Wirtschaft Betrieb & Umfeld Übungen Arbeitsteilung

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1 H:\public_html_doc\wirt\grundlagen\umfeld\arbeitsteilung-ueb.doc Aufgabe 1 Ordnen Sie die folgenden Betriebe den Wirtschaftssektoren zu: 1. Sektor (primär) = Urerzeugung 2. Sektor (sekundär) = Weiterverarbeitung 3. Sektor (tertiär) = Dienstleistungen/ Handel 4. Sektor (quartär) = Staat Hühnerfarm Schreibwarengeschäft Braunkohlentagebau Schneiderei Kohlekraftwerk Waschsalon Schuhgeschäft Sägewerk Deutsche Bundesbank Forellenzucht Metro-Großmarkt VW-Werk Wolfsburg Aufgabe 2 Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland im primären Sektor nimmt ständig ab, während die Zahlen der Erwerbstätigen im tertiären Sektor stetig steigen. Wie kommt es zu dieser Veränderung der Wirtschaftsstruktur? (Bildquelle: Aufgabe 3 Ordnen Sie die Unternehmen den einzelnen Wirtschaftssektoren zu! Die Naturmühle GmbH in Coesfeld produziert verschiedene Mehlsorten. Das zur Produktion benötigte Saatgut bezieht es von der landwirtschaftlichen Genossenschaft Münsterland-Saat e. G., der die Landwirte aus der Umgebung angeschlossen sind. Das Mehl wird vorwiegend über den Großhandel Keller Landhandel GmbH abgesetzt. Nur ein kleiner Teil wird durch ein der Naturmühle GmbH gehörendes Einzelhandelsgeschäft, dem Naturlädchen, direkt an den Endverbraucher verkauft. Die Naturmühle GmbH transportiert ihr Mehl nicht selbst zu seinen Kunden, sondern hat die Hölscher-Transport GmbH damit beauftragt. Bei der Landwirtschaftlichen Ringversicherung VvaG hat sie sich gegen Schadensfälle versichert. Für ihren Erweiterungsbau erhielt sie von der Volksbank Münster e. G. einen Kredit in Höhe von 1 Mio..

2 Aufgabe 4

3 Aufgabe 5 Das Bild zeigt die Stellung einer Papierfabrik zwischen Lieferanten und Verbrauchern. Quelle: Feist, Lüpertz, Reip, Lehraufgaben zur BWL, 8. Aufl., S. 19 f.

4 5.1) Tragen Sie die Lieferanten in die Felder 1 bis 16 ein. a) Holzschleiferei b) Zellstoffwerk c) Leimfabrik d) Farbenfabrik e) Kaolingrube (Porzellanerde) f) Elektrizitätswerk g) Werkzeugfabrik h) die Holzschleiferei (a) und das Zellstoffwerk (b) beziehen vom Sägewerk i) die Leimfabrik (c)vom Schlachthof j) die Farbenfabrik (d) von der Kokerei k) das Sägewerk (h) erhält das Holz aus der Forstwirtschaft l) der Schlachthof (i) hat als Vorlieferer die Landwirtschaft m) die Kokerei (j) bezieht vom Kohlenbergbau n) die Werkzeugfabrik (g) erhält ihre Rohstoffe vom Stahlwerk o) das Stahlwerk (n) erhält sie von der Eisenhütte p) und die Eisenhüttte (o) erhält sie wiederum vom Erzbergbau 5.2) Kunden der Papierfabrik sind die verschiedenen Papier verarbeitenden Industrien: 1. Buntpapierfabriken 2. Gummierwerke (Aufkleber, Etiketten) 3. Tütenfabriken 4. Kartonagefabriken 5. Druckereien. Auch die Kunden geben ihre Produkte an nachfolgende Betriebe weiter, bis sie endgültig zum Verbraucher gelangen. Tragen Sie die Abnehmer der Papierfabrik in die Felder A bis E ein. 5.3) Stellen Sie fest, welche Betriebe sind Sachleistungsbetriebe (unterteilt nach Urproduktion, Produktionsmittelbetriebe, Konsumgüterbetriebe) und welche sind Dienstleistungsbetriebe sind.

5 Aufgabe 6 Ordnen Sie die folgenden Betriebe den vier Oberbegriffen zu: a. Autofabrik b. Bergwerk c. Spedition d. Kornmühle e. Bank f. Friseur g. Immobilienmakler h. Bauunternehmung i. Versicherung j. Schnapsbrennerei k. Steuerberater l. Privatschule m. Rechtsanwalt n. Fischfang o. Werbeagentur p. Kohlekraftwerk q. Schreinerei r. Tankstelle mit Reparaturwerkstatt s. Kiosk t. Hotel u. Omnibusbetrieb v. Reisebüro w. Versandhaus x. Supermarkt Gewinnungsbetriebe Veredlungsbetriebe Fertigungsbetriebe Dienstleistungsbetriebe gewinnen Rohstoffe bearbeiten stellen Produkte her führen Dienste aus aus der Natur Rohstoffe Aufgabe 7 Was versteht man unter Produktivität und wie kann sie außer durch Arbeitsteilung gesteigert werden? Erläutern Sie 2 Ursachen. Produktivität gibt die Ergiebigkeit des Produktionsfaktoreinsatzes wieder: Produktivität = Ertrag pro Leistungseinheit (Faktoreinsatzmenge) Beispiele: Doppelzentner Ernteertrag pro Hektor (ha) Ackerfläche Beschäftigte pro Maschine Verkaufsmenge pro Verkäufer Aufgabe 8 Neben der Produktivitätssteigerung hat die arbeitsteilige Produktion weitere positive Auswirkungen. Nennen Sie drei solcher Auswirkungen.

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