UNITED INTERNET. Business Applications Strategische Partnerschaft mit Warburg Pincus. 8. November 2016

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "UNITED INTERNET. Business Applications Strategische Partnerschaft mit Warburg Pincus. 8. November 2016"

Transkript

1 UNITED INTERNET Business Applications Strategische Partnerschaft mit Warburg Pincus 8. November Pressekonferenz 8. November 2016

2 DIE 1&1 INTERNET SE INNERHALB DER UNITED INTERNET AG WP XII Venture Holdings S.a.r.l. Access Applications 66,67% 33.33% Börsennotierte Beteiligungen Consumer Business Consumer Business (1&1 Internet SE) UI Ventures 25,11% 25,10% 20,11% 29,43% 29,02% 10,46% 25,10% 30,36% 8,31% 2 Pressekonferenz Transaktionsparameter 8. November 2016

3 HIGHLIGHTS DER TRANSAKTION United Internet und WP XII Venture Holdings S.a.r.l., eine Tochtergesellschaft von Private Equity Fonds, die von Warburg Pincus LLC beraten werden (zusammen: Warburg Pincus ), haben heute eine strategische Partnerschaft in Form einer 33,33 % Beteiligung von Warburg Pincus am Geschäft mit Business Applications ( 1&1 Internet SE ) von United Internet bekannt gegeben Unternehmensbewertung in Höhe von 2,55 Mrd. EUR Im Zuge der Transaktionsstruktur gewährt United Internet ein internes Darlehen in einer Gesamthöhe von 1,2 Mrd. EUR zu marktüblichen Konditionen für vergleichbare Unternehmen Für die 33,33 % Beteiligung von Warburg Pincus wurde ein Kaufpreis von bis zu 450 Mio. EUR vereinbart Eine erste Zahlung in Höhe von ca. 334 Mio. EUR wird im 1. Halbjahr 2017 erwartet Weitere Zahlungen von bis zu 116 Mio. EUR werden zu späteren Zeitpunkten in Abhängigkeit von der Erreichung bestimmter Performance-Ziele und Wechselkursbewegungen gezahlt René Obermann (Managing Director, Warburg Pincus International LLC) wird dem Aufsichtsrat der 1&1 Internet SE nach Abschluss der Transaktion beitreten Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden 3 Pressekonferenz 8. November 2016

4 STRATEGISCHE VORTEILE DER TRANSAKTION 1 Erfahrung von WP Tiefgreifende und globale Branchenerfahrung in Hosting-, Online- und relevanten Softwaresektoren Aktive Aufsichtsrat- und Ausschussmitglieder Zugang zu führenden Branchenexperten 2 Ausbau des Produktangebots Gemeinsamer Ausbau des führenden Produktangebots der 1&1 Internet SE in den bestehenden Märkten #1 in Deutschland, Spanien und Polen #2 in Frankreich und Großbritannien Gute Marktpositionen in Mexiko, Österreich, Italien und USA 3 Investition in zukünftiges Wachstum Weitere Investitionen in das Produktportfolio zur Beschleunigung des organischen Wachstums Gemeinsame Bewertung von Effizienzverbesserungen und Konsolidierung bestehender Technologieplattformen Weiterer Ausbau und Wachstum mit Cloud-basierten Produkten und Dienstleistungen 4 M&A Konsolidierungsplattform Plattform zur Konsolidierung des fragmentierten europäischen Webhosting-Markts mittels M&A Kontinuierliche Beobachtung von Marktentwicklungen und Beurteilung potentieller Akquisitionsziele 5 Gemeinsame Evaluierung eines potentiellen IPOs Die Transaktion bietet 1&1 Internet SE Flexibilität im Hinblick auf zukünftige strategische Optionen, einschließlich eines potentiellen Börsengangs in den kommenden Jahren 4 Pressekonferenz 8. November 2016

5 1&1 ALS EUROPÄISCHER MARKTFÜHRER Komplementäre Marken Assets Führende Webhosting-Marken in Europa mit internationaler Präsenz in den USA, Kanada und Mexiko Umfangreiches Produktportfolio 7 Rechenzentren und Servern Ca. 6 Millionen Kundenverträge Internationale Präsenz Zusätzliche Präsenz in den USA, Mexiko und Kanada Produktportfolio Webhosting Website Builder ecommerce IE UK #2 ES #1 FR NL BE LU GER #1 AT CH 1 #2 IT #5 PL CZ #4 SI CR #1 SK HU RO BG VPS Dedicated Server Cloud Server Domains Productivity Online Marketing PT GR 1 Österreich über Deutschland 1&1 Internet SE Präsenz 5 Pressekonferenz 8. November 2016 # Marktposition

6 ATTRAKTIVES ORGANISCHES UND ANORGANISCHES WACHSTUMS-POTENTIAL IM EUROPÄISCHEN WEBHOSTING MARKT 33 Millionen SMBs (< 20 FTEs) benötigen einen vertrauenswürdigen Partner 2016E 2017E 2018E 2019E Begleitung der digitalen Transformation von SMBs: von digitalem Marketing bis zu Back-Office Anwendungen Vergrößerung der Kundenbasis und Steigerung der Kundenwertigkeit durch Ausbau des Dienstleistungsangebots, durch nachfragebasiertes Up- und Cross-Selling sowie durch ständige Verbesserungen der Kundenzufriedenheit Weitere Konsolidierung des fragmentierten europäischen Webhosting-Marktes mittels M&A 6 Pressekonferenz 8. November 2016

7 ECKPUNKTE ZU WARBURG PINCUS Weltweit führendes Private Equity-Unternehmen mit Fokus auf Wachstumsfinanzierung 50-jährige Erfolgsgeschichte in Private Equity mit einem Investitionsvolumen von mehr als 58 Mrd. USD und Investitionen in über 760 Unternehmen in mehr als 40 Ländern 13 Investitionen in Deutschland in den vergangenen 15 Jahren Globale Erfahrung in der Technologie-, Medien- und Telekommunikationsbranche mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von über 13 Mrd. USD Weitere Informationen unter 7 Pressekonferenz 8. November 2016

