KRITISCHE COMPUTERKURSE INDER ERWACHSENENBILDUNG. Eggert Holling/Renate Kahle/Peter Kempin ISSN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "KRITISCHE COMPUTERKURSE INDER ERWACHSENENBILDUNG. Eggert Holling/Renate Kahle/Peter Kempin ISSN 1028-2734"

Transkript

1 KRITISCHE COMPUTERKURSE INDER ERWACHSENENBILDUNG Eggert Holling/Renate Kahle/Peter Kempin ISSN

2 Klagenfurter Beiträge zur Technikdiskussion Heftl Herausgegeben von Arno Bamme, Peter Baumgartner, Wilhelm Berger, Ernst Kotzmann ISSN In dieser Schriftenreihe veröffentlicht das IFF, Arbeitsbereich Technik- und Wissenschaftsforschung, Arbeitsmaterialien, Diskussionsgrundlagen und Dokumentationen, die nicht den Charakter abgeschlossener Forschungsberichte tragen, aber dem jeweils: interessierten Fachpublikum zugänglich gemacht werden sollen. Beabsichtigt ist, neuere Forschungsresultate schnell, auch in vorläufiger Form, ohne aufwendige Aufarbeitung in die wissenschaftliche Diskussion einzubringen. Der Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur mit der Zustimmung des Instituts gestattet.

3 KRITISCHE COMPUTERKURSE IN DER ERWACHSENENBILDUNG Bericht Ober die Erprobung eines neuen Ansatzes Eggert Holling Renate Kahle Peter Kempin Berlin, August 1387 Kohlfurter Straße Berlin 36 Telefon: 030/

4 KRITISCHER COMPUTERKURS Konzept Im Rahmen des Projektes "Kritische Aneignung von EDV-Kompetenz" hat es das TESOF, Berlin unternommen, ein neues Konzept für kritische Einstiegskurse in die Computerbildung zu entwickeln. Dieses Konzept konnte in drei Kursen erprobt werden. Die praktischen Erfahrungen und die Resonanz der Teilnehmer aus der Erprobungsphase haben wir zum Teil bereits umgesetzt; sie sind in der vorliegenden Fassung unserer Kurskonzeption bereits enthalten. Die noch offenen Mängel und Probleme haben wir im Bericht benannt und reflektiert. Teilweise konnten hierzu bereits konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht werden. Bevor wir auf die konkreten Unterrichtseinheiten eingehen, wollen wir den unserer Konzeption zugrundeliegenden Ansatz, den Unterschied zwischen traditionellen und "Kritischen Computerkursen" kurz umreißen. Allgemeine Zielsetzung: Mit der Konzeption "Kritischer Computerkurse" sollte der Versuch gemacht werden, eine Lücke in der gegenwärtigen EDV-Aneignung zu schließen. Statt einer anwendungsorientierten Herangehensweise an den Computer als Erkenntnisgegenstand wird der analytisch-reflektierende Aspekt mit einer politisch-aufklärerischen Intention bewußt in den Mittelpunkt gestellt. Die Kurse zielen deshalb vor allem darauf ab, die Teilnehmer/innen für die größeren Zusammenhänge von Mensch und Technik zu sensibilisieren und ein Interesse zu wecken am Durchschauen-Wollen sowie daran, eigene Fragestellungen zu entwickeln und diesen selbständig nachzugehen. Der Computer dient dabei als Erkenntnismittel (siehe unten). Problemaufriß: Bei diesen Kursen gehen wir davon aus, daß sich mit den Computern eine Schlüsseltechnologie durchsetzt, die unser gesamtes berufliches wie privates Leben verändert. Diese Veränderungen sind u.e. so bedeutsam, daß wir es uns nicht leisten können, die Auseinandersetzung hierüber wenigen Spezialisten zu überlassen

5 KRITISCHER COMPUTERKURS Konzept Nun war es bislang für Menschen, die keine besondere Affinität zur Technik, zur Mathematik oder Naturwissensschaft haben, äußerst schwer, auf diesem Gebiet Kompetenz zu erlangen. Denn die Veranstaltungen, die im Bereich der Elektronischen Datenverarbeitung angeboten werden, zerfallen in zwei Gruppen: Einerseits handelt es sich um Anwenderschulungen, in denen das bewußtlose Einüben von Bedienungstechniken im Vordergrund steht. Fundierte Kenntnisse darüber, was ein Computer ist, wie er arbeitet, was das "revolutionäre" an dieser neuen Technologie ist, welche Folgen dies für unsere zukünftige Arbeitwelt hat und wie sich durch sie unsere Erfahrung von Wirklichkeit verändert usw. können in solchen Kursen nicht erworben werden, eine kritische Reflexion findet nicht statt. Dafür gibt es auf der anderen Seite eine Reihe von Diskussionsveranstaltungen, in denen das Für und Wider der Neuen Technologien theoretisch reflektiert wird. Auch hier kann der Laie nur staunend den Argumenten der "Experten" lauschen, die Chance, sich selbst kompetent zu machen besteht nicht. Wohlmeinende Versuche, dem Laien den Computer verständlich zu machen durch Behauptungen wie Computer seien im Grunde nichts anderes als etwas größer dimensionierte Rechenmaschinen oder "Computer sind dumm, sie können eigentlich nur addieren" - was nebenbei bemerkt beides völliger Unsinn ist - sind keine wirklichen Hilfen. Es droht also im Hinblick auf die Neuen Technologien eine Polarisierung 1 Zwar ist es richtig, daß die Haupttätigkeit von Computern rechnen ist, aber in dieser Hinsicht unterscheiden sie sich nicht von jeder beliebigen Rechenmaschine. Ihre eigentliche Bedeutung, ihre besonderen Fähigkeiten liegen darin begründet, daß es sich um programmierbare logische Maschinen handelt

6 KRITISCHER COMPUTERKURS Konzept in mehrfacher Hinsicht. Neben der Aufteilung in technisch-naturwissenschaftlich orientierte Menschen und solche die es nicht sind, kann man auch von einem Generationen-Problem sprechen. Während die Jugend bereits das Basic-Englisch in ihre Umgangssprache integriert, verstehen die Erwachsenen die Welt nicht mehr. Die dritte Polarisierung besteht darin, daß im Berufsleben sich eine Teilung vertieft von bloßen Anwendern von Computern, die fast nichts begreifen von dem, was sie mit ihrer Tätigkeit auslösen und den Spezialisten, die die Systeme einrichten, programmieren und in Ordnung bringen, wenn irgend etwas schiefläuft. Diese drei Ebenen werden überlagert und verschärft durch eine weitere Polarisierung, die zwischen Frau und Mann. Während bei der Unterscheidung zwischen naturwissenschaftlich Interessierten und Laien und auch auf seiten der Eltern Frauen zwar stärker, aber doch auch die Mehrzahl der Männer betroffen ist, ist die geschlechtsspezifische Polarisierung sehr krass im Verhältnis von Jugend und Computer sowie im Berufsleben. Wir verstehen unsere Konzeption "Kritischer" Computerkurse als Beitrag, diese Polarisierungen ein Stück weit abzubauen. Allgemeine lernpsychologische und didaktisch-methodische Überlegungen Unsere Kurskonzeption zeichnet insbesondere durch zwei - für unsere Zielsetzung charakteristische - Eigenschaften aus: Nach dem Prinzip des "entdeckenden Lernens" werden Theorie und Praxis miteinander verknüpft. Wichtig ist uns dabei, daß die übliche Trennung - hier die praktische Arbeit am Gerät, dort eine Diskussion über den "gläsernen Menschen" oder die Belastung an Bildschirmarbeitsplätzen - aufgehoben wird, daß die Reflexion sich auf die selbst gemachten Erfahrungen am Gerät bezieht (selbstverständlich unter Benutzung zusätzlichen Materials wie Texte, Filme, Exkursionen etc.) 3 -

