inside card-business Steigende Nachfrage nach Urlaubsreisen LIMAL GmbH Wir verkaufen Ihre Waren! Entwicklung des E-Commerce Marktes

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1 AUSGABE / Issue 1 April 2013 inside card-business Trends und Themen rund um das Kartengeschäft / The latest card trends & topics information Steigende Nachfrage nach Urlaubsreisen Rising demand for leisure travel innovation LIMAL GmbH Wir verkaufen Ihre Waren! LIMAL GmbH We sell your goods! input Entwicklung des E-Commerce Marktes Development of the e-commerce market Postbank P.O.S. Transact

2 Ansprechpartner für Sie! Your contact! Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen zum kartengestützten Zahlungsverkehr benötigen. Wir freuen uns auf Sie! Please call us for further information on cardbased payments. We are looking forward to hearing from you! Postbank Service Kartenakzeptanz Nürnberg Tel * Fax: * * 0,20 /Anruf/Fax aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreis max. 0,42 /Min. *(20 cents per call/fax from the German land line network of DTAG) Impressum / Imprint Herausgeber / Published by: Postbank P.O.S. Transact GmbH V.i.S.d.P. / Responsible in accordance with the German press laws: Nina Osterheider Redaktion, Konzept und Gestaltung / Editorial work, concept, design: [dialo:k], Münzenberg Druck / Print: Druck- und Verlagshaus Zarbock, Frankfurt am Main Fotos / Photos: Titel: Fotolia.com; S. 2 und S. 3: Postbank P.O.S. Transact GmbH; S. 4: Fotolia.com; S. 5 und 6: DRV Deutscher ReiseVerband; S. 8 und 9: Fotolia.com; S. 10: Fotolia.com; S. 11: LIMAL Gmbh; S. 12: LIMAL GmbH; S. 15: Postbank; S. 17: Christoph Jenisch. Der Nachdruck von Artikeln ist nur mit Quellenangabe unter Zusendung eines Belegexemplars und nach schriftlicher Genehmigung gestattet. The reprinting of articles is only permitted with details of the source, delivery of a specimen copy, and after written approval. 2 inside

3 initiale Kartengestützter Zahlungsverkehr kennt keine Grenzen. Daher präsentieren wir Ihnen die heutige Ausgabe der inside card-business etwas internationaler. Wir sind sicher, dass wir mit diesem Konzept auch unsere englischsprachigen Leserinnen und Leser optimal erreichen. Das Magazin erscheint nun umfangreicher zweimal im Jahr mit Themen aus Ihren Branchen und dem Zahlungsverkehr. Viele Spaß und Informationen mit der vorliegenden Ausgabe. There are no limits to Card related payment transactions. Therefore we are presenting today s issue a bit more international. We are convinced to attain our English audience better with this new concept. The magazine will be published more comprehensive twice a year with topics around your industries and payment transactions. Daniel Jagodzinski Michael Fränken Enjoy the information of the present issue. (Geschäftsführung der Postbank P.O.S. Transact GmbH) information Steigende Nachfrage nach Urlaubsreisen Rising demand for leisure travel Seite 4 / Page 7 inhalt / inside this edition information Postbank mit bestem Online-Banking Postbank has best online banking Seite 15 / Page 15 interview Immer noch die Kreditkarte im Gepäck... Credit card still in the baggage... Seite 8 / Page 9 Mehr als 40 Prozent mit Karte Over 40 percent card sales Mastercard erweitert kontaktlose Bezahlfunktionen MasterCard adds new contactless payment functions Seite 16 / Page 16 intermezzo Keiner will wirklich Hesse sein Seite 17 innovation LIMAL GmbH: Wir verkaufen Ihre Ware! LIMAL GmbH: We sell your goods! Seite 10 / Page 13 input Stationärer Handel ist gefordert Point-of-sale retailing remains in demand Seite 18 / Page 18 inside

4 information Wer nicht reist, wird nicht den Wert der Menschen schätzen lernen. One who does not travel, does not know the value of the people. lbn Battuta 4 inside

5 information Steigende Nachfrage nach Urlaubsreisen Umsatz-Bestmarken 2012 für Veranstalter und Reisebüros Der Deutsche ReiseVerband (DRV) zieht Bilanz des Reisejahres 2012: Die Deutschen verreisen gerne und häufiger und sie geben sogar mehr dafür aus. Die Bundesbürger lassen sich ihre Reisen gerne etwas kosten und legen dabei großen Wert auf Qualität und Service. Balearen, die Türkei und Griechenland. Noch nicht an die guten Zuwachswerte des Vorjahres anschließen können derzeit Bulgarien, Ägypten und Tunesien. Im Trend liegen dieses Jahr Städte- und Wellnessreisen sowie Kreuzfahrten. In den zurückliegenden Winterwochen profitierte zudem Österreich von erhöhter Nachfrage. Der Umsatz der Reiseveranstalter stieg im touristischen Geschäftsjahr (Stichtag: 31. Oktober 2012) um 5,5 Prozent auf einen neuen Höchstwert von 24,4 Mrd. Euro und ist damit noch stärker gestiegen als in den ersten Hochrechnungen des Branchenverbandes Ende November 2012 vorhergesagt. Die höchsten Umsatzzuwächse mit plus 8,5 Prozent erzielten dabei Flugreisen für Mittelstreckenziele. Fernreisen legten beim Umsatz um 2,5 Prozent zu und die sogenannten erdgebundenen Reisen (Anreise mit Auto, Bus oder Bahn) um ein Prozent. Der Umsatz im Kreuzfahrtsegment wuchs im hohen einstelligen Prozentbereich. Die Zahl der Urlauber, die in den vergangenen zwölf Monaten insgesamt mit Reiseveranstaltern unterwegs waren, stieg um über ein Prozent gegenüber 2011 ebenfalls ein neuer Rekord. Wo geht es 2013 hin? Sehr zuversichtlich stimmen die ersten Trends bei den Vorausbuchungen für das laufende Reisejahr. Das Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum liegt im einstelligen Prozentbereich. Noch bis Ende März läuft die Frühbuchersaison für den Sommerurlaub der Deutschen und aus den Buchungseingängen der vergangenen Wochen lässt sich ablesen, dass die Deutschen weiterhin in Urlaubslaune sind, bestätigt Sybille Zeuch, Pressesprecherin des DRV der inside-redaktion. Die deutliche Mehrheit der Deutschen plant 2013 zu verreisen. Die meisten Urlauber wird es in diesem Sommer wieder an die Strände des Mittelmeers und die Nord- und Ostseeküste ziehen das zeichnet sich schon jetzt deutlich ab. Besonders hohe Buchungszuwächse gegenüber dem Vorjahr registrieren die Reiseveranstalter bislang für die inside

