Evangelisch-Lutherische Stadtkirchengemeinde Selb St. Andreas Nr. 4 Juni / Juli Diakonisches Werk

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Evangelisch-Lutherische Stadtkirchengemeinde Selb St. Andreas Nr. 4 Juni / Juli 2015. Diakonisches Werk"

Transkript

1 Der Kirchenbote Evangelisch-Lutherische Stadtkirchengemeinde Selb St. Andreas Nr. 4 Juni / Juli 2015 Diakonisches Werk Verwaltung und Arbeit in Gemeinden Evangelische Kindertagesstätten Bildungsarbeit Vermögensverwaltung Öffentlichkeitsarbeit Pfarrdienst und Religionsunterricht Jugendwerk Erhaltung und Betrieb kirchlicher Gebäude In dieser Ausgabe lesen Sie... aus der Reihe - die Stadtkirchengemeinde und ihre Einrichtungen: Kirchenmusik Das Dekanat

2 Der Kirchenbote Evang.-luth. Stadtkirchengemeinde Selb Pfarrstraße 4, Selb Sparkasse Hochfranken DE Wir sind für Sie da: Wochenenddienst / Dekan Dr. Volker Pröbstl Pfarrstraße Dekanat Irmgard Plommer Sabine Rahm Fax Pfarramt Anja Heinz Holger Sprenger (Friedhofsverwaltung) Pfarrerin Andrea Münster Pfarrer Andreas Münster Pfarrstraße Pfarrer Simon Döbrich Von-der-Tann-Str Kirchenmusik Dekanatskantorin Constanze Schweizer-Elser Weitere Mitarbeiter Mesner Dieter Schneider Hausmeister Armin Geyer Dekan-Schindler-Haus Fax Heilpädagogische Tagesstätte im Dekan-Schindler-Haus Fax Luise-Scheppler-Kinderhaus Kindergarten Fax Kinderhort Fax Evangelische Jugendarbeit Selb Gemeindliche Jugendarbeit: Julia Baumann Schülercafé Oase Diakon Helmut Lockenvitz Fax: Weitere Dienststellen Paul-Gerhardt-Haus Diakoniestation Jochen-Klepper-Haus 1624 Fax Friedhof, Tim Köhler Evang. Bildungswerk Fax Evang. Jugendwerk Psychol. Beratungsstelle Offene Sozialarbeit Öffnungszeiten des Pfarramts Montag - Freitag Uhr Dienstag Uhr Donnerstag Uhr Titelabb.: Gestaltung Hans Hanft Foto Brigitte Heinrich Liebe Gemeindemitglieder, NACHGEDACHT von Dekan Dr. Volker Pröbstl beim Reparieren der alten Schreibmaschine war es schnell passiert: Die Typenhebel, die die Buchstaben auf das Papier druckten, hatten sich vollkommen verhakt und verheddert. Sie ließen sich nicht mehr trennen. Irgendwann verließ mich die Geduld und ich versuchte das Gewirr auseinander zu biegen. Es kam, wie es kommen musste: das Chaos löste sich. Aber die Typen der Schreibmaschine waren verbogen. Die Buchstaben E und G klemmten. Das Gerät wurde unbrauchbar. Das Vorbild für solches Scheitern bietet uns der griechische Herrscher Alexander der Große. Er besuchte vor über 2000 Jahren Gordion, eine Stadt in Kleinasien. Dort traf er auf einen Wagen, dessen Deichsel mit einem schwierig verknoteten Seil befestigt war. Der Knoten war ein Kunstwerk, das schon mancher Gast bewundert hatte. Nun hing an diesem Knoten ein Orakel: Wer die Stricke lösen könnte, der würde die Herrschaft über den ganzen Osten erringen. Alexander hatte weder die Geduld noch das Geschick, sich auf die Kunst des Knotens einzulassen und die Stricke zu entwirren. Er war eben ein Machtmensch. Also zog er sein Schwert und durchtrennte den Knoten. Der Knoten war zerstört. Das Problemlösungsmuster Macht und Gewalt funktioniert so. Es löst das Problem zwar, richtet aber Schaden an. Schon der alttestamentliche Prophet Sacharja wusste es. Über Jahrhunderte hinweg hatten die Mächtigen der Welt versucht, im Vorderen Orient Ordnung zu schaffen. Ein Krieg nach dem anderen war über Israel hinweggerollt. Und jedes Mal hatten die Heere und Kriegsmächte nur Zerstörung, Verwüstung und Tod gebracht. Die Herrscher, die mit Soldaten und Gewalt ihre Macht sichern wollten, schufen nur neues Chaos. Es soll durch meinen Geist geschehen - verspricht Gott dem Propheten. Gott wirkt durch die Kraft seine Geistes. Er bewegt Menschen, er öffnet ihnen die Augen, er macht ihnen Mut und stärkt ihren Verstand. Diesen Geist verleiht Gott seinen Menschen. Sie müssen sich nur öffnen, müssen sich von diesem Geist bewegen lassen und seinem Wirken Raum geben. Es wird durch Gottes Geist geschehen. Unsere Welt und unser Leben wird sich verwandeln. Das feiern wir an Pfingsten. In unserer Kirche versuchen wir, diesem Geist Raum zu geben und ihn wirken zu lassen. Auf den nächsten Seiten bekommen Sie Informationen über die Arbeit des Dekans und des Dekanats. Für dieses Wirken gilt der Grundsatz sine vi, sed verbo Ohne Gewalt, aber durch das Wort. Nicht mit Machtmitteln und Druck, sondern mit der guten Botschaft und mit dem, was wir an Überzeugungskraft haben, sollen wir unsere Kirche formen - durch Gottes Geist. An Pfingsten bitten wir darum, dass Gott uns seinen Geist schickt und dass wir diesem Geist Raum geben, damit er wirken kann. Danke, wenn Sie unsere Bitten mit ihrem Gebet unterstützen. Herzlichst ihr Dekan Volker Pröbstl Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth

3 Seelsorge und mehr... Im Blickpunkt Die Stadtkirchengemeinde und ihre Einrichtungen Sehr geehrte Leserinnen und Leser, in den vorigen Ausgaben des Kirchenboten haben wir Ihnen drei der vier großen Das Dekanat Ein Gespräch mit Dekan Dr. Volker Pröbstl Kirchenbote: Herr Dekan, seit 6 Jahren leiten Sie den Dekanatsbezirk Selb. Wie könnte man das Dekanat und Ihre Rolle als Dekan beschreiben? Dekan Dr. Pröbstl: Der Dekanatsbezirk wird ja von zwei Richtungen her bestimmt, einmal von der Basis her und zum anderen von der Landeskirche (bzw. der Landessynode) her. Die Basis, das sind die Kirchengemeinden und ihre Einrichtungen, die sich im Dekanatsbezirk zur Zusammenarbeit zusammenschließen. Ihre Vertreter treffen sich 4-5 Mal im Jahr im Dekanatsausschuss und 2 Mal im Jahr zu einer Synode und beraten über die Aufgaben, die unsere Kirche in der Region hat. Die Einrichtung der Dekanatsbezirke hat sich andererseits als sinnvoll erwiesen, um die Aufgaben der kirchlichen Verwaltung sowie die Beschlüsse der Landessynode in den Regionen umzusetzen, gewissermaßen von oben und unten. So müssen Stellen- und Finanzplanung in der Gesamtheit der evangelisch-lutherischen Kirche Bayerns gesehen werden. Es gilt, die beiden Richtungen in gutem Gleichgewicht zu halten. Dabei sehe ich mich in der Rolle eines Moderators und Impulsgebers. Kirchenbote: Welche Gemeinden gehören zum Dekanat Selb, wie viele Gemeindemitglieder gibt es und wie ist das Pfarrkapitel besetzt? kirchlichen Einrichtungen der Stadtkirchengemeinde vorgestellt: die Kinderhäuser, die Kantorei mit der Kirchen- Dekan Dr. Pröbstl: Das Dekanat Selb umfasst die 11 Gemeinden Erkersreuth, Großwendern, Hohenberg, Höchstädt, Kirchenlamitz, Marktleuthen, Schönwald, Selb-Christuskirche, Selb-Stadtkirche, Spielberg und Thierstein, mit derzeit rund Gemeindemitgliedern. Wir haben 13 Pfarrstellen, 2 Diakonenstellen und die Stelle für 1 Religionspädagogin. Besetzt sind zur Zeit 10,5 Stellen. Kirchenbote: Welche Aufgaben kamen mit ihrem Amtsantritt auf Sie zu? Dekan Dr. Pröbstl: Die Aufgaben, die mit dem großen Rückgang der Bevölkerungszahlen verbunden sind, waren nicht einfach und sind es noch. Sie sind nur durch Zusammenarbeit zu lösen. Wegen der abnehmenden Zahl der Gemeindemitglieder gab es Kürzungen im Finanzbereich. Die Gebäude und Strukturen stammten bzw. stammen aber aus bevölkerungsreicheren Zeiten. Es galt, die Stellenplanung an die abnehmenden Zahlen der Gemeindemitglieder anzupassen, seit meinem Amtsantritt mussten wir im Dekanat um 3,5 Stellen reduzieren. Wir haben das geschafft, weil sich die Pfarrerinnen und Pfarrer durch Zusammenarbeit gegenseitig entlasten. Ich bin froh, dass sie so einsatzfreudig und beweglich sind. Die derzeitige Herausforderung sind die vielen unbesetzten Stellen. Diakone, Religionspädagogen und Pfarrer halten zusammen, um die Belastungen zu bewältigen. Der Dekan muss hier ordnen und strukturieren. musik und die Friedhofsarbeit. Diesmal geht es um das Dekanat, für das Dekan Dr. Volker Pröbstl verantwortlich ist. Zum Glück arbeite ich hier nicht allein. Der Stellvertretende Dekan Pfarrer Markus Rausch aus Kirchenlamitz entlastet mich. Es gibt die Schulbeauftragte, Religionspädagogin Marianne Geipel, die dafür sorgt, dass der Unterricht durch kirchliche Lehrkräfte gut organisiert ist. Wichtig ist auch der Senior des Pfarrkapitels, wenn Beurteilungen von Pfarrern und Pfarrerinnen anstehen, das ist zur Zeit Pfarrerin Tilla Noack aus Schönwald. Für die Kirchenmusik haben wir unsere Dekanatskantorin Constanze Schweizer- Elser, die die Gemeinden in allen Fragen der Kirchenmusik berät und unterstützt, und das stets mit großer Freundlichkeit und hoher Kompetenz. Es gibt die Kirchenpflegerin des Dekanats, Brigitte Heinrich, die Rechnungen sichtet und zuordnet und den Haushaltsplan sowie die Jahresrechnung mit vorbereitet. Nicht zuletzt finde ich Unterstützung durch die Dekanatssekretärinnen Irmgard Plommer und Sabine Rahm, die sich eine Stelle teilen. Kirchenbote: Wie sehen Sie die Perspektiven des Dekanats, d.h. was gibt es für den Dekan in den nächsten Jahren zu tun? Dekan Dr. Pröbstl: Mir liegt daran, dass wir uns nicht nur mit Fragen von Finanzen und Struktur beschäftigen. Unsere Gebäude, unsere Finanzmittel haben wir nur, um mit allen Mitarbeitenden unserem Auftrag gerecht zu werden. Wir werden uns in den nächsten Monaten intensiv mit dem Gottesdienst beschäftigen, uns dafür auch beraten lassen. Der Gottesdienst Der Kirchenbote 3

4 Im Blickpunkt Das Dekanat soll die Menschen im Herzen anrühren. Wie das geschehen kann, darüber wollen wir gemeinsam mit dem Kirchenvorstand nachdenken. Auf der Herbstsynode des Dekanatsbezirks wollen wir uns mit Pfarrern und Kirchenvorstehern aus Westböhmen treffen. Aus Anlass der Ermordung von Jan Hus vor 600 Jahren wollen wir darüber nachdenken, was uns als reformatorische Kirchen verbindet. Kirchenbote: Zum Dekanatsbezirk gehören diese Einrichtungen: Evangelisches Bildungswerk, Dekan Dr. Volker Pröbstl Evangelisches Jugendwerk, Jochen- Klepper-Haus, Referat für schulbezogene Jugendarbeit, Diakonisches Werk, die Kirchenmusik, sowie seit Beginn dieses Jahres der Kitaverband. Welche Aufgaben sehen Sie da? Irmgard Plommer kümmert sich um Bankenabrechnungen und Jochen-Klepper- Haus Dekan Dr. Pröbstl: Wir wollen unbedingt das Unterkunftshaus des Jochen-Klepper-Hauses modernisieren, dafür brauchen wir ganz viel Unterstützung. Mehrere Einrichtungen haben wir gemeinsam mit dem Dekanatsbezirk Wunsiedel, darunter das Diakonische Werk mit Paul-Gerhardt-Haus, Sozialstation und Beratungsstellen. Für das gemeinsame Jugendwerk streben wir an, die Kooperation mit Wunsiedel intensiver zu gestalten. Das Bildungswerk richtet sich gerade neu aus als Dienstleister für Gemeinden und Mitglieder. Immer geht es um den Auftrag, dass die gute Botschaft von Gott den Menschen befreit, erlöst und ermutigt und dass dieser Auftrag möglichst viele Menschen erreicht. Ein Interview mit Brigitte Heinrich Sabine Rahm Mitglied der MAV (Mitarbeitervertretung) Der Dekanatsbezirk Selb Geschichte des Dekanats Selb ab 16. Jahrhundert bis heute Der Dekanatsbezirk Selb selbst hat keine besonders lange Geschichte. Gemeinsam mit dem Dekanat Wunsiedel verbindet uns freilich eine reiche Vorgeschichte: Der Markgraf von Bayreuth, Georg der Fromme, ordnete im Zuge der Reformation im 16. Jahrhundert seinen Herrschaftsbereich in Kirchenbezirke. Er errichtete sog. Superintendenturen, Kirchenbezirke in denen Superintendenten auf die richtige reformatorische Lehre und Kirchenordnung zu achten hatten. Wunsiedel war einer dieser Bezirke, aber der Superintendent, also der Vorläufer des Dekans, hatte zunächst seinen Sitz in Kirchenlamitz. Später wurde der Kirchenbezirk von Wunsiedel aus verwaltet. Mit der Eingliederung der Sechsämter nach Bayern im Jahr 1810 änderte sich die Amtsbezeichnung: Aus dem Superintendent 4 Der Kirchenbote wurde der Dekan. Im Lauf des 19. Jahrhunderts, als die Bevölkerung in unserer Region wuchs, wurde das Dekanat Wunsiedel geteilt. Der nordöstliche Teil, die Ämter Kirchenlamitz und Selb, wurden ein eigenes Dekanat. Auch hier war wieder zunächst Kirchenlamitz der Sitz des Dekans. Erst 1925 wanderte das Zentrum des Dekanats nach Selb. Seitdem gab es acht Dekane in Selb. Sieben davon hängen als Fotos in Reih und Glied im Flur des Dekanatsgebäudes in der Pfarrstraße. Zwei Namen möchte ich besonders hervorheben: Hermann Bohrer war von 1935 bis 1945 Dekan in Selb. Er prägte als Pfarrer eine lebendige Gemeinde. Auf seine Initiative gehen die bunten Stifterfenster in der Stadtkirche zurück. Er hatte den Weitblick, auf dem Friedhof eine Urnenhalle zu errichten zu lassen und den Bau eines Krematoriums zuzulassen: Eine vorsichtige Öffnung hin zu der Arbeiterkultur. Und er war ein fleißiger Geschichtsforscher. Seine Chronik des Dekanatsbezirks ist für uns heute immer noch eine wichtige Quelle. Eine starke Persönlichkeit war Dekan Heinz Schindler. Von 1973 bis zu seinem tragischen Tod 1991 konnte er prägen: Ihm lag daran, die Lebendigkeit der Gemeinden zu fördern. Auf seine Initiative hin entstand z.b. das Dekan-Schindler- Haus - und geplant war ein richtiges Gemeindezentrum. In seiner Zeit spielte das Gemeindezentrum auf der Kappel eine wichtige Rolle. Und ich glaube, es war der sportbegeisterte Dekan Schindler, dem wir das traditionelle Fußballspiel Kirche gegen Stadtverwaltung auf dem Wiesenfest verdanken. Dr. Volker Pröbstl