7 KRITISCHER COMPUTERKURS Konzept Der Ansatz ist interdisziplinär, reduziert weder die Praxis noch die Theorie auf die mathematisch-technische Seite des Computers. Dieses Herangehen macht die Kurse nach unseren bisherigen Erfahrungen insbesondere für jene geeignet, die bisher keinerlei Vorkenntnisse besitzen und vor allem Schwierigkeiten mit der 2 Mathematik haben. Computer als Erkenntnismittel und nicht als Erkenntnisgegenstand Vielen Mensch fällt es schwer, sich auf Computer einzulassen, weil sie - aus welchen Gründen auch immer - eine Distanz zur Technik haben. Dies betrifft eine große Anzahl von Männern, aber in noch viel stärkerem Maße die Frauen. Um ihnen die Angst zu nehmen, wird in Kursen und in Einführungstexten häufig zum Mittel der Verharmlosung gegriffen: "Ein Computer ist nur ein Werkzeug, wie die Schreibmaschine" heißt es dann oder "ein Computer kann nur rechnen, dies jedoch in ungeheuerer Geschwindigkeit" usw. Wenn dies so stimmte, wäre allerdings kaum die Bedeutung erklärlich, die die Computer faktisch in unserer Gesellschaft erobert haben. Computer stellen eine qualitativ neue Stufe dar in der Technologie- Entwicklung. Während das Bewußtsein hierfür sich in den vierziger und fünfziger Jahren - also zur Pionierzeit der Computerentwicklung - noch Die in Computerkursen häufig zu beobachtende Beschäftigung mit mathematischen Fragen scheint eher den spezifischen Interessen jener zahlenmäßig stark vertretenen Dozenten zu entsprechen, die einen mathematisch-naturwissenschaftlichen Ausbildungshintergrund besitzen, als einer fachlichen und pädagogischen Notwendigkeit. 4 -

8 KRITISCHER COMPUTERKURS Konzept 3 ausgeprägt war und die Diskussion sich auf hohem Niveau bewegte, verflacht sie zu diesem Aspekt aktuell immer mehr. Wir gehen davon aus, daß der Computer mit der völlig neuen Eigenschaft, eine universelle Maschine zu sein, nicht nur Arbeitsbedingungen und Freizeitverhalten revolutioniert, sondern auch die Einschätzung des Menschen von sich selbst gründlich in Frage gestellt hat. Noch heute wird erregt die Debatte geführt, ob der Computer denn den Menschen ersetzen kann oder nicht (vgl. vor allem die neuere Literatur über "Künstliche Intelligenz"). Die Positionen reichen von der Aussage, daß Computer nichts menschliches an sich hätten bis zur Behauptung, daß sie den nächsten Schritt der Evolution darstellten. Auch wenn diese Diskussion selbst nicht sehr erhellend ist, so zeigt sie doch zumindest eines: daß mehr erahnt oder gefühlt wird als analysiert, daß das bisherige Selbsverständnis des Menschen durch den Computer in Frage gestellt wird. Eine philosophische Analyse dieses Problems kann an dieser Stelle nicht durchgeführt werden. Auf jeden Fall wird deutlich, daß es nicht ausreicht, Computer als Erkenntnisgegenstand zu betrachten. Dieser Begriff unterstellt eine klare Trennung von Subjekt und Objekt: Das Subjekt betrachtet ein Objekt, ohne daß es von diesem berührt wird; es bleibt ihm äußerlich. Wenn Computer tatsächlich das Selbstbild des Menschen verändern, können sie nicht mehr äußerlicher Gegenstand der Erkenntnis sein. Eine Computerausbildung, die über eine reine Anwenderschulung hinaus will, muß die Erfahrungen der Teilnehmer/innen mit dem Computer aufnehmen, nicht im Sinne einer sozialpädagogischen Pflege der Gruppenbefindlichkeit, sondern im Sinne einer Hinterfragung des bisherigen Selbstver- 3 Man vergleiche hierzu nur die Texte von Gotthard Günther und Norbert Wiener

9 KRITISCHER COMPUTERKURS Konzept ständnisses. Sie ist also immer auch Selbstreflexion. Dies ist gemeint, wenn wir vom Computer als Erkenntnismittel sprechen. Denn das Herauskristallisieren der reinen Form der Maschine aus ihrer Bindung ans Material, ihre Realisierung als immaterielle, als logische Struktur macht diese komplexen Zusammenhänge von logischen, sozialen, gesellschaftspolitischen und technischen Strukturen durchschaubar. Damit wird der Computer zu einem Mittel, das ermöglicht, sich grundlegende Erkenntnisse zu verschaffen über die Voraussetzungen, die in die neuen Technologien eingehen. Und nur wenn die Voraussetzungen von Technik transparent sind, läßt sich angemessen über die Folgen diskutieren. Betrachten wir den Computer lediglich als Gegenstand unserer Erkenntnis, so können wir zwar seine Anforderungen beschreiben, können daraus Schlüsse ziehen für die Bedienung. Wir können seine Auswirkungen dokumentieren und entweder begrüßen oder bekämpfen, seine Funktion analysieren usw. Er bleibt uns jedoch äußerlich, solange wir uns nicht über die Voraussetzungen klarwerden, die in Form der spezifischen Logik eingehen mit allen Gefahren der Mystifizierung und Illusionierung. Die Voraussetzungen sind es, die einer Mystifizierung anheimfallen. Thematische Schwerunkte und Lernebenen: Es wurden drei Themenschwerpunkte ausgewählt, die sich dem Komplex "Neue Technologien" aus unterschiedlichen Perspektiven nähern: 1. Menschliches Denken und Computerlogik. Unterschiede und Gemeinsamkeiten, (logische Perspektive) 2. Computer am Arbeitsplatz und Rationalisierung (politökonomische und arbeitsorganisatorische Perspektive) 3. Fiktion und Wirklichkeit. ( philosophische, psychologische Perspektive) - 6 -

