Leichtbau-Projektgruppe 3b Produktmehrwert, Design

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1 Leichtbau-Projektgruppe 3b Produktmehrwert, Design Kick-off

2 Agenda / Teilnehmer 2 / Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg

3 Agenda Projektgruppe Produktmehrwert, Design Begrüßung; Vorschlag Vorgehen Kurze Vorstellungsrunde Ziele Was wollen wir mit der Projektgruppe erreichen? Welches Ziel setzen wir uns? Sichtung vorhandener Aufgaben und Maßnahmen: Strukturierung und Priorisierung (ggf. Wichtigkeits-/Dringlichkeitsmatrix) (nicht erfolgt) Maßnahmenermittlung: Was hindert uns daran, das Ziel der Projektgruppe zu erreichen? (Force-Field-Analysis, s. Folie 9) Grobe Terminplanung für Maßnahmen (wird beim nächsten Mal gemacht) Abgleich der Maßnahmen mit bestehenden Arbeitsgruppen (keine bekannt) 3 / Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg

4 Projektgruppen-Teilnehmer Anwesend am ? Gruppe 3:Produktmehrwert, Design (b) Name Vorname Firma Burkardt Norbert KIT Institut für Produktentwicklung IPEK Fassbaender Peter FS Software und Konstruktionen GmbH Kopp Gundolf DLR Institut für Fahrzeugkonzepte Laourine Ezzeddine FTA Forschungsgesellschaft für Textiltechnik mbh Müller Matthias TP Technik Partner Dienstleistungsgesellschaft mbh Posner Benedikt Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design IKTD Roth Martin Porsche AG Troll Daniela KIT Institut für Produktentwicklung IPEK Sander Christian KIT Institut für Produktentwicklung IPEK Kopp Gerhard Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. Ruff Martin Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. Peitz Volker Porsche AG 4 / Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg

5 Ergebnisse vom / Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg

6 Themencluster und Zusammenfassung Themencluster Zusammenfassung wurde am thematisch berücksichtigt Bisher offen; muss später bearbeitet oder entsprechend delegiert werden. Design Berücksichtigung von Leichtbau in den frühen Produktentwicklungsphasen Design - Material - Prozess Umdenken bezüglich Leichtbau schon im Konzept Bauweisen Auslegungskriterien für FVK: Werkstoffe, Nutzen, Potenziale, Kosten Rechtliche Rahmenbedingungen, Richtlinien Hybridgerechte Auslegung & Design Einfaches Engineering Konzeptfindung Prozesskette Neue Software-Tools für hybride Auslegung Schneller ökonomischer/ ökologischer/ technischer Vergleich versch. Leichtbauvarianten Entwicklungs-, Design- u. Engineering- Prozesse, die zu kundengerechten Leichtbau-Innovationen führen Änderungen in der Arbeitsorganisation ECO-Design Ohne Titel Prüfung der Innovation im Einsatz Versorgungsmechanismen - Kriterien für hybride Produkte Instandhaltung/ Prüfung von Produkten Instandhaltung/ Reparaturkonzepte-/verfahren Neue Start-Up-Projekte Leuchtturmprojekte definieren - Anwendungen + Prototypen + finanzieren Gruppe 3 als größte Gruppe mit fast 20 Mitgliedern will zwei Unterarbeitsgruppen bilden. Eine davon soll sich mit funktionalen, mehrwertigen sowie emotionalen Produkten mit höchstem Kundennutzen befassen. Die andere mit Entwicklungs- und Designtools für mehr Kundennutzen. Der Zeitablauf ist nach eigener Aussage nicht festgelegt. Offen ist auch, wie die Gruppen zusammengeführt werden sollen. 6 / Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg

7 Ergebnisse vom / Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg

8 Spitzencluster Leichtbau-Projektgruppe 3b Produktmehrwert, Design Ziele: was wollen wir erreichen? Leichtbau in die Köpfe bringen Ziel: mehr Leichtbau ins Produkt bringen von den Anforderungen kommend entwickeln Leichtbau in die Köpfe bringen; von Anfang an im Konzept berücksichtigen Leichtbau ist ein Kontextthema ist eingebettet in die anderen Anforderungen des Produktes Türöffner (für KMUs) entwickeln Leichtbau muss sich rechnen Angst vor Leichtbau nehmen: "Leichtbau muss nicht teuer sein" Prozessbeschreibung - Welche Methode an welcher Stelle? Aktivitäten bei Produktentwicklung Methoden-Landkarte/ -Handbuch (anschaulich!)/ -Baukasten Validierung Revolutionärer Demonstrator? Halbzeug, Fertigung, Auslegung Implementierungsbeispiel für die Methoden Soll-/ Ist-Abgleich 8 / Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg

9 Force-Field-Analysis: Leichtbau in die Köpfe bringen Treibende Faktoren Was soll das Produkt können? Wettbewerb Auftraggeber/ Kunde Gesetzeslage/ Verbraucher/ GG Marktdruck Materialeinsparung beschleunigte Teile Markt: erhöhe meine Leistungsfähigkeit Notsituation: das kann ich so nicht lösen z.b. Zielwerte vorgeben Chancen-/ Risiko-Analyse Nutzen klarmachen, darstellen Leichtbau ist nicht nur CFK - Einstellung verbreiten Zeigen mit verlässlicher Validierung, dass es klappt 9 / Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg Status quo Hemmende Faktoren Wechselspiel zwischen Bauteil und Gesamtprodukt, mangelnder Kontext, hohe Komplexität Wie bringe ich neue Techniken an den Mann/ die Frau? Technische Mechanik ist zu wenig präsent (Bildung) Fehlendes Werkstoffwissen (Auswahltool, Bildung) Ingenieurs-Erfahrungswissen: " das haben wir schon immer so gemacht..." "Lern erstmal anständig konstruieren" Wie kommen die Methoden in die Lieferkette? Zeitbedarf für Leichtbau-Konstruktion zu lange Anforderungen sind zu wenig bekannt Was brauche ich um in Leichtbau zu konstruieren? Konstrukteur: "Welches Material soll ich nehmen?" Mangelnde Integration der Einzelmethoden Leichtbau in den Köpfen

10 Vorgehen 1. Welche Methoden brauchen wir, um zum Methodenhandbuch zu kommen? Methoden zusammenstellen (s. Folie 11). 2. Aus der Methodensammlung den Zeitplan erstellen. 3. "Notsituationen" identifizieren: welche Konstrukteure sind an welcher Stelle/ aus welchem Grund in der Situation, das sie mit den ihnen bekannten Methoden nicht weiterkommen? Evtl. Fallbeispiel ableiten. 10 / Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg

11 Methodensammlung Bitte bis zum nächsten Termin: relevante Methoden / Werkzeuge mitbringen (evtl. hier eintragen) Entwicklungsprozess Methoden Hilfsmittel/ Werkzeuge alt neu alt neu Profil (Gesamtprodukt-) Idee Konzept Gestalt Validierung Produktion/ Fertigung Qualitätssicherung 11 / Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg

12 Danke. Leichtbau BW GmbH Fr. Bele Günther T M E

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