Lydia Mechtenberg. Kants Neutralismus. Theorien der Bezugnahme in Kants»Kritik der reinen Vernunft« mentis PADERBORN

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1 Lydia Mechtenberg Kants Neutralismus Theorien der Bezugnahme in Kants»Kritik der reinen Vernunft«mentis PADERBORN

2 Inhalt Einleitung 11 Erstes Kapitel Kant und der Antirealismus Formen des Antirealismus in der Kant-Interpretation Objektbezogene Idealismen Eigenschaftsbezogene Idealismen Semantische Antirealismen Beinahe neutralistische Kant-Interpretationen Ursachen für das Fehlen neutralistischer Interpretationen Anschauungen a priori Der Transzendentale Realismus 42 Zweites Kapitel Der Streit der Vernunft mit sich selbst: Die erste semantische Unterscheidung zwischen Erscheinungen und Dingen an sich Zwei Arten von Unbescheidenheit Der transzendentale Vernunftschluß Vernunftschlüsse und das Unbedingte Der Obersatz des transzendentalen Vernunftschlusses und die erste Antinomie Der Obersatz des transzendentalen Vernunftschlusses und die zweite Antinomie 70

3 Inhalt 2.4 Der Obersatz des transzendentalen Vernunftschlusses und die dritte Antinomie Der Obersatz des transzendentalen Vernunftschlusses und die vierte Antinomie Das Sophisma figurae dictionis im transzendentalen Vernunftschluß Kants Konzeption der sprachlichen Bezugnahme 92 Drittes Kapitel Der Begriff des transzendentalen Gegenstands: Die zweite semantische Unterscheidung zwischen Erscheinungen und Dingen an sich 109 Teil Wahrheit, Wirklichkeit und geschlossene Einzeldinge Erkenntnistheoretische und ontologische Vernunftbegriffe Der erste Einwand Der zweite Einwand Der dritte Einwand Bezugnahme auf ontologische Totalitäten Gegenstände, Synthesis und Kants Theorie der Vernunftschlüsse Verstandeseinheit versus Vernunfteinheit Drei Einheiten des Mannigfaltigen Der Begriff des transzendentalen Gegenstands 161 Teil II Die Rechtfertigungsthese in Kants Transzendentaler Deduktion der Kategorien Die erste Prämisse der Deduktion Begriffliche Bezugnahme auf Gegenstände und die Repräsentation von etwas als Gegenstand Die Begründung der Gegenstandsthese Die Einheit der transzendentalen Apperzeption Die Identität der transzendentalen Apperzeption Die Identität der transzendentalen Apperzeption und die Welt Die Welt im ontologischen Sinne des Wortes Die Kategorien Geschlossene Einzeldinge in der Deduktion Gegenstände unserer Vorstellungen und die zwei Bedeutungen von >Erscheinung< und >Ding an sich< 210

4 Inhalt Bloße Erscheinungen und Erscheinungen, die transzendentale Gegenstände sind Blinde Anschauungen und Anschauungen, die Urteile rechtfertigen Erscheinungen, die keine Dinge an sich sind, Dinge an sich, die Erscheinungen sind und Dinge an sich, die bloßen Erscheinungen korrespondieren Die»intelligible Ursache«der Erscheinungen 226 Viertes Kapitel Der Rationalist und der dogmatische Empirist: Zwei Theorien der Bezugnahme Die Rationalistische Theorie sprachlicher Bezugnahme: eine Hypothese Intellektuelle Anschauungen und singuläre Begriffe Die Theorie sprachlicher Bezugnahme des dogmatischen Empiristen: eine Hypothese Vergleiche bloßer Begriffe Einerleiheit und Verschiedenheit Einstimmung und Widerstreit Inneres und Äußeres Von der dritten Amphibolie zur Monadenlehre Materie und Form Der dogmatische Empirist und der empirische Idealismus Der Paralogismus der Idealität - erster Versuch Der Paralogismus der Idealität - zweiter Versuch Der dogmatische Empirist und das Problem der physisch-psychischen Verursachung 280 Fünftes Kapitel Der Raum, Erscheinungen und Dinge an sich Die Raumthese Die neutralistische und die antirealistische Interpretation der Raumthese Ontologische und erkenntnistheoretische Begriffe des Raumes Synthetische Urteile a priori in der angewandten Geometrie Von empirischen Anschauungen zu reinen Anschauungen a priori

5 10 Inhalt 1.5 Die figürliche Synthesis: Reine Anschauungen als formale Anschauungen Die nomologische Einheit des Raumes simpliciter Die deiktische Funktion der Empfindung Kants Argumente für eine deiktische Funktion unserer Empfindungen Die These, daß Dinge an sich nicht im Raum sind Der Zusammenhang zwischen der Raumthese und der These, daß keine Dinge an sich im Raum sind Die Begründung des Wörtchens»nur«in Kants Raumthese Das Verhältnis von Kants Raumtheorie in seiner Inaugural- Dissertation zu der Raumtheorie der Transzendentalen Ästhetik Noch einmal: Kant und der Antirealismus 361 Schluß 364 Angeführte Literatur 367 Personenregister 373

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