Das Lernkonzept an der Drais-Gemeinschaftsschule

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1 Das Lernkonzept an der Drais-Gemeinschaftsschule

2 Für heute Abend: Der Rote Faden Warum Gemeinschaftsschule? Zielsetzung Individuelle Schullaufbahn Ganztagsschule

3 Warum Gemeinschaftsschule? Die veränderten Anforderungen an Schule wahrnehmen. Der Heterogenität begegnen können. Die Vielfalt als Gewinn betrachten. Die Ganztagsschule als Chance für eine kontinuierliche Bildungsbiografie betrachten.

4 Zielsetzung: Eine individuelle Schullaufbahn ermöglichen. Eine Schule für alle Kinder, d.h. Vielfalt in allen Lernsituationen und keine Trennung nach Leistung. Phasen des individuellen und kooperativen Lernens. Lernbegleitung im Team über die gesamte Schullaufbahn hinweg. (Lehrer, Schulsozialarbeit, Jugendbegleiter, Eltern ) Jedem Kind möglichst lange seine Entwicklungschancen offenhalten. An der Gemeinschaftsschule können alle Abschlüsse erworben werden.

5 Individuelle Schullaufbahn Räumlichkeiten (Lerngruppenräume, Lernatelier, Fachräume ) Strukturhilfen für selbstgesteuertes Lernen Leistungsmessung Was heißt Ganztagsschule an der Drais-GMS?

6 Lerngruppenräume

7 Lernatelier

8 Kompetenzbereiche Kompetenzstufen Kompetenzraster

9 Kompetenzraster

10 Kompetenzraster Leistungsmessung Kompetenzraster für das Fach Mathematik Zahl Rechnen LF 1 LF 2 LF 3 LF 4 LF 5 LF 6 Ich kann den Aufbau unseres Zahlensystems erklären, Zahlen ordnen und darstellen. Ich kann mit dem Zahlenstrahl sicher umgehen. Ich beherrsche die Addition und die Subtraktion im Kopf. Ich kann mit der Stellenwerttafel umgehen. Ich kann schriftlich addieren und subtrahieren. Ich kann Zahlen runden. Ich beherrsche die Multiplikation und die Division im Kopf. Ich habe eine Grundvorstellung von einem Bruch und kann ihn erkennen und darstellen. Ich kann schriftlich multiplizieren. Ich kann schriftliche Division mit einstelligen und mehrstelligen Divisoren durchführen. Ich kann römische Zahlen lesen und schreiben Ich beherrsche einfache Potenzen und Zehnerpotenzen. EXTRA: Ich kenne das Zweiersystem und kann Zahlen damit darstellen. Ich kenne Verbindungs-, und Verteilungsgesetz und kann beide anwenden. Basisniveau A handeln & benennen Routine Mittleres Niveau B erklären & verstehen Erkenntnis Hohes Niveau C strukturieren & bewerten Transfer

11 Lernwegelisten Lernwegeliste Deutsch Thema Rechtschreibung Arbeitsmaterial: AB = Arbeitsblatt Db = Deutschbuch Kombi = Deutsch.kombi.plus Arbeitsform: PA = Partnerarbeit GA = Gruppenarbeit = mündlich Hinführung zur Regel Anwendung und Übung Inhalt Niveau A kontrolliert? Niveau B kontrolliert? Niveau C kontrolliert? 1. Groß- und Kleinschreibung Ich kann die Grundregeln der Rechtschreibung anwenden. (Kompetenzbereich 4.1, LF3) X Großschreibung von Nomen Db S. 198, Nr. 1 a+b (PA ) ( Regel im gelben Kasten!) Db S. 200, Text: Nomen mit typischer Endung ins Heft ( Regel im gelben Kasten!) Db S. 202, Nr. 1 & Nr. 3 ( Regel im gelben Kasten!) X Großschreibung von Nomen Db Arbeitsheft S. 66, Nr. 2 Db S. 199, Nr. 3 X Großschreibung von Nomen und bei Satzanfängen Db S. 198, Nr. 2 a+b Db Arbeitsheft S. 65, Nr. 1 X Großschreibung bei Verben Db Arbeitsheft S. 68, Nr. 1 PA Diktat: Db S. 203, Nr. 4a (nur unterstrichene Wörter) Db S. 204, Nr. 2 schriftlich ( Regel im gelben Kasten!)

12 Fach Aufgaben Ich brauche Hilfe: Muss ich noch üben: Kann ich schon: Lerntagebuch MONTAG DIENSTAG Dokumentieren Unterschrift der Schülerin/des Schülers Rückmeldung an die Schülerin/den Schüler und die Eltern Kommentar Mitteilen Übersicht über die wöchentliche Anwesenheit und Pünktlichkeit Abwesenheit in Tagen: Unpünktlichkeit, Anzahl in Tagen: Unterschrift Erziehungsberechtigte(r) Unterschrift Berater

13 Rückblick auf die vergangenen Wochen Mit Blick auf die vergangenen Wochen fühle ich mich insgesamt: Fortschritte insgesamt viele keine Mein Engagement hoch niedrig Die Arbeitsatmosphäre ist ruhig unruhig Ich fühle mich in der Lerngruppe wohl unwohl Nenne deine Erfolge der letzten Wochen: Beraten Suche dir einen Satzanfang heraus und ergänze ihn: Es hat mich gefreut, dass / Es hat mir geholfen, dass / Ich bin stolz, dass Was sollte sich ändern? Ich erscheine pünktlich zum Unterricht. Ich halte Ordnung im Klassenraum Meine Wochenpläne Ich führe meine Hefte Ich arbeite in PA und GA gut mit Ich arbeite leise und konzentriert.

14 Leistungsbeurteilung keine Ziffernoten bis Ende Jahrgang 8 Niveauorientierung Leistungsnachweise Lernentwicklungsberichte Lernentwicklungsgespräche Sitzenbleiben?

15 Ganztagsschule: Rhythmisierung von bis Dauer GMS RS von bis 1 07:45 08: :45 08:30 90min Doppelstunde 2 08:30 09: :30 09:15 09:15 09:35 20min Pause 09:15 09: :35 10: :35 10:20 90min Doppelstunde 4 10:20 11: :20 11:05 11:05 11:25 20min Pause 11:05 11: :25 12:10 45min Einzelstunde 12:10 13:20 70min Mittagsband oder Doppelstunde 5 11:25 12: :10 12:55 Pause 12:55 13: :20 14:05 45min Einzelstunde oder 7 13:20 14:05 14:05 14:15 10min Pause Doppelstunde 8 14:05 14: :15 15: :00 15:45 90min Doppelstunde Pause 14:50 15: :00 15:45 Doppelstunde 10 15:45 16:30

16 Schwimmen Stundenplan Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 1 7:45-8:30 2 8:30-9:15 Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht 9:15-9:35 Pause 3 9:35-10: :20-11:05 Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht 11:05-11:25 Pause 5 11:25-12:10 LernZeit LernZeit Fachunterricht LernZeit Fachunterricht 12:10-13:20 Mittagsband und Lernzeit 6 13:20-14:05 Förderunterricht Fachunterricht freie LernZeit Fachunterricht Freie LernZeit 14:05-14: :15-15:00 Musik NWA 8 15:00-15:45 ½ Fachunterricht AG Fachunterricht

17 Mensa

18 Aufenthaltsbereiche

19 AGs und Projekte

20 AGs und Projekte

21 Anmerkung Die Gemeinschaftsschule ist eine notwendige Ergänzung in der Bildungslandschaft. Das Gelingen des Vorhabens Gemeinschaftsschule stellt Anforderungen. Auch die Gemeinschaftsschule hat Grenzen.

22 Danke.

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