Strategisches materialgruppenmanagement in der Praxis

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1 4. BME-Forum Strategisches materialgruppenmanagement in der Praxis 5. Mai 2015 Frankfurt Transparenz. Einspareffekte. Prozessoptimierung. materialgruppenmanagement als Erfolgsfaktor für höheren Wertbeitrag Bereichsübergreifende Zusammenarbeit als Innovationstreiber lieferanten- und Vertragsmanagement als Mittel zur risikominimierung transparenz und Controlling als Erfolgsmesser materialgruppenspezifische Einkaufsstrategien als Hebel zur Kostenoptimierung 2 Getrennt buchbare workshops: Workshop A 4. Mai 2015 Das Stammdatenmanagement als Basis des Materialgruppenmanagements Workshop B 6. Mai 2015 Entwicklung einer praxistauglichen Materialgruppenmanagement-Organisation

2 Montag, 4. Mai 2015 Workshop A Workshop A: Das Stammdatenmanagement als Basis des materialgruppenmanagements Workshopziel Stammdaten bilden die Basis für alle Einkaufstätigkeiten und insbesondere für das Materialgruppenmanagement. Nur durch aktuelle, konsistente und verlässliche Informationen zu Materialien, Produkten und Lieferanten können Auswertungen, Prognosen und damit auch warengruppenbezogene Beschaffungsstrategien erstellt werden. Zu oft wird in Unternehmen dem Stammdatenmanagement allerdings nicht die notwendige Beachtung geschenkt, da es als lästige Pflichtaufgabe voller Hürden angesehen wird. In diesem Workshop lernen Sie, welche Rolle Stammdaten für Ihr MGM haben, was Sie zur Stammdatenqualität beitragen können und wie Sie im nächsten Schritt die Stammdaten sinnvoll nutzen. Zielgruppe Dieser Praxis-Workshop richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen operativer und strategischer Einkauf sowie an Category-Manager bzw. Warengruppenverantwortliche. Weiterhin angesprochen sind Interessenten aus anderen Unternehmensbereichen, die sich mit dem Stammdatenmanagement befassen. Inhalte Stammdaten: Ziele und Nutzen Wie soll durch ein professionelles Stammdatenmanagement Transparenz in die Einkaufsdaten gebracht werden? Zusammenspiel Stammdaten und Materialgruppenmanagement Lieferantenmanagement durch Stammdatenpflege Erstellen von Stammdaten und Festlegen von Verantwortlichkeiten Wie können Material- und Lieferantenstammdaten einheitlich klassifiziert werden? Materialgruppen mit ausreichender Granulierung Wie lässt sich langfristig eine hohe Datenqualität sicherstellen? Schnittstellenproblematiken bei der Stammdatenanlage Stammdatenqualität und -pflege: Erfolgsfaktor für den Einkauf Bedeutung der Stammdaten im Informationssystem: von der Bestellanforderung bis zum Lieferantencontrolling Aktuelle und redundanzfreie Lieferanten- und Materialstammdaten: Anlage Pflege Löschung Datenqualitätsmanagement: mehr als nur Technik Schritt für Schritt vom Stammdatenmanagement zu den Materialgruppen Aufnahme des Ist-Standes, Analyse der Ausgangslage Besonderheiten der eigenen Situation Vorgehensweise, Abschätzung und Priorisierung Maßnahmendefinition Übertragung der Ergebnisse in die Praxis Strategische Alternativen und Ableitung von Varianten Bewertung nach Risiken/Herausforderungen - Akzeptanz im Unternehmen - Zusammenarbeit mit anderen Bereichen (IT, Finanzen etc.) - Das vollkommene Stammdatenmanagement Realität oder Utopie? Methodik Fachvorträge mit zahlreichen Beispielen, interaktive Diskussionen sowie Gruppenarbeit der Teilnehmer Ihr Workshopleiter David Schertenleib studierte Betriebsökonomie und ist seit 2013 Geschäftsführer und Mitinhaber der Procurement Partner AG, welche sich in verschiedenen Bereichen des Einkaufs (Beratung, Weiterbildung, Executive Search und Ausschreibungen) für ein professionelles und nachhaltiges Beschaffungsmanagement einsetzt. Er ist ein ausgewiesener und erfahrener Beschaffungsexperte und verfügt über langjährige Erfahrung als Einkaufsleiter und als Leiter strategischer Einkauf bei verschiedenen Unternehmen, wie zum Beispiel Air Liquide oder Migros. Bei vielen Projekten befasste er sich intensiv mit dem Stammdatenmanagement. Workshopzeiten Die Pausenzeiten werden individuell zwischen den Teilnehmern und dem Workshopleiter festgelegt

