Finanzierung von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

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1 Finanzierung von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung Thomas Dettweiler Direktor Geschäftsstelle München Bank für Sozialwirtschaft AG Werkstätten:Messe 2011 Nürnberg, 17. März

2 Finanzierung von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 1 Die BFS als Financier von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe 3 Finanzierung der Investitionskosten 4 Anforderungen an die Mittelnehmer 5 Erfolgsfaktor: Gute Bankbeziehung 2

3 Finanzierung von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 1 Die BFS als Financier von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 3

4 1 Die BFS als Financier von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung Bank für Sozialwirtschaft AG in Zahlen Hauptaktionäre Hamburg Rostock Gründung: 1923 Brüssel Bilanzsumme: 5,8 Mrd. Kundeneinlagen: 3,5 Mrd. Nürnberg Kredite: 3,0 Mrd. Mitarbeiter: ca. 320 Standorte in Deutschland sowie in Brüssel 16 Stand 31. Dezember

5 1 Die BFS als Financier von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung Das Geschäftsmodell der Bank für Sozialwirtschaft AG Kreditgeschäft Einlagen- und Wertpapiergeschäft Liquiditätsmanagement 5

6 Finanzierung von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 1 Die BFS als Financier von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe 6

7 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe Steigende Anzahl von Menschen mit Unterstützungsbedarf. 7

8 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe Fallzahlen Werkstätten und Tagesförderstätten Personen Werkstätten Tagesförderstätten Quellen: Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, Juli Prognose - Zahlen 8

9 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe Fallzahlen stationär und ambulant betreutes Wohnen Personen Stationär betreutes Wohnen Ambulant betreutes Wohnen Quellen: Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, Juli Prognose - Zahlen 9

10 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe Steigende Anzahl von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Alterung von Menschen mit Behinderung. 10

11 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe Heutige und zukünftige Anzahl der Bewohner stationärer Einrichtungen der Behindertenhilfe nach Altersgruppen Quelle: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: Alt und behindert. Wie sich der demografische Wandel auf das Leben von Menschen mit Behinderung auswirkt. Berlin, März

12 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe Bedürfnislagen von älteren Menschen mit Behinderung Werkstätten: Leistungsfähigkeit älterer Beschäftigter sinkt; spezielle Angebote werden benötigt, z. B. Teilzeitarbeit. Betreutes Wohnen: Neue Angebote der Tagesstrukturierung für behinderte Menschen im Rentenalter werden benötigt. Pflegebedürftigkeit von Menschen mit Behinderung: Pflege in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, Wohnen im Altenpflegeheim oder Spezialeinrichtungen? 12

13 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe Steigende Anzahl von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Alterung von Menschen mit Behinderung. Angespannte Finanzlage der öffentlichen Kostenträger der Eingliederungshilfe. 13

14 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe Schuldenstand der Gemeinden und Gemeindeverbände (in Mrd. Euro)* ,0 98,8 100,5 107,5 111,8 115,2 112,2 110,6 108,9 113,8 119,4 ** * Kreditmarktschulden und Kassenverstärkungskredite; inkl. Schulden kommunaler Zweckverbände als Extrahaushalte der Gemeinden. Jeweils Stand eines Jahres. ** Vorläufiges Ergebnis Quellen: Statistisches Bundesamt: Finanzen und Steuern - Schulden der öffentlichen Haushalte 2009 (Fachserie 14 Reihe 5). Erschienen am: , aktualisiert am Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom

15 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe Kommunale Ausgaben für Sozialleistungen (in Mrd. Euro) ,5 31,9 35,5 36,6 37,6 38,4 40,3 42,3 43,1 * Sozialleistungen insgesamt ,9 11,5 11,3 11,8 11,9 12,5 13,3 Eingliederungshilfe * Prognose Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände, Stand Quellen: Statistisches Bundesamt, Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände: Kommunalfinanzen 2009 bis 2011 Prognose der kommunalen Spitzenverbände

