Studierende an den Schweizer Hochschulen 2013: Analysebericht. 17 Prozent internationale Studierende an den Hochschulen

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1 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: , 9:15 15 Bildung und Wissenschaft Nr an den Schweizer Hochschulen 2013: Analysebericht 17 Prozent internationale an den Hochschulen Neuchâtel, (BFS) Der Anteil internationaler r an den Schweizer Hochschulen beläuft sich insgesamt auf 17 Prozent. Die universitären Hochschulen verzeichnen mit 19 Prozent einen höheren Anteil als die Fachhochschulen (14%) und die pädagogischen Hochschulen (7%). Diese n kommen zu einem grossen Teil aus einem Nachbarland und sind stärker auf die finanzielle Unterstützung durch die Familie angewiesen als Einheimische. Solche und viele weitere Aspekte beleuchtet die neue Publikation des Bundesamtes für Statistik (BFS). Im Jahr 2013 sind insgesamt internationale an den Schweizer Hochschulen eingeschrieben. Diese Gruppe r (17%) hat ihren Hochschulzulassungsausweis ausserhalb der Schweiz erworben und ist für ein Studium an eine hiesige Hochschule gekommen. Die Mehrzahl (3%) stammt aus den Nachbarländern (Frankreich, Italien, Österreich, Liechtenstein und Deutschland) und nur rund 20 Prozent von ausserhalb Europas. Höherer Anteil internationaler r auf Master-Stufe Verglichen mit der Bachelor-Stufe (13%) liegt der Anteil internationaler r auf Master-Stufe bei 27 Prozent und ist damit deutlich höher. An den universitären Hochschulen sind überdurchschnittlich viele in den beiden Fachbereichsgruppen Technische Wissenschaften (29%) sowie Wirtschaftswissenschaften eingeschrieben (28%). Anteile über dem Durchschnitt zeigen sich auch in den folgenden drei Fachbereichen der Fachhochschulen: Musik, Theater und andere Künste (4%), Design (28%) sowie Architektur, Bau- und Planungswesen (20%). Besonders tiefe Anteile sind in den Fachbereichen Sport (3%) sowie Land- und Forstwirtschaft (4%) anzutreffen. Finanzielle Situation schwieriger als jene der Einheimischen Verglichen mit den einheimischen n (79%) gehen die internationalen n (59%) deutlich seltener neben dem Studium einer Erwerbstätigkeit nach. Dementsprechend macht das Einkommen aus eigener Erwerbstätigkeit nur 29 Prozent ihres monatlichen Budgets aus (einheimische : 45%). 10 Prozent der Einnahmen der internationalen n setzen Espace de l'europe 10 CH-2010 Neuchâtel

2 sich aus Ausbildungsbeiträgen (Stipendien oder Darlehen) zusammen, die zu einem grossen Teil aus dem Ausland stammen. Bei den einheimischen n machen Ausbildungsbeiträge einen Anteil von Prozent aus. Internationale sind insgesamt stärker auf die finanzielle Unterstützung durch die Familie angewiesen (5% des Budgets) als die einheimischen n (44% des Budgets). Prozent aller internationalen n berichten über sehr grosse finanzielle, während 48 Prozent von ihnen keine oder geringe finanzielle haben. Bei den einheimischen n kommen sehr grosse finanzielle halb so oft vor (3%) und 58 Prozent sind nicht oder nur im geringen Ausmass von finanziellen betroffen. Weitere Ergebnisse Die nun veröffentlichte Publikation enthält zudem Ergebnisse zu Anzahl, Alter, sozialer Herkunft, Wohnsituation, Gesundheit und Studienwahl der internationalen n an den Schweizer Hochschulen. BUNDESAMT FÜR STATISTIK Pressestelle 2/5

3 Definitionen Grundgesamtheit, Erhebungszeitraum und Antwortquote der SSEE Der Grundgesamtheit der Erhebung 2013 zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der n (SSEE) besteht aus allen an einer Schweizer Hochschule immatrikulierten n, die im Herbstsemester 2012/13 für ein Studium auf der Stufe Bachelor, Master, Lizenziat oder Diplom eingeschrieben waren. Nicht einbezogen wurden Personen, die ein Doktorat, ein Weiterbildungsstudium oder ein Austauschsemester (z.b. Erasmus) an einer Schweizer Hochschule absolvieren. Die Erhebung fand im Frühjahrssemester vom 2. März bis zum 2. Juni 2013 mittels Online-Fragebogen statt. 18'192 nahmen an der Erhebung teil, was einer Nettoantwortquote von 71 Prozent entspricht. Internationale Als internationale gelten jene, die regulär an einer Schweizer Hochschule eingeschrieben sind und ihren Hochschulzulassungsausweises im Ausland erworben haben. Zu den einheimischen n zählen jene, die ihren Zulassungsausweis in der Schweiz erworben haben. Massgebend ist der gesetzliche Wohnsitz zum Zeitpunkt des Erwerbs der Studienberechtigung. Einnahmen Da das Budget der n von Monat zu Monat stark variieren kann, wurden die n gebeten, die Einnahmen für einen «normalen Monat» während des Frühjahrssemesters 2013 (und nicht während der Ferien) zu schätzen. Einnahmequellen Die Einnahmequellen der n wurden in vier Kategorien eingeteilt: - Familie: Beträge, die von den Eltern, vom Partner bzw. von der Partnerin und von anderen Familienmitgliedern stammen. - Erwerbstätigkeit: Beträge aus studentischer Erwerbstätigkeit zum Zeitpunkt der Befragung und Mittel, die vor dem Studium im Rahmen einer Erwerbstätigkeit angespart wurden. - Stipendien und Darlehen: Beträge aus Stipendien und Darlehen, die von der öffentlichen Hand (Bund, Kanton oder Gemeinde), von der Hochschule und von privaten Organisationen ohne Erwerbszweck gewährt wurden. Mobilitätsstipendien und private Bankdarlehen sind ausgeschlossen. - Andere: Beträge aus privaten Bankkrediten und anderes Kapital, das nicht aus einer früheren Erwerbstätigkeit stammt, und andere Quellen (z.b. Erbe, Rente usw.). Erwerbstätigkeit Von den n während des Semesters oder in den Semesterferien regelmässig oder unregelmässig ausgeübte Erwerbstätigkeit inklusive bezahlter Praktika und Hilfsassistenzen in den letzten zwölf Monaten vor der Erhebung. Vor Studienbeginn ausgeübte Tätigkeiten werden für die Erwerbstätigenquote nicht berücksichtigt. Hochschulen Das Hochschulsystem der Schweiz besteht aus den universitären Hochschulen UH (kantonale Universitäten, Eidgenössische Technische Hochschulen ETH und universitäre Institutionen UI), den Fachhochschulen FH und den Pädagogischen Hochschulen PH. Geografische Herkunftsregion Als Herkunftsland der internationalen n gilt das Land, in welchem die n zum Zeitpunkt des Erwerbs des Zulassungsausweises wohnhaft waren. Die Länder wurden entsprechend der Nomenklatur Staaten und Gebiete des BFS zu Kontinenten gruppiert. Europa wurde zusätzlich in drei Gruppen aufgegliedert: Nachbarländer umfasst Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Liechtenstein. Übriges EU/EFTA-Europa beinhaltet alle EU-Länder (ausser den Nachbarländern) sowie Island und Norwegen. Übriges Nicht-EU/EFTA-Europa umfasst diejenigen Länder, welche 3/5

4 gemäss Nomenklatur zu Europa gehören und nicht Mitglied der EU oder der EFTA sind. Dazu gehören auch Russland und die Türkei. Der Kontinent Amerika der Nomenklatur wurde in Nordamerika (USA, Kanada, Mexiko) sowie Mittelund Südamerika (alle anderen Länder) unterteilt. Die Kontinente Afrika, Asien und Ozeanien entsprechen der Nomenklatur. Für den Kontinent Ozeanien können aufgrund eingeschränkter Fallzahlen keine Ergebnisse dargestellt werden. Auskunft: Sarah Gerhard Ortega, BFS, Sektion Bildungssystem, Tel.: , Philipp Fischer, BFS, Sektion Bildungssystem, Tel.: , Pressestelle BFS, Tel.: , Neuerscheinung: Internationale an den Schweizer Hochschulen. Themenbericht der Erhebung 2013 zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der n, Bestellnummer: Preis: Fr Publikationsbestellungen, Tel.: , Fax: , Online-Angebot: Weiterführende Informationen und Publikationen in elektronischer Form finden Sie auf der Webseite des BFS > Themen > 15 - Bildung, Wissenschaft Abonnieren des NewsMails des BFS: Diese Medienmitteilung wurde auf der Basis des Verhaltenskodex der europäischen Statistiken geprüft. Er stellt Unabhängigkeit, Integrität und Rechenschaftspflicht der nationalen und gemeinschaftlichen statistischen Stellen sicher. Die privilegierten Zugänge werden kontrolliert und sind unter Embargo. Das Staatsekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) haben diese Medienmitteilung drei Tage vor der allgemeinen Veröffentlichung zwecks Erfüllung ihrer Aufgaben erhalten. 4/5

5 Anteil und geografische Herkunft der internationalen n, in % G1 1% Internationale Einheimische 83% 17% 2% 8% 4% % % 11% 3% Ozeanien Asien Mittel- und Südamerika Nordamerika Afrika Übriges Nicht-EU/ EFTA-Europa Übriges EU/EFTA-Europa Nachbarländer Anteil der Einnahmequellen an den Einnahmen der n ausserhalb des Elternhauses, in % G2 100% 90% 80% 70% 0% Anderes Stipendien und Darlehen Erwerbstätigkeit Familie 50% 40% 30% 20% % 0% Internationale Einheimische Finanzielle der n, in % G3 100% 90% 80% 70% 0% 50% 40% 30% Sehr grosse 4-Grosse 3-Mittlere 2 - Geringe 1 Überhaupt keine 20% 10% % Internationale Einheimische 5/5

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