5 Gemeinde Die Matthäus-Passion Großartiges Konzert in der Selber Stadtkirche St. Andreas: Die Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach Nach dem Verklingen der letzten Töne war es minutenlang ganz still in der Stadtkirche. Dann setzten von draußen die Kirchenglocken ein. Schließlich standen die Besucher auf, um so ihre Anerkennung für das aufgeführte Werk auszudrücken. Man hatte darum gebeten, am Ende keinen Beifall zu klatschen, um dem Inhalt des Werkes, die letzten Tage Jesu, gerecht zu werden. Ein monumentales Werk ist die Matthäus-Passion, ein Werk, das unter die Haut geht, so bewegend sind die Texte und so bewegend war auch die musikalische Ausführung. Viele Wochen lang hatten die Kantoreien aus Selb (mit Kantorin Constanze Schweizer- Elser) und Wunsiedel (mit Kantor Reinhold Schelter) sehr intensiv für dieses Konzert geprobt. Begleitet wurden sie in Wunsiedel vom Jugendchor Wunsiedel unter der Leitung von Ulrike Schelter-Baudach, in Selb vom Vokalensemble des Walter-Gropius-Gymnasiums unter der Leitung von Florian Popel. Das Ergebnis war ein wunderschöner Klangkörper, der in Harmonie mit den Solisten und dem Orchester die mehr als dreistündige Aufführung zu einem großen Erlebnis machte. Insgesamt etwa 135 Mitwirkende waren es, von den beiden Dirigenten souverän geleitet. Hohe musikalische Qualität bewiesen die Solisten Gesine Adler (Sopran), Dorothea Zimmermann (Alt), Victor Schiering (Tenor/Evangelist), Johannes G. Schmidt (Bass/Arien) und Friedemann Klos (Bass/Jesus). Begleitet wurden Chöre und Solisten vom Weimarer Barockorchester Soli Deo Gloria, das mit seinen Barockinstrumenten, die einen halben Ton tiefer liegen und deutlich weicher klingen, die Chor- und Solistenstimmen nicht nur stützte, sondern wunderbar zur Geltung brachte. Wir freuen uns, dass in unserer Stadtkirche solch ein anspruchsvolles Werk aufgeführt werden konnte. Wir freuen uns auch, dass das Konzert so gut besucht war. Ein großer Dank geht an unsere Kantorin Constanze Schweizer-Elser. (Siehe weitere Berichte im Kirchenboten Nr. 2 und Nr. 3) Text: Brigitte Heinrich, Foto: Petr Chamrád Der Kirchenbote 5

6 Gemeinde Mitarbeiterabend und Ehrungen im Lutherheim Geselligkeit und Ehrungen für die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen der Stadtkirchengemeinde St. Andreas Die Christen sind ein buntes Volk, freute sich Dekan Dr. Volker Pröbstl beim festlichen Gemeindeabend im Lutherheim Selb, zu dem ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende der Stadtkirchengemeinde eingeladen waren. Verschiedene Gaben, verschiedene Aufgaben und ganz unterschiedliche Formen des Einsatzes versammeln sich in der Mitarbeiterschaft Der Gospelchor St.-Andrew-Singers unter der Leitung von Dekanatskantorin Constanze Schweizer-Elser (vorn) umrahmte festlich den Mitarbeiterabend im Lutherheim unserer Gemeinde, sagte der Dekan und unterstrich als Mitte der Gemeinschaft den christlichen Glauben. 6 Der Kirchenbote schwingten Rhythmen das Gemeindefest, bei dem eine Reihe von Jubilaren geehrt wurde. Hedwig Holecek engagiert sich seit fünfzig Jahren bei der Leitung des Frauenkreises, im Besuchsdienst, als ehrenamtliche Mesnerin und beim Verteilen des Gemeindebriefes. Seit vierzig Jah- Vielfalt und Einheit spiegelten sich wider in den Tätigkeitsbereichen. Zum Gemeindeabend trafen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kindergarten, Hort und der Heilpädagogischen Tagestätte, aus Pfarramt und Verwaltung, aus dem Bereich der Kirchenmusik, Mesner, Hausmeister, Friedhofsmitarbeiter, Lektoren, Mitglieder des Kirchenvorstands, das Redaktionsteam des Kirchenboten, Frauen und Männer, die regelmäßig Exemplare in die Häuser bringen. Die schwungvolle musikalische Begrüßung hatte der Gospelchor der Stadtkirche unter der Leitung von Dekanatskantorin Constanze Schweizer-Elser übernommen. Sie begleiteten mit beren dienen Isolde Fritzsch, Wolfgang Lippert und Hanna Cordes in mehreren Bereichen der Kirchengemeinde. Ulrike Hofmann ist seit dreißig Jahren Mitglied im Kirchenchor. Als Lektorin wirkt Gabi Seidel-Kienel seit zwanzig Jahren bei den Gottesdiensten mit. Dem Kirchenvorstand der Stadtkirche gehört Christine Feig-Kirschneck seit zehn Jahren an. Treue Mitarbeiter sorgen dafür, dass das Gemeindeblatt Der Kirchenbote die Familien erreicht. Dafür engagieren sich seit zwei Jahrzehnten Erika Uhl und seit jeweils zehn Jahren Johanna Dembowski, Ralf und Uwe Dörr, Gabriele Erhard, Irina Flinzner, Rabea Kirschneck, Edith Popp und Therese Rix. Für die treuen Dienste dankten Dekan Dr. Volker Pröbstl, Pfarrerin Andrea Münster, Pfarrer Andreas Münster und Pfarrer Simon Döbrich mit einer besonderen Auszeichnung: einem Porzellankreuz, entworfen von jungen Künstlern des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums für Produktdesign Selb. Über ein neues zukunftsweisendes Projekt informierten Dekan Dr. Pröbstl und die Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes, Brigitte Heinrich. Es ging um die Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde in Asch. Im vergangenen und in diesem Jahr habe es mehrere Treffen mit Gemeindemitgliedern und Kirchenvorständen gegeben. Besucht worden seien die beiden Kirchen in Hranice (Roßbach) und Podhradi (Neuberg). Über die Gründung eines Zweckverbandes der Kindertagesstät- ten im Dekanat Selb berichtete Pfarrer Simon Döbrich. Für die zentrale Koordinationsstelle sei in Teilzeit Frau Regina Kastner eingestellt worden. Zwei Anschlagtafeln im Lutherheim lenkten die Aufmerksamkeit auf Stellenanzeigen: Wir suchen Mitmenschen, die andere Mitmenschen besuchen. Wir freuen uns über Spaziergänger, die auch mal ein paar Kirchenboten mit verteilen. Wir suchen Menschen, die mithelfen, am Sonntag Gottesdienst zu feiern. Dekan Dr. Pröbstl ermunterte: Jeder von uns kennt Menschen, die besondere Gaben einbringen könnten und sie hätten bei uns einen guten Platz. Wir sind ein buntes Volk und freuen uns, wenn die Vielfalt wächst! Text: Hanna Cordes, Foto: Hans Hanft

7 Anlässlich der Kunstnacht waren die Türen unserer Stadtkirche weit geöffnet, eine Gelegenheit, die erfreulich viele Besucher nutzten. Das Interesse an der ausgestellten Kunst von Wolfgang Stefan, an seinen Bildern, seinen Stein- und Holzarbeiten, war groß. Die Plätze für die Präsentation waren mit Bedacht gewählt worden. So konnte man zum Beispiel um den Altar herumgehen, um die großformatigen Bilder anzuschauen. Den Schmerz hat der Künstler auf vielfältige Weise dargestellt, aber auch den Trost, zum Beispiel zu erkennen im Holzkreuz. Den Besuchern gefiel offensichtlich die Möglichkeit, die Stadtkirche einmal von einer anderen Seite kennenzulernen. In lockerer Atmosphäre konnte man Stefans Ausstellung betrachten, an den Stehtischen vor dem Altarraum bei Tee oder Kaffee plauschen, auch mit dem Künstler, der meistens anwesend KunstNacht der Stadt Selb Beiträge der evangelischen Kirchengemeinde Zur KunstNacht ein Besuch in der Stadtkirche war, oder aber die schön beleuchtete Kirche einfach nur still auf sich wirken lassen. Viele Menschen kamen, um dem Posaunenchor zuzuhören, der Werke von Michael Prätorius und Georg Friedrich Händel sowie einen Jazzchoral und traditionelle Stücke zu Gehör brachte. Manch eine/r nutzte später dann die Wolfgang Stefan präsentierte seine Kunstwerke Gemeinde Gelegenheit, um Constanze Schweizer- Elsers kunstvollem Orgelspiel mit Werken von Johann Sebastian Bach (mit Norbert Korndörfer am Flügelhorn), Jean Langlais, Nicolas Jacques Lemmens und Georg Philipp Telemann zuzuhören und zur Ruhe zu kommen. Text: Brigitte Heinrich, Fotos: Hans Hanft HALTe-Stelle in der Christuskirche Diesmal konnte man es wörtlich nehmen, denn der Beitrag des Evangelischen Jugendwerks zur KunstNacht hat sich mit dem Thema HALT auseinander gesetzt. Wie es zu unseren Themen kommt? Ich habe keine Ahnung. Plötzlich ist es da, und meine Frau schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Aber dann frage ich alle möglichen Menschen. Jugendliche und Ältere, Kinder und Eltern, Profis und Amateure, Fromme und Unfromme. Und dann reden wir miteinander. Und dann denken wir ein bisschen nach, und dann schlagen wir die Hände über dem Kopf zusammen. Und dann geht alles noch mal von vorne los. Was hält? Die Politik? Die Kirche? Bayern München? Woran kann ich mich halten? An die Liebe meines Partners? An die Zusagen meiner Freunde? An die Aufbauanleitung von Ikea? Und woran können sich andere bei mir halten? An mein Ver-halten? An meine Haltung? An die In-Halte, die ich vertrete? Von meinem Ge-Halt und meinem Unter- Halt-ungswert wollen wir mal gar nicht reden. Wobei Letzerer bei uns erfahrungsgemäß hoch ist. Es gibt immer wieder laute Lacher im Raum, und wo gibt s das sonst schon bei Ausstellungen? Immerhin sind dann wieder 65 Objekte zusammen gekommen, die wir mal so im Raum stehen lassen. Und dann ist da natürlich noch die Atmosphäre der Christuskirche. Ruhig, gelassen, heiter. Da schlendern die Leute herum, sitzen in den Bänken, nagen an einer Scheibe Brot, trinken einen Schluck Wasser, unterhalten sich, lächeln. Und klopfen uns immer mal wieder auf die Schultern. Was will man mehr? Ja, und manchmal kommt auch noch ein Verbesserungsvorschlag. Herbert Achtziger meinte: Einen Halt habt ihr vergessen. Den LichtscHALTer! Er sei hiermit nachgereicht! Text: Claus Hetterich, Fotos: Eva Frank Der Kirchenbote 7

