Celler Demenz-Tage. Programmheft für die. Der Eintritt für alle Veranstaltungen ist frei: Spenden Sie der CDI, was Ihnen die Veranstaltung wert ist.

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1 Hab` den Mut, in den Schuhen des Anderen Wir freuen uns auf Sie! Celler Demenz Initiative Bullenberg Celle Tel. ( ) Fax ( ) Schadinsky Verlag Celle zu gehen, bevor du über ihn urteilst. Programmheft für die Celler Demenz-Tage Spendenkonto: Postbank Celle BLZ Konto Der Eintritt für alle Veranstaltungen ist frei: Spenden Sie der CDI, was Ihnen die Veranstaltung wert ist. vom 03. bis 09. Oktober 2010

2 Die Diagnose Demenz trifft Betroffene und Angehörige oftmals wie ein Schock. Unzählige Fragen und klischeehafte Bilder von verwirrten, vielleicht sogar aggressiven Menschen tauchen auf. Aus Scham, aber auch aus Unwissenheit ziehen sich Erkrankte und deren Familien oft zurück. Dabei wäre gerade das Gegenteil hilfreich: Viele soziale Kontakte, Verständnis und Unterstützung tun einerseits den Betroffenen gut. Andererseits können durch persönliche Begegnungen Vorurteile abgebaut werden, die den Umgang mit betroffenen Menschen belasten. Zurzeit leben über eine Million Demenzkranke in unserem Land. Dass zwei Drittel von ihnen zu Hause betreut werden, ist eine großartige Leistung der Familien. Doch wir dürfen die Ehepartner, die Kinder, die Verwandten nicht allein lassen, die sich um ihre Angehörigen kümmern. Ganz wichtig ist die Haltung zu den Betroffenen: Ihr seid nicht alleine. Es gibt Hilfe und Unterstützung, sei es eine Angehörigengruppe, sei es die Tagesklinik, sei es die Entlastung durch ehrenamtliche Helfer, die stundenweise in die Familie kommen. Wichtig ist ein offener Umgang mit der Krankheit. Er hilft, den Schrecken zu nehmen und macht es möglich, Demenz als das anzunehmen, was sie ist: eine Krankheit und keine Katastrophe. Daher danke ich den Unterstützerinnen und Unterstützern der Celler Demenz Initiative für ihr Engagement und wünsche ihnen viel Energie für ihre Arbeit. Ihre Grußwort für die Celler Demenz Initiative e. V. anlässlich der Celler Demenz-Tage vom 03. bis 09. Oktober 2010 Foto: Bundesministerium für Arbeit und Soziales Celler Demenz Initiative Celler Demenz Tage Die Celler Demenz Initiative (CDI) ist ein junger, ehrenamtlich arbeitender Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, das Thema Demenz transparenter und verständlicher zu machen, Hilfe zu geben, letztendlich die Angst vor dem Alt werden und Alt sein in Bezug auf ein desorientiertes Alter zu reduzieren. Wir sind da für Angehörige, demente Menschen, Pflegende und alle, die sich mit dem Bereich Demenz bzw. Gedächtnisstörungen beschäftigen. Foto: AKH Celle Wir arbeiten alle ehrenamtlich, neben unseren Berufen und sind ein sehr gut aufgestelltes Team (Professoren, Ärzte, Pflegende, Therapeuten, Sozialarbeiter, Sozialberater, Angehörige und alle, die sich dem Thema verbunden fühlen). Die CDI bietet z.b. themenbezogene Informations-Abende, gibt individuellen Rat bei der Frage Meine Mutter wird so komisch wird sie dement? Was mache ich jetzt?, unterstützt Menschen mit der Diagnose Demenz Der Arzt hat gesagt, ich bin dement was mache ich denn, um wieder gesund zu werden? Ich spinne doch nicht! und hilft wertfrei bei zukunftsorientierten Entscheidungen in Familien. Wir spüren, dass wir auf dem richtigen Weg sind! Vom finden die ersten Celler Demenz-Tage statt, mit vielen Veranstaltungen, die Betroffene, Angehörige, Betreuer und Interessierte ansprechen sollen. Besuchen Sie unsere Veranstaltungen, die wir für SIE organisiert haben und lassen sich überraschen. Wir freuen uns auf Sie! Ihre Celler Demenz Initiative i. A. Prof. Wolfgang Heide 1. Vorsitzender 2 3

3 03. Oktober 2010 Erntedankfest-Gottesdienst Foto: Wir pflügen und wir streuen, wieder ist Erntedankfest! Die Celler Demenz Initiative freut sich, mit Herrn Pastor Kurmeier, der Kirchengemeinde Neuenhäusen und Ihnen einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern! Traditionelle, sinnliche Elemente sollen auch Menschen mit Demenz die Möglichkeit geben, sich einzubringen und ihre Spiritualität zu leben. Erinnerungen, verwurzelter Glaube sowie das Gefühl von Gemeinsamkeit werden geweckt, geben Sicherheit und Vertrauen. Sie sind herzlich eingeladen, diesen besonderen Gottesdienst mitzufeiern! Wenn Sie möchten, bringen Sie bitte Erntedank-Gaben für den Altar mit. Wir möchten den Gottesdienst mit einem kleinen Imbiss ausklingen lassen. Ehrenamtliche Freunde der Celler Demenz Initiative sind zur Hilfe vor Ort. Bei Wunsch nach Transportmöglichkeiten rufen Sie bitte den ASB unter Tel. ( ) an. Die Kirche ist barrierefrei ausgestattet. Weitere Informationen: Celler Demenz Initiative Bullenberg 10, Celle Tel. ( ) Pastor Kurmeier, Gemeinde Neuenhäusen, Tel. ( ) Oktober 2010 Ausstellung Wie ich es sehe mit dem Bleistift von Joachim von Schell Foto: Oda Heißler Joachim von Schell, geboren am 18. April 1924 in Bückeburg in einer Offiziersfamilie als zweiter Sohn von drei Söhnen, war schon in der Schulzeit sehr an Kunst interessiert und hat den Kunstunterricht in der Schule sehr genossen. Nach dem Abitur in Berlin und den Kriegsjahren folgten die ersten Berufserfahrungen auch im Ausland und dann der Schritt in die Selbständigkeit in Hannover, die gemeinsam mit seiner Frau Anne und seinen Söhnen getragen wurde. Auch in dieser Zeit hatte das Malen einen hohen Stellenwert, hat ihn begleitet und ihm Kraft gegeben. Ohne Zeichenblock war selbst ein Urlaub nicht denkbar. Herr von Schell zeichnete aus dem Gedächtnis und hat Ende der 80er Jahre für seine Enkelkinder sogar ein Kinderbuch Die Abenteuer von Floppy und Hobby geschrieben und illustriert (Aquarelle). Dann schlief sein geliebtes Hobby ein. Nach langer Pause nahm er ab September 2009 an der Malgruppe des GDA Wohnstiftes in Hannover-Kleefeld, seinem neuen zu Hause, bei Frau Bahr teil und entdeckte das Malen wieder. Seit dem findet er Gefallen daran, mit dem Bleistift auszudrücken, wie er Menschen und Situationen sieht manchmal ist der Bleistift ganz schön spitz. Die Zeichnungen lassen sein Lebensmotto Ich bin nicht alt! erkennen und haben in den beiden Ausstellungen im GDA Wohnstift schon viele Menschen bezaubert. (im Foyer Neues Rathaus) 4 5

4 05. Oktober 2010 Singen und Bewegen zur Musik mit dementen Menschen 06. Oktober 2010 Möglichkeiten der Unterstützung im Alltag mit dementen Menschen Veranstaltung für an Demenz Erkrankte mit Marianne Münter, Grundausbildung Musikund Theaterpädagogin Singen hat sich in der Arbeit mit Demenzkranken als sehr vorteilhaft erwiesen. Die Singfähigkeit bleibt sehr lange erhalten. Die Betroffenen erinnern sich an Lieder, die sie früher gesungen haben. Obwohl sie sich verbal manchmal nicht mehr gut ausdrücken können, können sie oft noch sehr gut singen. Vor allen Dingen kennen sie die Texte der meisten Volkslieder auswendig. Singen übt eine beruhigende Wirkung aus und gibt positive Energie. Foto: AKH Celle Vorträge mit Podiumsdiskussion zum Thema: Möglichkeiten der Unterstützung im Alltag mit dementen Menschen Herr Stephan Judick führt Sie durch den Abend, im Saal der Congress Union Celle: Die Freude am Singen und die Freude am gemeinsamen Tun stehen im Mittelpunkt, nicht die Qualität des Gesangs. Musik und Bewegung schaffen Gemeinschaftserlebnisse. Auftretende Unruhetendenzen und Weglauftendenzen können in gezielte Bewegung umgeleitet werden. Die Bewegung verbessert auch die körperlichen Funktionen. Sie fördert den Blutdruck: der Kreislauf wird angeregt und die Atmung und Koordinationsfähigkeit werden verbessert. Am 05. Oktober 2010 bietet die Celler Demenz Initiative gemeinsam mit unserem Mitglied Frau Marianne Münter, Grundausbildung zur Musik- und Theaterpädagogin, um Uhr im Mehrzweckraum des St. Josef-Stiftes Singen und Bewegen zur Musik mit dementen Menschen in einer Gruppe an. Dieses Angebot richtet sich an den an Demenz erkrankten Menschen selbst Uhr Frau Andrea Behnken Ambulanter Pflegedienst Uhr Herr Jürgen Hartig FED Familien entlastender Dienst, Seniorenbegleiter Uhr Frau Monika Kottwitz, Tagespflege Uhr Herr Helmut Sdrojek Seelsorgerische Betreuung Uhr Diskussion/Fragen 15 Minuten Pause, Snacks und Getränke Uhr Frau Kornelia Quirini Therapeutische Möglichkeiten Uhr Herr Ingo Tschinke Ambulanter psychiatrischer Pflegedienst Uhr Herr Günter Weber, Altenpflegeheim Bitte melden Sie Ihren Angehörigen an unter: Tel. ( ) Uhr Frau Dr. Katharina Götz von Olenhusen Hospizbewegung Celle Stadt und Land e.v Uhr Diskussion/Fragen 6 7

5 08. Oktober 2010 Selbstbestimmtes Leben im Alter: Versorgungsund Generalvollmacht, Patientenverfügung Foto: Oda Heißler Foto: Schadinsky Werbung 07. Oktober 2010 Öffentliche Theater-Probe: Das Geheimniss von Durness Hall Die alte schottische Ruine Durness Hall ist von den beiden tatkräftigen Silver Schwestern wieder aufgebaut worden. Zum Missfallen der Denkmalschützerin Mrs. Rankle haben sie es in mühevoller Arbeit zu einem Hotel, direkt an den Klippen zum Meer, umgebaut und laden zur Eröffnung ein. Die ersten Gäste aus aller Welt treffen ein, dabei ist auch die Countess of Durness, verwitwet mit dem letzten Nachkommen der Besitzerfamilie. Nach einer alten Überlieferung soll in der Ruine ein wertvolles Collier versteckt sein, das vor 400 Jahren der sagenumwobenen Lady Gwendolyn zu Cromwells Zeiten zum Verhängnis wurde und auf dem nun ein Fluch liegen soll. Die Gäste erfahren davon durch den in Durness geborenen Reverend Crocker, der in einem Vortrag davon berichtet. Da geschieht etwas Furchtbares. Jens Deckwirth, Richter a.d. Viele Menschen fühlen sich unsicher und hilflos, wenn die Ausstellung einer Versorgungsvollmacht, Generalvollmacht, Betreuungsvollmacht oder Patientenverfügung ansteht. Es stellen sich die Fragen besonders für pflegende Angehörige von desorientierten Menschen: Muss ich zum Notar? Was kostet das? Kann ich nicht selber etwas aufschreiben? Was ist der Inhalt? Muss sich der Arzt an die Patientenverfügung halten? Herr Jens Deckwirth, Richter a.d., geht als Spezialist auf diesem Gebiet auf all diese Fragen nachhaltig und intensiv ein. Gemeinsame Veranstaltung der CDI, des Seniorenservicebüros und der Hospizbewegung Celle Stadt und Land e.v. Mehrzweckraum, St. Josefstift, Celle Die Lösung der Geschichte können Sie in unserem neuen Theaterstück erleben, das von der Theatergruppe des GDA Wohnstiftes Hannover-Kleefeld selbst entwickelt wurde. Es wird mit Aquarellen, Kulissen und Musik ausgeschmückt und illustriert, die alle im Wohnstift gemalt, gebaut und einstudiert wurden. Theatergruppe des GDA Wohnstifts Hannover-Kleefeld, Theaterleitung: Albrecht v. Blanckenburg, , Uhr, Tanzschule Krüger, Bremer Weg 169, Celle 8 9

6 09. Oktober 2010 Programm Aktionstag Demenz Foto: Stadt Celle Foto: Landkreis Celle Uhr Demenz was ist das? Kann die Medizin helfen? Prof. Dr. Wolfgang Heide, Celler Demenz Initiative Uhr Die CDI steht Rede und Antwort Vorstand der Celler Demenz Initiative Ende Gespräche mit Ausstellern und Mitgliedern der Celler Demenz Initiative Uhr Beginn der Ausstellung Uhr Eröffnung durch Herrn Prof. Dr. Wolfgang Heide, Verlesung des Grußwortes der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Frau Dr. Ursula von der Leyen, Grußworte von Herrn Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende, Grußworte von Herrn Landrat Klaus Wiswe Uhr Vortrag: Gewalt bei der Pflege demenzkranker Menschen Frau Dr. Ute Hauser, Leitende Oberärztin des Bereichs Gerontopsychiatrie und Psychotherapie, AMEOS Klinikum Hildesheim Uhr Ausstellung, Snackangebote, Getränke Uhr Hilfe, meine Mutter spinnt! Frau Eva Küpers, CDI Uhr IPAX unsere Selbsthilfegruppe für Angehörige stellt sich vor, Herr Friedhelm Woecht Zwischendrin Uhr Kunst-Ausstellung im Neuen Rathaus Wie ich es sehe mit dem Bleistift von Joachim von Schell, GDA Wohnstift Hannover-Kleefeld Alte Exerzierhalle Helmuth-Hörstmann-Weg Celle Foto: Helge Krückeberg Foto: AKH Celle 10 11

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