Rechts oder Links? web apps Java Server Faces. Anwendung verschiedener JSF-Komponenten in der Praxis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rechts oder Links? web apps Java Server Faces. Anwendung verschiedener JSF-Komponenten in der Praxis. 70 01.2008 www.javamagazin.de."

Transkript

1 Anwendung verschiedener JSF-Komponenten in der Praxis Rechts oder Links? von thomas greve In diesem Artikel steht die praktische Seite der Softwareentwicklung mit JavaServer Faces im Blickpunkt. Dazu werden zunächst zwei Musterlösungen für gängige Anforderungen mit Mitteln der Referenzimplementierung umgesetzt: Auswahl eines Objekts in einer Zeile, einer Tabelle und Implementierung eines Links-Rechts-Controls, also eines Editors für Many-to-Many-Relationen. Von Letzterem wird außerdem eine Implementierung auf Basis von ICEfaces-Tabellen vorgestellt. Auf vielen Webseiten und in vielen Anwendungen findet man Übersichtstabellen, in denen eine einzelne Zeile angeklickt werden kann, um auf einer neuen Seite oder Maske z.b. die Details dieses Eintrags zu bearbeiten. Natürlich ist es auch mithilfe von JavaServer Faces einfach möglich, diese Funktionalität umzusetzen. Anhand des einfachen Beispiels (Auszug aus einer Bücherverwaltung) wird im Folgenden eine Möglichkeit gezeigt, wie dies elegant und mit geringer Kopplung an das verwendete JSF-Framework implementiert werden kann. Die Implementierung in Listing 1 besteht ausschließlich aus Komponenten der Referenzimplementierung. Sie setzt in jeder Zeile der Tabelle einen Command- Link, der in der nahe liegendsten Variante eine Action-Methode der zugrunde liegenden Managed Bean aufruft. Bei dieser Vorgehensweise wird also für jeden der in der Tabelle generierten Links dieselbe Action-Methode in derselben Managed Bean aufgerufen. Es stellt sich jedoch die Frage, wie die Action-Methode dann feststellt, welche Zeile genau angeklickt wurde. Schalk und Burns schlagen vor, Component-Binding zu verwenden und in der Action-Methode die Tabellenkomponente zu fragen [1]. Dies ist eine einfache und effiziente Möglicheit, Component-Binding führt Quellcode auf CD jedoch zu einer sehr engen Bindung an das ersetzte Framework. Der Code von Schalk und Burns ist z.b. bei Verwendung der ADF-Faces zu ändern. Ein weiteres Beispiel, wo Component-Binding zur einfachsten Lösung führt, ist weiter unten angegeben. Die enge Kopplung lässt sich jedoch vermeiden, wenn durch das Anklicken des Links nicht dieselbe Action-Methode in derselben Managed Bean aufgerufen wird. Da es keine Möglichkeit gibt, für unterschiedliche Zeilen unterschiedliche Methoden aufzurufen, bietet sich die Alternative an, für unterschiedliche Zeilen die gleiche Methode in verschiedenen Managed Beans aufzurufen. Dazu wird Listing 1 Übersichtstabelle <h:datatable id= büchertable value= #bücherliste. bücher var= buch rowclasses= ungerade, gerade columnclasses= titelspalte, autorenspalte, verlagspalte, auflagespalte > <h:column id= titelcolumn > <h:outputtext value= Titel /> <h:commandlink id= buchlink value= #buch.titel action= #buch.klick /> <h:column id= autorencolumn > <h:outputtext value= Autor(en) /> die Klasse, die die Daten für eine Tabellenzeile bereithält, mit einer Action-Methode dekoriert (Listing 2). Für jede darzustellende Zeile wird das Modelobjekt in eine Instanz der Dekorator-Klasse gesetzt. Deren Action-Methode hinterlegt in der äußeren Managed- Bean-Instanz die Information, welche Zeile angeklickt wurde, in dem das innere Modelobjekt dort hinterlegt wird. In der JSP wird diese Methode als Action-Methode angegeben (Listing 1). Links-Rechts-Control Die Bearbeitung von Many-To-One- und Many-To-Many-Beziehungen zwischen Objekten läßt sich auf der Weboberfläche <h:outputtext value= #buch.autoren /> <h:column id= verlagcolumn > <h:outputtext value= Verlag /> <h:outputtext value= #buch.verlag /> <h:column id= auflagecolumn > <h:outputtext value= Auflage /> <h:outputtext value= #buch.auflage /> </h:datatable>

2 mit einem <select>-tag beziehungsweise einer <h:selectmanylistbox> abbilden. Bei einer großen Anzahl zur Auswahl stehender Einträge ist diese Variante etwas unhandlich, da nicht alle Einträge gleichzeitig zu sehen sind und der Überblick, welche davon ausgewählt sind, leicht verloren geht. Weitaus übersichtlicher ist eine Darstellung in zwei Listen, bei denen in der linken Liste die (noch) nicht ausgewählten Einträge dargestellt werden und auf der rechten Seite die ausgewählten Einträge. Dazwischen befinden sich zwei oder mehr Knöpfe, mit denen die Einträge nach links oder rechts geschoben werden können (Abb. 1). Leider bieten außer den ADF-Faces von Oracle bzw. den Trinidad-Komponenten von MyFaces und den WebGalileoFaces keine der mir bekannten JSF- Komponentenbibliotheken solch ein zusammengesetztes Control an, sodass ich es aus Einzelkomponenten zusammengesetzt habe. Dabei habe ich zwei verschiedene Implementierungen erstellt: Einfache Implementierung auf Basis von <h:selectmanylist> mit der Referenzimplementierung bzw. mit MyFaces Listing 2 Dekorierte Tabellenzeile public class BücherListe //... Buch _ausgewähltesbuch; public class AuswählbaresBuch Buch _buch; AuswählbaresBuch(Buch buch) _buch = buch; Listing 3 Initialisierung der TreeMaps if (_links == null _rechts == null) _links = new TreeMap<Autor, Integer>(); _rechts = new TreeMap<Autor, Integer>(); for (Autor autor : _alleautoren) if (_ausgewählteautoren.contains(autor)) Abb. 1: Einfaches Links-Rechts-Control Die gleiche Implementierung mit dem ICEfaces-RenderKit Strukturierte Darstellung mit <ice:data- Table> mit ICEfaces Implementierung mit der Referenzimplementierung Das Links-Rechts-Control selbst ist einfach zu bauen und die Logik in der Managed Bean ist schnell erklärt. Die JSP beinhaltet die Komponenten für die Listen und in der Mitte zwei Knöpfe, um ein oder mehrere ausgewählte Elemente nach links oder rechts zu schieben. Die Ausrichtung der Komponenten erfolgt mit Styles in einem einfachen Stylesheet. Die Werte der einzelnen Listen werden in einer TreeMap übergeben (Listing 3). Als Keys werden Darstellungsobjekte gewählt, die sowohl den darzustellenden Text über die tostring()-methode als auch die Rei- public String klick() // Action-Methode LOG.info( Buch angeklickt: + gettitel()); _ausgewähltesbuch = _buch; return bearbeiten ; // Delegationsmethoden... //... _rechts.put(autor, autor.getid()); else _links.put(autor, autor.getid()); web apps meet the experts of enterprise infrastructure