8 Gruppen und Kreise Seniorenkreise Seniorenkreis Selb-Ost Ansprechpartnerin: Tamara Hupfauf (Tel.: ) Singen um Uhr im Café Brommer Reiseerinnerungen um Uhr im Café Brommer Seniorenkreis Selb-Kappel Ansprechpartnerinnen: Ursula Irrgang (Tel.: 46 31) Barbara Mendler (Tel.: 39 95) Singen um Uhr im Marie-Bauer-Sozialzentrum Unterhaltung um Uhr im Marie-Bauer-Sozialzentrum Frauenkreis Ansprechpartnerin: Hedwig Holecek (Tel.: 48 40) Lustige Geschichten, Gedichte, Witze und Rätsel um Uhr im Lutherheim Ausflug Mehlmeisel, Bayreuther Haus um Uhr ab Lutherheim Für Jugendliche Evangelische Jugendarbeit Selb Ansprechpartner: Diakon Helmut Lockenvitz (Tel.: ) Gemeindliche Jugendarbeit: Julia Baumann (Tel.: ) Schülercafé Oase im Schulzentrum (Nähe Realschule), (Tel.: ) Öffnungszeiten: Montag - Freitag 6:45-7:45 Uhr Frühstücksbuffet Montag - Donnerstag 11:30-16:00 Uhr Mittagsmenü und Snacks Kirchenmusik Ansprechpartnerin: Constanze Schweizer-Elser (Tel.: 81 81) Kinder- und Jugendchor 5-8 jährige: Freitag Uhr 9-13 jährige: Freitag Uhr jeweils im Chorsaal des Lutherheims Gospelchor Donnerstag Uhr im Lutherheim Kantorei Mittwoch Uhr im Lutherheim Posaunenchor Freitag Uhr im Kantorat Obmann: Günter Wolf (Tel.: 64 36) Blockflötenensemble Dienstag Uhr im Lutherheim Leitung: Gesine Aldag-Füglein (Tel.: ) Für Kinder Tanzgruppe für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren Freitag von Uhr im Lutherheim Ansprechpartnerin: Melanie Müller (Tel.: ) Videogruppe für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren Samstag von Uhr im Lutherheim Bei Interesse bitte Kontakt mit Sebastian Müller aufnehmen unter 09287/ oder Mutter-Kind-Gruppen jeweils im Kantorat, Mittwoch 9.00 Uhr Ansprechpartnerinnen: Andrea Münster (Tel.: ) und Verena Fichter (Tel.: ) Tanzkreis einmal monatlich freitags im Lutherheim (Chorsaal) Achtung ab sofort immer ab Uhr Uhr Unkostenbeitrag 5.-- Euro Leitung: Veronika Kraus (Tel.: /51 86) nächste Termine: Freitag, 12. Juni und 17. Juli Der Kirchenbote

9 Wir feiern Gottesdienst Juni Ich lasse dich nicht los, wenn du mich nicht segnest. Genesis 32,27 Juli Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen. Matthäus 5, 37 Mittwoch, 3. Juni Paul-Gerhardt-Haus (Döbrich) Gottesackerkirche, Hörzeit (Döbrich) Sonntag, 7. Juni - 1. So. n. Trinitatis 8.00 Gottesackerkirche, mit AM (Döbrich) 9.30 Stadtkirche (Döbrich) Mittwoch, 10. Juni Paul-Gerhardt-Haus (Döbrich) Gottesackerkirche, Hörzeit (Dr. Pröbstl) Donnerstag, 11. Juni Marie-Bauer-Sozialzentrum (Döbrich) Samstag, 13. Juni Stadtkirche, Kinderkirche (Andrea Münster) Sonntag, 14. Juni - 2. So. n. Trinitatis 8.00 Gottesackerkirche (Andrea Münster) Paul-Gerhardt-Haus, Freiluft GD (Andrea Münster) 9.00 Oberweißenbach (Döbrich) Vielitz (Döbrich) Mittwoch, 17. Juni Paul-Gerhardt-Haus, mit AM (Döbrich) Gottesackerkirche, Hörzeit (Döbrich) Sonntag, 21. Juni - 3. So. n. Trinitatis 8.00 Gottesackerkirche (Dr. Pröbstl) 9.30 Stadtkirche, mit AM (Dr. Pröbstl/Döbrich) Konfirmationseinschreibung (siehe Seite 13) Mittwoch, 24. Juni Paul-Gerhardt-Haus (Döbrich) Gottesackerkirche, Hörzeit (Münster) Donnerstag, 25. Juni Marie-Bauer-Sozialzentrum (Döbrich) Sonntag, 28. Juni - 4. So. n. Trinitatis 8.00 Gottesackerkirche (Geipel) Berggottesdienst am Hainberg, Asch (Dr. Pröbstl) (siehe Anzeige Berggottesdienst, Seite 13) Kürzungen und ihre Bedeutung: AM = Abendmahl BA = Beichte und Abendmahl N.N. = noch nicht bekannt Mittwoch, 1. Juli Paul-Gerhardt-Haus (Geipel) Gottesackerkirche, Hörzeit (Döbrich) Samstag, 4. Juli Stadtkirche, Kinderkirche (Andrea Münster) Sonntag, 5. Juli - 5. So. n. Trinitatis 8.00 Gottesackerkirche, mit AM (Andreas Münster) 9.30 Stadtkirche, mit AM (Andreas Münster) Mittwoch, 8. Juli Paul-Gerhardt-Haus (Andreas Münster) Gottesackerkirche, Hörzeit (Döbrich) Donnerstag, 9. Juli Marie-Bauer-Sozialzentrum (Andreas Münster) Sonntag, 12. Juli - 6. So. n. Trinitatis 8.00 Gottesackerkirche (Döbrich) 9.00 Oberweißenbach, (Dr. Pröbstl/Döbrich) mit Malergesangverein Mittwoch, 15. Juli Paul-Gerhardt-Haus, mit AM (Döbrich) Gottesackerkirche, Hörzeit (Dr. Pröbstl) Sonntag, 19. Juli - 7. So. n. Trinitatis 8.00 Gottesackerkirche (Geipel) 9.30 Stadtkirche, (Döbrich) mit Verabschiedung von Pfr. Döbrich Mittwoch, 22. Juli Paul-Gerhardt-Haus (Geipel) Gottesackerkirche, Hörzeit (Andreas Münster) Donnerstag, 23. Juli Marie-Bauer-Sozialzentrum (Andreas Münster) Sonntag, 26. Juli - 8. So. n. Trinitatis 8.00 Gottesackerkirche (Döbrich) Vielitz (Döbrich) Stadtkirche, mit Kinderchor (Andrea Münster) Mittwoch, 29. Juli Paul-Gerhardt-Haus (Döbrich) Gottesackerkirche, Hörzeit (Döbrich) Der Kirchenbote 9

10 Gemeinde Konzert im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts Selb-Asch / Aš Der Evangelische Posaunenchor Selb und ein sonniger Kirchweih-Nachmittag in Podhradí Ein herrlicher Sonnentag lässt Festtagsstimmung aufkommen in Podhradí/ Neuberg, auch weil die Straßen in der Umgebung des Kirchleins Zum guten Hirten vollgeparkt sind mit Autos von diesseits und jenseits der Grenze: Am Kirchweihsonntag ist der Evangelische Posaunenchor Selb zum Konzert angesagt, und die zahlreichen Besucher steigen gemächlich hinauf in die vermutlich älteste evangelische Kirche auf ehemals österreichisch-ungarischem Territorium, zu Füßen der weitläufigen Ruinen der Zedtwitz-Schlossanlage. das, was sie zu hören bekommen, ist erfreulich, denn die Blechbläser unter der Leitung von Stadt- und Dekanatskantorin Constanze Schweizer-Elser bieten nicht nur ein abwechslungsreiches Programm mit (früh-)barocken Tänzen und modernen Jazz-Kompositionen sie tun es in der gewohnt hohen Qualität von Stimmung und Zusammenspiel. Nur selten ist die hübsche Orgel der Kirche zu hören, und das aus gutem Grund, wie Pfarrer Pavel Kucera ` erklärt, ist sie doch ebenfalls renovierungsbedürftig. Trotzdem steigt die Kantorin hinauf, und mit einem schlichten Werk aus der frühen Romantik zaubert sie Drehorgel-Anklänge. Was sie dabei fühlte und dachte, schildert sie später, beim Kirchweih- Kaffee in der Gaststätte weiter oben am Berg: Kommt der Ton oder kommt er nicht? Und wenn ja, welcher? Text und Foto: Bärbel Lüneberg Von außen gesehen ist es einfach ein hübsches Kirchlein, wenn auch derzeit Gerüste von Renovierungsarbeiten künden. Aber jedesmal, wenn man eintritt, ist man von neuem überrascht von der zarten, lichten Farbigkeit der zahllosen Kassetten an den Emporen, die dem Raum ordnende Linie samt lebendiger Formgestaltung schenken. Das besondere Ambiente übertönt die Leiden der Besucher, die sich in die originalen, daher asketischen Sitzgelegenheiten der engen Bänke hineinzwängen. Und auch Constanze Schweizer-Elser und die Bläser des Evangelischen Posaunenchors im Altarraum der Kirche Zum guten Hirten in Podhradí St. Andrew-Singers in Hranice (Roßbach) Vor einem gemischten deutsch-tschechischen Publikum gaben die St. Andrew-Singers Anfang Mai ein Konzert in der Kirche von Hranice (Roßbach). Etliche Selberinnen und Selber hatten den Weg zu dem nördlichsten Ort im Ascher Ländchen gefunden. Hausherr Pfarrer Kučera war erfreut über den Besuch und begrüßte die Gäste auf Tschechisch und Deutsch. Die kleine Kirche bietet eine außergewöhnlich gute Akustik, welche die ausgewählten Stücke besonders gut zum Klingen brachte. Neben traditionellen Stücken wie Michael row the boat ashore und Swing low brachte der Chor neuere Stücke zu Gehör wie Happy are 10 Der Kirchenbote those, mit einem Text nach der Offenbarung 22,14. Natürlich durften die afrikanischen Lieder nicht fehlen, die der Gospelchor besonders gerne singt. Unter Leitung von Kantorin Constanze Schweizer-Elser wurde der Chor von Gerhard Kießling am E-Piano begleitet. Text: Brigitte Heinrich, Foto: Bernd von Chiari Dieter Arzberger (links) und Pfarrer Pavel Kučera Vortrag von Dieter Arzberger in Asch Zu einem Vortrag über die Selber Kirchen hatte Pfarrer Pavel Kučera in den Betsaal des Ascher Pfarrhauses eingeladen. Dieter Arzberger hatte seine fundierte Information über die heutige Stadtkirche und ihre Vorgängerkirchen sowie die Gottesackerkirche vor einiger Zeit schon einmal in der Selber Stadtkirche gezeigt. Text und Foto: Brigitte Heinrich

11 Kinderseite Hier die neuen Termine für unsere Jüngsten: Kunterbunte Kinderkirche Samstag, 13. Juni, Uhr, Stadtkirche, Kinderkirche Samstag, 4. Juli, Uhr, Stadtkirche, Kinderkirche diese Gottesdienste mit Pfarrerin Andrea Münster und Team Evangelisch - was ist das? Reformation In der Reformationszeit entstand die evangelische Kirche. Das kam so: Martin Luther hatte mit seinen 95 Thesen eine heftige Diskussion in Gang gesetzt. Die Zeit war reif für seine Kritik an der Kirche. Die Leute stimmten ihm zu. Zum Beispiel, dass der Papst nicht mehr bestimmen sollte, was die Menschen zu glauben haben. Oder dass Geistliche kein Geld mehr für ihre Dienste nehmen sollten. Luther warb im ganzen Land für seine Ideen. Er schrieb Briefe und hielt viele Predigten. Und er gewann kluge Denker als Mitstreiter. Diese teilten seine Meinung und unterstützten ihn. Viele Menschen stimmten ihm zu. Darunter waren auch mächtige Herrscher. Sie teilten seine Kritik und führten in ihren Ländern Veränderungen der Kirche ein. Durch diese Reformen bekam Martin Luthers Meinung noch mehr Gewicht. Die Kirche in Deutschland begann sich zu verändern. Auch viele Geistliche schlossen sich dem neuen Glauben an. Klöster öffneten ihre Tore, viele Mönche und Nonnen wurden ebenfalls evangelisch. Durch die Reformation wandelten sich die Kirche und der Glaube in Deutschland. Bis heute ist diese grundlegende Veränderung geblieben. Der Kirchenbote 11

12 Gemeinde Selb spielt : eine Momentaufnahme in der Oase Selb spielt(e) in der letzten Märzwoche im Schülercafé Oase, und dabei war das neue Spiel Ubongo - auf Deutsch Gehirn - einfach der Hit, erzählt Julia Baumann, die Leiterin der offenen und gemeindlichen Jugendarbeit der Gemeinden Stadtkirche, Christuskirche und Erkersreuth. Am Mittwoch der Spielwoche mache ich einen Besuch in der Oase - es geht nach drei Stunden Ubongo um ein Schafkopf-Turnier, aber weil er selbst mitspielt, ist der Leiter des Schülercafés, Diakon Helmut Lockenvitz, zu beschäftigt für ein Interview. Die vier Tische haben sich schon formiert, dennoch möchte er vorher noch einer Mitarbeiterin zu ihrem Geburtstag gratulieren: Heidi Strunz hat, wie so oft schon, heute wieder kompetent das Schafkopf- Turnier organisiert. Erzählt und fotografiert von Bärbel Lüneberg Doch dann eilt der Diakon an seinen Schafkopf-Tisch, und dort hat nun wirklich niemand mehr Zeit für mich. Also schaue ich mich ein bisschen um. Ein riesiger Berg mit aufgestapelten Spielen fasziniert mich: Er wurde für die Spielwoche aufgehäuft und wirkt richtig verlockend. Wo denn diese Hunderte von Spielen herkommen, frage ich Julia Baumann, und sie erzählt mir vom Spielwarenladen, der die Oase berät und ihr etliche der Spiele auch schenkt, und im Übrigen von Bitten um Zuschüsse von Spendern und Sponsoren, was auch für andere Anschaffungen gilt. Plötzlich duftet es pikant, und Sarah trägt einen Teller mit Wurstsalat an mir vorbei, um ihn an der Bar zu verzehren. Dort lehnen Nadine und Elena, die heute Dienst tun, und die mir erklären, dass an An der Bar: die Diensthabenden Nadine (links) und Elena, und davor Sarah der Bar zwar meist Kinder tätig sind, und dass Sarah zu den fleißigsten gehört; dass die Küche aber von ausgebildeten Erwachsenen geführt wird. Marmorkuchen 50 Cent steht auf der Tafel: Man kann für taschenfreundliches Geld ein Frühstück, einen Kuchen oder Mittagessen bekommen auch Schüler der benachbarten Schulen, die nachmittags zu Hausaufgaben-Betreuung oder Freizeitgestaltung angemeldet sind, können dort eine Mahlzeit bekommen. Also der Wurstsalat muss lecker gewesen sein, denn kurz nach dem Foto ist er verschwunden. Und die Schafkopfspieler sind so vertieft, dass niemand mein Verschwinden bemerkt. Happy birthday für Heidi Strunz (zweite von rechts): Es gratulieren Julia Baumann, (rechts), sowie die Schafkopfer Helmut Lockenvitz und Hans Hanft (von links) Zum 8. Mal kam im März eine Gruppe von Fastenwilligen unter der Leitung von Cornelia Bieker zusammen. 44 Frauen und 3 Männer trafen sich von Montag bis Freitag jeweils abends im Lutherheim, um gemeinsam die Heil- und Fastensuppe nach Hildegard von Bingen zu essen, zu singen und zu beten. Geistliche Impulse bzw. Meditationen boten Dekan Dr. Pröbstl, Pfarrerin Münster, Pfarrer 12 Der Kirchenbote Fasten nach Hildegard von Bingen im Lutherheim Döbrich sowie Andrea Lange-Eibl. Um insgesamt 130 kg erleichtert und angefüllt mit guten Gedanken und Gefühlen freuten sich die Teilnehmer/Innen am Freitag Abend auf den Bratapfel, mit dem das Fasten beendet wurde. Die Gruppe bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei Cornelia Bieker für Organisation und Ausführung. Text und Foto: Brigitte Heinrich

13 Termine, Vorträge und Seminare Evangelisches Bildungs- und Tagungszentrum Bad Alexandersbad Nähere Informationen unter Tel / oder Fr,-So, Juni, Uhr, Jan Hus - der vergessene Reformator? Tagung zur 600. Wiederkehr seines Todestages - Kooperationsveranstaltung Leitung: Andreas Beneker Petr Camrád, Alois Hartl, Cordula Winzer-Camrád Sa, 20. Juni, Uhr Meine Hofnung und meine Freude Ein musikalischer Taizé-Tag Leitung: Heidi Sprügel, Mitarbeit: Heloisa G. Dalferth -Termine-Termine-Termine- 28. Juli Schülercafé Oase - Sommerfest der Evang. Jugend in Selb 1. August Stadtkirche Kinderkirche mit Pfrin. A. Münster 1. August Stadtkirche Turmöffnung mit Kirchenführungen 1. August Herz Jesu, Gottesdienst zur Eröffnung der ökumenischen Nacht der offenen Kirchen, mit Dekan H. Klier 1. August Stadtkirche Ökumenische Nacht der offenen Kirchen 2. August Bürgerpark Ökumenischer Gottesdienst zum Porzellinerfest, mit St. Andrew-Singers, Pfr. A. Münster, Ruth Sakuth, Martin Pape Samstag, 25. Juli, 11 Uhr Stadtkirche Selb Die Bremer Stadtmusikanten Orgelkonzert für Kinder von Rainer Bohm Orgel: Ingo Hahn Sprecherin: Constanze Schweizer-Elser Sonntag, 2. August, 19 Uhr Stadtkirche Selb Mandoline und Orgel Mandoline: Carla Maria Huber Orgel: Constanze Schweizer-Elser Fr,-So, Juli, Uhr Zeit für mich - Zeit für mein Kind Ein Wochenende für Alleinerziehende Leitung: Barbara Twisselmann, Beate Wurziger-Keltsch Freunde der deutsch-tschechischen Verständigung Ansprechpartnerin: Pfarrerin Cordula Winzer-Chamrad, Tel.: 09233/9472 Fr,-So, Juni ab Uhr Tagung Jan Hus Jahre EBZ Bad Alexandersbad Fr, 26. Juni, Uhr Sommerfest in Hohenberg Sommerpause im Juli und August Impressum Herausgeber: Evang.-Luth. Stadtkirchengemeinde Selb Druck: Beer Druck GmbH, Wunsiedel Auflage: Stück chlorfrei gebleichtes Papier Redaktionsteam: Simon Döbrich, Barbara Hanft, Brigitte Heinrich, Bärbel Lüneberg Layout: Hans Hanft V.i.S.P.: Pfarrer Simon Döbrich Redaktionsschluss nächste Ausgabe (August/September) 24. Juni 2015 Erscheinungsdatum: 29. Juli 2015 Überweisungsträger für Kirchenbotenspende Vielen herzlichen Dank all denen, die mit ihrer Spende unsere Kirchenbotenarbeit unterstützen! In diesem Gemeindebrief befindet sich wieder ein Überweisungsträger. Bitte helfen Sie uns auch in diesem Jahr mit Ihrer Spende. Liebe zukünftige Konfi-Eltern Am Sonntag, den , feiern wir gemeinsam die Einschreibung der neuen Konfirmanden/Innen. Zunächst wollen wir einen Gottesdienst feiern. Er wird um 9.30 Uhr in der Stadtkirche Selb sein. Anschließend findet die Einschreibung im Gemeindesaal des Lutherheimes statt. Dort werden auch erste Termine geklärt und wir können im persönlichen Gespräch eine Vorschau auf das kommende Jahr geben. Normalerweise werden Sie von uns angeschrieben. Wenn Sie aber noch keine Post erhalten haben und trotzdem konfirmieren wollen, dann bitten wir Pfarrer der Stadtkirche Sie, sich mit dem Pfarramt in Verbindung zu setzen oder auch sehr gerne uns direkt anzusprechen (Tel.: 09287/ , Frau Heinz). Wir sind gerne für Sie da. Ihr Stadtkirchenteam Der Kirchenbote 13

14 Freud und Leid Wir freuen uns über die Getauften: Tim Jetscho, Sohn von Jana und Eduard Jetscho, Friedrichstraße 3, Selb Finn Faustin, Sohn von Martina Faustin und Thomas Sollfrank, Hainstraße 3, Selb Celina Andrea Hoffmann, Tochter von Lenka und Swen Hoffmann, Oberer Markt 2, Selb Sofie Monika Kreitmeier, Tochter von Jasmin Kreitmeier und Herbert Ziech, Jahnstraße 31, Selb Martin Christian Voith, Sohn von Sina und Andreas Voith, Prof.-Fritz-Klee-Straße 60, Selb Katharina Elisabeth Margaretha Heegen, Tochter von Miwa Heegen und Florian Linseis, Gerhardt-Hauptmann-Weg 9, Selb Ronja Oelsner, Tochter von Nicole und Tobias Oelsner, Ottostraße 3, Selb Kirchlich geheiratet haben: Jutta Pößl und Stephan Baier, Bergstraße 4, Selb Wir trauern um: Werner Statnik, Plößberger Weg 6, 86 Jahre Günther Frohring, Oberweißenbach 29, 59 Jahre Max Pleyer, Am Reuthberg 2, 86 Jahre Helmut Fischer, Pfaffenleithe 1, 82 Jahre Ingrid Zöllner, Hans-Sachs-Weg 3, 92 Jahre Dorothea Janke, geb. Rank, August-Bebel-Straße 26, 92 Jahre Hans Kuhl, Am Vielitzberg 3, 82 Jahre Helene Krippner, geb. Chmelicek, Pfaffenleithe 1, 89 Jahre Horst Lindner, Pfaffenleithe 1, 77 Jahre Helga Meichner, geb. Haberzett, Plößberger Weg 6, 75 Jahre Hildegard Stender, geb. Illing, Pfaffenleithe 1, 93 Jahre Herta Keilwerth, geb. Hechtfischer, Mozartstraße 2, 92 Jahre Bernd Goldner, Mörikeweg 1a, 71 Jahre Katharina Gebhardt, geb. Gräf, Pfaffenleithe 1, 95 Jahre Karl Gerber, Christian-Höfer-Ring 7b, 89 Jahre Albert Schmierler, Danziger Str. 1, 87 Jahre Jürgen Knauth, Sandstraße 34, 76 Jahre Doris Winnes, geb. Horns, Uhlandweg 25, 76 Jahre Lotte Pohl, geb. Künzel, Pfaffenleithe 1, 93 Jahre Jutta Küspert, geb. Fischer, Tschirnhausweg 2, 88 Jahre Lydia Vogler, geb. Weininger, Am Schild 13, Rehau 86 Jahre Fritz Bayreuther, Adalbert-Stifter-Weg 4, 82 Jahre, Werner Schörner, Längenau 73, 77 Jahre Siegfried Pimpl, Obere Bergstraße 8, 77 Jahre Hinter den Tränen der Trauer verbirgt sich das Lächeln der Erinnerung 14 Der Kirchenbote

15 Aus unserer Nachbargemeinde Regelmäßige Veranstaltungen Christuskirche Kirchenchor Jeden Dienstag im zweiwöchigen Rhythmus um Uhr im Gemeindesaal der Christuskirche. Bitte Tagespresse und Schaukasten beachten. Leitung: Karola Meier Tel Kirchenkaffee Am Sonntag, den und , jeweils im Anschluss an den Gottesdienst im Gemeindesaal der Christuskirche. Seniorenkreis Monatlich donnerstags um Uhr. Ansprechpartner: Herbert Achtziger, Tel. 6312, und Monika Schilm, Tel Damit wir klug werden. Pfarrer Herold berichtet vom Kirchentag Sommerfest im Kirchgarten Hauskreis Jeden Montag ab 20 Uhr i.d.regel bei Anne und Dieter Wolf, Stopfersfurth 22, Tel Posaunenchor Der Posaunenchor der drei Selber Gemeinden probt immer freitags um 19:30 im Kantorat. Ansprechpartner: Günter Wolf, Tel Pfarramt Christuskirche, Wilhelm-Löhe-Platz 3 Sekretärin: Carolin Frank , Fax Pfarrersehepaar Herold Adresse: Gottesdienst um 5 vor 12 Die Jugendlichen laden uns ein zu einem Gottesdienst um Fünf vor Zwölf für die ganze Gemeinde. An diesem Sonntag findet kein weiterer Gottesdienst in der Christuskirche statt. Nikolaus-Kindergarten, Hohenberger Str , Fax Kinderhort, Wilhelm-Löhe Platz , Fax Gemeindefest Mit dem Familiengottesdienst um 10:30 Uhr beginnt unser Gemeindefest in der Christuskirche. Anschließend bieten wir ein Mittagessen, Kaffee und Kuchen und ein buntes Programm im Garten an. Außerdem wird ein Verkauf aus unserer Aktion Brot statt alte Bücher zum Abschluss des Projekts stattfinden. Der Kirchenbote 15

16 Konfirmation am Sonntag, 26. April 2015 in der Stadtkirche St. Andreas Konfirmandengruppe von Pfarrer Andreas Münster Chondros Michelle; Dietrich Christoph; Fischer Maximilian; Groeper Alea; Hanss Joshua; Hoffmann Marc; Hogen Yannick; Krippner Anna; Künzel Julian; Küspert Robin; Müller Nina; Münster Benjamin; Schrögel Chiara; Täuber Moritz; Wagner Ronja; Wich Felix Konfirmandengruppe von Dekan Dr. Volker Pröbstl/Pfarrer Simon Döbrich Bayer Vanessa; Hollering Sydney; Jäger Anica; Klier Marina; Krippner Celine; Künzel Max; Laub Lilia; Matzke Svenja; Neupert Lara; Rahm Anna; Röthig Fabian; Schwarzmeier Anja; Schwarzmeier Lara; Stefan Maja; Stöhr Marcel

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Einigen ist sicher sofort aufgefallen, dass das Programm im Vergleich zu den Vorjahren

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Der kleine Kirchenführer des Johannesstifts. Ein Malbuch für Kinder

Der kleine Kirchenführer des Johannesstifts. Ein Malbuch für Kinder Der kleine Kirchenführer des Johannesstifts Ein Malbuch für Kinder 2 Liebe Kinder, wir begrüßen Euch herzlich in der Stiftskirche des Evangelischen Johannesstifts. 3 4 In jeder Kirche findest Du den Altar,

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen!

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen! Langschläfergottesdienst am 3.2.2013 mit Abendmahl in der Prot. Kirche Essingen We will have a party F (f) este feiern Konfirmanden und Präparanden Pfarrer Richard Hackländer und Vikar Christoph Krauth

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Welche Musik hört Ihr eigentlich gerne? Welche Musik tut Euch gut? Welche Musik erhebt Euch über Euren Alltag hinaus und beflügelt Euch?

Welche Musik hört Ihr eigentlich gerne? Welche Musik tut Euch gut? Welche Musik erhebt Euch über Euren Alltag hinaus und beflügelt Euch? 1 Predigt zum Schuljahresbeginn 2014/2015 des Marienberggymnasiums am 22.08.2013 in St. Marien, Neuss (Gedenktag Maria Königin: Les.: 1 Kor 13,4-7.13 ; Ev.: Mt 22,34-40) Den richtigen Ton treffen Liebe

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Jennifer Langguth Claudia Mützel

Jennifer Langguth Claudia Mützel Mein Name ist Jennifer Langguth. Ich bin 35 Jahre alt, Verwaltungsfachwirtin und arbeite seit 1998 im Kirchengemeindeamt. Ich bin ledig, habe einen Stiefsohn und wohne mit meinem Lebenspartner in Schweinfurt.

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Kirchenmusik. Programm der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde in Wunsiedel

Kirchenmusik. Programm der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde in Wunsiedel 2015 Kirchenmusik Programm der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde in Wunsiedel Liebe Freunde der Kirchenmusik! Sie halten das Jahresprogramm 2015 der Kantorei St. Veit in Händen und ich freue mich,

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin. Tel. 030 13 88 90. E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin.

An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin. Tel. 030 13 88 90. E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin. An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin Tel. 030 13 88 90 E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin.de Kopie an Server: als-beweis@ufoworld.org Sehr geehrte Damen

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Zwei Tage Afrika bei uns in Nordfriesland erlebt Ein Bildbericht über die Begegnung mit Uganda

Zwei Tage Afrika bei uns in Nordfriesland erlebt Ein Bildbericht über die Begegnung mit Uganda Zwei Tage Afrika bei uns in Nordfriesland erlebt Ein Bildbericht über die Begegnung mit Uganda Schon oft gehört und vielfach bewundert: Unsere Büllgemeinden in Nordfriesland und unser Lebenshausprojekt

Mehr

EV.-LUTH. SALVATORKIRCHGEMEINDE LANGENWEISSBACH KIRCHENNACHRICHTEN

EV.-LUTH. SALVATORKIRCHGEMEINDE LANGENWEISSBACH KIRCHENNACHRICHTEN EV.-LUTH. SALVATORKIRCHGEMEINDE LANGENWEISSBACH KIRCHENNACHRICHTEN GOTTESDIENSTE IM JUNI UND JULI 2016 19.06. 4. Sonntag nach Trinitatis 10.00 Uhr in Langenbach mit Annett Erler Predigtgottesdienst und

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Nachrichtenblatt der Erlöserkirchgemeinde

Nachrichtenblatt der Erlöserkirchgemeinde Nachrichtenblatt der Erlöserkirchgemeinde Leipzig-Thonberg Juni - August 2013 Jahreslosung 2013: Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebräer 13,14 Wir laden Sie ein

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende.

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Unser Leben hat ein Ende Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Wenn wir nachdenken über den Tod: Was haben wir mit unserem Leben gemacht? Alles gut? Alles schlecht? Halb gut? Halb schlecht?

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN GOLDENE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN GOLDENE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN GOLDENE HOCHZEIT Goldene Hochzeit Einladung 1 91,5 mm Breite / 80 mm Höhe Stader Tageblatt 175,17 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 133,28 Stader- /Buxtehuderund Altländer Tageblatt 243,71

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Geburt. Lisa-Marie * g 49 cm. Felix. Timo. Luca. Kevin. Celine * g 45 cm. Chiara- Sophie

Geburt. Lisa-Marie * g 49 cm. Felix. Timo. Luca. Kevin. Celine * g 45 cm. Chiara- Sophie Luca * 9. 10. 2004 3.650 g 53 cm Muster g01 (50/2), 4c Muster g02 (45/2), 4c Timo *10. Oktober 2004 3.560 g 52 cm Ab jetzt bestimme ich, wann aufgestanden wird! Geburt unseres Sohnes. Ella und Toni Geburt

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Gedanken und Ideen zum Thema "Wir lernen die Orgel in unserer Kirche kennen"

Gedanken und Ideen zum Thema Wir lernen die Orgel in unserer Kirche kennen Gedanken und Ideen zum Thema "Wir lernen die Orgel in unserer Kirche kennen" Die Orgel ist das verbreitetste Musikinstrument in der Kirche. Mit ihrer Zusammenstellung vieler "Einzelinstrumente", den Pfeifen,

Mehr

Terminvorschau März 2016 bis Mai 2016

Terminvorschau März 2016 bis Mai 2016 Mittwoch 2. März Kein Konfirmandenunterricht, Konfirmanden im Gemeindepraktikum 20.00 Uhr Bibelwochenabend im mit Pfarrer Sung Kim (Mähringen- Immenhausen) und Posaunenchor Freitag 4. März 20.00 Uhr Weltgebetstag

Mehr

Martin Muster. Wilhelm Muster. Elisabeth Muster

Martin Muster. Wilhelm Muster. Elisabeth Muster 1 Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Was uns bleibt sind Liebe, Dank und Erinnerungen an die vielen Jahre mit Dir. Martin Muster Für alle

Mehr

1. OFFENE STADTMEISTERSCHAFTEN BAYREUTH KEGELN Ergebnislisten Sportkegler und Hobbykegler

1. OFFENE STADTMEISTERSCHAFTEN BAYREUTH KEGELN Ergebnislisten Sportkegler und Hobbykegler 1. OFFENE STADTMEISTERSCHAFTEN BAYREUTH KEGELN 2016 Ergebnislisten Sportkegler und Hobbykegler INHALTSVERZEICHNIS Inhalt Mannschaften Sportkegler Aktive und Jugend 1 Ergebnisse Sportkegler Einzelwertung

Mehr

Predigt am Sonntag Miserikordias Domini 14. April 2013 in der Versöhnungskirche Dresden-Striesen von Pfarrer Dr. Hans-Peter Hasse

Predigt am Sonntag Miserikordias Domini 14. April 2013 in der Versöhnungskirche Dresden-Striesen von Pfarrer Dr. Hans-Peter Hasse 1 Predigt am Sonntag Miserikordias Domini 14. April 2013 in der Versöhnungskirche Dresden-Striesen von Pfarrer Dr. Hans-Peter Hasse Predigttext: Johannes 21, 15-19 Als sie nun das Mahl gehalten hatten,

Mehr

Romaufenthalt 12. - 16. September 2011

Romaufenthalt 12. - 16. September 2011 Romaufenthalt 12. - 16. September 2011 Montag, 12. September Nach unserer Ankunft in Rom mit dem Zug, brachten wir unser Gepäck ins Kloster. Anschließend machten wir uns auf den Weg in den Vatikan. Auf

Mehr

Veranstaltungen. November. Dezember. St. Andreas St. Lamberti St. Michaelis. Sonntag, 29.11.2015. Sonntag, 6.12.2015 2. Advent. Dienstag, 1.12.

Veranstaltungen. November. Dezember. St. Andreas St. Lamberti St. Michaelis. Sonntag, 29.11.2015. Sonntag, 6.12.2015 2. Advent. Dienstag, 1.12. 18 Veranstaltungen Veranstaltungen November Dezember Sonntag, 29.11.2015 10.00 Uhr Festgottesdienst zum 1. Advent St.-Andreas-Kantorei, Pastor Detlef Albrecht, Diakonin Susanne Paetzold 10.00 Uhr Evangelische

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr

Yoga. Yoga. Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Deutschkurs. Tagesmütter-Treffen. Kidix

Yoga. Yoga. Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Deutschkurs. Tagesmütter-Treffen. Kidix Die Beratungsstunden der Kindergärten finden in folgenden Räumlichkeiten statt: Caritaskindergarten Der Kleine Prinz :Familien- und Suchtberatung des Caritasverbandes Steinfurt, Parkstr. 6, Ochtrup Familienzentrum

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus

Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus 29.11. 06.12.2015 1. Adventsonntag Erstkommunion Die Kommunionvorbereitung der drei Hervester Gemeinden

Mehr

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll...

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll... Kantate an Weihnachten äpoihoih öjgföjsg#ojgopjgojeojgojoeg Hallihallo ihr Lieben ;-) Ja, ich bins endlich mal wieder. Wollte mich eigentlich schon vieeel früher mal wieder melden, doch irgendwie ist immer

Mehr

Glückwünsche. Geburt. Grüße/Glückwünsche. Geburtstag. Vermählung. Verlobung. Hochzeitstage. Danksagungen. Preisliste

Glückwünsche. Geburt. Grüße/Glückwünsche. Geburtstag. Vermählung. Verlobung. Hochzeitstage. Danksagungen. Preisliste Preisliste Danksagungen Geburt Hochzeitstage Verlobung Vermählung Wie wundervoll ist doch die Welt, wenn man 8 Jahre zählt. Wir entlassen dich ins Leben, haben dir alles mitgegeben. Du sollst voller Hoffnung

Mehr

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Sonntag, 31. Januar 2016 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS 1. L.: Jer 1,4-5.17-19; 2. L.: 1 Kor 12,31-13,13; Ev.: Lk 4,21-30 zu Lichtmess mit Blasiussegen

Mehr

Bereich Waldschwimmbad: 24 Stunden Schwimmen im Juli 2014

Bereich Waldschwimmbad: 24 Stunden Schwimmen im Juli 2014 Bereich Waldschwimmbad: 24 Stunden Schwimmen im Juli 2014 Waldschwimmbad lädt zum 24 Stunden Schwimmen für jedermann Am 19./20. Juli 2014 können begeisterte Schwimmer wieder einmal rund um die Uhr Bahn

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

SSV Königsschießen 2014

SSV Königsschießen 2014 SSV Königsschießen 2014 Jugend König Platz Name Verein Teiler 1. Hahn, Andrea SSV 124.1 2. Duscher, Mark SSV 156.2 3. Stadlinger, Fabian SSV 167.8 4. Guggenberger, Rainer SSV 181.3 5. Scheiderer, Jeannette

Mehr

Kirchliche Nachrichten des Evangelischen Pfarramtes Wörlitz - Mai 2013

Kirchliche Nachrichten des Evangelischen Pfarramtes Wörlitz - Mai 2013 Kirchliche Nachrichten des Evangelischen Pfarramtes Wörlitz - Mai 2013 Informationen für die ngemeinden Wörlitz, Vockerode, Horstdorf, Riesigk und Rehsen Sprechzeiten von Pfarrer Pfennigsdorf Gespräche

Mehr

BASV Meisterschaft 2014

BASV Meisterschaft 2014 Meisterschaft des Bayerischen Armbrustschützen Verbandes 2014 und Wilhelm-Ruf-Wanderpreis Scheibe Einzel Juniorenklasse 1 Herold Korbinian 113 Ringe 2 Schmidt Teresa 10 Ringe 3 Soyer Martin 103 Ringe 4

Mehr

Themenhaus Glauben gestalten

Themenhaus Glauben gestalten Themenhaus Glauben gestalten Das Themenhaus Glauben gestalten hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Thema der Bibelarbeit auf vielfältige Weise zu vertiefen. Wir orientieren uns dabei tatsächlich an den Räumen

Mehr

Gemeindebrief. Januar / Februar 201 4

Gemeindebrief. Januar / Februar 201 4 Gemeindebrief Januar / Februar 201 4 Kontakt: Freie evangelische Gemeinde Radeberg Steinstraße 3 01 454 Radeberg www.feg-radeberg.de Pastor: FeG Radeberg Walfried Luft Querstraße 1 h 01 900 Kleinröhrsdorf

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie

Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie Informationen und Anregungen für die Gestaltung des Konfirmationsfestes für getrennt lebende Eltern Aus Kindern werden Konfirmanden Mit der Konfirmation

Mehr

Wortgottesdienst-Entwurf für März 2014

Wortgottesdienst-Entwurf für März 2014 Wortgottesdienst März 2014 Seite 1 Bistum Münster und Bistum Aachen Wortgottesdienst-Entwurf für März 2014 2. Sonntag der Fastenzeit Lesejahr A (auch an anderen Sonntagen in der Fastenzeit zu gebrauchen)

Mehr

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark Lebenshilfe Center Siegen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2016 Lebenshilfe Center Siegen Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Hofer Behindertenszene e. V. für Menschen mit und ohne Behinderung. Programm März 2015

Hofer Behindertenszene e. V. für Menschen mit und ohne Behinderung. Programm März 2015 Hofer Behindertenszene e. V. für Menschen mit und ohne Behinderung Programm März 2015 SCHWIMMEN mit Jürgen Wir treffen uns am Eingang Hof Bad. Bitte bringt den Behindertenausweis mit! Montag: 02.03. 18:00

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Kolpingsfamilie Welden. Jahresprogramm 2016

Kolpingsfamilie Welden. Jahresprogramm 2016 Kolpingsfamilie Welden Jahresprogramm 2016 Inhalt Impressum... 2 Geleitwort des Präses... 3 Termine 2016... 5 Termine 2017... 8 Sponsoren... 9 Vorstandschaft... 16 Impressum Kolpingsfamilie Welden Vertreten

Mehr

Die. Ostergeschichte. Nacherzählt von Dörte Beutler Illustriert von Marc-Alexander Schulze

Die. Ostergeschichte. Nacherzählt von Dörte Beutler Illustriert von Marc-Alexander Schulze Die Ostergeschichte Nacherzählt von Dörte Beutler Illustriert von Marc-Alexander Schulze Vor langer Zeit zog Jesus durch das Heilige Land. Er wanderte von Ort zu Ort und erzählte von Gott. Zwölf Jünger

Mehr

ein Festmahl, ein Gelage, ein fettes, ein leckeres Mahl, und dazu der beste Wein,

ein Festmahl, ein Gelage, ein fettes, ein leckeres Mahl, und dazu der beste Wein, Ostermontag Pfarrer Dr. Martin Weeber, Gerlingen Jesaja 25, 6-9 6 Und der HERR Zebaoth wird auf diesem Berge allen Völkern ein fettes Mahl machen, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein,

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 25 ehre aber sei ihm, der euch zu stärken vermag im sinne meines evangeliums und der botschaft von jesus christus. so entspricht es der offenbarung des geheimnisses,

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr