Großstadtvergleich im Kommunalen Informationssystem KOMUNIS - Projektbericht - 1

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1 Kurzbericht Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 10/2000 Großstadtvergleich im Kommunalen Informationssystem KOMUNIS - Projetbericht Das Kommunale Informationssystem KOMUNIS Stuttgart stellt Entscheidungsträgern in Politi und Verwaltung sachgerecht aufbereitete Faten und Informationen als Planungsund Entscheidungsgrundlage zur Verfügung. Aus thematisch gegliederten Angebotsfächern sind ausgewählte Informationen abrufbar, die laufend ergänzt werden erging der Auftrag an das Statistische Amt der Stadt Stuttgart, das Informationsangebot um ein weiteres Fach, den Großstadtvergleich, zu erweitern 3. In diesem neuen Angebotsfach sollten in geeigneter Form Zahlen, Kennziffern, Indiatoren und Struturdaten einer geeigneten Auswahl von Städten aufgenommen und für vergleichende Analysen bereitgestellt werden. Politi orientiert sich auch an quantitativen Zielen. Durch Städtevergleiche ist deren Einordnung und Bewertung besser möglich. Aus diesem Grund engagiert sich die deutsche Städtestatisti zurzeit auf breiter Ebene, um diese spezielle Informationsnachfrage zu bedienen. Qualifizierte Städtevergleiche mit anwendungsspezifischer Relevanz, Problemnähe und Vergleichbareit der Informationen sowie der Sicherheit und Zuverlässigeit der Informationen aufgrund ausreichender Datenbeschreibung und sicherer Quellen sind Qualitätsmermale der Statisti 6. Beispiele solcher - nationaler und internationaler - Projete sind z. B. das Urban Audit-Projet der EU-Kommission, das in Deutschland durch das Deutsche Institut für Urbanisti (Difu) und die KOSIS-Gemeinschaft die Lebensqualität in acht ausgewählten deutschen Städten untersucht, sowie die Bestrebungen des Deutschen Städtetags, eine Datenban der deutschen Städte aufzubauen, die Daten aus den soziodemografischen Kernbereichen und dem Steuer-/Finanzbereich enthalten soll 7. Eine rasche Verfügbareit, die zielgerichtete Bestimmung von Vergleichsmermalen und die spezielle Auswahl der Vergleichsstädte 4 sowie größtmögliche Atualität waren die Prämissen, unter denen der Stuttgarter Großstadtvergleichs im Rahmen des Ausbaus des Kommunalen Informationssystems Stuttgart durchgeführt wurde. Der vorliegende Werstattbericht bietet einen Einblic in die Vorgehensweise bei der Zusammenstellung der Informationen und die Probleme der Datenbeschaffung. Die einzelnen Handlungsschritte werden in Sequenzen angesprochen, um den Ablauf dieser omplexen Aufgabe nachvollziehbar zu machen. Die Grundgesamtheit der betrachteten Städte Im ersten Arbeitsschritt war zunächst die Auswahl der Städte festzulegen, die in den Städtevergleich einbezogen werden 4. Die Zusammensetzung erlaubt den Vergleich einer größeren Gesamtmenge in leineren Gruppen von Städten ähnlicher strutureller Eigenschaften. Eine überschaubare Vergleichsgruppe ist die Bedingung zur anschaulichen grafischen Aufbereitung und Darstellung dieser Daten (Übersicht 3). Die Tabellen in KOMUNIS önnen deshalb nach Bedarf für verschiedene Untergruppierungen dargestellt werden: Deutsche Großstädte über Einwohner, Landeshauptstädte, baden-württembergische Stadtreise, sowie die Grundgesamtheit der 31 aufgeführten Städte. Diese Kombinationen erlauben vielfältige Analysen der Entwiclung der Stadt Stuttgart im Vergleich zu anderen Kommunen, je nach Intention der Fragestellung. Die Mermalsauswahl In einem zweiten Arbeitsschritt ist eine Auswahl der diesem Vergleich zu Grunde liegenden Mermale festgelegt worden. Neben soziodemografischen Struturdaten sind die Bereiche Finanzen, Steuern und Haushalt von besonderem Interesse bei der Stadtsteuerung. Diese Mermale sind so aufbereitet, dass sie aussageräftig und vergleichbar sind und die Grundlage bieten, den Stellenwert und die Entwiclung von Stuttgart bewerten zu önnen. Diverse Veröffentlichungen einzelner Kommunen, des Deutschen Städtetags, der Statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamts wurden zur inhaltlichen Einarbeitung in die jeweilige Themati herangezogen und haben einen aussageräftigen Katalog an Mermalen geliefert. Bereich Steuern, Haushalt und Finanzen Mit Priorität stand zunächst der Bereich Steuern, Haushalt und Finanzen im Vordergrund. In diesem Zusammenhang wurden fachliche Anregungen der Stadtämmerei für die erstellten Tabellenöpfe und die zu Grunde liegende Mermalsauswahl eingearbeitet. Im Ergebnis wurden z. B. die Gruppierungsnummern in die Kopfspalten der Tabellen aufgenommen, um aussagefähigere Darstellungen und ein besseres Verständnis der Mermalsvielfalt zu erreichen (Übersicht 1). Der Aufbau der 13 Tabellen des Finanzbereichs erfolgt in Anlehnung an die Gruppierungsordnungen der Haushaltsansätze, aufgeteilt nach Ein- und Ausgaben bzw. Vermögensund Verwaltungshaushalt (Übersicht 2). Der Vermögenshaushalt (VmH) ist ein Investitionshaushalt, der alle Einnahmen und Ausgaben enthält, welche das Vermögen oder die Schulden der Stadt verändern. Hierunter fallen z. B. Ausgaben für den Straßenbau oder Einnahmen aus dem Verauf von städtischen Grundstücen bzw. aus der Aufnahme von neuen Krediten. Der Verwaltungshaushalt (VwH) ist ein laufender

2 Kurzbericht Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 10/2000 Beispiel für die Anordnung der Tabellen im Bereich Kommunalfinanzen 6CDGNNG0T& #WUICDGPFGU*CWUJCNVUCWUIGY JNVGT)TQ UV FVG 5VCFV #WUICDGP KPUIGUCOV \WUCOOGP #WUICDGPFGU8GTYCNVWPIUJCWUJCNVU 2GTUQPCN CWUICDGP FCTWPVGT U EJNKEJGT 8GTYCNVWPIU $GVTKGDU CWHYCPF &/ &CXQP <WYGKUWPIGP WPF <WUEJœUUG #WUICDGPFGU8GTO IGPUJCWUJCNVU \WUCOOGP FCTWPVGT $CWOC PCJOGP 'TYGTDXQP 8GTO IGP Übersicht 1 Verbrauchshaushalt (laufende, jedes Jahr wiederehrende Einnahmen und Ausgaben) mit Personal- und Sachausgaben und den zur Decung dieser Ausgaben benötigten Einnahmen. Darunter fallen Steuern, Mietund Gebühreneinnahmen (z. B. Ausgaben für Gebäude-, Straßenunterhaltung, für Strom, Gas, Wasser oder Bürobedarf). Mit dieser Aufteilung nach Verwaltungs- und Vermögenshaushalt, sowie den Haushaltsgruppierungsnummern ist eine bessere Orientierung in dem sehr omplexen Bereich der Kommunalfinanzen möglich. Die Anordnung der Tabellen erlaubt eine immer tiefer greifende Analyse und ein umfassendes Bild über die Strutur der Kommunalfinanzen in den einzelnen Kommunen. Parallel dazu sind die Möglicheiten der Datenbeschaffung und -verfügbareit untersucht worden. Im Vordergrund stand die periodische, schnelle und möglichst automatisierte Lieferung. Auf einen Bezug über die einzelnen Kommunen wurde für diesen Bereich aus methodischen und arbeitstechnischen Gründen verzichtet. Kriterien für den Datenbezug waren a) zum einen die Vermeidung von Mischtabellen mit unterschiedlichen Quellen wegen der dabei zu erwartenden Disrepanzen, sowie b) die atuelle Verfügbareit der Daten. 257 Aufbau der Tabellen im Bereich Kommunalfinanzen *CWUJCNVUœDGTUKEJV 'KPPCJOGPIGUCOV #WUICDGPIGUCOV 8GTYCNVWPIUJCWUJCNV8Y* 8GTO IGPUJCWUJCNV8O* 'KPPCJOGP8Y* )47 #WUICDGP8Y* )47 'KPPCJOGP8O* )47 #WUICDGP8O* )47 5VGWGTGKPPCJOGP )47 5Q\KCNCWUICDGP )47 5EJWNFGP Übersicht 2

