Entwicklung von Hebesätzen und Aufkommen 1985 bis 2015

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1 Entwicklung von Hebesätzen und Aufkommen 1985 bis 2015 Hannover, Oktober 2015

2 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsteuer Bedeutung und Entwicklung Entwicklung der Hebesätze und des Aufkommens Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick Grundsteuer-Hebesätze in Niedersachsen Durchschnittlicher Hebesatz und Aufkommen in Niedersachsen Hebesatzänderungen im Bezirk der IHK Hannover Vor der Grundsteuerreform Landkreisbezogene Analyse zur Grundsteuer Region Hannover Landkreis Diepholz Landkreis Göttingen Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Hildesheim Landkreis Holzminden Landkreis Nienburg Landkreis Northeim Landkreis Osterode Landkreis Schaumburg Ansprechpartner... 63

3 1 Grundsteuer Bedeutung und Entwicklung Die Grundsteuer 1 ist für alle Unternehmen von Bedeutung, die über Grundvermögen verfügen. Bei ihrer Erhebung spielen die wirtschaftlichen und persönlichen Verhältnisse des Eigentümers keine Rolle. Auch ist es ohne Bedeutung, wie hoch der Ertrag ist, den ein Grundstück tatsächlich abwirft. Die Höhe der Grundsteuer ist vielmehr abhängig vom sogenannten Einheitswert 2 des Grundstücks, der mit einer Steuermesszahl 3 sowie dem Hebesatz der Gemeinde multipliziert wird. Das Grundsteueraufkommen steht in vollem Umfang den Gemeinden zu. Nach der Gewerbesteuer und dem kommunalen Anteil an der Einkommensteuer ist die Grundsteuer die drittwichtigste Einnahmequelle der Kommunen. Sie macht im Bundesdurchschnitt rund 14 Prozent der gesamten gemeindlichen Steuereinnahmen aus. 4 Die Gemeinden können die Höhe der Grundsteuer-Hebesätze selbst festlegen. Mit ihrer Hebesatzpolitik nehmen sie somit Einfluss auf die Attraktivität des eigenen Standorts für Immobilieneigentümer und -investments. Die Grundsteuerbelastung nimmt in Niedersachsen seit Jahren kontinuierlich zu. Verantwortlich dafür sind neben Erhöhungen der Bemessungsgrundlage (beispielsweise aufgrund baulicher Änderungen), vor allem steigende Hebesätze. Dabei ist zu berücksichtigen, dass jüngst in manchen Kommunen eine Grundsteuererhöhung einem kommunalen Haushaltssanierungsprogramm und damit verbundenen Auflagen des Landes geschuldet ist. Allerdings ist erfahrungsgemäß davon auszugehen, dass das Drehen an der Hebesatzschraube nur in eine Richtung stattfinden wird. Es ist also zu erwarten, dass sich die Mehrbelastung der Unternehmen durch die höheren Hebesätze verstetigen wird. In Niedersachsen gibt es sowohl in der Höhe der Hebesätze als auch in deren Dynamik erhebliche Unterschiede. Auch bei der Entwicklung des realen Grundsteueraufkommens lassen sich in einzelnen Landkreisen große Disparitäten erkennen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Analyse zur Grundsteuer B der Industrie- und Handelskammer Hannover 5. 1 Gemeinden erheben für den in ihrem Gebiet gelegenen Grundbesitz eine Grundsteuer A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und eine Grundsteuer B für private und gewerbliche Grundstücke. 2 Bei der Einheitsbewertung unterscheidet das Bewertungsgesetz nach Nutzung (bebaut/unbebaut), Lage (neue/alte Bundesländer) und Objektcharakteristika. 3 Die Steuermesszahl unterscheidet sich für unterschiedliche Grundstücke (z.b. Einfamilien-, Zweifamilienhaus, Betriebsgrundstück). 4 Quelle: Bundesministerium der Finanzen: Eckdaten zur Entwicklung und Struktur der Kommunalfinanzen , Stand: April Analyse auf Basis der Hebesätze der Grundsteuer B aller 993 niedersächsischen Kommunen von 1985 bis 2014 aus der LSN-Online-Regionaldatenbank für Niedersachsen und der Hebesätze der 273 Gemeinden im Bezirk der IHK Hannover aus eigener Erhebung (Stand: 8. Oktober 2015). 1

4 2 Entwicklung der Hebesätze und des Aufkommens 2.1 Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick Niedersachsen: 2014 haben in Niedersachsen bereits 12 Prozent der insgesamt 993 Kommunen einen Grundsteuer-Hebesatz von mindestens 430 Prozent. Nur noch sechs Kommunen haben einen Hebesatz von weniger als 280 Prozent hatten gut 57 Prozent aller niedersächsischen Kommunen einen Hebesatz von unter 280 Prozent. Lediglich die Gemeinde Hepstedt (Landkreis Rotenburg, Wümme) hatte einen Hebesatz von über 430 Prozent. Der gewichtete durchschnittliche Hebesatz der Grundsteuer B in Niedersachsen lag 2014 bei 411 Prozent lag der gewichtete durchschnittliche Hebesatz in Niedersachsen bei 310 Prozent. In Niedersachsen stieg der gewichtete durchschnittliche Hebesatz der Grundsteuer B von 1985 bis 2014 um 33 Prozent. Mit 600 Prozent ist der Grundsteuer-Hebesatz gegenwärtig in der Landeshauptstadt Hannover und in der Stadt Laatzen am höchsten. Den niedersachsenweit niedrigsten Hebesatz der Grundsteuer B hat im Jahr 2014 die Gemeinde Gorleben (Landkreis Lüchow-Dannenberg) mit 200 Prozent. Der gewichtete Grundsteuer-Hebesatz von Städten mit mehr als Einwohnern liegt im Jahr 2014 höher als der niedersächsische Durchschnittswert (440 gegenüber 411 Prozent). Das reale Grundsteueraufkommen in Niedersachsen hat sich seit 1985 um rund 84,5 Prozent erhöht. Bezirk der IHK Hannover 6 : Seit 1985 hat es im Bezirk der IHK Hannover insgesamt Hebesatz- Erhöhungen gegeben. Nur in 18 Fällen gab es eine Senkung. Die Quote von Hebesatz-Senkungen zu Erhöhungen betrug im Bezirk der IHK Hannover in den letzten dreißig Jahren durchschnittlich 1 zu haben im Bezirk der IHK Hannover 76 Gemeinden - und damit beinahe jede Dritte - ihren Hebesatz der Grundsteuer B erhöht. In den Landkreisen Göttingen und Hameln-Pyrmont gab es die deutlichsten Erhöhungen des gewichteten durchschnittlichen Grundsteuer-Hebesatzes: plus 64 Prozent bzw. 60 Prozent seit Damit liegen die Steigerungsraten des gewichteten durchschnittlichen Hebesatzes 31 Prozentpunkte bzw. 27 Prozentpunkte über dem niedersächsischen Durchschnitt. Den niedrigsten Anstieg des gewichteten durchschnittlichen Grundsteuer- Hebesatzes seit 1985 gab es im Landkreis Diepholz (plus 31 Prozent). 6 Der Bezirk der IHK Hannover umfasst die Region Hannover und die Landkreise Diepholz, Göttingen, Hameln-Pyrmont, Hildesheim, Holzminden, Nienburg, Northeim, Osterode und Schaumburg. 2

5 Im Jahr 2014 war die Belastung durch die Grundsteuer B in der Region Hannover mit 527 Prozent und in den Landkreisen Göttingen (480 Prozent) und Hildesheim (440 Prozent) im Schnitt am höchsten. Im Zeitraum von 2011 bis 2014 hat es teilweise deutliche Anstiege des gewichteten durchschnittlichen Grundsteuer-Hebesatzes gegeben: Hildesheim plus 13 Prozent, Region Hannover plus 11 Prozent und Landkreis Göttingen plus 9 Prozent. Die geringste durchschnittliche Grundsteuerbelastung hatten im Jahr 2014 die Landkreise Holzminden mit 349 Prozent, Schaumburg mit 351 Prozent und Nienburg mit 352 Prozent. Die stärkste Erhöhung des realen Grundsteueraufkommens gab es im Landkreis Diepholz (plus 118,1 Prozent). Die geringste Erhöhung des Aufkommens hatte der Landkreis Osterode mit 51,9 Prozent. 3

6 2.2 Grundsteuer-Hebesätze in Niedersachsen 7 Im Jahr 1985 hatten gut 57 Prozent aller niedersächsischen Kommunen einen Hebesatz von unter 280 Prozent. Die Hebesätze der Kommunen Mittelnkirchen und Neuenkirchen (beide Landkreis Stade) lagen bei lediglich 150 bzw. 170 Prozent und waren damit die niedrigsten landesweit. Einen Hebesatz von mehr als 430 Prozent gab es ausschließlich in Hepstedt (Landkreis Rotenburg, Wümme; 500 Prozent). Den zweithöchsten Hebesatz gab es in der Landeshauptstadt Hannover und in Flögeln (Landkreis Cuxhaven) mit jeweils 420 Prozent. 7 Übersicht über die Hebesätze der Grundsteuer B in Niedersachsen 1985 und 2014 auf 8 Zur besseren Vergleichbarkeit der Daten wird für 1985 die gleiche Zahl an Kommunen unterstellt, die 2014 besteht. 4

7 30 Jahre später hat sich das Bild deutlich geändert haben lediglich sechs Kommunen in Niedersachsen einen Hebesatz der Grundsteuer B von weniger als 280 Prozent. Dagegen haben 119 (12 Prozent) der niedersächsischen Kommunen im Jahr 2014 einen Hebesatz von mindestens 430 Prozent. Mit 600 Prozent ist der Hebesatz in der Landeshauptstadt Hannover und in der Stadt Laatzen gegenwärtig am höchsten. Den niedersachsenweit niedrigsten Hebesatz der Grundsteuer B hat die Gemeinde Gorleben (Landkreis Lüchow-Dannenberg) mit 200 Prozent. Das Hebesatzniveau liegt in städtischen Gemeinden tendenziell über dem Niedersachsenschnitt. So lag der gewichtete durchschnittliche Grundsteuer-Hebesatz in Städten mit mehr als Einwohnern im Jahr 2014 bei 440 Prozent 9 gegenüber 411 Prozent im niedersächsischen Durchschnitt. Insbesondere die großen niedersächsischen Städte und ihr direktes Umland haben Hebesätze von mehr als 430 Prozent. Die Spreizung der Hebesätze hat sich erhöht. Im Jahr 1985 lagen zwischen der Gemeinde mit dem niedrigsten und der mit dem höchsten Hebesatz 350 Prozentpunkte (150 gegenüber 500 Prozent). Im Jahr 2014 sind es 400 Prozentpunkte (200 gegenüber 600 Prozent). 9 DIHK: Bundesweite Übersicht der Realsteuer-Hebesätze 2014 in Städten über Einwohner 5

8 Aufkommen der Grundsteuer B in Prozent (inflationsbereinigt; 1985 = 100) Hebesatz in Prozent Analyse zur Grundsteuer 2.3 Durchschnittlicher Hebesatz und Aufkommen in Niedersachsen Der gewichtete durchschnittliche Hebesatz der Grundsteuer B ist in Niedersachsen in den vergangenen 30 Jahren kontinuierlich angestiegen. Nachdem er von 1985 (310 Prozent) bis 1991 zunächst nur geringfügig gestiegen ist (plus 5 Prozentpunkte), folgte im Jahr 1992 ein sprunghafter Anstieg um 14 Prozentpunkte auf 329 Prozent. Danach folgte eine stetige Erhöhung bis zum Jahr 2011 auf 391 Prozent. Ab 2012 ist der durchschnittliche Hebesatz dann noch einmal stärker um weitere 20 Prozentpunkte auf dann 411 Prozent im Jahr 2014 gestiegen. Insgesamt ist er von 1985 bis 2014 um 101 Prozentpunkte (33 Prozent) gestiegen. Das reale Grundsteueraufkommen des Landes Niedersachsen legte im gleichen Zeitraum um 84,5 Prozent zu. 10 Das Aufkommen entwickelte sich dabei wenig volatil entlang einer steigenden Trendlinie. Nach kontinuierlichen Zuwächsen bis zum Jahr 1988 blieb das Grundsteueraufkommen danach bis zum Jahr 1991 stabil. In der Folgezeit stieg es dann weiter an. Besonders deutlich war der Zuwachs in den Jahren von 1995 bis Seit dem Jahr 2005 ist das Grundsteueraufkommen in Niedersachsen lediglich moderat angestiegen. Aufgrund der insgesamt sehr kontinuierlichen Entwicklung der Grundsteuereinnahmen ist das Jahr mit dem bislang höchsten realen Grundsteueraufkommen (erwartungsgemäß) das Jahr ,0 150,0 Niedersachsen , , ,0 200 Aufkommen Grundsteuer B Hebesatz Trendlinie Aufkommen Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen, eigene Darstellung 10 Die Analyse des Grundsteueraufkommens erfolgt inflationsbereinigt auf Basis der Daten des Landesamt für Statistik Niedersachsen. 6

9 Im Bezirk der IHK Hannover sind bei der Aufkommensentwicklung große Unterschiede festzustellen. Die stärkste Erhöhung des realen Grundsteueraufkommens gab es in den Landkreisen Diepholz (plus 118,1 Prozent), Nienburg (plus 116,8 Prozent) und Göttingen (plus 112,5 Prozent). Diese drei Landkreise liegen damit auch deutlich über dem Landesdurchschnitt von plus 84,5 Prozent. Eine weit unterdurchschnittliche Entwicklung ist hingegen für die Landkreise Osterode (plus 51,9 Prozent), Holzminden (plus 56,5 Prozent) und Northeim (plus 60,7 Prozent) auszumachen. Anstieg des Steueraufkommens der Grundsteuer B von 1985 bis 2014 Diepholz Nienburg Göttingen Hameln-Pyrmont Hildesheim Niedersachsen Schaumburg Hannover, Region Northeim Holzminden Osterode 70,8% 65,5% 60,7% 56,5% 51,9% 85,8% 85,6% 84,5% 118,1% 116,8% 112,5% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 120% 140% Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen, eigene Darstellung 7

10 Anazhl der Hebesatzänderungen Analyse zur Grundsteuer 2.4 Hebesatzänderungen im Bezirk der IHK Hannover Für die Betrachtung der Hebesatzänderungen der zurückliegenden 30 Jahre wurde der Fokus auf die zehn im Bezirk der IHK Hannover gelegenen Landkreise mit ihren insgesamt 273 Gemeinden gesetzt. Seit 1985 hat es im Bezirk der IHK Hannover insgesamt Hebesatz-Erhöhungen gegeben; lediglich in 18 Fällen eine Senkung. Auf eine Senkung kommen somit rund 63 Erhöhungen. Im Jahr 1998 sowie im Zeitraum von 2003 bis 2005 gab es die meisten Erhöhungen. Auch in jüngster Zeit sind wieder verstärkt Hebesatz-Erhöhungen zu beobachten haben 76 Gemeinden ihren Hebesatz erhöht; im Schnitt also beinahe jede dritte Gemeinde im Bezirk der IHK Hannover. 90 Anzahl der Hebesatzänderungen der Grundsteuer B im Bezirk der IHK Hannover Anhebungen Senkungen Trendlinie (Anhebungen) Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen, eigene Erhebungen, eigene Darstellung In der Region Hannover sowie in den Landkreisen Göttingen und Hildesheim sind insbesondere in jüngster Zeit deutliche Anstiege des gewichteten durchschnittlichen Grundsteuer-Hebesatzes zu verzeichnen. So ist im Landkreis Hildesheim im Zeitraum von 2011 bis 2014 eine Erhöhung um 13 Prozent zu verzeichnen. In der Region Hannover und im Landkreis Göttingen waren es im gleichen Zeitraum Steigerungsraten von 11 bzw. 9 Prozent. Im Bezirk der IHK Hannover war 2014 die Grundsteuer-Belastung in der Region Hannover mit 527 Prozent und in den Landkreisen Göttingen (480 Prozent) und Hildesheim (440 Prozent) am höchsten und lag auch deutlich oberhalb des niedersächsischen Durchschnittswertes (411 Prozent). Die Landkreise Hameln- Pyrmont und Northeim lagen nahezu auf Landesniveau. Die geringste durchschnittliche Grundsteuerbelastung hatten die Landkreise Holzminden mit 349 Prozent, Schaumburg mit 351 Prozent und Nienburg mit 352 Prozent. 8

11 Gewichteter durchschnittlicher Hebesatz in Prozent Gewichteter durchschnittlicher Hebesatz in Prozent Analyse zur Grundsteuer Hebesätze -Grundsteuer B 2014 Landkreise im Bezirk der IHK Hannover Hannover,Region Göttingen Hildesheim Niedersachsen Hameln-Pyrmont Northeim Osterode am Harz Diepholz Nienburg (Weser) Schaumburg Holzminden Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen, eigene Darstellung Vor 30 Jahren war die Belastung durch die Grundsteuer B nur in der Region Hannover mit 370 Prozent oberhalb des niedersächsischen Durchschnittwertes von 310 Prozent. Alle anderen Landkreise, also auch Göttingen und Hildesheim, lagen darunter. Besonders niedrig war seinerzeit die Grundsteuerbelastung in Schaumburg mit 243 Prozent, Hameln-Pyrmont mit 250 Prozent, Nienburg mit 251 Prozent und Holzminden mit 254 Prozent. Hebesätze-Grundsteuer B 1985 Landkreise im Bezirk der IHK Hannover Hannover,Region 370 Niedersachsen 310 Hildesheim 299 Göttingen 293 Northeim 290 Osterode am Harz 282 Diepholz 276 Holzminden 254 Nienburg (Weser) 251 Hameln-Pyrmont 250 Schaumburg Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen, eigene Darstellung 9

12 Besonders deutlich sind die Erhöhungen des Hebesatzes der Grundsteuer B in den Landkreisen Göttingen und Hameln-Pyrmont gewesen. Dort liegen die Steigerungsraten des gewichteten durchschnittlichen Hebesatzes bei 64 Prozent bzw. 60 Prozent seit 1985 und damit deutlich über dem niedersächsischen Durchschnitt (33 Prozent). Den niedrigsten Anstieg des gewichteten durchschnittlichen Grundsteuer-Hebesatzes seit 1985 gab es im Landkreis Diepholz (plus 31 Prozent). Anstieg der Hebesätze der Grundsteuer B von 1985 bis 2014 Göttingen Hameln-Pyrmont Hildesheim Schaumburg Hannover, Region Nienburg Northeim Holzminden Niedersachsen Osterode Diepholz 47,0% 44,0% 42,0% 40,0% 37,0% 37,0% 33,0% 32,0% 31,0% 60,0% 64,0% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen, eigene Darstellung 10

13 3 Vor der Grundsteuerreform Die Grundsteuer greift auf Einheitswerte von 1935 (Ost) bzw (West) zurück. Weil diese Werte schon lange nicht mehr die Realität widerspiegeln, liegt die Einheitsbewertung aktuell dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vor. 11 Eine aufkommensneutrale Reform der Grundsteuer ist auch aus Sicht der Wirtschaft überfällig, zumal damit erhebliche Vereinfachungen verbunden sein können. Für Aufgaben, die Bund und Länder den Kommunen zuweisen, muss die Finanzierung sichergestellt sein. Insbesondere muss auf die fortdauernde Anhebung der Grundsteuer verzichtet werden. In Niedersachsen ist der Hebesatz der Grundsteuer B in den letzten 30 Jahren kontinuierlich und insgesamt um 33 Prozent gestiegen. Einige Hebesatzerhöhungen der jüngeren Zeit sind auf kommunale Entschuldungsprogramme zurückzuführen. Kurzfristig gedacht können die Kommunen durch Hebesatzerhöhungen durchaus nennenswerte Steuermehreinnahmen erzielen. Schließlich können die Unternehmen den besteuerten Faktor, sprich ihren Grund- und Immobilienbesitz, naturgemäß nicht einfach mal so zur Disposition stellen. Auf Dauer werden sich fortwährende Hebesatzerhöhungen der Grundsteuer allerdings nachteilig auf die Attraktivität des Standorts auswirken. Zum einen, weil durch die steigende Kostenbelastung die Investitionskraft der ansässigen Unternehmen gehemmt wird. Zum anderen, weil diese Unternehmen bei unattraktiven (steuerlichen) Rahmenbedingungen ihren aktuellen Standort in Frage stellen könnten - einen Standort, den ansiedlungsinteressierte Unternehmen womöglich wegen der hohen Steuersätze gar nicht erst in Erwägung gezogen haben. Fortwährende Grundsteuererhöhungen sind daher sowohl für die Kommunen als auch für die Wirtschaft kontraproduktiv. Sicher ist allein die Mehrbelastung der Unternehmen. Unsicher ist hingegen, ob die Kommunen nachhaltig höhere Grundsteuereinnahmen erzielen werden. Außerdem sind die Einnahmen von besonders gebeutelten Kommunen einmal abgesehen - nicht das Problem: So steigen die Einnahmen aus der Grundsteuer B in Niedersachsen seit Jahren stetig und lagen 2014 um real 84,5 Prozent über dem Wert von Der Bundesfinanzhof hat dem Bundesverfassungsgericht die Einheitsbewertung zur Prüfung vorgelegt, weil er der Ansicht ist, dass die derzeitige Bewertung gegen den allgemeinen Gleichheitssatz verstößt. 11

14 4 Landkreisbezogene Analyse zur Grundsteuer 12

15 Region Hannover 4.1 Region Hannover Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: 2015 haben alle 21 Gemeinden der Region Hannover einen Grundsteuer- Hebesatz von mindestens 430 Prozent lag in der (später zu gründenden) Region Hannover lediglich die Stadt Hannover mit einem Hebesatz von 420 Prozent oberhalb der 400-Prozent- Grenze. Seit 1985 hat es in der Region Hannover 102 Hebesatzerhöhungen und lediglich eine Hebesatzsenkung gegeben. In der Region Hannover stieg der durchschnittliche gewichtete Grundsteuer- Hebesatz von 1985 (370 Prozent) bis 2014 (527 Prozent) um 42 Prozent. Der Grundsteuer-Hebesatz lag 2014 in der Region Hannover bei durchschnittlich 527 Prozent und damit um 116 Prozentpunkte über dem niedersächsischen Vergleichswert. Das reale Grundsteueraufkommen der Region Hannover hat von 1985 bis 2014 um 65,5 Prozent zugenommen (Niedersachsen: plus 84,5 Prozent). Es entwickelt sich entlang einer steigenden Trendlinie mit stagnierenden Einnahmen um das Jahr 1990 und zwischen 2005 und Grundsteuer-Hebesätze 1985 und

16 Region Hannover Bereits 1985 wiesen die Grundsteuer-Hebesätze in der Region Hannover ein überdurchschnittliches Niveau auf. Spitzenreiter war mit deutlichem Abstand die Landeshauptstadt Hannover mit einem Hebesatz von 420 Prozent. Es folgten die Gemeinden Barsinghausen mit 360 Prozent und Wunstorf mit 350 Prozent. Über 40 Prozent der Gemeinden hatten im Jahr 1985 einen Hebesatz von unter 300 Prozent. Die geringsten Hebesätze wiesen die Gemeinden Burgwedel, Lehrte, Wennigsen, Uetze (jeweils 280 Prozent), Ronnenberg (260 Prozent) und Burgdorf (250 Prozent) auf. In der Region Hannover hat es seit 1985 in den einzelnen Gemeinden insgesamt 102 Erhöhungen der Grundsteuer-Hebesätze gegeben. Dem steht lediglich eine Hebesatzsenkung gegenüber. Die meisten Erhöhungen gab es in den Jahren 2002 (sieben Erhöhungen) sowie 2012 und 2013 (sieben bzw. acht Erhöhungen). Im Schnitt waren es 3,4 Erhöhungen pro Jahr und 4,9 je Gemeinde. Ab Ende der 1990er Jahre hatten alle Gemeinden in der Region einen Hebesatz von mindestens 300 Prozent. Im Jahr 2001 erreicht Wennigsen als erste Gemeinde neben der Landeshauptstadt die Marke von 400 Prozent beim Grundsteuer-Hebesatz. Seit 2015 liegt keine Gemeinde in der Region Hannover mehr unter 430 Prozent. Im Jahr 2015 stellt sich das Bild wie folgt dar: Noch immer liegt die Landeshauptstadt mit ihrem Grundsteuer-Hebesatz an der Spitze (600 Prozent); gleich- 14

17 Region Hannover auf mit der Stadt Laatzen. Es folgt die Stadt Barsinghausen mit 560 Prozent. 81 Prozent der Kommunen der Region Hannover haben 2015 einen Hebesatz von mindestens 440 Prozent. Die niedrigsten Hebesätze weisen mit 430 Prozent die Städte Burgwedel, Garbsen, Langenhagen und Pattensen auf. Alle Kommunen der Region liegen mit ihren Hebesätzen somit über dem Maximalwert des Jahres 1985 (420 Prozent). Die geringste Steigerung der letzten 30 Jahre weist die Stadt Hemmingen auf: Dort ist der Hebesatz von 330 Prozent auf 440 Prozent gestiegen (plus 33 Prozent). Den größten Zuwachs gab es in der Stadt Burgdorf: plus 86 Prozent (von 250 auf 465 Prozent). Die Spreizung der Grundsteuer-Hebesätze ist in den 30 Jahren gleich geblieben. Sowohl im Jahr 1985 als auch im Jahr 2015 lagen jeweils 170 Prozentpunkte zwischen der Gemeinde mit dem niedrigsten und der mit dem höchsten Grundsteuer-Hebesatz Durchschnittlicher Hebesatz und Grundsteueraufkommen seit 1985 In der Region Hannover lag der gewichtete durchschnittliche Grundsteuer- Hebesatz im Jahr 2014 um 116 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Hebesatz Niedersachsens. In den vergangenen 30 Jahren hat er sich weitgehend parallel zum niedersächsischen Vergleichswert entwickelt. In den Jahren 1992 und 2012 kam es in der Region jeweils zu deutlichen Sprüngen beim durchschnittlichen Hebesatz (plus 54 Prozentpunkte bzw. plus 41 Prozentpunkte). Die Steigerung im Jahr 1992 ist wesentlich auf eine Anhebung des Grundsteuerhebesatzes durch die Landeshauptstadt Hannover um 100 Prozentpunkte zurückzuführen. Im Jahr 2012 sind es gleich mehrere Kommunen, die deutliche Steigerungen des Hebesatzes aufweisen: die Landeshauptstadt Hannover (plus 70 Prozentpunkte), Barsinghausen (plus 80 Prozentpunkte), Isernhagen (plus 55 Prozentpunkte), Ronnenberg (plus 60 Prozentpunkte) und Seelze (plus 50 Prozentpunkte). Im Jahr 1985 lag der Grundsteuer-Hebesatz noch bei durchschnittlich 370 Prozent; bis zum Jahr 2014 erfolgte dann ein Anstieg auf 527 Prozent (plus 42 Prozent). Die Steigerungsrate liegt damit deutlich über dem niedersächsischen Durchschnitt, der bei 33 Prozent liegt. Das Grundsteueraufkommen der Region Hannover ging in den letzten 30 Jahren deutlich nach oben. Es legte im betrachteten Zeitraum inflationsbereinigt um 65,5 Prozent zu. Das Aufkommen entwickelte sich weitgehend entlang einer steigenden Trendlinie. Lediglich in den Jahren 1989 bis 1991 und von 2005 bis 2011 gingen die Einnahmen aus der Grundsteuer in der Region Hannover leicht zurück bzw. stagnierten. Aufgrund der weitgehend kontinuierlichen Entwicklung der Grundsteuereinnahmen ist das Jahr mit dem bislang höchsten realen Grundsteueraufkommen wie erwartet das Jahr Das gesamte Grundsteueraufkommen in Niedersachsen stieg im betrachteten Zeitraum um 84,5 Prozent. 15

18 Aufkommen der Grundsteuer B in Prozent (inflationsbereinigt; 1985 = 100) Hebesatz in Prozent Analyse zur Grundsteuer Region Hannover Region Hannover Aufkommen Grundsteuer B Region Hannover Hebesatz Niedersachsen Hebesatz Region Hannover Trendlinie Aufkommen Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen, eigene Darstellung 16

19 Hebesätze der Grundsteuer B der Region Hannover (21 Gemeinden) Gemeinde Hannover, Landeshauptstadt Laatzen Barsinghausen Seelze Uetze Wunstorf Ronnenberg Burgdorf Gehrden Sehnde Isernhagen Springe Hemmingen Neustadt a. Rbge Wennigsen/D Wedemark Lehrte Langenhagen Garbsen Pattensen Burgwedel

20 Landkreis Diepholz 4.2 Landkreis Diepholz Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: 2015 haben alle 46 Gemeinden des Landkreises Diepholz einen Grundsteuer- Hebesatz von mindestens 320 Prozent lag der höchste Hebesatz im Landkreis Diepholz bei 300 Prozent und wurde von 13 Gemeinden erhoben. Seit 1985 hat es im Landkreis Diepholz 151 Hebesatzerhöhungen und fünf Hebesatzsenkungen gegeben. Auf eine Senkung kommen somit rund 30 Erhöhungen. Im Landkreis Diepholz stieg der durchschnittliche gewichtete Grundsteuer- Hebesatz von 1985 bis 2014 um 31 Prozent. Der Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Diepholz lag 2014 bei durchschnittlich 361 Prozent und damit um 50 Prozentpunkte unter dem niedersächsischen Vergleichswert. Das reale Grundsteueraufkommen des Landkreises Diepholz hat sich seit 1985 deutlich gesteigert (plus 118,1 Prozent) - besonders stark in den Jahren 1995 bis Das Gesamtaufkommen in Niedersachsen ist im gleichen Zeitraum um 84,5 Prozent gestiegen Grundsteuer-Hebesätze 1985 und

21 Landkreis Diepholz Die Grundsteuer-Hebesätze im Landkreis Diepholz waren im Jahr 1985 recht moderat keine der 46 Gemeinden des Landkreises wies einen Wert von über 300 Prozent auf. Die höchsten Hebesätze (jeweils 300 Prozent) gab es in 13 Gemeinden, unter anderem auch in den Städten Diepholz, Syke und Twistringen. Besonders niedrig war der Grundsteuer-Hebesatz 1985 mit 250 Prozent in gleich zehn Gemeinden (22 Prozent) des Landkreises. 30 Jahre später hat sich das Bild gewandelt. Alle Gemeinden liegen mittlerweile über dem Maximalwert des Jahres Die Liste der Hebesätze wird angeführt von den zwei Gemeinden Twistringen (395 Prozent) und Syke (380 Prozent). Die niedrigsten Hebesätze haben die Gemeinden Barnstorf, Dickel, Eydelstedt, Scholen, Staffhorst mit jeweils 330 Prozent und Ehrenburg mit 320 Prozent. Im Landkreis Diepholz hat es seit 1985 in den einzelnen Gemeinden insgesamt 151 Erhöhungen der Grundsteuer-Hebesätze gegeben. Ihnen stehen lediglich fünf Senkungen gegenüber; drei davon hat es 2012 gegeben. Die meisten Erhöhungen erfolgten in den Jahren 1998 (13 Erhöhungen), 2000 und 2003 (jeweils zehn), 2005 (elf), 2010 (14) und 2015 (19). Die absolute Anzahl der Hebesatzänderungen relativiert sich jedoch dadurch, dass der Landkreis Diepholz mit insgesamt 46 Kommunen zu den gemeindereichen Landkreisen zählt. Im Schnitt gab es im Landkreis 5,0 Erhöhungen pro Jahr und 3,3 je Gemeinde. 19

22 Landkreis Diepholz Auffällig ist, dass von den Gemeinden, die 1985 mit 300 Prozent die höchsten Hebesätze aufwiesen, nur noch knapp die Hälfte (sieben Gemeinden) weiterhin im oberen Drittel steht, während die andere Hälfte (sechs Gemeinden) 2015 nunmehr im unteren Drittel der Hebesätze zu finden ist und in den vergangenen 30 Jahren erfreulich zurückhaltend mit Hebesatzerhöhungen war: So haben die Gemeinden Scholen und Staffhorst ihre Grundsteuer-Hebesätze in den vergangenen 30 Jahren jeweils nur um 30 Prozentpunkte angehoben (jeweils plus 10 Prozent gegenüber 1985), Affinghausen und Diepholz um jeweils 40 Prozentpunkte und Hemsloh und Schwaförden um jeweils 50 Prozentpunkte. Den höchsten Zuwachs gab es in der Gemeinde Drentwede: plus 48 Prozent (von 250 Prozent auf 370 Prozent). Die Spreizung der Hebesätze hat sich im betrachteten Zeitraum leicht erhöht. Im Jahr 1985 lagen zwischen der Gemeinde mit dem niedrigsten und der mit dem höchsten Hebesatz 50 Prozentpunkte. Im Jahr 2015 waren es dagegen 75 Prozentpunkte Durchschnittlicher Hebesatz und Grundsteueraufkommen seit 1985 Im Landkreis Diepholz lag der gewichtete durchschnittliche Grundsteuer- Hebesatz im Jahr 2014 um 50 Prozentpunkte unter dem durchschnittlichen Hebesatz Niedersachsens. Er ist im betrachteten Zeitraum zunächst weitgehend konstant geblieben und vom Jahr 1985 (276 Prozent) bis zum Jahr 1991 lediglich um einen Prozentpunkt angestiegen. Bis zum Jahr 1993 folgte eine erste deutliche Erhöhung auf 297 Prozent. Danach stieg der durchschnittliche Hebesatz kontinuierlich weiter an, besonders stark im Jahr 1998 (plus 11 Prozentpunkte) und in den Jahren von 2002 bis 2005 (plus 22 Prozentpunkte). Insgesamt legte er bis zum Jahr 2014 (361 Prozent) um 31 Prozent zu das sind zwei Prozentpunkte weniger als im niedersächsischen Durchschnitt. Das Grundsteueraufkommen des Landkreises Diepholz ist in den vergangenen 30 Jahren kräftig nach oben gegangen: Inflationsbereinigt stieg es von 1985 bis 2014 um 118,1 Prozent und entwickelte sich dabei entlang einer deutlich steigenden Trendlinie. Nach kontinuierlichen Zuwächsen bis zum Jahr 1988 blieb das Grundsteueraufkommen danach bis zum Jahr 1992 stabil. In der Folgezeit stieg es dann weiter an. Besonders deutlich war der Zuwachs in den Jahren von 1995 bis Seit dem Jahr 2005 hat sich das Grundsteueraufkommen im Landkreis weitgehend seitwärts entwickelt. 20

23 Aufkommen der Grundsteuer B in Prozent (inflationsbereinigt; 1985 = 100) Hebesatz in Prozent Analyse zur Grundsteuer Landkreis Diepholz 250 Landkreis Diepholz Aufkommen Grundsteuer B Diepholz Hebesatz Diepholz Hebesatz Niedersachsen Trendlinie Aufkommen Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen, eigene Darstellung 21

24 Landkreis Göttingen 4.3 Landkreis Göttingen Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: 2015 haben 27 von 29 Gemeinden des Landkreises Göttingen einen Grundsteuer-Hebesatz von mindestens 320 Prozent gab es im Landkreis Göttingen lediglich eine Gemeinde mit einem Hebesatz von mindestens 320 Prozent. Seit 1985 hat es im Landkreis Göttingen 97 Hebesatzerhöhungen und eine Hebesatzsenkung gegeben. Im Landkreis Göttingen stieg der durchschnittliche gewichtete Grundsteuer- Hebesatz von 1985 bis 2014 um 64 Prozent. Der Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Göttingen lag 2014 bei durchschnittlich 480 Prozent und damit 31 Prozentpunkte über dem niedersächsischen Vergleichswert. Das reale Grundsteueraufkommen des Landkreises Göttingen hat sich seit 1985 sehr deutlich erhöht (plus 112,5 Prozent) besonders stark ist es in den Jahren von 1991 bis 2000 gestiegen. Das Gesamtaufkommen in Niedersachsen ist im gleichen Zeitraum um 84,5 Prozent gestiegen Grundsteuer-Hebesätze 1985 und

25 Landkreis Göttingen Im Jahr 1985 bestand die Spitzengruppe der Grundsteuer-Hebesätze im Landkreis aus der Stadt Duderstadt mit 320 Prozent, Göttingen mit 312 Prozent, sowie Bodensee, Ebergötzen, Seeburg und Seulingen mit jeweils 300 Prozent. 10 Gemeinden (knapp 35 Prozent) wiesen einen Hebesatz von maximal 250 Prozent auf. Die niedrigsten Grundsteuer-Hebesätze fanden sich in den Gemeinden Rosdorf (230 Prozent), Friedland (220 Prozent) und Wollershausen (200 Prozent). Im Landkreis Göttingen hat es seit 1985 in den einzelnen Gemeinden insgesamt 97 Erhöhungen der Grundsteuer-Hebesätze und eine Senkung gegeben. Die meisten Erhöhungen gab es in den Jahren 2003, 2004, 2013 (jeweils acht Erhöhungen) und 2015 (sechs Erhöhungen). Im Schnitt waren es 3,2 Erhöhungen pro Jahr und 3,3 je Gemeinde. Auch im Jahr 2015 haben Duderstadt und Göttingen Spitzenwerte. Den höchsten Grundsteuer-Hebesatz hat mit deutlichem Abstand Göttingen mit 590 Prozent, gefolgt von Hann. Münden mit 460 Prozent und Duderstadt mit 415 Prozent. Mehr als ein Viertel der Kommunen liegt bereits bei einem Hebesatz von über 400 Prozent. Nur vier Gemeinden weisen noch einen Hebesatz von maximal 320 Prozentpunkten auf: Krebeck, Rhumspringe (jeweils 320 Prozent), Wollershausen (310 Prozent) und Waake (300 Prozent). Auffällig ist die unterschiedliche Entwicklung der Grundsteuer-Hebesätze im Zeitablauf. Während der Grundsteuer-Hebesatz in der Gemeinde Waake lediglich um 24

26 Landkreis Göttingen 50 gestiegen ist (plus 20 Prozent), hat sich der Hebesatz in der Stadt Göttingen um 278 Prozentpunkte (plus 89 Prozent) erhöht. Die niedrigste prozentuale Steigerung gab es in der Gemeinde Seulingen: plus 10 Prozent (von 300 auf 330 Prozent). Die Spreizung der Hebesätze hat sich im betrachteten Zeitraum deutlich erhöht. Im Jahr 2015 lagen zwischen der Gemeinde mit dem niedrigsten und der mit dem höchsten Hebesatz 290 Prozentpunkte - 30 Jahre zuvor waren es nur 120 Prozentpunkte Durchschnittlicher Hebesatz und Grundsteueraufkommen seit 1985 Im Landkreis Göttingen lag der gewichtete durchschnittliche Grundsteuer- Hebesatz im Jahr 2014 bei 480 Prozent und damit 31 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Hebesatz Niedersachsens. Die Entwicklung hat sich in den vergangenen 30 Jahren in Stufen vollzogen: Von 1985 (293 Prozent) bis 1990 war der durchschnittliche Hebesatz zunächst nahezu konstant geblieben. Nach einem Sprung im Jahr 1992 auf 358 Prozent stieg er in den Folgejahren bis 2000 weiter auf 431 Prozent an. Bis zum Jahr 2012 (447 Prozent) entwickelte sich der durchschnittliche Hebesatz weitgehend seitwärts, um im Jahr 2013 noch einmal sprunghaft auf 478 Prozent anzusteigen. Mit einem Plus von 64 Prozent liegt die Erhöhung damit deutlich über dem niedersächsischen Durchschnitt (plus 33 Prozent). Die Stufen bei der Hebesatz-Entwicklung korrespondieren wesentlich mit den Erhöhungen des Grundsteuer-Hebesatzes der Stadt Göttingen in den Jahren 1992 (plus 60 Prozentpunkte), 1995 (plus 60 Prozentpunkte), 2000 (plus 40 Prozentpunkte) und 2013 (plus 60 Prozentpunkte). Das inflationsbereinigte Grundsteueraufkommen des Landkreises Göttingen weist innerhalb der vergangenen 30 Jahre einen deutlichen Zuwachs auf. Gegenüber 1985 ist das Aufkommen real um 112,5 Prozent (2014) gestiegen. Allerdings stellt sich die Entwicklung über den betrachteten Zeitraum durchaus sehr unterschiedlich dar. Bis zum Jahr 1990 wuchs das Grundsteueraufkommen inflationsbereinigt nur moderat an (plus 11,3 Prozent). In den Folgejahren bis 2000 stieg das Aufkommen parallel zum Anstieg des durchschnittlichen Grundsteuer- Hebesatzes dann umso stärker an und erreichte im Jahr 2000 einen Rekordstand mit einem Plus von 112 Prozent gegenüber dem Jahr Seit dem Jahr 2000 blieb das Grundsteueraufkommen im Landkreis Göttingen stabil bzw. ist zwischenzeitlich leicht zurückgegangen. Der Wert des Jahres 2000 konnte erst 2014 mit dem aktuellen Höchststand von plus 112,5 Prozent (gegenüber 1985) wieder erreicht und übertroffen werden. In Niedersachsen stieg das gesamte Grundsteueraufkommen im betrachteten Zeitraum um 84,5 Prozent. 25

27 Aufkommen der Grundsteuer B in Prozent (inflationsbereinigt; 1985 = 100) Hebesatz in Prozent Analyse zur Grundsteuer Landkreis Göttingen 250 Landkreis Göttingen Aufkommen Grundsteuer B Göttingen Hebesatz Niedersachsen Hebesatz Göttingen Trendlinie Aufkommen Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen, eigene Darstellung 26

28 Hebesätze der Grundsteuer B des Landkreises Göttingen (29 Gemeinden) Gemeinde Göttingen Hann. Münden Duderstadt Dransfeld, Stadt Scheden Niemetal Bühren Jühnde Friedland Gieboldehausen Rosdorf Ebergötzen Landolfshausen Rollshausen Seeburg Rüdershausen Bodensee Gleichen Bilshausen Adelebsen Bovenden Seulingen Staufenberg Obernfeld Wollbrandshausen Krebeck Rhumspringe Wollershausen Waake

29 Landkreis Hameln-Pyrmont 4.4 Landkreis Hameln-Pyrmont Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: 2015 haben alle Gemeinden des Landkreises Hameln-Pyrmont einen Grundsteuer-Hebesatz von mindestens 345 Prozent hatte im Landkreis Hameln-Pyrmont keine Gemeinde einen Hebesatz von über 300 Prozent. Seit 1985 hat es im Landkreis Hameln-Pyrmont 40 Hebesatzerhöhungen und lediglich eine Hebesatzsenkung gegeben. Im Landkreis Hameln-Pyrmont stieg der durchschnittliche gewichtete Grundsteuer-Hebesatz von 1985 bis 2014 um 60 Prozent. Der Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Hameln-Pyrmont lag 2014 bei durchschnittlich 400 Prozent und damit um 11 Prozentpunkte unter dem niedersächsischen Vergleichswert. Das reale Grundsteueraufkommen des Landkreises Hameln-Pyrmont hat sich entlang einer steigenden Trendlinie entwickelt und ist von 1985 bis 2014 um 85,8 Prozent gestiegen (Niedersachsen: plus 84,5 Prozent) Grundsteuer-Hebesätze 1985 und

30 Landkreis Hameln-Pyrmont Im Jahr 1985 waren die Grundsteuer-Hebesätze im Landkreis Hameln-Pyrmont moderat. Der höchste Hebesatz lag bei 300 Prozent und wurde von der Stadt Bad Münder erhoben. Es folgten die Stadt Hameln mit 260 Prozent und Hessisch Oldendorf mit 250 Prozent. Bei den übrigen Gemeinden lag der Grundsteuer- Hebesatz bei maximal 230 Prozent. Die Gemeinden mit den niedrigsten Grundsteuer-Hebesätzen waren Bad Pyrmont, Emmerthal (jeweils 225 Prozent), Salzhemmendorf (220 Prozent) und Aerzen (210 Prozent). Im Landkreis Hameln-Pyrmont hat es seit dem Jahr 1985 insgesamt 40 Erhöhungen der Grundsteuer-Hebesätze gegeben. Diesen stand lediglich eine Hebesatzsenkung gegenüber. Die meisten Erhöhungen gab es in den Jahren 2012 (vier Erhöhungen) und 2015 (sechs Erhöhungen). Im Schnitt waren es 1,3 Erhöhungen pro Jahr und 5 je Gemeinde. Im Jahr 2014 ist die Stadt Hameln mit einem Grundsteuer-Hebesatz von 550 Prozent Spitzenreiter, gefolgt in deutlichem Abstand von Bad Münder mit einem Hebesatz von 410 Prozent und Aerzen mit 370 Prozent. Von den insgesamt acht Gemeinden weisen fünf einen Hebesatz von mindestens 360 Prozent auf. Die niedrigsten Hebesätze finden sich in Coppenbrügge, Hessisch Oldendorf (jeweils 350 Prozent) und Bad Pyrmont (345 Prozent). Zwar hatte ein Großteil der Gemeinden zum Teil bis weit in die 2000er Jahre noch Grundsteuer-Hebesätze von unter 300 Prozent; insgesamt ist die Entwick- 29

31 Landkreis Hameln-Pyrmont lung der Hebesätze im Landkreis Hameln-Pyrmont von einer deutlichen Steigung geprägt. Wie unterschiedlich die Entwicklung im Einzelnen ausgefallen ist, zeigt der Vergleich zweier Städte, die 1985 im oberen Drittel der Hebesätze lagen: Zwar ist der Grundsteuer-Hebesatz in der Stadt Hessisch Oldendorf um 40 Prozent gestiegen (von 250 auf 350 Prozent), aufgrund der deutlich stärkeren Anhebungen in den übrigen Gemeinden des Landkreises befindet sich die Stadt damit nun aber am unteren Ende der Hebesatzskala. Ganz anders dagegen die Stadt Hameln: Hier hat sich der Hebesatz in den vergangenen 30 Jahren mehr als verdoppelt (plus 112 Prozent) und ist nun die unangefochtene Spitze im Landkreis. Die Spreizung der Grundsteuer-Hebesätze hat sich im Landkreis Hameln-Pyrmont in den vergangenen 30 Jahren deutlich erhöht. Im Jahr 1985 lagen zwischen der Gemeinde mit dem niedrigsten und der mit dem höchsten Hebesatz 90 Prozentpunkte, im Jahr 2015 sind es 205 Prozentpunkte Durchschnittlicher Hebesatz und Grundsteueraufkommen seit 1985 Im Landkreis Hameln-Pyrmont lag der gewichtete durchschnittliche Grundsteuer- Hebesatz im Jahr 2014 um 11 Punkte unter dem durchschnittlichen Hebesatz Niedersachsens. Im Jahr 1985 lag er bei 250 Prozent und damit immerhin 60 Prozentpunkte unter dem niedersächsischen Durchschnitt. Bis zum Jahr 1992 (251 Prozent) entwickelte er sich zunächst seitwärts, um danach auf 295 Prozent (1994) sprunghaft anzusteigen. In der Folgezeit stieg der durchschnittliche Hebesatz kontinuierlich an und näherte sich dabei immer mehr dem niedersächsischen Durchschnitt. Auffällig ist, dass der Anstieg zunächst in Stufen erfolgte auf eine Seitwärtsphase von zwei bis drei Jahren erfolgte eine deutlichere Anhebung (so beispielsweise 1998, 2002 und 2005). Der Abstand zwischen den einzelnen Anhebungen wurde jedoch immer kürzer und ist seit spätestens 2011 in eine kontinuierliche Steigerung übergegangen. Bis zum Jahr 2014 ist der durchschnittliche Grundsteuer-Hebesatz gegenüber dem Jahr 1985 insgesamt um 60 Prozent gestiegen und liegt damit deutlich über dem niedersächsischen Durchschnitt (plus 33 Prozent). Das inflationsbereinigte Grundsteueraufkommen des Landkreises Hameln- Pyrmont hat sich im betrachteten Zeitraum entlang einer steigenden Trendlinie entwickelt. Das Aufkommen in den einzelnen Jahren war dabei für Grundsteuermaßstäbe durchaus volatil. In den Jahren von 1985 bis 1992 hat sich das reale Grundsteueraufkommen im Landkreis moderat gesteigert. Ausreißer war das Jahr 1991 mit einem Plus von 24,8 Prozent gegenüber Von 1993 bis 2005 ist das Aufkommen im Landkreis Hameln-Pyrmont deutlich gestiegen und erreichte im Jahr 2005 einen ersten Höchststand mit einem Plus von 79,1 Prozent gegenüber In den Folgejahren ging das Grundsteueraufkommen leicht zurück und ist seit dem Jahr 2009 wieder ansteigend. Im Jahr 2014 hat es seinen bisherigen Höchststand erreicht (plus 85,8 Prozent gegenüber dem Jahr 1985). In Niedersachsen ist das gesamte Grundsteueraufkommen im Vergleichszeitraum um 84,5 Prozent gestiegen. 30

32 Aufkommen der Grundsteuer B in Prozent (inflationsbereinigt; 1985 = 100) Hebesatz in Prozent Analyse zur Grundsteuer Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Hameln-Pyrmont Aufkommen Grundsteuer B Hameln-Pyrmont Hebesatz Niedersachsen Hebesatz Hameln-Pyrmont Trendlinie Aufkommen Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen, eigene Darstellung 31

33 Hebesätze der Grundsteuer B des Landkreises Hameln-Pyrmont (8 Gemeinden) Gemeinde Hameln Bad Münder Aerzen Salzhemmendorf Emmerthal Hessisch Oldendorf Coppenbrügge Bad Pyrmont

34 Landkreis Hildesheim 4.5 Landkreis Hildesheim Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: 2015 haben alle 40 Gemeinden des Landkreises Hildesheim einen Grundsteuer-Hebesatz von mindestens 340 Prozent hatte lediglich die Stadt Hildesheim einen Hebesatz von mindestens 340 Prozent. Seit 1985 hat es im Landkreis Hildesheim 182 Hebesatzerhöhungen und eine Hebesatzsenkung gegeben. Im Landkreis Hildesheim stieg der durchschnittliche gewichtete Grundsteuer- Hebesatz von 1985 bis 2014 um 47 Prozent. Der Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Hildesheim lag 2014 bei durchschnittlich 440 Prozent und damit um 29 Prozentpunkte über dem niedersächsischen Vergleichswert. Das reale Grundsteueraufkommen des Landkreises Hildesheim entwickelt sich entlang einer steigenden Trendlinie und ist von 1985 bis Jahr 2014 um 85,6 Prozent gestiegen (Niedersachsen: plus 84,5 Prozent) Grundsteuer-Hebesätze 1985 und

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