3 henfolge über die compareto()-methode festlegen. Als Value dient jeweils ein identifizierender Schlüssel, z.b. der Primary Key der zugrundeliegenden Entitäten. Die ausgewählten Einträge werden über Arrays dieser Schlüssel an die Managed Bean kommuniziert. Da nach einer Verschiebeoperation immer alle Elemente beider Listen deselektiert sein sollen, liefern die zugehörigen get-methoden ein konstantes leeres Array zurück (Listing 4). Plausibilitätsprüfung und wann man sie umgeht So einfach der obige Ansatz ist, hat er jedoch eine gravierende Einschränkung, die erst sichtbar wird, wenn weitere Eingabemöglichkeiten in derselben Form vorhanden sind und diese mit Validatoren auf korrekte Eingabe überprüft werden. Im einfachsten Fall kann dies z.b. mit dem Parameter required= true erfolgen. Wenn nun einer der Links-Rechts-Knöpfe betätigt wird, erfolgt ein Submit der gesamten Form mit anschließender Validierung die zu diesem Zeitpunkt noch nicht sinnvoll ist. Um zu vermeiden, dass schon beim Versuch, einen Eintrag von links nach rechts zu schieben eine Validierungsfehlermeldung erfolgt, lässt sich die Validierung auf zwei Weisen umgehen: entweder kommen die Komponenten des Links-Rechts-Controls in eine eigene Form oder man verwendet den immediate-parameter, um die Validierungsphase zu überspringen. Zwei Formen Eine eigene Form für die Komponenten des Links-Rechts-Controls zu erstellen, ist die einfachere Variante, da nur die JSP angepasst werden muss. Leider ist das Ergebnis für die Praxis unbrauchbar, weil beim Betätigen der Links-Rechts-Knöpfe die ungesicherten Eingaben in den Feldern der anderen Form verloren gehen. Immediate-Parameter Alternativ lässt sich die Validierung explizit überspringen, indem bei den Komponenten des Links-Rechts-Controls der immediate-parameter gesetzt wird. An dieser Stelle seien die fünf Phasen, in denen JavaServer Faces den Submit einer Form bearbeitet, noch einmal aufgeführt (vgl. auch [1]): 1. Setzen der übertragenen Werte in den JSF-Komponenten 2. Durchführung der Validierung 3. Aktualisierung des Anwendungsmodels 4. Aufruf der Action-Methoden der Anwendung 5. Berechnung der Antwortseite Setzt man die immediate-parameter der Komponenten des Links-Rechts-Con- Listing 4 Ausgewählte Autoren public Map<Autor, Integer> getlinks() initialisieremaps(); return _links; public Map<Autor, Integer> getrechts() initialisieremaps(); return _rechts; public Integer[] getlinksausgewählt() return NICHTS_AUSGEWÄHLT; public void setlinksausgewählt(integer[] linksausgewählt) _linksausgewählt = linksausgewählt; public Integer[] getrechtsausgewählt() return NICHTS_AUSGEWÄHLT; public void setrechtsausgewählt(integer[] rechtsausgewählt) _rechtsausgewählt = rechtsausgewählt; for (int id : _linksausgewählt) _links.remove(autor); _rechts.put(autor, id); _ausgewählteautoren.add(autor); public String nachlinks() for (int id : _rechtsausgewählt) _rechts.remove(autor); _links.put(autor, id); _ausgewählteautoren.remove(autor); Listing 5 Ausgewählte Werte aus den JSF-Komponenten auslesen for (String value : (String[])_linkeListe. getselectedvalues()) Integer id = Integer.valueOf(value); _links.remove(autor); _rechts.put(autor, id); _ausgewã hlteautoren.add(autor);

4 trols auf true, wird bei der Bearbeitung der Actions der Knöpfe die Validierungsphase übersprungen das Model wird allerdings auch nicht aktualisiert. Da wir am Auswahlzustand in den Listen ohnehin nur temporär interessiert sind, kann auf eine Modellkomponente dafür vollständig verzichtet werden und der Auswahlzustand zum Zeitpunkt der Action- Methoden direkt aus den Komponenten (hier: UISelectMany) ausgelesen werden (Listing 5). Zu diesem Zweck werden die Komponenten per Component Binding in der JSP angebunden (Listing 6) und in der Managed Bean hinterlegt: UISelectMany _linkeliste, _rechteliste; Die oben gezeigte Methode, mittels immediate-komponenten Formen in einem Zwischenzustand an den Server zu übermitteln, lässt sich für viele andere Zwecke einsetzen. Dabei zu beachten ist, dass das Model in diesem Fall nicht aktualisiert wird und die Daten ggf. den JSF-Komponenten entnommen werden müssen. Implementierung mit ICEfaces Der ICEfaces-Ansatz, Ajax über das RenderKit einzufügen, hat den freundlichen Effekt, dass der obige Code unverändert übernommen werden kann. Dies gilt auch für die Variante mit den immediate-komponenten. Auch wenn mithilfe von Ajax asynchrone Updates des Models möglich sind, folgen diese Updates nach wie vor den oben aufgeführten fünf Phasen. Das oben vorgestellte Links-Rechts- Control ist nur dann einsetzbar, wenn die auszuwählenden Objekte sich mithilfe eines einfachen Strings darstellen lassen. Ist dies nicht der Fall, werden die Objekte meist in einer Tabelle dargestellt. Auch wenn die Autoren sich wie oben sinnvoll mit einem String darstellen lassen, wird dieses Beispiel hier noch einmal aufgegriffen. Diesmal wird jedoch für jeden Autor Vorname und Nachname in getrennten Spalten dargestellt. Für ein Links-Rechts-Control wird eine Tabelle benötigt, in der eine oder mehrere Zeilen per Mausklick auf intuitive Weise ausgewählt werden können. Darüber hinaus sollte die Tabelle die Möglichkeit bieten, in fester Größe dargestellt zu werden und den Inhalt (ohne die Überschriften!) ggf. zu scrollen. Die ice:data- Table erfüllt diese Anforderungen und ermöglicht so eine optische Darstellung, die dem ursprünglichen Links-Rechts-Control optisch sehr nahe kommt (Abb. 2). Der JSP-Text, der benötigt wird, um diese Darstellung zu erreichen, ist ver- Listing 6 Immediate-Parameter und Component Binding <!-- Autorenliste --> <h:panelgrid id= autorenpanel columns= 3 > <h:selectmanylistbox id= links binding= #buchbearbeitung.linkeliste immediate= true size= 8 styleclass= autorenliste > <f:selectitems value= #buchbearbeitung.links /> </h:selectmanylistbox> <h:panelgrid id= mittlerespalte columns= 1 styleclass= mittlerespalte columnclasses= mittlereknoepfe > <h:commandbutton id= nachrechts value= > immediate= true action= #buchbearbeitung.nachrechts /> <h:commandbutton id= nachlinks value= < immediate= true action= #buchbearbeitung.nachlinks /> </h:panelgrid> <h:selectmanylistbox id= rechts binding= #buchbearbeitung.rechteliste immediate= true size= 8 styleclass= autorenliste > <f:selectitems value= #buchbearbeitung. rechts /> </h:selectmanylistbox> </h:panelgrid> Listing 7 Scrollbare Tabelle mit auswählbaren Zeilen <ice:datatable id= links var= autor value= #table.links scrollable= true scrollheight= 12em columnwidths= 10em, 10em > <ice:column id= nachnamecol > <ice:rowselector value= #autor.selected /> <ice:outputtext id= nachnameheader value= Nachname /> <ice:outputtext id= nachnametext value= #autor. nachname /> </ice:column> <ice:column id= vornamecol > <ice:outputtext id= vornameheader value= Vorname /> <ice:outputtext id= vornametext value= #autor.vorname /> </ice:column> </ice:datatable> Listing 8 Action-Methode /** action */ for (Iterator<AuswählbarerAutor> it = _links.iterator(); it.hasnext(); ) AuswählbarerAutor autor = it.next(); if (autor.isselected()) it.remove(); _rechts.add(autor); autor.setselected(false);