6 information Die beliebtesten Reiseziele 2012 Die Skala der beliebtesten Reiseziele führten 2012 wieder Deutschland und mit Spanien, Italien und der Türkei die Länder rund ums Mittelmeer an. Die Bundesbürger bleiben also ihren Lieblingszielen treu. Für das Reiseland Deutschland ersetzten deutliche Zuwächse im Städtetourismus bei den Veranstaltern die Rückgänge der Buchungen für die Nord- und Ostsee. Steigende Besucherzahlen gab es im vergangenen Jahr auch für Ägypten und Tunesien. Reiseweltmeister sind die Deutschen zwar nicht mehr, aber für die schönsten Wochen des Jahres geben sie so viel aus wie nie zuvor. Die Urlaubsausgaben erreichten im vergangenen Jahr trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten mit rund 63 Milliarden Euro für Reisen von fünf Tagen und mehr einen Rekordwert. Das entsprach einem Plus von vier Prozent. Jeder Bundesbürger ließ sich seine Reise im Durchschnitt 914 Euro kosten. Das beliebteste Flugziel bleiben die Balearen. Zahlen, Daten, Fakten zum Reisemarkt 2012 Die Mehrzahl der Pauschalreisen buchen die Deutschen weiterhin im Reisebüro (92 Prozent). Mit rund Reisebüros verfügt Deutschland bezogen auf die Zahl der Einwohner über das dichteste Reisebüronetz weltweit. 76,3 Prozent der Bundesbürger verreisen. 407,4 Millionen Übernachtungen registrierte die Branche in Deutschland im vergangenen Jahr. 63,9 Milliarden Euro geben die Deutschen für Auslandsreisen aus; Inlandsreisen lassen sie sich 69,7 Milliarden Euro kosten. Mehr Informationen unter (Quelle: Fakten und Zahlen 2012 zum deutschen Reisemarkt, zusammengestellt vom DRV) Beliebter werde der Shoppingurlaub hierzulande: Der Einzelhandel verbuchte 1,5 Milliarden Euro Umsatz durch ausländische Gäste von außerhalb der EU, die umsatzsteuerfrei einkaufen können ein Plus von 46 Prozent. Es machten sich die sprunghaft gestiegenen Zahlen der Russen, Araber und Schweizer bemerkbar und der neuen Reiseweltmeister, der Chinesen. 68,8 Millionen Übernachtungen ausländischer Besucher waren es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt - ein Rekord. Das deutliche Plus von 8,1 Prozent brachte 2012 einen Wachstumsschub für das Reiseland Deutschland. 6 inside

7 information Rising demand for leisure travel Tour operators and travel agents 2012 turnover trends The German travel association, Deutsche ReiseVerband (DRV), takes stock of the 2012 travel season: The Germans enjoy traveling, travel more often, and are even spending more on it; they are happy to splash out on travel and place great emphasis on quality and service, in doing so. Tour operators sales rose 5.5 percent to a record 24.4 billion over the tourism financial year (ending October 31, 2012), thereby rising even further than predicted by the industry association s initial projections of late November In this connection, air travel to medium-haul destinations reported the sharpest rise in sales, with a plus of 8.5 percent. Long-haul journeys rose 2.5 percent and socalled overland travel (arrival by car, bus or train) one percent. Cruise sector sales enjoyed high single-digit percentage growth. The number of vacationers who traveled with tour operators over the past twelve months rose over one percent compared with 2011 also a new record. Data, facts & figures for the 2012 travel market Germans continue to book the majority of package tours via travel agents (92 percent). With around 10,000 travel agents, Germany has the world s densest per capita network of travel agents percent of Germans go on vacation. The sector counted million overnight stays in Germany over the past year. The Germans spent 63.9 billion on foreign travel and 69.7 billion on domestic travel. For more information, please visit (Source: 2012 Facts & Figures for the German Travel Market, compiled by DRV) Forecasts for 2013? The first trends for advance bookings in the current travel year are very promising, with single digit percentage increases in bookings compared with the same period a year earlier. The early booking season for Germans summer vacations runs until the end of March and, from the bookings received over the past weeks, it appears the Germans are still very much in holiday spirits, confirms Sybille Zeuch, DRV press spokeswoman, to the inside editorial team. A clear majority of Germans is planning to go away in The majority of vacationers this year will again be drawn to the beaches of the Mediterranean and North and Baltic Seas an already very clear trend. While bookings to the Balearic Islands, Turkey and Greece are also notably higher than last year, tour operators say, Bulgaria, Egypt and Tunisia have been less successful in meeting last year s excellent growth rates. Cruises continue to be all the rage this year, as do city and wellness trips. Austria also benefited from higher demand in the past winter weeks. The most popular destinations in 2012 The list of most popular destinations in 2012 was again headed by Germany and the Mediterranean (in the form of Spain, Italy and Turkey), the Germans thereby remaining loyal to their favorite places. Within Germany, lower touroperator bookings to the North and Baltic Seas were compensated for by a sharp growth in city tourism. Bookings to Egypt and Tunisia also rose over the past year. While the Germans have been toppled as the world s travel champions, they have never spent so much on the best weeks of the year. Despite economic uncertainties, a record ca. 63 billion was spent last year on vacation of five days and longer. That corresponded to a rise of 4 percent, or a per capita average of 914 per journey. The most popular flight destination was the Balearic Islands. Shopping vacations are also becoming more popular in Germany: VAT-deductible sales to foreign visitors from outside the EU rose 46 percent to 1.5 billion, the retail industry reported. Notable here was the sharp rise in the number of Russian, Arabic and Swiss visitors as well as the world s new travel champions: the Chinese. At 68.8 million, the total number of overnight stays by foreign visitors also broke all past records, according to figures from the Federal Statistics Office. The sharp 8.1 percent rise in 2012 gave a noticeable economic boost to the vacation destination, Germany. inside

