Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte)"

Transkript

1 Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) 1/4 - Aktiva Programmelement Verfahrensmethode Zeit Punkte Aktiva Füllen Sie die Leerstellen aus 5' 1.5 Die Aktiven zeigen die Herkunft der Vermögensgegenstände des Unternehmens. Sie sind in zwei Teile gegliedert: Anlagevermögen und Umlaufvermögen. Füllen Sie die folgende Tabelle aus: Aktiva (Verwendung der Mittel) Anlagevermögen: Verbindlichkeiten (Herkunft der Mittel) Eigenkapital:... Kapital... Reserve... Umlaufvermögen: Schulden:... Darlehen (mehr als ein Jahr)... Bankschulden (weniger als ein Jahr)... Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten - Steuer- und Sozialschulden Aktiva Insgesamt Passiva insgesamt

2 Antworten Aktiva (Verwendung der Mittel) Anlagevermögen: Sachanlagen Immaterielle Vermögenswerte Verbindlichkeiten (Herkunft der Mittel) Eigenkapital: Kapital Reserve Finanzanlagen Umlaufvermögen: Schulden: Lager Kundenforderungen Flüssige Mittel Darlehen (mehr als ein Jahr) Bankschulden (weniger als ein Jahr) Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten - Steuer- und Sozialschulden Aktiva Insgesamt Passiva insgesamt

3 2/4 Grundlagen des Rechnungswesens Programme element Verfahrensmethode Zeit Punkte Grundlagen des Rechnungswesens Füllen Sie die Leerstellen aus 5' 1.5 Setzen Sie die fehlenden Wörter ein: Die. ist mindestens einmal pro Jahr am Ende des Geschäftsjahres zu erstellen und zeigt ein. des Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Gewinn-und Verlustrechnung misst die. des Unternehmens während eines bestimmten Zeitraums: es ist ein. der Tätigkeit. Alles, was eine Rechnung erzeugt wird als verbraucht stellt dar. verbucht und was das Unternehmen

4 Antwort: Setzen Sie die fehlenden Wörter ein: Die Bilanz ist mindestens einmal pro Jahr am Ende des Geschäftsjahres zu erstellen und zeigt ein Bild des Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Gewinn-und Verlustrechnung misst die Ströme des Unternehmens während eines bestimmten Zeitraums: es ist ein Film der Tätigkeit. Alles, was eine Rechnung erzeugt wird als Einnahmen verbucht und was das Unternehmen verbraucht stellt Ausgaben dar.

5 3/4 Kostenarten Programme element Verfahrensmethode Zeit Punkt Kostenarten Entwerfen Sie eine schriftliche 10' 3 Antwort (max. 5 Zeilen) Im Controlling können Kosten in verschiedene Kategorien unterteilt werden. Geben Sie vier Kategorien und deren Definitionen an.

6 Antworten Direkte Kosten sind diejenigen, die unmittelbar zur Herstellung eines Produkts, zum Beispiel für Rohstoffe, Arbeitskräfte in der Produktion eingesetzt werden Indirekte Kosten sind diejenigen, die nicht direkt dem Produkt zugeordnet werden können, sondern mit ihm verbunden sind, zum Beispiel durch den Anteil (die Miete der Werkstatt zum Beispiel) Eine Kostenart ist variabel wenn sie direkt abhängig von der erzeugten Menge ist (nicht notwendigerweise streng proportional) Fixkosten sind solche, die nicht an die Menge gebunden sind. Zum Beispiel ist bei der Herstellung eines Buches, das Papier eine variable Kostenart, die Montage sind Fixkosten.

7 4/4 Finanzanalyse: working capital, WCR, principal management und Rentabilitätskennzahlen Programmelement Verfahrensmethode Zeit Punkte Finanzanalyse: working capital, WCR, principal management und Rentabilitätskennzahlen Schriftliche Antwort (max. 5 Zeilen) 10' 4 Verschiedene Indices oder Verhältniszahlen, deren Wert oder Trend wertvolle Hinweise geben, können aus dem Rechnungswesen ermittelt werden. Nennen Sie zwei Beispiele von Verhältniszahlen, geben Sie Ihren Zweck an und wie man sie berechnet.

8 Antworten I, Client credit collection period (Kundenzahlungszeitraum) Client credits: expresses the average time taken for customers to pay. It is expressed in days by: (Outstanding client balances (clients + receivables + discount outstanding) / Sales Incl. VAT) x 365 II, Supplier payment period (LIeferantenzahlungszeitraum) Supplier payments: expresses the average time taken to pay suppliers (Outstanding supplier balances (suppliers + accrued liabilities) / Purchases incl. VAT) x 365 III, Inventory turnover (Lagerumschlagshäufigkeit) Inventory turnover: this period is expressed by: ((Stocks + work in progress) / Sales excl. VAT) x 365. IV, Debt ratio (Schuldenquote) Debt: expresses the level of the company s debt and, conversely, its borrowing power (it is generally considered that this ratio should be less than 1): Loans and similar debts / Equity V, Financial autonomy ratio (Finanzautonomie-Verhältnis) Financial autonomy: expresses the independence of the company with regard to external financing sources (the closer it gets to 1, the more independent the company is): Equity /Total liabilities VI, Short-term solvency ratio Short-term solvency: capacity of the company to pay its short-term debts with its quick (in the short-term) or available assets: Short-term receivables + cash items / Short-term liabilities VII, Return on equity Return on equity: measures the capacity of a company to generate profits from its equity Net income / equity VIII. Earnings before interest, tax and depreciation of assets (EBITDA) EBITDA: measures the operating result without taking into account those items which have no impact on the cash position (provisions and depreciation).

