Handbuch ITP Importeurslösungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Handbuch ITP Importeurslösungen"

Transkript

1 !"#$!%&%$'(#') #!%*'+,-,-,. Seite 1 von 35

2 Hinweise auf Urheberrecht und Verwendung des Betriebskonzeptes IS-Handel Die Inhalte des vorliegenden Dokumentes sind Eigentum der Volkswagen AG. Die Verwendung ist ausschließlich für den Betrieb GOV-3 gestattet. Die Weitergabe des Dokumentes oder von Teilen daraus an Dritte bedürfen der schriftlichen Genehmigung durch GOV-3. Ausgehändigt am: durch (Name): ( Druckbuchstaben ) Unterschrift: Empfangen am: durch (Name): ( Druckbuchstaben ) Unterschrift: Seite 2 von 35

3 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort Zielgruppen Einleitung Architektur XD-BB local XD-BB local als DMS-Backbone Komponente Der Service XDBB Jobs für XD-BB Freischaltung für XD-BB CPA für XD-BB Benutzeroberfläche XD-BB local Aufruf Konfiguration Dateiliste Notwendigkeit zum manuellen Löschen Bedeutung des Dateistatus Error Diagnose / Test der Dienste Statusübergänge und Datumsfelder Logging Technisches Logging Fachliches Logging Meldungen Historie Seite 3 von 35

4 1 Vorwort Dieses Dokument beschreibt die Web-Oberfläche des XD-BB local. Es soll einen Überblick über das Konzept und die Bedienung geben. Weitere mitgeltende Dokumente (Handbuch IS Infrastruktur Handel): - Handbuch Installation DMS-Backbone Handbuch Support XD-BB Documentation Development XD-BB (Schnittstellenbeschreibung) Zielgruppen Alle Anwender des XD-BB local (z.b. lokale Administratoren in den Autohäusern), IS- Handel-Mitarbeiter, sowie Test-Benutzer. Seite 4 von 35

5 3 Einleitung XD-BB (Exchange Data Backbone) ist die Bezeichnung für das neue Filetransfer- Verfahren zwischen der Volkswagen AG und seinen Partnern (z.b. Händler oder Werkstätten). XD-BB basiert auf dem DMS-Backbone, der sich als Folge der Globalisierung der Applikationen bei Volkswagen als Kommunikationsstandard zum Datenaustausch zwischen dem Partner und dem Hersteller durchgesetzt hat. XD-BB sorgt für den Dateitransfer vom und zum Autohaus. Dabei kommuniziert die lokale XD-BB Komponente im Autohaus mit einer zentralen Komponente in der Volkswagen-Umgebung. Zwischen diesen beiden Komponenten werden die zu übertragenden Dateien über den DMS-Backbone als Messages versendet. Auf zentraler Seite erfolgt die weitere Anbindung an die Volkswagen-Host-Welt über RVS (RechnerVerbundSystem). Systemkontext: Händler B2X Intranet VSAT B2XBB App Application AliveTest GetFileList GetFile PutFile SendFiles lpnbb XD-BB local FileServer XD-BB central message/rvs converter RVS V43 Repository Seite 5 von 35

6 4 Architektur XD-BB local Die lokale Komponente XD-BB local setzt eine funktionierende und passend konfigurierte DMS-BB Installation voraus. Details dazu sind der entsprechenden Dokumentation des DMS-BB zu entnehmen. XD-BB local hängt sich als Plugin in den DMS-BB und nutzt die vorhandene Basis- Infrastruktur des DMS-BB (wie etwa die JRE oder den Webserver) mit. Deshalb ist auch in der DMS-BB Oberfläche nach erfolgreicher Installation des XD- BB local im Navigationsbaum unter Menüpunkt Komponenten ein Link XD-BB zu finden. Die Kommunikation mit den Applikationen des Händlers erfolgt über die XML- Schnittstelle des XD-BB local. Die Funktionsweise ist in der Schnittstellendokumentation XD-BB in der jeweils gültigen Version zu finden und nicht Bestandteil dieser Dokumentation. App App DMS App e.g. DMS Response - AliveTest - GetFileList - GetFile - PutFile - SendFiles Request l p n b b XD-BB local Repository Filesystem Die Web-Oberfläche des XD-BB local dient ausschließlich zur Konfiguration des XD- BB local bzw. zur Anzeige der versendeten/empfangenen Dateien und ihrer Statusinformationen. Funktionen zur Sendebereitstellung, der Abruf von lokal vorhandenen Dateien oder jegliche Selektion von bearbeitbaren Einzellisten werden nur über die DMS-BB Schnittstelle von XD-BB local bereitgestellt und müssen z.b. von einem DMS oder von einer DMS nahen Komponente angesteuert werden. Seite 6 von 35

7 5 XD-BB local als DMS-Backbone Komponente 5.1 Der Service XDBB Damit XD-BB local von einem DMS angesprochen werden kann, muss der DMS-BB Service XDBB im DMS-BB konfiguriert und aktiviert sein. Ab DMS-BB Version ist der interne Dienst XDBB standardmäßig vorhanden. Über DMS-Backbone -> Konfiguration -> Dienste kann kontrolliert werden, ob XDBB als interner Dienst eingetragen ist und welche Berechtigung gesetzt ist ( Erreichbar von ). Bei der erstmaligen Installation von XD-BB wird keine Berechtigung für den Dienst eingetragen. Dadurch wird ein versehentliches Nutzen der XD-BB Schnittstelle vermieden. Abbildung 1: Übersicht Dienste des DMS-BB Seite 7 von 35

8 Bei der Installation/Migration eines DMS, das den Dateitransfer über XD-BB betreibt, ist die Berechtigung dann explizit zu setzen. Hierzu ist der Dienst XDBB in der Liste der internen Dienste auszuwählen: Abbildung 2: Details zum internen Service XDBB Über die Zugriffsberechtigung innerhalb des DMS-BB für den Dienst XD-BB (Eingabe-Feld Erreichbar von ) kann die Erreichbarkeit des XD-BB ermöglicht oder eingeschränkt werden: Ist das Feld leer, so kann der Dienst XD-BB nicht angesprochen werden. Ist dort all eingetragen, so ist die uneingeschränkte Nutzung des Dienstes XD-BB, zum Beispiel durch ein DMS, ermöglicht. Weitere Informationen zur Bedeutung der Berechtigungen für Services sind der Dokumentation DMS-Backbone 3 Administration zu entnehmen. Seite 8 von 35

9 5.2 Jobs für XD-BB Über DMS-Backbone -> Konfiguration -> Jobs erreicht man die Übersicht der DMS- BB Jobs. Es sind zwei XD-BB Jobs in der Liste zu finden: Abbildung 3: Job-Übersicht des DMS-BB XDBB_INTERNAL_CHECK_ACK ist der Job, der periodisch (Default: stündlich) auf erfolgte Rückmeldungen vom zentralen XD-BB prüft und bei Ablauf der Wartezeit Filetransfer Rückmeldungen den Status der übertragenen Dateien auf error setzt (siehe Kap. 6.3 und 7). Außerdem wird innerhalb dieses Jobs die Reorganisation des XD-BB Repository gestartet. XDBB_INTERNAL_SEND_FILES startet die Datenübertragung von lokal bereitgestellten Dateien gemäß dem konfigurierten Zeitplan (siehe Kap. 6.2). Beide Jobs sollten aktiv sein, was man daran erkennt, dass ein nächster Ausführungszeitpunkt eingetragen ist. Seite 9 von 35

