Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3: Dienstleistungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3: Dienstleistungen"

Transkript

1 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3: Dienstleistungen Dokumentation des WEGE2025 Forums 3 (Dienstleisterabend) am in Unterweißenbach (Vorträge, Gruppenarbeiten & Fotos)

2

3 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm - Forum 3: Dienstleistungen Dokumentation des WEGE2025 Forums 3 (Dienstleisterabend) am in Unterweißenbach (Vorträge, Gruppenarbeiten & Fotos) Beiträge und Präsentationen von Manuela Kienegger, Doris Wilhelmer 1 Gerda Diesenreither 2 sowie VeranstaltungsteilnehmerInnen Bericht zum Projekt Nr im Auftrag der FFG AIT-IS-Report Juni AIT Austrian Institute of Technology, Innovation Systems Department 2 Verband Mühlviertler Alm

4

5 Inhalt 1 Einleitung und Agenda 6 2 Das Projekt WEGE Altersgerechte Assistenzsysteme / Ambient Assisted Living (AAL) 11 4 Anwendungsfelder von AAL Beispiele 13 5 Anwendungsfelder von AAL Bedarf der Mühlviertler Alm 20 6 Anwendungsfelder von AAL Beiträge von regionalen Dienstleistern und Gewerbetreibenden Gruppenarbeit Ergebnisse 27 7 Ausblick und nächste Schritte 32 8 Fotos 35

6 1 Einleitung und Agenda 06 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

7 07

8 2 Das Projekt WEGE Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

9 09

10 10 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

11 3 Altersgerechte Assistenzsysteme / Ambient Assisted Living (AAL) 11

12 12 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

13 4 Anwendungsfelder von AAL Beispiele Beiträge von Andreas Stainer-Hochgatterer und Andreas Kumpf Basierend auf: sschreibung-geyer_gerda.pdf 13

14 14 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

15 15

16 16 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

17 17

18 18 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

19 19

20 5 Anwendungsfelder von AAL Bedarf der Mühlviertler Alm Basierend auf: sschreibung-geyer_gerda.pdf 20 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

21 21

22 22 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

23 23

24 24 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

25 6 Anwendungsfelder von AAL Beiträge von regionalen Dienstleistern und Gewerbetreibenden 6.1 Gruppenarbeit 25

26 26 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

27 6.2 Ergebnisse GRUPPE 1 Anwendungsfeld Beispiele Gesundheit & Wellness Videokonferenz: mit Ärzten, mit Therapeuten, (Qualität und Effizienz des hausärztlichen Notdienstes könnte durch Video-Konferenz deutlich verbessert werden und die Patienten würden sich besser fühlen; mit technischer Hilfe könnte man derzeitige Situation wesentlich verbessern) Sozialberatung; Sozialratgeber (Broschüre bis 2010) digital erstellen, damit alle Hilfestellungen auch leichter ersichtlich sind (daran wird derzeit gearbeitet); Vernetzung Soziale Interaktion Selbsthilfegruppen (wichtig, aber derzeit noch wenig angenommen) für z.b. Pflegende Angehörige, Trauerbegleitung Interaktiver Veranstaltungskalender (sollte leicht bedienbar sein, gute Lesbarkeit; Überblick über bisherige Anmeldungen und Möglichkeit zur Anmeldung; Überblick darüber, wo man was findet; Einbindung bestehender Verzeichnisse, z.b. Veranstaltungsliste des Mühlviertler Almbüro; Finanzierung?) Information & Lernen Erwachsenenbildung, z.b. KBW-zertifiziert (Katholisches Bildungswerk): EQU; Veranstaltungen, Vorträge; Verknüpfung mit Veranstaltungskalender denkbar Hobbies Vereine, Gruppen vernetzen Betreuung zu Hause Rufhilfe (schon seit Jahren im Einsatz, aber verbesserungswürdig; Rotes Kreuz, kommet wenn an auf Taste drückt) Altersgerechte technische Kommunikationsmittel (Techniker sollen sich in Bedürftige hineinversetzen, um sich vorstellen zu können, ob das auch für Ältere funktioniert) Alarmierungen mehrfach: via Ton, Licht, Vibration; Weiterleitung, falls niemand reagiert (ältere Menschen können hohe Frequenzen nicht mehr hören) Versorgung mit Gütern & Hausarbeit Zustelldienste; Lebensmittel per Post (es gibt bereits zwei Zustelldienste in Unterweißenbach; ließe sich mit AAL und guter Sprachsteuerung umsetzen) 27

28 GRUPPE 2 Anwendungsfeld Beispiele Gesundheit & Wellness Information & Lernen Elektrosmog messen und minimieren (Fa. Radio-LED; bauen Funkstationen in Straßenlampen ein; Basisstationen wird es aber weiter geben müssen) Altes Wissen sichern und weiter vermitteln Intuitivtraining (z.b. Kinesiologie) Volkshochschulangebote, elearning (inwiefern kann man etwas für ältere Menschen in Form von e-learning verbessern? Schwer, ältere Menschen in eine VHS zu bringen) Betreuung zu Hause Zeitbank hilft sich untereinander Urlaubsbegleitung (Zeitbank? Wohlfahrtsträger?) (Viele ältere Menschen würden gern für 1-2 Tage wegfahren, trauen sich das aber nicht mehr alleine zu; Angebot im Rahmen der Zeitbank denkbar) Versorgung mit Gütern & Hausarbeit Lieferung von Lebensmittel aus der Region Hausfriseur, Bäcker und Fleischer kommen ins Haus Diverses Fa. Radio LED kontaktieren (Hr. Strasser) Ausbau des Breitbandinternets (EU-Richtlinie - bis 2020 sollten alle Haushalte mit Datenübertragungsraten von mindestens 100 MBit/s versorgt sein; unklar, wie es weiter geht; Glasfaser wird vermutlich nicht flächendeckend ausgebaut werden) 28 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

29 GRUPPE 3 Anwendungsfeld Beispiele Gesundheit & Wellness Terminvereinbarung, z.b. für mobilen Frisör (alle Termine werden auf Fernseher angezeigt, z.b. Besuch von Frisör, Fußpflege, Enkerl) Mobilität Fixe Termine für Arztfahrten (Arzt- und Krankenhaustermine könnten regionsbezogen koordiniert werden; z.b. alle Schönauer, Unterweißenbacher, etc. könnten an einem Tag gemeinsam hinfahren) Arbeitsleben Arbeiten (z.b. für Gemeinde) durch PensionistInnen (Beschäftigung) (Ehrenamtliche könnten auf Gemeinde oder im Rahmen der Landschaftspflege mitarbeiten, um die Zeit sinnvoll nützen und dadurch eingebunden zu sein) Soziale Interaktion Ehrenamtliche Besuchsdienste (Kirche, ) Betreuung zu Hause Genauere Zeit bei mobiler Betreuung; Dokumentation digital (Unterlagen der Hauspflege sollten digital sein und auf Handy / Laptop gesendet werden) Versorgung mit Gütern & Hausarbeit Sicherheit & Privatsphäre Lebensmittel - / Güterlieferung durch Essen auf Rädern (funktioniert schon gut; Essen auf Rädern könnten auch andere Sachen zu den einzelnen Leuten liefern Effizienzsteigerung) Zustellung von Elektrogeräten; Wartung und Service; zeitnah; kundennah Haushaltsartikel zustellen; Bestellung via Webshop oder Telefon Alarmanalage; diverse Sensoren (Rauchmelder, Bewegungsmelder); Schließsysteme; Notrufe (vieles schon möglich, muss nur angenommen werden) 29

30 GRUPPE 4 Anwendungsfeld Beispiele Gesundheit & Wellness Bad Zell, örtliche MasseurInnen, Gesunde Gemeinden (in jeder Gemeinde gibt es viele Masseure, etc.; darauf sollte man aufbauen; Vernetzung) Mobilität Vernetzung der Taxianbieter inkl. OÖVV (trotz zahlreicher Taxiunternehmer gibt es für Behindertenfahrten nichts; evtl. könnte man für den Freizeit- und Hobbybereich einen barrierefreien Bus anschaffen) Arbeitsleben Bürogemeinschaften für JungunternehmerInnen (nicht nur für AAL sondern prinzipiell; wäre auch für Gewerbebetriebe interessant) Soziale Interaktion Vereine, Seniorenbünde, Pensionistenverbände, vielzählige Aktivitäten; hohe soziale Kompetenz Hobbies auf Bestehendes zurückgreifen; es gibt viele Vereine, die etwas anbieten, z.b. Seniorentraining und Verbünde; alle vorhandenen Angebote sollten eingebunden werden Betreuung zu Hause persönliche Assistenz Call Center: Video-Dolmetsch (v.a. für 24h Betreuung), Video-Konferenz mit Ärzten für ärztliche Hilfe Versorgung mit Gütern & Hausarbeit Bestehende Lebensmittelzulieferer einbinden: (es gibt bereits viele Nahversorger: z.t. kostenlose Hauszustellung der Lebensmittelanbieter (z.b. MvA Kisterl, Nötstaller Renate - Bio Frischdienst in Weitersfelden; Essen auf Rädern; Gai-Fahrer (Bäcker, Fleischer); darauf sollte man nicht verzichten; diese Systeme neu aufzustellen kostet mehr als das vorhandene System) Diverses e-haustechnik, intelligente Systeme (Elektro Franz Stellnberger könnte mit allen diesen Dingen aufwarten; braucht nur aufgegriffen und umgesetzt werden; evtl. könnte dieses Projekt das initiieren) Heinz Rammer von A1 (Vertrieb): ist für Public und Health Care Themen in OÖ und Salzburg zuständig; das A1 Produktmanagement ist bemüht: (1) das Health Themas zu entwickeln; wollen 2017 mit ersten AAL Themen auf den Markt gehen; (2) das Thema: Machine-to-machine Kommunikation und Intelligent Plattformen dahinter zu entwickeln; A1 plant 100 Mio. in Breitbandausbau zu investieren. 30 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

31 GRUPPE 5 Anwendungsfeld Beispiele Mobilität Mitfahrbörse; Elektroauto-Sharing vorhanden (Bad Zell); Taxigutscheine für ältere Menschen Arbeitsleben Verfügung stellen von Breitband (Breitbandausbau) (in Bad Zell ist seit kurzen ein Miniglasfaserausbau laufend; dieses Netz könnte auch anderen Gemeinden zur Verfügung gestellt werden; es ist aber nicht das Ziel, dass dieses Netz über alle Gemeinden laufen soll; jede Region sollte sein eigenes Netz haben; ist aber teure Lösung) Versorgung mit Gütern & Hausarbeit Sicherheit & Privatsphäre APP- Übersicht: wer bietet was an? (Übersicht über alle Bereiche) Info an Bevölkerung (Bevölkerung sollte informiert werden, Holschuld ist aber auch da; viele Ältere wollen sich damit nicht auseinander setzen) Zentrale Anlaufstelle nicht finanzierbar. Holschuld? (Bedenken, ob eine zentrale Anlaufstelle überhaupt finanzierbar wäre;) 31

32 7 Ausblick und nächste Schritte 32 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

33 33

34 34 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

35 8 Fotos 35

36 36 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

37 37

38 38 Leben und alt werden auf der Mühlviertler Alm Forum 3 (Dienstleistungen)

39 Impressum AIT-IS-Report ISSN Herausgeber, Verleger, Redaktion, Hersteller: AIT Austrian Institute of Technology GmbH Innovation Systems Department 1220 Wien, Donau-City-Straße 1 T: +43(0) , F: +43 (0) Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder in einem anderen Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. 39

Impulsvortrag easycare das Internetportal für pflegende Angehörige Mit Multimedia zu neuen Serviceleistungen

Impulsvortrag easycare das Internetportal für pflegende Angehörige Mit Multimedia zu neuen Serviceleistungen Zukunft der vernetzten Pflege mit Fokus auf Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) Abschlussveranstaltung Projekt VitaBit 04. November 2010, Heilbronn Impulsvortrag easycare das Internetportal für

Mehr

Customer Journey Online

Customer Journey Online Erstelldatum: November 2013 / Version: 01 Customer Journey Online Mafo-News 30/2013 Oberösterreich Tourismus Daniela Koll, BA Tourismusentwicklung und Marktforschung Freistädter Straße 119, 4041 Linz,

Mehr

Zusatz 1 Partnerkonzept

Zusatz 1 Partnerkonzept Zusatz 1 Partnerkonzept 01 Intro SLAM FUTURE Tour Die als Roadshow entwickelte SLAM FUTURE Tour ist die konsequente Erweiterung des Erfolgsmodells der spark7 SLAM Tour. Die Erfahrungen aus 12 Jahren fliesen

Mehr

Benutzerhandbuch GALILEO 06/2013 MN04802104Z-DE

Benutzerhandbuch GALILEO 06/2013 MN04802104Z-DE Benutzerhandbuch GALILEO 06/2013 MN04802104Z-DE Hersteller Eaton Automation AG Spinnereistrasse 8-14 CH-9008 St. Gallen Schweiz www.eaton-automation.com www.eaton.com Support Region North America Eaton

Mehr

Leistungsbeschreibung P&I Starter-Set Recruiting

Leistungsbeschreibung P&I Starter-Set Recruiting Olivier Le Moal - Fotolia.com Leistungsbeschreibung P&I Starter-Set Recruiting Das Spezial-Angebot für P&I LOGA Kunden für den komfortablen Einstieg in das Bewerbermanagement [2] Copyright 2014 P&I AG

Mehr

April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT

April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT Bedeutung der Cloud-Technologie 2 Als neues Schlagwort der Informationstechnik ist "Cloud Computing" in aller Munde,

Mehr

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014 Neue Lösungen mit Social Media (doctornet) und dem elektronischen Gesundheitsdossier (Evita) im Gesundheitswesen unterstützen den elektronischen Datenaustausch zwischen Patient und Arzt im Zürcher Gesundheitsnetz

Mehr

AAL im Einsatz. ilogs Österr. Marktführer bei mobilen sozialen Diensten. Walter Liebhart, Stefan Plattner. The mprocess company

AAL im Einsatz. ilogs Österr. Marktführer bei mobilen sozialen Diensten. Walter Liebhart, Stefan Plattner. The mprocess company AAL im Einsatz Walter Liebhart, Stefan Plattner The mprocess company ilogs Österr. Marktführer bei mobilen sozialen Diensten Das Unternehmen ilogs Österreichische Firma, international tätig 65 Mitarbeiter

Mehr

Das Telefon als Schnittstelle zum Kunden verstehen

Das Telefon als Schnittstelle zum Kunden verstehen Das Telefon als Schnittstelle zum Kunden verstehen Herausgeber e/t/s Didaktische Medien GmbH Registergericht: Kempten, Registernummer: HRB 5617 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß 27a Umsatzsteuergesetz:

Mehr

Digitale Dividende: Entwicklung des digitalen Rundfunks vs. mobiles Breitband

Digitale Dividende: Entwicklung des digitalen Rundfunks vs. mobiles Breitband Digitale Dividende: Entwicklung des digitalen Rundfunks vs. mobiles Breitband Österreichische Rundfunksender GmbH & CoKG 360 Expertise TERRESTRIK SATELLIT INNOVATION Nutzung des UHF-Frequenzbands bis 2006

Mehr

Ein Blick in die Zukunft des vernetzten Wohnens

Ein Blick in die Zukunft des vernetzten Wohnens Universal Home Kongress Essen, Zollverein, 4.11.2014 Ein Blick in die Zukunft des vernetzten Wohnens Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus (Hochschule Ruhr West und EBZ Business School) www.ebz-business-school.de

Mehr

Medizintechnik Wege zur Projektförderung. Überblick über die aktuelle Medizintechnikförderung

Medizintechnik Wege zur Projektförderung. Überblick über die aktuelle Medizintechnikförderung Medizintechnik Wege zur Projektförderung Überblick über die aktuelle Medizintechnikförderung Innovationskraft für Deutschland Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Medizintechnik

Mehr

CALL CENTER- KURZ CHECK

CALL CENTER- KURZ CHECK CALL CENTER- KURZ CHECK DER KARER CONSULTING KURZ-CHECK FÜR IHREN TELEFONISCHEN KUNDENSERVICE Call Center Kurz Check White Paper 1 Einleitung Wollen Sie genau wissen, wie der aktuelle Stand in Ihrem telefonischen

Mehr

6.9.13. Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland

6.9.13. Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland 6.9.13 Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland Agenda I Einleitung II Vorstellung der Pall Care GZO III Fallbeispiel IV Fragen und Diskussion Das Palliative Care Team GZO Wetzikon 3 Ziele von

Mehr

Vorstellung der Konsumenten-Studie: HEIMVERNETZUNG München

Vorstellung der Konsumenten-Studie: HEIMVERNETZUNG München CLICK TO EDIT MASTER TITLE STYLE Vorstellung der Konsumenten-Studie: HEIMVERNETZUNG München Präsentation: Michael Schidlack, BITKOM 29. Juli 2010 CLICK TO EDIT MASTER TITLE STYLE Waggener Edstrom Worldwide

Mehr

WLAN in Städten 31. Forum Kommunikation und Netze des Deutschen Städtetages. Kabel Deutschland GmbH Cable Product Management Dr.

WLAN in Städten 31. Forum Kommunikation und Netze des Deutschen Städtetages. Kabel Deutschland GmbH Cable Product Management Dr. WLAN in Städten 31. Forum Kommunikation und Netze des Deutschen Städtetages Kabel Deutschland GmbH Cable Product Management Dr. Michael Jänsch Rotenburg an der Fulda, 9. April 2014 Agenda WLAN in Städten

Mehr

CRM to Go für Intelligente Besuchstourenplanung

CRM to Go für Intelligente Besuchstourenplanung CRM to Go für Intelligente Besuchstourenplanung Zeit- und kostensparend mit SAP CRM 7.0, ipad & Co.: Rundumsicht auf Ihre Kunden inkl. Adressvalidierung und Geo-Kodierung. +++ nominiert für den Innovationspreis

Mehr

Alt-aber trotzdem Senioren helfen Senioren in Suhl und Zella- Mehlis e.v.

Alt-aber trotzdem Senioren helfen Senioren in Suhl und Zella- Mehlis e.v. Zella- Mehlis e.v. Vereinsgründung am 06.10.2014 aktuelle Mitglieder: 63 Wir bieten Hilfe und Unterstützung: Unterstützung älterer Bürger bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben und Probleme Hilfsangebote

Mehr

In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München

In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München Institut: Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik Theresienstrasse 90, 80333

Mehr

Modellprojekt in Mattsee und Seeham

Modellprojekt in Mattsee und Seeham Altern in guter Gesellschaft Modellprojekt in Mattsee und Seeham Altern in guter Gesellschaft - Ablauf Gemeinden machen Alter zum Thema Entwickeln Lösungsvorschläge für ein gelingendes Altern in der Gemeinde

Mehr

Digitale Netze und intelligente Mobilität

Digitale Netze und intelligente Mobilität Digitale Netze und intelligente Mobilität Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme Universität Kassel Konferenz (((eticket Deutschland, 04./05.11.2014, Berlin 0. Einstieg Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge

Mehr

Rechtliche Möglichkeiten zur Umsetzung der Finanzierung von AAL-Systemen

Rechtliche Möglichkeiten zur Umsetzung der Finanzierung von AAL-Systemen Rechtliche Möglichkeiten zur Umsetzung der Finanzierung von AAL-Systemen Anja Möwisch Rechtsanwältin Fachanwältin für Steuerrecht Nachmittagsweg 3c 30539 Hannover Tel. 0511-95286670 Fax 0511-95286677 E-Mail

Mehr

Das interaktive Bürger- Portal für Ihre Stadt.

Das interaktive Bürger- Portal für Ihre Stadt. Das interaktive Bürger- Portal für Ihre Stadt. Die virtuelle Heimat für aktive Mitmachbürger. Ihr Stadt-Portal der nächsten Generation. Stadtnetz ist die intelligente Lösung zur Einführung einer elektronischen

Mehr

Weblink-Funktion. Arbeitshilfe. Version 201204. Copyright 2012 MOA-Soft Maik O. Ammon Oehder Weg 26 D-58332 Schwelm info@moa-soft.de www.moa-soft.

Weblink-Funktion. Arbeitshilfe. Version 201204. Copyright 2012 MOA-Soft Maik O. Ammon Oehder Weg 26 D-58332 Schwelm info@moa-soft.de www.moa-soft. Weblink-Funktion Arbeitshilfe Version 201204 Copyright 2012 MOA-Soft Maik O. Ammon Oehder Weg 26 D-58332 Schwelm info@moa-soft.de www.moa-soft.de Arbeiten mit der Weblink-Funktion von AMMON Die Weblink-Funktion

Mehr

Generali Geldstudie 2015

Generali Geldstudie 2015 Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 0 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November 0 Veröffentlichung: 0. Dezember 0 MAKAM Research

Mehr

Breitbandausbau Wutha-Farnroda. Erweiterung der DSL-Infrastruktur des Ortes durch Netzausbau oder Alternativinstallationen

Breitbandausbau Wutha-Farnroda. Erweiterung der DSL-Infrastruktur des Ortes durch Netzausbau oder Alternativinstallationen Breitbandausbau Wutha-Farnroda Erweiterung der DSL-Infrastruktur des Ortes durch Netzausbau oder Alternativinstallationen DSL-Netz Ist-Stand - 9 KVz (Kabelverzweiger) 5 DSLAM / 4 mitvers. KVz - Alles per

Mehr

Breitbandausbau der Deutschen Telekom in Sachsen DiOS-Regionalveranstaltung Leipzig

Breitbandausbau der Deutschen Telekom in Sachsen DiOS-Regionalveranstaltung Leipzig Breitbandausbau der Deutschen Telekom in Sachsen DiOS-Regionalveranstaltung Leipzig 02.Juni 2014 Dr. Hans-Martin Rummenhohl, Deutsche Telekom AG 1 BREITBANDVERSORGUNG SACHSEN AUF BUNDESWEITEM NIVEAU Bundesrepublik

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Agenda. TREND DEZEMBER 2014 - Das Internet der Dinge

Agenda. TREND DEZEMBER 2014 - Das Internet der Dinge 1 Agenda TREND DEZEMBER 2014 - Das Internet der Dinge 2 Das Internet der Dinge eine Definition Internet der Dinge die nächste große Revolution Das Internet der Dinge schlägt die Brücke zwischen der Welt

Mehr

Entwicklungskonzept Glasfaser Brandenburg 2020 Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten

Entwicklungskonzept Glasfaser Brandenburg 2020 Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Potsdam 27. November 2012 Entwicklungskonzept Glasfaser Brandenburg 2020 Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Wielandstraße 5 D 10625 Berlin phone +49 (0)30 3759 222 10 fax +49 (0)30 3759

Mehr

DesignCAD 3D Max V23 Architekt

DesignCAD 3D Max V23 Architekt 70382-6 HB 02.10.13 09:50 Seite 1 DesignCAD 3D Max V23 Architekt Ø = Null O = Buchstabe Hotline: 0900 / 140 96 41 Mo.- Fr. 1200 bis 1800 Uhr. 0,44 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz, mobil ggf. abweichend.

Mehr

Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung:

Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung: Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung: Ab welchem Betrag kann eine Finanzierung beantragt werden? Die Beantragung kann ab einem Betrag von EUR 300,00 erfolgen. Was heißt Vereinfachte Prüfung

Mehr

St.Galler Glasfasernetz

St.Galler Glasfasernetz St.Galler Glasfasernetz Lernen Sie jetzt das schnelle Netz der Zukunft kennen, das Ihnen neue Möglichkeiten der Kommunikation und der Unterhaltung eröffnet. Was ist das St.Galler Glasfasernetz? Mit dem

Mehr

Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin

Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin Ob Jung oder Alt: Drei Viertel suchen Gesundheitsinformationen im Web Online oder Print: Wo würden Sie Informationen zu Gesundheitsthemen suchen? Befragte insgesamt

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010 Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann Oldenburg, den 29.September 2010 Agenda 1. Bertelsmann Stiftung 2. Vision 3. Ziele 4. Ausblick Seite 2 Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Unser Fundament

Mehr

BREITBANDAUSBAU IN BETZDORF

BREITBANDAUSBAU IN BETZDORF BREITBANDAUSBAU IN BETZDORF Bürgerinformationsveranstaltung Stadthalle Betzdorf am 09. Januar 2013 Herzlich Willkommen zur Bürgerinformationsveranstaltung DIE TECHNIK DER WEG ZUM SCHNELLEN INTERNET NetCologne

Mehr

Interdisziplinäre Teams- Anspruch und Wirklichkeit

Interdisziplinäre Teams- Anspruch und Wirklichkeit Interdisziplinäre Teams- Anspruch und Wirklichkeit Medizinische Versorgung in der Teestube des Diakonischen Werkes Wiesbaden Fachberatung und Tagesaufenthalt für wohnungslose und sozial ausgegrenzte Menschen

Mehr

Willkommen in der SocialMedia Welt

Willkommen in der SocialMedia Welt Business Agentur Christian Haack Willkommen in der SocialMedia Welt Profiness Business Agentur Christian Haack Ausgangssituation ALLE reden über Social Media etc, aber wirklich verstehen und erfolgreich

Mehr

BRANDENBURG. Das Konzept der Translumina

BRANDENBURG. Das Konzept der Translumina LAND Bandbreiten BRANDENBURG FÜR das Land Das Konzept der Translumina WER GRÄBT DER BLEIBT 1. Translumina - Das Ziel Translumina ist angetreten in ländlichen Regionen (so genannte weiße Flecken) eine leistungsfähige

Mehr

TELEFONIE-INTEGRATION MIT CETIS

TELEFONIE-INTEGRATION MIT CETIS A B A C U S TELEFONIE-INTEGRATION MIT CETIS August 2006/mak Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung der Unterlagen,

Mehr

Mobile Servicewelten im Maschinenbau

Mobile Servicewelten im Maschinenbau Rainer Bamberger; Anne König, Alexander Pflaum (Hrsg.) Mobile Servicewelten im Maschinenbau VDMA Verlag Ergebnisbericht des mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) innerhalb

Mehr

DENN, ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN.

DENN, ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN. DENN, ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN. Unsere Leistungen FÜR PRIVATKUNDEN Betreuung, Gesellschaft, Assistenz, Botengänge, Administration Grundpflege Haushaltshilfe Ferienvertretung von Angehörigen Betreuung

Mehr

Rahmenbedingungen/Prognosen für Deutschland

Rahmenbedingungen/Prognosen für Deutschland 10. Oktober 2012 Chancen für Beschäftigungsbedingungen durch Assistenzsysteme für wohnungsbegleitende Dienstleistungen Thomas Mähnert Rahmenbedingungen/Prognosen für Deutschland 1 Rahmenbedingungen/Prognosen

Mehr

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy Arbeiten 4.0 Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte Margit Noll Corporate Strategy Cyber-physische Systeme bezeichnet den Verbund informatischer, softwaretechnischer

Mehr

Altern. in guter Gesellschaft. Modellprojekt in Salzburg

Altern. in guter Gesellschaft. Modellprojekt in Salzburg Altern in guter Gesellschaft Modellprojekt in Salzburg Altern in guter Gesellschaft Anforderungen im Umgang mit der Aufgabe Alternde Gesellschaft treffen neben den Betroffenen vor allem die Gemeinden Gemeinden

Mehr

Selbstbestimmtes Wohnen im Alter mit Hilfe intelligenter Automatisierungstechnik

Selbstbestimmtes Wohnen im Alter mit Hilfe intelligenter Automatisierungstechnik Selbstbestimmtes Wohnen im Alter mit Hilfe intelligenter Automatisierungstechnik Prof. Dr.-Ing. habil. Lothar Litz Lehrstuhl für Automatisierungstechnik Prof. Dr. Annette Spellerberg Lehrstuhl für Stadtsoziologie

Mehr

Ausbau unterversorgter Gemeinden in Brandenburg mit DSL-Infrastruktur

Ausbau unterversorgter Gemeinden in Brandenburg mit DSL-Infrastruktur Ausbau unterversorgter Gemeinden in Brandenburg mit DSL-Infrastruktur Inhalt 1. Über DNS:NET... 3 2. DNS:NET in Zahlen... 4 3. Aufbau von HVt-Standorten in unterversorgten Regionen... 5-2 - 1. Über DNS:NET

Mehr

IT-Trends im Handel 2011. Investitionen, Projekte und Technologien

IT-Trends im Handel 2011. Investitionen, Projekte und Technologien IT-Trends im Handel 2011 Investitionen, Projekte und Technologien Forschung Kongresse Medien Messen Inhalt 5 Vorwort 7 Erhebungsmethode 8 Verwendete Begriffe 8 Struktur des Untersuchungspanels 10 Wirtschaftliche

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

Studium ohne Abitur. Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung für Facharbeiter. Wirtschaft und Bildung

Studium ohne Abitur. Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung für Facharbeiter. Wirtschaft und Bildung Wirtschaft und Bildung Studium ohne Abitur Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung für Facharbeiter Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) ggmbh Bibliografische Informationen der Deutschen

Mehr

Techniknutzung und gesellschaftliche Teilhabe im Alter

Techniknutzung und gesellschaftliche Teilhabe im Alter Techniknutzung und gesellschaftliche Teilhabe im Alter Dr. Peter Biniok (HFU), Petra Gaugisch (Fraunhofer IAO) Stuttgart, 22. Oktober 2014 Gliederung 1) Projektidee 2) Von Stadt/Land zu Sozialräumen: Bedarfsanalyse

Mehr

KOMPAKT RATGEBER FÜR DEN TRAUERFALL. individuell und professionell vertrauensvoll und menschlich TRAUERHILFE STIER

KOMPAKT RATGEBER FÜR DEN TRAUERFALL. individuell und professionell vertrauensvoll und menschlich TRAUERHILFE STIER KOMPAKT RATGEBER FÜR DEN TRAUERFALL individuell und professionell vertrauensvoll und menschlich TRAUERHILFE STIER Der Mensch im Mittelpunkt Die Trauerhilfe Stier als traditionelles Bestattungsunternehmen

Mehr

Statt einer extra Satellitenschüssel an allen Häusern und Wohnungen wird nur eine zentrale Empfangsantenne in der Gemeinde benötigt.

Statt einer extra Satellitenschüssel an allen Häusern und Wohnungen wird nur eine zentrale Empfangsantenne in der Gemeinde benötigt. Schnelles Internet für alle Gemeinden Deyelsdorf macht vor, wie es geht Das Ziel ist klar, die Lösung einfach. Um Neues zu schaffen, muss man nicht gleich nach den Sternen greifen. Durch die Kombination

Mehr

BICCtalk am 27.06.2011 in Garching. Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen

BICCtalk am 27.06.2011 in Garching. Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen BICCtalk am 27.06.2011 in Garching Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen Agenda 1. Mediennutzungsverhalten: damals, heute und morgen 2. Marktzahlen und Marktentwicklung 3. Apps bieten neue

Mehr

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen!

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Netzwerk Humanressourcen Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Projektmanagement by NHR Beratung bei Projektideen (Skizze) Suche nach geeigneten Projektpartnern Unterstützung bei der Erstellung

Mehr

Die sichere Art der Medikamenten- versorgung

Die sichere Art der Medikamenten- versorgung Die sichere Art der Medikamenten- versorgung Inhaltsverzeichnis Kurzvorstellung benephil Präsentation FAQ 2 Kurzvorstellung benephil 3 Benedikt Schnizer Konstruktion/Softwareentwicklung Philipp Janzen

Mehr

4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. 357. Lichtenberg/Erzgeb. Einwohner: 2.973. Einwohner / km²: 90

4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. 357. Lichtenberg/Erzgeb. Einwohner: 2.973. Einwohner / km²: 90 4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. 357 Lichtenberg/Erzgeb. Einwohner: 2.973 Fläche: 33,17 km² Einwohner / km²: 90 4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. Übersicht abgeleiteter statistischer Lichtenberg/Erzgeb. 800 // 285

Mehr

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN Vergleich mit dem Sprechen Das Quiz wird wieder aufgegriffen und folgende Aufgabe gestellt: Sprechen kann mit Telefonieren verglichen werden Ordne die Begriffe

Mehr

Breitband-Glasfaser-Erschließung von Gewerbegebieten: Lokale Wirtschaft stärken

Breitband-Glasfaser-Erschließung von Gewerbegebieten: Lokale Wirtschaft stärken Düsseldorf 02. September 2014 Breitband-Glasfaser-Erschließung von Gewerbegebieten: Lokale Wirtschaft stärken Dr. Martin Fornefeld, Geschäftsführer MICUS Stadttor 1 D-40219 Düsseldorf Westfälische Str.

Mehr

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben?

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? 1 Sucht 2 Social Media - Hype oder Kommunikation der Zukunft?

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Erfahrungen & Rat mit anderen Angehörigen austauschen

Mehr

Eine Aktion der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e. V.

Eine Aktion der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e. V. Eine Aktion der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e. V. Der Demografische Wandel ist in vollem Gange. Menschen in Deutschland leben heute durchschnittlich 30 Jahre länger als noch vor

Mehr

SIX SIGMA TEIL 2: DIE DEFINE PHASE DMAIC MARTIN ZANDER. Green Belt Level

SIX SIGMA TEIL 2: DIE DEFINE PHASE DMAIC MARTIN ZANDER. Green Belt Level 2010 SIX SIGMA TEIL 2: DIE DEFINE PHASE DMAIC MARTIN ZANDER Green Belt Level 2 M. ZANDER SIX SIGMA TEIL 1: EINFÜHRUNG IN SIX SIGMA Dieses Buch wurde online bezogen über: XinXii.com Der Marktplatz für elektronische

Mehr

Online-Marketing: Chancen für den Tourismus

Online-Marketing: Chancen für den Tourismus April 2011 netzpuls.ch Online-Marketing Online-Marketing: Chancen für den Tourismus 96. Generalversammlung Leukerbad Tourismus Markus Binggeli Geschäftsführer Partner Online-Marketing: Chance für den Tourismus

Mehr

Projektmanagement. WEKA Business Dossier. Projekte erfolgreich planen, umsetzen und abschliessen. Sofort-Nutzen. Dossier-Themen.

Projektmanagement. WEKA Business Dossier. Projekte erfolgreich planen, umsetzen und abschliessen. Sofort-Nutzen. Dossier-Themen. Projekte erfolgreich planen, umsetzen und abschliessen Dossier-Themen Unternehmens führung Personal Führung Erfolg & Karriere Kommunikation Marketing & Vertrieb Informatik Recht, Steuern & Finanzen Sofort-Nutzen

Mehr

Energiepolitische Ziele 20-20-20 Ziele der EU EU Roadmap 2050: -80% CO2. Totalumbau des Energiesystems Energiewende

Energiepolitische Ziele 20-20-20 Ziele der EU EU Roadmap 2050: -80% CO2. Totalumbau des Energiesystems Energiewende Die Herausforderung Energiepolitische Ziele 20-20-20 Ziele der EU EU Roadmap 2050: -80% CO2 IKT Revolution Internetisierung Internet der Dinge Miniaturisierung Vernetzung Totalumbau des Energiesystems

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

E-Publishing mit InDesign CS6. Themenspecial. Andreas Konitzer. 1. Ausgabe, Oktober 2013 INDCS6-EPUB

E-Publishing mit InDesign CS6. Themenspecial. Andreas Konitzer. 1. Ausgabe, Oktober 2013 INDCS6-EPUB E-Publishing mit InDesign CS6 Andreas Konitzer 1. Ausgabe, Oktober 2013 Themenspecial INDCS6-EPUB Impressum Matchcode: INDCS6-EBUP Autor: Andreas Konitzer Redaktion: Dr. Susanne Weber Produziert im HERDT-Digitaldruck

Mehr

Sicheres und selbständiges Leben in den eigenen vier Wänden

Sicheres und selbständiges Leben in den eigenen vier Wänden Sicheres und selbständiges Leben in den eigenen vier Wänden Fachdialog Demographischer Wandel St. Pölten, 14. Juni 2012 Ing. Andreas Hochgatterer Senior Expert Advisor Department Health & Environment Head:

Mehr

EHI-Studie PR im Handel 2015

EHI-Studie PR im Handel 2015 EHI-Studie PR im Handel 215 Empirische Studie zu Bedeutung, Strategie, Themen und Trends Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, die Kommunikation mit der Öffentlichkeit wird immer komplexer. Es ist längst

Mehr

Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung:

Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung: Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung: Ab welchem Betrag kann eine Finanzierung beantragt werden? Die Beantragung kann ab einem Betrag von EUR 300,00 erfolgen. Was heißt Vereinfachte Prüfung

Mehr

Die vernetzte Gesellschaft gestalten

Die vernetzte Gesellschaft gestalten Die vernetzte Gesellschaft gestalten Wir befinden uns an einem wendepunkt Zwei Perioden einer technischen Revolution 1771- Industrielle Revolution INSTALLATION ANWENDUNG Dampf, Kohle, Eisenbahn Stahl,

Mehr

Das bietet Gesprächsstoff.

Das bietet Gesprächsstoff. Das bietet Gesprächsstoff. CGM LIFE eservices Gesundheit Online Termine Befunde Sprechstunde Effiziente Online-Kommunikation zwischen Arzt und Patient. www.cgm-life.at Gönnen Sie sich doch etwas Zeit bei

Mehr

Kannst Du mich hören? Hörst Du mich?. Kannst Du mich sehen?

Kannst Du mich hören? Hörst Du mich?. Kannst Du mich sehen? Kannst Du mich hören? Hörst Du mich?. Kannst Du mich sehen? Ein und Ansichten zum Thema Videokonferenzing Von Mag Ilona Herbst ilona.herbst@tuwien.ac.at Teaching Support Center, Technische Universität

Mehr

IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben

IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben Befragung im Rahmen des Verbundprojektes Standards für wohnungsbegleitende Dienstleistungen im Kontext

Mehr

Moderne Technik. Herzlich willkommen. Themen: Telefon, TV und Radio über Internet Windows 8 Demo Mittwoch, 10. April 2013.

Moderne Technik. Herzlich willkommen. Themen: Telefon, TV und Radio über Internet Windows 8 Demo Mittwoch, 10. April 2013. Moderne Technik Herzlich willkommen Themen: Telefon, TV und Radio über Internet Windows 8 Demo Mittwoch, 10. April 2013 Moderne Technik 1 Begrüssung Dank an Gemeinde Mülligen für Lokal Elisabeth Baumgartner

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

AnSyS.B4C. Anleitung/Dokumentation. für die Installation des Barcode-Hand-Scanners. Honeywell Voyager 1400g. AnSyS GmbH 2015.

AnSyS.B4C. Anleitung/Dokumentation. für die Installation des Barcode-Hand-Scanners. Honeywell Voyager 1400g. AnSyS GmbH 2015. AnSyS.B4C Anleitung/Dokumentation für die Installation des Barcode-Hand-Scanners Honeywell Voyager 1400g (unter Windows) AnSyS GmbH 2015 Seite 1 2015 AnSyS GmbH Stand: 29.09.15 Urheberrecht und Gewährleistung

Mehr

Voraussetzungen für die Implementierung

Voraussetzungen für die Implementierung Rolf Kreienberg AGENDA Hintergrund Voraussetzungen für die Implementierung von Leitlinien Implementierung technische und soziale Innovationen berücksichtigen Evaluation von Leitlinien woran messen wir

Mehr

Social Networks als Kundenbindungsinstrument

Social Networks als Kundenbindungsinstrument 2 Social Networks als Kundenbindungsinstrument Univ.-Professor Dr. Hanna Schramm-Klein Düsseldorf, 02. Juli 2012 Agenda 3 Social CRM was ist das überhaupt? Sozial ist anders: Soziale Netzwerke und ihre

Mehr

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre WHO Regional Office for Europe Workshop Public Health Systems and their Effect on Local Economic and Social Development Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre Venice,

Mehr

Glasfaser-Netzentwicklungskonzept für NRW: Nur wer einen Plan hat, kann gewinnen!

Glasfaser-Netzentwicklungskonzept für NRW: Nur wer einen Plan hat, kann gewinnen! NGA-Breitbandforum NRW 16. Juli 2013 Glasfaser-Netzentwicklungskonzept für NRW: Nur wer einen Plan hat, kann gewinnen! Dr. Martin Fornefeld, Geschäftsführer MICUS Management Consulting GmbH Stadttor 1

Mehr

K. Hartmann-Consulting. Schulungsunterlage Outlook 2013 Kompakt Teil 1

K. Hartmann-Consulting. Schulungsunterlage Outlook 2013 Kompakt Teil 1 K. Hartmann-Consulting Schulungsunterlage Outlook 03 Kompakt Teil Inhaltsverzeichnis Outlook... 4. Das Menüband... 4. Die Oberfläche im Überblick... 4.. Ordner hinzufügen... 5.. Ordner zu den Favoriten

Mehr

Wohnkonzepte der Johanniter-Unfall-Hilfe e.v.

Wohnkonzepte der Johanniter-Unfall-Hilfe e.v. Wohnkonzepte der Johanniter-Unfall-Hilfe e.v. Die Johanniter-Unfall-Hilfe Leistungen Verband Willkommen bei der Johanniter-Unfall-Hilfe Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.v., eine der größten Hilfsorganisationen

Mehr

INFORMATION UND INSPIRATION WAS TREIBT DEN KUNDEN ZUM KAUF?

INFORMATION UND INSPIRATION WAS TREIBT DEN KUNDEN ZUM KAUF? INFORMATION UND INSPIRATION WAS TREIBT DEN KUNDEN ZUM KAUF? Reinhard Scheitl, 18.06.2015 EIN BLICK IN DIE USA? STUDY JOURNEY RETAIL SHOPS NEW YORK DAS ZIEL IST NICHT VERKAUFEN, SONDERN Kundenbedürfnisse

Mehr

Smart Data for Smart Cities

Smart Data for Smart Cities Smart Data for Smart Cities Innovation Forum Digitalisierung 21.04.2015 Dr.Daniela Rothenhöfer Landeshauptstadt München, Direktorium Hauptabteilung III - IT-Strategie und IT-Steuerung/IT-Controlling (STRAC)

Mehr

DIE LOGISTIK-APP FÜR STATUSERFASSUNG UND -ABGABE

DIE LOGISTIK-APP FÜR STATUSERFASSUNG UND -ABGABE DIE LOGISTIK-APP FÜR STATUSERFASSUNG UND -ABGABE EURO-LOG Mobile Track www.eurolog.com/mobiletrack Mobile Track von EURO-LOG bietet uns die Möglichkeit, neueste Technologie kostengünstig umzusetzen, bei

Mehr

E-Health Ambient Assisted Living

E-Health Ambient Assisted Living E-Health Ambient Assisted Living franz.strohmayer@alcatel-lucent.at Speaker Name Date Alcatel-Lucent s Healthcare Communication Strategy 2 Dynamic Enterprise for Healthcare 2009 Healthcare Delivery Architecture

Mehr

Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum. Johanna Kohn Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz

Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum. Johanna Kohn Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum Johanna Kohn Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum Zwei Beispiele

Mehr

Anleitung zum Archive Reader. ab Version 2029 WWW.REDDOXX.COM

Anleitung zum Archive Reader. ab Version 2029 WWW.REDDOXX.COM Anleitung zum Archive Reader ab Version 2029 WWW.REDDOXX.COM Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...4 1.1. Ziel dieses Dokumentes...4 1.2. Zielgruppe für wen ist dieses Dokument bestimmt...4 1.3. Hauptpunkte...4

Mehr

Effiziente Servicesteuerung mit ipad. Daniel Pelizzoni 28.06.2012 public

Effiziente Servicesteuerung mit ipad. Daniel Pelizzoni 28.06.2012 public Effiziente Servicesteuerung mit ipad und SAP CRM leicht gemacht Daniel Pelizzoni 28.06.2012 public Wir möchten Ihnen heute näherbringen Wie mit geringem Aufwand > Automatisierte Prozesse geschaffen werden

Mehr

Modul Webradio als interaktives Marketingtool

Modul Webradio als interaktives Marketingtool WELTWEIT UND ZU JEDER ZEIT New Media Stream Control Modul Webradio als interaktives Marketingtool Stefan Gerecke Geschäftsführer Ing.-Büro Netopsie WAS STECKT DAHINTER? Individuelle Event- und Werbemaßnahmen

Mehr

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens 1) Für den Zugriff auf die Backup Optionen und Absenden des Fragebogens, Klicken Sie auf "Mailen", die sich auf der letzten Seite des Dokuments : 2) Ein

Mehr

Social Media in der Praxis

Social Media in der Praxis Social Media in der Praxis Nürnberg, 11.07.2012 IHK Nürnberg Sonja App, Sonja App Management Consulting Vorstellung Sonja App Inhaberin von Sonja App Management Consulting (Gründung 2007) Dozentin für

Mehr

Ihre Kunden binden und gewinnen!

Ihre Kunden binden und gewinnen! Herzlich Willkommen zum BWG Webinar Ihr heutiges Webinarteam Verkaufsexpertin und 5* Trainerin Sandra Schubert Moderatorin und Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry, www.schubs.com 1 Mit gezielten Social

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.02.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.02.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen

Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen In diesem Dokument finden Sie hilfreiche Informationen über Helpedia, die persönliche Spendenaktion und viele wichtige Tipps, wie Sie die persönliche

Mehr

Kabel Deutschland. Partner für den kooperativen Breitbandausbau mit Kommunen. Erfurt, 24.Juni 2015

Kabel Deutschland. Partner für den kooperativen Breitbandausbau mit Kommunen. Erfurt, 24.Juni 2015 Kabel Deutschland Partner für den kooperativen Breitbandausbau mit Kommunen Erfurt, 24.Juni 2015 Thomas Eibeck Leiter Kooperationen und kommunale Netze S / 1 Kabel Deutschland Präsentation Kooperation

Mehr