INTERVIEW MIT W. JOSEPH HOULIHAN, COHEN & STEERS PAUSCHALE BESTEUERUNG VON EK 02 ERTRAGSWENDE BEI DESIGN BAU?

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1 1. Jahrgang / September/Oktober 2007 / 19 / Sfr 32,90 INTERVIEW MIT W. JOSEPH HOULIHAN, COHEN & STEERS PAUSCHALE BESTEUERUNG VON EK 02 ERTRAGSWENDE BEI DESIGN BAU? INTERVIEW MIT RALPH WINTER, CORESTATE CAPITAL START DER SERIE ZUM DESIGNATED SPONSORING 5 07 Institutional Investment REAL ESTATE MAGAZIN IPO- Advisory Bob Lilja die unangefochtene Nr. 1

2 IPO-Advisory M ARKT IM U MBRUCH CHRISTIAN SCHIFFMACHER, FRANK SCHNATTINGER IPO-Berater unterstützen Börsenkandidaten bei allen Fragen rund um die Börseneinführung. Die Dienstleistung reicht von der gesellschaftsrechtlichen Strukturierung und der Gestaltung des Grundkapitals über die Bankenauswahl bis zur Verhandlung des Mandatsvertrages. Doch der Markt ist äußerst intransparent und befindet sich in einer Umbruchphase. Blättchen & Partner und Bösl & Collegen haben sich zusammengeschlossen. Aber auch neue Teams wurden gebildet, die in den Markt streben. Die wichtigsten Akteure sind zurzeit nur wenigen Brancheninsidern bekannt. Das Real Estate Magazin zeigt erstmals die wichtigsten Akteure sowie deren Gebührenstrukturen auf. Tab. 1: IPO-Berater nach Emissionsvolumen Rang Unternehmen Emissionsvolumen * Anzahl Mandate** Durchschnittl. Em.volumen* 1 Lilja & Co , ,6 2 Lazard 1.178, ,5 3 Bösl & Collegen (vorm. Schlecht & Collegen) 735, ,0 4 Blättchen & Partner 615, ,0 5 Main First Bank 263, ,9 6 Pall Mall Capital 82,5 1 82,5 7 Equity Plus 60,1 3 20,0 8 Augmentum 51,7 1 51,7 9 Bendo Capital (Stefan Fleissner)*** 28,3 2 14,2 10 Network Corporate Finance 46,6 2 23,3 11 youmex 17,6 1 17,6 12 Ipontix 17,5 3 5,8 13 Blue Corporate Finance 14,3 2 7,2 14 Corporate Finance Parnters 13,5 1 13,5 *) in Mio. Euro **) nur IPO-Mandate in Deutschland, die zu einem Börsengang führten (s. S.30-31) - keine Cold-IPOs, keine Trade-Sales (bei Dual Track), keine IPOs im Ausland ***) jetzt Leiter Finanzen bei Ariston Real Estate Dienstleistungsspektrum Während Kritiker behaupten, IPO-Berater würden lediglich die Banken-Fees drücken und dafür einen Teil der eingesparten Bankkengebühr erhalten, ist das Leistungsspektrum seriöser Berater deutlich weitreichender. Auch Emissionsbanken bestätigen, dass der IPO-Prozess wesentlich strukturierter vorbereitet ist, wenn ein IPO-Advisor an Bord ist. Das Leistungsspektrum umfasst: Beratung in allen Fragen der Börseneinführung Erstellung eines Zeit- und Meilensteinplans bis zur geplanten Notierungsaufnahme Beratung bei der gesellschaftsrechtlichen Strukturierung und der Gestaltung des Grundkapitals vor dem Börsengang Mitwirkung bei der mehrjährigen Unternehmensplanung zum Börsengang (Ergebnis- und Bilanzplanung, Kapitalflussrechnung) Indikative Unternehmensbewertung Entwicklung des Emissionskonzeptes und der Eckpunkte der Equity Story gemeinsam mit der Auftraggeberin Erstellung des Unternehmensmemorandums Empfehlung und Ansprache geeigneter Emissionsbanken Vorbereitung und Begleitung der Management-Gespräche mit Banken Vorbereitung und Begleitung des Beauty Contest der Banken Entscheidungsempfehlung für die Führungsbank und das Konsortium Verhandlung des Mandatsvertrages mit der Führungsbank Empfehlung,Vorbereitung und Begleitung der Auswahl der Finanzkommunikationsagentur Die wichtigsten