9 IX, Free cash flow Free cash flow: measures the cash flows generated by an activity. Free cash flow = Net income + depreciation expenses and provisions - reversals of provisions + WCR variation = Cash flow from operating activities - operating investments + repayments of loans linked to operating investments + new loans linked to operating investments = Free cash flow

Financial Intelligence

Financial Intelligence Financial Intelligence Financial Literacy Dr. Thomas Ernst, Hewlett-Packard GmbH Welche Unternehmenskennzahlen gibt es? Was bedeuten sie? Wie kommen sie zustande? Wie hängen sie zusammen? Welche Rolle

Mehr

2012 7 Balance Sheet 2011 (in T ) 2012 (in T ) Intangible assets 1,307 1,213 Tangible assets 10,722 11,298 Financial assets 128 129 Fixed assets 12,157 12,640 Inventories 34,900 33,037 Receivables

Mehr

Financial Intelligence

Financial Intelligence Financial Intelligence Financial Literacy Dr. Thomas Ernst, Hewlett-Packard GmbH Welche Unternehmenskennzahlen gibt es? Was bedeuten sie? Wie kommen sie zustande? Wie hängen sie zusammen? Welche Rolle

Mehr

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003 KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003 Claude Todoroff CPA, Inc. Certified Public Accountant 4707 Scott St. - Torrance, Ca.

Mehr

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS *********

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********* FINANCIAL STATEMENTS ********* DECEMBER 31, 2006 1 Claude Todoroff CPA, Inc. Certified Public Accountant 4707 Scott St. - Torrance, Ca. 90503-5345 - (310) 316-1405. Fax (310) 540-0782 Knorr Venture Capital

Mehr

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF MODUL 1 - Kennzahlen - 1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF Studies on Financial Analysis and Valuation Prof. Dr. Heike Langguth Prof. Dr. Rainer Stachuletz

Mehr

Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A054. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A056

Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A054. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A056 Gewinn- und Verlustrechnung der Banken - Profit and loss account of banks Liste der Variablen - List of Variables Codes Beschreibung Description A000 Aufwendungen insgesamt Total charges A010 Zinsaufwendungen

Mehr

Carsten Berkau: Bilanzen Aufgaben zu Kapitel 4

Carsten Berkau: Bilanzen Aufgaben zu Kapitel 4 Aufgabe QR-4.12: Trial Balance (Trial Balance) STELLENBOSCH Ltd. ist ein Reifenhändler. Das Unternehmen kauft Reifen. Es verkauft sie bar an die Kunden. Das Unternehmen wurde am 1.01.20X3 gegründet. Die

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort 18 1 Beispiel-Unternehmen 21 1.1 Bilanz 22 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung 26 1.3 Weitere Angaben 28

Inhaltsübersicht. Vorwort 18 1 Beispiel-Unternehmen 21 1.1 Bilanz 22 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung 26 1.3 Weitere Angaben 28 Inhaltsübersicht Vorwort 18 1 Beispiel-Unternehmen 21 1.1 Bilanz 22 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung 26 1.3 Weitere Angaben 28 2 Kennzahlen zur Vermögenslage 35 2.1 Anlagenintensität 36 2.2 Sachanlagenintensität

Mehr

Bericht I. Quartal 2002/

Bericht I. Quartal 2002/ Bericht I. Quartal 22/23 1.7. - 3.9.22 Beim Auftragseingang ist die seit über 18 Monaten zu beobachtende Tendenz der industriellen Abnehmer, immer nur den kurzfristigen Bedarf zu ordern, weiterhin zu spüren.

Mehr

Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis. 1. Finanzwirtschaftliche Kennzahlen 1

Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis. 1. Finanzwirtschaftliche Kennzahlen 1 Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis V VII XIII XV XXI 1. Finanzwirtschaftliche Kennzahlen 1 1.1 Begriff und Funktionen von Kennzahlen 1 1.2 Anforderungen

Mehr

QUARTALSBERICHT 1/99 QUARTERLY SURVEY 1/99

QUARTALSBERICHT 1/99 QUARTERLY SURVEY 1/99 1 99 QUARTALSBERICHT 1/99 QUARTERLY SURVEY 1/99 Auf einen Blick (At a glance) Unternehmensdaten im Überblick in T (key figures in T) 1. QUARTAL (1ST QUARTER) 31.03.99 STEIGERUNG % 31.03.98 INCREASE % UMSATZERLÖSE

Mehr

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172)

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Prof. Dr. Daniel Rösch am 13. Juli 2009, 13.00-14.00 Name, Vorname Anmerkungen: 1. Bei den Rechenaufgaben ist die allgemeine Formel zur Berechnung der

Mehr

Economic Efficiency Analysis

Economic Efficiency Analysis Economic Efficiency Analysis PV Park Anlage 35 Total Investment: 1.838.000 Installed Nominal Power: 576,00 kwp Equity: 488.000 Ø ROI 12,65% Equity IRR before Tax 21,39% Equity IRR after Tax 17,67% Es wird

Mehr

Beispiel-Unternehmen. Company example

Beispiel-Unternehmen. Company example 1 Beispiel-Unternehmen Company example Beispiel-Unternehmen 1.1 Bilanz Bilanz der Beispiel-AG (in Mio. I) GJ VJ Anlagevermçgen Immaterielle Vermçgensgegenstände 5.887 5.068 Sachanlagevermçgen 25.032 22.087

Mehr

Carsten Berkau: Bilanzen Solution to Chapter 10

Carsten Berkau: Bilanzen Solution to Chapter 10 Task 10.13: Cash Flow Statement, direct Method with Reconciliation (Kapitalflussrechnung, Direkte Methode mit Überleitungsrechnung) WARRENTON Ltd. is a company based on shares. At the time of incorporation

Mehr

HOW TO READ AUSTRIAN FINANCIAL STATEMENTS

HOW TO READ AUSTRIAN FINANCIAL STATEMENTS HOW TO READ N FINANCIAL STATEMENTS Standard Austrian Financial Statements consist of a Balance Sheet, a Profit and Loss Account, Notes (that give further information to accounting rules used, items in

