Alles so schön bunt hier! Kindervideos eine Marktübersicht.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alles so schön bunt hier! Kindervideos eine Marktübersicht."

Transkript

1 Autor: Heidtmann, Horst. Titel: Alles so schön bunt hier! Kindervideos - eine Marktübersicht. Quelle: Bulletin Jugend + Literatur, Heft S Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Autors. Horst Heidtmann Alles so schön bunt hier! Kindervideos eine Marktübersicht. Teletubbies, Mickymäuse, Pocahontas oder Bibi Blocksberg: das Kindervideoangebot in Kaufhäusern oder bei Discountern ebenso wie im Sortimentsbuchhandel scheint fast ausschließlich aus Massenzeichentrickware zu bestehen. Wenngleich die anspruchslose Unterhaltung unübersehbar dominiert, so ist das Angebot bei genauerer Betrachtung erstaunlich vielfältig, bietet durchaus ambitionierte Alternativen zum Kinderfernsehen. Obgleich andere Medien in den Familien wie in der öffentlichen Diskussion mehr Aufmerksamkeit gewonnen haben, so wird hierzulande mit Kindervideos weiterhin deutlich mehr Geld umgesetzt als CD-ROMs oder mit Tonträgern für Kinder. Rückblick Video ist kein neues Medium. Die technischen Grundlagen, durch ein Magnetaufzeichnungsverfahren (ähnlich wie Tonbandaufnahmen) Bewegtbilder aufzuzeichnen, wurden für Fernsehstudios in den USA bereits in den 1950er Jahren realisiert. Auf dieser technischen Basis entstehen in den 70er Jahren in Japan neue Videotechnologien für private Konsumenten. Die massenweise Verbreitung des Mediums Video wird zunächst durch hohe Gerätepreise und das Nebeneinander verschiedener, nicht kompatibler technischer Standards (BETA, Video 2000 u.a.) erschwert. Ab 1982 einigen sich immer mehr Gerätehersteller und Softwareproduzenten auf den VHS- Standard (Video-Home-System). Seitdem setzt sich Video in den privaten Haushalten in 1

2 Deutschland durch, als Medium zum Abspielen fertig bespielter Kassetten ebenso wie für eigene Aufnahmen und Kopien. Haushaltsausstattung Nachdem Videorecorder anfänglich vorrangig von besser verdienenden Haushalten sowie besser verdienenden jüngeren Männern gekauft und genutzt worden sind, hat sich das Medium in zwei Jahrzehnten in der Gesamtbevölkerung durchgesetzt. Die Gerätepreise sind drastisch gefallen, auch für unterste Einkommensschichten erschwinglich. Im Jahr 1999 verfügen etwa zwei Drittel aller deutschen Haushalte über mindestens einen Videorecorder; der bestand wird auf ca. 22,5 Millionen Geräte geschätzt. Haushalte mit Kindern besitzen und nutzen überdurchschnittlich oft einen Videorecorder. Nach der Kids Verbraucher Analyse 1998" haben gegenwärtig bereits 15,4 Prozent der deutschen Kinder im Alter zwischen 6 und 17 Jahren einen eigenen Recorder. Bei dieser Altersgruppe steht der Videorecorder bei den gewünschten Geräten an zweiter Stelle (bei 36,4 Prozent), gleich nach dem eigenen Fernsehapparat (von 36,4 Prozent am innigsten gewünscht). Der PC folgt deutlich später (28,3 Prozent wünschen sich einen eigenen Rechner). Videonutzung Videorecorder wurden anfänglich einerseits zum Aufzeichnen und zeitversetztem Ansehen von Fernsehsendungen genutzt, zum anderen für Spielfilmkassetten, die vorrangig in kommerziellen Videotheken ausgeliehen wurden. Mit wachsender Zahl kommerzielle Fernsehsender, mit umfangreichen Spielfilmangeboten rund um die Uhr hat das Mitschneiden deutlich an Bedeutung eingebüßt. Nach neueren Erhebungen der GfK werden heute TV-Sendungen in den privaten Haushalten immer seltener auf Video aufgenommen. Nach aktuellen GfK-Daten werden heute von privaten haushalten fast ausschließlich Spielfilmausstrahlungen von PRO 7, RTL und SAT 1 mitgeschnitten. Allerdings wird vermutet, dass die meisten aufgezeichneten TV-Beiträge niemals angesehen werden. 2

3 Die Nutzungsintensität von Video ist deutlich geringer als die des Fernsehens. In allen Haushalten, die über einen Recorder verfügen, wurde dieser 1998 nur von 14 Prozent täglich mindestens für eine Minute eingeschaltet. Die durchschnittliche Sehdauer am Videorecorder liegt gegenwärtig bei 10 Minuten täglich (im Vergleich erreicht das Fernsehen im statistischen Mittel auf die Gesamtbevölkerung bezogen eine tägliche Sehdauer von173 Minuten). Am nutzungsaktivsten, sowohl bei der Ausleihe als auch beim Kauf von Videokassetten, sind Familien mit Kindern unter 14 Jahren. Ansonsten erweisen sich vor allem die Neubesitzer von Videorecordern als aktivere Käufer und Ausleiher. Seit etlichen Jahren sind gleichbleibend die Altersgruppen zwischen 20 und 29 Jahren sowie die über 65 Jahren in Deutschland die aktivsten Videonutzer, insbesondere Einpersonenhaushalte dieser Altersgruppen. Insgesamt kann Video aber weiterhin als ein eher junges Medium gelten, da die kommerziellen Videotheken vor allem von der Personengruppe im Alter zwischen 14 und 29 Jahren frequentiert werden, auf die etwa zwei Drittel der gesamten Ausleihvorgänge entfallen. Marktsituation Der Videomarkt war in den frühen 80er Jahren fast ausschließlich ein Verleihmarkt. In kommerziellen Videotheken konnten gegen Entgelt Spielfilme ausgeliehen werden. Die großen Filmgesellschaften brachten anfangs nur wenig attraktive Filme als Videoedition heraus, sie verwerteten eher kleine oder zweitrangige Filmproduktionen. Erst seit 1989 wird der Verkauf von Videokassetten an die Endverbraucher zu einem wichtigen Marktsegment. Und erstmals 1996 wurde mit dem Verkauf von Videokassetten ein höherer Umsatz erreicht als mit ihrem Verleih. Parallel zur Umwandlung des Marktes von einem Verleih- zu einem Verkaufsmarkt geht die Anzahl der kommerziellen Videotheken oder Mediatheken kontinuierlich zurück. Nach der Öffnung der innerdeutschen Grenzen, nach der Wiedervereinigung wuchs die Zahl kommerzieller Videotheken in Deutschland nochmals drastisch an, erreichte um 1990 mit 3

