Wintergäste und Durchzügler

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wintergäste und Durchzügler"

Transkript

1 Wintergäste und Durchzügler 1. Nicht-Singvögel Kormoran - Reiher - Enten Kormoran: Die Art wurde nur im Herbst beobachtet. Datum/Anzahl Vögel: 11.9./7Ex.; 28.9./19Ex.; 1.10./18Ex.; 2.10./79Ex.; 3.10./111Ex.; /4Ex.; /2Ex. Graureiher: Es liegen zwei Beobachtungen von durchziehenden Graureihertrupps aus dem Oktober vor; am Ex. und am Ex. über dem Binzberg. Weissstorch: Zwei Beobachtungen: 1Ex. überflog am 18. März das Buchmattquartier, 1Ex. am 18. August über dem Goldschürli durchziehend. Schwarzstorch: Am 17. März zog ein einzelner Vogel über dem Goldschürli Richtung Osten. 3Ex. zogen am 18. August über dem Goldschürli Richtung Westen und 1Ex. zog am 2. Oktober über dem Binzberg ebenfalls in westlicher Richtung. Stockente: Ab anfangs Oktober zunehmend auf der Emme; u.a. 6Ex. am , 7m und 4w am und 6m und 4w am oberhalb der Lochbachbrücke. Krickente: Das Weibchen, welches erstmals am auf der Emme gesehen wurde, konnte letztmals am 8. Januar im Gebiet der Lochbachbrücke beobachtet werden. Pfeifente: 1Ex. wurde am 11. Dezember auf der Emme nahe der Gemeindegrenze zu Hasle gesehen. Es ist dies der erste Nachweis der Art für die Gemeinde. Mandarinente: Maximal 5Ex. (4m/1w) anfangs Januar unterhalb der Lochbachbrücke. Ende Oktober 2m/2w oberhalb der Lochbachbrücke. Im Juni, Juli und August konnte die Art in der Gemeinde nicht festgestellt werden. Reiherente: Nach der letztjährigen Beobachtung eines Vogels am 21. November auf der Emme oberhalb der Eybrücke war vom 2. bis zum

2 10. Januar ein weibchenfarbiger Vogel oberhalb der Lochbachbrücke zu sehen. Gänsesäger: Beobachtungen von Januar bis anfangs Mai, z.b. 4m/4w am 3. Januar auf dem ganzen Emmeabschnitt innerhalb der Gemeinde. Am sogar 15Ex. im Gebiet Lochbach und immer noch 8Ex. am zwischen Lochbach und der 3. Fluh. Im Herbst die ersten 4 (Jung-)Vögel am Am m und 3w oberhalb der Lochbachbrücke. Greifvögel Wespenbussard: Je 1 Durchzügler am 9. und 12.Mai, zudem 1 ziehender Vogel am 6. Juni über dem Schneitenberg. Ende Juli ein erster Vogel im Underbärgetal. Im August an 4 Tagen total 153 Durchzügler; 4Ex./14.8.; 9Ex./18.8.; 105Ex./27.8. und 35Ex./29.8. Schliesslich noch 2Ex. am über dem Binzberg. Rotmilan: Die Art wurde im Januar nicht beobachtet. Erste Feststellungen: je 1Ex. am 12., 15. und 19. Februar. Erst ab Mitte März wurde der Rotmilan häufiger in der Gemeinde beobachtet; z.b. mind. 5Ex. am 17. und mind. 7Ex. am über dem Goldschürli durchziehend. Im Herbst wurden ab Mitte September wieder Durchzügler auf dem Binzberg gesehen; mind. 2 am 11.9., je 13Ex. am und und noch 2Ex. am Keine Beobachtungen vom November, doch zog mind. 1Ex. am über dem Bättwil Richtung Westen. Schwarzmilan: Erste Beobachtung eines Vogel am 10. März im Meienmoos. Die letzte Beobachtung stammt vom 27. August (2Ex. zusammen mit Wespenbussarden). Sperber: Regelmässig durchziehende Sperber ab der zweiten Septemberhälfte über dem Binzberg. Häufiger war die Art aber erst im Oktober zu sehen; z.b. 14Ex. am , je 6Ex. am 21. und am über dem Binzberg. Der Sperber konnte auch in den Wintermonaten regelmässig in der Gemeinde beobachtet werden. Mäusebussard: 217Ex. zogen am 17., noch 51Ex. am 18. März über das Goldschürli. Im Herbst war nur am 16. Oktober eine grössere Zahl ziehender Mäusebussarde zu sehen; 145Ex. über dem Binzberg. Am zogen ca. 30Ex. innnerhalb einer Stunde in westlicher Richtung über den Friedhof.

3 Kornweihe: Eine einzige Beobachtung eines weibchenfarbigen Vogels am auf dem Binzberg. Rohrweihe: Je 1 ziehendes Männchen wurde am und 2.4. auf dem Goldschürli beobachtet. Auf dem Binzberg 1 Weibchen am durchziehend. Herbstdurchzügler konnten nur in den ersten Oktobertagen auf dem Binzberg gesehen werden; 1 Männchen am 1.10., 3Ex. (davon 3 weibchenfarbige) am und mind. 3Ex. am Fischadler: Am 2. Oktober zogen zwischen bis drei Vögel über den Binzberg. Wanderfalke: Am 21. Oktober ein ad. Vogel vom Kaltacher her über den Binzberg fliegend. Ob es sich dabei um einen Durchzügler gehandelt hat, ist unklar. Baumfalke: Jagende und auch durchziehende Baumfalken wurden ab der zweiten Augusthälfte einzeln oder ausnahmsweise auch zu zweit auf dem Goldschürli und auf dem Binzberg festgestellt. Die letzte Beobachtung datiert vom 2.10; 1Ex. über dem Binzberg. Merlin: Ein Durchzülger am auf dem Binzberg. Turmfalke: Durchziehende Turmfalken konnten auch in diesem Jahr nur im Oktober beobachtet werden; je 4Ex. am 1. und auf dem Binzberg, je 1Ex. am 16. und an gleicher Stelle. Limikolen - Möwen Kiebitz: 2Ex. rasteten am auf einem Feld im Lerchebode. Flussuferläufer: Am 1. Mai ein einzelner Vogel bei strömendem Regen oberhalb der Waldeggbrücke. Grossmöwe: 1 Weisskopfmöwe zog am 18. März in östlicher Richtung über das Fischermätteliquartier. Zudem 18 Grossmöwen am 18. Juli über Burgdorf. Tauben Hohltaube: Ab anfangs Oktober bis zum Monatsende konnten an 5 Tagen ziehende Hohlbauben beobachtet werden. Max. 8Ex. zogen am zusammen mit Ringeltauben über den Binzberg, noch 7Ex. am einzeln ziehend an gleicher Stelle.

4 Ringeltaube: Beobachtungen liegen von Mitte Februar (Rufe) bis Ende Oktober vor. Ziehende Ringeltauben wurden v.a. im Oktober festgestellt, so am rund 500Ex., am Ex. und am noch 23Ex. Zwei Beobachtungen liegen zudem erstmals aus dem Dezember vor: 15Ex. am beim Steinhof, 9Ex. am auf dem Binzberg. Türkentaube: Keine Angaben. Kuckuck - Segler - Rackenvögel - Spechte Kuckuck: 1 rufendes Ex. konnte am 16. Mai im Gebiet Schneitenberg gehört werden. Alpensegler: Erste Vögel flogen am 20. März über Burgdorf. Die letzten vier Alpensegler wurden am 2. Oktober auf dem Binzberg gesehen. Mauersegler: Ankömmlinge in Burgdorf am 22. April, die letzte Beobachtung stammt vom 29. August auf dem Binzberg. Eisvogel: Drei Beobachtungen aus der Zeit von anfangs Oktober bis anfangs November. Dabei konnte jeweils ein einzelner Vogel an der Emme beobachtet werden. 2Ex. waren Mitte Dezember auf der Höhe der 3. Fluh zu sehen. 2. Singvögel Lerchen - Schwalben Heidelerche: Alle Beobachtungen wurden im Oktober auf dem Binzberg oder dem Goldschürli gemacht; (Tag/Anzahl Vögel)1.10./1Ex.; 2.10./28Ex.; 3.10./6Ex.; 6.10./3Ex.; 7.10./5Ex.; /51Ex. Feldlerche: Erst anfangs März wurden rastende Feldlerchen auf den Äckern im Gebiet Lerchebode festgestellt, so z.b. 80Ex. am 4.3. Ab anfangs Oktober war der Wegzug bemerkbar, so zogen am mind. 185Ex., am mind. 80Ex. und am rund 300Ex. durch. Die letzte Beobachtung stammt vom 10. November; 1Ex. im Meienfeld. Rauchschwalbe: Am 2. April erste 3Ex. im Gebiet Bättwil. Durchzügler ab Mitte August auf dem Binzberg. Noch anfangs Oktober