5 Beste Bücher für besten Code! Abb. 2: Links-Rechts-Control auf Basis der ICEfaces-Tabelle gleichsweise übersichtlich (Listing 7). Die Größe der Tabelle wird über die scroll- Height und die Summe der Spaltenbreiten (columnwidths) festgelegt. Die Auswählbarkeit der Zeilen wird über die innere rowselection-komponente hinzugefügt. Auf die Verwendung von immediate-parametern und Component-Binding wurde hier verzichtet. Das Programmiermodell des ICEfaces-RowSelectors sieht vor, dass die auswählbaren Objekte mit einer selected-eigenschaft dekoriert werden. Dem entsprechend ist die Implementierung der Action-Methoden einfach (Listing 8). Es ist nur darauf zu achten, dass der verschobene Autor wieder deselektiert wird. Fazit Dank der gelungenen Architektur der JavaServer Faces lassen sich viele einfache Anforderungen ohne die explizite Verwendung der JSF-Komponenten und somit ohne Kenntnis deren innerer Struktur lösen. Erst der Einsatz von Component-Binding führt dazu, daß JSF-Komponenten im Quelltext der Managed Beans explizit verwendet werden müssen. Wie schon in [3] beschrieben, sind die in der Referenzimplementierung verfügbaren Komponenten recht rudimentär, was dem Zielsystem, einem HTML-Browser geschuldet ist. Durch die Verwendung von zusätzlichen Komponentenbibliotheken lassen sich jedoch Webanwendungen erstellen, die in Hinblick auf Darstellung und Komfort Rich-Client-Anwendungen nahekommen. Der Aufwand dafür hält sich in Grenzen: die Komponenten lassen sich mit wenigen Parametern konfigurieren und das Ergebnis ist optisch sehr ansprechend. Die Verfügbarkeit von verschiedenen leistungsfähigen Open-Source-Bibliotheken ermöglicht dies auch bei engem Budget und/oder für kleine Projekte. Dr. Thomas Greve ist als Senior-Berater und Coach bei der MT AG in Ratingen im Unternehmensbereich System-Integration angestellt. Tätigkeitsschwerpunkte sind die Mitarbeit in und die Betreuung von Java-Enterprise-Projekten vom Design und der Architektur bis zum Produktivbetrieb. Kontakt: Links & Literatur [1] Chris Schalk, Ed Burns, James Holmes: JavaServer Faces, The Complete Reference, McGraw Hill, 2007 [2] ICEfaces Homepage: [3] Manuel Klein, Thomas Greve: Im Komponentendschungel, in: Java-Magazin 12/2007, S LSL SQL Tuning Integration von JSF-Komponentenbibliotheken in Eclipse-JEE Sollen zusätzliche JSF-Komponentenbibliotheken in ein Webprojekt für Eclipse-JEE eingebunden werden, kann dies einfach durch kopieren der entsprechenden JARs in das Verzeichnis web/ WEB-INF/lib erfolgen. Soll eine Komponentenbibliothek jedoch mehrfach verwendet werden, empfiehlt sich, unter Windows Preferences... im Abschnitt Web and XML Tools Libraries eine JSF Library anzulegen. Dort werden diese JARs dann unter einem sprechenden Namen zusammengefasst. Um diese JSF-Library in einem Webprojekt zu nutzen, muß sie dem Projekt an zwei Stellen hinzugefügt werden: in den Project Properties wird im Abschnitt J2EE Module Dependencies unter dem Reiter Web Libraries eingestellt, daß die JARs in das zu erstellende WAR zu übernehmen sind. Wenn auch die Verfügbarkeit zur Compile-Zeit gewünscht ist, wird im Abschnitt Java Build Path unter dem Reiter Libraries in den Build Path aufgenommen. Dazu wird unter Add Library... JSF Library Next> die gewünschte Bibliothek ausgewählt. Ajax B2_001

How To Einbinden von Kartendiensten in eine Java Applikation mit Hilfe des JXMapKit

How To Einbinden von Kartendiensten in eine Java Applikation mit Hilfe des JXMapKit How To Einbinden von Kartendiensten in eine Java Applikation mit Hilfe des JXMapKit Einleitung Zunächst sollte man sich mit dem SwingX-WS Projekt von SwingLabs 1 vertraut machen. Dieses bietet viele nützliche

Mehr

JSF (JavaServer Faces) Erstellen einer Webseite

JSF (JavaServer Faces) Erstellen einer Webseite Universität Bayreuth Lehrstuhl für Angewandte Informatik IV Datenbanken und Informationssysteme Prof. Dr.-Ing. Jablonski JSF (JavaServer Faces) Erstellen einer Webseite Dipl. Inf. Manuel Götz Dipl. Inf.

Mehr

Oracle Enterprise Scheduler (ESS) Unleashed Carsten Wiesbaum esentri AG Ettlingen Schlüsselworte Einleitung Oracle Enterprise Scheduler (ESS)

Oracle Enterprise Scheduler (ESS) Unleashed Carsten Wiesbaum esentri AG Ettlingen Schlüsselworte Einleitung Oracle Enterprise Scheduler (ESS) Oracle Enterprise Scheduler (ESS) Unleashed Carsten Wiesbaum esentri AG Ettlingen Schlüsselworte Automatisierung, Betrieb, Middleware Einleitung Der Oracle Fusion Middleware Stack beinhaltet eine leistungsstarke

Mehr

5.2 Neue Projekte erstellen

5.2 Neue Projekte erstellen 5.2 Neue Projekte erstellen Das Bearbeiten von bestehenden Projekten und Objekten ist ja nicht schlecht wie aber können Sie neue Objekte hinzufügen oder gar völlig neue Projekte erstellen? Die Antwort

Mehr

Erste Schritte mit JavaServer Faces und MyEclipse. Allgemeines. Erstellen eines JavaServer Faces Projektes

Erste Schritte mit JavaServer Faces und MyEclipse. Allgemeines. Erstellen eines JavaServer Faces Projektes Erste Schritte mit JavaServer Faces und MyEclipse Dieses Tutorial soll den Einstieg in das noch recht neue Framework, JavaServer Faces (JSF), erleichtern. Es wird Schritt für Schritt eine Beispiel-Anwendung

Mehr

Software Engineering Klassendiagramme Einführung

Software Engineering Klassendiagramme Einführung Software Engineering Klassendiagramme Einführung Prof. Adrian A. Müller, PMP, PSM 1, CSM Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik 1 Aufgabe Erstellen Sie eine Klasse Person in Java. Jede Person verfügt

Mehr

Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln. Version: 0.1 Autor: Anja Beuth

Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln. Version: 0.1 Autor: Anja Beuth Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln Version: 0.1 Autor: Anja Beuth Inhaltsverzeichnis 1 2 2.1 2.2 2.3 2.4 3 4 4.1 4.2 4.3 5 5.1 6 6.1 6.2 Notwendigkeit prüfen... Ein Projekt in Visual Studio

Mehr

Hilfe meine Oracle Datenbank spricht nicht mit meiner JSP

Hilfe meine Oracle Datenbank spricht nicht mit meiner JSP Hilfe meine Oracle Datenbank spricht nicht mit meiner JSP Diese Dokumentation, soll die grundlegenden Schritte vermitteln wie man mithilfe einer JSP Seite auf eine Oracle Datenbank zugreift und Daten abfragt

Mehr

Moderne Web- Anwendungen mit

Moderne Web- Anwendungen mit Moderne Web- Anwendungen mit Oliver.Damm@akquinet.de September 2013 Web- Anwendungen mit Vaadin???

Mehr

Timo Wagner & Sebastian Kühn Entwurf einer Multi-Tier Anwendung in ASP.NET

Timo Wagner & Sebastian Kühn Entwurf einer Multi-Tier Anwendung in ASP.NET Timo Wagner & Sebastian Kühn Entwurf einer Multi-Tier Anwendung in ASP.NET Überblick 1.Einfürung in die Multi-Tier Architektur 2.Ausgangspunkt und Probleme 3.Rundgang durch die Architektur 4.Architektur

Mehr

Innovator 11 classix. Java Reverse Engineering. HowTo. Ralph Schönleber. www.mid.de

Innovator 11 classix. Java Reverse Engineering. HowTo. Ralph Schönleber. www.mid.de Innovator 11 classix Java Reverse Engineering Ralph Schönleber HowTo www.mid.de Mit Innovator Java Reverse Engineering durchführen Inhaltsverzeichnis Voraussetzungen... 2 Java Reverse Engineering... 2

Mehr

Auszug aus Axis2 Übungen

Auszug aus Axis2 Übungen Auszug aus Axis2 Schulung -1- Auszug aus Axis2 Übungen Version 1.1 Dieses Dokument ist ein Auszug aus unserem Übungsskript zur Axis2-Schulung. Es dient lediglich als Beispiel für unsere Kursunterlagen.

Mehr

Aufgabenblatt Nr. 5 Generizität und TicTacToe

Aufgabenblatt Nr. 5 Generizität und TicTacToe Aufgabenblatt Nr. 5 Generizität und TicTacToe 1 Generische Sortier-Methode 1.1 Aufgabe: Entwickeln einer generischen Sortiermethode für Objekte mit der Schnittstelle Comparable Ihnen ist aus der Vorlesung

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Web Services mit dem Intel XDK

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Web Services mit dem Intel XDK Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Web Services mit dem Intel XDK Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel XDK und dem Zugriff auf Web Services vertraut. Der Web Service

Mehr

Newssystem für den eigenen Lehrstuhl einrichten

Newssystem für den eigenen Lehrstuhl einrichten Newssystem für den eigenen Lehrstuhl einrichten Zunächst muss unterhalb des Lehrstuhlordners (im Beispiel Schulpädagogik) ein Neuer Ordner config angelegt werden: Der Dateiname des neuen Ordners sollte

Mehr

Kapitel 33. Der xml-datentyp. In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023

Kapitel 33. Der xml-datentyp. In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023 Kapitel 33 Der xml-datentyp In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023 995 996 Kapitel 33: Der xml-datentyp Eine der wichtigsten

Mehr

Konfigurationslanleitung für J2EE und Eclipse im KBS-Pool

Konfigurationslanleitung für J2EE und Eclipse im KBS-Pool Konfigurationslanleitung für J2EE und Eclipse im KBS-Pool JBoss vorbereiten Wir haben ein zip-archiv mit JBoss 4.0.5 in /opt/jboss-4.0.5.zip hinterlegt. Entpacken Sie dieses in ihrem Homeverzeichnis an

Mehr

Es wird das Struts Element erläutert und anhand von kleinen Beispielen der Umgang veranschaulicht.

Es wird das Struts <html:option> Element erläutert und anhand von kleinen Beispielen der Umgang veranschaulicht. Struts Code Peaces Element Es wird das Struts Element erläutert und anhand von kleinen Beispielen der Umgang veranschaulicht. Allgemeines Autor: Sascha Wolski Sebastian Hennebrüder

Mehr

JSF Erstellen einer einfachen Bankanwendung mit Kontoübersicht und Überweisung

JSF Erstellen einer einfachen Bankanwendung mit Kontoübersicht und Überweisung Universität Bayreuth Lehrstuhl für Angewandte Informatik IV Datenbanken und Informationssysteme Prof. Dr.-Ing. Jablonski JSF Erstellen einer einfachen Bankanwendung mit Kontoübersicht und Überweisung Dipl.

