Workshop-Unterlagen Leitbildentwicklung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Workshop-Unterlagen Leitbildentwicklung"

Transkript

1 Workshop-Unterlagen Leitbildentwicklung Ein partizipativer Entwicklungsprozess mit Hilfe der Fotolangage Dr. Kurt Aeberhard Dr. Michèle Etienne Schüpfen, November

2 Zeitplan und Inhaltsverzeichnis Einleitung Grundlagen zur Leitbildentwicklung Präsentation und Diskussion ausgewählter Leitbilder (Aufgabenstellung 1) Kaffeepause Fotolangage zur Klärung der gemeinsamen Wertvorstellungen (Aufgabenstellung 2) Mittagessen Bestimmung der Themenfelder des Leitbildes und erste Kernaussagen (Aufgabenstellung 3) Kaffeepause Fortsetzung Aufgabenstellung Feedback & weiteres Vorgehen 2

3 1. Grundlagen zur Leitbildentwicklung Leitbilder sind keine neue Erscheinung im Unternehmensalltag Bereits in den 60er Jahren begannen erste Unternehmen mit der Leitbildentwicklung. Fragt man die Unternehmen heute, warum sie ihr bestehendes Leitbild überarbeiten resp. ein Leitbild überhaupt entwickeln, werden folgende Gründe genannt: Nach Innen: Sinn stiften und motivieren Standortbewusstsein fördern Kontinuität im Handeln sicherstellen Veränderungsanstöße geben Qualitätsansprüche fördern und sichern Problemlösungshilfe Nach Außen: Identität schaffen Orientierung und Information für Interessierte Abgrenzung gegenüber der Konkurrenz 3

4 1. Grundlagen zur Leitbildentwicklung Definition Leitbild Leitbilder werden vielfach als Grundgesetz oder die 10 Gebote einer Organisation bezeichnet. Sie enthalten die langfristigen Ziele (oder Missionen) einer Organisation und Richtlinien für das Verhalten der Organisation, bzw. das Verhalten der einzelnen Organisationsmitglieder. Beltzer, Volker (1995), S

5 1. Grundlagen zur Leitbildentwicklung Leitbilder gelten als Fixsterne des täglichen Handels Sie werden erstellt, um das Selbstverständnis einer Organisation herauszuarbeiten Wirkung für das Unternehmen; Orientierung, Prioritätensetzung, Verfahrensvereinfachung, Stabilisierung Wirkung für die Umwelt; Information & Legitimation Fixstern Leitbild Fixstern Leitbild Wirkung auf die Mitglieder; Identifikation, Motivation, Orientierung 5

6 1. Grundlagen zur Leitbildentwicklung Leitbilder haben ihren Preis, können aber weder bestellt noch gekauft werden Ihr Preis: Sie sind so viel wert wie die Energien, welche bei der Entwicklung und Realisierung von den Beteiligten eingesetzt wurde. Für die Beteiligten ist damit der Weg das Ziel, der Prozess der Leitbildentwicklung das eigentlich Produkt. Nur ein partizipativ entwickeltes Leitbild wird von den Unternehmensmitglieder auch gelebt! Ein möglichst umfassender, interdisziplinärer und hierarchieübergreifender Einbezug von Mitarbeitenden erhöht die Wirkung! 6

7 1. Grundlagen zur Leitbildentwicklung Formale Anforderungen an Leitbilder Allgemeingültigkeit Wesentlichkeit Langfristige Gültigkeit Vollständigkeit Wahrheit Realisierbarkeit Klarheit Lesbarkeit 7

8 2. Aufgabenstellung 1 Aufgabenstellung 1: Bewertung und Diskussion existierender Leitbilder Wir bilden vier Gruppen und wählen aus einer Auswahl von Leitbildern je eines aus. Untersuchen Sie das von Ihnen ausgesuchte Leitbild nach folgenden Gesichtspunkten: 1. Was spricht Sie an? Was spricht Sie nicht an? 2. Zu welchen Themenfeldern finden Sie Aussagen im Leitbild? 3. Über welche Wertvorstellungen werden im Leitbild Aussagen gemacht? Lässt sich etwas über das Menschenbild in der Firma sagen? 4. Gibt es andere Punkte, die ins Auge fallen? 8

9 3. Aufgabenstellung 2 Aufgabenstellung 2: Fotolangage zur Klärung gemeinsamer Wertvorstellungen 1. Bei der Fotolangage steht das bildhafte assoziative Denken im Vordergrund. Jeder Teilnehmende wählt 3 bis 4 Bilder aus, die ihn spontan ansprechen und geeignet erscheinen, seine Gedanken, Visionen, Gefühle und Anliegen zum Ausdruck zu bringen. 2. In Gruppen à drei Personen setzen wir uns anschließend zusammen und stellen einander die Assoziationen zu den Bildern vor. 3. Im Plenum heften wir die Bilder an die Pinwände und gruppieren diese nach Themenfeldern. Die Verwendung der Fotolangage erleichtert den Teilnehmenden über Werte zu sprechen und gemeinsame Werte zu identifizieren. Beim Austausch entdeckte gemeinsame Werte, Anliegen, Visionen etc. werden protokolliert und bei der späteren Leitbildentwicklung verwendet. 9

10 4. Aufgabenstellung 3 Aufgabenstellung 3: Bestimmung der für das zu entwickelnde Leitbild relevanten Themenfelder und erste Kernaussagen pro Themenfeld 1. Welche Themenfelder gehören ins Leitbild ( Plenumsdiskussion aufgrund der Vorarbeiten Vormittag) Pro Themenfeld (in Gruppen): 2. Erarbeiten eines ersten groben Vorschlags der Kernaussagen (pro Themenfeld) 10

