Forest Stewardship Council FSC Deutschland

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forest Stewardship Council FSC Deutschland"

Transkript

1 Merkblatt zur Gruppenzertifizierung Stand Allgemeines Anforderungen an die Gruppe bzw. die Gruppenmitglieder Stellung der Gruppenmitglieder und Anforderungen... 5 Grafik: Aufgaben- und Verantwortungsverteilung Allgemeines Neben der einzelbetrieblichen Zertifizierung sieht FSC auch das Instrument der Gruppenzertifzierung vor. Damit können auch kleinere Forstbetriebe kostengünstig zertifiziert werden. Gruppenzertifizierung bedeutet, dass nicht jeder einzelne Betrieb zertifiziert wird, sondern eine Gruppe von Forstbetrieben, die von einer Gruppenleitung repräsentiert werden. Die Gruppenleitung ist Eigentümer des FSC-Zertifikats, nicht der einzelne Waldbesitzer. Die Weitergabe des Zertifikats von der Gruppenvertretung an die Gruppenmitglieder erfolgt im Innenverhältnis 1.1 Voraussetzungen zur Gruppenzertifizierung Gruppenzertifizierung setzt voraus, dass die Verantwortlichkeiten für die Zertifizierung (d.h. Einhaltung der FSC-Standards sowie organisatorische Verantwortlichkeiten bei Evaluierung und Monitoring, Kommunikation mit Zertifizierer) teilweise auf die Gruppenleitung übertragen werden. Die Verteilung der Verantwortlichkeit zwischen Gruppenleitung und Einzelmitglied ist in einem Vertrag eindeutig zu definieren. 1.2 Standards bei Gruppenzertifizierung Dem formalen Prozess einer Gruppenzertifizierung liegt der Standard FSC-STD zugrunde. Darüber hinaus werden für die Zertifizierung des Forstmanagements die gleichen Standards angewandt wie bei einer einzelbetrieblichen Zertifizierung. Die Anforderungen an den einzelnen Forstbetrieb sind bei der Gruppenzertifizierung die gleichen wie bei einer einzelbetrieblichen Zertifizierung des jeweiligen Forstbetriebs. Forstbetriebe < 100 ha können nach dem sogenannten Kleinwaldstandard zertifiziert werden. 1 von 6

2 1.3 Unterschiedliche Gruppen und Gruppenvertretung Gruppen, die eine Zertifizierung beantragen, können sehr unterschiedliche rechtliche und organisatorische Formen haben. Eine grundsätzliche Gemeinsamkeit ist, dass sie eine unabhängige juristische Einheit bzw. Person darstellen. Im Folgenden sind einige Möglichkeiten aufgeführt: Forstlicher Zusammenschluss, z.b. Forstbetriebsgemeinschaft Zertifizierungs-Zusammenschluss, d.h. mehrere Einzelbetriebe schließen sich zum Zweck der gemeinsamen Zertifizierung zusammen. Interessenverband, z.b. Kommunalwaldverband Forst Consulting, d.h. auch eine Einzelperson, die für die Bewirtschaftung mehrerer Wälder verantwortlich ist, kann als juristische Person die Zertifizierung für ihre Klienten gemeinsam beantragen. 1.4 Teilzertifizierung einer Gruppe, Neuaufnahme von Mitgliedern Bereits bestehende Zusammenschlüsse müssen nicht die Zertifizierung der Waldfläche aller Mitglieder beantragen. Beispiel: Ein forstlicher Zusammenschluss beantragt die FSC-Zertifizierung. Er schließt dann mit denjenigen Einzelmitgliedern, die unter das Gruppenzertifikat fallen wollen, Einzelverträge über die Rechte und Pflichten der Gruppenvertretung und des Einzelmitgliedes ab. Weitere Gruppenmitglieder können nach der Zertifizierung beitreten. Es ist klar geregelt, ab wann die Gruppenmitglieder als FSC-zertifiziert gelten und dies entsprechend kommunizieren können: Entschließt sich ein Zusammenschluss zur FSC-Gruppenzertifizierung, dann führt die Gruppenleitung zunächst ein internes, sog. initiales Audit durch und prüft dabei, ob alle Gruppenmitglieder die FSC-Anforderungen erfüllen (zu den Anforderungen des initialen Audits s. FSC-STD ). Im Anschluss prüft der Zertifizierer die Gruppe stichprobenartig vor Ort. Ab Zeitpunkt des Zertifikatserhalts können sämtliche Gruppenmitglieder auf Rechnungen ihr Holz als FSC-zertifizert vermarkten und die FSC-Warenzeichen nutzen. Dabei müssen die Regelungen zur Nutzung der Warenzeichen zwingend beachtet werden (Informationen erteilt die Gruppenleitung oder s. Merkblatt Logonutzung). Soll nach dem Haupt- bzw. zwischen zwei Überwachungsaudits ein weiteres Mitglied in die Gruppe aufgenommen werden, führt die Gruppenleitung dort ebenfalls ein initiales Audit durch. Fällt dieses positiv aus, kann der Zertifizierer darüber unterrichtet werden, der dann, ggf. auch ohne Vororttermin, das Gruppenmitglied formal aufnimmt. Ab diesem Zeitpunkt ist der Forstbetrieb mit allen Rechten und Pflichten vollwertiges Mitglied der Zertifikatsgruppe und kann auf Rechnungen das Holz als FSC-zertifiziert vermarkten und die FSC-Warenzeichen nutzen. Dabei müssen die Regelungen zur Nutzung der Warenzeichen zwingend beachtet werden (Informationen erteilt die Gruppenleitung oder s. Merkblatt Logonutzung). Beim folgenden Überwachungsaudit prüft der Zertifizierer neue Mitglieder zusätzlich zu stichprobenartigen Prüfungen bereits bestehender Gruppenmitglieder. Sowohl bei der Erstzertifizierung einer Gruppe als auch bei der Aufnahme von Neumitgliedern wird der Gruppenleitung nimmt die Gruppenleitung somit eine wichtige und verantwortungsvolle Rolle im internen Controlling der Gruppe ein (s. 2.2). 2 von 6