4 rund Verleihstätten einen Höhepunkt. Die Anzahl sinkt seitdem Jahr für Jahr um 5 bis 10 Prozent ab arbeiten noch etwa bei kommerzielle Videoverleiher. Umgekehrt legen die Umsätze mit Kaufkassetten seit den 80er Jahren bis 1996 kontinuierlich zu wurden insgesamt 44 Millionen Videokassetten verkauft, der Gesamtumsatz lag bei 1,04 Milliarden DM (im Vergleich dazu erreichte der Anteil des Verleihgeschäftes noch einen Umsatzanteil von 0,8 Milliarden DM). Für die Filmindustrie ist die Vermarktung ihrer Produktionen auf dem Videomarkt zunehmend wichtiger geworden. Nach Branchenschätzungen trägt der Videosektor heute zu 40 bis 50 Prozent zum Gesamtgewinn bei der Verwertung von Filmen bei. Wie in den USA und in anderen westlichen Ländern zeichnet sich seit 1996 auch in der BRD ein leichter Umsatzrückgang für das Videogeschäft ab lag der Gesamtumsatz mit Videos etwa 10 Prozent niedriger als im Jahr davor. Der Absatz von Kaufvideos fiel auf 40 Millionen Stück. Es steht zu vermuten, dass andere Medien für einen Teil der Bevölkerung die Videonutzung substituieren, vor allem das immer breiter werdende Fernsehangebot sowie interaktiven und digitalen Medien. Allerdings haben in der zweiten Hälfte des Jahres 1998 sowohl das Verleih- wie das Verkaufsgeschäft in Deutschland nochmals kräftigen Aufwind erhalten. Man muß aber davon ausgehen, dass der Abwärtstrend 1998 ausschließlich durch den Chartbreaker Titanic gestoppt wurde. Vom Gesamtabsatz von Insgesamt 43 Millionen Videokassetten, die 1998 verkauft worden sind, entfallen deutlich mehr als 10 Prozent allein auf den Titanic -Film. Es bleibt abzuwarten, wie diese Entwicklung sich fortsetzen wird. Preisentwicklungen Videopreise lagen in den frühen 80er Jahren anfänglich noch recht hoch, bei Entleihungen waren bis zu DM 20,- pro Tag und Film zu zahlen. Der Kaufpreis für eine Videokassette lag bei durchschnittlich bei 200,- DM. Für die Ausleihe von Videofilmen in kommerziellen Videotheken müssen heute überwiegend Gebühren von weniger als 5,- DM pro Film und Tag gezahlt werden, über 30% des Angebotes sind zu Preisen zwischen 1,- und 3,- DM entleihbar. 4

5 Bei den Kaufkassetten liegt der Durchschnittspreis Ende 1998 bei 24,80 DM. Ein Drittel aller Titel wird für weniger als 20,- DM verkauft. Bei den Kindervideos, auch Klassiker oder Bestseller, ist das Niedrigpreissegment von noch größerer Bedeutung. Damit liegen die Durchschnittspreise pro Medieneinheit deutlich unter denen von Büchern. Video in Öffentlichen Bibliotheken Auf dem kommerziellen Videomarkt wurden Anfang der 80er Jahre vorwiegend zweit- und drittklassige Filme vermarktet, oftmals solche, für die sich der Kinoeinsatz oder eine Synchronisation nicht lohnten, ferner solche, die in den Normalkinos nicht unterzubringen waren, die nur in Bahnhofs- oder Schmuddelkinos vorgeführt werden konnten. Gewaltbetonte und pornographische Filme prägten für mehrere Jahre das Bild des Mediums. 80 Prozent aller kommerziellen Videotheken erwirtschafteten noch Ende der 80er Jahre ihren Hauptumsatz mit nicht jugendgeeigneten Videofilmen und sperrten Benutzer unter 18 Jahren aus ihren Räumen aus. Aufgrund dieser Situation auf dem Videomarkt wurde 1985 die Jugendschutzgesetzgebung in Deutschland verschärft. Videokassetten unterliegen seitdem einer strikten Altersfreigabe- und -kennzeichnungspflicht. Als jugendgefährdend indizierte Videos dürfen nur in Videotheken angeboten werden, die Menschen unter 18 Jahren weder zugänglich noch einsehbar sind. Gleichzeitig haben etliche Kommunen in ganz Deutschland damals begonnen, die Einrichtung von öffentlichen Videotheken, im Regelfall den Aufbau von Videobeständen in Öffentlichen Bibliotheken zu fördern, die in besonderer Weise kinder-, jugend- oder familiengerecht sein sollen. Der Aufbau solcher öffentlicher Videobestände vollzog sich allerdings nur sehr langsam, wurde vielfach zwar von den kommunalen Trägern gefördert, aber die Bibliothekarinnen sperrten sich oft gegen das neuen Medium gab es in Deutschland insgesamt kaum mehr als 100 Öffentliche Bibliotheken mit Videobeständen in erwähnenswertem Umfang. Die Zahl der Stadtbüchereien mit eigenen Videobeständen hat sich seitdem drastisch erhöht, was nicht zuletzt auch auf den Preisverfall für die Software zurückzuführen ist. 5

6 Videos sind zudem im Vergleich mit Printmedien nicht nur billiger, sondern auch haltbarer, länger einsetzbar. So konnten (nach übereinstimmenden Angaben verschiedener Stadtbibliotheken) Asterix -Kassetten mancherorts mehr als 500 mal ausgeliehen werden (Büchern lassen sich im Regelfall allenfalls 80 mal ausleihen). Mittlerweile verfügen die meisten Großstadtbüchereien über relativ große Videobestände, manchmal sogar über eigene Videotheken (z.b. die Hamburger Bücherhallen) oder Mediotheken. In Köln arbeitet seit dem Herbst 1998 erfolgreich eine eigene öffentliche Videothek für Kinder, KiViv. Die Kommission für Kinder- und Jugendbibliotheken des Deutschen Bibliotheksinstituts (dbi) hat Ende 1998 das Medienangebot von bundesdeutschen Kinderbibliotheken sowie dessen Nutzung ermittelt: danach enthalten gegenwärtig kaum mehr als die Hälfte der Bestände von Kinder- und Jugendbibliotheken Tonträger, lediglich 30 Prozent von ihnen bieten Videokassetten an. Die Nonbookmedien erreichen in den deutschen Kinderbüchereien derzeit insgesamt einen Bestandsanteil von durchschnittlich 11 Prozent. Der Anteil von Videos für Kinder und Jugendliche erreicht gerade ein Prozent vom Gesamtbestand. Bei den Ausleihfrequenzen sieht das Bild deutlich anders aus: Nach der aktuellen Bibliotheksstatistik wird ein Buch der Kategorie Sachliteratur für Erwachsene durchschnittlich 1,8 mal pro Jahr ausgeliehen, ein Buch der Kategorie Belletristik für Erwachsene 2,7 mal. Belletristik für Kinder bringt es auf eine Ausleihfrequenz von 3,7 mal, Musikkassetten für Kinder weisen eine Ausleihfrequenz von 7,7 mal auf, Audio-CDs für Kinder kommen auf 9 Ausleihen pro Jahr. Als beliebtestes Medium, zumindest was die Höhe der Entleihfrequenzen betrifft, liegen in den deutschen Kinderbibliotheken gegenwärtig Videokassetten deutlich vorn, diese kommen auf 10,8 Ausleihvorgänge pro Medieneinheit im Jahr. Marktanbieter Der Videomarkt wird, wie der Kinomarkt auch, von den amerikanischen Major-Companies dominiert, das entspricht weltweiten Tendenzen. In den USA teilten 1997 die drei marktführenden Anbieter bereits die Hälfte des gesamten Umsatzes unter sich auf: 6

7 26,6 % Umsatzanteil bei Disney/Buena Vista 11,9 % bei 20th Century Fox 11,9% bei Columbia Auch der deutschsprachige Videomarkt wird seit zwei Jahrzehnten von den großen amerikanischen Gesellschaften geprägt. Marktführend war in den letzten Jahren durchweg Disney (mittlerweile mit eigener Vertriebsfirma Buena Vista) mit Anteilen zwischen 20 und 30 Prozent am Gesamtumsatz. Im Jahr1998, dem Jahr von Titanic, gab es in Deutschland geringfügige Verschiebungen an der Spitze: 1. Rang: 20th Century Fox, 2. Rang: Buena Vista Home/Disney, 3. Rang: Columbia tristar, 4. Rang: CIC Video, 5. Rang: Polygram Video (1998 aus dem Besitz der holländischen Philips an Universal), 6. Rang: Warner Home Video, 7. Rang: BMG/Bertelsmann (deutsche Company, ohne eigenes Hollywood Studio) Im Marktsegment Kindervideo ist die Dominanz von Disney/Buena Vista in Deutschland noch eindeutiger. Ihr bisher erfolgreichstes Jahr hatte die Company 1993, mit folgenden Notierungen in den Video-Gesamtcharts:. Platz 1: Das Dschungelbuch (4,6 Millionen verkaufter Kassetten), Platz 2: Die Schöne und das Biest (1,7 Mio.), Platz 5: Peter Pan (0,52 Mio.), Platz 12: Disneys Weihnachtsgeschichten (0,375 Mio.). Auch in den Folgejahren führte Disney/Buena Vista die Kindervideohitparaden an; mit jeweils mehr als einer Million verkauften Videos standen 1997 an der Spitze: 1. Der Glöckner von Notre Dame, 2. Micky s Größte Hits, 3. Donald s Größte Hits, 4. Susi und Strolch. 7

8 Zwei weitere Disney-Trickfilme brachten es 1997 auf fast eine Million, 101 Dalmatiner und Cinderella. Ansonsten erreichten 1997 nur noch Kinderserien auf Video Gesamtumsätze von annähernd von annähernd einer Million oder etwas darunter: Bibi Blocksberg (8 Folgen bei Kiosk), gefolgt von Benjamin Blümchen (ebenfalls Kiosk, 20 Folgen), und Tabaluga (BMG, 6 Folgen). Gattungen und Genres Die von den Videoanbietern, von den Interessenverbänden oder Marktforschungsunternehmen vorgenommenen Unterteilungen des Videomarktes sind nicht eindeutig, da manchmal neben Kinderfilmen Märchen- oder Trickfilme gesondert ausgewiesen sind, da andererseits die Gattung Kinderfilm weitgehend gleichgesetzt wird mit Animationsfilm. In den z.b. vom Bundesverband Video in den vergangenen Jahren veröffentlichten Statistiken nahmen Kinderfilme stets einen der vordersten Ränge ein, gelegentlich mit über 40 Prozent Marktanteil. Im Jahre 1998 haben (Dank Titanic ) Spielfilme bei den Verkaufsvideos insgesamt an Marktrelevanz zulegen können: 55,9 % Spielfilme (1997: 49,4%), 28,1 % Kinderfilme (1997: 28,1 %), 11 % Special Interest (1997: 12,4%), 5 % Musikvideos (1997: 5,1%). Der Umsatzanteil am gesamte Kaufvideoabsatz lag für Kindertitel 1998 bei rund 300 Millionen Mark. Da Kindervideos im Regelfall zu niedrigeren Preisen verkauft werden als Erwachsenentitel, dürften die verkauften Stückzahlen deutlich über 15 Millionen Stück liegen. Damit ist das Medium Video im Kindermediensektor zumindest ökonomisch bedeutsamer als die gegenwärtig an Marktrelevanz deutlich zulegenden Kindertonträger, die 1998 auf ein Gesamtumsatzvolumen von rund 200 Millionen Mark kamen. 8

9 Aktuelles Kindervideoangebot Eine vollständige Gesamtübersicht über das lieferbare Kindervideoangebot in Deutschland läßt sich kaum herstellen, da oftmals Titel nur kurzfristig für Verkaufsaktionen von Kaufhäusern oder Discounter produziert und geliefert werden, da kleinere Anbieter mit kleinen Auflagen sich auf Nischenmärkte oder spezifische Zielgruppen spezialisiert haben. Die Gesamtkataloge der Fachverbände wie der Grossisten sind dementsprechend unvollständig. Zudem erfolgen auch die Gattungs- und Genrezuordnungen nicht eindeutig. Nicht alle Zeichentrickfilme sind gleichzeitig Kinderfilme, ehemals für das Gesamtpublikum produzierte Titel wie z.b. die Karl May- Verfilmungen erreichen heute als Video-Edition nur noch ein jugendliches Publikum, müssen also als Kindervideos eingestuft werden. Wenn man Serienfolgen und Kurzfilme mit einbezieht, so dürften gegenwärtig weit über deutschsprachige Titel auf Video erhältlich sein, die ausschließlich oder vorrangig für Kinderproduziert worden sind. Zeichentrickfilme bilden mit Abstand das wichtigste Kindervideosegment. Am besten verkaufen sich die aktuellen, abendfüllenden Disney-Kinofilme, Pocahontas, Hercules oder jetzt Tarzan, die stets eine Reihe von Plagiaten, oft lieblos und schnell gezeichneten nach sie ziehen. Nicht viel weniger erfolgreich sind die andere aufwendige, für den Kinoeinsatz produzierte Zeichentrickfilme, von anderen amerikanischen Majors, In einem Land vor unserer Zeit, oder europäische Produktionen wie die Asterix -Filme, die über Jahre verläßlich nachgefragt werden. Erfolgreich verkauft werden alle bekannten Zeichentrickserien, Disney-Kompilationen mit Micky, Goofy oder Donald, deutsche Serien mit Bibi Blocksberg oder Benjamin Blümchen. Der aktuelle oder wiederkehrende Einsatz im Fernsehen zieht im Regelfall auch einen nennenswerter Umsatz mit Videokassetten nach sich, gegenwärtig z.b. für Novitäten wie Sailor Moon, Sissi, Tabaluga, ebenso wie für Cartoonklassiker wie Biene Maja, Heidi, Die Schlümpfe, Die Simpsons oder Superman. Die Grimmschen Märchen ( Brmer Stadtmusikanten ) werden in immer neuen, wenig originell animierten Billigeditionen aus Italien oder Japan auf den Markt geworfen. Aber auch künstlerisch ambitionierte Editionen nach bekannten Bilderbüchern (Janosch-Serie, Leo 9

10 Lionni erzählt oder Die kleine Raupe Nimmersatt ) erreichen als Videos dauerhaft ihr Publikum. Auf dem Videomarkt sind daneben aber auch Produktionen zugänglich, die nicht oder kaum über das Fernsehen vermarktet werden, wichtige oder schon klassische Animationsfilme aus den Osteuropa, tschechische Serie wie die mit dem kleinen Maulwurf. Oder Produktionen aus den DEFA-Trickfilmstudios ( Der fliegende Großvater ). Auch andere Sparten des Animationsfilmes, mit Puppen wie mit Plastilinfiguren, sowie richtige (Hand-)Puppen-, Figuren- oder Marionettenfilme, Pingu ebenso wie Jim Knopf oder Urmel aus der Augsburger Puppenkiste haben im Kindervideo zumindest einen Nischenplatz zum Überleben. Ambitionierte, aktuelle Plastilinproduktionen wie Nick Parks Wallace & Gromit -Filme erreichen sogar sechsstellige Verkaufszahlen. Nach den Trickfilmen bilden Kinder- und Jugendrealfilme die nächstgrößere Gruppe innerhalb des Kindervideomarktes. Präsent mit zahlreichen Verfilmungen sind Astrid Lindgren-Stoffe, von denen zum Teil neben den Kinofassungen auch die umfangreicheren TV-Serien ( Pippi Langstrumpf ) vertrieben werden. Als Videoeditionen sind alle im Kino erfolgreichen Kinder- und Familienfilme nach deutschen Buchvorlagen erhältlich, wie Momo, Räuber Hotzenplotz, Rennschwein Rudi Rüssel oder Die unendliche Geschichte. Lieferbar sind die bekannten Kinderfilmklassiker, Heidi in unterschiedlichen Interpretationen ebenso wie Filme nach Erich Kästner, Emil und die Detektive. Die amerikanischen Major Companies vermarkten neben Kinderfilmklassikern wie Lassie oder populären Disney-Realfilmen wie Mary Poppins auf Video auch etliche Kinder- und Jugendfilme, die vorrangig für den einheimischen Markt produziert und nicht als Kinoexporte konzipiert gewesen sind, die kaum den Einsatz in privaten Fernsehprogrammen schaffen. Von noch minderer künstlerischer Qualität sind die deutsche Märchenfilme aus den 50er Jahren, Max und Moritz, Dornröschen, Bremer Stadtmusikanten, die Großteils zu Niedrigpreisen wieder lieferbar sind. Als preisgünstige Videoeditionen sind in den letzten Jahren künstlerisch (oder pädagogisch) mehr oder minder ambitionierte osteuropäische Märchenfilmreihen mit 10

11 russischen ( Bambi ) oder tschechischen Filmen ( Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ) auf den Markt gekommen. Nachdem zunächst nur Klassiker wie Die Geschichte vom kleinen Muck auf Video verfügbar war, liegen jetzt auch die DDR-Märchenfilme preiswert in größerer Zahl vor ( Bärenhäuter, Eisenhans, Frau Holle ). Als Indianerfilme für Kinder können nicht nur die in den 60er Jahren gedrehten westdeutschen Karl May-Filme gelten ( Der Schatz im Silbersee ), sondern auch die wenig später in der DDR produzierten klassenbewußteren aus der DDR, mit dem jugoslawischen Winnetou Gojko Mitic ( Ulzana ). Ebenfalls nicht als Kinderfilme produziert, aber heute für diese Zielgruppe als Video attraktiv, sind Klassiker der Slapstick-Komik, einzelne Chaplin-Filme oder Die kleinen Strolche. Ansonsten stellen noch Videoreihen mit Kinderfernsehprogrammen einen nennenstwerten Titelanteil, englische Produktionen wie Enid Blytons Abenteuer - oder Fünf Freunde -Serien, aus Deutschland Neues vom Süderhof, Folgen von Siebenstein oder andere Vorschulreihen. Das Musikangebot für Kinder auf Video bleibt bisher sehr beschränkt, neben Sängern wie Rolf Zuckowski und Detlev Jöcker finden sich gerade noch Kompilationen mit Liedern aus Kinderprogrammen wie der Sesamstraße. In wachsender Zahl sind in den vergangenen Jahren Sachvideos für Kinder auf den Markt gekommen, zumeist als Serien, die sich mit dem Körper ( Es war einmal... das Leben, Eine Reise durch unseren Körper ), mit Natur und Tieren ( Guck mal, wie ich wachse, Geo Kids, Ufas Tierlexikon ), mit Kultur und Geschichte ( Es war einmal... der Mensch ) mit Basteln oder Straßenverkehr beschäftigen. Hier handelt es sich zum Teil um Eigenproduktionen, zum Beispiel des Verlages Dorling-Kindersley, meist aber um Fernsehproduktionen. Es bleibt abzuwarten, ob sich das Medium Video im Bewusstsein von Kindern (und Eltern, Vermittlern) auch als Informationsmedium etablieren kann oder ob es weiterhin vorrangig als Medium für eher problemfreie Unterhaltung genutzt wird. 11

12 Videotips Bei der Suche nach Kindervideotiteln helfen Videogesamtverzeichnisse, die von den Videofachverbänden herausgegeben werden, sowie Buchhandelsverzeichnisse, wie der jährlich erscheinende von Koch, Neff & Oetinger weiter. Im Internet weisen Suchmaschinen bei dem Stichwort Kindervideos neben kommerziellen Videoversendern vorrangig Websites mit Kinderpornographie nach. Empfehlungen und Besprechungen von Kinderfilmen auf Video bieten gegenwärtig die TOP VIDEOS des Kinder- und Jugendfilmzentrums in Deutschland: und die Videoempfehlungen des Instituts für angewandte Kindermedienforschung (IfaK): Die meistverkauften Kindervideos in Deutschland Hercules -...einfach göttlich!!! (Disney/Buena Vista), Zeichentrick 2. Vergessene Welt - Jurassic Park (CIC Video), Abenteuer 3. Anastasia (Fox), Zeichentrick 4. Bambi (Disney/Buena Vista), Zeichentrick 5. Die Schöne und das Biest: Weihnachtszauber (Disney/Buena Vista), Zeichentrick 6. Arielle, die Meerjungfrau (Disney/Buena Vista), Zeichentrick 7. Cinderella (Disney/Buena Vista), Zeichentrick 8. Flubber (Disney/Buena Vista), Komödie 9. Peter Pan (Disney/Buena Vista), Zeichentrick 10.In einem Land vor unserer Zeit: Der geheimnisvolle Berg der Saurier (CIC), Zeichentrick Basis: Media-Control, GfK 12

13 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Rechteinhabers unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Speicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. 13

Eine breite Palette von Videos Der Videomarkt für Kinder: Angebote - Nutzung - Perspektiven

Eine breite Palette von Videos Der Videomarkt für Kinder: Angebote - Nutzung - Perspektiven (Aus: Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland / StadtBibliothek Köln (Hg.): KIVIF special. Die Videothek für Kinder und Jugendliche. Erfahrungen aus einem Modellversuch, Remscheid u. Köln 2000, S.

Mehr

Mediennutzung heute Wie gehen Kinder mit der Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL

Mediennutzung heute Wie gehen Kinder mit der Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Mediennutzung heute Wie gehen Kinder mit der Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Viele neue Geräte 2 Welches sind die Bedingungen für die kindliche Nutzung? Begehrlichkeit beim

Mehr

Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland.

Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Autoren: Hans-Jürgen Weiss / Joachim Trebbe. Titel: Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Ergebnisse einer Umfrage des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung.

Mehr

Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland 2013

Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland 2013 Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland Umsatzanteil von E-Books am Buchmarkt* 2010- (in Prozent) 10,0% 9,0% 8,0% 7,0% 6,0% 5,0% 4,0% 3,9% 3,0% 2,4% 2,0% 1,0% 0,5% 0,8% 0,0% 2010 2011 2012 Basis:

Mehr

Umbruch auf dem Buchmarkt? Das E-Book in Deutschland Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v.

Umbruch auf dem Buchmarkt? Das E-Book in Deutschland Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. Umbruch auf dem Buchmarkt? Das E-Book in Deutschland Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. Käufer-Buchmarkt in Deutschland 2010* Umsatz mit E-Books im Käufer-Buchmarkt: 21,2

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Spielfilme für Kinder und Jugendliche auf Video

Spielfilme für Kinder und Jugendliche auf Video Spielfilme für Kinder und Jugendliche auf Video Maar, Paul: Das Sams. Videokassette.- München: Kinowelt Home Entertainment GmbH, (o.j.). Signatur: DW- Spr. CV/ 15 Der Zauberer von Oz. Videokassette.-...Turner

Mehr

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014 Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken Hamburg, November 2014 Inhalt Werbung in Dein SPIEGEL Die Dein SPIEGEL -Leser Freizeitbeschäftigung Auseinandersetzung mit dem Heft Musik und Film finden regelmäßig

Mehr

Film(e) im Unterricht. Uwe Wagner Medienzentrum des Landkreises Kulmbach

Film(e) im Unterricht. Uwe Wagner Medienzentrum des Landkreises Kulmbach Film(e) im Unterricht Uwe Wagner Medienzentrum des Landkreises Kulmbach Übersicht 1. Die Medienzentren 2. Rechtliche Grundlagen 3. Legale Möglichkeiten des Filmbezugs 4. Beispiele aus der Praxis 5. Unterricht

Mehr

Die Mediennutzung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Die Mediennutzung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Die Mediennutzung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen DOK.forum 12. Mai 2014, München Thomas Rathgeb (LFK) Studien des mpfs 2-5 Jahre 6-13 Jahre Seit 1998 jährlich 12-19 Jahre 3-19 Jahre KIM

Mehr

Grunddaten Kinder und Medien 2007 / 2008

Grunddaten Kinder und Medien 2007 / 2008 Grunddaten Kinder und Medien 2007 / 2008 Allgemeine Grunddaten Lieblingsfiguren - Sonstige Mediennutzung Zusammengestellt aus verschiedenen repräsentativen Befragungen Zusammengestellt von: Dipl.-Soz.

Mehr

Alles, was zählt. Aktuelle Trends der Mediennutzung von Kindern. Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL

Alles, was zählt. Aktuelle Trends der Mediennutzung von Kindern. Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Alles, was zählt Aktuelle Trends der Mediennutzung von Kindern Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Nicht von sich auf andere schließen Nicht von der eigenen Kindheit auf heute, nicht von der

Mehr

FAMILY ENTERTAINMENT ODER KINDERFILM

FAMILY ENTERTAINMENT ODER KINDERFILM FAMILY ENTERTAINMENT ODER KINDERFILM Referat zu einer Veranstaltung der Medientage am Dienstag, den 7. November 2000 von Uschi Reich Veranstalter: FFF FilmFernsehFondsBayern 1 1. Ein paar persönliche Erfahrungen:

Mehr

Das Praxisbuch Google Nexus 10

Das Praxisbuch Google Nexus 10 Rainer Gievers Das Praxisbuch Google Nexus 10 Leseprobe Kapitel 18 Hinweis: In der gedruckten Version dieses Buchs sind alle Abbildungen schwarzweiß, in der Ebook- Version farbig ISBN 978-3-938036-61-7

Mehr

Frank Beckmann. Mit Marktferne zum Markterfolg

Frank Beckmann. Mit Marktferne zum Markterfolg Frank Beckmann Mit Marktferne zum Markterfolg Der Kinderkanal von ARD und ZDF setzt im Marktgefüge auf Qualität und Vielfalt. Auf Sendungen, die zwar hohe Quoten brächten, diesem Anspruch aber nicht genügen,

Mehr

Markt mit Perspektiven - das E-Book in Deutschland 2011. Frankfurt am Main, 4. Juni 2012

Markt mit Perspektiven - das E-Book in Deutschland 2011. Frankfurt am Main, 4. Juni 2012 das E-Book in Deutschland Frankfurt am Main, 4. Juni Das E-Book in Deutschland Der Umsatzanteil von E-Books am Buchmarkt hat sich im Jahr auf 1 Prozent erhöht (0,5 Prozent in 2010) 2 Umsatzanteil am Buchmarkt

Mehr

Neue Geschäftsmodelle

Neue Geschäftsmodelle Neue Geschäftsmodelle Parlamentarier-Dinner Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit Andreas Von Gunten, buch & netz Präsident Digitale Allmend 15. April 2013 http://andreasvongunten.com, @avongunten

Mehr

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

Mehr

Präsentation am 25.09.2015 Birgit Guth & Markus Steinhoff SuperRTL. kividoo Kinderfernsehen on Demand

Präsentation am 25.09.2015 Birgit Guth & Markus Steinhoff SuperRTL. kividoo Kinderfernsehen on Demand Präsentation am 25.09.2015 Birgit Guth & Markus Steinhoff SuperRTL kividoo Kinderfernsehen on Demand Kinderfernsehen on Demand 25.09.2015 RTL DISNEY Fernsehen GmbH & Co. KG Picassoplatz 1 50679 Köln Fon:

Mehr

E-Books 2013. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin, 30.09.2013

E-Books 2013. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin, 30.09.2013 E-Books 2013 Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland Berlin, 30.09.2013 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. E-Book-Nutzung in Deutschland Seite 6 2.1 Verbreitung von

Mehr

IFPI Schweiz publiziert Jahreszahlen 2014 der Schweizer Musiklabels

IFPI Schweiz publiziert Jahreszahlen 2014 der Schweizer Musiklabels MEDIENMITTEILUNG SPERRFRIST BIS 19. FEBRUAR 2015, 13:00 UHR IFPI Schweiz publiziert Jahreszahlen 2014 der Schweizer Musiklabels Zürich, 19. Februar 2015 Die 30 in IFPI Schweiz zusammengeschlossenen Musiklabels

Mehr

Hintergrundinformationen Workshop Technik im TV

Hintergrundinformationen Workshop Technik im TV Presse- und Öffentlichkeitsarbeit acatech, 21. August 2009 Hintergrundinformationen Workshop Technik im TV Inhalt 1) Nutzung TV und Bewegtbild im Internet 2) Wissenschaft/Technik im TV 3) Mediennutzung

Mehr

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt 10 Fakten über In-Stream-Videowerbung In-Stream-Videowerbung birgt ein enormes Potenzial für die Werbebranche. Diese Werbeform ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente in der Online-Werbung. Laut

Mehr

ORF-Publikumsratsstudie 2013. Anforderungen an das ORF Kinderprogramm aus der Sicht der Eltern

ORF-Publikumsratsstudie 2013. Anforderungen an das ORF Kinderprogramm aus der Sicht der Eltern ORF-Publikumsratsstudie 0 Anforderungen an das ORF Kinderprogramm aus der Sicht der Eltern Juli-September 0 Methode und Untersuchungsinhalte Telefonische Repräsentativbefragung (CATI) N= 50 telefonische

Mehr

Sind wir nicht alle ein bisschen Marktführer?

Sind wir nicht alle ein bisschen Marktführer? Katharina Kuchenbuch Sind wir nicht alle ein bisschen Marktführer? Zur Marktsituation der Fernsehsender bei Kindern 2001 Die Marktführerschaft im Kinderfernsehen können je nach Zeitabschnitt und Bezugsgruppe

Mehr

Brennerstudie 2007. Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft / GfK

Brennerstudie 2007. Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft / GfK Bundesverband BRENNERSTUDIE der Phonographischen 2007 - Wirtschaft/Gfk: Bundesverband Brennerstudie der Phonographischen 2007 Wirtschaft / GfK Brennerstudie 2007 Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft

Mehr

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachpresse-Statistik 214 Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachmedien Fachmedienumsätze im Jahr 214 (in Mio. Euro) 35 3.247 3 25 2 1.853 15 1 5 588 65 21 Insgesamt Fachzeitschriften Fachbücher/Losebl.

Mehr

Tauschbörsen File Sharing Netze

Tauschbörsen File Sharing Netze 1 1. Urheberrecht beachten Tauschbörsen - Millionen von Usern verwenden täglich Programme wie Kazaa, Limewire oder BitTorrent, um Musik, Videos, Texte oder Software vom Internet herunterzuladen oder zu

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

3. Trends in der Mediennutzung

3. Trends in der Mediennutzung 3. Trends in der Mediennutzung Einführung in die Druck- und Medientechnik 3. Trends in der Mediennutzung Einführung in die Druck- und Medientechnik Mediennutzung Die Mediennutzung hat sich geändert. Was

Mehr

Das trojanische Pferd

Das trojanische Pferd FOLIE 1 2004 D Das trojanische Pferd TV-Information als Mehrwert im Corporate Publishing Matthias Schönwandt Geschäftsführer Deutscher Supplement Verlag Münchner Medientage 20. Oktober 2004 FOLIE 2 2004

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

Aktiv und vielfältig der Buchmarkt in Deutschland 2014

Aktiv und vielfältig der Buchmarkt in Deutschland 2014 Wirtschaftspressekonferenz Aktiv und vielfältig der Buchmarkt in Deutschland 2014 Frankfurt am Main, 9. Juni 2015 Lage auf dem Buchmarkt Wirtschaftliche Basis Lese-Land Deutschland solide Stellung innerhalb

Mehr

Die Wettbewerbsbedingungen für den 52. Grimme-Preis 2016

Die Wettbewerbsbedingungen für den 52. Grimme-Preis 2016 Wettbewerb Fiktion Die Kategorie Fiktion zeichnet ästhetisch bzw. formal außergewöhnliche Produktionen aus, die Beleg für hohe Standards und die Weiterentwicklung der audiovisuellen Kultur in diesem Bereich

Mehr

Brennerstudie 2005. erstellt für: Bundesverband der phonographischen Wirtschaft e.v., Berlin. GfK Gruppe Consumer Tracking Brenner-Studie 2005

Brennerstudie 2005. erstellt für: Bundesverband der phonographischen Wirtschaft e.v., Berlin. GfK Gruppe Consumer Tracking Brenner-Studie 2005 Brennerstudie 2005 erstellt für: Bundesverband der phonographischen Wirtschaft e.v., Berlin Zielsetzung/ Stichprobe/ Methodik der Untersuchung Zielsetzung der Studie: Ermittlung der aktuellen Hardware-Bestände

Mehr

Filmprädikate wertvoll und besonders wertvoll

Filmprädikate wertvoll und besonders wertvoll Studie zur Bekanntheit und Wahrnehmung h der Filmprädikate wertvoll und besonders wertvoll durchgeführt von der GfK im Auftrag der FFA April 2012 1 Zielsetzung der Studie Bekanntheit der Filmprädikate

Mehr

Themenbereich "Bestattungskosten"

Themenbereich Bestattungskosten Ergebnisse aus der Meinungsforschung: "So denken die Bürger" Übersicht Bestattungen kosten schnell sehr viel Geld. 6. Euro im Durchschnitt können als Anhaltspunkt dienen, beschreiben aber nur unzureichend,

Mehr

DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet

DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet Juni 2012 Studiendesign DigitalBarometer Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Auftraggeber Institut Thema telefonische Befragung (CATI) bevölkerungsrepräsentativ,

Mehr

Das Fernsehprogramm. Lektion 3 in Themen aktuell 2, nach Übung 7

Das Fernsehprogramm. Lektion 3 in Themen aktuell 2, nach Übung 7 Was lernen Sie hier? Sie sortieren Informationen und formulieren Interessen. Was machen Sie? Sie suchen und ordnen Informationen, schreiben Texte. Das Fernsehprogramm Lektion 3 in Themen aktuell 2, nach

Mehr

Video on Demand im Internet

Video on Demand im Internet Autor: Arnold, Rudolf. Titel: Video on Demand im Internet. Quelle: Landesinstitut für Erziehung und Unterricht (Hrsg): Multimedia im Internet. Online- News, 11/2000. Stuttgart 2000. Verlag: Landesinstitut

Mehr

Netzwerke der Kulturökonomie

Netzwerke der Kulturökonomie Netzwerke der Kulturökonomie Ivo Mossig (Dr. habil.) lehrt Wirtschaftsgeographie an der Justus-Liebig- Universität in Gießen. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Prozesse der Clusterevolution, global

Mehr

FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014

FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014 FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014 5.11.2014 18.11.2014 Frankfurt Robert Schäffner Studienansatz THEMEN Wir leben in einer Multiscreen Welt Ausmaß der Nutzung

Mehr

Kundenerwartungen an interaktives Fernsehen

Kundenerwartungen an interaktives Fernsehen Kundenerwartungen an interaktives Fernsehen Dr. David Pfarrhofer. Oktober Dokumentation der Umfrage BM..P.F: n= persönliche face-to face Interviews repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab

Mehr

Digitalbarometer. Januar 2011

Digitalbarometer. Januar 2011 Januar 2011 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Pressekonferenz. Achim Berg, Bitkom-Vizepräsident Vortrag Pressekonferenz: Studie zur Nutzung von E-Books

Pressekonferenz. Achim Berg, Bitkom-Vizepräsident Vortrag Pressekonferenz: Studie zur Nutzung von E-Books Achim Berg, Bitkom-Vizepräsident Vortrag Pressekonferenz: 6. Oktober 2015, Berlin Es gilt das gesprochene Wort! Seite 1 Sehr geehrte Damen und Herren, in der kommenden Woche beginnt die Frankfurter Buchmesse.

Mehr

Tee im Trend Ein Blick in den Teemarkt

Tee im Trend Ein Blick in den Teemarkt Tee im Trend Ein Blick in den Teemarkt Seevetal. Keine Frage: Tee ist zu jeder Jahreszeit ein echtes Allround-Getränk. Ob als Schwarztee, Grüntee, Kräutertee oder Früchtetee: Morgens genießt man ihn gern

Mehr

1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM. Wie das Handy zur Geldbörse wird. Report

1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM. Wie das Handy zur Geldbörse wird. Report 1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM Wie das Handy zur Geldbörse wird Report 02 LIFE Report 8 Mobile Payment 2014 bereits Alltag: Hierzulande sieht das jeder Dritte so vorn: Die Amerikaner

Mehr

Medien in Kinderhänden

Medien in Kinderhänden Medien in Kinderhänden Daten und Beobachtungen Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Zwei maßgebliche Entwicklungen Entwicklung unterschiedlicher Familienformen Geräteentwicklung 2 Wissen, worüber

Mehr

Relevanz der Medien für die Meinungsbildung

Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Empirische Grundlagen zum MedienVielfaltsMonitor der BLM Inhalt 1 Studiensteckbrief 3 2 Informierende Mediennutzung 7 3 Wichtigkeit der Medien als Informationsquelle

Mehr

Jungs, die verlorenen Leser? Mediennutzung in der Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld 2004-2009

Jungs, die verlorenen Leser? Mediennutzung in der Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld 2004-2009 Jungs, die verlorenen Leser? Mediennutzung in der Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld 2004-2009 Die Kinder- und Jugendmediothek in Zahlen Zahlen Daten Fakten Medienbestand Entleihungen Besuchszahlen

Mehr

Data 4U. Das Institut für. Markt- und Meinungsforschung. in ethnischen Zielgruppen

Data 4U. Das Institut für. Markt- und Meinungsforschung. in ethnischen Zielgruppen Data 4U Das Institut für Markt- und Meinungsforschung in ethnischen Zielgruppen Einwanderungsland Deutschland Mehr als 16 Millionen Einwohner haben einen Migrationshintergrund Deutschland gewinnt als Zielland

Mehr

Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Vollständigkeit Aktualität der bereit gestellten Inhalte.

Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Vollständigkeit Aktualität der bereit gestellten Inhalte. Nutzungshinweise (1) Haftungsbeschränkung Inhalte dieser Website Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter übernimmt jedoch keine Haftung für die Richtigkeit,

Mehr

Bemhard Christmann. ]ürgen Schmidt-Dilcher. Die Eimührung von CAD als Reorganisationsprozeß

Bemhard Christmann. ]ürgen Schmidt-Dilcher. Die Eimührung von CAD als Reorganisationsprozeß Bemhard Christmann. ]ürgen Schmidt-Dilcher Die Eimührung von CAD als Reorganisationsprozeß Sozialverträgliche Technikgestaltung Materialien und Berichte Band 8 Herausgeber: Der Minister für Arbeit, Gesundheit

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach CD-BRENNER BOOMEN Junge Leute holen sich ihre Musik aus dem Internet 2002 / Nr. 2 Allensbach am Bodensee, Ende Januar 2002 - Die digitalen neuen

Mehr

Internet Payment: Ist der Bereich der digitalen Güter etwas Besonderes?

Internet Payment: Ist der Bereich der digitalen Güter etwas Besonderes? Internet Payment: Ist der Bereich der digitalen Güter etwas Besonderes? (erschienen im Pago-Report 2006) Malte Krüger Zunehmende Bereitschaft zum Onlinekauf Viel später als erwartet kommt der Vertrieb

Mehr

Professional Online Marketing Solutions. E-Mail-Marketing B2C & B2B International

Professional Online Marketing Solutions. E-Mail-Marketing B2C & B2B International Professional Online Marketing Solutions E-Mail-Marketing B2C & B2B International 1 Reichweitenstarke Neukundengewinnung Willkommen an Bord! Lehnen Sie sich entspannt zurück für eine Punktlandung im E-Mail-Marketing:

Mehr

Allgemeine Nutzungsbedingungen für Marketingmaterial

Allgemeine Nutzungsbedingungen für Marketingmaterial Allgemeine Nutzungsbedingungen für Marketingmaterial Stand 24.07.2015 Diese Allgemeinen Nutzungsbedingungen regeln das Verhältnis zwischen der M&L Appenweier Frische GmbH (nachstehend Verkäufer genannt)

Mehr

Die Stadt-Bibliothek Mannheim in einfacher Sprache.

Die Stadt-Bibliothek Mannheim in einfacher Sprache. 1 Die Stadt-Bibliothek Mannheim in einfacher Sprache. Wo ist die Stadt-Bibliothek? Zur Stadt-Bibliothek gehören die Bibliothek für Erwachsene im Stadthaus N1 die Kinder-und Jugendbibliothek im Dalberghaus

Mehr

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg statistik Ausgabe 2012 Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Deutschland im Jahr 2010 knapp 16 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund.

Mehr

Fakten und Trends zur Mediennutzung von Kindern

Fakten und Trends zur Mediennutzung von Kindern Fakten und Trends zur Mediennutzung von Kindern Aktuelles aus der Medienforschung Dirk Schulte SUPER RTL 9. Juni 2009 1 Immer weniger Kinder Seit 2000 ist die Zielgruppe um 1,58 Mio. Kinder geschrumpft

Mehr

Der Second Screen als Verstärker

Der Second Screen als Verstärker Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG Der Second Screen als Verstärker Repräsentative Studie zur parallelen Nutzung von TV und Internet Frankfurt, 19.6.213 Das Medien-Zeitbudget der Deutschen 213

Mehr

5.4. Stadtbücherei. 5.4.1. Jubiläum 120 Jahre Stadtbücherei

5.4. Stadtbücherei. 5.4.1. Jubiläum 120 Jahre Stadtbücherei 5.4. Stadtbücherei Die Stadtbücherei Wertheim mit 3 Beschäftigten (3,5 Stellen) ist ein wichtiger Bestandteil der Bildungsregion Wertheim. Sie ermöglicht allen Bürgern Zugang zu Medien und Informationen.

Mehr

Benutzungsordnung der Mediathek Eltville am Rhein

Benutzungsordnung der Mediathek Eltville am Rhein Benutzungsordnung der Mediathek Eltville am Rhein Die in nachstehender Benutzungsordnung verwendeten personenbezogenen Begriffe gelten als neutrale Bezeichnungen. 1 Träger der Mediathek Die Mediathek ist

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Leitmedium Fernsehen. Aktuelle Fakten zur Rolle von TV bei Kindern und Familien. Franzisca Bartz Junior Research Analyst SUPER RTL

Leitmedium Fernsehen. Aktuelle Fakten zur Rolle von TV bei Kindern und Familien. Franzisca Bartz Junior Research Analyst SUPER RTL Leitmedium Fernsehen Aktuelle Fakten zur Rolle von TV bei Kindern und Familien Claudia Casu Projektleiterin Mediaanalyse IP Deutschland Franzisca Bartz Junior Research Analyst SUPER RTL 1 Der Blick in

Mehr

Zürich, 31. März 2009, Schweizer Home Entertainment Markt 2008 leicht rückläufig

Zürich, 31. März 2009, Schweizer Home Entertainment Markt 2008 leicht rückläufig Presse-Communique Zürich, 31. März 2009, Schweizer Home Entertainment Markt 2008 leicht rückläufig Mit dem innerhalb der Home Entertainment Branche von media control erhobenen Gesamtumsatz von CHF 310

Mehr

E N T S C H E I D S A U S Z U G

E N T S C H E I D S A U S Z U G ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnrn. 5208 und 5209 Entscheid Nr. 78/2012 vom 14. Juni 2012 E N T S C H E I D S A U S Z U G In Sachen: Vorabentscheidungsfragen in Bezug auf die Artikel 141 und 153 Nr. 2

Mehr

Bibliothekssatzung- Satzung der Großen Kreisstadt Crimmitschau über die Benutzung und die Erhebung von Gebühren der Stadtbibliothek

Bibliothekssatzung- Satzung der Großen Kreisstadt Crimmitschau über die Benutzung und die Erhebung von Gebühren der Stadtbibliothek vom 15.12.2003 (veröffentlicht im Amtsblatt der Großen Kreisstadt Crimmitschau Nr.26a vom 30.12.2003) 1 Allgemeines Die Stadtbibliothek ist eine öffentliche kulturelle Einrichtung, die von der Großen Kreisstadt

Mehr

E-Books in der Stadtbibliothek th Erlangen. Marlene Neumann

E-Books in der Stadtbibliothek th Erlangen. Marlene Neumann E-Books in der Stadtbibliothek th Erlangen Marlene Neumann Palermoam251012 am 25.10.12 Überblick Stadtbibliothek Erlangen E-Books in Öffentlichen Bibliotheken Franken-Onleihe Ausblick Erlangen 106.000

Mehr

Benutzungs- und Gebührensatzung. der Stadtbibliothek Paderborn vom 02.02.2006. (gültig bis 31.07.2010)

Benutzungs- und Gebührensatzung. der Stadtbibliothek Paderborn vom 02.02.2006. (gültig bis 31.07.2010) Benutzungs- und Gebührensatzung der Stadtbibliothek Paderborn vom 02.02.2006 (gültig bis 31.07.2010) Aufgrund 7 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen vom 14. Juli 1994 (GV NW S. 666) und

Mehr

Spar- und Ausgabeverhalten der Rheinländer Online-Trendstudie unter 1.000 Rheinländern zwischen 18 und 65 Jahren. Seite 1

Spar- und Ausgabeverhalten der Rheinländer Online-Trendstudie unter 1.000 Rheinländern zwischen 18 und 65 Jahren. Seite 1 Spar- und Ausgabeverhalten der Rheinländer Online-Trendstudie unter 1.000 Rheinländern zwischen 18 und 65 n Seite 1 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt.

Mehr

Gesamtbestand August 2014 Kinder DVD

Gesamtbestand August 2014 Kinder DVD Bibi Blocksberg - Im Dschungel/Und das Dino-Ei Abenteuer Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen Abenteuer Die drei???- Das Geheimnis der Geisterinsel Abenteuer Die drei???- Das verfluchte Schloss

Mehr

STATISTIKEN KINO 2012

STATISTIKEN KINO 2012 STATISTIKEN KINO 2012 Quelle: FFA info 01/12 Das Kinojahr 2011 2011 sahen insgesamt 129,6 Mio. Besucher einen Film im Kino - 2,3% mehr als noch im Jahr 2010 (126,6. Mio.) - das ist das zweitbeste Ergebnis

Mehr

Computerspiele für Kinder

Computerspiele für Kinder Computerspiele für Kinder Das Buch von Lulu. -CD-ROM-. Ravensburg: Interactive Medien, 1996. Signatur: DW- Spr CR/ 619: b Max und das Schlossgespenst. -CD-ROM-. Berlin: Tivola Verlag. Signatur: DW- Spr

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen Allensbacher Kurzbericht 19. Dezember 2014 ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen 31 Millionen Personen gehen inzwischen mobil ins Internet. Mobil genutzt werden vor

Mehr

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen.

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. 99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. OFFEN MEHRSPRACHIG VERBREITUNG KREATIV 99 ist kostenlos, ohne Werbung und lizenzfrei. Videos, Untertitel, Texte: 99 ist in sechs Sprachen erhältlich!

Mehr

Gift Cards sind erfolgreicher als Papiergutscheine

Gift Cards sind erfolgreicher als Papiergutscheine Pressemitteilung der PaySys Consultancy GmbH vom 1. Juli 2010 Gift Cards sind erfolgreicher als Papiergutscheine - Neue Händler-Umfrage zu Prepaid Gift Cards - Der herkömmliche Geschenkgutschein aus Papier

Mehr

Aeternitas-Emnid-Umfrage 2004 Übersicht

Aeternitas-Emnid-Umfrage 2004 Übersicht Aeternitas-Emnid-Umfrage 2004 Übersicht 1. Finanzielle Vorsorge für den Todesfall Die finanzielle Vorsorge für den Todesfall erfolgt in der Bundesrepublik vorrangig über Lebensversicherungen und Sparguthaben.

Mehr

CMS European M&A Study 2015 (siebte Auflage)

CMS European M&A Study 2015 (siebte Auflage) CMS European M&A Study 2015 (siebte Auflage) Zusammenfassung Angesichts eines lebhafteren M&A-Marktes überrascht es nicht, dass Verkäufer in M&A-Kaufverträgen zwischen Privatunternehmen weniger Risiken

Mehr

Überschuldung - letzter Ausweg die Privatinsolvenz

Überschuldung - letzter Ausweg die Privatinsolvenz Überschuldung - letzter Ausweg die Privatinsolvenz Datenlage zur Überschuldung von Privatpersonen verbessert Exakte Angaben, wie viele Haushalte überschuldet sind, gibt es nicht. Je nach Definition, aber

Mehr

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs. Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Ulrike Röhr Corporate Communications T

Mehr

Ergebnisbericht. Befragung Bibliothek Fachhochschule Nordostniedersachsen

Ergebnisbericht. Befragung Bibliothek Fachhochschule Nordostniedersachsen Befragung Bibliothek Fachhochschule Nordostniedersachsen Ergebnisbericht Dipl.-Psych. D. Schultz-Amling FB Wirtschaftspsychologie 11/2000 Seite 1 von 33 Inhalt 1. Stichprobe und beurteilte Bibliotheken

Mehr

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Jan Bast Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Bachelorarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bast, Jan: Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings, Hamburg, Bachelor

Mehr

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger.

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1 Freizeit-Monitor 2013 Die Stiftung für Zukunftsfragen eine Initiative von British American Tobacco stellt heute, am 29. August 2013, in

Mehr

1 von 6 27.09.2010 09:08

1 von 6 27.09.2010 09:08 1 von 6 27.09.2010 09:08 XaaS-Check 2010 Die Cloud etabliert sich Datum: URL: 26.08.2010 http://www.computerwoche.de/2351205 Eine Online-Umfrage zeigt: Viele Unternehmen interessieren sich für das Cloud

Mehr

Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord?

Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord? Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord? Auszug aus der Studie zum Thema Smart-TV durchgeführt von GfK Consumerpanels, Division Nonfood & Retail Im Auftrag des ZVEI, Mai

Mehr

Das Firmenjubiläum als Marketingereignis

Das Firmenjubiläum als Marketingereignis RKW Edition Thomas Johne Das Firmenjubiläum als Marketingereignis So nutzen Sie Vergangenheit und Zukunft für einen wirkungsvollen Kundendialog Verlag Wissenschaft & Praxis RKW-Edition Thomas Johne Das

Mehr

Spielzeug-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken

Spielzeug-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken Spielzeug-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken Inhalt Werbung in Dein SPIEGEL Die Dein SPIEGEL -Leser Spielzeug-Besitz Spielzeug-Wunsch Auseinandersetzung mit dem Heft Spielzeug ein wiederkehrender Inhalt in

Mehr

IT Recht. Urheberrecht JA oder NEIN?

IT Recht. Urheberrecht JA oder NEIN? IT Recht Urheberrecht JA oder NEIN? Das ewige Streitthema über die Daseinsberechtigung des UrhG! von Michael Klement Berlin, 21.05.2013 Beuth Hochschule für Technik Berlin University of Applied Sciences

Mehr

Der Kiosk Alles unter einem Dach

Der Kiosk Alles unter einem Dach LEKTION 1 1 Der Kiosk Alles unter einem Dach I n Deutschland gibt es etwa 25.000 Kioskbetriebe. Diese kleinen Geschäfte erwirtschaften einen Umsatz von rund 10 Milliarden DM pro Jahr. Fast jeder Kiosk

Mehr

Erfolg in Serie: Zuschauerbindung Tag für Tag

Erfolg in Serie: Zuschauerbindung Tag für Tag Erfolg in Serie: Zuschauerbindung Tag für Tag Serien aus Nutzersicht, Ergebnisse einer Onlinebefragung Stand: 08/2015 Goldmedia Custom Research GmbH: Dr. Mathias Wierth, Dr. Florian Kerkau und Moritz Matejka

Mehr

Die meisten Teilnehmer waren Schüler oder Studenten; berufstätig waren zum Zeitpunkt der Umfrage 24 der 146 Befragten.

Die meisten Teilnehmer waren Schüler oder Studenten; berufstätig waren zum Zeitpunkt der Umfrage 24 der 146 Befragten. Einleitung Die AG Medien wurde im Jahr 2008 nach der ersten Plenarsitzung des 11. Mandats gegründet. Grundlage ist die vom Plenum festgelegte Prioritätenliste und das darin festgelegte Anliegen, die Medienarbeit

Mehr

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit

Mehr

Country factsheet - Oktober 2015. Die Vereinigten Staaten

Country factsheet - Oktober 2015. Die Vereinigten Staaten Country factsheet - Oktober 2015 Die Vereinigten Staaten Inhalt Einleitung 3 Kaufverhalten der E-Shopper in den USA 4 Bevorzugte Zahlungsverfahren 4 Grenzüberschreitender Handel 5 Der Einfluss der sozialen

Mehr

Pressekonferenz Gaming-Markt in Deutschland

Pressekonferenz Gaming-Markt in Deutschland Pressekonferenz Gaming-Markt in Deutschland Achim Berg Vizepräsident des BITKOM 19. August 2008 (10.30 bis 11.15 Uhr) Gesamtmarkt wächst auf hohem Niveau weiter Umsatz mit Konsolen sowie Spielen für Konsolen

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar DAS OST-AMPELMÄNNCHEN IST BELIEBT Das Ost-Ampelmännchen sollte nach der Wiedervereinigung abgeschafft werden. Die Behörden wollten einheitliche Symbole auf den Straßen. Aber die Figur war so beliebt, dass

Mehr

Markenanalyse. Seminar Green Corporate Identity I SS 2009 I Dozent Tom Hirt I Markenanalyse Fujitsu I Niklas Lankenau

Markenanalyse. Seminar Green Corporate Identity I SS 2009 I Dozent Tom Hirt I Markenanalyse Fujitsu I Niklas Lankenau Markenanalyse Fujitsu Marke und Unternehmen Auswahl der Marke Anlässlich der CeBIT 2008 beschreibt Fujitsu-Siemens sich selber als Vorreiter in Sachen Green IT Wirbt mit seinen grünen Produkten, wie dem

Mehr

Branchenbericht Augenoptik 2013. Zentralverband der Augenoptiker

Branchenbericht Augenoptik 2013. Zentralverband der Augenoptiker Branchenbericht Augenoptik 2013 Zentralverband der Augenoptiker 1 Die wichtigsten Marktdaten 2013 im Überblick Augenoptik stationär und online Branchenumsatz: Absatz komplette Brillen: Absatz Brillengläser:

Mehr