11 5. Schluss und weiteres Vorgehen Weiteres Vorgehen Phase 1 Workshop Vorbereitung beinhaltet grob die folgenden Arbeitsschritte: Vorbesprechen, Festlegen der Teilnehmenden Vorbereiten des Workshops Phase 2 Workshop Durchführung beinhaltet grob die folgenden Arbeitsschritte: Einstieg in das Thema Anwendung Fotolangage Formulieren der gemeinsamen Werte und erste grobe Formulierung des Leitbilds Phase 3 Workshop Nachbereitung beinhaltet grob die folgenden Arbeitsschritte: Entwurf einer vollständigen Formulierung des Leitbilds Vernehmlassung des Entwurfs bei den Teilnehmenden des Workshops Implementieren, d.h. kommunizieren, leben, verankern, überprüfen 11

12 Anhang Frageliste zum Unternehmensleitbild 1. Welche Bedürfnisse wollen wir mit unseren Marktleistungen befriedigen? 2. Welchen grundlegenden Anforderungen sollen unsere Leistungen entsprechen (Qualität, Preis, Neuheit usw.)? 3. Welche geographische Reichweite soll unser Unternehmen haben (lokal, national, international)? 4. Welche Marktstellung wollen wir erreichen? 5. Welche Grundsätze sollen unser Verhalten gegenüber unseren Kunden, Partner, Lieferanten bestimmen? 6. Welches sind unsere grundsätzlichen Zielvorstellungen bezüglich Gewinnerzielung und Gewinnverwendung? 7. Welches ist unser wirtschaftliches Handlungsprinzip? 8. Welche ist unsere grundsätzliche Haltung gegenüber der Öffentlichkeit? 9. Wie stellen wir uns grundsätzlich zu Anliegen der Mitarbeitenden (Entlöhnung, persönliche Entwicklung, soziale Sicherung, Mitbestimmung etc.)? 10. Welches sind die Grundsätze der Mitarbeiterführung? 11. Welche ist unsere technologische Leitvorstellung? 12. Wie wird bei uns kommuniziert? 12

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Grobkonzept für Unternehmen, Stiftungen und Verwaltungen zur Erarbeitung von langfristigen Ziele, Strategien und einer Vision Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Ps.: Siehe auch Jahresbericht 2013 der

Mehr

Arbeitsblätter Unternehmensstrategie

Arbeitsblätter Unternehmensstrategie Firma: Muster AG Logo: Muster AG Arbeitsblätter Unternehmensstrategie Status: leer Version: 1 Verfasser: Urs Frey Datum: xx.yy.20zz Ort: St.Gallen Die nachfolgenden Arbeitsblätter sind urheberrechtlich

Mehr

Unternehmensleitbild

Unternehmensleitbild 04 Unternehmensleitbild Entwickeln und kommunizieren CSR PRAXIS TOOL Dominicusstraße 3 Tel. 030/ 789 594 51 post@regioconsult.de 1 0823 Berlin Fax 030/ 789 594 59 www.regioconsult.de Projektpartner von

Mehr

Herzlich willkommen. zum 9. Treffen des Regio-Netzwerkes am 22. Februar 2010 in Bonn: Change Management Veränderung initiieren und gestalten

Herzlich willkommen. zum 9. Treffen des Regio-Netzwerkes am 22. Februar 2010 in Bonn: Change Management Veränderung initiieren und gestalten Herzlich willkommen zum 9. Treffen des Regio-Netzwerkes am 22. Februar 2010 in Bonn: Change Management Veränderung initiieren und gestalten Moderation: Stefan Kalle, Dr. Dirk Seeling 1 Ablauf des heutigen

Mehr

Leitbild Management. Ideen für die Entwicklung eines Unternehmensleitbilds

Leitbild Management. Ideen für die Entwicklung eines Unternehmensleitbilds Ideen für die Entwicklung eines Unternehmensleitbilds Was ist ein Leitbild? Ein Leitbild ist die Erklärung der allgemeinen Grundsätze eines Unternehmens, das sich nach innen an die Mitarbeiter/- innen

Mehr

Der Prozess als Chance!

Der Prozess als Chance! Der Prozess als Chance! Prozessablauf bis Projektphase Zusammenschluss 30.1.2015 Prozessbegleitung Organisationsentwicklung 1 Inhaltsverzeichnis Ausgangslage 3 Bildung Projektorganisation 4 Phase 1 Vorabklärung

Mehr

Erarbeitung und Implementierung von Unternehmensleitlinien. Rafael Cruces Jeannette Dammeier Julia Epe Zuzana Grebenova Romina Heitz

Erarbeitung und Implementierung von Unternehmensleitlinien. Rafael Cruces Jeannette Dammeier Julia Epe Zuzana Grebenova Romina Heitz Erarbeitung und Implementierung von Unternehmensleitlinien Rafael Cruces Jeannette Dammeier Julia Epe Zuzana Grebenova Romina Heitz Agenda 1. Einleitung 2. Erstellung und Implementierung von Leitbildern

Mehr

Ein Leitbild für die betriebliche Ausbildung. Leitfaden zur Leitbildentwicklung

Ein Leitbild für die betriebliche Ausbildung. Leitfaden zur Leitbildentwicklung Ein Leitbild für die betriebliche Ausbildung Leitfaden zur Leitbildentwicklung 1 2 INHALT Inhalt 1 Einführung 5 2 Erarbeitung eines Leitbildes für die betriebliche Ausbildung 9 2.1 Vorbereitung und Planung

Mehr

L i e f t d en oci l a M d e i di G a uid id l e i lines Dr. Jan Janzen

L i e f t d en oci l a M d e i di G a uid id l e i lines Dr. Jan Janzen Leitfad den Dr. Jan Janzen 1 was ist das überhaupt? sind Regelwerke, in denen Unternehmen Empfehlungen und Gebote für die Aktivitäten Ihrer Mitarbeiter in sozialen Netzen sa ammeln. Mit will man erreichen,

Mehr

Unternehmensleitbilder auch für kleine und mittelständische Unternehmen?

Unternehmensleitbilder auch für kleine und mittelständische Unternehmen? WIR BEGLEITEN MENSCHEN UND UNTERNEHMEN AUF DEM WEG DER POTENTIALENTFALTUNG Unser Thema der Monate Januar bis März 2009: Unternehmensleitbilder auch für kleine und mittelständische Unternehmen? Sie wissen,

Mehr

S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N. Vorgehen

S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N. Vorgehen Musikgesellschaft Steinhausen Arbeitsgruppe Strategie S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N 1. Initialisierungsphase Wertvorstellungen

Mehr

Leseprobe. Bruno Augustoni. Professionell präsentieren. ISBN (Buch): 978-3-446-44285-6. ISBN (E-Book): 978-3-446-44335-8

Leseprobe. Bruno Augustoni. Professionell präsentieren. ISBN (Buch): 978-3-446-44285-6. ISBN (E-Book): 978-3-446-44335-8 Leseprobe Bruno Augustoni Professionell präsentieren ISBN (Buch): 978-3-446-44285-6 ISBN (E-Book): 978-3-446-44335-8 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://wwwhanser-fachbuchde/978-3-446-44285-6

Mehr

SmartPM Toolbox. Tool 007: Bluesheet

SmartPM Toolbox. Tool 007: Bluesheet SmartPM Toolbox Tool 007: Bluesheet 2 Um was geht es? Mit dem Bluesheetkann ein Projekt fix und übersichtlich beschrieben werden. Es dient als einheitliche Kommunikations-und Planungsgrundlage und sorgt

Mehr

TERMINE 2015. Beratung & Training. Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu den besten Botschaftern Ihres Unternehmens! MENSCH MITARBEITER MARKE

TERMINE 2015. Beratung & Training. Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu den besten Botschaftern Ihres Unternehmens! MENSCH MITARBEITER MARKE Beratung & Training TERMINE 2015 Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu den besten Botschaftern Ihres Unternehmens! Asternweg 36a 76199 Karlsruhe Telefon +49 721 5043960 Telefax +49 721 9890004 info@brunner-beratung.de

Mehr

Im 4. Kapitel wird die Bedeutung der Definition gelungenen Lernens erläutert.

Im 4. Kapitel wird die Bedeutung der Definition gelungenen Lernens erläutert. QB 1 Arbeitshilfe Leitbild LQW / Januar 2007 Definition aus dem LQW-Leitfaden für die Praxis Ein Leitbild ist die organisationsintern vereinbarte Selbstbeschreibung, wenn sie in der Lage ist, die Operationen

Mehr

Was verstehen wir unter einem guten Leitbild?

Was verstehen wir unter einem guten Leitbild? Nordlicht Werkstattgespräch Was verstehen wir unter einem guten Leitbild? Präsentation Hamburg und Frankfurt / Januar 2011 Leitbilder gibt es schon länger als die Leitbildmode der 90er, länger als den

Mehr

Attraktion Unternehmenskultur. Ihre Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern

Attraktion Unternehmenskultur. Ihre Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern Attraktion Unternehmenskultur Ihre Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern Übersicht 1. Wodurch lassen wir uns begeistern? 2. Was bedeutet Unternehmenskultur? 3. Wie sind Unternehmenskulturen aufgebaut?

Mehr

Willkommen zum Kickoff-Workshop KirchGemeindePlus Bezirk Affoltern

Willkommen zum Kickoff-Workshop KirchGemeindePlus Bezirk Affoltern Name: Vorprojekt KG+ Bezirk Affoltern Willkommen zum Kickoff-Workshop KirchGemeindePlus Bezirk Affoltern Samstag, 9. April 2016 von 9 bis 15 Uhr Mühlesaal der Gemeinde Kappel Prozessbegleitung: Hanspeter

Mehr

Diplomarbeit: Nachtragsmanagementtool

Diplomarbeit: Nachtragsmanagementtool Diplomarbeit: Nachtragsmanagementtool Entwicklung eines individuellen, anwenderorientierten und datenbankbasierten Softwaretools auf Grundlage eines ganzheitlichen Nachtragsmanagementsystems für technische

Mehr

Zur Entwicklung einer Projektidee kann man sich folgende Fragen stellen:

Zur Entwicklung einer Projektidee kann man sich folgende Fragen stellen: Hinweise zur Projektarbeit 1 Ideenfindung 1.1 Wie entstehen Ideen? Projektideen können auf unterschiedliche Weise entstehen: Manchmal ist es die Suche nach Antworten auf aktuelle oder zukunftsweisende

Mehr

Projektbericht: Merger Integration nach der Fusion zweier Genossenschaftsverbände

Projektbericht: Merger Integration nach der Fusion zweier Genossenschaftsverbände Projektbericht: Merger Integration nach der Fusion zweier Genossenschaftsverbände frankfurter gruppe Unternehmensentwicklung 1. Projektansatz Prozessverbesserung und kulturelle Integration nach der Fusion

Mehr

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Inhalt 1. Wozu ein Schulprogramm? Ziel eines Schulprogramms 2. Was steht im Schulprogramm? Inhalte eines Schulprogramms 3. Wie erstellen wir

Mehr

Interaktiver Workshop Schreiben & Texten im Unternehmensalltag

Interaktiver Workshop Schreiben & Texten im Unternehmensalltag Das Seminar mit garantiertem Lern- und Spaßfaktor: Interaktiver Workshop Schreiben & Texten im Unternehmensalltag INHALT: Wie profitiert Ihr Unternehmen? Seite 3 Was genau vermittelt der Workshop? Seite

Mehr

Mit Werten zum Erfolg. Training Coaching Ausbildung

Mit Werten zum Erfolg. Training Coaching Ausbildung Mit Werten zum Erfolg. Training Coaching Ausbildung Werte schaffen Werte Voraussetzung für dauerhafte Gewinne, nachhaltige Kundenbeziehungen und starke Mit - arbeiter sind die Werte: Verantwortung und

Mehr

DAS DUALE STUDIUM AN DER DUALEN HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG MANNHEIM SCHULUNG FÜR PRAXISBETREUER

DAS DUALE STUDIUM AN DER DUALEN HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG MANNHEIM SCHULUNG FÜR PRAXISBETREUER DAS DUALE STUDIUM AN DER DUALEN HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG MANNHEIM SCHULUNG FÜR PRAXISBETREUER Prof. Dr. Andreas Föhrenbach, Prof. Christian Stanske, Prof. Dr. Volker Schulz 2015 www.dhbw-mannheim.de

Mehr

Sozialer Dialog im Betrieb - am Beispiel Pflege

Sozialer Dialog im Betrieb - am Beispiel Pflege Sozialer Dialog im Betrieb - am Beispiel Pflege Präsentation des PaPsD-Projektes zur ver.di Tagung Gute Arbeit (18./19.06.2009) Präsentation durch: Heinz-Josef Itkowiak Hamburg, den 17.06.2009 verdi_20091806_1

Mehr

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014)

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung

Mehr

Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche

Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche vom 1. April 2007 Gestützt auf Art. 2 der Verordnung über Kinder- und Jugendheime vom 21. September 1999

Mehr

Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams primus consulting group GmbH. primus consulting group.

Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams primus consulting group GmbH. primus consulting group. Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams GmbH 1. Basis-Workshop Zielsetzung: Gemeinsames Grundverständnis d der Neu-Ausrichtung von Field Teams zu entwickeln und transparent machen

Mehr

Erstellen einer neuen Image-Broschüre mit einer Werbeagentur

Erstellen einer neuen Image-Broschüre mit einer Werbeagentur Kundeninformation So gelingt Ihr Projekt: Erstellen einer neuen Image-Broschüre mit einer Werbeagentur Wichtiger Hinweis: Die Gedanken, Methoden und Tipps dieser Kundeninformation sind aufgrund eigener

Mehr

Formale und gesetzliche Anforderungen an die Software-Entwicklung für deutsche Banken. Markus Sprunck

Formale und gesetzliche Anforderungen an die Software-Entwicklung für deutsche Banken. Markus Sprunck Formale und gesetzliche Anforderungen an die Software-Entwicklung für deutsche Banken Markus Sprunck REConf 2009, München, März 2009 Agenda Einführung Motivation Grundlagen Vorgehensweise Arbeitsschritte

Mehr

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere.

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Sicherheit und Erfolg in der Ausbildung. Auszubildende Lerne, schaffe, leiste was... dann kannste, haste, biste was! Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Mit diesen sechs

Mehr

Unternehmenskultur LEKTION 26 1

Unternehmenskultur LEKTION 26 1 LEKTION 26 1 Unternehmenskultur Unter Kultur läßt sich im allgemeinen ein System von Wertvorstellungen, Verhaltensnormen und Denk- und Handlungsweisen verstehen, das von einer Gruppe von Menschen erlernt

Mehr

Profil der Organisation: Wie wird ein Leitbild entwickelt?

Profil der Organisation: Wie wird ein Leitbild entwickelt? 31 Profil der Organisation: Wie wird ein Leitbild entwickelt? Definition Leitbild Ein Leitbild ist eine gemeinsame Selbstbeschreibung der Organisation durch deren Beschäftigte. Es soll die Handlungen der

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

Inhalt Vorwort Besser telefonieren warum eigentlich? Rhetorik am Telefon

Inhalt Vorwort Besser telefonieren warum eigentlich? Rhetorik am Telefon 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Besser telefonieren - warum eigentlich? 8 Testen Sie Ihre Telefonkompetenz! 12 Das sind die Ziele 17 Welche Erfolgsfaktoren gibt es? 23 Rhetorik am Telefon 24 Positiv formulieren und

Mehr

Erstellung eines Blogbeitrags

Erstellung eines Blogbeitrags 1. Erstellen des Beitrags Erstellung eines Blogbeitrags 1. Zuerst überlegst du dir ein Thema, das dich interessiert, und wo du denkst das könnte die Zielgruppe des Blogs interessieren. 2. Dein Beitrag

Mehr

Wi W s i sens n ch c a h ft f l t ilc i h c e h s s A rbe b it i en Hans-Peter Wiedling 1

Wi W s i sens n ch c a h ft f l t ilc i h c e h s s A rbe b it i en Hans-Peter Wiedling 1 Wissenschaftliches Arbeiten Hans-Peter Wiedling 1 Mit Ihrer wissenschaftlichen Arbeit dokumentieren Sie die eigenständige Einarbeitung in eine Aufgaben-/Problemstellung sowie die methodische Erarbeitung

Mehr

Mit einer klaren Vision zum Unternehmenserfolg

Mit einer klaren Vision zum Unternehmenserfolg Mit einer klaren Vision zum Unternehmenserfolg Tiroler Zukunftsstiftung 29.9.2009 Haus der Begegnung, Innsbruck Mag. (FH) Sabine Lehner MARKENwerkstatt, Salzburg Zur MARKENwerkstatt... Strategische Entwicklung

Mehr

BeraterWerk. Arbeitsgruppe Strategieberatung

BeraterWerk. Arbeitsgruppe Strategieberatung BeraterWerk Arbeitsgruppe Strategieberatung Warum eine Strategieberatung? Kundennutzen Nachhaltige Sicherung des Unternehmenserfolges Renditefähigkeit (sichern, wiederherstellen, erweitern) Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

QualityRiskManagement

QualityRiskManagement QualityRiskManagement Workshop Bernd Bödecker GAA Hannover GMP-Gesprächskreis Niedersachsen Abbott Products GmbH, 8. November 2011 Ziele des Workshops (Vorschlag) o Gelegenheit zur allgemeinen Information

Mehr

eine Projektarbeit für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse René Broch und Martin Hermann, Sek. Liestal

eine Projektarbeit für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse René Broch und Martin Hermann, Sek. Liestal Einfache Batterie selber herstellen eine Projektarbeit für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse René Broch und Martin Hermann durchgeführt als Projekt der Klasse 4p im April und Mai 2013 Projektleitung:

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Projektleiterin/Projektleiter SIZ.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Projektleiterin/Projektleiter SIZ. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Projektleiterin/Projektleiter SIZ. Wie sieht das Berufsbild Projektleiterin/Projektleiter SIZ aus? Projektleitende verfügen über ein umfassendes fach- und branchenneutrales

Mehr

in Kooperation mit: 04. Feber 2010 unterstützt von:

in Kooperation mit: 04. Feber 2010 unterstützt von: PROJEKTPRÄSENTATION Seminarreihe KVP-Netzwerk Lavanttal 04. Feber 2010 Was ist das KVP-Netzwerk Lavanttal KAIZEN Führungskräfte, die auf Kultur, Respekt, Kooperation, Werte, Entwicklung und authentische

Mehr

Unternehmensstrategien

Unternehmensstrategien Unternehmensstrategien Methoden- Präsentation Vorgehensweise zu ihrer Entwicklung Henstedt-Ulzburg, 7. Juli 2008 Bei der Entwicklung von Strategien haben wir ein System im Blick Ansatz bei der Entwicklung

Mehr

Einen zusätzlichen Leitfaden zur Gestaltung von Referaten finden Sie hier.

Einen zusätzlichen Leitfaden zur Gestaltung von Referaten finden Sie hier. Referatsgestaltung Einen zusätzlichen Leitfaden zur Gestaltung von Referaten finden Sie hier. Hinweise zur Arbeit mit Powerpoint: Wissenschaftlich mit PowerPoint arbeiten / Tobias Ravens. - München : Pearson

Mehr

Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH e. V. Führen als Führungskraft

Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH e. V. Führen als Führungskraft Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH e. V. Führen als Führungskraft Inhalt Vorwort... 3 Programm... 4 Führen als Führungs-Kraft... 5 Führungslandkarten... 7 Führungslandkarte: Wen führe ich als

Mehr

TPM - Total Productive Maintenance

TPM - Total Productive Maintenance GITTA Gesellschaft für interdisziplinäre Technikforschung Technologieberatung Arbeitsgestaltung mbh TPM - Total Productive Maintenance Kreuzbergstraße 37/38 10965 Berlin Fon 030-785 20 82 Fax 030-785 20

Mehr

Kommunikationsstörungen

Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen werden häufig durch folgende Annahmen des Sprechers verursacht: die Empfängerin hat die Mitteilung so verstanden wie der Sender dies gemeint hat. komische

Mehr

9. Integrationsmanager-Briefing. 13. Juni 2012

9. Integrationsmanager-Briefing. 13. Juni 2012 9. Integrationsmanager-Briefing 13. Juni 2012 Effiziente Meetings Alfred Bertschinger, Effiziente Meetings «Dabeisitzen ist alles!» «Braucht es diese Sitzung tatsächlich?» Seite 2 Agenda 1. Was ist ein

Mehr

Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand. 9. August 2011

Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand. 9. August 2011 Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand 9. August 2011 Themen Warum ist strategische Planung so wichtig? Geschäfts- und Führungsmodelle Leitbilder / Unternehmervision Unternehmenskultur

Mehr

PRÄSENTATIONSTRAINING. In 10 Schritten zur Präsentation der VWA

PRÄSENTATIONSTRAINING. In 10 Schritten zur Präsentation der VWA PRÄSENTATIONSTRAINING In 10 Schritten zur Präsentation der VWA Schuljahr 2014/15 Mag. Anke Pfeiffer Lernziele von Workshop und Übungen Ich weiß, was im Rahmen einer Präsentation von mir verlangt wird.

Mehr

Unterrichtsentwurf. von Markus Weber

Unterrichtsentwurf. von Markus Weber Unterrichtsentwurf von Markus Weber Unterrichtsfach: Marketing Lernabschnitt: Grundbegriffe des Marketing Lerneinheit: Marketingziele Thema der Stunde: Operationalisierung von Marketingzielen Schule: OSZ

Mehr

STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG Dr.-Stiebel-Straße 33 37603 Holzminden. www.stiebel-eltron.de. Irrtum und technische Änderung vorbehalten.

STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG Dr.-Stiebel-Straße 33 37603 Holzminden. www.stiebel-eltron.de. Irrtum und technische Änderung vorbehalten. STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG Dr.-Stiebel-Straße 33 37603 Holzminden www.stiebel-eltron.de Stand 06_13 311726_C_3_06_13_MEHR. Irrtum und technische Änderung vorbehalten. Unsere Energie hat Zukunft Führungsleitbild

Mehr

QB 1 Arbeitshilfe Leitbild KQB / April 2009

QB 1 Arbeitshilfe Leitbild KQB / April 2009 QB 1 Arbeitshilfe Leitbild KQB / April 2009 Definition aus dem KQB-Leitfaden für die Praxis Ein Leitbild ist die organisationsintern vereinbarte Selbstbeschreibung, wenn sie in der Lage ist, die Operationen

Mehr

Leitfaden für erfolgreiche Mitarbeitergespräche und Mitarbeiterbeurteilungen

Leitfaden für erfolgreiche Mitarbeitergespräche und Mitarbeiterbeurteilungen Marco De Micheli Leitfaden für erfolgreiche Mitarbeitergespräche und Mitarbeiterbeurteilungen Von A-Z ausformulierte Mustergespräche für die Personalpraxis Erfolgserprobte Gesprächstipps mit neuesten Erkenntnissen

Mehr

Vereinbarung / Bewertung betriebliche Projektarbeit (BP) BP 1 BP 2 BP 3. Prozesstitel: Bewertung betriebliche Projektarbeit / Auftrag

Vereinbarung / Bewertung betriebliche Projektarbeit (BP) BP 1 BP 2 BP 3. Prozesstitel: Bewertung betriebliche Projektarbeit / Auftrag Vereinbarung / Bewertung betriebliche Projektarbeit (BP) BP 1 BP 2 BP 3 Prozesstitel: Lernende/r Name und Vorname: Geburtsdatum: Betrieb Name / Ort: Berufsbildner/in: Name / Vorname: Termine Abgabetermin

Mehr

contakt-citoyenneté Fördert interkulturelles Zusammenleben

contakt-citoyenneté Fördert interkulturelles Zusammenleben Leitfaden Konkretisierung Projektideen durch Kompetenzzentren Integration Ziele der Veranstaltung Verständlich machen der Förderkriterien und der Erfordernisse einer Projekteingabe Vorbereitung von Teilnehmenden

Mehr

10 Thesen zu den Vorträgen von Stefan Dietz

10 Thesen zu den Vorträgen von Stefan Dietz Führung entscheidet Strahlende Mitarbeiter in gut geführten Unternehmen 10 Thesen zu den Vorträgen von Stefan Dietz entra, Falkensteiner Weg 3, 67722 Winnweiler, www.entra.de Seite 1 Jeder hat die Mitarbeiter,

Mehr

Kollegiale Praxisberatung (Intervision)

Kollegiale Praxisberatung (Intervision) Kollegiale Praxisberatung (Intervision) Das Prinzip Intervision ist eine Form der kollegialen Praxisberatung. Die Mitglieder einer Intervisionsgruppe stehen in einem kollegialen Verhältnis zu einander

Mehr

Management-Tools Einführung und Übersicht

Management-Tools Einführung und Übersicht Management-Tools Einführung und Übersicht Prof. Dr. Karl Schaufelbühl Institut für Unternehmensführung Hütten, im Dezember 2013 Grundlagen der Management-Tools Die Management-Tools beruhen inhaltlich auf

Mehr

Lena Michel und Achim Lütje. 13.09.2013 Workshop des Arbeitskreises IV-Beratung

Lena Michel und Achim Lütje. 13.09.2013 Workshop des Arbeitskreises IV-Beratung IT-Beratungsmethodenentwicklung in der Praxis Lena Michel und Achim Lütje 13.09.2013 Workshop des Arbeitskreises IV-Beratung Agenda 1. Rahmen 2. IT-Beratungsmethodenentwicklung in der Literatur 3. IT-Beratungsmethodenentwicklung

Mehr

Warum eine Social Media Strategie so wichtig ist

Warum eine Social Media Strategie so wichtig ist Juli 2013 Warum eine Social Media Strategie so wichtig ist von Sarah Herberger Fast die Hälfte aller deutschen Unternehmen sind in Social Media Kanälen aktiv. Erstaunlich ist allerdings, dass es in jedem

Mehr

Workshop Ziele finden formulieren überprüfen nutzen

Workshop Ziele finden formulieren überprüfen nutzen Workshop Ziele finden formulieren überprüfen nutzen 1 Vorstellung aller Teilnehmer am Workshop Bilden Sie bitte Zweiergruppen und Interviewen Sie sich gegenseitig! Finden Sie heraus, wer Ihr/e Gesprächspartner/in

Mehr

Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen

Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen Nutzen Sie Ihre Mitarbeiterpotenziale erfolgswirksam! Investieren Sie in Ihren stärksten Wert: Ihre Mitarbeiter! M+M Management + Marketing Consulting

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

MA - KOLLOQUIUM IN ABT. VI: INTERNATIONAL & COMPARATIVE MEDIA RESEARCH

MA - KOLLOQUIUM IN ABT. VI: INTERNATIONAL & COMPARATIVE MEDIA RESEARCH VORBESPRECHUNGSTERMIN MA - KOLLOQUIUM IN ABT. VI: INTERNATIONAL & COMPARATIVE MEDIA RESEARCH FRANK ESSER MICHAEL BRÜGGEMANN SVEN ENGESSER ANDREA UMBRICHT EDDA HUMPRECHT FLORIN BÜCHEL ABLAUF Vorstellung

Mehr

Gutes Klima gestalten

Gutes Klima gestalten Gutes Klima gestalten Ihre Ansprechpartner: Dr. Götz Braun KlimaKom eg Kommunalberatung Prof. Dr. Manfred Miosga Gottfried-Böhm-Ring 42 81369 München Tel. 089 710 466 04 E-mail: götz.braun@klimakom.de

Mehr

Bürgerbeteiligung im Landkreis Göppingen. Ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen

Bürgerbeteiligung im Landkreis Göppingen. Ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen Bürgerbeteiligung im Landkreis Göppingen Ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen 1. Präambel Der Verwaltungsausschuss des Kreistages im Landkreis Göppingen hat

Mehr

Marketing und Werbung

Marketing und Werbung Marketing und Werbung Workshop für Schülerfirmen beau bureau Kommunikationsdesign Workshop Marketing und Werbung 09.09.2006 Marketing für Schülerfirmen Katja Becker, M.A. Dipl. Des. Stephanie Podobinski

Mehr

Grundsatz 2 ISO 9000: Führung

Grundsatz 2 ISO 9000: Führung Grundsatz 2 ISO 9000: Führung Was sagt die Norm 9000:2005? Kapitel 0.2 Grundsätze des Qualitätsmanagements? Führung: Oberste Leitung: ein Eckpfeiler im erfolgreichen QM-System Anmerkung: ( wir gehen nicht

Mehr

Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Hessen, 17. September 2004. Workshop 4: Motivation Schlüssel für den Erfolg

Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Hessen, 17. September 2004. Workshop 4: Motivation Schlüssel für den Erfolg Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Hessen, 17. September 2004 Workshop 4: Motivation Schlüssel für den Erfolg Führungsaufgabe: Motivation durch Kommunikation Transparenz und Dialog

Mehr

Fotoprotokoll / Zusammenfassung. des Seminars Methodik der Gesprächsführung und Coaching. Vertriebs- & Management - Training

Fotoprotokoll / Zusammenfassung. des Seminars Methodik der Gesprächsführung und Coaching. Vertriebs- & Management - Training Fotoprotokoll / Zusammenfassung Vertriebs- & Management - Training des Seminars Methodik der Gesprächsführung und Coaching Vertriebs- & Management - Training Herzlich Willkommen auf Schloss Waldeck am

Mehr

Inklusive Schulentwicklung Umgang mit Heterogenität

Inklusive Schulentwicklung Umgang mit Heterogenität Inklusive Schulentwicklung Umgang mit Heterogenität Marianne Wilhelm Inklusive Schulentwicklung bezeichnet hier den Prozess einer Schule, standortbezogene Lösungen für den Umgang mit Heterogenität zu entwickeln,

Mehr

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Compliance Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Inhaltsverzeichnis WAS BEDEUTET COMPLIANCE FÜR UNS? 2 UNSERE UNTERNEHMENSSTRATEGIE 2 WERTE UND PERSÖNLICHE

Mehr

Leitfaden zur Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts

Leitfaden zur Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts Leitfaden zur Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts I. Vorwort Nachhaltigkeit als gesellschaftliche Verantwortung hat sich längst als international anerkanntes Leitbild etabliert. Auch für Branchen,

Mehr

KLEINE ANLEITUNG ZUR COMEDIATION

KLEINE ANLEITUNG ZUR COMEDIATION KLEINE ANLEITUNG ZUR COMEDIATION Reiner Bastine, 2010 "...ein paar Ideen für Mediatorinnen und Mediatoren, wie die Zusammenarbeit in der Co-Mediation gestaltet und vorbereitet werden kann" 1. Chancen und

Mehr

Wofür brennst Du in der Pflege? zeig uns Dein Motiv!

Wofür brennst Du in der Pflege? zeig uns Dein Motiv! Wofür brennst Du in der Pflege? zeig uns Dein Motiv! Ein Fotowettbewerb für Schülerinnen und Schüler 1 Kurzinformation Thema Meine Berufsmotivation in der Pflege Anknüpfungspunkte und Umsetzungsmöglichkeiten

Mehr

Problemanalyse und Entscheidungsfindung - Probleme erkennen, analysieren und lösen

Problemanalyse und Entscheidungsfindung - Probleme erkennen, analysieren und lösen Beschreibung für die Teilnehmer Titel der Maßnahme Zielgruppe Seminarziele Vermittler mit abgeschlossener Erstqualifikation in der Versicherungswirtschaft, Fach- und Führungskräfte aller Ebenen, Assistenten,

Mehr

GRASWURZEL QES. 6. DEQA-VET Fachtagung Attraktivität der beruflichen Bildung durch Qualitätssicherung, 01.10.2014, Bonn

GRASWURZEL QES. 6. DEQA-VET Fachtagung Attraktivität der beruflichen Bildung durch Qualitätssicherung, 01.10.2014, Bonn Die GRASWURZEL QES 6. DEQA-VET Fachtagung Attraktivität der beruflichen Bildung durch Qualitätssicherung, 01.10.2014, Bonn Nicolas Schrode GAB Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung

Mehr

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Sie kennen den Markt Ihrer Produkte und das Stärken- und Schwächenprofil genau und verbessern ihre Leistung kontinuierlich. Durch das Wissen ihrer Kundenzufriedenheit

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung Strategische Planung Strategiekonzept in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Drei Auslöser

Mehr

Leitbilder gelebte Werte oder nur Worte? Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und der Synesis GmbH

Leitbilder gelebte Werte oder nur Worte? Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und der Synesis GmbH Bitte senden Sie den ausgefüllten an die folgende Adresse zurück: Fraunhofer IAO Thomas Meiren Nobelstraße 12 70569 Stuttgart Leitbilder gelebte Werte oder nur Worte? Eine Studie des Fraunhofer-Instituts

Mehr

Marketing für NPO ein ethisches Problem? " " 19.09.2012 Mag. Peter Stepanek"

Marketing für NPO ein ethisches Problem?   19.09.2012 Mag. Peter Stepanek Marketing für NPO ein ethisches Problem? " " 19.09.2012 Mag. Peter Stepanek" Mag. Peter Stepanek" Geschäftsführer praxiserfolg die Unternehmensberatung" Unternehmensberater, Wirtschaftstrainer" Jahrelange

Mehr

Cultureship GmbH. Creating your own cultureship. Zur klaren und einheitlichen Rahmengebung für gemeinsames Handeln und Wirken

Cultureship GmbH. Creating your own cultureship. Zur klaren und einheitlichen Rahmengebung für gemeinsames Handeln und Wirken Cultureship GmbH Creating your own cultureship Kompetenzmodelle Zur klaren und einheitlichen Rahmengebung für gemeinsames Handeln und Wirken Cultureship GmbH ri.nova Impulszentrum 9445 Rebstein T 071 511

Mehr

Prozessorientierte Organisationsentwicklung im Kontext von Campus Management ZKI Arbeitskreis Campus Management 07. Juni 2011 in Hamburg

Prozessorientierte Organisationsentwicklung im Kontext von Campus Management ZKI Arbeitskreis Campus Management 07. Juni 2011 in Hamburg im Kontext von Campus Management ZKI Arbeitskreis Campus Management 07. Juni 2011 in Hamburg . Ein Erfahrungsbericht. Folie 2 und Ausgangssituation und Aufgaben der prozessorientierten Phasen der prozessorientierten

Mehr

XII. Inhaltsverzeichnis

XII. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Prozesse und Unternehmensführung 1 1.1 Management und Unternehmensführung............................ 1 1.2 Unternehmensführung und Prozessmanagement..................... 6 1.2.1 Mission

Mehr

Balanced Scorecard. Einführung in die. Balanced Scorecard. Einführung 1. ...einfach die bessere Lösung!

Balanced Scorecard. Einführung in die. Balanced Scorecard. Einführung 1. ...einfach die bessere Lösung! Einführung 1 Einführung in die Balanced Scorecard Einführung 2 Inhaltsverzeichnis Einführung... 3 Das Konzept der... 3 im Unternehmen... 7 Häufige Probleme bei der Einführung... 9 Einführung 3 1. Einführung

Mehr

Erfahrungsorientierte Themensammlung

Erfahrungsorientierte Themensammlung Phase 2 Erfahrungsorientierte Themensammlung Von Armin Rohm Anwärmen Orientieren Bearbeiten Abschließen Die Erfahrungsorientierte Themensammlung ist eine klar strukturierte, effiziente Methode zur Erarbeitung

Mehr

Unsere Angebote zu Prävention, Intervention, Aus- und Weiterbildung

Unsere Angebote zu Prävention, Intervention, Aus- und Weiterbildung 1. Auflage, 1000 Stück Unsere Grundsätze n Menschen und Organisationen sind Teil eines grösseren Ganzen. n Konflikte und Frieden gehören zusammen und sind Teil des Lebens. n Unterschiede geben dem Leben

Mehr

Kommunikation. Schulungsflyer

Kommunikation. Schulungsflyer Kommunikation Schulungsflyer Praxisorientiertes Kommunikationstraining für Führungskräfte Das praxisorientierte Kommunikationstraining für Führungskräfte basiert auf den Anwendungsmöglichkeiten und Prinzipien

Mehr

imag Dr. Sabine Bösel Roland Bösel Die Brücke zum Partner

imag Dr. Sabine Bösel Roland Bösel Die Brücke zum Partner Dr. Sabine Bösel Roland Bösel Die Brücke zum Partner BÖSELS BEZIEHUNGSREISE Imago, das heißt abzurücken von der Idee, Opfer des Schicksals zu sein und stattdessen aktiv und eigenverantwortlich der Partnerin,

Mehr

Was ist ein Team? TEAM = Toll, Ein Anderer Macht s! arno popert coaching training - mediation tel: 0451-5469709 www.popert.de. mail @ popert.

Was ist ein Team? TEAM = Toll, Ein Anderer Macht s! arno popert coaching training - mediation tel: 0451-5469709 www.popert.de. mail @ popert. 3 Was ist ein Team?? TEAM = Toll, Ein Anderer Macht s! Team: überschaubare Anzahl von Personen, selbst organisiert, keine Hierarchien (bedingte Ausnahme: Teamleiter), einander ergänzende Fähigkeiten, für

Mehr

Bei der Präsentation sind die drei Phasen Vorbereitung, Ablauf und Auswertung zu berücksichtigen.

Bei der Präsentation sind die drei Phasen Vorbereitung, Ablauf und Auswertung zu berücksichtigen. Phasen einer Präsentation Was ist eine Präsentation? Unter Präsentation wird die Darstellung von Arbeitsergebnissen vor einem ausgewählten Teilnehmerkreis verstanden. Die Qualität einer Präsentation wird

Mehr

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 xiii 1 Einleitung 1 1.1 Die Money AG.................................. 4 1.2 Grundlagen..................................... 8 1.2.1 Warum Reifegradmodelle?................. 10 1.2.2 Warum SPICE?.........................

Mehr

Seminarideen für Sie

Seminarideen für Sie Seminarideen für Sie 1. Seminare mit Pferden als Kommunikationspartner Ein erklärtes Ziel von gruppendynamischen Seminaren ist es, sich selbst ein bisschen besser kennen zu lernen und das eigene Verhaltensrepertoire

Mehr