3 Bei einer Teilzertifizierung muss gewährleistet sein, dass die Vermarktung von Holz, das das FSC- Siegel trägt, und Holz aus nicht dem Zertifikat unterliegenden Waldflächen getrennt erfolgt. 2 Anforderungen an die Gruppenleitung Die Durchführung der Gruppenzertifizierung und dadurch eine mit möglichst geringen Kosten verbundene Zertifizierung setzt eine funktionierende Organisation und organisatorische Vorarbeiten voraus. Neben den finanziellen Vorteilen können sich aus dem Zusammenschluss auch eine weitergehende Zusammenarbeit und die gemeinsame Vermarktung von Holz ergeben. 2.1 Administrative und organisatorische Bündelung Geschäftsabwicklung, Korrespondenz, Verhandlungen, etc. mit dem Zertifizierer werden von der Gruppenleitung besorgt, die den Informationsfluss zwischen Gruppenmitgliedern und Zertifizierern organisiert. Voraussetzung dafür ist, dass die Dokumentation der Betriebsplanung und des Betriebsvollzugs zentral zugänglich ist, d.h. dass die Gruppenleitung ein Verzeichnis aller im Gruppenzertifikat registrierten Mitglieder mit entsprechender Dokumentation (Karten, Betriebsgutachten, etc.) führt und die Gruppenmitglieder den Betriebsvollzug an die Leitung melden. Wird der Betriebsvollzug nicht in Form von z. B. Jahreslisten an die Gruppenleitung gemeldet, erhöht sich der Evaluierungsaufwand erheblich, da die Unterlagen bei den Einzelmitgliedern eingesehen werden müssen. Die Gruppenleitung sollte für die vollständige Umsetzung sämtlicher Auflagen und Bedingungen verantwortlich sein, die mit der Zertifizierung verbunden sind. Dadurch reduziert sich der organisatorische Aufwand erheblich. 2.2 Aufgaben und Pflichten im Zertifizierungsprozess Die Gruppenleitung ist zudem gegenüber dem Zertifizierer für die Einhaltung der FSC-Standards auf den Waldflächen der Gruppenmitglieder verantwortlich. Die Gruppenleitung muss gegenüber dem Zertifizierer die Verantwortung für die vollständige Umsetzung des Deutschen FSC-Standards durch sämtliche zertifizierte Mitglieder vertraglich zusichern. Es muss außerdem eindeutig geklärt und dokumentiert sein, inwieweit die Gruppenvertretung Verantwortung, beispielsweise bezüglich der Wirtschaftsplanung, Durchführung der Holzernte, Holzvermarktung etc., innerhalb der Gruppe übernimmt. Die Gruppenvertretung muss die Aufnahmebedingungen für den Gruppeneintritt und Regeln bezüglich der Suspendierung eines Mitglieds definieren. Darüber hinaus muss die Gruppenleitung Prozesse zur Erfüllung von Korrekturmaßnahmen, die durch sie oder den Zertifizierer definiert wurden, beschreiben. Dies beinhaltet auch Konsequenzen, falls Korrekturmaßnahmen nicht umgesetzt werden. Die Gruppenvertretung definiert zudem eventuell notwendigen Schulungsbedarf und führt diese entsprechend durch. Die Gruppenvertretung kann Mitglieder bei zuvor festgelegten Verstößen gegen die beiderseitigen Vereinbarungen ausschließen. Dies ist notwendig, um der möglichen Aberkennung des Zertifikates für die Gesamtgruppe entgegenzuwirken. Eine solche Aberkennung kann dann eintreten, wenn Verstöße gegen FSC-Standards durch einzelne Gruppenmitglieder 3 von 6

4 nicht korrigiert werden oder die Gruppenleitung ihren Pflichten im internen Controlling der Gruppe nicht ausreichend nachkommt. 2.3 Information der Gruppenmitglieder Die Gruppenleitung muss jedem Mitglied Zugang zu Informationen über die Bedingungen der Gruppenmitgliedschaft und der Zertifizierung ermöglichen. Dazu zählen insbesondere die FSC- Standards, Standardinterpretationen, Erläuterungen des Zertifizierungsprozesses und der damit verbundenen Rechte von FSC und den Zertifizierern auf Information über den Betrieb sowie Zugang dazu. Auch die für die Öffentlichkeit bestimmten Informationen müssen gegenüber den Gruppenmitgliedern eindeutig benannt sein. Dazu zählt auch eine Übersicht der Verpflichtungen der Gruppenmitglieder bezüglich gegenseitiger Information, der Verwendung eines Kennzeichnungssystems für zertifiziertes Holz und der Anforderungen an die Vermarktung zertifizierter Produkte. Ferner müssen die Mitglieder über die Kosten der Zertifizierung in Kenntnis gesetzt werden. Es ist nicht nötig, dass jedes einzelne Mitglied diese Unterlagen besitzt, jedoch muss jedes Mitglied Zugang dazu haben. 2.4 Übertragung von Verantwortlichkeiten auf die Gruppenleitung im Bereich Bewirtschaftung und internes Monitoring Die Kosten für die Evaluierung durch den Zertifizierer können durch eine Verringerung der notwendigen Stichprobenzahl erheblich reduziert werden. Mindeststichproben sind vorgeschrieben, dennoch kann der Zertifizierer einen weiten Spielraum nutzen, um den Stichprobenumfang den jeweiligen Verhältnissen anzupassen. Der externe Evaluationsaufwand verringert sich z.b. bei einer relativ einheitlichen Bewirtschaftung sowie einem gut funktionierenden internen Monitoring- und Kontrollsystem. Der Zertifizierer überprüft dann nur noch dessen Effektivität. Dadurch verringern sich Umfang der Überprüfung der Einzelbetriebe, die Feldarbeit und somit die Kosten. Ziel des Gruppenmanagements ist es, ein effizientes internes Kontrollsystem zu etablieren, das die Umsetzung der Anforderungen innerhalb der Gruppe garantiert. 2.5 Dokumentation Die Gruppenleitung muss vollständige Unterlagen über sämtliche Mitglieder der Gruppe besitzen: Namen, Adressen, Datum des Beginns und des Endes der Mitgliedschaft sowie die betroffenen Betriebsflächen. Als weitere Informationen sollten die Dokumentation der mittelfristigen Planung und des Betriebsvollzugs (Jahreslisten) zentral zugänglich sein. Der Verkauf von Holz mit FSC-Aussage ist zu dokumentieren, ebenso die innerbetriebliche Herkunft des Holzes (Ort des Einschlags, z.b. Abteilung) Ebenso sind die Ergebnisse des internen Monitorings aufzubewahren. 4 von 6

5 3 Stellung der Gruppenmitglieder und Anforderungen 3.1 Anforderungen an die Mitgliedschaft Die Gruppenmitglieder müssen die Akzeptanz der FSC-Richtlinien und der Auflagen und Inhalte der Zertifizierung schriftlich erklären. Die Mitglieder sind verantwortlich für die Einhaltung der FSC-Standards bei der Bewirtschaftung ihrer Waldflächen, für die Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen und die Umsetzung der im Zertifizierungsbericht festgelegten Maßnahmen. Sie belegen dies gegenüber der Gruppenleitung in internen Controlling- und Monitoringprozessen. 3.2 Betriebsgutachten und Untergruppen Entsprechend den jeweiligen Landeswaldgesetzen müssen Betriebe ab einer gewissen Größe keine Betriebsplanung vorlegen, ein Betriebsgutachten ist dann ausreichend. Im Rahmen der Gruppenzertifizierung gilt, dass Betriebe unter 30 ha eine Untergruppe mit gemeinsamem Betriebsgutachten und gemeinsamem Wirtschaftsplan bilden können. Diese Untergruppe der Betriebe unter 30 ha wird somit wie ein Waldbesitzer innerhalb der Gruppe behandelt. Auf der kommenden Seite ist die Struktur einer Gruppenzertifizierung grafisch dargestellt. 5 von 6

6 Grafik: Aufgaben- und Verantwortungsverteilung Die Aufgaben- und Verantwortungsverteilung zwischen Gruppenleitung und Einzelmitgliedern kann je nach Betriebsstruktur sehr unterschiedlich sein: Aufgaben: Gruppenleitung beantragt Zertifizierung organisatorische und administrative Verantwortlichkeit (internes Monitoring- und Kontrollsystem) Kontakt mit Zertifizierer Dokumentation für die Gruppe und Gruppenmitglieder (Mitgliederliste, Waldfläche, Maßnahmen) Ermittlung von Schulungsbedarf und Durchführung weitere Aufgaben (soweit von den Mitgliedern übertragen): gemeinsame Bewirtschaftung und Holzvermarktung laufende Dokumentation der Maßnahmen. Ausführung: Geschäftsführung, Vorstand oder Bevollmächtigter Interne Kontrolle Informationsfluss Einhaltung der FSC-Kriterien Einhaltung der FSC-Kriterien Einhaltung der FSC-Kriterien Gruppenmitglieder Bewirtschaftung Dokumentation Bewirtschaftung (Dokumentation an Gruppe übertragen) (Bewirtschaftung und Dokumentation an Gruppe übertragen) Beispiel A Beispiel B Beispiel C 6 von 6

PEFC SCHWEIZ NORMATIVES DOKUMENT ND 003. Anforderungen zur Zertifizierung auf Ebene eines Betriebes

PEFC SCHWEIZ NORMATIVES DOKUMENT ND 003. Anforderungen zur Zertifizierung auf Ebene eines Betriebes PEFC SCHWEIZ NORMATIVES DOKUMENT ND 003 Anforderungen zur Zertifizierung auf Ebene eines Betriebes verabschiedet durch das Lenkungsgremium am 3. April 2007 Inhaltsverzeichnis 4.1. ANTRAGSTELLER: EINZELBETRIEB

Mehr

FSC FM Zertifizierung

FSC FM Zertifizierung FSC FM Zertifizierung Waldzertifizierung nach FSC FSC Zertifizierung von Forstbetrieben Sie interessieren sich für eine FSC Waldzertifizierung und wollen sich über die Hintergründe und Abläufe informieren?

Mehr

Matrixzertifizierung von Unternehmen mit mehreren Standorten/ Niederlassungen.

Matrixzertifizierung von Unternehmen mit mehreren Standorten/ Niederlassungen. Matrixzertifizierung von Unternehmen mit mehreren Standorten/ Niederlassungen Inhalt Vorgabedokumente Matrix- oder Gruppenzertifizierung Anwendungsbereich Zertifizierungsprozess Planung, Berechnung Audit

Mehr

Antrag auf Systemteilnahme Tierschutzlabel Für Mehr Tierschutz (* markierte Felder sind Pflichtfelder, nicht zutreffendes bitte streichen)

Antrag auf Systemteilnahme Tierschutzlabel Für Mehr Tierschutz (* markierte Felder sind Pflichtfelder, nicht zutreffendes bitte streichen) Antrag auf Systemteilnahme Tierschutzlabel Für Mehr Tierschutz (* markierte Felder sind Pflichtfelder, nicht zutreffendes bitte streichen) Rücksendung bitte an: Deutscher Tierschutzbund e.v. Abteilung

Mehr

Audit-Bericht ISO 9001

Audit-Bericht ISO 9001 Audit-Art: 4. Wiederholungsaudit Audit-Grundlage / Standard / Ausgabedatum: ISO 9001:2008 ohne Produktentwicklung Handbuch / Revision / Datum 8; 9.12.2013 Audit-Zeitraum vor Ort (Solltermin): 2013-12-19-2013-12-19

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH ISO 9001 UND ISO 14001

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH ISO 9001 UND ISO 14001 LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH ISO 9001 UND ISO 14001 ALLGEMEIN Eine Zertifizierung nach ISO 9001 bzw. ISO 14001 erfolgt prinzipiell in 2 Schritten: Prüfung der Managementdokumentation auf Übereinstimmung

Mehr

Anlage 6.1 Fragebogen zur Beantragung der Trägerzulassung

Anlage 6.1 Fragebogen zur Beantragung der Trägerzulassung Fragebogen zur eantragung der Trägerzulassung Unternehmen: (entsprechend Handelsregister) 1. Leitbild der Einrichtung AZWV 1 2 1.1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 A 3 (4)

Mehr

Verordnung über die Leistungen der Förderung im Privatwald und die zu entrichtenden Kostensätze. Vom 1. Juni 2007

Verordnung über die Leistungen der Förderung im Privatwald und die zu entrichtenden Kostensätze. Vom 1. Juni 2007 Verordnung über die Leistungen der Förderung im Privatwald und die zu entrichtenden Kostensätze Vom 1. Juni 2007 Aufgrund des 35 Abs. 5 und des 40 Abs. 2 des Hessischen Forstgesetzes in der Fassung vom

Mehr

Teil 1: Neues Obligationenrecht. Version 2.1, 22. Oktober 2007 Sven Linder, lic. oec. HSG, dipl. Wirtschaftsprüfer Stephan Illi, lic. oec.

Teil 1: Neues Obligationenrecht. Version 2.1, 22. Oktober 2007 Sven Linder, lic. oec. HSG, dipl. Wirtschaftsprüfer Stephan Illi, lic. oec. Teil 1: Neues Obligationenrecht Version 2.1, 22. Oktober 2007 Sven Linder, lic. oec. HSG, dipl. Wirtschaftsprüfer Stephan Illi, lic. oec. HSG Überblick Neue gesetzliche Bestimmungen Mögliche Auslegung

Mehr

Ablauf einer AZAV-Zertifizierung

Ablauf einer AZAV-Zertifizierung Kundeninformation Ablauf einer AZAV-Zertifizierung SEITE 1 VON 7 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 2. Ablauf des Zertifizierungsverfahrens... 3 2.1. Zertifizierungsanfrage durch die beantragende Organisation...

Mehr

Die erkannten Feststellungen werden bei der Vor-Ort-Prüfung dokumentiert. Dies

Die erkannten Feststellungen werden bei der Vor-Ort-Prüfung dokumentiert. Dies 1. Vorbereitung der Inspektion Einforderung von - WPK-Handbuch qualitätsrelevanten - Organigramm Unterlagen vom - Liste der mitgeltenden Dokumente Hersteller und Formblätter - Liste der dokumentierten

Mehr

EU-Datenschutz-Grundverordnung Infobrief - Nr. 7 Fragebogen zur Umsetzung der DS-GVO

EU-Datenschutz-Grundverordnung Infobrief - Nr. 7 Fragebogen zur Umsetzung der DS-GVO EU-Datenschutz-Grundverordnung Infobrief - Nr. 7 Fragebogen zur Umsetzung der DS-GVO Stand: Juni 2017 Mit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) zum 25. Mai 2018 wird sich der Datenschutz

Mehr

ConformityZert GmbH. Zertifizierungsprozess ISO 27001

ConformityZert GmbH. Zertifizierungsprozess ISO 27001 ConformityZert GmbH Zertifizierungsprozess ISO 27001 ISO/IEC 27001 Ein ISO 27001 Zertifikat ist das offizielle Gütesiegel für Informationssicherheit. Kunden und Geschäftspartnern beweist es, dass im zertifizierten

Mehr

Zweck. Definition. Übersicht. Status Version 06: freigegeben vom Vorstand am Seite 1 / 5

Zweck. Definition. Übersicht. Status Version 06: freigegeben vom Vorstand am Seite 1 / 5 ANFORDERUNGEN 06, Version 06 Sojaverarbeitungsbetrieb bis Vermarkter Zweck Festlegung der Anforderungen, die von Betrieben zu erfüllen sind, die in der Produktions- und Verarbeitungskette dem Mischfutterwerk

Mehr

Gesundes Führen lohnt sich!

Gesundes Führen lohnt sich! Gesundes Führen lohnt sich! Führungskräfte fördern die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter/innen Tagung am 13.06.2006 in Köln Systematisches Arbeitsschutzhandeln Tool-Pools: 4 + 3 Konzept

Mehr

1 Zweck, Ziel. 2 Geltungsbereich. Unabhängige Prüfung von Audits gemäß der Verordnung (EG) Nr. 882/2004. Länderübergreifende Verfahrensanweisung

1 Zweck, Ziel. 2 Geltungsbereich. Unabhängige Prüfung von Audits gemäß der Verordnung (EG) Nr. 882/2004. Länderübergreifende Verfahrensanweisung Dokument: 07-VA-AG-02 Datum des LAV-Beschlusses: 10.11.2008 Seite 1 von 5 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 1 3 Begriffe... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Allgemeines... 2 4.2 Anforderungen an des

Mehr

Vom steuerlichen Kontrollsystem zum Tax Performance Management System. Das innerbetriebliche Kontrollsystem zur Erfüllung der steuerlichen Pflichten

Vom steuerlichen Kontrollsystem zum Tax Performance Management System. Das innerbetriebliche Kontrollsystem zur Erfüllung der steuerlichen Pflichten Vom steuerlichen Kontrollsystem zum Tax Performance Management System Das innerbetriebliche Kontrollsystem zur Erfüllung der steuerlichen Pflichten Anforderungen Risiko Tax Compliance? Unternehmen sind

Mehr

Richtlinie. Einbruch- und Überfallmeldeanlagen. Teil 3: Anforderung an EMA-Fachfirmen zur SES Zertifizierung. Ausgabe-V1 /

Richtlinie. Einbruch- und Überfallmeldeanlagen. Teil 3: Anforderung an EMA-Fachfirmen zur SES Zertifizierung. Ausgabe-V1 / Richtlinie Einbruch- und Überfallmeldeanlagen Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen Association Suisse des Constructeurs de Systèmes de Sécurité Associazione Svizzera dei Costruttori

Mehr

Referenzdokument zur Norm ISO/IEC 17065:2012 für die Akkreditierung von Stellen, die Produkte, Prozesse und Dienstleistungen zertifizieren

Referenzdokument zur Norm ISO/IEC 17065:2012 für die Akkreditierung von Stellen, die Produkte, Prozesse und Dienstleistungen zertifizieren Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Schweizerische Akkreditierungsstelle SAS Referenzdokument zur Norm ISO/IEC 17065:2012 für die

Mehr

Kompetenznachweis zu Umwelt-, Qualitäts- und Sicherheitsstandards für forsttechnische Dienstleistungsunternehmen

Kompetenznachweis zu Umwelt-, Qualitäts- und Sicherheitsstandards für forsttechnische Dienstleistungsunternehmen Kompetenznachweis zu Umwelt-, Qualitäts- und Sicherheitsstandards für forsttechnische Dienstleistungsunternehmen Inhalt 3 Warum ein Zertifikat? 4 Was bedeutet KUQS? 5 Wie ist KUQS aufgebaut? 6+7 Die Koordinierungsstelle

Mehr

STANDARD Systematische Qualitätssicherung

STANDARD Systematische Qualitätssicherung STANDARD Kriterien zur Zertifizierung 1. Präambel Diese Übersicht der Kriterien legt fest, welche Prozesse und Verantwortlichkeiten in einem Unternehmen vorhanden sein müssen, um die Zertifizierung durch

Mehr

Auditprogramm für die Zertifizierung. von Qualitätsmanagementsystemen. in Apotheken

Auditprogramm für die Zertifizierung. von Qualitätsmanagementsystemen. in Apotheken Auditprogramm für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen in Apotheken der Apothekerkammer Berlin 1 Allgemeines 2 Ziele 3 Umfang 4 Kriterien 5 Verantwortlichkeiten 6 Ressourcen 7 Auditverfahren

Mehr

Energieberatung im Mittelstand / Umsetzungsbegleitung. Merkblatt für die Erstellung eines Tätigkeitsberichts

Energieberatung im Mittelstand / Umsetzungsbegleitung. Merkblatt für die Erstellung eines Tätigkeitsberichts Energieberatung im Mittelstand / Umsetzungsbegleitung Merkblatt für die Erstellung eines Tätigkeitsberichts Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Anforderungen an eine Umsetzungsbegleitung...

Mehr

I Auslegung des Erlasses

I Auslegung des Erlasses Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, B17, 11055 Berlin nur per E-Mail: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Bauverwaltungen der Länder TEL +49 3018 305-7170 FAX +49 3018

Mehr

Nachaudit durchführen 5.4 Auditor nicht möglich bei Bedarf Korrekturmaßnahmen umsetzen und kontrollieren

Nachaudit durchführen 5.4 Auditor nicht möglich bei Bedarf Korrekturmaßnahmen umsetzen und kontrollieren 1. Zweck Mit dieser Verfahrensanweisung werden Einzelheiten zur Durchführung der internen Qualitätsaudits geregelt. Ziel der internen Qualitätsaudits ist es, Möglichkeiten für Verbesserungen zu erkennen

Mehr

Damit die Bundesbeiträge ausbezahlt werden, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein:

Damit die Bundesbeiträge ausbezahlt werden, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein: Merkblatt Bundesbeiträge an die Kurskosten Hintergrund Neu werden Absolvierende von vorbereitenden Kursen auf eidgenössische Berufsprüfungen eine einheitliche finanzielle Unterstützung durch den Bund erhalten.

Mehr

LGA Bautechnik GmbH KompetenzZentrum Metall

LGA Bautechnik GmbH KompetenzZentrum Metall Zertifizierung von Betrieben nach DIN EN ISO 3834 Merkblatt In der Normenreihe DIN EN ISO 3834 sind die Qualitätsanforderungen festgelegt, die ein Hersteller von schmelzgeschweißten Bauteilen und Konstruktionen

Mehr

Anforderungen an Zertifizierungsstellen im Bereich Zertifizierung von Erholungswald

Anforderungen an Zertifizierungsstellen im Bereich Zertifizierung von Erholungswald Normatives Dokument Deutscher PEFC-Standard PEFC D 1003-3:2014 Version 2 17.11.2015 Anforderungen an Zertifizierungsstellen im Bereich Zertifizierung von Erholungswald PEFC Deutschland e.v. Tübinger Str.

Mehr

Anleitung für die Managementbewertung

Anleitung für die Managementbewertung Anleitung für die Managementbewertung Managementbewertung 1 bedeutet: die Apothekenleitung analysiert jährlich die Unternehmenssituation ( funktioniert unser QM-System? ) und trifft dann auf Basis der

Mehr

Wald- statt konventioneller Forstwirtschaft Elmar Seizinger, FSC Deutschland

Wald- statt konventioneller Forstwirtschaft Elmar Seizinger, FSC Deutschland Wald- statt konventioneller Forstwirtschaft Elmar Seizinger, FSC Deutschland FSC, A.C. All rights reserved Secretariat code FSC-SECR-0012 1 1 Hintergründe zum FSC FSC, A.C. All rights reserved Secretariat

Mehr

DPVT Siegel ZERTIFIZIERT. Das Zertifikat in der Veranstaltungsbranche. Deutsche Prüfstelle für Veranstaltungstechnik GmbH

DPVT Siegel ZERTIFIZIERT. Das Zertifikat in der Veranstaltungsbranche. Deutsche Prüfstelle für Veranstaltungstechnik GmbH ZERTIFIZIERT DPVT Siegel Das Zertifikat in der Veranstaltungsbranche Deutsche Prüfstelle für Veranstaltungstechnik GmbH Fuhrenkamp 3-5, D-30851 Langenhagen Tel.: 0511 27074762 info@dpvt.org dpvtorg 1/5

Mehr

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 21. März 2017 (OR. en)

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 21. März 2017 (OR. en) Rat der Europäischen Union Brüssel, den 21. März 2017 (OR. en) 7529/17 ÜBERMITTLUNGSVERMERK Absender: Eingangsdatum: 20. März 2017 Empfänger: Nr. Komm.dok.: Betr.: MI 258 ENT 76 COMPET 201 DELACT 55 Herr

Mehr

Fahrschule Handbuch. Fahrschule Simonstr Fürth

Fahrschule Handbuch. Fahrschule Simonstr Fürth Fahrschule Handbuch Fahrschule Simonstr 14 90763 Fürth Einleitung Im Handbuch und in den mitgeltenden Unterlagen sind die Forderungen der ISO 9001:2000 und des SGB III umgesetzt. Das Handbuch gilt für

Mehr

Informationsblatt zum Übergang eines bestehenden Zertifikates von der DIN EN ISO 9001:2008 auf die DIN EN ISO 9001:2015

Informationsblatt zum Übergang eines bestehenden Zertifikates von der DIN EN ISO 9001:2008 auf die DIN EN ISO 9001:2015 Informationsblatt zum Übergang eines bestehenden Zertifikates von der DIN EN ISO 9001:2008 auf die DIN EN ISO 9001:2015 Als offizieller Veröffentlichungstermin der DIN EN ISO 9001:2015 wurde der 15.09.2015

Mehr

Verpflichteter. Sorgeberechtigte. I. Zwischen den Sorgeberechtigten und dem Verpflichteten (Vertragspartner) wird hiermit vereinbart,

Verpflichteter. Sorgeberechtigte. I. Zwischen den Sorgeberechtigten und dem Verpflichteten (Vertragspartner) wird hiermit vereinbart, Vereinbarung zwischen 1 Verpflichteter und 2 Sorgeberechtigte über die Medikation des Schülers/der Schülerin 3 Schüler I. Zwischen den Sorgeberechtigten und dem Verpflichteten (Vertragspartner) wird hiermit

Mehr

Akkreditierung von Zertifizierungsstellen für private Zertifizierungsprogramme im Sektor Ernährung, Landwirtschaft, Nachhaltigkeit

Akkreditierung von Zertifizierungsstellen für private Zertifizierungsprogramme im Sektor Ernährung, Landwirtschaft, Nachhaltigkeit Akkreditierung von Zertifizierungsstellen für private Zertifizierungsprogramme im Sektor Ernährung, Landwirtschaft, Nachhaltigkeit 71 SD 6 054 Revision: 1.0 27. Mai 2016 Geltungsbereich: Dieses Regel legt

Mehr

Verhaltenskodex für Lieferanten und Unterlieferanten

Verhaltenskodex für Lieferanten und Unterlieferanten Verhaltenskodex für Lieferanten und Unterlieferanten Verfasser: Iso Raunjak Version: 1.00 Datum: 31. Januar 2011 1. Einführung... 3 1.1. Verpflichtungen der SFS unimarket AG... 3 1.2. Verpflichtungen der

Mehr

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Soll dauerhaft Qualität geliefert werden, ist die Organisation von Arbeitsabläufen

Mehr

4.3 Planung (Auszug ISO 14001:2004+Korr 2009) Die Organisation muss (ein) Verfahren einführen, verwirklichen und aufrechterhalten,

4.3 Planung (Auszug ISO 14001:2004+Korr 2009) Die Organisation muss (ein) Verfahren einführen, verwirklichen und aufrechterhalten, 4.3 Planung (Auszug ISO 14001:2004+Korr 2009) 4.3.1 Umweltaspekte Die Organisation muss (ein) Verfahren einführen, verwirklichen und aufrechterhalten, a) um jene Umweltaspekte ihrer Tätigkeiten, Produkte

Mehr

Vereinbarung über die Auftragsdatenverarbeitung

Vereinbarung über die Auftragsdatenverarbeitung Vereinbarung über die Auftragsdatenverarbeitung zwischen [zu ergänzen] - Auftraggeber - und Bentjen Software GmbH Hebelweg 9a 76275 Ettlingen - Auftragnehmer - (zusammen die Vertragspartner ) 1 Grundlage

Mehr

Erläuterungen zum Thema: Erweiterte Führungszeugnisse für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit und der Abschluss von Vereinbarungen

Erläuterungen zum Thema: Erweiterte Führungszeugnisse für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit und der Abschluss von Vereinbarungen Erläuterungen zum Thema: Erweiterte Führungszeugnisse für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit und der Abschluss von Vereinbarungen Stadt Bergkamen Der Bürgermeister Jugendamt Rathausplatz 1 59192 Bergkamen

Mehr

Herstellererklärung / Erweiterte Herstellererklärung

Herstellererklärung / Erweiterte Herstellererklärung Herstellererklärung / Erweiterte Herstellererklärung Die Maschinenrichtlinie 98/37/EG beschreibt in Anhang II B den Inhalt einer Herstellererklärung, die nach Artikel 4 Absatz 2 der Richtlinie beim Inverkehrbringen

Mehr

Leitfaden für Vertragsbeitritte gemäß 127 Abs. 2a SGB V

Leitfaden für Vertragsbeitritte gemäß 127 Abs. 2a SGB V Leitfaden für Vertragsbeitritte gemäß 127 Abs. 2a SGB V 1. Allgemeines... 2 2. Hinweise zum Vertragsbeitritt... 2 3. Spezielle Hinweise zu bestimmten Verträgen... 3 3.1 Verträge mit verschiedenen Verbänden...

Mehr

GDA-Leitlinien Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsschutzorganisation. Hannover, 01. September 2011

GDA-Leitlinien Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsschutzorganisation. Hannover, 01. September 2011 GDA-Leitlinien Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsschutzorganisation Hannover, 01. September 2011 1. GDA-Leitlinie Gefährdungsbeurteilung 2. GDA-Leitlinie Arbeitsschutzorganisation 2 GDA-Koordinierungskreis

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH BRC (GLOBAL STANDARD-FOOD)

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH BRC (GLOBAL STANDARD-FOOD) LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH BRC (GLOBAL STANDARD-FOOD) ALLGEMEIN Erstzertifizierung Überwachungsaudit Überwachungsaudit... Jahr x Jahr x + tbd Jahr x + tbd BRC fasst die Anforderungen an

Mehr

Maintenance & Re-Zertifizierung

Maintenance & Re-Zertifizierung Zertifizierung nach Technischen Richtlinien Maintenance & Re-Zertifizierung Version 1.2 vom 15.06.2009 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0

Mehr

Normrevision DIN EN ISO 9001:2015. Seite: 1

Normrevision DIN EN ISO 9001:2015. Seite: 1 Seite: 1 Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 neu Inhalt: Zeitplan für Unternehmen und Organisationen Gegenüberstellung der Gliederung der Versionen 2008 und 2015 Die wichtigsten Neuerungen und deren

Mehr

Informationen zur AZAV-Zulassung

Informationen zur AZAV-Zulassung Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg, im September 2016 Herausgeber: Hamburger Institut für Berufliche Bildung, Postfach 76 10 48, 22060 Hamburg www.hibb.hamburg.de Carmen Szkolaja, Hamburger Institut

Mehr

Die Neuerungen bei den Anforderungen nach dem DStV-Qualitätssiegel. Anforderungen nach dem DStV-Qualitätssiegel

Die Neuerungen bei den Anforderungen nach dem DStV-Qualitätssiegel. Anforderungen nach dem DStV-Qualitätssiegel Die Neuerungen bei den Anforderungen nach dem DStV-Qualitätssiegel Anforderungen nach dem DStV-Qualitätssiegel Neuerungen bei den Anforderungen des DStV-Qualitätssiegels aufgrund der neuen DIN EN ISO 9001:2015

Mehr

Information Security Management System Informationssicherheitsrichtlinie

Information Security Management System Informationssicherheitsrichtlinie Information Security Management System Informationssicherheitsrichtlinie I. Dokumentinformationen Version: 0.3 Datum der Version: 08.1.017 Erstellt durch: Kristin Barteis Genehmigt durch: Hannes Boekhoff,

Mehr

Merkblatt Nachhaltige Biomasseherstellung. Erste Schnittstellen - Ersterfasser - 3/7

Merkblatt Nachhaltige Biomasseherstellung. Erste Schnittstellen - Ersterfasser - 3/7 Merkblatt Nachhaltige Biomasseherstellung Erste Schnittstellen - Ersterfasser - 3/7 2 Merkblatt - für Erste Schnittstellen Was ist ein Ersterfasser? Ersterfasser sind Betriebe und Betriebsstätten, die

Mehr

Finanzmarktrichtlinie (MiFID) - Anforderungen an Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft

Finanzmarktrichtlinie (MiFID) - Anforderungen an Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft Finanzmarktrichtlinie (MiFID) - Anforderungen an Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft Institut für Bankrecht 31. Januar 2007 Dr. Detlef Irmen, Vorstand Börse Düsseldorf

Mehr

VEREINBARUNG ÜBER DIE ERRICHTUNG EINES EUROPÄISCHEN BETRIEBSRATES DER MAYR-MELNHOF GRUPPE

VEREINBARUNG ÜBER DIE ERRICHTUNG EINES EUROPÄISCHEN BETRIEBSRATES DER MAYR-MELNHOF GRUPPE VEREINBARUNG ÜBER DIE ERRICHTUNG EINES EUROPÄISCHEN BETRIEBSRATES DER MAYR-MELNHOF GRUPPE Präambel Zum Zweck der Förderung des sozialen Dialogs, der Information und der Anhörung zwischen Unternehmer und

Mehr

Fragebogen. zur Beurteilung der Zertifizierungsfähigkeit des Betrieblichen Gesundheitsmanagements nach DIN SPEC

Fragebogen. zur Beurteilung der Zertifizierungsfähigkeit des Betrieblichen Gesundheitsmanagements nach DIN SPEC zur Beurteilung der Zertifizierungsfähigkeit des Betrieblichen Gesundheitsmanagements nach 4 Umfeld der Organisation 1 Haben Sie die Interessierten Parteien (oder Kunden) bestimmt, die Bedeutung für Ihr

Mehr

Bestandsaufnahme AMS Arbeitsschutz mit System

Bestandsaufnahme AMS Arbeitsschutz mit System Bestandsaufnahme AMS Arbeitsschutz mit System Bestandsaufnahme kurzer erster Check der betrieblichen Situation mit der VBG-Praxishilfe Quelltext: http://www.vbg.de/bt/index.html?url1=amsonline/amsdienst/2_fragebog/bestandsaufnahme.htm

Mehr

Verschmelzungsbericht

Verschmelzungsbericht Verschmelzungsbericht Fremdenverkehrsverein der Inselstadt Usedom e.v. mit dem Sitz in 17406 Usedom, - im Folgenden FVV der Inselstadt Usedom genannt - Tourismusverein Insel Usedom Nord e.v. mit dem Sitz

Mehr

Durchführung von internen Audits Seite 2 von 6

Durchführung von internen Audits Seite 2 von 6 Durchführung von internen Audits Seite 2 von 6 1 Zweck Diese Verfahrensanweisung regelt das Vorgehen bei der Planung, Durchführung und Dokumentation von internen Audits in Arzneimittel-Überwachungsbehörden

Mehr

Prüfungsbericht. Westfälische Provinzial Versicherung Aktiengesellschaft Münster

Prüfungsbericht. Westfälische Provinzial Versicherung Aktiengesellschaft Münster Prüfungsbericht Westfälische Provinzial Versicherung Aktiengesellschaft Münster Prüfungsbericht zur Angemessenheit des Compliance-Management-Systems der Westfälischen Provinzial Versicherung Aktiengesellschaft

Mehr

Markensatzung für die Gestattung der Nutzung der regionalen Dachmarke Spreewald (Kollektivmarke)

Markensatzung für die Gestattung der Nutzung der regionalen Dachmarke Spreewald (Kollektivmarke) Markensatzung für die Gestattung der Nutzung der regionalen Dachmarke Spreewald (Kollektivmarke) 1 Trägerschaft Der Verein, der zur Gestattung der Nutzung der regionalen Dachmarke Spreewald als Markeninhaber

Mehr

Prozessorientierte Zertifizierung - Nachhaltigkeitsorientierte Zertifizierung Unterschied aus Sicht der Hersteller

Prozessorientierte Zertifizierung - Nachhaltigkeitsorientierte Zertifizierung Unterschied aus Sicht der Hersteller Prozessorientierte Zertifizierung - Nachhaltigkeitsorientierte Zertifizierung Unterschied aus Sicht der Hersteller 1 Die Normen Welche Normen und Verordnungen werden betrachtet? o DIN EN ISO 9001:2008

Mehr

Antrag auf Mitgliedschaft und Teilnahme

Antrag auf Mitgliedschaft und Teilnahme Antrag auf Mitgliedschaft und Teilnahme Wir (Name und Firmenadresse) beantragen hiermit als Tankreinigungsstation die Mitgliedschaft in SGF International e. V. Sure Global Fair (Organisation zum Schutz

Mehr

Aktuelle Strategien der Krankenkassen im Qualitätsmanagement der Rehabilitation

Aktuelle Strategien der Krankenkassen im Qualitätsmanagement der Rehabilitation Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft medizinisch-berufliche Rehabilitation (Phase 2) "Qualitätsmanagement in der medizinisch-beruflichen Rehabilitation" am 28. April 2008 Aktuelle Strategien der Krankenkassen

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/ Wahlperiode

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/ Wahlperiode SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/1672 15. Wahlperiode 02-02-28 Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Christel Happach-Kasan (FDP) und Antwort der Landesregierung Minister für Umwelt, Natur

Mehr

GEHEIMHALTUNGSVERTRAG

GEHEIMHALTUNGSVERTRAG - 1 - GEHEIMHALTUNGSVERTRAG abgeschlossen zwischen RICHER GmbH Grubenstrasse 7a 79576 Weil am Rhein (im Folgenden RICHER genannt) und XXX (im Folgenden XXX genannt) wie folgt: - 2 - INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten im Rahmen der Ausübung der Verwahrstellentätigkeit gem. KAGB durch die Sparkasse KölnBonn

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten im Rahmen der Ausübung der Verwahrstellentätigkeit gem. KAGB durch die Sparkasse KölnBonn Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten im Rahmen der Ausübung der Verwahrstellentätigkeit gem. KAGB durch die Sparkasse KölnBonn Information für Kunden und Mitarbeiter der Sparkasse KölnBonn Stand:

Mehr

Dienstleistungsverträge über die Forstbetriebliche und Forsttechnische Betreuung

Dienstleistungsverträge über die Forstbetriebliche und Forsttechnische Betreuung Hessen-Forst Landesbetriebsleitung Dienstleistungsverträge über die Forstbetriebliche und Forsttechnische Betreuung Datum: 19.10.2015 Hier: gemeinsam mit dem Hess. Waldbesitzerverband abgestimmte Erläuterungen

Mehr

Sie wendet sich sowohl an die KBS als auch an die Begutachter der DAkkS.

Sie wendet sich sowohl an die KBS als auch an die Begutachter der DAkkS. Sektorspezifische Kriterien zur Teilnahme an Eignungsprüfungen für im Umweltbereich tätige Prüflaboratorien, die eine Akkreditierung auf Basis der Fachmodule beantragen oder besitzen 71 SD 4 035 Revision:

Mehr

Vollständigkeitserklärung für Maklerund Bauträger im Sinne des 34 c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 GewO

Vollständigkeitserklärung für Maklerund Bauträger im Sinne des 34 c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 GewO Vollständigkeitserklärung für Maklerund Bauträger im Sinne des 34 c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 GewO München, den 20 An EWK Revisions- und Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Informations- broschüre Bekannter Versender

Informations- broschüre Bekannter Versender Informations- broschüre Bekannter Versender Das Konzept der Bekannten Versender Mit der Zertifizierung als Bekannter Versender von Luftfracht lassen sich Kosteneinsparungen erzielen, sowie administrativer

Mehr

GEHEIMHALTUNGSVEREINBARUNG

GEHEIMHALTUNGSVEREINBARUNG GEHEIMHALTUNGSVEREINBARUNG zwischen ProfitBricks GmbH, Greifswalder Str. 207 in 10405 Berlin - im Folgenden ProfitBricks genannt - und NAME DER FIRMA - nachstehend INFORMATIONSEMPFÄNGER genannt Der Informationsempfänger

Mehr

Sportlermanagementvertrag

Sportlermanagementvertrag Sportlermanagementvertrag Zwischen und Frau/Herrn, vertreten durch die Rechtsanwaltskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg, Ludwigstr. 2, 86152 Augsburg, - nachstehend Sportler genannt -, Herrn/Frau - nachstehend

Mehr

Antrag auf Ausführung und Abrechnung von molekulargenetischen Untersuchungen bei monogenen Erkrankungen

Antrag auf Ausführung und Abrechnung von molekulargenetischen Untersuchungen bei monogenen Erkrankungen Kassenärztliche Vereinigung Berlin Abteilung Qualitätssicherung Masurenallee 6A 14057 Berlin Praxisstempel Telefon (030) 31003-307, Fax (030) 31003-305 Antrag auf Ausführung und Abrechnung von molekulargenetischen

Mehr

Pressemitteilung. Einwohnergemeinderat. Aus dem Einwohnergemeinderat Sarnen

Pressemitteilung. Einwohnergemeinderat. Aus dem Einwohnergemeinderat Sarnen Einwohnergemeinderat Pressemitteilung Aus dem Einwohnergemeinderat Sarnen Gemeindeverwaltung: Projekt Überprüfung der Organisationsstruktur mit der Einrichtung einer Geschäftsleitung Es ist das Ziel des

Mehr

Merkblatt Qualitätsnachweis

Merkblatt Qualitätsnachweis Merkblatt Qualitätsnachweis 0 Merkblatt zum Qualitätsnachweis 2 Merkblatt zum Nachweis eines Qualitätssicherungssystems eines Beraters oder einer Beraterin Um die Qualität von geförderten Beratungen zu

Mehr

Merkblatt Nachhaltige Biomasseherstellung. Letzte Schnittstellen 3/7

Merkblatt Nachhaltige Biomasseherstellung. Letzte Schnittstellen 3/7 Merkblatt Nachhaltige Biomasseherstellung Letzte Schnittstellen 3/7 2 Merkblatt - für letzte Schnittstellen Was ist eine letzte Schnittstelle? Eine letzte Schnittstelle ist ein zertifizierungsbedürftiger

Mehr

Antrag auf Zertifizierung

Antrag auf Zertifizierung Antrag auf Zertifizierung Ergänzende Erklärung 1 Allgemeine Angaben Die Einleitung der Zertifizierung für das oben genannte Zertifizierungsthema wird durch die Übergabe dieses Antrages an die KBV initiiert.

Mehr

ÖNORM EN Unternehmensberatungsdienstleitstungen:

ÖNORM EN Unternehmensberatungsdienstleitstungen: ÖNORM EN 16114 Unternehmensberatungsdienstleitstungen: Bekenntnis zu Transparenz und Nachvollziehbarkeit Name/Datum/Anlass www.feaco.org www.icmci.com Motivation Ausgangspunkte für die Entwicklung einer

Mehr

2. Zeitliche Anforderungen an den Übergang der jeweiligen VDA 6.x-Regelwerke

2. Zeitliche Anforderungen an den Übergang der jeweiligen VDA 6.x-Regelwerke Festlegungen zum Übergang auf die überarbeiteten Regelwerke VDA 6.1, VDA 6.2 und VDA 6.4 Revision 1.0 --- 06. Januar 2017 Inhalt 1. Vorwort 2. Zeitliche Anforderungen an den Übergang der jeweiligen VDA

Mehr

FSC-Zertifizierung für Hofheimer Stadtwald ist erteilt

FSC-Zertifizierung für Hofheimer Stadtwald ist erteilt 7. Juni 2016 FSC-Zertifizierung für Hofheimer Stadtwald ist erteilt HOFHEIM Die Stadt Hofheim hat am Freitag, 3. Juni 2016, die FSC-Zertifizierung für den Stadtwald erhalten. Mit dieser positiven Nachricht

Mehr

ENERGIEEFFIZIENZGESETZ Die nächsten Schritte. Präsentation für die Fachgruppe Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen Wirtschaftskammer Wien

ENERGIEEFFIZIENZGESETZ Die nächsten Schritte. Präsentation für die Fachgruppe Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen Wirtschaftskammer Wien ENERGIEEFFIZIENZGESETZ Die nächsten Schritte Präsentation für die Fachgruppe Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen Wirtschaftskammer Wien Status des EEffG Umsetzung läuft, Monitoringstelle und

Mehr

Zertifizierung Auditdauer und Preise

Zertifizierung Auditdauer und Preise , Hofäckerstr. 32, 74374 Zaberfeld Zertifizierung Auditdauer und Preise Seite 1 von 9 , Hofäckerstr. 32, 74374 Zaberfeld Impressum Herausgeber Leiter der Zertifizierungsstelle Hofäckerstr. 32, 74374 Zaberfeld,

Mehr

DIE DATENSCHUTZ- GRUNDVERORDNUNG. Plan zur Umsetzung

DIE DATENSCHUTZ- GRUNDVERORDNUNG. Plan zur Umsetzung DIE DATENSCHUTZ- GRUNDVERORDNUNG Plan zur Umsetzung Herausforderungen und Auswirkungen Verpflichtung Datenschutz-Governance-Struktur Rechtsgrundlagen Rollenverteilung Transparenz Maßnahmen Literaturempfehlung

Mehr

Praxis Recht. Ab Februar 2017: Neue Informationspflicht über Verbraucherschlichtung. Stand: Dezember Verbraucherschlichtung

Praxis Recht. Ab Februar 2017: Neue Informationspflicht über Verbraucherschlichtung. Stand: Dezember Verbraucherschlichtung Praxis Recht Stand: Dezember 2016 Ab Februar 2017: Neue Informationspflicht über Verbraucherschlichtung Verbraucherschlichtung Seit April 2016 gibt es für Streitigkeiten mit Verbrauchern ein neues Verfahren.

Mehr

Eine solche Situation kann unter Berücksichtigung nachfolgender Ausführungen verhindert

Eine solche Situation kann unter Berücksichtigung nachfolgender Ausführungen verhindert Merkblatt AVB Allgemeines Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind vertragliche Klauseln, die zur Standardisierung und Konkretisierung von Massenverträgen dienen. Im Versicherungsbereich werden diese

Mehr

Antrag auf Erteilung des Siegels nach DS-BvD-GDD-01

Antrag auf Erteilung des Siegels nach DS-BvD-GDD-01 Antragsnummer: Antragseingang: (wird von der Zertifizierungsstelle ausgefüllt) DSZ Datenschutz Zertifizierungsgesellschaft mbh Heinrich-Böll-Ring 10 53119 Bonn Antrag auf Erteilung des Siegels nach DS-BvD-GDD-01

Mehr

Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen

Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen Dokument: 06-VA-AG-01 Datum des LAV-Beschlusses: 06.11.2006 Seite 1 von 5 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 1 3 Begriffe... 2 4 Verfahren... 3 4.1 Erkennung und Bewertung von Fehlern... 4

Mehr

Checkliste für die Kontrolle der Arbeitszeiterfassung

Checkliste für die Kontrolle der Arbeitszeiterfassung Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Arbeitsbedingungen Checkliste für die Kontrolle der Arbeitszeiterfassung unter Berücksichtigung

Mehr

ISO Zertifizierung

ISO Zertifizierung SÜD IT AG Security & Mittelstand ISO 27001 Zertifizierung Motivation Inhalte Ablauf Aufwände Ergebnisse Dr. Stefan Krempl, ISO 27001 Lead-Auditor, Datenschutzbeauftragter krempl@sued-it.de Süd IT AG -

Mehr

Richtlinie zur Verwendung von Zertifikaten, Logos und Zeichen im Bereich der Personenzertifizierung

Richtlinie zur Verwendung von Zertifikaten, Logos und Zeichen im Bereich der Personenzertifizierung Richtlinie zur Verwendung von Zertifikaten, Logos und Zeichen im Bereich der Personenzertifizierung Rev. 06 / Stand: August 2015 Anmerkung zum Dokument: Dieses Dokument wurde entsprechend den Vorgaben

Mehr

Übersicht über ISO 9001:2000

Übersicht über ISO 9001:2000 Übersicht über die ISO 9001:2000 0 Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe Übersicht über die ISO 9001:2000 4 Qualitätsmanagementsystem 5 Verantwortung der Leitung 6 Management

Mehr

Beschluss zum Antrag der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) vom auf Akkreditierung

Beschluss zum Antrag der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) vom auf Akkreditierung Drs. AR 33/2017 Beschluss zum Antrag der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) vom 23.05.2016 auf Akkreditierung Beschluss des Akkreditierungsrates vom 07.02.2017 I.

Mehr

Geschäftsordnung für den Vorstand der Waldgenossenschaft Gilsbach

Geschäftsordnung für den Vorstand der Waldgenossenschaft Gilsbach Geschäftsordnung für den Vorstand der Waldgenossenschaft Gilsbach Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkung Abschnitt A: Allgemeine Grundsätze der Geschäftsleitung 1. Geschäftsleitung 2. Gegenstand der Geschäftsleitung

Mehr

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Gassystemeinbauprüfung (GSP) und Gasanlagenprüfung (GAP)

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Gassystemeinbauprüfung (GSP) und Gasanlagenprüfung (GAP) 03-2006 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Gassystemeinbauprüfung (GSP) und Gasanlagenprüfung (GAP) DEUTSCHES KRAFTFAHRZEUGGEWERBE Zentralverband Herausgeber: Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.v.

Mehr

BUNDESMINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG, LANDWIRTSCHAFT UND FORSTEN. Geschäftszeichen (bei Antwort bitte angeben) 0228/529 oder Datum

BUNDESMINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG, LANDWIRTSCHAFT UND FORSTEN. Geschäftszeichen (bei Antwort bitte angeben) 0228/529 oder Datum BUNDESMINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG, LANDWIRTSCHAFT UND FORSTEN Geschäftszeichen (bei Antwort bitte angeben) 0228/529 oder 01888 529 Datum 532-7014/1 4335 (Riehl) 28.11.2000 Bundesministerium für Ernährung,

Mehr

Rundschreiben Nr. 1/2012

Rundschreiben Nr. 1/2012 Münster, 10.02.2012 Auskunft erteilt: Thema: Geänderte Vordrucke und Hinweise hierzu Frau Oellermann Telefon: 0251 238-3615 E-Mail: Sandra.Oellermann@drv-westfalen.de Auskunft erteilt: Thema: Rente mit

Mehr

Gestaltungsgrundsätze für den Einheitlichen Ansprechpartner 2.0

Gestaltungsgrundsätze für den Einheitlichen Ansprechpartner 2.0 Gestaltungsgrundsätze für den Einheitlichen Ansprechpartner 2.0 1 Einleitung Die Einheitlichen Ansprechpartner (EA) sollen gem. EU-Dienstleistungsrichtlinie Unternehmen und Gründern einen gebündelten Zugang

Mehr

1 Anerkennung. (1) Eine Person, eine Stelle oder eine Überwachungsgemeinschaft kann auf Antrag anerkannt werden als

1 Anerkennung. (1) Eine Person, eine Stelle oder eine Überwachungsgemeinschaft kann auf Antrag anerkannt werden als Muster-Verordnung über die Anerkennung als Prüf-, Überwachungs- oder Zertifizierungsstelle nach Bauordnungsrecht (PÜZ-Anerkennungsverordnung - PÜZAVO) (Stand Mai 1996) Aufgrund des ( 81 Abs. 5 Nr. 1 und)

Mehr

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Sie haben Wald? Sie Glück! haben Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Liebe Waldeigentümerin, lieber Waldeigentümer, Sie haben Wald gekauft oder geerbt?

Mehr

Umsetzung der Rili-BÄK 2008 Erfahrungen der Überwachungsbehörde in Sachsen

Umsetzung der Rili-BÄK 2008 Erfahrungen der Überwachungsbehörde in Sachsen Umsetzung der Rili-BÄK 2008 Erfahrungen der Überwachungsbehörde in Sachsen 1 22. November 2011 Gabriele Schmidt Rechtliche Grundlagen In 4a MPBetreibV Verankerung der Richtlinie der Bundesärztekammer zur

Mehr

Zertifikate. Gliederung. UBIGA GmbH Jürgen Schulze (www.ubiga.de) Zertifikate im Spargel- und Erdbeeranbau

Zertifikate. Gliederung. UBIGA GmbH Jürgen Schulze (www.ubiga.de) Zertifikate im Spargel- und Erdbeeranbau Zertifikate UBIGA GmbH Jürgen Schulze (www.ubiga.de) Gliederung Zertifikate im Spargel- und Erdbeeranbau Ziele der Zertifikate Arten Notwendigkeit Rahmenbedingungen Erfahrungen 2 1 Ziele der Zertifizierung

Mehr