8 Unsere Erfolgsgeschichte geht weiter! 8 Pressekonferenz 8. November 2016

Ergebnisorientierte Umsetzung der Ländlichen Entwicklungspolitik

Ergebnisorientierte Umsetzung der Ländlichen Entwicklungspolitik Ergebnisorientierte Umsetzung der Ländlichen Entwicklungspolitik 2014-2020 Martin Scheele Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung Europäische Kommission Die in dieser Präsentation enthaltenen

Mehr

Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union

Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 2 Mitgliedsländern der Europäischen Union Zusammenstellung enthält Ergebnisse für die EU2 und Deutschland

Mehr

Ein IWB/EFRE-Regionalprogramm für Österreich: Stand der Programmplanung und Schwerpunkte

Ein IWB/EFRE-Regionalprogramm für Österreich: Stand der Programmplanung und Schwerpunkte Ein IWB/EFRE-Regionalprogramm für Österreich: Stand der Programmplanung und Schwerpunkte 2014-2020 58. Tagung des Deutsch-Österreichischen URBAN-Netzwerkes 28. März 2014, Wien Markus Seidl ÖROK-Geschäftsstelle

Mehr

EvaluatorInnen im 6.Rahmenprogramm

EvaluatorInnen im 6.Rahmenprogramm EvaluatorInnen im 6.Rahmenprogramm Dr. Tamara Coja 28.9.27 PROVISO Doku-Nr.: TDpro1391coj2897 6RP: EvaluatorInnen nach Staaten* (1) 25 2258 282 217 1991 2 15 1412 Anzahl 1 5 975 913 767 659 62 525 522

Mehr

Arbeitnehmer in einer neuen europäischen Agrarpolitik aus Sicht des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses

Arbeitnehmer in einer neuen europäischen Agrarpolitik aus Sicht des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses HANS-JOACHIM WILMS Arbeitnehmer in einer neuen europäischen Agrarpolitik aus Sicht des Europäischen es Entwicklungen Leitbilder/Forderungen Handeln ENTWICKLUNGEN Das Bild der Landwirtschaft verändert sich

Mehr

1. Die EU in 50 Jahren. 2. Die Erweiterung der Europäischen Union DIE ZUKUNFT DER EU. Glauben Sie, dass die EU in 50 Jahren..

1. Die EU in 50 Jahren. 2. Die Erweiterung der Europäischen Union DIE ZUKUNFT DER EU. Glauben Sie, dass die EU in 50 Jahren.. DIE ZUKUNFT DER EU 1. Die EU in 50 Jahren Glauben Sie, dass die EU in 50 Jahren.. (in %, EU27) 2007 eine führende diplomatische Kraft in der Welt sein wird 61 eine eigene Armee haben wird 56 einen eigenen

Mehr

Seite 1 von 5. Ländercode (ISO 3166) Quellensteuerabzug bei Zinszahlungen aus. Auskunftserteilung von Deutschland nach

Seite 1 von 5. Ländercode (ISO 3166) Quellensteuerabzug bei Zinszahlungen aus. Auskunftserteilung von Deutschland nach Länderaufstellung Kurzübersicht über die aktuellen Abkommen mit anderen Staaten zur Datenübermittlung der Zinsinformationsverordnung (ZIV) Bitte auch die Hinweise unter Aktuelles beachten Stand: September

Mehr

Umsetzung von Life+ in Deutschland

Umsetzung von Life+ in Deutschland Umsetzung von Life+ in Deutschland Inhalt LIFE+: drei Verständnisvoraussetzungen Bisherige Erfahrungen/Umsetzungen (EU, DE) Zuständigkeiten/Besonderheiten in Deutschland Was ist LIFE+? - Ko-Finanzierungsinstrument

Mehr

Jahresbilanz 2016 Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie

Jahresbilanz 2016 Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie Jahresbilanz 2016 Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie 25.01.2017 Berlin Partner Jahresbilanz 2016 Solides Wachstum der Berliner Wirtschaft Berlin Partner hat Unternehmen in 302 Projekten dabei

Mehr

1. Die Prioritäten der EU

1. Die Prioritäten der EU POLITIKPRIORITÄTEN UND THEMEN 1. Die Prioritäten der EU Welche drei von den Maßnahmen von der Liste sollte die EU nach Ihrer Meinung vorrangig behandeln? (in %, EU25) 2004 Frühjahr 2005 Kampf gegen Arbeitslosigkeit

Mehr

Hauptversammlung 14. April Dr. Mathias Döpfner Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG

Hauptversammlung 14. April Dr. Mathias Döpfner Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG Hauptversammlung 14. April 2011 Dr. Mathias Döpfner Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG Highlights des Rekordjahres 2010 für Axel Springer 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Konzernumsatz um 10,8% gestiegen EBITDA

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Mai - May 2015

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Mai - May 2015 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Juli - July 2015

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Juli - July 2015 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

11. Salzburger Telekom-Forum. Die Europäische Digitale Agenda

11. Salzburger Telekom-Forum. Die Europäische Digitale Agenda 11. Salzburger Telekom-Forum 27-28/08/2010 Die Europäische Digitale Agenda Dr. Bernd Langeheine (*) Europäische Kommission, Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien (*) Der Verfasser gibt ausschließlich

Mehr

Post-Brexit: Aktuelle Lage und Perspektiven für die Wirtschaft in Europa

Post-Brexit: Aktuelle Lage und Perspektiven für die Wirtschaft in Europa Post-Brexit: Aktuelle Lage und Perspektiven für die Wirtschaft in Europa Martin G. Kocher Investment Seminar, Spängler IQAM Research Center Wien,..6 Inhalt Überblick Aktuelle wirtschaftliche Lage in Österreich