3 Kurzbericht Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 10/2000 Ausgewählte Großstädte aus der Städteliste des Deutschen Städtetags, Vergleichende Großstadtstatisti 0T 5VCFV 'KPYQJPGTCO 5VCVKUVKUEJGU,CJTDWEJ 5VWVVICTV.CPFGU JCWRV 5VCFVUVCCV UVCFV -TGKUHTGKG 5VCFV $CFGP 9œTVVGO DGTI 258 $GTNKP Z Z Z Z *CODWTI Z Z Z Z /œpejgp Z Z Z - NP Z Z (TCPMHWTVC/ Z Z 'UUGP Z Z &QTVOWPF Z Z &œuugnfqth Z Z Z 5VWVVICTV Z Z Z Z $TGOGP Z Z Z Z &WKUDWTI Z Z *CPPQXGT Z Z Z.GKR\KI Z Z 0œTPDGTI Z Z &TGUFGP Z Z Z $QEJWO Z 9WRRGTVCN Z $KGNGHGNF Z /CPPJGKO Z Z $QPP Z )GNUGPMKTEJGP Z / PEJGPINCFDCEJ Z -CTNUTWJG Z Z 9KGUDCFGP Z Z %JGOPKV\ Z /œpuvgt Z *CNNG5CCNG Z #WIUDWTI Z #CEJGP Z $TCWPUEJYGKI Z -TGHGNF Z /CIFGDWTI Z Z -KGN Z Z 1DGTJCWUGP Z.œDGEM Z *CIGP Z 4QUVQEM Z 'THWTV Z Z (TGKDWTIK$T Z Z -CUUGN Z 5CCTDTœEMGP Z /CKP\ Z Z 3WGNNG&GWVUEJGT5V FVGVCI8GTINGKEJGPFG)TQ UVCFVUVCVKUVKM Übersicht 3

4 Kurzbericht Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 10/2000 Ausgewählte Großstädte aus der Städteliste des Deutschen Städtetags, Vergleichende Großstadtstatisti 0T 5VCFV 'KPYQJPGTCO 5VCVKUVKUEJGU,CJTDWEJ 5VWVVICTV.CPFGU JCWRV 5VCFVUVCCV UVCFV -TGKUHTGKG 5VCFV $CFGP 9œTVVGO DGTI *COO /œnjgkocf4wjt Z *GTPG Z 5QNKPIGP Z.GXGTMWUGP Z.WFYKIUJCHGP Z 1UPCDTœEM Z 1NFGPDWTI1NFD Z 0GWUU *GKFGNDGTI Z Z &CTOUVCFV Z 2CFGTDQTP 2QVUFCO Z Z ) VVKPIGP 9œT\DWTI Z 4GEMNKPIJCWUGP 4GIGPUDWTI Z 4GOUEJGKF Z 9QNHUDWTI Z $TGOGTJCXGP Z $QVVTQR Z *GKNDTQPP Z Z 1HHGPDCEJC/ Z 2HQT\JGKO Z Z )GTC Z +PIQNUVCFV Z 5CN\IKVVGT Z %QVVDWU Z 7NO Z Z (œtvj Z 5KGIGP -QDNGP\ Z -CKUGTUNCWVGTP Z 4GWVNKPIGP Z *KNFGUJGKO $GTI)NCFDCEJ /QGTU <YKEMCW Z 5EJYGTKP Z Z 9KVVGP 'TNCPIGP Z +UGTNQJP 259 $CFGP$CFGP Z Z 3WGNNG&GWVUEJGT5V FVGVCI8GTINGKEJGPFG)TQ UVCFVUVCVKUVKM noch Übersicht 3

5 Kurzbericht Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 10/ Nach Abwägung der Vor- und Nachteile erschien der Datenbezug über das Statistische Landesamt Baden- Württemberg in Form einer oordinierten Anfrage sinnvoll. Dabei bezieht das Statistische Landesamt Baden-Württemberg die Daten der anderen Bundesländer von den jeweiligen Landesämtern. Datenquelle bei dieser Lieferung ist die Vierteljährliche Kassenstatisti (VJK), die eine größere Atualität aufweist als die Jahresrechnungsstatisti (JRK). Während die Ist-Ausgaben der VJK ab Mitte des Jahres für das vorangegangene Jahr vorliegen, beinhaltet die JRK (nach Haushaltsabschluss) dagegen auch Nachtragshaushalte und steht somit erst mit etwa zweijähriger Verzögerung zur Verfügung. Trotzdem onnte in einigen Fällen nicht darauf verzichtet werden, weil diverse Mermale ausschließlich aus der Jahresrechnungsstatisti abrufbar sind (Nettoinvestitionsrate, Zuführung vom/zum VwH bzw. VmH). Ein weiterer Vorteil bei einem Bezug über die jeweiligen Landesämter ist in der Umsetzung der eigenen Mermalsauswahl zu sehen. Bei einer Übernahme der Tabellen des DST wäre eine Anpassung an die nur begrenzt verfügbaren Daten erforderlich geworden, verbunden mit einem Verlust bedeutsamer Mermale, wie zum Beispiel bereinigte Ein- und Ausgaben, Nettoinvestitionsrate, Sozialausgaben u. a. Der zu diesem Zeitpunt zu erwartende Mehraufwand bei einem Bezug über die jeweiligen Landesämter wurde als azeptabel eingestuft, sodass im März 2000 eine erste Anfrage an das Statistische Landesamt Baden-Württemberg erfolgte. Dieser Vorgang sollte den ungefähren Kostenrahmen für die einmalige Lieferung der Jahrgänge und die zu erwartenden Kosten für eine jährliche Atualisierung ermitteln. Als besondere Schwierigeit hat sich die Heterogenität der Formate und der inhaltlichen Qualität der Lieferung der einzelnen Statistischen Landesämter herausgestellt. Die Lieferung der Daten in unterschiedlichen Formaten, einem teilweise von der Bestellung abweichenden Umfang bis hin zu fehlenden Daten hat einen hohen zeitlichen Aufwand für die Aufbereitung nach sich gezogen. Eine Änderung der zunächst anvisierten Zusammensetzung der Vergleichsstädte hat sich dadurch ergeben, dass die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen sich entschlossen haben, aus Gründen der fehlenden Vergleichbareit auf eine Lieferung