8 interview Immer noch die Kreditkarte im Gepäck... Die inside-redaktion im Gespräch mit Sybille Zeuch, Pressesprecherin des DRV Deutschland zählt zu den beliebtesten Reisezielen anderer Nationen. Ist die Kreditkarte im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr Ihrer Meinung nach immer noch für ausländische Touristen das Zahlungsmittel Nr. 1? Das Thema Sicherheit wird beim DRV besonders im Ausschuss Betrugsbekämpfung diskutiert. Welche Aufgabe hat dieser Ausschuss und warum ist die Arbeit für die Reisebranche so wichtig? Die Kreditkarte ist für ausländische Besucher gerade aus nicht EU-Ländern ein beliebtes Zahlungsmittel, da der Bargeldumtausch entfällt beziehungsweise stark minimiert werden kann. Wie zahlen Kunden ihre Reisen in den Reisebüros? Das ist abhängig davon, welches Zahlungsmittel der Reiseveranstalter akzeptiert. In vielen Fällen ist es möglich sowohl mit Kreditkarte, per Lastschrift oder Überweisung zu zahlen. Welches Zahlungsmittel der Kunde präferiert, ist unterschiedlich und individuell verschieden. Insgesamt hat die Akzeptanz von Kreditkarten in der Tourismusbranche zugenommen, denn für die Reiseanbieter ist dies ein wichtiges Serviceangebot für ihre Kunden und in manchen Segmenten des Reisegeschäfts wie zum Beispiel im Geschäftsreisemarkt längst unverzichtbar. Welche Trends und Entwicklungen im Zahlungsverkehr haben Auswirkungen auf den Reisemarkt? Im Reisemarkt werden unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten angeboten. Noch gibt es allerdings keine Untersuchungen dazu, welche Zahlungsart am stärksten genutzt wird. Das ist auch davon abhängig, um welche Art Reise es sich handelt, das heißt, ob ein einfacher Flug, ein Hotelzimmer oder eine Pauschalreise für eine vierköpfige Familie gebucht wird. Unterschiedlich ist auch die Bezahlung bei den jeweiligen Segmenten Geschäftsund Urlaubsreise. Der DRV-Ausschuss Betrugsbekämpfung nimmt Betrugsfälle im Reiseverkehr ins Visier. Denn im bargeldlosen Zahlungsverkehr sorgen diese noch immer für enormen wirtschaftlichen Schaden bei den Unternehmen. Davor sollen DRV-Mitgliedsunternehmen geschützt werden. Der Ausschuss möchte Bewusstsein für dieses Thema schaffen. Es werden wichtige Fragen der Branche dazu aufgegriffen und Antworten erarbeitet. Hinweise an die Mitglieder sollen helfen, Betrugsabsichten zu erkennen und diesen sinnvoll zu begegnen. Sowohl Reisebüros und Veranstalter als auch Anbieter von Reisedienstleistungen oder Geschäftsreisen müssen Kreditkartendaten ihrer Kunden vor Betrug oder Missbrauch schützen. Bislang werden allerdings Brisanz und Relevanz der Thematik für das eigene Geschäft noch von vielen Unternehmen der Reisebranche unterschätzt. Das Stichwort dazu lautet PCI DSS. Neben Reisemittlern und Veranstaltern sind auch Fluggesellschaften, ein Kreditkartenunternehmen, ein Sicherheitsexperte der Postbank P.O.S. Transact, eine Versicherung sowie ein Rechtsanwalt im Ausschuss vertreten. Bei ihren Treffen tauschen sich die Gremien-Mitglieder zudem über Möglichkeiten eines verbesserten Schutzes vor dem Kreditkartenbetrug aus. 8 inside

9 interview Credit card still in the baggage... DRV press spokeswoman, Sybille Zeuch, talks to the nside editorial team. Germany is amongst the most popular destinations for other nations. In your opinion, is the credit card still the #1 payment method used by foreign tourists for crossborder payments? i.e. whether a simple flight, a hotel room or a package tour for a family of four is being booked. There are also differences between payments in the sectors for business and leisure travel. For foreign visitors, especially from non-eu countries, the credit card is a popular payment method because currency exchange can be avoided or at least significantly reduced. How do customers pay for their journey at travel agents? That depends on the payment methods accepted by the tour operator. In many cases, it is possible to pay by credit card, direct debit or money transfer. The customer s preferred payment method will vary and differ from individual to individual. Overall, credit card acceptance has risen in the tourism industry because travel providers see this as an important service to customers and in some segments of the travel industry, such as the business travel market, as long indispensable. Which trends and developments in payments processing have an impact on the travel market? While various payment possibilities are offered in the travel sector, no study to date has investigated which of these is used most often. It will also depend on the type of travel involved, DRV also discusses the topic of security, especially in its Fraud Combat Committee. What tasks does this committee have and why is its work so important for the travel industry? DRV s Fraud Combat Committee focuses on travel-industry fraud. This is important, as companies in this sector still suffer substantial economic damage due to fraudulent non-cash payments. The aim is to protect DRV members against this. The Committee wants to raise awareness for this critical topic. In doing so, it addresses questions of central relevance for the industry and prepares answers to them. Information is then sent to our members to help them recognize and effectively counter fraudulent intentions. Travel agents and tour operators, as well as providers of travel services and business travel, must protect their customers credit card data against fraud and misuse. Many travel-industry companies, however, continue to underestimate the explosiveness and relevance of the topic for their own business. The keyword here is PCI DSS. Besides travel agents and tour operators, the Committee also includes representatives from airlines, a credit card company, a Postbank P.O.S. Transact security expert, an insurance company and an attorney, who additionally discuss credit card fraud protection possibilities at their meetings. inside