10 5.3 Freischaltung für XD-BB Unter DMS-Backbone -> Messaging -> Freischaltung sind die Informationen über die bestehenden Freischaltungen des lokalen DMS-Backbone zu erreichen: Abbildung 4: Freischaltungen des DMS-BB Zusätzlich zum cpnbb, über den als übergeordnetem DMS-Backbone sämtliche Kommunikation zwischen Autohaus und zentralen Systemen läuft, die nicht über Filetransfer abgewickelt wird, ist hier für die XD-BB Kommunikation der für XD-BB zuständige zentrale DMS-BB unter Spezial Parents aufgeführt: der b2xbb des Systems XD-BB central auf dem Host lnxp12a.b2x.vwg. Anklicken des Links führt zu den Detailinformationen zu der Kommunikation zwischen XD-BB local und XD-BB central: Seite 10 von 35

11 Abbildung 5: Konfiguration der Freischaltung zu XD-BB central Die Kommunikationseinstellungen werden bei der Installation des DMS-Backbone automatisch durchgeführt und sollten nicht geändert werden, sonst ist die Filetransfer-Kommunikation nicht gewährleistet. Die durch den Sende- und Empfangsmodus festgelegte aktive Nachrichtenversendung und abholung vom lokalen DMS-BB aus wird gemäß den Einstellungen unter DMS-Backbone -> Messaging -> Nachrichten-Abholung durchgeführt. Bei den Mechanismen der Nachrichten-Abholung erfolgt keine Unterscheidung zwischen der Kommunikation mit dem CPN-BB und dem XD-BB central. Seite 11 von 35

12 5.4 CPA für XD-BB Unter DMS-Backbone -> Messaging -> CPA sind die im DMS-BB definierten CPAs (Collaboration Protocol Agreement) ersichtlich: Abbildung 6: CPA des DMS-BB Für XD-BB ist eine spezielle CPA definiert. Anklicken des Links führt zu den Detailinformationen zu der CPA für die Kommunikation zwischen XD-BB local und XD-BB central: Seite 12 von 35

13 Abbildung 7: CPA für XD-BB Die Einstellungen werden automatisch während der Installation vorgenommen und sollten nicht verändert werden. Die Standard-TTL wird übersteuert durch die Einstellung Lebensdauer Message in Stunden in der Konfigurations-Oberfläche des XD-BB local. Seite 13 von 35

14 6 Benutzeroberfläche XD-BB local 6.1 Aufruf Die Benutzeroberfläche des XD-BB local wird aus der DMS-Backbone Oberfläche heraus erreicht (Komponenten -> XD-BB), kann aber durch Eingabe der URL auch direkt im Browser aufgerufen werden. Folgende Seite sollte dann sichtbar sein: Abbildung 8: Startseite XD-BB local Seite 14 von 35

15 6.2 Konfiguration Unter dem Menüpunkt XD-BB -> Konfiguration -> Einstellungen in der Navigationsleiste erhält man eine Übersicht der Konfigurationsparameter: Abbildung 9: Anzeige der Konfigurationsparameter Bedeutung der Parameter: Haltedauer in Tagen: Dieser Wert sagt aus, wie viele Tage nach letztmaligem Senden bzw. Abrufen eine Datei im XD-BB local sichtbar sein soll, bevor sie durch den Reorganisationslauf gelöscht wird. Der Reorganisationslauf findet zyklisch Jobgesteuert statt, kann aber auch manuell angestoßen werden (Button Reorganisation starten ). Die Default-Einstellung für die Haltedauer beträgt 40. D.h. alle Dateien werden 40 Tage nach dem letzten Senden bzw. Abrufen im XD-BB local vom Reorganisationslauf gelöscht. Der Parameter kann bei Bedarf geändert werden. Nur Seite 15 von 35

16 Dateien, die bereits versendet oder abgerufen wurden, also im Status delivered sind, werden bei der Reorganisation gelöscht. Lebensdauer Message: Dieses Eingabefeld definiert den Zeitraum (in Stunden), wie lange eine Message lebt, das heißt, wie viele Stunden dem System zur Verfügung gestellt werden, um eine Datei weiterzuleiten bzw. die Übertragung als erfolglos anzusehen. Der Wert überschreibt die Standard-TTL des DMS-Backbone (TTL = Time To Live; siehe DMS-Backbone -> Messaging ->CPA). Die Message wird vom DMS-BB nur innerhalb ihrer TTL transportiert. Nach Ablauf der Lebensdauer wird die Message nicht mehr gesendet / empfangen. Der Default-Wert beträgt 24 h und sollte nur geändert werden, wenn dringende Gründe dies erfordern. Insbesondere ist eine Verringerung des Werts nur nach gründlicher Überlegung durchzuführen, da die Gefahr besteht, dass die TTL der Message abläuft, bevor sie ihr Ziel erreicht hat. Dies führt zu unerwünschten Fehlersituationen. Wartezeit Filetransfer-Rückmeldungen: Dieses Eingabefeld definiert den Zeitraum (in Stunden), wie lange XD-BB local auf eine Rückmeldung vom DMS-Backbone zu einer Message wartet. Ist nach Ablauf der Wartezeit weder eine Acknowledge- noch eine Fehlermeldung vom DMS-BB eingetroffen, so geht XD-BB davon aus, dass die Message oder die Rückmeldung verloren gegangen ist und setzt den Status der Datei auf error. Der Default-Wert für die Wartezeit beträgt 48 h. Die Wartezeit Filetransfer-Rückmeldung sollte mindestens so groß sein wie die Summe sämtlicher TTL- und Wartezeiten des gesamten Messaging-Prozesses. Dies ist jedoch organisatorisch sicherzustellen und wird nicht vom System überprüft. Eine Veränderung des Wertes ist mit Bedacht vorzunehmen. Filetransfer-Startzeiten: Hier lassen sich die Zeitpunkte für den Filetransfer-Start festlegen. Zu den definierten Zeitpunkten durchsucht XD-BB local das Repository (Dateiverzeichnis) nach Dateien, die zur Übertragung an die zentralen Systeme bereitstehen (Dateien im Status local ) und versendet diese, indem die entsprechenden Messages erzeugt und an den DMS-BB Message Handler (MSH) übergeben werden. Bei Vorliegen einer Message stellt DMS-BB die Verbindung zum zentralen System her und sorgt für den Datenaustausch. Die lokal bereitstehenden Messages werden dann versendet. Auch wenn keine Datei im Status local vorhanden ist, wird eine Verbindung zwischen lokalem und zentralem MSH initiiert, um ggf. noch vorhandene zentral bereitstehende Messages zu übertragen. Es können beliebig viele Startzeitpunkte eingetragen werden. Wenn kein Startzeitpunkt eingetragen ist, werden die lokal bereitstehenden Dateien nicht durch einen XD-BB Automatismus versendet. Dann ist es allerdings notwendig, dass der Filetransfer-Start vom DMS-System aus initiiert wird, etwa immer dann, wenn eine Datei zum Versand an XD-BB übergeben wurde. Ob Filetransfer-Startzeiten eingetragen werden müssen, ist also in Abstimmung mit dem beim Händler eingesetzten DMS-System festzulegen. Seite 16 von 35

17 Hinweis: Dateien, die von den zentralen Systemen an die Händler geschickt werden, werden abhängig von der Einstellung des lokalen MSH (DMS-BB -> Nachrichten- Abholung) in regelmäßigen Abständen nach XD-BB local übertragen, auch wenn von lokaler Seite kein Filetransfer gestartet wird! Reorganisation starten: Dieser Button startet sofort einen Reorganisationslauf. Es erfolgt eine Meldung: Reorganisation wurde durchgefuehrt. Filetransfer starten: Dieser Button startet sofort den Filetransfer unabhängig von eventuell eingestellten Filetransfer Startzeiten. Es erfolgt eine Meldung: Alle zum Versand anstehenden Dateien wurden verschickt. Bearbeiten: Dieser Button ermöglicht die Änderung der Konfigurationseinstellungen des XD-BB local. Die Oberfläche wechselt in den Eingabe-Modus für die änderbaren Parameter. Die Eingaben werden auf Formateinhaltung überprüft. Seite 17 von 35