10 KRITISCHER COMPUTERKURS Konzept Die inhaltliche Auswahl wurde nach folgenden Kriterien vorgenommen: nach Teilnehmer/inneninteressen, die sich nach Vorerfahrungen antizipieren ließen; nach Inhalten bzw. Vorurteilen, die gegenwärtig die öffentliche Diskussion bestimmen; nach den oben beschriebenen erkenntnistheoretischen Überlegungen nach lernpsychologischen, pädagogischen Überlegungen In jedem Projektschwerpunkt werden vier verschiedene Ebenen miteinander verknüpft: Ebene 1: Programmieren Ebene 2: Analyse und kritische Reflexion der Erfahrungen vor begrifflicher Fassung; Ebene 3: Techniklogische Entwicklung, Logik, Aufbau und Funktionsweise der Hardware Ebene 4: Verknüpfung mit inhaltlicher Ausgangsfrage und Diskussion. Lernpsychologische und methodische Überlegungen: Das Konzept liegt thematisch und im zeitlichen Ablauf relativ fest. Das ist eine notwendig Vorbedingung bei den auf eine Woche limitierten Kursen. Die Kurse sind aber darauf angelegten diesem vorgegebenen Rahmen einen großen Spielraum für Selbsttätigkeit zu gewähren. Bei der praktischen Arbeit am Computer kann auf diese Weise Rücksicht auf das individuelle Lerntempo genommen werden, das in diesem durch Technik dominierten Bereich doch recht unterschiedlich ist. Die Teilnehmer/innen sitzen zu Zweit vor den Gräten. So läßt sich "Versagensängsten", die insbesondere bei Frauen relativ groß sind, entgegenwirken, weil die individuelle Leistung nicht sichtbar werden muß. Eine gegenseitige Unterstützung und 7 -

11 KRITISCHER COMPUTERKURS Konzept ein Austausch sind möglich. Oft treffen Partner/innen aufeinander mit unterschiedlichen Denk- und Problemlösungsungsstil. Damit können wichtige Erfahrungen für die Diskussionen gewonnen werden, in denen es immer wieder um die spezifische Form der Logik geht, die im Computer Anwendung findet. Allerdings können diese Untersschiede auch zu Störungen führen; aus diesem Grunde steht mindestens noch eine Computeranlage zum Ausweichen zur Verfügung. Bei den Programmieraufgaben geben wir eine sehr allgemeine Aufgabe vor, so daß für eigene Ideen bei der Gestaltung genügend Raum bleibt. Die praktische Arbeit findet an den ersten drei Tagen an Homecomputern statt, die relativ "primitiv" konstruiert sind. Die einfache Konstruktionsweise erleichtert aber den Teilnehmer/innen, den Aufbau und die Funktionsweise des Computers zu durchschauen. Erst wenn der Computer als Maschine "enträtselt" ist, wird auf die relativ hochgezüchteten PC- Anlagen mit GEM-Oberfläche übergegangen. Die Aufarbeitung der praktischen Erfahrungen und die Vorbereitung auf die Diskussionen der übergreifenden thematischen Fragestellungen werden in Kleingruppen - meist arbeitsteilig - vorbereitet (Lektürem, Rollenspiel, Interviews, Collagen etc.) Dadurch werden alle Teilnehmer/innen zur aktiven Mitarbeit ermuntert. Zudem wird der Teil fragendentwickelnder Unterrichtsgespräche minimiert, der sich wohl kaum ganz ausschalten läßt, bekanntlich aber die Unterrichtsmethode ist, die schnell die Motivation abtötet. Die Teamer nehmen an den Vordiskussionen bei schwierigen Themen teil. Ansonsten stehen sie während der Gruppenarbeit zur Unterstützung bereit. Die Gruppen bestimmen eine/n Gruppensprecher, der die Ergebnisse im Plenum berichtet. So wird gesichert, das die Teilnehmer/innen trotz vieler Möglichkeiten der thematischen Nebenausflüge sich auf die Fragestellung fürs Plenum konzentrieren. Hintergrundinformationen zu den Ebenen 3 und 4 werden in Form von Texten, Filmen und Kurzvorträgen der Dozent/inn/en vermittelt. Frage- 8 -

12 KRITISCHER COMPUTERKURS Konzept Stellungen, Lösungsweg und Arbeitsergebnisse werden an der Wandzeitung festgehalten, damit die Teilnehmer/innen jederzeit den Erkenntnisweg nachvollziehen können. Da die Materie - zumindest für die meisten Frauen - eine relativ "trockene" ist, wird auf einen häufigen Wechsel der Arbeitsformen geachtet. Material, Medien: Für die praktische Arbeit stehen 7 Homecomputeranlagen mit vier Druckern und sieben PC-Anlagen mit einem Drucker sowie einer elektronische Schreibmaschine zur Verfügung. Nach den Erfahrungen mit Kursen, die wir bereits vor diesem Projekt sammeln konnten und dem Pilotprojekt in Klagenfurt konnten in ausreichendem Maße Arbeitsmaterialien angefertigt und überprüft werden. Zum Nachschlagen von Fachtermini steht ein umfangreiches Glossar (siehe Anlagen) zu Verfügung. Für eigene theoretische Erkundungen wird eine Handbibliothek zusammengestellt. Für die selbsttätige Weiterarbeit zuhause wird eine entsprechende Literaturliste (siehe Anlagen) je nach Teilnehmerzusammensetzung angefertigt. Weitere Arbeitsmaterialien und Medien: Overheadprojektor, Folien Stifte, Collagenmaterial, Viedeorecorder, Filme und -ausschnitte, Kassetten mit Vortragsmaterial, Leerkassetten. Computersimulationsmodelle, Taschenrechner, Platine, Mikrochip, Schreibmaschinen usw. Zielgruppen: Entsprechend der politisch-aufklärerischen Ziele der Kurse sollten

13 KRITISCHER COMPUTERKURS Konzept insbesondere Personengruppen angesprochen werden, die diese Ziele weitertragen können. Da dies vor allem für Personen gilt, die in irgendeiner Form pädagogisch tätig sind, sollten bei der Rekrutierung der Teilnehmer/innen vorrangig Eltern, Lehrer, Sozialarbeiter usw. angesprochen werden Übersicht Ober die Erprobungsphase Die Konzeption Kritischer Computerkurse wurde nach einem Pilotprojekt in Klagenfurt im Juli 1985 innerhalb von drei Kursen überprüft, die in den Studienzentren von Bregenz und Wien stattfanden (Bregenz I August 1986, Bregenz II Dezember 1986, Wien Febr. 1987). Zusammensetzung der Teilnehmer Die Rekrutierung der Teilnehmer/innen wurde von den Kooperationspartnern im jeweiligen Studienzentrum vorgenommen. Bei den Teilnehmer/innen an dem Pilotprojekt in Klagenfurt kann man von einem Querschnitt des IFF-Personals sprechen: Frauen aus Verwaltungsberufen Professoren, wissenschaftlichen Mitarbeiter/inne/n. In den Erprobungsseminaren hatten etwa zwei Drittel der Teilnehmer/innen entsprechend unseren Anforderungen an die Zielgruppe in irgendeiner Form mit pädagog: Arbeit zu tun - sei es als Lehrer, Erzieher etc. oder doch zumindest als Elternteil. Insbesondere die Kurse Bregenz I und Wien wiesen vorrangig Teilnehmer/innen aus pädagogischen Berufen auf. Diese Kurse waren auch von der Motivation, vom Bildungsniveau etc. relativ homogen. Bregenz II fiel aus dem Rahmen; das erwies sich aber als nicht ungünstig, da damit eine Art von "Vergleichsgruppe" geschaffen wurde. Die Teilnehmer/innen waren durchschnittlich jünger, vier befanden sich noch in der Ausbildung bzw. Weiterbildung, aus pädagogischen Berufen kamen lediglich drei der Teilnehmer/innen Als weitere Berufsangaben 10