5 konnten auf dem Binzberg z.t. über 100Ex. gesehen werden. Letzte Beobachtung von 2Ex. am 16. Oktober. Mehlschwalbe: Erste Mehlschwalben am 19. April über der Emme im Gebiet Lochbach. Grössere Ansammlungen mit z.t. mehr als 200 Vögeln v.a. in der ersten Septemberhälfte. Die letzten drei Mehlschwalben am 16. Oktober auf dem Binzberg. Rabenvögel - Star - Seidenschwanz Rabenkrähe: Nur am 3. Oktober konnten 8 deutlich ziehende Vögel auf dem Binzberg beobachtet werden. Ab Mitte November mehrmals bis 140Ex. im Gebiet Meienfeld. Saatkrähe: In der zweiten Oktoberhälfte wurden auf dem Binzberg an zwei Tagen Durchzügler beobachtet; /39Ex.; /36Ex. Zudem rund 10Ex. am 6. November zusammen mit Rabenkrähen im Meienfeld. Dohle: Am Ex. zusammen mit Saatkrähen über dem Binzberg durchziehend. Eichelhäher: Von Ende September bis zum 21. Oktober als Durchzügler auf dem Binzberg festgestellt; z.b. 21Ex. am 29.9., 9Ex. am und 8Ex. am Pirol: Auffällig viele Beobachtungen aus dem Mai / 3Ex. im Rütihubel; / 1Ex. im Binzbergwald; / 1Ex. im Lochbachschachen; / 2Ex. im Lochbachschachen. Auch im Herbst konnten zwei Vögel im Gebiet Bättwil auf einem Kirschbaum beobachtet werden. Seidenschwanz: Ein Trupp von 50-60Ex. hielt sich am 17. Dezember während rund 30Min. im Steinhofquartier auf, wo die Vögel auch gefilmt werden konnten. Es ist dies der erste Nachweis für die Art in der Gemeinde. Das Auftreten passt zu dem seit dem festgestellten Einflug in die Schweiz. Am zeigten sich 26Ex., am Ex. auf dem Friedhof. 5Ex. am im Gsteigquartier und am erneut mind. 41Ex. beim Friedhof. Am ca. 40Ex. im Steinhofquartier und letztmals ebenfalls dort ca. 50Ex. am

6 Meisen - Mauerläufer - Drosseln Blaumeise: Nur eine Beobachtung ziehender Vögel aus dem Herbst; 6Ex. am auf dem Binzberg. Mauerläufer: Letzte Beobachtung im Frühling am 3. März (Vorjahr: ). Am 30. Oktober (Vorjahr: ) erneut 1Ex. an der 3. Fluh. Zweimal konnte in kurzer Folge ein Vogel zuerst an der 1., wenig später an der 3. Fluh beobachtet werden; zumindest in einem Fall ist es möglich, dass sich tatsächlich zwei Vögel im Gebiet der Gisnauflüe aufhielten. Mitte Dezember hielt sich ein Vogel an einem Sandsteingebäude im Steinhofquartier auf. Hausrötel: Erste Beobachtung am ; 2Ex. im Meienmoos. Letzte Beobachtung von 1Ex. am auf dem Binzberg. Gartenrotschwanz: Erste Beobachtung am 22. April beim Galgenhübeli. Letzte Beobachtung am im Meienmoos. Vergl. auch die Angaben bei den Brutvögeln. Braunkehlchen: Erste Frühjahrsbeobachtung am 24.4.; 5Ex. im Meienfeld. 4Ex. am 2.5. und noch 1Ex. am im Lerchebode. Der Herbstzug setzte in der 2. Augusthälfte ein; erstmals 6Ex. am 22.8., ebenfalls 6Ex. am 5.9. und letztmals 2Ex. am im Meienmoos. Steinschmätzer: Die ersten 2Ex. konnten am auf dem Binzberg beobachtet werden. Am folgenden Tag ebenfalls 2Ex. im Lerchebode. Die letzte Frühjahrsbeobachtung betrifft 5Ex., die am 2. Mai im Meienmoos gesehen wurden. Im Herbst erstmals 2Ex. am auf dem Binzberg. An gleicher Stelle waren am Ex. zu sehen, die letzte Beobachtung stammt vom 9.10., als sich noch 1Ex. auf dem Binzberg zeigte. Amsel: Je drei durchziehende Vögel am 1. und 2. Oktober auf dem Binzberg. Wacholderdrossel: Durchzügler ab Mitte Oktober. Ein Trupp von 45 Ex. am im Meienfeld. Zudem mind. 15Ex. im Dezember in der Nähe des Spitals und erneut mehr als 10Ex. am im Gsteigquartier. Rotdrossel: Die Art wurde im Frühling nur sehr wenig gesehen; zwei Beobachtungen stammen von Ende März; 2Ex. am im Lochbach und ca. 10Ex. am im Meienmoos. Im Herbst eine einzige Beobachtung; mind. 3Ex. am erneut im Meienmoos. Im Winter

7 war die Art recht häufig auf dem Friedhof anzutreffen, so z.b. 2Ex. am , 8Ex. am und mind. 6Ex. am auf Stechpalmen. Singdrossel: Erste Beobachtung am 27. Februar im Meienfeld. Durchzügler im Herbst anfangs Oktober bis anfangs November in kleiner Zahl; z.b. 28Ex. am auf dem Binzberg, 2Ex. am im Bättwil Misteldrossel: Beobachtungen von Mitte Februar bis Ende November. Am mind. 257Ex. durchziehend auf dem Binzberg, am nächsten Tag noch 46Ex. Schwirle - Rohrsänger - Grasmücken - Laubsänger Feldschwirl: Drei Sänger am 2.5. im Gebiet Meienfeld in Rapsfeldern und der ProNatura-Hecke. Am Ex. beim Einfluss des Biembachs im Schachen oberhalb der Lochbachbrücke. Teichrohrsänger: Steinhofquartier. Je 1 Sänger am 19. Mai im Schlossmatt- resp. Sumpfrohrsänger: 1Ex. sang am 14. Juni beim Schlossmattschulhaus. Es ist dies der erste Nachweis für den Sumpfrohrsänger in der Gemeinde. Mönchsgrasmücke: Erste Sänger am 30. März. Bereits ab 2.4. waren an vielen Orten singende Mönchsgrasmücken zu hören. Die letzte Beobachtung - 8Ex. - stammt vom 1. Oktober. Klappergrasmücke: 1Ex. am 4. September in der ProNatura-Hecke. Zilpzalp: Sänger ab Mitte März. Die letzte Beobachtung - 2Ex. im Glööri - am 22. Oktober. Fitis: Einzeln oder bis zu drei Sänger von der dritten April- bis in die erste Maidekade. Auf dem Herbstzug erstmals wieder am 26. Juli festgestellt. Am 5.9. mind. 4Ex. auf dem Binzberg, die letzte Beobachtung eines Vogels am in der Aebi-Hecke. Berglaubsänger: Trotz gezielter Nachsuche im Mai konnte die Art erneut nicht mehr nachgewiesen werden. Waldlaubsänger: Je ein Sänger am 23. April, 2., 12. und 16. Mai im Gemeindegebiet. Die Art konnte ab der letzten Maidekade trotz Nachsuche nicht mehr festgestellt werden.

8 Schnäpper - Heckenbraunelle - Pieper - Stelzen Grauschnäpper: Kaum Beobachtungen vom 8. Mai bis 5. September Trauerschnäpper: Im Vergleich zum Vorjahr unauffälliger Durchzug. Letzte Beobachtung auf dem Binzberg vom 18. September. Heckenbraunelle: Beobachtungen ab Ende Februar im Schneitenberg. Der Durchzug war in der ersten Oktoberhälfte am auffälligsten; z.b. mind. 20Ex. am 1.10., 46Ex. am und 15Ex. am Letztmals am auf dem Binzberg 1Ex. durchziehend. Wiesenpieper*: Ein Vogel am 8. Januar im Meienfeld ist erneut eine seltene Winterbeobachtung. Anschliessend erst wieder ab Mitte März durchziehend in sehr kleiner Zahl. Der Herbstzug setzte gegen Ende September ein - 3Ex. am stieg dann rasch an - mind. 75Ex. am und klang in der ersten Novemberdekade aus. Letzte Beobachtung am ; 12Ex. im Meienfeld rastend. Brachpieper: Binzberg. 3Ex. am 4.9. im Meienmoos, 1Ex. am auf dem Baumpieper: Eine einzige Frühlingsbeobachtung; 1Ex. am 2. Mai im Meienfeld. Spärlicher Wegzug ab der 2. Augusthälfte; 1-2Ex. am im Meienfeld, 3Ex. am auf dem Binzberg. Anfangs Oktober noch deutlicher Durchzug, z.b. am noch 13Ex. und am Ex. Letzte Beobachtung von 2Ex. am auf dem Binzberg. Rotkehlpieper: 1-2 Vögel am auf dem Binzberg durchziehend. Bergpieper*: Regelmässig 3-4Ex. im Januar oberhalb der Lochbachbrücke. Dann erst wieder ab Ende September als Durchzügler auf dem Binzberg. Letzte Beobachtungen von 3Ex. am im Gebiet Steinhof / Pleer. Ein Vogel konnte zudem am an der Emme beobachtet werden. *Die Rufe von Wiesenpieper und Bergpieper sind nicht immer leicht zu unterscheiden; Verwechslungen sind nicht ausgeschlossen. Bachstelze: Die Bachstelze konnte nur im Januar in der Gde. nicht nachgwiesen werden. Ab Ende August waren auf den Äckern im