Akteure Am Markt sind neben freien Beratern (Lilja & Co., Blättchen & Partner) auch Wirtschaftsprüfer (KPMG) und Banken aktiv, die kein eigenes Emissionsgeschäft betreiben (Rothschild, Metzler). Viele Akteure sind aber auch in anderen Bereichen wie z. B. der M&A-Beratung aktiv (Metzler, Corporate Finance Partners). Ausschließlich auf das IPO-Advisory konzentrieren sich lediglich Lilja & Co. sowie Bösl & Collegen. Wo bleiben Lazard, Rothschild und Metzler? In Tab. 1 fällt auf, dass Lazard mit nur einer Transaktion (Beratung von Permira beim Börsengang von Premiere) genannt ist, Rothschild und Metzler überhaupt nicht vorkommen. Dies liegt daran, dass die Auflistung des Real Estate Magazins lediglich Transaktionen berücksichtigt, die in Deutschland auch tatsächlich zu einem Börsengang führten. Zahlreiche Dual Tracks (Verkauf und Börsengang werden parallel vorbereitet) führen jedoch häufig zu einem Trade Sale. Entsprechend taucht der Automobilzulieferer VDO nicht in der Statistik bei Lazard auf, obwohl Siemens von Lazard beim Verkauf von VDO beraten wurde. Austria Micro Systems ging zudem 2003 in Wien an die Börse. Rothschild ist vorwiegend bei den großen Privatisierungen als Berater aktiv. Das Bankhaus hatte 2004 Siltronic beraten und 2001 Fraport. Metzler ist im M&A-Bereich sehr stark. 26 INSTITUTIONAL INVESTMENT REAL ESTATE MAGAZIN 5/2007

3 Umbruch im Markt Zum 1. Juli 2007 haben sich Blättchen & Partner und Bösl & Collegen unter dem Dach der KST Beteiligungs AG (Kurt Ochner) zusammengeschlossen. Beide zählen zu den erfahrensten Beratern und haben die meisten IPO-Beratungsmandate in Deutschland betreut. Das Unternehmen dürfte sich künftig jedoch einem deutlich stärkeren Wettbewerb ausgesetzt sehen, da nahezu alle Mitbewerber im Gespräch mit dem Real Estate Dr. Konrad Bösl Magazin ihre Unabhängigkeit deutlich betont haben. Der in der Vergangenheit nicht immer unumstrittene Ochner versucht hingegen eine Art integrierte Investmentbank aufzubauen. So gehört zur Firmengruppe neben der KST Beteiliungs AG (Beteiligungsgeschäft) auch die Süddeutsche Aktienbank (Emissionsgeschäft). Eine eigenständige Gesellschaft hätte für Bösl und Blättchen sicher mehr Sinn gemacht, auch wenn beide durchaus erfahren und souverän genug sind, sich nicht in irgendwelche Interessenkonflikte hineinziehen zu lassen. Doch während die Branche über Ochner, Blättchen und Bösl spricht, zog Bob Lilja (s. Interview S ) ganz locker an diesen vorbei. Aber auch Unternehmen, die im M&A-Geschäft sehr stark sind, möchten eine stärkere Rolle im IPO-Advisory spielen. So wurden Metzler-Mitarbeiter bei zahlreichen Pitches gesehen. Corporate Finance Partners, zu deren Gesellschafterkreis auch Mitglieder der Familie Barclay (Barclays Bank) zählen, möchten ebenfalls in den Markt, ohne jedoch bislang intern das Know-how dafür zu haben. Robert Lilja Network Corporate Finance hat sich mit Christian Niederle verstärkt, der von HSBC kommt. Aber auch Wirtschaftsprüfungsgesellschaften buhlen um Mandate, sofern sich die Gelegenheit dafür ergibt. So hat KPMG das IPO-Advisory- Mandat der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Auch Mitarbeiter von Ebner Stolz & Partner wurden bereits bei Pitches gesichtet. Mit einem ganz eigenen Ansatz geht die Main First Bank an den Markt. Das Unternehmen ist bislang vorwiegend im Bereich Equity Brokerage und Asset Management tätig brachten es knapp 300 institutionelle Kunden im Equity Brokerage auf ein Ordervo- Anzeige Man kann Pilze suchen. Oder Schätze finden. Mergers & Acquisitions Kapitalmarkttransaktionen Private-Equity-Beratung Strukturierte Finanzierungen Mehr unter

4 lumen von 21,7 Mrd. Euro. Das Unternehmen verfügt über ein eigenes Researchteam und eigenes Equity Sales, das insbesondere von Marktseite die IPO-Advisory-Aktivitäten unterstützen soll. Das Unternehmen hat mit Dr. Andreas Haindl, Carsten Stäcker (beide Ex-Deutsche Bank) und Andreas Fieser (zuvor Credit Suisse) ein starkes Advisory-Team aufgebaut, das zudem das Know-how von der Bankenseite mitbringt. Das Team hatte bereits das Mandat von VERBIO und hat Permira bei spezifischen Fragen beim Börsengang von Premiere beraten. Gebührenstruktur Dr. Konrad Bösl nennt in einem Gastbeitrag im Real Estate Magazin 3/2007 (s. > IPO-Praxis ) ein Fixhonorar von Euro sowie eine erfolgsabhängige Vergütung von 0,5 bis 1% des Emissionsvolumens (abhängig von der Höhe des Emissionsvolumens). Nach unserer Erfahrung geht die Bandbreite jedoch deutlich weiter auseinander und reicht von ca. 0,1% bis 1,5% des Emissionsvolumens. Am Markt gibt es jedoch zwei wesentliche Vergütungsmodelle. Manche bevorzugen einen starken erfolgsabhängigen Anteil, andere, insbesondere Unternehmen, die aus dem M&A-Bereich kommen, einen höheren monatlichen Retainer. Bösl selbst soll eine erfolgsabhängige Komponente bevorzugen. Blättchen hingegen setzt eher auf monatliche Retainer im Bereich von ca Euro. Dies sagt man übrigens auch Metzler nach. Emittenten bevorzugen eher eine erfolgsabhängige Komponente, da der Berater damit ebenfalls ins Risiko geht. Dafür verdienen die Berater in guten Marktphasen auch deutlich besser. Unternehmen, die einen hohen Retainer erhalten, kommen hingegen leichter durch schwierige Börsenzeiten. Doch unterm Strich hat z. B. Bösl Finanzkreisen zufolge in den letzten Jahren bei ähnlichen Emissionsvolumina wie Blättchen mindestens drei mal so viel verdient wie dieser, und das mit einem deutlich geringeren Personalaufwand. Die Main First Bank und Lilja setzen hingegen eher auf erfolgsabhängige Komponenten, die sich an der Marktkapitalisierung orientieren. Beide argumentieren damit, dass sich eine Vergütung nicht an der Höhe des Free Float orientieren kann. Fazit: Eine unabhängige IPO-Beratung ist grundsätzlich jedem Emittenten zu empfehlen, da ihm die üblichen Vertragsklauseln, wie z. B. die Haftungsklauseln für Altaktionäre im Übernahmevertrag (s. Real Estate Magazin 3/2007, S ) in der Regel völlig unbekannt sind und der IPO-Prozess deutlich strukturierter abläuft. Emittenten sollten die Berater frühzeitig zu einem Pitch einladen und andere Emittenten nach den deren Erfahrung fragen, denn nicht alle sind mit der Leistung ihres Beraters zufrieden. Aktuell versuchen zahlreiche neue Player im Markt Fuß zu fassen. Nach Einschätzung des Real Estate Magazins dürfte Lilja seine dominierende Marktstellung weiter festigen, auch die Main First Bank dürfte deutlich zulegen. Wenn Lazard und Rothschild Mandate haben, die zu einem Börsengang (und nicht zu einem Trade Sale) führen, sollte es diese ebenfalls ganz nach vorn katapultieren. Häuser, die eher aus dem M&A-Bereich kommen, wie Metzler und Corporate Finance Partners, haben es jedoch deutlich schwerer, Mandate zu gewinnen. Fortsetzung folgt! Hintergrund-Informationen rund um den Börsengang auch unter > IPO-Praxis 28 INSTITUTIONAL INVESTMENT REAL ESTATE MAGAZIN 5/2007

5 IPO-Advisory-Mandate D IE ERSTE T OTALERHEBUNG CHRISTIAN SCHIFFMACHER, FRANK SCHNATTINGER, ROBERT CLEVE Die folgende Tabelle zeigt erstmals die IPO-Advisory-Mandate bei allen IPOs (Transaktionen mit öffentlicher Aktienplatzierung) von 2004 bis 2007 in Deutschland. Dabei handelt es sich um die erste öffentlich zugängliche Totalerhebung. Die Mandate wurden von den wichtigsten IPO-Beratern bzw. Investmentbanken, Kommunikationsagenturen und/oder Emittenten erfragt. Bei den meisten Transaktionen wurden die Referenzen mehrfach überprüft. Nicht bestätigte Referenzen wurden gestrichen! Private Placements, Listings, Cold-IPOs, Segmentwechsel (Transfers) und Eigenemissionen bleiben bei dieser Erhebung unberücksichtigt. Unternehmen Erster Handelstag Platzierungsvolumen (Mio. Euro) Bookrunner IPO-Berater M4E ,2 VEM Blue Corporate Finance Homag ,3 DrK, JP Morgan Blättchen & Partner EnviTec Biogas ,5 DrK Bösl & Collegen ZhongDe Waste Technology ,0 Sal.Opp. - M.U.T ,3 Concord, HSH Nordbank Ipontix Tognum ,0 DB, GS Lilja & Co. VTG ,1 GS, UBS - Ago AG Energie und Anlagen quirin bank - Steico ,5 HSBC - InVision Software ,5 WestLB - DeTeBe Dt. Technologie Beteiligungen ,3 Baader - Gerresheimer ,2 CS, MS - DF Deutsche Forfait ,5 Equinet, M.M. Warburg - Wacker Construction Equipment ,8 DB, Sal. Opp., UBS - Halloren Schokoladenfabrik ,6 LBBW Blättchen & Partner Versatel ,7 CS, DB, JPM Lilja & Co. SMT Scharf ,1 Baader - Alstria Office ,5 JP Morgan - Estavis ,5 Cazenove, WestLB Pall Mall Capital Vita ,0 Concord - InCity Immobilien ,1 Weserbank - Vectron Systems ,4 Concord - Twintec ,0 Equinet - POLIS Immobilien ,9 HVB Schlecht & Collegen (Bösl) Hanse Yachts ,9 M.M. Warburg, LBBW - Kromi Logistik ,0 Berenberg Bank Network Corporate Finance Ariston Real Estate ,3 Baader Bendo Capital (Stefan Fleissner) Altira ,8 Sylvia Quandt Bank, VEM - ANYCOM Technologies ,0 Concord - Intercard ,7 Baader - Symrise ,8 DB, UBS Lilja & Co. Aovo Touristik ,0 Baader - Alta Fides ,0 quirin bank - OPEN Business Club ,2 DB, Lehman - SKW Stahl-Metallurgie Holding ,0 Viscardi - Francotyp-Postalia ,1 Cazenove - MAX ,6 AXG - Nabaltec ,7 HVB Augmentum eteleon ,8 VEM Equity Plus Wilex ,2 WestLB - Asknet ,8 Viscardi - Petrotec ,9 UBS, Sal.Opp. - Elexxion ,0 VEM Blättchen & Partner Hahn-Immobilien-Beteiligungs-AG ,0 Concord - Mühlhan ,1 WestLB Blättchen & Partner LipoNova ,5 VEM Blättchen & Partner Delticom ,8 DrK, Lehman - MIC ,6 VEM Ipontix LHS ,8 WestLB, Caz., Sal.Opp. - CWI Real Estate ,4 WestLB - Hotel.de ,1 HVB - Gagfah ,9 DB, GS, DrK, MS - Nanogate ,3 LBBW, equinet - VERBIO ,9 CS, DrK MainFirst Berliner Synchron ,7 AXG - Tradegate ,3 quirin bank - CFI Fairpay ,8 Concord - 30 INSTITUTIONAL INVESTMENT REAL ESTATE MAGAZIN 5/2007

6 Unternehmen Erster Handelstag Platzierungsvolumen (Mio. Euro) Bookrunner IPO-Berater GWB Immobilien ,6 VEM youmex CropEnergies ,0 DB - BDI Biodiesel Internat ,5 Sal.Opp. - Manz Automation ,6 LBBW - Helma Eigenheimbau ,4 M.M. Warburg - Datagroup IT-Services ,5 Südd. Aktienbank Blättchen & Partner F ,4 VEM - IC Immobilien Holding ,4 Nordaktienbank - ITN Nanovation ,6 CoBa, HVB - OVB Holding ,0 Sal.Opp. - Smartrac ,5 UBS zunächst Equity Plus emqtec ,1 VEM - aleo solar ,2 CoBa Schlecht & Collegen (Bösl) Driver & Bengsch ,4 quirin bank, Close Brothers Seydler GCI Management living-e ,7 equinet Primag ,0 quirin bank, Close Brothers Seydler Bendo Capital (Stefan Fleissner) artec technologies ,3 Baader Schlecht & Collegen (Bösl) bauer ,4 DB - Klöckner & Co ,0 UBS - ENDOR ,1 Baader - Prior Capital ,2 VEM - 10tacle Studios ,1 Lang & Schwarz Blue Corporate Finance Demag Cranes ,5 GS, Lehman - EquityStory ,8 VEM - YOC ,7 Sal.Opp. - Impreglon ,2 Baader - Hamburgische Immobilien ,9 Axxon - Schmack Biogas ,3 HVB Blättchen & Partner Geneart ,5 WestLB - Digital Identification Solutions ,4 DZ BANK - Roth & Rau ,7 LBBW Blättchen & Partner Air Berlin ,5 CoBa, MS - Viscom ,5 Equinet - MBB Industries ,5 WestLB - C.A.T.oil ,3 DrK - Dresdner Factoring ,5 HVB - klicktel ,5 quirin/close Brothers Seydler Corporate Finance Partners Wacker Chemie ,0 MS, UBS Lilja & Co. SAF ,9 BNP Paribas - Magix ,3 DrK Blättchen & Partner Biogate ,4 equinet - Patrizia Immobilien ,7 DB, JP Morgan, Sal.Opp. - ecotel communication ,6 Baader Network Corporate Finance primion Technology ,6 Equinet Equity Plus Frogster Interactive Pictures ,8 Axxon, Concord - Bavaria Industriekapital ,0 Concord - Plan Optik ,2 Baader - Eutex ,2 quirin/close Brothers Seydler - VIB Vermögen ,0 Baader - Finanzhaus Rothmann ,1 VEM - Praktiker ,3 JP Morgan, ABN, DB - Thielert ,2 DrK, Cazenove - Jerini ,6 CSFB, DB - Lloyd Fonds ,7 DZ BANK - DESIGN Bau ,6 WestLB - Sunline ,0 Baader - Tipp ,5 DB, MS - HCI Capital ,1 CSFB, DrK - Q.Cells ,2 Citi, DrK Schlecht & Collegen (Bösl) ErSol ,7 DB - interhyp ,4 DB Blättchen & Partner net mobile ,7 VEM Equity Plus ifa systems ,6 Concord Ipontix Franconofurt ,5 Axxon - MTU Aero Engines ,7 UBS, GS, DB - Conergy ,0 DB, CoBa - Premiere ,5 HVB, CSFB, MS Lazard, Main First Bank* Paion ,0 UBS Blättchen & Partner InTiCom Systems ,7 Concord - Epigenomics ,6 DZ BANK - Deutsche Postbank ,2 MS, DB - Wincor Nixdorf ,2 DB, GS - MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke ,9 Merck Finck - Quelle: Unternehmensangaben, Deutsche Börse, Dealogic, eigene Berechnungen *) Lazard war als Advisor für Permira tätig, die Main First Bank hat Permira in bestimmten Fragestellungen zum IPO beraten, das Emissionsvolumen wird Lazard zugerechnet. 5/

7 Real Estate-IPOs sind nicht Flavour of the Month I NTERVIEW MIT R OBERT L ILJA, CEO, LILJA & CO. AG Robert ( Bob ) Lilja baute Ende der 90er Jahre das IPO-Advisory-Team von Lazard für Nordeuropa (Deutschland, Skandinavien, Benelux) auf und beriet mit seinem Team u. a. Siemens bei den IPOs von Epcos und Infineon gründete er die ausschließlich auf IPO-Advisory spezialisierte Lilja & Co. AG in Zürich. Nahezu unbemerkt von den meisten Brancheninsidern und Fachmedien war er bei vier der fünf größten Börsengänge der letzten Jahre als Berater tätig und stieg zur unangefochtenen Nr. 1 im IPO-Advisory auf. Doch selbst viele seiner Mitbewerber haben ihn noch nie gesehen. Das Real Estate Magazin sprach mit Robert Lilja über das Geheimnis seines Erfolges und über die spezifischen Anforderungen von Immobilien-IPOs. REAL ESTATE MAGAZIN: Mit Symrise, Versatel, Tognum und Wacker Chemie waren Sie als Berater bei den größten IPOs der letzten Jahre dabei. Was ist das Geheimnis Ihres Erfolges? LILJA: Gute Frage ich glaube, es sind die Erfahrung unseres Teams, die klare Fokussierung auf das Kapitalmarktberatungsgeschäft, eine starke Kundenorientierung und unsere Unabhängigkeit. Wir haben keine Großaktionäre, die durch uns noch andere Geschäfte vermarkten möchten. REAL ESTATE MAGAZIN: Trotz dieser Erfolge sind Sie nur wenigen Brancheninsidern bekannt. Viele Investmentbanker und Mitbewerber kennen Sie überhaupt nicht obwohl Sie klarer Marktführer sind. Wie finden Sie Ihre Kunden? LILJA: (lacht) Manchmal finden sie auch uns. Aufgrund der Erfahrung unseres Teams haben wir natürlich ein gewisses Netzwerk aufgebaut, über das wir unsere Kunden gewinnen. REAL ESTATE MAGAZIN: IPO-Überlegungen werden doch zuerst intern im engsten Managementkreis vorgenommen. Das wird doch nicht nach außen getragen. LILJA: Vorstände sprechen miteinander und tauschen sich zu solchen Themen aus. Vorstände von Unternehmen, die einen Börsengang erwägen, sprechen häufig mit Vorständen, die gerade einen Börsengang erfolgreich abgeschlossen haben. Zudem haben die großen Projekte, die wir betreut haben, eine gewisse Resonanz im Markt. Wir stellen immer wieder fest, dass uns Personen kennen, die wir nicht kennen. Wenn wir wissen, dass eine Transaktion geplant ist, dann treten wir auch mit dem Unternehmen in Kontakt. Das mag jedoch nicht das effizienteste sein. Denn grundsätzlich möchte man mit Personen, die man nicht kennt, nicht über solche Themen sprechen. Das klappt ab und zu. Aber es ist korrekt, dass wir aufgrund der Projekte, in die wir involviert waren, praktisch keine Zeit hatten, Marketing zu machen. REAL ESTATE MAGAZIN: Welche Bedeutung haben Ihre Kontakte zu Private Equity-Unternehmen, wie z. B. zu EQT? LILJA: Dieser Sektor spielt eine unglaublich große Rolle das sehen Sie auch anhand unserer Transaktionen. Denn diese sind bei vielen größeren Projekten sehr aktiv im Markt. Das sind Personen, die immer ergebnisorientiert und daher immer mit den besten Leuten arbeiten und bereit sind, diese kennen zu lernen. Wenn man einen gewissen Track Record hat, kann man Private Equity-Verantwortliche relativ leicht kennen lernen, wenn man sie nicht ohnehin schon kennt. Wir haben als sehr junges Unternehmen bereits drei Mal für 32 INSTITUTIONAL INVESTMENT REAL ESTATE MAGAZIN 5/2007

8 EQT, drei Mal für Capvis, ein Mal für CVC und ein Mal für Apax gearbeitet. REAL ESTATE MAGAZIN: Welche Bereiche umfasst Ihre Beratung? LILJA: Wir sind stark fokussiert auf die unabhängige Kapitalmarktberatung. Das beinhaltet IPOs und alle Arten von Secondaries. Bislang sind 95% der gesamten Arbeitszeit unseres Teams in die IPO-Beratung eingeflossen. Wir waren auch im Debt-Advisory tätig und haben zwei oder drei M&A-Mandate übernommen. Dies allerdings nur für Unternehmen, die uns kennen und die uns darauf angesprochen haben. M&A vermarkten wir nicht aktiv. REAL ESTATE MAGAZIN: Welche Auswirkungen hat der Zusammenschluss von Blättchen & Partner und Bösl & Collegen auf den IPO-Advisory-Markt in Deutschland? LILJA: Das kann ich nicht genau beurteilen, denn wir sind unseres Wissens mit beiden Unternehmen bislang nicht in Konkurrenz getreten. REAL ESTATE MAGAZIN: Der deutsche Kapitalmarkt und das IPO-Geschäft haben sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Börsengänge wurden immer stärker reguliert. Macht Ihnen der Job überhaupt noch Spaß? LILJA: Es macht immer noch sehr viel Spaß. Natürlich gibt es immer auch Gründe für neue Regularien, z. B. weil es Fälle gab, bei denen die Dinge nicht ganz sauber gelaufen sind. Da diese Regularien zu einem professionelleren Markt führen, leben wir gerne damit. REAL ESTATE MAGAZIN: Die größeren Unternehmen also Ihre Kunden haben damit ohnehin weniger Probleme als kleinere Unternehmen, denn Sie haben Mitarbeiter, die sich nur damit beschäftigen. LILJA: Das ist in der Tat so. Aber auch diese benötigen sehr viel Beratung von uns, von den Banken und Juristen. REAL ESTATE MAGAZIN: Und aus welchen Branchen erwarten Sie in den nächsten Jahren eine verstärkte IPO-Tätigkeit? LILJA: Man sollte nicht erstaunt sein, wenn es im Eisenbahn-Sektor eine große Transaktion geben könnte (lächelt dabei), vielleicht im Bereich der Versicherungen, in der Chemiebranche gibt es sicher das ein oder andere Projekt, im Bereich Erneuerbarer Energien wird es sicherlich weitere Transaktionen geben, aber auch im Real Estate- Sektor/REITs. REAL ESTATE MAGAZIN: Die Immobilienwirtschaft leidet unter Yield Compression, steigendem Zinsniveau, Zinsschranke und Subprime-Krise. Dennoch (oder gerade deshalb?) sind zahlreiche REIT- IPOs geplant. Wie sehen Sie die Chancen für REIT-IPOs? LILJA: Die Aktienkurse von Real Estate-Unternehmen und den jüngsten IPOs der Branche sind deutlich gefallen. Ich denke, dass der Sektor nicht Flavour of the Month ist. Ich denke, dass die besonderen Probleme in den USA für das Sentiment nicht förderlich sind, auch wenn man dies natürlich schon trennen sollte. Investoren aus London, die Probleme durch die Subprime-Krise haben, werden sich jedes Investment zwei Mal überlegen. Kurzfristig wird es aufgrund der fehlenden Investor Confidence sicherlich nicht ganz einfach sein, an den Markt zu kommen. REAL ESTATE MAGAZIN: Und welche spezifischen Anforderungen müssen Immobilien-/REIT-IPOs aus Ihrer Sicht erfüllen? LILJA: Ich sehe acht entscheidende Kriterien: (1) High Quality Real Estate, d. h. erstklassige Objekte, lang laufende Mietverträge, niedrige Leerstandsquoten, hohe Qualität der Mieter und eine räumliche Diversifikation, (2) die Glaubwürdigkeit des Managements ist ungeheuer wichtig, das Senior Management sollte einen branchenspezifischen Track Record haben, (3) eine nachweisbar professionell durchgeführte Due Diligence bezogen auf die Objekte und das Unternehmen insgesamt, (4) eine schlüssige Story, die das Management glaubwürdig verkaufen kann, (5) ein gutes Controlling und eine starkes IR-Team, (6) vernünftiges Pricing, das heißt, dass man in diesem Marktumfeld nicht versuchen sollte, das Pricing von Gagfah zu wiederholen, (7) hohe Transparenz und Disclosure, (8) eine hohe Liquidität, insbesondere, wenn die Märkte so wie jetzt sehr volatil sind. REAL ESTATE MA- GAZIN: Einer der Punkte, die Sie nannten, ist eine Story, die Sinn macht. Nach meiner Einschätzung planen viele Asset Manager, Fondsgesellschaften oder Immobilienunternehmen die Gründung von REITs, die einfach ihre Wertschöpfungskette erweitern und aus dem neuen Sektor lediglich weitere Fees generieren Christian Schiffmacher, Chefredakteur des Real Estate Magazins, im Gespräch mit Robert Lilja wollen. Die Interessen von Investoren stehen dabei nicht immer im Vordergrund. LILJA: Grundsätzlich muss man natürlich an den Investor denken. Wenn die Underlying Assets qualitative Kriterien erfüllen, dann ist es wohl kein Problem, wenn ein Asset Manager auch etwas daran verdient. Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass REITs sehr positiv für den deutschen Kapitalmarkt sein werden. REAL ESTATE MAGAZIN: Bei den meisten geplanten REITs handelt es sich um Neugründungen auch gerade wegen der starken Regularien. Erschwert dies die Equity Story? LILJA: Grundsätzlich ja, weil es nicht einfach sein wird, einen Track Record für die Assets in diesem Vehikel nachzuweisen. Qualität und Historie müssen glaubhaft dargestellt werden, darin liegt eine der Herausforderungen bei REITs. REAL ESTATE MAGAZIN: Meine letzte Frage beraten Sie aktuell Immobilienunternehmen in Bezug auf deren Börsengang? LILJA: Nein, im Moment haben wir leider kein Mandat in diesem Sektor. REAL ESTATE MAGAZIN: Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg. Das Interview führte Christian Schiffmacher. 5/

9 Die wichtigsten IPO-Berater im Überblick Lilja & Co. AG Seefeldstr. 104 CH-8008 Zürich Anzahl Mitarbeiter: 8 Robert Lilja, Tognum Versatel Symrise Wacker Chemie Emissionsvolumen der betreuten IPOs: 5.330,5 Mio. Euro BLÄTTCHEN & PARTNER AG Rutesheimer Str Leonberg Anzahl Mitarbeiter: 12 Prof. Dr. Wolfgang Blättchen, Paion Interhyp Datagroup Magix Roth & Rau Muehlhan Elexxion Halloren Homag Group Schmack Biogas Emissionsvolumen der betreuten IPOs: 634,4 Mio. Euro Bösl & Collegen (zum 1. Juli 2007 mit der Blättchen & Partner AG zusammengeschlossen) Dr. Konrad Bösl, EnviTec Biogas POLIS Immobilien aleo solar artec technologies Q.Cells Emissionsvolumen der betreuten IPOs: 735,1 Mio. Euro BÖSL & COLLEGEN GmbH Kapitalstrategien für Unternehmer Main First Bank AG Speicherstr Frankfurt am Main Anzahl Mitarbeiter: 15 Dr. Andreas Haindl, VERBIO (Permira bei spezifischen Fragen zum Premiere-IPO beraten) Emissionsvolumen der betreuten IPOs: 263,9 Mio. Euro Network Corporate Finance GmbH & Co. KG Goethestr Düsseldorf Anzahl Mitarbeiter: 16 (6 in der Eigenkapitalberatung) Christian Niederle, ecotel Kromi Logistik (SQS Börsengang am AIM) Emissionsvol. der betreuten IPOs: 47,9 Mio. Euro 34 INSTITUTIONAL INVESTMENT REAL ESTATE MAGAZIN 5/2007

10 B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA Große Gallusstr Frankfurt am Main Anzahl Mitarbeiter: 40 (gesamter Corporate Finance-Bereich) Marija Korsch, (Mondura Liegenschaften, jetzt Beratung beim Verkauf) Emissionsvolumen der betreuten IPOs: 0 Euro EQUITYplus GmbH Baierbrunner Str München Anzahl Mitarbeiter:7 Michael Wassiluk, net mobile primion Technology eteleon e-solutions (Human Optics / Xetra-IPO) (Smartrac N.V. beim ersten Versuch) Emissionsvolumen der betreuten IPOs: 58,4 Mio. Euro IPONTIX Equity Consultants GmbH Melemstraße 2 / Ecke Eysseneckstraße Frankfurt Anzahl Mitarbeiter: 7 Ulrich Barnickel m.u.t. mic ifa systems (Boll/Private Placement) Emissionsvolumen der betreuten IPOs: 17,5 Mio. Euro Blue Corporate Finance AG Hainstr Leipzig Anzahl Mitarbeiter: 10 Andreas Kinsky, 10tacle M4E (Wirecard / Cold IPO) Emissionsvolumen der betreuten IPOs: 14,3 Mio. Euro youmex AG Westendstr Frankfurt am Main Anzahl Mitarbeiter: 8 GWB Immobilien Emissionsvolumen der betreuten IPOs: 17,6 Mio. Euro Andreas Wegerich, In die Berechnung des Emissionsvolumens sind nur die IPO-Mandate von in Deutschland eingeflossen. Dual Tracks, die nicht zu einem Börsengang führten, bleiben unberücksichtigt. 5/

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