von Finanzdaten gänzlich zu verzichten. Ursprünglich war eine Aufnahme angestrebt worden, um ein Gesamtbild der deutschen Großstädte zu liefern, obwohl bewusst war, dass aufgrund der fehlenden Ausweisung von Stadt- und Landfinanzen ein Vergleich mit Stuttgart nur partiell möglich ist. Soziodemografische und wirtschaftsbezogene Daten Im nächsten Arbeitsabschnitt standen soziodemografische und wirtschaftsbezogene Mermale im Mittelpunt. Die Mermalsauswahl erfolgte auch hier nach oben genanntem Muster mit einer Betrachtung bestehender Vergleiche und der Einarbeitung in die Themati, um sich ein Bild über eine sinnvolle Auswahl zu machen. Daraus ergab sich eine breit gefächerte Zusammenstellung, deren Umfang Übersicht 4 zu entnehmen ist. Aufbau der Tabellen im Bereich Bevölerung, Wirtschaft und Soziales $GX NMGTWPIUDGUVCPF WPFmDGYGIWPIGP KPUIGUCOV CDUQNWVTGNCVKXWPF <GKVTGKJG $GX NMGTWPIUDGUVCPF WPFDGYGIWPIGPFGT CWUN PFKUEJGP $GX NMGTWPI CDUQNWVWPFTGNCVKX $GX NMGTWPIPCEJ #NVGTUITWRRGP KPUIGUCOV CDUQNWVWPFTGNCVKX $GX NMGTWPIPCEJ #NVGTUITWRRGPFGT CWUN PFKUEJGP $GX NMGTWPI CDUQNWVWPFTGNCVKX #TDGKVUOCTMV $GUEJ HVKIVGPUVTWMVWT 'TYGTDUV VKIMGKV 2GTUQPCNDGUVCPF 5VCFVXGTYCNVWPIGP $GJGTDGTIWPI -TCHVHCJT\GWIGWPF 7PH NNG 5Q\KCNJKNHGWPF 9QJPIGNFGORH PIGT $CWV VKIMGKVWPF 9QJPWPIUYGUGP -TKOKPCNKV V Übersicht 4

6 Kurzbericht Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 10/2000 In diesem Fall wurde eine standardisierte Abfrage bei den einzelnen Kommunen durchgeführt, um den finanziellen und zeitlichen Aufwand beim Import der Daten aus unterschiedlichen Formaten zu umgehen. Die Städte wurden angeschrieben und gebeten, die jeweiligen Daten diret in die auf Datenträgern mitgelieferten Tabellenöpfe zu übertragen. Dafür wurde in Kauf genommen, dass nun 30 separate Anfragen an die einzelnen Städte zu stellen waren. Sehr positiv ist in diesem Zusammenhang die sehr ooperative und schnelle Lieferung durch einen Großteil der angefragten Städte zu erwähnen. Probleme ergaben sich zum Beispiel durch Personalengpässe wegen atueller Wahlen, anderswo wegen Umzug der Statististelle, sowie fehlender Verfügbareit einiger Daten. So war es vielen Kommunen nicht möglich, Daten zu den Erwerbstätigen bereitzustellen. In einigen anderen Fällen onnten die einzelnen Städte diese Daten auch nicht über das jeweilige Statistische Landesamt beziehen. Es hat sich auch gezeigt, dass in den neuen Bundesländern aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Verwaltungsreform Probleme bestehen, die Zeitreihen für einen einheitlichen Gebietsstand zur Verfügung zu stellen. Der Bereich der Kriminalität ist diret bei den zuständigen Landesriminalämtern aus der Polizeilichen Kriminalstatisti abgefragt worden. Diese erwiesen sich als sehr ooperativ, sodass in urzer Zeit alle Daten in diesem Bereich zur Verfügung standen. Die Analyse der Datenverfügbareit hat ergeben, dass diverse Daten nicht für alle Städte zu beziehen sind. Einzelne Mermalsgruppierungen onnten teilweise nicht für den gesamten Zeitraum geliefert werden. Die folgende Zusammenstellung bietet einen Überblic über den Inhalt der Tabellen und die Probleme der Datenbeschaffung für diesen thematischen Bereich im Einzelnen: - Bevölerung: Neben dem Bevölerungsstand und der Zu- und Abnahme eines Jahres ist die Altersstrutur aufgenommen worden. Eine separate Aufstellung für Ausländer erschien in diesem Zusammenhang besonders wichtig. Der Anteil der weiblichen Ausländer sowie die vorgegebene Altersstrutur onnte aber nicht von allen Städten geliefert werden. - Arbeitsmart: Da die amtliche Statisti in den neuen Ländern erst suzessive eingeführt wurde und die Datenqualität in den ersten Jahren nicht befriedigend war, onnten Daten zum Arbeitsmart einzelner Städte aus den neuen Bundesländern erst ab dem Berichtsjahr 1996 bereitgestellt werden. Eine Aufschlüsselung der Arbeitsmartzahlen nach Langzeitarbeitslosen und arbeitslosen Ausländern ist nicht in allen Fällen vorhanden. - Beschäftigtenstrutur: Die Klassifiation der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nach Wirtschaftsbereichen hat sich durch die Umstellung der Wirtschaftszweigsystemati (WZ) von der WZ 1970 auf die WZ 1993 zum Stichtag verändert. Eine Vergleichbareit der Daten dieser beiden Systematien ist nur sehr eingeschränt gegeben, sodass eine Aufstellung erst mit dem Jahr 1998 sinnvoll ist. Die Daten liegen mit etwa zweijähriger Verzögerung vor und sollen zudem für einen zurücliegenden Zeitraum angepasst werden. Diese Anpassung seitens der Arbeitsverwaltung ist nicht vor Ende des Jahres 2000 abgeschlossen, folglich ist die Bereitstellung dieser Informationen erst zu diesem Termin zu erwarten. - Erwerbstätigeit: Manche Städte nutzen die Zahlen zu den Erwerbstätigen am Arbeitsort nicht für eigene Zwece, so dass auf einen Bezug über das Statistische Bundesamt ausgewichen werden musste. Die Umstellung der Wirtschaftszweigsystemati erzeugt in diesem Bereich ebenfalls ein Problem. Die Aufstellung nach Wirtschaftsbereichen ann deshalb nicht vor Ende des Jahres 2000 erfolgen. - Personalbestand der Stadtverwaltungen: In diesem Bereich ist eine Unterteilung nach Voll- und Teilzeitbeschäftigten, jeweils differenziert nach Beamten, Angestellten und Arbeitern vorgenommen worden. Vielen Kommunen war es neben den Daten der älteren Jahrgänge nicht möglich, den Frauenanteil auszuweisen. - Beherbergung: Bei der Zahl der verfügbaren Fremdenbetten, der Anünfte und Übernachtungen hat sich bei einigen Städten das Problem ergeben, die darunter enthaltenen Auslandsgäste nicht ausweisen zu önnen. - Kraftfahrzeuge und Unfälle: Der Kraftfahrzeugbestand und die Straßenverehrsunfälle mit den jeweiligen Untergruppen waren nicht für den gesamten Zeitraum bei allen Städten lieferbar. - Sozialhilfe- und Wohngeldempfänger: Im Bereich der Sozialhilfe ist eine Zeitreihe ab 1992 nicht sinnvoll, weil durch die vollständige Reform der Sozialhilfe und der dazugehörigen Sozialhilfestatisti zum eine Vergleichbareit der Daten im Zeitverlauf nicht gegeben ist. Seit diesem Zeitraum wird zwischen zwei Empfängergruppen unterschieden: Den Empfängern laufender Hilfe zum Lebensunterhalt und den Empfängern von Hilfe in besonderen Lebenslagen. Eine Darstellung der ausländischen oder weiblichen Sozialhilfeempfänger war nur in den wenigsten Fällen möglich. - Bautätigeit und Wohnungswesen: Die Auswahl hat eine Aufstellung der Baugenehmigungen, Baufertigstellungen und des Bestandes ergeben, jeweils aufgeteilt nach Wohngebäuden und Wohnungen. - Kriminalität: Die Daten der Kriminalität sind diret bei den jeweiligen Landesriminalämtern aus der Polizeilichen Kriminalstatisti (PKS) abgefragt worden, aufgeteilt nach den erfassten Fällen, aufgelärten Fällen und einer Untergliederung 261

7 Kurzbericht Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 10/2000 der Tatverdächtigen nach Alter und Nationalität. Informationsaufbereitung in KOMUNIS Die gelieferten Daten sind in Tabellenform aufbereitet und in Fach D Großstadtvergleiche des Kommunalen Informationssystem Stuttgart KOMUNIS eingestellt (Übersicht 5). Alle Informationen, die in KOMUNIS gespeichert werden, sind in einem 4-stufigen, hierarchischen Ablageonzept hinterlegt. Jede Tabelle besitzt eine eindeutige Katalognummer und ist einem Thema zugeordnet. Dieses Thema gehört zu einem bestimmten Themenbereich, der wiederum einem der Fächer angegliedert ist. Das Konzept und die Fächerinhalte sind detailliert im KOMUNIS- Katalog beschrieben 5. In Übersicht 6 sind diejenigen