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa bleiben schwach trotz eines globalen Aufschwungs

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa bleiben schwach trotz eines globalen Aufschwungs Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw FDI Report 216 Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und

Mehr

Am 19. Juni 2012 erließ der Gerichtshof in der Rechtssache C-307/10 IP Translator sein Urteil und gab folgende Antworten auf die Vorlagefragen:

Am 19. Juni 2012 erließ der Gerichtshof in der Rechtssache C-307/10 IP Translator sein Urteil und gab folgende Antworten auf die Vorlagefragen: Gemeinsame Mitteilung zur Anwendung von IP Translator v1.2, 20. Februar 2014 Am 19. Juni 2012 erließ der Gerichtshof in der Rechtssache C-307/10 IP Translator sein Urteil und gab folgende Antworten auf

Mehr

Arnold Hermanns/Michael Sauter, ecommerce der Weg in die Zukunft?, München, 2001

Arnold Hermanns/Michael Sauter, ecommerce der Weg in die Zukunft?, München, 2001 Um den hohen Erwartungen der Konsumenten im ecommerce gerecht zu werden, müssen Unternehmen im Business-to-Consumer-Bereich das Internet als strategischen Vertriebskanal erkennen, geeignete Marketingziele

Mehr

Konzernentwicklung und Strategie, Hartmut Ostrowski Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin

Konzernentwicklung und Strategie, Hartmut Ostrowski Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin Konzernentwicklung und Strategie, Hartmut Ostrowski Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin Konzernentwicklung und Strategie Hartmut Ostrowski, Vorsitzender des Vorstands der Bertelsmann

Mehr

*EP A1* EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2005/13

*EP A1* EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2005/13 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP001518723A1* (11) EP 1 518 723 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 30.03.2005 Patentblatt 2005/13

Mehr

Versorgungssicherheit für die stoffliche und energetische Nutzung von Holz: Lokale Ressourcen vs. internationaler Handel

Versorgungssicherheit für die stoffliche und energetische Nutzung von Holz: Lokale Ressourcen vs. internationaler Handel Versorgungssicherheit für die stoffliche und energetische Nutzung von Holz: Lokale Ressourcen vs. internationaler Handel Lukas Kranzl Workshop IEA Bioenergy Task 40 TU-Wien, 26. Jänner 2010 Fragestellungen

Mehr

HARMONISIERUNGSAMT FÜR DEN BINNENMARKT (HABM) ANTRAG AUF ERKLÄRUNG DER NICHTIGKEIT EINER GEMEINSCHAFTSMARKE

HARMONISIERUNGSAMT FÜR DEN BINNENMARKT (HABM) ANTRAG AUF ERKLÄRUNG DER NICHTIGKEIT EINER GEMEINSCHAFTSMARKE Zuletzt aktualisiert am: 07.2013 HARMONISIERUNGSAMT FÜR DEN BINNENMARKT (HABM) ANTRAG AUF ERKLÄRUNG DER NICHTIGKEIT EINER GEMEINSCHAFTSMARKE Anzahl n (einschl. dieser) Zeichen des Antragstellers/Vertreters

Mehr

10. Salzburger Medientag

10. Salzburger Medientag 10. Salzburger Medientag Leben im Netz? Jugendliche und Mobile Devices Ingrid Paus-Hasebrink Gliederung Leben im Netz! Empirische Anhaltspunkte Leben im Netz? Relativierende Beobachtungen Zum gesellschaftlichen

Mehr

2015 Zürich. Willkommen!

2015 Zürich. Willkommen! 2015 Zürich Willkommen! Agenda Zeit Vortrag 3. März 2015 I Connection Days 2015 2 Wir befinden uns in einem neuen Computerzeitalter... PC-Zeitalter Internetzeitalter Server, PCs und Netzwerke werden miteinander

Mehr

Mindestsicherung als Ersatz für die Sozialversicherung? Evidenz aus Europa

Mindestsicherung als Ersatz für die Sozialversicherung? Evidenz aus Europa Mindestsicherung als Ersatz für die Sozialversicherung? Evidenz aus Europa WSI Herbstforum, 27. - 28. November 2013 Thomas Bahle (Universität Mannheim) Vanessa Hubl (Universität Luxemburg) Mindestsicherung

Mehr

URBACT. Hannover 14 September 2016

URBACT. Hannover 14 September 2016 URBACT Hannover 14 September 2016 URBACT ZUSAMMENGEFASST Nach URBACT I (2002-2006) und URBACT II (2007-2013) Europäisches Programm der territorialen Zusammenarbeit 2014-2020 Finanziert durch EFRE und 30

Mehr

Elemente der mehrstufigen Wertsteigerung

Elemente der mehrstufigen Wertsteigerung 1 Elemente der mehrstufigen Wertsteigerung Vorstellung mayerhöfer & co 02. Februar 2017 2 mayerhöfer & co führender Anbieter von Corporate Finance Dienstleistungen im deutschen Mittelstand Mergers & Acquisitions

Mehr

Gemeinsame Mitteilung zur gemeinsamen Praxis zum Schutzbereich von schwarzweißen. 15. April Seite1

Gemeinsame Mitteilung zur gemeinsamen Praxis zum Schutzbereich von schwarzweißen. 15. April Seite1 Mitteilung zur gemeinsamen zum Schutzbereich von schwarzweißen Marken 15. April 2014 Seite1 1 1. HINTERGRUND In ihrem Willen zur Fortsetzung der Zusammenarbeit im Rahmen des Konvergenzprogramms durch das

Mehr

(51) Int Cl.: A23C 1/04 ( ) A23C 9/142 ( ) A23C 21/00 ( ) A23J 1/20 ( ) A23J 3/08 ( )

(51) Int Cl.: A23C 1/04 ( ) A23C 9/142 ( ) A23C 21/00 ( ) A23J 1/20 ( ) A23J 3/08 ( ) (19) (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (11) EP 1 878 349 A1 (43) Veröffentlichungstag: 16.01.2008 Patentblatt 2008/03 (21) Anmeldenummer: 06012916.0 (51) Int Cl.: A23C 1/04 (2006.01) A23C 9/142 (2006.01)

Mehr

Dokumentenversion Antrag auf Erstattung von Vorsteuerbeträgen in einem anderen Mitgliedgliedstaat ab 1/2002

Dokumentenversion Antrag auf Erstattung von Vorsteuerbeträgen in einem anderen Mitgliedgliedstaat ab 1/2002 Bundesministerium für Finanzen Seite 1 von 7 Dokumentenversion Antrag auf Erstattung von Vorsteuerbeträgen in einem anderen Mitgliedgliedstaat ab 1/2002 Dokument Änderung Bisher Änderung _ Vorsteuer_Abschluss

Mehr

Qualifikation und beruflicher Position

Qualifikation und beruflicher Position Christof Wolf Qualifikation und beruflicher Position Ein internationaler Vergleich auf Basis der europäischen Arbeitskräftestichprobe Bonn, den 25. November 2008 Gliederung Einleitung Theoretische Überlegungen

Mehr

DIE ZUKUNFT DER EU. 1. Die Geschwindigkeit beim Aufbau Europas

DIE ZUKUNFT DER EU. 1. Die Geschwindigkeit beim Aufbau Europas DIE ZUKUNFT DER EU 1. Die Geschwindigkeit beim Aufbau Europas Die Geschwindigkeit beim Aufbau Europas (Skala von 1 = steht still bis 7 = läuft so schnell wie möglich ) EU AT BE CY CZ DE DK EE EL ES FI

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa November 2016

»Diesel-Verkaufspreise in Europa November 2016 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

Marsch in den Schuldenstaat?

Marsch in den Schuldenstaat? Marsch in den Schuldenstaat? 1600000 1400000 1200000 1000000 800000 600000 400000 200000 0 2004 2001 1998 1995 1992 1989 1986 1983 1980 1977 1974 1971 1968 1965 1962 1959 1956 1953 1950 Schuldenstandsquote

Mehr

Mutterschiff und Schnellboote Der Digitalisierungsansatz bei der Mobiliar

Mutterschiff und Schnellboote Der Digitalisierungsansatz bei der Mobiliar Mutterschiff und Schnellboote Der Digitalisierungsansatz bei der Mobiliar Dr. Christian Thomas Explore part of Reimagine 2016 Baden 24.-25. Mai Die Mobiliar Die persönlichste Versicherung der Schweiz «Schweizerische

Mehr

Deutsche Telekom und Orange verkaufen ihr Mobilfunk Joint- Venture EE für 12,5 Milliarden Pfund an BT

Deutsche Telekom und Orange verkaufen ihr Mobilfunk Joint- Venture EE für 12,5 Milliarden Pfund an BT MEDIENINFORMATION Bonn, 5. Februar 2015 Deutsche Telekom und Orange verkaufen ihr Mobilfunk Joint- Venture EE für 12,5 Milliarden Pfund an BT Deutsche Telekom hält künftig rund 12 Prozent an BT, dem zukünftig

Mehr

Wohin steuert die Arbeitsmarktpolitik der neuen EU-Mitgliedstaaten?

Wohin steuert die Arbeitsmarktpolitik der neuen EU-Mitgliedstaaten? Akademie für Politische Bildung Tutzing, 17. Oktober 2008 Wohin steuert die Arbeitsmarktpolitik der neuen EU-Mitgliedstaaten? Michael Knogler Osteuropa-Institut Regensburg Agenda Überblick Arbeitsmarktentwicklung

Mehr

Michael Kretschmer Managing Director DACH

Michael Kretschmer Managing Director DACH Michael Kretschmer Managing Director DACH Information Value Protection Schützen Sie die Informationswerte Ihres Unternehmens! Clearswift 350+ Mitarbeiter: HQ in UK und Niederlassungen in Australien, Deutschland,

Mehr

HELLO BANK BEGR????T??STERREICH! 1. ALLGEMEINES 2. KONTAKTE KATEGORIE EINREICHUNGSTYP DER EINREICHER DER KUNDE DIE MEDIA-AGENTUREN

HELLO BANK BEGR????T??STERREICH! 1. ALLGEMEINES 2. KONTAKTE KATEGORIE EINREICHUNGSTYP DER EINREICHER DER KUNDE DIE MEDIA-AGENTUREN HELLO BANK BEGR????T??STERREICH! 1. ALLGEMEINES KATEGORIE Exzellente Media Strategie EINREICHUNGSTYP Gemeinsame Einreichung 2. KONTAKTE DER EINREICHER Ansprechpartner Barbara Steigenberger Client Service

Mehr

EINE EMPIRISCHE ANALYSE

EINE EMPIRISCHE ANALYSE ENERGIE & CO 2 -STEUERN IN DER EU: 2 EINE EMPIRISCHE ANALYSE 1. Internationale Energiewirtschaftstagung 16. Februar 217, TU Wien Claudia Kettner & Daniela Kletzan-Slamanig Hintergrund Die EU hat sich ambitionierte

Mehr

Unternehmenspräsentation. sentation Semperit AG Holding. März, 2011

Unternehmenspräsentation. sentation Semperit AG Holding. März, 2011 Unternehmenspräsentation sentation Semperit AG Holding März, 2011 1 UNTERNEHMENSSTRATEGIE Fokus Internationalisierung 2 Konzentration auf vier Kerngeschäftsfelder Kostenführerschaft Fokus Führender Anbieter

Mehr

Instrumente zur Förderung der erneuerbaren Energien: empirische Ergebnisse und Würdigung g aus ökonomischer Sicht

Instrumente zur Förderung der erneuerbaren Energien: empirische Ergebnisse und Würdigung g aus ökonomischer Sicht Instrumente zur Förderung der erneuerbaren Energien: empirische Ergebnisse und Würdigung g aus ökonomischer Sicht Dr. Joachim Schleich, Prof. (a.o.) Fraunhofer Institut System und Innovationsforschung

Mehr

Hauptversammlung 2015 Berlin, 14. April Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender

Hauptversammlung 2015 Berlin, 14. April Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender Hauptversammlung 2015 Berlin, 14. April 2015 Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender Unser Ziel Der führende digitale Verlag 2 Digitale Strategie folgt Kernkompetenzen Bezahlangebote Vermarktungsangebote

Mehr

Hauptversammlung HELLA KGaA Hueck & Co.

Hauptversammlung HELLA KGaA Hueck & Co. Hauptversammlung HELLA KGaA Hueck & Co. Geschäftsjahr 2015/2016 Lippstadt, HF-7761DE_C (2013-10) Deutliches Umsatzplus im Geschäftsjahr 2015/2016 Fortsetzung des profitablen Wachstumskurses KONZERNUMSATZ

Mehr

20. MKK Analystenkonferenz

20. MKK Analystenkonferenz 20. MKK Analystenkonferenz 09. Dezember 2015 F24 AG www.f24.com WWW.F24.COM www.trustcase.com F24 Gruppe Seite 2 Unternehmensprofil Tätigkeit Anbieter hochsicherer SaaS-Dienste: Alarmierung, Krisenmanagement

Mehr

Ladeinfrastruktur. Vom E-Bike bis zum öffentlichen Verkehr. Alpiq E-Mobility AG Luzern,

Ladeinfrastruktur. Vom E-Bike bis zum öffentlichen Verkehr. Alpiq E-Mobility AG Luzern, Ladeinfrastruktur. Vom E-Bike bis zum öffentlichen Verkehr Alpiq E-Mobility AG Luzern, 08.02.2012 Wo alles begann. Überlegungen zur Energieeffizienz von Wasserkraftwerken. Vision 2020. Die Ladeinfrastruktur.

Mehr

*EP A1* EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2003/12

*EP A1* EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2003/12 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP001293694A1* (11) EP 1 293 694 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 19.03.2003 Patentblatt 2003/12

Mehr

Die Cloud ist das neue Normal. Die Cloud aus Kundensicht BEREIT SEIN 4,1% 9,2% 13,9% 12,0% 23,7% 37,0%

Die Cloud ist das neue Normal. Die Cloud aus Kundensicht BEREIT SEIN 4,1% 9,2% 13,9% 12,0% 23,7% 37,0% Die Cloud aus Kundensicht 4,1% Noch nicht beschäftigt Wir haben uns mit dem Thema Cloud Services noch nicht beschäftigt Die Cloud ist das neue Normal 9,2% Schließen Cloud aus Wir schließen die Nutzung

Mehr

*EP A1* EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2004/22

*EP A1* EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2004/22 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP001421882A1* (11) EP 1 421 882 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 26.05.2004 Patentblatt 2004/22

Mehr

Ansatzpunkte für eine ökologisch und verkehrspolitisch sinnvolle Besteuerung

Ansatzpunkte für eine ökologisch und verkehrspolitisch sinnvolle Besteuerung Ansatzpunkte für eine ökologisch und verkehrspolitisch sinnvolle Besteuerung Angela Köppl GSV Forum 20.10.2016 Industriellenvereinigung Argumente für Umweltsteuern im Verkehrsbereich Lenkungswirkung Ökologisch

Mehr

Potentialschätzung Skifahrer in Europa. Key Facts. März 2010

Potentialschätzung Skifahrer in Europa. Key Facts. März 2010 Potentialschätzung Skifahrer in Europa Key Facts März 2010 MANOVA GmbH Trautsongasse 8 1080 Wien Austria T +43 1 710 75 35-0 F - 20 office@manova.at www.manova.at UID ATU51814504 FN 207470d (Handelsgericht

Mehr

General Presentation H Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Update August 2016

General Presentation H Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Update August 2016 General Presentation H1 2016 Erste Group Bank AG Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU Update August 2016 Erste Group auf einen Blick Kundenorientiertes Geschäft im

Mehr

PayPal in der SEPA Welt. Matthias Hönisch Financial Services Group, Europe

PayPal in der SEPA Welt. Matthias Hönisch Financial Services Group, Europe PayPal in der SEPA Welt Matthias Hönisch Financial Services Group, Europe Agenda 1 PayPal Überblick 2 3 SEPA aus Sicht von PayPal Zahlungslandkarte in Europa Was erwarten Händler von SEPA? Was sind die

Mehr

herzlich willkommen zu unserem Conference Call, mit dem wir Ihnen die Entwicklung im ersten Quartal 2016 vorstellen wollen.

herzlich willkommen zu unserem Conference Call, mit dem wir Ihnen die Entwicklung im ersten Quartal 2016 vorstellen wollen. Es gilt das gesprochene Wort Conference Call Bericht zum 1. Quartal 2016 4. Mai 2016 Timotheus Höttges Vorstandsvorsitzender Deutsche Telekom AG Meine Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserem Conference

Mehr

Fit für s Auslandsgeschäft. Tipps und Tricks für die Markterschließung in Österreich. Dr. Manfred Gößl Folie 1

Fit für s Auslandsgeschäft. Tipps und Tricks für die Markterschließung in Österreich. Dr. Manfred Gößl Folie 1 Fit für s Auslandsgeschäft Tipps und Tricks für die Markterschließung in Österreich Fit für s Auslandsgeschäft Dr. Manfred Gößl Folie 1 Österreich - Heimatmarkt für (Ober-)Bayern Räumliche Nähe (Nachbarschaft)

Mehr

(51) Int Cl.: C07J 71/00 ( )

(51) Int Cl.: C07J 71/00 ( ) (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (11) EP 1 700 862 A1 (43) Veröffentlichungstag: 13.09.2006 Patentblatt 2006/37 (51) Int Cl.:

Mehr

Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen für Wachstum und Beschäftigung

Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen für Wachstum und Beschäftigung Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen für Wachstum und Beschäftigung Marcel Fratzscher DIW Berlin 4. Weimarer Wirtschaftsforum Weimar, 14.-15. Mai 2013 LAND 1 Erfolge +10% Wachstum seit 2009 Tiefpunkt

Mehr

European Investment Fund KMU Förderung dank EFSI. Christa Karis Berlin, 6. April 2016

European Investment Fund KMU Förderung dank EFSI. Christa Karis Berlin, 6. April 2016 European Investment Fund KMU Förderung dank EFSI Christa Karis Berlin, 6. April 2016 Aufgaben des EIF Wir stellen Risikofinanzierung zur Verfügung, um Unternehmertum und Innovationen in Europa zu stimulieren

Mehr

Photovoltaik Forschung, Technologie und Anwendung in der Schweiz: Stand und Ausblick

Photovoltaik Forschung, Technologie und Anwendung in der Schweiz: Stand und Ausblick Genève, 24./25. November 2005 Photovoltaik Forschung, Technologie und Anwendung in der Schweiz: Stand und Ausblick Stefan Nowak, Programmleiter Photovoltaik BFE Das Schweizer PV Programm Programmbereiche

Mehr

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen.

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Inhalt Über AURIGA Wer wir sind Wie wir arbeiten Was wir bieten M & A Mergers & Acquisitions Typischer Projektverlauf

Mehr

1 Hamburg, 11. Dezember Union Investment investiert 30 Mio. Euro in Ausbau des Wandsbek Quarree in Hamburg

1 Hamburg, 11. Dezember Union Investment investiert 30 Mio. Euro in Ausbau des Wandsbek Quarree in Hamburg 1 Hamburg, 11. Dezember 2008 PRESSEINFORMATION Union Investment investiert 30 Mio. Euro in Ausbau des Wandsbek Quarree in Hamburg Pirelli RE als Projektentwickler beauftragt Die Union Investment Real Estate

Mehr

Statistik kurz gefasst

Statistik kurz gefasst Statistik kurz gefasst WIRTSCHAFT UND FINANZEN Die Struktur des öffentlichen Schuldenstands in Europa Daten für 2005 Diese Ausgabe enthält eine Analyse der Struktur des öffentlichen Schuldenstands in Europa;

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa August 2016

»Diesel-Verkaufspreise in Europa August 2016 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Januar - January 2016

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Januar - January 2016 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2000/08

EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2000/08 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets (11) EP 0 980 974 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 23.02.2000 Patentblatt 2000/08 (51) Int.

Mehr

DiversiTy im Konzern Deutsche Telekom HRD2, Human Resources Development

DiversiTy im Konzern Deutsche Telekom HRD2, Human Resources Development DiversiTy im Konzern Deutsche Telekom HRD2, Human Resources Development Die Deutsche Telekom weltweit vertreten in rund 50 Ländern*. Australien Belgien Brasilien Dänemark Deutschland Frankreich Großbritannien

Mehr

Linde plant freundliche Übernahme von Lincare Holdings Inc. (Clearwater, Florida) für 4,6 Mrd. USD

Linde plant freundliche Übernahme von Lincare Holdings Inc. (Clearwater, Florida) für 4,6 Mrd. USD Pressemitteilung Linde plant freundliche Übernahme von Lincare Holdings Inc. (Clearwater, Florida) für 4,6 Mrd. USD Linde bietet 41,50 USD in bar je Lincare-Aktie Gesamtvolumen: 4,6 Mrd. USD Lincare-Board

Mehr

(51) Int Cl. 7 : B23K 35/30, B22D 17/20. (72) Erfinder: Weier, Ludger

(51) Int Cl. 7 : B23K 35/30, B22D 17/20. (72) Erfinder: Weier, Ludger (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP00182288A1* (11) EP 1 82 288 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 0.10.200 Patentblatt 200/40

Mehr

Thomas Holtrop. T-Online Wachstum durch innovative Geschäftsmodelle und attraktive Formate

Thomas Holtrop. T-Online Wachstum durch innovative Geschäftsmodelle und attraktive Formate Thomas Holtrop T-Online Wachstum durch innovative Geschäftsmodelle und attraktive Formate Inhaltsverzeichnis 1. Web-based Services Eine turbulente Entwicklung 1.1 Internet-Hype in den Neunzigern 1.2 Neuer

Mehr

Werkstattbericht Nr. 10/2001. Werkstattbericht. Werkstattbericht

Werkstattbericht Nr. 10/2001. Werkstattbericht. Werkstattbericht Werkstattbericht Nr. 10/2001 Werkstattbericht Werkstattbericht Werkstattbericht Nr. 10/2001 Werkstattbericht Nr. 10/2001 Werkstattbericht Nr. 10/2001 Ausländische Beschäftigte in den EU-Staaten nach Nationalität

Mehr

*EP A1* EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2004/07

*EP A1* EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2004/07 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP001388380A1* (11) EP 1 388 380 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 11.02.2004 Patentblatt 2004/07

Mehr

Die Delegationen erhalten in der Anlage das Dokument COM(2016) 174 final - ANNEX 14.

Die Delegationen erhalten in der Anlage das Dokument COM(2016) 174 final - ANNEX 14. Rat der Europäischen Union Brüssel, den 8. April 2016 (OR. en) Interinstitutionelles Dossier: 2016/0092 (NLE) 7616/16 ADD 24 WTO 80 SERVICES 5 COLAC 19 VORSCHLAG Absender: Eingangsdatum: 4. April 2016

Mehr

Informationsveranstaltung - Breitband Breitbandförderungen des bmvit

Informationsveranstaltung - Breitband Breitbandförderungen des bmvit Informationsveranstaltung - Breitband 27.01.2016 Salzburg 2 Informationsveranstaltung - Breitband Erich Hochstöger, breitbandbuero@bmvit.gv.at Breitband: ein wichtiger Faktor... für die Wirtschaft für

Mehr

Gliederung Nutztierhaltung in Deutschland Stärken und Schwächen. Folkhard Isermeyer. Seite 2 Folkhard Isermeyer

Gliederung Nutztierhaltung in Deutschland Stärken und Schwächen. Folkhard Isermeyer. Seite 2 Folkhard Isermeyer Nutztierhaltung in Deutschland Stärken und Schwächen Prof. Dr. Folkhard Isermeyer Thünen-Institut, Braunschweig Berlin, 19.3.213 Folkhard Isermeyer Gliederung 1 Stärke: Wirtschaftlicher (Positiv-)Trend

Mehr

3. Die europäische Schuldenkrise Institutioneller Rahmen und Ursachen

3. Die europäische Schuldenkrise Institutioneller Rahmen und Ursachen 3. Die europäische Schuldenkrise Institutioneller Rahmen und Ursachen Übersicht: Institutionen vor der Schuldenkrise Institutionelle Änderungen im Zuge der Schuldenkrise Die Strategie der Euro-Rettungspolitik

Mehr

Lesen Reloaded. Wiener Neudorf, im April 2013

Lesen Reloaded. Wiener Neudorf, im April 2013 Bücher vs. ebooks: Lesen Reloaded Wiener Neudorf, im April 2013 Umfrage-Basics Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com

Mehr

Investor Relations News

Investor Relations News Investor Relations News 2. Juni 2016 Bilfinger konzentriert sich auf Industriedienstleistungen: Segment Building and Facility geht an EQT Enterprise Value 1,4 Mrd., Kaufpreis 1,2 Mrd. Industrial: Durch

Mehr

Information über die Konstruktionsregeln der Umsatzsteuer-Identifikationsnummern (UID)

Information über die Konstruktionsregeln der Umsatzsteuer-Identifikationsnummern (UID) Information über die Konstruktionsregeln der Umsatzsteuer-Identifikationsnummern (UID) Folgende Konstruktionsregeln wurden vom jeweiligen Mitgliedstaat aufgrund bilateraler Vereinbarungen zur Veröffentlichung

Mehr

Grüne Biotechnologie Deutschland am Scheideweg?

Grüne Biotechnologie Deutschland am Scheideweg? Grüne Biotechnologie Deutschland am Scheideweg? InnoPlanta Forum 2009 07. September 2009, Üplingen Wolf von Rhade Gliederung 1. Organisation der privaten deutschen Pflanzenzüchtung 2. Gentechnik in der

Mehr

Nutzen Sie die währungsgesicherten Anteilsklassen von Invesco.

Nutzen Sie die währungsgesicherten Anteilsklassen von Invesco. Nutzen Sie die währungsgesicherten Anteilsklassen von Invesco. Starke Währung starker Partner Unsere Kunden liegen uns am Herzen. Wir sind in der Schweiz verwurzelt, kennen die Bedürfnisse unserer Anleger

Mehr

Bilanzpräsentation Bank Austria Creditanstalt

Bilanzpräsentation Bank Austria Creditanstalt Bilanzpräsentation Bank Austria Creditanstalt Erich Hampel Raimund Schreier Vorarlberg Schwarzach, 19. April 2005 Erich Hampel Bilanzpressekonferenz - Bregenz, 19. April 2005 2 BA-CA übertrifft Ergebnisziel

Mehr

Quellen: u.a. OECD, ITU, IDATE, BAKOM. Oktober 2011

Quellen: u.a. OECD, ITU, IDATE, BAKOM. Oktober 2011 Fakten zum Schweizerischen Fernmeldemarkt Quellen: u.a. OECD, ITU, IDATE, BAKOM Oktober 2011 OECD Communications Outlook 2011 Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse 2 > Bei den Pro Kopf Investitionen

Mehr

Arbeitslosigkeit 2012 (Teil 1)

Arbeitslosigkeit 2012 (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2012 und Veränderung der zwischen 2011 und 2012 in Prozent Spanien 2012 25,0 15,2 Griechenland 24,3 37,3 Kroatien Portugal 15,9 15,9 17,8 23,3 Lettland

Mehr

Das Internet in Zahlen

Das Internet in Zahlen 1 / 28 Google Consumer Barometer Das Internet in Zahlen 2012 bis 2016 Einführung 2 / 28 Seit fünf Jahren werden Verbraucher in aller Welt vom Marktforschungsunternehmen Kantar TNS im Auftrag von Google

Mehr

Fortschritte in anspruchsvollem Marktumfeld

Fortschritte in anspruchsvollem Marktumfeld Ausgewählte Kennzahlen per 30. September 2016 Medienmitteilung 25. Oktober 2016 Fortschritte in anspruchsvollem Marktumfeld In einem zunehmend anspruchsvollen Marktumfeld steigerte Schindler in der Berichtsperiode

Mehr

General Presentation YE Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU.

General Presentation YE Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. General Presentation YE 2015 Erste Group Bank AG Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU Update März 2016 Erste Group auf einen Blick Kundenorientiertes Geschäft im östlichen

Mehr

CEZ GRUPPE NEUE ENERGIE- LÖSUNGEN

CEZ GRUPPE NEUE ENERGIE- LÖSUNGEN CEZ GRUPPE NEUE ENERGIE- LÖSUNGEN ÜBER DIE CEZ GRUPPE Der tschechische Energieversorger CEZ gehört mit einer Marktkapitalisierung von rund 8 Mrd. Euro zu den zehn größten Energieunternehmen Europas. Rund

Mehr

Adidas, Nike und PUMA 330 Millionen Euro für Europas Top- Ligen aus Ausrüsterverträgen

Adidas, Nike und PUMA 330 Millionen Euro für Europas Top- Ligen aus Ausrüsterverträgen SPORT+MARKT Pressemitteilung Adidas, Nike und PUMA 330 Millionen Euro für Europas Top- Ligen aus Ausrüsterverträgen Köln, 16. März 2012: Die 98 Vereine aus den Top-5-Ligen Europas erhalten in der aktuellen

Mehr

GUTE ENTWICKLUNG IN SCHWIERIGEM MARKTUMFELD

GUTE ENTWICKLUNG IN SCHWIERIGEM MARKTUMFELD VIENNA INSURANCE GROUP VORLÄUFIGE PRÄMIEN 1 2015 GUTE ENTWICKLUNG IN SCHWIERIGEM MARKTUMFELD Nr. 02/2016 26. Jänner 2016 VIG erzielt 9,2 Mrd. Euro Prämien Laufende Prämien solides Plus von 2,2 Prozent

Mehr

EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2008/50

EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2008/50 (19) (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (11) EP 2 000 27 A1 (43) Veröffentlichungstag: 10.12.2008 Patentblatt 2008/0 (1) Int Cl.: C11D 7/0 (2006.01) (21) Anmeldenummer: 08009890.8 (22) Anmeldetag: 30.0.2008

Mehr

Trust in Cloud Quo Vadis Zertifizierung. Wolfgang Schmidt, Folker Scholz. Folker Scholz. Cloud-Ecosystem Cloud-EcoSystem

Trust in Cloud Quo Vadis Zertifizierung. Wolfgang Schmidt, Folker Scholz. Folker Scholz. Cloud-Ecosystem Cloud-EcoSystem Quo Vadis Zertifizierung Wolfgang Schmidt, Folker Scholz Folker Scholz 2015 2015 Cloud-EcoSystem Cloud-Ecosystem Cloud-Studie ISACA/PwC 2015 Komplexität Cloud Beschaffung DATEN- UND INFORMATIONSSICHERHEIT

Mehr

Weltweit ist einfach. Investieren Sie international und nutzen Sie unser Netzwerk.

Weltweit ist einfach. Investieren Sie international und nutzen Sie unser Netzwerk. Weltweit ist einfach. Investieren Sie international und nutzen Sie unser Netzwerk. sparkassen-leasing.de 2 Sie möchten die Chancen nutzen, die Ihr Unternehmen auf internationalen Märkten hat? Das kann

Mehr

Gründe warum Sie das russische Abenteuer jetzt wagen sollten

Gründe warum Sie das russische Abenteuer jetzt wagen sollten Gründe warum Sie das russische Abenteuer jetzt wagen sollten Der Weg hin zu einer erfolgreichen Russland- und Osteuropastrategie (Von Svetlana Proshina - DTO Research) Sanktionen als kurzweiliger Ist-Zustand

Mehr

10 Gründe für die PresseBox

10 Gründe für die PresseBox 10 Gründe für die PresseBox 10 Gründe für die PresseBox Die PresseBox ist der führende Pressedienst aller Technologie-Branchen und Ihr kompetenter Partner für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation.

Mehr

HAUPTVERSAMMLUNG. Frankfurt am Main, 18. Mai 2016

HAUPTVERSAMMLUNG. Frankfurt am Main, 18. Mai 2016 HAUPTVERSAMMLUNG Frankfurt am Main, 18. Mai 2016 2015 war kein einfaches Jahr 52 Tage Poststreik Sommer 2015: Ausnahmesituation für Sie und uns Langfristig: Tragfähiger Tarifabschluss Neuausrichtung Speditionsgeschäft

Mehr

DZT-Prognose. für das Deutschland-Incoming. Chancen für Wachstum erkennen!

DZT-Prognose. für das Deutschland-Incoming. Chancen für Wachstum erkennen! DZT-Prognose für das Deutschland-Incoming Chancen für Wachstum erkennen! UNWTO Betrachtung Die weltweiten Reiseströme werden in den kommenden Jahren kontinuierlich wachsen. Internationale Ankünfte : 1,8

Mehr

Transnationale Zusammenarbeit und Netzwerke: Programme Alpenraum, Central Europe, South-East Europe, INTERREG IVC, URBACT

Transnationale Zusammenarbeit und Netzwerke: Programme Alpenraum, Central Europe, South-East Europe, INTERREG IVC, URBACT Transnationale Zusammenarbeit und Netzwerke: Programme Alpenraum, Central Europe, South-East Europe, INTERREG IVC, URBACT Mag.(FH) Andrea Rainer Cerovska ÖROK / National Contact Point Territoriale Kooperation

Mehr

30 Jahre Forschung in der IEA Wien, 30. März 2004

30 Jahre Forschung in der IEA Wien, 30. März 2004 30 Jahre Forschung in der IEA Wien, 30. März 2004 Heat Pump Programme Dr. Brigitte Bach, arsenal research Geschäftsfeld Erneuerbare Energie Systemintegration nachhaltiger Energietechnologien in die Energieversorgung

Mehr

Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg mit flexiblen Cloudlösungen CASE STUDY MICROSOFT SHAREPOINT ONLINE

Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg mit flexiblen Cloudlösungen CASE STUDY MICROSOFT SHAREPOINT ONLINE CASE STUDY MICROSOFT SHAREPOINT ONLINE Net at Work unterstützt die Westfalen Weser Energie- Gruppe bei der Nutzung von Microsoft SharePoint Online und schafft so Agilität und Flexibilität durch Cloud Service.

Mehr

*EP A1* EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2005/02

*EP A1* EP A1 (19) (11) EP A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: Patentblatt 2005/02 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP00149678A1* (11) EP 1 49 678 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 12.01.200 Patentblatt 200/02

Mehr