14 KRITISCHER COMPUTERKURS Konzept wurden in diesem Kurs genannt: Bürobereich/ Verwaltung (4x), Arzt. Die Rekrutierung erfolgte über persönliche Ansprache durch die Mitarbeiter der Studienzentren und über Werbung in der lokalen Presse. Geschlechtl. Verteilung: Ein Drittel Frauen : zwei Drittel Männer Bisheriger Kontakt mit Computern, Vorkenntnisse Der erste Kontakt der Teilnehmer/innen mit der Konzeption und den Teamern erfolgte zu Beginn des Seminars. Zur Erkundung der Vorkenntnisse, der allgemeinen Motivation, der Anfangsvorstellungen und der Einstellung zum Computer erhielten die Teilnehmer/innen einen kurzen Fragebogen. Die eigentliche Erkundung fand aber während einer ausführlichen Vorstellungsrunde statt, in der die Teamer Gelegenheit hatten zu intensiveren Nachfragen. Von den insgesamt 32 Teilnehmer/innen hatten etv/a ein Viertel schon einmal einen praktischen Kontakt mit Computern. 4 Männer hatten mehr oder minder umfangreiche Kenntnisse in EDV oder Programmiersprachen erworben. Drei Teilnehmer/innen hatten zu Hause einen Computer stehen, zwei benutzen ihn selbst zu Haus für Hobbyzwecke, einer wurde von den Kindern für Spiele benutzt. Ein Computer "verstaubte in der Ecke", weil der Teilnehmer das Interesse verloren hatte. Beruflich hatten bereits vier Teilnehmer mit dem Computer zu tun gehabt: in der Buchhaltung, Textverarbeitung, wiss. Programmieren. Einer systematischen theoretischen Beschäftigung mit dem Thema "Neue Technologien" - techniktheoretisch oder sozialwissenschaftlich - hatte sich bisher niemand unterzogen, so daß vom Stand der Vorkenntnisse ausnahmslos von "Anfängern" gesprochen werden kann. Motivation: In den Kursen mit den Teilnehmer/innen aus pädagogischen Berufen ergab

15 KRITISCHER COMPUTERKURS Konzept sich ein auffallend von der Vergleichsgruppe differierendes.motivationsprofil. Während in den Kursen Bregenz I und Wien die Mehrheit der Teilnehmer/innen auf die Frage,.weshalb sie sich mit Computern beschäftigen wollten, als Hauptmotiv die gesellschaftlichen Auswirkungen und die Beschäftigung damit in ihrer Umwelt (eigene Kinder, Schüler etc.) angaben, wurde bei der Vergleichsgruppe die berufliche Notwendigkeit und die Vorliebe für Technik angegeben. Entsprechend wird der Computer in seiner Faszinationskraft von den Gruppen Bregenz I und Wien geringer eingeschätzt; beide Gruppen nähern sich dem Computer deutlich skeptischer als die "Vergleichsgruppe". 12 -

16 KRITISCHER COMPUTERKURS LERNEINHEIT 1 Computerlogik und menschliches Denken Gemeinsamkeiten und Unterschiede

17 KRITISCHER COMPUTERKURS 1. Einheit 1. LERNEINHEIT: Computerlogik und Menschliches Denken: Didaktisch-methodische Überlegungen: In der ersten Einheit geht es um den Vergleich von menschlichem Denken und Computerlogik. Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten sollen aufgespürt werden. Diese Einheit steht sowohl aus didaktischen als auch aus lernpsychologisch-methodischen Gründen am Anfang des Kurses. Die neue Qualität des Computers als Maschine, auf die wir unten genauer eingehen, läßt sich angemessen nur dann erfassen, wenn der formallogische Charakter von Softwarestrukturen und die damit zusammenhängende Umsetzbarkeit in elektronische Impulse verstanden worden ist. Die erste Einheit richtet sich darauf, diese Voraussetzungen bei den Teilnehmer/innen zu schaffen. Sie eignet sich zudem besonders gut für den Einstieg ins Programmieren (Erstellung von "Dialogprogrammen"), weil sie sich mit einer Problematik befaßt, die zunächst nicht viel mit Mathematik und Technik zu tun haben scheint. Dadurch wirkt sie so faszinierend auf die Teilnehmer/innen, daß der erste Kontakt mit dem Computer und die Einführung ins Programmieren gleichsam "nebenbei" erfolgen. Im Zusammenhang mit dem Computer wird zu Recht von einer (dritten) technologischen Revolution gesprochen. Der Computer ist nicht einfach eine technologische Weiterentwicklung bisheriger Maschinen, wie z.b. vom Auto zum Flugzeug oder vom Plattenspieler zum Kassettenrecorder, sondern es handelt sich tatsächlich um eine Maschine von völlig neuer Qualität. Mit dem Computer ist zum ersten Mal eine universelle Maschine geschaffen worden. D.h. im Prinzip kann ein- und derselbe Computer heute als 1

18 KRITISCHER COMPUTERKURS 1. Einheit Buchhaltungsmaschine, morgen zur Steuerung von Raketen oder als Schachpartner eingesetzt werden. Das, was ihn jedesmal zu einer anderen Maschine werden läßt, ist das Programm ("Software") - im Unterschied zum Maschinenkörper ("Hardware") - also etwas Immaterielles. Die universelle Maschine zeichnet sich dadurch aus, daß ihre konkrete Tätigkeit, ihr konkretes Verhalten - ob militärisch oder friedlich genutzt - im wesentlichen nicht bereits durch den Maschinenkörper (die "Hardware") festgelegt wird, sondern erst durch die formale logische Struktur (Algorithmen) des Programms. Bei allen Maschinen, die vor dem Computer gebaut wurden, sind Maschinenkörper und Programm untrennbar miteinander verbunden: Das Programm findet seinen Ausdruck in der Bauweise der Maschine. Erst mit dem Computer ist durch das handgreifliche Auseinanderfallen von (materiellem) Maschinenkörper und (immateriellen) Programm deutlich ins Bewußtsein gerückt, welche besondere Form menschlichen Denkens sich hier niederschlägt. Es handelt sich bei dieser spezifischen Denkform um eine Logik, die Grundlage des naturwissenschaftlichen Denkens ist. Sie abstrahiert von inhaltlicher Bedeutung, Sinn(Iichkeit), von Subjektivität und Individualität. Sie ist eine abstrakte, formale Logik, die nur zwei Werte - "wahr" und "falsch" - kennt. Prozesse - gleich ob es sich um die Veränderung toter oder lebendiger Materie handelt, werden als direkte Kausalbezieungen ("wenn... dann") begriffen. Mehrdeutigkeiten und Widersprüche sind ausgeschlossen. Sie ist eindeutig und berechenbar. Diese Form objektivierter technologischer Rationalität wird in der Wissenschaft, aber auch im allgemeinen Bewußtsein hoch geachtet, weil sie z.b. die allgemeine Industrialisierung ermöglicht, die ja bis vor kurzem noch ungebrochen als gesellschaftlicher Fortschritt gefeiert wurde. Computerprogramme sind gleichsam Handlungsanweisungen für den Computer. Eine Aufgabe, ein Verhalten wird in detaillierten, eindeutigen und nicht interpretierbaren Schritten nach strenger Wenn-Dann-Logik im Programm niedergeschrieben. Die Regeln für die Durchführung des Programms sind eindeutig festgelegt. Die Maschine kann zwar "nur" algo- - 2

19 KRITISCHER COMPUTERKURS 1. Einheit rithmisiertes Denken nachvollziehen. Das bedeutet aber zugleich, daß im Prinzip alle (sozialen) Prozesse, die sich formalisieren bzw. algorithmisieren lassen auch vom Computer bearbeitbar sind.. Die Fähigkeit des Computers, beliebige, eindeutig definierte, algorithmische Prozesse realisieren zu können, unterscheidet ihn von den bisherigen Maschinen. Er ist dadurch in der Lage, Prozesse, die sich bisher zwischen Menschen abspielten, zu automatisieren, sofern nämlich die Bedingung erfüllt ist, daß es sich um solche Prozesse handelt, die bereits sehr stark formalisiert sind und in denen eindeutig definierte Regeln herrschen. Denn auch soziale Prozesse setzen eine gewisse Formalisierung der Beziehungen voraus. Erst über formale Strukturen ist es möglich, individuell Unterschiedliches aufeinander zu beziehen. Solche formalen Strukturen sind z.b. alle Regeln, nach denen sich das Zusammenleben von Menschen abspielt. Regeln setzen immer eine gewisse Unterordnung von individuellen Bedürfnissen und Interessen unter das Allgemeine voraus. Sie sind der gemeinsame Nenner, auf den sich alle verständigen müssen, damit ein gemeinsamer Zweck verfolgt werden kann z.b. im Straßenverkehr. In einer hochkomplexen und auf Effizienz ausgerichteten Gesellschaft wie der kapitalistischen ist die Tendenz zur fortschreitenden Formalisierung ein inhärentes gesellschaftliches Strukturmerkmal. Hat die Formalisierung bestimmter sozialer Prozesse den Formalisierungsgrad des Algorithmus erreicht, so können diese durch Maschinen realisiert werden. Als Beispiel mag die Formalisierung im Straßenverkehr gelten. Alle wollen "heil" über die Straße kommen. Je mehr Menschen dabei aufeinandertreffen, desto stärker muß formalisiert werden. Im Laufe der "Verkehrsgeschichte" finden sich folende Formalisierungsstadien: offenens Aushandeln, Rechts-Vor-Links-Regel, Vorfahrtszeichen. Der Endpunkt ist eine Maschine: die Ampel. Diese "Logik" wird am schnellsten verständlich durch das selbsttätige Programmieren, weil es dazu zwingt, in der beschriebenen Form zu 3 -

20 KRITISCHER COMPUTERKURS 1. Einheit denken. Durch diese praktische Auseinandersetzung können die Teilnehmer/innen zudem viele grundlegende Funktionen der Maschinen begreifen, so daß das angewandte Gerät einen exemplarischen Charakter erhält und das auf diese Weise auch erworbene Bedienungswissen übertragbar wird. Durch den Computer wird der sich in unserer Gesellschaft zunehmend durchsetzende Prozeß der Formalisierung unmittelbar sinnlich erfahrbar. Fortschreiten der Formalisierung bedeutet immer zugleich Zurückdrängen der "Logik" des Lebendigen, Abstraktion von der Vielfalt des Lebendigen, von Individuellem, von Konkretem und damit Reduzierung lebendiger Prozesse - Erstarrung. Die durch den Computer initiierte Reflexion darüber, was formale Systeme und was Maschinen sind, ist gleichzeitig immer auch eine Reflexion darüber, was "nicht-maschinell", was "lebendig" bedeutet oder darüber, was Natur und den Menschen ausmacht, wenn sie sich tatsächlich nicht in der Logik er Naturwissenschaften erschöpfend erfassen lassen. Lernziele: Ebene 1 (Prakt. Arbeit am Gerät): Anwendung eines' Homecomputers; Einarbeitung in die Programmiersprache "Basic" Ebene 2 (Reflexion der prakt. Erfahrungen ): Differenzierung Anwender-/ Programmierebene; Reflexion der im Programm geforderten formallogischen Strukturen - Erkennen der algorithmisierten Programmstruktur. Ebene 3 (Info): Klärung von Grundbegriffen: Hardware/ Software, externe Speicher - Diskette usw.; Einführung ins Binärsystem; Einführung in die "Duale Logik". Ebene 4 (Ergebnisse ): Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Maschine sind im Zusammenhang von Vergesellschaftung und Entfremdung zu begreifen. 4 -

21 KRITISCHER COMPUTERKURS 1. Einheit Lernorganisation und Unterrichtsverlauf: Übersicht: 1. Tag: Vorstellung des Programms (s.o.) Vorstellungsrunde (Teilnehmer/innen und Teamer) Einstieg ins Thema über Collage mit "Werbesprüchen" - Anwendung eines "Begrüßungsprogramms" Klärung von Grundbegriffen Selbsttätiges Programmieren 2.Tag: Auswertung der Programmiererfahrungen Übungsaufgabe zur "Dualen Logik" Dozentenvortrag zum Binären Zahlensystem und zur Dualen Logik arbeitsteilige Kleingruppen zum Thema Diskussion zum Thema im Plenum Als Einstieg in das Thema dient eine Collage - zusammengestellt aus den üblichen Werbesprüchen der Computerbranche (Arbeitsbogen 1). Im Mittelpunkt steht die behauptete Fähigkeit, der Computer könne den Menschen "verstehen". Die Teilnehmer/innen stellen Vermutungen darüber an, zu welcher Art von Verstehen der Computer befähigt sei. Die Vermutungen 5 -

22 T' KRITISCHER COMPUTERKURS 1. Einheit sollen im weiteren Verlauf des Unterrichts in mehreren Untersuchungsschritten überprüft werden: Zunächst erhalten die Teilnehmer/innen einen Ausschnitt, der aus einem Dialog stammt, der mithilfe des Computerprogramms "Eliza" von Weizenbaum zustandegekommen ist (Arbeitsbogen 2). Der Computer scheint eine "verständige" Maschine zu sein. Danach beginnt die praktische Arbeit am Computer: Die Teilnehmer/innen wenden ein "Begrüßungsprogramm", das wir Autoren geschrieben und vor Kursbeginn in den Computer geladen haben, mehrfach an (Basic 1). Dabei wird deutlich, wie unflexibel der Computer tatsächlich in seinen dialogischen Reaktionen ist. Die Teilnehmer/innen verlassen die Anwenderebene und schauen sich die Programmstruktur an. Sie vergleichen Anwender- und Programmierebene und lernen, diese beiden Ebenen zu unterscheiden. Das ist nicht nur eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, den Computer als technische Funktionseinheit zu verstehen; ohne diese Einsicht, ist auch das qualitativ Neue dieser Maschine nicht erklärbar. Auf dieser Basis lassen sich eine Reihe von Grundbegriffen (Material l)klären und die Programmierphase vorbereiten. Nach einer Kurzeinführung in Basic sollen die Teilnehmer/innen mithilfe von vier "Befehlen" selbsttätig kleine "Dialogprogramme" erstellen. Bereits mit dieser begrenzten Zahl von Befehlen läßt sich ein kleines Programm anfertigen. Während der Programmierarbeit werden den Teilnehmer/innen je nach individuellen Ideen und Bedarf neue Befehle vermittelt (Basic 2 und 3). Da das Programmieren zu Anfang viel Konzentration erfordert und die Aufnahmefähigkeit erschöpft, findet die Auswertung erst am nächsten Morgen statt: Untersucht werden die Fragen: a) In welche Form muß ich meine Gedanken pressen als Programmierer? Welche Art des Denkens geht in die Programme ein? Die relativ genaue Untersuchung ist nötig als Grundlage für den Vergleich in der Abschlußdiskussion. Vor dem Hintergrund ihrer praktischen Erfahrungen sollen die Teilnehmer/innen die formale Struktur des Programms erkennen. Erst - 6

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Schritt 1: Schulung vorbereiten

Schritt 1: Schulung vorbereiten Themen auswählen Jede Ausbildung am Arbeitsplatz sollte gründlich vorbereitet werden. Je besser die Vorbereitung, desto erfolgreicher wird die Schulung selbst sein. Außerdem hat die Vorbereitung auch die

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität Universität Würzburg Lena Moser Tafelbild Proportionalität Raupe auf Uhr r(ϕ)= ϕ Eigenschaft: Zellteilung exponentielles Wachstum

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati René Descartes Meditationen Erste Untersuchung INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG 3 1.1 PROBLEMSTELLUNG 3 1.2 ZIELSETZUNG

Mehr

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses PHP Modul 1 - Einführung und Installation PHP-Umgebung Erste Lerneinheit Introduzione

Mehr

Fazit. Was hat mich weitergebracht?

Fazit. Was hat mich weitergebracht? Fazit Auf diesem Arbeitsblatt werden der Ablauf des Projekts und die Aufgabenstellungen festgehalten. Es soll herausgefunden werden, mit welchen Bausteinen die Studierenden engagiert arbeiten konnten und

Mehr

Programmieren was ist das genau?

Programmieren was ist das genau? Programmieren was ist das genau? Programmieren heisst Computerprogramme herstellen (von griechisch programma für Vorschrift). Ein Computerprogramm ist Teil der Software eines Computers. Als Software bezeichnet

Mehr

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg 1 Dieses Script ist als Schnellstart gedacht, um das Prinzip von LimeSurvey zu verstehen. Zahlreiche Optionen stehen zur individuellen Erstellung von Umfragen zur Verfügung ein ausführliches Benutzerhandbuch

Mehr

JOHANNES BONNEKOH. Analysis. Allgemeine Hochschulreife und Fachabitur

JOHANNES BONNEKOH. Analysis. Allgemeine Hochschulreife und Fachabitur JOHANNES BONNEKOH Analysis Allgemeine Hochschulreife und Fachabitur Vorwort Vorwort Mathematik ist eine Sprache, die uns hilft die Natur und allgemeine naturwissenschaftliche Vorgänge zu beschreiben. Johannes

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Betragsgleichungen und die Methode der Fallunterscheidungen

Betragsgleichungen und die Methode der Fallunterscheidungen mathe online Skripten http://www.mathe-online.at/skripten/ Betragsgleichungen und die Methode der Fallunterscheidungen Franz Embacher Fakultät für Mathematik der Universität Wien E-mail: franz.embacher@univie.ac.at

Mehr

Petra Kopp. Georg Bartenschlager. VBA mit Excel

Petra Kopp. Georg Bartenschlager. VBA mit Excel Petra Kopp Georg Bartenschlager VBA mit Excel Vor wort Hallo, schön, dass du da bist, wir freuen uns über so einen hellen Kopf wie dich. Doch, doch, du bist einer, sonst würdest du einen Bogen um so ein

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v.

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. 16.09.2011 Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Projektevaluation Auswertung

Mehr

Unser medienpädagogisches Konzept

Unser medienpädagogisches Konzept Unser medienpädagogisches Konzept Kinder wachsen in einer Mediengesellschaft auf. Dazu gehört, dass schon die Kinder ihre Medienerfahrungen machen: Sie hören CDs oder MP3s, sehen Filme am Fernseher oder

Mehr

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I Lernen zu lernen Sekundarstufe I EINFÜHRUNG Dort wo Menschen sind, gibt es immer etwas zu tun, gibt es immer etwas zu lehren, gibt es immer etwas zu lernen. Paulo Freire TIPPS FÜR DEN UNTERRICHT Pflege

Mehr

Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen

Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen auf der Grundlage des Anforderungs- und Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege und persönlichen Assistenz älterer

Mehr

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik BIST Mathematik AK 3 Kommunikation Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik 1 Lehrer sollen ihren SchülerInnen Gelegenheit geben, mehr zu reden! Lehrer sollen lernen, ihren SchülerInnen

Mehr

Informationen des Beratungslehrers

Informationen des Beratungslehrers Sinnvolle Hilfe bei der Hausaufgabe (nach A. Geist, Schulpsychologe) Vorwort "Soll ich meinem Kind überhaupt bei den Hausaufgaben helfen? Und wenn ja, wie soll ich es sinnvoll tun?" Diese Fragen werden

Mehr

Arbeit an den Themenkörben

Arbeit an den Themenkörben Arbeit an den Themenkörben für die mündliche Reifeprüfung zur Erinnerung Fachkoordinator/inn/entag für RL an AHS - Fachkoordinator/inn/entag 2010 Matura mit dem neuen Lehrplan Arbeit an Fragen, die Lebens-

Mehr

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung newsletter 04 / 2010 Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung Stellen Sie sich vor, es passiert ein Wunder und ihr Problem wurde gelöst, was genau hat sich dann in Ihrem Leben geändert? Die

Mehr

Hinweise zum Modul 3 des bildungswissenschaftlichen Studiums im B.Ed.

Hinweise zum Modul 3 des bildungswissenschaftlichen Studiums im B.Ed. Institut für Erziehungswissenschaft Psychologisches Institut Institut für Soziologie Hinweise zum Modul 3 des bildungswissenschaftlichen Studiums im B.Ed. Stand: Januar 2013 1. Aufbau des Moduls und Studienverlaufsempfehlung

Mehr

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013 Lernen lernen 1 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Gedächtnis und Konzentration Lerntypen und Lernsituationen Lernstrategien / Lerntechniken Einführung Mnemotechnik 2 Konzentration Konzentration bedeutet, die

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Wie läuft eine Entscheidung ab? Seite 9

Wie läuft eine Entscheidung ab? Seite 9 Wie läuft eine Entscheidung ab? Seite 9 Bei welchen Entscheidungen sollte ich strikt methodisch vorgehen? Seite 12 Worauf basiert die hier vorgestellte Methode? Seite 17 1. Entscheidungen Jeden Tag treffen

Mehr

Beispiel 4. Beispiel 5

Beispiel 4. Beispiel 5 Bearbeitungsstand:01.01.2007 11:31, Seite 1 von 10 (Positives Erkennen) Das Umformulieren in der Mediation Positiv Umformulieren bedeutet nicht das Negative schön zu färben. Es bedeutet auch nicht, das

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Computergruppe Heimerdingen Grundkurs Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Grundsatz: Keine Panik!!! Das ist der wichtigste Satz, den man sich am Anfang seiner Computerkarriere immer wieder klar machen muss.

Mehr

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN In dieser Themeneinheit erwerben die Teilnehmer/innen grundlegende Fähigkeiten der Mediation als

Mehr

Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen

Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen Eine wichtige Phase in der Entwicklung von Computerprogrammen ist der Entwurf von Algorithmen. Dieser Arbeitsschritt vor dem Schreiben des Programmes in einer

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster

Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster Es gibt in Excel unter anderem die so genannten Suchfunktionen / Matrixfunktionen Damit können Sie Werte innerhalb eines bestimmten Bereichs suchen. Als Beispiel möchte ich die Funktion Sverweis zeigen.

Mehr

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 Einführung

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 Einführung Makro Aufzeichnen Makro + VBA 2010 effektiv 1 MAKROS AUFZEICHNEN 1.1 Einführung Sie können Excel sehr einfach automatisieren, indem Sie ein Makro aufzeichnen. Ähnlich wie bei einem Kassettenrecorder werden

Mehr

Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23

Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23 Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23 Erziehungspartnerschaft aber wie? 2/23 Ablauf 1 Erziehungspartnerschaft Was ist das? 2 Gespräch

Mehr

In dieser Anleitung möchten wir ausführlich auf die folgenden Nutzungsmöglichkeiten von DoIT! eingehen:

In dieser Anleitung möchten wir ausführlich auf die folgenden Nutzungsmöglichkeiten von DoIT! eingehen: DoIT! für Dozierende Inhalt Wenn Sie an der aktuellen Lernsituation Ihrer Studierenden besonders interessiert sind und gerne Gruppenarbeiten nutzen, bietet DoIT! vielfältige Möglichkeiten für Sie. Mit

Mehr

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit

Mehr

VBA mit Excel Grundlagen und Profiwissen

VBA mit Excel Grundlagen und Profiwissen Rene Martin VBA mit Excel Grundlagen und Profiwissen ISBN-10: 3-446-41506-8 ISBN-13: 978-3-446-41506-5 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41506-5 sowie

Mehr

Informatik und Informationstechnik (IT)

Informatik und Informationstechnik (IT) Informatik und Informationstechnik (IT) Abgrenzung Zusammenspiel Übersicht Informatik als akademische Disziplin Informations- und Softwaretechnik Das Berufsbild des Informatikers in der Bibliothekswelt

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Richtlinien zum Schreiben von wissenschaftlichen Publikationen Kurzfassung 1

Richtlinien zum Schreiben von wissenschaftlichen Publikationen Kurzfassung 1 Richtlinien zum Schreiben von wissenschaftlichen Publikationen Kurzfassung 1 Diese Kurzfassung ist nur als Orientierungshilfe oder Erinnerung gedacht für diejenigen, die die ausführlichen Richtlinien gelesen

Mehr

Drei Geheimnisse des menschlichen Geistes

Drei Geheimnisse des menschlichen Geistes Drei Geheimnisse des menschlichen Geistes Wenn Sie diese Geheimnisse kennen und anwenden, werden Sie in der Lage sein, Dinge zu erreichen, die Sie heute noch für unmöglich halten. Dr. Norbert Preetz www.hypnose-doktor.de

Mehr

Aktivierung der SeKA-Anmeldung

Aktivierung der SeKA-Anmeldung Aktivierung der SeKA-Anmeldung Bitte, benutzen Sie diese Methode nur, wenn Sie gerade kein Kennwort im SeKA-System erhalten haben. Wenn Sie die Aktivierung vorher schon geschafft, aber das Kennwort vergessen

Mehr

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb Planmäßig im Kleinbetrieb Die Planmäßigkeit der Ausbildung in einem Kleinbetrieb lässt sich mit Hilfe folgender 4 Module verbessern: Ausbildungsplan Lernbögen Motivation Einen Ausbildungsplan erstellen

Mehr

COMPUTER RECHNEN BINÄR

COMPUTER RECHNEN BINÄR COMPUTER RECHNEN BINÄR Können Computer rechnen? Na klar! Sie können nur rechnen. Das Rechensystem nennt sich binäres System oder Dualsystem. Schaut mal rechts zur Abbildung. Diese Armbanduhr zeigt die

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

Projekt P 03. Geld bewegt die Welt Jugendliche befragen Menschen beim Einkaufen

Projekt P 03. Geld bewegt die Welt Jugendliche befragen Menschen beim Einkaufen Der SCHULDENKOFFER VSE Pferdemarkt 5 45127 Essen Telefon: 0 201 / 82726-0 E-Mail: schuldenkoffer@schuldnerhilfe.de www.schuldenkoffer.de VSE die Schuldnerhilfe Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE) Projekt

Mehr

2.1 Präsentieren wozu eigentlich?

2.1 Präsentieren wozu eigentlich? 2.1 Präsentieren wozu eigentlich? Gute Ideen verkaufen sich in den seltensten Fällen von allein. Es ist heute mehr denn je notwendig, sich und seine Leistungen, Produkte etc. gut zu präsentieren, d. h.

