von Jutta Bauer - deutsche Illustratorin und Autorin von Kinder- und Jugendbüchern. Unter anderem hat sie auch Die Königin der Farben geschrieben.

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1 Didaktische Handreichungen von Tita Mihaiu zu Schreimutter (Beltz & Gelberg 2000) von Jutta Bauer - deutsche Illustratorin und Autorin von Kinder- und Jugendbüchern. Unter anderem hat sie auch Die Königin der Farben geschrieben. Kurze Zusammenfassung und Kommentar Eine Geschichte über die Wut von Erwachsenen und wie Kinder damit umgehen. Eine Geschichte über einen Schrei und dessen Auswirkung. In Folge eines Schreis der Mutter zerfällt der kleine Pinguin in kleine Teile, die sich überall auf der Welt verstreuen. Zum Glück tut es der Mutter dann Leid, sie geht auf Wanderschaft, sammelt alle Teile ein und sagt am Ende Entschuldigung!. Jutta Bauer gelingt es, mit sehr wenig Text für die Kinder einen Ort des Sich-Wieder- Findens zu schaffen, wo sie die Gefühle des Pinguins nachempfinden können, und für die Eltern eine Reflexionsmöglichkeit des eigenen Verhaltens anzubieten. Sinn und Zweck Mütter sind nicht fehlerfrei. Auch sie haben ihre schlechten Tage, auch ihnen kann mal ein (in diesem Fall) Schrei entfahren. Dass solche Situationen im Alltag immer wieder vorkommen, ist wohl allen bekannt. Wie soll man aber damit umgehen, und wie soll man hinterher reagieren? Jutta Bauer schafft es ohne den gehobenen Zeigefinger auf die Auswirkung des falschen Verhaltens und auf die Notwendigkeit richtigstellenden Handelns hinzuweisen. So wie Eltern von ihren Kindern erwarten, dass sie Falsches 1

2 richtigstellen, so müssen auch Erwachsene fähig sein, falsches Verhalten einzusehen und sich dafür zu entschuldigen. Vor dem Lesen 1. Munch Der Schrei Das Gemälde Der Schrei von Edvard Munch zeigen (googlen) - Stelle dich so hin wie diese Person. - Was würdest du am liebsten rufen/schreien? Ausrufe/Aussagen der Kinder in Sprechblasen aufschreiben. Die Sprechblasen anpinnen. (evtl. zum Bild) 2. Schreien (Kinder stellen Vermutungen an.) Was bedeutet für dich schreien? Wie laut soll man schreien? Wie laut darf man schreien? Wann darf man schreien? / Wann ist es erwünscht zu schreien? Wann sollte man lieber nicht schreien? / Wann soll man sich damit zurückhalten? Dürfen Erwachsene schreien? 3. Schreimutter Was stellst du dir unter einer Schreimutter vor? (Kinder stellen Vermutungen an.) Wie reagiert ein Kind auf eine Schreimutter? (Kinder stellen Vermutungen an.) 4. Standbilder bauen Erstes Bild groß kopieren oder einscannen: Pinguinmama brüllt Pinguinkind an. Zwei Kinder stellen das erste Bild nach die anderen überlegen sich, was sie in dieser Situation denken oder sagen würden. Wenn sie ihren Satz haben, gehen sie zu den Standbildkindern lösen sie ab, nehmen die Stellung ein und sagen ihren Satz. 5. Gründe finden 2

3 Erstes Bild groß kopieren oder einscannen: Pinguinmama brüllt Pinguinkind an. (siehe 4). Nenne Gründe, warum die Mutter so laut schreien musste. (Kinder stellen Vermutungen an.) Welche Frage würdest du der Mutter stellen? Hinführung zum Lesen Es geht in diesem Buch um das wichtigste Wort der Welt: ENTSCHULDIGUNG! Lesen, dabei Bilder zeigen Erste Doppelseite Heute Morgen hat meine Mutter so geschrien, Zweite Doppelseite dass ich auseinandergeflogen bin. Was ist also mit dem Pinguinkind passiert? Es ist in viele kleine Einzelteile zersprungen. Kennst du das? Was kann noch in viele kleine Einzelteile zerspringen? eine Tasse, ein Teller o. Ä. Und was passiert dann mit den Einzelteilen? Was glaubst du ist mit dem Pinguinkind passiert? Der/Die L. lenkt das Gespräch so, dass deutlich wird, dass die Teilchen an verschiedene Plätze gelangen können. Die/Der L. lässt die Kinder vermuten wohin die Einzelteile des Pinguinkindes geflogen/gelangt sein könnten. Dritte Doppelseite Mein Kopf flog ins Weltall. Kinder vermuten lassen, warum der Kopf wohl hier seinen Platz gefunden hat: Er ist rund wie der Mond, wie die Planeten; er kann von da oben alles gut beobachten o.ä. 3

4 Vierte Doppelseite Mein Körper flog ins Meer. Kinder vermuten lassen, warum der Körper wohl hier seinen Platz gefunden hat (z.b.: Der Körper kann wie ein Boot schwimmen.) Fünfte Doppelseite Meine Flügel verirrten sich im Dschungel. Kinder vermuten lassen, warum die Flügel wohl hier seinen Platz gefunden hat (Im Dschungel gibt es Vögel, so dass die Flügel nicht so schnell auffallen; o.ä.) Sechste Doppelseite Mein Schnabel landete in den Bergen. Kinder vermuten lassen, warum der Schnabel wohl hier seinen Platz gefunden hat (Der Schnabel kann mit einem Berggipfel verwechselt werden.) Siebente Doppelseite Mein Po verschwand in der Stadt Kinder vermuten lassen, warum der Po wohl hier seinen Platz gefunden hat (z.b.: Es ist so ein buntes Treiben in der Stadt, dass der Po sicher nicht auffällt.) Siebente Doppelseite Meine Füße blieben stehen Kannst du jetzt noch einmal schnell aufzählen, in welche Teile das Pinguinkind zersprungen ist und wohin diese geflogen sind? (Kopf Weltall; Körper Meer; Flügel Dschungel; Schnabel Berge; Po Stadt; Füße sind stehen geblieben) Warum sind die Füße stehen geblieben? (Kinder stellen Vermutungen an.) Was glaubst du, werden die Füße als Nächstes tun? Schau dir das Bild genau an! Aber dann rannten sie und rannten. 4

5 Wohin rennen die Füße des Pinguinkindes? (Kinder stellen Vermutungen an.) Achte Doppelseite Ich wollte suchen, aber die Augen waren im Weltall Was hat nun das Pinguinkind vor? L. weist darauf hin, dass das Kind nun reagieren möchte, es ihm aber unmöglich ist, da es in einzelne Teile verstreut ist. (Kinder stellen Vermutungen an, was das Kind noch machen möchte, und wieso es unfähig dazu ist. - Das Pinguinkind möchte sich wieder finden. Möchte zu sich kommen, schafft es aber nicht allein.) Neunte Doppelseite wollte schreien, aber der Schnabel war in den Bergen. Zehnte Doppelseite wollte flattern, aber die Flügel waren im Dschungel. Elfte Doppelseite Ganz müde waren die Füße abends in der Wüste Sahara angekommen, als sich ein großer Schatten über sie legte. - Was passiert wohl in der Wüste? Wer ist dieser große Schatten? Bedeuten Schatten etwas Gutes oder etwas Böses? (Kinder stellen Vermutungen an.) L. weist auf das schwarze Etwas im linken Teil des Bildes hin. Zwölfte Doppelseite Erst Bild zeigen Kinder vermuten lassen, was passiert ist. Was ist das schwarze Etwas? (Das Boot, mit dem die Mutter unterwegs ist zeigt auch, dass es der Mutter wichtig ist, dass sie keine Mühe scheut.) 5

6 Schreimutter (Wort beim Lesen betonen) hatte alles eingesammelt und zusammengenäht, Dreizehnte Doppelseite nur die Füße hatten noch gefehlt. Ist nun alles wieder gut? (Kinder äußern sich.) Vierzehnte Doppelseite Entschuldigung, sagte Schreimutter. Fünfzehnte Doppelseite Bild zeigen Nach dem Lesen 1. Das Wort und seine Bedeutung Wie wichtig war das letzte Wort der Geschichte? Warum ist es so wichtig? Wer muss dieses Wort sagen? Wann? 2. Die Wut und ihre Folgen Es ist wichtig Kinder über eigene Wutanfälle sprechen zu lassen. Über Reaktionen während und nach diesen und wie sie alles wieder gutgemacht haben. Im Rollenspiel können solche Situationen nachgespielt werden. Es kann auch gemeinsam überlegt werden, welche anderen Schlussworte noch wichtig sind und gut tun: Es tut mir Leid. Das will ich wieder gut machen. Das darf mir nicht noch einmal passieren. Das wollte ich nicht. Das habe ich nicht so gemeint. Sei mir nicht böse. 6

7 Verzeih mir bitte. Ich bedauere es. Ich bereue es. 3. Die Wut der Erwachsenen Ist es dir passiert, dass du deine Eltern so wütend gemacht hast, dass sie schreien mussten? Wie haben sie reagiert? Wie hast du reagiert? Warum schreien Erwachsene? Was ist sehr wichtig nach einem Wutanfall? Wie können Kinder den Erwachsenen helfen, über ihre Wutanfälle hinwegzukommen? Nach jedem Wutanfall bleibt eine Narbe (auch beim Pinguinkind gibt es noch den Faden, mit dem die Mutter das Kind zusammengenäht hat). Man kann aber über diese hinwegschauen, wenn im richtigen Moment die richtigen Worte gefunden oder die passenden Gesten (eine Umarmung, ein Kuss, eine echte Träne) gemacht werden. 4. Das letzte Bild Was bedeutet dieses letzte Bild? (Mutter und Kind machen sich auf die gemeinsame Reise durch das Leben.) Wieso? (Weil sie sich entschuldigt hat und es sich wieder gefunden hat. Weil sie sich nun verstehen und lieb miteinander umgehen.) Schreibe als Pinguinkind einen Brief von dieser Lebensreise an deinen besten Freund. Berichte ihm, wie es zu dieser Reise gekommen ist. Schreibe ihm auch, was ihr noch alles gemeinsam unternehmen wollt, du und deine Schreimutter. 7

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