The- Fächerebene Á(#%*Á# Á(#%*Á$ Á(#%*Á% Á(#%*Á& Á(#%*Á' &CVGPÁPCEJ 6JGOGPDGTGKEJGP.QMCNGÁ'TJGDWPIGP -GPP\KHHGTP +PFKMCVQTGP )TQ UVCFVXGTINGKEJG 2TQIPQUGP /QFGNNTGEJPWPIGP 8QTCWUUEJ V\WPIGP Á(#%*Á( Á(#%*Á) Á(#%*Á* Á(#%*Á+ Á(#%*Á- 5EJCWDKNFGT -CTVQITCOOG /GVJQFGP 8GT HHGPVNKEJWPIGP #MVWGNNGÁ+PHQTOCVKQPGP ÉOVGTDGTKEJVG *KUVQTKUEJGÁ&CVGP Á(#%*Á. /CMTQFCVGKGP Á(#%*Á/ +PHTCUVTWMVWTFCVGP Á(#%*Á0 Á(#%*Á1 Á(#%*Á2 262 Übersicht 5 menbereiche und Themen aufgeführt, die Informationen zum Großstadtvergleich enthalten. Zu den Themenbereichen TB 1 (Geografische und meteorologische Daten), TB 6 (Umwelt), TB 7 (Kultur, Freizeit, Sport), TB 10 (Gemeinderat) und TB 11 (Wahlen) wurden bislang eine Vergleichsdaten erhoben. Thematische Gliederung der Großstadtvergleichstabellen 6JGOGPDGTGKEJ 6JGOCVKUEJG)NKGFGTWPIFGU(CEJU& )TQ UVCFVXGTINGKEJ 'KPYQJPGT$GX NMGTWPI 6JGOC'KPYQJPGTDGUVCPF In der Übersicht 7 sind die Tabellentitel mit einem Überblic der untersuchten Mermale dargestellt. 6JGOGPDGTGKEJ 6JGOGPDGTGKEJ 6JGOGPDGTGKEJ 6JGOGPDGTGKEJ $CWGPWPF9QJPGP 6JGOC )GD WFGWPF9QJPWPIUDGUVCPF 9KTVUEJCHV$GUEJ HVKIWPI'TYGTDUV VKIMGKV 6JGOC $GUEJ HVKIVG'TYGTDV VKIG 6JGOC (TGOFGPXGTMGJTWPF&KGPUVNGKUVWPIGP $KNFWPI)GUWPFJGKV4GEJVURHNGIG5Q\KCNGU 6JGOC4GEJVURHNGIG-TKOKPCNKV V 6JGOC 5Q\KCNNGKUVWPIGP 5VGWGTPWPF(KPCP\GP 6JGOC 5VGWGTP 6JGOC -QOOWPCNHKPCP\GP 6JGOGPDGTGKEJ 8GTMGJT Übersicht 6

8 Kurzbericht Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 10/2000 Tabellentitel und Mermalauswahl 0T -CVCNQI0T 6$'KPYQJPGT$GX NMGTWPI 6CDGNNGPVKVGNWPF/GTMOCNUCWUYCJN & $GX NMGTWPIUDGUVCPFWPF$GX NMGTWPIUDGYGIWPIGPKPUIGUCOVKP CWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV $GX NMGTWPIU\CJN #WUN PFGTSWQVG )GDWTGP6QFGUH NNG)GDWTVGP5VGTDGœDGTUEJWUU <W\œIG(QTV\œIG9CPFGTWPIUUCNFQ & $GX NMGTWPIUDGUVCPFWPF$GX NMGTWPIUDGYGIWPIGPFGTCWU N PFKUEJGP$GX NMGTWPIKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV /GTMOCNGYKG6CDGNNGLGFQEJHœTCWUN PFKUEJG$GX NMGTWPI & $GX NMGTWPIUDGUVCPFWPF$GX NMGTWPIUDGYGIWPIGPKPUIGUCOV KPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKVTGNCVKX /GTMOCNGYKG6CDGNNGLGFQEJLG'KPYQJPGT & $GX NMGTWPIUDGUVCPFWPF$GX NMGTWPIUDGYGIWPIGPFGTCWU N PFKUEJGP$GX NMGTWPIKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGP UGKVTGNCVKX /GTMOCNGYKG6CDGNNGLGFQEJLG'KPYQJPGT & $GX NMGTWPIPCEJ#NVGTUITWRRGPKPUIGUCOVKPCWUIGY JNVGP )TQ UV FVGPUGKV $GX NMGTWPIKPUIGUCOVWPFPCEJ#NVGTUITWRRGP,CJTGWPFOGJT & $GX NMGTWPIPCEJ#NVGTUITWRRGPKPUIGUCOVKPCWUIGY JNVGP )TQ UV FVGPTGNCVKXUGKV #PVGKNGFGT#NVGTITWRRGPCPFGT)GUCOVDGX NMGTWPIYKGKP6CD & $GX NMGTWPIPCEJ#NVGTUITWRRGPFGTCWUN PFKUEJGP $GX NMGTWPIKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV /GTMOCNGYKG6CDGNNGLGFQEJHœTCWUN PFKUEJG$GX NMGTWPI & $GX NMGTWPIPCEJ#NVGTUITWRRGPFGTCWUN PFKUEJGP$GX NMGTWPI KPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPTGNCVKXUGKV #PVGKNGFGT#NVGTITWRRGPCPFGTCWUN PF)GUCOVDGX NMGTWPI YKGKP6CD & <GKVTGKJG$GX NMGTWPIUGKV $GX NMGTWPIU\CJN )GDWTVGP6QFGUH NNG <W\œIG(QTV\œIG 263 Übersicht 7

9 Kurzbericht Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 10/2000 Tabellentitel und Mermalauswahl 0T -CVCNQI0T 6$$CWGP9QJPGP 6CDGNNGPVKVGNWPF/GTMOCNUCWUYCJN & $CWV VKIMGKVWPF9QJPWPIUYGUGPKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGP UGKV $CWIGPGJOKIWPIGP)GD WFG9QJPWPIGP $CWHGTVKIUVGNNWPIGP)GD WFG9QJPWPIGP $GUVCPF)GD WFG9QJPWPIGP 6$9KTVUEJCHV$GUEJ HVKIWPI'TYGTDUV VKIMGKV 264 & #TDGKVUOCTMVKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV #TDGKVUNQUG &CTWPVGT#WUN PFGT(TCWGP,WIGPFNKEJG.CPI\GKVCTDGKVUNQUG #TDGKVUNQUGPSWQVG 8GTINGKEJ\WO8QTLCJT & 2GTUQPCNDGUVCPFFGT5VCFVXGTYCNVWPIGPKPCWUIGY JNVGP )TQ UV FVGPUGKV )GUCOV\CJNWPFLG'KPYFCTWPVGT(TCWGPCPVGKN 8QNN\GKV6GKN\GKVDGUEJ HVKIVGFCTWPVGT(TCWGPCPVGKN &CXQP$GCOVG#PIGUVGNNVG#TDGKVGT & 'TYGTDUV VKIMGKVKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV 'TYGTDUV VKIGCO#TDGKVUQTVPCEJ9KTVUEJCHVUDGTGKEJGP & $GUEJ HVKIVGPUVTWMVWTKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV 5Q\KCNXGTUKEJGTWPIURHNKEJVKI$GUEJ HVKIVGPCEJ9KTVUEJCHVUDGTGKEJGP &CTWPVGT(TCWGP#WUN PFGT & $GJGTDGTIWPIKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV <CJN(TGOFGPDGVVGP #PMœPHVGµDGTPCEJVWPIGPFCTWPVGT#WUNCPFI UVG FWTEJUEJPKVVNKEJG#WHGPVJCNVUFCWGT 6$$KNFWPI)GUWPFJGKV4GEJVURHNGIG5Q\KCNGU & -TKOKPCNKV VKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV 'THCUUVG( NNG #WHIGMN TVG( NNG 6CVXGTF EJVKIGKPUIGUCOVWPVGT,CJTGPWPF0KEJVFGWVUEJG & 5Q\KCNJKNHGWPF9QJPIGNFGORH PIGTKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGP UGKV.CWHGPFG*KNHG\WO.GDGPUWPVGTJCNVFCTWPVGT(TCWGP#WUN PFGT *KNHGKPDGUQPFGTGP.GDGPUNCIGP 9QJPIGNFGORH PIGT noch Übersicht 7

10 Kurzbericht Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 10/2000 Tabellentitel und Mermalauswahl 0T -CVCNQI0T 6$5VGWGTPWPF(KPCP\GP 6CDGNNGPVKVGNWPF/GTMOCNUCWUYCJN & 5VGWGTGKPPCJOGPKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPPCEJ5VGWGTCTVGP UGKV 0GVVQUVGWGTPKPUIGUCOVFCXQP )TWPFUVGWGT#$)GYGTDGUVGWGT)GOGKPFGCPVGKNCP 'KPMQOOGPUVGWGTWPF)GYGTDGUVGWGTUVGWGT JPNKEJG'KPPCJOGP & 5VGWGTGKPPCJOGPKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPPCEJ5VGWGTCTVGP KP&/LG'KPYQJPGTUGKV /GTMOCNGYKG6CDGNNGLGFQEJLG'KPYQJPGT & 4GCNUVGWGTMTCHVKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPKP&/LG'KPYQJPGT UGKV 4GCNUVGWGTCWHDTKPIWPIUMTCHV 4GCNUVGWGTMTCHVFCXQP)TWPFUVGWGT#)TWPFUVGWGT$)GYGTDGUVGWGT 'KPMQOOGPUVGWGTCPVGKNCD\)GYGTDGUVGWGTWONCIG )GOGKPFNKEJG5VGWGTMTCHV 4GCNUVGWGT+UV#WHMQOOGP & 'KPPCJOGPWPF#WUICDGPFGU8GTYCNVWPIUWPF8GTO IGPU JCWUJCNVUKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV 'KPPCJOGP#WUICDGPKPUIGUCOV 0GVVQKPXGUVKVKQPUTCVG (KPCP\KGTWPIUUCNFQ & 'KPPCJOGPFGU*CWUJCNVUKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV 'KPPCJOGPKPUIGUCOV 'KPPCJOGPFGU8Y*FCXQP 5VGWGTP<WYGKUWPIGP'KPPCWU8GTYCNVWPIWPF$GVTKGDUQPUVKIG 'KPPCJOGPFGU8O*FCTWPVGT <WYGKUWPIGP-TGFKVG$GKVT IGWPF JPNKEJG'PVIGNVG & #WUICDGPFGU*CWUJCNVUKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV #WUICDGPKPUIGUCOV #WUICDGPFGU8Y*FCTWPVGT 2GTUQPCNU EJNKEJGT#WHYCPF<WYGKUWPIGP #WUICDGPFGU8O*FCTWPVGT $CWOC PCJOGP8GTO IGPUGTYGTD & 'KPPCJOGPFGU8GTYCNVWPIUJCWUJCNVUKPCWUIGY JNVGP )TQ UV FVGPUGKV 'KPPCJOGPFGU8Y*FCTWPVGT 'KPPCWU8GTYCNVWPIW$GVTKGD)GDœJTGP8GTMCWH/KGVG 2CEJV'TUVCVVWPIGP<WYGKUWPIGP <KPUGKPPCJOGP)GYKPPCPVGKNG-QP\GUUKQPUCDICDGP<WHœJTWPI XQO8O*'TUCV\XQPUQ\.GKUVWPIGP 265 noch Übersicht 7

11 Kurzbericht Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 10/2000 Tabellentitel und Mermalauswahl 0T -CVCNQI 6CDGNNGPVKVGNWPF/GTMOCNUCWUYCJN 266 & #WUICDGPFGU8GTYCNVWPIUJCWUJCNVUKPCWUIGY JNVGP )TQ UV FVGPUGKV #WUICDGP8Y*KPUIGUCOVFCXQP 2GTUQPCNU EJNKEJGT#WHYCPF<WYGKUWPIGPFCTWPVGTUQ\.GKUVWPIGP 5QPUVKIG(KPCP\CWUICDGPFCTWPVGT <KPUCWUICDGP)GYGTDGUVGWGTWONCIGCNNIGOGKPG<WYGKUWPIGP <WHœJTWPI\WO8O* & 'KPPCJOGPFGU8GTO IGPUJCWUJCNVUKPCWUIGY JNVGP )TQ UV FVGPUGKV 'KPPCJOGPKPUIGUCOVFCXQP <WHœJTWPIXQO8Y*'PVPCJOGPCWU4œEMNCIGP4œEMHNœUUGXQP &CTNGJGP<WYGKUWPIGPFCTWPVGTXQP$WPF.CPF8GT W GTWPIU GTN UG$GKVT IG'PVIGNVG-TGFKVCWHPCJOGP & #WUICDGPFGU8GTO IGPUJCWUJCNVUKPCWUIGY JNVGP )TQ UV FVGPUGKV #WUICDGPKPUIGUCOVFCXQP <WHœJTWPI\WO8Y*4œEMNCIGP&CTNGJGPUIGY JTWPI8GT O IGPUGTYGTD$CWOC PCJOGPFCTWPVGT5EJWNGP5VTC GP #DYCUUGTDGUGKVKIWPI-TGFKVVKNIWPI+PXGUVKVKQPU\WUEJœUUGUQPUVKIG & #WUICDGPHœTUQ\KCNG.GKUVWPIGPKO8GTYCNVWPIUJCWUJCNVKP CWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV #WUICDGPKPUIGUCOVFCXQP 5Q\KCNJKNHG,WIGPFJKNHG-TKGIUQRHGTUQPUVKIG#U[NDGYGTDGT NGKUVWPIUIGUGV\ & 4GCNUVGWGTJGDGU V\GKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV )TWPFUVGWGT# )TWPFUVGWGT$ )GYGTDGUVGWGT & 5EJWNFGP5EJWNFGPCWHPCJOGWPF5EJWNFGPVKNIWPIKP CWUIGY JNVGP)TQ UV FVGPUGKV 5EJWNFGPUVCPFKPUIGUCOVWPFLG'KPYQJPGTFCTWPVGT-TGFKVOCTMVOKVVGN 8GT PFGTWPIIGIGPœDGT8QTLCJT 5EJWNFGPCWHPCJOGWPF8GT PFGTWPIIGIGPœDGT8QTLCJT 5EJWNFGPVKNIWPIWPF8GT PFGTWPIIGIGPœDGT8QTLCJT 5EJWNFGPFGT'KIGPDGVTKGDG 6$8GTMGJT & -TCHVHCJT\GWIGWPF7PH NNGKPCWUIGY JNVGP)TQ UV FVGP UGKV -H\$GUVCPFKPUIGUCOVWPFLG'KPYFCTWPVGT2-9 5VTC GPXGTMGJTUWPH NNGKPUIGUCOVIGV VGVGXGTNGV\VGWPFOKV UEJYGTGO5CEJUEJCFGP noch Übersicht 7