9 Meienfeld jeweils oft mehr als 100Ex. gemeinsam versammelt, zudem befand sich im Oktober ein Schlafplatz beim Bahnhof Burgdorf. Bergstelze: Bergstelzen konnten in allen Monaten entlang der Emme beobachtet werden. Sie waren in den Wintermonaten deutlich häufiger als Bachstelzen. Einzelne Durchzügler wurden v.a. anfangs Oktober auf dem Binzberg gesehen, z.b. 7Ex. am 2.10., je 1Ex. am 30. und am gleichen Ort. Schafstelze: Im Frühling nur an zwei Tagen beobachtet; je 1Ex. am 2. und im Meienfeld. Der Herbstzug begann in der 2.Augusthälfte; 1-2Ex. am auf dem Goldschürli, 16Ex. am 29.8 auf dem Binzberg. Hauptdurchzug in der ersten Septemberhälfte, z.b. mind. 60Ex. am 1.9., ca. 20Ex. am 4.9. Auch anfangs Oktober konnten noch Schafstelzen gesehen werden, z.b. mind. 15Ex. am Letztbeobachtung von 2Ex. am auf dem Binzberg. Würger - Star - Finken Neuntöter: Ein Vogel hielt sich Ende Mai im Gebiet Bättwil auf, konnte aber im Juni nicht mehr gefunden werden. Es dürfte sich daher um einen Durchzügler gehandelt haben. Im Herbst eine späte Beobachtung von 1Ex. am im Meienmoos. Star: Beobachtungen von anfangs Februar bis in die erste Novemberhälfte. Grössere Ansammlungen von mehr als 300Ex. wurden Ende September im Gebiet Meienfeld festgestellt. Es fehlen Hinweise auf eine durchgehende Überwinterung. Kernbeisser: Die Art wurde in kleiner Zahl von Mitte Januar bis anfangs März beobachtet. Im Oktober mehrere Tage mit vielen Durchzüglern; 2.10./230Ex.; 6.10./256Ex.; /109Ex.; /44Ex. Im November und Dezember nur in geringer Zahl, z.b. 8Ex. am und rund 20Ex. am im Steinhofareal. Grünfink: Beobachtungen sowohl vom Januar wie auch aus dem Februar, z.b. 4-5Ex. am in der Aebi-Hecke. Im Dezember ein grösserer Trupp mit mind. 30Ex. im Gsteigquartier. Distelfink: Beobachtungen von anfangs Januar bis Ende Dezember. Herbstdurchzügler mehrheitlich in geringer Zahl von anfangs Oktober bis anfangs November auf dem Binzberg. In der 2. Novemberhälfte bis Ende

10 Dezember hielt sich ein Trupp von gut 50Ex. regelmässig in einem Brachstreifen oberhalb des Steinhofquartieres auf. Erlenzeisig: Spärliche Beobachtungen von Januar bis Ende April, zudem 7Ex. am 26. Mai im Schneitenberg (Nachsuche erfolglos). Herumstreifende und ziehende Vögel ab Ende September. In grösserer Zahl am Ex. - und am Ex.- auf dem Binzberg. Aus dem November gibt es dann nur sehr wenige Beobachtungen, z.b. 1-2Ex. am im Lochbach. Erst gegen Ende Dezember wieder etwas häufiger, so z.b. mind. 30Ex. am und ca. 20Ex. am im Gebiet Steinhof. Hänfling: Durchzügler in geringer Zahl im Oktober auf dem Binzberg; /10Ex., /mind. 9Ex. Zudem Ende Oktober mind. 33Ex. im Gebiet Meienfeld. Girlitz: Erste Beobachtung am 30. März, letzte Beobachtung am 31.Oktober - 5Ex. - auf dem Binzberg. Gimpel: Sogenannte Trompeter-Gimpel, Vögel, welche einen nasalen Ruf äussern, wie er Gimpeln aus dem Nordosten des europäischen Teils von Russland eigen ist, wurden im Dezember mehrfach im Gebiet Steinhof vernommen. Kreuzschnabel: Die Art wurde im April und Dezember nicht festgestellt. Trupps mit mehr als 30Ex. z.b. am 3. und auf dem Binzberg. Buchfink: Auf dem Binzberg v.a. in der ersten Oktoberdekade in grösserer Zahl durchziehend. Bergfink: Im Januar/Februar max. 50Ex. im Gebiet Lochbach. Letzte Heimzügler am 6. März auf dem Binzberg. Im Herbst erstmals am 1. Oktober festgestellt, Trupps mit mehr als 200Ex. v.a. in der letzten Oktoberdekade. Es kam aber zu keinen grossen Schwarmbildungen mit mehr als 1000Ex. Erst in der letzten Dezemberdekade gelegentlich Trupps von ca. 500Ex. im Gebiet Lochbach. Ammern Goldammer: Beobachtungen aus allen Monaten; Durchzügler in geringer Zahl im Oktober auf dem Binzberg.

11 Zaunammer: Die Beobachtung eines Vogels am auf dem Binzberg ist gleichzeitig der erste Nachweis für die Art in der Gemeinde. Rohrammer: Am hielten sich 3, am noch 1Ex. an einem Wegrand im Meienfeld auf. Sonst keine Beobachtungen.

Ausgabe Nr. 3-2009 Zeitraum: März 2009

Ausgabe Nr. 3-2009 Zeitraum: März 2009 www.oaghn.de www.ornischule.de Ausgabe Nr. 3-2009 Zeitraum: März 2009 Schwarzhalstaucher (Aufnahme J. Fischer) Herausgeber: OA G HN & ORNI Schule Vorwort Liebe VogelbeobachterINNEN, ich freue mich, dass

Mehr

Vogelzug in der Region Schaffhausen

Vogelzug in der Region Schaffhausen Ornithologische Arbeitsgruppe Schaffhausen Vogelzug in der Region Schaffhausen Ergebnisse des Pilotprojektes im Herbst 2005 Zusammengestellt von Stephan Trösch Vogelzug in der Region Schaffhausen Ergebnisse

Mehr

Italien Po-Delta Reise zu den Flamingos im Po-Delta

Italien Po-Delta Reise zu den Flamingos im Po-Delta Italien Po-Delta Reise zu den Flamingos im Po-Delta 10. bis 1 April 2013 Rosaflamingo, 13.02013 Camacchio Exkursionsbericht 112 Fürstenfeld, April 2013 1 Italien Po-Delta Reise zu den Flamingos im Po-Delta

Mehr

Zug- und Rastvogelkartierung im Stadtgebiet Mainz. Wegzug & Heimzugperiode Auftraggeber: Landeshauptstadt Mainz Umweltamt

Zug- und Rastvogelkartierung im Stadtgebiet Mainz. Wegzug & Heimzugperiode Auftraggeber: Landeshauptstadt Mainz Umweltamt Auftraggeber: Landeshauptstadt Mainz Umweltamt Zug- und Rastvogelkartierung im Stadtgebiet Mainz Wegzug- 2009 & Heimzugperiode 2010 Projektbearbeitung: Dr. Andreas Kaiser Dipl.-Biol. Jens Tauchert Beratungsgesellschaft

Mehr

Ein Mosaik vielfältiger Wälder in der alten Kulturlandschaft Tössbergland

Ein Mosaik vielfältiger Wälder in der alten Kulturlandschaft Tössbergland Ein Mosaik vielfältiger Wälder in der alten Kulturlandschaft Tössbergland Zweiter Zwischenbericht vom Frühjahr 2013 Abb. 1: Typische Waldlandschaft im Projektgebiet; Blick vom Dägelsberger Wiesli auf die

Mehr

Tagungsbericht zum 16. Umwelttag, 12. Oktober 2014 Rhein-Lahn-Kreis & Naturpark Nassau. 16. Umwelttag

Tagungsbericht zum 16. Umwelttag, 12. Oktober 2014 Rhein-Lahn-Kreis & Naturpark Nassau. 16. Umwelttag Tagungsbericht zum 16. Umwelttag, 12. Oktober 2014 Rhein-Lahn-Kreis & Naturpark Nassau 16. Umwelttag Vogelvolk auf großer Reise Zugvögel in der Region [Zitieren Sie hier Ihre Quelle.] Impressum Herausgeber:

Mehr

Landtag Brandenburg Drucksache 5/3513 5. Wahlperiode

Landtag Brandenburg Drucksache 5/3513 5. Wahlperiode Landtag Brandenburg Drucksache 5/3513 5. Wahlperiode Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 1242 des Abgeordneten Steeven Bretz CDU-Fraktion Drucksache 5/3214 Vogeltod durch Windkraftanlagen

Mehr

Ornithologisches Sachverständigengutachten zum. geplanten Windenergie-Standort im Bereich des. Knüllköpfchens (Schwalm-Eder-Kreis, Hessen)

Ornithologisches Sachverständigengutachten zum. geplanten Windenergie-Standort im Bereich des. Knüllköpfchens (Schwalm-Eder-Kreis, Hessen) Ornithologisches Sachverständigengutachten zum geplanten Windenergie-Standort im Bereich des Knüllköpfchens (Schwalm-Eder-Kreis, Hessen) Teil Zugvögel Linden/Bad Nauheim, Januar 2013 Auftragnehmer: Dipl.-Biologe

Mehr

Brutvogelkartierung auf dem Campus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Nick Schäfer-Nolte

Brutvogelkartierung auf dem Campus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Nick Schäfer-Nolte Brutvogelkartierung auf dem Campus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg Nick Schäfer-Nolte Darstellung der Brutreviere auf Artkarten eine detaillierte Vogelkartierungen im

Mehr

Vogelarten-Liste ÖKO-Woche Illmitz 2010

Vogelarten-Liste ÖKO-Woche Illmitz 2010 Vogelarten-Liste ÖKO-Woche Illmitz 2010 Wir haben trotz Sturms in 4 Tagen sehr viele Vogelarten im Burgenland gesehen, darunter auch Seltenheiten wie Steinwälzer, Kiebitzregenpfeifer, Sumpfläufer, Zwergseeschwalbe,

Mehr

Errichtung und Betrieb von zwei Windkraftanlagen in den Gemeinden Wöhrden und Norderwöhrden

Errichtung und Betrieb von zwei Windkraftanlagen in den Gemeinden Wöhrden und Norderwöhrden Errichtung und Betrieb von zwei Windkraftanlagen in den Gemeinden Wöhrden und Norderwöhrden Ornithologische und chiropterologische Untersuchungen im Frühjahr und Herbst 2007 Endbericht Auftragnehmerin:

Mehr

FZ GUTACHTEN KARTIERUNGEN ARTENSCHUTZ

FZ GUTACHTEN KARTIERUNGEN ARTENSCHUTZ FZ * Felix Zinke * Blauenweg 18 * D-78050 VS-Villingen FELIX ZINKE ökolog. Berater FZ GUTACHTEN KARTIERUNGEN ARTENSCHUTZ Blauenw eg 18 D-78050 VS-Villingen fon +49 (0)7721 21 52 2 Fax +49 (0)7721 21 52

Mehr

Reisebericht Irland 2014 mit Birdingtours von Micha A. Neumann

Reisebericht Irland 2014 mit Birdingtours von Micha A. Neumann Reisebericht Irland 2014 mit Birdingtours von Micha A. Neumann Freitag 29.08. Nachdem alle Reiseteilnehmer am Flughafen angekommen und auf die zwei Autos verteilt sind, machen wir uns auf die längere Fahrt

Mehr

Windkraft und Vogelschutz im Bundesland Salzburg

Windkraft und Vogelschutz im Bundesland Salzburg Windkraft und Vogelschutz im Bundesland Salzburg Erarbeitung einer Studie zur Festlegung von Rahmenbedingungen für den Ausbau von Windkraftanlagen im Land Salzburg aus Sicht des Vogelschutzes in den Gebieten

Mehr

sich das Integrierte Monitoring von Singvogelpopulationen

sich das Integrierte Monitoring von Singvogelpopulationen BERINGUNGSZENTRALE HIDDENSEE HIDDENSEE BIRD RINGING CENTRE Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern www.lung.mv-regierung.de Badenstr. 18 Tel. +49 +3831 696250 D-18439 Stralsund

Mehr

Methodischer Durchbruch: Ein neues statistisches. berechnen. Damit können wir die Entwicklung von selteneren Arten besser beurteilen.

Methodischer Durchbruch: Ein neues statistisches. berechnen. Damit können wir die Entwicklung von selteneren Arten besser beurteilen. Zustand der Vogelwelt in der Schweiz Bericht 2015 Im Fokus 40 % der Schweizer Brutvögel sind bedroht, darunter viele Arten des Kulturlands. Der Swiss Bird Index SBI lässt eine Stabilisierung auf tiefem

Mehr

Artenschutz Belange bei Windenergie Anlagen

Artenschutz Belange bei Windenergie Anlagen Artenschutz Belange bei Windenergie Anlagen Dr. Klaus Richarz Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland Pfalz und Saarland Energiewende und Ausbau der Windenergie in Schotten und im Vogelsberg

Mehr

Leichtbauweise des Vogelkörpers

Leichtbauweise des Vogelkörpers Arbeitsblatt Erlebnis Natur / Bau und Leistungen des Vogelkörpers Leichtbauweise des Vogelkörpers Knochen sind unterschiedlich aufgebaut!. Vergleiche Vogel- und Säugetierknochen.. Ergänze die unten stehenden

Mehr

Wunderbare Vogelwelt. Günter Hahn

Wunderbare Vogelwelt. Günter Hahn Wunderbare Vogelwelt Schaffen Sie ein strukturreiches Vogelparadies Vögel brauchen vielfältige, naturnahe Lebensräume, wo Nahrungsangebot, Nistgelegenheiten und Verstecke nah beieinander liegen. Je reicher

Mehr

Jahresbericht 2014. Heft 2015/1. Der Habicht Vogel des Jahres 2015. Naturschutzbund Krofdorf-Gleiberg e. V.

Jahresbericht 2014. Heft 2015/1. Der Habicht Vogel des Jahres 2015. Naturschutzbund Krofdorf-Gleiberg e. V. Naturschutzbund Krofdorf-Gleiberg e. V. und Verein zur Förderung des Natur- und Vogelschutzes Krofdorf-Gleiberg e.v. Der Habicht Vogel des Jahres 2015 Jahresbericht 2014 Heft 2015/1 Foto: NABU/W. Lorenz

Mehr

Windpark-Planung Denklingen-Fuchstal

Windpark-Planung Denklingen-Fuchstal Windpark-Planung Denklingen-Fuchstal Ergebnisse der Untersuchungen zur speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung (sap) 12.02.2014 Untersuchungen zur speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung nach 44 BNatschG

Mehr

Vogelschutz und Windkraftanlagen in Wien

Vogelschutz und Windkraftanlagen in Wien Verein für Ökologie und Umweltforschung Vogelschutz und Windkraftanlagen in Wien Endbericht Leopold Sachslehner & Hans Peter Kollar Wien, Dezember 997 Studie im Auftrag der Stadt Wien, Magistratsabteilung

Mehr

Windkraft und Vogelschutz im Bundesland Salzburg

Windkraft und Vogelschutz im Bundesland Salzburg Windkraft und Vogelschutz im Bundesland Salzburg Erarbeitung einer Studie zur Festlegung von Rahmenbedingungen für den Ausbau von Windkraftanlagen im Land Salzburg aus Sicht des Vogelschutzes am Ofenauer

Mehr

Die Vogellebensräume Tirols und ihre Charakterarten

Die Vogellebensräume Tirols und ihre Charakterarten Die Vogellebensräume Tirols und ihre Charakterarten Armin Landmann Einführung: Die Natur kennt keine festen Grenzen. So stellen auch die einzelnen Ökosysteme einer Landschaft letztendlich ein Kontinuum

Mehr

Jugendbegleiter für Natur und Umwelt

Jugendbegleiter für Natur und Umwelt Jugendbegleiter für Natur und Umwelt Themenblätter: Singvögel kennenlernen und beobachten Altersgruppe: Ort: Wetter: Material: Vorbereitung: 3. bis 5. Klasse Schulgelände und Umgebung jedes Wetter, möglichst

Mehr

Hamsterkiste Arbeitsplan Vögel und ihre Kinder. Vogelkinder

Hamsterkiste Arbeitsplan Vögel und ihre Kinder. Vogelkinder Name: Klasse: Datum: Vogelkinder Im Frühling kommen in Gärten, Parks und Wäldern junge Vögel zur Welt. Oft bemerken wir sie gar nicht, weil sie gut versteckt sind. Sie schlüpfen aus Eiern, werden wenige

Mehr

www.wasservoegel.ch JAHRESBERICHT 2015 Kiesinsel Rapperswil, Brutplattformen und Flosse

www.wasservoegel.ch JAHRESBERICHT 2015 Kiesinsel Rapperswil, Brutplattformen und Flosse www.wasservoegel.ch Ein Projekt von HSR Hochschule für Technik Schweizerische Natur- und cnlab AG Rapperswil, Institut für Internet- Vogelwarte Vogelschutzverein Rapperswil Technologie und -Anwendungen

Mehr

Stadt Rahden. Potenzialanalyse Windenergie. Gesamträumliches Planungskonzept zur Ermittlung von Potenzialflächen für die Windenergienutzung

Stadt Rahden. Potenzialanalyse Windenergie. Gesamträumliches Planungskonzept zur Ermittlung von Potenzialflächen für die Windenergienutzung Potenzialanalyse Windenergie Gesamträumliches Planungskonzept zur Ermittlung von Potenzialflächen für die Windenergienutzung Überprüfung der weichen Kriterien nach der frühzeitigen Beteiligung Potenzialanalyse

Mehr

Datum/Teilnehmer: 16. - 23.02.2013 8 Teilnehmer / 02. 09.03.2013 6 Teilnehmer

Datum/Teilnehmer: 16. - 23.02.2013 8 Teilnehmer / 02. 09.03.2013 6 Teilnehmer Reiseberichte KANAREN 2013 Kanarenschmätzer auf Fuerteventura und Teidefinken auf Teneriffa. Reiseleiter: Bruno Dittrich Datum/Teilnehmer: 16. - 23.02.2013 8 Teilnehmer / 02. 09.03.2013 6 Teilnehmer Fuerteventura

Mehr

Ornithologisches Inventar beider Basel 1992-1995. Basellandschaftlicher Natur- und Vogelschutzverband (BNV) Ornithologische Gesellschaft Basel (OGB)

Ornithologisches Inventar beider Basel 1992-1995. Basellandschaftlicher Natur- und Vogelschutzverband (BNV) Ornithologische Gesellschaft Basel (OGB) Ornithologisches Inventar beider Basel 1992-1995 Basellandschaftlicher Natur- und Vogelschutzverband (BNV) Ornithologische Gesellschaft Basel (OGB) Liestal und Basel, 1996 2 3 IMPRESSUM Auftraggeber: Kanton

Mehr

VogelLexikon. der Klasse 5a

VogelLexikon. der Klasse 5a VogelLexikon der Klasse 5a Bestimmungsschlüssel für die häufigsten Vögel unserer Umgebung Wahlfragen Weiter bei 1. Lebt im Wasser: 1) Schwäne, Gänse, Enten 1.* Lebt an Land 2 2. Hat sehr lange Beine und

Mehr

DE92 (04407) 5111 / 8088. (04407) 6760. 5. 26203 2805 0100 0000 4430 44 BIC: BRLADE21LZO

DE92 (04407) 5111 / 8088. (04407) 6760. 5. 26203 2805 0100 0000 4430 44 BIC: BRLADE21LZO BIOLOGISCHE SCHUTZGEMEINSCHAFT HUNTE WESER - EMS e. V. - B S H Tel. (04407) 5111 / 8088. Fax (04407) 6760. Gartenweg 5. 26203 Wardenburg info@bsh-natur.de. www.bsh-natur.de Bank: LzO IBAN: DE92 2805 0100

Mehr

Kreisgruppe München Stadt und Land

Kreisgruppe München Stadt und Land Landesbund für Vogelschutz in Bayern e. V. Kreisgruppe München Stadt und Land Vorsitzende: Dr. Irene Frey-Mann Klenzestr. 37, 80469 München Tel.: 089/2002706, Fax: 20027088 E-Mail: info@lbv-muenchen.de

Mehr

Avifauna-Erfassung an der B 49 zwischen Koblenz-Lay und Koblenz-Moselweiß

Avifauna-Erfassung an der B 49 zwischen Koblenz-Lay und Koblenz-Moselweiß Avifauna-Erfassung an der B 49 zwischen Koblenz-Lay und Koblenz-Moselweiß Anlage 19.3.2 Auftraggeber: Björnsen Beratende Ingenieure Postfach 100142 56031 Koblenz Auftragnehmer: Dipl.-Biologe Jörg Hilgers

Mehr

Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Gastvögel im Windfeld Sintfeld. Impact of Wind Turbines on Resting Birds at the Wind Farm Sintfeld

Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Gastvögel im Windfeld Sintfeld. Impact of Wind Turbines on Resting Birds at the Wind Farm Sintfeld thema Karl-Heinz Loske Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Gastvögel im Windfeld Sintfeld Impact of Wind Turbines on Resting Birds at the Wind Farm Sintfeld Zusammenfassung Abstract In einer dreijährigen

Mehr

Klaus Witt & Klemens Steiof

Klaus Witt & Klemens Steiof Rote Liste und Liste der Brutvögel von Berlin, 3. Fassung, November 2013 (Berliner ornithologischer Bericht [BOB] 23, 2013, erschienen 2014; www.orniberlin.de) Klaus Witt & Klemens Steiof Unter Mitarbeit

Mehr

Das ist die Amsel. Stunde der Gartenvögel

Das ist die Amsel. Stunde der Gartenvögel Das ist die Amsel Männchen und Weibchen sehen nicht gleich aus. Die Männchen sind schwarz, die Weibchen braun gefärbt. Der Schnabel der Männchen hat eine auffällig gelbe Farbe. Die Amsel frisst gerne Regenwürmer,

Mehr

Windkraft Vögel Lebensräume

Windkraft Vögel Lebensräume Hanjo Steinborn Marc Reichenbach Hanna Timmermann Windkraft Vögel Lebensräume Ergebnisse einer siebenjährigen Studie zum Einfluss von Windkraftanlagen und Habitatparametern auf Wiesenvögel Eine Publikation

Mehr

Ein Jahr am Futterhaus

Ein Jahr am Futterhaus Folkert Christoffers Swarovski Optik Beobachterpreis 2015 Ein Jahr am Futterhaus Durch die intensive Landwirtschaft, Einsatz von Pestiziden, neu angelegten Straßen, Wohn-und Industriegebieten, wird der

Mehr

Vorab-Veröffentlichung Stand 10.10.2014

Vorab-Veröffentlichung Stand 10.10.2014 Anhang V Tabellarische Betrachtung der einzelnen Trassenkorridorsegmente bezüglich der Erforderlichkeit von en bzw. Vorprüfungen Betrachtungsgegenstand Betrachtet werden: Freileitung - alle FFH- und SPA-Gebiete,

Mehr

Im nördlichen Teil (MTB 1731/I) wurden im Mai ausgewählte Arten von R. Steller (Fargemiel) erfasst.

Im nördlichen Teil (MTB 1731/I) wurden im Mai ausgewählte Arten von R. Steller (Fargemiel) erfasst. ADEBAR-Erfassung MTB 1732 (Grube) und MTB 1832 (Kellenhusen) Erfassung durch Dr. Karsten Siems Feuerbachstraße 7 14552 Michendorf Telefon 033205-45080 Email karstensiems@aol.com Tatkräftig unterstützt

Mehr

Vielfalt der Vogelwelt im Münchner Olympiapark. Gefördert durch das Referat für Gesundheit und Umwelt (Haushaltsjahr 2013)

Vielfalt der Vogelwelt im Münchner Olympiapark. Gefördert durch das Referat für Gesundheit und Umwelt (Haushaltsjahr 2013) Landesbund für Vogelschutz in Bayern e. V. Kreisgruppe München Stadt und Land Vorsitzende: Dr. Irene Frey-Mann Klenzestr. 37, 80469 München Tel.: 089/2002706, Fax: 20027088 E-Mail: info@lbv-muenchen.de

Mehr

Windenergie - Planung aus Vogelperspektive - zur Koexistenz von Windrädern und Vögeln Dr. Bettina Wilkening 14. Windenergietage Berlin-Brandenburg November 2005 Herrenkrug bei Magdeburg Themen 1. Verhalten

Mehr

DER DURCHZUG DES REGENBRACHVOGELS IN OBERÖSTERREICH. Von Gertrud Th. Mayer (Mit 2 Abb. auf Tafel VI)

DER DURCHZUG DES REGENBRACHVOGELS IN OBERÖSTERREICH. Von Gertrud Th. Mayer (Mit 2 Abb. auf Tafel VI) 381 DER DURCHZUG DES REGENBRACHVOGELS IN OBERÖSTERREICH Von Gertrud Th. Mayer (Mit 2 Abb. auf Tafel VI) Im April dieses Jahres hatte ich erstmals Präparate von Regenbrachvögeln [Numenius phaeopus (L.)]

Mehr

AVK - Nachrichten. Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für Vogelkunde und Vogelschutz 64/ 2014

AVK - Nachrichten. Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für Vogelkunde und Vogelschutz 64/ 2014 AVK - Nachrichten Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für Vogelkunde und Vogelschutz 64/ 2014 Seit Anfang des Jahres 1972 trafen sich Monat für Monat Vogelfreunde, um Erfahrungen, Erlebnisse und Beobachtungen

Mehr

VORSCHAU. zur Vollversion. Inhalt. Erläuterungen... 4 Vogelkartei... 7 Laufzettel Auftragskarten Stationen. Lösungen

VORSCHAU. zur Vollversion. Inhalt. Erläuterungen... 4 Vogelkartei... 7 Laufzettel Auftragskarten Stationen. Lösungen Inhalt Erläuterungen... 4 Vogelkartei... 7 Laufzettel... 15 Auftragskarten... 16 Stationen Station 1 Der Körperbau des Vogels... 24 Station 2 Was ist der Unterschied?... 25 Station 3 Wege eines Zugvogels...

Mehr

Die Weiherlandschaft im Ostergau: Der Versuch eines Überblicks

Die Weiherlandschaft im Ostergau: Der Versuch eines Überblicks Die Weiherlandschaft im Ostergau: Der Versuch eines Überblicks 1. Entstehung 15'000 Jahre BP (BP = before present) Der Reussgletscher (ein Ast des Suhrentalarmes) zieht sich aus dem Gebiet Ostergau/Soppensee

Mehr

Aufwertung von Ackerflächen für Feldvögel durch Umstellung auf Ökologischen Landbau

Aufwertung von Ackerflächen für Feldvögel durch Umstellung auf Ökologischen Landbau Aufwertung von Ackerflächen für Feldvögel durch Umstellung auf Ökologischen Landbau Dr., Artenagentur Schleswig-Holstein e.v., DVL Hintergrund Prioritäre Brutvogelarten Artenhilfsprogramm Schleswig-Holstein

Mehr

P. Schütz. Der neue NRW-Leitfaden Windenergie Arten-/Habitatschutz - Vereinbarkeit von Energiewende und dem Erhalt der Biodiversität -

P. Schütz. Der neue NRW-Leitfaden Windenergie Arten-/Habitatschutz - Vereinbarkeit von Energiewende und dem Erhalt der Biodiversität - P. Schütz Der neue NRW-Leitfaden Windenergie Arten-/Habitatschutz - Vereinbarkeit von Energiewende und dem Erhalt der Biodiversität - 03.04.2014 Dr. Ernst-Friedrich Kiel MKULNV, Referat III-4 (Biotop-

Mehr

- Die methodischen Grundlagen sind in der "Arbeitsanleitung zur Brutvogelkartierung M-V 1994-1997" beschrieben.

- Die methodischen Grundlagen sind in der Arbeitsanleitung zur Brutvogelkartierung M-V 1994-1997 beschrieben. Geodaten der Abteilung Naturschutz Artvorkommen Tierarten Vögel natur arten fauna voegel Name: Punktdaten Brutvogelkartierung (1994-1998), Neudigitalisierung, reduziert Kurz: bvkr94_98p.doc Seite 1 05.06.13

Mehr

EISVOGEL. Mitteilungsblatt des Vogelschutzverbands des Kantons Solothurn. Nr. 31 / Februar 2014

EISVOGEL. Mitteilungsblatt des Vogelschutzverbands des Kantons Solothurn. Nr. 31 / Februar 2014 EISVOGEL Mitteilungsblatt des Vogelschutzverbands des Kantons Solothurn Nr. 31 / Februar 2014 Inhalt Jahresbericht 2013 2 Jahresbericht Subigerberg 2013 4 Aus der Tätigkeit des SVS 7 Vernetzte Vielfalt

Mehr

Die typischen Arten auf einen Blick

Die typischen Arten auf einen Blick Die typischen Arten auf einen Blick Höckerschwan (Cygnus olor) Typisch orangefarbener Schnabel mit Höcker, durchziehende Sing- und Zwergschwäne besitzen schwarz-gelbe Schnäbel. Größe: bis 160 cm Saatgans

Mehr

Sachlicher Teilflächennutzungsplan Windernergie. Zwischenbericht Brutvögel/Fledermäuse

Sachlicher Teilflächennutzungsplan Windernergie. Zwischenbericht Brutvögel/Fledermäuse Sachlicher Teilflächennutzungsplan Windernergie der VG Bopfingen Zwischenbericht Brutvögel/Fledermäuse Auftraggeber VG Bopfingen Marktplatz 1 73441 Bopfingen Auftragnehmer Planungsbüro für Landschaft,

Mehr

Ornithologischer Jahresbericht für Dortmund 2008

Ornithologischer Jahresbericht für Dortmund 2008 Ornithologischer Jahresbericht für Dortmund 2008 Zusammengestellt von Erich Kretzschmar & Robin Kretzschmar Weißkopf -Amsel Foto: Felix Ostermann NABU Dortmund 2009 Ornithologischer Jahresbericht für Dortmund

Mehr

O R N I T H O L O G I S C H E R O U T E N D U R C H D I E E X T R E M A D U R A

O R N I T H O L O G I S C H E R O U T E N D U R C H D I E E X T R E M A D U R A O R N I T H O L O G I S C H E R O U T E N D U R C H D I E E X T R E M A D U R A Bienenfresser Hausrotschwanz Erste Auflage, Januar 2009 REGIONALREGIERUNG VON EXTREMADURA Landesministerium Kultur und Tourismus

Mehr

Vögel in Deutschland. Partner. Deutsche Ornithologen- Gesellschaft. Naturschutzbund Deutschland. Deutscher Rat für Vogelschutz

Vögel in Deutschland. Partner. Deutsche Ornithologen- Gesellschaft. Naturschutzbund Deutschland. Deutscher Rat für Vogelschutz Vögel in Deutschland Partner 2007 Naturschutzbund Deutschland Deutsche Ornithologen- Gesellschaft Deutscher Rat für Vogelschutz Stiftung Vogelmonitoring Deutschland Förderverein für Ökologie und Monitoring

Mehr

Spannungsfeld Windenergie und Naturschutz Konflikte und Lösungsansätze

Spannungsfeld Windenergie und Naturschutz Konflikte und Lösungsansätze Spannungsfeld Windenergie und Naturschutz Konflikte und Lösungsansätze Referentin: Dipl.-Ökol. Dipl.-Ing. Claudia Bredemann Ökoplan - Bredemann, Fehrmann, Hemmer und Kordges, Essen Gliederung Problemstellung

Mehr

Berücksichtigung von Vögeln & Fledermäusen bei Planungen von Windkraftanlagen. im Sinne des bayerischen Windkraft-Erlasses

Berücksichtigung von Vögeln & Fledermäusen bei Planungen von Windkraftanlagen. im Sinne des bayerischen Windkraft-Erlasses Berücksichtigung von Vögeln & Fledermäusen bei Planungen von Windkraftanlagen im Sinne des bayerischen Windkraft-Erlasses Bernd-Ulrich Rudolph,, Oktober 2012 Foto: W. Damrau Vögel Windkrafterlass Bayern

Mehr

Der Baumfalke ein heimlicher Brutvogel im Taunus

Der Baumfalke ein heimlicher Brutvogel im Taunus Der Baumfalke ein heimlicher Brutvogel im Taunus Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz Arbeitskreis Wiesbaden Rheingau Taunus Frühjahrstagung 2015 von Ingo Hausch Wiesbaden Einleitung

Mehr

Artenhilfsprogramm Äsche. Teilbereich Ornithologie

Artenhilfsprogramm Äsche. Teilbereich Ornithologie Artenhilfsprogramm Äsche Teilbereich Ornithologie Pentadenzählungen an der Iller im Bereich der Flußkilometer 32,5 147,5 Abschlußbericht Bearbeitung: Dr. Andreas von Lindeiner Dr. Thomas Keller Stand Dezember

Mehr

Länder-Arbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG-VSW)

Länder-Arbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG-VSW) Abstandsregelungen für Windenergieanlagen zu avifaunistisch bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen besonders störempfindlicher oder durch Windenergieanlagen besonders gefährdeter Vogelarten Länder-Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Der Zug von Greifvögeln durch die österreichischen Zentralalpen (Niedere Tauern, Steiermark) anhand von Tagzugbeobachtungen 1993-1994 1

Der Zug von Greifvögeln durch die österreichischen Zentralalpen (Niedere Tauern, Steiermark) anhand von Tagzugbeobachtungen 1993-1994 1 EGRETTA 8//995 EGRETTA 8, (995) Der Zug von Greifvögeln durch die österreichischen Zentralalpen (Niedere Tauern, Steiermark) anhand von Tagzugbeobachtungen 99994 Von Peter Sackl und Lisbeth Zechner. Einleitung

Mehr

Schalltechnischen Immissionsprognose Ingenieurbüro Pies Register 7

Schalltechnischen Immissionsprognose Ingenieurbüro Pies Register 7 Stellungnahme der Ortsgemeinde Dunzweiler zum Antrag der juwi Ernergieprojekte GmbH, Energieallee 1 in 55286 Wörrstadt auf Errichtung und Betrieb von 5 Windkraftanlagen in Ottweiler und Bexbach Windpark

Mehr

Bedeutung der Schafhaltung für

Bedeutung der Schafhaltung für Bedeutung der Schafhaltung für die Avifauna Diplom-Biologe Gerd Bauschmann Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen

Mehr

Das ist die Amsel. Kurz notiert Nahrung: Lebensraum: Im Winter bin ich in: Das weiß ich noch über die Amsel*:

Das ist die Amsel. Kurz notiert Nahrung: Lebensraum: Im Winter bin ich in: Das weiß ich noch über die Amsel*: Das ist die Amsel Männchen und Weibchen sehen aus. Die Männchen sind, die Weibchen gefärbt. Der Schnabel der Männchen hat eine auffällig Farbe. Die Amsel frisst gerne, die sie aus dem Boden zieht. Früchte

Mehr

Avifaunistische Bestanderfassung im Untersuchungsgebiet Jürgenshof und in den angrenzenden Bereichen in den Jahren 2006 und 2007 Volker Günther

Avifaunistische Bestanderfassung im Untersuchungsgebiet Jürgenshof und in den angrenzenden Bereichen in den Jahren 2006 und 2007 Volker Günther Avifaunistische Bestanderfassung im Untersuchungsgebiet Jürgenshof und in den angrenzenden Bereichen in den Jahren 2006 und 2007 Volker Günther 0. Einleitung Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens Nr. 5

Mehr

Ziel- und Leitarten-Sammlung

Ziel- und Leitarten-Sammlung Ziel- und Leitarten-Sammlung Inhalt Säugetiere Seite 2 Brutvögel Seite 6 Reptilien Seite 47 Amphibien Seite 53 Fische Seite 63 Libellen Seite 70 Heuschrecken Seite 93 Tagfalter Seite 122 Nachtfalter Seite

Mehr

Grundsätzlich begrüßen wir die Errichtung von WEA zur Erzeugung umweltfreundlicher Energie.

Grundsätzlich begrüßen wir die Errichtung von WEA zur Erzeugung umweltfreundlicher Energie. NABU Weil der Stadt - Stuttgarter Str. 8-71263 Weil der Stadt Verband Region Stuttgart Kronenstraße 25 Naturschutzbund Deutschland e.v. Gruppe Weil der Stadt 70174 Stuttgart Alan Knight Weil der Stadt,

Mehr

Leopold SLOTTA-BACHMAYR und Karl LIEB. im Auftrag der ÖO. Landesregierung

Leopold SLOTTA-BACHMAYR und Karl LIEB. im Auftrag der ÖO. Landesregierung Die Vogelwelt des Ibmner Moores Vergleich der historischen und aktuellen Zusammensetzung der Avifauna unter besonderer Berücksichtigung wiesenbrütender Vogelarten Leopold SLOTTABACHMAYR und Karl LIEB im

Mehr

Und tschüss. Alles über Zugvögel. Der Rekordhalter. Reisefieber. Mittelstreckenzieher. Langstreckenzieher

Und tschüss. Alles über Zugvögel. Der Rekordhalter. Reisefieber. Mittelstreckenzieher. Langstreckenzieher Arbeitsblatt 1 zum Wissen kompakt -Thema aus TIERFREUND 09/2015 Und tschüss Alles über Zugvögel Text aus TIERFREUND 09/2015, Wissen kompakt: Und tschüss von Emily Jaeneke, Foto: istockphoto 1 5 10 15 20

Mehr

P. Schütz. Leitfaden Umsetzung des Arten- und Habitatschutzes bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen in NRW

P. Schütz. Leitfaden Umsetzung des Arten- und Habitatschutzes bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen in NRW P. Schütz Leitfaden Umsetzung des Arten- und Habitatschutzes bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen in NRW 03.09.2013 Dr. Ernst-Friedrich Kiel MKULNV, Referat III-4 (Biotop- und Artenschutz,

Mehr

Zahl der Studien Belgien 8 Deutschland 107 Dänemark 3 Frankreich 2 Großbritannien 6 Niederlande 5 Österreich 5 Spanien 11. USA 31 Australien 2

Zahl der Studien Belgien 8 Deutschland 107 Dänemark 3 Frankreich 2 Großbritannien 6 Niederlande 5 Österreich 5 Spanien 11. USA 31 Australien 2 Auswirkungen des Repowering von Windkraftanlagen auf Vögel und Fledermäuse von Dr. Hermann Hötker Michael-Otto-Institut im NABU - Forschungs- und Bildungszentrum für Feuchtgebiete und Vogelschutz Untersuchung

Mehr

Liste der Vogelschutzgebiete mit den jeweils gebietsspezifischen Vogelarten

Liste der Vogelschutzgebiete mit den jeweils gebietsspezifischen Vogelarten Anlage 2 (zu 1 Nr. 2 BayNat2000V) Liste der Vogelschutzgebiete mit den jeweils gebietsspezifischen Vogelarten Regierungsbezirk(e) 1 Gebiets- OB (teilweise MFr.) DE7132471 Felsen und Hangwälder im Altmühltal

Mehr

Analyse avifaunistischer Daten in Bezug Zum PAG Käerjeng

Analyse avifaunistischer Daten in Bezug Zum PAG Käerjeng Centrale ornithologique du Luxembourg Analyse avifaunistischer Daten in Bezug Zum PAG Käerjeng Centrale ornithologique Kockelscheuer, den 08. November 2012 Page 1 of 47 Centrale ornithologique du Luxembourg

Mehr

gemeinsam FüR MEHR VogElscHuTz IM WAld Maßnahmen zum nachhaltigen schutz unserer Waldvögel

gemeinsam FüR MEHR VogElscHuTz IM WAld Maßnahmen zum nachhaltigen schutz unserer Waldvögel gemeinsam FüR MEHR VogElscHuTz IM WAld Maßnahmen zum nachhaltigen schutz unserer Waldvögel rund die hälfte der insgesamt 33 in Österreich vorkommenden Waldvogelarten oder den Wald nutzenden arten sind

Mehr

Themen der Sitzungen Monatsversammlungen der OG S. 1 Ausdruck: 07.08.2014

Themen der Sitzungen Monatsversammlungen der OG S. 1 Ausdruck: 07.08.2014 Themen der Sitzungen Monatsversammlungen der OG S. 1 Ausdruck: 07.08.2014 Jahr/Monat Referent(en) Ornithologisches Thema Geographischer Bezug 1992-03 Heinze Lachmöwe Bayern 1992-04 Rosing Eisbären Hudson-Bay

Mehr

Die Vogelwelt der Gemeinde Horgen (Kanton Zürich) und der näheren Umgebung von 1915 bis 2005

Die Vogelwelt der Gemeinde Horgen (Kanton Zürich) und der näheren Umgebung von 1915 bis 2005 Der Ornithologische Beobachter 103: 175 196 (2006) 175 Die Vogelwelt der Gemeinde Horgen (Kanton Zürich) und der näheren Umgebung von 1915 bis 2005 Koni Felix und Lilly Felix The bird community in the

Mehr

Fachdialog Windkraft Cash cow oder umweltverträgliche. Windkraftnutzung zu Lasten der Natur? Gerald Pfiffinger 28.11.2013

Fachdialog Windkraft Cash cow oder umweltverträgliche. Windkraftnutzung zu Lasten der Natur? Gerald Pfiffinger 28.11.2013 Fachdialog Windkraft Cash cow oder umweltverträgliche Energiegewinnung? Windkraftnutzung zu Lasten der Natur? Gerald Pfiffinger 28.11.2013 Gliederung 1. Klimawandel findet statt 2. Auswirkungen auf Vögel

Mehr

Ausbau Flughafen Frankfurt Main. Gutachten G2 Verträglichkeitsstudie für FFH- und Vogelschutzgebiete

Ausbau Flughafen Frankfurt Main. Gutachten G2 Verträglichkeitsstudie für FFH- und Vogelschutzgebiete Ausbau Flughafen Frankfurt Main C Gutachten G2 Verträglichkeitsstudie für FFH- und Vogelschutzgebiete Teil VII. Verträglichkeitsstudie für das EU- Vogelschutzgebiet DE-6017-401 Mönchbruch und Wälder bei

Mehr

Anlage von Brachen. Vorgehensweise:

Anlage von Brachen. Vorgehensweise: Anlage von Brachen Foto: LOHR Feldlerche (Foto: GLADER) Die Brachfläche ist von landwirtschaftlicher oder sonstiger Nutzung ausgenommen. Es erfolgt eine Selbstbegrünung oder Einsaat von entsprechend geeigneten

Mehr

Herausgeber. Impressum

Herausgeber. Impressum Vögel in Deutschland 2012 Herausgeber Sudfeldt, C., F. Bairlein, R. Dröschmeister, C. König, T. Langgemach & J. Wahl im Auftrag des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA), des Bundesamtes für Naturschutz

Mehr

Empfohlen von: Wintervogelfutter. Ratgeber zur optimalen Winterfütterung unserer Gartenvögel.

Empfohlen von: Wintervogelfutter. Ratgeber zur optimalen Winterfütterung unserer Gartenvögel. Empfohlen von: Wintervogelfutter Ratgeber zur optimalen Winterfütterung unserer Gartenvögel www.lagerhaus.at Warum ganzjährig füttern? Ganzjahresfutter Besonders bei späten Wintereinbrüchen wie im April

Mehr

Analyse avifaunistischer Daten in Bezug zur Zusatzfläche in der Gemeinde Waldbillig

Analyse avifaunistischer Daten in Bezug zur Zusatzfläche in der Gemeinde Waldbillig Analyse avifaunistischer Daten in Bezug zur Zusatzfläche in der Gemeinde Waldbillig Centrale ornithologique 5, route du Luxembourg L-1899 Kockelscheuer Tel. : 29 04 04 308 col@naturemwelt.lu Kockelscheuer,

Mehr

6. landesweite Wiesenbrüterkartierung in Bayern 2014/2015

6. landesweite Wiesenbrüterkartierung in Bayern 2014/2015 Bayerisches Landesamt für Umwelt Natur 6. landesweite Wiesenbrüterkartierung in Bayern 2014/2015 Kartieranleitung Tabelle: Kartierungshinweise für die zu erfassenden Arten (nach SÜDBECK et al. 2005, ergänzt

Mehr

Räumliche Dimensionen der Windenergie und Auswirkungen aus naturschutzfachlicher Sicht am Beispiel der Vögel und Fledermäuse eine Literaturstudie

Räumliche Dimensionen der Windenergie und Auswirkungen aus naturschutzfachlicher Sicht am Beispiel der Vögel und Fledermäuse eine Literaturstudie Räumliche Dimensionen der Windenergie und Auswirkungen aus naturschutzfachlicher Sicht am Beispiel der Vögel und Fledermäuse eine Literaturstudie Dr. Hermann Hötker, Heike Jeromin, Kai-Michael Thomsen

Mehr

Unsere Zugvögel ein Leben in Europa und Afrika. Felix Liechti, Schweizerische Vogelwarte Sempach Kinderuniversität Winterthur 19.

Unsere Zugvögel ein Leben in Europa und Afrika. Felix Liechti, Schweizerische Vogelwarte Sempach Kinderuniversität Winterthur 19. Unsere Zugvögel ein Leben in Europa und Afrika Felix Liechti, Schweizerische Vogelwarte Sempach Kinderuniversität Winterthur 19. November 2014 Vogelzug WAS IST DAS? Was macht ein Zugvogel anders als die

Mehr

Naturgrünes Arbon. Feder- und Fledertiere

Naturgrünes Arbon. Feder- und Fledertiere Naturgrünes Arbon Feder- und Fledertiere Frühling ohne Vogelgezwitscher können wir uns das vorstellen? Rund 40 Prozent der Brutvogelarten in der Schweiz stehen auf der roten Liste, sind gefährdet oder

Mehr

Anhang 1c zum Landschaftspflegerischen Begleitplan. Gesamtzusammenstellung der landespflegerischen Maßnahmen

Anhang 1c zum Landschaftspflegerischen Begleitplan. Gesamtzusammenstellung der landespflegerischen Maßnahmen Anhang 1c zum Landschaftspflegerischen Begleitplan Gesamtzusammenstellung der landespflegerischen Maßnahmen Anhang 1c Gesamtzusammenstellung der landespflegerischen Maßnahmen In der folgenden Tabelle sind

Mehr

Jahresbericht 2011 für alle Freunde und Interessenten der LBV-Vogel- und Auffangstation

Jahresbericht 2011 für alle Freunde und Interessenten der LBV-Vogel- und Auffangstation Jahresbericht 2011 für alle Freunde und Interessenten der LBV-Vogel- und Auffangstation Ich möchte Sie im vorliegenden Jahresbericht kurz und kompakt über unsere Tätigkeiten und unsere Patienten 2011 informieren

Mehr

Risiko-Standort. Von ZAKB geplante 1-3 Windräder auf stillgelegter Mülldeponie Lampertheim-Hüttenfeld/ Bergstraße

Risiko-Standort. Von ZAKB geplante 1-3 Windräder auf stillgelegter Mülldeponie Lampertheim-Hüttenfeld/ Bergstraße Windradprojekt-Zusammenfassung von S. Hodges BUND Kreis Bergstraße NABU Kreis Bergstraße Risiko-Standort Von ZAKB geplante 1-3 Windräder auf stillgelegter Mülldeponie Lampertheim-Hüttenfeld/ Bergstraße

Mehr

Themen der Sitzungen Monatsversammlungen der OG S. 1 Ausdruck: 28.11.2014

Themen der Sitzungen Monatsversammlungen der OG S. 1 Ausdruck: 28.11.2014 Themen der Sitzungen Monatsversammlungen der OG S. 1 Ausdruck: 28.11.2014 Jahr/Monat Referent(en) Ornithologisches Thema Geographischer Bezug 2014-12 Grüner Reisebericht Oman 2014-11 Päckert Biodiversität,

Mehr

Die Vogelwelt der Schwechatauen in der Stadtgemeinde Traiskirchen (Niederösterreich)

Die Vogelwelt der Schwechatauen in der Stadtgemeinde Traiskirchen (Niederösterreich) Die Vogelwelt der Schwechatauen in der Stadtgemeinde Traiskirchen (Niederösterreich) Norbert Sauberer 1 1 VINCA Institut für Naturschutzforschung und Ökologie Giessergasse 6/7, A 1090 Vienna, Austria,

Mehr

Gutachterliche Stellungnahme zur Naturschutzfachlichen Einschätzung zur Planung Windenergiegebiet Hassendorf Liensfeld

Gutachterliche Stellungnahme zur Naturschutzfachlichen Einschätzung zur Planung Windenergiegebiet Hassendorf Liensfeld Gutachterliche Stellungnahme zur Naturschutzfachlichen Einschätzung zur Planung Windenergiegebiet Hassendorf Liensfeld Auftraggeber: Bearbeiter: Bürgerinitiative Gegenwind Hassendorf Hans-Peter Barz Dorfstraße

Mehr

ENTWURF Rechtanwaltskanzlei Wolfram Günther, Leipzig in Zusammenarbeit mit Büro für Umwelt und Planung Leipzig

ENTWURF Rechtanwaltskanzlei Wolfram Günther, Leipzig in Zusammenarbeit mit Büro für Umwelt und Planung Leipzig ENTWURF Rechtanwaltskanzlei Wolfram Günther, Leipzig in Zusammenarbeit mit Büro für Umwelt und Planung Leipzig Landesdirektion Leipzig Braustrasse 2 04107 Leipzig Stellungnahme: Leipzig, 30.05.2009 zum

Mehr

Teil-Flächennutzungsplan Windenergie für die. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Städte Oberkirch und

Teil-Flächennutzungsplan Windenergie für die. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Städte Oberkirch und Teil-Flächennutzungsplan Windenergie für die Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Städte Oberkirch und Renchen sowie der Gemeinde Lautenbach rechtliche Prüfung Auftraggeber: Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft

Mehr

Für die Artenschutzprüfung relevante Schutzkategorien / Planungsrelevante Arten

Für die Artenschutzprüfung relevante Schutzkategorien / Planungsrelevante Arten Für die Artenschutzprüfung relevante Schutzkategorien / Planungsrelevante Arten 16./17.09.2015 Dr. Ernst-Friedrich Kiel MKULNV, Referat III-4 (Biotop- und Artenschutz, Natura 2000, Klimawandel und Naturschutz,

Mehr

BERGFINK. Kurz notiert: Auftrag für Vogelforscher. Der Bergfink

BERGFINK. Kurz notiert: Auftrag für Vogelforscher. Der Bergfink C. Moning BERGFINK Der Bergfink Der Bergfink kommt als Wintergast nach Bayern. Im Sommer lebt er im Norden Europas und Asiens, wo er in Nadel-, Mischund Laubwäldern brütet. Du erkennst den Bergfink an

Mehr

Vögel im Solarpark eine Chance für den Artenschutz?

Vögel im Solarpark eine Chance für den Artenschutz? Vögel im Solarpark eine Chance für den Artenschutz?. Einleitung Auswertung einer Untersuchung im Solarpark Ronneburg Süd I KLAUS LIEDER, Ronneburg und JOSEF LUMPE, Greiz Im Jahre 2004 wurde das Erneuerbaren-Energien-Gesetz

Mehr

Modellhafte Untersuchung hinsichtlich der Auswirkungen eines Repowerings von Windkraftanlagen auf die Vogelwelt am Beispiel der Hellwegbörde

Modellhafte Untersuchung hinsichtlich der Auswirkungen eines Repowerings von Windkraftanlagen auf die Vogelwelt am Beispiel der Hellwegbörde Bewilligungsempfänger: Energie: erneuerbar und effizient e. V. Aktenzeichen: 27099 Modellhafte Untersuchung hinsichtlich der Auswirkungen eines Repowerings von Windkraftanlagen auf die Vogelwelt am Beispiel

Mehr

Repowering Windpark Blender Teilgeltungsbereich Ost. Landschaftspflegerischer Begleitplan

Repowering Windpark Blender Teilgeltungsbereich Ost. Landschaftspflegerischer Begleitplan Landschaftspflegerischer Begleitplan Repowering Windpark Blender Teilgeltungsbereich Ost Stefan Winkenbach Raum- und Umweltplaner Hasberger Dorfstraße 9 27751 Delmenhorst April 2015 Diplom-Biologe Detlef

Mehr