3 Dienstag, 5. Mai 2015 Forum Fachlicher Vorsitz und Moderation: Torsten Althaus, Bereichsleiter Einkauf & KVP, Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG, Laupheim Eröffnung des Forums und Begrüßung der Teilnehmer Einführung eines Strategischen Materialgruppenmanagements bei hoher Komplexität Herausfordernde Rahmenbedingungen: hohe Heterogenität bei Unternehmensstrukturen, Materialgruppen und Märkten Schrittweise Einführung: Leuchtturmprojekte und deren Erfolge Aufbau einer passenden Matrixorganisation Überzeugung und Einbindung relevanter Personen: kulturelle Unterschiede, individuelle Ansprüche Martin Döller, Chief Procurement Officer, SWARCO AG, Wattens, Österreich Kaffee- und Teepause Globales Materialgruppenmanagement Ein Beispiel für internationale Zusammenarbeit Category Management im globalen Konzern: Struktur und Abläufe Herausforderungen und Lösungen in der globalen Matrixorganisation Das Category Team So klappt die Zusammenarbeit Führung des Teams über die räumliche Distanz Lars Geruschke, Senior Purchasing Manager, Vestas Wind Systems A/S, Hamburg Von der Warengruppenstrategie zur Lieferantenstrategie Analyse des Warengruppenportfolios und der Lieferantenbasis im Indirekten Einkauf Warengruppenspezifische Einkaufsstrategie und Lieferantenmanagement Optimierung von Effizienz und Wertschöpfung durch einen ganzheitlichen Managementansatz Olaf Kugeler, Head of Procurement & Provider Management, Grünenthal Pharma GmbH & Co. KG, Aachen Gemeinsames Mittagessen Interaktives Special Vertragsmanagement als Bestandteil der Materialgruppenstrategie Relevante Verträge und rechtliche Aspekte im Materialgruppenmanagement Risk Management in der Materialgruppenstrategie: Eigentumssicherung, Aufrechterhaltung der Liefersicherheit, lieferanteninsolvenz & Co. Vermeidung fehlerhafter/lückenhafter Verträge Christian Thomas Stempfle, Rechtsanwalt, Solicitor (England and Wales) und Partner, Reed Smith LLP, München Torsten Althaus Kaffee- und Teepause Erfolgreiche Ansätze für eine funktionsübergreifende Teambildung im Materialgruppenmanagement Der Nutzen des Materialgruppenmanagements im Innovationsprozess Cross-funktionale Zusammenarbeit: Herausforderungen bei der Einführung eines Materialgruppenmanagements Entwicklungsphasen eines Teams Höhere Effizienz durch bessere Kommunikation und Kooperation Andreas Lux, Category Manager, Trilux Group Management GmbH, Arnsberg MGM-Controlling als wesentliches Steuerungsinstrument Die Basis: Schaffung von Transparenz Die Pflicht: Potenzialidentifikation und -messung, GuV-Wirksamkeit, Teamsteuerung Die Kür: standort- und funktionsübergreifende Verzahnung in Produktentwicklung und Fertigung Die nächsten Schritte Melanie Bühlmeyer, Leiterin Zentrale Einkaufskoordination, Miele & Cie. KG, Gütersloh Kaffee- und Teepause Zielgerichteter Erfahrungsaustausch Diskussion, Fragen, Ideen Round Table 1: Höherer Wertbeitrag des Einkaufs durch MGM Ziele, Chancen und Grenzen Round Table 2: Zielgerichtete Lieferantenstrategie im MGM Worauf kommt es an? Round Table 3: Funktionsübergreifende Zusammenarbeit im MGM Wie gelingt sie? Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Round Tables und Abschlussdiskussion Ende des Forums Strategisches Materialgruppenmanagement in der Praxis

4 Mittwoch, 6. Mai 2015 Workshop B Workshop B: Entwicklung einer praxistauglichen materialgruppenmanagement-organisation Workshopziel Es werden die verschiedenen Evolutionsstufen des Materialgruppenmanagements vorgestellt sowie die Anforderungen an eine wirksam arbeitende MGM-Organisation definiert. Es wird exemplarisch für zwei Materialgruppen gemeinsam eine Materialgruppenstrategie ausgearbeitet und hergeleitet, wie die Ergebnisse in einem Materialgruppenmanagementsystem zusammengefasst werden. Sie erarbeiten somit einen Leitfaden, den Sie direkt in Ihrer eigenen Einkaufsorganisation anwenden können. Zielgruppe Dieser Praxis-Workshop richtet sich an Einkaufsleiter sowie leitende Mitarbeiter aus den Bereichen operativer und strategischer Einkauf sowie an Commodity-Manager bzw. Warengruppenverantwortliche. Weiterhin angesprochen sind Interessenten aus Unternehmen, die MGM als Einkauforganisation planen oder sich in der Einführungsphase von MGM befinden. Inhalte Einstieg in den Workshop Unterschiede zwischen den verschiedenen Evolutionsstufen (Materialgruppen- vs. Materialkostenmanagement) Überblick über die MGM-Grobplanung (Aufbau einer MGM-Struktur) Aufbau einer Materialgruppenstrategie und Herleiten der Anforderungen an die Organisation Schritt für Schritt zur Materialgruppierung Aufnahme des Ist-Standes - Besonderheiten des eigenen Beschaffungsspektrums - Datenaufbereitung und -überprüfung Systematische Hebel & Potenzialanalyse - Nutzung aller Hebel: Menge, Spezifikation und Preis - Potenzialabschätzung/Priorisierung - Maßnahmendefinition und Maßnahmenmarketing Unterschiede zwischen MGM & Kostenprojekten Teamarbeit: Spielregeln für ein funktionierendes MGM Prozesse und Regelwerke Organisatorische Einbindung Einbindung in die Unternehmensplanung Ermittlung einer kurz- und mittelfristigen MGM-Planung Abstimmung der Ergebnisse mit dem Businessplan Entwurf einer langfristigen Roadmap Abschlussdiskussion Zusammentragen der Ergebnisse Bewertung nach Risiken/Herausforderungen - Akzeptanz im Unternehmen - Führen von multikulturellen Material-Teams - Utopie oder gelebte Praxis? Methodik Fachvorträge mit zahlreichen Beispielen, interaktive Diskussionen sowie aktive Einbeziehung der Teilnehmer Ihre Workshopleiter Dr. Marcel Urban ist promovierter Bauingenieur und seit 2009 Berater bei der TARGUS Management Consulting AG. Zu seinen schwerpunkten gehören neben methodischen Entwicklungen im Bereich Einkauf, die Senkung von Material- und Produktkosten sowie die Optimierung von Einkaufsorganisationen. Bevor Herr Dr. Urban zu TARGUS kam, war er mehrere Jahre in der Forschungs- und entwicklungsberatung tätig. Andreas Sans verfügt über langjährige Projekterfahrung im Beschaffungsumfeld. Dies umfasst organisatorische Fragestellungen sowie Optimierung im direkten wie indirekten Material und die Produktkostenoptimierung im Investitionsgütereinkauf. Ein weiterer Schwerpunkt sind Projekte im Maschinen- und Anlagenbau zu den Themen Projektmanagement, Engineering-Steuerung und Produktion. Der studierte Diplom-Ingenieur im Bereich Bergbau ist seit 15 Jahren im Beratungsumfeld und seit 2003 bei der TARGUS Management Consulting AG tätig. Workshopzeiten Die Pausenzeiten werden individuell zwischen den Teilnehmern und den Workshopleitern festgelegt

5 4. BME-Forum: Strategisches Materialgruppenmanagement in der Praxis 4. BME-Forum Strategisches Materialgruppenmanagement in der Praxis Zum Veranstaltungsinhalt Dem modernen Einkauf wird mehr denn je die Rolle des Werttreibers im Unternehmen zugeschrieben. Hierbei ermöglicht ein strategisches Materialgruppenmanagement (MGM), materialgruppenspezifische Beschaffungsstrategien festzulegen, um so den jeweiligen Beschaffungsmarkt zielgerichtet zu bearbeiten. Die Optimierung des Lieferantenportfolios sowie das Erzielen von Synergie- und einspareffekten sind die positive Konsequenz. Durch ein zielgerichtetes MGM gelingt es, die Datenkomplexität zu verringern und so einen genauen Überblick über die Materialkosten sowohl in den spezifischen Materialgruppen als auch im gesamten Unternehmen zu erhalten, um im nächsten Schritt die wesentlichen Treiber der Materialkosten in einem frühen Stadium beeinflussen zu können. Nicht zuletzt in diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit und ein erfolgreiches Innovationsmanagement mit den Lieferanten gelingen können. Informieren Sie sich auf dieser Veranstaltung über Best-Practice-Ansätze und diskutieren Sie Ihre Fragestellungen. Nutzen Sie außerdem die Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen mit Referenten sowie Fachkollegen aus anderen Unternehmen auszutauschen. Zielgruppe Diese Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Einkauf, Materialwirtschaft, Materialgruppenmanagement, Commodity Management, Category Management, Strategischer Einkauf, Global Sourcing, Supply Chain Management und Einkaufs- Controlling. Aufgrund der strategischen Bedeutung dieses Themas werden zudem Vorstände und Geschäftsführer, die den Einkauf in Ihrem Unternehmen verantworten, angesprochen. ihre Ansprechpartner beim BME Für inhaltliche Fragen: Dorit Stelz Tel.: Für Anmeldungen: Jacqueline Berger Tel.: Für Partner/Aussteller: Katharina Kolk Tel.:

6 4. BME-Forum: Strategisches Materialgruppenmanagement in der Praxis Fax: BME Akademie GmbH Bolongarostraße Frankfurt am Main Informationen Termin und Ort Workshop A: Montag 4. Mai 2015 Forum: Dienstag 5. Mai Uhr Workshop B: Mittwoch 6. Mai 2015 Dorint Hotel Frankfurt Niederrad Hahnstraße 9, Frankfurt Tel.: , Fax: EZ: 139,- inkl. Frühstück, abrufbar bis Die Zimmerreservierung nehmen Sie bitte selbst unter dem Stichwort BME vor. Für Stornierungen oder Umbuchungen ist der Teilnehmer selbst verantwortlich Ja, ich möchte am 4. BME-Forum Strategisches Materialgruppenmanagement in der Praxis teilnehmen Forum + 2 Workshops Forum + Workshop A Forum + Workshop B Forum Workshop A Workshop B Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen (exklusive Workshops) zum Preis von 199,- für BME-Mitglieder und 249,- für Nicht-Mitglieder zzgl. MwSt. auf CD zu (lieferbar ca. 3 Wochen nach Veranstaltung). Ja, ich möchte diese Veranstaltung als Marketingplattform nutzen und bitte um Kontaktaufnahme. BME-Mitgliedsnummer Teilnehmer 1 Name Vorname Position Abteilung Telefon Fax Teilnehmer 2 gleichzeitige Buchung Name Vorname -10 % Position Fax Rücktritt/Stornierung Bei Rücktritt bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn wird eine bereits entrichtete Teilnahmegebühr abzüglich einer Verwaltungsgebühr von 150,- zurückerstattet. Bei späteren Absagen wird die gesamte Teilnahmegebühr berechnet, sofern nicht von Ihnen im Einzelfall der Nachweis einer abweichenden Schadens- oder Aufwandshöhe erbracht wird. Zur Fristwahrung muss der Rücktritt schriftlich per , auf dem Postweg oder per Telefax erfolgen. Rücktrittsgebühren fallen nicht an, wenn ein Ersatz teil nehmer gestellt wird. Firma Firma Straße/Postfach PLZ/Ort Branche Datum/Unterschrift Datenschutz Ihre Daten werden für die interne Weiterverarbeitung und eigene Werbezwecke, der BME Gruppe, von uns unter strikter Einhaltung des BDSG gespeichert. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der BME Akademie GmbH. Änderungen vorbehalten Abweichende Rechnungsanschrift: Abteilung Straße/Postfach PLZ/Ort Mitarbeiter: bis Anmeldebestätigung Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns umgehend eine Anmeldebestätigung. Bitte überprüfen Sie die korrekte Schreibweise Ihres Namens und Ihrer Firmierung. Der Anmeldebestätigung sind die Anschrift, Telefon-/Fax-Nummer des Tagungshotels sowie die Rechnung beigefügt. Referentenwechsel Fällt ein Dozent auf Grund von Krankheit oder sonstigen unvorhergesehenen Gründen kurzfristig aus, kann die BME Akademie GmbH, um eine Absage der Veranstaltung zu vermeiden, einen Wechsel des Dozenten vornehmen und/oder den Programmablauf einer Veranstaltung ändern, sofern dies nicht unzumutbar ist. Abteilung Telefon Teilnahmegebühren Forum + 2 Workshops 1.895,- (BME-Mitglieder) 1.995,- (Nicht-Mitglieder) Forum + 1 Workshop 1.395,- (BME-Mitglieder) 1.495,- (Nicht-Mitglieder) Forum Fachexperten aus dem Einkauf 995,- (BME-Mitglieder) 1.095,- (Nicht-Mitglieder) Anbieter, Dienstleister und Berater für Industrie und Handel 1.995,- (BME-Mitglieder) 2.195,- (Nicht-Mitglieder) 1 Workshop 895,- (BME-Mitglieder) 995,- (Nicht-Mitglieder) Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme an den Workshops für Anbieter, Dienstleister und Berater für Industrie und Handel nicht möglich ist und die Teilnahme am Forum geprüft wird. Die Teilnahmegebühr zzgl. Mehrwertsteuer ist fällig nach Erhalt der Rechnung, spätestens jedoch 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn. 10 % Rabatt für den zweiten und alle weiteren Teilnehmer werden nur bei Buchung der gleichen Veranstaltung zum gleichen Veranstaltungstermin und bei gleichzeitiger Buchung gewährt. Rabatte sind nicht kombinierbar über 1000 Internet Einkauf von Gussteilen und massivumgeformten Bauteilen FOR-MGM

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