12 Kurzbericht Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 10/2000 Ausblic Obwohl der mit der Informationszusammenstellung verbundene Aufwand teilweise mit der Entlastung bei den bisher üblichen Ad-hoc-Anfragen gegenzurechnen ist, bleibt die regelmäßige Atualisierung der Daten eine nicht zu unterschätzende Zuunftsaufgabe. Einen groben Überblic über das erreichte Mengengerüst gibt die Übersicht 8. Da viele Städte schon während der Erhebungsphase großes Interesse an den Ergebnissen beundet haben, bleibt zu prüfen, ob durch ein Kooperationsprojet die Aufgabe auf mehrere Schultern verteilt werden ann. Im Hinblic auf den Optimierungsaufwand ist freilich der Gesamtomplex Großstadtvergleich sowohl in der in den Vergleich einzubeziehenden Städte als auch in fachlicher Hinsicht mit den Nutzerinteressen abzustimmen. Nach Beendigung der abschließenden Arbeiten stehen den Nutzern von KOMUNIS insgesamt 31 Tabellen aus den Bereichen der Kommunalfinanzen, Bevölerung, Wirtschaft und Soziales zur Verfügung. Diese zeigen eine Gegenüberstellung von 31 Großstädten (bzw. 28 bei den Finanztabellen) für den Zeitraum von 1992 bis 1998 (sofern möglich). In der Regel handelt es sich bei den Tabellen um absolute Zahlen, in einigen Bereichen wurden auch Indiatoren errechnet, um eine bessere Vergleichbareit zu gewährleisten. Im Bereich der Bevölerung erschien es in einem Fall (Bevölerungsbestand und Bevölerungsbewegungen) zudem ratsam, eine Zeitreihe anzulegen, die in jedem anderen Fall auch selbständig erstellt werden ann. Die umfangreichen Datenmengen erlauben zahlreiche Auswertungen zu unterschiedlichen thematischen Bereichen und differenzierten Vergleichsgruppen. Den Entscheidungsträgern in Politi und Verwaltung steht damit ein Informationspaet zur Verfügung, das einen umfassenden Einblic zur gegenwärtigen Positionierung der Stadt Stuttgart erlaubt und Tendenzen und Entwiclungen im Vergleich zu anderen Städten ermöglicht. Wolfgang Renner, Ralph Nigl Mengengerüst des durchgeführten Großstadtvergleichs 267 #P\CJN $GX NMG TWPI $CWV VKI MGKV 9KTVUEJCHV 5Q\KCNGU -TKOK PCNKV V (KPCP\GP 8GTMGJT 6CDGNNGP /GTMOCNG Übersicht 8 1 Das Projet wurde im Statistischen Amt der Landeshauptstadt Stuttgart unter Leitung von Stadtverwaltungsdiretor Franz Abele (Tel. 0711/ ) und Stadtoberverwaltungsrat Wolfgang Renner (Tel. 0711/ ) in der Anfangsphase von Herrn Rainer Haag, der im Sommer 1999 durch einen tragischen Unfall ums Leben am, und danach von Herrn Ralph Nigl durchgeführt. 2 Wolfgang Renner: KOMUNIS - Das Kommunale Informationssystem Stuttgart, in: Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 9/ Gemeinderatsbeschluss ADrs VA 19/1998 vom Wolfgang Renner: Großstadtvergleich im KOMUNIS - Der erste Schritt: Auswahl der Vergleichsstädte, in: Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 11/ Inge Heilwec-Baces, Wolfgang Renner: KOMUNIS Benutzerhandbuch, Nov Klaus Trutzel: Urban Audit und weitere Ansätze zur international vergleichenden Statisti, in: Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 4/ Dr. Ernst Joachim Richter: ICOSTAT - vom Statistischen Jahrbuch zum interommunalen Data Warehouse, in: Statisti und Informationsmanagement, Monatsheft 4/2000.

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