. 2. Danach die Eierschale mit etwas Watte füllen und mit ein paar Tropfen Wasser anfeuchten. 19

11 Freie evangelische Gemeinde Waldbröl Tersteegenstraße 16 Gottesdienst Kinder Teens / Jugendliche Teen-Treff (ab 12) sonntags, 10 Uhr* am letzten Sonntag im Monat um Uhr* sonntags, 10 Uhr* donnerstags, 18 * Frauenkreis jeden zweiten Dienstag im Monat, Uhr* Senioren-Nachmittag jeden vierten Dienstag im Monat, Uhr* Gebetskreis mittwochs, 10 Uhr* Haus- / Gesprächs- / Bibelkreise Hauskreise an diversen Wochentagen (siehe Seite 4) Treffpunkt Bibel jeden ersten Donnerstag, Uhr* *Im Gemeindehaus

Lesung aus dem Alten Testament

Lesung aus dem Alten Testament aus dem Alten Testament aus dem ersten Buch Mose. 1 Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. 2 Als sie nun nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst. 3 Und

Mehr

Gemeinde aktuell. Freie evangelische Gemeinde Waldbröl Tersteegenstraße 16. Gottesdienst. Oktober / November 2009 Nr. 187. sonntags, 9.

Gemeinde aktuell. Freie evangelische Gemeinde Waldbröl Tersteegenstraße 16. Gottesdienst. Oktober / November 2009 Nr. 187. sonntags, 9. Gemeinde aktuell Oktober / November 2009 Nr. 187 Freie evangelische Gemeinde Waldbröl Tersteegenstraße 16 Gottesdienst Kinder Teens / Jugendliche Teen-Treff (ab 12) sonntags, 10 Uhr* am letzten Sonntag

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 2/12 Die Kraft Gottes vermag alles. Wir leben mit einem großen und allmächtigen Gott, der allezeit bei uns ist. Seine Liebe und Kraft werden in uns wirksam, wenn

Mehr

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten.

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten. Evangelischer Gottesdienst aus der Friedenskirche in Marl am 25.04.2004 im ZDF um 9.30 Uhr Mit Pastor Hartmut Riemenschneider, Dr. Horst Deichmann, ERF Direktor Jürgen Werth, einer Theatergruppe und weiteren

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Petrus und die Kraft des Gebets

Petrus und die Kraft des Gebets Bibel für Kinder zeigt: Petrus und die Kraft des Gebets Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Ruth Klassen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Orientierungshilfen und Gedanken für Ihren Rundgang durch unsere Zeiträume

Orientierungshilfen und Gedanken für Ihren Rundgang durch unsere Zeiträume Orientierungshilfen und Gedanken für Ihren Rundgang durch unsere Zeiträume Im Treppenhaus finden Sie Gedanken, Bibeltexte, Gebete und Bilder zu den 24 Stunden eines Tages. Sie hören das Ticken von insgesamt

Mehr

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20 GreifBar Werk & Gemeinde in der Pommerschen Evangelischen Kirche TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG Herzlich willkommen: Markus, Yvette, gehört

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Christliches Symbol -> Brot

Christliches Symbol -> Brot Christliches Symbol -> Brot In vielen Kulturen ist es das wichtigste Nahrungsmittel. Es ist ein Symbol für das Leben und ein Symbol für die Gemeinschaft mit Jesus Christus. Jesus hat kurz vor seinem Tod

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Gemeindebrief. Januar / Februar 201 4

Gemeindebrief. Januar / Februar 201 4 Gemeindebrief Januar / Februar 201 4 Kontakt: Freie evangelische Gemeinde Radeberg Steinstraße 3 01 454 Radeberg www.feg-radeberg.de Pastor: FeG Radeberg Walfried Luft Querstraße 1 h 01 900 Kleinröhrsdorf

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.)

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. ::egngemeg.. nngm

Mehr

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ist es dir beim Lesen der Bibel auch schon einmal so ergangen, dass du dich wunderst: Warum wird nicht mehr darüber berichtet? Ich würde gerne

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Der Heilige Geist, eine Person. Unsere Beziehung zu ihm.

Der Heilige Geist, eine Person. Unsere Beziehung zu ihm. Der Heilige Geist, eine Person. Unsere Beziehung zu ihm. Ich wünsche mir, dass wir freigesetzt werden für eine vertrauensvolle Beziehung zum Heiligen Geist. Der Heilige Geist, eine Person. Unsere Beziehung

Mehr

http://d-nb.info/840760612

http://d-nb.info/840760612 Eine ganz normale Familie 18 Wann gibt es Ferien? 20 Von den drei Weisen aus dem Morgenland 22 Sternsinger unterwegs 23 Wie Gott den Samuel rief 26 Geschichten in der Bibel 27 Morgens früh aufstehen? 29

Mehr

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Einleitung/Ueberblick Der Epheserbrief lässt sich in zwei Teile unterteilen. Kapitel 1-3 und Kapitel 4- Schluss. Die Verse der heutigen Predigt bilden

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Im August. Ich wünsche dir einen Platz bei dem, der die Quelle des Lebens ist. Er ist da, näher als gedacht. In der Stille hörst du ihn:

Im August. Ich wünsche dir einen Platz bei dem, der die Quelle des Lebens ist. Er ist da, näher als gedacht. In der Stille hörst du ihn: Im August Ich wünsche dir einen Platz bei dem, der die Quelle des Lebens ist. Er ist da, näher als gedacht. In der Stille hörst du ihn: Da lässt er das Leben sprudeln klar und kühl, fröhlich und leicht

Mehr

Geh mit uns. Kreuzweg mit Kindern_B. Liturgiebörse der Diözese Feldkirch

Geh mit uns. Kreuzweg mit Kindern_B. Liturgiebörse der Diözese Feldkirch Geh mit uns Kreuzweg mit Kindern_B Liturgiebörse der Diözese Feldkirch Geh mit uns Karfreitagsfeier für Kinder 29.03.2013 Vorbereitung: Weg mit braunem Tuch legen, darauf Palmzweige vom Palmsonntag legen.

Mehr

Da das Jesus merkte, sprach er zu ihnen: Was bekümmert euch das Weib, sie hat ein gutes Werk an mir getan. Ihr habt allezeit Arme bei euch, mich aber

Da das Jesus merkte, sprach er zu ihnen: Was bekümmert euch das Weib, sie hat ein gutes Werk an mir getan. Ihr habt allezeit Arme bei euch, mich aber Maria von Bethanien salbt Jesus zu seinem Begräbnis Da das Jesus merkte, sprach er zu ihnen: Was bekümmert euch das Weib, sie hat ein gutes Werk an mir getan. Ihr habt allezeit Arme bei euch, mich aber

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Gemeinde aktuell. Freie evangelische Gemeinde. Waldbröl. Freie evangelische Gemeinde Waldbröl Tersteegenstraße 16

Gemeinde aktuell. Freie evangelische Gemeinde. Waldbröl. Freie evangelische Gemeinde Waldbröl Tersteegenstraße 16 Gemeinde aktuell Nr. 169 August/September 2006 Freie evangelische Gemeinde Waldbröl Tersteegenstraße 16 Gottesdienst sonntags, 10 Uhr* am letzten Sonntag im Monat um 11.30 Uhr* Kinder sonntags, 10 Uhr*

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Gebete von Anton Rotzetter

Gebete von Anton Rotzetter Gebete von Anton Rotzetter Mach mich zur Taube In Dir Gott ist Friede und Gerechtigkeit Mach mich zur Taube die Deinen Frieden über das große Wasser trägt Mach mich zum Kanal der Dein Leben in dürres Land

Mehr

Wortgottesdienst für Dezember 2012 Advent

Wortgottesdienst für Dezember 2012 Advent WGD zum Advent, Seite 1 Bistum Münster und Bistum Aachen Wortgottesdienst für Dezember 2012 Advent Begrüßung Liturgischer Gruß Wir feiern unseren Gottesdienst: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

waren, die Türen aus Furcht vor den Juden verschlossen -, da kam Jesus und trat in ihre Mitte, und er sagt zu ihnen: Friede sei mit euch!

waren, die Türen aus Furcht vor den Juden verschlossen -, da kam Jesus und trat in ihre Mitte, und er sagt zu ihnen: Friede sei mit euch! Schriftlesung Joh 20, 19-29 19 Es war am Abend jenes ersten Wochentages die Jünger hatten dort, wo sie waren, die Türen aus Furcht vor den Juden verschlossen -, da kam Jesus und trat in ihre Mitte, und

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

VERANSTALTUNGEN 2016 April Mai Juni

VERANSTALTUNGEN 2016 April Mai Juni Thüringer Gemeinschaftsbund e. V. Jena - Wagnergasse 28 LANDESKIRCHLICHE GEMEINSCHAFT EC - JUGENDKREIS VERANSTALTUNGEN 2016 April Mai Juni Veranstaltungen im April Gottesdienste Sonntag 03.04. 10:00 Uhr

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Gemeindeblatt Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf Ausgabe 30 Januar / Februar 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28 Gemeindeblatt LKG Hilmersdorf 30/2014 1 Liebe Geschwister, 365

Mehr

Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben

Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben 1 Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben Klaus Richter Viele Menschen sind davon überzeugt, dass der Glaube an Gott als den Schöpfer und Erlöser ihre Freiheit in unerträglicher

Mehr

Predigt von Martin Wurster

Predigt von Martin Wurster Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 02. November 2014 Thema: Bittere Pillen Predigt von Martin Wurster Endlich war ich soweit, dass ich in zwei verschiedenen chinesischen Sprachen predigen konnte.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

1. LESUNG Apg 2, 14a.36-41 Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht Lesung aus der Apostelgeschichte

1. LESUNG Apg 2, 14a.36-41 Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht Lesung aus der Apostelgeschichte 1. LESUNG Apg 2, 14a.36-41 Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht Lesung aus der Apostelgeschichte Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Mit

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES 1 Einleitung Der christliche Glaube bekennt sich zum Heiligen Geist als die dritte Person der Gottheit, nämlich»gott-heiliger Geist«. Der Heilige Geist ist wesensgleich

Mehr

Bibellesen Lust oder Frust? Hauptgedanken der Predigt vom 27. Juli 2014

Bibellesen Lust oder Frust? Hauptgedanken der Predigt vom 27. Juli 2014 Bibellesen Lust oder Frust? Hauptgedanken der Predigt vom 27. Juli 2014 Prediger: Ort: Emanuel Weiss Christliches Zentrum Buchegg Bibeltext: 2. Timotheusbrief 3,14-17 Es gibt im Judentum einen schönen

Mehr

Liedplan 17. April 2016 bis 31. Juli 2016 (Lesejahr C)

Liedplan 17. April 2016 bis 31. Juli 2016 (Lesejahr C) Liedplan 17. April 2016 bis 31. Juli 2016 (Lesejahr C) VIERTER SONNTAG DER OSTERZEIT 17. 4. 2016 Ich bin die Tür zu den Schafen. Gl 144: Nun jauchzt dem Herren, alle Welt Gl 329,1.3 5: Das ist der Tag,

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson ist die musikalische Senkrechtstarterin des Jahres. Die sympathische Schlagersängerin aus Düsseldorf konnte in den vergangenen Monaten

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Festgottesdienst am 15.05.2016 (Pfingstsonntag) anlässlich des Jubiläums 175 Jahre Evangelische Kirchengemeinde in der Evangelischen Kirche zu Volkmarsen. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die

Mehr

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst RUBRIK Paralleler Kinder-Wortgottesdienst In der Mitte befindet sich ein Adventskranz auf einem großen grünen Tuch. Rundherum liegen viele Tannenzweige. Begrüßung Liebe Kinder, ich freue mich, dass ihr

Mehr

Ich möchte hier das Geheimnis und die Schönheit aufdecken, wie du und Gott eins werden können und du mit Ihm andern dienen kannst durch neue Sprachen.

Ich möchte hier das Geheimnis und die Schönheit aufdecken, wie du und Gott eins werden können und du mit Ihm andern dienen kannst durch neue Sprachen. Neue Sprachen / In Zungen reden Heute gibt es unter Gläubigen so viel Unstimmigkeit wenn es zum Thema Neue Sprachen/Zungenrede kommt. Es ist wichtig zu sehen und zu verstehen, was in Zungen reden wirklich

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 Ich lege ihm den Schlüssel des Hauses David auf die Schulter Lesung aus dem Buch Jesaja So spricht der Herr zu Schebna, dem Tempelvorsteher: Ich verjage dich aus deinem Amt,

Mehr

Theorieplan Januar 2014

Theorieplan Januar 2014 Januar 2014 Mittwoch 01.01.2014 Neujahr Donnerstag 02.01.2014 13 9 Freitag 03.01.2014 Samstag 04.01.2014 Sonntag 05.01.2014 Montag 06.01.2014 6 3 Dienstag 07.01.2014 14 10 Mittwoch 08.01.2014 7 4 Donnerstag

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Lerne Gott zu vertrauen

Lerne Gott zu vertrauen Inhalt TEIL 1 Wann, Gott, wann? Einleitung.... 7 Vertrauen und der richtige Zeitpunkt... 7 Zur rechten Zeit... 8 Die festgesetzte Zeit.... 11 Die Berufung...... 12 Die Bevollmächtigung... 13 Ausgesondert.....

Mehr

Lesung aus dem Alten Testament

Lesung aus dem Alten Testament Lesung aus dem Alten Testament Lesung aus dem ersten Buch Mose. 1 2 Und der HERR erschien Abraham im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war. Und als er seine

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Feiertage - Ostern in der Grundschule (Klasse 3-6)

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Feiertage - Ostern in der Grundschule (Klasse 3-6) Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Feiertage - Ostern in der Grundschule (Klasse 3-6) Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 329, Dezember 2015 Weihnachten, das Fest des Unterwegsseins Wie sprechen diese Worte unser Innerstes an? Unterwegssein: Besuche, Verwandte, ein paar Tage Urlaub, und

Mehr

Einblick Mai 2015. Gemeindebrief der EFG Kreuzberg Bergmannstrasse 22 K R A F T V O N O B E N

Einblick Mai 2015. Gemeindebrief der EFG Kreuzberg Bergmannstrasse 22 K R A F T V O N O B E N Einblick Mai 2015 Gemeindebrief der EFG Kreuzberg Bergmannstrasse 22 K R A F T V O N O B E N Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt (Phil. 4,13) Alles vermag ich das ist ein stolzer Satz. Zumal

Mehr

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende.

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Unser Leben hat ein Ende Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Wenn wir nachdenken über den Tod: Was haben wir mit unserem Leben gemacht? Alles gut? Alles schlecht? Halb gut? Halb schlecht?

Mehr

Kleiner Kirchenrundgang mit der Dohle Dorothee

Kleiner Kirchenrundgang mit der Dohle Dorothee Kleiner Kirchenrundgang mit der Dohle Dorothee Kleiner Kirchenrundgang mit der Dohle Dorothee Theo und Mama gehen an der Kirche vorbei. Theo fragt seine Mutter: Du Mama, was sind das für schwarze Vögel,

Mehr

«Als Jesus und die Jünger im Garten Gethsemane waren, kam eine Schar Männer; Judas, einer der Zwölf, ging ihnen voran. Er näherte sich Jesus, um ihn

«Als Jesus und die Jünger im Garten Gethsemane waren, kam eine Schar Männer; Judas, einer der Zwölf, ging ihnen voran. Er näherte sich Jesus, um ihn «Als Jesus und die Jünger im Garten Gethsemane waren, kam eine Schar Männer; Judas, einer der Zwölf, ging ihnen voran. Er näherte sich Jesus, um ihn zu küssen. Jesus aber sagte zu ihm: Judas, mit einem

Mehr

Donnerstag, 21. Juli Freitag, 22. Juli Samstag, 23. Juli

Donnerstag, 21. Juli Freitag, 22. Juli Samstag, 23. Juli Papst Franziskus lädt uns ein, und wir kommen! Pressbaum reist von 18. bis 31. Juli zum Weltjugendtag 2016 nach Krakau Die Reise Am Dienstag, 19. Juli, verbringen wir einen gemütlichen Badetag in Nova

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr 1 Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr Vorspiel Votum und Begrüßung Ritter Lied 197,1-3 Herr, öffne mir die Herzenstür Römerbriefhymnus Nr. 762 + Ehr

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Einleitung. Sonntag, , FCG München

Einleitung. Sonntag, , FCG München Sonntag, 27.10.2013, FCG München Von Gott geliebte in Gott Verliebte Text: denn der Vater selbst hat euch lieb. Denn ihr liebt mich ja und glaubt, dass ich von Gott gekommen bin. Joh 16:27 Einleitung Ein

Mehr

Monatslosung August Kurzfreizeit Cross Over Taufe am Bucher Stausee Neu in der Gemeinde

Monatslosung August Kurzfreizeit Cross Over Taufe am Bucher Stausee Neu in der Gemeinde AUG - SEP 2013 Herausgeber Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Baptisten Oesterleinstraße 16, 73430 Aalen Pastor Matthias Harsányi Telefon 07361 37200 Mobil 0172 2853178 Redaktion Bettina Harsch Telefon

Mehr

1. Predigt in der Predigtreihe über den Heiligen Geist Gottesdienst vom 6. Juni 2015 Thema: Der heilige Geist sein Wesen und seine Personalität

1. Predigt in der Predigtreihe über den Heiligen Geist Gottesdienst vom 6. Juni 2015 Thema: Der heilige Geist sein Wesen und seine Personalität 1. Predigt in der Predigtreihe über den Heiligen Geist Gottesdienst vom 6. Juni 2015 Thema: Der heilige Geist sein Wesen und seine Personalität Vorbemerkungen zur Predigt (in der Begrüssung) Liebe Gottesdienstbesucherinnen

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

VERANSTALTUNGEN 2016 Oktober November - Dezember

VERANSTALTUNGEN 2016 Oktober November - Dezember Thüringer Gemeinschaftsbund e. V. Jena - Wagnergasse 28 LANDESKIRCHLICHE GEMEINSCHAFT EC - JUGENDKREIS VERANSTALTUNGEN 2016 Oktober November - Dezember Veranstaltungen im Oktober Gottesdienste Sonntag

Mehr

Die Missionsreisen des Apostels Paulus. Apostelgeschichte 13-26

Die Missionsreisen des Apostels Paulus. Apostelgeschichte 13-26 Die Missionsreisen des Apostels Paulus 13-26 Die Missionsreisen des Apostels Paulus Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Einführung in die 1. Missionsreise 2. Missionsreise 3. Missionsreise Reise nach Rom

Mehr

Montag, 14.3 Dienstag, 15.3 Mittwoch, 16.3 Donnerstag, 17.3 Freitag, 18.3 Samstag, 19.3 Sonntag, 20.3. Programmiertes Entwerfen 1 KG1 Götte

Montag, 14.3 Dienstag, 15.3 Mittwoch, 16.3 Donnerstag, 17.3 Freitag, 18.3 Samstag, 19.3 Sonntag, 20.3. Programmiertes Entwerfen 1 KG1 Götte 14.3. 0.3.016 1. Woche Montag, 14.3 Dienstag, 15.3 Mittwoch, 16.3 Donnerstag, 17.3 Freitag, 18.3 Samstag, 19.3 Sonntag, 0.3, IGErasmus Interface Design 1, IGErasmus WP Interface Design, KGErasmus4, KGErasmus6

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Liebe Gemeinde. Und der Pfarrer? Welches Privileg hat er? Er darf die Bibel lesen.

Liebe Gemeinde. Und der Pfarrer? Welches Privileg hat er? Er darf die Bibel lesen. Predigt am 22. September 2013, Selbstbewusstsein durch Feiern Seid nicht bekümmert, denn die Freude am HERRN, sie ist eure Zuflucht! Nehemia 8, 10 Berthold W. Haerter Liebe Gemeinde 1. Privilegien Jeder

Mehr

Gott, ich will von dir erzählen in der Gemeinde singen und beten. Du kümmerst dich um Arme und Kranke, Gesunde, Alte und Kinder.

Gott, ich will von dir erzählen in der Gemeinde singen und beten. Du kümmerst dich um Arme und Kranke, Gesunde, Alte und Kinder. Nach Psalm 22 Gott, wo bist du? Gott, ich fühle mich leer, ich fühle mich allein. Ich rufe laut nach dir wo bist du? Ich wünsche mir Hilfe von dir. Die Nacht ist dunkel. Ich bin unruhig. Du bist für mich

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Sind orange, die Wiesen... Arbeitshilfe M1

Sind orange, die Wiesen... Arbeitshilfe M1 Arbeitshilfe M1 Aufgabe: Stell Dir vor, auch Du als Mensch, bist ein Maulwurf, blind, obwohl Du diese Welt sehen kannst. Vieles ist für dich trotzdem unsichtbar. Vieles kannst du nicht sehen. Nimm ein

Mehr

Offene Kirchen. Im Kirchenkreis Dithmarschen

Offene Kirchen. Im Kirchenkreis Dithmarschen Offene Kirchen Im Kirchenkreis Dithmarschen Gebet Herr, in mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht. Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht. Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe. Ich bin

Mehr

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2.

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2. Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2. Timotheus 1,7 Rundbrief Januar/Februar 2016 Grußwort Liebe Geschwister, Da haben

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 12/14 Gott hat dir bereits alles geschenkt. Was erwartest du von Gott, was soll er für dich tun? Brauchst du Heilung? Bist du in finanzieller Not? Hast du zwischenmenschliche

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr