Ehrenamtlich Aktive im Naturschutz

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1 Dr. Anke Blöbaum

2 Ehrenamtlich Aktive im Naturschutz registrierte Mitglieder (Mitlacher & Schulte, 2005) ca ehrenamtlich Aktive (BfN, 2002) Was motiviert diese Menschen, sich ehrenamtlich zu engagieren?

3 Ehrenamtliches Engagement im Naturschutz Warum werden Zeit und/oder Geld in ein Projekt investiert, das einem guten Zweck dient dem Zweck des Naturschutzes? Erklärungsmodelle der Sozialpsychologie zum prosozialen Verhalten. Prosoziales Verhalten: freiwillige Absicht, die Situation für ein Gegenüber oder die Gesellschaft zu verbessern, ohne dass damit berufliche Verpflichtungen oder eine monetäre Entlohnung verbunden wären (Bierhoff et al., 2007).

4 Skala der Einstellungsstruktur ehrenamtlicher Helfer (Bierhoff et al., 2007) Neuer Vorschlag der SEEH Bierhoff et al. (1995) Braun & Röhrig (1986) Clary et al. (1998) Soziale Bindung Soziale Bindung Kontaktorientiert Social Selbsterfahrung Abenteuer Selbstentfaltung Understanding Soziale Verantwortung Verantwortung Traditionell Values Selbstwert/Anerkennung Anerkennung Enhancement Soziale Beeinflussung Social Berufsausgleich Unausgelastet Protective Karriere Career Politische Verantwortung Persönlicher Erlebnisbereich Selbstbetroffen EINSTELLUNGEN ZUR EHRENAMTLICHEN HILFE: VERGLEICH DER SKALEN

5 Skala der Einstellungsstruktur ehrenamtlicher Helfer (Bierhoff et al., 2007) Nähe der Motive zueinander Eigeninteresse Selbstwert/Anerkennung Selbsterfahrung Soziale Bindung Berufsausgleich Altruismus Karriere Politische Verantwortung Soziale Verantwortung

6 Pilotstudie: Ehrenamtliches Engagement von Frauen in naturwissenschaftlichen Vereinen Stichprobe: (N=86) Erfassung: Soziodemographie Generelles Naturverständnis (NEP) Einstellungsstruktur ehrenamtlicher Helfer Engagement im Verein Gründe, die intensiveres Engagement verhindern Gründe gegen Engagement im Bereich Kartierung

7 New Environmental Paradigm Scale (NEP) Endlichkeit natürlicher Ressourcen Die Erde ist nahe an der Grenze, an der sie noch mehr Menschen ernähren kann. Die Erde ist wie ein Raumschiff, dessen Raum und Ressourcen sehr begrenzt sind. Gleichgewicht der Natur Die Balance der Natur ist empfindlich und kann leicht zerstört werden. Wenn der Mensch in die Natur eingreift, sind die Ergebnisse oftmals katastrophal. Dominanz der Menschheit Der Mensch hat das Recht, in die Natur einzugreifen, wenn es erforderlich ist. Ökologische Katastrophe Ich finde, wir Menschen gehen schlecht mit der Natur um. Mit der so genannten ökologischen Krise, mit der die Menschen konfrontiert werden, wird sehr übertrieben. Wenn wir so weiter machen, dann wird die Natur bald völlig zerstört sein.

8 Items der Skalen der SEEH (Bierhoff et al., 2007) SOZIALE BINDUNG 1. Wunsch, Menschen zu finden, mit denen ich mich durch die gemeinsame Tätigkeit verbunden fühlen kann 2. Wunsch nach einer netten Gemeinschaft 3. Bedürfnis nach Geselligkeit SELBSTERFAHRUNG 1. Möglichkeit, Erfahrungen aus erster Hand zu machen und dadurch zu lernen 2. Möglichkeit zu lernen, wie ich mit unterschiedlichen Menschen umzugehen habe 3. Möglichkeit, meine eigenen Stärken kennen zu lernen

9 Items der Skalen der SEEH (Bierhoff et al., 2007) SELBSTWERT / ANERKENNUNG 1. Bedürfnis nach Stärkung des Selbstwertgefühls 2. Wunsch nach Selbstverwirklichung 3. Bedürfnis, bedeutsam zu sein BERUFSAUSGLEICH 1. Lust auf eine Tätigkeit, die eher meinen Interessen entspricht als mein Beruf 2. Wunsch nach sinnvollem Ausgleich zu meiner Arbeit 3. Wunsch nach einer sinnvollen Aufgabe jenseits meines Berufs

10 Items der Skalen der SEEH (Bierhoff et al., 2007) KARRIERE 1. Interesse, einen Fuß in die Tür der Organisation zu bekommen, bei der ich später gerne arbeiten würde 2. Hoffnung auf neue Kontakte, die meinen Geschäften oder meiner Karriere förderlich sein könnten 3. Wunsch herauszufinden, ob ich für eine solche Tätigkeit geeignet bin, da ich später vielleicht hauptberuflich in diesem Bereich arbeiten möchte

11 Items der Skalen der SEEH (Bierhoff et al., 2007) SOZIALE VERANTWORTUNG 1. Bedürfnis, gesundheitlich oder in anderer Weise in Not geratenen Menschen zu helfen 2. Glaube, dass es wichtig ist, anderen zu helfen 3. Gefühl der Verpflichtung, Menschen, denen es schlechter geht als mir, helfen zu müssen Neu: Glaube dass es wichtig ist, etwas für die Natur zu tun. Gefühl der Verantwortung, etwas für die Natur/Umwelt zu tun. POLITISCHE VERANTWORTUNG 1. Verlangen, auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen 2. Hoffnung, politische Veränderungen herbeizuführen 3. Bedürfnis, gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken

12 NEW ENVIRONMENTAL PARADIGM SCALE Antwortskalen von 1 (sehr niedrig) bis 5 (sehr hoch). **p<.01 (hoch signifikant)

13 Skala der Einstellungsstruktur ehrenamtlicher Helfer (Bierhoff et al., 2007) Skalen Itemzahl Ehrenamtliche Helfer Frauen in Nat.Vereinen Mittelwert Alpha Mittelwert * Itemanzahl Soziale Bindung 3 4,20 / 5,23.78 /.76 3,89 2 Selbsterfahrung 3 5,63 / 6,24.73 /.73 4,65 2 Soziale/ Natur- Verantwortung 3 6,63 / 7,10.76 /.72 6,15 2 Selbstwert/Anerkennung 3 3,42 / 3,38.71 /.79 3,60 2 Soziale Beeinflussung 2 1,93 / 3,33.74 /.81 0 Berufsausgleich 3 4,35 / 5,04.52 /.60 4,48 2 Karriere 3 2,52 / 4,91.75 /.78 2,63 2 Politische Verantwortung 3 5,29 / 4,91.77 /.85 5,53 2 Stichprobe 1 / Stichprobe 2 * Skala transformiert

14 Altersstruktur der befragten ehrenamtlich im Naturschutz tätigen Frauen (N=86) M = 51,1 (SD 9,23)

15 Motive ehrenamtlicher Naturschützerinnen Umweltbewusstsein Kinder Bildung Alter Selbstwert/Anerkennung.21* Selbsterfahrung Soziale Beeinflussung Aktiver Naturschutz R=.43 Berufsausgleich.35* Karriere.33* Politische Verantwortung Naturschutzl. Verantwortung

16 Motive ehrenamtlicher Naturschützerinnen Umweltbewusstsein Kinder Bildung Alter Selbstwert/Anerkennung.21* Selbsterfahrung Soziale Beeinflussung Aktiver Naturschutz R=.43 Berufsausgleich.35* Karriere Hoffnung auf neue Kontakte, die meiner beruflichen Laufbahn förderlich sein könnten Politische Verantwortung Wunsch herauszufinden, ob ich für eine solche Tätigkeit geeignet bin.33* Naturschutzl. Verantwortung

17 Motive, beim Kartieren/Monitoring vor Ort aktiv zu sein ( jünger Frauen (< 40 Jahre ) Umweltbewusstsein Kinder Bildung Alter Selbstwert/Anerkennung.89** Selbsterfahrung Soziale Beeinflussung.82** Kartieren/ Monitoring R=.90 Berufsausgleich Karriere.41*.99** Politische Verantwortung Naturschutzl. Verantwortung

18 Fazit: Fehlende Zeit für langfristige Verpflichtungen ( Ergebnis aus Interviews zu mögl. Barrieren) Die Hauptmotive ehrenamtlichen Engagements (von Frauen) sind altruistische Motive: a) politische Verantwortung b) soziale Verantwortung / Verantwortung gegenüber der Natur Auch selbstdienliche Motive wie a) Selbsterfahrung, b) Stärkung des Selbstwertgefühls und c) Wunsch nach Anerkennung scheinen zentral für das Engagement (insbesondere für das Kartieren) zu sein. Entwicklung von Strategien, auch diese selbstdienlichen Motive zu bedienen/ zu kommunizieren, um Menschen zum Engagement zu motivieren Angebote zu zeitlich überschaubaren, abgeschlossenen Projekten machen!

19 Danke für die Aufmerksamkeit Photos: h.hufen

20 Motive, beim Kartieren/Monitoring vor Ort aktiv zu sein Umweltbewusstsein Kinder Bildung Alter Selbstwert/Anerkennung Selbsterfahrung Soziale Beeinflussung Kartieren/ Monitoring R=.32 Berufsausgleich.35* Karriere.33* Politische Verantwortung Naturschutzl. Verantwortung

21 Mitgliedschaften der ehrenamtlich tätigen Frauen im Naturschutz (N=86) NATURSCHUTZ- UND NATURWISSENSCHAFTLICHE VEREINE / VERBÄNDE Relativer Anteil Mitgliedschaften (in % ) BUND 28,3 % NABU 25,0 % Robin Wood - Heimatverein 8,3 % Deutscher Alpenverein 15,0 % Pro Wildlife - Naturfreunde 1,7 % DGGL 10,0 % DGHT - Grüne Liga - Deutscher Tierschutzbund - Greenpeace 10,0 % Schutzgemeinschaft Deutscher Wald - Schutzgemeinschaft Deutsches Wild Bundesverband beruflicher Naturschutz (BBN) 6,7 % Vereinigung Deutscher Gewässerschutz 1,7 % SONSTIGE 10,6 % in einem (anderen) naturwissenschaftlichen Verein 15,2 % in einem (anderen) Arbeitskreis / Fachverband 15,2 %

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