18 Abbildung 10: Änderung der Konfigurationseinstellungen Speichern: Die durchgeführten Änderungen werden aktiv. Abbrechen: Die durchgeführten Änderungen werden nicht aktiv; die ursprünglichen Einstellungen gelten weiterhin. Hinweis: Die Konfigurationseinstellungen gelten für alle Händlernummern, die eine XD-BB local Instanz ansprechen, zum Beispiel alle Händler eines Kettenbetriebes. Analog zum DMS-BB ist keine Händler-individuelle Administration des XD-BB local möglich. Seite 18 von 35

19 6.3 Dateiliste Unter dem Navigationspunkt XD-BB -> Dateien -> Dateiliste kann man Informationen über die Dateien abrufen, die im Repository von XD-BB local liegen: Abbildung 11: Auswahl einer Dateiliste, Selektionsparameter Händler Land / Nummer / Marke: Zur Anzeige von Informationen ist die Angabe einer Händleridentifikation notwendig. Einzugeben ist die Händleridentifikation im Format des KVPS/CPIS-Händlerschlüssels: Land: dreistelliges Länderkürzel, DEU für Deutschland Nummer: 5-stellige Händler-Nummer Marke: einstelliges Markenkennzeichen: o 0 für Volkswagen / Audi / Nutzfahrzeuge o P für Porsche o S für Seat Seite 19 von 35

20 Anzeigen: Durch Anklicken des Buttons Anzeigen werden die Dateien des Händlers aufgelistet. Es werden nur die Dateien angezeigt, die für diesen Händler im Repository vorhanden sind. Dies sind entweder Händler-spezifische Dateien von zentralen Systemen für diesen Händler oder Katalogdateien von zentralen Systemen oder Dateien, die dieser Händler über sein DMS an XD-BB übergeben hat. Abbildung 12: Anzeige der Dateiliste für einen Händler Über die Selektionskriterien lässt sich die Suche weiter einschränken. Die Selektionskriterien stehen entweder als Eingabe- oder als Auswahlfelder zur Verfügung. Folgende Selektionskriterien können verwendet werden: Empfangsdatum: Hier kann ein spezielles Datum eingegeben werden, an dem eine gesuchte Datei an das XD-BB übergeben wurde. Seite 20 von 35

21 Dateiname: Hier lässt sich eine bestimmte Datei, z.b. PTVERBV auswählen. Alle im Repository von XD-BB local vorliegenden Generationen dieser Datei für den Händler werden angezeigt, wenn dieser Filter gesetzt ist. Generation: Hier kann eine bestimmte Generation eingegeben werden, nach der gesucht wird. Dateityp: Hier erfolgt die Unterscheidung zwischen Sendedateien und Empfangsdateien: S für send Dateien, die vom DMS an XD-BB übergeben wurden R für received Dateien, die von den zentralen Host-Systemen an XD-BB übergeben wurden Dateistatus: Hier kann ein spezieller Dateistatus selektiert werden. Die folgenden Dateistatus werden verwendet: Status für Dateien mit Dateityp S : New: Die Datei wurde vom DMS-System an das lokale XD-BB übergeben, wurde aber vom XD-BB local noch nicht akzeptiert (sehr flüchtiger Status). Local: Datei wurde vom DMS-System an das lokale XD-BB übergeben und vom XD-BB local akzeptiert. Es erfolgte noch kein Auftrag, die Datei an den zentralen Fileserver zu übertragen. Queued: Datei steht für die Übertragung an den zentralen Fileserver bereit. Beim nächsten Verbindungsaufbau erfolgt die Übertragung. In_progress: Datei ist gerade im Übertragungsprozess an den zentralen Fileserver. Delivered: Datei wurde an den zentralen Fileserver übertragen. Error: Während der Datenübertragung zum zentralen Fileserver trat eventuell ein Fehler auf. Die Datei wurde nicht oder nicht vollständig übertragen oder die Bestätigungsnachricht vom zentralen Fileserver ging verloren. Status für Dateien mit Dateityp R : Received: Datei wurde vom zentralen Fileserver übernommen. Delivered: Datei wurde abgerufen (etwa vom DMS-System). Error: Während der Datenübertragung vom zentralen Fileserver trat ein Fehler auf. Die Datei wurde nicht vollständig übertragen. Genereller Status: Deleted: Datei wurde zum Löschen markiert. Dateien in diesem Status existieren nur noch bis zum nächsten Reorganisationslauf; dann werden sie physikalisch gelöscht. Seite 21 von 35

22 Prio: Dieses Feld zeigt die Priorität der Dateien an und ermöglicht, auch nach der Priorität zu selektieren. Zurzeit ist dieses Feld noch nicht gefüllt, es kann daher auch nicht zur Selektion verwendet werden. Eine Nutzung ist in einer der nächsten Ausbaustufen geplant. Anzeigen: Durch Anklicken des Buttons Anzeigen werden die Selektionsparameter wirksam. Alle Dateien, die den Selektionskriterien genügen, werden aufgelistet. Abbildung 13: Anzeige der Dateiliste nach Selektion Treffen die Selektionskriterien auf keine Datei zu, erfolgt die Meldung: Es wurde keine Datei gefunden Weitere Informationen zu einer Datei erhält man, wenn man mit dem Cursor auf das Feld geht. Es werden in einem Zusatzfenster alle Attribute der Datei angezeigt. Seite 22 von 35

23 Die Bedeutung der Dateiattribute ist: Dateiname: Name der Datei Generation: Generation der Datei Ländercode: Ländercode des Händlers (nur bei Händler-spezifischen Dateien) Händler: Händlernummer des Händlers (nur bei Händler-spezifischen Dateien) Marke: Markenkürzel des Händlers (nur bei Händler-spezifischen Dateien) Priorität: Priorität der Datei (zur Zeit ungenutzt) Grösse: Dateigröße in Byte Check-Summe: interne Prüfsumme der Datei (zur Zeit ungenutzt) Dateityp: S oder R Satzlänge: Anzahl Sätze Mimetype: physikalisches Dateiformat Dateistatus: Status der Datei Empfangsdatum: Datum, wann die Datei von XD-BB local empfangen wurde Erstellungsdatum: Datum, wann die Datei erzeugt wurde (bei Dateien vom Typ S vom DMS gesetzt; bei Dateien vom Typ R Datum des zentralen Sendeeintrags) Einstelldatum: Datum, wann für die Datei ein Sendeauftrag erzeugt wurde (bei Dateien vom Typ S der Zeitpunkt der Message-Erzeugung; bei Dateien vom Typ R Datum des zentralen Sendeeintrags) Sendedatum: Datum, wann die Datei versendet wurde (bei Dateien vom Typ S Datum der Übergabe der Message an DMS-BB; bei Dateien vom Typ R zentrales Sendedatum) Auslieferungsdatum: Datum, wann die Datei ihr Ziel erreicht hat (bei Dateien vom Typ S Datum, wann die Empfangsbestätigung vom zentralen RVS angekommen ist; bei Dateien vom Typ R Datum der Bereitstellung an das DMS) Löschen: Durch Betätigen dieses Buttons kann eine spezielle Datei explizit aus dem Repository gelöscht werden. Zur Sicherheit muss diese Aktion zusätzlich bestätigt werden: Seite 23 von 35

24 Abbildung 14: Bestätigungsabfrage Datei löschen Wird die Bestätigung erteilt, markiert XD-BB die Datei zum Löschen, das heißt, sie erhält den Status deleted. Beim nächsten Reorganisationslauf wird die Datei dann physikalisch gelöscht. Das Löschen einzelner Dateien sollte mit Bedacht durchgeführt werden Notwendigkeit zum manuellen Löschen Im normalen Ablauf ist es nicht nötig, Dateien explizit zu löschen; sie werden beim Erreichen der Haltedauer automatisch vom Reorganisationslauf gelöscht. Allerdings gilt dies nur für Dateien, die im Status delivered sind. Das heißt, Dateien, die nie versendet (Typ S, Status local ) oder abgerufen (Typ R, Status received ) wurden, und Dateien, deren Versendung fehlgeschlagen ist (Status error ), werden vom Reorganisationslauf nicht erfasst. Falls diese Dateien aus dem Repository entfernt werden sollen, so ist dies über das manuelle Löschen durchzuführen. Seite 24 von 35

25 Eine weitere Notwendigkeit zum manuellen Löschen besteht, wenn eine Katalogdatei korrupt ist und nicht vom DMS verarbeitet werden kann. Wird dann die manuelle Nachbereitstellung initiiert, so wird die Katalogdatei von zentraler Seite noch einmal gesendet, allerdings mit Händler-Identifikation. Um diese nachträglich bereitgestellte Katalogdatei dann eindeutig im XD-BB zu identifizieren, muss die korrupte ursprüngliche Katalogdatei manuell gelöscht werden Bedeutung des Dateistatus Error Steht eine Datei vom Typ R (received) im Status Error, so kann das folgende Ursache haben: Die Datenübertragung von zentraler Seite an XD-BB local war fehlerhaft. Die Dateiattribute wurden zwar übermittelt, aber die übertragene Datei ist leer oder kann nicht gelesen werden. In diesem Fall sollte die Datei über den Support-Weg erneut angefordert werden. Da die Datei mit den gleichen Attributen gesendet wird, insbesondere mit der gleichen Generationsnummer, wird die fehlerhafte Datei im XD-BB local überschrieben. Der Status ändert sich bei ordnungsgemäßer Übertragung von Error in Received. Es ist daher nicht nötig, zuvor die ursprüngliche, fehlerhaft übertragene Datei zu löschen. Steht eine Datei vom Typ S (send) im Status Error, so kann das folgende Ursachen haben: XD-BB hat versucht, die Datei an die zentrale Stelle zu versenden, dieser Versuch ist aber fehlgeschlagen, weil die Verbindung zwischen lokalem und zentralem Backbone nicht hergestellt werden konnte. Die Datei wurde nicht versendet. XD-BB hat versucht, die Datei an die zentrale Stelle zu versenden, dieser Versuch ist aber fehlgeschlagen, weil die Konfiguration des lokalen DMS- Backbone nicht korrekt ist (z.b. Händlernummer nicht freigeschaltet, fehlende CPA,...). Die Datei wurde nicht versendet. XD-BB hat die Datei zwar an den zentralen Backbone übertragen, aber die Weitersendung an das zentrale Filetransfer-System ist fehlgeschlagen. Der zentrale Backbone hat eine Fehlermeldung zurückgesendet und XD-BB local hat daraufhin die Datei in den Status Error gesetzt. Die Datei wurde nicht erfolgreich versendet. XD-BB local konnte die Datei an den zentralen Backbone übertragen, hat aber von dort innerhalb des über den Parameter Wartezeit Filetransfer- Rückmeldungen definierten Zeitraums keine Rückmeldung erhalten. XD-BB geht dann davon aus, dass die Datei nicht erfolgreich übertragen wurde und Seite 25 von 35

26 setzt den Dateistatus auf Error. Es ist aber möglich, dass die Datei erfolgreich übertragen wurde und nur die Acknowledge-Nachricht verloren gegangen ist oder nicht innerhalb der Wartezeit zugestellt werden konnte. In diesen Fällen sollte ggfs. mit Hilfe des Supports die Ursache für den Fehlerstatus untersucht werden. Die Datei kann über XD-BB local erneut versendet werden; falls sie bereits erfolgreich an das zentrale Filetransfer-System übertragen wurde, wird dies anhand der bereits vorhandenen Generationsnummer erkannt und die Daten werden nicht noch einmal an die zentrale Stelle weitergeleitet. Das Versenden kann nur vom DMS aus erfolgen. Die Datei sollte auf keinen Fall erneut vom DMS erzeugt werden, da XD-BB diese sonst mit einer neuen Generationsnummer versieht und die Datei dann wie eine neue Datei in den produktiven Filetransfer einfließt. Falls die Übertragung der Datei im Status Error jedoch erfolgreich war und nur die Acknowledge-Nachricht nicht rechtzeitig erfolgte, kann dies zu einer Doppelverbuchung der Daten führen! Seite 26 von 35

27 6.4 Diagnose / Test der Dienste Unter XD-BB -> Diagnose -> Test führt XD-BB local einen internen Systemcheck und Alive-Test durch und man erhält eine Übersicht der bereitgestellten Methoden und ihrer jeweiligen Version. Folgenden Methoden müssen mindestens vom XD-BB local zur Verfügung gestellt werden: AliveTest GetFile GetFileList PutFile SendFiles Wenn man eine Übersicht analog zu nachfolgender Abbildung erhält, arbeitet der XD-BB local korrekt. Abbildung 15: Diagnoseübersicht XD-BB local Seite 27 von 35

28 7 Statusübergänge und Datumsfelder Die folgende Tabelle veranschaulicht die möglichen Status für Dateien und welche Aktionen eine Veränderung des Status auslösen. Leere Felder zeigen an, dass die Aktion auf eine Datei in dem Status nicht angewendet werden kann. Aktion Datei-Typ/ -Status Datei von zentral Abruf durch DMS Neue Datei S/ new S/ new S/ local S/ local Hochladen durch DMS S/ local Datei existiert nicht S/ queued Datenübertragung... gestartet erfolgreich fehlerhaft Versenden erfolgreich fehlerhaft Datei manuell oder automatisch gelöscht deleted deleted S/ queued S/ queued S/ in_progress error deleted S/ in_progress S/ in_progress S/ error delivered deleted S/ delivered S/ delivered S/ * queued deleted Neue Datei R/ received R/ received R/ received R/ delivered deleted R/ delivered R/ received R/ delivered deleted deleted R/ received Datei nicht erreichbar S/ error S/ error S/ * queued deleted Bemerkungen: Dateien erreichen den Status deleted nur durch manuelles Löschen aus der XD-BB Benutzeroberfläche heraus. Sie existieren nur solange im Status deleted, bis sie vom Reorganisationslauf physikalisch gelöscht werden. * Dateien im Status delivered oder error können durch explizite Angabe der Dateiidentifikation vom DMS nochmals versendet werden; beim automatischen Filetransfer-Start werden sie nicht erfasst. Seite 28 von 35

29 Zusätzlich zu den Statusänderungen sorgen die Aktionen auch für ein Setzen oder Ändern der Datumsattribute der Dateien. Die folgende Tabelle zeigt die Bedeutung der Datumsattribute: Dateien vom Typ R zentral bereitgestellt: Datumsattribut Bedeutung Erstellungsdatum Datum, wann das zentrale System den Sendeeintrag zur Übertragung der Datei an XD-BB zentral vorgenommen hat Empfangsdatum Datum, wann die Datei von XD-BB local empfangen wurde Einstelldatum Datum, wann das zentrale System den Sendeeintrag zur Übertragung der Datei an XD-BB zentral vorgenommen hat (stimmt mit Erstellungsdatum überein) Sendedatum Datum, wann das zentrale System die Datei versendet hat Auslieferungsdatum Datum, wann XD-BB lokal die Datei an das DMS ausgeliefert hat Dateien vom Typ S lokal vom DMS bereitgestellt: Datumsattribut Erstellungsdatum Empfangsdatum Einstelldatum Sendedatum Bedeutung Datum, wann das DMS die Datei erzeugt hat (wird vom DMS gesetzt) Datum, wann die Datei von XD-BB local empfangen wurde Datum, wann XD-BB local die Message zum Versenden der Datei erzeugt hat Datum, wann XD-BB local die Message an den lokalen MSH übergeben hat Auslieferungsdatum Datum, wann die Rückmeldung über den Empfang der Datei vom zentralen System bei XD-BB local ankommt Seite 29 von 35

30 8 Logging Das Logging des XD-BB ist vollständig in das DMS-Backbone Logging integriert. Es wird unterschieden in das technische Logging (Fehlermeldungen) und fachliche Logging (Verlaufsprotokoll der XD-BB spezifischen Methodenaufrufe). 8.1 Technisches Logging Die technischen Log-Einträge des XD-BB befinden sich im Logfile des DMS-BB. Es gelten die Logging-Parameter (u. a. Log-Level) des DMS-Backbone. Die generelle Handhabung des DMS-BB Logging ist in der Dokumentation DMS-Backbone 3 Administration beschrieben. Die XD-BB Log-Einträge sind erkennbar an dem Kürzel xdbb. Abbildung 16: DMS-BB Log-Datei mit XD-BB Log-Einträgen Seite 30 von 35

31 8.2 Fachliches Logging Zusätzlich zu den technischen Log-Einträgen im DMS-BB Logfile erzeugt XD-BB Log-Einträge für alle Methodenaufrufe und Statusänderungen an Dateien des XD-BB in Form eines Verlaufsprotokolls (Ausnahme: Dateiliste wird nicht protokolliert). Diese Log-Einträge werden nicht im DMS-BB Logfile vorgenommen, sondern in einer gesonderten Log-Datei. Diese Log-Dateien sind erreichbar über das DMS-BB Logfile-Verzeichnis DMS-Backbone -> Diagnose -> Log-Dateien -> <plugins> -> <xdbb> Abbildung 17: Verzeichnis DMS-BB Log-Dateien Seite 31 von 35

32 Abbildung 18: Verzeichnis XD-BB Log-Dateien Seite 32 von 35

33 Abbildung 19: XD-BB fachliche Log-Datei Der Aufbau der Log-Einträge entspricht dem DMS-BB Standard. Der Log-Level der Einträge ist Info; die Einträge werden aber stets vorgenommen, unabhängig von der Definition des Log-Levels im DMS-BB. Seite 33 von 35

34 9 Meldungen Das System reagiert in verschiedenen Situationen mit Meldungen, die zum Teil auch in der XD-BB Benutzeroberfläche am Bildschirm erscheinen können. Meldungen vom Level I sind reine Informationen und erfordern keine besondere Beachtung. Meldungen vom Level E sind Fehlermeldungen und sollten ggfs. an den Support weitergeleitet werden. Die folgenden XD-BB spezifischen Meldungen können in der XD-BB Benutzeroberfläche auftreten: Meldungs Meldungs Meldungstext Bemerkung -code -Level 1111 I Es konnten keine Daten gefunden werden Meldung tritt auf, wenn in der Dateiliste keine Datei den Selektionskriterien entspricht 1100 E Fehler unbekannt Fehler sollte näher untersucht werden! Seite 34 von 35

35 10 Historie Version Datum Beschreibung Grund für Änderung Veranlasst Geändert durch von Erstellung des Dokuments Danielmeier Korrekturen und Ergänzungen Paulmann Zan Version Datum Beschreibung Grund für Änderung Veranlasst Geändert von durch Update für XD-BB Version Erweiterung der XD-BB local Paulmann Paulmann Funktionalität Aktualisierung der Screenshots, kleinere Korrekturen, fachliche Logs eingefügt XD-BB local Änderungen Paulmann Paulmann Version Datum Beschreibung Grund für Änderung Veranlasst Update für XD-BB Version Einbettung in DMS-BB ausführlicher beschrieben, Screenshots aktualisiert von Paulmann Geändert durch Paulmann Version Datum Beschreibung Grund für Änderung Veranlasst Geändert von durch Update für XD-BB Version Freischaltung und CPA aufgenommen Paulmann Paulmann Version Datum Beschreibung Grund für Änderung Veranlasst Update für DMS-BB Version Erläuterung zum Datei-Status Error ergänzt, geänderte Konfigurations- Oberfläche von Paulmann Geändert durch Paulmann Seite 35 von 35

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates Grundlegendes... 1 Ausführbare Dateien und Betriebsmodi... 2 netupdater.exe... 2 netstart.exe... 2 netconfig.exe... 2 nethash.exe... 2 Verzeichnisse...

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS)

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach 1. elektronisches Postfach 1.1. Prüfung ob das Postfach bereits für Sie bereit steht. 1.2. Postfach aktivieren 1.3. Neue Mitteilungen/Nachrichten von

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

Websense Secure Messaging Benutzerhilfe

Websense Secure Messaging Benutzerhilfe Websense Secure Messaging Benutzerhilfe Willkommen bei Websense Secure Messaging, einem Tool, das ein sicheres Portal für die Übertragung und Anzeige vertraulicher, persönlicher Daten in E-Mails bietet.

Mehr

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Inhalt 1. Starten der Konfigurationsoberfläche des MLG... 3 2. Konfiguration MLG... 4 2.1. Network Settings... 4 2.1.1 Statische

Mehr

Inhalt. Dokumentation VIAS_W. V32w6900 Workflow-Assistent

Inhalt. Dokumentation VIAS_W. V32w6900 Workflow-Assistent Dokumentation Inhalt 1. Der... 2 1.1 Benötigte Dateien... 2 1.2 Vorbereitung... 2 1.3 Hinterlegung von Workflows... 2 1.4 Definition eines neuen Workflows... 3 1.5 Definition von Aktionen... 5 1.1.1 Aktionstyp

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

EH20Mail. Dokumentation EH20Mail. Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten.

EH20Mail. Dokumentation EH20Mail. Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten. EH20Mail Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben zur vorliegenden Dokumentation wurden sorgfältig erarbeitet, erfolgen jedoch ohne Gewähr. CWL Computer behält sich das Recht

Mehr

Office Integration. M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17

Office Integration. M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17 Projekt SharePoint Toolbox 2010 Office Integration Dokumententyp Dokumentation Autor Version M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17 Vom 03.07.2013 Letzte Bearbeitung 03.07.2013 Seite 2 1. EINLEITUNG... 4 2.

Mehr

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Wie kann das LiveUpdate durchgeführt werden? Um das LiveUpdate durchzuführen, müssen alle Anwender die Office Line verlassen. Nur so ist gewährleistet, dass die Office

Mehr

BusinessMail X.400 Webinterface Mailbox V2.6

BusinessMail X.400 Webinterface Mailbox V2.6 V2.6 Benutzerinformation (1) In der Vergangenheit mussten Sie eine Sperre für Mitteilungen aus dem Internet bzw. die Freischaltung von definierten Partner über ein Formblatt bei der zentralen Administration

Mehr

Handbuch. MiniRIS-Monitor

Handbuch. MiniRIS-Monitor Handbuch MiniRIS-Monitor Ersteller: EWERK MUS GmbH Erstellungsdatum: 09.05.2011 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Installation... 4 2.1 Voraussetzungen... 4 2.2 Installation... 4 3 Einstellungen... 5 4 Handhabung...

Mehr

EDV-Hausleitner GmbH Dokumentation Online Bestellungen

EDV-Hausleitner GmbH Dokumentation Online Bestellungen EDV-Hausleitner GmbH Dokumentation Online Bestellungen Von Michael Obermüller Entwicklung EDV Hausleitner GmbH Bürgerstraß 66, 4020 Linz Telefon: +43 732 / 784166, Fax: +43 1 / 8174955 1612 Internet: http://www.edv-hausleitner.at,

Mehr

Handbuch. Depotübertragung gem. 27 Abs. 6 Z 1 lit. a EStG

Handbuch. Depotübertragung gem. 27 Abs. 6 Z 1 lit. a EStG Handbuch Depotübertragung gem. 27 Abs. 6 Z 1 lit. a EStG Seite 2 von 24 INHALTSVERZEICHNIS 1. ALLGEMEIN... 3 1.1. Rechtliche Grundlage:... 3 2. ERFASSUNG DEPOTÜBERTRAGUNG IM DIALOGVERFAHREN... 4 3. DEPOTÜBERTRAGUNG

Mehr

DROOMS Q&A / SPEZIALISTENSICHT HANDBUCH. www.drooms.com

DROOMS Q&A / SPEZIALISTENSICHT HANDBUCH. www.drooms.com HANDBUCH www.drooms.com DROOMS Q&A / SPEZIALISTENSICHT HANDBUCH Werter Nutzer, Egal ob Sie im Rahmen einer Due Diligence Fragen stellen, diese beantworten oder den Q&A-Prozess insgesamt verwalten wollen:

Mehr

Der Parameter CLOSE bewirkt, dass sich das Sicherungsprogramm am Ende der Sicherung automatisch schliesst

Der Parameter CLOSE bewirkt, dass sich das Sicherungsprogramm am Ende der Sicherung automatisch schliesst 1 Sicherung 1.1 Einleitung Die Applikation WSCAR basiert auf der Datenbank-Engine Firebird 1.5.5 / 2.5.2. Beide Programme sind nur auf der Hauptstation(Server) installiert und dürfen nie deinstalliert

Mehr

Installation & Setup

Installation & Setup enlogic:show Digital Signage System Quickstart Guide Installation & Setup Alle genannten Marken und Warenzeichen, die nicht Eigentum der All-Dynamics Software GmbH sind, gehören ihren jeweiligen Eigentümern

Mehr

Kunden individuelle Papierpreise

Kunden individuelle Papierpreise Mit WinPress Version 4.6 können die Papierpreislisten mit den Kunden individuellen Preisen bei den Papierlieferanten angefordert und in das WinPress Kalkulationssystem integriert Folgende Einstellungen

Mehr

Wie fängt man an. Fortgeschrittene Kontakt Verwaltung

Wie fängt man an. Fortgeschrittene Kontakt Verwaltung Wie fängt man an Um alle Vorzüge der iphone TBird Anwendung zu nutzen, sollten nachfolgende Hinweise gelesen werden. Fortgeschrittene Kontakt Verwaltung Mit der TBird iphone Anwendung ist es möglich Kontakte

Mehr

Dokumentation EGVP-Übertmittlungsfehler bei Server-Engpässen Vorgehensweise Seite 1 von 5

Dokumentation EGVP-Übertmittlungsfehler bei Server-Engpässen Vorgehensweise Seite 1 von 5 Seite 1 von 5 Wie kann dokumentiert werden, dass Anmeldungen zum Handelsregister wegen EGVP-Server-Engpässen nicht versendet werden können? Insbesondere wenn zum 31.8. fristgebundene Anmeldungen vorzunehmen

Mehr

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010 Bedienungsanleitung Online-Update Version 2.0 Aufruf des Online-Update-Managers Von Haus aus ist der Online-Update-Manager so eingestellt, dass die Updates automatisch heruntergeladen werden. An jedem

Mehr

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland DOKUMENT: TYP: ERSTELLT VON: Manual nova ratio AG Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland VERSION: STAND: 9.x 23. September 2015 Inhaltsverzeichnis 1 2 2.1 2.2 2.3 3 3.1 3.2 3.3 4 4.1 4.2 4.3 4.4

Mehr

OLXConvert. aus der Reihe Praxisorientierte Tools für MS-Outlook. und. MS-ExchangeServer. OLXConvert Kurzeinführung / Installation.

OLXConvert. aus der Reihe Praxisorientierte Tools für MS-Outlook. und. MS-ExchangeServer. OLXConvert Kurzeinführung / Installation. OLXConvert aus der Reihe Praxisorientierte Tools für MS-Outlook und MS-ExchangeServer Copyright by Nelkenstrasse 16 73540 Heubach-Lautern Tel: +49 (7173) 92 90 53 E-Mail: info@gangl.de Internet: http://www.gangl.de

Mehr

Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe.

Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe. Change Log: DBB/LX Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe. 1. Version 4.5.0.1243 1. AF: Das Tool Datenbank neu aufbauen wurde ergänzt. Damit können Datenbanken,

Mehr

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947 Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden 2013 Xerox Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Xerox, Xerox und Design, CentreWare, ColorQube

Mehr

RDV-MOBIL. Mobiler Zugriff für LKV Mitgliedsbetriebe Juni 2013 - v1306

RDV-MOBIL. Mobiler Zugriff für LKV Mitgliedsbetriebe Juni 2013 - v1306 RDV-MOBIL Mobiler Zugriff für LKV Mitgliedsbetriebe Juni 2013 - v1306 ZuchtData, 2013 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Login 4 Module 6 Tier 7 Tierinfo 9 Tierdetail 10 Listen 18 Brunst 19 Besamung 20 TU

Mehr

E-Government Sondertransporte (SOTRA) Benutzeranweisung Online-Antrag

E-Government Sondertransporte (SOTRA) Benutzeranweisung Online-Antrag E-Government Sondertransporte (SOTRA) Benutzeranweisung Online-Antrag Projektteam Sondertransporte Land OÖ Version September 2012 Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung, Verbreitung oder

Mehr

ELENA Versenden und Abholung der ELENA-Versendeprotokolle mit der Classic Line

ELENA Versenden und Abholung der ELENA-Versendeprotokolle mit der Classic Line ELENA Versenden und Abholung der ELENA-Versendeprotokolle mit der Classic Line 2010 Sage Software GmbH Emil-von-Behring-Strasse 8-14 60439 Frankfurt / Main Stand: 10.05.2010 Alle Rechte vorbehalten. Ohne

Mehr

easyjob Freelancer Communication Pack

easyjob Freelancer Communication Pack easyjob Freelancer Communication Pack Die in diesem Handbuch enthaltenen Angaben sind ohne Gewähr. Die protonic software GmbH geht hiermit keinerlei Verpflichtungen ein. Die in diesem Handbuch beschriebene

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG 1 1. Anmelden an der Galerie Um mit der Galerie arbeiten zu können muss man sich zuerst anmelden. Aufrufen der Galerie entweder über die Homepage (www.pixel-ag-bottwartal.de) oder über den direkten Link

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

Überwacht laufend verschiedene Alarmwege

Überwacht laufend verschiedene Alarmwege Testalarm-Generator Überwacht laufend verschiedene Alarmwege Status: Freigegeben Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen Zustimmung

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Stubbe-CS. Kurssystem. Günter Stubbe. Datum: 19. August 2013

Stubbe-CS. Kurssystem. Günter Stubbe. Datum: 19. August 2013 Kurssystem Günter Stubbe Datum: 19. August 2013 Aktualisiert: 6. September 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5 2 Benutzer 7 2.1 Registrierung............................. 7 2.2 Login..................................

Mehr

Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten

Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten Dieses Dokument beschreibt, wie Sie Nachrichten anlegen und bearbeiten können. Login Melden Sie sich an der jeweiligen Website an, in dem Sie hinter die Internet-

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Domänenadministrator

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Domänenadministrator Scalera Mailplattform Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht werden. Kontakt Everyware

Mehr

Anbindung an UPS Online WorldShip

Anbindung an UPS Online WorldShip Anbindung an UPS Online WorldShip Vor der Installation der Erweiterung sind folgende Schritte nötig um den verwendeten XML Ex- und Import zu ermöglichen. Die hierfür benötigten Dateien finden Sie im Verzeichnis

Mehr

Kurzanleitung zum Erfassungsportal am Beispiel der Meldung EHVR / QHVR Seite 1 von 15

Kurzanleitung zum Erfassungsportal am Beispiel der Meldung EHVR / QHVR Seite 1 von 15 Kurzanleitung zum Erfassungsportal am Beispiel der Meldung EHVR / QHVR Seite 1 von 15 1. BENUTZERREGISTRIERUNG... 1 1.1. ERSTREGISTRIERUNG... 1 1.2. WEITERE OPTIONEN DER BENUTZERREGISTRIERUNG... 4 1.3.

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

2. Kundendaten Damit Kunden SMS Bestätigungen erhalten, muss die Option SMS/Text Messaging im Profil des Kunden angehakt sein.

2. Kundendaten Damit Kunden SMS Bestätigungen erhalten, muss die Option SMS/Text Messaging im Profil des Kunden angehakt sein. Millennium SMS Service Bedienungsanleitung Seite 1 von 11 1. Grundsätzliches / Ablauf Kunden, welche eine Mobile/Handy Nummer angegeben haben können mit dem folgenden Service eine Bestätigung (Confirmation)

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX

Mehr

Installation und Nutzung des Fax-Service KU.Fax

Installation und Nutzung des Fax-Service KU.Fax Installation und Nutzung des Fax-Service KU.Fax Auf der Basis der Fax-Software Shamrock CapiFax bietet das Universitätsrechenzentrum berechtigten Benutzern einen einfach anzuwendenden Fax-Service, KU.Fax

Mehr

Creditreform Wirtschaftsinformationen über Internet

Creditreform Wirtschaftsinformationen über Internet Gehen Sie auf die Website www.creditreform-bonn.de und klicken Sie recht oben auf den grünen Login-Button und wählen CrefoDirect aus. Sie gelangen anschließend auf die Anmeldeseite zur Firmendatenbank.

Mehr

Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank

Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank an der Hochschule Anhalt (FH) Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachbereich Informatik 13. Februar 2007 Betreuer (HS Anhalt): Prof. Dr. Detlef Klöditz

Mehr

Verwendung der Support Webseite

Verwendung der Support Webseite amasol Dokumentation Verwendung der Support Webseite Autor: Michael Bauer, amasol AG Datum: 19.03.2015 Version: 3.2 amasol AG Campus Neue Balan Claudius-Keller-Straße 3 B 81669 München Telefon: +49 (0)89

Mehr

Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr

Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr ACHTUNG: Bevor Sie mit den Arbeiten beginnen, führen Sie bitte unbedingt eine Datensicherung über Datei Gesamtbestand sichern Datensicherung auf lokalen Datenträger

Mehr

MEC Hogast EDI SCHNITTSTELLE MEC EDI

MEC Hogast EDI SCHNITTSTELLE MEC EDI MEC Hogast EDI SCHNITTSTELLE EDI Schnittstelle MEC EDI Datenaustausch mit dem Hogast System Überschrift 1 Kurzbeschreibung Die MEC WINLine HOGAST Schnittstelle bietet einen schnellen und einfachen Weg

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers ALLGEMEIN 4 Installation 4 PROGRAMMBESCHREIBUNG 5 1 TASKLEISTEN SYMBOL

Mehr

OPC-Server VM OPC. Anleitung. Installation, Konfiguration, Verwendung. Version 1.01

OPC-Server VM OPC. Anleitung. Installation, Konfiguration, Verwendung. Version 1.01 Installation, Konfiguration, Verwendung Version 1.01 Seite 2 von 20 OPC-Server VM OPC Revision Version Erstellt am Versionsnummer Bemerkung 1.00 26.07.2013 Erstellung 1.01 05.11.2013 2.14 - Reiter der

Mehr

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet.

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet. Anleitung Listen Abgleich Interface Was macht das Listen Abgleich Interface? Das Listen Abgleich Interface importiert und gleicht Excel Listen, welche beispielsweise aus Web Kontaktformularen, Adresszukäufen

Mehr

Bedienerhandbuch. TCO-Inventar. Netzwerk Scanner

Bedienerhandbuch. TCO-Inventar. Netzwerk Scanner Bedienerhandbuch TCO-Inventar Netzwerk Scanner Zimmer IT-Solution Am Hart 9f 85375 Neufahrn Tel.: 08165 / 6476443 Fax.: 08165 / 6476445 www.zimmer-it-solution.de Inhaltsverzeichnis 1 Der Inventar-Scanner...4

Mehr

LHR Modul <>

LHR Modul <<E-Mail-Versand>> LHR Modul LHR E-mail-Versand Seite 1 Inhaltsverzeichnis Neues Modul: E-Mail Versand PDF (passwortgeschützt)... 3 Allgemeines... 3 Allgemeine Einstellungen für die Verwendung des E-Mail-Versandes...

Mehr

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Geschäftshaus Pilatushof Grabenhofstrasse 4 6010 Kriens Version 1.1 28.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Voraussetzungen 4 3 Installation 5

Mehr

Diese Anleitung beschreibt die wichtigsten Funktionen der Webmail-Applikation der webways ag. Login... 2

Diese Anleitung beschreibt die wichtigsten Funktionen der Webmail-Applikation der webways ag. Login... 2 Anleitung Webmail Diese Anleitung beschreibt die wichtigsten Funktionen der Webmail-Applikation der webways ag. Inhaltsverzeichnis Login... 2 Oberfläche... 3 Mail-Liste und Vorschau... 3 Ordner... 3 Aktionen...

Mehr

Kommunikation über Internet

Kommunikation über Internet Kommunikation über Internet Art der Kommunikation: Vorbedingung: Versenden der Bestellungen über das Internet (POP3/SMTP) Internet-Anbindung (über Modem, DSL, Kabel, Standleitung etc.) ein eigenes Email-Konto

Mehr

FH Zeiterfassung Genehmiger- und Mitarbeiterportal

FH Zeiterfassung Genehmiger- und Mitarbeiterportal 1 Inhaltsverzeichnis: Anmeldung. 3 Erstmalige Anmeldung. 4 Hauptmenü. 5 Monatsübersicht: Standard.. 6 Monatsübersicht: Individuell 8 Monatsübersicht: Zeitbuchungen beantragen. 9 Monatsübersicht: Zeitbuchungen

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs Der Aufbau der MS Outlook Integration orientiert sich stark an den SmarTeam Integrationen zu den MS Office Produkten, wobei

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

2. Rechtsklick auf Forward-Lookupzonen und im Kontextmenü Neue Zone wählen.

2. Rechtsklick auf Forward-Lookupzonen und im Kontextmenü Neue Zone wählen. SSL und Split-DNS In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung wird SSL und Split-DNS anhand des Beispiels der Active Directory Domain (example.local) genauer erklärt. Ab dem 1. November 2015 werden für lokale

Mehr

DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/

DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/ DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/ Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.at 1 Die Domain Verwaltung... 3 1.1 Die Domainstatussymbole... 3 1.2 Eine Subdomain anlegen... 3 1.3 Allgemeine Einstellungen...

Mehr

Wirtschaftsinformationen per Internet Anleitung

Wirtschaftsinformationen per Internet Anleitung Anleitung Rufen Sie die Website auf und klicken Sie in der rechts oben bei dem Login-Button auf CrefoDirect. Nach dem Aufruf der Seite werden Sie aufgefordert, die Zugangsdaten einzugeben. Wenn Sie als

Mehr

IRM@ Benutzer-Dokumentation V 5.01.0

IRM@ Benutzer-Dokumentation V 5.01.0 IRM@ Benutzer-Dokumentation V 5.01.0 Stand: 20.12.2007 Inhaltsverzeichnis: 1 EINLEITUNG... 3 2 ÄNDERUNGEN... 4 2.1 MENÜOPTIMIERUNG (LB PUNKT 2)... 4 2.2 ZIEHARMONIKA-MENÜ(LBPUNKT 25A)... 5 2.3 ERWEITERTE

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

Handbuch für Teilnehmer. zur Anwendung. FastViewer

Handbuch für Teilnehmer. zur Anwendung. FastViewer Handbuch für Teilnehmer zur Anwendung FastViewer INHALTSVERZEICHNIS 1. ALLGEMEIN... 3 2. FASTVIEWER STARTEN (BEI WINDOWS BETRIEBSSYSTEM)... 4 2.1. Download Teilnehmermodul... 4 2.2. Verbindung aufbauen...

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Release-Info. FILAKS.PLUS Release 4.5.0. Anhang CARLiner

Release-Info. FILAKS.PLUS Release 4.5.0. Anhang CARLiner Release-Info FILAKS.PLUS Release 4.5.0 Anhang CARLiner Inhaltsübersicht 1 Allgemein 3 1.1 CARLiner - CRM 3 1.2 CARLiner Web-Disposition 3 1.3 Kommunikationswege 3 2 CARLiner Datenaustausch 4 2.1 CARLiner

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

Schnelleinstieg. EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version. = perfektes ImmobilienMarketing

Schnelleinstieg. EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version. = perfektes ImmobilienMarketing Schnelleinstieg EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version = perfektes ImmobilienMarketing node Gesellschaft für gewerbliche System und Softwarelösungen mbh Kantstr. 149 10623 Berlin Tel: +49 30 893 6430 Fax:

Mehr

Datenimport von Dateien aus anderen Programmen nach REHADAT-Elan

Datenimport von Dateien aus anderen Programmen nach REHADAT-Elan Datenimport von Dateien aus anderen Programmen nach REHADAT-Elan Kurzanleitung Inhalt Vorgehensweise... 2 1. Daten exportieren... 2 2. Importmenü aufrufen... 2 3. Art des Imports wählen... 2 4. Importdatei

Mehr

Informationen und Neuigkeiten Nutzung CLIQ Data Center (DCS) mit dem Web Manager

Informationen und Neuigkeiten Nutzung CLIQ Data Center (DCS) mit dem Web Manager Informationen und Neuigkeiten Nutzung CLIQ Data Center (DCS) mit dem Web Manager Bisher erhalten Sie als Nutzer des CLIQ Web Managers viele Dienstleistungen rund um den Web Manager direkt per Secure File

Mehr

Hochschule Mittweida. UML-Dokumenation. Franziska Frenzel [Wählen Sie das Datum aus]

Hochschule Mittweida. UML-Dokumenation. Franziska Frenzel [Wählen Sie das Datum aus] Hochschule Mittweida UML-Dokumenation Franziska Frenzel [Wählen Sie das Datum aus] Inhalt UML-Dokumenation Inhalt... 1 /PF 000/ App ausführen inkl. Tracking und UUID erstellen... 2 /PF 001/ Modus wechseln...

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

PDF FormServer Quickstart

PDF FormServer Quickstart PDF FormServer Quickstart 1. Voraussetzungen Der PDF FormServer benötigt als Basis einen Computer mit den Betriebssystemen Windows 98SE, Windows NT, Windows 2000, Windows XP Pro, Windows 2000 Server oder

Mehr

2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT

2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 2 1 VORWORT 3 2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT 4 2.1 Systemvoraussetzungen 4 2.2 Downloaden der Installationsdatei 4 2.3 Installation von SMS4OL 4

Mehr

Zeiterfassungsanlage Handbuch

Zeiterfassungsanlage Handbuch Zeiterfassungsanlage Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie die Zeiterfassungsanlage kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie die Anlage einstellen können und wie das Überwachungsprogramm

Mehr

Kommunikation übers Internet

Kommunikation übers Internet Kommunikation übers Internet Art der Kommunikation: Versenden der Bestellungen über das Internet (POP3, IMAP/SMPT oder Exchange/MAPI) Vorbedingungen: Internet-Anbindung (über Modem, DSL, Kabel, Standleitung,

Mehr

S Sparkasse Aichach-Schrobenhausen. SEPA: Account Converter

S Sparkasse Aichach-Schrobenhausen. SEPA: Account Converter S Sparkasse Aichach-Schrobenhausen SEPA: Account Converter Automatische Umrechnung von vorhandenen Kontonummern und Bankleitzahlen in IBAN und BIC Abschaltung der bisherigen, nationalen Überweisungen und

Mehr

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2. 20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.1 Schritt 1: Datensicherung... 2 20.2.2 Schritt 2: Registrierung

Mehr

PC-FAX an der Universität Bamberg

PC-FAX an der Universität Bamberg PC-FAX an der Universität Bamberg - Eine kurze Einführung in CCS 6.0 - Inhalt 1 Einführung... 2 2 Faxen aus Windows-Programmen... 2 3 Verwalten der Ein- und Ausgangsfaxe... 4 3.1 Start von CCS... 4 3.1.1

Mehr

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom Version 8.0 kommt in Kürze! Was ändert sich? Lesen Sie Folge 1 unserer Serie Es wird Zeit für Neuerungen: die alt bekannte Datenraum Oberfläche wird in wenigen Monaten ausgetauscht. Die Version 8.0 geht

Mehr

ESB - Elektronischer Service Bericht

ESB - Elektronischer Service Bericht Desk Software & Consulting GmbH ESB - Elektronischer Service Bericht Dokumentation des elektronischen Serviceberichts Matthias Hoffmann 25.04.2012 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713

Mehr

Visendo SMTP Extender

Visendo SMTP Extender Inhalt Einleitung... 2 1. Aktivieren und Konfigurieren des IIS SMTP Servers... 2 2. Installation des SMTP Extenders... 6 3. Konfiguration... 7 3.1 Konten... 7 3.2 Dienst... 9 3.3 Erweitert... 11 3.4 Lizenzierung

Mehr

Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de

Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de Web Self Service Erfassen von Service-Meldungen Version 3.1 Seite 2 von 12 Anwenderdokumentation Version 3.1 Stand September 2011

Mehr

ELMA5-Verfahren. Benutzerleitfaden zur Massendatenschnittstelle des BZSt

ELMA5-Verfahren. Benutzerleitfaden zur Massendatenschnittstelle des BZSt ELMA5-Verfahren Benutzerleitfaden zur Massendatenschnittstelle des BZSt Stand: 08.03.2013 Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Voraussetzungen... 3 3 Dienste zur Teilnahme am ELMA5-Verfahren

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Anleitung. E-Mail Spam Filter mit Quarantäne Eine kurze Funktionsübersicht. Internet- & Netzwerk-Services

Anleitung. E-Mail Spam Filter mit Quarantäne Eine kurze Funktionsübersicht. Internet- & Netzwerk-Services Anleitung E-Mail Spam Filter mit Quarantäne Internet- & Netzwerk-Services 1. Anmeldung Die Anmeldung erfolgt über: http://mailadmin.tbits.net Jeder Benutzer meldet sich mit der E-Mail-Adresse als Benutzername

Mehr

Benutzerhandbuch. Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer.

Benutzerhandbuch. Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer. Benutzerhandbuch Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer. 1 Startseite Wenn Sie die Anwendung starten, können Sie zwischen zwei Möglichkeiten wählen 1) Sie können eine Datei für

Mehr

Bedienungsanleitung Datenaustausch per SSL-Website

Bedienungsanleitung Datenaustausch per SSL-Website Bedienungsanleitung Datenaustausch per SSL-Website Ein bewährter Service wird noch besser Um sowohl Ihrem Bedarf nach sicherer Datenübertragung als auch den erhöhten Anforderungen an die Datenschutzbestimmungen

Mehr

Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender. SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg

Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender. SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeine Informationen zu dem Begriff Patch 2. WINLine

Mehr

Anleitung zur SEPA-Umstellung

Anleitung zur SEPA-Umstellung 1. Voraussetzungen Anleitung zur SEPA-Umstellung Damit die nachfolgend beschriebene Umstellung durchgeführt werden kann, sind diese Voraussetzungen zwingend zu erfüllen: Der Benutzer, der in SFirm und

Mehr

Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann

Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann 1 Einführung 2 Voraussetzungen 3 I nstallation allgemein 4 I nstallation als Plugin für AT Contenator 5 Funktionalitäten 6

Mehr

Installationshandbuch DAVE. Software zur Beantragung von Rufnummernblöcken im Ortsnetzbereich

Installationshandbuch DAVE. Software zur Beantragung von Rufnummernblöcken im Ortsnetzbereich Installationshandbuch DAVE Software zur Beantragung von Rufnummernblöcken im Ortsnetzbereich Installationshandbuch DAVE Software zur Beantragung von Rufnummernblöcken im Ortsnetzbereich Bearbeitungsstand:

Mehr