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

Ergänzungsfach Informatik

Ergänzungsfach Informatik Wochenlektionen 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr 4. Jahr Ergänzungsfach: 2 2 A Allgemeine Bildungsziele Die Informatik durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens. Sie betrifft in der Anwendung alle wissenschaftlichen

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Das Von-Neumann-Prinzip Prinzipien der Datenverarbeitung Fast alle modernen Computer funktionieren nach dem Von- Neumann-Prinzip. Der Erfinder dieses Konzeptes John von Neumann (1903-1957) war ein in den

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006 Landstraßer Hauptstraße 71/1/205 A 1030 Wien T +43/(1)7101981 F +43(1)7101985 E office@science-center-net.at www.science-center-net.at ZVR-613537414 Anhang A Fragebogen Mapping Science Center Aktivitäten

Mehr

Druckanpassung von Mahnungen

Druckanpassung von Mahnungen Druckanpassung von Mahnungen Nur wenn Sie die faktura in der Einzelversion nutzen, steht Ihnen für die Druckanpassung der Mahnungen auch der Formularassistent zur Verfügung. Dort können Sie die gewünschten

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

START IN EIN NEUES LEBEN

START IN EIN NEUES LEBEN START IN EIN NEUES LEBEN ALKOCOACH* KURS FÜR BETROFFENE PRAXIS ALKOHOL EINLADUNG Ein glückliches Leben wer wünscht sich das nicht. Ein Leben ohne die unbefriedigende Tretmühle des Alltags, ohne Probleme,

Mehr

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Die 5 folgenden Techniken können Ihnen dabei helfen, ein passendes Thema bzw. eine Hypothese zu finden. 1. Fragen helfen beim

Mehr

Die Episodenbildung der DESI-Videostudie

Die Episodenbildung der DESI-Videostudie A. Helmke, T. Helmke, F.-W. Schrader, W. Wagner Die Episodenbildung der DESI-Videostudie Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, 2007 1 nbildung (Nach Arbeits-/Sozialform) Episode 1. Unterrichtsgespräch

Mehr

Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke

Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke 1 Zuerst zum Gebrauch des Wortes unendlich Es wird in der Mathematik in zwei unterschiedlichen Bedeutungen benutzt Erstens im Zusammenhang mit Funktionen

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

Theorie qualitativen Denkens

Theorie qualitativen Denkens Theorie qualitativen Denkens Vorbetrachtungen - vor den 70er Jahren standen vor allem quantitative Forschungen im Mittelpunkt - qualitative Wende in den 70er Jahren in der BRD - seit dem setzt sich qualitatives

Mehr

BRG Viktring 5A 7.11.2008

BRG Viktring 5A 7.11.2008 BRG Viktring 5A 7.11.2008 Sarah Leier Vinicia Kuncic Nina Perdacher Nadine Mischitz 1 Information 1. Microsoft Word: 2. Erklärung: Was ist Microsoft Word? Microsoft Word ist ein Programm zum Schreiben

Mehr

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de DYNAMISCHE SEITEN Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005 CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de I N H A L T 1 Warum dynamische Seiten?... 3 1.1 Einführung... 3 1.2 HTML Seiten...

Mehr

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Dozent: Thomas Vetter Bitte Name des Tutors angeben: Liebe Studierende, Ihre Angaben in diesem Fragebogen helfen uns, die

Mehr

Selbstcheck. Welche meiner Tätigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind für meine Bewerbung wichtig und wie zeige ich das?

Selbstcheck. Welche meiner Tätigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind für meine Bewerbung wichtig und wie zeige ich das? Selbstcheck Welche meiner Tätigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind für meine Bewerbung wichtig und wie zeige ich das? Im folgenden Abschnitt möchten wir Sie dabei unterstützen, diejenigen Lebens- und

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen, vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen

Mehr

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu )

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) 8 1 Montessori- und Waldorfpädagogik im Praxistest Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) Abb. 4 Was wir in der Schule machen, finde ich meistens

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München

Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München Informatik 1 Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München 1 0 Allgemeines Zielgruppen Siehe Modulbeschreibung Studierende anderer (nicht Informatik)

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Physik

Leistungsbewertungskonzept. Physik Leistungsbewertungskonzept Physik Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1 Bewertung von

Mehr

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Der SCHULDENKOFFER VSE Pferdemarkt 5 45127 Essen Telefon: 0 201 / 82726-0 E-Mail: schuldenkoffer@schuldnerhilfe.de www.schuldenkoffer.de VSE die Schuldnerhilfe Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE) Projekt

Mehr

Unterstützung der kognitiven Entwicklung 1

Unterstützung der kognitiven Entwicklung 1 Unterstützung der kognitiven Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der kognitiven Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der kognitiven Entwicklung Vorbemerkungen Im Handlungsfeld

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie?

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? 1 Prof. Dr. Katharina Bluhm Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? Ein Exposé stellt den Grundriss einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit dar, der das weitere Vorgehen

Mehr

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich Dipl.-Psych. Ann Kathrin Scheerer, Hamburg, Psychoanalytikerin (DPV/IPV) Krippenbetreuung - aus der Sicht der Kinder Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 11.2.2008 Wenn wir die Sicht der Kinder in dieser

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Steuern des GSR-Interface mit QBasic

Steuern des GSR-Interface mit QBasic Steuern des GSR-Interface mit QBasic Erstellt von Jochen Sendler, Geschwister-Scholl-Realschule Mannheim Inhaltsverzeichnis 1. Die Programmiersprache QBasic 3 2. Starten von QBasic 3 3. Ansteuern einzelner

Mehr

Selbstcoaching. Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung

Selbstcoaching. Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung Selbstcoaching Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung Wozu dient Selbstcoaching? Um mehr von dem zu erhalten, was Ihnen wirklich wichtig ist. Mehr von dem, was Ihrem Leben Sinn

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

Textogen. Besser schreiben in 5 Minuten

Textogen. Besser schreiben in 5 Minuten Textogen Besser schreiben in 5 Minuten 36 leicht verständliche Tipps Hilft bei Formulierungsproblemen, Schreibstau, schwer verdaulichen Texten und sorgt allgemein für ein grösseres Lesevergnügen. Soweit

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Making Your Translation Sound Natural Wie schaffst Du es, dass Deine Übersetzung natürlich klingt?

Making Your Translation Sound Natural Wie schaffst Du es, dass Deine Übersetzung natürlich klingt? Making Your Translation Sound Natural Wie schaffst Du es, dass Deine Übersetzung natürlich klingt? Was ist der Zweck einer Übersetzung? Eine Übersetzung soll einen Text für eine andere Sprache und Kultur

Mehr

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Ein Programm von Grenzenlos Interkultureller Austausch grenzenlos@schools.or.at www.schools.or.at Grundgedanke Unsere Gesellschaft scheint

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Unterrichtseinheit. Code ist cool - Kinder lernen programmieren. Autoren

Unterrichtseinheit. Code ist cool - Kinder lernen programmieren. Autoren ICT und Medien für PS 07:00 Minuten Autoren Zusammenfassung Pascal Lütscher und Bernhard Matter Fachbereich Mathematik der Pädagogischen Hochschule Graubünden Ob Getränkeautomat, Parkuhr, Fernseher, MP3-Player,

Mehr

Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. Verschiedene Spiele. zum Thema Geld, Konsum, Schulden

Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. Verschiedene Spiele. zum Thema Geld, Konsum, Schulden Gruppenstunde / Unterrichtsstunde Verschiedene Spiele zum Thema Geld, Konsum, Schulden GELD bewegt die Welt: Jugendliche befragen Menschen beim Einkaufen Kurzbeschreibung: Durch eine Befragung von Menschen

Mehr

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser,

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser, Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, möge dieses Buch Sie eine Zeitlang als treuer Freund begleiten. Das mit dem Freund meine ich wörtlich. Meine mir nahestehenden Freunde duzen mich; Ihnen wird es mit

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr