Weinfelder. Predigt. Auferstehung? Dezember 2013 Nr Markus 12,18-25

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Weinfelder. Predigt. Auferstehung? Dezember 2013 Nr Markus 12,18-25"

Transkript

1 Weinfelder Dezember 2013 Nr. 749 Predigt Auferstehung? Markus 12,18-25 von Pfr. Johannes Bodmer gehalten am

2 Markus 12, Die Sadduzäer kamen zu Jesus. Sie bestreiten, daß die Toten auferstehen werden. 19»Lehrer«, sagten sie,»mose hat uns die Vorschrift gegeben: 'Wenn ein Mann stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann muß sein Bruder die Witwe heiraten und dem Verstorbenen Nachkommen verschaffen.' 20 Nun gab es einmal sieben Brüder. Der älteste heiratete und starb kinderlos. 21 Darauf heiratete der zweite die Witwe, starb aber auch kinderlos. Beim dritten war es genauso. 22 Alle sieben heirateten sie und starben ohne Nachkommen. Zuletzt starb auch die Frau. 23 Wie ist das nun bei der Auferstehung der Toten wenn es eine gibt? Wem von den Männern soll die Frau dann gehören? Sie war ja mit allen sieben verheiratet!«24 Jesus erwiderte:»liegt euer Fehler nicht darin, dass ihr weder die Heiligen Schriften kennt noch wisst, was Gott in seiner Macht tun kann? 25 Wenn die Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden leben wie die Engel im Himmel. Seite 2

3 Liebe Gemeinde Wie ist das nun bei der Auferstehung der Toten wenn es eine gibt? Da hören wir eine doppelte Frage. Einerseits: Wie muss man sich die Auferstehung vorstellen? Andererseits: Gibt es überhaupt eine Auferstehung der Toten? Offensichtlich sind solche Fragen zur Zeit Jesu in Israel aktuell, mindestens bei den religiös interessierten Gruppen. Die einen glauben an die Auferstehung, die andern nicht. Wenn wir das hören, merken wir: Das sind Fragen, die auch bei uns im 21. Jahrhundert gestellt werden. So fragen Leute und Gruppierungen, die sich mit der Thematik befassen, ob ablehnend oder nicht. Eigentlich sind wir bei der Frage der Auferstehung nicht weiter als die Interessierten damals in Israel. Als Christen glauben und hoffen wir, dass die Auferstehung wirklich geschehen wird. Wie sie geschehen wird, das ist uns genauso verborgen wie den Menschen damals. Obwohl das Wissen enorm zugenommen hat im letzten Jahrhundert und immer noch rasant am Wachsen ist, hat sich der Informationsstand zur Auferstehung kaum verändert. Vereinfacht gesagt: Wir wissen eigentlich nichts über die Auferstehung und sind auf die knappen biblischen Aussagen angewiesen. Der Ewigkeitssonntag rückt Fragen über das Leben, Sterben und die Auferstehung in den Vordergrund. Wenn wir mit dem Tod konfrontiert sind, können Fragen, wie wir sie im heutigen Bibelwort hören, aktuell werden. Gibt es die Auferstehung aus dem Tod überhaupt? Wie geschieht sie? Was glauben wir, kommt nach dem Sterben? Wo sind die Verstorbenen? Als Christen ist uns bewusst: Diese existenziellen Fragen gehören zu Karfreitag und Ostern. Auch wenn zur Zeit Jesu die Auferstehungshoffnung im Judentum zart am Auf- Seite 3

4 keimen war, so hat sie sich erst durch die Auferstehung von Jesus Christus wirklich ausgebreitet im jungen Christentum. Wer kann zur Thematik der Auferstehung kompetent reden? Da gibt es einen einzigen wirklichen Fachmann: Jesus. Allerdings äussert sich auch der Apostel Paulus in seinen Briefen mehrfach dazu. Die Auferstehung von Jesus Christus ist die Grundlage für seine Arbeit als Missionar. Darüber hat er als Theologe viel nachgedacht und ist zum entscheidenden Schluss gekommen, 1 Kor 15,12-14: Das also ist unsere Botschaft: Gott hat Christus vom Tod auferweckt. Wie können dann einige von euch behaupten, dass die Toten nicht auferstehen werden? Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. Wie wichtig die christliche Hoffnung im Blick auf das Sterben und auf den Tod ist, wird hin und wieder auf dem Friedhof sichtbar. Dort, spätestens dort, kommt die Frage auf: Was haben wir dem Sterben und dem Tod entgegenzusetzen? Die Kurzantwort heisst: die Hoffnung auf die Auferstehung der Toten! Wenn Sie durch die Grabreihen eines Friedhofes gehen, entdecken Sie die Auferstehungshoffnung manchmal im Stein graviert. Auf dem Weinfelder Friedhof habe ich unter anderen folgende Auferstehungs-Grabsteininschriften gefunden: Christus spricht: Wer da lebt und glaubt an mich, wird nicht mehr sterben (Joh 11,25). Jesus lebt, mit ihm auch ich.(rg 482). Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben (Joh 14,19). Vom Glauben zum Schauen (2 Kor 5,7). Seite 4

5 Liebe Gemeinde, selbstverständlich können wir dem Tod auch anderes entgegensetzen. Grundsätzlich bleiben uns neben dem Auferstehungsglauben zwei Möglichkeiten: Die eine ist der Glaube: Mit dem Tod ist alles aus! Wer gestorben ist, ist und bleibt tot. Das ist die Erfahrung. Die Existenz wird total ausgelöscht. Eine zweite Möglichkeit, dem Tod etwas entgegenzusetzen, ist der Glaube an die Reinkarnation. Dieser Glaube ist von den fernöstlichen Religionen in die westliche Welt eingedrungen. Insofern ist auch auf dem religiösen Gebiet die Globalisierung sichtbar. Seelenwanderung meint, mit den modernen westlichen Augen gesehen: Unsere Seele hat mehrere Leben auf der Erde und damit auch mehrere Chancen, sich zu bewähren. Einen Erlöser brauchen wir nicht. Die konstruierte Geschichte der sieben Brüder, die der Reihe nach die gleiche Frau heiraten, soll die Auferstehungshoffnung als absurd aufzeigen, ins Lächerliche ziehen. Erstaunlicherweise geht Jesus trotzdem ernsthaft auf die Fangfrage der Sadduzäer ein. Offensichtlich ist es ihm ein Anliegen, die Gelegenheit zu nutzen für eine Äusserung zum Leben nach dem Tod. Die Menschen um ihn herum sind an dieser Sache interessiert. Wo Menschen interessiert sind, sind sie auch motiviert zu hören, zu überlegen und zu lernen. Jesus macht deutlich: Liegt euer Fehler nicht darin, dass ihr weder die Heiligen Schriften kennt noch wisst, was Gott in seiner Macht tun kann? Das Problem ist erkannt, die Diagnose ist gestellt. Es fehlt an Bibelkenntnis und es fehlt am Vertrauen in Gottes Möglichkeiten. Seine Möglichkeiten und seine Macht unterscheiden sich grundlegend von allen menschlichen Möglichkeiten. Das Seite 5

6 wird nur mit Hilfe von Bibelkenntnissen klar, von Berichten, wie Gott gegen alle Erwartungen gehandelt hat. Wie ist das heute? Was fehlt dem Menschen im religiösen Bereich heute, wenn er mit dem Gottglauben nichts anfangen kann? Ist es nicht genau das, was Jesus feststellt? Es mangelt an Bibelkenntnis und es mangelt am Vertrauen auf Gottes Macht. In diesem Mangel gedeihen Vorurteile. In diesem Mangel gedeiht Misstrauen gegen Gott: Ist er wirklich gütig? In diesem Mangel wachsen Gottesvorstellungen, die nicht mit dem jüdisch-christlichen Gott vereinbar sind. Es braucht dann nicht mehr viel bis zur Überzeugung: "Weil Gott so viel Trauriges in der Welt zulässt, kann ich nicht an ihn glauben." Jesus stellt klar: Für das Thema der Auferstehung genügen die weltlichen Kategorien und Denkweisen nicht. Die weltlichen Denkmodelle führen in eine inhaltliche Sackgasse.Wenn die Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden leben wie die Engel im Himmel. Das Auferstehungsleben unterscheidet sich grundsätzlich vom jetzigen Leben. Die Macht Gottes besteht darin, Neues, für menschliches Denken Unvorstellbares zu schaffen. Wer sich das bewusst ist, nimmt das Gottsein Gottes ernst. Denn Gott ist gerade darin Gott, dass er vom menschlichen Denken nicht umfangen werden kann. Für Jesus ist die Auferstehung von den Toten selbstverständlich. Er äussert kein Wort des Zweifels. Genauso klar ist es für ihn, dass alle menschlichen Vorstellungen der jenseitigen Wirklichkeit nicht gerecht werden. Ernsthafte christliche Überlegungen zum ewigen Leben stützen sich auf biblische Aussagen und auf das Bewusstsein der Göttlichkeit Gottes. Seite 6

7 Eine dieser Aussagen äussert Jesus: Sie werden leben wie die Engel im Himmel. Wohlgemerkt, Jesus sagt nicht: Sie werden Engel im Himmel. Er sagt: Sie werden leben wie die Engel im Himmel. Engel sind eine andere Schöpfungskategorie als die Menschen. Liebe Gemeinde, Jesu Worte, wie sie im 12. Kapitel des Markusevangeliums aufgeschrieben worden sind, machen den Vorhang zum Jenseits einen Spalt weit auf. Unsere Seele ahnt dabei etwas von der Grösse Gottes und seinen Verheissungen. Am Ende des Kirchenjahres, in der Woche vor dem 1. Advent, dürfen wir uns tröstlich bewusst sein: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Das letzte Wort hat Jesus Christus, der in Bethlehem geborene, in Jerusalem gekreuzigte und auferstandene. Der Glaube an ihn ermöglicht es, der Macht von Gott dem Tod gegenüber zu vertrauen und auf die Auferstehung zu hoffen. Amen Seite 7

Leben und Sterben vor Gottes Angesicht Predigt zu Röm 14,7-9 (Drittletzter So n Trin, )

Leben und Sterben vor Gottes Angesicht Predigt zu Röm 14,7-9 (Drittletzter So n Trin, ) Leben und Sterben vor Gottes Angesicht Predigt zu Röm 14,7-9 (Drittletzter So n Trin, 6.11.16) Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde,

Mehr

Wie lese ich die Bibel?

Wie lese ich die Bibel? Die Bibel und ich Warum lese ich die Bibel? Weil Gott durch die Bibel zu mir spricht. Er hat mir durch dieses Buch, das sein ewiges Wort ist, persönlich etwas zu sagen. Das ist mir Motivation genug, einmal

Mehr

Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr, 06. November 2016

Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr, 06. November 2016 Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr, 06. November 2016 Predigttext: Röm 14,7-9 Predigtjahr: 2016 [7] Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. [8] [9] Denn dazu ist Christus gestorben

Mehr

Predigt zu Epheser 1,15-23

Predigt zu Epheser 1,15-23 Predigt zu Epheser 1,15-23 Liebe Gemeinde, ich kann verstehen, wenn ihr das alles gar nicht so genau wissen möchtet, was OpenDoors veröffentlicht! Als hätte man nicht schon genug eigene Sorgen. Und wenn

Mehr

Fuß- und Kopfwaschung

Fuß- und Kopfwaschung Fuß- und Kopfwaschung Predigt am 17.03.2013 zu Joh 13,1-5 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, da kam einmal ein junger Mann zum Pfarrer. Verlegen druckste er herum dann nahm er all seinen Mut zusammen

Mehr

- Römer 1:1-7 - Zuschrift und Gruß: Paulus, der Apostel der Heiden. Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, für das Evangelium Gottes,

- Römer 1:1-7 - Zuschrift und Gruß: Paulus, der Apostel der Heiden. Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, für das Evangelium Gottes, - Römer 1:1-7 - Zuschrift und Gruß: Paulus, der Apostel der Heiden Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, ausgesondert für das Evangelium Gottes, das er zuvor verheißen hat in heiligen Schriften

Mehr

Der Friede Gottes, die Gnade Jesu Christi und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

Der Friede Gottes, die Gnade Jesu Christi und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Predigt: Der Friede Gottes, die Gnade Jesu Christi und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! "Der Predigttext für den heutigen Sonntag steht 1. Kor 15,12-20." Gebet: "Gott, gib uns

Mehr

1.THESSALONICHER 4,13-18: KLARHEIT, TROST UND HOFFNUNG

1.THESSALONICHER 4,13-18: KLARHEIT, TROST UND HOFFNUNG 1.THESSALONICHER 4,13-18: KLARHEIT, TROST UND HOFFNUNG In 1.Thessalonicher Brief 4,13-18 geht es um einen Text des Apostels Paulus, mit dem er bei den Lesern ein bestimmtes Ziel verfolgte: Er wollte Unwissenheit

Mehr

waren, die Türen aus Furcht vor den Juden verschlossen -, da kam Jesus und trat in ihre Mitte, und er sagt zu ihnen: Friede sei mit euch!

waren, die Türen aus Furcht vor den Juden verschlossen -, da kam Jesus und trat in ihre Mitte, und er sagt zu ihnen: Friede sei mit euch! Schriftlesung Joh 20, 19-29 19 Es war am Abend jenes ersten Wochentages die Jünger hatten dort, wo sie waren, die Türen aus Furcht vor den Juden verschlossen -, da kam Jesus und trat in ihre Mitte, und

Mehr

Der König der Welt wird uns zum ewigen Leben erwecken Lesung aus dem zweiten Buch der Makkabäer In jenen Tagen geschah es, dass man sieben Brüder mit

Der König der Welt wird uns zum ewigen Leben erwecken Lesung aus dem zweiten Buch der Makkabäer In jenen Tagen geschah es, dass man sieben Brüder mit ERSTE LESUNG 2 Makk 7, 1-2.7a.9-14 Der König der Welt wird uns zum ewigen Leben erwecken Lesung aus dem zweiten Buch der Makkabäer In jenen Tagen geschah es, dass man sieben Brüder mit ihrer Mutter festnahm.

Mehr

Predigt Joh 2,1-11 St. Lukas, Liebe Gemeinde! Wenn Ihr, Konfirmandinnen und Konfirmanden, einen neuen Lehrer oder eine neue Lehrerin

Predigt Joh 2,1-11 St. Lukas, Liebe Gemeinde! Wenn Ihr, Konfirmandinnen und Konfirmanden, einen neuen Lehrer oder eine neue Lehrerin 1 Predigt Joh 2,1-11 St. Lukas, 17.1.2016 Liebe Gemeinde! Wenn Ihr, Konfirmandinnen und Konfirmanden, einen neuen Lehrer oder eine neue Lehrerin bekommt, die oder der neu an der Schule ist, dann seid Ihr

Mehr

Einführung in das Neue Testament oder: Warum der christliche Glaube. Buchreligion ist.

Einführung in das Neue Testament oder: Warum der christliche Glaube. Buchreligion ist. Einführung in das Neue Testament oder: Warum der christliche Glaube k e i n e Buchreligion ist. Es gibt vieles, das wir nicht wissen Joh.21,25 (NLB) Es gibt noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn

Mehr

Lesepredigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit. Die Gnade des Heiligen Geistes erleuchte unsere Herzen und Sinne.

Lesepredigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit. Die Gnade des Heiligen Geistes erleuchte unsere Herzen und Sinne. Lesepredigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit Kanzelgruß: Gemeinde: Die Gnade des Heiligen Geistes erleuchte unsere Herzen und Sinne. Amen. Das Wort Gottes, das dieser Predigt zugrunde liegt, steht

Mehr

2.1-2.Schuljahr Thema: Miteinander sprechen Mit Gott reden Material: fse 2 Kapitel 1 Die Schülerinnen und Schüler

2.1-2.Schuljahr Thema: Miteinander sprechen Mit Gott reden Material: fse 2 Kapitel 1 Die Schülerinnen und Schüler 1. Ich, die Anderen, die Welt und Gott nehmen die Welt um sich herum bewusst wahr entdecken ihre eigenen Fähigkeiten und tauschen sich darüber aus erkennen, dass wir von Gott nur bildhaft sprechen können

Mehr

Zwischen Himmel und Erde Predigt zu Apg 1, (Himmelfahrt 2016)

Zwischen Himmel und Erde Predigt zu Apg 1, (Himmelfahrt 2016) Zwischen Himmel und Erde Predigt zu Apg 1,3-4.8-11 (Himmelfahrt 2016) Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, das Wort Gottes, das uns

Mehr

Predigt Heiligabend 2015, Erlöserkirche Vahrendorf, 23 Uhr, Pastor Dr. Werner Steinmann

Predigt Heiligabend 2015, Erlöserkirche Vahrendorf, 23 Uhr, Pastor Dr. Werner Steinmann Predigt Heiligabend 2015, Erlöserkirche Vahrendorf, 23 Uhr, Pastor Dr. Werner Steinmann Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei jetzt mit

Mehr

Ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis ans Ende der Erde! Liebe Gemeinde unseres Herrn Jesus Christus!

Ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis ans Ende der Erde! Liebe Gemeinde unseres Herrn Jesus Christus! PREDIGT über Apostelgeschichte 1,8: Ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis ans Ende der Erde! Liebe Gemeinde unseres Herrn Jesus Christus! Unter uns geht eine Angst

Mehr

Predigt über Jeremia 23,5-8 am in Altdorf von Pfarrer Bernd Rexer

Predigt über Jeremia 23,5-8 am in Altdorf von Pfarrer Bernd Rexer 1 Predigt über Jeremia 23,5-8 am 28.11.2010 in Altdorf von Pfarrer Bernd Rexer Liebe Gemeinde, im Adventslied, das wir nachher singen werden wird die Ankunft eines Königs besungen. "Tochter Zion, freue

Mehr

Gottesdienst für Dezember 2016 Advent

Gottesdienst für Dezember 2016 Advent Gottesdienst für Dezember 2016 Advent Eröffnung L: Gottesdienst, Alle (sind) gekommen. Ich Euch Alle herzlich begrüßen. Gottesdienst wir beginnen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Mehr

Predigt für das Ende des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag) Gnade sei mit uns von dem, der da war, der da ist und der da kommt, Jesus Christus.

Predigt für das Ende des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag) Gnade sei mit uns von dem, der da war, der da ist und der da kommt, Jesus Christus. Predigt für das Ende des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag) Kanzelgruß: Gnade sei mit uns von dem, der da war, der da ist und der da kommt, Jesus Christus. Das Wort Gottes für diese Predigt lesen wir im

Mehr

Wie Saulus zum Paulus wurde

Wie Saulus zum Paulus wurde Wie Saulus zum Paulus wurde Jugendgottesdienst zu Apostelgeschichte 9, 1-19 Gott steht hinter mir, egal wer ich bin, oder wer ich war! Musik: Get here Begrüßung Herzlich Willkommen liebe Gemeinde, zu unserem

Mehr

Bistum Münster und Bistum Aachen Wortgottesdienst für Januar 2013 Die Hochzeit in Kana (vom 2. Sonntag im Jahreskreis C auch an anderen Tagen möglich)

Bistum Münster und Bistum Aachen Wortgottesdienst für Januar 2013 Die Hochzeit in Kana (vom 2. Sonntag im Jahreskreis C auch an anderen Tagen möglich) WGD Januar 2013 Seite 1 Bistum Münster und Bistum Aachen Wortgottesdienst für Januar 2013 Die Hochzeit in Kana (vom 2. Sonntag im Jahreskreis C auch an anderen Tagen möglich) L = Leiter des Wortgottesdienstes

Mehr

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen. Liebe Gemeinde, Da schreibt jemand: Ist das noch dieselbe Straße, die ich

Mehr

Kern- und Schulcurriculum katholische Religion Klasse 5/6. Stand Schuljahr 2009/10

Kern- und Schulcurriculum katholische Religion Klasse 5/6. Stand Schuljahr 2009/10 Kern- und Schulcurriculum katholische Religion Klasse 5/6 Stand Schuljahr 2009/10 Themenfelder DIE BIBEL Biblische Texte erzählen von Erfahrungen der Menschen mit Gott Bibelkunde Die Bibel: das heilige

Mehr

Es gibt mehrere Formen: 1. Die klassische Form der Traufrage 2. Die Traufrage für alle, die auch in dem Moment mehr sagen möchten

Es gibt mehrere Formen: 1. Die klassische Form der Traufrage 2. Die Traufrage für alle, die auch in dem Moment mehr sagen möchten Die Traufrage gibt den Brautleuten die Gelegenheit, aktiv und für alle erkennbar dem zuzustimmen, was kurz und knapp von einer christlichen Ehe gesagt werden kann. Es gibt mehrere Formen: 1. Die klassische

Mehr

Die Entstehung der Gemeinde

Die Entstehung der Gemeinde Bibel für Kinder zeigt: Die Entstehung der Gemeinde Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Ruth Klassen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Einleitung. Sonntag, , FCG München

Einleitung. Sonntag, , FCG München Sonntag, 27.10.2013, FCG München Von Gott geliebte in Gott Verliebte Text: denn der Vater selbst hat euch lieb. Denn ihr liebt mich ja und glaubt, dass ich von Gott gekommen bin. Joh 16:27 Einleitung Ein

Mehr

Predigt zum Apostolischen Glaubensbekenntnis 1. Artikel

Predigt zum Apostolischen Glaubensbekenntnis 1. Artikel Predigt zum Apostolischen Glaubensbekenntnis 1. Artikel Unser Menschsein hier auf Erden wirft Fragen auf vor allem die Frage nach dem Warum. Nun glauben wir als Christen an Gott, den Vater, den Allmächtigen.

Mehr

5. FASTENSONNTAG: Leben neu entdecken Sehnsucht nach Auferstehung DEM RUF DES LEBENS FOLGEN DAS LEBEN NEU ENTDECKEN SEHNSUCHT NACH AUFERSTEHUNG

5. FASTENSONNTAG: Leben neu entdecken Sehnsucht nach Auferstehung DEM RUF DES LEBENS FOLGEN DAS LEBEN NEU ENTDECKEN SEHNSUCHT NACH AUFERSTEHUNG 5. FASTENSONNTAG: Leben neu entdecken Sehnsucht nach Auferstehung DEM RUF DES LEBENS FOLGEN DAS LEBEN NEU ENTDECKEN SEHNSUCHT NACH AUFERSTEHUNG ERÖFFNUNGSLIED: Manchmal feiern wir mitten am Tag (115) KREUZZEICHEN:

Mehr

Bibelstellen zum Wort Taufe und "verwandten" Wörtern Mt 3,6 sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.

Bibelstellen zum Wort Taufe und verwandten Wörtern Mt 3,6 sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Bibelstellen zum Wort Taufe und "verwandten" Wörtern Mt 3,6 sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Mt 3,7 Als Johannes sah, daß viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen,

Mehr

Kompetenzorientiertes Schulcurriculum für das Fach Evangelische Religionslehre für die Jahrgangsstufen 7 bis 9

Kompetenzorientiertes Schulcurriculum für das Fach Evangelische Religionslehre für die Jahrgangsstufen 7 bis 9 Kompetenzorientiertes Schulcurriculum für das Fach Evangelische Religionslehre für die Jahrgangsstufen 7 bis 9 Inhaltsfelds 1: Entwicklung einer eigenen religiösen Identität Inhaltlicher Schwerpunkt: Luther

Mehr

Predigt für Trinitatis

Predigt für Trinitatis Predigt für Trinitatis 18.06.2000 Kanzelgruß: L: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus. G: Amen. L: Laßt uns in der Stille um den Segen des Wortes Gottes bitten.

Mehr

Schulinterner Lehrplan Evangelische Religionslehre (G8)

Schulinterner Lehrplan Evangelische Religionslehre (G8) Schulinterner Lehrplan Evangelische Religionslehre (G8) Klasse 5 Gott suchen - Gott erfahren Die Bibel Urkunde des Glaubens (Von Gott erzählen) Die Bibel (k)ein Buch wie jedes andere Zweifel und Glaube

Mehr

2 Wie haben die Apostel es damals geschafft, Menschen für Christus zu gewinnen? Eine erste entscheidende Voraussetzung war ihre tiefe Verbundenheit mi

2 Wie haben die Apostel es damals geschafft, Menschen für Christus zu gewinnen? Eine erste entscheidende Voraussetzung war ihre tiefe Verbundenheit mi 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Gottesdienst am Fest Peter und Paul am 29. Juni 2014 im Dom Zu Unserer Lieben Frau in München Gestern wurden in Freising sechs Diakone zu Priestern

Mehr

Die Missionsreisen des Apostels Paulus. Apostelgeschichte 13-26

Die Missionsreisen des Apostels Paulus. Apostelgeschichte 13-26 Die Missionsreisen des Apostels Paulus 13-26 Die Missionsreisen des Apostels Paulus Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Einführung in die 1. Missionsreise 2. Missionsreise 3. Missionsreise Reise nach Rom

Mehr

Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil...

Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... weil ich nicht viel über Gott weiß. wenn ich bete, bringt es fast nie was. die Forschungen sagen, dass es ihn nicht gibt. Und dass wir nicht von ihm stammen, sondern von den Affen. ich ihn nie gesehen

Mehr

Bibel für Kinder. zeigt: Die Geburt Jesu

Bibel für Kinder. zeigt: Die Geburt Jesu Bibel für Kinder zeigt: Die Geburt Jesu Text: Edward Hughes Illustration: M. Maillot Adaption: E. Frischbutter und Sarah S. Übersetzung: Siegfried Grafe Produktion: Bible for Children www.m1914.org BFC

Mehr

Lernverse für den Konfi-Unterricht

Lernverse für den Konfi-Unterricht Lernverse für den Konfi-Unterricht Das Glaubensbekenntnis Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren

Mehr

Zweijahresplan Kurzübersicht Grundschule 3/4

Zweijahresplan Kurzübersicht Grundschule 3/4 Zweijahresplan Kurzübersicht Grundschule 3/4 Stand: 12.04.2008 können aus dem Alten Testament die Erzählung von der Befreiung (Exodus) wiedergeben (3.1); entdecken, dass in vielen biblischen Texten Erfahrungen

Mehr

Es ist Zeit aufzustehen HIRTENBRIEF. zum 1. Adventssonntag 2016 Bischof Dr. Stefan Oster SDB

Es ist Zeit aufzustehen HIRTENBRIEF. zum 1. Adventssonntag 2016 Bischof Dr. Stefan Oster SDB Es ist Zeit aufzustehen vom Schlaf Röm 13,11 HIRTENBRIEF zum 1. Adventssonntag 2016 Bischof Dr. Stefan Oster SDB 1 Liebe Schwestern und Brüder, es ist Zeit, aufzustehen vom Schlaf! So lautet die eindringliche

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Gottesdienst zum Dreifaltigkeitsfest am 7. Juni im Bürgersaal in München

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Gottesdienst zum Dreifaltigkeitsfest am 7. Juni im Bürgersaal in München 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Gottesdienst zum Dreifaltigkeitsfest am 7. Juni im Bürgersaal in München Wir feiern heute ein tiefes Geheimnis unseres Glaubens. Im Credo bekennen

Mehr

DIESER MANN, DER STÄNDIG BEI UNS VORBEIKOMMT, IST EIN HEILIGER GOTTESMANN

DIESER MANN, DER STÄNDIG BEI UNS VORBEIKOMMT, IST EIN HEILIGER GOTTESMANN ERSTE LESUNG 2 Kön 4, 8-11.14-16a DIESER MANN, DER STÄNDIG BEI UNS VORBEIKOMMT, IST EIN HEILIGER GOTTESMANN Lesung aus dem zweiten Buch der Könige Eines Tages ging Elischa nach Schunem. Dort lebte eine

Mehr

Kerncurriculum G 8 Katholische Religion Klasse 5/6

Kerncurriculum G 8 Katholische Religion Klasse 5/6 Markgrafen Gymnasium Gymnasiumstr.1-3 76227 Karlsruhe A. Trick M. Kloppenborg G. Siebert Kerncurriculum G 8 Katholische Religion Klasse 5/6 28.04.2004 /4.03.2008 / 23.8.2010 Zweijahresplan Kath. Religion

Mehr

Liste mit Vorschlägen für Taufsprüche

Liste mit Vorschlägen für Taufsprüche Liste mit Vorschlägen für Taufsprüche "Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr erhebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden."

Mehr

Jesus verspricht:... Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.

Jesus verspricht:... Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen. Ergreife das Leben Angenommen... Sie sterben heute-! Hätten Sie die Gewissheit auf ewiges Leben mit Jesus Christus? Bleiben Sie nicht im Ungewissen! 5 Tatsachen sollen Ihnen helfen, eine Antwort zu finden.

Mehr

Predigt im Evangelischen Gottesdienst am (Karfreitag) in St. Sebald Nürnberg

Predigt im Evangelischen Gottesdienst am (Karfreitag) in St. Sebald Nürnberg Predigt im Evangelischen Gottesdienst am 26.03.2016 (Karfreitag) in St. Sebald Nürnberg Pfarrer Jonas Schiller Albrecht-Dürer-Platz 1 90403 Nürnberg Lebenswege. Kreuzwege Liebe Schwestern und Brüder, rund

Mehr

Joh. 2, Predigt am 2. Sonntag nach Epiphanias, in Landau

Joh. 2, Predigt am 2. Sonntag nach Epiphanias, in Landau Joh. 2,1-11 - Predigt am 2. Sonntag nach Epiphanias, 18.01.2015 in Landau Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Im Mittelpunkt der Predigt steht die

Mehr

Der Anruf. Hast du etwas Zeit für mich? Worüber können wir mit Gott reden?

Der Anruf. Hast du etwas Zeit für mich? Worüber können wir mit Gott reden? Der Anruf Der Anruf Hast du etwas Zeit für mich? Tut... tut... tut... Hast du das auch schon erlebt? Du willst deinen besten Freund oder deine beste Freundin anrufen und es ist besetzt? Du wartest fünf

Mehr

Sonntäglicher Wortgottesdienst bei kurzfristigem Ausfall des Priesters ohne Kommunionfeier

Sonntäglicher Wortgottesdienst bei kurzfristigem Ausfall des Priesters ohne Kommunionfeier Sonntäglicher Wortgottesdienst bei kurzfristigem Ausfall des Priesters ohne Kommunionfeier Vorbemerkungen: Wie in den diözesanen Richtlinien für Sonntägliche Wortgottesdienste grundsätzlich vorgesehen,

Mehr

Predigt an Weihnachten 2014

Predigt an Weihnachten 2014 Predigt an Weihnachten 2014 Thema: Mach es wie Gott: Werde Mensch! Liebe Schwestern und Brüder, 1. Blick aus dem All Alexander Gerst wurde in diesem Jahr 2014 zu einer bekannten Person. 166 Tage war der

Mehr

Sic. Entrückung. Entrückung wirklich vor der Zeit der Drangsal? Science Fiction. oder. Hoffnung der Christen

Sic. Entrückung. Entrückung wirklich vor der Zeit der Drangsal? Science Fiction. oder. Hoffnung der Christen Sic Entrückung Entrückung wirklich vor der Zeit der Drangsal? Science Fiction oder Hoffnung der Christen Entrückung: buchstäblich oder symbolisch? Wer wurde in der Bibel entrückt? Henoch, Elia, Philippus,

Mehr

GLAUBEN daheim FEIERN. Advent

GLAUBEN daheim FEIERN. Advent GLAUBEN daheim FEIERN Advent GLAUBEN daheim FEIERN Advent 2 0. Zur Hinführung Jesus Christus sagt: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte (Mt 18,20). Darum beten Christen

Mehr

Liedplan 17. April 2016 bis 31. Juli 2016 (Lesejahr C)

Liedplan 17. April 2016 bis 31. Juli 2016 (Lesejahr C) Liedplan 17. April 2016 bis 31. Juli 2016 (Lesejahr C) VIERTER SONNTAG DER OSTERZEIT 17. 4. 2016 Ich bin die Tür zu den Schafen. Gl 144: Nun jauchzt dem Herren, alle Welt Gl 329,1.3 5: Das ist der Tag,

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 62, 1-5 Wie der Bräutigam sich freut über die Braut, so freut sich dein Gott über dich Lesung aus dem Buch Jesaja

ERSTE LESUNG Jes 62, 1-5 Wie der Bräutigam sich freut über die Braut, so freut sich dein Gott über dich Lesung aus dem Buch Jesaja ERSTE LESUNG Jes 62, 1-5 Wie der Bräutigam sich freut über die Braut, so freut sich dein Gott über dich Lesung aus dem Buch Jesaja Um Zions willen kann ich nicht schweigen, um Jerusalems willen nicht still

Mehr

Handreichung zum LehrplanPLUS

Handreichung zum LehrplanPLUS Handreichung zum LehrplanPLUS Katholische Religionslehre in der Grundschule Verzeichnis biblischer Texte im Lehrplan Barbara Buckl / Ludwig Sauter 4 Zusätzliche Hilfen Verzeichnis biblischer Texte im Lehrplan

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Lass Gott durch dich wirken Jesus betete für uns zum Vater: Ich bitte dich nicht, sie aus der Welt zu nehmen, aber schütze sie vor der Macht des Bösen. Sie gehören ebenso wenig

Mehr

Phil 4,

Phil 4, Phil 4,4-7 21. 12. 2003 1 4. Advent Freut euch in dem Herrn, und abermals sage ich euch: Freut euch! Was für eine Ermunterung heute am 4. Advent. In mir kommen 2 sehr unterschiedliche Gedanken hoch, wenn

Mehr

qçíéåï~åüé= für eine ältere Frau Liturgiebörse der Diözese Feldkirch

qçíéåï~åüé= für eine ältere Frau Liturgiebörse der Diözese Feldkirch qçíéåï~åüé= für eine ältere Frau 1=LektorIn 1, 2=LektorIn 2, Kantor/Kantorin, Organist/Organistin, Mesner Einzug: instrumentale Musik von CD Begrüßung mit Kreuzzeichen Lektorin 2 (2): Der Tod gehört zum

Mehr

Schuleigener Arbeitsplan im Fach Katholische Religion 3. Schuljahr Stand:

Schuleigener Arbeitsplan im Fach Katholische Religion 3. Schuljahr Stand: Zeit Von den Sommerferien Herbstferien Von den Herbstferien Weihnachtsferien Schuleigener Arbeitsplan im Fach Katholische Religion 3. Schuljahr Stand: 14.09.2010 Thema der Unterrichtseinheit Josefsgeschichte

Mehr

Liturgievorschlag für den 32. Sonntag im LJB

Liturgievorschlag für den 32. Sonntag im LJB Liturgievorschlag für den 32. Sonntag im LJB Einleitung: Wir hören heute von zwei Witwen. Im Alten Testaments und auch zur Zeit Jesu gehörten die Witwen zu den armen Menschen am Rand der Gesellschaft.

Mehr

Du bist begabt_teil 2

Du bist begabt_teil 2 Du bist begabt_teil 2 Textlesung: Jakobus 1, 16+7 NGÜ Macht euch nichts vor, meine lieben Geschwister! Von oben kommen nur gute Gaben und nur vollkommene Geschenke; sie kommen vom Schöpfer der Gestirne,

Mehr

Predigt zu Römer 8,32

Predigt zu Römer 8,32 Predigt zu Römer 8,32 Wie frustrierend muss das sein, wenn man so ein schönes Geschenk hat und niemand möchte es annehmen. Ich hoffe, dass euch so etwas nicht passiert schon gar nicht heute am Heilig Abend.

Mehr

Auf neuem Kurs. Dino Zander

Auf neuem Kurs. Dino Zander Auf neuem Kurs Dino Zander Auf neuem Kurs Das habe ich so nicht gewusst! So lautete mein erstaunter Ausspruch, als ich erfuhr, dass man durch gute Werke nicht in den Himmel kommt. Diese Vorstellung war

Mehr

Predigt über Johannes 16, Mai 2015, Kreuzkirche Reutlingen, Pfarrerin Carolin Braun

Predigt über Johannes 16, Mai 2015, Kreuzkirche Reutlingen, Pfarrerin Carolin Braun Predigt über Johannes 16, 5-15 17. Mai 2015, Kreuzkirche Reutlingen, Pfarrerin Carolin Braun Der Heilige Geist - das ist mehr so ein Engel, der hilft Gott. So heißt ein Buch, in dem Schülerinnen und Schüler

Mehr

Glauben Geschmack am Leben findet, am wahren Leben, das diesen Namen verdient.

Glauben Geschmack am Leben findet, am wahren Leben, das diesen Namen verdient. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Festgottesdienst zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria am 08. Dezember 2011 in der Stadtpfarrkirche St.

Mehr

Lernstoff für den Konfirmandenunterricht

Lernstoff für den Konfirmandenunterricht Lernstoff für den Konfirmandenunterricht Das Apostolische Glaubensbekenntnis (EG 881) Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen

Mehr

Schulinternes Curriculum Kath. Religion Klasse 2 Anlage 12 erstellt für die Grundschule Kuhstraße

Schulinternes Curriculum Kath. Religion Klasse 2 Anlage 12 erstellt für die Grundschule Kuhstraße Schulinternes Curriculum Kath. Religion Klasse 2 Anlage 12 erstellt für die Grundschule Kuhstraße Zeit Kompetenz Thema/Reihe Medien/Lernorte deuten die Goldene Regel als Wiederholung Goldene Klassenregeln/

Mehr

P i l g e r s e g e n

P i l g e r s e g e n Pilger segen Eine/r: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen Alle: und mit deinem Geist. Eine/r: Gott ist ein Gott des Weges.

Mehr

4. Sonntag im Jahreskreis C Jesus in Nazareth 2. Teil. an den beiden vergangenen Sonntag hörten wir davon, wie Jesus erstmalig öffentlich

4. Sonntag im Jahreskreis C Jesus in Nazareth 2. Teil. an den beiden vergangenen Sonntag hörten wir davon, wie Jesus erstmalig öffentlich 4. Sonntag im Jahreskreis C 2010 Jesus in Nazareth 2. Teil Liebe Schwestern und Brüder, an den beiden vergangenen Sonntag hörten wir davon, wie Jesus erstmalig öffentlich auftrat, wie Er in einer Predigt

Mehr

Beispiele aus der Unterrichtspraxis

Beispiele aus der Unterrichtspraxis Beispiele aus der Unterrichtspraxis B u d d h i s m u s Die buddhistische Perspektive Du hast die Antwort des Buddhismus auf die Frage nach dem Leid kennengelernt. Versuche einmal diese Position einzunehmen.

Mehr

Johannes führt das in seinem ersten Brief, angeleitet durch den heiligen Geist, noch weiter aus und erklärt:

Johannes führt das in seinem ersten Brief, angeleitet durch den heiligen Geist, noch weiter aus und erklärt: Jesus Christus wurde in die Welt gesandt. Besonders aus dem Johannesevangelium können wir viel über die Aspekte dieser Sendung erfahren. Johannes berichtet davon wie kein anderer im Neuen Testament. An

Mehr

6. Ostersonntag im Lj C 1. Mai 2016

6. Ostersonntag im Lj C 1. Mai 2016 6. Ostersonntag im Lj C 1. Mai 2016 Lektionar III/C, 206: Apg 15,1 2.22 29 Offb 21,10 14.22 23 Joh 14,23 29 Liebende geben einander oft ein Liebespfand, das sie an den Anderen erinnert, wenn er nicht das

Mehr

Bilder der Auferstehungskirche

Bilder der Auferstehungskirche Bilder der Auferstehungskirche Das allerheiligste Heiligtum. Der heiligste Platz auf Erden und wahrhaft das Zentrum der Welt. Denn in dieser riesigen Kirche befindet sich das allheilige und lebenspendende

Mehr

Predigt über 2.Kor 5,14 21 im Universitätsgottesdienst in der Bonner Schlosskirche am 18. Januar 2004 (2. Sonntag nach Epiphanias)

Predigt über 2.Kor 5,14 21 im Universitätsgottesdienst in der Bonner Schlosskirche am 18. Januar 2004 (2. Sonntag nach Epiphanias) 1 Michael Wolter, Bonn Predigt über 2.Kor 5,14 21 im Universitätsgottesdienst in der Bonner Schlosskirche am 18. Januar 2004 (2. Sonntag nach Epiphanias)

Mehr

Albert Biesinger Edeltraud und Ralf Gaus. Warum müssen wir sterben?

Albert Biesinger Edeltraud und Ralf Gaus. Warum müssen wir sterben? Albert Biesinger Edeltraud und Ralf Gaus Warum müssen wir sterben? Albert Biesinger Edeltraud und Ralf Gaus Warum müssen wir sterben? Wenn Kinder mehr wissen wollen Albert Biesinger, Dr. theol., ist Familienvater

Mehr

Fürbitten für den ÖKT in Berlin

Fürbitten für den ÖKT in Berlin Fürbitten für den ÖKT in Berlin Beigesteuert von Christina Falk Mittwoch, 04 Dezember 2002 Das Forum Ökumene des Katholikenrates Fulda veröffentlicht seit dem 17. November 2002 bis Mitte Mai, in der Bistumszeitung,

Mehr

Ein Gottesbeweis. Die Voraussetzung des Seins ist das Nichts. 1. Die Verachtung des Immateriellen

Ein Gottesbeweis. Die Voraussetzung des Seins ist das Nichts. 1. Die Verachtung des Immateriellen Ein Gottesbeweis Die Voraussetzung des Seins ist das Nichts 1. Die Verachtung des Immateriellen Das einheitliche Weltbild des Westens ist der philosophische Materialismus. Fragen nach dem Immateriellen

Mehr

Tod und Trauer gehören zu unserem Leben. Ein geliebter Mensch stirbt. Krankheit und Alter lassen die eigene. Vergänglichkeit spürbar werden.

Tod und Trauer gehören zu unserem Leben. Ein geliebter Mensch stirbt. Krankheit und Alter lassen die eigene. Vergänglichkeit spürbar werden. Tod und Trauer gehören zu unserem Leben. Ein geliebter Mensch stirbt. Krankheit und Alter lassen die eigene Vergänglichkeit spürbar werden. Manchmal will man da alleine sein. Manchmal braucht man aber

Mehr

Mit Kindern über den Glauben reden - Einführung

Mit Kindern über den Glauben reden - Einführung Mit Kindern über den Glauben reden - Einführung Auf der Suche nach Antworten auf religiöse Fragen unserer Kinder das ist der rote Faden, der sich durch unsere vier Abende zieht. Unser Kind fragt uns also

Mehr

Einer wird dich tragen

Einer wird dich tragen Einer wird dich tragen Predigt zur Osternacht 2013 Ich stelle die Behauptung auf: Ostern ist etwas für Ungläubige. Von Anfang an. Alle Evangelien reden davon. Die Frauen stehen ratlos da, als sie den Leichnam

Mehr

Guten Tag, ihr seid willkommen Aus: Die Kerze brennt, S.6 Beratungsstelle für Gestaltung, Frankfurt, Geh mit uns auf unserm Weg SLB 242

Guten Tag, ihr seid willkommen Aus: Die Kerze brennt, S.6 Beratungsstelle für Gestaltung, Frankfurt, Geh mit uns auf unserm Weg SLB 242 Schulgottesdienst Thema: Ein Kreuzweg Ablauf: Begrüßung: Heute feiern wir einen besonderen Gottesdienst. Ihr wisst, bald haben wir Osterferien, in den Osterferien feiern wir Ostern. Da bekommen viele von

Mehr

Allerheiligen Kind Gottes sein. der Mensch ist nur dann ganz Mensch, wenn er bereit ist, als Kind Gottes zu leben!

Allerheiligen Kind Gottes sein. der Mensch ist nur dann ganz Mensch, wenn er bereit ist, als Kind Gottes zu leben! Allerheiligen 2009 Kind Gottes sein Liebe Schwestern und Brüder, der Mensch ist nur dann ganz Mensch, wenn er bereit ist, als Kind Gottes zu leben! Diesen provozierenden Satz fand ich bei einem der großen

Mehr

Jeremia, ein Mann mit Tränen

Jeremia, ein Mann mit Tränen Bibel für Kinder zeigt: Jeremia, ein Mann mit Tränen Text: Edward Hughes Illustration: Jonathan Hay Adaption: Mary-Anne S. Übersetzung: Siegfried Grafe Produktion: Bible for Children www.m1914.org 2013

Mehr

Für Täuer und Täuflinge vom Täufernetzwerk

Für Täuer und Täuflinge vom Täufernetzwerk BASIC ZUR TAUFE Für Täuer und Täuflinge vom Täufernetzwerk Apostelgeschichte 2,38-39 Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die

Mehr

Sterben - sind wir bereit? Text: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. (Ps 90:12)

Sterben - sind wir bereit? Text: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. (Ps 90:12) Sonntag, 11.11.2012, FCG-München Sterben - sind wir bereit? Text: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. (Ps 90:12) FCG München 2012 Einleitung Heute ist weder Volkstrauertag

Mehr

Kantatengottesdienst am (17. Sonntag p.trin.) in der Neustädter Kirche zu Hofgeismar anlässlich der Akademietagung Reformation

Kantatengottesdienst am (17. Sonntag p.trin.) in der Neustädter Kirche zu Hofgeismar anlässlich der Akademietagung Reformation Kantatengottesdienst am 22.09.2013 (17. Sonntag p.trin.) in der Neustädter Kirche zu Hofgeismar anlässlich der Akademietagung Reformation und Toleranz Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe

Mehr

Predigt zu Psalm 46,11

Predigt zu Psalm 46,11 Predigt zu Psalm 46,11 Ja, welcher Gedanke aus Psalm 46 berührt dein Leben? Wenn dir nur ein Gedanke wichtig geworden ist, dann ist das viel; dann halte diesen Gedanken fest er könnte von Gott sein. Gott

Mehr

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus Weihbischof Wilhelm Zimmermann Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus in der Kirche St. Ludgerus, Essen-Rüttenscheid Sonntag, 19. Juni 2016 Sehr geehrter,

Mehr

Eine Taufe tausend Fragen

Eine Taufe tausend Fragen Steffen Kern Uwe Rechberger Eine Taufe tausend Fragen Wie wir ein Gottesgeschenk neu entdecken Inhalt Anstelle eines Vorworts... 9 1. Warum taufen wir eigentlich?... 13 2.»Auf den Namen des dreieinigen

Mehr

Erstkommunionfeier. der Pfarrgemeinden. St. Ägidius und Herz Jesu

Erstkommunionfeier. der Pfarrgemeinden. St. Ägidius und Herz Jesu Erstkommunionfeier der Pfarrgemeinden St. Ägidius und Herz Jesu Einzug der Kinder : Festliches Orgelspiel 1. Lied: Der Heiland erstand - GL 828 1. Der Heiland erstand, der Heiland erstand, die Nacht ist

Mehr

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen WIE BETET MAN DEN ROSENKRANZ? 1) Vorspann -Das Kreuzzeichen -Das Apostolische Glaubensbekenntnis -Ehre sei dem Vater -Vater unser -Drei Ave Maria mit den Anrufungen -Jesus, der in uns den Glauben vermehre

Mehr

Predigt aus dem Morgengottesdienst Felix Gehring Der Richter und die Witwe Lukas 18,1 8 Apostelkirche Harburg

Predigt aus dem Morgengottesdienst Felix Gehring Der Richter und die Witwe Lukas 18,1 8 Apostelkirche Harburg Liebe Gemeinde, manchmal, wenn ich alleine im Wohnzimmer sitze, und mir plötzlich etwas einfällt, was ich mit meiner Frau besprechen oder was ich ihr erzählen will, dann fange ich an, sie zu rufen. Zuerst

Mehr

Aufnahmefeier für neue KLJB-Mitglieder

Aufnahmefeier für neue KLJB-Mitglieder Aufnahmefeier für neue KLJB-Mitglieder Du bist Kirche Vorschläge für die Gottesdienstgestaltung Quellenverzeichnis Handreichung zum Jugendsonntag in der Erzdiözese Bamberg I. Vorbereitungen Im Altarraum

Mehr

Vergeben lernen - Einführung. Die Kunst, innerlich frei zu leben

Vergeben lernen - Einführung. Die Kunst, innerlich frei zu leben Die Kunst, innerlich frei zu leben Vergebung, Versöhnung ist unsere Kernkompetenz Da kennen wir uns als Christen besonders gut aus. Das haben wir im Griff. Wozu noch eine Predigtserie? Behauptung: Manchmal

Mehr

Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck

Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 07. April 2012, 21.30 Uhr Predigt im Pontifikalamt zum Hochfest der Auferstehung des Herrn Feier der Osternacht Ostern 2012 (Jk

Mehr

1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt

1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt 1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt Begrüßung und Einführung Der Herr, der uns den Sonntag als Ruhetag schenkt, sei mit euch. Bis zu den Sommerferien 2011

Mehr

Predigten von Hauptpastorin Pröpstin Astrid Kleist

Predigten von Hauptpastorin Pröpstin Astrid Kleist Predigten von Hauptpastorin Pröpstin Astrid Kleist Christvesper 2015 Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommen wird, Amen. Wie bin ich eigentlich nochmal hier hergekommen?!

Mehr

Predigt für das Christfest. Gnade sei mit uns und Friede von Gott, der in der Christnacht Mensch geworden ist, um uns zu erlösen.

Predigt für das Christfest. Gnade sei mit uns und Friede von Gott, der in der Christnacht Mensch geworden ist, um uns zu erlösen. Predigt für das Christfest Kanzelgruß: Gnade sei mit uns und Friede von Gott, der in der Christnacht Mensch geworden ist, um uns zu erlösen. Das Predigtwort steht im Johannesevangelium, im 8. Kapitel:

Mehr

Gemeinde aktuell: Archiv 98 (vom Juni 2012)

Gemeinde aktuell: Archiv 98 (vom Juni 2012) Gemeinde aktuell: Archiv 98 (vom Juni 2012) Lasset die Kinder zu mir kommen! 15 Jahre Kindergarten-Förderverein Katja Döhren, Vorsitzende des Fördervereins, begrüßt die Anwesenden und bedankt sich bei

Mehr

Andacht auf der Gemeinschaftsgrabstätte Begrüßung. Lied: Wach auf mein Herz, Namen aller Beigesetzten. Gebet:

Andacht auf der Gemeinschaftsgrabstätte Begrüßung. Lied: Wach auf mein Herz, Namen aller Beigesetzten. Gebet: Andacht auf der Gemeinschaftsgrabstätte 2016 Begrüßung Lied: Wach auf mein Herz, Namen aller Beigesetzten Gebet: Du wunderbarer Gott, unsere Verstorbenen berge in Dir, uns aber führe in die Freude des

Mehr