Gemeinschafts- schule 2014

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1 Gemeinschaftsschule 2014

2 Unsere Schule 400 Schüler, 40 Lehrer Kooperation Betriebe Methodenlernen Klippertschule Ausbildungsschule Fremdevaluiert: sehr gut Seit September GMS Klasse 10

3 Warum GMS? 2 Säulen

4 Was sind.?

5 Schulsystem: Alter der Aufteilung D Slo Bel Italien F Austr. A CS NL Korea GR Dän. H Irl Finnl. Jap Pol CH GB Isl. Kanada Norwe gen ESP S USA Der deutsche Wert bezieht sich auf 14 der 16 BL. Aus der Studie der Universität Tübingen zur GMS

6 Konzept Coaching: Niveaus, Diagnose, Feedback, alle zwei Wochen, 4 Lehrer, Techn./handwerkl Kreativ Schulung Lernräume: Arbeitsplätze, gr. Räume, Zwischenraum, Regale, Bänke, Medien Ganztagesschule: Rhytmisierung, Pausen, Wechsel, Betreuung, Essen, Elternarbeit: Infoabend, Kennen Lerntage, Elternabend, Unterrichtsbesuche, Feedbackgespräche 3 im Jahr Klassenlehrerprinzip Mensaessen, Kennen Lernen, 2 Wochen KL- Unterricht: Stufen 3 Niveaus: Lehrwerke 3 Schulen, Arbeitspläne, Regeln und Rituale Unterricht: Individuell <->Gemeinsam, Kooperativ, projekt, praktisch Leistungsmessung: Zeugnisse- Stufen, jederzeit abrufbar, Kl.- Arbeiten bepunkten

7 Verteilung der neuen Fünfer HS 41% Gym 28% RS 31% 2 0 Momentane Arbeit: 60% M (RS) 20% E (GYM), 20 % G (HS) -Niveau

8 Was die 5er erzählen

9 Was die 5er erzählen

10 Das bietet die GMS Alternative für alle Schularten längeres gemeinsames Lernen aller Kinder, keine Trennung nach Kl. 4 Unterricht nach Bildungsstandards aller Schularten (HS;RS;GYM)= 3 Schulbücher Förderstunden: 4 pro Klasse, 3 Coachingstunden, kleine Klassen: Teiler 28 Voneinander und miteinader lernen Personal: Bufdi, Päd. Assistentin 2. Fremdsprache ab Klasse 6 Spätere Entscheidung über Abschluss

11 Qual. Betreuungsangebot und Schulsozialarbeit, Bundesfreiwilligendienste, Kooperation mit Einrichtungen, Betrieben und Vereinen der Gemeinde Viele Hausaufgaben werden in der Schule erledigt Mensa: hochwertiges Essen, keine Fertiggerichte AG s: Modellbau, Chor, Fußball Ganztagsschule

12 Lernräume Raum als dritter Pädagoge Individuell gestaltete Arbeitsplätze/fleible Nutzung Berücksichtigung veränderter Lern- und Unterrichtsformen Medieneinsatz: Beamer, Internet

13 Stundenplan Klasse 5 Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Mathe Englisch Mathe Deutsch EWG Mathe Englisch Mathe Deutsch Englisch Deutsch NWA Deutsch Englisch Musik Deutsch NWA Mathe Englisch Klassenrat Kunst Sport ELZ EWG ELZ Kunst Sport Musik EWG ELZ Mittagspause: Mensa, Betreuungsangebote, Schülercafe Religion EWG NWA Religion EWG NWA

14 Leistungsbewertung In der GMS müssen keine Noten gegeben werden. Differenzierende Beurteilung über individuellen Entwicklungs- und Leistungsstand. Coachinggespräche und Elterngespräche Klassenarbeiten, Projekte Zeugnisse: Differenzierte verbale Beurteilung, Noten auf Wunsch Abschlussklassen: Noten Pflicht

15 Lern- und Sozialverhalten s. Anlage Kompetenzprofil Fach Mathem atik Deutsch Englisch Beurteilung Ma arbeitet in Mathematik überwiegend auf dem Niveau M. Ma arbeitet in Deutsch überwiegend auf dem Niveau E. Ma arbeitet in Englisch überwiegend auf dem Niveau E. Lernentwicklungsbericht Gemeinschaftsschule Sulzbach an der Murr Gemeinschaftsschule Information über die Lernentwicklung im ersten Schulhalbjahr 2014/2015 EWG NWA Sport Musik Kunst ev. / kath. Religion Ma arbeitet in EWG überwiegend auf dem Niveau G. Ma arbeitet in NWA überwiegend auf dem Niveau M. Ma arbeitet in Sport überwiegend auf dem Niveau G. Ma arbeitet in Musik überwiegend auf dem Niveau E. Ma arbeitet in Kunst überwiegend auf dem Niveau M Ma arbeitet in Religion überwiegend auf dem Niveau M. Arbeitsgemeinschaften: Vorname, Name Ma Meier Geburtsdatum Lerngruppe 5a Besondere Stärken: Anlagen: Kompetenzprofile Lernentwicklungsgespräche Datum:18./ ; / ; 25./ Sulzbach an der Murr, den

16 Arbeits- und Sozialverhalten Soziale Kompetenzen Gesprächsverhalten kaum teilwei se häufig stets Aufgeschlossenheit Teamfähigkeit Hilfsbereitschaft Regeleinhaltung Mitarbeit Anstrengungsbereitschaft Selbständigkeit Heftführung Arbeitsorganisation Kompetenzbereiche Mathematik Zahlen Rechnen Terme, Variable, Gleichungen Messen Raum und Form Funktionale Zusammenhänge Daten und Zufall Deutsch Lesen Sprechen Schreiben Sprache Grundlegendes Niveau Mittleres Niveau Erweitertes Niveau kaum teils häufig stets kaum teils häufig stets kaum teils häufig stets

17 Tanzkurs Wintersporttage Wandertage, Ausflüge Bildungspartnerschaften Schullandheim, Abschlussfahrt Sportturniere.. Darüber hinaus

18 Ausblick GMS Schuljahr 2014/15: Start Klasse 5 mit Bildungsplan der RS, RS-Kollegin Schuljahr 2015/16 : Start der 2.FS Französisch in Klasse 6 Schuljahr 2016/17: Neuer Bildungsplan, Wahl in der 7.Klasse: NuT, AES, 2.FS Schuljahr 2017/18: Wahl der 8. Klässler eines Profilfachs: Te, Sport, Ku,

19 Vielen Dank!

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