Die Überschussbeteiligung in der Lebensversicherung 2005 Womit Lebensversicherungskunden 2005 rechnen können

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1 Die Überschussbeteiligung in der Lebensversicherung 2005 Womit Lebensversicherungskunden 2005 rechnen können Eine Untersuchung der ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur

2 2 WOMIT LEBENSVERSICHERUNGSKUNDEN 2005 RECHNEN KÖNNEN Zum dritten Mal in Folge stellt die ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur eine umfassende Erhebung zur Verzinsung von Lebensversicherungspolicen vor. Hierbei zeigte sich in den Vorjahren (2003 und 2004) jeweils eine deutliche Verringerung der gewährten Überschüsse als notwendige Folge der gesunkenen Kapitalanlageergebnisse, aber auch als Ausdruck des vielfach angestrebten Substanzaufbaus im Hinblick auf sich verschärfende Eigenmittelanforderungen (Solvency II). In 2005 kommt eine zusätzliche Herausforderung durch die Einführung neuer Sterbetafeln in der Rentenversicherung hinzu. Ergebnisse 2003: Die wesentlichen Erkenntnisse waren eine deutliche Verringerung der Überschüsse sowie eine stärkere Betonung der Schlussüberschüsse zu Lasten der laufenden Gewinnbeteiligung. Aufgrund dessen verändert sich der Charakter sprodukte, da Schlussüberschüsse bis zum Ablauf der Versicherung unter Vorbehalt stehen, also nachträglich noch gekürzt werden können. Ergebnis 2004: Assekurata verzeichnet eine weitere Absenkung der Gesamtverzinsung auf einen historischen Tiefstand und darüber hinaus eine Spreizung der gewährten Verzinsung in Abhängigkeit vom gewährten Garantiezins. Das Stichwort Zinssplitting, Zinsspreizung oder Ungleichbehandlung der Versicherungsnehmer ist seitdem ein vieldiskutiertes Thema, wenn es um die Gesamtverzinsung von Lebensversicherungsprodukten geht. Die Daten aus den Vorjahren hat Assekurata nun aktualisiert. Die Ratingagentur befragte in der aktuellen Studie 89 Lebensversicherungsunternehmen (die insgesamt einen Marktanteil von 95,80 Prozent nach verdienten Bruttobeiträgen in 2003 ausmachen) erneut zur Verzinsung der Versichertenguthaben in Acht angeschriebene Unternehmen antworteten nicht, so dass die Untersuchung auf den Angaben von 81 Lebensversicherern basiert, die einen Marktanteil von rund 92,50 Prozent repräsentieren. Die Anzahl der Teilnehmer steigt von Jahr zu Jahr, was dem gestiegenen Interesse an der differenzierten Assekurata-Darstellung Rechnung trägt. Die Ergebnisse für 2005: Laufende Gesamtverzinsung sinkt erneut Höhere Gesamtverzinsung für Verträge mit hohem Garantiezins Gesamtverzinsung für private Rentenversicherungen sinkt stärker als für Kapitallebensversicherungen Zinssplitting nimmt weiter zu Unterscheidung der laufenden Gesamtverzinsung über Vertragsarten und Tarifgenerationen hinweg steigt weiter Uneinheitliche Verzinsung besonders bei privaten Rentenversicherungen Bedeutung der Schlussüberschüsse weiterhin hoch Neubewertung geht zu Lasten der laufenden Renten

3 3 1 LAUFENDE GESAMTVERZINSUNG SINKT WEITERHIN Bei Kapitallebensversicherungen und privaten Rentenversicherung entscheidet die Ablaufleistung und somit die Überschussbeteiligung darüber, wie sich der Vertrag für den Kunden rentiert. Die Überschussbeteiligung bildet zusammen mit dem garantierten Rechnungszins die laufende Gesamtverzinsung. Je nach Garantiezins und Vertragsart weisen die Unternehmen den Verträgen unterschiedliche Gesamtverzinsungen zu. Die aktuelle Studie ergibt, dass die durchschnittliche laufende Gesamtverzinsung bei Kapitallebensversicherungen erneut sinkt: von durchschnittlich 4,29 Prozent in 2004 auf 4,22 Prozent in 2005 im gewichteten Durchschnitt. 1.1 Höhere Gesamtverzinsung für Verträge mit hohem Garantiezins Ein Versicherungsunternehmen garantiert dem Kunden eine Mindestverzinsung der Sparguthaben zwischen 2,75 Prozent und 4 Prozent, abhängig vom Zeitpunkt des Vertragabschlusses. Je nach Höhe dieses Garantiezinses legen verschiedene Lebensversicherer unterschiedliche laufende Gesamtverzinsungen fest. Hierdurch ergeben sich für verschiedene Tarifgenerationen unterschiedliche Durchschnittswerte. Laut der Studie 2005 erhalten Kunden mit einem Vertrag zu einem Garantiezins von 4 Prozent erneut die höchste laufende Gesamtverzinsung mit durchschnittlich 4,32 Prozent. Alle anderen Tarifgenerationen erhalten durchschnittlich nur zwischen 4,13 Prozent und 4,25 Prozent. Stichwort: Garantiezins Garantiezins: Der Rechnungszins wird vom Bundesfinanzministerium festgelegt. Die Höhe richtet sich nach dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses (Tarifgeneration). Seit 2004 liegt der Rechnungszins bei 2,75 Prozent. Tarifgeneration Verträge bis 1987 Rechnungszins 3,0 % 1987 bis 1994 Rechnungszins 3,5 % 1994 bis 2000 Rechnungszins 4,0 % 2000 bis 2003 Rechnungszins 3,25 % seit 2004 Rechnungszins 2,75 % Die durchschnittlich höhere Gesamtverzinsung für Verträge mit 4 Prozent Garantie ist Folge der höheren Sicherheit: Versicherungsunternehmen müssen diesen Verträgen eine Verzinsung von mindestens 4 Prozent zuweisen. Bei rund jedem dritten Versicherungsunternehmen beschränkt sich die laufende Gesamtverzinsung allerdings auf die Garantie. Es wird keine zusätzliche laufende Überschussbeteiligung gewährt. Ist für einen Vertrag eine niedrigere Garantie als 4 Prozent vereinbart, kann auch die laufende Gesamtverzinsung niedriger sein. Bei knapp einem Drittel der Verträge mit einem Garantiezins von 3,25 Prozent ist dies beispielsweise der Fall.

4 4 Die Abbildung zeigt die durchschnittliche laufende Gesamtverzinsung in Abhängigkeit von Vertragsart und Tarifgeneration. Die durchschnittliche laufende Gesamtverzinsung variiert nach Garantiezins und Vertragsart Gesamtverzinsung im gewichteten Mittel (Durchschnittswert unter Berücksichtigung der Größe nach Bruttoprämie der analysierten Versicherungsunternehmen) Garantiezins 2,75% 3,25% 4,00% 3,50% in 2005 in 2004 in 2005 in 2004 in 2005 in 2004 in 2005 in 2004 Kapitallebensvers. 4,22% 4,29% 4,23% 4,27% 4,32% 4,35% 4,23% 4,28% Private Rentenvers. 4,22% 4,29% 4,18% 4,28% 4,30% 4,35% 4,19% 4,24% Riester-Renten 4,17% 4,19% 4,11% 4,17% Laufende Rentenvers. 4,40% 4,44% 4,23% 4,43% 4,35% 4,47% 3,97% 4,13% Gesamtverzinsung im arithmetischen Mittel (Durchschnittswert unter Berücksichtigung der Anzahl der analysierten Versicherungsunternehmen) Garantiezins 2,75% 3,25% 4,00% 3,50% in 2005 in 2004 in 2005 in 2004 in 2005 in 2004 in 2005 in 2004 Kapitallebensvers. 4,32% 4,39% 4,36% 4,40% 4,43% 4,46% 4,32% 4,38% Private Rentenvers. 4,31% 4,38% 4,24% 4,39% 4,37% 4,45% 4,22% 4,31% Riester-Renten 4,22% 4,30% 4,20% 4,28% Laufende Rentenvers. 4,38% 4,45% 4,22% 4,43% 4,33% 4,47% 4,03% 4,17% Erstmals unterscheidet Assekurata in der Studie zwischen arithmetischen und gewichteten Durchschnittswerten. In den gewichteten Durchschnitten kommt die Größe der Versicherungsunternehmen zum Ausdruck, während im arithmetischen Mittelwert lediglich der Kennzahlendurchschnitt gebildet wird. Die Gegenüberstellung zeigt, dass die arithmetischen Mittelwerte um bis zu 0,13 Prozentpunkte höher ausfallen. Dies bedeutet, dass insbesondere große Versicherungsunternehmen eine marktunterdurchschnittliche Verzinsung gewähren. 1.2 Gesamtverzinsung für private Rentenversicherungen sinkt stärker als für Kapitallebensversicherungen Verzinsung von Kapitallebensversicherungen nur geringfügig gesenkt Die Verzinsung der Kapitallebensversicherung nimmt im gewichteten Durchschnitt je nach Tarifgeneration um 0,03 bis 0,07 Prozentpunkte ab. Anhand der Tarifgeneration mit 3,25 Prozent ist auch ein Dreijahresvergleich möglich. Die folgende Abbildung zeigt die wiederholte Senkung der Gesamtverzinsung.

5 5 Die dreijährige Entw icklung des arithmetischen Durchschnittsw erts der laufenden Gesamtverzinsung für die Kapitallebensversicherung mit Rechnungszins 3,25% 5,00% 4,84% Laufende Gesamtverzinsung 4,80% 4,60% 4,40% 4,20% 4,40% 4,36% 4,00% 2003 N= N= N=78 In einem weiteren Vergleich werden die Gesamtverzinsungen 2003 bis 2005 pro Einzelunternehmen dargestellt. Die Grafik zeigt die im Vergleich nur noch geringe Senkung der Gesamtverzinsung von 2004 auf 2005, andererseits aber auch starke Kürzungen bei einzelnen Versicherungsunternehmen. Drei jähriger Vergleich der laufenden Gesam tverzinsung für die Kapitallebensversicherung mit Rechnungszins 3,25% 7,50% 7,00% Laufende Gesamtverzinsung 6,50% 6,00% 5,50% 5,00% 4,50% 4,00% 3,50% 3,00% VU 1 VU 6 VU 11 VU 16 VU 21 VU 26 VU 31 VU 36 VU 41 VU 46 VU 51 VU 56 VU

6 6 Verzinsung von privaten Rentenversicherungen sinkt etwas stärker Die Sparguthaben privater Rentenversicherungen werden in 2005 mit einer durchschnittlichen laufenden Gesamtverzinsung von 4,22 Prozent leicht schwächer verzinst als im Vorjahr (4,29 Prozent). Anhand der Tarifgeneration mit 3,25 Prozent ist auch hier ein Dreijahresvergleich möglich. Die folgende Abbildung zeigt die wiederholte Senkung der Gesamtverzinsung, die etwas stärker ausfällt als bei der Kapitallebensversicherung. Die dreijährige Entwicklung des arithmetischen Durchschnittswerts der laufenden Gesamtverzinsung für die private Rentenversicherung m it Rechnungszins 3,25% 5,00% 4,90% 4,86% Laufende Gesamtverzinsung 4,80% 4,70% 4,60% 4,50% 4,40% 4,30% 4,20% 4,10% 4,39% 4,24% 4,00% 2003 N= N= N=75 In einem weiteren Vergleich werden die Gesamtverzinsungen 2003 bis 2005 pro Einzelunternehmen dargestellt. Die Grafik zeigt die im Vergleich zur Kapitallebensversicherung leicht stärkere Senkung der Gesamtverzinsung von 2004 auf 2005 sowie starke Kürzungen bei einzelnen Versicherungsunternehmen.

7 7 Dreijähriger Vergleich der laufenden Gesam tverzinsung für die private Rentenversicherung m it Rechnungszins 3,25% 7,50% 7,00% Laufende Gesamtverzinsung 6,50% 6,00% 5,50% 5,00% 4,50% 4,00% 3,50% 3,00% VU 1 VU 6 VU 11 VU 16 VU 21 VU 26 VU 31 VU 36 VU 41 VU 46 VU 51 VU 56 VU 61 Kosten drücken Riester-Renten Die Riester-Renten (Tarifgeneration 2,75 Prozent) erhalten in 2005 mit durchschnittlich 4,14 Prozent im gewichteten Mittel die niedrigste laufende Gesamtverzinsung aller untersuchten Vertragsformen. Mit 4,18 Prozent wiesen die Versicherer diesen Verträgen auch im Vorjahr die geringste laufende Gesamtverzinsung zu. Durch die besonderen gesetzlichen Vorgaben zur Kalkulation der Riester-Renten sehen sich viele Lebensversicherer dazu gezwungen, eine niedrigere laufende Gesamtverzinsung zu gewähren. Die Kalkulationsvorschriften bei der Riester-Rente führen zu einem erhöhten Verwaltungsaufwand und einer Vorfinanzierung der Abschlusskosten, die über die niedrigere Überschussbeteiligung an den Kunden weitergegeben werden. Gesamtverzinsung bei laufenden Rentenversicherungen am stärksten gesenkt Die Rentenleistungen setzen sich aus einem garantierten Teil und einer erfolgsabhängigen Überschussrente zusammen. Die Überschussbeteiligung bei bereits laufenden Renten drückt sich etwa bei dynamischen Renten in einem jährlichen Steigerungssatz aus. Dieser durchschnittliche Dynamiksatz liegt in 2005 über alle Tarifgenerationen durchschnittlich 0,13 Prozentpunkte niedriger als der Vergleichswert des Vorjahres. Bei der Analyse der Tarifgenerationen zeigt sich, dass laufende Rentenversicherungen mit einem Garantiezins von 3,25 Prozent von der Senkung am stärksten betroffen sind. Hier fällt die Dynamik durchschnittlich um 0,20 Prozentpunkte niedriger aus als im Vorjahr. Dagegen mindern die Unternehmen den Dynamiksatz für laufende Renten mit einem Garantiezins von 4 Prozent nur um 0,12 Prozentpunkte. Die überdurchschnittlich starken Senkungen bei den laufenden Rentenversicherungen sind Ausdruck der erforderlichen Neubewertung der Rentenbestände infolge der neuen Rententafeln (vgl. Kapitel 5).

8 8 2 ZINSSPLITTING NIMMT WEITER ZU 2.1 Unterscheidung der laufenden Gesamtverzinsung über Vertragsarten und Tarifgenerationen hinweg steigt weiter Nur noch gut die Hälfte (52,30 Prozent) der untersuchten Versicherungsunternehmen legen für Kapitallebensversicherungen und klassische private Rentenverträge über alle Tarifgenerationen hinweg eine einheitliche laufende Gesamtverzinsung fest. Im Vorjahr traf dies noch auf 56,42 Prozent zu. Die Unternehmen unterscheiden bei laufender Gesamtverzinsung verstärkt nach Garantiezins und Vertragsart 60% 50% 52,30% 56,42% 46,74% Unternehmen 40% 30% 20% 41,02% 31,67% 21,16% 10% 0% Einheitliche laufende Gesamtverzinsung Unterscheidung nach Höhe des Garantiezinses Unterschiede zwischen Kapitallebensversicherung und privater Rente 46,74 Prozent (Vorjahr 41,02 Prozent) unterscheiden nach der Höhe des Garantiezinses. 31,67 Prozent (Vorjahr 21,16 Prozent) differenzieren zwischen Kapitallebensversicherung und privater Rentenversicherung. Unterschiedliche Gründe für das Zinssplitting Die Ursachen für das Zinssplitting sind unterschiedlicher Natur. So gibt es Unternehmen, die ein Überschussniveau von 4 Prozent über den Gesamtbestand nicht mehr erwirtschaften konnten. Aus diesem Grund sind Verträge mit einem Garantiezins von 4 Prozent besser gestellt, da diesen eine Gesamtverzinsung von 4 Prozent zugewiesen werden muss. Die Tarifgenerationen mit geringerem Garantiezins werden dagegen nur entsprechend der tatsächlichen Überschusssituation bedient. Mit der Begründung Garantien kosten Geld waren darüber hinaus viele Versicherer dazu übergegangen, Verträgen mit einer höheren Garantie weniger Überschüsse zu gewähren als solchen mit einer niedrigen Garantie. Dies führte zu einer Bevorzugung des Neugeschäftes (2,75 Prozent) gegenüber dem Bestand. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hält aufgrund des Gleichbehandlungsgrundsatzes ein derartiges Vorgehen für unzulässig. Es ist daher davon auszuge-

9 9 hen, dass die Unterschiede über die Schlussüberschüsse ausgeglichen werden. In Einzelfällen wird mit einem Zinssplitting in 2005 das Zinssplitting des Vorjahres aufgeholt. Von diesen Fällen zu unterscheiden sind abgesenkte Überschusssätze für Versicherungen gegen Einmalbeitrag, die Versicherer im Interesse des Versichertenkollektivs nur zu aktuellen Kapitalmarktkonditionen zeichnen (Tranchenverfahren). 2.2 Uneinheitliche Verzinsung besonders bei privaten Rentenversicherungen Überschüsse müssen verursachungsgerecht verteilt werden. Dies führt beispielsweise dazu, dass in der privaten Rentenversicherung durch die erforderliche Neubewertung ein niedrigerer Überschuss zur Verfügung steht als in der Kapitallebensversicherung. So verzinsen viele Unternehmen die Sparguthaben der Kunden unterschiedlich, je nachdem ob es sich um eine Kapitallebensversicherung, eine private Rente oder eine Riester-Rente handelt. Die folgende Grafik zeigt, dass bei privaten Rentenversicherungen 47 Prozent der untersuchten Unternehmen ein Zinssplitting vornehmen, während dies bei Kapitallebensversicherungen unverändert nur 37 Prozent der Unternehmen tun. Besonders bei privaten Rentenversicherungen nehmen die Unternehmen ein Zinssplitting vor 50% 40% 36,88% 36,97% 46,54% 46,74% 40,95% 41,02% Unternehmen 30% 20% 10% 0% Zinssplitting bei Kapitallebensversicherungen Zinssplitting bei privaten Rentenversicherungen Zinssplitting bei Kapitallebensversicherungen oder privaten Rentenversicherungen Im Neugeschäft sind die neuen Sterbetafeln bereits in der Garantieleistung berücksichtigt, weshalb eine Unterscheidung der gewährten Überschüsse nicht erforderlich ist. Hier gewähren 93,59 Prozent der Versicherungsunternehmen gleiche Überschüsse für Kapitallebens- und private Rentenversicherung. Die älteren Tarifgenerationen mit höherem Garantiezins erfordern zusätzliche Reservestellungen, die zu Lasten der Gewinnbeteiligung finanziert werden. Hieraus erklärt sich, dass beispielsweise bei Verträgen mit einer Garantieverzinsung von 3,25 Prozent nur noch 63 Prozent der untersuchten Versicherungsunternehmen beide Vertragsarten gleich behandeln. Bei einem Garantiezins von 4 Prozent deklarieren 70 Prozent und bei einem Garantiezins von 3,5 Prozent gar nur 58 Prozent der Lebensversicherer gleiche Überschüsse für die Kapitallebensversicherung und Rentenversicherung.

10 10 3 BEDEUTUNG DER SCHLUSSÜBERSCHÜSSE WEITERHIN HOCH Zusätzlich zur laufenden Gesamtverzinsung erhalten Kapitallebensversicherungen zum Vertragsende und private Rentenversicherungen zu Rentenbeginn weitere Überschüsse, die so genannten Schlussüberschüsse. Die von den Unternehmen für 2005 festgelegten Schlussüberschüsse sind jedoch nur für die Verträge verbindlich, die auch in 2005 auslaufen oder in den Rentenbezug gehen. Für andere Verträge können die Schlussüberschüsse noch geändert werden. Im Wettbewerb sind einige Versicherer dazu übergegangen, bei der Angabe der Gesamtverzinsung diesen Schlussüberschussanteil mit einzubeziehen. Allerdings hängt die Höhe der Schlussüberschüsse unter anderem von der individuellen Vertragslaufzeit ab, weshalb derartige Angaben immer nur als Bandbreite oder in der konkreten Beispielrechnung gemacht werden können. Um hier zu einer vergleichbaren Aussage zu kommen, hat Assekurata wie in den Vorjahren die Gesamtverzinsung inklusive Schlussüberschuss für einen Mustervertrag ermittelt. Bei dieser Betrachtungsweise setzt sich die Gesamtverzinsung einer Kapitallebensversicherung aus dem garantierten Rechnungszins, der laufenden Überschussbeteiligung und den Schlussüberschüssen zusammen. Die Grafik zeigt die Zusammensetzung der marktdurchschnittlichen Gesamtverzinsung inklusive Schlussüberschüsse anhand des Mustervertrages. Die Zusammensetzung der marktdurchschnittlichen Gesamtverzinsung anhand eines Mustervertrages 11,09% 12,96% 13,03% Zusammensetzung (in Prozent) 29,20% 59,70% 33,10% 31,92% 53,95% 55,05% Anteil des Schlussüberschusses an der Gesamtverzinsung Anteil des laufenden Überschusses an der Gesamtverzinsung Anteil des Garantiezinses an der Gesamtverzinsung 2003 Gesamtverzinsung (inkl. Schlussüberschüsse) 5,44 % 2004 Gesamtverzinsung (inkl. Schlussüberschüsse) 5,10 % 2005 Gesamtverzinsung (inkl. Schlussüberschüsse) 5,00 % Mustervertrag: Neuabschlüsse einer Kapitallebensversicherung, Versicherungssumme , Versicherungsdauer 25 Jahre, Beitragszahlungsdauer 25 Jahre, jährlicher Beitrag, Alter 35 Jahre, männlich.

11 11 Infolge der Senkung des Rechnungszinses von 3,25 auf 2,75 Prozent zum ist der garantierte Teil in 2004 von 59,70 auf 53,95 Prozent gesunken. Da sich die Gesamtleistung in 2005 nochmals geringfügig verringert, steigt der relative Anteil der unveränderten Garantieleistung in 2005 auf 55,05 Prozent. Demnach sind rund 45 Prozent der Gesamtverzinsung überschussabhängig, können also variieren. Etwa zwei Drittel der Überschüsse werden als laufende Überschüsse gewährt, das heißt den Verträgen von Jahr zu Jahr verbindlich gutgeschrieben. Das verbleibende Drittel der überschussabhängigen Anteile soll dagegen erst zum Vertragsende als Schlussüberschuss ausgeschüttet werden. Die hohe Bedeutung der Schlussüberschüsse hat sich damit in 2005 bestätigt.

12 12 4 DETAILLIERTE ANALYSE DER TARIFGENERATION 2,75 PROZENT Von besonderer Bedeutung für Interessenten und Vermittler ist ein Überblick über die Verzinsung von Verträgen, die in 2005 neu abgeschlossen werden. Zusätzlich zu den im Anhang dargestellten Einzelwerten erfolgt an dieser Stelle eine Detailanalyse für die im Neugeschäft maßgebliche Tarifgeneration 2,75 Prozent. Kapitallebensversicherung Für diese Vertragsform wird im gewichteten Durchschnitt eine Verzinsung von 4,22 Prozent (4,29 Prozent in 2004) zugesagt. Der arithmetische Durchschnitt beläuft sich auf 4,32 Prozent (4,39 Prozent in 2004). Drei Unternehmen erhöhen die gewährte Verzinsung auf das Sparguthaben ihrer Kunden. Die Erhöhung bewegt sich zwischen 0,03 und 0,25 Prozentpunkten. 18 Gesellschaften senken dagegen ihre Deklaration im Vergleich zum Vorjahr. Die Senkung bewegt sich zwischen 0,15 und 0,90 Prozentpunkten. Das entspricht einem Durchschnitt von 0,35 Prozentpunkten. Die Mehrzahl der Lebensversicherer (59) lässt ihre Verzinsung unverändert. Die höchste Deklaration beträgt 6 Prozent, die niedrigste 3 Prozent. Ausnahmslos alle befragten Lebensversicherer gewähren wie im Vorjahr für diese Vertragsart einen laufenden Überschuss. Die private Rentenversicherung Für dieses Produkt werden im gewichteten Durchschnitt 4,22 Prozent (4,29 Prozent in 2004) deklariert. Der arithmetische Durchschnitt beläuft sich auf 4,31 Prozent (4,38 Prozent in 2004). Damit bestätigt sich, dass im Neugeschäft überwiegend keine Unterscheidung zwischen Kapitallebens- und Rentenversicherung vorgenommen wird. Vier Unternehmen erhöhen die gewährte Verzinsung auf die Sparguthaben ihrer Kunden. Die Erhöhung bewegt sich zwischen 0,03 und 0,30 Prozentpunkten. 17 Gesellschaften senken dagegen ihre Deklaration im Vergleich zum Vorjahr. Die Senkung reicht von 0,15 bis zu 1,10 Prozentpunkten. Das entspricht einem Durchschnitt von 0,34 Prozentpunkten. Die Mehrzahl der Lebensversicherer (57) lässt ihre Verzinsungen unverändert. Die höchste Deklaration beträgt 5,70 Prozent, die niedrigste 3 Prozent. Ausnahmslos alle befragten Lebensversicherer gewähren wie im Vorjahr für diese Vertragsart einen Überschuss. Die Riester-Rente Für diese Vertragsform wird im gewichteten Durchschnitt eine Verzinsung in Höhe von 4,17 Prozent (4,19 Prozent in 2004) versprochen. Der arithmetische Durchschnitt beläuft sich auf 4,22 Prozent (4,30 Prozent in 2004).

13 13 Vier Unternehmen erhöhen die Verzinsung auf die Sparguthaben ihrer Kunden. Die Erhöhung bewegt sich zwischen 0,05 und 0,25 Prozentpunkten. 13 Gesellschaften senken dagegen ihre Deklaration im Vergleich zum Vorjahr. Die Senkung bewegt sich zwischen 0,20 und 1,15 Prozentpunkten. Das entspricht einem Durchschnitt von 0,42 Prozentpunkten. Die Mehrzahl der Lebensversicherer (46) lässt ihre Verzinsungen unverändert. Die höchste Deklaration beträgt 5,30 Prozent, die niedrigste 3 Prozent. Ausnahmslos alle befragten Lebensversicherer gewähren wie im Vorjahr für diese Vertragsart einen Überschuss. Die laufende Rente Für diese Vertragsart werden im gewichteten Durchschnitt 4,40 Prozent (4,44 Prozent in 2004) deklariert. Der arithmetische Durchschnitt beträgt 4,38 Prozent (4,45 Prozent in 2004). Neun Unternehmen erhöhen die gewährte Verzinsung auf die Sparguthaben ihrer Kunden. Die Erhöhung bewegt sich zwischen 0,1 und 0,6 Prozentpunkten. Im Durchschnitt ergibt sich eine Erhöhung um 0,32 Prozentpunkte. 17 Gesellschaften senken dagegen ihre Deklaration im Vergleich zum Vorjahr. Die Senkung geht von 0,15 bis zu 1,00 Prozentpunkten. Dies entspricht einem Durchschnitt von 0,48 Prozentpunkten. Die Mehrzahl der Lebensversicherer (51) lässt ihre Verzinsungen unverändert. Die höchste Deklaration beträgt 5,70 Prozent, die niedrigste ist gleich dem Garantiezins von 3,00 Prozent. Zinssplitting nach Marktanteilen Ein Vergleich der betrachteten vier Versicherungsarten in der Tarifgeneration 2,75 Prozent, basierend auf allen hier befragten Versicherungsunternehmen, die einen Marktanteil von 92,50 Prozent repräsentieren, zeigt folgende Ergebnisse: Der Marktanteil der Lebensversicherer, der über alle Vertragsarten eine gleiche Deklaration abgibt, beträgt nur noch 19,40 Prozent nach Bruttoprämien. Lebensversicherer mit einem Marktanteil von 91,23 Prozent (87,25 Prozent im Vorjahr) machen hinsichtlich der Deklarationssätze keinen Unterschied zwischen der Kapitallebensversicherung und der privaten Rentenversicherung. Ein Vergleich der Deklarationssätze für die Kapitallebensversicherung und die laufende Rentenversicherung zeigt dagegen, dass nur noch Versicherer mit einem Marktanteil von 29,83 Prozent für die beiden Produkte eine einheitliche Verzinsung vornehmen.

14 14 Die Unterscheidung zwischen allen Vertragsarten kann folgender Tabelle entnommen werden. Verglichene Vertragsarten *) KLV / PR / RR / lfd. R KLV / PR / RR KLV / PR / Lfd.R PR / RR / Lfd.R Jahre Marktanteil der LVUs ohne Unterschied **) 19,40% 17,88% 57,21% 37,86% 29,83% 28,54% 19,42% 18,62% Marktanteil der LVUs mit Unterschied 66,88% 63,53% 30,15% 44,63% 61,36% 62,65% 66,86% 62,79% Marktanteil der LVUs ohne Angaben 13,72% 18,58% 12,64% 17,51% 8,81% 8,81% 13,72% 18,58% Verglichene Vertragsarten *) KLV / PR KLV / lfd.r PR / lfd.r Jahre Marktanteil der LVUs ohne Unterschied **) 91,23% 87,25% 29,83% 28,54% 30,59% 30,02% Marktanteil der LVUs mit Unterschied 1,04% 5,02% 61,36% 62,65% 60,62% 61,17% Marktanteil der LVUs ohne Angaben 7,73% 7,73% 8,81% 8,81% 8,79% 8,81% KV = Kapitallebensversicherung PR = Private Rentenversicherung RR = Riester-Rente Lfd.R = Laufende Rentenversicherung LVUs = Lebensversicherungsunternehmen *) Alle Lebensversicherer, die an der Assekurata-Untersuchung teilgenommen haben und die genannten Vertragsarten anbieten. **) Der Marktanteil wurde nach den verdienten Bruttobeiträgen 2003 berechnet. ***) Differenz zu 100: Unternehmen, die keine Angaben gemacht haben

15 15 5 NEUBEWERTUNG GEHT ZU LASTEN DER LAUFENDEN RENTEN Die Lebensversicherer verwenden so genannte Sterbetafeln, um die Lebenserwartung ihrer Kunden abzuschätzen. Mit diesen statistischen Werten kalkulieren die Versicherungsmathematiker auch die Prämien für private Rentenversicherungen. Bis Dezember 2004 wurde hierfür die im Jahr 1994 von der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) erstellte Sterbetafel 1994-R zur Kalkulation herangezogen. Aufgrund der verbesserten Lebenserwartung wurde im vergangenen Jahr eine neue Sterbetafel erstellt. Diese Tafel ist seit Januar 2005 die Grundlage für die Berechnung aller neu abgeschlossenen privaten Renten. Aber auch für die bis Dezember 2004 abgeschlossenen Rentenverträge für den so genannten Altbestand - müssen die Unternehmen die längere Lebenserwartung im Nachhinein einkalkulieren. Dazu berechnen die Versicherungsmathematiker, in welchem Umfang weitere Gelder notwendig sind, um den voraussichtlich längeren Rentenbezug der Kunden finanzieren zu können. Assekurata untersucht in dieser Studie, wie hoch der Bedarf an zusätzlichen Mitteln ist, um diese Neubewertung durchzuführen. Diesen Bedarf drücken die Unternehmen in Prozent der bereits von den Kunden angesparten Geldern aus. Durchschnittlich haben die befragten Unternehmen demnach einen Neubewertungsbedarf in Höhe von 4 Prozent der bisher angesparten Kundengelder. Diese Werte variieren jedoch sehr stark zwischen 0 und 27 Prozent. 60 Prozent haben bereits Rückstellungen gebildet Die Höhe des Neubewertungsbedarfs ist stark von der Bestandsstruktur abhängig. Führt ein Unternehmen viele Rentenverträge, die erst in den letzten Jahren abgeschlossen wurden, so wurden erst wenige Kundengelder angesammelt. Für die längere Lebenserwartung müssen die Versicherer jedoch die vollen garantierten Rentenleistungen mit zusätzlichen Geldern bedecken. Der Finanzierungsbedarf ist in Bezug auf die bereits angesparten Gelder also hoch. Hat das Unternehmen jedoch viele Rentenverträge im Bestand, die kurz vor Rentenbeginn stehen, so ist der Neubewertungsbedarf bezogen auf das angesparte Kapital eher gering, obgleich es absolut um hohe Beträge gehen kann. Von den befragten Unternehmen haben bereits 60 Prozent zum 31. Dezember 2004 derartige Rückstellungen gebildet. Diese Rückstellungen bestehen in einem Umfang von durchschnittlich 3,3 Prozent des bereits angesparten Kapitals der betroffenen Rentenverträge. Damit ist für die Unternehmen, die bereits Rückstellungen gebildet haben, mit dem Geschäftsjahr 2004 ein Großteil der Neubewertung abgeschlossen. Für die Unternehmen, die Ende Dezember 2004 noch keine Rückstellungen gebildet haben, bleibt der Neubewertungsbedarf für 2005 bestehen und muss in diesem Jahr oder den Folgejahren aufgebracht werden. Unklarheiten über den Zeitrahmen der Neubewertung Die DAV hat mit der neuen Sterbetafel auch einen Vorschlag unterbreitet, wie die Neubewertung der Rentenbestände erfolgen kann. Demnach sollen die Unternehmen bis 2024 in kleinen Schritten die Neubewertung vornehmen. Dieses Verfahren ist von der Aufsichtsbehörde und den Wirtschaftsprüfern anerkannt. Will ein Unternehmen eine schnellere Neubewertung durchführen, kann es unter Umständen zu steuerlichen Problemen kommen. Die Beträge, die von den Unternehmen zusätzlich reserviert würden, um

16 16 die Neubewertung zu forcieren, könnten steuerlich nicht anerkannt werden. Eine abschließende Klärung steht hierzu noch aus. Daher sind die Absichtserklärungen, bis zu welchem Zeitpunkt ein Unternehmen die Neubewertung abschließen möchte, unter Vorbehalt zu sehen. Etwa die Hälfte der befragten Unternehmen beabsichtigt, bereits bis Dezember 2005 den Rentenbestand an die neuen Sterbetafeln anzupassen. Etwa ein Drittel plant die Neubewertung im Jahr 2024 abzuschließen. Das verbleibende Sechstel möchte unternehmensindividuelle Lösungen suchen. Beabsichtigter Abschluss der Neubewertung 60% 52,67% 50% 40% 35,66% Unternehmen 30% 20% 10% 11,67% 0% Bis 2005 Bis 2024 Unternehmensindividuell Finanzierung der Neubewertung erfolgt zu Lasten der laufenden Renten Um die Neubewertung finanzieren zu können, besteht für die Unternehmen grundsätzlich auch die Möglichkeit, die Überschussbeteiligung der betreffenden Verträge zu senken oder gar zu streichen. Daher untersucht Assekurata, ob und in welchem Umfang laufende Renten bereits in 2005 zur Finanzierung der Neubewertung herangezogen werden. Etwa die Hälfte der Unternehmen gibt an, die Dynamik der laufenden Renten wegen der Neubewertung nicht zu kürzen. Falls eine Kürzung jedoch stattfindet, fällt sie mit durchschnittlich 0,5 Prozentpunkten vergleichsweise hoch aus. Insgesamt ist darauf hinzuweisen, dass viele Unternehmen noch keine Aussage über das Neubewertungsverfahren gemacht haben. Als Gründe führen die Versicherer besonders die unklare steuerliche Rechtslage sowie die noch nicht vollständig abgeschlossene versicherungsmathematische Analyse an. Eine umfassende Übersicht über Umfang und voraussichtlichen Abschluss der Neubewertung kann damit zurzeit noch nicht gewonnen werden. Mit Vorlage der Geschäftsberichte im Sommer 2005 werden sich voraussichtlich weitere Erkenntnisse einstellen.

17 17 Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH Venloer Straße Köln Dr. Reiner Will, Geschäftsführer, Tel.: Jochen Specht, Bereichsleiter Lebensversicherungen, Tel.:

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