Schallschutz in Gebäuden. Praxis-Handbuch für den Innenausbau. mit 106 Abbildungen und 37 Tabellen. Guido Dietze. Dipl.-Ing. (FH) ~RUdOlf Müller

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1 Schallschutz in Gebäuden Praxis-Handbuch für den Innenausbau mit 106 Abbildungen und 37 Tabellen Guido Dietze Dipl.-Ing. (FH) ~RUdOlf Müller

2 Inhalt Vorwort Akustische und bauphysikalische Grundlagen. Grundlagen und Begriffe der Akustik. Schallentstehung und Schallausbreitung. Schallwellen. Schalldruckpegel und Lautstärkepegel. Bewertungskurven für Schallpegel. Schalldämmung. Dynamische Steifigkeit. Längenbezogener Strömungswiderstand. Bauakustik. Der bauakustische Frequenzbereich. Schwingungsanregung von Bauteilen. Schallübertragungswege. Bauakustische Messungen. Schalltechnisches Verhalten ein- und zweischaliger Bauteile Berechnungsverfahren in der Bauakustik. Massivbau - Rechenverfahren gemäß DIN Skelettbau - Rechenverfahren gemäß DIN Rechenverfahren gemäß DIN EN Schalldämmung zusammengesetzter Bauteile. Raumakustik. Bedeutung der Raumakustik. Normen und Regelwerke. Planung raumakustischer Maßnahmen. Schallabsorptionsgrad und äquivalente Schallabsorptionsfläche. Nachhallzeit. Weitere raumakustische Kenngrößen. Ausführung raumakustischer Maßnahmen. Wärmeschutz, Luftdichtheit, Feuchte- und Brandschutz. Wärmeschutz. Mindestanforderungen an den Wärmeschutz gemäß DIN Weiter gehende Anforderungen an den Wärmeschutz gemäß Energieeinsparverordnung. Wärmebrücken. Luftdichtheit. Feuchteschutz. Brandschutz

3 Bauakustische Planung und Anforderungen an den Schallschutz in Gebäuden. Bauakustische Planung beim Bauen im Bestand und bei Neubauten. Anforderungen an den Schallschutz in Gebäuden. Empfehlungen für den Schallschutz unter juristischen Gesichtspunkten. Baukonstruktionen im Innenausbau. Wandkonstruktionen. Wände aus Gips-Wandbauplatten. Trennwandsysteme, mobile Trennwände. Zweischalige biegeweiche Wände (Ständerwände). Metallständerwände. Holzständerwände. Materialien für Ständerwände. Biegeweiche Vorsatzschalen und Schachtwände. Leichte Installationswände. Wandbekleidungen (Trockenputz, Verbundplatten). Unterdecken für den Schallschutz. Abgehängte Unterdecken. Freitragende Unterdecken. Fußbodenaufbauten. Trockenestriche und schwimmende Holzfußböden. Nassestriche. Gussasphaltestriche. Hohlböden. Doppelböden. Anschlusskonstruktionen leichter Systembauteile. Wand-, Stützen- und Deckenanschlüsse. Fassadenanschlüsse. Materialien für Anschlusskonstruktionen. Akustiksysteme. Trockenbau-Akustiksysteme. Akustikputze. Raumakustisch wirksame Materialien. Materialien für diffusionshemmende Schichten und luftdichte Ebenen. Folien,. Klebebänder und Dichtmassen. Akustisch wirksame Ausbaukonstruktionen. Wände aus Gips-Wandbauplatten. Trennwandsysteme. Zweischalige biegeweiche Wände (Ständerwände). Aufbau der Schalen

4 Verbindung der Schalen Hohlraumbedämpfung 99 Kleinflächige Ständerwände 101 Wände aus dickeren Gipskartonplatten 101 Fehlerquellen bei der Planung und Ausführung 101 Konstruktionsbeispiele für Trennwände in Ständerbauweise 106 Biegeweiche Vorsatzschalen Vorsatzschalen aus Verbundplatten 109 Montage an Federelementen 1 Frei stehende Vorsatzschalen Kraftschlüssige Montage der Vorsatzschalenkonstruktion an der Trennwand Montage an Außenwänden 2 Verbesserung der Schalldämmung durch Vorsatzschalen 3 Flankierende Schallübertragung Fehlerquellen bei der Planung und Ausführung 7 Praxisbeispiele schalltechnischer Sanierungen mit Vorsatzschalen 9 Konstruktionsbeispiel für eine Wohnungstrennwand mit Vorsatzschale Schachtwände und Versorgungsschächte Frei stehende Vorsatzschalen Massivwände Schallschutzmaßnahmen im Versorgungsschacht Sanitärinstallationen und Installationswände 125 Sanitärinstallationen 126 Installationswände 129 Türen und Türanlagen Bestimmung der erforderlichen Schalldämmung Einbau von Türanlagen 133 Schalltechnische Schwachpunkte von Türanlagen Sondertüranlagen Abgehängte und freitragende Unterdecken 137 Ausführungsarten und Konstruktionshinweise Montage an obersten Geschossdecken und Dächern 141 Verbesserung der Schalldämmung durch Unterdecken Holzbalkendecken 145 Schallschutzanforderungen gemäß DIN Neukonstruktionen 146 Holzbalkendecken im Bestand 149 Schwimmende Fußbodenaufbauten Ausführungsarten und deren mögliche Verbesserung der Trittschalldämmung Unterkonstruktion 159 Verbesserung der Luftschalldämmung Schall-Längsdämmung 161 Tieffrequente Trittschalldämmung Schwimmende Estriche auf Holzbalkendecken 163

5 Fehlerquellen bei der Planung und Ausführung Praxisbeispiele mangelhafter bzw. fehlender Rand- und Trennfugen 166 Hohlböden und Doppelböden 169 Luftschalldämmung Trittschalldämmung Schall-Längsdämmung 1 Treppen 1 Stahlbeton-Treppenläufe und -podeste 175 Leichte Treppenkonstruktionen 176 Bodenbeläge 179 Fliesen und keramische Bodenbeläge Naturstein und Betonwerkstein Hochbelastete Estriche Parkett Laminat Teppichboden Kautschuk-, Linoleum- und Vinylbeläge 1 Anschlüsse und Durchdringungen Fassadenanschlüsse 1 Wandanschlüsse 1 Durchdringungen Dachgeschossausbauten Planung von Schallschutzmaßnahmen im Dachgeschossausbau 4 Verbesserung der Schall-Längsdämmung von Dächern Holzbalkendecken in Dachgeschossen Praxisbeispiel: Schalltechnische Sanierung eines Dachgeschossausbaus Akustikdecken und Akustiksysteme Einbau von Akustikelementen Farbliche Nachbehandlung von Akustiksystemen 203 Schalltechnisch ungeeignete Baustoffe und Konstruktionen 204 Anhang Literaturverzeichnis Zitierte Literatur Weiterführende Literatur Normen und Richtlinien Deutsche Normen,,, Europäische Normen Sonstige Regelwerke Stichwortverzeichnis

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