16 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe Steigende Anzahl von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Alterung von Menschen mit Behinderung. Angespannte Finanzlage der öffentlichen Kostenträger der Eingliederungshilfe. Reformbestrebungen der öffentlichen Kostenträger. 16

17 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe Reformbestrebungen der öffentlichen Kostenträger Neue Wege der Bedarfsermittlung Eckpunkte der Reformbestrebungen: Förderung der Konversion Personenzentrierung Steuerung und Wirkungskontrolle Förderung von individuellem Wohnraum Vermeiden der Inanspruchnahme von Werkstätten Förderung des Persönliches Budgets Trennung von Existenzsicherung und Fachleistungen Förderung der inklusiven Sozialraumgestaltung 17

18 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe Steigende Anzahl von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Alterung von Menschen mit Behinderung. Angespannte Finanzlage der öffentlichen Kostenträger der Eingliederungshilfe. Reformbestrebungen der öffentlichen Kostenträger. 18

19 Finanzierung von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 1 Die BFS als Financier von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe 3 Finanzierung der Investitionskosten 3.1 Klärungsbedarf vor der Investition 19

20 3 Finanzierung der Investitionskosten Klärungsbedarf vor der Investition Abstimmung mit den Kostenträgern bzgl. des Konzeptes und des neuen Investitionskostensatzes. 20

21 3 Finanzierung der Investitionskosten Klärungsbedarf vor der Investition Abstimmung mit den Kostenträgern bzgl. des Konzeptes und des neuen Investitionskostensatzes. Klärung der Altlasten. 21

22 3 Finanzierung der Investitionskosten Grundbuch - Idealfall Eigenmittel Investitionsvolumen / Gesamtwert Beleihungswert Beleihungsgrenze (werthaltiger Anteil) Fördermittel Kredit 2. Rangstelle Ungesicherter Kreditteil 1. Rangstelle 22

23 3 Finanzierung der Investitionskosten Grundbuch - Problemfall Eigenmittel Beleihungswert Investitionsvolumen / Gesamtwert Beleihungsgrenze (werthaltiger Anteil) Kredit Fördermittel Ungesicherter Kreditteil 2. Rangstelle 1. Rangstelle 23

24 Finanzierung von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 1 Die BFS als Financier von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe 3 Finanzierung der Investitionskosten 3.1 Klärungsbedarf vor der Investition 3.2 Pluralisierung der Finanzierungsformen 24

25 3 Finanzierung der Investitionskosten Pluralisierung der Finanzierungsformen Öffentliche Haushalte Fördermittel / zinsgünstige Darlehen 25

26 3 Finanzierung der Investitionskosten KfW Sozial Investieren (Programm 147) Antragsberechtigte: - Alle gemeinnützigen Organisationsformen einschließlich Kirchen Förderfähige Vorhaben: - Grundsätzlich alle Investitionen in die soziale Infrastruktur Konditionen: - Kredithöchstbetrag: bis zu 100 % der Gesamtinvestitionskosten bzw. 25 Mio. Euro - Kreditlaufzeit: bis zu 30 Jahre - Tilgungsfreijahre: bis zu 5 Jahre - Zinsbindung: 10 oder 20 Jahre 26

27 3 Finanzierung der Investitionskosten KfW Energieeffizient Sanieren (Programm 152) Antragsberechtigte: Förderfähige Vorhaben: Konditionen: - Eigentümer/Betreiber von u. a. Einrichtungen der Eingliederungshilfe - Energetische Sanierung von Wohngebäuden einschließlich Alten- und Pflegeheimen, für die vor dem der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde - Kredithöchstbetrag: bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten einschließlich Nebenkosten bzw je Einheit - Kreditlaufzeit: bis zu 30 Jahre - Tilgungsfreijahre: bis zu 5 Jahre - Zinsbindung: 10 Jahre 27

28 3 Finanzierung der Investitionskosten Der Revolvingfonds: Aufbau- und Finanzierungshilfe für die Freie Wohlfahrtspflege in den neuen Bundesländern BFS BFS Rückfluss des Fondsvermögens nach Beendigung des Fonds Bund Bundesmittel 175 Mio. Fondsvermögen Tilgungszahlungen Verwaltungsgebühr Zinslose Darlehen Freigemeinnützige Träger und Projekte 28

29 3 Finanzierung der Investitionskosten Pluralisierung der Finanzierungsformen Öffentliche Haushalte Eigenmittel der Anbieter Fördermittel / zinsgünstige Darlehen Gewinne aus Leistungserbringung 29

30 3 Finanzierung der Investitionskosten Pluralisierung der Finanzierungsformen Öffentliche Haushalte Eigenmittel der Anbieter Finanzmarkt Fördermittel / zinsgünstige Darlehen Gewinne aus Leistungserbringung Kredite, Immobilien-/Mobilien-Leasing, Mezzanine- Kapital etc. 30

31 3 Finanzierung der Investitionskosten BFS-Forward-Darlehen: Günstige Zinsen für morgen sichern Zins Grundstruktur eines Forward-Darlehen Forward-Darlehen vertragliche Festlegung des zukünftigen Zinssatzes Laufzeitbeginn des Forward-Darlehen mit vereinbartem Zinssatz Jahr 31

32 3 Finanzierung der Investitionskosten Sonderkreditprogramme der BFS für Kfz und Einrichtungsgegenstände BFS-Sonderkreditprogramm für Kfz-Beschaffung Vorhaben: Konditionen: - Kfz-Neuanschaffungen - Laufzeit bis zu 47 Monate, Zinssatz fest für die gesamte Laufzeit - Monatliche Tilgung, Sondertilgungen möglich BFS-Sonderkreditprogramm für Einrichtungsgegenstände Vorhaben: Konditionen: - Einrichtungsgegenstände jeder Art - Kredithöchstbetrag: Nettokaufpreis (ohne MwSt.) - Attraktiver Fest-Zinssatz für die ersten 47 Monate, danach Anpassung an den Geld- und Kapitalmarkt - Monatliche Tilgung, Sondertilgungen möglich 32

33 3 Finanzierung der Investitionskosten BFS-Komfort-Leasing Klare Kalkulationsgrundlage durch fest vereinbarte Leasingraten. Flexibilität während der Vertragslaufzeit durch die Möglichkeit vorzeitiger Vertragsablösungen. Schonung der Liquidität. Bilanzneutrale Umsetzung von Investitionen und Innovationen. 33

34 3 Finanzierung der Investitionskosten Kapitalmarktmittel mit Eigenkapital ersetzendem Charakter Aktiva Bilanz Passiva Eigenkapital Anlagevermögen Umlaufvermögen Mezzanine-Kapital Sonderposten Fremdkapital Bedingungen: Risikoaufschlag Mittelfristige Laufzeiten Stringente Berichtspflichten Ggf. Recovery Management 34

35 3 Finanzierung der Investitionskosten Der BFS Mezzanine-Fonds II : Fondsstruktur Fondsgeschäftsführung durch die IM Fünf GmbH IS Immobilen Service GmbH Betreuung Anleger (Kommanditist) Sozialunternehmen als Zielunternehmen, die Genussrechte emittieren Mezzanine- Kapital Anleger (Kommanditist) Anleger (Kommanditist) 35

36 3 Finanzierung der Investitionskosten Pluralisierung der Finanzierungsformen Öffentliche Haushalte Eigenmittel der Anbieter Finanzmarkt Leistungsempfänger/ Angehörige Fördermittel / zinsgünstige Darlehen Gewinne aus Leistungserbringung Kredite, Immobilien-/Mobilien-Leasing, Mezzanine- Kapital etc. Wohneigentums- und Wohnrechtsmodelle 36

37 3 Finanzierung der Investitionskosten Pluralisierung der Finanzierungsformen Öffentliche Haushalte Eigenmittel der Anbieter Finanzmarkt Leistungsempfänger/ Angehörige Sozial gewidmetes Kapital Fördermittel / zinsgünstige Darlehen Gewinne aus Leistungserbringung Kredite, Immobilien-/Mobilien-Leasing, Mezzanine- Kapital etc. Wohneigentums- und Wohnrechtsmodelle Aktion Mensch, Fördervereine, Bürgerstiftungen, systematisches Fundraising etc. 37

38 Finanzierung von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 1 Die BFS als Financier von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe 3 Finanzierung der Investitionskosten 4 Anforderungen an die Mittelnehmer 38

39 4 Anforderungen an die Mittelnehmer Adäquate Bonität Bank Träger 39

40 4 Anforderungen an die Mittelnehmer Rating 40

41 4 Anforderungen an die Mittelnehmer Rating Soft facts 41

42 4 Anforderungen an die Mittelnehmer Adäquate Bonität Zukunftsfähiges Geschäftsmodell Bank Träger 42

43 4 Anforderungen an die Mittelnehmer Kapitaldienstfähigkeit: Geschäftsmodell Kunden Einnahmen Mitanbieter Leistungskonzept Kooperation Finanziers bauliche, personelle und betriebsorganisatorische Voraussetzungen Investitions-/Betriebskosten 43

44 4 Anforderungen an die Mittelnehmer Standort- und Wettbewerbsanalyse? 44

45 4 Anforderungen an die Mittelnehmer Adäquate Bonität Zukunftsfähiges Geschäftsmodell Bank Belastbare Planungsrechnung Träger 45

46 4 Anforderungen an die Mittelnehmer Investitions- und Finanzplanung 10 Investitionen Finanzierung 3 Jahresergebnis 7,0 cash flow 5 5,0 5,0 6,0 2 4,0 2,0 2,0 3,0 3,0 1 3,

47 4 Anforderungen an die Mittelnehmer Adäquate Bonität Zukunftsfähiges Geschäftsmodell Bank Nachhaltige Kapitaldienstfähigkeit / belastbare Planungsrechnung Träger Ausreichende Sicherheiten 47

48 4 Anforderungen an die Mittelnehmer Ermittlung des Beleihungswertes Objektbewertung Beleihungswert Marktwertermittlung 48

49 4 Anforderungen an die Mittelnehmer Adäquate Bonität Zukunftsfähiges Geschäftsmodell Bank Belastbare Planungsrechnung Ausreichende Sicherheiten Träger Offene und informative Kommunikation 49

50 4 Anforderungen an die Mittelnehmer Frühindikatoren Der Kreditnehmer wird automatisch gebeten, seine Frühindikatoren (Quartalsdaten) per zu senden. Daten in Toleranzgrenze? nein gelb: Info an Kunde und BFS-Kundenberater per rot: akuter Handlungsbedarf 50

51 Finanzierung von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 1 Die BFS als Financier von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe 3 Finanzierung der Investitionskosten 4 Anforderungen an die Mittelnehmer 5 Erfolgsfaktor: Gute Bankbeziehung 51

52 5 Erfolgsfaktor: Gute Bankbeziehung Sozialunternehmen benötigen eine Bank, die das Unternehmen längerfristig kennt und es bei der Verwirklichung seiner Strategie kompetent begleitet. das spezielle sozialorientierte Geschäft kennt und die Entwicklungen im Markt verfolgt. in der Lage ist, die spezifischen Risiken ihrer Kunden adäquat einzuschätzen. eine langfristige Partnerschaft mit ihren Kunden anstrebt. ein Eigeninteresse an solider Risikobewertung und am Projekterfolg hat. 52

53 Finanzierung von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 1 Die BFS als Financier von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 2 Entwicklungen in der Eingliederungshilfe 3 Finanzierung der Investitionskosten 4 Anforderungen an die Mittelnehmer 5 Erfolgsfaktor: Gute Bankbeziehung 53

54 Danke für Ihr Interesse! Thomas Dettweiler Direktor Geschäftsstelle München Bank für Sozialwirtschaft AG Telefon: 089 / Internet: 54

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