10 innovation LIMAL GmbH: Wir verkaufen Ihre Ware! Ein Sesam öffne dich für Händler... Stellen Sie sich vor, Sie seien Inhaber einer etablierten Marke. Eine pfiffige Kollektion, die Ihnen aus den Händen gerissen wird. Für den Verkauf haben Sie in einigen Großstädten kleine Läden aufgemacht. Die Szene ist begeistert und feiert Ihre kreativen und angesagten Ideen. Sie wissen, dass Sie mit dem Angebot über das Internet den Umsatz vervielfältigen und neue Kundensegmente erschließen könnten. Leider zählt diese Art des Vertriebs nicht zu Ihren Kernkompetenzen. Angenommen, Sie haben nicht die Möglichkeit und die Ressourcen Shopsysteme zu implementieren, Payment-Lösungen zu finden und die Logistik, die dahinter steckt, einzurichten. Was tun? Müssen Sie jetzt auf Multichannel verzichten? Neumünster die LIMAL GmbH gegründet. Heute sitzt er an der Spitze eines großen Netzwerkes mit starken Partnern. Andreas Voswinckel kennt das Sesam öffne dich für Marken und Händler. Um zurück zu unserem Beispiel zu kommen: natürlich möchten Sie sich mit Ihrer Marke und Ihren Produkten nicht auf einem Basar präsentieren. Das neue Klientel soll zielorientiert über die Online-Vertriebsschiene erreicht werden. Eine ganze Karawane ist dafür notwendig: Softwareanbieter, Webagenturen und Logistik- Dienstleister zählen dazu. Die LIMAL GmbH beschäftigt mehr als 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verfügt über Niederlassungen in Prag, Manchester, München, Berlin und Hamburg. Multichannel für Marken Startup vor zehn Jahren Hier kommt nun ein weiterer kreativer Unternehmer ins Spiel. Vor genau zehn Jahren hat Andreas Voswinckel in LIMAL ist auf den Verkauf und die Verkaufsabwicklung über alle gängigen Internet-Vertriebswege spezialisiert und forciert für Unternehmen aus Handel und Industrie Online-Multi-Channelling mit dem Schwerpunkt ebay. 10 inside

11 innovation Neben den eigenen LIMAL-Shops betreibt das Unternehmen mehr als 20 weitere ebay-markenshops beispielsweise für Bauknecht, Sigma, LandsEnd, Eastpak, Leonardo und Skechers. Mehr als unterschiedliche Produkte sind an drei Standorten auf knapp Quadratmetern Fläche gelagert. Sie kommen ins Grübeln? Stellen Sie sich gerade die Frage nach der Kannibalisierung Ihres eigenes Geschäfts, wenn Ihre T-Shirts, Hosen und anderen modischen Accessoires auch im Internet angeboten werden. Was sagen Ihre Kunden dazu? Sie können sich entspannen: Kunden wechseln im Kaufprozess immer wieder zwischen den Kanälen und der Weg zum gewünschten Produkt führt nicht selten sowohl über das Internet als auch über das Ladengeschäft und zusätzlich über das Smartphone, so lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie zum Multichannel Management des ECC am IFH Köln. Der Preis sei dabei nicht immer der ausschlaggebende Grund für den Kanalwechsel. Während das Internet häufig mit Schnelligkeit und Bequemlichkeit überzeugt, kann das Ladengeschäft vor allem die online fehlende Haptik ausgleichen und mit Einkaufserlebnissen punkten. Andreas Voswinckel bestätigt dieses Ergebnis. Einer Kannibalisierung kann man mit entsprechender Kontrolle vorbeugen. Neue Vertriebskanäle bedürfen einer intensiven Überwachung. Es ist beispielsweise nicht wünschenswert, wenn Markenprodukte auf verschiedenen Plattformen zu unterschiedlichen Preisen angeboten werden. Meist hat der Hersteller dann schon keine Handlungsmöglichkeit mehr. Vertriebsebenen werden übersprungen und wir berechnen keine Handels-, sondern eine sehr viel geringere Dienstleistungsmarge, rechnet der erfolgreiche Geschäftsmann vor. Die Kontrolle und Transparenz in den Verkaufssegmenten hatten wir schon genannt. Für viele große Unternehmen ein wichtiges Kriterium, die Leistungen von LIMAL in Anspruch zu nehmen. Die Daten zu den Produkten werden im Internet recherchiert, analysiert und quartalsweise aufbereitet. Der Kunde kann damit verfolgen, wo seine Ware für welchen Preis gehandelt wird. Ein dritter Vorteil: LIMAL ist Europas Marktführer für die Positionierung von Markenshops und profitiert dabei von der Erfahrung mit über 70 Mandanten für die das Unternehmen Waren vertreibt. Über verkaufte Produkte bei ebay, Newsletter in der Woche, bis zu versendete Pakete pro Tag. Erfolg mit ebay Der Durchbruch kam für LIMAL mit der Einführung der ebay-markenshops und mit dem steigendem Selbstbewusstsein der Marken, ebay als Verkaufsplattform zu nutzen. Heute ist die LIMAL GmbH das Unternehmen, das die meisten Markenshops bei ebay betreibt. Natürlich beobachtet Voswinckel die verschiedenen Plattformen sehr genau, erklärt er uns, und LIMAL ist auch auf allen maßgeblichen Marktplätzen vertreten. Ganz besonders Rakuten ist eine Plattform, von der wir uns in Zukunft einiges versprechen, meint der Geschäftsführer. Warum sollten Sie jetzt aber mit Ihrer Marke und Produkten ausgerechnet LIMAL aufsuchen? Der Erlös für unsere Mandanten über uns ist um ein Vielfaches höher als die Vermarktung über herkömmliche Wege. Bis zu drei Andreas Voswinckel inside

12 innovation In der Praxis Wieder zurück zu unserem Beispiel und Ihrer Marke. Sie möchten als Markenbetreiber natürlich jetzt genau wissen, wie LIMAL Sie unterstützen kann? Das Unternehmen vermarktet beispielsweise Ihre Restposten und B-Waren optimal. Sie können aber auch das Shop-in-Shop-Modell wählen, im Rahmen der direkten Verkaufsaktivitäten von LIMAL. Oder Sie entscheiden sich für einen ebay-markenshop, um den eigenen Markenauftritt zur besseren Produktpositionierung auf ebay sicherzustellen. LIMAL kauft Ihre Produkte zum weiteren Vertrieb nicht auf, sondern nimmt sie in Kommission. Und dann? Bei der LIMAL GmbH Das LIMAL-Leistungsangebot ermöglicht es Unternehmen aus Handel und Industrie unterschiedliche Warentypen (Neuware, B-Ware, Restposten, Retourenware etc.) über alternative Online-Vertriebskanäle, insbesondere ebay, und auch über eigenständige Online-Shops abzusetzen. Dabei übernimmt LIMAL für seine Mandanten den kompletten Verkaufsprozess, von der Lagerung über die Logistik bis hin zu allen Facetten des pre- und after-sales Kundenservice. LIMAL versteht sich auch als Fulfilmentdienstleister für Powerseller, die ein Umsatzvolumen von monatlich Euro überschreiten und die eine zuverlässige Kostenstruktur zu schätzen wissen. Retourenvermarktung nehmen wir beispielsweise die Ware in Empfang, reinigen sie, bereiten sie auf, kontrollieren das Zubehör und ergänzen es gegebenenfalls, erklärt uns Voswinckel. Bevor es soweit ist, steht die gemeinsame Erarbeitung eines Konzepts und einer Strategie zur Nutzung der Potenziale und Reichweiten Ihrer Produkte auf der Agenda. Die Strategie muss in Design und Programmierung umgesetzt und die vollständige Verkaufsabwicklung mit Lager, Logistik, Versand, Retoure, Zahlungsabwicklung und Customer Service aufgebaut werden. Kontinuierlich betreut LIMAL mit umfangreichem Reporting und Benchmarking. Den Shop für Ihre Marke können wir für Sie innerhalb von vier bis sechs Wochen implementieren inklusive Design, Webshop, Entwicklung und Paymentlösungen, geht der Unternehmer auf unser Beispiel ein. Und wenn wir nun T-Shirts im Ostereier-Look schnell noch vor Ostern verkaufen wollten? Ende der vergangenen Wintersaison haben wir für einen Kunden Fleece-Jacken angeboten. Das Ergebnis dieser Aktionen: über Verkäufe mit rund Besuchern und einem Abverkauf von 99 Prozent und das alles an nur einem Tag!. Die Conversion Rate lag bei 15 Prozent. Das überzeugt uns bezüglich der Ostereier-T-Shirts. Sicherheit im Payment Zu den meist genutzten Zahlungsmöglichkeiten in den von LIMAL betreuten Shops zählen Kreditkarten, Kauf auf Rechnung und diverse Finanzierungsmodelle. Die Auswertung der genutzten Zahlungsmöglichkeiten über den Onlineshop einer der größten Mandanten ergab, dass 30,5 Prozent der Kunden dort die Kreditkarte einsetzen. 20 Prozent des E-Commerce laufen international. Die Kreditkartenakzeptanz ist grenzübergreifend eine hervorragende Lösung für den Zahlungsverkehr zahlreicher Shops, erklärt Voswinckel. Mittelfristig wollen wir uns auf den maßgeblichen europäischen Marktplätzen etablieren. Langfristig sehen wir uns als führender E-Commerce Full- Service Anbieter in Europa, der im Schwerpunkt die bereits bestehenden Marktplätze nutzt. Das Thema Sicherheit begleitet dabei die LIMAL GmbH auf Schritt und Tritt. Die Kreditkarte muss wegen der hohen Akzeptanz auf jeden Fall im Portfolio bleiben. Mit dem Bafin registrierten Zahlungsinstitut Heidelpay und der Kreditkartenakzeptanz inklusive des Sicherheitstools proactive von der Postbank P.O.S. Transact fühlen wir uns auf der sicheren Seite und für das Geschäft gewappnet. 12 inside

13 innovation LIMAL GmbH: We sell your goods! An Open Sesame for merchants... Imagine you are the owner of an established brand. A really innovative collection that is snapped up like hot cakes. You have a number of small retail outlets in large cities. Your cohorts go crazy about your products and celebrate your creative and heralded ideas. You know you could manifold sales and tap new customer segments by offering your products online. Unfortunately, you also know this sales channel is not one of your core competencies. So what can you do if you do not have the possibility or resources to implement shop systems, find payment solutions or set up the necessary background logistics? What options are available? Must you now forego multi-channel sales? Startup ten years ago This is where another creative entrepreneur comes into play. Exactly ten years ago, Andreas Voswinckel formed LIMAL GmbH in Neumünster. Today, he is the head of a large and thriving partner network. Andreas Voswinckel knows the Open Sesame for brands and merchants. Returning to our example: naturally, you do not want to present your brand and products at a bazaar. Your new clientele should be reached selectively via the online sales channel. You will need a whole caravan for this, including software suppliers, web agencies and logistics service providers to name but a few. LIMAL GmbH employs over 70 staff and meanwhile has subsidiaries in Prague, Manchester, Munich, Berlin and Hamburg. You have reservations? You are worried about cannibalizing your own business, the repercussions of selling your T-shirts, pants and other fashionable accessories in the Internet? How will your customers react? You do not need to worry: Customers permanently switch between shopping channels and it is not infrequent for them to find their way to the desired product over the Internet, at a point-of-sale outlet or even via smartphone, says a recent study of multi-channel management conducted by ECC at Cologne-based retail institution, IFH Köln. In this connection, it is not always the price that precipitates a switch of channel. Over 1,000,000 products sold at ebay, 2,500,000 newsletters a week, up to 10,000 packages shipped a day. While speed and convenience are persuasive arguments for e-commerce, bricks-and-mortar stores can compensate for the lacking haptics of online, and score points with the emotionality of the shopping experience. Andreas Voswinckel confirms these findings: Appropriate monitoring can help counter cannibalization. New sales channels must be watched carefully to avoid e.g. the sale of brand products at different prices on different platforms. By then, the manufacturer generally will not have room to maneuver any more. Success with ebay Multi-channel for brands LIMAL specializes in sales and sales processing over all mainstream online sales channels, and focuses on ebay as a platform to drive retail and industrial enterprises online multi-channeling. Besides its own LIMAL shops, the company also operates over twenty ebay brand shops for the likes of e.g. Bauknecht, Sigma, LandsEnd, Eastpak, Leonardo and Skechers. It stores over 20,000 different products at three separate warehouse facilities with just shy of 20,000 m 2 storage space. The breakthrough came for LIMAL with the introduction of its ebay brand shop and with brand manufacturers growing conviction in using ebay as a sales platform. Today, LIMAL GmbH operates more ebay brand shops than any other company. Voswinckel naturally keeps a close eye on the different platforms, he explains, and LIMAL is also represented in all the relevant marketplaces. We have very high hopes for the future of the Rakuten platform, the general manager says. So why should LIMAL, of all companies, be approached to sell your brand and products? Clients selling via LIMAL inside

14 innovation enjoy much higher earnings than those expected with marketing over traditional channels. Up to three distribution levels can be dispensed with and we do not charge a trading margin, only a much lower service margin, the successful businessman calculates. We already touched on the issues of monitoring and transparency in the sales segments... for many large enterprises, an compelling argument for taking advantage of LIMAL s services. The product data are researched in the Internet, analyzed and prepared on a quarterly basis, enabling customers to track where, and at which prices, their goods are being traded. An last but not least: LIMAL is Europe s market leader for brand-shop positioning and, as such, benefits from the experience of over seventy clients for whom it distributes merchandize. Putting theory into practice Back again to our example and your brand... As a brand seller, you would naturally now like to know exactly how LIMAL can assist you. The company is optimally positioned to market anything from odd lots to goods with slight flaws. Other alternatives are the shop-in-shop model integrated LIMAL GmbH LIMAL s service portfolio enables retail and industrial enterprises to sell different types of merchandize (new goods, goods with slight flaws, odd lots, returned goods etc.) over alternative distribution channels, especially ebay, and also from independent online shops. In doing so, LIMAL relives its clients of the entire sales process from storage and logistics to every facet of pre- and after-sales customer service. LIMAL regards itself as a fulfillment service provider for powersellers with a monthly turnover volume exceeding 10,000 and appreciate the value of a reliable cost structure. into LIMAL s direct sales activities, or an ebay brand shop to ensure better product positioning for your own brand presence on ebay. LIMAL does not purchase your products for resale, but receives them on commission. And then what? Our service for selling returned items, for example, includes receiving, cleaning and preparing the merchandize, checking the accessories, and supplementing them if necessary, explains Voswinckel. Before we reach that stage, however, we consult with our clients on a concept and strategy for exploiting the potential and reach of their products. After that, the strategy must be realized in terms of design and software, and the entire sales process from storage, logistics and shipping to returned goods, payment processing and customer service must be set up. LIMAL continually accompanies these processes with comprehensive reporting and benchmarking. We can implement your brand shop including design, webshop, development and payment solutions within four to six weeks, estimates the entrepreneur for our example. And supposing we want a quick sale of 5,000 T-shirts in Easter Egg design before Easter? As the last winter season was drawing to a close, we offered fleece jackets for one of our customers. The result of that campaign was: over 6,000 sales with around 41,000 visitors and a sale of 99 percent in just one day! The conversion rate was around fifteen percent. We did not need any more convincing in regard to our Easter Egg T-shirts. Secure payments processing Credit cards, payment on invoice and a range of financing models are some of the most popular payment methods at the LIMAL-operated shops. An evaluation of the payment methods used at one of the largest client s online shops established that 30.5 percent of the customers paid by credit card there. Twenty percent of e-commerce transactions are international. For many shops, credit card acceptance is an excellent solution for settling cross-border transactions, explains Voswinkel. We plan to establish ourselves in all the relevant European marketplaces over the medium term. And over the long term, we see ourselves as Europe s leading one-stop supplier of e-commerce services, primarily using the existing marketplaces. The issue of security accompanies LIMAL GmbH at every turn. Due to its high level of acceptance, the credit card must remain in the portfolio at all cost. With BaFin-accredited payment institute, Heidelpay, and credit card acceptance including Postbank P.O.S. Transact s proactive security tool, we feel we have the necessary security and are well prepared for business. 14 inside

15 information Postbank mit bestem Online-Banking Die Postbank hat das beste Online-Banking. Zu diesem Ergebnis kam die Zeitschrift Focus Money in ihrer Ausgabe 10/2013. In ihrer Untersuchung in Kooperation mit dem IMWF Institut für Managementund Wirtschaftsforschung, Hamburg testete sie das Online-Angebot von 38 Banken und Sparkassen in Deutschland. Dabei standen insbesondere die Sicherheit des Online- Bankings als auch die Kundenorientierung, wie zum Beispiel mobile Services und innovative Angebote in Social Media im Mittelpunkt. So lobten die Tester: Breit ist auch die Palette moderner Sicherheitsstandards bei der Postbank. Dies mache sie in der Kategorie Sicherheit zu einem der Favoriten, so Focus Money. Die Redaktion hob besonders den Einsatz der modernen Sicherheitsverfahren hervor: die kostenlose mobiletan, das chiptan comfort- Verfahren und das Signaturverfahren Postbank BestSign. Damit haben die Kunden eine größere Auswahl und bleiben flexibel. Darüber hinaus profitieren die Kunden von den aktuellen und umfangreichen Sicherheitshinweisen. Neben einer mit Sicherheitsinformationen ausgestatteten Webseite unter und einer kostenlosen Hotline zur Online-Sicherheit unter , stellt die Postbank ihren Online-Kunden Hinweise zur Betrugsprävention in die Online-Nachrichtenbox und informiert über aktuelle Betrugsmaschen auf ihrer Präsenz in Facebook und Twitter. Die Postbank wird regelmäßig für ihr Online-Banking und die Gestaltung ihrer Homepage ausgezeichnet. Seit 2003 ist die Postbank die besucherstärkste Bankenwebseite eines Einzelinstituts in Deutschland. Monatlich rufen über 3,3 Millionen Besucher die Seiten der Postbank auf. Postbank has best online banking Postbank offers the best online banking. This was the finding of issue 10/2013 of magazine, Focus Money. Its survey, in cooperation with the IMWF Institut für Management und Wirtschaftsforschung, Hamburg, tested the online offerings of 38 banks and savings banks in Germany. The survey focused on online banking security as well as customer orientation, such as mobile services and innovative social media offerings. The testers praised Postbank s wide range of state-of-the-art security standards, for example, making it one of Focus Money s favorites in the category Security. The editorial team particularly highlighted the use of cutting-edge security measures: cost-free mobile TANs, the chiptan convenience process, and Postbank s BestSign signature procedure. This way, customers have a wider choice and remain flexible. Customers also benefit from a broad spectrum of topical security information. Besides a website offering extensive security updates at and a cost-free online security hotline on , Postbank also sends fraud-prevention alerts to online customers online mailboxes, and informs them of the latest scams via Facebook and Twitter. Postbank is regularly distinguished for its online banking and homepage design and, since 2003, has had the most frequented banking website of any single institution in Germany. Over 3.3 million users call up the Postbank website a month. inside

16 information Mehr als 40 Prozent mit Karte Was wird aus ELV und dem Bezahlen mit Karte und Unterschrift? Kommt kontaktloses Bezahlen wirklich bei den Kunden an? Was bedeutet Mobile Payment am Point of Sale? Das sind die Fragen, denen sich das EHI mit dem Einzelhandels-Fachkongress für Payment-Systeme am 23. Und 24. April in Bonn widmen wird. Traditionell unterstützt die Postbank P.O.S. Transact das Event im Plenarsaal des ehemaligen Deutschen Bundestages als Sponsor. Die Teilnehmer erfahren mehr über die wichtigsten Payment-Entwicklungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, den neuesten Trends in den USA und die aktuellen Entwicklungen im gesamten SEPA-Raum. Das EHI selbst wird die aktuellen Erhebungen zum stationären und Online-Payment präsentieren. Ein Ergebnis liegt bereits vor: Erstmals wurde ein Umsatzanteil von mehr als 40 Prozent per Karte ausgewiesen. Anmeldung und weitere Informationen unter Over 40 percent card sales What has to become of direct debiting (ELV) and signature-based card payments? Will customers really accept contactless payments? What consequences will mobile payments have on the point of sale? These will be the questions that EHI and the Expert Retiling Congress for Payment Systems will be asking themselves on April 23 and 24 in Bonn. Traditionally, Postbank P.O.S. Transact sponsors the event in the Plenary Hall of the former Deutscher Bundestag. Attendees learn more about the latest payment developments in Germany, Austria ands Switzerland, the latest trends in the USA and current developments in the entire SEPA region. EHI, itself, will present the latest studies on point-of-sale and online payments. One result is already known: for the first time, over 40 percent of sales were paid for by card. To register, and for further information, please visit Mastercard erweitert kontaktlose Bezahlfunktionen Mastercard will künftig digitales Bezahlen verstärkt auch ohne Plastikkarte anbieten. Mit MasterPass können Nutzer in Geschäften zum Beispiel über die Nahfeldkommunikation NFC oder über QR-Codes einkaufen. Im Internet soll Master- Pass eine einfache Abwicklung beim Kauf ermöglichen, ohne dass der Kunde jedes Mal seine Zahlungsinformationen eingeben muss. Auch der Kontostand soll jederzeit mobil abrufbar sein. Zugleich werden beliebige Bezahlkarten unterstützt. MasterCard adds new contactless payment functions MasterCard is intending to ramp up digital payments without the use of plastic cards: its MasterPass product, for example, allows users to shop at stores using e.g. Near Field Communication (NFC) or Quick Response (QR) Codes. MasterPass is also expected to simplify online checkout processes as customers will no longer have to input their payment data each time, and consumers will be able to display their account balance on a mobile device whenever they wish. At the same time, support will continue to be provided for all popular payment cards. 16 inside

17 intermezzo Keiner will wirklich Hesse sein Interview bei Grüner Soße Frankfotter Grie Soß Frankfurt und Umland gelten als die Finanzregion Deutschlands. Die nahe Frankfurt gelegene Stadt Eschborn ist beispielsweise Sitz der Postbank P.O.S. Transact GmbH. Trockene Themen? Business? Hektik? Es geht auch anders: Ein Sammelsurium verschiedener Geschichten und Anekdoten aus diversen Zeitepochen, mit den unterschiedlichsten Menschen und häufig zu kuriosen Anlässen: sie haben eines gemeinsam sie erzählen von unglaublichen Begebenheiten in Hessen und Frankfurt. Standesgemäß trafen wir Dr. Christoph Jenisch, den Autoren der Werke Herzlich wie Handkäs und Buffalo Bill im Palmengarten bei einer Veranstaltung im Café Hauptwache in Frankfurt bei Grüner Soße. Der waschechte Frankfurter zeigt uns ein anderes Bild der Finanzmetropole. Das unterhaltsame Interview mit ihm finden Sie hier: Zutaten (für 4 Portionen) 300 g Kräuter: krause Petersilie, Schnittlauch, Sauerampfer, Borretsch, Kresse, Kerbel, Pimpinelle zwei gekochte Eier 500 g saure Sahne, Schmand oder Creme fraiche, Dickmilch (gemischt, nach Geschmack) einen El Essig und Öl Salz, Pfeffer Zubereitung 1. Die Kräuter mit den Milchprodukten im Mixer oder mit dem Zauberstab solange bearbeiten, bis eine schöne grüne Farbe entstanden ist. 2. Dann Eier und Gewürze dazu - abschmecken und mindestens zwei Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. 3. Die Original Frankfurter Grüne Sauce wird mit frischen Pellkartoffeln und hartgekochten Eiern gereicht, über die die Sauce gegeben wird. 4. Es gehören in eine Original Frankfotter Grie Soß eben diese sieben Kräuter in die Sauce, die Pimpinelle kann zur Not durch Zitronenmelisse ersetzt werden. Dill gehört nicht hinein. Ein Esslöffel Senf ist nach Geschmack erlaubt (dann Essig und Öl weglassen) ein Sakrileg hingegen sind Mayonnaise, saure Gurken, Knoblauch oder Mittelmeerkräuter. Seine Erzählungen Buffalo Bill im Palmengarten Und andere Frankfurter Unglaublichkeiten. Societätsverlag S. 12,80 Euro ISBN Herzlich wie Handkäs. Unglaubliches über die Hessen. Societätsverlag S. 12,80 Euro ISBN INPUT inside

18 input Stationärer Handel ist gefordert EHI Geschäftsführer Michael Gerling zur Entwicklung des E-Commerce Marktes Unter Berücksichtigung neuer Daten zum Onlinehandel hat das EHI erstmals den Gesamtumsatz des Onlinehandels in Deutschland berechnet. Insgesamt dürfte der Bruttoumsatz des Onlinehandels in Deutschland im vergangenen Jahr rund 45 Milliarden Euro betragen haben. Gesamtumsatz nicht mehr signifikant erhöht. Wir gehen auf Basis erster vorliegender Daten aus den Unternehmen von einem Marktwachstum im Online- Handel von zwölf Prozent in 2012 aus. Daraus ergibt sich ein Nettomarktvolumen von 39 Milliarden Euro, der Bruttoumsatz dürfte unter Beachtung der relevanten Warengruppen bei etwa 45 Milliarden Euro liegen. Bei einem geschätzten Bruttoeinzelhandelsumsatz von rund 430 Milliarden Euro (ohne Apotheken, Kfz- und Brennstoffhandel) hat der Online-Handel damit in 2012 erstmals die Zehn-Prozentmarke überschritten. Der Nettogesamtumsatz der führenden Online- Händler betrug nach heutigen Erkenntnissen in 2011 etwa 27 Milliarden Euro. Die letzten Unternehmen auf dieser Liste erreichen Nettojahresumsätze von knapp fünf Millionen Euro. Rechnet man diese Zahlen auf einen Markt von Online-Unternehmen hoch, so ergibt sich ein Nettogesamtumsatz von etwa 35 Milliarden Euro. Die Einbeziehung weiterer Unternehmen hat keinen wesentlichen Einfluss auf den Markt insgesamt, da die Umsätze weiterer Unternehmen so gering sind, dass auch eine große Zahl den Dies zeigt, dass alle Handelsunternehmen gut daran tun, sich weiterhin intensiv und mit aller Ernsthaftigkeit mit dem Onlinehandel zu befassen. Das gilt für alle Branchen. Auch, wenn die größte aller Handelsbranchen, der Lebensmittelhandel, auch weiterhin im Onlinehandel nicht mit relevanten Umsätzen vertreten ist. Grund zur Panik für den stationären Handel sehen wir allerdings nicht. Jedes zweite der größten Onlinehandelsunternehmen verkauft seine Waren schon heute sowohl in stationären Geschäften als auch via Internet. Point-of-sale retailing remains in demand EHI General Manager, Michael Gerling, on the development of the e-commerce market Taking recent e-commerce data into account, EHI for the first time calculated total online sales in Germany. It calculated total gross e-commerce turnover in Germany over the past year at ca. 45 billion. According to current information, total net sales of the 1,000 leading online merchants in 2011 amounted to ca. 27 billion. The companies at the bottom end of this list generated net annual sales of just under 5 million. Projecting these figures onto a market of 10,000 online companies results in total net sales of around 35 billion. The inclusion of other companies would therefore have no major impact on the market overall, as their sales are so negligible that even a large number of them would not significantly increase total sales. Based on initial data available from the companies, we are assuming twelve percent growth for the e-commerce market in This translates into a net market volume of 39 billion; gross sales should be around 45 billion after adjusting for the merchandize groups concerned. With estimated gross retail sales of ca. 430 billion (excluding pharmacists and car and fuel sales), e-commerce for the first time breached the ten percent mark in This shows that all retail enterprises would be well advised to continue addressing e-commerce intensively and wholeheartedly... regardless of industrial sector... and even if the largest of all the retail sectors the retail food sector still fails to generate relevant sales in the online space. We do not, however, believe in an imminent crisis for pointof-sale retailing. Around half of the largest 1,000 online retailers already sell their goods both at the point-of-sale as well as over the Internet. 18 inside

19

20 Wege zur Postbank P.O.S. Transact / How to reach Postbank P.O.S. Transact Postbank Service Kartenakzeptanz Nürnberg Tel * Fax: * * 0,20 /Anruf/Fax aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreis max. 0,42 /Min. *(20 cents per call/fax from the German land line network of DTAG) Postbank P.O.S. Transact GmbH Frankfurter Straße Eschborn Postbank P.O.S. Transact inside card-business Ausgabe 1 April 2013 Issue 1 April 2013

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