Mehr

Software Engineering II

Software Engineering II Software Engineering II Codegenerierung für den SmartIO Editor mit der Modeling Workflow Engine Wintersemester 10/111 Fachgebiet Software Engineering Albert Zündorf / Wiederholung Bisher im Laufe des Semesters

Mehr

Ein Projekt mit JavaFX erstellen

Ein Projekt mit JavaFX erstellen Ein Projekt mit JavaFX erstellen Das Projekt Es soll eine Umrechnung der Geschwindigkeit aus der Einheit m/s in die Einheit km/h erfolgen. Zu diesem Zweck wird ein einzeiliges Textfeld für die Eingabe

Mehr

DocBook-Filter für OpenOffice.org

DocBook-Filter für OpenOffice.org OpenOffice.org als Editor für DocBook-XML Herausgegeben durch das OpenOffice.org Germanophone-Projekt Autoren Autoren vorhergehender Versionen XML-Projekt (http://xml.openoffice.org) Alle in diesem Dokument

Mehr

Java EE 6 Ein Überblick

Java EE 6 Ein Überblick Java EE 6 Ein Überblick Bernd Müller Fakultät Informatik Ostfalia Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel GI-Regionalgruppe Braunschweig, 16.2.2012 Bernd Müller, Fakultät Informatik, Ostfalia, 16.2.2012 1/31

Mehr

Handbuch für die Erweiterbarkeit

Handbuch für die Erweiterbarkeit Handbuch für die Erweiterbarkeit Inhalt Pakete für die Erweiterbarkeit... 2 Actions... 2 Items... 2 Itemset... 2 Die UseCaseNewAction... 3 Eigene Shapes... 4 Der Shape Container... 5 User Objects... 6

Mehr

XPages Good to know. Benjamin Stein & Pierre Hein Stuttgart 7. Mai 2015

XPages Good to know. Benjamin Stein & Pierre Hein Stuttgart 7. Mai 2015 XPages Good to know Benjamin Stein & Pierre Hein Stuttgart 7. Mai 2015 Agenda 1. Einführung Was sind XPages? 2. Allgemeine Tipps Allgemeine Tipps für die Verwendung von XPages 3. Designer Tipps Tipps für

Mehr

WIE KANN ICH ACCESS XML FÄHIGKEITEN UNABHÄNGIG VON DER VERSION BEIBRINGEN?

WIE KANN ICH ACCESS XML FÄHIGKEITEN UNABHÄNGIG VON DER VERSION BEIBRINGEN? XML 1 WIE KANN ICH ACCESS XML FÄHIGKEITEN UNABHÄNGIG VON DER VERSION BEIBRINGEN? Mit den verschiedenen Versionen von Access wurde die Unterstützung von XML immer mehr verbessert. Vollständig ist sie aber

Mehr

Probeklausur: Programmierung WS04/05

Probeklausur: Programmierung WS04/05 Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,

Mehr

Struts 2 Das Imperium schlägt zurück?

Struts 2 Das Imperium schlägt zurück? Struts 2 Das Imperium schlägt zurück? Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str. 68 68309 Mannheim Tobias Kieninger www.oio.de info@oio.de Java, XML und Open Source seit 1998 ) Software

Mehr

Probeklausur: Programmierung WS04/05

Probeklausur: Programmierung WS04/05 Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,

Mehr

Programmierung von Client/Server- Anwendungen

Programmierung von Client/Server- Anwendungen Programmierung von Client/Server- Anwendungen Komponenten des Web-Containers (Java EE) SoSe2015 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Übersicht zur Vorlesung Entwicklung der Java Enterprise Edition Servlets,

Mehr

Java Server Faces. Andy Bosch. Das Standard-Framework zum Aufbau webbasierter Anwendungen. An imprint of Pearson Education

Java Server Faces. Andy Bosch. Das Standard-Framework zum Aufbau webbasierter Anwendungen. An imprint of Pearson Education Andy Bosch Java Server Faces Das Standard-Framework zum Aufbau webbasierter Anwendungen An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City

Mehr

Dokumentation Eigenwartung

Dokumentation Eigenwartung Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Copyright... 3 1.2 Einstieg... 3 2 Ordner Navigation... 4 3 Menüleiste... 5 3.1 Alle/Keine Elemente auswählen... 5 3.2 Kopieren... 5 3.3 Ausschneiden... 5 3.4

Mehr

Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI

Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI The expert for industrial and automotive communication IXXAT Hauptsitz Geschäftsbereich USA IXXAT Automation GmbH IXXAT Inc. Leibnizstr.

Mehr

Zusammenfassung der letzten Vorlesungen. - Ergänzungen zu Menüs /Sprachumschaltung. - indexed search

Zusammenfassung der letzten Vorlesungen. - Ergänzungen zu Menüs /Sprachumschaltung. - indexed search Websiteentwicklung auf Basis vontypo3 Extensions -10- Zusammenfassung der letzten Vorlesungen - Ergänzungen zu Menüs /Sprachumschaltung - Extensions - indexed search 1 TYPO3 Entwicklung Footernavigation

Mehr

Eclipse 3.0 (Windows)

Eclipse 3.0 (Windows) Eclipse Seite 1 Eclipse 3.0 (Windows) 1. Eclipse installieren Eclipse kann man von der Webseite http://www.eclipse.org/downloads/index.php herunterladen. Eclipse ist für Windows, Mac und Linux erhältlich.

Mehr

Programmierung von Java- Webanwendungen. paluno

Programmierung von Java- Webanwendungen. paluno Programmierung von Java- Webanwendungen Gliederung 1 Vorstellung und Einführung 2 Basiswissen Web 3 XML und JSF- Einführung 4 JSF- Komponenten und RichFaces 5 Wiederholung der ersten Woche 6 JSF- Konzepte

Mehr

5.1 Bestehende Projekte bearbeiten 79 5.2 Neue Projekte erstellen 85

5.1 Bestehende Projekte bearbeiten 79 5.2 Neue Projekte erstellen 85 Projekte per DOM bearbeiten KAPITEL 5 5.1 Bestehende Projekte bearbeiten 79 5.2 Neue Projekte erstellen 85 Bisher haben wir uns angesehen, wie List & Label mit Ihren Daten bekannt gemacht werden kann und

Mehr

Metadata Service Respository (MDS) - Sehen, lernen, verstehen!

Metadata Service Respository (MDS) - Sehen, lernen, verstehen! Metadata Service Respository (MDS) - Sehen, lernen, verstehen! Carsten Wiesbaum esentri AG Schlüsselworte Metadata Service Repository, MDS, Oracle Fusion Middleware Einleitung Früher oder später wird jeder

Mehr

Verknüpfung auf dem Desktop erstellen und konfigurieren

Verknüpfung auf dem Desktop erstellen und konfigurieren eclipse-einführung 1/12 Kurzeinführung in die eclipse-entwicklungsumgebung Die Entwicklungsumgebung eclipse ist unter der URL http://www.eclipse.org frei erhältlich. Sie läuft unter Windows, Linux und

Mehr

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Wie kann das LiveUpdate durchgeführt werden? Um das LiveUpdate durchzuführen, müssen alle Anwender die Office Line verlassen. Nur so ist gewährleistet, dass die Office

Mehr

Der IBM Websphere Portalserver

Der IBM Websphere Portalserver Der IBM Websphere Portalserver Ergebnisse aus dem Universitäts-Praxis-Projekt 2001/2002 Vortrag von Il-Hyun Kim und Horst Rechner am 19. Juli 2002 Weiterer Teilnehmer am UPP: Clemens Oertel Betreuer: Dipl.-Phys.

Mehr

4 Arbeiten mit einfachen Actions

4 Arbeiten mit einfachen Actions 29 4.1 Das»C«in Model-View-Controller Der Controller ist der Mechanismus, der den Applikationsfluss verwaltet. In Struts wird diese Managementrolle von einem zentralen ActionServlet übernommen. Die Regeln

Mehr

Application Note. Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung

Application Note. Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung 2015-02-25 1 of 6 Application Note Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung Version ApplicationNote_AnbindungFremdsoftware /Version Seite 1 / 6 Version Datum Kommentar Autor 0.1

Mehr

WebObjects. Dirk Schober Senior Software Trainer AppleServices EMEA. Was ist eigentlich ein Application Server?

WebObjects. Dirk Schober Senior Software Trainer AppleServices EMEA. Was ist eigentlich ein Application Server? Objects Dirk Schober Senior Software Trainer leservices EMEA Fragen über Fragen Was ist eigentlich ein lication? Welche lication gibt es sonst noch? Was kostet sowas? Wer setzt denn eine solche Technologie

Mehr

Datumsangaben, enthält mindestens Jahr, Monat, Tag

Datumsangaben, enthält mindestens Jahr, Monat, Tag Datenbanken mit SQL Informatik - Sprenger Häufig wird mit Tabellenkalkulationen gearbeitet, obwohl der Einsatz von Datenbanken sinnvoller ist. Tabellenkalkulationen wie Microsoft Excel oder LibreOffice

Mehr

Übung 1 mit C# 6.0 MATTHIAS RONCORONI

Übung 1 mit C# 6.0 MATTHIAS RONCORONI Übung 1 mit C# 6.0 MATTHIAS RONCORONI Inhalt 2 1. Überblick über C# 2. Lösung der Übung 1 3. Code 4. Demo C# allgemein 3 aktuell: C# 6.0 mit.net-framework 4.6: Multiparadigmatisch (Strukturiert, Objektorientiert,

Mehr

Grundlagen Programmierung

Grundlagen Programmierung 1. Aufgabe (Spielen mit Objekten) Gegeben sei der auch von der Veranstaltungsseite erhältliche Programmcode auf der rechten Seite, der im Detail zuerst nicht verstanden werden muss. a) Erzeugen Sie sich

Mehr

Projekt AGB-10 Fremdprojektanalyse

Projekt AGB-10 Fremdprojektanalyse Projekt AGB-10 Fremdprojektanalyse 17. Mai 2010 1 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 2 Produktübersicht 3 3 Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien für das Gesamtsystem 3 3.1 Die Prefuse Library...............................

Mehr

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 26. April 2013. Programmieren II. 10. Übungsblatt

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 26. April 2013. Programmieren II. 10. Übungsblatt Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 26. April 2013 Programmieren II 10. Übungsblatt Hinweis: Insgesamt werden in diesem Semester fünf

Mehr

Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM. Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher

Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM. Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher 729631 745097 736477 745011 741297 Inhalt Schlussbewertung... 3 Bewertung

Mehr

Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln. version: 0.1 Author: Anja Beuth

Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln. version: 0.1 Author: Anja Beuth Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln version: 0.1 Author: Anja Beuth Table of contents 1 2 2.1 2.2 2.3 2.4 3 4 4.1 4.2 4.3 5 5.1 6 6.1 6.2 Notwendigkeit prüfen... Ein Projekt in Visual Studio

Mehr

Integration von Web Services in J EE Anwendungen mit XFire. 1/26 André Janus - Integration von Web Services in J EE Anwendungen mit XFire

Integration von Web Services in J EE Anwendungen mit XFire. 1/26 André Janus - Integration von Web Services in J EE Anwendungen mit XFire Integration von Web Services in J EE Anwendungen mit XFire 1/26 André Janus - Integration von Web Services in J EE Anwendungen mit XFire univativ : = Umsetzung durch Studenten und Young Professionals.

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Universität der Bundeswehr Fakultät für Informatik Institut 2 Priv.-Doz. Dr. Lothar Schmitz FT 2006 Zusatzaufgaben Lösungsvorschlag Objektorientierte Programmierung Lösung 22 (Java und UML-Klassendiagramm)

Mehr

Quickstart IMS Custom-Player Pro

Quickstart IMS Custom-Player Pro Quickstart IMS Custom-Player Pro Jedes IMS-MDN (Media Delivery Network) Konto bietet zum Abspielen von Flash Videos den Standard IMS Custom Player. Dieser Player wird von uns auf einem hoch performanten

Mehr

JBoss Seam. Ein JEE 5 Webframework. Jörg Wüthrich Infopoint, 4. Februar 2009

JBoss Seam. Ein JEE 5 Webframework. Jörg Wüthrich Infopoint, 4. Februar 2009 JBoss Seam Ein JEE 5 Webframework Jörg Wüthrich Infopoint, 4. Februar 2009 Inhalt Einführung Warum Seam? Zentrale Konzepte Demo Validierung Abschliessende Gedanken 04.02.2009 Infopoint - JBoss Seam - Jörg

Mehr

Datenbanksysteme SS 2007

Datenbanksysteme SS 2007 Datenbanksysteme SS 2007 Frank Köster (Oliver Vornberger) Institut für Informatik Universität Osnabrück Kapitel 9d: Datenbankapplikationen Architektur einer Web-Applikation mit Servlets, JSPs und JavaBeans

Mehr

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS)

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Manual für Typo3-Redakteure Version 1.a Mai 2015 Kontakt: Referat 1.4 - Allgemeine Studienberatung und Career Service Christian Birringer, christian.birringer@uni-rostock.de

Mehr

Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011. Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6

Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011. Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6 WS 2011/12 Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011 Prof. Dr. Bernhard Bauer Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6 Abgabe: Montag, 05.12.2011, 12.00 Uhr, Informatik

Mehr

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft- 10.7.2013. Anhänge: Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Prof. Schmidt.

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft- 10.7.2013. Anhänge: Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Prof. Schmidt. Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Datenbanken und Informationssysteme II Szenario: Projektverwaltung. Es gibt Projekte, Projektleiter, Mitarbeiter und ihre Zuordnung zu Projekten.

Mehr

Automatisierte Erstellung von Software-Builds und -dokumentationen. Teil 1

Automatisierte Erstellung von Software-Builds und -dokumentationen. Teil 1 Automatisierte Erstellung von Software-Builds und -dokumentationen Teil 1 Autoren: Hagedorn, Robert; Denninger, Oliver Kontakt: {hagedorn denninger}@fzi.de Web: http://zfs.fzi.de Ort, Datum: Karlsruhe,

Mehr

Verwaltung der neuen Internetpräsenz des Gymnasium Carolinum

Verwaltung der neuen Internetpräsenz des Gymnasium Carolinum 21.02.2015 Verwaltung der neuen Internetpräsenz des Gymnasium Carolinum 1) Zugang Der Internetauftritt unserer Schule befindet sich nach wie vor unter der Adresse www.gymnasium-carolinum.de Zur Webseitenadministration

Mehr

Java Einführung Collections

Java Einführung Collections Java Einführung Collections Inhalt dieser Einheit Behälterklassen, die in der Java API bereitgestellt werden Wiederholung Array Collections (Vector, List, Set) Map 2 Wiederholung Array a[0] a[1] a[2] a[3]...

Mehr

Grundlagen der Informatik 2

Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Informatik 2 Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik mwilhelm@hs-harz.de Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 1 Gliederung 1. Einführung

Mehr

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland DOKUMENT: TYP: ERSTELLT VON: Manual nova ratio AG Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland VERSION: STAND: 9.x 23. September 2015 Inhaltsverzeichnis 1 2 2.1 2.2 2.3 3 3.1 3.2 3.3 4 4.1 4.2 4.3 4.4

Mehr

JSP JSTL. JEE Vorlesung Teil 6. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

JSP JSTL. JEE Vorlesung Teil 6. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de JSP JSTL JEE Vorlesung Teil 6 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Übersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht Wiederholung / Vertiefung JSTL Grundlagen JSTL Basisbefehle Templates über JSTL

Mehr

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige Im Folgenden werden wichtige Funktionen für den Einsatz von BlueJ im Unterricht beschrieben. Hierbei wird auf den Umgang mit Projekten, Klassen und Objekten eingegangen. Abgeschlossen wird dieses Dokument

Mehr

Arbeitsblatt: Aufgaben zur Vorbereitung

Arbeitsblatt: Aufgaben zur Vorbereitung Arbeitsblatt: Aufgaben zur Vorbereitung Dieses Arbeitsblatt enthält Aufgaben, die der Vorbereitung auf das Praktikum dienen. Die Aufgaben müssen bis zum 09.03.2011 bearbeitet werden. Die Ergebnisse werden

Mehr

Praktikum Software Engineering

Praktikum Software Engineering Praktikum Software Engineering Verwendung von Enterprise Architect Pascal Weber, David Kulicke KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Feinentwurf

Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Feinentwurf Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007 Feinentwurf Auftraggeber Technische Universität Braunschweig

Mehr

KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 2. Konfiguration

KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 2. Konfiguration KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13 Dokumentation KREDITVERZEICHNIS Teil 2 Konfiguration Stand 20.02.2013 KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 2/13 Inhalt 1. KONFIGURATION...

Mehr

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen...

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... Inhalt 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... 4 Seite 1 von 7 meliarts 1. Allgemeine Informationen meliarts ist eine Implementierung

Mehr

Betreutes Programmieren Vorlesung Informatik II, Blatt 7 Musterlösung

Betreutes Programmieren Vorlesung Informatik II, Blatt 7 Musterlösung SS 2011 Fakultät für Angewandte Informatik Lehrprofessur für Informatik 15.06.2011 Prof. Dr. Robert Lorenz Betreutes Programmieren Vorlesung Informatik II, Blatt 7 Musterlösung Programmieraufwand für geübte

Mehr

GUI-Entwicklung 2: Windows Presentation Foundation

GUI-Entwicklung 2: Windows Presentation Foundation GUI-Entwicklung 2: Windows Presentation Foundation Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Sandra Müller Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda 1. Die WPF 2. Einführung

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

HR Campus AG Bannweg 13 CH-8322 Madetswil

HR Campus AG Bannweg 13 CH-8322 Madetswil HR Campus AG Bannweg 13 CH-8322 Madetswil 1 Übersicht... 3 1.1 Kurzbeschreibung... 3 1.2 Kurzübersicht der Elemente... 3 2 Export der Mitarbeiterstammdaten (PA-Export)... 4 2.1 PA-Export Selektionsmaske...

Mehr

Design Patterns MVC. Marcus Köhler Markus Merath Axel Reusch. Design Patterns MVC Marcus Köhler Markus Merath Axel Reusch Seite 1

Design Patterns MVC. Marcus Köhler Markus Merath Axel Reusch. Design Patterns MVC Marcus Köhler Markus Merath Axel Reusch Seite 1 Design Patterns MVC Marcus Köhler Markus Merath Axel Reusch Design Patterns MVC Marcus Köhler Markus Merath Axel Reusch Seite 1 Agenda! Allgemeines! Aufgabenverteilung! Alltagsbeispiel! Beurteilung! Konkretes

Mehr

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin PhpMyAdmin = grafsches Tool zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken Datenbanken erzeugen und löschen Tabellen und Spalten einfügen,

Mehr

VBA-Programmierung: Zusammenfassung

VBA-Programmierung: Zusammenfassung VBA-Programmierung: Zusammenfassung Programmiersprachen (Definition, Einordnung VBA) Softwareentwicklung-Phasen: 1. Spezifikation 2. Entwurf 3. Implementierung Datentypen (einfach, zusammengesetzt) Programmablaufsteuerung

Mehr

Powerful PL/SQL: Collections indizieren mit VARCHAR2- Indizes ein Praxisbeispiel

Powerful PL/SQL: Collections indizieren mit VARCHAR2- Indizes ein Praxisbeispiel Powerful PL/SQL: Collections indizieren mit VARCHAR2- Indizes ein Praxisbeispiel Schlagworte Autor: Klaus Friemelt, MT AG dynamisches BULK SQL, VARCHAR2-indizierte PL/SQL-Tabellen Einleitung Mit den letzten

Mehr

JSP (Tomcat) mit MySQL-Datenbank

JSP (Tomcat) mit MySQL-Datenbank JSP (Tomcat) mit MySQL-Datenbank SEW(3) HOWTO Erstellen eines NetBeans-JSP Projekts mit MySQL-DB Inhalt 1 Server in NetBeans einrichten... 2 1.1 Tomcat... 2 1.2 MySQL-Server Registrieren... 2 1.3 Connection

Mehr

Elexis Barcode Unterstützung

Elexis Barcode Unterstützung documentation Elexis Barcode Unterstützung Bezeichnung: Elexis Barcode Unterstützung für selbstdispensierende Ärzte Author: Marco Descher Version: 1.1.4, März 2012 Beschreibung: Dieses

Mehr

EXT: kool_leute. Extension Key: kool_leute Copyright 2008-2009, Renzo Lauper,

EXT: kool_leute. Extension Key: kool_leute Copyright 2008-2009, Renzo Lauper, <renzo.lauper@kircheonline.ch> EXT: kool_leute Extension Key: kool_leute Copyright 28-29, Renzo Lauper, This document is published under the Open Content License available from http://www.opencontent.org/opl.shtml

Mehr

Installationsanleitung für R

Installationsanleitung für R Installationsanleitung für R R ist eine Programmiersprache und Statistiksoftware zur Analyse von Daten und deren graphischer Darstellung. Um in R zu programmieren, ist zunächst die R- Basissoftware zu

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

Ein Ausflug zu ACCESS

Ein Ausflug zu ACCESS Ein Ausflug zu ACCESS Die folgenden Folien zeigen beispielhaft, wie man sein DB- Wissen auf ACCESS übertragen kann betrachtet wird ACCESS 2002, da gerade im Bereich der Nutzung von SQL hier einiges nachgearbeitet

Mehr

Bean-Mapping mit MapStruct

Bean-Mapping mit MapStruct Machst Du noch Reflection oder annotierst Du schon? Bean-Mapping mit MapStruct Thomas Much thomas@muchsoft.com www.muchsoft.com 1 20 Jahre Java, 18 Jahre Beans JavaBeans JAXBEntities 2015 2006 2005 2000

Mehr

Vererbung & Schnittstellen in C#

Vererbung & Schnittstellen in C# Vererbung & Schnittstellen in C# Inhaltsübersicht - Vorüberlegung - Vererbung - Schnittstellenklassen - Zusammenfassung 1 Vorüberlegung Wozu benötigt man Vererbung überhaubt? 1.Um Zeit zu sparen! Verwendung

Mehr

PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14

PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14 PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14 Einführung Benötigtes Material: Notebook oder Computer PCD1 E-Controller USB Kabel Schulungsplatine Ethernet Kabel Benötigte Software

Mehr

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen...

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen... FL-Manager: Kurze beispielhafte Einweisung In dieser Kurzanleitung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Abläufe kennen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Dokumentation FLManager.pdf Neues Projekt

Mehr

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

Einführung in die Informatik Tools

Einführung in die Informatik Tools Einführung in die Informatik Tools Werkzeuge zur Erstellung von Softwareprojekten Wolfram Burgard 8.1 Motivation Große Softwareprojekte werden schnell unübersichtlich. Änderungen im Code können leicht

Mehr

Pascal-Compiler für den Attiny

Pascal-Compiler für den Attiny Das Attiny-Projekt MikroPascal 1 Pascal-Compiler für den Attiny Manch einer möchte vielleicht unsere Attiny-Platine nicht mit BASCOM programmieren. Verschiedene Alternativen bieten sich an. Ein besonders

Mehr

Hierfür sind mit dem Content Management System (CMS) Joomla in Verbindung mit SIGE Pro Inhalte angelegt worden, die genau diesen Zweck erfüllen.

Hierfür sind mit dem Content Management System (CMS) Joomla in Verbindung mit SIGE Pro Inhalte angelegt worden, die genau diesen Zweck erfüllen. Tutorial / Anleitung Fotogalerie SIGE Pro v3.1.0 mit Joomla CMS 3.5.1 Klaus Große-Erwig Stand: 05/2016 Mit der Fotogalerie SIGE Pro ist ein wahlfreier Zugriff auf große Bestände an Bildmaterial möglich,

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 17: 3-Schichten-Architektur 2

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 17: 3-Schichten-Architektur 2 Universität Osnabrück 1 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Zur Erinnerung: Aufteilung der Schichten GUI Vorlesung 17: 3-Schichten-Architektur 2 Fachkonzept Fachkonzept - Datenhaltung Datenhaltung

Mehr

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht.

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht. Technisches Design Inhalt Design Übersicht Menü und DispatcherServlet DWR Servlet Viewer Servlets Controllers Managers Sicherheit Anwendung Architektur Component Diagram Deployment Diagram Komponente Sequence

Mehr

WPF Bindung. Dr. Beatrice Amrhein

WPF Bindung. Dr. Beatrice Amrhein WPF Bindung Element- und Daten-Bindung Dr. Beatrice Amrhein Überblick Element-Bindung via Eigenschaften-Editor Grenzen des Eigenschaften Editors Die C# Klasse Binding Bindung an C# Objekte 2 Einführung

Mehr

Alternative Schutzmechanismen für Excel

Alternative Schutzmechanismen für Excel Alternative Schutzmechanismen für Excel Bernd Held, Vaihingen an der Enz Neben dem in Excel standardmäßig angebotene Tabellenschutz können Sie weitere Schutzmechanismen in Excel einsetzen. Dazu bedarf

Mehr

Stand: 26.09.2012. Dokumentenverwaltung Modulbeschreibung

Stand: 26.09.2012. Dokumentenverwaltung Modulbeschreibung Seite 1 Inhalt Allgemein...3 Installation...3 So nutzen Sie die...4 Dokumente an andere INKS-Benutzer melden...7 Dokumentenliste ausdrucken...9 Konfiguration der... 10 Seite 2 Allgemein Die bietet Ihnen

Mehr

Contao für Redakteure

Contao für Redakteure Wir zeigen Ihnen wie gut Sie sind! Contao für Redakteure Erfahren Sie, wie man mit Contao umgeht Schnell, einfach und verständlich in 15 Seiten sachkundig! Inhaltsverzeichniss Einloggen 3 Übersicht 4 Seiten

Mehr