Mehr

KUKA Aktiengesellschaft Finanzergebnisse Q2/15 05. August 2015

KUKA Aktiengesellschaft Finanzergebnisse Q2/15 05. August 2015 Finanzergebnisse Q2/15 05. August 2015 Hightlights H1/15 1 Rekord Auftragseingang und Wachstum geht weiter 1.477,4 Mio. Umsatz (+52,5%) ohne Swisslog +20,1% 1.439,9 Mio. Auftragseingang (+21,4%) ohne Swisslog

Mehr

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Member of the Board of Management, Finance and Organization Economic development of key sales regions 2007 to [GDP in % compared with previous year] USA

Mehr

Veränderung Vorjahreszeitraum Change

Veränderung Vorjahreszeitraum Change 6 - Monatszeitraum 2005 6 - Months Report 2005 01.01.2005 30.06.2005 Hyrican Informationssysteme AG ISIN DE0006004500 WKN 600 450 PC Systeme Notebooks Workstations Multimedia Peripherie Hyrican Informationssysteme

Mehr

SBWL Controlling im Sommersemester 2013 Probeklausur zu Value Based Management

SBWL Controlling im Sommersemester 2013 Probeklausur zu Value Based Management SBWL Controlling im Sommersemester 2013 Probeklausur zu Value Based Management Name: Vorname: _Matrikel-Nr.: Studienrichtung: Semester: Allgemeine Hinweise zu allen Aufgaben: Prüfen Sie, ob Ihre Klausurangabe

Mehr

Carsten Berkau: Bilanzen Aufgaben zu Kapitel 6

Carsten Berkau: Bilanzen Aufgaben zu Kapitel 6 Aufgabe QR-6.1: Aufstellen eines Jahresabschlusses nach IAS 1 (Exercise on Presentation of Financial Statements along IAS 1) Betrachten Sie eine Event Management Agentur EXHIBIT Ltd. in Shanghai. Sie hat

Mehr

Der RP - Systemplan beschreibt ein in sich geschlossenes Unternehmensrechnungssystem, das insbesondere an den Erfordernissen der

Der RP - Systemplan beschreibt ein in sich geschlossenes Unternehmensrechnungssystem, das insbesondere an den Erfordernissen der RP - Systemplan Der RP - Systemplan beschreibt ein in sich geschlossenes Unternehmensrechnungssystem, das insbesondere an den Erfordernissen der finanziellen Unternehmenssteuerung ausgerichtet ist. Das

Mehr

Hyrican Informationssysteme AG

Hyrican Informationssysteme AG 9 - Monatszeitraum 2005 9 - Months Report 2005 01.01.2005 30.09.2005 Hyrican Informationssysteme AG ISIN DE0006004500 WKN 600 450 PC Systeme Notebooks Workstations Multimedia Peripherie Hyrican Informationssysteme

Mehr

CREDIT REPORT ------------------------------------------------------------------------------

CREDIT REPORT ------------------------------------------------------------------------------ Eurogate Trade Report CREDIT REPORT Order Details: Your reference: XXXXXXX Purchase order: 0999999999999 Delivery speed: Immediate Language: English COMPANY REPORTED TEST GRUP SRL Principal Address: Teststreet

Mehr

Dun & Bradstreet Compact Report

Dun & Bradstreet Compact Report Dun & Bradstreet Compact Report Identification & Summary (C) 20XX D&B COPYRIGHT 20XX DUN & BRADSTREET INC. - PROVIDED UNDER CONTRACT FOR THE EXCLUSIVE USE OF SUBSCRIBER 86XXXXXX1. ATTN: Example LTD Identification

Mehr

Stichwortverzeichnis

Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis a Aktienrendite 182 Anlagenausfallrate 276 Anlagenintensität 158 Anteil intern besetzter Führungspositionen 260 Ausbildungsquote 262 b Bekanntheitsgrad 230 Beschaffungseffizienz

Mehr

17.01. Journal. 4 Kauf einer neuen CAD-Anlage auf Kredit. 5 Bankzahlungen für übrigen Aufwand. Versand von Honorarrechnungen 300. Nr.

17.01. Journal. 4 Kauf einer neuen CAD-Anlage auf Kredit. 5 Bankzahlungen für übrigen Aufwand. Versand von Honorarrechnungen 300. Nr. 17.01 Journal Nr. Geschäftsfälle Buchungssatz Betrag 1 Versand von Honorarrechnungen 300 2 Kundenzahlungen auf das konto 290 3 Lohnzahlungen durch die 180 4 Kauf einer neuen CAD-Anlage auf Kredit (CAD

Mehr

Handwerk Trades. Arbeitswelten / Working Environments. Green Technology for the Blue Planet Clean Energy from Solar and Windows

Handwerk Trades. Arbeitswelten / Working Environments. Green Technology for the Blue Planet Clean Energy from Solar and Windows Arbeitswelten / Working Environments Handwerk Trades Grüne Technologie für den Blauen Planeten Saubere Energie aus Solar und Fenstern Green Technology for the Blue Planet Clean Energy from Solar and Windows

Mehr

The new IFRS proposal for leases - The initial and subsequent measurement -

The new IFRS proposal for leases - The initial and subsequent measurement - Putting leasing on the line: The new IFRS proposal for leases - The initial and subsequent measurement - Martin Vogel 22. May 2009, May Fair Hotel, London 2004 KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft

Mehr

IFRS Kennzahlen IFRS Financial Ratios. Dictionary Deutsch / Englisch. www.cometis-publishing.de

IFRS Kennzahlen IFRS Financial Ratios. Dictionary Deutsch / Englisch. www.cometis-publishing.de 100 IFRS Kennzahlen IFRS Financial Ratios Dictionary Deutsch / Englisch Vorwort der Autoren Liebe Leser, die Finanzmärkte sind seit jeher stark von der angelsächsischen Kultur geprägt. Durch die zunehmende

Mehr

Mittelflussrechnung. Mittelflussrechnung. Geldflussrechnung Fonds "Geld" Liqu. i.e.s. Kapitalflussrechnung Fonds "NUV" Liqu. i.w.s.

Mittelflussrechnung. Mittelflussrechnung. Geldflussrechnung Fonds Geld Liqu. i.e.s. Kapitalflussrechnung Fonds NUV Liqu. i.w.s. Mittelflussrechnung Mittelflussrechnung Fonds "Geld" Liqu. i.e.s. Kapitalflussrechnung Fonds "NUV" Liqu. i.w.s. Fondstypen Fonds: Fonds: Geld oder liquide Mittel () Nettoumlaufvermögen (NUV) = Umlaufvermögen

Mehr

Ergebnis: DM 0,9 Mio / +206% Emissionserlös gut 10 Mio DM. Kursgewinne weit über 100%

Ergebnis: DM 0,9 Mio / +206% Emissionserlös gut 10 Mio DM. Kursgewinne weit über 100% 1. Halbjahr 97 auf einen Blick: ++++++++++++++++++++++++++ Umsatz: DM 42,5 Mio / +13% Ergebnis: DM 0,9 Mio / +206% ++++++++++++++++++++++++++ AutoCAD 14 ist verfügbar und wurde von den Kunden sehr gut

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Immobilienkennzahlen

Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Immobilienkennzahlen 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort (Wendlinger)... 5 Geleitwort (Bienert)... 7 Geleitwort (Scheck)... 9 Geleitwort (Számely)... 11 Inhaltsverzeichnis... 13 Abkürzungsverzeichnis... 21 1. Einleitung 1.1. Problemstellung...

Mehr

Produzierendes Gewerbe Industrial production

Produzierendes Gewerbe Industrial production Arbeitswelten / Working Environments Produzierendes Gewerbe Industrial production Grüne Technologie für den Blauen Planeten Saubere Energie aus Solar und Fenstern Green Technology for the Blue Planet Clean

Mehr

Financial Statement Presentation EFRAG Outreach. Öffentliche Diskussion

Financial Statement Presentation EFRAG Outreach. Öffentliche Diskussion Financial Statement Presentation EFRAG Outreach Dr. Iwona Nowicka Öffentliche Diskussion Frankfurt am Main, 27.09.2010-1 - DRSC e.v. / Dr. Iwona Nowicka/ ÖD 27.09.2010 Gliederung 1. Projektstruktur 2.

Mehr

b) Führen Sie das Hauptbuch (Eröffnung, Geschäftsverkehr gemäss Journal, Abschluss). c) Wie lauten die Erfolgsrechnung und die Schlussbilanz?

b) Führen Sie das Hauptbuch (Eröffnung, Geschäftsverkehr gemäss Journal, Abschluss). c) Wie lauten die Erfolgsrechnung und die Schlussbilanz? 17.01 (1) Journal Nr. Geschäftsfälle a) Die Geschäftsfälle für das Jahr 20_ 1 werden in dieser Aufgabe summarisch zusammen- gefasst. Führen Sie das Journal. Es sind die Konten gemäss Hauptbuch zu verwenden.

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Finanzbuchhaltung und Cashflow

Finanzbuchhaltung und Cashflow 2-0 Kapitel Finanzbuchhaltung und Cashflow 2-1 Kapitelübersicht 2.0 Vorbemerkung 2.1 Die Bilanz 2.2 Die Gewinn- und Verlustrechnung 2.3 Netto Working Capital 2.4 Finanzwirtschaftlicher Cashflow 2.5 Zusammenfassung

Mehr

Analyse Geschäftsjahr 2016

Analyse Geschäftsjahr 2016 Analyse Geschäftsjahr 216 Muster AG Inhaltsverzeichnis: Ersteller: Hans Muster Profitabilität Betriebskapital Finanzierung Gewinn versus Cash Flow Seite 2 4 6 8 Seite 1 von 8 Profitabilität 216 UMSATZ

Mehr

Carsten Berkau: Bilanzen Aufgaben zu Kapitel 7

Carsten Berkau: Bilanzen Aufgaben zu Kapitel 7 Aufgabe QR-7.18: Leasing (Accounting for Leases) Die LINDENTHAL GmbH will ein neues Auslieferungsfahrzeug MB Sprinter zum 1.01.20X3 anschaffen. Der Listenpreis beträgt 27.000,00 EUR. Der Autohändler bietet

Mehr

StorageTek berichtet erneut eine Steigerung von Umsatz und Gewinn im dritten Quartal 2003

StorageTek berichtet erneut eine Steigerung von Umsatz und Gewinn im dritten Quartal 2003 StorageTek berichtet erneut eine Steigerung von Umsatz und Gewinn im dritten Quartal 2003 Eschborn, 22. Oktober 2003 - StorageTek, der Experte für Storage Services und Solutions, gab am 21. Oktober 2003

Mehr

Buchungssatz Soll Haben Betrag. 1 Versand von Honorarrechnungen Kundenzahlungen auf das Bankkonto Lohnzahlungen durch die Bank 180

Buchungssatz Soll Haben Betrag. 1 Versand von Honorarrechnungen Kundenzahlungen auf das Bankkonto Lohnzahlungen durch die Bank 180 17.01 (1) Journal Nr. Geschäftsfälle Buchungssatz Betrag 1 Versand von Honorarrechnungen 300 2 Kundenzahlungen auf das konto 290 3 Lohnzahlungen durch die 180 4 Kauf einer neuen CAD-Anlage auf Kredit (CAD

Mehr

Abschluss per 30. Juni 2007

Abschluss per 30. Juni 2007 Abschluss per 30. Juni 2007 Telefonkonferenz K. E. Stirnemann CEO Erstes Semester 2007 GF nutzt die Gunst der Stunde und wächst ertragreich weiter. Kurt E. Stirnemann CEO Georg Fischer Telefonkonferenz

Mehr

Die Ziele der internationalen Rechnungslegung liegen darin, Verstärkte Globalisierung der Unternehmen und des Kapitalmarktes, die

Die Ziele der internationalen Rechnungslegung liegen darin, Verstärkte Globalisierung der Unternehmen und des Kapitalmarktes, die Die Ziele der internationalen liegen darin, entscheidungsrelevante Informationen an Investoren, Kreditgeber, Lieferanten, Kunden und Behörden usw. zu liefern und Rechenschaft über die Tätigkeit des Managements

Mehr

1. Quartal 98 auf einen Blick: Umsatz: DM 32,4 Mio / +57% Ergebnis: DM 0,8 Mio / +98%

1. Quartal 98 auf einen Blick: Umsatz: DM 32,4 Mio / +57% Ergebnis: DM 0,8 Mio / +98% 1. Quartal 98 auf einen Blick: ++++++++++++++++++++++++++ Umsatz: DM 32,4 Mio / +57% Ergebnis: DM 0,8 Mio / +98% ++++++++++++++++++++++++++ Anhaltend starke Nachfrage nach AutoCAD 14 Auslandsergebnis per

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

EBITDA, EBITDA-Marge, EBIT und EBIT-Marge

EBITDA, EBITDA-Marge, EBIT und EBIT-Marge Nachfolgend werden zentrale Finanzkennzahlen der Lenzing Gruppe näher erläutert. Sie sind weitgehend aus dem verkürzten Konzernzwischenabschluss und dem Konzernabschluss des Vorjahres der Lenzing Gruppe

Mehr

AC-Service erwartet für 1999 gedämpftes Umsatzwachstum. Fokussierung auf IT-Dienstleistungen mit jüngsten Akquisitionen fortgesetzt.

AC-Service erwartet für 1999 gedämpftes Umsatzwachstum. Fokussierung auf IT-Dienstleistungen mit jüngsten Akquisitionen fortgesetzt. AC-Service erwartet für 1999 gedämpftes Umsatzwachstum. Fokussierung auf IT-Dienstleistungen mit jüngsten Akquisitionen fortgesetzt. Quartalsbericht 3/99 AC-Service AG Sehr geehrte Aktionärinnen, sehr

Mehr

Halbjahresabschluss der net mobile AG

Halbjahresabschluss der net mobile AG Halbjahresabschluss der net mobile AG für das 1. Halbjahr 1. Oktober 2005-31.März 2006 Geschäftsjahr 2005/2006 net mobile AG Zollhof 17 40221 Düsseldorf net mobile AG wächst im ersten Halbjahr um 71,5

Mehr

EUROPEAN MEDIA SYMPOSIUM 2013. May 21, 2013 Goldman Sachs, London l Ströer Media AG

EUROPEAN MEDIA SYMPOSIUM 2013. May 21, 2013 Goldman Sachs, London l Ströer Media AG EUROPEAN MEDIA SYMPOSIUM 2013 May 21, 2013 Goldman Sachs, London l Ströer Media AG Ströer group developments in Q1 2013 Strong organic revenue growth fuelled by D and TR across all product groups Positive

Mehr

Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement. Financial Analysis

Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement. Financial Analysis Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Prof. Dr. Michael Dowling Universität Regensburg Financial Analysis Grundlagen der Bilanzanalyse und Unternehmensbewertung zur Bearbeitung von Fallstudien

Mehr

1. Quartalsbericht 2003. Interim Report Q1 2003

1. Quartalsbericht 2003. Interim Report Q1 2003 1. Quartalsbericht 2003 Interim Report Q1 2003 Kennzahlen / Key Data Ergebnis / Profit and loss 01.01.-31.03.2003 01.01.-31.03.2002 Umsatz / Revenue 23.424.366 1.371.558 Gesamtleistung / Total performance

Mehr

HALBJAHRESBERICHT SEMI-ANNUAL REPORT

HALBJAHRESBERICHT SEMI-ANNUAL REPORT HALBJAHRESBERICHT SEMI-ANNUAL REPORT 30. JUNI 2005 SPORTWETTEN DE. Aktiengesellschaft, München Wertpapier - Kennummer: 548 851 INHALT / TABLE OF CONTENTS Kennzahlen / Key Figures 3 An unsere Aktionäre

Mehr

ERSTER TEIL: Multiple Choice Fragen

ERSTER TEIL: Multiple Choice Fragen ERSTER TEIL: Multiple Choice Fragen (84 Punkte) Nachfolgend werden Ihnen 19 Multiple Choice-Fragen gestellt. Kreuzen Sie die richtige Antwort in dem dafür vorgesehenen Feld an. Nur eine Antwort ist richtig.

Mehr

Dienstleistungen Services

Dienstleistungen Services Arbeitswelten / Working Environments Dienstleistungen Services Grüne Technologie für den Blauen Planeten Saubere Energie aus Solar und Fenstern Green Technology for the Blue Planet Clean Energy from Solar

Mehr

Carsten Berkau: Bilanzen Solution to Chapter 7

Carsten Berkau: Bilanzen Solution to Chapter 7 Aufgabe 7.32: Exercise on Revaluations (Neubewertung) EDEN Ltd. is a surf school and is based on shares. (The company was established on 1.01.20X1 by a share issue of 10,000 shares at 5.00 EUR/share face

Mehr

IFRS-FA öffentliche SITZUNGSUNTERLAGE

IFRS-FA öffentliche SITZUNGSUNTERLAGE DRSC e.v. Zimmerstr. 30 10969 Berlin Tel.: (030) 20 64 12-0 Fax.: (030) 20 64 12-15 www.drsc.de - info@drsc.de Diese Sitzungsunterlage wird der Öffentlichkeit für die FA-Sitzung zur Verfügung gestellt,

Mehr

INFICON GIBT RESULTATE DES VIERTEN QUARTALS UND DES GESCHÄFTSJAHRES 2005 BEKANNT

INFICON GIBT RESULTATE DES VIERTEN QUARTALS UND DES GESCHÄFTSJAHRES 2005 BEKANNT Corporate Contact European Contact Betty Ann Kram Bernhard Schweizer Director of Corporate Communications sensus pr GmbH and Investor Relations +41.43.366.5511 +1.315.434.1122 bschweizer@sensus.ch BettyAnn.Kram@inficon.com

Mehr

Englische Fassung der Bescheinigung im Sinne der Rn. 5 des BMF-Schreibens vom 22. Juli 2005 (BStBl I 2005 S. 829)

Englische Fassung der Bescheinigung im Sinne der Rn. 5 des BMF-Schreibens vom 22. Juli 2005 (BStBl I 2005 S. 829) Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin Gerd Müller Gatermann Unterabteilungsleiter IV B POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Zentraler Kreditausschuss

Mehr

FINANZKENNZAHLENANALYSE

FINANZKENNZAHLENANALYSE FINANZKENNZAHLENANALYSE 1/5 EINFÜHRUNG Die Bilanz und die Gewinn-und Verlustrechnung sind wichtig, aber sie sind nur der Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Haushaltsführung. Die Kennzahlenanalyse ermöglicht

Mehr

Dun & Bradstreet Business Information Report

Dun & Bradstreet Business Information Report Dun & Bradstreet Business Information Report Case Identification (C) 20XX D&B COPYRIGHT 20XX DUN & BRADSTREET INC. - PROVIDED UNDER CONTRACT FOR THE EXCLUSIVE USE OF SUBSCRIBER 123456789. ATTN: D-U-N-S:

Mehr

Ein- und Zweifamilienhäuser Family homes

Ein- und Zweifamilienhäuser Family homes Wohnwelten / Living Environments Ein- und Zweifamilienhäuser Family homes Grüne Technologie für den Blauen Planeten Saubere Energie aus Solar und Fenstern Green Technology for the Blue Planet Clean Energy

Mehr

Ergänzende Unterlagen zur Roadshow. Daten und Fakten zum mobile business Financial Analysis

Ergänzende Unterlagen zur Roadshow. Daten und Fakten zum mobile business Financial Analysis Ergänzende Unterlagen zur Roadshow Daten und Fakten zum mobile business Financial Analysis Übersicht B2B ecommerce Markt Financial Analysis Marktentwicklung in Europa Marktentwicklung nach Regionen Marktentwicklung

Mehr

Quarterly Report 1/2004

Quarterly Report 1/2004 AC-Service AG Quarterly Report 1/2004 Key Figures Schlüsselzahlen (IFRS) Profit and Loss Account Gewinn-und-Verlust-Rechnung Notes Erläuterungen 1.1.-31.3.04 1.1.-31.3.03 Net sales Umsatzerlöse 11 637

Mehr

Brief an die Aktionäre Konzernberichterstattung nach US GAAP

Brief an die Aktionäre Konzernberichterstattung nach US GAAP Brief an die Aktionäre Konzernberichterstattung nach US GAAP BRIEF AN DIE AKTIONÄRE Konzernberichterstattung nach US GAAP Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, Die Mayr-Melnhof Gruppe legt Ihnen hiermit

Mehr

2-1. McGraw-Hill/Irwin Corporate Finance, 7/e 2-3. McGraw-Hill/Irwin Corporate Finance, 7/e 2-5

2-1. McGraw-Hill/Irwin Corporate Finance, 7/e 2-3. McGraw-Hill/Irwin Corporate Finance, 7/e 2-5 2-0 2-1 Kapitel 2 Finanzbuchhaltung und Kapitelübersicht 2.0 Vorbemerkung 2.1 Die Bilanz 2.2 Die - und Verlustrechnung 2.3 Netto Working Capital 2.4 Finanzwirtschaftlicher 2.5 -Statement 2.6 Zusammenfassung

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

IFRIC Draft Interpretation D3 Determing whether an Arrangement contains a Lease

IFRIC Draft Interpretation D3 Determing whether an Arrangement contains a Lease IFRIC Draft Interpretation D3 Determing whether an Arrangement contains a Lease Liesel Knorr Düsseldorf, 16. März 2004-1- DRSC e.v/öffentliche Diskussion/16.03.2004 Überblick 1. Hintergrund des Interpretationsentwurfs

Mehr

===!" IFRS historische Zahlen. Finale Version. Deutsche Telekom

===! IFRS historische Zahlen. Finale Version. Deutsche Telekom IFRS historische Zahlen. Finale Version. Deutsche Telekom Weiterhin finden Sie auf der IR-website www.telekom.de/investor-relations: * dieses Dokument als.pdf und im excel-format * den IR Finanzkalender

Mehr

Kennzahlen IFRS-Abschluss. Ratios IFRS-Finandal Statements. Inge Wulf und Jeremy Wieland. WlLEY. WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

Kennzahlen IFRS-Abschluss. Ratios IFRS-Finandal Statements. Inge Wulf und Jeremy Wieland. WlLEY. WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Kennzahlen IFRS-Abschluss Ratios IFRS-Finandal Statements Inge Wulf und Jeremy Wieland WlLEY WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Vorwort 18 1 Beispiel-Unternehmen 21 1.1 Gesamtergebnisrechnung 22 1.2 Bilanz

Mehr

GoYellow Quartalsbericht

GoYellow Quartalsbericht GoYellow Quartalsbericht 3. Quartal 2007 KENNZAHLEN KEY FIGURES 30.09.2007 30.09.2006 in T in T Umsatz Net revenues 10.165 2.048 Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen / EBITDA * Earnings before

Mehr

Dictionary Deutsch/Englisch

Dictionary Deutsch/Englisch Autoren Ulrich Wiehle Michael Diegelmann Henryk Deter Dr. Peter Noel Schömig Michael Rolf 100 IFRS Kennzahlen IFRS Financial Ratios Dictionary Deutsch/Englisch LS-B03-010.328 Inhaltsverzeichnis/Table of

Mehr

Implenia. Zeitreihen

Implenia. Zeitreihen Implenia Zeitreihen Februar 2013 Erfolgsrechnung Konzernumsatz +173 (+7%) Operatives Ergebnis +10,7 (+11%) 2 324 2 280 2 388 2 523 2 696 59,0 67,6 77,7 93,7 104,4 EBIT der Konzernbereiche +10,6 (+11%)

Mehr

Financial Status Audit of districts in Lower Saxony

Financial Status Audit of districts in Lower Saxony Überörtliche Kommunalprüfung Financial Status Audit of districts in Lower Saxony Richard Höptner, President of the Lower Saxon regional court of auditors EURORAI Panel 3 Santa Cruz de Tenerife, Agenda

Mehr

Workshop Costing Oracle E-Business Suite. Katharina Schraft und Jochen Rahm, PROMATIS software GmbH München, 18. Oktober 2011

Workshop Costing Oracle E-Business Suite. Katharina Schraft und Jochen Rahm, PROMATIS software GmbH München, 18. Oktober 2011 Workshop Costing Oracle E-Business Suite Katharina Schraft und Jochen Rahm, PROMATIS software GmbH München, 18. Oktober 2011 1 Agenda Workshop Costing 09:15 10:30 : Struktur Oracle E-Business Suite, Rel.

Mehr

Cashflow Nettoinvestitionen. Cashflow Net investments. Gewinn Cashflow. Net income Cash flow. Effektivverschuldung Cashflow

Cashflow Nettoinvestitionen. Cashflow Net investments. Gewinn Cashflow. Net income Cash flow. Effektivverschuldung Cashflow 5.01 Cashflow/Investitions-Verhältnis Cashflow Nettoinvestitionen Cash flow/investment ratio Cashflow Net investments Gewinn/Cashflow-Verhältnis Gewinn Cashflow Net income/cash flow ratio Net income Cash

Mehr

Carsten Berkau: Bilanzen Solution to Chapter 9

Carsten Berkau: Bilanzen Solution to Chapter 9 Aufgabe 9.26: Inventory valuation BILK MART is a hinese grocery store in the suburbs of Osnabrück. It sells instant noodles (packages), chop sticks (pairs of = 1 unit) and sweet/sour soups (per can). At

Mehr

HOW TO READ FINANCIAL STATEMENTS IN SWITZERLAND

HOW TO READ FINANCIAL STATEMENTS IN SWITZERLAND HOW TO READ FINANCIAL STATEMENTS IN The basic Swiss Financial Statements always consist of: - Balance Sheet - Profit and Loss Statement - Notes to the Financial Statement Below you will find a translation

Mehr

Turbulente Zeiten wohin steuert die Wirtschaft? Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff

Turbulente Zeiten wohin steuert die Wirtschaft? Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Turbulente Zeiten wohin steuert die Wirtschaft? Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Baden, 18. November 2014 Welt: BIP Wachstumsraten Industrienationen und BRIC-Staaten im Vergleich Seite 2 Welt: BIP Wachstumsraten

Mehr

Inhaltsübersicht Vorwort 18 1 Beispiel-Unternehmen 21 1.1 Gesamtergebnisrechnung 22 1.2 Bilanz 26 1.3 Kapitalflussrechnung 3 0 1.4 Weitere Angaben 34 2 Kennzahlen zur Vermögenslage 3 9 2.1 Anlagenintensität

Mehr

Kennzahlen zur Segmentanalyse Ratios for Segment Analysis

Kennzahlen zur Segmentanalyse Ratios for Segment Analysis 5 Kennzahlen zur Segmentanalyse Ratios for Segment Analysis Kennzahlen zur Segmentanalyse 5.1 Umsatzanteil des Segments Formel Segmentumsatz Gesamtumsatz 100 Aussagekraft und Besonderheit nach IFRS Kennzahl

Mehr

Bilanzen unter Stress Financial Covenants in der Krise

Bilanzen unter Stress Financial Covenants in der Krise Bilanzen unter Stress Financial Covenants in der Krise Vortrag anlässlich der 2nd Audit in Europe Conference 26 «Finanzielle Führung in Zeiten der Krise» 26. Juni 2009 Universität St. Gallen (HSG) Professor

Mehr

Mentorium zur Lehrveranstaltung Finanzen 3 Thema: Valuation Aufgaben: 1 VIII, IX; 8

Mentorium zur Lehrveranstaltung Finanzen 3 Thema: Valuation Aufgaben: 1 VIII, IX; 8 Mentorium zur Lehrveranstaltung Finanzen 3 Thema: Valuation Aufgaben: 1 VIII, IX; 8 Wirtschaftswissenschaften powered by raute-wirtschaft.de www.handel.uni-frankfurt.de Seite 1 Aufgabe 1 VIII) A) The most

Mehr

AD HOC MELDUNG. Tel. +1-858-458-0900 Tel. +1-858-362-0365

AD HOC MELDUNG. Tel. +1-858-458-0900 Tel. +1-858-362-0365 Kontakt: Tom Baker Stefanie Bacher Medien/US-Investoren Europäische Investoren Tel. +1-858-458-0900 Tel. +1-858-362-0365 tbaker@macropore.com sbacher@macropore.com MacroPore Biosurgery gibt Geschäftsergebnisse

Mehr

Anlage E1. Vermögens- und Erfolgsausweis Auslandstöchter nach 59a BWG IAS/FINREP. gemäß 12 Abs. 1 VERA-V

Anlage E1. Vermögens- und Erfolgsausweis Auslandstöchter nach 59a BWG IAS/FINREP. gemäß 12 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 18. März 2010 - Nr. 88 1 von 13 Anlage E1 Vermögens- und Erfolgsausweis Auslandstöchter nach 59a BWG IAS/FINREP gemäß 12 Abs. 1 VERA-V Bankleitzahl des meldepflichtigen Kreditinstituts

Mehr

Kennzahlen der Rentabilität

Kennzahlen der Rentabilität Studie Berechnung Kennzahlen KMU Ratgeber AG Im Ifang 16 8307 Effretikon Kennzahlen der Rentabilität EBIT EBIT ist die Abkürzung für englisch: earnings before interest and taxes. Das heisst wörtlich übersetzt

Mehr

A Einleitung 17 A Introduction 17 B Finanzkennzahlen 39 B Finance ratios 39

A Einleitung 17 A Introduction 17 B Finanzkennzahlen 39 B Finance ratios 39 A Einleitung 17 B Finanzkennzahlen 39 1 Zahlenbeispiel 43 1.1 Der Jahresabschluß des BMW-Konzerns 44 1.2 Bilanz des BMW Konzerns (in Mio. Euro) 48 1.3 Kapitalflussrechnung des BMW Konzerns (verkürzt, in

Mehr

Quarterly Report 1/2005

Quarterly Report 1/2005 AC-Service AG Quarterly Report 1/2005 Key Figures Schlüsselzahlen (IFRS) Profit and Loss Account Gewinn-und-Verlust-Rechnung 1.1.-31.3.05 1.1.-31.3.04 Net sales Umsatzerlöse 10 901 11 637 EBITDA 1 839

Mehr

Six-month Financial Statements of net mobile AG

Six-month Financial Statements of net mobile AG Six-month Financial Statements of net mobile AG for the first six months October 1, 2005 - March 31, 2006 Financial Year 2005/2006 net mobile AG Zollhof 17 D-40221 Dusseldorf net mobile AG grew by 71.5%

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

gegliedert werden: a) Woraus setzen sich die flüssigen Mittel zusam Bilanz Flüssige Mittel Operatives Fremdkapital Forderungen

gegliedert werden: a) Woraus setzen sich die flüssigen Mittel zusam Bilanz Flüssige Mittel Operatives Fremdkapital Forderungen Im Rahmen der finanziellen Unternehmensführ gegliedert werden: 41.01 (1) Bilanz Operatives Fremdkapital Forderungen Vorräte Finanzielles Fremdkapital Anlagevermögen a) Woraus setzen sich die flüssigen

Mehr

Software / CRM, ERP and ProjectManagement. Work4all CRM 50 User Lizenz

Software / CRM, ERP and ProjectManagement. Work4all CRM 50 User Lizenz Software / CRM, ERP and ProjectManagement Work4all CRM 50 User Lizenz page 1 / 7 Work4all Die work4all CRM Software verwaltet Ihre Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Gruppen- und Kategorien-Zuordnung (Marketingmerkmale),

Mehr

Anhang A: Erhebungsbogen

Anhang A: Erhebungsbogen Anhang A: Erhebungsbogen 277 Anhang A: Erhebungsbogen 'Kopf' Name des Unternehmens Website IR Website Datum der Erhebung logo Kurzportrait Land Geschäftsgegenstand Gründungsjahr Fiscal year end Währung

Mehr

Notice pursuant to article 93 section 2 BörseG (Austrian Stock Exchange Act)

Notice pursuant to article 93 section 2 BörseG (Austrian Stock Exchange Act) Notice pursuant to article 93 section 2 BörseG (Austrian Stock Exchange Act) Vienna, 5 May 2017 Pursuant to article 93 section 2 of the Austrian Stock Exchange Act (Börse Gesetz), Semperit AG Holding (ISIN

Mehr

Controlling taught in English; elective course for International Business

Controlling taught in English; elective course for International Business Controlling taught in English; elective course for International Business 1 Only written exam, no APL! Important technical terms will be explained and translated within the lectures. Professor W. Sattler

Mehr

Company / Job opportunities Ausbildung Kaufmann/-frau für Büromanagement - 2015

Company / Job opportunities Ausbildung Kaufmann/-frau für Büromanagement - 2015 Company / Job opportunities Ausbildung Kaufmann/-frau für Büromanagement - 2015 page 1 / 5 Kaufmann/-frau für Büromanagement Berufstyp Anerkannter Ausbildungsberuf Ausbildungsart Duale Berufsausbildung,

Mehr

Immaterielle Vermögenswerte nach IFRS. Bewertungsmethoden zur Bilanzierung.

Immaterielle Vermögenswerte nach IFRS. Bewertungsmethoden zur Bilanzierung. Wirtschaft Thomas Grohmann Immaterielle Vermögenswerte nach IFRS. Bewertungsmethoden zur Bilanzierung. Diplomarbeit Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades eines Diplom-Ökonomen über das Thema

Mehr

IFRS-Status. Standards und Interpretationen in Kraft. Noch nicht in Kraft getretene Standards und Interpretationen

IFRS-Status. Standards und Interpretationen in Kraft. Noch nicht in Kraft getretene Standards und Interpretationen IFRS-Status Standards und Interpretationen in Kraft Noch nicht in Kraft getretene Standards und Interpretationen Entwürfe zu Standards und Interpretationen Diskussionspapiere Noch nicht veröffentlichte

Mehr

ERSTER TEIL: Multiple Choice Fragen

ERSTER TEIL: Multiple Choice Fragen ERSTER TEIL: Multiple Choice Fragen (56 Punkte) Nachfolgend werden Ihnen 14 Multiple Choice Fragen gestellt. Kreuzen Sie die richtige Antwort in dem dafür vorgesehenen Feld an. Nur eine Antwort ist richtig.

Mehr